Tag Archives: Nervenzellen

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Was ist Typ-3-Diabetes?

Forscher entdeckten, bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt. Aus diesen Gründen verwenden die Forscher den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.

 

Die Krankheit ist u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet.

Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden.

So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden.

Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013)

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428

 

Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst.

Quelle:

https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/

 

Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

 

Demenz & Alzheimer besser verstehen – Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Paperback

ISBN-13: 9783744833776

Verlag: Books on Demand

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch

erhältlich als:

BUCH 4,99 €  E-BOOK 3,99 €

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Sie hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach vielen Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher. Als Journalistin schreibt Schütz für viele Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

Pressekontakt:

Jutta Schütz

Achenkamp 0

D-33611 Bielefeld

info.schuetz09@googlemail.com

www.jutta-schuetz-autorin.de/

www.die-gruppe-48.net

Aktuelle Nachrichten Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Rat und Hilfe Wissenschaft/Forschung

Kinder-Demenz

Wir hören DEMENZ und denken an alte Menschen. Es gibt aber auch Kinder, die dement werden.

Die Kinder-Demenz ist der Überbegriff für 13 verschiedene Krankheiten, die eines gemeinsam haben: Ihr Gehirn wird durch diese Krankheiten so stark geschädigt, dass die Patienten meist sehr schnell ihre geistigen und motorischen Fähigkeiten verlieren.

Die Kinder-Demenz (juvenile Form) ist unheilbar und wird rein palliativ behandelt.

Bei der Kinder-Demenz (NCL) handelt es sich um eine seltene Krankheit. Es gibt zirka 5.000 bis 8.000 verschiedene seltene Erkrankungen, die nicht jeder kennen kann, selbst Ärzte/Fachleute nicht.

Man kann überhaupt nichts tun, um diese Kinder zu heilen, trotzdem ist die Lebenserwartung unterschiedlich (zwischen 20 und 30 Jahren).

Als „juvenil“ bezeichnet man das Entwicklungsstadium von Kindern und Jugendlichen in der Biologie (Medizin).

 

Die Kinder-Demenz (NCL für Neuronale-Ceroid-Lipofuszinose) ist eine Stoffwechselkrankheit (Gruppe der Speicherkrankheiten), die das zunehmende Absterben von Nervenzellen zur Folge hat. Es kommt zu geistigem Abbau, Bewegungsstörungen, Erblindung, epileptischen Anfällen und einem frühen Tod. Es lässt sich die Speicherung von wachsartigem Ceroid-Lipofuszin in allen Geweben des Körpers feststellen (bei allen NCL-Formen).

NCL-Krankheiten werden autosomal rezessiv vererbt (durch einen Fehler im Erbmaterial).

Die einzelnen NCL-Formen werden durch Mutationen (Veränderungen) in völlig verschiedenen Genen verursacht. Die Zahl der bekannten Gene, die NCL verursachen können, ist in den letzten Jahren sehr gewachsen:

Das Betroffene Gen liegt auf Chromosom 16.

Weil das für den natürlichen Stoffwechsel erforderliche Protein defekt ist, führt die Genmutation dazu, dass sich in den Nervenzellen ungewöhnliche fettähnliche Substanzen ansammeln. Die Zelle kann von Schadstoffen der alltäglichen Energieproduktion nicht gereinigt werden. Sie verdreckt und stirbt ab.

Die Diagnose wird durch eine Blutuntersuchung festgestellt (durch das Fehlen des PPT1-Enzyms).

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6 (4,99 €)

Sprache: Deutsch, 52 Seiten

E-Book: ISBN-13: 9783744878340 (3,99 €)

 

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Pressemitteilungen

Stammzelltherapien können Organspenden ergänzen

Zukunft der Transplantationsmedizin

sup.- Als „besorgniserregend“ bezeichnet die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) die derzeit geringe Bereitschaft zur Organspende in Deutschland. Zahlreiche schwerkranke Patienten warten bislang vergeblich auf eine lebensrettende Transplantation. Experten gehen davon aus, dass sich die Diskrepanz zwischen der Zahl der Spender und dem Bedarf an Organen in Zukunft noch vergrößern wird. An die Möglichkeiten, künstliche Organe im Labor zu züchten, werden deshalb in der Medizin große Erwartungen gestellt. Schon heute gelingt es, so genannte mesenchymale Stammzellen (MSC) in Leber-, Herz- oder Nervenzellen umzuwandeln. Weil die Anzahl dieser Stammzellen während des Alterungsprozesses abnimmt, ist das Nabelschnurgewebe unmittelbar nach der Geburt die wertvollste Quelle. Es ist besonders reich an MSC, die in Stammzellbanken wie Vita 34 für künftige medizinische Anwendungen eingelagert werden können ( www.vita34.de). Bei Bedarf lassen sie sich im späteren Leben des Kindes als Basis zum Züchten von eigenen Ersatzorganen nutzen.

Supress
Redaktion Andreas Uebbing

Kontakt
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Alt-Heerdt 22
40549 Düsseldorf
0211/555548
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Pressemitteilungen

Neue Therapie-Option für Schlaganfall-Patienten

Geschädigte Hirnareale mit Stammzellen aktivieren

sup.- Zu den Hauptursachen für Behinderung und Pflegebedürftigkeit im Alter zählen die langfristigen Folgen eines Schlaganfalls. In der Schlaganfall-Therapie geht es darum, möglichst schnell die Durchblutung und Sauerstoffversorgung der betroffenen Hirnregion wiederherzustellen, denn dort abgestorbene Nervenzellen galten bislang als unwiederbringlich verloren. Forschern in den USA ist es jetzt im Tierversuch gelungen, abgestorbene Hirnareale durch die Injektion von Stammzellen in Kombination mit einem speziellen Protein wieder zu aktivieren. Mediziner erhoffen sich von dieser Therapie-Option, künftig auch bei Menschen die Schädigungen nach einem Schlaganfall teilweise rückgängig machen zu können. Das Abstoßungs-Risiko bei transplantierten Zellen lässt sich umgehen, wenn der Patient mit Präparaten aus den eigenen Stammzellen behandelt wird. Ein Stammzelldepot, das schon bei der Geburt aus Nabelschnurblut oder Nabelschnurgewebe gewonnen wird, ist dafür die optimale Basis. Auch in Deutschland wird dieses Depot für künftige Behandlungen angeboten ( www.vita34.de). Bislang entscheiden sich allerdings nur ca. zwei Prozent der werdenden Eltern für diese Form der Gesundheitsvorsorge.

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Verminderung der Gedächtnisleistung

Warnsignale bei Demenzerkrankungen!

 

Demenzerkrankungen wie „Alzheimer“ entwickeln sich meistens über Jahre.

Bei Demenzerkrankten nimmt nicht nur die Erinnerung ab, sondern auch die Fähigkeit, Zusammenhänge klar zu erfassen. Ihr Verhalten ändert sich grundlegend.

 

Wenn ein Mensch Anzeichen zeigt, an Demenz/Alzheimer zu leiden, führen Fachärzte umfassende Untersuchungen durch.

Die Diagnose fordert umfassende körperliche und geistige Untersuchungen. Die Ärzte fahnden bei Analysen von Blut und Gehirnflüssigkeit nach Hinweisen auf die Alzheimer-Erkrankung. Oder ob eine andere behandelbare Ursache für die Probleme verantwortlich ist.

Im Anfangsstadium zeigen die Patienten: Vergesslichkeit, Orientierungsschwierigkeiten sowie Sprachbeeinträchtigungen. Plötzlich fehlen dem Betroffenen die Worte und er greift zu Ersatzbegriffen, um etwas zu beschreiben. Wochentage und Tageszeit werden verwechselt.

Die Vergesslichkeit hat Auswirkungen auf die Arbeit und das tägliche Leben. Sie vergessen ab und an Namen und Termine. Wenn sich diese Vorfälle häufen und treten dazu noch unerklärliche Verwirrtheitszustände auf, kann dies ein Zeichen für eine Verminderung der Gedächtnisleistung sein.

 

Betroffene haben Mühe, komplexe Zusammenhänge zu verstehen wie zum Beispiel eine Mahlzeit zu kochen, wie man einfache Elektrogeräte bedient oder Einkäufe erledigt. Bereits Gesagtes wird mehrfach wiederholt, Erlebtes oder Verabredungen werden vergessen. Auch das Ablesen einer Uhr geht nicht mehr.

 

Es folgen:

  • Nachlassen von Rechen- und Problemlösungsfähigkeit
  • Erkennungsstörungen
  • Steigende Vergesslichkeit (Medikamente einnehmen, Geburtstagen)
  • Handfertigkeitsstörung (sich selbst Ankleiden, Haushalt führen)
  • Desorientierung (Ort und Zeit)
  • Vernachlässigung der Hygiene
  • Wahnvorstellung

 

Sollte der Verdacht bestehen, dass Sie oder ein Angehöriger (Freund, Bekannter, Arbeitskollege) vielleicht an der Krankheit Demenz/Alzheimer leidet, so empfehlen Sie ihm auf jeden Fall auch einen Arztbesuch.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99 – Kindle Edition: EUR 3,99

 

Dieser Ratgeber ist übersichtlich geschrieben und mit fundiertem Inhalt auch für Laien gut verständlich. In dem Ratgeber finden Sie Antworten auf Fragen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Das Buch soll aufklären, informieren, Mut geben und es bietet eine Hilfestellung.

 

Diese Presse darf ausschließlich zu informativen, persönlichen und NICHT-kommerziellen Zwecken verwendet werden. Sie dürfen diese Presse ansehen, drucken, kopieren und weitergeben unter folgenden Bedingungen: Die Presse darf nur verwendet werden für den persönlichen, nicht kommerziellen Gebrauch. Die Presse muss bei einer Kopie oder bei einem Teilausschnitt alle rechtlichen Informationen wie das Originaldokument sowie auch das Copyright-Recht „© 2018 Jutta Schütz“ enthalten. Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt.

 

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Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Schwammartige Gehirnerkrankung (CJK)

Die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit (CJK) ist eine tödlich verlaufende Erkrankung des Gehirns (Nervensystem). Die Nervenzellen sterben ab und die Patienten leiden schnell an einer fortschreitenden Demenz. Das Hirngewebe verändert sich schwammartig-löchrig (spongiform).

 

Beschrieben wurde die Creutzfeldt-Jakob-Krankheit erstmals 1920 von den Neurologen Hans-Gerhard Creutzfeldt und Alfons Maria Jakob. 1922 wurde die Bezeichnung „Creutzfeldt-Jakob-Krankheit“ eingeführt. Sie ist eine sehr seltene Erkrankung (zirka 2 Fälle pro 1 Million Einwohner).

Creutzfeldt-Jakob-Krankheit zählt zu den sogenannten übertragbaren, schwammartigen Gehirnerkrankungen (Transmissible spongiforme Enzephalopathien, TSE). Das Hirngewebe lockert sich und das Gehirn verliert nach und nach seine Funktion.

Gemeinsam mit den Tierkrankheiten „BSE (Bovine Spongiforme Enzephalopathie)“ beim Rind sowie beim Schaf „Scrapie (Traberkrankheit)“ zählt diese Erkrankung „CJK“ zu den sogenannten spongiformen Enzephalopathien.

 

Symptome der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit:

  • Konzentrationsstörung
  • Unkoordinierte Bewegung
  • Verwirrtheit
  • Wahnvorstellung
  • Halluzination
  • Depression
  • Persönlichkeitsveränderung
  • Veränderter Wahrnehmung
  • Apathie
  • Myoklonie (Unwillkürliche Muskelzuckung)
  • Chorea (Unkontrollierbare Muskelbewegung)
  • Rigor (Muskelsteifigkeit)
  • Empfindungsstörung
  • Gleichgewichtsstörung
  • Sehstörung

 

Das wichtigste Symptom bei dieser sporadischen Krankheit ist die Demenz, die erst später im Verlauf der Krankheit auftritt.

Die CJK wird wie alle „spongiformen Hirnentzündungen“ durch infektiöse Eiweißpartikel (sogenannte Prionen) ausgelöst.

Prionen kommen im Gehirn in „gesunder“ Form regelmäßig vor.

Durch einen Mechanismus (noch nicht ganz geklärt) kann es passieren, dass ein „krankmachendes“ Prion seine Struktur an ein gesundes Prion überträgt und dieses gesunde Prion ebenfalls krankhaft verändert.

Es ist wie ein Schneeballsystem (Lawineneffekt), diese Prionen sind dann in der Lage, weitere Prionen krankhaft zu verändern. Diese lagern sich in Nervenzellen ab und verklumpen. Es führt zum Absterben von Nervenzellen und Hirngewebe.

Dieses Absterben (fadenförmige Eiweißablagerungen) lassen das Gehirn löchrig wie einen Schwamm erscheinen und das Hirngewebe verliert nach und nach mehr Funktionen. Es kommt bis zur völligen Leistungsunfähigkeit.

Die klassische CJK wird unter anderem durch infektiöses Material wie Hirnhaut- oder Augenhornhauttransplantate sowie nicht sterile chirurgische Instrumente übertragen, oder sie ist erblich bedingt. Siehe auch BSE-Skandal der 90iger-Jahre.

 

Dieser Ratgeber ist übersichtlich geschrieben und mit fundiertem Inhalt auch für Laien gut verständlich. In dem Ratgeber finden Sie Antworten auf Fragen, an die Sie noch gar nicht gedacht haben. Das Buch soll aufklären, informieren, Mut geben und eine Hilfestellung geben.

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-10: 3744833771 und ISBN-13: 978-3744833776

Taschenbuch EUR 4,99

Kindle Edition: EUR 3,99

 

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Ist Alzheimer ansteckend?

Laut wissenschaftlichen Studien könnten neurodegenerative Erkrankungen von einem zum anderen übertragbar sein. Die Wissenschaft versucht nun fieberhaft, der Wahrheit auf den Grund zu gehen.

 

Können neurodegenerative Erkrankungen wirklich von einem zum anderen übertragbar sein?

Und, könnten auf diese Weise auch andere Erkrankungen weitergegeben werden, bei denen fehlgefaltete Proteine eine Rolle spielen?

Es gibt aber bisher keine Belege dafür, dass sich die Alzheimer-Krankheit beim Menschen wie eine Infektionskrankheit ausbreiten kann! Daran können auch die Ergebnisse einer Beobachtungsstudie aus Utah (USA) nichts ändern. In dieser Studie wurde der Lebensweg von über 1200 Ehepaare über einen Zeitraum von 15 Jahren verfolgt.

Das erstaunlichste Ergebnis dieser Untersuchung war, dass Partner von Patienten mit Alzheimer-Krankheit ein sechsfach erhöhtes Risiko für die Erkrankung hatten.

Dies wurde dann in den Medien als teilweiser Beleg für eine Übertragung der Krankheit von Mensch zu Mensch beurteilt. Wahrscheinlicher ist es aber, die erhöhte psychosoziale Belastung der Pflegenden – verursacht durch die jahrelange Betreuung des kranken Familienangehörigen.

Nach dem heutigem Stand der Wissenschaft gilt es insgesamt als äußerst unwahrscheinlich, dass man sich bei einem Menschen mit Alzheimer-Krankheit anstecken kann.

Weitere Quelle:

http://www.klinikum.uni-muenchen.de/Klinik-und-Poliklinik-fuer-Psychiatrie-und-Psychotherapie/de/ueber_uns/team/perneczky/index.html

 

http://www.spektrum.de/news/ist-alzheimer-ansteckend/1408473

 

Weitere Infos finden Sie im Buch:

  • Demenz & Alzheimer besser verstehen

Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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Die Krankheit Alzheimer wird auch als Typ-3-Diabetes bezeichnet

Einige Forscher verwenden den Begriff „Diabetes-Typ-3“, um die Ähnlichkeit zwischen der Alzheimer-Krankheit und der Zucker-Krankheit deutlich zu machen.

 

Die Forscher entdeckten: Schon bevor die ersten Symptome einer Demenz auftreten, kann man bei Alzheimer-Patienten beobachten, dass die Aufnahme von Glukose (Blutzucker) in das Gehirn sinkt.

So ist die Krankheit u.a. durch eine Insulinresistenz im Gehirn gekennzeichnet.

Das heißt, der Blutzucker erreicht zwar – anders als beim GLUT1-Defekt – das Hirn, kann aber nicht von den Zellen aufgenommen werden.

So soll auf den Zusammenhang zwischen Insulinstoffwechsel und der neurodegenerativen Erkrankung hingewiesen werden.

Quelle: Die unbekannten Vorteile der ketogenen Diät (Inge Brinkmann vom 5. September 2013)

Prof. Dr. Ulrike Kämmerer

http://www.medscapemedizin.de/artikel/4901428

 

Mit dem Begriff Diabetes- Typ-3 werden verschiedene seltene Diabetes-Formen zusammengefasst.

Quelle:

https://www.netdoktor.de/krankheiten/diabetes-mellitus/diabetes-typ-3/

 

Da auch bei Alzheimer ein Problem des Zuckerstoffwechsels besteht, verwenden viele Experten den Begriff Diabetes-Typ-3 auch für Morbus Alzheimer.

 

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Das langsame Vergessen

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

Auch als E-Book usw. erhältlich

 

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DEMENZ/ALZHEIMER-Forschung ist mangelhaft

Nach Schätzung der WHO (Weltgesundheitsorganisation) bekommen weltweit zirka zehn Millionen Menschen die Diagnose DEMENZ. In Deutschland sind es zu zwei Dritteln Alzheimer-Fälle.

 

Pharmaunternehmen haben in den vergangenen Jahren vor allem viel Geld in die Erforschung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie Krebs gesteckt, bei Demenz gab es diese Investitionen nicht. Über die Erkrankung „Demenz“ ist daher immer noch nicht viel bekannt und bis heute wissen die Wissenschaftler nicht genau, wie Alzheimer entsteht.

 

Die Webseite „Alzforum“ sammelt Daten zu möglichen neuen Alzheimer-Medikamenten.

Weniger als 300 Präparate haben wenigstens die Testphase II erreicht.

Nur 5 Medikamente wurden für die Behandlung von Alzheimer-Symptomen zugelassen.

Gegen das Fortschreiten der Krankheit oder Heilung gibt es bis heute keine Medikamente.

 

Weitere Quelle:

https://www.n-tv.de/wissen/Pharmariese-stellt-Alzheimer-Forschung-ein-article20253056.html

David Reynolds, Chef-Wissenschaftler der britischen Non-Profit-Organisation Alzheimer’s Research UK sagt, dass die Bemühungen, Alzheimer mit Medikamente zu behandeln, kaum vorankommt – die Unternehmen hätten in den vergangenen 25 Jahren viel Zeit, Mühe und Geld reingesteckt. ABER in dem Gebiet wurden seit 16 Jahren keine neuen Medikamente mehr auf den Markt gebracht.

 

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Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

ISBN-13: 978-3-7448-3377-6

Erscheinungsdatum: 31.05.2017

Sprache: Deutsch, 52 Seiten, 4,99 €

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Demenz Diskussion und Keto-Diät

Seit ein paar Jahren diskutiert jetzt die Fachwelt, ob sich die Low Carb Diät oder ketogene Diät auch bei Erkrankungen wie Alzheimer oder Parkinson positiv auswirken könnte.

  • Bei Alzheimer-Patienten ist die Verwertung von Glukose im Gehirn verringert.
  • Bei Parkinson-Patienten spielt das Entstehen eines Defekts in den Mitochondrien eine Rolle.

 

Es gibt heute vereinzelte Studien mit Alzheimer- oder Parkinson-Patienten, die mit dieser Diät-Form positive Wirkungen zeigten.

Eine Untersuchung an Mäusen mit Alzheimer-Eigenschaften konnte zeigen, dass eine fettreiche und kohlenhydratarme (ketogene) Ernährung die Produktion des kritischen Proteins Amyloid-Beta, welches als Indikator für den Status der Alzheimer-Erkrankung gilt, reduziert.

 

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Erscheinungsdatum: 31.05.2017

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