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NewMotion Ladekarte gewinnt Vision Mobility Award 2019

Berlin, 12. September 2019 – NewMotion hat den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 in der Kategorie „Payment Systems“ für die NewMotion Ladekarte gewonnen. Der Anbieter von intelligenten Ladelösungen wurde von den Lesern des Magazins und der Webseite Vision Mobility zum Sieger dieser Kategorie gewählt. Über 200.000 Inhaber von Ladekarten in Europa genießen bereits die Vorteile der NewMotion Kundenkarte. Diese ermöglicht den Zugang zum Roaming-Netzwerk von NewMotion mit über 118.000 Ladepunkten in 30 Ländern Europas. NewMotion sendet den Karteninhabern eine Rechnung für alle Transaktionen und bietet volle Preistransparenz bezüglich der Abrechnung.

„Wir sehen in der Auszeichnung unserer Lösungen als Mobilitätsdienstleister eine Anerkennung für unsere Pionierarbeit im Bereich der Elektromobilität. Wir sind sehr stolz darauf, für unsere Bemühungen den Vision Mobility Award – Best of Mobility 2019 erhalten zu haben. Unsere Ladekarte ermöglicht einen einfachen Zugang zu Europas größtem Roaming-Ladenetz. Wir verbessern kontinuierlich unsere Dienstleistungen und unser Netzwerk für ein noch besseres Ladeerlebnis für EV-Fahrer in Europa“, sagt Klaus Schmidt-Dannert, Country Manager bei NewMotion Deutschland.

Die Gewinner der Vision Mobility Awards wurden am 11. September bekannt gegeben und auf der New Mobility World, die im Rahmen der IAA in Frankfurt stattfindet, vorgestellt.

Mehr unter: https://vision-mobility.de/galerien/best-of-mobility-das-sind-die-sieger-4654.html

NewMotion ist ein führender Anbieter von intelligenten Ladelösungen für Elektroautos in Europa. Das Unternehmen hat europaweit mehr als 52.000 Ladepunkte installiert. Außerdem bietet NewMotion seinen mehr als 200.000 registrierten Ladekartennutzern Zugang zu einem Netzwerk aus über 118.000 öffentlichen Ladepunkten in 30 Ländern in ganz Europa. NewMotion wurde mit ISO 9001 und ISO 27001 zertifiziert. Das Unternehmen ist seit 2009 aktiv und nimmt eine Vorreiterrolle in der Branche ein. NewMotion ist ein Mitglied der Shell Group. Mehr Informationen erhalten Sie unter https://newmotion.com/de_DE

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Spezialist für Netzsysteme Nölle-Pepin verbessert Transparenz und Rückverfolgbarkeit mit APplus 6.4

Migration auf neue ERP-Version

Karlsruhe, 29.05.2019 – Kaum eine Branche zeichnet sich durch strengere Vorgaben und Regulierungen aus als die Automotive-Branche – denn entspricht die Sicherheit von Fahrzeugen nicht allerhöchsten Standards, gefährdet dies im schlimmsten Fall Menschenleben. Als Spezialist für hochfeste und schwer entflammbare Netzsysteme für alle Fahrzeugarten gilt es auch für Nölle-Pepin, seinen Kunden höchste Qualität nach strengsten Vorschriften zu liefern. Eine effiziente ERP-Lösung, die alle Unternehmensbereiche zentral abdeckt und die entsprechenden Prozessstufen miteinander verbindet, zählt hierfür zu den zentralen Grundlagen. Um einen solchen nahtlosen Prozessablauf effizient in der Praxis umzusetzen, hat sich der Mittelständler aus dem nordrhein-westfälischen Schwelm 2006 für die Asseco-Lösung APplus entschieden. Aktuell läuft die Migration auf Version 6.4, mit deren Hilfe das Unternehmen die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit sowie die lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit weiter optimieren will.

Von der Netzhalterung im Kofferraum bis hin zum elastischen Sitzrückwandnetz: Die hochwertigen Netzlösungen von Nölle-Pepin sind ein wesentlicher Bestandteil bei der Ausstattung von Automobilen, Nutzfahrzeugen, Flugzeugen und Schiffen. Bei Bedarf individuell an die Erfordernisse des Kunden angepasst, kommen die Produkte des Unternehmens in beliebigen Farben für vielfältige Funktionen und Anwendungsbereiche zum Einsatz. Neben Konzipierung und Produktion der Netzlösungen steht dabei auch immer die umfassende technische Beratung im Zentrum des Angebots.

„Zu 90 Prozent besteht unser Kundenstamm aus Unternehmen im Automotive-Bereich“, berichtet Cora Riebeling, Sachbearbeiterin Einkauf bei Nölle-Pepin und verantwortlich für das aktuelle ERP-Upgrade-Projekt. „Entsprechend stellt die Einhaltung strenger Sicherheitsstandards wie DIN EN ISO 9001 oder VDA 6.1 für uns eine geschäftskritische Anforderung dar. Die Qualitätssicherungsnorm IATF 16949 etwa erfordert eine lückenlose Chargenrückverfolgbarkeit, um Komponenten über die gesamte Lieferkette bis hin zum Erzeuger auf verwendete Inhaltsstoffe oder besondere Produktmerkmale hin zurückzuverfolgen. Um die dafür notwendige Transparenz und Nachvollziehbarkeit in den Prozessen sicherzustellen, ist die Nutzung einer zentralen ERP-Lösung, die alle unsere Geschäftsbereiche integriert abdeckt, für uns unerlässlich.“

Altbewährtes modernisieren

Bereits seit 2006 hat Nölle-Pepin hierzu die Asseco-Lösung APplus im Einsatz. Die bislang genutzte Version 4.3 bot im Vergleich zum Funktionsumfang neuerer Lösungen jedoch nur eine eingeschränkte Unterstützung für die zentralen Bereiche Controlling und Reporting, sodass ein Upgrade auf ein aktuelles System schließlich unumgänglich schien. Die Verantwortlichen bei Nölle-Pepin fassten das Ziel, veraltete Prozesse effizienter und automatisierter zu gestalten. Durch die Modernisierung der Lösung sollte neben der Einführung eines transparenteren Berichtswesens und Controllings auch die abteilungsübergreifende Zusammenarbeit weiter optimiert werden. Mit Unterstützung einer Unternehmensberatung erstellte Nölle-Pepin zunächst ein entsprechendes Lastenheft sowie eine Nutzwertanalyse, um die weitere Zusammenarbeit mit dem ERP-Spezialisten aus Karlsruhe zu evaluieren.

„Zu den wichtigsten Anforderungen in unserem Lastenheft zählten neben der geforderten Unterstützung für Controlling und Reporting auch die Möglichkeit, die Produktionsplanung zu optimieren, mehr Transparenz in der internen Auftragsverfolgung zu erreichen sowie ein IT-gestütztes CRM und ein elektronisches Dokumentenmanagement umzusetzen“, resümiert Cora Riebeling die zentralen Kriterien. „Da die neue Version 6.4 von APplus diese Anforderungen allesamt erfüllte und wir das bereits etablierte System idealerweise weiternutzen wollten, fiel der Entschluss, die Zusammenarbeit mit Asseco fortzusetzen. Auf diese Weise lässt sich auch die vorhandene Datenhistorie problemlos integrieren. Zudem müssen sich die Kollegen nicht an die Funktionsweise einer völlig neuen ERP-Lösung gewöhnen, sondern können mit ihrem vertrauten APplus weiterarbeiten.“

Go-Live im Sommer

Der Projektstart zur Einführung des neuen Systems erfolgte im Februar. Im Zuge des Umstiegs sollen auch einige operative Prozesse neu entworfen werden. Dies betrifft neben dem Controlling insbesondere die innerbetriebliche Logistik sowie Prozesse aus Produktionsplanung und -steuerung, die enger mit der Materialwirtschaft integriert werden sollen.

Gesteuert wird der Upgrade-Prozess durch intensives Projektcoaching über Meilensteine in enger Zusammenarbeit zwischen Nölle-Pepin und Asseco. Der Echtstart der neuen Lösung ist für August geplant.

Diese Pressemitteilung ist unter www.applus-erp.de und www.phronesis.de abrufbar.

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Seit mehr als 25 Jahren bietet die Asseco Solutions mit Hauptsitz in Karlsruhe modernste ERP-Technologien für den gehobenen Mittelstand. Ihre webbasierte ERPII-Lösung APplus verbindet CRM, DMS, PLM, E-Business, Wissensorganisation, Risikomanagement und Workflow mit klassischem ERP und deckt so alle wesentlichen Stufen moderner Wertschöpfungsketten integriert ab. Derzeit setzen mehr als 1.750 Kunden auf APplus. Mit zahlreichen akademischen Kooperationen legt Asseco einen starken Fokus auf Forschung und Entwicklung und agiert so als einer der Vorreiter für Digitalisierung und zukunftsweisende Technologien wie Industrie 4.0. Für eine bestmögliche Betreuung seiner Kunden beschäftigt das Unternehmen insgesamt über 800 Mitarbeiter an knapp 20 Standorten in Deutschland, Österreich, der Schweiz, der Slowakei und Tschechien sowie Italien und Guatemala. Als Teil der europaweiten Asseco-Gruppe mit über 24.000 Mitarbeitern bietet Asseco seinen Kunden eine ideale Kombination aus lokalem Fokus und globaler Handlungsfähigkeit.

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Gigabit-Netze für DeutschlandBBV, Primevest Capital Partners und ZTE zünden letzte Ausbaustufe für Glasfasernetz im ländlichen Raum Karlsruhes

Glasfasernetz erreicht die Kernstadt von Bretten

Frankfurt/Düsseldorf/Wiesbaden, 27. März 2019 – Die Kooperationspartner ZTE Deutschland, Primevest Capital Partners und Breitbandversorgung Deutschland (BBV) haben mit der dritten und letzten Bauphase für das Glasfasernetz Bretten begonnen. Dies meldeten die Unternehmen heute zum Auftakt der Glasfasermesse FIBERDAYS19 des BREKO, die vom 27.- 28. März in Wiesbaden stattfindet. Die Projektpartner, die sich für den Aufbau zukunftsfähiger Glasfasernetze im ländlichen Raum engagieren, rechnen bis Ende 2019 mit einer Fertigstellung des Netzes in der Kernstadt von Bretten.

So zügig kann der Glasfaserausbau in Deutschland gelingen, wenn er von einem Projektverbund privater Unternehmen durchgeführt und privatwirtschaftlich finanziert wird: Im Sommer 2017 taten sich der Technologielieferant ZTE, der Asset Manager Primevest Capital Partners und der bundesweit tätige Netzbetreiber BBV Deutschland zusammen, um die digitale Versorgungslücke im ländlichen Raum durch den Aufbau eines leistungsstarken Gigabit-Netzes in der Stadt Bretten im Landkreis Karlsruhe zu schließen. Fünf Stadtteile wurden nach nur einem Jahr Bauzeit von der regionalen BBV-Tochter Rhein-Neckar in den ersten beiden Projektphasen an die Glasfaser angeschlossen. Neben den Privathaushalten können dort Gewerbetreibende, Schulen und öffentliche Einrichtungen bereits seit dem Spätsommer 2018 einen schnellen Zugang zur Datenautobahn nutzen. Mit der dritten und letzten Ausbaustufe erreicht das Netz jetzt die Kernstadt von Bretten. Bis Ende 2019 sollen im Rahmen dieses 20 Mio. Euro-Glasfaserprojekts insgesamt über 700 Kilometer Glasfaserkabel verlegt werden und Glasfaseranschlüsse für mehr als12.000 Haushalte möglich sein.

Seit Baubeginn, aber nun auch verstärkt durch die Bautätigkeiten innerorts, kooperieren die Projektpartner sehr intensiv mit der Stadt Bretten. „Als regionaler Netzbetreiber und Vermarkter liegen uns die enge Zusammenarbeit mit der Stadt, eine offene Kommunikation mit allen Beteiligten sowie der diskrete Ausbau besonders am Herzen“, erläutert Manfred Maschek, Geschäftsführer der BBV. „So informieren wir die Bürgerinnen und Bürger regelmäßig aktuell über verschiedene Kommunikationskanäle, wann der Ausbau bei Ihnen losgeht. Zudem stellen wir unseren bereits angeschlossenen Brettener Privat- und Geschäftskunden bereits seit Anfang Februar bundesweit als allererster Netzbetreiber symmetrische Dienste von 100 Mbit/s bis 1 Gbit/s bereit.“ Damit ist die Stadt Bretten schon heute vor dem Abschluss der Ausbauarbeiten bundesweit eine Vorzeigekommune für den flächendeckenden Glasfaserausbau und die Leistungsfähigkeit dieser Zukunftstechnologie.

„ZTE ist nicht nur Innovationsführer im Bereich der Breitbandtechnologien, sondern unterstreicht mit diesem Projekt auch seine führende Rolle in der Entwicklung neuer Kooperationsmodelle“, erläutert Jie Sun, Geschäftsführer der ZTE Deutschland GmbH. „Der Glasfaserausbau in Deutschland schreitet eher schleppend voran. Wir haben hier gezeigt, dass es auch schnell gehen kann – ganz im Sinne unserer Unternehmensphilosophie, die unseren Kunden eine schnelle Projektumsetzung aus vertrauenswürdiger Hand garantiert.“ ZTE ist in dieser Kooperation nicht nur der Techniklieferant, sondern auch der Generalunternehmer – ZTE übernimmt die Finanzierung des Netzbaus, sorgt für den schlüsselfertigen Aufbau und verkauft es nach Fertigstellung phasenweise an Primevest Capital Partners, die das fertige Netz dann an den Betreiber BBV vermietet. „Dieses Geschäftsmodell ist eine Innovation für den deutschen Markt, die das Potential hat, Schule zu machen“, betont der ZTE-Geschäftsführer.

„Vertrauenswürdige Partner und hundertprozentige Zuverlässigkeit sind für einen Real Asset Manager wie die Primevest Capital Partners die Grundlage für eine geschäftliche Kooperation“, betont Dr. Peter Selgert, Consultant für die Kommunikationsinfrastruktur bei der Primevest Capital Partners. „Die Zusammenarbeit mit ZTE und der BBV hat unsere höchsten Qualitätsansprüche erfüllt und zeigt, dass unsere Kooperation für den privatwirtschaftlich finanzierten Aufbau eines Glasfasernetzes ein Erfolgsmodell ist.“ Zur Finanzierung von flächendeckenden, regionalen Glasfaserkabelnetzen hat Primevest Capital Partners (früher Bouwfonds IM) 2017 den „Primevest Communication Infrastructure Fund“ aufgelegt, über den zwischen 500 und 600 Millionen Euro strategisch in den Aufbau einer passiven Netzinfrastruktur in Deutschland investiert werden.

ZTE engagiert sich seit Jahren für den Aufbau der Gigabit-Society in Deutschland und unterstützt insbesondere regionale und lokale Netzbetreiber beim Auf- und Ausbau von Glasfasernetzen. Das Unternehmen ist auf den BREKO FIBREDAYS19 am 27. und 28. März 2019 im RheinMain CongressCenter Wiesbaden an Stand 107 zu finden.

Über Primevest Capital Partners
Primevest Capital Partners („Primevest CP“) ist eine paneuropäische Investmentboutique mit dem Spezialgebiet innovative Strategien für Real Asset Vermögensanlagen. Mit fundierten Branchenkenntnissen und der Schwerpunktlegung auf spezielle Investmentsektoren, wie Parkflächen, Telekommunikation und erschwinglichen modernen Wohnraum, hat sich Primevest CP zu einem der führenden Teilnehmer in diesen Marktsegmenten entwickelt. Primevest CP will seinen Kunden attraktive, risikobereinigte Erträge bieten, die für stabiles Einkommen und Kapitalzuwachs sorgen. Primevest CP verfügt aktuell über ein verwaltetes Vermögen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro, das auf die verschiedenen institutionellen Fonds und Mandate verteilt ist. Primevest CP beschäftigt 30 Immobilien- und Sachwertspezialisten und operiert von Büros in Berlin und Utrecht aus.

Pressekontakt PrimeVest Capital Partners
Lisette van der Ham
Direktorin Marketing und Unternehmenskommunikation
Tel.: + 31683200561
E-Mail: lisette.vanderham@primevestcp.com
www.primevestcp.com

Über die BBV Deutschland
Die bundesweit über regionale Gesellschaften tätige Breitbandversorgung Deutschland (BBV) schließt Privat- und Geschäftskunden direkt mit Glasfasern (FTTH, Fiber-to-the-Home) an das weltweite Internet an. Eigentümer der BBV ist der RiverRock European Opportunities Fund, ein auf kleine und mittlere Unternehmen spezialisierter Investor mit Fokus auf Deutschland und Westeuropa. Der Schwerpunkt des Netzwerkausbaus liegt in unterversorgten, ländlichen Gebieten ohne ausreichende Breitbandanbindungen. Zu den Kernkompetenzen des Unternehmens gehören Planung, Aufbau und Vermarktung leistungsstarker und zukunftsweisender FTTH (Fiber-to-the-Home) Produkte und Netze.

Pressekontakt BBV Deutschland
Thomas Fuchs
Tel: 0171 4483 168
Email: presse@bbv-deutschland.de
www.bbv-deutschland.de

Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte-deutschland.de oder unter www.twitter.com/zte_deutschland

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Mobile World Congress 2019: ZTE richtet 5G Summit aus und teilt die Vision einer intelligenteren, vernetzten Welt

Düsseldorf, 27. Februar 2019 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), führender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, hat im Rahmen des Mobile World Congress 2019 in Barcelona den 5G Summit 2019 veranstaltet und stellte seine in jahrelanger Arbeit gereiften Forschungsergebnisse sowie sein Leistungsangebot zum Start der 5G-Ära vor.

Bei der Veranstaltung kamen mehr als 300 Führungskräfte und Vertreter von globalen Telekommunikationsnetzbetreibern, Chipherstellern und vertikalen Industrien zusammen, um ihre Vorstellungen einer intelligenteren, vernetzten Welt auszutauschen. ZTEs wichtigste internationale Kunden und Partner, darunter China Mobile, China Telecom, China Unicom, VEON, Telenor, Telkomsel, Wind Tre, Qualcomm, Intel und Tencent, haben an dem Summit teilgenommen, um ihre Erfahrungen bei der 5G-Netzbereitstellung und innovativen Ge-schäftsmodelle zu präsentieren.

„ZTE leistet Pionierarbeit im Bereich 5G und hat ein umfangreiches Portfolio an durchgängig konzipierten Produkten und Lösungen. Gemeinsam mit Ihnen allen werden wir die 5G-Entwicklung analysieren“, sagte Wang Xiyu, ZTEs CTO, in seiner Begrüßungsrede vor dem Summit. „Mit seinem technologischen Vorsprung wird ZTE Ihnen allen der beste Partner sein.“

Dr. Chih-Lin I, wissenschaftlicher Leiter für Mobilfunktechnologien am China Mobile Research Institute, referierte über China Mobiles Erfahrungen und Einführungsstrategien für ein offenes und intelligentes 5G RAN. Beim Mobile World Congress 2019 haben China Mobile und ZTE gemeinsam die Verbesserung des Lastenausgleichs auf Basis des O-RAN-Framework verifiziert und die Anwendung der künstlichen Intelligenz auf ein Mobilfunknetz analysiert.

Yogesh Malik, Group CTO von VEON, stellte VEONs Vision der digitalen Transformation vor und referierte über die beeindruckende Erfahrung und Strategie des Unternehmens in Zusammenhang mit Schwellenmärkten in der 5G-Ära. VEON ist weltweit einer der 10 größten Telekommunikationsnetzbetreiber und legt den Schwerpunkt auf die Verbesserung der Netzeffizienz und die Virtualisierung des Kernnetzes. Dadurch lassen sich die massiven Datenmengen, die durch das Netz fließen, verwerten und das digitale Leistungsangebot für Endbenutzer erweitern.

Dr. Xiang Jiying, wissenschaftlicher Leiter der ZTE Corporation, hielt eine Grundsatzrede mit der Überschrift „Get Ready for 5G Commercial Deployment“. Nach seinen Worten hat sich ZTE als Spitzenunternehmen mit einem Portfolio aus 5G-Ende-zu-Ende-Lösungen zahlreiche 5G-Schlüsseltechnologien zu eigen gemacht, darunter Massive MIMO, NOMA und mmWave Scattering.

Auf dem Mobile World Congress 2019 haben Intel und ZTE zudem gemeinsam eine Light Cloud-Lösung für 5G vorgestellt. Die Lösung basiert auf Intels innovativen Edge-Produkten, die sich nahtlos in ZTEs führende Glasfaser-Zugangsplattform TITAN einfügen, um eine tiefe Konvergenz von MEC und NFV zu erzielen.

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ZTE, Wind Tre und Open Fiber führen ersten 5G-Videoanruf im Mittelmeerraum durch

Düsseldorf, 26. Februar 2019 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), führender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, gab heute bekannt, dass das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Wind Tre und Open Fiber einen Videoanruf über ein 5G-Smartphone abgewickelt hat. Die 3GPP R15-Standardkonforme Demonstration verdeutlicht die Führungsrolle von ZTE als internationaler Anbieter von Technologielösungen in der Telekommunikation für Unternehmen und Nutzer des mobilen Internets.

Beim über das 5G-Pilotnetz in L’Aquila laufenden Videoanruf kamen die Ende-zu-Ende-5G-Lösungen von ZTE einschließlich RAN, Kernnetz, Carrier und Gerät zum Einsatz. Der erfolgreich abgewickelte Anruf ging über zwei ZTE 5G-Smartphones von Barcelona aus, wo gerade der Mobile World Congress stattfindet, in die Stadt L’Aquila, in der ZTEs 5G Innovations- und -Forschungszentrums beheimatet ist. Das Live-Streaming der Videoinhalte wird entsprechend am ZTE-Stand auf dem MWC in Barcelona präsentiert.

ZTE, Wind Tre und Open Fiber, die als strategische Partner das vom 2018 bis 2020 laufende 5G-Experiment MISE in Zusammenarbeit mit der Universität L’Aquila durchführen, haben während dieser Zeit gemeinsam das erste vorkommerzielle 5G-Netz in Europa entwickelt. Zusätzlich dazu konnten ZTE und seine Partner beim von ZTE ausgerichteten Wireless User Congress und 5G Summit, der am 15. November 2018 in L’Aquila abgehalten wurde, 5G mit HD UAVs und Live-Streaming Panorama-VR demonstrieren.

Ausgehend von der Leistungsfähigkeit und End-to-End-Performance seiner Technologie setzt ZTE sich dafür ein, intelligente Premium-Netze für die Netzbetreiber des 5G-Zeitalters zu schaffen. ZTE hat bis dato mit 30 Netzbetreibern weltweit zum Thema 5G zusammengearbeitet und durchgängig konzipierte kommerzielle 5G-Produkte auf den Markt gebracht, die den Anforderungen für die erste Phase der 5G-Bereitstellung in vollem Umfang gerecht werden.

ZTE wird auch in Zukunft mit seinen Partnern zusammenarbeiten, um die 5G-Technologie umfassend zu fördern und die 5G-Kommerzialisierung rund um den Globus voranzutreiben, und den Nutzern weltweit ein fortschrittliches 5G-Erlebnis zu bieten.

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ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn oder unter www.twitter.com/zte_deutschland

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ZTE präsentiert auf dem MWC 2019 ein großes Spektrum an kommerziellen 5G-Produkten

Unterstützung für alle Szenarien der Netzwerkbereitstellung

Düsseldorf, 25. Februar 2019 – Die ZTE Corporation (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ), führender internationaler Anbieter von Telekommunikations-, Enterprise- und Consumer-Technologielösungen für das mobile Internet, hat heute auf dem Mobile World Congress 2019 (MWC 2019) in Barcelona ein volles Sortiment an kommerziellen 5G-Produkten präsentiert. ZTEs kommerzielle 5G-Produkte, die auf dem eigenentwickelten Basisband- & HF-Chipsatz der dritten Generation basieren, bieten Unterstützung für alle Frequenzbänder und Bereitstellungsszenarien. Netzbetreiber sind so in der Lage, reichweitenstarke und kosteneffektive 5G-Netze mit hoher Kapazität zu errichten und zügig bereitzustellen.

Hochleistungsnetz mit Multi-Modus-BBU
Die BBU (Baseband Unit) der neuen Generation, gestützt auf eine Virtualisierungsplattform sowie jahrelange F&E und Feldversuche, ist eine branchenführende 2U NG BBU mit hoher Kapazität und Unterstützung für 2G, 3G, 4G und 5G. Ihre Verarbeitungsleistung beträgt 30 x 100 MHz NR-Zellen pro Rack mit der besten Prozessorleistung der Industrie. Sie integriert einerseits die Vorteile von Virtualisierung und IT-Plattform und realisiert andererseits die elastische Kapazität von Funknetz und offenem Interface. Mit Unterstützung von C-RAN, D-RAN und flexiblem Networking wird so die Lokalisierung innovativer Geschäftsmodelle vorangebracht.

Serialisierte AAU für maximale Reichweite
ZTEs Portfolio an 5G AAU (Active Antenna Unit) unterstützt Kanäle von 64TR, 32TR, 16TR bis 4TR. Es erfüllt die Anforderungen bezüglich Abdeckung und Kapazität in Ballungsräumen, Städten, Außenbezirken, Dörfern und anderen Szenarien. Dabei werden die spezifischen Eigenschaften jedes Szenariums entsprechend den lokalen Gegebenheiten berücksichtigt, um die beste Rendite zu erzielen. Die 64TR-200M AAU eignet sich für den Einsatz in Ballungsräumen und Städten. Sie hat bereits mehrere kommerzielle Testphasen durchlaufen und ist die beste Wahl für die erste Phase der 5G-Bereitstellung. 32TR und 16TR sind kostengünstige Lösungen für Außenbezirke und ländliche Regionen. Das leistungsstarke 32TR-Produkt unterstützt 2,6 GHz und 3,5 GHz. Die 64TR-400m AAU speziell für diskrete, punktuelle Szenarien im N78-Frequenzband bietet die branchenweit beste Bandbreitenunterstützung.

5G Pad für Blindspot- und Hotspot-Szenarien
ZTEs serialisierte PAD-Produkte wie Pad RRU, Pad BBU und Pad Power wurden speziell für Blindspot- und Hotspot-Zonen wie enge Gassen, Brückenunterführungen, kleine Anlagen sowie Besucher- und Freizeitorte entwickelt. Das 5G Pad mit kompaktem Design und integrierter Antenne zeichnet sich durch schnelle Standorterkennung und einfache Installation aus.

5G Qcell für bessere Abdeckung im Innenbereich
Für die Abdeckung im Innenbereich hat ZTE 4G & 5G Multi-Modus Qcell-Produkte mit ultrahoher Kapazität herausgebracht. Sie lassen sich beispielsweise in Kaufhäusern, Fitnessclubs, Bürogebäuden und an Flughäufen, wo es auf dichte und tiefe räumliche Abdeckung ankommt, einfach und schnell installieren. Betrieb und Wartung erfolgen über eine grafische Oberfläche.

Mit innovativen, durchgängigen Technologielösungen ist ZTE bestrebt, Netzbetreiber im Zeitalter von 5G bei der Errichtung von Funknetzen mit einem herausragenden Erlebnis sowie beispielloser Einfachheit und Intelligenz zu unterstützen. Bislang hat ZTE mit 30 Netzbetreibern in aller Welt bei 5G-Projekten kollaboriert und durchgängig konzipierte kommerzielle 5G-Produkte hervorgebracht, die die Anforderungen in der ersten Bereitstellungsphase von 5G-Netzen voll erfüllen.

ZTE will die Zusammenarbeit mit seinen Partnern intensivieren, um 5G-Tests und die 5G-Kommerzialisierung rund um den Globus voranzutreiben und Nutzern ein vielfältiges 5G-Erlebnis zu bieten.

Über ZTE
ZTE ist ein Anbieter von modernen Telekommunikationssystemen, mobilen Endgeräten und Netzwerklösungen für Mobilfunkbetreiber, Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und private Anwender. Das Unternehmen entwickelt für seine Kunden integrierte, durchgängige Innovationen für hervorragende und hochwertige Produkte im Konvergenzbereich der Telekommunikations- und Informationstechnologie. ZTE ist an den Börsen Hongkong und Shenzhen notiert (H-Aktienkürzel 0763.HK / A-Aktienkürzel 000063.SZ) und liefert anwenderoptimierte Produkte und Services an über 500 Netzbetreiber in mehr als 160 Ländern. ZTE investiert mindestens zehn Prozent seines Jahresumsatzes in Forschung und Entwicklung und spielt eine wichtige Rolle in einer Reihe internationaler Gremien zur Entwicklung internationaler Standards. Als Unternehmen, das der Corporate Social Responsibility (CSR) große Bedeutung beimisst, ist ZTE Mitglied des UN-Netzwerkes Global Compact. Weitere Informationen finden Sie unter www.zte.com.cn oder unter www.twitter.com/zte_deutschland

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Jetzt zu congstar wechseln und bis zu 100 Euro sparen

Attraktives Angebot für Allnet Flat Plus, Allnet Flat und Fair Flat mit LTE 50 Option

Köln, 14.01.2019. Der Kölner Mobilfunkanbieter congstar bietet ab sofort ein attraktives Aktionsangebot, mit dem Smartphone-Nutzer besonders günstig in das vielfach ausgezeichnete LTE-Netz der Deutschen Telekom wechseln können. Im Rahmen der congstar Wechselwochen können Neukunden nur für kurze Zeit bis zu 100 Euro sparen. Wer einen der congstar Tarife Allnet Flat Plus, Allnet Flat oder Fair Flat inklusive der LTE 50 Option bucht, erhält eine Gutschrift von bis zu 100 Euro. Mit der LTE 50 Option für zusätzlich 5 Euro pro Monat nutzt der Kunde das LTE-Netz der Deutschen Telekom mit max. 50 Mbit/s. Ausbezahlt wird die Gutschrift über einen Zeitraum von 24 Monaten, indem sie mit dem monatlichen Preis der LTE 50 Option verrechnet wird.

Das Aktionsangebot gilt im Zeitraum vom 14.01.2019 bis zum 28.02.2019 sowohl für die Laufzeit- als auch für die monatlich kündbaren Flex-Varianten. Neu zudem: Ab dem 29. Januar können die Flex-Varianten der congstar Tarife dauerhaft zu den gleichen günstigen Konditionen wie die Laufzeit-Varianten gebucht werden. Ein Aufpreis fällt nicht mehr an.

100 Euro für die congstar Allnet Flat Plus mit LTE 50 Option

– Bei Online-Buchung: 10 GB Datenvolumen mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– SMS Flat in alle deutschen Netze
– Kosten: 30 Euro/Monat sowohl in der Laufzeit- als auch in der Flex-Variante
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 4,20 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 100 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 20 Euro (bis 28. Januar)

www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife/allnet-flat-plus

60 Euro für die congstar Allnet Flat mit LTE 50 Option

– Bei Online-Buchung: 4 GB Datenvolumen mit max. 50 Mbit/s im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– SMS Flat in alle deutschen Netze
– Kosten: 20 Euro/Monat sowohl in der Laufzeit- als auch in der Flex-Variante
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 2,50 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 60 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 20 Euro (bis 28. Januar)

www.congstar.de/handytarife/smart-allnet-flat-tarife/allnet-flat

50 Euro für die congstar Fair Flat mit LTE 50 Option

– Sieben Daten-Stufen von 2 bis 10 GB im LTE-Netz der Deutschen Telekom
– Allnet Telefon-Flat in alle deutschen Netze
– 9 Cent/SMS in alle deutschen Netze
– Kosten: abhängig von der Daten-Stufe (15 Euro/Monat für 2 GB bis 30 Euro/Monat für 10 GB)
– LTE 50 Option: 5 Euro/Monat abzüglich Gutschrift 2,10 Euro/Monat für max. 24 Monate
– Ersparnis bis zu 50 Euro
– Einmalige Bereitstellungsgebühr: 30 Euro

www.congstar.de/handytarife/fair-flat

Wird der Vertrag zwischenzeitlich gekündigt oder erfolgt ein Tarifwechsel, entfällt die Gutschrift. Bei Kündigung der LTE 50 Option vor Ablauf von 24 Monaten erlischt ab diesem Zeitpunkt der Anspruch auf den noch nicht verrechneten Anteil der Aktionsgutschrift.

Die aktuelle congstar Aktion „Mehr Flexibilität ohne Aufpreis“ läuft bis einschließlich 28. Januar 2019. Im Anschluss wird der Aufpreis für die Flex-Varianten der Tarife congstar Smart, Allnet Flat und Allnet Flat Plus dauerhaft entfallen. Gleichzeitig ändert sich zum 29. Januar der einmalige Bereitstellungspreis. Er beträgt dann für die Laufzeit-Varianten jeweils 10 Euro, für die Flex-Varianten 30 Euro.

Weitere Informationen zu den congstar Tarifen sind unter www.congstar.de/handytarife zu finden

Der Kölner Telekommunikationsanbieter congstar bietet Mobilfunk-Produkte im Prepaid- und Postpaid-Bereich sowie DSL- und VDSL-Komplettanschlüsse an. Seinen Unternehmenserfolg seit dem Marktstart im Jahr 2007 verdankt congstar der Kombination aus hervorragender D-Netz-Qualität, günstigen Preisen und flexiblen Vertragslaufzeiten. Davon profitieren mittlerweile mehr als 4 Millionen Kunden. congstar Produkte und Services werden regelmäßig ausgezeichnet. Im Oktober 2018 erhielt congstar das Handelsblatt-Qualitätssiegel „Marke des Jahres 2018“ in der Kategorie Mobilfunk und Telekommunikation. Focus Money verlieh congstar in den Jahren 2012 bis 2018 das Siegel „Fairster Mobilfunkanbieter“. Die Leser von Europas führender Fachzeitschrift für Telekommunikation connect wählten congstar 2018 bereits zum siebten Mal in Folge zum „Mobilfunkanbieter des Jahres“. congstar Produkte können über www.congstar.de oder die Bestell-Hotline unter 0221 79700700 (Montag bis Samstag von 08:00 Uhr bis 22:00 Uhr, Sonntag von 09:00 Uhr bis 18:00 Uhr) sowie in den Telekom Shops und bei ausgewählten Handelspartnern bestellt werden. congstar ist seit 2012 Mobilfunkpartner der REWE Group und technischer Leistungserbringer von ja! mobil und Penny Mobil. Einen Beitrag zum Umweltschutz leistet congstar durch CO2-neutrales Arbeiten am Unternehmensstandort. Seit Juli 2014 ist congstar als Hauptsponsor des FC St. Pauli zurück in der 2. Bundesliga. Damit wird eine gemeinsame Erfolgsgeschichte fortgesetzt, bereits 2007 bis 2009 war congstar Sponsor des FC St. Pauli.

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Pressemitteilungen

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Neue Windenergieanlage auf Gemarkung Mitteldorf (Landkreis Nordhausen)

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

VSB erweitert Windpark Wipperdorf

Dresden/Pustleben (Wipperdorf), 5. November 2018 – Projektentwickler VSB startet mit Bauvorbereitungen für eine weitere Windenergieanlage auf dem Gebiet der Gemeinde Wipperdorf. Das Projekt mit einer Nennleistung von 4,5 Megawatt (MW) wurde im April 2018 vom Landratsamt Nordhausen genehmigt und im Mai 2018 durch die Bundesnetzagentur im Rahmen von Ausschreibungen für die Windenergie an Land bezuschlagt. Die Inbetriebnahme ist für Juni 2019 geplant.

Die Windenergieanlage wird bilanziell rund 3.800 Menschen mit umweltfreundlichem Strom versorgen – das sind knapp drei Mal so viele Einwohner, wie die Gemeinde Wipperdorf zählt. Die Vorbereitungen für den Bau der Anlage vom Typ Nordex N149 haben jetzt begonnen. Besonders an der leistungsstarken Anlage ist der hohe Ventur-Turm, der das Maschinenhaus in einer Höhe von rund 164 Metern über Grund trägt. Der achteckige Grundriss des Turms läuft über die Höhe konisch zu und wird aus Betonfertigteilen zusammengesetzt. Auf Höhe von etwa 104 Metern werden dann Stahlrohrturmsegmente aufgesetzt. Die Vorteile dieser Bauweise liegen neben den Kosten vor allem auch im Transport und der Montage. Die Windenergieanlage auf der Gemarkung Mitteldorf ergänzt den aus sechs Anlagen bestehenden Windpark Wipperdorf, den VSB 2017 in Betrieb genommen hat. Sie grenzt unmittelbar an diesen an.

Ausgleichsmaßnahmen
Als Kompensation für den Eingriff in Natur und Landschaft durch die Windenergieanlage und die benötigten Wege erhält die Stadt Bleicherode eine Ausgleichszahlung. Diese wird zweckgebunden eingesetzt für das Flächennaturdenkmal „Vogelbergklippen“, das seit 1989 unter Schutz steht. Ziel ist es, der zunehmenden Verschattung des Biotops mit Gehölzpflege entgegenzuwirken. Dazu Philipp Rehberg, Projektmanager bei der VSB Neue Energien Deutschland GmbH: „Das Naturdenkmal erhält aus naturschutzfachlicher und landschaftsästhetischer Perspektive seinen ursprünglichen Charakter zurück und kann wieder als typisches Wahrzeichen für die Stadt gesehen werden“.

Flächen und Wege
Die Windenergieanlage als auch die Zuwegung wird auf landwirtschaftlich genutzten Flächen errichtet. Das bestehende Wegenetz des Windparks Wipperdorf kann weitestgehend genutzt werden, um Baufahrzeugen, Kränen und Transporten für Großkomponenten die Zufahrt zu ermöglichen. Ebenso werden die Ausbaumaßnahmen auf den öffentlichen Straßen auf ein Minimum beschränkt.

Energieeinspeisung
Für den Netzanschluss des neuen Windparks wird eine Übergabestation errichtet. Sie ist der Endpunkt für die etwa 1,2 Kilometer lange Kabeltrasse entlang landwirtschaftlicher Flächen. Der Netzverknüpfungspunkt zur TEN Thüringer Energienetze befindet sich an einer 20-kV Mittelspannungsfreileitung nordwestlich der geplanten Windenergieanlage.

Vorläufiger Bauzeitplan 2018-2019
Bau Wege und Kranstellflächen: November 2018 bis Februar 2019 (mit Winterpause)
Fundamentbau: März 2019
Vorbereitung + Bau Kabeltrasse: März – April 2018
Errichtung Windenergieanlage: April – Mai 2019
Inbetriebnahme: voraussichtlich bis Juni 2019

VSB in Thüringen
Bereits heute drehen sich an zwei Standorten in Thüringen von VSB geplante und errichtete Anlagen. Zuletzt ging im April 2017 der Windpark Wipperdorf mit einer installierten Leistung von 14,4 MW im Landkreis Nordhausen ans Netz. Davor nahm das Unternehmen im Jahr 2015 den Windpark Pölzig mit 6,34 MW im Landkreis Greiz in Betrieb. Derzeit erweitert VSB diesen Standort um eine Windenergieanlage mit 3,45 MW Nennleistung. Die Inbetriebnahme ist ebenfalls für Juni 2019 geplant.

VSB mit Hauptsitz in Dresden und Regionalbüros in Erfurt, Osnabrück und Potsdam zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks sowie deren Betriebsführung und Instandhaltung. Seit 1996 hat VSB mehr als 470 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 900 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,4 Milliarden Euro geplant und errichtet. Im Konzern und den verbundenen Unternehmen sind über 300 Mitarbeiter an 16 Standorten tätig.

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Pressemitteilungen

Mobbing im Internet – Verbraucherinformation der ERGO Group

Was Eltern über Cybermobbing wissen sollten

Mobbing im Internet - Verbraucherinformation der ERGO Group

Kinder sollten mit Cybermobbing nicht alleine gelassen werden.
Quelle: ERGO Group

Jeder fünfte Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren hat laut einer Studie des Medienpädagogischen Forschungsverbundes Südwest (mpfs) bereits Erfahrung mit Cybermobbing gemacht. Von Gerüchten über Lügen bis hin zu peinlichen Fotos: Im Internet lassen sich Gemeinheiten schneller und einfacher verbreiten als in der realen Welt. Was Cybermobbing ist, wie Eltern vorbeugen und im Ernstfall reagieren können, wissen Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, und Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice).

Was ist Cybermobbing?

Der Begriff Cybermobbing bezeichnet Mobbinghandlungen, die in der virtuellen Welt stattfinden. Dabei kann es sich um Beleidigungen, Beschimpfungen, Drohungen, Verleumdungen oder üble Nachrede über einen längeren Zeitraum hinweg handeln. Mobbing kann beispielsweise über die Verbreitung verletzender Bilder oder Videos der Opfer erfolgen – oder auch über Textnachrichten. „Besonders häufig findet Cybermobbing in sozialen Netzwerken oder über Instant Messenger wie WhatsApp statt. Hier ist das Publikum unüberschaubar groß und Lügen, Gerüchte oder verletzende Bilder verbreiten sich sehr schnell“, erklärt Dieter Sprott. Zudem hat das Internet ein gutes Gedächtnis: Noch Jahre nach der Verbreitung können dem Opfer beispielsweise Fotos im Netz begegnen. Mobbing in der virtuellen Welt bietet den Tätern darüber hinaus die Möglichkeit, unerkannt zu bleiben.

Cybermobbing vorbeugen

„Verhaltensregeln zum Verhindern von Cybermobbing gibt es leider nicht. Allerdings empfiehlt es sich, mit eigenen Bildern und privaten Äußerungen im Internet vorsichtig zu sein“, rät der ERGO Direkt Experte. Das heißt konkret: In sozialen Netzwerken nur wenige Daten angeben – auf keinen Fall die vollständige Adresse sowie die Handynummer. Ist der persönliche Account auf nur wenige Bilder und Videos beschränkt, bietet er weniger Angriffsfläche. Es ist außerdem ratsam, jeden Kommentar und jede persönliche Äußerung vor dem Posten kritisch zu überdenken. Wichtig: Bei den Sicherheitseinstellungen des jeweiligen sozialen Netzwerkes unbedingt darauf achten, für wen welche Inhalte zugänglich sein sollen. Zudem sollte der virtuelle Freundeskreis nur aus Personen bestehen, die auch außerhalb des sozialen Netzwerks Freunde sind. Eine weitere Vorsichtsmaßnahme: Jeder sollte sich nur dann fotografieren oder filmen lassen, wenn er das auch möchte. Eltern sollten ihrem Nachwuchs und dessen Aktivitäten in der virtuellen Welt gegenüber Interesse zeigen und offen die Gefahren des Internets ansprechen. „Kinder und Jugendliche beherrschen zwar als Digital Natives die einzelnen Apps und Plattformen besser, Eltern haben jedoch mehr Lebenserfahrung“, so Sprott. Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, sie bei ihren ersten Schritten im Netz zu begleiten.

Cybermobbing erkennen

Viele Mobbing-Opfer haben Hemmungen, sich jemandem anzuvertrauen. Wie können Eltern dann erkennen, ob ihre Kinder Cybermobbing ausgesetzt sind? „Betroffene zeigen häufig körperliche und psychische Veränderungen wie Schlafstörungen, Konzentrationsprobleme, fehlendes Selbstbewusstsein oder Appetitlosigkeit“, erklärt der Experte von ERGO Direkt. Weitere Warnzeichen können zum Beispiel sein, dass sich die Kinder immer mehr zurückziehen, die Leistungen in der Schule abfallen oder sie erst gar nicht mehr zur Schule wollen. „Bemerken Eltern solche Signale, sollten sie ihr Kind konkret darauf ansprechen. Denn je früher Cybermobbing erkannt wird, desto eher lässt sich dem entgegensteuern“, weiß Sprott.

Handeln statt abwarten

Wichtig ist zunächst, den Kindern zuzuhören und ihnen den Rücken zu stärken. Das oberste Ziel sollte dann immer sein, die Übergriffe zu beenden. Sinnvolle Sofortmaßnahmen sind laut Michaela Rassat, den Täter aus der eigenen Kontaktliste zu entfernen oder zu blockieren. Auf keinen Fall auf Kommentare antworten! Zudem können sich Betroffene an den Betreiber der Social Media Plattform wenden und veranlassen, dass dieser verletzende Bilder oder Kommentare entfernt. In besonders schlimmen Fällen empfiehlt sich, Anzeige bei der Polizei zu erstatten. Dafür gilt es, Beweismaterial zu sichern. Das geht am besten durch Screenshots. „Wenn möglich, sollte dies in Anwesenheit einer weiteren Person geschehen, um dem Vorwurf vorzubeugen, dass das Material manipuliert sein könnte“, so die D.A.S. Juristin. Cybermobbing ist zwar nicht direkt strafbar. Allerdings kann laut Rassat bei der Verbreitung verletzender Bilder ein Verstoß gegen § 22 des Kunsturhebergesetzes, das sogenannte Recht am eigenen Bild, vorliegen. „Auch eine Verletzung einiger Regelungen aus dem Strafgesetzbuch (StGB) ist möglich“, erklärt die D.A.S. Expertin. Dazu zählen beispielsweise der Vorwurf der üblen Nachrede (§ 186 StGB), Beleidigung (§185 StGB) oder Nötigung (§ 240 StGB) sowie Bedrohung (§ 241 StGB). Täter müssen dann unter Umständen mit einer Geld-, in besonders schlimmen Fällen sogar mit einer Freiheitsstrafe rechnen. In jedem Fall gilt: Nicht wegsehen, nicht abwarten, sondern handeln!
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Datenschutz „leicht gemacht“ – Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Einfache Tipps zum Schutz persönlicher Daten im Internet

Datenschutz "leicht gemacht" - Verbraucherinformation der ERGO Direkt Versicherungen

Vorsicht bei öffentlichem WLAN im Cafe!
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Datenschutz im Internet ist und bleibt ein topaktuelles Thema. Das zeigen auch die Ergebnisse des ERGO Risiko-Reports: Über die Hälfte der Befragten fürchten sich vor dem Missbrauch persönlicher Daten. Dennoch nutzen beispielsweise zwei von zehn Deutschen öffentliches WLAN für Bankgeschäfte. Dieter Sprott, Experte der ERGO Direkt Versicherungen, erklärt, wie einfache Maßnahmen helfen, die eigenen Daten im Netz besser zu schützen.

Das A und O des Datenschutzes: das Passwort

Laut ARD/ZDF-Onlinestudie lag im Jahr 2017 die durchschnittliche tägliche Dauer der Internetnutzung bei 149 Minuten. Wer so viel surft, hat in der Regel auch eine Vielzahl von Accounts – für das Online-Banking, bei Shopping-Portalen oder bei Streaming-Diensten. Alle müssen mit einem Passwort geschützt werden. Warum also nicht einfach „123456“ – alle Jahre wieder das am häufigsten gewählte Passwort – für sämtliche Konten verwenden? „Ein einziges Passwort und noch dazu ein sehr einfaches macht es Hackern äußert leicht, den Zugang zu knacken“, gibt Dieter Sprott zu bedenken. Da das Passwort meistens der einzige Schutz für private Daten ist, empfiehlt sich etwas mehr Aufwand. Der Rat des ERGO Direkt Experten: „Wer online unterwegs ist, sollte sich die Zeit nehmen, für jeden Account ein individuelles, sicheres Passwort festzulegen. Passwörter sollten 12 Zeichen lang sein und Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen enthalten. Wichtig ist zudem: Die Passwörter regelmäßig ändern! Das tut laut ERGO Risiko-Report nur etwa jeder Dritte. Zugegeben: Den Überblick über die zahlreichen Varianten zu behalten, ist schwer. Daher der Tipp von Sprott: Einen sogenannten Passwort Manager verwenden. Dieses Tool speichert sensible Daten wie Nutzernamen und Passwörter verschlüsselt in einer Datenbank auf der Festplatte des Anwenders. Um darauf zugreifen zu können, benötigt der Nutzer dann nur ein einziges Passwort, das Master-Passwort. Kostenlose Passwort Manager finden Anwender in großer Zahl im Internet.

Vorsicht vor Daten-„Phishern“

Dem Identitätsmissbrauch geht meist der Identitätsdiebstahl voraus. Dafür verschicken Internetbetrüger sogenannte „Phishing“-Mails, die als offizielle Mitteilung einer Bank, einer vertrauten Person oder eines Online-Shops getarnt sind. Meist fragen die Betrüger darin vertrauliche Informationen wie Passwörter oder Transaktionsnummern ab. „Damit kaufen sie dann im Namen der Betroffenen online ein oder heben Geld von ihrem Konto ab“, erklärt Sprott. Die „Phishing“-Mails sind mittlerweile sehr professionell gestaltet und sehen denen des echten Absenders oft täuschend ähnlich. Dennoch können Verbraucher sich schützen. Wichtig ist, grundsätzlich skeptisch gegenüber einer Abfrage persönlicher Daten per Mail zu sein. Im Zweifelsfall dann die einfachste Möglichkeit: Die Mail löschen. „Sollte dabei eine echte Anfrage untergehen, wird sich der Absender sicher wieder melden“, so der ERGO Direkt Experte. Keinesfalls sollten sich die Empfänger verleiten lassen, mitgeschickte Anhänge oder Links zu öffnen. „Oft reicht bereits ein Klick, damit sich auf dem Computer eine Spyware oder ein Virus installiert“, warnt Sprott. Wer es genauer wissen will, kann beim Kundenservice des betreffenden Unternehmens anrufen. Ob die Mail echt ist oder nicht, werden die Mitarbeiter dort klären können. Was viele User nicht wissen: In der Regel senden seriöse Unternehmen weder Mahnungen per E-Mail, noch würden sie Kunden in einer E-Mail zur Angabe von Passwörtern, PINs oder TANs auffordern. Erscheint die Mail einer vertrauten Person seltsam, am besten den Betreffenden kurz kontaktieren, ob er wirklich der Absender ist. Übrigens: Im öffentlichen WLAN ist besondere Vorsicht geboten! „Für Cyberkriminelle ist es ein Kinderspiel, mit einer entsprechenden Software in das Netz einzudringen und Nachrichten oder Zugangsdaten beispielsweise mitzulesen“, erklärt Sprott. Hier also besser keine Bankgeschäfte tätigen. Gibt es in der Auswahlliste für WLAN mehrere ähnlich lautende Einträge, sollten Nutzer laut dem Experten von ERGO Direkt beim Anbieter nach dem richtigen Zugang fragen. Denn Betrüger stellen oft Hotspots zur Verfügung, die dem Original ähneln, um so an die Daten zu kommen.

Unterwegs in den sozialen Medien: Nicht jeder muss alles wissen!

Wer Facebook & Co. nutzt, gibt – oft ungewollt oder unbewusst – viel von sich preis. Denn die sozialen Netzwerke sammeln große Mengen an Daten über die Gewohnheiten ihrer Nutzer. Daraus erstellen sie Profile, verkaufen die Daten an ihre Werbekunden oder schneiden Werbung auf den jeweiligen Anwender zu. Nicht jeder Nutzer ist damit einverstanden. Grundsätzlich hilft es, sich jeweils für die strengsten Privatsphäre-Einstellungen zu entscheiden. Zudem rät der ERGO Direkt Experte, Felder des eigenen Profils frei zu lassen – zum Beispiel Postanschrift und private Handynummer. Diese Angaben benötigt normalerweise keiner der Freunde im Netzwerk. Wichtig zu wissen: Wer sich mit seinem Facebook-Profil bei einer App oder einer Webseite anmeldet, ermöglicht diesen Diensten damit den Zugriff auf seine persönlichen Daten. In den Facebook-Einstellungen ist unter dem Punkt „Apps und Webseiten“ erkennbar, welche Apps und Webseiten mit dem Facebook-Konto verbunden sind. Der Anwender kann diese Verbindungen löschen und sich direkt bei den jeweiligen Seiten und Apps anmelden. Allerdings gilt: „Ein vollständiger Schutz der Privatsphäre im Internet ist heute nicht mehr möglich“, so Sprott. „Dafür ist die virtuelle Welt zu vernetzt. Wer hier unterwegs ist, sollte daher vorsichtig sein und mit privaten Daten sehr restriktiv umgehen.“
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 5.578

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ERGO Direkt Versicherungen sind mit 4,5 Millionen Kunden der meistgewählte deutsche Direktversicherer. Das Unternehmen ist auf einfache und leicht verständliche Produkte spezialisiert, die zum Standardbedarf von Privathaushalten gehören. Wichtige Produkte sind die Zahnzusatzversicherungen, die Sterbegeldversicherung, die Risikolebensversicherung sowie die Berufsunfähigkeitsversicherung. Schlanke Prozesse und eine schnelle Verarbeitung ermöglichen günstige Prämien. Heute arbeiten rund 1.800 Mitarbeiter am Standort Nürnberg/Fürth.
Die Gesellschaft gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger.
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