Tag Archives: Netzausbau

Pressemitteilungen

Zukunftsforscher Janszky stetzt auf chinesische Technik

China ist führend im 5G – Netzausbau

Der chinesische Konzern Huawei sorgt beim Ausbau des europäischen Mobilfunknetzes für Diskussionen und spielt eine strittige Rolle. Kritiker fürchten Datenspionage beim geplanten Netzwerkaufrüstung auf 5G, allerdings ist die Technologie des Unternehmens weltweit marktbestimmend. Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky sieht in dieser Debatte erst den Anfang, denn in wenigen Jahren werden weitere Technologien aus China auf den westlichen Märkten den Konkurrenzdruck erhöhen.

Kürzlich hat sich Janszky als Geschäftsführer des renommierten Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank ein persönliches Bild der wirtschaftlichen Entwicklungen vor Ort in China gemacht. Dort besuchte er die führenden Unternehmen und tauschte sich mit den innovativsten Köpfen des Landes aus. China verfolgt bereits heutzutage eine klar definierte globale Digitalstrategie: Das Land will in den kommenden Jahren mit den besten Algorithmen für smarte Anwendungen den Markt weltweit dominieren. Hierzu legen chinesische Unternehmen riesige Datenbanken an und schaffen so die notwendigen Voraussetzungen.

Solch zukunftsweisende Technologien gründen darauf, große Datenmengen in Sekundenschnelle zu analysieren, auszuwerten und Entscheidungen zu treffen. Möglich wird das nur, durch ein gut ausgebautes, schnelles Netz, das in allen Landesteilen verfügbar ist. Hierzu bietet Huawei beste Qualität zu günstigen Konditionen. Dies mag der Grund sein, weshalb sich die Europäische Kommission vergangene Woche dafür ausgesprochen hat, den chinesischen Konzern bei der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen nicht auszuschließen, trotz des immensen Drucks seitens der US-Regierung.

Auch Sven Gabor Janszky ist der Meinung, dass in Zukunft kein Weg vorbei führt an Technologien aus China. Die Option ein eigenes Netz in Europa auszubauen würde viel zu lange dauern. Für den faszinierenden Zukunftsforscher ist das verlorene Zeit im Kampf um den technologischen Vorsprung. „Von einem schnellen Netz mit hoher Bandbreite hängt in Zukunft die gesamte Wirtschaft ab“, erklärt der 5 Sterne Redner. Hierzu nennt er Beispiele wie das autonome Fahren oder den Einsatz von KI-gesteuerten Robotern in der Industrie, die ohne einen landesweiten Netzausbau nicht funktionieren. „Dafür müssen jetzt die entscheidenden Weichen gestellt und die notwendige digitale Infrastruktur geschaffen werden.“

Als Referent und Keynote Speaker begeistert Sven Gabor Janszky in seinen Vorträgen dafür, welche Möglichkeiten die Innovationen dann bereithalten werden. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher zeigt seinem Publikum die außergewöhnliche Welt von morgen und nimmt bewusst die Angst vor unbekannten, neuen Technologien.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

Firmenkontakt
5 Sterne Redner
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-redner.de

Pressekontakt
5 Sterne Team
Kristina Biller
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-team.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Die Energiezukunft ist dezentral: Abensberg stellt die Weichen der Energiewende vor Ort

(Mynewsdesk) Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 25. Februar 2019, präsentierten Verantwortliche der Stadt Abensberg und der Bayernwerk Regio Energie GmbH als Kooperationspartner das Projekt „CO2-freies Abensberg“. Unter der Marke „Naturstrom Abensberg“ wird zunächst ein regionaler Strommarkt aufgebaut, der lokale Stromerzeuger und Verbraucher vor Ort zusammenbringt. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Die Energiewende müssen wir gemeinsam vor Ort anpacken. Der lokale Strommarkt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer CO2-freien Kommune. Und der Auftakt für weitere Maßnahmen, um eine nachhaltige und energieautarke Gemeinde zu entwickeln.“

Die nächsten Schritte hat Abensberg bereits in einem ganzheitlichen Konzept gebündelt. Im gemeinsam mit dem Bayernwerk konkretisierten Projekt „CO2-freies Abensberg“ werden die Weichen für die nahezu CO2-freie Energiegewinnung und Energieversorgung der Stadt gestellt. Als wissenschaftlicher Partner fungiert dabei das Institut für Energietechnik IfE GmbH, Amberg. Im Fokus stehen zunächst die Bereiche Photovoltaik, lokaler Strommarkt, Mobilität und Wärme. Ziel des Projektes ist es, die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr so zu vernetzen, dass eine nahezu CO2-freie Energieversorgung erreicht wird. Bürgermeister Dr. Brandl ist zuversichtlich, bald weitere Meilensteine realisieren zu können. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungsansätze und pilotieren Projekte, die als Grundkonzept für andere Kommunen genutzt und umgesetzt werden können. Das Bayernwerk steht uns dabei mit seiner Expertise und seinen Leistungen zur Seite. Abensberg bringt seine lokalen Kenntnisse und operative Unterstützung, etwa in den Bereichen Marketing und Bürgerbeteiligung, ein.“

Der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks, Reimund Gotzel, betonte, dass die Energiewende nun in die zweite Runde gehen muss. Nachdem der Fokus viele Jahre auf dem Zubau Erneuerbarer Energien lag und die Energiewende als reine Stromwende gesehen wurde, gelte es nun, Strom, Wärmenutzung, Verkehr, Wohnen und Leben konzeptionell zusammenzubringen. “Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Mobilität und Energie verstehen wir als Teile ein- und desselben Systems. Das ist die energetische Zukunft Bayerns, die vor Ort beginnt. Sie ist regenerativ, digital, nah und vor allem ist sie menschlich. Es gibt ein Bedürfnis der Menschen nach Nachhaltigkeit, Klimaschutz, regionaler Nähe, Effizienz, aber auch nach Komfort und Wohlbefinden. Die Menschen wollen Energie aus der Heimat. Dort erzeugt, dort verbraucht.“ Die Stadt Abensberg schlage mit ihrem Konzept für eine nahezu CO2-freie Kommune diesen Weg konsequent ein und werde so zu einem Symbol für die bayerische, dezentrale Energiezukunft. Reimund Gotzel: „Wir sind sehr stolz, als Partner den Abensberger Weg mit unserem EnergieMonitor und unserem lokalen Strommarkt technologisch zu begleiten. Gemeinsam schaffen wir ein nachhaltiges, klimafreundliches und innovatives Energiesystem, und das auf lokaler Ebene gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern. Das ist der alleinige Schlüssel zu einer echten Energiewende. Unser Konzept eines lokalen Strommarkts will genau das: vernetzen, zusammenführen und einbinden.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/die-energiezukunft-ist-dezentral-abensberg-stellt-die-weichen-der-energiewende-vor-ort-16336

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/qv27tm

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neuer Schutzteller optimiert Spannungsqualität

(Mynewsdesk) Hochspannungsleitung von Großmehring bis Preith mit neuer Erfindung ausgestattet – Kunden profitieren von Erfindergeist Seit Entstehung des Stromnetzes sorgen – meist am frühen Morgen – sogenannte einpolige Fehler im Hochspannungsnetz für Spannungseinbrüche im Millisekunden-Bereich. Nachdem über Jahrzehnte der parallel zu Isolatoren abgesetzte Kotstrahl großer Vogelarten als überbrückende Ursache hierfür galt, hat das Bayernwerk eine neue Vermutung angestellt. Danach ist eine Schmutzschicht an Isolatoren für die einpoligen Fehler verantwortlich. Wird diese Schmutzschicht feucht, wie am frühen Morgen, kann es ebenfalls zum Phänomen einpoliger Fehler kommen.

Um der Physik ein „Schnippchen zu schlagen“, hat das Bayernwerk in akribischer Feinarbeit Schutzteller entwickelt, die die Verschmutzung und damit die einpoligen Fehler erheblich eindämmen. Von Großmehring bei Ingolstadt bis in die Nähe von Preith im Landkreis Eichstätt statten das Bayernwerk und die Main-Donau Netzgesellschaft 144 Hochspannungs-Maste mit den neuen Schutztellern aus. Die Kunden beider Unternehmen profitieren davon.

Schon die ersten Tests nach zweijähriger Entwicklungszeit offenbarten die Potenziale des neuen Schutztellers für Isolatoren: „Wir haben schnell gemerkt, dass die Spannungsschwankungen dort, wo unser Schutzteller im Einsatz ist, deutlich zurückgehen“, erklärte Wolfgang Tauber, der für die Netzleitstellen der Bayernwerk Netz GmbH verantwortlich ist und der den neuen Schutzteller maßgeblich mit entwickelt hat. Das sei ein deutlicher Mehrwert für die Kunden, insbesondere für Betriebe mit sensiblen Maschinen.

Main-Donau Netzgesellschaft und Bayernwerk starten gemeinsames Pilotprojekt

Die Erfolgsmeldungen veranlassten auch den Netzbetreiber Main-Donau Netzgesellschaft in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Bayernwerk Netz GmbH die Hochspannungsleitung auf 45 Kilometern entlang Großmehring, Manching, Zuchering, Hagau, Gerolfing, Pettenhofen, Wolkertshofen, Pietenfeld, Eichstätt bis in die Nähe von Preith mit den Schutztellern auszustatten. In Summe werden so 144 Maste mit je sechs Tellern bestückt. 90 Maste mit 540 Schutztellern werden durch das Bayernwerk und 54 Maste mit 324 Schutztellern durch die Main-Donau Netzgesellschaft ausgestattet. Die Arbeiten laufen bis Ende Februar 2019.

Mit diesem Gemeinschaftsprojekt untermauern die beiden Unternehmen die Innovationskraft und Zusammenarbeit der bayerischen Stromnetzbetreiber, um die Versorgungssicherheit der bayerischen Stromkunden stetig zu verbessern.

„Die Reduktion der einpoligen Fehler ist auch in unserem Hochspannungsnetz ein Thema, an dem wir laufend arbeiten“, betont Gerald Höfer, Geschäftsführer der Main-Donau Netzgesellschaft. „Nach den positiven Erfahrungen aus den Feldtests möchten wir mit diesem Pilotprojekt auch Erfahrungen in unserem eigenen Netz sammeln. Wir sind gespannt, ob sich die erwarteten Erfolge auch in unserem Netz einstellen und werden daraus weitere Maßnahmen ableiten. Da die aus den Fehlern resultierenden Spannungseinbrüche über den eigentlichen Fehlerort hinaus regional spürbar sind und nicht an den Eigentumsgrenzen der Stromnetze halt machen, profitieren die Kunden beider Netzbetreiber von diesem gemeinsamen Pilotprojekt.“

Wolfgang Tauber: „In einer industrie- und technologiestarken Region wie dem Großraum Ingolstadt-Eichstätt stellen die einpoligen Fehler eine Herausforderung dar. Mit dem Schutzteller haben wir eine einfache, schnelle und effektive Lösung, die unseren Kunden sofort hilft.“

Bereits im Juni 2017 testete das Bayernwerk die Schutzteller auf einer Länge von 120 Kilometern. Gemacht sind diese aus Spezial-Kunststoff, der schnell, einfach und kostengünstig auf Isolatoren montiert werden kann und deutlich die Verschmutzung durch Vogelkot vermindert. „Um sage und schreibe bis zu 70 Prozent wurde eine Senkung der Spannungseinbrüche auf den Teststrecken registriert“, freut sich Wolfgang Tauber.

Nach Auswertung der Testergebnisse fand eine nochmalige Überarbeitung des Schutztellers statt. Tauber: „In einem deutlich erweiterten Feldtest auf einer Leitungslänge von rund 500 Kilometern folgte eine letzte Nagelprobe.“ Mittlerweile hat das Bayernwerk bereits 5.000 Schutzteller montiert. Die Anbringung weiterer 6.500 Schutzteller im ersten Halbjahr 2019 ist bereits beauftragt. In Planung ist der Einbau zusätzlicher 6.000 Schutzteller bis Ende 2019.

Pressekontakte: Main-Donau Netzgesellschaft, Dr. Heidi Willer, Pressesprecherin, Tel. 0911 802-58050, E-Mail: presse@n-ergie.de

Bayernwerk AG, Maximilian Zängl, Pressesprecher, Tel: 0941 201-7820, E-Mail: maximilian.zaengl@bayernwerk.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/neuer-schutzteller-optimiert-spannungsqualitaet-70230

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/x0ak87

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

(Mynewsdesk) Sie gelten als Schlüssel zur Energiezukunft. Lange wurde das Ausrollen intelligenter Stromzähler politisch, technologisch und behördenseitig geplant. Nun ist es soweit. Mit der Zertifizierung des ersten intelligenten Messsystems durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zündet die nächste Stufe der Energiezukunft. Vorne mit dabei ist die Stadt Auerbach in der Oberpfalz. Im dortigen Feuerwehrhaus wird das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks installiert.

Es ist das erste intelligente Messsystem im Netzgebiet des Bayernwerks. Eingebaut wird das auch als Smart Meter oder intelligenter Stromzähler bezeichnete Gerät im Feuerwehrhaus der oberpfälzischen Stadt Auerbach. Ein besonderes Ereignis, das auch der Auerbacher Bürgermeister Joachim Neuss und der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, vor Ort begutachten wollten. Durch das neu installierte Gerät im Feuerwehrhaus kann Auerbach nun Erfahrung sammeln, welche Transparenz und welchen Aufschluss die neue Technologie im Alltag bietet und welche Effizienz in der Energienutzung sich für die Kommune daraus ableiten lässt.

Ein großer Schritt ist das neue Messwesen für das Energieunternehmen Bayernwerk. Der Netzbetreiber versorgt rund sieben Millionen Menschen in Bayern mit seiner Infrastruktur, zu der auch das Zähler- und Messwesen gehört. „Innovation und die ständige Weiterentwicklung immer intelligenterer Netze treiben wir seit Jahren voran. Der intelligente Zähler ist nun die technologische Brücke zum Kunden. Die neue Technologie wird der Baustein für neue Kundenlösungen rund um Effizienz, Vernetzung und Komfort. Die Energiezukunft kommt damit in die Gebäude. Das ist eine Zeitenwende, eine weitere Zäsur in der Stromgeschichte, die die Energiezukunft mit sich bringt“, betonte Dr. Egon Westphal. Was sich bislang hinter dem Zähler, in den Leitungen oder an der Steckdose unsichtbar ereignet hat, komme nun für unsere Kunden anschaulich und transparent auf ein Tablet. Das Bayernwerk werde in Zukunft rund um intelligente Zähler auf den Kunden zugeschnittene Produkte entwickeln. Intelligente Messsysteme bieten eine Plattform zur Einbindung von Verbrauchern und Erzeugern in das Stromnetz und ermöglichen so die dezentrale und digitale Vernetzung einzelner Teilsysteme wie Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität, Wärmepumpen oder anderer Bausteine. „Energie lokal und regenerativ erzeugen und so nah und effizient wie möglich nutzen. Unsere Kunden werden zu aktiven Flexumern, die eine zentrale Rolle für den Energiemarkt übernehmen. Das ist unser Bild der klimafreundlichen Energiewelt von morgen, an dem das Bayernwerk arbeitet“, betonte Dr. Egon Westphal.

Selbstverständlich bleibe das Bayernwerk nun mit der Stadt Auerbach in engem Austausch rund um die Erfahrungen mit dem neuen Technologieträger. „Im direkten Austausch mit unseren Kunden wollen wir unsere Angebote stetig verbessern. Deshalb freut es uns sehr, dass Auerbach diese neue Technologie zum Einsatz bringt. Damit sind sie auf jeden Fall die ersten im Netzgebiet des Bayernwerks, vielleicht kommt hier sogar das überhaupt erste intelligente Messsystem in Bayern zum Einsatz. Keine Frage: der Premierenvorhang für eine Zukunftstechnologie fällt in Auerbach. Das ist ein Stück Technologiegeschichte“, so der Bayernwerk-Technikvorstand.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/stadt-auerbach-wird-zum-technologie-pionier-das-erste-intelligente-messsystem-des-bayernwerks-geht-in-auerbach-in-b

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/4i2mdg

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

(Mynewsdesk) Die Energiezukunft nimmt immer weiter Form an. Intelligente Stromzähler bringen moderne Stromnetze und die Energiezukunft im Haus zueinander. Das Bayernwerk arbeitet mit Nachdruck an der Entwicklung eines innovativen Energiesystems. Ein wichtiger Baustein ist der Tausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen. Die 50.000ste moderne Messeinrichtung hat das Bayernwerk nun bei seinen Kunden installiert.

50.000 moderne Messeinrichtungen hat das Energieunternehmen Bayernwerk mittlerweile bei seinen Kunden installiert. Nur wenige Handgriffe waren nötig, um im neuen Haus von Anna Henkel und Jens Hasselmeyer in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) die 50.000ste moderne Messeinrichtung einzubauen. Zu diesem Jubiläum trafen sich Jens Hasselmeyer, Ansgar Wetzel, Leiter des Bayernwerk-Messstellenbetriebs, Oliver Siebenlist-Schmidt, Bayernwerk-Kundencenter Kulmbach und Zählermonteur der Partnerfirma Enseco, Stefan Blinzler, der den neuen Zähler vor Ort verbaute. Praktisch „im Handumdrehen“ haben so Digitalisierung, Energiezukunft und Klimaschutz im Neubau von Familie Hasselmeyer/Henkel Einzug gehalten. Die moderne Messeinrichtung kann unterschiedliche Verbrauchzeiträume erfassen und damit wertvolle Transparenz für häusliche Einsparpotentiale geben. „Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu finden“, betont Ansgar Wetzel. Das erhofft sich auch der Kulmbacher Berufsschullehrer Jens Hasselmeyer, der der neuen Technologie aufgeschlossen gegenübersteht. „Energieeffizienz war uns bei unserem Neubauvorhaben sehr wichtig. Der neue Zähler hilft uns, unseren Verbrauch besser im Blick zu haben“, betonte Hasselmeyer.

Bis 2032 erhalten Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von kleiner 6.000 Kilowattstunden oder Anlagenbetreiber mit einer Erzeugungsleistung von kleiner als sieben Kilowatt eine moderne Messeinrichtung. Durch den neuen elektronischen Zähler mit digitaler Anzeige können nach Eingabe einer PIN detaillierte und aktuelle Verbrauchswerte am Gerät eingesehen werden. Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt vom Alter des jeweiligen Zählers, der Eichfrist und regionalen Gegebenheiten ab. „Natürlich setzen wir damit politische und gesetzliche Vorgaben um. Das sogenannte Messstellenbetriebsgesetz verpflichtet uns dazu, Stromkunden mit modernen Geräten mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu geben“, erläuterte Ansgar Wetzel. Das Bayernwerk sehe aber nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, sondern verbinde damit mehr. Ansgar Wetzel: “ In puncto Transparenz, Effizienz und auch Komfort eröffnet das moderne Mess- und Zählerwesen neue Potentiale, die am Ende Kunden, Klima und Umwelt gleichermaßen dienen.“

Die Kosten für eine moderne Messeinrichtung und den Messstellenbetrieb betragen 20 Euro (brutto) pro Jahr. Dieser Betrag ist gesetzlich geregelt. Für den Zählerwechsel selbst fallen keine separaten Kosten an.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/neue-stromzaehler-auf-dem-vormarsch-bayernwerk-hat-50-000ste-moderne-messeinrichtungen-bei-kunden-installiert-70927

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/s059tz

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Pressemitteilungen

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

Im Dampf steckt nicht nur jede Menge Energie, im Dampf steckt auch jede Menge Geld. Und das hat sich bis heute buchstäblich viel zu oft in heiße Luft aufgelöst. Mit der Mikro-Dampfturbine von Turbonik lässt sich nun erstmals auch in kleineren Betrieben der vorhandene Dampf gewinnbringend und klimafreundlich zur Stromerzeugung nutzen. Möglich wird das durch einen innovativen Konstruktionsansatz, der bei gleichem Brennstoffeinsatz bis zu 40 Prozent mehr Strom erzeugt als konventionelle Dampfturbinen im vergleichbaren Leistungsbereich. Diese Entwicklung haben TURBONIK und Start-up-Gründer Dr. Johannes Grob nun den ersten Platz beim Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ eingebracht.

Mit initiiert wird der Preis durch das Energieunternehmen Bayernwerk. „Die Energiezukunft wird nicht das große Werk einzelner sein, sondern sie wird nur durch die Zusammenarbeit vieler Akteure Erfolg haben. Es muss uns gelingen, die Innovationen die entstehen, auch zur Entfaltung zu bringen. Deshalb fördern wir den Wettbewerb, weil wir die Menschen und ihre Ideen bekannter machen und sie selbst kennenlernen wollen. Wir alle brauchen Ideen und viele haben sie. Dann sollten wir auch zusammenhelfen, um gute Ideen in die Umsetzung zu bringen“, betonte Dr. Egon Westphal, Mitglied des Vorstands der Bayernwerk AG, bei der Preisübergabe an die ersten drei Gewinner von Energie-Start-up Bayern.

Zweitplaziert war das Start-up ChargeX und Tobias Wagner. Der dritte Platz ging an das Start-up ENER-IQ und Sven Rausch. Die drei besten Start-ups dürfen sich offiziell als Energie Start-up Bayern bezeichnen. Mehr Informationen sind unter www.energie-startup.bayern erhältlich.

Die Initiatoren und Kooperationspartner des Wettbewerbs sind neben dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern ZD.B, dem Bayerischen Staatsministierium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bayern.Innovativ und BayStartUp, die Energieunternehmen Bayernwerk und Verbund sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/i08b5c

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/das-beste-energie-start-up-bayerns-ausgezeichnet-18820

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/das-beste-energie-start-up-bayerns-ausgezeichnet-18820

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/i08b5c

Pressemitteilungen

Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

Forschungsprojekt: Digitale Lösungen rund um E-Mobilität entlasten Stromnetz und bringen erneuerbare Energie in den Tank

(Mynewsdesk) Vilshofen/Niederbayern. Mit der zunehmenden Verbreitung von Elektrofahrzeugen wachsen Strominfrastruktur und Mobilität immer stärker zusammen. Gelingen wird der Umstieg auf E-Mobilität dann, wenn Auto, Verkehr, Lademöglichkeiten und Stromnetz als Teile eines Systems verstanden werden. Um die dazu erforderlichen digitalen Systeme zu entwickeln, forscht das Bayernwerk im Rahmen des europäischen Projekts „Electrific“ an Lösungen der Zukunft.

„Die ursprüngliche Idee der Energiewende ist überholt. Der ehemals alleinige Fokus auf mehr Erneuerbare Energie reicht nicht mehr. Wir brauchen eine 360-Grad-Betrachtung. Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Leben, Mobilität, Strom und die intelligente Steuerung der Energieflüsse sind Teile ein- und desselben Systems“, erklärte Dr. André Zorger, Regionalleiter des Bayernwerks, bei der Vorstellung des Projekts „Electrific“, an dem das Bayernwerk maßgeblich beteiligt ist. „Für uns ist E-Mobilität die Mobilität der Zukunft. Unseren Bayernwerk-Fuhrpark von 1.300 Fahrzeugen rüsten wir bis 2025 auf reine E-Fahrzeuge um. Vor allen Dingen aber treiben wir E-Mobilität durch Forschung und Entwicklung insbesondere im Hinblick auf das Zusammenspiel zwischen Einspeisung, Stromnetzen und E-Fahrzeugen voran“, so André Zorger. Eines der Projekte, in das man sich einbringe, sei das Projekt „Electrific“.

Dort erforsche das Bayernwerk zwei Szenarien. Zum einen die Wechselwirkung zwischen wachsender E-Mobilität und den vorhandenen Netzkapazitäten. Zum anderen die Nutzung intelligenter Navigation, die den Straßenverkehr und die damit verbundenen Ladevorgänge möglichst netzentlastend routet, ohne für die Fahrzeugnutzer unangemessene Nachteile beispielsweise bei der Fahrtdauer zu erzeugen.

E-Mobilität und Netzkapazität

Ein Stromnetz muss die Kapazität bereitstellen, um Elektrofahrzeuge bedarfsgerecht laden zu können. „Heute ist das kein Problem. Aber wenn die Elektromobilität ihren Durchbruch findet, braucht man vor allen Dingen im lokalen Maßstab intelligente Ladelösungen“, so Duschl. Um den Bedarf dieser Entwicklung in der Praxis zu veranschaulichen, habe man mit dem Stromnetz der niederbayerischen Stadt Vilshofen ein Netzgebiet gefunden, das hervorragende Voraussetzungen für das Forschungsprojekt biete. Duschl: „Wir haben in der Region eine hohe Einspeisung. Und wir haben in Vilshofen eine gute Nutzung von Ladestationen und E-Fahrzeugen. Wenn wir das Nutzerverhalten im Projekt hochrechnen, sehen wir, dass die örtliche Netzstruktur mit Sicherheit an ihre Grenzen gerät, wenn Ladevorgänge parallel und unabgestimmt erfolgen würden.“ Da komme die Intelligenz ins Spiel. Digitale Systeme führen die Ladevorgänge laut Duschl aufeinander abgestimmt durch, je nach Bedarf der Nutzer. So werden sämtliche Ladevorgänge mit der Kapazität des Stromnetzes abgeglichen. Daran orientieren sich laut Duschl Ladegeschwindigkeit und Lademenge. Somit ist sichergestellt, dass der Nutzer auf jeden Fall eine ausreichende Lademenge erhält und die Kapazität des Stromnetzes optimal ausgenutzt wird. „Und nicht nur das: wir sparen damit auch in erheblichem Maße Netzausbau“, erklärte Duschl. Karl Eibl, Geschäftsführer der Stadtwerke Vilshofen betonte: “Selbstverständlich haben wir uns bereit erklärt, in diesem Zukunftsprojekt mitzuwirken. Das ist der Schlüssel hin zu einer breiten Nutzung von E-Mobilität. Im Projekt haben wir erkannt, in welchem Ausmaß digitale Technologie in unserem Netz dazu beitragen kann, Ladekapazitäten ohne Netzausbau zu optimieren. Das ist beeindruckend.“

Regenerative Energie „im Tank“

Der Weg ist das Ziel. E-Fahrzeuge tanken dort, wo die Stromnetze aktuell durch hohe Einspeisung aus dezentralen Energieanlagen an ihre Kapazitätsgrenzen gelangen. Die Idee ist einfach. Jedoch gilt es auch hier, die Technologie dahinter zu erforschen und zu entwickeln. Auch daran arbeitet das Bayernwerk innerhalb des Projekts „Electrific“. Wolfgang Duschl: „Letzen Endes geht es uns darum, Elektromobilität für die Verbraucher attraktiv zu gestalten. Wir integrieren durch digitale Systeme Ladevorgänge in den Alltag der Kunden, nutzerfreundlich und transparent. Wenn wir die Dinge auf den Weg bringen, erreichen wir aber noch mehr. Wir sorgen für optimale Nutzung regenerativer Energie und stärken den Klimaschutz, wir vermeiden Netzausbau und damit verbundene Kosten und wir ebnen einer nachhaltigen Form der Mobilität den Weg in eine chancenreiche Zukunft.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/dp32c7

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/forschungsprojekt-digitale-loesungen-rund-um-e-mobilitaet-entlasten-stromnetz-und-bringen-erneuerbare-energie-in-den-tank-21249

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Firmenkontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://www.themenportal.de/energie/forschungsprojekt-digitale-loesungen-rund-um-e-mobilitaet-entlasten-stromnetz-und-bringen-erneuerbare-energie-in-de

Pressekontakt
Bayernwerk AG
Andrea Schweigler
Lilienthalstraße 7
93049 Regensburg
+49 941-201-7022
andrea.schweigler@bayernwerk.de
http://shortpr.com/dp32c7

Pressemitteilungen

Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff

Vorteile von Kunststoff vs. Beton in Zeiten erhöhten Breitbandbedarfs

Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff

YouTube: Ein Langmatz-Video demonstriert humorvoll die Vorteile von Kabelschächten aus Kunststoff.

Lang ist’s her: Die ersten Glasfaser-Ortsnetze wurden Anfang der 1990er Jahre unter der Bezeichnung OPAL von der Deutschen Telekom installiert. In diese Phase fällt auch die Entwicklung moderner Kabelschächte aus Kunststoff. Bis dahin hatte man Schächte ausschließlich aus Beton gefertigt. Kunststoffkabelschächte haben sich seither zum Standard entwickelt und werden heute weltweit eingesetzt.

Aktuell treibt das milliardenschwere Förderprogramm der Bundesregierung den Netzausbau in Deutschland deutlich voran. Viele Tiefbauunternehmen sind bereits auf lange Sicht ausgebucht. Etliche Landkreise und Kommunen befinden sich in der Planung von Ausbauvorhaben und stehen vor der Wahl eines effizienten Schachtsystems. Die wird immer mehr zur Gretchenfrage: Nehme ich einen Schacht aus althergebrachtem Beton oder entscheide ich mich für eine zeitgemäße Variante aus hochwertigem Kunststoff?

Innovativer Mittelständler aus der Alpenregion
Bei Kabelschächten aus Kunststoff, eingesetzt als Kabelzugschächte, Telekommunikationsverteiler und Unterflurverteiler, ist die in Garmisch-Partenkirchen ansässige Langmatz GmbH ein international gefragter Hersteller und hierzulande Marktführer. Bereits frühzeitig, zu Beginn der 90er Jahre, hatte das innovative Unternehmen aus dem Alpenland mit der Entwicklung von Schachtsystemen aus Polycarbonat begonnen. Heute bietet Langmatz in diesem Segment eine umfangreiche Auswahl an verschiedenen Größen und Ausstattungsvarianten. „Unsere Kabelschächte aus Kunststoff sind sehr stark nachgefragt. Viele Kunden haben erkannt, dass sie eine robuste und flexible Alternative zu Kabelschächten aus schwerem Beton sind und aufgrund ihrer Frostbeständigkeit äußerst langlebig ihre Funktion erfüllen“, beschreibt Stephan Wulf, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Langmatz, die Marktlage.

Vorteile von Kabelschächten aus Kunststoff
Stephan Wulf weiß, welche Anforderungen Kunden an einen zeitgemäßen Kabelschacht stellen: „Ein Schacht muss ein geringes Eigengewicht haben, flexibel an die Einbaubedingungen vor Ort anpassbar und kostengünstig sein, schnell gesetzt werden können und eine perfekte Statik besitzen. Und genau das bieten unsere Schachtsysteme.“ Für die Herstellung seiner Schächte verwendet Langmatz ausschließlich hochwertige Kunststoffe. Die im eigenen Hause entwickelte 3D-ribFrame-Technologie sorgt für die Beständigkeit und Belastbarkeit der gesamten Konstruktion bis D 400. Modulare Grundbausätze ermöglichen zahlreiche Schachthöhen und Anschlussplatzierungen für Kabelanlagen. Sollbruchstellen in den Rahmenelementen sind schnell für eine einfache Herstellung flexibler Rohreinführungen zu öffnen. Zur Auswahl stehen auch diverse Schachtabdeckungen aus Gusseisen, Beton oder auspflasterbar, die eine homogene Integration ins Stadtbild fördern.

YouTube: Die Geschichte von Toni Tiefenbauer
Bilder sagen mehr als Worte: Um die Vorteile von Langmatz Schächten aus Kunststoff gegenüber Betonschächten einem breiten Publikum zugänglich zu machen, hat die Firma vor Kurzem einen humorvollen Zeichentrick-Film zu diesem Thema auf ihrem YouTube-Kanal veröffentlicht (Link: https://youtu.be/HE5TQ7MW5ZI). Darin wird die fiktive Geschichte von „Toni Tiefenbauer“ geschildert, der als Tiefbauunternehmer den Auftrag von der Stadt erhält, einen Kabelschacht in einen Bürgersteig der Altstadt zu verlegen. Jetzt muss er viel organisieren: Genehmigungen der Stadt für die Straßensperrungen und Halteverbote, einen großen Bagger für das Heben des Betonschachts, einen entsprechenden LKW für den Transport und zusätzliches Personal. Beim Einbau passt der Betonschacht nicht, da unerwartet eine Erdleitung nicht in der angegebenen Tiefe verläuft, und er muss mit schwerem Gerät eine Anpassung in den Beton schneiden… Dann hat er einen Tagtraum: „Hätte er sich doch nur für einen leichten Kunststoffkabelschacht von Langmatz entschieden.“ In der Tat, die ganzen Mühen und zusätzlichen Kosten hätte sich Toni Tiefenbauer ersparen können, wie der Film in weiteren amüsanten Szenen zeigt. Vielleicht ist ja doch etwas dran: Der Kabelschacht der Zukunft ist aus Kunststoff.

Wussten Sie, dass in den Alpen innovative Patente mit Weitblick entstehen? Wenn Innovationskraft auf Leistung trifft, entstehen kluge, technische Systemlösungen für Telekommunikations-, Energie- und Verkehrstechnik. Die Langmatz GmbH mit Sitz in Garmisch-Partenkirchen ist ein innovatives, mittelständisches Unternehmen für Kunststoff- und Metallverarbeitung. Das Unternehmen entwickelt, produziert und vermarktet Infrastrukturkomponenten wie beispielsweise Kabelschächte, Unterflurverteiler, Signal-Anforderungsgeräte, Funkrundsteuerempfänger und Komponenten für den Glasfaserausbau. Die Langmatz GmbH ist Marktführer für Kabelschächte aus Kunststoff.

Firmenkontakt
Langmatz GmbH
Ines Rösch
Am Geschwend 10
82467 Garmisch-Partenkrichen
+49 (0)8221 920-0
+49 (0)8821 920-159
i.roesch@langmatz.de
http://www.langmatz.de

Pressekontakt
UTZ pr GmbH
Oliver Utz
Hindenburgstraße 47
82467 Garmisch-Partenkirchen
+49 (0)8821 94607-00
Fax: +49 (0)8821 94607-99
o.utz@utz-pr.de
http://www.utz-pr.de

Pressemitteilungen

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Techniktagung thematisiert lokale und globale Trends in der Energieverteilung

Ormazabal heißt die Zukunft willkommen

Ormazabal Techniktagung Nord-West im Landschaftspark Duisburg-Nord (Bildquelle: Ormazabal GmbH)

Deutschland ist angekommen in der Zukunft der Energieverteilung: Intelligente Netze werden Realität. Die zunehmende Automatisierung stellt ganz neue Herausforderungen an die Datenerfassung, Sicherheit und Schutztechnik. Wie können Projekte in der Mittelspannung heute erfolgreich und zukunftssicher gestaltet werden? Antworten auf diese Frage gab es auf der diesjährigen Ormazabal-Techniktagung in der Region Nord-West am 21. Juni 2018. In der Gebläsehalle des Landschaftsparks Duisburg-Nord kamen über 250 Kunden und Vertreter von Partnerunternehmen zusammen, um sich über aktuelle Entwicklungen des Energiemarktes zu informieren und auszutauschen.

Als Branchentreff und Gesprächsforum ist die Ormazabal-Techniktagung ein fixer Termin im Kalender vieler Spezialisten für Energieverteilung aus den Bereichen Industrie, Projektplanung, Erneuerbare Energien und Energieversorgung. Die nunmehr fünfte Auflage des Events erlaubte einen Blick in die Zukunft: „Die Notwendigkeit, CO2-Emissionen zu reduzieren, ist ein globales Thema. Deutschland ist das Herz dieser Bewegung. Hier wird viel in Erneuerbare Energien investiert, aber der Ausbau des Netzes steht noch aus“, sagte Jorge González, CEO Ormazabal. „Hierzu ist die Digitalisierung des Netzes unumgänglich. Dank der Erfahrungen aus anderen Ländern und den Kenntnissen des lokalen Marktes haben wir hierfür bereits Lösungen. Gemeinsam mit unseren Partnern und den Experten aus unseren Konzernsparten freuen wir uns darauf, die Zukunft entsprechend mitzugestalten.“ Aufgrund der Wichtigkeit des deutschen Marktes für das global agierende Unternehmen war er gemeinsam mit Javier Ormazabal, Präsident von Velatia, aus Spanien angereist, um persönlich an der Veranstaltung teilzunehmen.

Von Automatisierung bis Elektromobilität

Einer der Programmhöhepunkte war das Referat von Prof. Dr. Stefan Tenbohlen. Der Leiter des Institutes für Energieübertragung und Hochspannungstechnik der Universität Stuttgart sprach über die Herausforderungen für die Verteilnetze durch die Elektromobilität. „Köpfchen statt Kupfer ist hier gefragt. Der stark erhöhten Belastung der Verteilnetze gilt es, mit gut durchdachten Maßnahmen zu begegnen“, schloss dieser und prognostizierte eine Verdopplung der Anschlussleistung von privaten Haushalten einerseits und die Installation von Schnellladestationen an Raststätten und Einkaufszentren mit Leistung bis zu einigen MVA andererseits. Weitere Vorträge drehten sich unter anderem um die Themen automatisierte Ortsnetzstationen, regelbare Transformatoren sowie Schutz und Automatisierung.

Produktneuheiten live erleben

Neben der Ausstellung von 19 Partnerunternehmen zeigte auch Ormazabal seine Produkthighlights, darunter die ekorsys-Schutzgeräte und den neuen Sicherungsanbau aus der Produktreihe ga/gae. Ein zusätzliches Highlight war das Live-Monitoring des regelbaren Ortsnetztransformators transforma.smart aus dem Hause Ormazabal. Die Besucher hatten die Möglichkeit, den bei der EWE NETZ GmbH in Heidenau eingesetzten RONT in Echtzeit zu beobachten. Per GSM-Modem wurden die die Spannungswerte und die Schalthandlungen des Stufenschalters direkt übertragen.

Eine Premiere: die cgm.800 Schaltanlage

Aus dem internationalen Portfolio präsentierte Ormazabal eine echte Premiere: Die neue Schaltanlage cgm.800 feierte bei der Techniktagung ihr Deutschlanddebüt. Das Produkt ist die logische Weiterentwicklung der gasisolierten Systeme für Energieverteilung, die Ormazabal über mehrere Jahrzehnte für den Einsatz bei Energieversorgern, erneuerbaren Energien und Endverbrauchen auf primärer und sekundärer Verteilebene konzipiert hat. „Die cgm.800 eignet sich überall dort, wo eine Schaltanlage mit einem Nennstrom von bis zu 800 A bei 25 kA gemäß IEC-Normen (24 und 36 kV) benötigt wird. Sie kann als Alternative zu einer kostenintensiven und überdimensionierten Primärschaltanlage eingesetzt werden“, erläutert Thomas Höfkens, Produktmanager bei Ormazabal Deutschland. Die cgm.800 wurde Anfang 2018 entwickelt und wird ab Juli 2018 verfügbar sein.

Fokusthema Erneuerbare Energien

Zum ersten Mal bot Ormazabal einen Infostand speziell zum Thema Erneuerbare Energien. Im direkten Gespräch mit Produktmanagern aus der Ormazabal Transformatoren- und Renewable-Energy-Sparte wurden hier Projektlösungen in diesem Bereich sowie weltweite Referenzbeispiele für Wind- und Solarenergie vorgestellt. Generell stand der Austausch von Erfahrungen und Kenntnissen zwischen Fachleuten im Vordergrund. „Ich freue mich sehr, den Kunden in der Region Nord-West nicht nur unser lokales Knowhow, sondern auch die Erfahrung und Kompetenz unseres weltweit tätigen Unternehmens zur Seite stellen zu können“, resümiert Thomas Tenten, Regionalleiter Nord-West. „Als Gastgeber bin ich stolz, ein solch großes Spektrum an Lösungen anbieten zu können und bedanke mich herzlich bei den internationalen Gästen und Partnern für den anregenden Dialog.“

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 2.000 Mitarbeiter in über 100 Städten auf fünf Kontinenten sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

Firmenkontakt
Ormazabal GmbH
Judith von Ameln
Am Neuerhof 31
47804 Krefeld
02151 4541411
02151 4541429
judith.vonameln@ormazabal.de
http://www.ormazabal.de

Pressekontakt
presigno Unternehmenskommunikation
Isabell Reinecke
Konrad-Adenauer-Allee 10
44263 Dortmund
0231 5326252
0231 5326253
ir@presigno.de
http://www.presigno.de

Pressemitteilungen

o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

Entwicklung der o2 LTE Abdeckung 2015 bis 2018

o2 LTE-Ausbau: Lückenlose LTE-Abdeckung frühestens 2024?

o2 LTE Ausbau 2015 bis 2018

Das Vergleichsportal allnet-flatrate.net hat aus über 500 Teilstücken die Netzabdeckungskarte für das o2 LTE-Netz von Telefonica für die Jahre 2015 und 2018 erstellt und jetzt ausgewertet.

Der genaue Vergleich der Karten zeigt:

– Die aktuelle o2 LTE-Netzabdeckung beträgt 66%
– Die o2 LTE-Netzabdeckung ist von 2015 bis 2018 um 17% angestiegen
– Innerhalb von Gebäuden deckt das LTE-Netz von o2 aktuell nur 31% der Fläche Deutschlands ab
– Wird der Ausbau in der Geschwindigkeit fortgeführt, kann frühestens 2024 mit einer nahezu flächendeckende Netzabdeckung (außerhalb von Gebäuden) gerechnet werden

Ausgewertet haben wir die von Telefonica Germany GmbH & Co. OHG online bereitgestellten Karten zur o2 LTE-Netzabdeckung. Da diese immer nur Teilabschnitte der Deutschlandkarte zeigen, mussten wir über 500 einzelne Teile wie bei einem Puzzle zusammensetzen, um eine Netzkarte für ganz Deutschland zu erhalten. Bereits 2015 haben wir mit demselben Verfahren eine Karte des o2 LTE-Netzes erstellt. Mit den beiden Karten können wir die Entwicklung des o2 LTE-Ausbaus grafisch darstellen und mit Hilfe eines Grafikprogramms über ein Farbhistogramm den Ausbaufortschritt berechnen.

Vergleich 2015 mit 2018
Die Karte von 2015 zeigt, dass das LTE-Netz von o2 vor allem in Großstädten und Ballungsräumen ausgebaut ist. Auf die Fläche Deutschlands bezogen ergibt sich eine Gesamtabdeckung von etwa 49%.
2018 lässt sich ein Ausbau der bereits bestehenden Netzstruktur feststellen. Das LTE-Netz in den Großstädten und Ballungsräumen dehnt sich leicht aus und Autobahnen zwischen den bestehenden Gebieten werden weiter ausgebaut. Neue Regionen hingegen werden kaum erschlossen. Die abgedeckte Fläche wächst innerhalb der drei Jahre um 17% auf 66% an.

Empfang in Gebäuden und im Freien
o2 unterscheidet bei seinen Karten zwischen der „Versorgung in Gebäuden“ und der „Versorgung im Freien“. Auch diese Unterscheidung werteten wir aus: demnach haben 2018 o2-Kunden in 47% des LTE-Netzes auch innerhalb von Gebäuden Empfang – das entspricht gerade einmal 31% der Gesamtfläche Deutschlands.

Die Karte zeigt, dass diese Bereiche vor allem in den Zentren von Städten und Ballungsräumen liegen, während an den Rändern des Empfangsbereichs LTE nur im Freien empfangen werden kann.

Unser Vorgehen
Telefonica stellt online eine interaktive Karte bereit, mit welcher Kunden die Netzabdeckung in ihrer Region nachvollziehen können. Lässt man sich auf dieser Karte die Abdeckung des LTE-Netzes anzeigen, kann man nicht soweit herauszoomen, dass man die gesamte Abdeckung Deutschlands sehen könnte. Wir haben deshalb den kleinstmöglichen Zoomfaktor gewählt und Screenshots erstellts. Dies haben wir mit jedem Teilabschnitt der Karte wiederholt und die so erhaltenen über 500 Teile letztlich zu der Gesamtkarte zusammengesetzt.

Anschließend haben wir die blauen und orangen Flächen zur „Versorgung in Gebäuden“ und zur „Versorgung im Freien“ über ein Farbhistogramm berechnet und mit der Gesamtfläche in Relation gesetzt.

Hintergrund
Bei den jährlichen Netztests von chip.de und connect belegt das o2-Netz regelmäßig den letzten Platz. Vor allem im Bereich des LTE-Standards, welcher aufgrund seiner Bedeutung für schnelles mobiles Internet immer wichtiger wird, liegt o2 meist weit hinter der deutschen Telekom und Vodafone.
Ende 2014 übernahm Telefonica den konkurrierenden Netzbetreiber E-Plus und dessen Sendeeinheiten. Wie connect berichtete, gab o2 damals bekannt, bereits 2017 mit der Telekom und Vodafone auf Augenhöhe liegen zu wollen.

Die neue Bundesregierung habe in ihrem Koalitionsvertrag „den Funklöchern in Deutschland den Kampf“ angesagt, wie Verkehrsminister Andreas Scheuer Anfang April verkündete. Mit einer App sollen die Funklöcher jetzt durch Nutzer leicht geortet und der Bundesnetzagentur gemeldet werden. „So kann die Jagd auf die weißen Flecken im Mobilfunknetz eröffnet werden.“

Artikel online

Artikel als PDF

Pressemappe zum Artikel

Wir sind seit 2004 im Telco Bereich aktiv

Wir machen:

Spezialisierte Vergleichsseiten
Jede Webseite von uns deckt genau EIN Thema ab und bietet dadurch dem Kunden ein zielgerichtetes Einkaufserlebnis

Markt Transparenz
Auf jeder Webseite wird der komplette deutsche Markt zu diesem Thema transparent dargestellt

Technologie
Unsere Vergleichtabellen sind 100% intern programmiert und greifen auf ein zentrales Verwaltungssystem zurück

Seriöse Angebote
Wir nehmen nur Anbieter auf die unseren Qualitätsstandards entsprechen und keine Kosten verstecken

Einige unserer Webseiten:
https://www.allnet-flatrate.net/
https://www.prepaid-karte-vergleich.de/
http://www.surfsticks-vergleich.com/

Firmenkontakt
Jomabe Internet
Jonas Becker
Franzstr. 109
52064 Aachen
0176 61 24 77 30
info@jomabe.de
http://www.jomabe.de

Pressekontakt
allnet-flatrate.net
Sascha Marcic
Franzstr. 109
52064 Aachen
0152 053 065 74
sascha@jomabe.de
https://www.allnet-flatrate.net