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E.DIS investiert neun Millionen Euro für die Energiewende

Der Netzbetreiber nimmt neuen Netzverknüpfungspunkt bei Stralsund für Strom aus Erneuerbaren Energien in Betrieb. Infos zum Netzausbau unter www.e-dis.de.

Demmin. Mecklenburg-Vorpommern spielt für das Gelingen der Energiewende eine wichtige Rolle. In der Küstenregion und im vorpommerschen Hinterland werden große Mengen an grünem Strom produziert. E.DIS als zuständiger Netzbetreiber leistet einen wichtigen Beitrag, dass der Strom aus Windkraft- und Photovoltaikanlagen an wind- und sonnenreichen Tagen abtransportiert werden kann. E.DIS hat in den vergangenen vier Jahren den Netzverknüpfungspunkt in der Ortslage Lüdershagen bei Stralsund komplett erneuert sowie signifikant erweitert und hierfür neun Millionen Euro investiert. Dieses Projekt für den Netzausbau und die Netzstabilität wurde jetzt abgeschlossen. E.DIS sorgt damit als verlässlicher Partner weiterhin für eine hohe Versorgungssicherheit in Mecklenburg-Vorpommern. Weitere Informationen zu Projekten für die Energiewende unter www.e-dis.de

Den Netzverknüpfungspunkt von E.DIS bei Stralsund gibt es bereits seit 39 Jahren. Mit ihm verknüpft der Netzbetreiber das Stromnetz von E.DIS (110 Kilovolt) mit dem Hochspannungsnetz des Verteilnetzbetreibers 50Hertz (220 Kilovolt). E.DIS versorgt über dieses Stromnetz unter anderem Stralsund, Grimmen und Greifswald sowie die Inseln Rügen, Hiddensee und die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst. In den 1950er Jahren wurden elektrische Anlagen wie Stromtrassen und Umspannwerke ausschließlich für die Stromversorgung in Mecklenburg-Vorpommern gebaut. Die Energiewende erfordert nun eine Neuausrichtung des elektrischen Systems, sodass E.DIS sich kontinuierlich um den Netzausbau und die Netzstabilität in der Region kümmert. Denn in Mecklenburg-Vorpommern wird deutlich mehr grüner Strom erzeugt als vor Ort verbraucht werden kann. Zum Netzausbau bei E.DIS für den Transport Erneuerbarer Energien gibt es hier weitere Informationen: https://www.youtube.com/watch?v=7mu64ykPzHU

Das abgeschlossene Bauprojekt des Netzbetreibers E.DIS spielt eine wichtige Rolle für das Gelingen der Energiewende in Mecklenburg-Vorpommern. Michael Kaiser, Geschäftsführer von E.DIS Netz, sagt: „Derzeit werden etwa 210 Megawatt regenerative Leistung aus Windkraft in Vorpommern über den Netzverknüpfungspunkt Lüdershagen ins 220-kV Übertragungsnetz transportiert. Diese Anlage fungiert als zentraler Sammelknoten für die regenerative Leistung im Nordosten.“ Wird nun also zu viel Strom aus Erneuerbaren Energien erzeugt, leitet der Netzbetreiber E.DIS diesen über seine Hochspannungsleitung zum neuen Netzverknüpfungspunkt Lüdershagen bei Stralsund. Von dort fließt der grüne Strom über das nationale Verteilnetz von 50Hertz in die energiehungrigen Ballungsgebiete in West- und Süddeutschland. Weitere Informationen zum Netzausbau, zur Versorgungssicherheit und zur Energiewende unter www.e-dis.de

Die E.DIS AG mit ihrer Tochter E.DIS Netz GmbH ist einer der größten regionalen Energienetzbetreiber Deutschlands und betreibt in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern auf einer Fläche von 35.500 Quadratkilometern ein rund 79.000 Kilometer langes Stromleitungsnetz. Hinzu kommt im östlichen Landesteil Mecklenburg-Vorpommerns und im Norden Brandenburgs auf einer Fläche von 9.770 Quadratkilometern ein ca. 4.700 Kilometer langes Gasleitungsnetz.
In Fürstenwalde/Spree, Demmin und Potsdam befinden sich die drei großen Standorte des Unternehmens mit den wesentlichen zentralen Funktionen. Darüber hinaus arbeiten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von über 40 Standorten aus für eine zuverlässige Energieversorgung von Privat- und Gewerbekunden, Industrieunternehmen und Kommunen in der Region. Mit ca. 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einschließlich rund 150 Auszubildenden ist die E.DIS-Gruppe einer der größten Arbeitgeber in den neuen Ländern, kommunale Anteilseigner sind mit rund einem Drittel an E.DIS beteiligt.

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Vernetzt fährt gut – E.ON-Tochter Bayernwerk AG und Branchenverband VDA bringen gemeinsam Elektromobilität voran

(Mynewsdesk) Regensburg/München/Berlin. Die E.ON-Tochter Bayernwerk AG ist dem Branchenverband VDA beigetreten, um gemeinsam mehr Dynamik in den Markthochlauf der Elektromobilität zu bringen. Der VDA-Vorstand stimmte dem Aufnahmeantrag als außerordentliches Mitglied zu.

Die Entscheidung für eine Mitgliedschaft, so Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, sei angesichts der aktuellen Entwicklungen leichtgefallen: „Prognosen zu Folge wird bis zum Jahr 2035 mehr als jedes Dritte Fahrzeug in Deutschland ein E-Mobil sein. Damit aus Prognose Realität wird, braucht es jetzt schnell eine flächendeckende und zuverlässige Ladeinfrastruktur. Für deren raschen Aufbau wollen wir uns gemeinsam mit dem VDA einsetzen.“ 

Eine enge Zusammenarbeit zwischen Automobilwirtschaft und Verteilnetzbetreibern ist auch für die intelligente und netzdienliche Nutzung von Strom eine wichtige Voraussetzung. Dr. Egon Westphal, Bayernwerk Technikvorstand, erklärte dazu: „Der zu erwartende E-Mobilitätsboom stellt eine große Herausforderung für Netzbetreiber dar, der wir uns mit einem klugen Mix aus klassischem Netzausbau und digitalen Lösungen stellen.“ Dazu gehöre beispielsweise der neue Planungsgrundsatz, nachdem zukünftig bei Netzerneuerung oder -ausbau der zu erwartende Zuwachs an Leistungsbedarf durch Elektromobilität berücksichtigt wird. Damit vorhandene Netzkapazitäten optimal ausgeschöpft werden, so Dr. Westphal, bedarf es des „intelligenten Zusammenspiels von Autohersteller, Netzbetreiber und Nutzer.“ Hierfür will das Bayernwerk seine Erfahrungen, bespielweise aus Forschungskooperationen mit bayerischen Automobilherstellern zum bidirektionalen und intelligenten Laden oder Nutzerverhalten, sowie aus dem Umbau der eigenen Flotte auf reine E-Fahrzeuge, in die Arbeit des VDA einbringen.

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Kurzprofil Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG steuert die Unternehmen der Bayernwerk-Gruppe. Diese kümmern sichum Kundenlösungen, moderne und sichere Energienetze, Elektromobilität, dezentrale Energieerzeugung oder die Trinkwasserversorgung und Abwasserentsorgung. Die Bayernwerk-Gruppe unterstützt die Menschen in Bayern bei der Energiewende vor Ort und fördert die Wirtschaftskraft und Lebensqualität in den bayerischen Regionen.

Sitz der Bayernwerk AG ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Visualisierungstool von Fraunhofer IGD erleichtert Telekom den Glasfaserausbau

Zwei Millionen Haushalte sollen 2021 via Glasfaser in den Genuss eines schnelleren Internets kommen. Das 3-D-Visualisierungstool Fibre3D des Fraunhofer IGD erleichtert nun die notwendige Trassenplanung.

Der Ausbau einer flächendeckenden Glasfaserinfrastruktur läuft nur schleppend. Schuld daran sind unter anderem die langen Planungsphasen. In etlichen Abstimmungsschleifen und Vor-Ort-Terminen wird diskutiert, wie die bestmögliche Lage der Glasfasertrasse aussehen könnte.
Gerade im Bereich der Infrastrukturplanung hat sich gezeigt, dass sich Planungs- und Genehmigungsprozesse mittels interaktiver Visualisierungstechniken deutlich effizienter durchführen lassen als mit den herkömmlichen Systemen – ein Beispiel dafür ist Fibre3D, eine interaktive 3-D-Anwendung des Fraunhofer-Instituts für Graphische Datenverarbeitung. Neben einer dreidimensionalen Kartenansicht erlaubt es den Planern, beliebige Ausbaugebiete digital zu bearbeiten, weil verschiedene Mess- und Editierwerkzeuge zum Einsatz kommen, und ersetzt die bisher aufwendigen Messungen vor Ort.
Infrastrukturdienstleister nutzen auch heute schon Fahrzeuge mit Spezialkameras, um digitales Kartenmaterial zu erstellen und fahren ganze Straßenzüge ab, um mit einem Laserscanner die Umgebung aufzunehmen. Aufgrund der enorm großen Datenmenge beschränkt sich die Visualisierung jedoch bislang auf eine 2-D-Darstellung. Wichtige Raumkoordinaten wie Abstände von Objekten zueinander können so nicht dargestellt werden.

Dreidimensionale Ansicht mit deutlich mehr Informationen

Mit Fibre3D haben die Forscher des Fraunhofer IGD ein webbasiertes 3-D-Visualisierungstool entwickelt, das alle relevanten Daten mitsamt der verschiedensten Attribute übersichtlich darstellt.
Um die riesigen Datenmengen entsprechend aufzubereiten, stellen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler nicht nur die Visualisierung, sondern auch die entsprechende Infrastruktur zur Verfügung. Dabei nutzen sie die Rechenkapazität einer Cloud, um die Datenmengen zu verkleinern und die für die dreidimensionale Darstellung wichtigen Informationen herauszufiltern. Die Datenaufbereitung bildet die Grundlage, damit Fibre3D eine in Echtzeit aufbereitete Visualisierung im Web gewährleisten kann.
„Mit unserem webbasierten Viewer Fibre3D sieht der Planer die autogenerierte Trasse dreidimensional vor sich“, erläutert Pascal Bormann, Wissenschaftler am Fraunhofer IGD. „Dabei stellt das Tool neben Raumkoordinaten auch umgebungsrelevante Informationen dar, wie Bürgersteige, Gebäude und Straßenlampen. Es generiert also nicht nur eine verbesserte Ansicht, sondern liefert deutlich mehr Aussagen als das bisherige Programm.“

Automatisierte Erstellung erforderlicher Unterlagen

Auch bei Telekom Deutschland stoßen die bereits eingesetzten Systeme an ihre Grenzen. Die zu bewältigenden Datenmengen sind so groß, dass sich wichtige und relevante Informationen nicht auf einen Blick darstellen lassen. Vielmehr sehen die Mitarbeiter der Telekom nur eine zweidimensionale Darstellung, ähnlich einer 2-D-Straßenkarte. Viele relevante und auch prinzipiell zur Verfügung stehende Daten bleiben ungenutzt. Geht es darum, eine geplante Trasse von der jeweiligen Gemeinde genehmigen zu lassen, ist ein gemeinsamer Termin vor Ort nötig. Die zur Verkabelung notwendigen Schaltschränke beispielsweise werden in der Planungsphase grob auf der 2-D-Straßenkarte verortet, ohne die Gegebenheiten vor Ort zu berücksichtigen. Erst durch eine Ortsbegehung wird sichergestellt, dass Schaltschränke nicht an unsinnigen Stellen aufgestellt werden, wie vor Fenstern oder Hauseingängen.
„Mit Fibre3D und der zusätzlich im Hintergrund arbeitenden Infrastruktur können sich unsere Planer und die Genehmigungsbehörden einen realistischen Eindruck der geplanten Glasfasertrassen im Straßenbild verschaffen. Dabei müssen sie nicht jeden Straßenzug aufwendig vor Ort besichtigen.“ So Niko Gitzen von der Deutschen Telekom Technik GmbH: „Durch Fibre3D ist es uns auch möglich, die für die Genehmigung neuer Trassen erforderlichen Unterlagen inklusive Bildern ab sofort automatisiert zu erstellen. Wir können hierdurch die aufwendige Planungsphase signifikant verkürzen.“

2020 soll das Tool Fibre3D einsatzbereit sein. Auf der Messe Intergeo in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem Intergeo Kongress am 18. September 2019 vor.

Weiterführende Informationen:
Fraunhofer IGD auf der Intergeo: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
Webvisualisierung von Geodaten: https://www.igd.fraunhofer.de/webvisualisierung-von-geodaten

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Kontakt
Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
+49 6151 155-146
presse@igd.fraunhofer.de
https://www.igd.fraunhofer.de

Bildquelle: (© Deutsche Telekom AG / Fraunhofer IGD)

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Schierling behält die Energiewende fest im Blick

(Mynewsdesk) Markt Schierling schafft mit „EnergieMonitor“ des Bayernwerks Transparenz über örtliche Erzeugungs- und Verbrauchssituation

Grün und regional: Künftig soll auch der Strom am besten direkt vom Nachbarn kommen. Daran arbeitet ab sofort auch der Markt Schierling mit dem sogenannten „EnergieMonitor“. Als erste Kommune im Landkreis Regensburg behält der Markt künftig Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort mit dem innovativen Online-Tool des Bayernwerks im Blick – mit klarem Kurs auf die Energiewende „dahoam“.

Möglichst grüne Energie lokal zu erzeugen und zu verbrauchen, dieses Ziel haben Energieversorger und ihre Kunden gleichermaßen. Um auf dem Weg in die Energiezukunft auf Kurs zu bleiben, brauchen Kommunen und Landkreise deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über ihre örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, verspricht Dr. André Zorger, Leiter Kommunen Ostbayern des Bayernwerks, der das Online-Tool am Mittwoch (10. Juli) gemeinsam mit der zuständigen Kommunalbetreuerin Carolin Reger und dem Produktverantwortlichen Michael Wittmann im Schierlinger Rathaus präsentierte. „Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagte Erster Bürgermeister Christian Kiendl beim Startschuss.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt
Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune oder einem Landkreis übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Region schon heute mit Energie versorgen? Und wie hoch ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden. Am Ende eines Tages kann die Region zusätzlich Bilanz ziehen: Wie grün war der örtliche Energiemix heute?

Entwickelt hat der Energieversorger Bayernwerk den „EnergieMonitor“ gemeinsam mit drei Pilotkommunen. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool seither allen Kommunen und Landkreisen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Der Markt Schierling ist nun die erste Kommune im Landkreis Regensburg, die den „EnergieMonitor“ strategisch nutzen möchte. 

Lokale Energiemärkte schaffen Denn der „Live“-Überblick über die örtliche Energiesituation ist nur der erste Schritt auf dem Weg in eine dezentrale Energiezukunft: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte das Bayernwerk gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom, am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, erklärte Michael Wittmann vom Bayernwerk. „Mit dem EnergieMonitor ermöglichen wir unseren Bürgerinnen und Bürgern einen Überblick über den eingespeisten Energiemix in Schierling und fördern so gleichzeitig das Energiebewusstsein in der Bevölkerung“, sagte Erster Bürgermeister Christian Kiendl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen und Landkreisen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter
www.bayernwerk.de/energiemonitor .

Die Bayernwerk Regio Energie bietet schon heute regional erzeugten Strom aus Sonne, Wind, Wasser, Biomasse und Biogas an. Wie Energieerzeugung und -verbrauch vor Ort zusammengebracht werden können, erfahren Interessierte beispielhaft unter
www.bayernwerk-regio-energie.de .

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Kurzprofil Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH sorgt mit rund 2.700 Mitarbeitern für eine sichere und zuverlässige Energieversorgung der rund sieben Millionen Menschen in den bayerischen Regionen Unter- und Oberfranken, Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Das Unternehmen ist der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern: Sein Stromnetz umfasst 154.000 Kilometer, sein Gasnetz 5.800 Kilometer und das Straßenbeleuchtungsnetz 34.600 Kilometer. In seinen Energienetzen verteilt das Unternehmen zu 60 Prozent elektrische Energie aus erneuerbaren Quellen. In Nord- und Ostbayern versorgt das Unternehmen Kunden auch über sein Erdgasnetz. Dafür sorgen knapp 300.000 dezentrale Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks Ökostrom einspeisen. Mit innovativen Lösungen entwickelt das Unternehmen Energiesysteme von morgen und ist an mehr als 20 Standorten im Land präsent.

Sitz der Bayernwerk Netz GmbH ist Regensburg. Das Unternehmen ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Zukunftsforscher Janszky stetzt auf chinesische Technik

China ist führend im 5G – Netzausbau

Der chinesische Konzern Huawei sorgt beim Ausbau des europäischen Mobilfunknetzes für Diskussionen und spielt eine strittige Rolle. Kritiker fürchten Datenspionage beim geplanten Netzwerkaufrüstung auf 5G, allerdings ist die Technologie des Unternehmens weltweit marktbestimmend. Zukunftsforscher und 5 Sterne Redner Sven Gabor Janszky sieht in dieser Debatte erst den Anfang, denn in wenigen Jahren werden weitere Technologien aus China auf den westlichen Märkten den Konkurrenzdruck erhöhen.

Kürzlich hat sich Janszky als Geschäftsführer des renommierten Zukunftsforschungsinstituts 2b AHEAD ThinkTank ein persönliches Bild der wirtschaftlichen Entwicklungen vor Ort in China gemacht. Dort besuchte er die führenden Unternehmen und tauschte sich mit den innovativsten Köpfen des Landes aus. China verfolgt bereits heutzutage eine klar definierte globale Digitalstrategie: Das Land will in den kommenden Jahren mit den besten Algorithmen für smarte Anwendungen den Markt weltweit dominieren. Hierzu legen chinesische Unternehmen riesige Datenbanken an und schaffen so die notwendigen Voraussetzungen.

Solch zukunftsweisende Technologien gründen darauf, große Datenmengen in Sekundenschnelle zu analysieren, auszuwerten und Entscheidungen zu treffen. Möglich wird das nur, durch ein gut ausgebautes, schnelles Netz, das in allen Landesteilen verfügbar ist. Hierzu bietet Huawei beste Qualität zu günstigen Konditionen. Dies mag der Grund sein, weshalb sich die Europäische Kommission vergangene Woche dafür ausgesprochen hat, den chinesischen Konzern bei der Versteigerung der Mobilfunkfrequenzen nicht auszuschließen, trotz des immensen Drucks seitens der US-Regierung.

Auch Sven Gabor Janszky ist der Meinung, dass in Zukunft kein Weg vorbei führt an Technologien aus China. Die Option ein eigenes Netz in Europa auszubauen würde viel zu lange dauern. Für den faszinierenden Zukunftsforscher ist das verlorene Zeit im Kampf um den technologischen Vorsprung. „Von einem schnellen Netz mit hoher Bandbreite hängt in Zukunft die gesamte Wirtschaft ab“, erklärt der 5 Sterne Redner. Hierzu nennt er Beispiele wie das autonome Fahren oder den Einsatz von KI-gesteuerten Robotern in der Industrie, die ohne einen landesweiten Netzausbau nicht funktionieren. „Dafür müssen jetzt die entscheidenden Weichen gestellt und die notwendige digitale Infrastruktur geschaffen werden.“

Als Referent und Keynote Speaker begeistert Sven Gabor Janszky in seinen Vorträgen dafür, welche Möglichkeiten die Innovationen dann bereithalten werden. Deutschlands bekanntester Zukunftsforscher zeigt seinem Publikum die außergewöhnliche Welt von morgen und nimmt bewusst die Angst vor unbekannten, neuen Technologien.

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Top Speaker aus den Bereichen Comedy, Motivation, Sport und Gesundheit, Teambuilding und Führung sowie Zukunftstrends und Innovation.Zum Portfolio gehören bekannte Sportler wie der U21 Fußball Nationaltrainer Stefan Kuntz, Olympiasiegerin Natalie Geisenberger und Schiedsrichter Knut Kircher ebenso wie Motivator Hermann Scherer und Extremsportler Norman Bücher. Die Referentenagentur 5 Sterne Redner vermittelt gefragte Redner wie Zukunftsforscher Sven Gabor Janszky und Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad und prominente Redner wie Top-Manager Thomas M. Stein und Rechtsanwalt Franz Obst. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente. www.5-sterne-redner.de

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Die Energiezukunft ist dezentral: Abensberg stellt die Weichen der Energiewende vor Ort

(Mynewsdesk) Im Rahmen einer Pressekonferenz am Montag, 25. Februar 2019, präsentierten Verantwortliche der Stadt Abensberg und der Bayernwerk Regio Energie GmbH als Kooperationspartner das Projekt „CO2-freies Abensberg“. Unter der Marke „Naturstrom Abensberg“ wird zunächst ein regionaler Strommarkt aufgebaut, der lokale Stromerzeuger und Verbraucher vor Ort zusammenbringt. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: „Die Energiewende müssen wir gemeinsam vor Ort anpacken. Der lokale Strommarkt ist ein wichtiger Schritt hin zu einer CO2-freien Kommune. Und der Auftakt für weitere Maßnahmen, um eine nachhaltige und energieautarke Gemeinde zu entwickeln.“

Die nächsten Schritte hat Abensberg bereits in einem ganzheitlichen Konzept gebündelt. Im gemeinsam mit dem Bayernwerk konkretisierten Projekt „CO2-freies Abensberg“ werden die Weichen für die nahezu CO2-freie Energiegewinnung und Energieversorgung der Stadt gestellt. Als wissenschaftlicher Partner fungiert dabei das Institut für Energietechnik IfE GmbH, Amberg. Im Fokus stehen zunächst die Bereiche Photovoltaik, lokaler Strommarkt, Mobilität und Wärme. Ziel des Projektes ist es, die Bereiche Strom, Wärme und Verkehr so zu vernetzen, dass eine nahezu CO2-freie Energieversorgung erreicht wird. Bürgermeister Dr. Brandl ist zuversichtlich, bald weitere Meilensteine realisieren zu können. „Gemeinsam entwickeln wir Lösungsansätze und pilotieren Projekte, die als Grundkonzept für andere Kommunen genutzt und umgesetzt werden können. Das Bayernwerk steht uns dabei mit seiner Expertise und seinen Leistungen zur Seite. Abensberg bringt seine lokalen Kenntnisse und operative Unterstützung, etwa in den Bereichen Marketing und Bürgerbeteiligung, ein.“

Der Vorstandsvorsitzende des Bayernwerks, Reimund Gotzel, betonte, dass die Energiewende nun in die zweite Runde gehen muss. Nachdem der Fokus viele Jahre auf dem Zubau Erneuerbarer Energien lag und die Energiewende als reine Stromwende gesehen wurde, gelte es nun, Strom, Wärmenutzung, Verkehr, Wohnen und Leben konzeptionell zusammenzubringen. “Die Energiezukunft vernetzt unterschiedliche Wirtschafts- und Lebensbereiche. Wohnen, Mobilität und Energie verstehen wir als Teile ein- und desselben Systems. Das ist die energetische Zukunft Bayerns, die vor Ort beginnt. Sie ist regenerativ, digital, nah und vor allem ist sie menschlich. Es gibt ein Bedürfnis der Menschen nach Nachhaltigkeit, Klimaschutz, regionaler Nähe, Effizienz, aber auch nach Komfort und Wohlbefinden. Die Menschen wollen Energie aus der Heimat. Dort erzeugt, dort verbraucht.“ Die Stadt Abensberg schlage mit ihrem Konzept für eine nahezu CO2-freie Kommune diesen Weg konsequent ein und werde so zu einem Symbol für die bayerische, dezentrale Energiezukunft. Reimund Gotzel: „Wir sind sehr stolz, als Partner den Abensberger Weg mit unserem EnergieMonitor und unserem lokalen Strommarkt technologisch zu begleiten. Gemeinsam schaffen wir ein nachhaltiges, klimafreundliches und innovatives Energiesystem, und das auf lokaler Ebene gemeinsam mit Bürgerinnen und Bürgern. Das ist der alleinige Schlüssel zu einer echten Energiewende. Unser Konzept eines lokalen Strommarkts will genau das: vernetzen, zusammenführen und einbinden.“

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Neuer Schutzteller optimiert Spannungsqualität

(Mynewsdesk) Hochspannungsleitung von Großmehring bis Preith mit neuer Erfindung ausgestattet – Kunden profitieren von Erfindergeist Seit Entstehung des Stromnetzes sorgen – meist am frühen Morgen – sogenannte einpolige Fehler im Hochspannungsnetz für Spannungseinbrüche im Millisekunden-Bereich. Nachdem über Jahrzehnte der parallel zu Isolatoren abgesetzte Kotstrahl großer Vogelarten als überbrückende Ursache hierfür galt, hat das Bayernwerk eine neue Vermutung angestellt. Danach ist eine Schmutzschicht an Isolatoren für die einpoligen Fehler verantwortlich. Wird diese Schmutzschicht feucht, wie am frühen Morgen, kann es ebenfalls zum Phänomen einpoliger Fehler kommen.

Um der Physik ein „Schnippchen zu schlagen“, hat das Bayernwerk in akribischer Feinarbeit Schutzteller entwickelt, die die Verschmutzung und damit die einpoligen Fehler erheblich eindämmen. Von Großmehring bei Ingolstadt bis in die Nähe von Preith im Landkreis Eichstätt statten das Bayernwerk und die Main-Donau Netzgesellschaft 144 Hochspannungs-Maste mit den neuen Schutztellern aus. Die Kunden beider Unternehmen profitieren davon.

Schon die ersten Tests nach zweijähriger Entwicklungszeit offenbarten die Potenziale des neuen Schutztellers für Isolatoren: „Wir haben schnell gemerkt, dass die Spannungsschwankungen dort, wo unser Schutzteller im Einsatz ist, deutlich zurückgehen“, erklärte Wolfgang Tauber, der für die Netzleitstellen der Bayernwerk Netz GmbH verantwortlich ist und der den neuen Schutzteller maßgeblich mit entwickelt hat. Das sei ein deutlicher Mehrwert für die Kunden, insbesondere für Betriebe mit sensiblen Maschinen.

Main-Donau Netzgesellschaft und Bayernwerk starten gemeinsames Pilotprojekt

Die Erfolgsmeldungen veranlassten auch den Netzbetreiber Main-Donau Netzgesellschaft in einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Bayernwerk Netz GmbH die Hochspannungsleitung auf 45 Kilometern entlang Großmehring, Manching, Zuchering, Hagau, Gerolfing, Pettenhofen, Wolkertshofen, Pietenfeld, Eichstätt bis in die Nähe von Preith mit den Schutztellern auszustatten. In Summe werden so 144 Maste mit je sechs Tellern bestückt. 90 Maste mit 540 Schutztellern werden durch das Bayernwerk und 54 Maste mit 324 Schutztellern durch die Main-Donau Netzgesellschaft ausgestattet. Die Arbeiten laufen bis Ende Februar 2019.

Mit diesem Gemeinschaftsprojekt untermauern die beiden Unternehmen die Innovationskraft und Zusammenarbeit der bayerischen Stromnetzbetreiber, um die Versorgungssicherheit der bayerischen Stromkunden stetig zu verbessern.

„Die Reduktion der einpoligen Fehler ist auch in unserem Hochspannungsnetz ein Thema, an dem wir laufend arbeiten“, betont Gerald Höfer, Geschäftsführer der Main-Donau Netzgesellschaft. „Nach den positiven Erfahrungen aus den Feldtests möchten wir mit diesem Pilotprojekt auch Erfahrungen in unserem eigenen Netz sammeln. Wir sind gespannt, ob sich die erwarteten Erfolge auch in unserem Netz einstellen und werden daraus weitere Maßnahmen ableiten. Da die aus den Fehlern resultierenden Spannungseinbrüche über den eigentlichen Fehlerort hinaus regional spürbar sind und nicht an den Eigentumsgrenzen der Stromnetze halt machen, profitieren die Kunden beider Netzbetreiber von diesem gemeinsamen Pilotprojekt.“

Wolfgang Tauber: „In einer industrie- und technologiestarken Region wie dem Großraum Ingolstadt-Eichstätt stellen die einpoligen Fehler eine Herausforderung dar. Mit dem Schutzteller haben wir eine einfache, schnelle und effektive Lösung, die unseren Kunden sofort hilft.“

Bereits im Juni 2017 testete das Bayernwerk die Schutzteller auf einer Länge von 120 Kilometern. Gemacht sind diese aus Spezial-Kunststoff, der schnell, einfach und kostengünstig auf Isolatoren montiert werden kann und deutlich die Verschmutzung durch Vogelkot vermindert. „Um sage und schreibe bis zu 70 Prozent wurde eine Senkung der Spannungseinbrüche auf den Teststrecken registriert“, freut sich Wolfgang Tauber.

Nach Auswertung der Testergebnisse fand eine nochmalige Überarbeitung des Schutztellers statt. Tauber: „In einem deutlich erweiterten Feldtest auf einer Leitungslänge von rund 500 Kilometern folgte eine letzte Nagelprobe.“ Mittlerweile hat das Bayernwerk bereits 5.000 Schutzteller montiert. Die Anbringung weiterer 6.500 Schutzteller im ersten Halbjahr 2019 ist bereits beauftragt. In Planung ist der Einbau zusätzlicher 6.000 Schutzteller bis Ende 2019.

Pressekontakte: Main-Donau Netzgesellschaft, Dr. Heidi Willer, Pressesprecherin, Tel. 0911 802-58050, E-Mail: presse@n-ergie.de

Bayernwerk AG, Maximilian Zängl, Pressesprecher, Tel: 0941 201-7820, E-Mail: maximilian.zaengl@bayernwerk.de

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Pressemitteilungen

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

(Mynewsdesk) Sie gelten als Schlüssel zur Energiezukunft. Lange wurde das Ausrollen intelligenter Stromzähler politisch, technologisch und behördenseitig geplant. Nun ist es soweit. Mit der Zertifizierung des ersten intelligenten Messsystems durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zündet die nächste Stufe der Energiezukunft. Vorne mit dabei ist die Stadt Auerbach in der Oberpfalz. Im dortigen Feuerwehrhaus wird das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks installiert.

Es ist das erste intelligente Messsystem im Netzgebiet des Bayernwerks. Eingebaut wird das auch als Smart Meter oder intelligenter Stromzähler bezeichnete Gerät im Feuerwehrhaus der oberpfälzischen Stadt Auerbach. Ein besonderes Ereignis, das auch der Auerbacher Bürgermeister Joachim Neuss und der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, vor Ort begutachten wollten. Durch das neu installierte Gerät im Feuerwehrhaus kann Auerbach nun Erfahrung sammeln, welche Transparenz und welchen Aufschluss die neue Technologie im Alltag bietet und welche Effizienz in der Energienutzung sich für die Kommune daraus ableiten lässt.

Ein großer Schritt ist das neue Messwesen für das Energieunternehmen Bayernwerk. Der Netzbetreiber versorgt rund sieben Millionen Menschen in Bayern mit seiner Infrastruktur, zu der auch das Zähler- und Messwesen gehört. „Innovation und die ständige Weiterentwicklung immer intelligenterer Netze treiben wir seit Jahren voran. Der intelligente Zähler ist nun die technologische Brücke zum Kunden. Die neue Technologie wird der Baustein für neue Kundenlösungen rund um Effizienz, Vernetzung und Komfort. Die Energiezukunft kommt damit in die Gebäude. Das ist eine Zeitenwende, eine weitere Zäsur in der Stromgeschichte, die die Energiezukunft mit sich bringt“, betonte Dr. Egon Westphal. Was sich bislang hinter dem Zähler, in den Leitungen oder an der Steckdose unsichtbar ereignet hat, komme nun für unsere Kunden anschaulich und transparent auf ein Tablet. Das Bayernwerk werde in Zukunft rund um intelligente Zähler auf den Kunden zugeschnittene Produkte entwickeln. Intelligente Messsysteme bieten eine Plattform zur Einbindung von Verbrauchern und Erzeugern in das Stromnetz und ermöglichen so die dezentrale und digitale Vernetzung einzelner Teilsysteme wie Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität, Wärmepumpen oder anderer Bausteine. „Energie lokal und regenerativ erzeugen und so nah und effizient wie möglich nutzen. Unsere Kunden werden zu aktiven Flexumern, die eine zentrale Rolle für den Energiemarkt übernehmen. Das ist unser Bild der klimafreundlichen Energiewelt von morgen, an dem das Bayernwerk arbeitet“, betonte Dr. Egon Westphal.

Selbstverständlich bleibe das Bayernwerk nun mit der Stadt Auerbach in engem Austausch rund um die Erfahrungen mit dem neuen Technologieträger. „Im direkten Austausch mit unseren Kunden wollen wir unsere Angebote stetig verbessern. Deshalb freut es uns sehr, dass Auerbach diese neue Technologie zum Einsatz bringt. Damit sind sie auf jeden Fall die ersten im Netzgebiet des Bayernwerks, vielleicht kommt hier sogar das überhaupt erste intelligente Messsystem in Bayern zum Einsatz. Keine Frage: der Premierenvorhang für eine Zukunftstechnologie fällt in Auerbach. Das ist ein Stück Technologiegeschichte“, so der Bayernwerk-Technikvorstand.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Neue Stromzähler auf dem Vormarsch: Bayernwerk hat 50.000ste moderne Messeinrichtungen bei Kunden installiert

(Mynewsdesk) Die Energiezukunft nimmt immer weiter Form an. Intelligente Stromzähler bringen moderne Stromnetze und die Energiezukunft im Haus zueinander. Das Bayernwerk arbeitet mit Nachdruck an der Entwicklung eines innovativen Energiesystems. Ein wichtiger Baustein ist der Tausch alter Stromzähler gegen moderne Messeinrichtungen. Die 50.000ste moderne Messeinrichtung hat das Bayernwerk nun bei seinen Kunden installiert.

50.000 moderne Messeinrichtungen hat das Energieunternehmen Bayernwerk mittlerweile bei seinen Kunden installiert. Nur wenige Handgriffe waren nötig, um im neuen Haus von Anna Henkel und Jens Hasselmeyer in Untersteinach (Landkreis Kulmbach) die 50.000ste moderne Messeinrichtung einzubauen. Zu diesem Jubiläum trafen sich Jens Hasselmeyer, Ansgar Wetzel, Leiter des Bayernwerk-Messstellenbetriebs, Oliver Siebenlist-Schmidt, Bayernwerk-Kundencenter Kulmbach und Zählermonteur der Partnerfirma Enseco, Stefan Blinzler, der den neuen Zähler vor Ort verbaute. Praktisch „im Handumdrehen“ haben so Digitalisierung, Energiezukunft und Klimaschutz im Neubau von Familie Hasselmeyer/Henkel Einzug gehalten. Die moderne Messeinrichtung kann unterschiedliche Verbrauchzeiträume erfassen und damit wertvolle Transparenz für häusliche Einsparpotentiale geben. „Das hilft, Stromfresser im Haushalt zu finden“, betont Ansgar Wetzel. Das erhofft sich auch der Kulmbacher Berufsschullehrer Jens Hasselmeyer, der der neuen Technologie aufgeschlossen gegenübersteht. „Energieeffizienz war uns bei unserem Neubauvorhaben sehr wichtig. Der neue Zähler hilft uns, unseren Verbrauch besser im Blick zu haben“, betonte Hasselmeyer.

Bis 2032 erhalten Stromkunden mit einem Jahresverbrauch von kleiner 6.000 Kilowattstunden oder Anlagenbetreiber mit einer Erzeugungsleistung von kleiner als sieben Kilowatt eine moderne Messeinrichtung. Durch den neuen elektronischen Zähler mit digitaler Anzeige können nach Eingabe einer PIN detaillierte und aktuelle Verbrauchswerte am Gerät eingesehen werden. Der Zeitpunkt für den Wechsel hängt vom Alter des jeweiligen Zählers, der Eichfrist und regionalen Gegebenheiten ab. „Natürlich setzen wir damit politische und gesetzliche Vorgaben um. Das sogenannte Messstellenbetriebsgesetz verpflichtet uns dazu, Stromkunden mit modernen Geräten mehr Transparenz über ihren Energieverbrauch zu geben“, erläuterte Ansgar Wetzel. Das Bayernwerk sehe aber nicht nur die gesetzliche Verpflichtung, sondern verbinde damit mehr. Ansgar Wetzel: “ In puncto Transparenz, Effizienz und auch Komfort eröffnet das moderne Mess- und Zählerwesen neue Potentiale, die am Ende Kunden, Klima und Umwelt gleichermaßen dienen.“

Die Kosten für eine moderne Messeinrichtung und den Messstellenbetrieb betragen 20 Euro (brutto) pro Jahr. Dieser Betrag ist gesetzlich geregelt. Für den Zählerwechsel selbst fallen keine separaten Kosten an.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

Das beste Energie Start-up Bayerns ausgezeichnet

(Mynewsdesk) Der Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ ist eine neue Initiative, um innovative Start-ups mit Bezug zur Energiezukunft Bayerns zu fördern. Die Auszeichnung der besten Energie Start-ups fand nun im Rahmen der Verleihung des Bayerischen Energiepreises statt, der in Nürnberg vergeben wurde. Energie Start-up-Gewinner ist das Unternehmen Turbonik, das eine Mikro-Dampfturbine entwickelt hat.

Im Dampf steckt nicht nur jede Menge Energie, im Dampf steckt auch jede Menge Geld. Und das hat sich bis heute buchstäblich viel zu oft in heiße Luft aufgelöst. Mit der Mikro-Dampfturbine von Turbonik lässt sich nun erstmals auch in kleineren Betrieben der vorhandene Dampf gewinnbringend und klimafreundlich zur Stromerzeugung nutzen. Möglich wird das durch einen innovativen Konstruktionsansatz, der bei gleichem Brennstoffeinsatz bis zu 40 Prozent mehr Strom erzeugt als konventionelle Dampfturbinen im vergleichbaren Leistungsbereich. Diese Entwicklung haben TURBONIK und Start-up-Gründer Dr. Johannes Grob nun den ersten Platz beim Wettbewerb „Energie Start-up Bayern“ eingebracht.

Mit initiiert wird der Preis durch das Energieunternehmen Bayernwerk. „Die Energiezukunft wird nicht das große Werk einzelner sein, sondern sie wird nur durch die Zusammenarbeit vieler Akteure Erfolg haben. Es muss uns gelingen, die Innovationen die entstehen, auch zur Entfaltung zu bringen. Deshalb fördern wir den Wettbewerb, weil wir die Menschen und ihre Ideen bekannter machen und sie selbst kennenlernen wollen. Wir alle brauchen Ideen und viele haben sie. Dann sollten wir auch zusammenhelfen, um gute Ideen in die Umsetzung zu bringen“, betonte Dr. Egon Westphal, Mitglied des Vorstands der Bayernwerk AG, bei der Preisübergabe an die ersten drei Gewinner von Energie-Start-up Bayern.

Zweitplaziert war das Start-up ChargeX und Tobias Wagner. Der dritte Platz ging an das Start-up ENER-IQ und Sven Rausch. Die drei besten Start-ups dürfen sich offiziell als Energie Start-up Bayern bezeichnen. Mehr Informationen sind unter www.energie-startup.bayern erhältlich.

Die Initiatoren und Kooperationspartner des Wettbewerbs sind neben dem Zentrum für Digitalisierung.Bayern ZD.B, dem Bayerischen Staatsministierium für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Bayern.Innovativ und BayStartUp, die Energieunternehmen Bayernwerk und Verbund sowie der Verband der Bayerischen Energie- und Wasserwirtschaft.

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