Tag Archives: Netzwelt

Pressemitteilungen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

Das sollten Verbraucher zum Shopping-Event des Jahres wissen

Zehn Fakten rund um Black Friday:

www.blackfridaysale.de

München – In zwei Wochen, am 24. November, beginnt für den Handel mit dem Black Friday die umsatzstärkste Zeit des Jahres. 2016 gaben Verbraucher am Black Friday Wochenende mehr als 1 Milliarden Euro alleine im Bereich Onlinehandel in Deutschland aus. Das bedeutete eine Steigerung von rund 18 Prozent im Vergleich zu 2015. Die Umsatzsteigerung an diesem Wochenende im Jahr 2015 betrug 16 Prozent im Vergleich zu 2014. Laut Handelsexperten ist auch heuer mit ähnlich hohen Wachstumsraten zu rechnen. Da immer wieder Mythen rund um das wichtige Shopping Event verbreitet werden, haben die Einkaufsexperten vom führenden Shopping Portal blackfridaysale.de zehn Fakten zusammengestellt.

1. Black Friday findet am 24. November statt – bei blackfridaysale bereits am 23. November um 19:00

Der Black Friday findet immer am Freitag nach dem amerikanischen Erntedankfest „Thanksgiving“ statt. Da „Thanksgiving“ immer auf den vierten Donnerstag im November fällt, gilt der darauffolgende Black Friday als Start in ein traditionelles Familienwochenende in den USA und als Beginn der Weihnachtseinkaufsaison. Blackfridaysale.de startet mit ihrer Verkaufsaktion bereits am Donnerstag, 23. November um 19:00.

2. Black Friday kommt aus den USA

Erstmals tauchte der Begriff „Black Friday“ in den USA bereits in den frühen 1950er auf. Dieser wurde 1951 im Zusammenhang mit der Praxis von Arbeitern gebracht, die sich am Tag nach Thanksgiving krank meldeten um ein viertägiges Wochenende zu haben. Etwa zur gleichen Zeit wurden die Begriffe „Black Friday“ und „Black Saturday“ von der Polizei in Philadelphia und Rochester verwendet, um die Menschenmengen und Verkehrsstaus zu beschreiben, die den Beginn der Weihnachtseinkäufe begleiten. Inzwischen ist der Black Friday in den gesamten USA einer der umsatzstärksten Tage des Jahres, sowohl im stationären Handel als auch im Onlinehandel.

3. Der deutsche Black Friday findet dieses Jahr bereits zum fünften Mal statt

Im Vergleich zu den USA ist der Black Friday in Deutschland ein relativ neues Phänomen. Erst 2013 wurde Black Friday in Deutschland ein breites Phänomen und als die wichtige Verkaufsveranstaltung „Black Friday Sale“ von Handel und Medien als relevant wahrgenommen.

4. Das Black Friday Wochenende ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres

Black Friday ist die umsatzstärkste Zeit des Jahres für den Onlinehandel. Eine internationale Untersuchung im Auftrag von RetailMeNot ergab, dass im Jahr 2016 ein Umsatz von knapp über 1 Milliarde Euro erwartet wurde. Im internationalen Vergleich liegt Deutschland bei E-Commerce-Umsätzen am Black Friday Wochenende auf dem dritten Platz hinter Großbritannien (3,2 Milliarden Euro Umsatz) und Spitzenreiter USA (7,6 Milliarden Euro).
In den letzten Jahren hat neben dem Onlinehandel der Black Friday auch im stationären Handel stark an Bedeutung gewonnen.

5. Der Black Friday wird von vielen Händlern genutzt

Immer mehr Händler erkennen das Potential von Black Friday Sale. Anders als bei Sommer- und Winterschlussverkauf werden Produkte nur für einen sehr kurzen Zeitraum angeboten und dadurch werden Begehrlichkeiten geweckt. Viele Unternehmensverantwortliche befürchten, dass sie mit Verkaufsveranstaltungen wie Black Friday hochpreisige Produkte durch preiswertere verdrängen und Umsatzeinbußen erleiden. Dieser Kannibalisierungseffekt ist nicht von der Hand zu weisen, wenn man nur die bestehende Zielgruppe erreicht. Eine Kooperation mit Plattformen wie blackfridaysale.de ermöglicht Neukunden anzusprechen.

6. Der Black Friday hat den stationären Handel erreicht

Während in Deutschland in den letzten fünf Jahren hauptsächlich Onlinehändler beim Black Friday mitmachten, gibt es seit kurzer Zeit einen Trend, dass auch stationäre Händler die Verkaufsveranstaltung nutzen. Neben Einkaufszentren und Einkaufsstraßen gab es sogar Black Friday Aktionen von Städten wie etwa Berlin oder Hamburg. Innovative Black Friday Sale Shopping Apps unterstützen Konsumenten beim Auffinden von lokalen Shopping Aktionen.

7. Im Schnitt können Verbraucher 40,1 Prozent sparen

Händler und Portale werben am Black Friday mit Versprechen, dass Kunden dort „bis zu 90 Prozent“ sparen können. Das klingt toll, ist aber natürlich nicht für alle Produkte und Produktgruppen darstellbar. Für Shoppingexperten ist es verständlich, dass etwa der Elektrohandel andere Preisspannen zur Verfügung hat als etwa Produkte im Textilbereich. Wie eine Analyse des Verbraucherforums mydealz.de zeigt, konnten Verbraucher in den letzten vier Jahren am Black Friday durchschnittlich beachtliche 40,1 Prozent sparen.

8. Der Black Friday ist eine geschützte „Wortmarke“

In Deutschland ist die Wortmarke „Black Friday“ geschützt. Blackfridaysale.de hat sich das rechtmäßige Verwenden der Wortmarke „Black Friday“ am deutschen Markt gesichert, um ihren Kunden sichere Handelsbedingungen und Rechtsschutz zu gewährleisten.

9. Cyberkriminelle und Trittbrettfahrer sind am Black Friday sehr aktiv

Da das Black Friday Wochenende auch von Betrügern als interessant wahrgenommen wird, sollten Konsumenten achtsam agieren. Es ist zu empfehlen, dass nur bekannte Online Shops aufgesucht werden, die Prüfsiegel wie etwa Trusted Shops vorzuweisen haben und bei denen eine verschlüsselte Datenübertragung möglich ist.
Darüber hinaus macht sich in letzter Zeit ein Trend bemerkbar, dass viele Datensammelplattformen gezielt rund um Black Friday aktiv werden. Diese sogenannten Affiliate-Plattformen speichern personenbezogene Daten, um sie anschließend an Unternehmen zu verkaufen. Viele dieser Webseiten treten seriös als Preisvergleichs-, Social-Shopping-Community oder Black-Friday Angebotsseiten auf. Aufgrund von Themen-Blogs und Informationen besuchen Konsumenten diese Seiten, ohne zu wissen, dass im Hintergrund ihre personenbezogenen abgesaugt werden, um sie anschließend weiterzuverkaufen.

10. Verbraucher können am Black Friday Wochenende Schnäppchen finden

Verbraucher, die günstig einkaufen möchten, sollten sich auf den Black Friday und Cyber Monday konzentrieren. Wie bekannte Shopping-Plattformen ermittelt haben, können hier interessante Schnäppchen erzielt werden. Um am Tag der Verkaufsveranstaltung keinen Stress zu bekommen, ist es daher sinnvoll, sich schon zeitgerecht zu überlegen, welche Produkte man erwerben möchte. Bis zum Black Friday ist noch ein guter Zeitraum, für die gewünschten Produkte aktuelle Richtpreise zu ermitteln. Um die Angebote richtig einordnen zu können, sollte man vor einem Kauf auf jeden Fall auch Preissuchmaschinen benutzen. Denn nur, wer den marktüblichen Produktpreis kennt, kann auch die reale Ersparnis für sich selbst ermitteln.

Über Blackfridaysale.de
www.blackfridaysale.de ist der führende Anbieter für das größte „Black Friday“ Shopping-Event des Jahres. Mehrere hundert Top Markenshops und angesagte Labels reduzieren dabei drastisch ihre Preise. Auf dem Shoppingportal www.blackfridaysale.de können Kunden in übersichtlichen Kategorien passende Produkte und alle Top „Black Friday“ Angebote finden. Der Black Friday Sale findet stets Ende November statt und ist in den USA traditionell der umsatzstärkste Tag des lokalen Einzelhandels. Im Jahr 2016 startet die Verkaufsveranstaltung bereits am 23.November um 19:00 auf www.blackfridaysale.de

Kontakt
Black Friday GmbH
Konrad Kreid
Leopoldstraße 30
80802 München
+49 89 414 144 021
office@blackfridaysale.de
https://www.blackfridaysale.de/

Pressemitteilungen

Starke Übernahme- und Fusionsaktivitäten im Tech-Markt laut Hampleton Partners M&A-Halbjahresreports

M&A-Spezialist analysiert wichtigste Trends aus 11 Technologiebranchen / Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersecurity sind aktuell vielversprechende Bereiche

Starke Übernahme- und Fusionsaktivitäten im Tech-Markt laut Hampleton Partners M&A-Halbjahresreports

Hampleton Partners Reports: Wichtige Trends aus 11 Technologiebranchen

Das Research-Team von Hampleton Partners hat seine Technologie-M&A-Reports für das zweite Halbjahr 2017 veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen die Kernsegmente Künstliche Intelligenz (AI), Augmented Reality/Virtual Reality (AR/VR), Automobiltechnologie, Cybersicherheit, digitales Marketing, E-Commerce, Unternehmenssoftware, Finanztechnologie, Internet der Dinge (IoT), IT-Dienstleistungen sowie Software as a Service und Cloud-Dienstleistungen. Die Spezialisten für Übernahmen und Fusionen (M&A) sehen im allgemeinen einen leichten Rückgang im Tempo von Technologie-M&As im ersten Halbjahr 2017 mit jedoch deutlich anziehendem Aktivitätslevel in ausgewählten Sparten. Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersicherheit sind zurzeit drei der vielversprechendsten Bereiche für Technologie-M&As.

Die Reports der internationalen Finanzberatung für Technologieunternehmen unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Marktberichte kostenlos zur Verfügung http://hampletonpartners.com/de/research-marktanalyse/.

Zentrale Aussagen der aktuellen Tech-M&A-Reports:
Künstliche Intelligenz: Übernahmen von Unternehmen im Bereich AI nahmen angesichts eines 179 Prozent Anstiegs des Transaktionsvolumens im Vergleich zum Vorjahr rasant an Fahrt auf. Die Gesamtsumme der M&A im Bereich Künstliche Intelligenz übersteigt mittlerweile 100 Transaktionen in den vergangenen 24 Monaten bis Juni 2017, einhergehend mit einem wachsenden Medieninteresse an diesem Sektor.

AR/VR: Investitionen in Augmented Reality und Virtual Reality sind in den vergangenen Jahren rapide gestiegen, wobei die Mehrzahl der M&A-Aktivitäten in den USA stattfanden. In den vergangenen 12 Monaten bezogen sich nahezu 80 Prozent der AR/VR-Deals im Gesamtvolumen von mehr als 620 Millionen US-Dollar auf Hardware-Entwicklung.

Cybersecurity: Schlagzeilenträchtige Datendiebstähle sowie Datenschutzverletzungen bei staatlichen Einrichtungen und kommerziellen Anbietern untermauern das starke Wachstum von Investitionen in Cybersicherheit und treiben M&A-Aktivitäten in dem Sektor an. Das Transaktionsvolumen bleibt angesichts von 80 Akquisitionen im Sicherheitsbereich im ersten Halbjahr 2017 hoch. Die Bewertungen bleiben weiterhin solide, zudem Enterprise Value/Sales (z.B. Umsatzmultiplikatoren) sich bei dem 4,7-fachen der veröffentlichten Transaktionswerte für den Zeitraum zwischen 2015 und dem ersten Halbjahr 2017 eingependelt haben.

Automobiltechnologie: Europäische Investoren bestimmen im Bereich Automobiltechnologie das Tempo. Hier wurden 59 Prozent der Automobiltechnologieunternehmen von europäischen Käufern übernommen. Zum Vergleich: Nur 37 Prozent fanden nordamerikanischen Käufer.

Digitales Marketing: Die Deal-Größen im Bereich M&A für Unternehmen im Bereich Marketing-Anwendungssoftware wuchsen zu Beginn des Jahres an und verzeichneten eine 20-prozentige Steigerung hinsichtlich des gesamten Transaktionswert für H1 2017 auf 1,7 Milliarden US-Dollar im Vergleich zum vorherigen Halbjahr.

E-Commerce: Vor dem Hintergrund der stetigen Weiterentwicklung der weltweiten E-Commerce-Branche dominierten erneut europäische Investoren die regionalen Deal-Abschlüsse in diesem Halbjahr. In den vergangenen 30 Monaten haben europäische Käufer 63 Prozent der regionalen Übernahmeziele übernommen. Nordamerikanische Investoren übernahmen 32 Prozent.

Unternehmenssoftware: Das globale M&A-Volumen stieg im ersten Halbjahr 2017 im Vergleich zum vorherigen Halbjahr um 12 Prozent. Der EBITDA blieb mit 14.5 stabil. Die politische Instabilität in Großbritannien hatte dabei wenig Einfluss auf die Deal-Abschlüsse im Bereich Unternehmenssoftware, was sich aus dem 5-prozentigen Wachstum der britischen Deals im Vergleich zum vorherigen Halbjahr ablesen lässt. Enterprise Software war Gegenstand von 35 Prozent aller Transaktionen in Europa.

Finanztechnologie: M&A-Transaktionen im Bereich Fintech stiegen um 8 Prozent im ersten Halbjahr 2017 und konsolidieren sich nach dem starken Rückgang im zweiten Halbjahr 2016. Dennoch hat der Bereich noch nicht wieder an das Niveau von Mitte 2014 bis Mitte 2016 angeschlossen. Innerhalb der Fintech-Teilbranche Online-Finanzdienstleistungen steigen derzeit die Bewertungen aufgrund des Kaufinteresses von Private Equity-Käufern an Payment-Anbietern.

Internet der Dinge: Intel, Verizon und ARM stehen an der Spitze der Top Acquirer im Bereich Internet der Dinge. Von 2015 bis H1 2017 waren 198 Käufer aktiv und kauften insgesamt 239 IoT-Assets auf. Während der Mittelwert der veröffentlichten Transaktionen in dieser Zeit den 3,5-fachen Wert erreichten, wurden einige Deals mit EV/S-Quoten von bis zum 21-fachen abgeschlossen.

IT-Dienstleistungen: Mehr als die Hälfte der 50 am höchsten bewerteten Transaktionen im ersten Halbjahr 2017 waren grenzüberschreitende Deals – eine erneute Steigerung im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2016 wonach 40 Prozent der Top 50 Transaktionen als grenzüberschreitenden Deals verzeichnet worden waren. Darüber hinaus zeigte sich auch beim globalen Private Equity Deal-Flow eine deutliche Trendwende. Im ersten Halbjahr 2017 wurden 48 Private Equity Deals angekündigt, doppelt so viele Transaktionen von Private-Equity-Käufern als in den vorherigen sechs Monaten.

SaaS & Cloud: Der SaaS & Cloud-Sektor verstärkte sich im ersten Halbjahr 2017 ebenfalls, nachdem sich die Zahl der Deals in den Teilbereichen Informationsmanagement und Unternehmensanwendungen/Networking im laufenden Jahr um 7 Prozent gesteigert hatten. Diese Entwicklung wurde angetrieben durch das Kaufinteresse von Buyout Funds, die eine Gesamtbewertung von 5,2 Milliarden US-Dollar im SaaS- & Cloud-Bereich verursachten.

„Insgesamt zeigen unsere Analysen, dass sich der Bereich Technologie-M&A im ersten Halbjahr 2017 etwas beruhigt hat“, so Miro Parizek, Principal Partner von Hampleton Partners. „Es ist jetzt wichtiger denn je, noch detailorientierter zu arbeiten und die spezifischen Sektoren und die damit zusammenhängenden Daten genauer zu untersuchen, wenn es um die Einordnung von Transaktionen und Strategieplanung geht.“
Parizek ergänzt: „In einzelnen Branchen beschleunigen sich M&A und Finanzierung, da mehr und mehr „technologiefremde“ oder traditionell ausgerichtete Unternehmen und Privatkapitalgesellschaften ihre Akquisitions- und Investitionsaktivitäten auf die Bereiche Technologie und Innovation verlagern. Künstliche Intelligenz, AR/VR und Cybersicherheit sind zurzeit drei der vielversprechendsten Bereiche für Technologie-M&As.“

Hampletons Research-Team veröffentlicht halbjährliche Technologie-M&A-Reports je nach Sektor mit Daten zum Thema Transaktionsmultiplikatoren, Analysen der wichtigsten Deal-Treiber sowie fundierten Einsichten in aktuelle Trends und kurz- und mittelfristigen Zukunftsprognosen. Die Berichtreihe stützt Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei der Beurteilung spezifischer Bewertungen sowie bei der Zeitplanung eigener M&A-Aktivitäten oder eines Ausstiegsplans.
Die vollständigen Berichte können hier kostenfrei heruntergeladen werden: http://hampletonpartners.com/de/research-marktanalyse/

Hampleton Partners ist ein international tätiges Technologie-M&A-Beratungsunternehmen mit Hauptsitz in London, einer Niederlassung in Frankfurt am Main und San Francisco und zahlreichen lokalen Experten in Deutschland, Skandinavien und Asien. Hampletons erfahrenes Team haben bisher Transaktionen in Höhe von mehr als einer Milliarde Euro begleitet. Das Unternehmen ist spezialisiert auf die Beratung von Firmeneignern in den Bereichen digitales Marketing, E-Commerce, Finanztechnologie, Internet of Things, Unternehmenssoftware, IT-Dienstleistungen, SaaS und Cloud sowie Automobiltechnologie. Mehr Informationen finde Sie unter www.hampletonpartners.com

Firmenkontakt
Hampleton Partners
Andrea Deutschmanek
Woodstock Street 17
W1C 2AJ London
+44 203 728 6915
andrea@hampletonpartners.com
http://www.hampletonpartners.com

Pressekontakt
Digitalk Text und PR
Katharina Scheurer
Rindermarkt 7
80331 München
+49-89-44031012074
hampleton@digitalk-pr.de
http://www.digitalk-pr.de

Pressemitteilungen

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

AUBI-plus ermöglicht in Kooperation mit Talentcube die mobile Video-Bewerbung

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

Mit dem Smartphone zum Ausbildungsplatz

München, 01.06.2017 – In Zusammenarbeit mit Talentcube, Europas führender Lösung für mobile Video-Bewerbung, bietet AUBI-plus ab sofort Nutzern die Möglichkeit, sich mobil per Smartphone auf Ausbildungs- und duale Studienplätze zu bewerben. Mit der neu entwickelten Zusatzfunktion reagiert das Portal für Karriere und Ausbildung auf das veränderte Nutzerverhalten insbesondere der „Generation Z“.

Schüler bewegen sich heute wie selbstverständlich in der digitalen Welt. Sie organisieren sich und ihr Leben zu großen Teilen über ihr Smartphone. Das Thema Video besitzt eine hohe Akzeptanz und Relevanz in der Gruppe der 15 bis 18-Jährigen. Klassische Anschreiben bei herkömmlichen Bewerbungen empfindet die Zielgruppe als „verstaubt“ und nicht mehr zeitgemäß. Zudem werden diese zumeist von Eltern oder Verwandten verfasst und haben somit keine echte Aussagekraft hinsichtlich der Persönlichkeit des Bewerbers.

Die Kooperation zwischen Talentcube und AUBI-plus wird genau dieser Entwicklung gerecht. Unternehmenskunden von AUBI-plus können seit Anfang Juni bei der Schaltung einer Stellenanzeige optional ein Video-Bewerbungs-Paket hinzu buchen. Durch dieses besteht die Möglichkeit, auf jeder geschalteten Anzeige im Jobportal den interessierten Bewerbern eine Bewerbung direkt über das Smartphone zu bieten. Die Besonderheit hierbei: Das klassische Anschreiben wird durch eine deutlich aussagekräftigere Video-Bewerbung ersetzt bei der die Kandidaten konkrete Fragen beantworten, die das Unternehmen zuvor definiert hat.

Zusätzlich können sie ihren Lebenslauf über die App pflegen und versenden. „Bewerber erwarten heute, dass sie sich mobil zu jeder Zeit und von jedem Ort aus bei einem Unternehmen bewerben können. Insbesondere die Gruppe der 15 bis 18-Jährigen ist mit der Nutzung des Smartphones bestens vertraut und wünscht sich eine transparente und zeitnahe Kommunikation im Zuge ihrer Bewerbung bei einem Unternehmen. Auf der anderen Seite profitieren auch Firmen von dieser neuen und zeitgemäßen Bewerberansprache. Sie erhalten über die Videos sofort einen Eindruck von der Persönlichkeit eines potentiellen neuen Auszubildenden. So können die Verantwortlichen direkt zwischen mehreren Bewerbern vergleichen und mit wenig zeitlichem Aufwand entscheiden, wen sie zu einem Vorstellungsgespräch einladen. Das spart Zeit und Kosten. Also eine echte Win-Win-Situation für beide Seiten“, so Hendrik Seiler, Geschäftsführer von Talentcube.

„Viele Ausbildungsbetriebe stehen immer mehr vor der Herausforderung, passende Azubis zu finden. Durch die Kooperation haben nun auch Bewerber, die im ersten Schritt nicht mit Top-Noten glänzen können, aber mit ihrer Persönlichkeit überzeugen, bessere Chancen überhaupt zu einem Gespräch eingeladen zu werden. Der Bewerber kann außerdem zu jeder Zeit über sein Smartphone sehen, in welcher Stufe der Bearbeitung sich seine Bewerbung befindet. Das Unternehmen kann direkt mit dem potentiellen neuen Azubi kommunizieren. So ermöglichen wir eine ganz neue Art der Kommunikation zwischen dem ausbildenden Unternehmen und dem Schulabsolventen“, so Heiko Köstring, Firmeninhaber von AUBI-plus.

Für Bewerber steht die Talentcube-App für die Video-Bewerbung kostenlos im AppStore und im Google Play Store zur Verfügung und kann ab sofort für Video-Bewerbungen auf AUBI-plus genutzt werden.

Über eine redaktionelle Berücksichtigung freuen wir uns.
Der Abdruck ist honorarfrei. Bitte lassen Sie uns ein Belegexemplar bzw. den Link zur Publikation zukommen.

Über Talentcube
Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen. Das Unternehmen wurde 2015 von den Unternehmern Hendrik Seiler, Sebastian Niewöhner und Sebastian Hust gegründet. Es zählt bereits Konzerne wie die Allianz und AOK sowie Pharma K, Meltwater und Medical Care aus dem Mittelstand zu seinen Kunden.

Über AUBI-plus
AUBI-plus steht für „Ausbildung und mehr“. Das inhabergeführte Unternehmen aus Hüllhorst ist seit 1997 Dienstleister für Recruiting, Zertifizierung und Qualifizierung und betreibt das Karriereportal AUBI-plus. Über dieses Portal bringt AUBI-plus Stellenangebote von Unternehmen bzw. Hochschulen mit Gesuchen von jungen Menschen zusammen. Kostenlos und registrierungsfrei haben die Jugendlichen Zugang zu rund 100.000 zu besetzenden Ausbildungs- und (dualen) Studienplätzen, Jobs, Praktika, Trainee- und Absolventenstellen. Neben den Angeboten hält das Portal viele Informationen zu verschiedenen Berufen und Studiengängen sowie Tipps rund um das Thema Bewerbung bereit.

Talentcube ist Europas führende Lösung für mobile Video-Bewerbung und Experte für zeitgemäße Bewerberansprache via Smartphone. Unternehmen nutzen Talentcube im Rahmen ihrer Stellenausschreibungen, um ihren Bewerbern einen schnellen und einfachen Bewerbungsprozess zu bieten und so ihr Recruiting auf die nächste Stufe der Digitalisierung zu bringen.

Kontakt
Talentcube
Heike Schiebeck
Arcisstr. 32
80799 München
089-209 287 26
Heike.Schiebeck@talentcube.de
https://talentcube.de/

Pressemitteilungen

Online – Drehkreuz – Offline: TheJunction legt mit neuem Design, Konzept und Redaktionsteam wieder los

– Digitaler Lifestyle, Mode, Musik, Film, Internet und Trash im Fadenkreuz der Redaktion
– Unterschiedlicher Background der Redakteure sorgt für Authentizität und Abwechslung

Berlin, 14. April 2011: Nach einem kurzen Dornröschenschlaf meldet sich TheJunction (www.thejunction.de) frisch ausgeruht zurück. Mit neuem Design, Konzept und Redaktionsteam geht das Online-Magazin an den (Neu-)Start. Im Fokus stehen Themen der On- und Offline-Welt wie digitaler Lifestyle, Mode, Kunst, Musik und Film. Das Besondere am neuen Konzept: Jeder Redakteur bringt sich und seine eigenen Interessen ein – thematische Grenzen werden ganz bewusst nicht gesetzt.

Der Claim „Online – Drehkreuz – Offline“ gibt einen Hinweis, worauf TheJunction abzielt: Das Magazin greift aktuelle Strömungen, Tendenzen und Trends aus beiden Welten auf und beleuchtet sie aus emotionaler, spielerischer, fachkundiger und leidenschaftlicher Perspektive.

„Auf TheJunction präsentieren Redakteure mit vollkommen unterschiedlichen Erfahrungshintergründen, Eindrücken, Vorstellungen, Idealen und Ideen, was sie on- und offline bewegt“, erklärt Benjamin Blum, Chefredakteur von TheJunction, zum Start der neuen Webseite.

Neben dem optischen Redesign gibt es vier neue Kategorien: So verbergen sich hinter „Zwiegespräch“ Interviews mit Filmemachern, Modeinsidern oder jungen Kreativen. Der „Dekompostierer“ wartet mit dem Trashigsten auf, was das Internet zu bieten hat. Der „Rummelplatz“ ist der Ort, an dem sich alle Artikel zum „realen“ Leben wie Reviews von Konzerten, Bücherrezensionen oder Catwalk-Shows wiederfinden. „Netz“ erklärt sich von selbst: coole Homepages, Apps und Internetdienste findet man hier.

TheJunction im Netz:
TheJunction bei Facebook: http://www.facebook.com/TheJunctionFlow

Über TheJunction: Das Online-Magazin TheJunction spricht eine internetaffine Zielgruppe im Alter von Anfang 20 bis Mitte 40 an, die gelangweilt ist von den nüchternen Informationen und eingeschränkten Themengebieten. Auf unterhaltsame Art und Weise berichtet das „Drehkreuz zwischen on- und offline“ über Neuigkeiten und Skurrilitäten aus dem Web.
TheJunction
Benjamin Blum
Weinmeisterstraße 12
10178 Berlin
+49.30.2576205.28

benjamin@thejunction.de

Pressekontakt:
piâbo medienmanagement GmbH
Nicole Schaar
Weinmeisterstraße 12
10178 Berlin
nicole@thejunction.de
+49.30.2576205.16
http://www.piabo.net