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Moxa unterstützt OPC Foundation FLC-Initiative

Ziel ist die Erweiterung von OPC UA von Sensoren im Feld auf IT-Systeme oder die Cloud

Brea, Kalifornien, 26. März 2019 – Moxa Inc., eines der führendes Unternehmen in der industriellen Kommunikation und Netzwerktechnik, gibt seine Teilnahme an der OPC Foundation Field Level Communications (FLC)-Initiative im Rahmen seines kontinuierlichen Engagements für die Entwicklung von Time Sensitive Networking (TSN)-Technologien bekannt. Moxa wurde aus demselben Grund auch eines der ersten Mitglieder des FLC Steering Committee, zu dem führende Industrieautomationsunternehmen zählen, darunter ABB, Beckhoff, Bosch-Rexroth, B&R, Cisco, Hilscher, Hirschmann, Huawei, Intel, Kalycito KUKA, Mitsubishi Electric, Molex, Omron, Phoenix Contact, Pilz, Rockwell Automation, Schneider Electric, Siemens, TTTech, Wago und Yokogawa.

Mit der OPC UA FLC-Initiative möchte die OPC Foundation eine offene, einheitliche, auf Standards basierende Kommunikationslösung für das industrielle Internet der Dinge (IIoT) aufbauen, indem OPC UA von Sensoren im Feld auf IT-Systeme oder die Cloud ausgeweitet wird. Das wird Herstellern eine unabhängige und durchgängige Interoperabilität ihrer Feldgeräte, einschließlich Sensoren, Aktoren, Steuerungen und Cloud-Adressen bieten – alles Anforderungen der industriellen Automatisierungstechnik. Die OPC Foundation wird am 1. und 5. April 2019 auf der Hannover Messe an ihrem Stand (Halle 9, Stand A11) die schnelle und erfolgreiche Marktentwicklung des TSN-Standards präsentieren.

„Wir sind sehr stolz darauf, Teil der neuen Initiative der OPC Foundation zu sein. Es ist das erste gemeinsame Unterfangen der großen Akteure der Automatisierungsbranche unter der Schirmherrschaft der OPC Foundation, TSN-Technologien für zukünftige industrielle Automatisierungssysteme auf der Grundlage einer wirklich einheitlichen Infrastruktur aufzubauen“, sagt Andy Cheng, Präsident der Strategic Business Unit bei Moxa. „Moxa hat sich dazu verpflichtet, mit Kunden und wichtigen Akteuren der Branche zusammenzuarbeiten, um Innovationen, Industriestandards, Konzeptnachweise, Testbeds und die erfolgreiche Implementierung fortschrittlicher Technologien voranzutreiben.“

„Moxas wertvolles Wissen und das umfangreiches Portfolio an industriellen Switches für das große OPC UA TSN-Ökosystem, das von Sensoren bis zur Cloud reicht, sind für unseren Markt sehr hilfreich, um eine wirklich einheitliche Infrastruktur für zukünftige Automatisierungsnetzwerke zu realisieren“, so Stefan Schönegger, Vizepräsident für Produktstrategie und Innovation bei B&R Industrial Automation.

Die OPC UA FLC-Initiative hat auch die Unterstützung aller TSN-Testbeds des Edge Computing Consortium (ECC), des Industrial Internet Consortium (IIC) und der Labs Network Industry 4.0 (LNI 4.0) hinsichtlich ihrer „One TSN“-Aktivitäten erhalten, die auf der Hannover Messe am jeweiligen Stand der drei Konsortien gezeigt werden wird.

Moxa hat an all diesen Testbeds teilgenommen, um die Interoperabilität seiner TSN-Switches mit den Geräten anderer Hersteller in einer einzigen Standard-Ethernet-basierten Netzwerkinfrastruktur zu demonstrieren. Diese Interoperabilität kann für die Zukunft der industriellen Automatisierung von entscheidender Bedeutung sein, indem sie die Möglichkeiten von IIoT und Industrie 4.0 eröffnet.

Neben der ehrgeizigen Zusammenarbeit mit den wichtigsten Industrieunternehmen, um innovative Konnektivitäts-Technologien und Industriestandards voranzutreiben, hat Moxa mit seinem fundierten Know-how über industrielle Vernetzung und Protokolle sowie mit seinen umfangreichen technischen Forschungen über TSN-Switching-Funktionen ein Whitepaper veröffentlicht: Wie Time Sensitive Networking die industrielle Automatisierung revolutioniert. Es gibt einen ganzheitlichen Überblick darüber, wie sich die gesamten Vorteile von TSN bereits in der intelligenten Fertigung (Smart Manufacturing) niederschlagen und wie das heute vorherrschende Ökosystem TSN zur künftigen Grundlage industrieller Netzwerke machen kann.

Lesen Sie das TSN-Whitepaper von Moxa: Wie Time Sensitive Networking die industrielle Automatisierung revolutioniert um zu erfahren:

Weshalb Smart Manufacturing und das IIoT ein deterministisches Netzwerk und Echtzeitkommunikation für industrielle Anwendungen über Netzwerke mit hoher Bandbreite und geringer Latenz erfordern
Wie sich traditionelle, nach bestem Wissen gestaltete Ethernet-Netzwerke zu Time Sensitive Networks entwickeln, die deterministische Dienste auch für Standard-Ethernet-Technologien ermöglichen
Wie internationale Normungsorganisationen und Geräteanbieter wie Moxa zusammenarbeiten, um TSN zur künftigen Grundlage industrieller Netzwerke zu machen

Moxa bietet ein lückenloses Spektrum von Qualitätsprodukten für industrielle Netzwerk-, Computer- und Automationslösungen und unterhält ein Distributions- und Servicenetz für Kunden in mehr als 70 Ländern. Moxas Produkte haben bereits weltweit über 57 Millionen Geräte für Anwendungen verschiedenster Branchen miteinander verbunden. Dazu zählen die Fabrikautomation, die intelligente Vernetzung von Schienenfahrzeugen, intelligente Stromnetze und Transportsysteme, die Öl- und Gasindustrie, die Marinetechnik und der Bergbau.

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Check2pay: Branchenprimus mit dem richtigen Payment-Mix!

Die Experten der check2pay kennen optimale Payment-Strategien, um Geschäftsmodelle zu optimieren und die Einnahmen zu steigern.

Die Payment-Experten der check2pay kennen im beratungsintensiven Payment-Dschungel die richtigen Lösungen. Sie bieten Unternehmen die Chance, die Geschäftsmodelle zu überprüfen und zu optimieren, neue Angebote zu integrieren und somit die Einnahmen nachhaltig zu verbessern.

Handeln auf allen Kanälen, Bezahlen auf allen Kanälen – die Auswahl an Services und Dienstleistern ist nahezu unbegrenzt, aufwendig und zeitintensiv. Aber wie hier den Überblick behalten? Die check2pay hilft. Die unterschiedlichen Zahlungsverfahren sowohl im Online-Angebot als auch an der Ladentheke machen es den Händlern nicht leicht, die Zahlungsprozesse zu managen und vor allem bestehende Abläufe und Prozesse zu hinterfragen. „Payment ist kein Produkt von der Stange. Optimierung bedeutet für die check2pay, die speziellen Anforderungen der Partner zu berücksichtigen, damit die Lösungen entlang der Payment-Prozesskette exakt passen“, beschreibt Marcel Becker das breit gefächertes Beratungsangebot. Er verstärkt seit Januar als Head of Business Development die check2pay.

Ein schneller Kundenservice und die Optimierung von Prozessen stellen für die check2pay die Basis für ein nachhaltiges und übersichtliches Set-up – vom Online-Payment über Risiko- und Forderungsmanagement, Prozessoptimierung bis hin zum Inkasso. „Wer seine digitalen Prozesse und sein Payment im Griff hat, besteht im Handel in Zukunft und verschenkt darüber hinaus kein Geld“, betont Becker und fordert die Händler auf, neue Impulse zu setzen. Die Liebe zum Detail zahlt sich für die Partner aus und katapultierte die check2pay an einen Platz an der Spitze der Branche. Das Unternehmen aus dem Herzen von Hamburg wächst weiter rasant und begleitet eine Vielzahl renommierter Unternehmen bei der Optimierung ihrer Finanzprozesse.

Die Digitalisierung des Handels wird die Experten der check2pay in den kommenden Jahren weiterhin intensiv beschäftigen. Bargeldlose Transaktionen werden zum Treiber für Innovationen. Außerdem wird die Verbesserung der Checkout-Prozesse im Hinblick auf Schnelligkeit und Optimierung für mobile Endgeräte den Markt beflügeln, denn im B2B E-Commerce werden die Kaufabschlüsse über mobile Endgeräte mehr an Bedeutung gewinnen.

Mittelständische Unternehmen aus dem Handel sind ein Erfolgsfaktor der deutschen Wirtschaft. „Nachhaltiger, unternehmerischer Erfolg wird künftig nicht allein durch das Ausmachen von Trends der Digitalisierung und den technologischen Fortschritt erreicht, sondern durch die Optimierung der kundengerichteten Prozesse, so auch dem Payment“, sagt Marcel Becker.

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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Krypto, Coin generiert Coin und damit passives Einkommen, sicher wie Gold?

Kryptowährungen sind keine Währung im klassischen Sinne, wie wir es vom bekannten Zentralbankgeld, also beispielsweise dem Euro, Franken oder dem Dollar, gewohnt sind. Ziel der Cryptocoins ist es, den bargeldlosen Zahlungsverkehr zu optimieren.

Leogang/Salzburg – Bitcoins, ICO, Blockchains, Wallets, Mining und die Master-Node, all diese Fachbegriffe aus der Welt der Kryptowährung bereiten vielen Menschen Sorge und etwas Kopfzerbrechen. Vielleicht gelingt es uns ein wenig Licht in die Welt der Kryptowährungen zu bringen, um mitreden zu können in der Welt des neuen digitalen „Geldes“.

Die Kryptowährung Bitcoin wurde 2008 erstmals dokumentiert und Anfang 2009 mit den ersten 50 Bitcoins der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Zahlungssystem beruht auf der Blockchain, einer Datenbank, in der alle Transaktionen verzeichnet und verwaltet werden. Um mit Bitcoins zu zahlen, müssen alle Teilnehmer eine Bitcoin-Wallet-Software verwenden, einer digitalen Geldbörse die das virtuelle Zahlungsmittel vewaltet. Die Identifikation der Eigentümer von Bitcoins erfolgt über einen privaten Schlüssel (private key), den nur der User kennt. Falls dieser Schlüssel verloren geht, sind damit auch die Bitcoins verloren. Bisher ist es für viele einfach nur ein unverständliches Konstrukt, mit seltsamen Begriffen und vielen Fragezeichen.

Praktisch verstehen wie das im Alltag funktioniert

Unser Interviewpartner rund um die Kryptowährung ist Josef Mitteregger, der seit Jahren mit dem Thema vertraut ist und somit über die richtige Portion Fachwissen verfügt um uns die praktische Seite der innovativen, digitalen Währung näher zu bringen. Seine einschlägigen Erfahrungen beruhen zum einen darauf das er selbst über Bitcoins verfügt und diese als Anlagemodell und Zahlungsmittel sieht und auf der Tatsache, dass er die Kryptowährung zum Geschäftsmodell gemacht hat, so werden interessierten Menschen die wichtigsten Faktoren erklärt und das nötige Grundwissen vermittelt.

Herr Mitteregger, was macht die Kryptowährung so interessant?

Da gibt es viele Faktoren, wichtig ist nur das selbst wenn man es nicht gleich Versteht kann man nicht all zuviel falsch machen. Die Geschichte von Traudl P. zeigt zum Beispiel, dass man die Blockchain schnell zu verstehen lernt. Die liebe Traudl hat kurz vor ihrem Rentenbeginn, über einen Freund ein Wallet eingerichtet und damals für 500,-EUR Bitcoin erworben, dann hat sie erstmal vergessen wie das Passwort und die Zugangsdaten lauteten, nach über einem Jahr wollte sie eben einfach nur wissen ob das was passiert ist? Man hatte Ihr erzählt das Mining wäre der Schlüssel zum Erfolg in Sachen Kryptowährungen, heute würde ich Kunden dazu nicht mehr raten, die Masternode ist der weit bessere Weg mit Kryptowährungen nicht nur zu bezahlen sondern auch ein passives Einkommen zu realisieren. Beim Mining wird in Rechnerleistung investiert, 2017 wurde Mining mit dem „Proof of Work Verfahren“ von vielen empfohlen aber auch kritisch beobachtet. Das Thema Stromverbrauch beim Proof of Work ist ein großer Kritikpunkt vieler Krypto Gegner. Beim Masternode Staking besteht dieses Problem Nicht, mit sehr wenig Rechenleistung kann eine sogenannte Masternode betrieben werden.

Unsere Traudl, hat also erst einmal in Rechner investiert, doch selbst nach vielen Monaten wurde sie sehr positiv überrascht denn nachdem ich Ihr die Zahlen im Wallet erklärt hatte, konnte Traudl feststellen das sie einen ordentlichen Gewinn gemacht hat, mit Bitcoins, der Blockchain und ihrem Wallet. Was hat sie dabei richtig gemacht? Unsere Traudl nahm eine überschaubare Geldsumme, keine riesiges Vermögen und hat es investiert ohne über ein großes Fachwissen zu verfügen, in ein Mining würde die Rentnerin nicht mehr investieren aber heute versteht sie Bitcoins, Token und wird weiterhin einen Teil ihres Vermögens in virtuellen Krypto-währungen anlegen und immer wieder zum online bezahlen nutzen.

Was ist eine Masternode?

Ein Masternode ist nichts weiter als ein Wallet mit einer kompletten Kopie einer Blockchain. Man bezeichnet eine Masternode als solche, weil dieser durch die Verknüpfung einer signifikanten Menge an Coins eine höhere Gewichtung im Netzwerk hat. Mehr Informationen zu den Fachbegriffen erfahren die Leser direkt im Info hier.

Um Masternodes besser zu verstehen, hilft es zu wissen, was Nodes innerhalb des Bitcoin-Systems sind: „neben den Minern bilden sie das Rückgrat, auf dem das Netzwerk überhaupt funktioniert.“ Einfach gesagt handelt es sich um Server, auf denen die gesamte Blockchain gespeichert ist und die sowohl Transaktionen als auch Blöcke verifizieren. Die Dezentralität und die Performance dieses Netzwerks lebt davon, dass dieses auf möglichst vielen Nodes verteilt ist.

Im Vergleich zu den Aufgaben der Miner wird diese Rolle im Bitcoin-Netzwerk nicht entlohnt. Node-Hoster im Bitcoin-Bereich tun ihre Arbeit aus Idealismus, aus Sicherheitsgründen und um aktiv am Netzwerk teilzunehmen.

Die Wallet, in welcher die Kryptowährungen gespeichert und praktisch gelagert werden, gibt es mittlerweile in verschiedenen Varianten, nämlich als:

– Online-Wallet (eWallet)
– Paper-Wallet (offline)
– Ledger (offline) als eine Art spezieller USB-Stick

Als besonders sicher gelten Offline-Wallets, beispielsweise als Paper-Wallet oder Ledger. In einer Paper Wallet wird das digitale Geld auf echtem Papier „gespeichert“. Diese sind vollkommen sicher gegenüber Manipulationen aus dem Internet, denn es findet keine Online-Speicherung statt. So können keine gespeicherten Transaktionen oder Bestände verloren gehen berichtet Josef Mitteregger.

Am Anfang war das Licht

2009 erfand das anonyme Phantom, mit dem angeblichen Namen Satoshi Nakamoto, den Bitcoin und legte dazu die Regeln fest. So ist die Anzahl an Bitcoins, die jemals entstehen können, auf 21 Millionen beschränkt. Derzeit gibt es ca. 16,5 Millionen Bitcoins. Der Bitcoin ist damit die erste öffentlich gehandelte Kryptowährung auf dem Planeten Erde. Witzig dabei: Jedes Jahr feiert die Bitcoin-Community am 22. Mai den „Bitcoin Pizza Day“. An diesem Tag im Jahr 2010 bezahlte der Programmierer Laszlo Hanyecz 10.000 Bitcoins für die Lieferung von zwei Pizzen. Die Transaktion gilt als erste, in der jemand eine physische Ware mit Bitcoins bezahlte. Heute hätten Hanyecz Bitcoins aus dieser Bestellung einen Wert von 188 Millionen US-Dollar.

Coins, Coins, Coins und was ist Merebel?

Merebel ist eine innovative privacy MASTERNODE (POS/MN) Kryptowährung auf dem aktuellsten Stand der Blockchain-Technologie mit vielen Funktionen, die in den meisten anderen Kryptowährungen nicht verfügbar sind. Merebel wird der Grundstein einer neu entwickelten Blockchain Masternode Kreditkarten Technologie, damit wollen wir Kryptowährungen als Zahlungsmittel im realen Leben einbinden. Mit der RebelNode Investment Plattform geben wir Investoren die Möglichkeit in einem Merebel Masternode all-inklusive Service zu investieren.

Merebel Bank 3.0

Mit einer echten Bank und der MasterMERIcard werden wir Blockchain Technologie als Zahlungsmittel im realen Leben integrieren und alle Kunden mit hohen Masternode Vergütungen verzaubern! Die Merebel Bank ist mit der RebelNode Hosting Plattform und Exchange API verbunden. Alle Masternode Vergütungen werden mit der Merebel Bank und Masternode Plattform syncronisiert.

Die MasterMERIcard wird mit einem Merebel-Bank Konto verknüpft,mit dieser man jederzeit mit Echtgeld einkaufen oder beim Bankomaten Geld abheben kann. Mit einer API zur Merebel Exchange wird der Preis in Echtzeit ermittelt und das Guthaben nach dem Kurs entsprechend in Euro zur Verfügung gestellt.

Die Merebel-Bank Plattform dient hauptsächlich zur Kontoverwaltungen und wird mit einem Benutzerfreundlichen Interface und Support System ausgestattet. Merebel entwickelt weltweit das erste Bank und MasterMERIcard System basierend auf dieser tollen Technologie.Damit machen wir Blockchain im realen Leben einsatzbereit.

Wir nennen es Bank 3.0 basierend auf Blockchain Technologie!

Die Merebel Bank basiert auf Blockchain und Masternode Technologie!

Das Investment kann nicht verloren gehen, da nur die Masternode Vergütungen in der Bank zur Verfügung gestellt werden, die Masternodes bleiben in der RebelNode Plattform sicher aufbewahrt! Solltest du also einmal dein gesamtes Guthaben verbrauchen wird es wieder automatisch aufgeladen. Somit ist auch das Risiko von einem Totalverlust wie bei einem Kreditkarten Betrug so gut wie ausgeschlossen.

Der Merebel Kurs wird in der Bank Synchronisiert, sollte der Kurs steigen, vermehrt sich die Balance in EUR/USD. Nur RebelNode Hosting Kunden mit mindestens einer Starter-Node bekommen eine MasterMERIcard und ein Konto für die Merebel Bank!

Sicherheit für unsere Kunden:

Mit aktuellster Verschlüsselung Technologie, Firewalls, privaten Server und ein Team für Cyber Security bieten wir unsere Kunden ein hohes Maß an Sicherheit.

Masternode? Proof of Stake?

Merebel arbeitet mit dem Proof of Stake/Masternode Consensus und Lyra2z-Algorithmus, der nur wenige Ressourcen verbraucht. Da Merebel keine Miner mehr benötigt gehen sie einem der Hauptkritikpunkten von Coins wie Bitcoin aus dem Weg – nämlich dem hohen Energieverbrauch.

Funktion: Masternodes und Staking als Rückgrat des Merebel-Netzwerks!

Es gibt zwei Wege, zum MERI-Netzwerk beizutragen und dafür Belohnungen zu erhalten: Masternodes und Staking. Masternodes sind Server, auf denen eine MERI-Wallet mit 3000 MERI-Einheiten vorhanden ist. Die Masternodes werden eingesetzt, um die Transaktionen zu verifizieren und anonymisieren sowie die Blockchain zu speichern. Außerdem dürfen Masternodes bei Community- Befragungen abstimmen und bestimmen so die Zukunft von Merebel mit. Somit hat Merebel eine dezentralisierte Verwaltung, in der Entscheidungen im Rahmen eines demokratischen Prozesses getroffen werden. Damit nicht nur Nutzer mit 3000 MERI zum Netzwerk beitragen können, gibt es das Staking als zweite Möglichkeit. Beim Staking wird eine bestimmte Anzahl an Coins in der Wallet festgesetzt und eingesetzt, um das Netzwerk zu sichern und neue Blocks freizugeben. Staking-Nutzer erhalten außerdem ebenfalls Abstimmrechte, allerdings nicht so umfangreich wie die Inhaber von Merebel, alle Infos dazu über Josef Mitteregger persönlich erfahren, telefonisch unter +43 664 88926170, oder per Email: josef@merebel.org erfahren.

Josef Mitteregger – Hirnreit 113 – A-5771 Leogang/Austria

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A10 Networks liefert führende 100 Gbit/s NFV-Lösung für 5G Secure Application Services

Virtuelle Lösung Thunder CFW 100 Gbit/s unterstützt beim Übergang zu NFV und unterstützt zukunftsfähigen 5G-Netzwerkausbau

Hamburg, 22. Februar 2019 – A10 Networks (NYSE: ATEN), gibt heute die Verfügbarkeit seiner führenden 100 Gbit/s NFV-Lösung für 5G Secure Application Services mit Thunder Convergent Firewall (CFW) bekannt. Diese wird bereits von großen Mobilfunkanbietern im Mittleren Osten für ihre jeweilige 5G Umgebung genutzt. Die virtuelle Lösung mit 100 Gbit/s bietet die schnellste Datenübertragungsrate auf dem Markt und unterstützt Kunden bei dem Übergang zu einer agilen, skalierbaren und softwaredefinierten NFVi (Network Function Virtualization Infrastructure), die für den kommerziellen 5G-Ausbau erforderlich ist.

Im Zuge des Ausbaus von Mobilfunkanbietern hin zum Mobilfunkstandard 5G, bietet NFV viele Vorteile bei der Konsolidierung, bessere Netzwerkfunktionen sowie die Möglichkeit, virtuelle Infrastrukturen zu entwickeln, die bei geringeren Gesamtbetriebskosten flexibler und skalierbarer sind. Mobilfunkanbieter sind damit in der Lage ihr Angebot zu skalieren oder Netzwerkfunktionen von einem Standort zum nächsten zu verlagern, um auf wechselnde Nachfragen zu reagieren.

Die Sicherheitslösungen von A10 Networks gewinnen bei großen Mobilfunkanbietern, sowohl in physisch wie auch in virtuell genutzter Form, immer mehr an Bedeutung. Diese Anbieter wandeln derzeit Teile ihrer Netzwerkinfrastruktur zu Virtual Network Functions (VNF) um, während sie andere Physical Network Functions (PNF) weiter beibehalten. Durch die Bereitstellung von sowohl virtuellen als auch physischen Lösungen trägt A10 Networks dazu bei, die Integration von PNF- und VNF-Kombinationen in dieselbe Infrastruktur zu erleichtern. Für Thunder CFW entscheiden sich Kunden, um ihre physischen Appliances mit höchstmöglicher Skalierung zu schützen, während sie zugleich auf führende Perfomance bei virtuellen Appliances setzen können. A10 Networks arbeitet zudem mit führenden Orchestrierungs-Partnern zusammen, um Kunden bei der integrierten Verwaltung und Orchestrierung von physischen und virtuellen Funktionen zu unterstützen.

A10 Networks NFV Thunder CFW 5G-Gilan Lösungen beinhalten:
– Höchste Performance – Bis zu 100 Gbit/s, zweieinhalb schnellere Performance als vergleichbare Lösungen.
– GiLAN Konsolidierung – Konsolidiert GiFW, CGNAT, Sichtbarkeit von Anwendungen und intelligente Traffic-Steuerung zur operationalen Effizienzsteigerung und höherer Sicherheit im GiLAN (nicht TPS, SSLi), führenden Hypervisoren.
– Anwendungstransparenz & Kontrolle – DPI basierte L7 Erkennung von Anwendung zur effektiven Richtlinienumsetzung und -kontrolle ermöglicht Unterstützung von Strafverfolgungsbehörden und Einhaltung von Vorschriften.
– Intelligente Traffic-Steuerung – Nutzerbezogene Traffic-Steuerung, um neue Geschäftsmodelle mit ausdifferenzierten Serviceleistungen zu verbessern und neue Einkommensströme zu generieren.
– GPRS-Tunneling-Protokoll (GTP) Unterstützung – GTP Firewall mit granularem SCTP-Filter schützt mobile Prozessorkerne vor GTP-Angriffen aus RAN oder GRX/IPX Netzwerken.
– Orchestrierung & Verwaltung – Integration führender Orchestrierungslösungen führt zu hervorragender Eignung der A10 Networks VNF- und PNF-Formfaktoren in 5G-Umgebungen.
– Beschleunigte Anpassung von SDN/NFV – On-Demand-Kapazitäten mit vielseitigen Softwareoptionen (PNFs, VNFs, Containern und Bare-Metal) in SDN/NFV-Umgebungen. Unterstützt Kapazitätspooling-Lizenzmodell A10 FlexPool auf Software-Abonnementbasis für flexiblen Verbrauch.

A10 Networks (NYSE: ATEN) ist ein führender Anbieter von Netzwerk- und Sicherheits-anwendungen und bietet eine Reihe von leistungsstarken Netzwerkapplikationslösungen, die Unternehmen helfen, ihre Rechenzentrumsanwendungen und Netzwerke hochverfügbar, schneller und sicherer zu machen. Das Unternehmen wurde 2004 gegründet und ist in San Jose, Kalifornien ansässig. A10 Networks hat weitere Niederlassungen weltweit. Mehr Informationen sind unter www.a10networks.com und bei @A10Networks abrufbar.

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Speed Up Your Business: Westcon-Comstor lädt zur Partnerkonferenz

Value-Added-Distributor lädt führende IT-Hersteller und Channelpartner am 7. März 2019 zum Kongress in die Motorworld Köln

Mönchengladbach – 19. Februar 2019 Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, veranstaltet am 7. März 2019 in der Motorworld Köln unter dem Motto „Speed Up Your Business“ seine jährliche Partnerkonferenz. Das ganztägige Event wird von den Business Units Comstor, Westcon Collaboration, Westcon Security und Westcon Services gemeinsam ausgerichtet. Es führt Hersteller, Channel-Experten und Distributoren zusammen und ermöglicht es ihnen, im persönlichen Austausch die Weichen für ein erfolgreiches Business zu stellen.

„Die Partnerkonferenz ist für unsere Partner die perfekte Plattform, um in Sachen Westcon auf den aktuellen Stand zu kommen – und sich an einem einzigen Tag über alle wesentlichen Trends und Neuentwicklungen in der IT zu informieren“, erklärt Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security. „Wir freuen uns sehr darauf, diesen Tag gemeinsam mit unseren Kunden und unseren Technologiepartnern zu begehen und unsere Zusammenarbeit über die gesamte Channel-Supply-Chain hinweg weiter zu festigen.“

„Die Digitalisierung der Unternehmen schreitet rasant voran – und bietet engagierten Systemintegratoren vielfältige Möglichkeiten, ihr Business auszubauen“, betont Jens Tamm, Managing Director bei Comstor. „Hierfür müssen die Partner den Endkunden aber attraktive Komplettlösungen für Netzwerk, Cloud, Security und Collaboration aus einer Hand bieten können. Als VAD stehen wir unseren Resellern mit einem breiten Service-Portfolio zur Seite und freuen uns darauf, mit ihnen über ihre konkreten Projekte zu sprechen.“

„Vielen unserer Partner gelingt es noch nicht, ihre Wachstumspotenziale voll zu erschließen – einfach, weil es ihnen im Alltag an Fachkräften für vermeintliche Routineaufgaben wie das Staging oder die Vorkonfiguration der Systeme fehlt“, berichtet Marianne Nickenig, Managing Director DACH & EE bei Westcon Collaboration. „Auf der Partnerkonferenz werden wir unseren Besuchern aufzeigen, wie sie Westcon als VAD in dieser Situation über alle Business Units hinweg unterstützen kann – und welche Optionen dies beim Ausbau ihres Geschäfts eröffnet.“

Keynote von Practice Leader Willem J. H. de Haan
Die Keynote der Veranstaltung übernimmt wie in den Vorjahren Willem J. H. de Haan, der viele Jahre das europäische Security-Geschäft von Westcon koordinierte und heute als Senior Vice President und Practice Leader das Netzwerk-Business in EMEA verantwortet. Er wird die Besucher über die wichtigsten neuen Entwicklungen bei Westcon-Comstor informieren und ihnen einen ersten Ausblick auf die Roadmap der kommenden Monate geben.

Anschließend treten die Geschäftsführer der deutschen Business Units aufs Podium, um gemeinsam mit ausgewählten Herstellern darüber zu sprechen, welche Trends die Märkte derzeit prägen und wie der Channel davon profitieren kann.

Nachmittags finden parallele Technologie-Sessions zu den vier Themenbereichen Collaboration, Security, Cloud und Networking statt. Dabei werden führende Herstellerpartner von Westcon-Comstor in kompakten 15-minütigen Vorträgen ihre neuen Technologien vorstellen und den Besuchern praxisnahe Tipps für die erfolgreiche Vermarktung dieser Lösungen an die Hand geben.

Besuch der Michael-Schuhmacher-Ausstellung
Den Schlusspunkt im Vortragsprogramm setzt dann Offroad-Profi und Rennfahrer Dirk von Zitzewitz, der von seinen Erfahrungen bei der Dakar Rallye berichtet. Im Anschluss daran werden die Konferenzteilnehmer Gelegenheit haben, die exklusive Michael-Schuhmacher-Ausstellung in der Motorworld Köln zu besuchen, bevor das Event nach einem gemeinsamen Dinner bei der Speed-up-Party mit Live-Musik ausklingt.

Channelpartner von Westcon-Comstor, die sich zur Veranstaltung anmelden möchten, können sich einfach an ihren zuständigen Ansprechpartner im Westcon-Vertrieb wenden.

Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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Frischer Wind für das check2pay-Geschäft!

Payment-Experte Marcel Becker verstärkt die c2p.

Die check2pay GmbH hat sein Team verstärkt und Marcel Becker als Head of Business Development eingestellt. Er verantwortet für das unabhängig agierende Beratungsunternehmen aus Hamburg den strategischen Vertrieb und soll das effektive Payment-Konzept mit frischem Wind und digitalen Ansätzen ausbauen.

„Mit Marcel Becker konnten wir einen jungen und zugleich sehr erfahrenen Mitarbeiter für unser breit gefächertes Beratungsangebot begeistern, der unser Team an Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung sowie Inkasso erweitert. Mit seiner Fähigkeit, über den Tellerrand hinauszuschauen und seiner Marktnähe wird er einen entscheidenden Erfolgsbeitrag leisten“, freut sich Geschäftsführer Philipp Kadel, eine wichtige Weiche für die Zukunft gestellt zu haben.

Payment ist in den stetig verändernden Marktumfeldern nicht gleich Payment. Die check2pay aus dem Herzen von Hamburg analysiert die Prozesskette von Online-Händlern, denn ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix beispielsweise trägt in Kombination mit einer hohen Benutzerfreundlichkeit im Checkout und sauberen Payment-Prozessen maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei. Mit seinem umfassenden Angebot gehört die check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

„Das umfängliche und gleichermaßen ausgeprägte Prozessverständnis sowie der ganzheitliche Beratungsansatz der check2pay haben mich schnell überzeugt. Da eine perfekte Passgenauigkeit grundsätzlich die Basis für nachhaltige Erfolgserlebnisse darstellt, macht erst die Unabhängigkeit in der Beratungsleistung entscheidende Mehrwerte für Kunden zugänglich. Ich freue mich über die neue Aufgabe und auf die Möglichkeit, die enormen Potenziale gemeinsam mit Kunden und Kollegen zu identifizieren und zu heben“, betont Becker die Vorteile der check2pay. „Das generelle Setup bietet uns allen den idealen Gestaltungsrahmen, um Kunden für kommende Herausforderungen zu rüsten, ohne die Flexibilität und Innovationskraft zu verlieren.“

Die check2pay verfügt über ein erfahrenes Experten-Team mit weitreichenden Kenntnissen entlang der Payment-Prozesskette. Wir identifizieren für Sie ungenutzte Potenziale und Chancen und sorgen dafür, dass diese aktiviert werden. Unser Handeln ist konsequent auf die individuellen Bedürfnisse unserer Kunden ausgerichtet. Die zielgenaue Optimierung Ihrer Payment-Prozesse ist ebenso unser Anspruch, wie die nachhaltige Förderung Ihres Wachstums. Wir unterstützen Sie bei der Erhöhung Ihrer Conversionrate, erschließen mit Ihnen neue Käufergruppen durch Checkout-Optimierung, sorgen für die richtige Auswahl der Dienstleister und unterstützen Sie bei der Erschließung neuer Märkte. Mit Hilfe unserer KPI-Methodik erreichen Sie messbar Ihre Ziele. Egal, was Sie vorhaben, wir sind für Sie da: https://check2pay.de/

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IoT-Geräte endlich einfach und zuverlässig sichern mit dem Extreme Networks IoT Defender

Extreme Networks „Defender for IoT“ schützt drahtgebundene und drahtlose Geräte in sämtlichen Netzwerkbereichen vor Cyber-Angriffen

Frankfurt/San Jose (USA), 4. Februar 2019 – Der Einsatz von IoT-Geräten nimmt in jeder Branche zu, und mit diesem Wachstum sind auch Risikofaktoren verbunden. So stiegen beispielsweise die Angriffe auf IoT-Endgeräte laut aktueller Berichte von 2016 bis 2017 um 600 Prozent. Mit der Lösung Defender for IoT präsentiert Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) eine anwenderfreundliche Sicherheitslösung, mit der Unternehmen ungesicherte IoT-Geräte schützen können. Defender for IoT kann in jedem Netzwerk eingesetzt werden. Zudem ist die Lösung so einfach in der Bedienung, dass auch Personal ohne technische Ausbildung – in Krankenhäusern, im Handel sowie in Veranstaltungsstätten oder Bildungseinrichtungen – in der Lage ist, kabelgebundene sowie kabellose IoT-Geräte vom Rest des Netzwerks zu isolieren und vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

IoT-Geräte in Unternehmen stellen ein massives Sicherheitsrisiko dar. Da die Endgeräte meist für den Einsatz in privaten Netzwerken entwickelt wurden, fehlen ihnen integrierte Sicherheitsfeatures auf Geräteebene, in der Annahme, dass die Netzwerke streng kontrolliert werden. Die Hersteller hatten schlichtweg nicht in Betracht gezogen, dass geschützte Unternehmensnetzwerke mit dem frei zugänglichen Internet verbunden werden. Daher arbeiten viele dieser Geräte mit veralteten Betriebssystemen sowie Passwörtern in Hardcode, die nicht geändert werden können, und sie besitzen keine Antiviren- sowie Firewall-Lösungen. Zudem werden sie in der Regel in einem flachen oder nicht segmentierten Netzwerk verwendet, sodass Angreifer bei erfolgreichen Attacken auch auf sensible Bereiche des Netzwerks zugreifen können.

„Kunden aus den verschiedensten Branchen haben mit Problemen in der IoT-Sicherheit zu kämpfen“, bestätigt auch David Raftery, Chief Revenue Officer des IT-Dienstleisters Integration Partners. „Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Erstellung von Sicherheitsrichtlinien für eine Vielzahl von Endgeräten. Dies kann sowohl zeitaufwändig als auch fehleranfällig sein. Die Defender for IoT-Lösung von Extreme automatisiert diese Aufgabe, indem sie das typische Verhalten eines Geräts analysiert und darauf basierend eine Sicherheitsrichtlinie erstellt, die die Kommunikation auf das Erlaubte beschränkt. Mit der Möglichkeit, IoT-Geräten zusätzlich sichere sogenannte Kommunikationstunnels zuzuweisen, bietet Extreme unseren Kunden eine mehrschichtige IoT-Sicherheit in sämtlichen von ihnen genutzten Netzwerken. Bei Defender for IoT handelt es sich um eine sehr leistungsfähige und überzeugende Lösung.“

Defender for IoT ist Teil der Smart OmniEdge™-Lösung von Extreme Networks und bietet folgende Vorteile:

– Einfach umsetzbare IoT-Sicherheit: Implementierung und Betrieb der Defender for IoT-Lösung sind besonders anwenderfreundlich. Die Nutzer schließen lediglich den Defender-Adapter an einen Ethernet-Port an und führen die dazugehörige Anwendung aus. Die Defender Applikation analysiert und „erlernt“ die typischen Datenmuster von Netzwerkgeräten und generiert dynamisch eine Sicherheitsrichtlinie („Policy“), die festlegt, auf welche Art und Weise und mit welchen Adressaten ein Gerät kommunizieren kann. Dabei wird die Netzwerksicherheit im Edge-Bereich, also am Netzwerkrand des Unternehmens, automatisiert. Nachdem die ersten Geräteprofile dynamisch erstellt wurden, können auch nicht-technische Mitarbeiter den Adapter problemlos zwischen Gerät und Netzwerk platzieren und das jeweils entsprechende Sicherheitsprofil in einem einfachen Dropdown-Menüs auswählen.

– Segmentierung und Isolation von IoT-Geräten: Dank der Transparenz der Layer 2-7 können Anwender der Defender for IoT-Lösung einzelne Gruppen von IoT-Geräten in mehrere jeweils isolierte Sicherheitszonen aufgliedern, wodurch die Angreifbarkeit des Netzwerks reduziert wird. Darüber hinaus können sie die Nutzung, den Standort und das Roaming von Geräten zentral überwachen und nachverfolgen. Anwender können so das Risiko verringern, dass ein Angreifer Zugriff auf sensiblere Bereiche des Netzwerks erhält.

– In jeder Netzwerkinfrastruktur einsetzbar: Die Defender for IoT-Lösung ist in IP-Netzwerken sämtlicher Hersteller einsetzbar. Sie bietet Inline-Schutz für IoT-Geräte und eine Segmentierung durch IPSec-Tunnel – ohne dass das Netzwerk dafür angepasst werden muss. Darüber hinaus lässt sich die Anwendung in die Extreme Fabric Connect ™-Lösung integrieren. Damit können Anwender Netzwerkfunktionen automatisieren und dynamische Lösungsfunktionen nutzen, um so die Sicherheit im Edge-Bereich zu optimieren.

Der optional erhältliche ExtremeMobility™ AP3912-Anschluss verfügt über die gleiche integrierte Schutzfunktion für drahtgebundene und drahtlose Geräte wie der Defender-Adapter, kann jedoch mehrere Geräte in einem Raum unterstützen. Die Defender for IoT-Lösung eignet sich hervorragend für den Einsatz in Schulen und Universitäten, in Krankenhäusern, im Hotel- und Gastgewerbe, in Konferenz und Veranstaltungsstätten, in der Fertigung, im Transportwesen, im Einzelhandel und in weiteren Branchen, die auf netzwerkbasierte Geräte angewiesen sind, um ihre Effizienz und die Kundenerfahrung zu verbessern.

Mike Leibovitz, Senior Director of Product Management and Strategy bei Extreme Networks, erläutert abschließend: „Unternehmen ziehen aus der IoT-Revolution einen so großen Nutzen, dass es nur allzu verständlich ist, dass sie ihre Endgeräte so rasch wie möglich ins Netzwerk implementieren möchten. Das Thema Sicherheit sollte dabei keinen Hindernisgrund darstellen. Mit der Defender for IoT-Lösung wollen wir unseren Kunden nicht einfach nur umfassende Sicherheit bieten, sondern diese auch für jeden Mitarbeiter leicht zugänglich und anwendbar machen. So wird sichergestellt, dass die Produktivität eines Unternehmens nicht durch das Sicherheitsprotokoll beeinträchtigt wird. Dank der Überwachungs- und Analyseanwendungen unserer Smart OmniEdge-Lösung können Anwender die Kommunikation ihrer IoT-Geräte problemlos steuern, sicherstellen, dass die Endgeräte nur mit den erlaubten Adressaten kommunizieren und anschließend Analyseverfahren verwenden, um die Netzwerkdaten zu überprüfen und zu messen. Wir sind aktuell der einzige Anbieter, der eine solch umfassende und granulare Sichtbarkeit und Kontrolle für drahtgebundene und drahtlose IoT-Geräte direkt am Angriffspunkt bieten kann.“

Extreme auf der HIMSS-Konferenz und dem Mobile World Congress
Besuchen Sie Extreme im IHP-Pavillon auf der HIMSS-Konferenz 2019 vom 11. bis 15. Februar in Orlando, oder in der Fira Gran Via, Stand 1A26 auf dem Mobile World Congress vom 25. bis 28. Februar in Barcelona. Hier erleben Sie die 802.11ax-Technologie von Extreme in Aktion.

Weitere Informationen:
– Smart OmniEdge Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/solution/smart-omniedge/
– Extreme Defender for IoT Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/product/extreme-defender-for-iot/
– Extreme Fabric Connect Lösungsübersicht: https://www.extremenetworks.com/resources/solution-brief/extreme-fabric-connect/
– ExtremeMobility Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/products/extrememobility/

Sie finden Extreme Networks auch auf Twitter, Facebook, YouTube und LinkedIn. Mehr über die Trainings erfahren Sie unter dem Extreme Networks Partner Portal Login.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 30.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

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Mentoringprogramm der webgrrls Bayern geht in die nächste Runde

Berufsanfängerinnen profitieren von der Unterstützung und Ermutigung erfahrener Webgrrls

Das erfolgreiche Mentoringprogramm der Regionalgruppe Bayern der webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – geht in die dritte Runde. Das Ziel ist es, jungen Frauen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie im Job und persönlich stark zu machen. Erfahrene Webgrrls geben wertvolles Wissen und kostbare Lebenserfahrung an diejenigen weiter, die darauf brennen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. „Frauen am Anfang ihres beruflichen Weges erhalten dabei Unterstützung, Orientierung und Ermutigung von mitten im Berufsleben stehenden Webgrrls“, erläutert Patricia Moro, Leiterin des Mentoringprogramms und Expertin für werteorientierte Führung. „Auch die Mentorinnen profitieren vom Austausch mit der jüngeren Generation, erweitern ihren eigenen Horizont und lernen neue Herangehens- und Arbeitsweisen.“

Für Fragen und zum Kennenlernen laden die webgrrls zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 13. Februar 2019 in München ein. Das Programm startet mit dem Bilden der Mentorin-Mentee-Tandems beim Kick-off-Treffen am 3. April 2019 in München und läuft über sechs Monate. Interessierte Mentorinnen und Mentees melden sich bitte ab sofort bis 22. März 2019 bei Patricia Moro (pm@moroconsult.de) oder Jessica Leicher (info@jessica-leicher.de).

Ein bereichernder Austausch für beide Seiten

Das Mentoringprogramm 2018 war durchweg erfolgreich. Sechs Tandems aus Mentorin und Mentee arbeiteten von April bis Oktober 2018 an den beruflichen Aufgaben und Themen der Mentees. Dabei standen vor allem das aktive Zuhören, die richtigen Fragen und die Erfahrungen der Mentorinnen im Mittelpunkt. Die Mentees wollten wissen, wie die Mentorinnen so manchen Misserfolg erlebt hatten und wie sie damit umgegangen waren. Dadurch wuchs ihr Selbstvertrauen. Sie profitierten nicht nur auf emotionaler Ebene vom vertrauensvollen Austausch, sondern auch inhaltlich von der Professionalität und den Werkzeugen, die sich die Mentorinnen bereits angeeignet haben. Auch die Mentorinnen nahmen viel für sich mit. Sie lernten neue Perspektiven kennen und erweiterten ihren Horizont. „Es sind echte Beziehungen entstanden, die sicherlich über das Ende des Mentoringprogramms hinaus bestehen bleiben“, freut sich Patricia Moro. Den gesamten Rückblick gibt es unter https://www.webgrrls-bayern.de/abschlussmentoringprogramm-2018/ Stimmen von Mentees und Mentorinnen finden sich unter https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrls-mentoringprogramm/

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
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Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Neuer Head of Sales und Wegbereiter bei RETN GmbH

Frankfurt am Main – 23.Januar 2019 – Gerald Rubant wird ab sofort den Bereich Enterprise Sales (Unternehmenskunden) in Deutschland sowie West- und Osteuropa als Head of Enterprise bei der RETN GmbH leiten und weiter vorantreiben.

Seine weitreichende Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, verbunden mit leitenden Funktionen im Sales Bereich bei namhaften globalen Telekommunikationsunternehmen wie Colt und CenturyLink, sind der Garant seines Erfolges. In beiden Unternehmen implementierte er eine Reihe neuer Vertriebsstrukturen und hatte Verantwortung über zahlreiche Projekte, um Wachstum und Marktpräsenz seiner Arbeitgeber auf ein Top-Niveau anzuheben, was ihm erfolgreich gelang. Sichtbare Ergebnisse lieferte Herr Rubant mit der Leitung großer Sales-Teams von CenturyLink und Colt.

Gerald Rubants neue Herausforderung bei der RETN GmbH als Head of Enterprise besteht im strategischen Aufbau von kosteneffektiven und zuverlässigen High Performance Netzwerken für internationale Unternehmen in Europa und ihren Niederlassungen im Osten, wofür die RETN Gruppe bekannt ist.

Zu seiner neuen Aufgabe bemerkt Gerald Rubant: „Ich bin begeistert über meine neue Herausforderung bei RETN, ein Unternehmen, welches wie kaum ein anderes für seine hervorragende Qualität sowie sehr schnelle Bereitstellungen der Services bekannt ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team, damit wir neue und ehrgeizige Projekte bei unseren Kunden generieren.“
Andy Bills, Chief Revenue Officer bei RETN; kommentiert: „Wir sind sehr erfreut darüber, Gerald Rubant in unserem internationalen Team begrüßen zu dürfen. RETN befindet sich in einer Aufbruchphase, was den Aus- und Aufbau neuer Projekte betrifft. Seine Energie, Erfahrungen sowie Führungsstil sind hierfür unerlässlich. Als geschätzter Branchenexperte übernimmt Gerald die Schlüsselfunktion in der Entwicklung neuer Teams und Projektstrategien, was sich natürlich positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken soll.“
Mario Kohl, Geschäftsführer der RETN GmbH und Stellvetreter von Andy Bills, fügt hinzu: „Gerald besitzt ein umfangreiches Wissen über den Telekommunikations-markt, welches er sich durch seine langjährige Tätigkeit in der Telekommunikations-branche erworben hat. Darüber hinaus besitzt er die Fähigkeit, Trends zu erkennen und vorherzusehen. Als schnell wachsender Carrier brauchen wir jemand von einem Kaliber wie Gerald Rubant und freuen uns bereits heute auf hervorragende Projekte und Ergebnisse.“

Passendes Bildmaterial finden Sie auf unserem Ftp-Server: ftp://presse.hbi.de/pub/RETN/

RETN ist ein schnell wachsender, unabhängiger, europäischer Netzwerk Service Provider, welcher 36 Länder, verteilt über drei Kontinente, mit 250+ on-net PoPs verbindet. Mit seiner umfassenden Netzwerkabdeckung in Europa inkl. der EEC Staaten, der GUS Staaten sowie Russland, ist RETN der einzige Provider, dessen Netzwerk sich von Nordamerika und Asien, über Westeuropa, bis an die Chinesische Grenze umspannt. RETN ist Anbieter von Verbindungen wie IP transit, Ethernet & VPN, Capacity, Remote peering, Colocation und Cloud Connect.
Weitere Informationen finden Sie unter www.retn.net

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VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Cargo-Family und Duale Hochschule Baden-Württemberg kooperieren in der Ausbildung

VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Fabienne Gaschler (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Fulda / Lörrach Dezember 2018 – Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 140 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen Network Carbon Footprint (NCF). Seit August 2011 stellt das Netzwerk seine CO2-Sendungstabellen zur Verfügung, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthalten und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglichen.
Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,49 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 562.179 Tonnen erzielte die Kooperation 2017 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

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