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IoT-Geräte endlich einfach und zuverlässig sichern mit dem Extreme Networks IoT Defender

Extreme Networks „Defender for IoT“ schützt drahtgebundene und drahtlose Geräte in sämtlichen Netzwerkbereichen vor Cyber-Angriffen

Frankfurt/San Jose (USA), 4. Februar 2019 – Der Einsatz von IoT-Geräten nimmt in jeder Branche zu, und mit diesem Wachstum sind auch Risikofaktoren verbunden. So stiegen beispielsweise die Angriffe auf IoT-Endgeräte laut aktueller Berichte von 2016 bis 2017 um 600 Prozent. Mit der Lösung Defender for IoT präsentiert Extreme Networks, Inc. (Nasdaq: EXTR) eine anwenderfreundliche Sicherheitslösung, mit der Unternehmen ungesicherte IoT-Geräte schützen können. Defender for IoT kann in jedem Netzwerk eingesetzt werden. Zudem ist die Lösung so einfach in der Bedienung, dass auch Personal ohne technische Ausbildung – in Krankenhäusern, im Handel sowie in Veranstaltungsstätten oder Bildungseinrichtungen – in der Lage ist, kabelgebundene sowie kabellose IoT-Geräte vom Rest des Netzwerks zu isolieren und vor Angriffen aus dem Internet zu schützen.

IoT-Geräte in Unternehmen stellen ein massives Sicherheitsrisiko dar. Da die Endgeräte meist für den Einsatz in privaten Netzwerken entwickelt wurden, fehlen ihnen integrierte Sicherheitsfeatures auf Geräteebene, in der Annahme, dass die Netzwerke streng kontrolliert werden. Die Hersteller hatten schlichtweg nicht in Betracht gezogen, dass geschützte Unternehmensnetzwerke mit dem frei zugänglichen Internet verbunden werden. Daher arbeiten viele dieser Geräte mit veralteten Betriebssystemen sowie Passwörtern in Hardcode, die nicht geändert werden können, und sie besitzen keine Antiviren- sowie Firewall-Lösungen. Zudem werden sie in der Regel in einem flachen oder nicht segmentierten Netzwerk verwendet, sodass Angreifer bei erfolgreichen Attacken auch auf sensible Bereiche des Netzwerks zugreifen können.

„Kunden aus den verschiedensten Branchen haben mit Problemen in der IoT-Sicherheit zu kämpfen“, bestätigt auch David Raftery, Chief Revenue Officer des IT-Dienstleisters Integration Partners. „Eine der schwierigsten Aufgaben ist die Erstellung von Sicherheitsrichtlinien für eine Vielzahl von Endgeräten. Dies kann sowohl zeitaufwändig als auch fehleranfällig sein. Die Defender for IoT-Lösung von Extreme automatisiert diese Aufgabe, indem sie das typische Verhalten eines Geräts analysiert und darauf basierend eine Sicherheitsrichtlinie erstellt, die die Kommunikation auf das Erlaubte beschränkt. Mit der Möglichkeit, IoT-Geräten zusätzlich sichere sogenannte Kommunikationstunnels zuzuweisen, bietet Extreme unseren Kunden eine mehrschichtige IoT-Sicherheit in sämtlichen von ihnen genutzten Netzwerken. Bei Defender for IoT handelt es sich um eine sehr leistungsfähige und überzeugende Lösung.“

Defender for IoT ist Teil der Smart OmniEdge™-Lösung von Extreme Networks und bietet folgende Vorteile:

– Einfach umsetzbare IoT-Sicherheit: Implementierung und Betrieb der Defender for IoT-Lösung sind besonders anwenderfreundlich. Die Nutzer schließen lediglich den Defender-Adapter an einen Ethernet-Port an und führen die dazugehörige Anwendung aus. Die Defender Applikation analysiert und „erlernt“ die typischen Datenmuster von Netzwerkgeräten und generiert dynamisch eine Sicherheitsrichtlinie („Policy“), die festlegt, auf welche Art und Weise und mit welchen Adressaten ein Gerät kommunizieren kann. Dabei wird die Netzwerksicherheit im Edge-Bereich, also am Netzwerkrand des Unternehmens, automatisiert. Nachdem die ersten Geräteprofile dynamisch erstellt wurden, können auch nicht-technische Mitarbeiter den Adapter problemlos zwischen Gerät und Netzwerk platzieren und das jeweils entsprechende Sicherheitsprofil in einem einfachen Dropdown-Menüs auswählen.

– Segmentierung und Isolation von IoT-Geräten: Dank der Transparenz der Layer 2-7 können Anwender der Defender for IoT-Lösung einzelne Gruppen von IoT-Geräten in mehrere jeweils isolierte Sicherheitszonen aufgliedern, wodurch die Angreifbarkeit des Netzwerks reduziert wird. Darüber hinaus können sie die Nutzung, den Standort und das Roaming von Geräten zentral überwachen und nachverfolgen. Anwender können so das Risiko verringern, dass ein Angreifer Zugriff auf sensiblere Bereiche des Netzwerks erhält.

– In jeder Netzwerkinfrastruktur einsetzbar: Die Defender for IoT-Lösung ist in IP-Netzwerken sämtlicher Hersteller einsetzbar. Sie bietet Inline-Schutz für IoT-Geräte und eine Segmentierung durch IPSec-Tunnel – ohne dass das Netzwerk dafür angepasst werden muss. Darüber hinaus lässt sich die Anwendung in die Extreme Fabric Connect ™-Lösung integrieren. Damit können Anwender Netzwerkfunktionen automatisieren und dynamische Lösungsfunktionen nutzen, um so die Sicherheit im Edge-Bereich zu optimieren.

Der optional erhältliche ExtremeMobility™ AP3912-Anschluss verfügt über die gleiche integrierte Schutzfunktion für drahtgebundene und drahtlose Geräte wie der Defender-Adapter, kann jedoch mehrere Geräte in einem Raum unterstützen. Die Defender for IoT-Lösung eignet sich hervorragend für den Einsatz in Schulen und Universitäten, in Krankenhäusern, im Hotel- und Gastgewerbe, in Konferenz und Veranstaltungsstätten, in der Fertigung, im Transportwesen, im Einzelhandel und in weiteren Branchen, die auf netzwerkbasierte Geräte angewiesen sind, um ihre Effizienz und die Kundenerfahrung zu verbessern.

Mike Leibovitz, Senior Director of Product Management and Strategy bei Extreme Networks, erläutert abschließend: „Unternehmen ziehen aus der IoT-Revolution einen so großen Nutzen, dass es nur allzu verständlich ist, dass sie ihre Endgeräte so rasch wie möglich ins Netzwerk implementieren möchten. Das Thema Sicherheit sollte dabei keinen Hindernisgrund darstellen. Mit der Defender for IoT-Lösung wollen wir unseren Kunden nicht einfach nur umfassende Sicherheit bieten, sondern diese auch für jeden Mitarbeiter leicht zugänglich und anwendbar machen. So wird sichergestellt, dass die Produktivität eines Unternehmens nicht durch das Sicherheitsprotokoll beeinträchtigt wird. Dank der Überwachungs- und Analyseanwendungen unserer Smart OmniEdge-Lösung können Anwender die Kommunikation ihrer IoT-Geräte problemlos steuern, sicherstellen, dass die Endgeräte nur mit den erlaubten Adressaten kommunizieren und anschließend Analyseverfahren verwenden, um die Netzwerkdaten zu überprüfen und zu messen. Wir sind aktuell der einzige Anbieter, der eine solch umfassende und granulare Sichtbarkeit und Kontrolle für drahtgebundene und drahtlose IoT-Geräte direkt am Angriffspunkt bieten kann.“

Extreme auf der HIMSS-Konferenz und dem Mobile World Congress
Besuchen Sie Extreme im IHP-Pavillon auf der HIMSS-Konferenz 2019 vom 11. bis 15. Februar in Orlando, oder in der Fira Gran Via, Stand 1A26 auf dem Mobile World Congress vom 25. bis 28. Februar in Barcelona. Hier erleben Sie die 802.11ax-Technologie von Extreme in Aktion.

Weitere Informationen:
– Smart OmniEdge Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/solution/smart-omniedge/
– Extreme Defender for IoT Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/product/extreme-defender-for-iot/
– Extreme Fabric Connect Lösungsübersicht: https://www.extremenetworks.com/resources/solution-brief/extreme-fabric-connect/
– ExtremeMobility Lösungsseite: https://www.extremenetworks.com/products/extrememobility/

Sie finden Extreme Networks auch auf Twitter, Facebook, YouTube und LinkedIn. Mehr über die Trainings erfahren Sie unter dem Extreme Networks Partner Portal Login.

Über Extreme Networks
Extreme Networks, Inc. (EXTR) bietet offene, softwaregesteuerte Lösungen – vom Desktop zum Rechenzentrum, vor Ort oder über die Cloud – die agil, anpassungsfähig sowie sicher sind und so die digitale Transformation ermöglichen. Unser zu 100% durch eigene qualifizierte Mitarbeiter durchgeführter Service und Support ist branchenweit führend. Auch mit 30.000 Kunden weltweit – darunter die Hälfte der Fortune 50 sowie weltweit führende Unternehmen in den Bereichen Wirtschaft, Hospitality, Einzelhandel, Transport und Logistik, Bildung, Bundesbehörden, Gesundheitswesen und Fertigung – bleiben wir schnell, flexibel und haben jederzeit den Erfolg unserer Kunden und Partner im Auge. Wir nennen das „Customer-Driven Networking™“. Extreme Networks wurde 1996 gegründet und hat seinen Hauptsitz in San Jose, Kalifornien. Weitere Informationen erhalten Sie unter https://de.extremenetworks.com/ oder unter der Telefonnummer +49 69 47860-0.

Extreme Networks und das Extreme Networks-Logo sind Marken oder eingetragene Warenzeichen von Extreme Networks, Inc. in den USA und / oder anderen Ländern. Weitere erwähnte Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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Mentoringprogramm der webgrrls Bayern geht in die nächste Runde

Berufsanfängerinnen profitieren von der Unterstützung und Ermutigung erfahrener Webgrrls

Das erfolgreiche Mentoringprogramm der Regionalgruppe Bayern der webgrrls – dem Business-Netzwerk von und für Frauen – geht in die dritte Runde. Das Ziel ist es, jungen Frauen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und sie im Job und persönlich stark zu machen. Erfahrene Webgrrls geben wertvolles Wissen und kostbare Lebenserfahrung an diejenigen weiter, die darauf brennen, zu lernen und sich weiterzuentwickeln. „Frauen am Anfang ihres beruflichen Weges erhalten dabei Unterstützung, Orientierung und Ermutigung von mitten im Berufsleben stehenden Webgrrls“, erläutert Patricia Moro, Leiterin des Mentoringprogramms und Expertin für werteorientierte Führung. „Auch die Mentorinnen profitieren vom Austausch mit der jüngeren Generation, erweitern ihren eigenen Horizont und lernen neue Herangehens- und Arbeitsweisen.“

Für Fragen und zum Kennenlernen laden die webgrrls zu einer unverbindlichen Informationsveranstaltung am 13. Februar 2019 in München ein. Das Programm startet mit dem Bilden der Mentorin-Mentee-Tandems beim Kick-off-Treffen am 3. April 2019 in München und läuft über sechs Monate. Interessierte Mentorinnen und Mentees melden sich bitte ab sofort bis 22. März 2019 bei Patricia Moro (pm@moroconsult.de) oder Jessica Leicher (info@jessica-leicher.de).

Ein bereichernder Austausch für beide Seiten

Das Mentoringprogramm 2018 war durchweg erfolgreich. Sechs Tandems aus Mentorin und Mentee arbeiteten von April bis Oktober 2018 an den beruflichen Aufgaben und Themen der Mentees. Dabei standen vor allem das aktive Zuhören, die richtigen Fragen und die Erfahrungen der Mentorinnen im Mittelpunkt. Die Mentees wollten wissen, wie die Mentorinnen so manchen Misserfolg erlebt hatten und wie sie damit umgegangen waren. Dadurch wuchs ihr Selbstvertrauen. Sie profitierten nicht nur auf emotionaler Ebene vom vertrauensvollen Austausch, sondern auch inhaltlich von der Professionalität und den Werkzeugen, die sich die Mentorinnen bereits angeeignet haben. Auch die Mentorinnen nahmen viel für sich mit. Sie lernten neue Perspektiven kennen und erweiterten ihren Horizont. „Es sind echte Beziehungen entstanden, die sicherlich über das Ende des Mentoringprogramms hinaus bestehen bleiben“, freut sich Patricia Moro. Den gesamten Rückblick gibt es unter https://www.webgrrls-bayern.de/abschlussmentoringprogramm-2018/ Stimmen von Mentees und Mentorinnen finden sich unter https://www.webgrrls-bayern.de/webgrrls-mentoringprogramm/

Über die webgrrls Bayern

Die webgrrls in Bayern sind Teil eines deutschlandweiten Netzwerks von Business-Frauen. Nach ihrem Motto „Wissen. Erfahren. Teilen“ unterstützen und stärken sie einander in ihrer beruflichen und persönlichen Entwicklung. Nach außen ist ihr Anliegen, die Sichtbarkeit von Frauen in der Berufswelt zu erhöhen. Die Webgrrls veranstalten in Bayern 30 Veranstaltungen pro Jahr. Sie laden ein zu Vorträgen, Frühstücken, Walk&Lunch, Netzwerktreffen sowie einem Ausflug. Weiterhin nehmen sie an Messen, Vortragsveranstaltungen und Aktionen teil und kooperieren mit anderen Verbänden. Für die jüngeren Webgrrls gibt es eigene Treffen, Workshops und ein Mentoringprogramm, um sich zu Themen für Berufsanfängerinnen auszutauschen.

Kontakt
Webgrrls.de e.V. Bayern
Mandy Ahlendorf
Hermann-Roth-Straße 1
82065 Baierbrunn
089 41109402
ma@ahlendorf-communication.com
http://www.ahlendorf-communication.com

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Gerald Rubant startet neue Herausforderung bei RETN

Neuer Head of Sales und Wegbereiter bei RETN GmbH

Frankfurt am Main – 23.Januar 2019 – Gerald Rubant wird ab sofort den Bereich Enterprise Sales (Unternehmenskunden) in Deutschland sowie West- und Osteuropa als Head of Enterprise bei der RETN GmbH leiten und weiter vorantreiben.

Seine weitreichende Erfahrung in der Telekommunikationsbranche, verbunden mit leitenden Funktionen im Sales Bereich bei namhaften globalen Telekommunikationsunternehmen wie Colt und CenturyLink, sind der Garant seines Erfolges. In beiden Unternehmen implementierte er eine Reihe neuer Vertriebsstrukturen und hatte Verantwortung über zahlreiche Projekte, um Wachstum und Marktpräsenz seiner Arbeitgeber auf ein Top-Niveau anzuheben, was ihm erfolgreich gelang. Sichtbare Ergebnisse lieferte Herr Rubant mit der Leitung großer Sales-Teams von CenturyLink und Colt.

Gerald Rubants neue Herausforderung bei der RETN GmbH als Head of Enterprise besteht im strategischen Aufbau von kosteneffektiven und zuverlässigen High Performance Netzwerken für internationale Unternehmen in Europa und ihren Niederlassungen im Osten, wofür die RETN Gruppe bekannt ist.

Zu seiner neuen Aufgabe bemerkt Gerald Rubant: „Ich bin begeistert über meine neue Herausforderung bei RETN, ein Unternehmen, welches wie kaum ein anderes für seine hervorragende Qualität sowie sehr schnelle Bereitstellungen der Services bekannt ist. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit meinem Team, damit wir neue und ehrgeizige Projekte bei unseren Kunden generieren.“
Andy Bills, Chief Revenue Officer bei RETN; kommentiert: „Wir sind sehr erfreut darüber, Gerald Rubant in unserem internationalen Team begrüßen zu dürfen. RETN befindet sich in einer Aufbruchphase, was den Aus- und Aufbau neuer Projekte betrifft. Seine Energie, Erfahrungen sowie Führungsstil sind hierfür unerlässlich. Als geschätzter Branchenexperte übernimmt Gerald die Schlüsselfunktion in der Entwicklung neuer Teams und Projektstrategien, was sich natürlich positiv auf unsere Geschäftsentwicklung auswirken soll.“
Mario Kohl, Geschäftsführer der RETN GmbH und Stellvetreter von Andy Bills, fügt hinzu: „Gerald besitzt ein umfangreiches Wissen über den Telekommunikations-markt, welches er sich durch seine langjährige Tätigkeit in der Telekommunikations-branche erworben hat. Darüber hinaus besitzt er die Fähigkeit, Trends zu erkennen und vorherzusehen. Als schnell wachsender Carrier brauchen wir jemand von einem Kaliber wie Gerald Rubant und freuen uns bereits heute auf hervorragende Projekte und Ergebnisse.“

Passendes Bildmaterial finden Sie auf unserem Ftp-Server: ftp://presse.hbi.de/pub/RETN/

RETN ist ein schnell wachsender, unabhängiger, europäischer Netzwerk Service Provider, welcher 36 Länder, verteilt über drei Kontinente, mit 250+ on-net PoPs verbindet. Mit seiner umfassenden Netzwerkabdeckung in Europa inkl. der EEC Staaten, der GUS Staaten sowie Russland, ist RETN der einzige Provider, dessen Netzwerk sich von Nordamerika und Asien, über Westeuropa, bis an die Chinesische Grenze umspannt. RETN ist Anbieter von Verbindungen wie IP transit, Ethernet & VPN, Capacity, Remote peering, Colocation und Cloud Connect.
Weitere Informationen finden Sie unter www.retn.net

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VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Cargo-Family und Duale Hochschule Baden-Württemberg kooperieren in der Ausbildung

VTL macht Führungskräfte-Nachwuchs fit

Fabienne Gaschler (Bildquelle: VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH)

Fulda / Lörrach Dezember 2018 – Im Kampf gegen den Fachkräftemangel in der Logistik geht VTL neue Wege. Um ihr praktisches Ausbildungskonzept für künftige Führungskräfte weiter auszubauen, kooperiert die Stückgutkooperation nun auch mit der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW).

„Gemeinsam mit der Hochschule Fulda haben wir bereits seit mehreren Jahren logistische Fach- und Führungskräfte ausgebildet“, erzählt VTL-Geschäftsführer Andreas Jäschke. Seit Oktober bietet VTL nun auch Studierenden der Dualen Hochschule Baden-Württemberg (DHBW) in Lörrach die Möglichkeit, den Praxisalltag der Stückgutkooperation kennenzulernen. Die erste DHBW-Studentin wagt seit Oktober den Blick hinter die Kulissen von VTL. „Einige davon kenne ich ja schon recht gut“, schmunzelt Fabienne Gaschler. Denn bevor die 23-jährige ihr Duales Studium an der DHBW aufnahm, hatte sie bei der Stückgutkooperation ihre Ausbildung zur Kauffrau für Spedition und Logistikdienstleistung absolviert.

Trotzdem gibt es für sie auch weiterhin noch einiges zu lernen. Der DHBW-Studiengang „BWL-Spedition, Transport & Logistik“ bündelt Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre sowie Fachwissen aus den Bereichen Spedition, Transport und Logistik – „und bereitet Führungskräfte von morgen so optimal auf die wachsenden Anforderungen der Branche vor“, unterstreicht Jäschke. Neben logistischen Fach-/Methoden- und Sozialkompetenzen vermittelt das DHBW-Studium auch berufsspezifische Zusatzqualifikationen, z.B. im Bereich Gefahrgut und Qualitätssicherung.

Zudem trägt die Hochschule der fortschreitenden Internationalisierung Rechnung: Studierende erlernen mindestens zwei Fremdsprachen – und können dabei neben dem Pfichtfach Englisch zwischen Französisch, Spanisch, Türkisch und Chinesisch wählen. Eine weitere Besonderheit des DHBW-Studiengangs ist der China-Schwerpunkt. Er vermittelt nicht nur chinesische Sprachkenntnisse, sondern stellt zudem auch landesspezifische Rechtsgrundlagen sowie den Aufbau interkulturelle Kompetenzen in den Fokus. „So lernen Studierende, wie sie sich in fremden Märkten und Kulturkreisen richtig bewegen und internationale Geschäftsbeziehungen erfolgreich aufbauen“, lobt VTL-Chef Jäschke. Neben der hohen Praxisorientierung sei vor allem diese internationale Ausrichtung der DHBW ein wichtiger Entscheidungsfaktor für die Kooperation gewesen.

Über VTL Vernetzte-Transport-Logistik GmbH
„the CargoFamily“ VTL wurde 1998 gegründet und ist eine führende Stückgutkooperation und Anbieter europaweiter Logistiklösungen. Von Fulda aus vernetzt VTL über 130 mittelständische Cargo-Unternehmen zu einem umfassenden und intelligenten, durch modernste IT unterstützten Transport-Service.

Die CargoFamily punktet durch die gute Zusammenarbeit ihrer rund 140 Mitarbeiter in Fulda sowie den Zusammenhalt zwischen allen Systempartnern. Das Zentral-HUB in Fulda und die Regional-HUBs Nord und West sind mit schnellen Direktverkehren vernetzt und transportieren das Stückgut im 24/48-Stundentakt im Nachtsprung. Mit den Systempartnern „vor Ort“ bietet VTL den individuellen Service eines regionalen Anbieters, plus europaweite Logistiklösungen eines flächendeckenden Netzwerkes. So wird aus der Vielzahl regionaler Leistungen in 35 Ländern ein umfassendes Supply Chain-Angebot.

Als erstes Stückgutsystem verfügt VTL seit Mai 2011 über einen Network Carbon Footprint (NCF). Seit August 2011 stellt das Netzwerk seine CO2-Sendungstabellen zur Verfügung, welche Durchschnittswerte der CargoFamily enthalten und somit das Ablesen von CO2-Emissionen für Sendungen ermöglichen.
Das Symbol des VTL Stückgutnetzwerkes sind die beliebten und aufmerksamkeitsstarken Erdmännchen, die Tag für Tag für die Systempartner und das Stückgutnetzwerk werben. Ein Grund liegt in dem ausgeprägten Sozialverhalten der Tiere. Diese Eigenschaft teilen sie mit der CargoFamily VTL: Vertrauen, Hilfsbereitschaft und Fairness sind die wichtigsten Erfolgsfaktoren des Netzwerkes.

Mit 1,49 Millionen Sendungen und einem Gesamtgewicht von rund 562.179 Tonnen erzielte die Kooperation 2017 einen Umsatz von rund 65 Millionen Euro.

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Controlware Vulnerability Management Service schützt vor Schwachstellen im Unternehmensnetz

Dietzenbach, 13. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, erweitert das Portfolio von Managed Cyber Defense Services um einen automatisierten, modularen Vulnerability Management Service (VMS). Dieser unterstützt Unternehmen beim Monitoring ihrer Assets und bei der Behebung gefährlicher Schwachstellen.

Schwachstellen in Hard- und Software zählen zu den gefährlichsten Einfallstoren für Cyber-Angriffe: Die meisten Unternehmen haben Tausende von Systemen mit Zehntausenden potenziellen Schwachstellen im Einsatz. Die Erfahrung zeigt, dass diese Schwachstellen von Angreifern missbraucht werden, um Malware in die betroffenen Netzwerke zu schleusen, Daten zu stehlen und erheblichen Schaden anzurichten. „Ein effizientes Schwachstellen-Management ist eine Schlüsselkomponente jeder tragfähigen Security-Strategie – überfordert in der Praxis aber die meisten Unternehmen“, betont Nils Rogmann, Security Consultant bei Controlware. „Daher bieten wir unseren Kunden jetzt die Möglichkeit, VMS als Managed Service zu beziehen. Die Experten unseres Cyber Defense Centers übernehmen dann die Aufgabe, die Schwachstellen zu erkennen, zu priorisieren und nachzuverfolgen. Für das interne Team des Kunden ist das eine enorme Entlastung.“

Kompetent beraten mit dem Threat Advisor
Kernkomponente des ansonsten weitgehend automatisierten VMS ist das individuelle Beratungsmodul Threat Advisor: Dabei wird dem Kunden ein erfahrener Controlware Experte als Berater zur Seite gestellt. Dieser verifiziert die identifizierten Schwachstellen, eliminiert Fehlmeldungen und priorisiert die Findings im individuellen Kundenkontext. Darüber hinaus berät er den Kunden in regelmäßigen Statusmeetings zur Optimierung der Netzwerkarchitektur, der Härtung von Systemen und der fortwährenden Risikobewertung und gibt Handlungsempfehlungen für die nachhaltige Behebung der Schwachstellen.

Technische Module heben Sicherheitsniveau
Neben dem Threat Advisor umfasst der Vulnerability Management Service fünf leistungsfähige Technologie-Module, die den aktuellen Stand der Technik abbilden:

– Asset Discovery & Control
Die Controlware Experten erfassen kontinuierlich die aktiven Systeme des Kunden und priorisieren den Schutzbedarf der Assets.

– Scanning & Remediation
Marktführende Vulnerability-Scanner liefern über regelmäßige Schwachstellen-Scans lückenlose Transparenz über potenzielle Angriffspunkte und deren Risikopotenzial.

– On-Demand-Scanning
Um einen durchgängigen Schutz zu gewährleisten, lassen sich optional jederzeit außerplanmäßige Schwachstellenanalysen anstoßen.

– Business Process Control
Das Modul erfasst, welche Systeme für geschäftskritische Prozesse erforderlich sind. Schwachstellen, die diese Assets betreffen, werden automatisch höher priorisiert.

– Alerting & Reporting
Der Kunde erhält regelmäßig individuelle Berichte zum Status des Netzwerks und der Assets.

Der VMS wird zentral über eine On-Premises installierte Management-Appliance gesteuert, die über einen gesicherten VPN-Tunnel an das Cyber Defense Center von Controlware angebunden ist. Auf diese Weise bleibt durchgehend gewährleistet, dass Informationen zu Assets und Schwachstellen ausschließlich im Kundennetzwerk gespeichert werden.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Familienbewusste Unternehmen informierten sich über Betriebliches Gesundheitsmanagement bei EMIKO

Familienbewusste Unternehmen informierten sich über Betriebliches Gesundheitsmanagement bei EMIKO

Elke Graff und Christoph Timmerarens begrüßen die Gäste (Bildquelle: @EMIKO Gruppe)

Meckenheim 10.12.2018 „Für uns sind die Gesundheit und der Umgang miteinander im Unternehmen sehr wichtig“, beginnt Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Gruppe in Meckenheim. Und so war es für das neue Mitglied im Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg klar, dass EMIKO seine Räume für das nächste Netzwerktreffen zur Verfügung stellt.
„Wir stellen Mikroorganismen her, die dazu beitragen das natürliche Ökosystem zu erhalten und zu verbessern, so ist es für EMIKO selbstverständlich, dass wir uns für Betriebliches Gesundheitsmanagement engagieren“, beginnt Timmerarens und zeigt in das angrenzende Naturschutzgebiet. „Wir bieten unseren Beschäftigten die Möglichkeit, einer aktiven Mittagspause. Die Umgebung lädt zu einem Spaziergang oder einer Runde Joggen ein. Entsprechende Umkleiden und Duschräume stehen zur Verfügung“, betont Timmerarens. Ein Angebot, das gerade in diesem Sommer gut angenommen wurde.
Vor Timmerarens begrüßte Elke Graff, Leiterin des Kompetenzzentrums Frau und Beruf Bonn/Rhein-Sieg, die zahlreichen Gäste und Mitglieder des Netzwerkes zum spannenden Nachmittag, der ganz im Zeichen des Betrieblichen Gesundheitsmanagements stand.
Den Impulsvortrag mit interessanten Einblicken ins Thema übernahm Maria Heuvelmann, volver-beratung, Brühl, die die Ergebnisse einer Studie vorstellte, die sie zusammen mit einer Kollegin und Unterstützung durch Great Place to Work erstellt hatte. „Wie Gesundheit in Unternehmen „behandelt“ wird“, so der Arbeitstitel.
Timmerarens, der sich ebenso wie Graff für die interessanten Einblicke bedankte, schmunzelte mit Blick auf EMIKO: „Da sind wir ja auf einem sehr guten Weg mit unserer teamorientierten Arbeitsweise und dem Prinzip der offenen Türen.“ Zudem können alle Beschäftigten die hauseigenen Produkte im Unternehmen kostenlos nutzen.
Den Abschluss bildet eine Führung durch die Produktion der Mikroorganismen am Standort in Meckenheim. EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Menschen und Tieren wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so eben auch bei EMIKO in Meckenheim. Weitere Informationen zum Netzwerk FAMILIENBEWUSSTE UNTERNEHMEN Bonn/Rhein-Sieg gibt es unter https://familienbewussteunternehmen.de.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

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EMIKO Gruppe
Christoph Timmerarens
Mühlengraben 13
53340 Meckenheim
02225-95595-0
presse@emiko.de
http://www.emiko.de

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SCL – Strategy Communication Lötters
Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
0171 48 11 803
loetters@sc-loetters.de
http://www.sc-loetters.de

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Das ForgeRock Trust Network vereint bereits über 50 Technologiepartner

Das Netzwerk vereint führende Unternehmen aus den Bereichen Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen sowie verwandte Bereiche, um die ForgeRock Identity Platform für Kunden noch effizienter zu gestalten

ForgeRock®, der führende Plattformanbieter für digitale Identitätslösungen, gibt einen wichtigen Meilenstein bei der Weiterentwicklung seines Technologiepartner-Ökosystems bekannt: 54 Partner sind nun Teil des ForgeRock Trust Networks, nur ein Jahr nach Gründung.

Das Trust Network wurde gegründet, um die umfangreiche Anzahl von Technologiepartnern von ForgeRock zusammenzubringen, damit Kunden komplementäre Technologien nahtlos integrieren und den höchsten Wert aus ihren Investitionen in die ForgeRock Identity Platform erzielen können. Das Programm hat im gesamten Technologiebereich eine gute Marktposition erlangt und ist von besonderem Interesse für Kunden, die Anbieter starker Authentifizierungs-, Risiko- und Fraud-Managementlösungen benötigen.

Das Netzwerk stellt einen Marktplatz dar, auf dem Kunden Identity & Access Management Technologien von Drittanbietern kennenlernen können, die häufig in Kombination miteinander verwendet werden. Kunden und Partner, die das ForgeRock Trust Network nutzen, haben zudem Zugang zu unterstützender Dokumentation, Implementierungsinformationen und Software, um die Integration dieser Lösungen zu erleichtern. Die Partner verpflichten sich, alle diese unterstützenden Inhalte mit neuen Versionen der ForgeRock-Plattform auf dem aktuellsten Stand zu halten.

Das Trust Network nutzt das innovative Intelligent Authentication Framework der ForgeRock Identity Platform, das es Kunden ermöglicht, selbst erstellte und kommerzielle Lösungen schnell in ihre eigene Identitätslösung zu integrieren. Das Framework reduziert den Zeitaufwand für die Integration von Technologien drastisch und bietet große Flexibilität, um sichere und reibungslose Benutzererfahrung zu gewährleisten. ForgeRock nutzt das Intelligent Authentication Framework auch, um Innovationen bereitzustellen, wie zum Beispiel die Unterstützung der FIDO Web Authentication, die eine nahtlose passwortlose Authentifizierung ermöglicht.

Partner und Kunden profitieren von integrierten, zertifizierten Lösungen für höchste Flexibilität und Schnelligkeit

„ForgeRock ist weiterhin führend, wenn es um die Implementierung standardisierter Authentifizierungsprodukte geht“, sagt Ramesh Kesanupalli, Mitbegründer der Fido Alliance. „Die native Unterstützung des Fido2 Web Authentication Standards in der neuesten Version der ForgeRock Identity Plattform ist ein großer Schritt nach vorne. ForgeRock’s Trust Network Partner können so auch Fido-Standards nutzen.“

Ben Goodman, Vice President Global Strategy & Innovation bei ForgeRock, sagt: „Das ForgeRock Trust Network wurde für Technologiepartner entwickelt, um weitere Funktionen über unsere eigene Identitätsplattform hinaus anzubieten. Die Resonanz von unserer Partnergemeinde und unseren Kunden war überwältigend. Das Trust Network unterscheidet sich von anderen branchenüblichen Partnerschaftsprogrammen, da unser Verzeichnis bereits mit integrierten, zertifizierten Lösungen gefüllt ist, um Kunden Vertrauen in unsere Technologie und Kostensicherheit zu bieten. Während das Identitäts-Ökosystem weiter wächst, werden die Partner in ForgeRocks Trust Netzwerk weiterhin ihre Innovationen für die Plattformnutzer bereitstellen“.

„Wir freuen uns sehr, Teil des ForgeRock Trust Network Programms zu sein“, sagt Hakan Nordfjell, Senior Vice President Digital Banking bei Gemalto, einem weltweit führenden Anbieter digitaler Sicherheitslösungen. „Die Integration der Gemalto-Lösungen für Risikomanagement und starke Authentifizierung in die ForgeRock-Plattform ermöglicht es uns, den digitalen Banking-Markt mit einem konsistenten und zukunftssicheren Angebot zu bedienen.“

Weitere Informationen zum Programm, einschließlich Links zur Bewerbung für potenzielle Partner, finden Sie unter https://www.forgerock.com/partner https://www.forgerock.com/partner

Über ForgeRock
ForgeRock, führender Anbieter im digitalen Identitätsmanagement, definiert den Aufbau vertrauensvoller Beziehungen mit Kunden, Diensten und Dingen völlig neu: Unternehmen nutzen die ForgeRock Identity Platform als digitales, zentrales Identitätssystem, um ihre Kundenbeziehungen zu monetisieren und den strikten Datenschutz-Anforderungen (DSGVO, HIPAA, FCC Privacy usw.) und unterstützt die Umsetzung des Internet of Things. Zahlreiche Unternehmen vertrauen auf die Lösungen von ForgeRock wie Morningstar, Vodafone, GEICO, Toyota, TomTom und Pearson sowie Regierungsbehörden in Norwegen, Neuseeland und Belgien. ForgeRock wurde in Oslo gegründet und verfügt mit Hauptsitz in San Francisco über Niederlassungen in Austin, London, Bristol, Grenoble, München, Paris, Singapur, Sydney und Vancouver, Washington. Das Unternehmen ist nicht börsennotiert wird von zahlreichen renommierten Investoren finanziert, darunter Accel Partners, Foundation Capital, Meritech Capital und KKR. Weitere Informationen und kostenlose Downloads unter www.forgerock.com

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Pressemitteilungen

Mit der Controlware Cloud schnell und sicher in die Zukunft

Dietzenbach, 4. Dezember 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, bietet Unternehmen mit der Controlware Cloud eine innovative Komplettlösung für den Aufbau maßgeschneiderter Cloud-Umgebungen. Kunden können eine breite Auswahl von Server-, Storage- und Netzwerk-Ressourcen einfach und schnell zur individuellen Cloud-Infrastruktur kombinieren – und diese flexibel um eigene Systeme und externe Public-Clouds erweitern.

Das Thema Cloud-Computing steht ganz oben auf der Agenda vieler Unternehmen. „IT-Abteilungen kommen heute nicht umhin, ihre On-Premises betriebene IT um Cloud-Dienste zu erweitern, wo es technisch, wirtschaftlich und aus Compliance-Gründen sinnvoll ist. Nur so bleiben sie dauerhaft wettbewerbsfähig und können flexibel auf dynamische Geschäftsprozesse reagieren“, betont Adam Hufnagel, Business Development Manager Data Center & Cloud bei Controlware. „Unsere Erfahrung zeigt aber, dass der Mittelstand die Unterstützung unserer Spezialisten gerne in Anspruch nimmt, um tragfähige Architekturen für Hybrid-Cloud-Szenarien zu entwerfen – gerade mit Blick auf die Sicherheit und Compliance der Infrastruktur. Darüber hinaus haben wir mit der Controlware Cloud jetzt eine äußerst einsteigerfreundliche, performante und sichere Plattform entwickelt, mit der diese Architekturen zügig umgesetzt und zuverlässig betrieben werden.“

Cloud-Computing für Neueinsteiger
Die Controlware Cloud ermöglicht es Unternehmen jeder Größe, aus unterschiedlichsten Server-, Storage- und Netzwerkressourcen eine passgenaue Cloud-Infrastruktur zusammenzustellen. Die Plattform wird bei Bedarf als zentraler Knotenpunkt einer Multi-Cloud-Infrastruktur konfiguriert und lässt sich mit externen (Cloud-)Diensten erweitern. Ebenso ist es möglich, vorhandene On-Premises betriebene Systeme – etwa Storage-, Backup- oder Encryption-Lösungen – im Controlware Cloud-Rechenzentrum zu platzieren, um einen effizienteren und hoch sicheren Betrieb sicherzustellen. Dabei können die Kunden ihre Netzwerkinfrastrukturen in der Controlware Cloud nahezu ohne Einschränkungen frei konfigurieren, vom DNS- und DHCP-Handling bis hin zur Segmentierung. Sie profitieren durchgehend von einem hoch performanten 10-GBit/s-Backbone mit niedrigen Latenzen – CPU, RAM, Storage und alle weiteren Komponenten lassen sich bei Bedarf stufenlos und ohne Downtime skalieren.

Datenschutz ohne Kompromisse
Um einen optimalen Schutz der Daten und die lückenlose Einhaltung der DSGVO-Bestimmungen zu gewährleisten, erfolgt die physikalische Speicherung sämtlicher Daten in den hochverfügbaren, ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Die Daten werden dabei 3-fach redundant gespiegelt und in unterschiedlichen Verfügbarkeitszonen aufbewahrt. Durch den Einsatz von Deep-Learning-Algorithmen und moderner Überwachungs- und Wartungstechnologie erreicht die Controlware Cloud eine Verfügbarkeit von nahezu 100 Prozent.

Transparente und minutengenaue Abrechnung
Das Preismodell der Controlware Cloud ist einfach und transparent: Nur genutzte oder exklusiv reservierte Ressourcen werden minutengenau und ohne Mindestvertragslaufzeit abgerechnet. Bei der Nutzung von IPv6 entstehen keine Traffic-Kosten, bei IPv4 erst ab einem Datenvolumen von 2 Terabyte. Verbindungen innerhalb der IaaS-Umgebung sind vollständig kostenlos.

Unterstützung bei der Umsetzung
Die Controlware Cloud bietet Unternehmen den Vorteil, zeitnah von den Möglichkeiten innovativer Cloud-Technologien zu profitieren und ihre Cloud-Infrastruktur bei steigenden Anforderungen sukzessive zu erweitern. Die Controlware Experten stehen den Kunden in allen Phasen der Migration zur Seite – von der Konzeption des Next Generation Data Centers bis hin zur sicheren und transparenten Integration externer Software-as-a-Service-Anwendungen.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Pressemitteilungen

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Die Experten von check2pay analysieren die Payment-Prozesse von Händlern und erkennen Optimierungspotenziale in einem rasanten Marktumfeld.

Komplex und vielfältig: Payment ist nicht gleich Payment!

Payment ist kein Paket von der Stange! Das wissen die Experten von check2pay. (Bildquelle: @check2pay)

Die Anforderungen an einen Online-Händler sind mittlerweile immens, die Ansprüche der Konsumenten sind enorm gestiegen. Es wird erwartet, zu jeder Zeit und an jedem Ort kanalübergreifend und bequem einkaufen zu können. Das führt dazu, dass sich Händler sehr intensiv mit Ihrem eCommerce-Projekt und dem Onlineshop im speziellen beschäftigen, jedoch zu wenig Augenmerk auf ihre Payment-Lösung und die damit verbundenen Prozesse richten. Ein Fehler, trägt doch ein optimal auf die Zielgruppe abgestimmter Zahlungsartenmix in Kombination mit einer hohen Usability im Checkout und sauberen Payment-Prozessen ganz maßgeblich zum Erfolg eines Onlineshops bei.

Dennoch ist es nachvollziehbar, dass Händler sich lieber auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren. Genau hier setzt die check2pay an. Das unabhängige Beratungsunternehmen aus Hamburg, versetzt Händler in diese Lage und übernimmt für sie die Analyse und Optimierung sämtlicher Prozesse entlang der Payment-Prozesskette.

Dabei ist das Beratungsangebot der check2pay sehr breit gefächert. Von der Analyse bestehender Payment-Lösungen und dem Aufzeigen von Optimierungs- und Einsparpotentialen, der Einführung effizienterer Prozesse, der Optimierung des Risiko- und Forderungsmanagements bis hin zur Auswahl geeigneter Inkassopartner unterstützt check2pay seine Kunden auf Wunsch ganzheitlich.

Dieses Angebot richtet sich aber nicht nur an Händler, die bereits mit Ihrem Onlineshop live sind. Insbesondere Unternehmen, die ein eCommerce-Projekt planen, lagern die Auswahl des optimalen Payment-Setups gern an check2pay aus. Selbst Ausschreibungen nebst Einladungs- und Auswahlmanagement führt check2pay für seine Kunden durch. Für einen Händler ist das ein enormer Mehrwert, es schont die eigenen Mitarbeiterressourcen und gibt ihm die Möglichkeit, sich auf das zu konzentrieren, was wesentlich ist – sein eCommerce-Projekt.

Mit diesem Konzept ist die check2pay äußerst erfolgreich. Seit der Gründung in 2016 wächst das Unternehmen aus dem Herzen Hamburgs rasant. Dabei verfolgt check2pay einen besonderen Ansatz. Während viele Beratungsunternehmen eher generalistisch beraten, verfügt die check2pay über ausgewiesene Experten aus den Bereichen Payment, Forderungsmanagement, Risiko-Steuerung und Inkasso. Dadurch ist in jedem dieser Bereiche eine Beratung in die Tiefe gewährleistet. Inzwischen hat check2pay weit mehr als 100 Kunden bei der Optimierung erfolgreich begleitet und bei vielen konnte aufgrund von Konditions- und Prozessoptimierung die Marge spürbar erhöht werden.

Um den Anforderungen des Marktes und der steigenden Nachfrage gerecht zu werden, wurde in den vergangenen Monaten das Beraterteam stark erweitert. Damit gehört check2pay zu den führenden Payment-Beratungsunternehmen in Deutschland.

Eines steht außer Frage: Die Transformation analoger Handelsprozesse in digitale wird den Markt in den kommenden Jahren noch intensiv beschäftigen. Nicht zuletzt, weil der B2B-Handel hier einen starken Treiber darstellt, ist er zur Zeit doch noch stark unterrepräsentiert. Da ist es gut, wenn Händler einen kompetenten Partner an ihrer Seite wissen.

MIKUNET ist eine Media- und Marketing-Agentur, die Produkte und Botschaften ihrer Kunden über verschiedene Medienkanäle und Kooperationspartner verknüpft. Wir orientieren uns mit transparenten Geschäftsmodellen an den Bedürfnissen unserer Kunden und ihren individuellen Anforderungen. MIKUNET ist hierbei Ihr Partner auf dem spannenden Weg durch alle Medien.

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Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Veranstaltungen/Events

30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt?

Entwicklungen und Innovationen sind die Wegbereiter für ein erfolgreiches Unternehmen, das sich über lange Jahre am Markt etabliert. Erfahrung durch angeeignetes Spezialwissen kann den Vorsprung vor der Konkurrenz bedeuten und sollte unbedingt für den Erfolg des Unternehmens geschützt werden. Dies ist ein wichtiger Schwerpunkt des 9. Nürnberger Unternehmer-Kongresses am 21. Januar 2019 im NCC Ost der NürnbergMesse.

Dietrich Tergau erläutert den Teilnehmern den Schutz von firmeninternem Know-how. (Bild: SMIC!)
Dietrich Tergau erläutert den Teilnehmern den Schutz von firmeninternem Know-how. (Bild: SMIC!)

Nur wer neue Wege geht, bleibt am Puls der Zeit und entwickelt sich weiter um erfolgreich zu bleiben. Dabei sammeln Firmen enormes Unternehmerwissen über Produkte und Technologien, aber auch über den Umgang mit Kunden, Mitarbeitern und Problemlösungen. Patente und Gebrauchsmuster schützen die großen und kleinen Erfindungen. Wie schützt man allerdings Ideen, Innovationen und Alleinstellungsmerkmale von Firmen und Unternehmen?

Vom Kuchen „Erfolg“ möchte natürlich die Konkurrenz ein Stück abbekommen. „Damit im Unternehmen aufgebautes Know-how keine flinken Füße bekommt,“ sagt Dietrich Tergau, Patentanwalt und Partner von TERGAU & WALKENHORST, „müssen Wissensvorsprung und firmeninternes Know-how besonders geschützt werden.“

Am Beispiel von PTM mechatronics, ein Unternehmen für technisch anspruchsvolle Antriebe, präsentiert Dietrich Tergau zusammen mit Carsten Angermeyer, Geschäftsführender Gesellschafter PTM mechatronics, wie Unternehmen der Konkurrenz einen Schritt voraus sein können und mit geschütztem Wissen den Unternehmenserfolg vorantreiben. Die Referenten freuen sich auf regen Gedankenaustausch und interessante Fragen im Rahmen des Nürnberger Unternehmer-Kongress mit dem Thema: „30 Jahre Wissensvorsprung – was tun, damit uns niemand einholt.“

Ein Meilenstein im juristischen Fachbereich Geistiges Eigentum und Wettbewerbsrecht ist das neue Gesetz zum Schutz von Geschäftsgeheimnissen, das kurz vor der Verabschiedung steht. Dietrich Tergau berichtet: „Mit diesem Gesetz wird die EU-Richtlinie über den Schutz vertraulichen Know-hows in konkrete Gesetzesform gegossen.“

Ebenfalls steht der BREXIT vor der Tür, der sich auf die europäischen, gewerblichen Schutzrechte und damit auf viele Unternehmen auswirkt. Ob es auch Sie betrifft und wie Sie damit umgehen sollten, erfahren Sie im Gespräch mit Dietrich Tergau und Carsten Angermeyer.

Mit Ideen und Impulsen starten Sie beim Nürnberger Unternehmer-Kongress in das neue Jahr. Beim anschließenden 17. Neujahrsempfang der mittelständischen Wirtschaft finden rund 900 Unternehmer der Metropolregion Nürnberg zusammen, die unter der Schirmherrschaft von Prof. Dieter Kempf, Präsident des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V., gemeinsam das neue Jahr 2019 begrüßen.

Weitere Infos zum Ablauf und Referenten des 9. Nürnberger Unternehmer-Kongresses finden Sie unter www.unternehmer-kongress.de.

SMIC! Events & Marketing GmbH mit Sitz in Nürnberg arbeitet seit 2007 erfolgreich als inhabergeführte Full-Service-Agentur. Ob Consulting, online, offline oder live – mit unkonventionellen Ideen, Kreativität und Leidenschaft holt das kompetente Team das
Beste aus Ihrem Marketing und geht dafür auch mal ungewohnte Wege. Konzeption und Umsetzung von Marketingmaßnahmen, klassische wie digitale Werbung, Web-Design und Programmierung, Social Media sind nur ein Teil des Agentur-Portfolios für nachhaltige innovative Kommunikationslösungen und wirkungsvolle Events.