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Grünes Licht für Quartier an der Kuvertfabrik

Das Quartier an der ehemaligen Kuvertfabrik in München Pasing wird mit großer Mehrheit von der Münchner Stadtgestaltungskommission gebilligt. Bauwerk entwickelt dort rund 175 Eigentumswohnungen, eine Tiefgarage sowie Einzelhandels- und Büroflächen.

Grünes Licht für Quartier an der Kuvertfabrik

Allmann Sattler Wappner entwickelt ein identitätsstiftendes Erkermotiv für die Fassadengestaltung. (Bildquelle: Allmann Sattler Wappner)

Die Pläne des Architekturbüros Allmann Sattler Wappner für das Quartier rund um die Alte Kuvertfabrik stießen bei der Stadtgestaltungskommission auf breite Zustimmung. Mit nur einer Gegenstimme wurde das zukunftsweisende Projekt gebilligt. Generalkonservator Mathias Pfeil lobte die „schöne Kombination von historischer und moderner Architektur, die etwas wie Identität schaffen kann.“ Die Vermarktung des Projekts startet noch in diesem Herbst.

„Wir freuen uns, dass unsere Philosophie der richtigen Architektur am richtigen Ort bei der Stadt München Anklang findet. Unser Anspruch ist es, mit dem Quartier rund um die Alte Kuvertfabrik einen Ort visionärer Vielfalt entstehen zu lassen, der den Standort positiv prägen soll“, sagt Roderick Rauert, geschäftsführender Gesellschafter der Bauwerk Development GmbH. Vergangenheit und Zukunft bilden die inspirierenden Kontraste im Quartier. Das denkmalgeschützte Industriegebäude von 1909 wird saniert und im Inneren entsprechend der Anforderungen an eine zeitgemäße Arbeitsumgebung umgebaut. Auf vier Geschossen entstehen moderne Büroflächen. Im eingeschossigen Anbau des ehemaligen Kesselhauses ist ein gastronomisches Konzept vorgesehen. Zudem sollen den Bewohnern eine Tiefgarage mit rund 200 Stellplätzen sowie ein Lebensmittel-Einzelhandel zur Verfügung stehen.

Um die Kuvertfabrik herum ordnen sich fünf Wohngebäude an, die einen zukunftsorientierten Kontrapunkt zum historischen Erbe setzen. Die Fassaden bestechen durch ihren Facettenreichtum: Die nach innen orientierten Fassaden des Quartiers vermitteln einen ruhigen, sachlichen Eindruck. Die außenliegenden Stadtfassaden erhalten eine mit Erkern gegliederte, reliefartige Gebäudehülle. Großformatige, raumhohe Fenster sowie Balkone erweitern das Wohnen nach draußen. Die von den Landschaftsarchitekten Keller Damm Kollegen entworfenen üppig begrünten Außenanlagen sind offen und einladend gestaltet. Die Grenzen zwischen privaten Gärten, öffentlichen Grünflächen, Spielbereichen sowie Promenadenzonen sind fließend. Auf Zäune, Mauern oder Blickschutzhecken verzichtet der Entwurf.

ÜBER BAUWERK

Bauwerk ist einer der führenden Projektentwickler sowie Berater und Vermarkter hochwertiger und designorientierter Neubauprojekte in München, Berlin und Frankfurt. Das Leistungsportfolio der beiden Geschäftsfelder Bauwerk Development und Bauwerk Capital erstreckt sich über die verzahnten Bereiche Projektentwicklung, Produktmanagement-Architektur, Marketing-Kommunikation und Vertrieb. In der Vermarktung hat Bauwerk Capital seit 2010 knapp 1.000 Neubauwohnungen mit rund einer Milliarde Euro Verkaufsvolumen erfolgreich platziert. Mit dem 2018 gegründeten Geschäftsbereich Bauwerk Development stärkt das Unternehmen seine Positionierung als Projektentwickler. Es steht zudem als Joint Venture-Partner oder Dienstleister für Grundstückseigentümer, Investoren und Immobilienentwickler zur Verfügung. Das Unternehmen mit Hauptsitz in München wurde im Jahr 2002 gegründet und ist mit Niederlassungen in Berlin und Frankfurt vertreten.

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Bau/Immobilien

Bundesregierung schmeißt 30 Milliarden zum Fenster raus

Milliardenschwere Ausgleichszahlungen für klimapolitische Versäumnisse

Der Bundesregierung drohen mindestens 30 Milliarden Euro an Ausgleichszahlungen für ihre klimapolitischen Versäumnisse, hat das Ökoinstitut berechnet. Lieber teure Emissionszertifikate von andere EU-Länder kaufen, statt das Geld sinnvoll einzusetzen, um die EU-Klimaschutzvorgaben für Verkehr, Landwirtschaft und Gebäude doch noch zu erreichen oder zumindest anzugehen? Ist es nicht paradox bei Nichterreichen der Klimaziele die energetischen Standards noch herunterzuschrauben?

„Im Gebäudebereich hat die Bundesregierung es über Jahre verpasst, die CO2-Einsparpotentiale zu heben. Das zeigt der Klimaschutzbericht 2017 deutlich. So werden allein im Nationalen Aktionsplan Energieeffizienz (NAPE) statt 2,1 Mio. t  CO2 nur magere 230.000 t eingespart. Das entspricht lediglich einem Zehntel der ursprünglich geplanten Menge“ erklärt Jan Peter Hinrichs, Geschäftsführer des Bundesverbands energieeffiziente Gebäudehülle (BuVEG, www.buveg.de).

Verunsicherung statt Investitionsanreize

Die zögerliche Politik der Bundesregierung hat bisher dazu geführt, dass Hausbesitzer abwarten statt zu investieren. Bestes Beispiel für dieses enttäuschende Ergebnis ist die fehlende steuerliche Förderung für Energieeffizienzmaßnahmen. Umgesetzt wurde die Maßnahme bis heute nicht, weil sich Bund und Länder bei der Gegenfinanzierung nicht einigen konnten.

Dabei stehen heute alle Produkte und Techniken bereit um energieeffizient zu Bauen und vorhandene Gebäude zu modernisieren. Eine aktuelle Studie vom FIE-München ergab: Wenn der Gebäudebestand in Deutschland konsequent energetisch modernisiert würde, könnten bis zum Jahr 2050 darüber hinaus rund 90 Mio. t  CO2 eingespart werden.

Neubau – lieber billig statt sparsam?

Doch statt die finanziellen Anreize für Hauseigentümer zu verbessern, geht es nun auch der Neubauförderung an den Kragen. Mit dem KfW-Programm „Energieeffizient Bauen“ fördert der Staat Bauherren, die in ein modernes, energiesparendes Eigenheims investieren, was von vorn herein wenig verbraucht, mit einer regenerativen Heizung ausgestattet ist und sogar Strom selbst produzieren und speichern kann. Doch Im April 2018 wurden die Förderkonditionen geändert. Das sonst beliebte Programm ist nun nur noch schwer an den Mann zu bringen. Im letzten Jahr wurden knapp 45.000 KfW-geförderte Effizienzhäuser 55 gefördert. In diesem Jahr wurden von Januar bis Juni nur knapp 17.500 Anträge für ein KfW-Effizienzhaus 55 bewilligt.

Wegfall der Möglichkeit zur Sondertilgung, Verkürzung der Zinsbindung von 20 auf 10 Jahre, und Verkürzung der bereitstellungszinsfreien Zeit auf 6 Monate und der daraus resultierenden Zahlung von Bereitstellungszinsen von derzeit 3 % p. a. somit bereits während der Bauphase? Die Marktanpassung ist der KfW damit wohl gelungen, manche Banken bieten bereits günstigere Finanzierungsmöglichkeiten an. Allerdings nach dem Prinzip: Günstiger Bauen mit geringeren Energie-Standards. Im Online-Portal der Gebäudeenergieberater (www.geb-info.de) berichten Energieberater: „Wo vorher eine 36,5 cm oder 42,5 cm starke Außenwand war genügt nun plötzlich wieder eine 30 cm Außenwand. Wo die Dämmung unter der Bodenplatte war, reicht jetzt wieder ein mäßig gedämmter Estrichaufbau. Sogar 2-fach-verglaste Fenster werden wieder nachgefragt.“

Fakt ist: die Nachfrage im Neubausektor ist groß. Fakt ist auch: Ein heute neu gebautes KfW-Effizienzhaus 55, 40 oder 40 Plus kann bei sinnvoller Planung dem Bauherren zukünftig Jahr für Jahr bares Geld sparen, vor allem bei den immer anfallenden Energiekosten. Neue Wohnhäuser nach Mindeststandard verbrauchen von vorn herein mehr Energie. Diese nachträglich zu verbessern wird viel teurer. Klar macht es Sinn, gleich Produkte mit höherem, zukünftigen Wärmedämmstandards zu verwenden und energieeffiziente Technik einzusetzen, die dann auch noch kleiner und günstiger ausfallen kann. Aber manche Maßnahmen sind unwiderruflich verpasst und eine spätere Anhebung auf den bereits jetzt technisch machbaren Standard eines Niedrigenergiehauses oder eines Passivhauses wird sehr teuer. Eine logischerweise notwendige Wärmedämmung unter der Bodenplatte kann zum Bsp. nicht nachträglich nachgerüstet werden. Die Verschlechterung des Programms kann so schnell zum Rückschritt der Neubaustandards und zum weiteren Anstieg der CO2-Emmissionen führen.

Die Klimaziele rücken nicht nur im Gebäudesektor in weite Ferne und keiner merkt es

Übrigens – nicht nur im Gebäudesektor sieht es mau aus. Der durchschnittliche CO2-Ausstoß aller in 2017 in Deutschland zugelassenen Neufahrzeuge ist angestiegen. Grund dafür ist, dass verbrauchsstarke SUVs und Fahrzeuge der oberen Mittelklasse immer beliebter werden. Damit liegen die  CO2-Emmisionen unsere Neuzulassungen 7 % über dem Schnitt der europäischen Fahrzeugflotte. Emissionsärmere Pkw der Kompakt- und Mittelklasse verkaufen sich hingegen schlechter. Alternative Antriebe Elektro- und Hybridfahrzeuge oder Erdgas-Pkw machen nur 3,4 % aller Neuzulassungen aus.

Arbeitsmarkt contra Klimaschutz?

Großes Ko-Kriterium im Bereich moderner Mobilität ist immer wieder der Arbeitsmarkt und viele drohende, wegfallende Arbeitsplätze. Das sieht in der Baubranche nicht anders aus. Doch fallen tatsächlich Arbeitsplätze weg? „Das große Einsparpotential energieeffizienter Häuser durch eine inkonsequente Politik brach liegen zu lassen, sei ein arbeitsmarktpolitischer und volkswirtschaftlicher Fehler“, erklärt Jan Peter Hinrichs vom BuVEG. „Neben der vom FIW München errechneten CO-Einsparung entstünden allein durch die Sanierungstätigkeiten ca. 215.000 neue Arbeitsplätze in Vollzeit. Profitieren würden dabei insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen.

 

Recherchelinks und Quellenangaben:

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immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

Fachmagazin immobilienmanager eröffnet die Bewerbungsrunde für den Award 2019

immobilienmanager-Award 2019: Preisverdächtige Projekte gesucht

immobilienmanager-Award: Die Besten der Branche. (Bildquelle: Axel Schulten)

Köln, 25. Oktober 2018 – Ab sofort können Bewerbungen für den immobilienmanager-Award 2019 eingereicht werden. In diesem renommierten Wettbewerb misst sich die Immobilienbranche nun schon zum elften Mal. Ausgezeichnet werden innovative, kreative und beispielgebende Projekte und Personen in 14 Kategorien. Für folgende zwölf Kategorien werden Bewerbungen entgegengenommen:

-Digitalisierung
-Finanzierung
-Investment
-Kommunikation
-Management
-Nachhaltigkeit
-Projektentwicklung Bestand
-Projektentwicklung Neubau
-Social Responsibility
-Stadtentwicklung
-Vermittlung und Beratung
-Student/in des Jahres

Bewerbungen können online unter www.immobilienmanager.de/award eingereicht werden. Dort sind auch die Kriterien für alle Kategorien und Tipps für die Bewerbung zu finden.
Bewerber/innen für die Kategorie Student/in des Jahres schicken ihre Bewerbungsunterlagen per E-Mail an award@immobilienmanager.de.
Für die Kategorien Kopf des Jahres und Lifetime kann man sich nicht selbst bewerben, es können aber Vorschläge eingereicht werden – ebenfalls unter award@immobilienmanager.de.

Nach der Jurysitzung am 10. Januar 2019 wird immobilienmanager die Shortlist mit den Nominierten für die 14 Kategorien bekannt geben. Am 21. Februar 2019 findet die Preisverleihung bei einem großen Gala-Abend in Köln statt.

Kontakt für Fragen zum Award, zur Bewerbung oder zur Reservierung von Karten für die Gala: award@immobilienmanager.de oder Telefon +49 (0)221-5497-131.

Der Immobilien Manager Verlag IMV, Köln, ein Unternehmen der Rudolf Müller Mediengruppe, entwickelt multimediale Angebote für die Entscheider der Immobilienbranche und versteht sich als Netzwerkverlag für die Immobilienwirtschaft. Der Verlag gibt das Fachmagazin immobilienmanager heraus und veranstaltet die Preisverleihung immobilienmanager Award und das Gipfeltreffen imFOCUS.

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10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

REKORD Fenster gewährt in den Aktionswochen von 17. bis 28. September 2018 ganze 10% Rabatt auf Kunststoff-Alu-Fenster und -Türen.

10% Rabatt auf Kunststoff-Alu

Häuslbauer und Sanierer aufgepasst: REKORD, Österreichs am schnellsten wachsende Fenstermarke, bietet Ihnen von 17. bis 28. September 2018 einen Rabatt von 10% auf das gesamte Kunststoff-Alu-Sortiment (Fenster, Haus- und Hebeschiebetüren) ohne Montage. Die Aktion ist nur für Verbrauchergeschäfte gültig.

Nicht nur der Top-Preis, sondern auch die Materialkombination aus Kunststoff und Aluminium selbst ist ein echtes Argument, während den Aktionswochen zu Kunststoff-Alu-Produkten aus dem Hause REKORD zu greifen. Die Fenster bzw. Balkontüren POWER und POWER Verbund sorgen durch Kombination des Grundmaterials PVC mit einer edlen und robusten Alu-Deckschale für eine vergleichsweise äußerst hohe Energieeffizienz. Ausgeklügelte Kammernsysteme gepaart mit hoher Profiltiefe bieten ausgezeichnete Wärmedämmung. Das POWER Verbund überzeugt überdies mit integriertem Sonnenschutz. Auch Kunststoff-Alu-Haustüren wissen Häuslbauer und Sanierer seit jeher zu überzeugen: Viele Designs und optimaler Einbruchschutz garantieren Wohnkomfort.

Apropos garantiert: Das ist auch die Qualität der REKORD-Produkte. Denn seit 2016 verbrieft man 20 Jahre Langzeit-Garantie auf sämtliche Fenster und Türen – ein kompromissloser Qualitätsbeweis, der für die volle Funktionsfähigkeit Ihrer Fenster und Haustüren bei Einhaltung der Servicetermine über zwei Jahrzehnte steht. Sogar ohne Garantieservices gelten immer noch zehn volle Jahre Garantie auf Glas, Beschlag und Profil. Einfach zum Fenster-Verlieben!
www.rekord-fenster.com

REKORD, die österreichische Marke für Fenster und Türen, umfasst – aufgebaut auf einem Franchise-Konzept – jetzt 16 Standorte (Amstetten, Bad Ischl, Baden bei Wien, Getzersdorf bei Herzogenburg, Götzis, Graz, Gunskirchen bei Wels, Klagenfurt, Mautern, Oberhofen am Irrsee, Pinkafeld, Stadelbach, St. Johann im Pongau, Vomp, Weitendorf bei Wildon, Wolkersdorf), ergänzt durch ein Händlernetzwerk (über 200 REKORD-Händler) sowie Montagepartner. Gegründet 1999 setzt REKORD schnell mit konkurrenzlos kurzen Lieferzeiten (9 Werktage, abhängig von Modell und Standort) Maßstäbe. Schritt für Schritt erweitert man das Sortiment und ist längst Komplettanbieter für Fenster, Balkon- und Hebe-Schiebetüren, Haustüren sowie Sonnen- und Insektenschutzsysteme. 2008 wird der innovative Online-Preisrechner eingeführt. Seit 1.1.2016 gewährt REKORD 20 Jahre Langzeit-Garantie auf Fenster und Türen.

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Elektroausstattung: Planung leicht gemacht mit dem ELEKTRO+ Online-Raumplaner

Raum-für-Raum-Planung für eine bedarfsgerechte Elektroinstallation

Wie viele Steckdosen benötige ich in der Küche? Wo sind Lampenauslässe im Schlafzimmer sinnvoll? Und wie verteile ich im Wohnzimmer die Schalter? Beim Innenausbau im Neubau oder auch bei der Modernisierung eines Hauses oder einer Wohnung ist die fundierte Planung der Elektroausstattung unverzichtbar. Schließlich möchte kein Bewohner später an wesentlichen Stellen Steckdosen oder Auslässe vermissen. Eine praktische Orientierungshilfe für Bauherren und Sanierer ist der Online-Raumplaner der Initiative ELEKTRO+, der nach einer kompletten Neugestaltung jetzt wieder verfügbar ist. „Mit dem Raumplaner kann jeder Bauherr die elektrische Ausstattung ganz einfach nach seinen Vorstellungen und Bedürfnissen gestalten“, erklärt Michael Conradi von ELEKTRO+. „Diese Vorplanung ist eine ideale Grundlage für das Gespräch mit dem ausführenden Elektrofachmann.“ Zu finden ist der Raumplaner direkt auf der Homepage der Initiative unter www.elektro-plus.com.

Elektroausstattung individuell gestalten
Auf Grundlage der Ausstattungswerte der Richtlinie RAL-RG 678 empfiehlt der Online-Raumplaner für jeden Raum eine Mindestanzahl an Auslässen und Steckdosen in drei verschiedenen Stufen: von der Mindestausstattung über die Standardausstattung bis hin zur komfortabelsten Lösung. Den gewünschten Ausstattungswert wählt der Nutzer des Online-Tools zu Beginn seiner Planung aus. Er bekommt dann für jeden Raum und die angegebene Raumgröße in einer Liste verschiedene Geräte und Komponenten wie Schalter, TV-oder Telefonanschlüsse vorgeschlagen. Der Bauherr kann nun selbst entscheiden, welche elektrischen Geräte er später verwenden möchte, welche Beleuchtung er benötigt – von der Deckenlampe bis zur Tischlampe – und welche Kommunikationsanschlüsse er sich wünscht. Daraus ergibt sich dann der persönliche Gesamtbedarf.

Konkrete Planung mit der Grundriss-Funktion
Darüber hinaus lassen sich Steckdosen, Schalter und Auslässe auch über eine Grundriss-Funktion planen. Hier hat der Bauherr die Möglichkeiten, Raum für Raum die Lage der einzelnen Komponenten seiner Elektroausstattung detailgetreu zu skizzieren. Besonders hilfreich ist es, mit Hilfe von Symbolen Möbel im Grundrissplan zu platzieren – damit kann man schnell erkennen, wo eine Steckdose, ein Beleuchtungsauslass oder auch ein Schalter sinnvoll ist. Praktisch: Die erstellten Pläne lassen sich abspeichern und zu einem späteren Zeitpunkt ändern oder ergänzen.

Die Standards der Elektroausstattung in Wohngebäuden zu verbessern und Bauherren, Modernisierer und Architekten herstellerübergreifend über die Vorteile einer zukunftssicheren Elektroinstallation aufzuklären, ist zentrales Anliegen der Initiative ELEKTRO+ ( www.elektro-plus.com). Die Initiative vereint die Fachkompetenz führender Markenhersteller und Verbände der Elektrobranche.

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Attraktive Neubauimmobilie in Gohlis-Mitte

Invest Concept: Loftwohnen mit historischem Flair (in Leipzig)

Attraktive Neubauimmobilie in Gohlis-Mitte

(NL/3460366026) Leipzig, 22. August 2018 Leipzig ist bekannt für seine architektonisch herausragenden Industriedenkmäler, deren Klinkermauerwerk heute Loftwohnungen beherbergt. Die überschaubare Zahl dieser historisch reizvollen Gebäude schränkt den Markt allerdings ein. Wer Wohneigentum in solchen Lofts erwerben möchte, muss sich also schon genauer umsehen und wird aktuell bei einem nicht alltäglichen Objekt im Stadtteil Gohlis-Mitte fündig. Auf dem Areal der früheren Bleichert-Werke entsteht ein komplexes Gebäudeensemble aus Denkmalschutz- und Neubauobjekten, die frischen Wind in den Leipziger Immobilienmarkt bringen. Die Invest Concept GmbH vermarktet hier ab sofort ein Neubauobjekt mit ungewöhnlichen Qualitäten: Auf den ersten Blick könnte man bei dem Gebäude meinen, es sei der hochwertig sanierte Teil der ursprünglichen Werksanlagen, in dem nun zeitgemäße Lofts untergebracht sind. Dabei handelt es sich um einen kompletten Neubau, der bis ins letzte bauliche Detail an die Fabrikarchitektur der Gründerzeit anschließt.

Ein Schmuckstück in guter Lage
Wer hier wohnt, genießt das historische Flair eines charmanten alten Industriegebäudes, profitiert aber von der hoch modernen Ausstattung und den baulichen Qualitäten unserer Zeit, bringt Invest Concept Geschäftsführer Ansgar Fetzer die Vorzüge der Neubauimmobilie auf den Punkt. Das Wohn- und Geschäftshaus zeichnet sich durch eine klare, streng symmetrische Linienführung, große Fensterflächen und Ziegelmauerwerk aus. In enger Abstimmung mit der Leipziger Denkmalschutzbehörde wurde nach historischen Vorlagen ein Gebäude geschaffen, das sich nahtlos in das bestehende Ensemble einfügt, dabei aber eigene visuelle Akzente setzt. Raumgreifende Grundrisse und viel Licht im Innern erzeugen eine besondere Wohlfühlatmosphäre. Auch unter energetischen Gesichtspunkten beweist die Immobilie als KfW Effizienzhaus 85 ihre Zukunftsfähigkeit. Ebenso dürfte die Lage unweit des Arthur-Bretschneider-Parks in Gohlis und ihre Citynähe zu den Vorzügen dieser neuen Immobilie zählen.

Ein integriertes Wohnkonzept mit hoher Lebensqualität
Interessenten finden hier ein Spektrum von 15 Eigentumswohnungen mit zwei bis vier Zimmern vor, die gut geschnittenen Grundrisse und Flächen von 48,71m² bis 107,33m² aufweisen. Die Ausstattung ist gehoben und umfasst beispielsweise Parkettböden, Fußbodenheizung und eine Bad- und Sanitäreinrichtung in Markenqualität. Neben dem Wohnraum entstehen in dem Neubau auch Büroflächen und eine Kita. Das ganze Ensemble der ehemaligen Bleichert-Werke ist nach seiner Fertigstellung eine architektonische Perle in Gohlis, die hohe Wohnqualität, Grünflächen mit Freizeitwert, Büroeinheiten, Ladengeschäfte und Kinderbetreuung harmonisch vereint.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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GfG informiert: Das intelligente Smart Home System bietet besonders an sonnigen Tagen viele Vorteile

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Mittlerweile statten immer mehr Menschen ihr Zuhause mit der komfortablen Smart Home Technologie aus. Kunden des Hamburger Massivbauexperten GfG, sind an moderner Haussteuerung interessiert und setzen beim Neubau auf das intelligente Architektenhaus; denn das Smart Home System bietet seinen Bewohnern eine Vielzahl an Vorteilen. So beispielsweise im Sommer bzw. an sonnigen Tagen: Das System reagiert unter anderem auf Temperaturveränderungen oder Wetterschwankungen. Da sich das Smart Home System nicht nur durch die zentrale Steuereinheit vor Ort bedienen lässt, sondern auch mit dem Smartphone von unterwegs, ist man besonders flexibel und kann Systemänderungen oder Programmierungen von überall aus vornehmen. Ein großer Vorteil von Smart Home ist aber sicherlich, dass sich nicht nur bestimmte Szenarien einprogrammieren lassen, sondern dass das System von sich aus Änderungen der Lichtverhältnisse und Temperaturschwankungen erkennt und dann direkt reagiert, indem es dafür sorgt, dass die Rollladen heruntergelassen oder die Markise automatisch ausgefahren werden. So wird immer dafür gesorgt, dass im Inneren des Hauses ein angenehmes Raumklima herrscht und die Terrasse beschattet wird. Wenn Sie von der Arbeit kommen, müssen Sie also nicht mehr befürchten, dass es in Ihrem Haus viel zu warm ist, sondern Sie können sich darauf verlassen, dass durch die intelligente Steuerung ein Aufheizen direkt unterbunden wurde. Zusammenfassend kann man also sagen, dass alle Beschattungselemente auf Licht-, Wetter- und Temperaturverhältnisse reagieren und immer so funktionieren und interagieren, wie Sie es einstellen.

Als kleiner Nebeneffekt wirkt die intelligente Smart Home Steuerung übrigens auch gut als Abwehr gegen Einbrecher, denn durch die automatischen Rollo- oder Markisenbewegungen sieht das Zuhause immer bewohnt aus.

Weitere Informationen zum Thema Smart Home erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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REWE-Markt Stempelpark Mannheim-Käfertal: Baubeginn im September 2018

REWE-Markt Stempelpark Mannheim-Käfertal: Baubeginn im September 2018

(Bildquelle: @GJL Freie Architekten BDA)

Mannheim / Frankfurt, 20. August 2018 – Stärkung der Nahversorgung, des Einzelhandels und der Wohnfunktion sowie Aufwertung von Grünflächen und eine verbesserte Verkehrssituation – das sind die wichtigsten Ziele der städtebaulichen Entwicklung im Zentrum des Mannheimer Stadtteils Käfertal. Jetzt steht der Start einer weiteren bedeutsamen Maßnahme in diesem Prozess bevor: im September 2018 ist Baubeginn für den REWE-Markt sowie 28 moderne, barrierefreie Wohnungen am Stempelpark in Käfertal.

Der Mannheimer Projektentwickler Egon Scheuermann und die Projektgesellschaft Pro Concept Holding AG haben bereits in 2016 begonnen, das Gelände zwischen der Gartenstraße, der Mannheimer Straße und dem Kulturhaus zu entwickeln. Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt hat die Entwicklung und Planung fortgesetzt und wird das Projekt jetzt realisieren.

Im September 2018 beginnen die Bauarbeiten. Die Eröffnung des REWE-Marktes ist für Ende 2019 geplant. Zudem entstehen über dem Einkaufsmarkt 28 neue Mietwohnungen, die allesamt barrierefrei sind. Parken können die Mieter in einer Tiefgarage, die eigens für die Wohnungen gebaut wird; auch Anlieger aus der Umgebung haben die Möglichkeit, dort Stellplätze zu mieten (Quartiersstellplätze). Der Gebäudekomplex soll bis zum Frühjahr 2020 fertiggestellt sein.

Dipl.-Ing Mohamed Younis, Geschäftsführer der Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt: „Bei einer Bürgerinfoveranstaltung wollen wir gemeinsam mit Verantwortlichen der Stadt Mannheim weitere Informationen zum geplanten Ablauf des Bauvorhabens geben. Den Termin dazu werden wir in Kürze veröffentlichen und die Bürgerinnen und Bürger einladen.“

Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt weist Anwohner darauf hin, dass es wegen der Bauarbeiten – trotz schonender Bauweise und dem Einsatz von lärmreduzierten Baumaschinen – zu Beeinträchtigungen kommen kann. Das Unternehmen bittet die Anwohner daher schon jetzt um Verständnis, wenn es zu Beeinträchtigungen kommen sollte.

Über Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt Die Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt mit Sitz in Neu-Isenburg bei Frankfurt hat sich auf die Planung und Entwicklung von Objekten für den Lebensmitteleinzelhandel spezialisiert; zum Portfolio gehören auch Wohn- und Geschäftshäuser, Fachmarktzentren, Bau- und Heimwerkerfachmärkte. Seit Ende der 1980er Jahre hat das Unternehmen rund 200 SB-Märkte und Geschäftshäuser erfolgreich entwickelt und errichtet.

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Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt
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Schleussnerstraße 100 100
63263 Neu-Isenburg
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Kommunikation Schoofs Immobilien GmbH Frankfurt
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Wohnungsmarkt: Lange Genehmigungsverfahren bremsen Neubau

VdW Bayern-Umfrage zu den größten Baubremsen

München (02.08.2018) – Bezahlbare Wohnungen sind in den Ballungszentren ein knappes Gut. Entsprechend ehrgeizig sind die Bauprogramme von Bund und Freistaat. Doch der Wohnungsbau kommt nur schleppend voran. Die langen Genehmigungsverfahren sind die größte Baubremse, meldet der VdW Bayern (Verband bayerischer Wohnungsunternehmen). Drei Jahre beträgt die durchschnittliche Bauzeit bei den 471 Mitgliedsunternehmen des Verbandes.

1,5 Millionen Wohnungen möchte die Bundesregierung in den nächsten vier Jahren bauen. Der Freistaat Bayern hat sich bis 2025 die Zielmarke von 500.000 Wohnungen gesetzt. Die Baufertigstellungen wachsen dennoch nur langsam. Der VdW Bayern hat seine Mitgliedsunternehmen gefragt, welche Faktoren den Wohnungsbau am meisten verzögern. Für die bayerische Wohnungswirtschaft sind die langen Genehmigungsverfahren bis zur Bewilligung des Bauantrags (64%), der höhere Planungsaufwand durch Verordnungen (57%) und die steigenden technischen Anforderungen an die Gebäude (54%) die größten Baubremsen. Dazu kommen noch die hohe Auslastung des Bauhandwerks (49%) und die schwierige Grundstückbeschaffung (42%). „Die Neubauinvestitionen unserer Mitglieder haben in den letzten Jahren spürbar angezogen“, sagt Verbandsdirektor Hans Maier. Aber die Rahmenbedingungen für den Wohnungsbau seien weiterhin nicht optimal.

Einzug erst nach drei Jahren

Von der Planung bis zum Bezug dauern die Bauprojekte durchschnittlich drei Jahre. Bei knapp einem Drittel der befragten Unternehmen lag die Bauzeit bei vier Jahren und mehr. Innerhalb von zwei Jahren wurden nur ein Viertel der Bauprojekte fertig gestellt. „In den Kommunen muss das Bauen zur Chefsache werden“, fordert Maier. „Wir brauchen ein Miteinander von Wohnungsunternehmen und Baubehörden.“

Kommunen und Bund in der Pflicht

Auch die befragten Wohnungsunternehmen sehen Handlungsbedarf bei den Kommunen. Eine Beschleunigung der Genehmigungsverfahren (80%) und die Optimierung der kommunalen Abstimmungsprozesse (52%) wurden als wirkungsvolle Baubeschleuniger genannt. Von der Bundesregierung erwarten sich die Unternehmen flexiblere Baustandards (72%).
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Diese und weitere Pressemitteilungen sowie druckfähiges Bildmaterial finden Sie unter http://www.vdwbayern.de/presse.

Im VdW Bayern sind 471 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 340 Wohnungsgenossenschaften und 92 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 525.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

Firmenkontakt
Verband bayerischer Wohnungsunternehmen e.V. (VdW Bayern)
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Stollbergstraße 7
80539 München
(089) 29 00 20-305
tobias.straubinger@vdwbayern.de
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80331 München
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Neubau im Seepark Lychen – REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang

Neubau im Seepark Lychen - REBA IMMOBILIEN AG schließt Verkauf der ersten Reihe erfolgreich ab

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG betreut die Vermarktung der Häuser und Villen des Seepark Lychen mit direktem Seezugang in der Uckermark in Brandenburg. Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland bietet Häuser und Villen im Seepark Lychen in der Uckermark in Brandenburg zum Kauf an. Egal ob zur Selbstbewohnung, Vermietung oder Nutzung als Wertanlage.

Der circa 60.000 m2 große Seepark Lychen umfasst insgesamt 23 Grundstücke mit direktem Seezugang, davon 10 mit eigenem Ufer am Großen Lychensee (Bundeswasserstraße) in Süd- und Hanglage.

„Großzügigkeit, Naturbelassenheit und außergewöhnliche Architektur. Dafür stehen die 23 Häuser und Villen im Seepark Lychen – Seeblick und Sauna inklusive. Die Vermarktung der im retrofuturistischen Stil entworfenen Domizile obliegt der REBA IMMOBILIEN AG“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

+++ Innerhalb des architektonischen Gesamtkonzeptes werden die Häuser individuell nach den Bedürfnissen der Kunden geplant +++

Jedes der Objekte präsentiert sich auf einer Grundstücksfläche von 900 bis 2.000 Quadratmetern und verfügt über eine Sauna, zwei bis drei große Bäder sowie eine Dachterrasse. Eine individuelle Gestaltung und Ausstattung der Häuser ist im Rahmen des Konzeptes und den Festlegungen des Bebauungsplanes möglich. Für den Erhalt und die Pflege der Außenanlagen sowie der Villen und Häuser sorgt ein Hausmeister.

Der gesamte Seepark Lychen ist als „Sondergebiet Erholung“ ausgewiesen, was für die hohe Lebens- und Umweltqualität des Refugiums spricht. Alle Bewohner und Gäste können im Seeparkwinkel auf einer 900 Quadratmeter großen Liegewiese Badespaß genießen.

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https://www.seeparklychen.de

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler, Gewerbeimmobilienmakler, Bauträger und Projektentwickler tätig.

Zu den primären Assetklassen gehören Gewerbeimmobilien, Bürogebäude, Hotelimmobilien, Wohnanlagen, Campingplätze, Freizeitanlagen, Ferienimmobilien sowie Grundstücke und Neubauprojekte.

Dabei ist die REBA IMMOBILIEN AG in den Ländern Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Schweden, Spanien, Ungarn und Dubai aktiv.

+++ Off Market Immobilien Spezialist +++

Off Market Immobilien sind das Spezialgebiet der REBA IMMOBILIEN AG.

Aktuelle Off Market Immobilien, Hotelimmobilien und Gewerbeimmobilien, Wohnanlagen, Ferienimmobilien, Grundstücke sowie Neubauprojekte – entweder im Direktmandat oder via Partnermaklern als Gemeinschaftsvertrieb – sind in der Datenbank abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

+++ Neubau und Bausanierung der REBA IMMOBILIEN AG +++

Die REBA IMMOBILIEN AG ist auch als Bauträger und Projektentwickler tätig und bietet einen umfassenden Service für Bausanierungen (Sanierungen & Renovierungen) an.

Spezialgebiet: Hotelmodernisierungen & Hotelsanierungen

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