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Wirtschaftliche Verklebung

alwitra-Klebstoff PUR S750

Mit dem alwitra-Klebstoff PUR S750 präsentiert der Flachdachspezialist alwitra GmbH, einen neuen, hochwirksamen und optimal auf die vlieskaschierten Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® abgestimmten Dachbahnenklebstoff.

Immer häufiger kommt es bei der Dachabdichtung von Neubauten oder bei Sanierungen zu verklebten Aufbauten. Um hier schnell, wirtschaftlich und weitgehend temperaturunabhängig zu arbeiten, bietet alwitra für seine Dachbahnen den neuen Klebstoff PUR S750 an. In Verbindung mit der alwitra-Schaumpistole lässt sich der neue Klebstoff rationell und rückenschonend auftragen. Dabei zeigt sich der Dachbahnenklebstoff PUR S750 äußerst ergiebig und lässt sich vollständig nutzen. Bei herkömmlichen flüssigen PU-Klebstoffen bleiben insbesondere bei niedrigen Temperaturen größere Mengen an Klebstoff im Gebinde zurück. Im Gegensatz dazu lässt sich beim PUR S750 der gesamte Doseninhalt zur Verklebung einsetzen, selbst bei niedrigeren Temperaturen.

Der auf geeignete Untergründe wie unkaschierte EPS-Wärmedämmplatten, oberseitig besandete oder besplittete Bitumenbahnen sowie geeignete Kunststoff- oder Elastomerdachbahnen aufgetragene PUR S750 entwickelt eine spezielle Schaumstruktur. Dadurch wird eine optimale Klebhaftung zur unterseitigen Vlieskaschierung erreicht. In die – je nach Windsogberechnung erforderliche und aufgetragene Anzahl an Klebstoffraupen – lassen sich die Bahnen in einem Zeitfenster von ca. 10 Minuten einrollen.

Um jederzeit einen gleichbleibenden Auftrag des Klebstoffs mit der PU-Schaumpistole zu ermöglichen, steht zur regelmäßigen Reinigung der alwitra-Reiniger PUR S750 zur Verfügung. Mit dem hochaktiven Kaltreiniger lassen sich auch frische PUR-Schaumverschmutzungen entfernen.

Enorme Reichweite, komplette Entleerung des Gebindes sowie rationelle Verarbeitung machen den neuen alwitra-Klebstoff PUR S750 zu einem wirtschaftlichen Dachbahnenkleber für Neubau und Sanierung.

alwitra Flachdach-Systeme, Trier, ist ein seit 50 Jahren inhabergeführter und weltweit tätiger Anbieter von kompletten Flachdachsystemen. Das umfangreiche Produktprogramm umfasst die Dach- und Dichtungsbahnen EVALON® und EVALASTIC® sowie patentierte Aluminiumprofile für die Dachrandausbildung und Einbauteile wie Dachabläufe, Notentwässerungselemente, Lüfter und Tageslichtsysteme. Darüber hinaus sorgt der anwendungstechnische Service von alwitra für eine professionelle und komplexe Unterstützung in allen Projektphasen. Desweiteren zählt alwitra zu den führenden Experten für die Planung und Umsetzung von modernen Photovoltaik-Anlagen auf flachen und flachgeneigten Dächern. alwitra ist zudem Mitglied zahlreicher Verbände im In- und Ausland.

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Hausbau: Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

Welche Richtung wird eingeschlagen, wenn es darum geht sich den Traum vom Eigenheim zu verwirklichen. Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Das Schaffen von Wohnraum ist eines der wichtigsten Projekte im Leben eines Menschen. In seinem Wohnraum werden die Kinder großgezogen, es entstehen Stunden der Freude, im besten Fall wird bis ins hohe Alter darin gelebt. Für viele Bauherrinnen und Bauherren stellt sich die Frage, eines Neubaus oder einer Renovierung von Bestandsimmobilien. Die Antwort hängt nicht zuletzt von den Kosten ab, schildert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Erfolgreich ist, einen Kompromiss zwischen gemütlichem Wohnen und tragbarem finanziellen Aufwand zu finden. Allerdings stecken in jedem Neubau Kostenfallen. Bei einer Renovierung besteht die Gefahr, dass die Ausgaben aus dem Ruder laufen und Bauherren an ihre finanzielle Grenze stoßen. Ein naheliegender Gedanke ist, die eine oder andere Arbeit selber auszuführen. Ob sich der Griff zu Hammer und Kelle lohnt, ist gut zu überdenken und im Detail zu überprüfen.

Selber machen lohnt sich in Ausnahmefällen

„Die Axt im Haus erspart den Zimmermann“ – war ein gängiger Spruch älterer Generationen. Unsere Eltern und Großeltern packten beim Hausbau kräftig zu, die ganze Familie war mit irgendeiner Aufgabe beschäftigt. Wenn sich ein Handwerksbetrieb nicht vermeiden ließ, arbeitete jemand aus der Familie mit, um Geld für einen Angestellten zu sparen. Auf dieser Art wurden Fliesen verlegt, das Dach neu eingedeckt und die erste Zentralheizung wurde in vielen Fällen auf diese Art eingebaut. Dazu wurde auf seine Freizeit und wenn nötig den Urlaub verzichtet, erläutert der erfahrene Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Heute ist alles anders. Allein aus juristischen Gründen lässt das Bauunternehmen Brunzel die Bauherren oder dessen Familienmitglieder nicht mitarbeiten. Ein Arbeitsunfall wird den Betrieb juristisch in größere Probleme bringen, erläutert Herr Brunzel. Außerdem haben sich in den letzten Jahrzehnten der Hausbau und die Haustechnik stark verändert. Der Bau eines Niedrigenergiehauses mit Wohnkeller und der Einbau einer Bi- oder Trivalenten Zentralheizung erfordern Fachwissen und einschlägige Erfahrung.

Geldeinsparung beim Bauen für Bauherren und Bauherrinnen

Keine leichte Antwort, jeder steht auf dem verbreiteten Trend zur Perfektion. Wer Parkett in seinem Wohnzimmer wünscht, achtet auf einen perfekt verlegten Boden. Fehler stören das Auge des Betrachters und stören sein Wohlbefinden. Sicherheit geht vor, Bauunternehmer Heiko Brunzel erläutert, dass Arbeiten an Installationen von Gas, Wasser und Strom von einem erfahrenen Handwerker erledigt wird.

Laminatboden oder Klick-Verlege Systeme erweitern größere Chancen Bodenbeläge in Eigenregie zu verlegen und damit Geld zu sparen. Die Erbringung von Eigenleistung bietet das Malern der Wände und Räume. In jedem Fall ist es von Vorteil handwerkliches Geschick zu besitzen und unter Beweis zu stellen.

Massiv- oder Fertigteilhaus bauen

Ein Neubau mit eigenem Garten ist der Traum vieler Familien. Vor dem Bau ist es vorteilhaft sich über künftige Trends zu informieren und die Wünsche des eigenen Hausbaus. Hierbei unterstützt die Brunzel Bau GmbH ihre Kunden vor der Bauphase. Daraus entstehen Pläne für ein Fertigteilhaus oder ob das neue Eigenheim lieber in traditioneller Weise durch Ziegel für Ziegel errichtet wird. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile.

Die Kostenwahrheit ist einer der großen Vorteile des Fertigteilhauses. Alle Kosten werden bei der Planung berücksichtigt. Damit haben Bauherren Kostenkontrolle.

Der Massivbau aus Ziegelstein punktet mit seiner Nachhaltigkeit, da er wegen seiner robusten Ausführung von Generation an Generation weitergegeben wird. Der Massivbau ist teurer und dafür solide und beständig, betont Heiko Brunzel. Um Geld zu sparen, versuchen Bauherren das eine oder andere Gewerk eigenhändig zu bewältigen. Hierbei gilt, dass über das nötige Fachwissen und die Erfahrungswerte erfolgsversprechend sind. Eine typische Kostenfalle liegt in der Änderung des Bauplanes während der Bauphase. Das hat eine wahre Kostenexplosion zur Folge. Wichtig ist, dass der eigene Bauplan diskutiert, überdenkt und hinterfragt wird bevor die Bauphase startet. Ist die Entscheidung getroffen, sind während der gesamten Projektphase große Änderungen kostenintensiv, besser ist für alle Beteiligten, dass an der Entscheidung festgehalten wird.

Altes Haus renovieren

Manche erben das Elternhaus, manche verlieben sich in ein altes Haus – in beiden Fällen sind umfangreiche Renovierungen nötig, die das Fachwissen und die praktische Erfahrung professioneller Handwerksbetriebe erfordern. Eigeninitiative kommt zum Einsatz bei ´kleine Spachtelarbeiten und Verlegen eines Teppichs. Abgesehen von Fachwissen und praktischer Erfahrung gibt es einen gewichtigen Grund, der für den Handwerksbetrieb spricht: staatliche Förderungen.

Öffentliche Förderungen sparen Geld

Sowohl beim Neubau als beim Renovieren eines alten Hauses gibt es Fördergelder. Rechte und Pflichten sind geregelt, beispielsweise sind von Handwerksbetrieben ausgestellte Rechnungen als Nachweis für die ausgeführten Arbeiten vorzulegen. Bauunternehmer Heiko Brunzel weist darauf hin, dass für optimale Ergebnisse die Bauarbeiten, Renovierung und Sanierung von Unternehmen erledigen zu lassen, um von den Fördergeldern zu profitieren.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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Gutjahr: Sicherer Hafen bei Wind und Wetter

Hafenterminal Norderney

Bickenbach/Bergstraße, 13. Juni 2019. Steigendes Fahrgastaufkommen, zugiger Wartebereich: Der Hafen von Norderney brauchte dringend ein neues Hafenterminal. Doch auch Spaziergänger sollten trotz des Neubaus weiterhin die Aussicht genießen können. Über eine lange Außenterrasse und hölzerne Brückenkonstruktion innerhalb des Daches gelangen Besucher nun zu einer Aussichtsterrasse. Für den sicheren Tritt sorgen die festverlegten Natursteinplatten auf Drainmörtel – und die Flächendrainage AquaDrain EK.

Jede Fähre der Reederei Norden-Frisia bringt bis zu 1.300 neue Besucher auf die Nordseeinsel Norderney – und holt sie auch wieder ab. Im Jahr werden rund 2,5 Millionen Passagiere befördert. Um ihre Gäste freundlich willkommen zu heißen und auch bei der Abfahrt komfortable Wartebereiche zu bieten, investierte die Reederei in den Bau eines neuen Terminals. Das moderne Gebäude besticht durch seine futuristische Optik. Elemente wie Glasfronten und Lichtkegel lockern die Architektur auf und bringen viel Tageslicht nach innen. Gekrönt wird das Terminal von einer außergewöhnlichen Dachkonstruktion, die an eine Sanddüne erinnert.

Drainagen mit Aussicht
Zum Schiffe beobachten zieht es viele Norderney-Urlauber zum Molenkopf. Doch davor erstreckt sich nun das neue Terminal. Damit die Spaziergänger auch weiterhin den ungestörten Blick auf die See genießen können, wurde eine Aussichtsterrasse in das Gebäude integriert. Die Terrasse liegt am äußeren Ende des langgestreckten Baus. „Um zur Aussichtsterrasse und ins Cafe zu gelangen, haben wir einen Rundgang angelegt, den Skywalk“, sagt Architekt Ewald Lorek. „Der Weg führt zum Teil außen unterhalb des ausladenden Daches entlang und auf Brückenkonstruktionen über die Köpfe der Wartenden hinweg bis zum Cafe.“

Für den Außenbereich waren Granitplatten Nero Impala im Format 30 x 50 cm vorgesehen. Geplant war, diese lose auf Stelzlager zu verlegen. Doch davon riet der Verarbeiter ab. „Die Wege sind einem extrem hohen Publikumsverkehr ausgesetzt. Dazu kommen an den barrierefreien Übergängen Scherbewegungen durch die Rollstühle“, erklärt Christian Buchbinder von ABV Bedachung und Bautenschutz in Aurich. „Um hier ganz sicher zu gehen, haben wir eine feste Verlegung empfohlen.“ Schließlich konnten die Handwerker den Bauherrn von einem Aufbau mit der Flächendrainage AquaDrain EK von Gutjahr plus Drainmörtel überzeugen. Die Systempartnerschaft zwischen Gutjahr und dem Baustoffhersteller tubag war für dieses Vorhaben von großem Vorteil.

Sicher verlegt mit AquaDrain EK
Die Flächendrainage AquaDrain EK hat Gutjahr speziell für die Verlegung von Außenbelägen auf Drainmörtel entwickelt. Das System ist kapillarpassiv – anders als Drainmörtel alleine. „Das verhindert, dass Wasser von der Abdichtung nach oben transportiert wird und zu Ausblühungen oder Feuchteflecken am Belag führt“, sagt Gutjahr-Fachberater Yilmaz Bedel. Und das macht das Begehen auch bei Wind und Wetter sicher.

Denn AquaDrain EK stelzt den Belag komplett auf. Dadurch bilden die Drainkanäle einen definierten Hohlraum von über 90 Prozent, so dass Wasser schnell und effektiv abfließen kann – deutlich schneller als bei der Verlegung auf Drainmörtel ohne Drainagematte. Durch die Hinterlüftung trocknet die gesamte Konstruktion schneller ab. Ein weiterer Vorteil ist das Gittergewebe. Es bleibt dauerhaft wasserdurchlässig. Dadurch setzt es sich nicht durch die löslichen Kalke im Drainmörtel zu. Zusammen mit den Drain- und Verlegemörteln des Industriepartners tubag ist ein sicheres Komplettsystem entstanden. Dafür übernehmen beide Hersteller eine gemeinsame System-Gewährleistung. Insgesamt also ein perfekter Schutz für die Außenflächen am Hafenterminal.

„Bisher haben wir eher Platten auf Stelzlager verlegt. Für uns war das Arbeiten mit Drainagematten noch recht neu“, so Buchbinder. „Aber wir haben sehr gute Hilfestellung von Gutjahr und tubag bekommen. Und unsere Mitarbeiter konnten wir mit den Verlegevideos auf Youtube bestens schulen.“ Eine besondere Herausforderung war übrigens die situationsbedingte Aufbauhöhe von insgesamt 25 cm. Das erforderte große Mengen an Mörtel – der komplett per Fähre angeliefert, von Hand gemischt und auf das Dach aufgebracht wurde. Deshalb war das Team auch mit fünf Handwerkern vor Ort im Einsatz.

Seit Oktober 2018 ist das neue Terminal fertig gestellt – und ein echter Blickfang geworden. Die Aussichtsterrasse hat sich zum neuen Anziehungspunkt auf Norderney entwickelt. Und dank AquaDrain EK bleibt sie dauerhaft schön und sicher.

Gutjahr Systemtechnik mit Sitz in Bickenbach/Bergstraße (Hessen) entwickelt seit 30 Jahren Komplettlösungen für die sichere Entwässerung, Entlüftung und Entkopplung von Belägen – auf Balkonen, Terrassen und Aussentreppen ebenso wie im Innenbereich und an Fassaden. Herzstück der Systeme sind Drainage- und Entkopplungsmatten. Passende Drainroste, Randprofile und Rinnen sowie Abdichtungen und Mörtelsysteme ergänzen die Produktpalette. Mittlerweile werden die Produkte von Gutjahr in 26 Ländern weltweit eingesetzt, darunter neben zahlreichen europäischen Ländern auch die USA, Kanada, Australien und Neuseeland. Zudem hat das Unternehmen bereits mehrere Innovationspreise erhalten und wurde 2012 als Top 100-Unternehmen ausgezeichnet.

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Gemeinde Schlier sucht Quartiersversorger

Ausschreibung für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets gestartet

Stadtwerke und Energiedienstleister können sich ab sofort für die klimaneutrale Versorgung eines Neubaugebiets im oberschwäbischen Schlier im Kreis Ravensburg bewerben. Die Bewerbungsfrist für die Strom-und Wärmeversorgung von 37 Neubauten mit insgesamt 86 Wohneinheiten endet am 25.6.2019.

Ganzheitliches Energiekonzept
Das sektorenübergreifende Energiekonzept stammt von dem Ingenieurs-und Innovationsbüro schäffler sinnogy und dem Planungsbüro Roland Reiter. Während Solarstromanlagen den Strom liefern sollen, sieht das Konzept für die Wärmeversorgung ein kaltes Nahwärmenetz mit zentralen Erdsondenfeldern und dezentralen Sole-Wasser-Wärmepumpen vor. Außerdem soll der Quartiersversorger für die Einfamilienhäuser sowie in den Tiefgaragen der Mehrfamilienhäuser Ladesäulen für Elektrofahrzeuge anbieten und den Eigenverbrauch durch Batteriespeicher, eine digitale Vernetzung und intelligente Steuerung aller Anlagen optimieren.

Wirtschaftlich auch ohne EEG-Vergütung
Die Bauherren werden verpflichtet, ihre Dächer an den Versorger zu verpachten, der sämtliche Anlagen betreibt und die Haushalte mit Strom und Wärme versorgt. Für die Finanzierung will die Gemeinde einen Förderantrag über das BAFA-Programm Wärmenetze 4.0 stellen, mit dem auch die Solarstromanlagen und die Batteriespeicher mit bis zu 40 Prozent unterstützt werden. Dadurch kommt das Neubaugebiet als eines der ersten ohne EEG-Vergütung aus.

Blaupause für andere Kommunen
„Wir freuen uns über dieses visionäre Projekt und sind sehr stolz, dass der Gemeinderat das Vorhaben einstimmig unterstützt“, sagt Bürgermeisterin Katja Liebmann. Dr. Harald Schäffler, Geschäftsführer von schäffler sinnogy, ergänzt: „Unser Energiekonzept ist eine Blaupause, die leicht auf andere Neubaugebiete übertragen werden kann. Wir sind davon überzeugt, dass jedes Neubaugebiet bei dauerhaft stabilen Strompreisen klimaneutral gestaltet werden kann.“

Weitere Informationen und ein Video-Tutorial findet man auf der Website www.schaeffler-sinnogy.de/klimaneutrales-neubaugebiet-schlier. Die Ausschreibungsunterlagen können per Email an schlier[at]sinnogy.de angefordert werden.

Über die Projektpartner
In der Gemeinde Schlier im Landkreis Ravensburg leben derzeit circa 4.000 Einwohner. Die Gemeinde ist überwiegend landwirtschaftlich geprägt und durch ihr aktives Vereins- und Kulturleben und ihre leistungsfähigen Familiengewerbebetriebe bekannt. Das Energiekonzept für das Neubaugebiet wurde von dem Ingenieur- und Innovationsbüro schäffler sinnogy aus Freiburg (www.schaeffler-sinnogy.de) sowie dem Planungsbüro Roland Reiter aus Weingarten (www.ib-reiter.de) entwickelt. Die Ausschreibung betreuen die Energieeffizienz-Experten von Jäkel Energiemanagement aus Weingarten (www.kjem.de).

Das vollständige Pressematerial inkl. Bildmaterial finden Sie unter folgendem Link: www.schaeffler-sinnogy.de/klimaneutrales-neubaugebiet-schlier

schäffler sinnogy ist ein Ingenieurbüro und Innovationsunternehmen im Energiebereich. Wir unterstützen Kommunen, Organisationen und Unternehmen mit innovativen Energie- und Quartierskonzepten, klimafreundliche Energie selbst zu erzeugen und regional zu vermarkten.

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Baubegleitung vom Fachmann

Ingenieur Zarnack kennt sich mit den technischen Details aus

„Leider muss ich bei meinen Begutachtungen immer wieder feststellen, dass in vielen Neubauten Fehler auftreten, die anschließend teuer saniert werden müssen und dass Vorschriften nicht eingehalten werden, die den Stand der Technik wiederspiegeln“, erklärt der Bauexperte aus Neustadt am Rübenberge.

Solche Fehler entstehen oft schon in der Planung, weil vielen Bauingenieuren und Architekten die neuesten Vorschriften gar nicht bekannt sind. Häufig liegt es auch an der mangelhaften Bauausführung durch die Bauunternehmen. In beiden Fällen kann Jens Zarnack die Schäden frühzeitig erkennen und beseitigen lassen, bevor das Haus bezogen und es für die Bewohner ungemütlich wird.

Jens-Christoph Zarnack ist Diplom-Bauingenieur und zugleich Diplom-Wirtschaftsingenieur. Er vereint damit in seiner Person die Kenntnisse aus dem technischen Bauwesen mit denen, der wirtschaftlichen Berechnungen. Er hat sich zum Energieberater weitergebildet und erstellt Wärmeschutzberechnungen für Neubauten, sowohl für Wohngebäude als auch für Gewerbeimmobilien. Zusätzlich hat er sich zum Sachverständigen für Schäden an Gebäuden weiter qualifiziert.

Das Ergebnis sind umfassende Beratungen für Bauherren der verschiedensten Art, die zum Teil mit staatlichen Zuschüssen gefördert werden. Ebenso ist er unter anderem für Versicherungen als Sachverständiger für Schäden an Gebäuden tätig.

Wer also eine gewerbliche oder private Immobilie neu errichten oder sanieren möchte, ist gut beraten sich von Herrn Zarnack als Bausachverständigen beispielsweise bei der baubegleitenden Qualitätssicherung unterstützen zu lassen, damit am Ende nicht nur der Preis, sondern auch die Qualität stimmt.

In Neustadt am Rübenberge, in Isernhagen und in Hildesheim beispielsweise hat er Neubauten von mehreren Kindergärten begleitet und darauf geachtet, dass die Kleinen im Winter nicht frieren und andererseits die Energierechnung im Anschluss nicht zu hoch ausfällt. Bei vielen Projekten steht er den Bauherren mit seinem Fachwissen beratend zur Seite und deckt schon während der Bauphase Baumängel und Bauschäden auf, bevor diese später zu aufwendig zu reparierenden Schäden an der Immobilie führen.

Weitere Informationen gibt es auf der Homepage von HBZ Immobilien, Hausverwaltung & Baubetreuung: https://www.zarnack.de/ Adresse: Steinweg 33A 31535 Neustadt am Rübenberge oder bei: Dipl. Wirtsch. -Ing. Jens-Christoph Zarnack persönlich: Tel.: 0 50 32 – 80 00 396 oder per E-Mail: info@zarnack.de

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binder baut

Neubau in der Neckarsulmer Rötelstraße

Am Standort in Neckarsulm legte binder, einer der Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder für die Automatisierungstechnik, vergangenen Freitag (29. März) den Grundstein für ein neues Stammwerk. In der Rötelstraße entsteht ein zukunftsweisender Neubau, der Platz für Produktion, Logistik, Büros, Sozialräume und eine Kantine bietet. Der Neubau ermöglicht wirtschaftlich sinnvolles Wachstum und die Schaffung weiterer Arbeitsplätze. Bei Konzeption, Planung und Bau der Unternehmenszentrale vertraut das Unternehmen auf Vollack, den Spezialist für methodische Gebäudekonzeption aus Karlsruhe.

Der 125 Meter lange, 68 Meter breite und 26 Meter hohe Neubau in der Rötelstraße entsteht in zwei Bauabschnitten. Der erste startete mit der feierlichen Grundsteinlegung. Für Markus Binder, geschäftsführender Gesellschafter der binder Gruppe, ist der Neubau ein Meilenstein und wesentlicher Bestandteil der Zukunftsstrategie des Unternehmens: „Mit dem Neubau sichern wir die Zukunft von binder nachhaltig und sorgen dafür, dass wir auch künftig den Ansprüchen unserer Kunden und des Marktes gerecht werden. Vor allem aber rücken wir das Wohl unserer Mitarbeiter noch stärker in den Fokus und schaffen zukunftsweisende Strukturen.“

Alles unter einem Dach

Durch den Neubau profitiert binder von kürzeren Wegen, schnelleren Entscheidungen und effizienteren Prozessen. Im ersten Bauabschnitt entstehen bis 2020 zudem: ein neuer Logistikbereich mit Warenein- und -ausgang sowie einem Hochregallager, eine Kantine mit Dachterrasse und Sozialräume. Von besonders modernen Büroarbeitswelten mit attraktiven, ergonomischen Arbeitsplätzen profitieren die Mitarbeitenden nach Abschluss des zweiten Bauabschnitts, der für das Jahr 2023 geplant ist.

Fassade als optisches Highlight

Mit dem neuen Firmensitz investiert das Familienunternehmen auch in seine Außendarstellung. Große Fassadensegel an der transparenten Außenhaut setzen architektonische Akzente. Sie tragen zur alleinstellenden Außenwirkung des Unternehmens bei und werten gleichzeitig das Gesicht der Rötelstraße und damit das gesamte Gebiet optisch auf.

Maßanzug für die Unternehmensabläufe

Die Zusammenarbeit startete mit der sogenannten Phase NULL® gemäß der Vollack Methode. „Wir haben uns intensiv mit der Unternehmenskultur und Arbeitsweise von binder beschäftigt, um eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln“, so Dirk Baumbach, Partner bei Vollack. Die Gebäudeexperten erarbeiteten auf diese Weise gemeinsam mit dem Auftraggeber das individuelle Anforderungsprofil auf Basis der Arbeitsprozesse und der unternehmerischen Strategie.

Das Familienunternehmen Franz Binder GmbH & Co. Elektrische Bauelemente KG ist Marktführer im Bereich Rundsteckverbinder. Wir sind einerseits Spezialist für die Produktion vielfältiger Industriesteckverbinder sowie Einbau- und Kabelsteckverbinder für die Automatisierungstechnik. An unserem Stammsitz in Neckarsulm und Niederlassungen in Singapur, den USA, China, Schweden, Frankreich, England und den Niederlanden sowie bei unseren Tochterunternehmen beschäftigen wir insgesamt 1.700 Mitarbeiter.

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74172 Neckarsulm
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Riesen Auswahl & großer Überblick – MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2019

Aktuelle Pressemitteilung vom 18.03.2019 für die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE 2019

Experten beraten auf dem Weg in die eigenen vier Wände

Die kommende Münchner Immobilienmesse, die vom 29. bis 31. März 2019 wieder in der Kleinen Olympiahalle stattfindet, bietet Verbrauchern Orientierung, Information und einen guten Marktüberblick.

Für Immobiliensuchende ist die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE im Frühjahr stets ein wichtiger Anlaufpunkt: Einmal im Jahr stellen hier mehr als 60 Bauträger, Makler und Vertriebsgesellschaften sowie Banken und Finanzierer ihre aktuellen Bauprojekte und
Dienstleistungen vor.

Die Messe gibt den Besuchern einen kompakten Überblick über den Wohnungsmarkt von München und der Region. Auch in diesem Jahr erwartet die Besucher der MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE ein überraschend großes Angebot: mehr als 5.000 Eigentumswohnungen, Reihen-, Doppel- oder Einfamilienhäuser, zentral oder im Umland, neu oder gebraucht. Zudem werden viele Neubauvorhaben auf der Messe präsentiert – mehr als 80 Projekte, viele darunter werden erstmals dem Publikum präsentiert. Verbraucher haben somit auf der Messe die Möglichkeit, zu den ersten Reservierungen zu zählen.

Zusätzlich wird die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE an allen drei Tagen von einem attraktiven Rahmenprogramm mit hochkarätigen Fachvorträgen und Podiumsdiskussionen begleitet. Themen des Forums sind unter anderem:

– Der Immobilienmarkt der Region – Stand und Entwicklung
– Aktuelle Preisentwicklung von Wohnimmobilien
– Die Immobilie als Kapitalanlage
– Kauf und Verkauf einer Wohnimmobilie
– Richtige Schritte zur Baufinanzierung / Finanzierungsalternativen
– Fördermodelle

Der Besuch des Fachforums ist im Eintrittspreis bereits enthalten.

Die MÜNCHNER IMMOBILIENMESSE vereint Wissenstransfer und Ausstellung auf einmalige Weise. Neu in diesem Jahr ist eine zusätzliche Experten-Ecke, bei der im halbstündlichen Wechsel Experten aus der Wohnimmobilien- und Finanzierungsbranche den individuellen Fragen der Verbraucher im Einzelgespräch Rede und Antwort stehen.

Ebenfalls neu ist eine professionelle Kinderbetreuung am Samstag und Sonntag während der Messeöffnungszeiten. Für entspannte Gespräche ist also gesorgt.

Die Messe wird am Freitag, 29. März 2019 um 11 Uhr von Bayern neuem Bauminister Dr. Hans Reichhart eröffnet.

Alle Informationen zur MÜNCHNER IMMOBILIEN MESSE 2019 und Online-Tickets gibt es unter www.mim.de

Messeveranstalter

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Wunschimmobilie Lebensabend: Wir bauen nochmal im Alter!

Alles macht der Frühling neu – Hausbau im dritten Lebensabschnitt. Ein Neuanfang, ein neues Haus, Wohnen im Alter – mitten im Leben bauen, Investition in die Alterszukunft? Von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten / Brandenburg, Berlin

Den Traum vom Eigenheim in der zweiten Lebenshälfte verwirklichen? Ein neues Haus für den Lebensabend? Im Alter neu bauen, warum nicht? Alter und Zukunft eine neue Assoziation, Alter ist Zukunft, angepasste Lebensgewohnheiten mit passendem Wohnraum erleichtern den Alltag im Alter. Bauunternehmer Heiko Brunzel aus Velten in Brandenburg weiß aus langjähriger Erfahrung welche Faktoren für die Planung von altersgerechtem Wohnen wichtig sind. Beim Neubau spielt die Wahl der Bauplatzsuche, dem Standort eine elementare Rolle. „Bauherren ist geraten, dass die soziale Einbindung bzw. die Infrastruktur gewährleistet ist. Wie beispielsweise die Anbindung an ein öffentliches Verkehrsnetz – kein Auto zur Mobilität steht bereit. Eine gute Erreichbarkeit der Geschäfte, Ärzte, Apotheken, Kultur, Restaurants, Kino, Theater, Museen, etc. ist wichtig, damit das Wohnen im Alter für einen Neustart ein Mehrwert darstellt. Ein unbeschwertes, selbstbestimmtes und selbstbewusstes Leben im Alter ist wünschenswert.

Wunschimmobilie ermöglicht: aktives Leben – zentral – zukunftsorientiert

Bauen und Wohnen im Alter barrierefrei. Bauunternehmer empfehlen barrierefreies Wohnen für eine lange eigenständige Nutzung der Wohnräume oder des Hauses ohne fremde Hilfe. Leben auf einer Ebene, ohne Treppen, schwellenloser Verbindung der Außen- und Innenräume bringen Erleichterung im Alter. Bauunternehmer Brunzel erläutert, dass vom Eingangsbereich bis zur Terrasse auf einer Ebene alles schwellenlos erreichbar ist. Wichtig sind die Maße der Durchgänge und Türen für Kinderwagen der Enkelkinder, Rollator und Rollstuhl. Eine betonierte Rampe im Eingangsbereich erleichtert im Alltag, erläutert Heiko Brunzel. Im Alter verbringen die Menschen mehr Zeit im eigenen Zuhause und unmittelbaren Umfeld. Bei der Planung sonnige Plätze im und um die Immobilie berücksichtigen. Ein sonnendurchflutetes Wohngefühl macht gute Laune und lebendig.

Wunschimmobilie: Hell – Offen – Großzügig – kurze Wege

Helle, größere Wohnräume, sonnige Fensterflächen sind bei schlechter sehenden Menschen von Vorteil. Die Raumaufteilung benötigt Rückzugsmöglichkeiten für die Bewohner. Mehrere Schlafzimmer und zwei barrierefreie Bäder sind bei Krankheit von Vorteil. Wird ein Partner krank oder braucht Pflege – stellt sich eines Tages die Notwendigkeit eines Zimmers für eine Pflegeperson, gibt Bauunternehmer Heiko Brunzel zu bedenken.

Die Ständerleichtbauweise ermöglicht neue Wände zu ziehen, zu verändern oder zu entfernen nach den besonderen Bedürfnissen. Dieser Aspekt ist wichtig für einen möglichen Wiederverkauf des Hauses, erläutert Heiko Brunzel. Als Richtwert für die Wohnflächengröße gilt 100 Quadratmeter für ein Ehepaar, eine Einliegerwohnung für Besuch oder Pflege, alles auf einem Stockwerk, wenn Treppe, lieber eine gerade schnörkellose Treppe, besser einen Aufzug und eine offene, großzügige Gestaltung mit kurzen Wegen, wenig Ecken und Kanten.

Wunschgarten für Ausgleich und Bewegung

Gärtnern im Alter bringt Freude und Arbeit. Gartenarbeit ist ein Ausgleich, bringt Bewegung und bereichert. „Der Traum vom eigenen Garten ohne Belastung! Prüfen, ob die positiven Aspekte des Gartens überwiegen“, gibt Heiko Brunzel zu bedenken. Der Garten im Alter altersgerecht und barrierefrei planen und angelegen. Garten ermöglicht Bewegung als Ausgleich, Freude und eine wertvolle Bereicherung für Besucher und für das eigene Wohlbefinden.

Fazit: Wunschbauen im Alter – Kosten im Blick – Finanzcheck

Bösen Überraschungen warten im Bereich Kosten und Überschätzung. Alter schützt vor Torheit nicht, Finanzen prüfen und kalkulieren. Frühzeitig Gedanken machen, unter der Berücksichtigung des Älterwerdens ist es reizvoll, neu und altersgerecht zu bauen. Die Altershelfer kosten: Die Verwirklichung des Aufzuges im Haus oder einer Hauswand beispielsweise. Die Planung eines Schachtes für die Option eines späteren Ausbaus benötigt frühzeitige Beachtung. Planung, Diskussion und Transparenz im Hausbau sind bei allen Verwirklichungen von Immobilienträumen unabdingbar, dass wissen Bauunternehmer und Bauherren, egal in welchem Alter. Alter ist Zukunft. Das Bauen entwickelt ist bereit für Zukunft und altersgerechtem Wohnen.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

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b’mine hotels bestellt Doppelspitze für Geschäftsführung

Zwei Aufsteiger aus den eigenen Reihen

Berlin, 28. Februar 2019. Zwei erfahrene Hotelfachleute mit breitem Know-how übernehmen ab sofort die Geschäftsführung der b’mine hotels sowie ihrer Tochtergesellschaften: Torsten Hagen und Matthias Beinlich sind seit 2018 im Unternehmen. Auf die beiden langjährigen Hotellerie-Experten warten spannende Aufgaben in einem einmaligen Umfeld.

Die neue innovative Hotelgruppe b’mine baut die Zentrale in Berlin weiter auf und bestellt zwei Geschäftsführer aus den eigenen Reihen. Torsten Hagen (52) und Matthias Beinlich (41) übernehmen ab sofort die Verantwortung für die noch junge Hotelgruppe. In der neuen Funktion bringt Hagen in den Bereichen Finance und Controlling und Beinlich in den Bereichen Sales, Marketing, PR und Revenue umfangreiche Expertise mit. Beide haben langjährige Hotellerie-Erfahrung durch leitende Funktionen in namhaften Ketten wie Marriott und Meliá Hotels und sind nun für die erfolgreiche Platzierung der Marke b’mine auf dem deutschen Hotelmarkt verantwortlich. Dazu Torsten Hagen: „Wir freuen uns über das in uns gesetzte Vertrauen und werden zusammen mit unserem hochmotivierten Team die bevorstehenden Eröffnungen erfolgreich gestalten.“ Ergänzend dazu Matthias Beinlich: „Die Chance, für die neue Hotelgruppe von Anfang an Prozesse und Strukturen selbst optimal zu gestalten und dabei zum Beispiel neue digitale Möglichkeiten zu berücksichtigen, reizt uns bei der Aufgabe besonders.“

Innovativer Brand, strategische Expansion
Das erste b’mine hotel öffnet ab dem Spätsommer im hippen Düsseldorfer Stadtteil Flingern – mit einem einzigartigen Konzept. CarLifts ermöglichen, die Autos direkt vor die 26 CarLofts zu fahren. Der Eventbereich ist durch den CarLift bestens angeschlossen: Fahrzeuge und Maschinen bis zu 4,9 Tonnen Gewicht können in dem größten Veranstaltungsraum präsentiert werden. Die b’mine hotels werden auch in Sachen Digitalisierung eine Vorreiterstellung einnehmen. Exzellente Köche und Bartender sowie die in jedes Haus integrierte Rooftop-Bar machen die Hotels zu Hotspots auch für Locals. Das zweite b’mine hotel im neuen Stadtteil Gateway Gardens am Frankfurter Flughafen eröffnet Ende 2020. Das Gesamtkonzept der Häuser stammt von dem renommierten Berliner Studio neikes Architekturen und kreiert ein Zuhause auf Zeit.

Gegründet 2018, plant die b’mine hotels GmbH, bis 2026 zehn Hotels in deutschen und europäischen Destinationen zu eröffnen. Entwickler ist die CarLoft Development GmbH. Die Finanzierung für die zehn Hotels ist über einen Rahmenvertrag mit einem institutionellen Investor abgesichert. Die Besonderheiten: CarLifts, die Autos direkt vor die Hotelzimmer fahren, eine konsequente Digitalisierungsstrategie, Dienstleistungen auf höchstem Niveau, eine trendige Gastronomie- und Barkultur sowie ein außergewöhnliches MICE-Angebot. Dank der CarLifts entstehen in den obersten Etagen der Hotels attraktive Räume für Tagungen und Events. Das Ergebnis: ein architektonisch harmonisch konzipiertes Zuhause auf Zeit. Lizenzgeber des CarLoft Konzeptes ist die CarLoft GmbH. Sitz der Gesellschaft ist Berlin.

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Die IKS Immobilien Gruppe wird zur IKS Holding

IKS stellt Weichen für ein weiteres Wachstum innerhalb der Branche

Leipzig, 13. Februar 2019: Die IKS Immobilien Gruppe agiert ab sofort als IKS Holding am Markt. Mit der Gründung der neuen Dachgesellschaft, der IKS Holding GmbH, hat Geschäftsführer Vasyl Senyuk die Weichen für ein weiteres Wachstum als einer der großen Immobilien-dienstleister auf dem Leipziger Markt gestellt.

Die Umwandlung der Unternehmensgruppe in eine Holding schafft die optimalen Voraussetzungen für die Realisierung umfassender Wohnbau- und Gewerbeprojekte in der Messestadt und in der Region. „Dieser wichtige Schritt zur Ausweitung unserer Geschäftstätigkeiten geht einher mit einem neuen Unternehmensauftritt. Unsere gestiegenen Ambitionen verdeutlichen ein neues Firmenlogo sowie ein dem neuen Anspruch an den Markt entsprechender Internetauftritt. Damit wollen wir in der Außenwirkung Einheitlichkeit und Transparenz kommunizieren – zwei Werte, die uns seit jeher wichtig sind“, so Vasyl Senyuk.

Die neue Internetpräsenz spiegelt die Komplexität der IKS Holding wider. Unter www.iks-holding.de werden nicht nur wichtige Referenzen gezeigt. Auch neue Denkmalschutz- und Neubauimmobilien für Kapitalanleger, Eigennutzer und Institutionelle aus dem Portfolio werden vorgestellt. Über relevante Unternehmensaktivitäten wird regelmäßig unter Aktuelles informiert.

Die Neuausrichtung der Markenkommunikation dient damit der Wahrnehmung der IKS Holding als ganzheitlicher und erfahrener Partner innerhalb der Branche in allen Belangen rund um die Immobilie – vom Ankauf und der Vermittlung, der Entwicklung bis hin zum Bau, der Vermietung und der Verwaltung von Wohn- und Gewerbeeinheiten. Vasyl Senyuk: „Wir haben zukunftsweisende Objekte in der Vorbereitung. Unsere Kunden und Partner werden von dieser geschäftlichen Entwicklung profitieren.“

Über die IKS Holding GmbH

Die IKS Firmengruppe wurde 2003 von Vasyl Senyuk in Leipzig gegründet. Durch zahlreiche anspruchsvolle Sanierungen denkmalgeschützter Wohn- und Gewerbegebäude hat sich die Firmengruppe zu einem wichtigen Projektentwickler und Bauträger in Leipzig und Umgebung entwickelt. Neben der Revitalisierung historischer Bausubstanz ist in den letzten Jahren die Projektierung und Realisierung von Neubauten im Unternehmensportfolio verstärkt in den Fokus gerückt. Die Firmengruppe ist ebenso als Immobilienvermittler und Objektverwalter tätig.
Derzeit arbeitet die IKS an 28 Projekten in und um Leipzig.

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