Tag Archives: Neubauten

Reisen/Tourismus

MNM Costa Blanca offeriert hochwertige Immobilien in Denia

Denia ist eine wunderschöne Stadt an der Ostküste Spaniens. Sie liegt zwischen Alicante und Valencia im Norden der Costa Blanca. Nach einer Geschichte als römischer Flottenstützpunkt mit dem Namen Dianium und als Sitz eines maurischen Taifa-Königreiches und einer spanischen Markgrafschaft ist Denia heute Hauptstadt der comarca Marina Alta und als beliebtes Urlaubsziel stark durch den Tourismus geprägt.

Wohnungen & Häuser in Denia kaufen oder verkaufen

Wer sich hier nieder lassen will und ein Haus in Denia kaufen möchte, sollte sich an die Immobilienmakler von MNM Costa Blanca wenden. Die Immobilienagentur MNM Costa Blanca hat sich auf den Kauf und Verkauf von Neubauten, Parzellen, Villen, Fincas, Bungalowwohnungen, Penthäuser und andere Objekte spezialisiert – sei es in Denia, Moraira, Javea und Orba.

Die Makler und Maklerinnen von MNM Costa Blanca blicken auf eine lange Erfahrung im Immobiliensektor zurück und übernehmen auf Wunsch alle anfallenden Services, die mit dem Kauf oder Verkauf einhergehen.

So erfolgt zum Beispiel eine persönliche Beratung über die spanischen Vorschriften und Gesetze, die steuerliche Situation, Hypotheken und Versicherungen. Das Team von MNM Costa Blanca kümmert sich auch um Kaufverträge, die Eigentumsurkunden sowie auch um Einträge ins Grundbuch.

Bei Bedarf kümmert sich die Firma auch um die Vermietung, Hausverwaltung und Pflege von Immobilien.

Pressekontakt:

MNM Costa-Blanca
C/ Mirrarosa 3B – 03779
Els Poblets, DENIA Costa-Blanca, Spanien

Tel: 0034 966475997
Fax: 0034 966474415
skype:mnmcostablanca
Email: info@mnmcostablanca.com

Pressemitteilungen

Im Winter geht es weiter – PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Im Winter geht es weiter - PROGAS-Flüssiggas sichert Baustellenbetrieb

Mit Flüssiggas vermeiden Bauherren winterbedingte Zwangspausen. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 20. Dezember 2018. Längst geht es auf Baustellen auch im Winter voran. Das ist auch deshalb möglich, weil der mobile Energieträger Flüssiggas die Arbeiter warm hält – und manchmal sogar die Neubauten.

Im städtischen Bereich sind oftmals die Anschlüsse an das Erdgasnetz nicht einfach oder zeitnah herzustellen. Mit der Bereitstellung mobiler Versorgungsanlagen bietet PROGAS, einer der führenden Flüssiggasversorger in Deutschland, entsprechende Lösungen für die Beheizung von großen Baustellen. Der häufigste Einsatzzweck von Flüssiggas auf Baustellen liegt in der Beheizung von Containern. Mehrere Großprojekte in ganz Deutschland profitieren davon allein in diesem Winter: In Hamburg etwa baut Beiersdorf gerade eine neue Konzernzentrale samt Forschungszentrum, in München entsteht ein fünfteiliger Gebäudekomplex für Büros, Businessapartments, Studentenwohnungen und ein Hotel, in Düsseldorf ein neues Gewerbegebiet am Flughafen – überall wird mit PROGAS-Flüssiggas geheizt. In der Regel kommt der mobile Energieträger aus einem Behälter am Rand der Baustelle.

Ein großer Vorteil des Einsatzes von Flüssiggas liegt in der Wirtschaftlichkeit. Bei großen Baustellen kann sich der Kostenvorteil schnell auf mehrere Tausend Euro summieren. Auch der Umweltschutz ist ein wichtiges Argument: „Im Vergleich zu Strom reduziert die Nutzung von Flüssiggas den Ausstoß von Kohlendioxid um bis zu 50 Prozent, Rückstände wie Ruß, Asche oder Feinstaub entstehen praktisch gar nicht“, erklärt Kai Gospodarek, PROGAS-Bereichsleiter Verkauf. Sie profitieren vor allem bei langfristigen Bauprojekten vom geringen Schadstoffausstoß, da ab einer Standzeit von 24 Monaten auch Baucontainer unter die Energieeinsparverordnung fallen und folglich strengere Umweltkriterien erfüllen müssen. Während der Primärenergiefaktor von Strom bei 1,8 liegt, beläuft sich dieser Wert bei Flüssiggas nur auf 1,1 Prozent – weshalb sich damit die Referenzwerte für den Jahres-Primärenergiebedarf deutlich leichter einhalten lassen.

Außer in den Containern findet Flüssiggas mitunter auch als Heizmittel direkt im Baugeschehen Anwendung. Mobile Warmluftgeräte und Infrarotstrahler in unterschiedlichen Größen und Ausführungen können Bauarbeitern und Handwerkern auch an Wintertagen eine angenehme und für die jeweilige Arbeit notwendige Temperatur liefern. Im Straßenbau liefert Flüssiggas unter anderem die Energie, um den Straßenbelag vor Ort aufzubereiten und den Asphalt an den Rändern zu schmelzen.

Auf einer Baustelle in Dresden stellt PROGAS zusätzlich zur Containerwärme die Energiequelle für eine Winterbauheizung im kompletten Neubau zur Verfügung. „Der Einsatz von Flüssiggasgeräten hat sich bei der Trocknung von Neubauten bewährt“, erklärt der für die Region zuständige PROGAS-Fachberater Stephan Berndt, „weil der Bau dadurch früher fertiggestellt und bezogen werden kann.“ In diesem Fall erhöhen die Gasgeräte die Frühfestigkeit des Betons, indem sie die Wärme direkt am Einsatzort an die Schalung bringen. Die Flüssiggasgeräte sind fein zu regulieren und überzeugen durch einen hohen Wirkungsgrad. Die Wärme lässt sich nahezu ohne Verzögerung an den Bedarf anpassen. Zudem benötigen die Geräte, anders als ölbetriebene Heizungsanlagen, keinen Abgasanschluss.
www.progas.de

Das Unternehmen PROGAS gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach höchsten Qualitätsstandards. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

Firmenkontakt
PROGAS GmbH & Co. KG
Christian Osthof
Westfalendamm 84 – 86
44141 Dortmund
02 31/54 98-1 70
info@progas.de
http://www.progas.de

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Zilla Medienagentur GmbH
Matthias Sassenberg
Kronprinzenstraße 72
44135 Dortmund
02 31/22 24 46 0
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

LEWO Unternehmensgruppe: Verfehlte Ziele im Wohnungsbau

Trotz Boomjahr konnte Bedarf nicht befriedigt werden – Abschwächung des Wachstums erwartet

 

Leipzig, 11.05.2018. „Die Bauindustrie sieht nach dem Boomjahr 2017 kein Ende des Aufschwungs“, erklärt Stephan Praus, der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe aus Leipzig. So realisierte das Bauhauptgewerbe laut Statistischem Bundesamt im Februar ein Umsatzplus von 10,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Nicht ganz so positiv sehen es die Experten der Beratungsfirma EY-Parthenon. Diese gehen aufgrund diverser Erhebungen davon aus, dass die Baubranche in den kommenden Jahren moderater wächst und fassen dies in einem umfangreichen Bericht zusammen. „Nachdem das Volumen an Neu- und Umbauten im vergangenen Jahr um 2,6 Prozent gestiegen sei, läge es in diesem Jahr vermutlich bei runden zwei Prozent – und das, obwohl die Nachfrage weiterhin groß ist“, zitiert der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus Inhalt der Ausarbeitung.

 

Baugewerbe am Limit

So spreche nach Meinung von EY-Parthenon vieles dafür, „dass das Baugewerbe ein Niveau erreicht hat, das nahe an der Kapazitätsgrenze liegt.” Engpässe bei Baufirmen gehörten inzwischen zur Realität. Wenngleich die Perspektiven gerade in den Städten weiterhin positiv, da von einem Wohnungsmangel geprägt seien, sinken die Zahl der Baugenehmigungen sowie das Volumen neuer Wohnungskredite und auch die Auftragseingänge bei den Unternehmen seien rückläufig. „Daher müssen wir mit einem geringeren Wachstum insbesondere im privaten Wohnungsbau rechnen”, so der Bericht.

 

Verfehlte Wohnungsbauziele

„Das Prekäre an der Situation ist, dass die Wohnungsbauziele längst nicht erfüllt sind und gerade in den Städte die Preise weiterhin anziehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe, Stephan Praus. 350.000 bis 400.000 Wohnungen fehlen jährlich. Der Hauptverband der Deutschen Bauindustrie rechnet für 2017 mit der Fertigstellung von 320.000 Wohnungen, darunter sind Neubauten und durch Umbau entstandene Wohnungen. Nach Zahlen des Statistischen Bundesamtes wurden 2016 gerade einmal knapp 278.000 Wohnungen fertiggestellt. Auch in diesem Jahr sollen es 320.000 neue Wohnungen werden. „Da in 2017 erstmals seit 2008 in 2017 weniger neue Wohnungen bewilligt wurden, ist mittelfristig aber wieder von einem Rückgang der Zahlen auszugehen“, so der Geschäftsführer der LEWO Unternehmensgruppe. Die Berater von EY-Parthenon gehen daher davon aus, dass die Preise für Neubauten und Renovierungen, die 2017 um je mehr als drei Prozent stiegen, weiterhin schneller klettern als die Inflation. „Ein Vorteil für die Besitzer von Immobilien, eine immer höhere Hürde für Immobilieninteressenten“, meint Stephan Praus.

 

Weitere Informationen unter: www.lewo.de

 

Die LEWO Unternehmensgruppe realisiert Immobilienprojekte von der Sanierung bis zur Vermietung und Verwaltung des Objektes. Gegründet im Jahr 1995, zählt sie zu Leipzigs nachhaltig erfolgreichen Bauträgern und Hausverwaltungen. Die Unternehmensgruppe besteht aus der LEWO Immobilien GmbH sowie der EBV Grundbesitz GmbH.

 

 

LEWO Unternehmensgruppe

Cöthner Strasse 62

04155 Leipzig

E-Mail: presse@lewo.de

 

Pressemitteilungen

Tipps für Bauherren: Hohe Qualität zahlt sich aus, denn Dach ist nicht gleich Dach

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Ein neues Hausdach soll über Jahrzehnte hinweg halten und seine Schönheit behalten. Dieser Wunsch ist aufgrund extremer Witterungsbedingungen wie Stürmen, Regen und Schnee aber auch Sonneneinstrahlung nur dann realisierbar, wenn sowohl Material als auch Bauausführung eine 1A-Qualität haben. Als einer der führenden Experten für Massivhäuser arbeitet das Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau seit je her mit namhaften Industriepartnern zusammen. Nur durch diese partnerschaftliche Kooperation kann der hohe Qualitätsstandard der GfG Häuser eingehalten werden.
Während der Planungsgespräche zwischen Architekt, Bauplaner und Bauherr werden die Vor- und Nachteile der gewünschten bzw. notwendigen Dachneigung und deren Ausführung hinsichtlich Farbauswahl und Bauvorschrift im Detail besprochen. Ebenso werden die zu verwendenden Materialien festgelegt.
Auch in Sachen Bauausführung macht der Massivbauspezialist keine halben Sachen und steht im kontinuierlichen Erfahrungsaustausch mit seinen Industriepartnern. Alle Handwerker werden regelmäßig geschult und sind immer auf dem neuesten Stand hinsichtlich der Besonderheiten bei der Verarbeitung und Montage der jeweiligen Produkte.
Der GfG liegt es am Herzen individuell und formschön zu bauen und so lassen sich hochwertige und stilprägende Dächer realisieren, die die Individualität der Hausbesitzer widerspiegeln und trotzdem alle baulichen Anforderungen einhalten.
Weitere Informationen zum Thema Dachplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

Kontakt
GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG
Norbert Lüneburg
Lohekamp 4
24558 Henstedt-Ulzburg
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GfG Hoch-Tief-Bau: Experte für Hausbau mit großen Fensterfronten

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Fragt man Bauherren nach den Wünschen und Besonderheiten ihres Neubaus, so kommt in den meisten Fällen der Wunsch nach großen Fensterfronten zur Sprache. Und das ist nur allzu verständlich, denn mit den Jahren hat sich die Architektur dahingehend gewandelt, dass bei der Gestaltung der Innenräume alles darangesetzt wird, ein helles und behagliches Wohlfühlambiente zu erzeugen. Große Fensterfronten können nahezu in allen Bereichen des Hauses eingesetzt werden. Und so erhält jeder Raum einen ganz einzigartigen Charakter.

Bei der Entscheidung für große Fensterfronten punktet jedoch nicht nur allein die moderne Optik mit lichtdurchfluteten Räumen, sondern auch der energieoptimierte Verbrauch von Strom- und Heizkosten dank fortschrittlicher Materialien.

Als langjährig erfahrenes Unternehmen für massive Bauweise und frei geplante Architektenhäuser entwickelt das norddeutsche Bauunternehmen GfG Hoch-Tief-Bau optimierte Wohnkonzepte, die genau auf die Bedürfnisse der Bauherren zugeschnitten sind. Durch den Einbau von großen Fenstern oder auch Fenstertüren wird weniger künstliches Licht benötigt, wodurch die Stromkosten automatisch gesenkt werden können.

In Kombination mit einer fortschrittlichen Wärmedämmung und einem technisch ausgereiften Sonnenschutz bieten große Fensterfronten den Hausbewohnern eine Reihe an Vorteilen. Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß die GfG, dass es bei der Hausplanung immer darauf ankommt, energetische und wirtschaftliche Aspekte in Einklang mit einem ansprechenden Hausdesign zu bringen.

Weitere Informationen zum Bauen mit großen Fensterfronten erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Staatliche Förderprogramme sinnvoll ausschöpfen

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Die Kombination aus den aktuell niedrigen Zinsen für Hypothekendarlehnen und die interessanten staatlichen Förderprogramme machen es Bauherren derzeit leicht, Ihren Traum vom eigenen Zuhause umzusetzen.

Jedoch ist die Realisierung eines solchen Projektes trotzallem eine große Herausforderung und mit einer persönlichen und vor allem finanziellen Tragweite verbunden. Um hier das Beste für sich herauszuholen, ist es sinnvoll, sich vorab fachlich beraten zu lassen.

Einer der führenden Experten im Hausbau ist das Hamburger Bauunternehmen GfG. Geschäftsführer Norbert Lüneburg weiß genau wie wichtig es für Bauherren ist, in dieser bedeutenden Lebensphase professionell unterstützt zu werden. Gemeinsam mit seinem Team berät der erfahrene Bauunternehmer Bauinteressenten deshalb gerne und ausführlich über die verschiedenen Förderprogramme von Bund, Ländern und Kommunen. Zudem erhalten Bauherren von der GfG professionelle Unterlagen, welche alle Fakten berücksichtigen, die Banken für eine positive Entscheidung benötigen. Besonders interessant sind beispielsweise die Förderprogramme der KfW-Bank. Sie unterstützen Bauherren sowohl bei der Schaffung von Wohneigentum als auch beim energieeffizienten Bauen. Die GfG kennt die Anforderungen der Förderinstitute genau und kann deshalb jede Hausplanung und Bauausführung optimal darauf ausrichten.

Auf Wunsch stellt die GfG interessierten Bauherren einen erfahrenen Finanzierungs- und Fördermittelspezialisten zur Seite, der sie von Anfang an unterstützt. Er sorgt für die korrekte Beantragung der Förderungen und stellt somit sicher, dass das Wunschhaus mit der maximal möglichen Förderung gebaut werden kann.

Weitere Informationen zum Thema Förderprogramme für Bauherren erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Frühling, Sommer – Terrassenplanung

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Schon in der frühen Phase der Hausplanung sollten sich Bauherren auch Gedanken über die Gestaltung des Außenbereichs machen. Die Planung der Terrasse zum Verweilen an den schönen Tagen des Jahres gehört hierbei unbedingt mit dazu.

Bereits bei der Planung des Terrassenbereichs müssen sowohl Lage als auch Größe der Terrasse bestmöglich durchdacht sein. Immer beliebter wird auch das Anlegen von mehreren Terrassen. So hat man später die Möglichkeit auszuweichen, sollte mehr Sonne oder Schatten gewünscht sein.

Trotz allem sollte es immer eine „Hauptterrasse“ geben. Auf dieser trifft sich die Familie, hier wird gegrillt und gesellig beisammen gesessen. Eine wichtige Aufgabe fällt dem Bodenbelag zu, weshalb die Auswahl einer besonderen Sorgfalt unterliegen sollte. Die GfG bietet Bauherren die Möglichkeit aus einer Vielzahl an unterschiedlichen Materialien und Farbvarianten zu wählen. Jedes Material hat seine eigenen Vor- und Nachteile in Bezug auf die Empfindlichkeit gegenüber Hitze, Kälte oder Nässe. Ob es am Ende ein Bodenbelag aus Holz, Natur- oder Betonstein wird, ist oft eine reine Geschmackssache.

Baut man eine Terrasse, so ist es wichtig, dass nicht nur auf einzelne Details geachtet wird, sondern es muss immer das Gesamtbild im Auge behalten werden. Die Terrasse sollte sich schließlich perfekt in das Gesamtkonzept aus Haus und Gartenbereich integrieren.

Weitere Informationen zum Thema Terrassenplanung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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Tipps für Bauherren: Heizungskonzept beim Bauen richtig planen

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Bei allen Neubauten ist die Planung der Heizungsanlage ein wichtiger Punkt. Das Hamburger Bauunternehmen GfG ist einer der führenden Experten für den Bau von Massivhäusern und weiß daher, worauf Bauherren achten sollten und wo die wichtigen Planungsfaktoren liegen.

So sollte bereits am Anfang geklärt werden, ob eine Fußbodenheizung (Flächenheizung) verbaut werden soll oder ob der Bauherr sich eine konventionelle Anlage mit Heizkörpern an der Wand wünscht.

Dank modernen Designs können Raumheizkörper schlicht in die Gestaltung der Wohnräume integriert werden. Besonders im Badbereich sind Wandheizungen als Handtuchwärmer sehr beliebt.

Ein wenig mehr Vorteile bietet hingegen die Flächen- bzw. Fußbodenheizung. Die abstrahlende Wärme wird gleichmäßig in den Raum abgegeben und es entsteht ein angenehmes Wärmeempfinden. Mit einer Fußbodenheizung kann zudem auch noch Energie eingespart werden und das wiederrum senkt die Kosten. Das liegt daran, dass sich die Luft, die durch den Raum strömt, deutlich wärmer anfühlt als sie tatsächlich ist. Die Raumlufttemperatur wird dadurch insgesamt niedriger gehalten und das spart Energie.

Bei der Fußbodenheizung spielt übrigens auch der richtige Bodenbelag eine entscheidende Rolle. Ist dieser wärmeleitfähig kann dadurch die Heizwirkung verstärkt werden und das wiederrum senkt zusätzlich die Heizkosten.

Für die optimale Umsetzung eines solchen Heizungskonzeptes bedarf es einer fachkundigen Planung. Die GfG Hoch-Tief-Bau Gesellschaft setzt deshalb auf die persönliche und fachliche Beratung der Bauherren. Alle Mitarbeiter des Unternehmens nehmen in regelmäßigen Abständen an Schulungsmaßnahmen bei Industriepartnern teil. So stellt das Hamburger Bauunternehmen sicher, dass alle geplanten und verbauten technischen Konzepte immer auf dem neuesten Stand sind.

Als Spezialist für massives Bauen setzt die GfG an dieser Stelle jedoch nicht nur auf Know-how, sondern arbeitet ausschließlich mit starken Partnern zusammen, die qualitative und hochwertige Heizungsanlagen herstellen. In dieser Kombination hat die GfG bereits eine Vielzahl an Heizungsanlagen installiert und für Bauherren einen hohen Wohnkomfort erzielt.

Weitere Informationen zum Thema Heizung / Fußbodenheizung erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Individuelles Bauen mit Smart Home Technologie

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Moderne Häuser können den Bewohnern so viel mehr bieten als nur eine schicke Optik. Ein Spitzenreiter auf diesem Gebiet ist das intelligente Architektenhaus. Das Hamburger Bauunternehmen GfG hat sich auf die Entwicklung von freigeplanten Architektenhäusern spezialisiert und bietet seinen Kunden individuelle und äußerst komfortable Smart Home Technologie an.

Das intelligente Architektenhaus eröffnet seinen Bewohnern nützliche Vorteile in den Bereichen Komfort, Energie und Sicherheit. Gesteuert wird das System zum einen mit einer zentralen Steuereinheit und zum anderen via Smartphone oder Tablet-PC. Somit können die Hausbewohner alle wichtigen Einstellungen und Überwachungen auch von unterwegs durchführen.

So ist es beispielsweise möglich, eine Alarmanlage mit Einstiegssicherung sowie eine Lichtsteuerung bei Abwesenheit der Nutzer zu installieren. Ebenso können im Außenbereich Bewegungsmelder mit Ansprache und Fotodokumentation angebracht werden. Im Eingangsbereich wird hierzu eine Kamera installiert und über die Türklingel werden die Besucher per Bild aufgezeichnet – ähnlich wie bei einem Telefonanrufbeantworter.
Auch die automatische Rollladensteuerung sowie das Einfahren der Markise bei Wetterumschwung kann ganz automatisch durch das System erfolgen.

Selbstverständlich gibt es auch im Haus einige Smart Home Extras: So wird im beispielsweise die komplette Steuerung und Übersicht der Energiegewinnung sowie auch die Wärme- und Wassersteuerung durch das System geregelt. Bei Bedarf kann eine Unterbrechung der Stromflüsse jederzeit via App von unterwegs erfolgen.

Viele Vorteile erwarten die Bewohner des intelligenten Architektenhauses auch in Sachen Komfort. So können für jedes Familienmitglied unterschiedliche Raumlichtszenarien sowie Musikvorgaben einprogrammiert werden, welche auf Wunsch beim Betreten des Hauses automatisch starten. Auch im Informationsbereich wird den Bewohnern einiges geboten: So können beispielsweise Verkehrssituationen, Nachrichten oder das Wetter abgefragt werden. Integriert ist zudem ein Familienkalender mit Erinnerungsfunktion und es besteht die Möglichkeit, eine Einkaufsliste zu erstellen.

Als einer der Experten auf diesem Gebiet ist es der GfG besonders wichtig, dass das System auch für die Zukunft flexibel ist. Daher wird das Smart Home System regelmäßig an technologische Neuerungen angepasst. Es kann mit geringem Aufwand auf einfache Weise nahezu unbegrenzt durch neue Funktionen erweitert werden.

Weitere Informationen zum intelligenten Architektenhaus mit Smart Home Technologie erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

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GfG informiert: Warum gute Raumluft so wichtig ist

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Gesundes Wohnen sollte jedem am Herzen liegen. Besonders bei Neubauten, die in der Regel luftdicht gedämmt sind, muss deshalb auf optimale Raumluftqualität geachtet werden. Ist das nicht der Fall, kann es schnell zu gesundheitlichen Beschwerden kommen. Norbert Lüneburg, Geschäftsführer der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG war hiervon lange Zeit selber betroffen. Der Korkboden in seinem Schlafzimmer dünstete aus. Besonders im Frühjahr war die Konzentration der gesundheitsgefährdenden Stoffe sehr hoch. Dies hatte zur Folge, dass der komplette Boden herausgerissen und neu verlegt werden musste. So etwas ist nicht nur ärgerlich und kostet Geld, sondern kann besonders im Hinblick auf die Gesundheit zu einem echten Problem werden.

Laut einer Studie des Umweltbundesamts halten wir uns rund 80 – 90 % des Tages in geschlossenen Räumen auf. Ein gesundes Raumluftklima ist somit von oberster Priorität.

Das Erschreckende ist übrigens, dass nicht nur Altbauten, sondern eben auch besonders viele Neubauten von schlechter Raumluftqualität betroffen sind. Als erfahrener Spezialist für Massivhäuser weiß die GfG, an welcher Stelle die Gefahren lauern und wie man die Qualität der Raumluft spürbar steigern kann. Durch den Einsatz von speziell geprüften, schadstoffarmen Materialien in Kombination mit einer energieeffizienten Bauweise kann ein optimales Raumluftklima geschaffen werden.

Die Erfahrung des Hamburger Bauunternehmens zeigt auch, dass gesundes Bauen nicht automatisch teurer sein muss. GfG-Geschäftsführer Norbert Lüneburg sagte hierzu in einem Interview: „Ob eine Kunststofftür Schadstoffe emittiert, hängt nicht von der Preisklasse ab, sondern von dem Herstellungsverfahren. Materialien für gesundes Wohnen gibt es in allen Preisklassen.“

Gesundes Bauen ist ein Thema, dass Jeden betrifft! Deshalb achtet die GfG von Anfang an darauf, dass am Ende ein gutes und vor allem gesundes Raumluftklima entsteht.

Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de/gesund-bauen/

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Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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