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Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

(Bildquelle: @microSYST Systemelektronic GmbH)

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – das eröffnet für den Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung. Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, durch die neue Farbvielfalt aber noch weitaus differenzierter dargestellt. Ein neues, smartes Ansteuerungskonzept sorgt für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort.

Modularer Aufbau für (fast) grenzenlose Freiheit

Der Aufbau der migra-Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibel in der Funktion, variabel in der Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Neues, smartes Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht migra LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfreie und robuste Technik

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Migra im Überblick

– Vereinfachung der Projektierung durch unterstützende Funktionen beim Erfassen, Auswerten und Visualisieren von Daten
– Exzellente Ablesbarkeit und auffallende Darstellung durch leuchtstarke LEDs
– Übersichtliche Darstellung von komplexen Informationen durch Verwendung von bis zu 8 Farben (RGB)
– Systemübergreifende Kommunikationslösungen durch eine Vielzahl vorhandener Module
– Einfach realisierbare Systemlösungen durch individuelle Software-Projektierung
– Anschlussfertiges System, individuell nach Kunden-Vorgaben gefertigt und parametriert
– Bidirektionaler Datenaustausch durch Kombination unterschiedlicher E/A-Module

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

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Neue Generation des Explosionsschutzschiebers RSV

RICO Sicherheitstechnik AG launcht Weiterentwicklung zur Explosionsentkopplung

Neue Generation des Explosionsschutzschiebers RSV

RICO entwickelte den Explosionsschutzschieber RSV weiter

Mit der aktualisierten Version des Explosionsschutzschiebers RSV bringt die RICO Sicherheitstechnik AG eine Produktoptimierung auf den Markt, bei der sowohl die Wartungsfreundlichkeit und Langlebigkeit verbessert, als auch die Einsatzgebiete erweitert wurden. „Im Zuge der Weiterentwicklung konnten wir Neuerungen einbringen, die unseren Kunden gleichermaßen technische sowie finanzielle Vorteile verschaffen“, erklärt Aleksandar Agatonovic, stellvertretender Geschäftsführer des Unternehmens die verbesserten Produkteigenschaften des RSV und konkretisiert, dass die neue Generation des Explosionsschutzschiebers nicht nur ein hohes Sicherheitslevel, sondern auch eine besonders einfache Handhabung bietet.

Der Explosionsschutzschieber RSV ist der schnellste am Markt und wird dort eingesetzt, wo Rohrleitungen Anlagenteile miteinander verbinden. Kommt es zu einer Explosion, wird diese von Druck- bzw. Flammensensoren detektiert. Letztere aktivieren einen Gasgenerator und veranlassen durch den erzeugten Druck die unmittelbare Schließung des Schiebers. „Die aktualisierte Version des RSV ist für organische Stäube, Gase aus den Gasgruppen IIA und IIB, hybride Gemische sowie metallische Stäube zugelassen und seitens der FSA zertifiziert“, betont Agatonovic. Darüber hinaus besteht er im Gegensatz zum Vorgängermodell ausschließlich aus Edelstahl und weist so keine Anfälligkeit für Korrosion auf. Dies ist jedoch nur einer der Gründe, warum er ohne weiteres in Außenbereichen installiert werden kann. Denn der Explosionsschutzschieber wurde zudem gemäß der Schutzklasse IP65 zertifiziert und ist somit resistent gegenüber Umwelteinflüssen wie Staub oder Feuchtigkeit. Hinzu kommt ein allgemein geringerer Wartungsaufwand: Dieser wird nicht zuletzt durch das um 50% reduzierte Eigengewicht des Schiebers sichergestellt, welches die Montage und das Handling deutlich einfacher gestaltet. Darüber hinaus ist der Aufbau des RSV so konstruiert, dass er nach erfolgter Wartung ohne großen Aufwand wieder zusammenzubauen ist. Auch die Downtime im Prozess ist damit klar definiert. In einer speziell für die Pharmaindustrie entwickelten Variante verfügt er zusätzlich über eine neue Kabeldose sowie ein Gehäuse für die Elektronik, welche den hohen Hygieneanforderungen gerecht werden.

Abgesehen von den Optimierungen in der Konstruktion des Explosionsschutzschiebers RSV machen sich die Neuerungen auch im Falle einer Auslösung für den Kunden deutlich bemerkbar. Hier werden Prozessunterbrechungen auf ein absolutes Minimum reduziert, da sämtliche Bauteile für eine schnelle Wiederinbetriebnahme standardmäßig im Lieferumfang enthalten sind. Abgerundet wird das Produkt durch Verbesserungen im Bereich der Überdruckanwendung – für diese ist der RSV-G selbst in seiner Basisausführung einsetzbar. Ein besonderes Highlight im Zuge der Markteinführung stellt zudem die verkürzte Lieferzeit des Produktes dar: „Bei normalem Bestellaufkommen wurde diese auf lediglich vier Wochen reduziert – und dass, obwohl jedes Produkt kundenspezifisch gefertigt wird!“, resümiert Agatonovic.

Know-how for safety
Die in Herisau in der Schweiz ansässige RICO Sicherheitstechnik AG entwickelt und vertreibt seit 1988 unterschiedliche Komponenten zur Explosionsentkopplung. Mit Hilfe hochwertiger Produkte wie Explosionsschutzventile (Ventex®) und Explosionsschutzschieber sichert das Unternehmen Betriebe und schützt industrielle Anlagen vor der Ausbreitung von Explosionen. Die Lösungen kommen überwiegend in der Pharmaindustrie, Chemie/Petrochemie, in Forschungslabors, Silos, Mühlen, Trocknern und Abscheidern sowie Absauganlagen zum Einsatz. Darüber hinaus gehören auch Luftabsperrklappen, die Lüftungskanäle 100% gasdicht absperren können und den seltenen Vorteil bieten, die Dichtigkeit im eingebauten Zustand einfach zu überprüfen, zum Portfolio der Spezialisten. Mögliche Anwendungsgebiete hierfür sind unter anderem die Pharmaindustrie (z.B. Isolatoren), Kernkraftwerke, Militär/Zivilschutz, Chemie/Petrochemie, Forschungslabors oder auch Spitäler. Dabei steht die Sicherheit immer an erster Stelle. Zuverlässigkeit, Erfahrung, Innovation und Flexibilität sind Eigenschaften, die Rico Sicherheitstechnik AG ebenso auszeichnen, wie die Berücksichtigung individueller Wünsche oder die Entwicklung von Sonderausführungen. Auch die Beratung und Unterstützung der Kunden bei der Wahl der passenden Komponenten wird seitens eines Expertenteams gewährleistet. Die Rico Sicherheitstechnik AG ist nach ISO 9001:2008 und ATEX Richtlinie 94/9/EG zertifiziert. Im Bereich Explosionsschutz wird für jede Komponente eine ATEX-Baumusterprüfung unter verschiedensten Prozessbedingungen durchgeführt und auch bei den gasdichten Luftabsperrklappen führt das Unternehmen verschiedene, zum Teil kundenspezifische Qualitätstests durch. Diese richten sich nach den Anforderungen der jeweiligen Anwendung. Grundsätzlich wird bei Rico Sicherheitstechnik AG jedes einzelne Produkt endgeprüft. Dieser Grundsatz garantiert seit über 25 Jahren höchste Qualität für maximalen Sicherheitsanspruch.

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Sub-Zero feiert 70 Jahre Qualität und Innovation

Sub-Zero feiert  70 Jahre Qualität und Innovation

(Bildquelle: @coolGiants AG))

Sub-Zero Group, INC., der führende Hersteller von Luxus-Küchengeräten, feiert 70. Geburtstag. Seit der Gründung 1945 liegt der Hauptsitz der in dritter Generation als Familienunternehmen geführten Firma in Madison, Wisconsin. Und auch heute noch ist das Engagement für die Entwicklung innovativer, technologisch fortschrittlichster Produkte mit Design-Flexibilität ungebrochen, weshalb beide Marken – Sub-Zero und Wolf – in ihrer Kategorie Spitzenreiter sind und zu den begehrtesten Produkten im High-End-Küchenbereich zählen.
„Es ist ein Familienbetrieb, und die Familie steht im Mittelpunkt von allem was wir tun. Das unterscheidet uns von unseren Mitbewerbern in der Hausgeräteindustrie“, sagt Jim Bakke, Präsident und CEO von Sub-Zero Group, INC. „Mein Großvater, Westye F. Bakke, gründete das Unternehmen in dem festen Glauben, dass Sie, wenn Sie die hochwertigsten Produkte herstellen, auch immer Ihre Kunden haben werden. Von der ersten Stunde an haben wir uns hier in den USA der Produktion von erstklassigen Produkten verschrieben, die sich direkt an die Bedürfnisse der Hausbesitzer wenden. Dieses Qualitätsversprechen an unsere Kunden erstreckt sich natürlich auch auf unseren Service und unseren Support. So arbeiten wir seit 70 Jahren, und so werden wir auch in den nächsten 70 Jahren arbeiten. „

Hier ein kleiner Rückblick auf Sub-Zero und Wolf“s Einfluss auf die Küchengeräte-Industrie und den Nutzen für die moderne Küche:
– 1943 – Westye F. Bakke baut im Keller seines Hauses in Madison seinen ersten freistehenden Gefrierschrank-Prototyp aus geborgtem Schrott. Bakke biegt die Spulen des Gerätes mit bloßen Händen und improvisiert auch bei allem anderen, was ihm an Materialien fehlt, denn Rohstoffe sind knapp während des 2. Weltkriegs.
– 1945 – Bakke gründet die „Sub-Zero Freezer Company“ in Madison, Wisconsin. Er wählt den Namen „Sub-Zero“, weil seine Gefriergeräte die ersten sind, die die strengen Qualitätsstandards für das Einfrieren von Lebensmitteln bei Minus-Temperaturen erfüllen.
– 1955 – Sub-Zero führt die Duale Kühlung ein, ursprünglich „Tu-Temp.“ genannt. Duale Kühlung bezeichnet zwei getrennte, geschlossene Systeme für den Kühl- und den Gefrierschrank, sorgt für optimale Konservierungsbedingungen für jede Art von Lebensmitteln und eliminiert jegliche Art von Geschmacksübertragung.
– Ende der 1950er Jahre – Sub-Zero bleibt Vorreiter bei integrierten Kühlgeräten durch die Einführung der ersten bündigen Einbau-Einheit überhaupt. Außerdem modifiziert das Unternehmen das integrierte Design für die Einbaufronten. Dadurch können die Einheiten vollständig an das Gesamt-Dekor der Küche angepasst werden. Der Kühlschrank, einst als das am wenigsten attraktive Gerät in amerikanischen Küchen betrachtet, wird ein elegantes und schönes Aushängeschild für Technik und Design.
– 1995 – Das völlig neue Konzept der integrierten Kühlung wird durch die modularen Einheiten der 700-Serie verwirklicht. Die 700 Serie repräsentiert die neue Form der „Point of Use“ Kühlung, die sich nahtlos in jede Inneneinrichtung einfügt. Die Serie beinhaltet das innovative Konzept der Kühl- und Gefrierschrank-Schubladen und basiert auf der Idee, dass alle Lebensmittel an einem Platz innerhalb des Gerätes gelagert werden können müssen und die Platzierung der Geräte an den Lifestyle des Eigentümers angepasst wird.
– 1999 – Die 400 Serie der Weinlagerschränke kommt auf den Markt. Anders als Basis-Weinschränke haben die Weinlagerschränke von Sub-Zero besondere Eigenschaften und Fähigkeiten, die die Bekämpfung der vier Feinde des Weines – Temperatur, Licht, Feuchtigkeit und Vibrationen – ermöglichen.
– 2000 – Sub-Zero erweitert seine Küchen-Expertise durch den Erwerb der Privathaushaltsparte von Wolf Appliance Co. Mit über 75 Jahren Erfahrung im Großküchenbereich, sind die Kochfelder und Range-Cooker der Privathaushaltsparte der Marke „Wolf“ ideale Unternehmensbegleiter und Küchen-Seelenverwandte für Sub-Zero.
– 2005 – Sub-Zero präsentiert mit dem PRO 48 Kühlung im professionellen Stil. Innen und außen aus Edelstahl gefertigt, ist der PRO 48 mit seinen gigantischen Abmessungen und seiner modernen Technik der dualen Kühlung ein Monument der Lebensmittelkonservierung.
– 2008 – Ein antimikrobielles Luftreinigungssystem basierend auf NASA-Technologie wird eingeführt. Die Technologie reinigt die Luft des Kühlschranks von Ethylengas sowie Schimmel, Viren und Bakterien, die das Verderben von Lebensmitteln verursachen.
– 2013 – Sub-Zero und Wolf beginnt mit der Einführung der Geräte der neuen Generation, einer Reihe von mehr als 70 Produkten, entwickelt, um in Leistung und Design zu überzeugen. Dieses Produkt Rollout ist das größte in der 70-jährigen Unternehmens-Geschichte. Die neue Generation von Sub-Zero und Wolf Produkten enthält nicht nur noch fortschrittlichere Konservierungs-Eigenschaften und noch mehr Geräte-Größen, sondern ist auch perfekt mit den Wolf-Produkten der neuen Generation abgestimmt, darunter das erste integrierte Gourmet-Kaffee-System und die integrierte M-Serie Ofenreihe, mit dem völlig neu gestalteten Doppel VertiCross ™ Konvektionssystem.
– 2015 – Einführung von „Wolf Gourmet“, einer neuen Luxus-Linie von Aufsatz Geräten und Küchenwerkzeugen. Wolf Gourmet Produkte werden die hohen Standards an Qualität, Technik, wohl überlegtem, innovativem Design und tadelloser Verarbeitung aufrechterhalten, für die Wolf bekannt ist.

„Seit 70 Jahren baut Sub-Zero innovative Marken auf“, sagt Michele Bedard, Vize-Präsident Marketing für die Sub-Zero Group, INC. „Wir verstehen die Rolle die unsere Geräte im Leben und in den Küchen unserer Kunden spielen und werden auch in den nächsten 70 Jahren Produkte bauen, die den Rahmen schaffen, der Familien bei ihren Mahlzeiten miteinander verbindet. „

Für weitere Informationen oder um einen Sub-Zero und Wolf Händler in Ihrer Nähe zu erreichen, besuchen Sie bitte www.subzero-wolf.com

Sub-Zero Group, INC., produziert die globalen Premium-Markengeräte Sub-Zero und Wolf.
Sub-Zero, INC. ist der führende Hersteller von US-amerikanischen Luxus-Kühl-, Gefrier- und Weinlagerschränken und richtungsweisend im Produktdesign bei eingebauten und integrierten Linien. Spezialisiert auf Nahrungsmittelkonservierung, leistete Sub-Zero Pionierarbeit bei dem Konzept der dualen Kühlung – und ist stolz darauf, dass es weltweit als erstes Unternehmen dazu in der Lage war, Lebensmittel bei extremen „Unter-Null“ Temperaturen zu lagern.
Im Jahr 2000 wurde Wolf Appliance, INC. der führende Hersteller in den Bereichen Öfen, Kochfelder und Grills, von Sub-Zero erworben. Es folgte die Gründung der Unternehmensmarke Sub-Zero und Wolf als Partner und Küchen-Seelenverwandte.
In der dritten Generation in Familienbesitz, betreibt das Unternehmen Fertigungsstätten in Fitchburg, Wisconsin, USA, und Goodyear, Arizona. Beide Marken werden regelmäßig für die höchsten Leistungen in der Kälte- und Kochtechnik, im Bereich Innovation und Kundenzufriedenheit ausgezeichnet.
Sub-Zero und Wolf-Produkte sind überall in den Vereinigten Staaten und international erhältlich. Für weitere Informationen über Sub-Zero und Wolf besuchen Sie bitte www.subzero-wolf.com

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Der Chief Information Officer hat ausgedient

Der Beginn einer neuen Ära

München, 09. November 2011: Den Chief Information Officer, wie wir ihn kennen, wird es schon bald nicht mehr geben. Vier radikale Veränderungen werden die Rolle des CIO neu definieren und diesen zu einem „Chief Integration Officer“ mit zentraler Geschäftsleitungsfunktion machen. Diese Schlussfolgerung zieht das Beratungsunternehmen Lodestone Management Consultants aufgrund einer umfassenden Marktbetrachtung.

Die Ergebnisse lassen aus der Sicht von Nobert Kettner, Vorsitzender der Geschäftsführung von Lodestone Management Consultants Deutschland, nur einen Schluss zu: „Um die neuen Herausforderungen und Aufgaben des vor uns liegenden Netzwerk-Zeitalters bewältigen zu können, ist eine neue Generation von CIOs gefordert.“ Deren Hauptaufgabe werde in einer sicheren Integration von neuen, meist internetbasierten Technologien, Anwendungen und Endgeräten in bisherige Client-Server-Strukturen liegen. „Die CIOs der Zukunft müssen flexible Architekturen, unterschiedliche Plattformen, Netzwerk-orientierte Dienste und kollaborative Prozessstrukturen weltweit in Einklang bringen“, ist Kettner überzeugt.

Netzwerk-Zeitalter definiert Rolle neu

Die Erkenntnisse fußen einerseits auf der Erfahrung aus über 200 Projekten, die Lodestone in den vergangenen fünf Jahren strategisch begleitet hat. Zum anderen beruhen sie auf den Ergebnissen von Studien aus den Jahren 2007 bis 2011, die das Beratungshaus sowohl im Rahmen einer Primär- als auch einer Sekundärrecherche ausgewertet hat – darunter eine Studie der Fachhochschule Ingolstadt („The future CIO“s role“), die von März bis Juni 2011 CIOs aus Fertigungs-, Service- und Handelsunternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und mehr als einer Milliarde Euro Umsatz befragt hat. Folgende vier Veränderungen werden demzufolge eine neue Generation von CIOs hervorbringen:

1. Vom ERP zum GRP – Ersatz lokaler Unternehmenssoftware durch ein konzernweites Global Resource Planning

Bereits heute besteht ein Großteil von IT-Projekten darin, ERP-Systemlandschaften zu konsolidieren. Aufgrund von global ausgelegten Geschäftsmodellen wird sich diese Entwicklung verstärken. Die meisten multinationalen Unternehmen werden in naher Zukunft weniger als fünf ERP-Systeme nutzen. Mittel- bis langfristig geht die Tendenz gar in Richtung eines Global Resource Planning (GRP) Systems. Die Folge: CIOs müssen sich intensiver mit der Integration von Prozessen auseinandersetzen – über verschiedene Regionen, Geschäftsbe­reiche oder Landesgrenzen hinweg. Darüber hinaus werden sie Geschäftsfunktionen – im Finanzwesen, im Einkauf oder im Personalwesen – standardisieren und vermehrt in globalen Servicezentralen, so genannten Shared-Services-Centern, zusammenfassen. So sind diese konzernweit einheitlich, was in der Regel die Effizienz erhöht und zu niedrigeren Kosten führt.

2. Von EVC (Enterprise Value Chain) zu NVC (Network Value Chain) – das Netzwerk wird „verantwortlich“ für den Wertbeitrag der IT

Die Wertschöpfung wird künftig im Verbund mit Kunden, Partnern und Lieferanten erzielt. Die Unternehmen werden diese deshalb stärker in ihre Kerngeschäftsprozesse einbeziehen müssen. Die bisherige Wertschöpfungskette (Enterprise Value Chain) wird sich folglich zu einem Wertschöpfungsnetz (Network Value Chain) erweitern. Um die Qualität von Produkten, Services und Prozessen halten und in einem zweiten Schritt erhöhen zu können, muss die IT hohen Prozess- und Technologie-Integrationsanforderungen gerecht werden. Die CIOs werden sich verstärkt mit unterschiedlichen, externen Applikationen und Infrastrukturen auseinandersetzen müssen.

3. Vom Projekt zum Portfolio – Bewertung und Management umfangreicher, konzernweiter IT-Portfolios, statt bloßer Priorisierung der Projekte

Das gegenwärtige Netzwerk-Zeitalter ist geprägt durch heterogene Technologien wie Smartphones, Tablet-PCs, Internet-Applikationen, Blogs, soziale Netzwerke und virtuelle Datenhaltung. Rund 50 neue Technologien und Trends werden damit einhergehen. Die Zeiten unternehmensweit standardisierter Clients sind vorbei. Diese zunehmende Technologisierung erfordert ein systematisches Portfolio-Management zur Bewertung des wirtschaftlichen Nutzens sowie der Risiken von technischen Innovationen. Die CIOs benötigen Fähigkeiten, diejenigen Projekte zu initiieren und umzusetzen, welche die Unternehmensstrategie unterstützen und einen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten.

4. Von „Sekundär“ zu „Primär“ – Wert-Beitrag verlagert IT von Support- zu Kernfunktion

Zukünftig werden alle Kernprozesse der Wertschöpfungskette maßgeblich von der IT abhängen. Der Durchdringungsgrad wird zunehmen, sodass die IT nicht mehr nur eine unterstützende Funktion hat, sondern selbst Teil der Kerngeschäftsprozesse der Unternehmen wird. Der CIO wird deshalb nicht mehr nur „Costcenter“ sein, sondern einen Nachweis zum Wertbeitrag erbringen müssen, sodass Investitionen einen entsprechenden Return on Invest (ROI) erzielen. Die Entwicklung ist daher vorgezeichnet: Die CIOs müssen direkt dem CEO unterstellt werden. Nur so können sie Treiber von wertschöpfenden Neuerungen sein und sich als solche positionieren.

Detailergebnisse der Marktbetrachtung stellen wir Ihnen gerne auf Anfrage zur Verfügung.

Die Pressemitteilung finden Sie auch unter http://lodestonemc.com/de/news/details/id.61/
Die Lodestone Management Consultants AG mit Hauptsitz in Zürich ist ein global tätiges Beratungsunternehmen, das international ausgerichtete Firmen im Bereich der Strategie- und Prozessoptimierung sowie bei IT-Transformationen berät. 2005 gegründet, ist Lodestone mit mehr als 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 17 Ländern auf fünf Kontinenten aktiv. Spezieller Fokus der Beratungsaktivitäten liegt auf den Branchen Automobil, Life Science, Finanzdienstleistungen sowie Investitions- und Konsumgüter. Weitere Informationen unter www.lodestonemc.com.
Lodestone Management Consultants GmbH
Sissy Echinger
Parkring 2
85748 Garching b. München
+49 89 30 76 676-15

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