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Verstärkung für den 828er: Ardex bringt neue Wandspachtelmassen auf den Markt

ORGINAL, COMFORT, READY

Witten, 12. März 2019. Ein „Klassiker“ bekommt Verstärkung: Aus dem Wandfüller ARDEX A 828 ist jetzt eine Produktfamilie geworden – ihm stehen gleich zwei neue Spachtelprodukte zur Seite. Der Ultra-Leichtspachtel ARDEX A 828 COMFORT und der gebrauchsfertige Flächen- und Fugenspachtel ARDEX A 828 READY im praktischen Eimer sind ab 1. April im Fachhandel erhältlich.

Wände glätten und spachteln: Dafür greifen Handwerker seit fast 40 Jahren immer wieder zu ARDEX A 828. „Das Produkt ist äußerst beliebt, weil es genau über die Eigenschaften verfügt, die oft gefordert sind. So besitzt es eine hohe Füllkraft, fällt nicht bei und lässt sich leicht und zügig beliebig dick in nur einem Arbeitsgang auftragen“, sagt Dr. Julia Soldat, Produktmanagerin bei Ardex. Hinzu kommt, dass die Flächen schnell weiterverarbeitet werden können und sich gut schleifen lassen.

Verstärkung für das Original
Ardex hat das Original um durchdachte Varianten ergänzt, um den aktuellen Anforderungen gerecht zu werden. Eine dieser Neuentwicklungen ist ARDEX A 828 COMFORT. Der Ultra-Leichtspachtel wird im praktischen 15 kg Sack angeboten, ist mit einem handlichen Tragegriff ausgestattet und lässt sich auch in großen Mengen komfortabel anrühren. Ein weiterer Vorteil ist seine hohe Ergiebigkeit. „Mit einem 15 kg Sack können bis zu 22 qm gespachtelt werden“, so Julia Soldat. Zudem lässt sich das Produkt leicht verarbeiten, hat eine lange Verarbeitungszeit von 60 Minuten – und die Nachbearbeitung funktioniert auch ohne Schleifen. Zusätzlich kann ARDEX A 828 COMFORT sogar auf tragfähigen Dispersionsfarben und Latexfarben ohne Voranstrich eingesetzt werden.
Der dritte im Bunde ist der dispersionsgebundene Flächen- und Fugenspachtel ARDEX A 828 READY. „Wie der Name schon sagt, ist er sofort gebrauchsfertig – ganz ohne Umrühren und auf nahezu allen bauüblichen Untergründen“, erklärt Julia Soldat.

Wandprodukte im Fokus
Nachdem im vergangenen Jahr der Schwerpunkt bei Ardex auf Bodenprodukten lag, sind in diesem Jahr die Wandprodukte im Fokus. „ARDEX A 828 – vielen auch noch bekannt unter dem Altnamen „Ardumur“ – ist immer noch die beste und beliebteste Wandspachtelmasse in Deutschland. Oft kopiert, aber nie erreicht. Wir freuen uns, jetzt mit ARDEX A 828 COMFORT und ARDEX A 828 READY zwei würdige „Geschwister“ mit in die Produktfamilie aufnehmen zu können, die dem Zeitgeist entsprechen. Damit geben wir an der Wand nochmal richtig Gas und wollen unsere Position beim Maler- und Trockenbauhandwerk ausbauen“, so Dr. Markus Stolper, Leiter Vertrieb & Marketing.

Live-Demonstration auf „der Farbe“ in Köln
Wie einfach die neuen Spachtelprodukte anzuwenden sind, zeigt Ardex auf der europäischen Fachmesse FARBE, AUSBAU & FASSADE (FAF) vom 20. bis 23. März 2019 in Köln. In Halle 7, Stand 329 können Besucher die 828er live auf der Bühne erleben. Von der Wand zum Boden: Auf der Messe stellt Ardex auch seine Bodenprodukte vor, getreu dem Motto „Deine Meisterleistung an Wand und Boden“.

Weitere Neuprodukte
Ebenfalls neu im Wand-Produktsortiment sind der Kartuschenspachtel ARDEX RF und der Finishspachtel ARDEX A 826 READY. „ARDEX A 826 READY ist das ideale Produkt, um extrem glatte Oberflächen zu erzielen“, erklärt Armin Riedel, Anwendungstechniker bei Ardex. Dabei lässt sich der Spachtel auf alle gängigen Untergründe ohne Voranstrich einsetzen – und ist sofort gebrauchsfertig.
Der Kartuschenspachtel ARDEX RF basiert auf Acryldispersion und kann für Fugen an Fußleisten, Fenstern und Türzargen oder auch Anschlussfugen im Trockenbau verwendet werden. Im Vergleich zu herkömmlichen Acrylprodukten ist ARDEX RF besonders flexibel, schnell überstreichbar und schleifbar. „Zudem ist das Produkt auch im Außenbereich einsetzbar“, so Riedel.

Besonders emissionsarm
Alle Neuprodukte sind als sehr emissionsarm und mit EMICODE EC 1 PLUS zertifiziert. „Dadurch liefern sie einen wertvollen Beitrag zur Beurteilung der Nachhaltigkeit von Gebäuden, etwa in Gebäudezertifizierungen“, erklärt Dr. Julia Soldat.

Die Neuprodukte im Überblick
ARDEX A 828 READY Flächen- und Fugenspachtel
– Hohe Standfestigkeit
– Auf Null ausziehbar
– Sehr gut schleifbar
– Airlessfähig

ARDEX A 828 COMFORT Ultra-Leichtspachtel
– Komfortable Verarbeitung, auch von größeren Mengen
– Gleichbleibende Konsistenz während der Verarbeitung
– Hohe Ergiebigkeit
– Sehr gut schleifbar
– Nullauszug möglich, beliebige Schichtdicke

ARDEX A 826 READY Finishspachtel
– Ansatzlos auf Null ausziehbar
– Hervorragende Haftung ohne Voranstrich auf vielen Untergründen
– Für Schichtdicken bis 3 mm

ARDEX RF Kartuschenspachtel
– Schwundfrei, bis 12 mm einlagige Schichtdicke
– Überstreichbar
– Geruchsneutral, lösemittel-, isocyanat- und silikonfrei
– Schleifbar

Die Ardex GmbH ist einer der Weltmarktführer bei hochwertigen bauchemischen Spezialbaustoffen. Als Gesellschaft in Familienbesitz verfolgt das Unternehmen seit fast 70 Jahren einen nachhaltigen Wachstumskurs. Die Ardex-Gruppe beschäftigt heute über 2.700 Mitarbeiter und ist in mehr als 50 Ländern auf fast allen Kontinenten präsent, im Kernmarkt Europa nahezu flächendeckend. Mit mehr als zehn großen Marken erwirtschaftet Ardex weltweit einen Gesamtumsatz von mehr als 720 Millionen Euro.

Firmenkontakt
ARDEX GmbH
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Friedrich-Ebert-Straße 45
D-58453 Witten
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Arts & Others
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Silber für BeeComp auf der Erfindermesse iENA 2018

Silbermedaille für Innovationen 2018

BeeComp Technologies hat die weltweit erste „Plasma-Vakuum-Veredelungs-Anlage“ für Papierwaben-Sandwiche in Betrieb genommen.
Als Testanlage ist diese im BeeComp Entwicklungszentrum Wertheim zu ersehen.
Mit dieser Neuentwicklung wurde auf der Erfindermesse iENA 2018 in Nürnberg, auf der die BeeComp vom 1. bis 4. November ausgestellt hatte, die Silbermedaille für Innovationen verliehen.
Die Auszeichnung für Innovationen 2018 überreichte der Präsident des Erfinderverbands Werner Ruppert
dem CEO der BeeComp Technologies Rainer Völmle, der diese Auszeichnung mit sichtlichem Stolz annahm.

Revolution durch Innovation

Diese Technik bietet für das BeeComp Modulhaus System zwei wesentliche Vorteile:

Durch eine deutliche Reduzierung der chemischen Veredelungsflüssigkeit werden die Veredelungskosten noch einmal drastisch gesenkt.

Das eröffnet der BeeComp den Einsatz von Materialien auf der Basis von nachwachsenden Rohstoffen, den dadurch erreichet das Unternehmen Nachhaltigkeit durch die Symbiose von Ökologie und Ökonomie!
Für das Jahr 2019 verspricht sich die BeeComp Technologies durch diese Innovation ein höheren Marktanteil, der durch Produktionskosten Senkung und Materialaufwertung der Produkte erreicht werden soll.

Gründung 2015 in Red Rock, TX, USA
Sitz der BeeComp Technologies Inc. Houston, TX, USA
Deutsche Repräsentanz in Düsseldorf
Produktion in Wertheim

Entwicklung und Fertigung von Produktionsanlagen zur Herstellung von Leichtbaustoffen auf Basis von veredelten Papierwaben
Beratung, Entwicklung und Produktion in einer Hand
Herstellung von Leichtbauelementen aus Papierwaben
und Sandwichpanelen feuerhemmende und belastungsunempfindlichen Beschichtungen
Ausgangsmaterial für universelle industrielle Nutzung
Komplette Bausätze von Notunterkünften und Häusern im Low-Cost Bereich
Komplette Bausätze von Leichtbauhäusern für permanent Living

Kontakt
BeeComp Technologies Inc.
N. Ganibegovic
Erkratherstrasse 365 a
40231 Düsseldorf
0800 464 0000
0800 464 5555
team@beecomp-technologies.com
http://www.beecomp-technologies.com

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Innovative Neuentwicklung: Der Ultramobile Bodenständer für Tablets

Hamburger Designfirma entwickelt neuartigen Ständer für iPad und Co

Innovative Neuentwicklung: Der Ultramobile Bodenständer für Tablets

Mangroovv – der ultramobile Bodenständer für Tablets

Hamburg, 04.07.2014: Mit der Entwicklung ihres ultramobilen Bodenständers für Tablets ist der Hamburger Designfirma blue object etwas Großes gelungen. „Unser Ziel war es, einen Bodenständer zu entwickeln, der die Mobilität eines Tablets erweitert und nicht einschränkt,“ so Armin Müller, GF von blue object. Denn: „Tablets sind Universalgeräte, die ich an an beliebigen und ständig wechselnden Orten brauche.“

Privat
– in der Küche fürs Online-Rezept
– im Bad zum Filme-Gucken
– im Wohnzimmer beim Musizieren mit digitalen „Notenblättern“
– an der Werkbank für den Bauplan usw.

Beruflich
– beim Verkaufen mal bei diesem Ausstellungsstück, mal bei diesem
– als Arzt auf Visite an verschiedenen Betten und in verschiedenen Zimmern
– in der Auto-Werkstatt überall da, wo ich gerade repariere usw.

„An all diesen ständig wechselnden Orten möchte ich mein Tablet nutzen, aber nicht ununterbrochen in meiner Hand halten. Ich will ja kochen oder als Arzt den Patienten untersuchen. Und in manchen Fällen will ich mein Tablet mit beiden Händen bedienen.“ Deshalb galt es, einen Bodenständer zu entwickeln, den jeder ohne nachzudenken überall hin mitnimmt.

Das ist blue object gelungen – mit dem Bodenständer Mangroovv. Und zwar durch einen genialen Mechanismus: Wenn man Mangroovv am Griff hochnimmt, klappt der Fuß automatisch ein. Der Ständer wird schlank. So kommt jeder vorbei an empfindlichen Möbeln, durch enge Flure, Treppen, Aufzüge oder durch Menschenmengen. Weder schlägt der Ständer gegen die Beine, noch muss man fürchten, unterwegs hängen zu bleiben oder gar etwas zu zerkratzen. Vor Ort klappt der Fuß dann in der Luft aus und man stellt ihn auf beliebigen Böden ab. Egal ob Holz, Stein, Teppich, Gras, Kies, der Ständer steht immer sicher.

Weitere Features sind:
– Mangroovv lässt sich stufenlos in der Höhe verstellen, so dass man sein Tablet im Sitzen und im Stehen nutzen kann.
– Durch ein käfigloses Kugelgelenk lässt sich das Tablet mit einem Griff in jede beliebige Arbeitsposition bringen.
– Das Tablet lässt sich mit einem Griff anbringen oder abnehmen, so dass es auch weiter wie gewohnt in der Hand genutzt werden kann.

Daraus ergeben sich viele Vorteile: „Mit Mangroovv kann ich mein Tablet an beliebigen und ständig wechselnden Orten mit beiden Händen bedienen. Ich habe jederzeit beide Hände frei für andere Tätigkeiten und ich schone Hand und Arm, weil ich das Tablet nicht ständig halten muss.“ Dass Mangroovv dabei sehr leicht ist, versteht sich von selbst. Mangroovv samt Tablet wiegen um 1,5 kg.

„Wir haben das Produktkonzept „ultramobiler Bodenständer für Tablets genannt, weil der Ständer mehr ist als mobil. Mobil ist auch ein Fotostativ. Aber ich werde ein klassisches Stativ nicht zigmal täglich von Hand ein- und ausklappen, wenn ich es ständig an verschiedenen Orten brauche. Mit unserer Lösung geht genau das automatisch. Und auch alle anderen Funktionen dienen einem unvergleichlichen Nutzungserlebnis. Es macht einfach Spaß, diesen Ständer zu nutzen.“ Zum Preis: „Wir sprechen gerade mit verschiedenen Herstellern. Sicher ist, dass der Preis deutlich unter dem z.B. eines iPads liegen wird.“

Ein kleines Werkstattvideo findet man auf der Projekt-Homepage von blue object ( www.mangroovv.net ). Dort kann man den Bodenständer in Aktion sehen. Die Hamburger bereiten jetzt eine Crowdfunding-Aktion für die erste Serie vor. „Wir freuen uns darauf, dieses Produkt bald den vielen Millionen Nutzern von Tablets anbieten zu können. Denn die Usability von Tablets gewinnt mit unserem Ständer erheblich. Im privaten wie im geschäftlichen Bereich.“

blue object ist außerdem bereit, ausgewählten Unternehmen Lizenzen zur Nutzung der internationalen Patentanmeldung zu geben – und bietet Privatinvestoren Beteiligungen an. Bildquelle:kein externes Copyright

blue object – Designfirma und Erfinder neuer Produktkategorien

blue object oHG
Armin Müller
Bargkoppelweg 52
22145 Hamburg
040 – 46 86 30-60
post@blueobject.de
http://www.mangroovv.net/

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Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

Hohes technologisches Know-How zur Eroberung neuer Märkte

(Mynewsdesk) Firma plant Herstellung gesunder Convenience – Snacks Innovation. Ein Wort, welches auch im Snack – Bereich oft inflationär für herkömmliche, nur mehr oder weniger in Form, Größe oder durch neue Toppings/ Füllungen  abgewandelte Back-Snacks verwandt wird. Ob Flammkuchen als „Apero – Snack“, die unzähligen, auf Basis von Pizzateig hergestellten Snacks wie „Pizzaspitz“, „Pizzataschen“, Pizzabrötchen“ etc., MINI – Plundergebäck oder Blätterteigpastetchen, Giabattas oder Focaccias – alles erscheint irgendwie austauschbar und nicht wirklich neu. „Was soll auch an wirklich neuen, innovativen Produkten auf den Markt kommen, wenn überall mit herkömmlichen Technologien  und auf Serienmaschinen produziert wird. Wirklich neue, innovative Verfahren  zur Herstellung echter Produktneuheiten setzen sich eben nicht so schnell durch“ so die Erfahrungen der Geschäftsführerin der special-cup-bakery (scb), Frau Marion Thiele. Das Unternehmen selbst ist schon vor Jahren zwecks Herstellung eines sehr feuchtigkeits-beständigen Getreidecups ganz neue Wege gegangen und hat eine bis dato völlig unübliche Verfahrenstechnologie zum verdichten von Backteig entwickelt. Die nicht nur (gast-) gewerbliche Nachfrage nach den unter der  Marke „Füllett“ angebotenen Pastetencups sowie dessen hohes Wertschöpfungspotenzial wurde in der Vergangenheit längst bewiesen. Da die derzeitige Produktion auf dem ersten, kleinen Prototyp aber für die Belieferung von Großkunden bzw. auch für einen Wertschöpfungsprozess nicht ausreichend und auch zu teuer ist, muss für eine effektive Serienfertigung der Füllett ein hochleistungsfähiger Backautomat (Prototyp 2) entwickelt werden. „Diese zweite Projektphase wollten wir eigentlich nicht mehr selbst in die Hand nehmen, sondern unser Know-How inklusive der vorhandenen Schutzrechte branchenaffinen Unternehmen zur Verfügung stellen“ so die Patent- und Markeninhaberin Marion Thiele. Die dazu in letzter Zeit verstärkt durchgeführte Akquise zeigte allerdings ganz offen: Der Großteil der Unternehmen aus der Lebensmittel-/Backwarenindustrie scheut sich davor, sich mit neuen, unbekannten Verfahrenstechnologien auseinander zu setzen. Oft fehlt auch im eigenen Hause der dafür notwendige technologische Sachverstand um das hohe Potenzial fremder Technologien auch wirklich richtig einschätzen zu können. Somit wird lieber an herkömmlichen Technologien und bereits vorhandener Technik festgehalten und maximal zur Steigerung der Produktivität und Senkung der Herstellungskosten immer wieder die vorhandene Technik zur Herstellung der „üblichen“ Produkte optimiert. Die oft einzige Variante, um die „Preisschlacht“ beim Handel zu gewinnen und gegenüber Mitbewerbern die Nase vorn zu haben – auch wenn dabei oft die Margen nicht mehr stimmen. Dass eine spezielle, international patentierte Verfahrenstechnologie ein hohes Alleinstellungsmerkmal bietet, ein damit produziertes und so absolut konkurrenzloses Produktsortiment wirkliche Rendite bringen könnte, wird dabei allerdings übersehen. „Das heißt, es fehlt zu oft die Weitsicht in Bezug auf die sich dann mit neuen Sortimenten bietenden Märkte. In unserem konkreten Fall wird außerdem das enorme Wertschöpfungspotenzial verkannt. Leider werden heute Projekte sehr schnell und damit oft auch etwas oberflächlich beurteilt. Die Einschätzung wirklich neuer Ideen und Konzepte bedarf nun mal etwas mehr Zeit –  selbst diese wird aber leider in vielen Fällen nicht investiert“ so der Erfinder des Füllett, Herr Wolfgang Linke. Diese Erfahrungen führten nun zwangsläufig zu einem Umdenken im Hause der scb. So wird nun entgegen früherer Planungen doch die eigene Realisierung der zweiten Projektphase in Betracht gezogen. „Das Füllett ist ja schließlich unser Baby und wir wollen es jetzt endlich wachsen sehen“ ist aus dem Hause der special-cup-bakery zu hören. Das Projekt würde dann nicht mehr nur die alleinige Herstellung der Füllett als Basisprodukt, sondern die Realisierung der gesamten Wertschöpfungskette beinhalten – das heißt auch die Entwicklung und Herstellung von tiefgekühlten Convenience – Produkten auf Basis des Füllett. „Unser kalorienarmes, ohne jegliche Zusatzstoffe und vegan herstellbares Füllett bietet im Gegensatz zu den fettigen, kalorienreichen Weißmehlprodukten die perfekte Basis  zur Entwicklung einer neuen gesunden und damit ernährungsphysiologisch wertvollen Produktlinie“ so die Unternehmerin. Das in jüngster Vergangenheit unter der Convenience – Marke „Snacklett“ entwickelte erste Fingerfood- Sortiment erhielt auf einem Testmarkt bereits sehr positive Resonanzen. Viele Aussagen wie „…endlich mal was wirklich Neues!“ bestärken die Akteure in ihrem Vorhaben. Die international patentierte Backtechnologie zur Herstellung des Basisproduktes Füllett ( www.fuellett.de ) würde dem Unternehmen auch zukünftig ein absolutes Alleinstellungsmerkmal sichern. Wirkliche Mitbewerber und „Preisschlachten“ mit dem Handel fürchtet das Unternehmen für die geplante neue Produktlinie deshalb kaum. Zur Unterstützung des großen Vorhabens soll nun der MAN – Power erhöht und „Kompetenz-partner“ in Form von Teilhabern/ Investoren (gern auch als Business- Angels) zur aktiven Mitarbeit in der dafür bereits neu gegründeten Kapitalgesellschaft eingebunden werden.  Potenziellen Mitstreitern stehen unter www.snacklett.de weitere Informationen zur Verfügung.
Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im special-cup-bakery Ltd. .

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/cq7bgf

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/energie/hohes-technologisches-know-how-zur-eroberung-neuer-maerkte-81827

Die special-cup-bakery Ltd. (scb) stellt mit einem im eigenen Hause entwickelten und
international patentierten Backverfahren eine spezielle Formbackware unter der Marke Füllett® (http://www.fuellett.de) her und
vermarktet diese sehr feuchtigkeitsbeständigen, in unterschiedlichen Größen
verdichtet gebackenen Pastetencups ungefüllt an den (gast)gewerblichen Kunden für
individuelle Einsatzzwecke.

Für eine wirklich effektive Serienproduktion der Füllett mit einem
neu zu entwickelnden Back- automaten sowie dann auch für den weiteren
Wertschöpfungsprozess zur Herstellung einer neuen, ernährungsphysiologisch wertvollen Produktklinie (tiefgekühlte
Convenience- Snack- Produkte) sollen in die dafür bereits neu
gegründete Kapitalgesellschaft „Kompetenzpartner“ eingebunden werde.
Interessenten erfahren näheres dazu unter www.snacklett.de : http://www.snacklett.de


Marion Thiele
Bärensteiner Str. 16
D- 01277 Dresden
0049 351 3190 5605
thiele@fuellett.de
http://shortpr.com/cq7bgf

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Innovative Neuentwicklung bei WIWA: Die neue WIWA PU GUN 4040 zur Verarbeitung von PUR Schaum und Polyurea

Innovative Neuentwicklung bei WIWA: Die neue WIWA PU GUN 4040 zur Verarbeitung von PUR Schaum und Polyurea

WIWA PU GUN 4040 – die 2K-Spritzpistole von WIWA für die Verarbeitung von PUR-Schaum und Polyurea.

Die wichtigsten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Beschichtung sind neben den Materialeigenschaften und den technischen Möglichkeiten einer zuverlässigen Verarbeitungsmaschine, wie z. B. der WIWA DUOMIX PU 460 eine professionelle 2K-Spritzpistole für PUR Schaum und Polyurea. – Die neue WIWA PU GUN 4040 – Mit der Neuentwicklung der WIWA PU GUN 4040 setzt WIWA neue Maßstäbe und erweitert sein großes Angebot an innovativer PU-Applikationstechnik mit einer eigenen Spritzpistole. Das Konzept dieser pneumatisch betriebenen Polyurea-Pistole basiert auf dem Gegenstromprinzip. Erst unmittelbar vor dem Materialaustritt über die Düse treffen die Poly- und Iso-Komponente mit einem Druck von bis zu 250 bar in der Mischkammer aufeinander.

Die neue WIWA PU GUN 4040 Polyurea-Pistole zeigt sich konsequent variabel. Durch einfachen Umbau lassen sich die Anschlüsse für die Materialzuführung ohne Werkzeug wahlweise unten oder oben positionieren.
Dank der farbig eindeutigen Ventile und der unterschiedlichen Anschlussgewinde ist der korrekte Anschluss jederzeit sichergestellt. Je nach Anwendungsfall stehen Mischkammern und Düsen für unterschiedliche Auftragsvolumen zur Verfügung. Die PU GUN 4040 eignet sich für den Einsatz von Rund- und Flachstrahldüsen. Schnell und einfach lassen sich Mischkammer und Düse ausbauen, reinigen und bei Bedarf wechseln.

Aber auch als Automatikpistole kann die neue PU GUN 4040 problemlos eingesetzt werden. Mithilfe eines optional erhältlichen Adapters kann die Polyurea-Pistole in automatischen Beschichtungsanlagen eingebaut werden. Hierfür tauschen Sie nur den Handgriff gegen den Adapter aus.

Viele praktische Details und die Möglichkeit, die PU-Pistole an unterschiedliche Einsatzanforderungen schnell und einfach anzupassen, machen sie zu einem echten Profiwerkzeug. Die PU GUN 4040 steht aber nicht nur für jede Menge technische Innovationen, sondern auch für optimale Arbeitsergonomie. Das geringe Eigengewicht der Pistole, das optimierte Griff-Design und die variable Anordnung der Anschlüsse für die Materialzuführschläuche garantieren einen ermüdungsfreien Einsatz auch bei der Beschichtung von großen Flächen Ein weiteres Plus der Pistole: Die PU GUN 4040 kann auch Polyurethan-Schaum verarbeiten, der z. B. für das nahtlose Abdichten und Dämmen von großen Dachflächen eingesetzt wird.

Zum Lieferumfang gehört der aus robustem Material gefertigte Koffer. Er enthält neben der Polyurea-Pistole eine Komplettausstattung aller erforderlichen Werkzeuge und Schmiermittel, die für die Demontage und Wartung der Pistole erforderlich sind. Weiteres Zubehör wie Düsen, Mischkammern, Filter und Anschlussadapter können ebenfalls in dem großzügig dimensionierten und stabilen Koffer aufbewahrt und transportiert werden.

Mehr Informationen zum Thema Polyurea-Pistole: http://www.pu-gun.de/
Online-Video: http://www.youtube.com/watch?v=VONkyTNDuCQ

1950 von Wilhelm Wagner in Lahnau gegründet, ist die WIWA Wilhelm Wagner GmbH & Co. KG. eines der führenden Unternehmen in dem Bereich Airless-Farbspritzgeräte, Materialförderung, Materialextrusion und Injektionssystemen. WIWA Produkte werden in Deutschland von mehr als 120 qualifizierten Mitarbeitern entwickelt und gefertigt. Der Vertrieb erfolgt über WIWA eigene Vertriebsniederlassungen in den USA, Mittlerer Osten und China. Zusammen mit seinen weltweiten Distributoren entwickelt und vertreibt WIWA branchenführende Sonderlösungen, die gemäß den Kundenanforderungen entwickelt werden.

Kontakt:
Wilhelm Wagner GmbH & Co. KG
Johannes Jacobi
Gewerbestraße 1 – 3
35633 Lahnau
+49 (0) 6441 609-0
info@wiwa.de
http://www.wiwa.de

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KM Datenverarbeitung – Neuentwicklung mit Qualität

Die KM Datenverarbeitung aus Eichstätt hat auf die ersten Kundenreaktionen reagiert und präsentiert ihr neues Projekt www.oertliche-branchen-auskunft.net. Nach einer kurzen Testphase und vielen Verbesserungen sowie der Neuentwicklung unserer Plattform ist der Launch perfekt.

Die KM Datenverarbeitung ist ein kompetenter und seriöser Anbieter im Bereich des Verlagswesens. „Mit der Örtlichen-Branchen-Auskunft haben wir es erreicht von unseren Kunden und Partnern eine positive Reaktion zu erhalten“, sagt Miodrag Krndija, Geschäftsführer der KM Datenverarbeitung. Die KM Datenverarbeitung und das Portal Örtliche-Branchen-Auskunft.netfördert die Relevanz Ihrer Internetpräsenz mit Hilfe der gebotenen Leistungen. Die KM Datenverarbeitung bemüht sich zunehmend immer bessere Leistungen zur Verfügung zu stellen und das Leistungssprektrum zu erweitern. Mit der Neugestaltung und kompletten Überarbeitung der Örtlichen-Branchen-Auskunft stellt die KM Datenverarbeitung eine Plattform vor, mit der sich die KM Datenverarbeitung gravierend von anderen schwarzen Schafen distanziert, die mit fragwürdigen Methoden und Tricks versuchen, Kunden in Verträge zu locken ohne eine werthaltige Gegenleistung zu bieten.

Der KM Datenverarbeitung ist es wichtig, Ihre Daten immer aktuell darzustellen. Das gesamte Team ist sehr bemüht Sie zu unterstützen und Ihnen zu helfen Ihre Werbebotschaften qualitativ zu präsentieren. Leider sind die Methoden einer Vielzahl unseriöser Anbieter sehr schädigend für diesen Geschäftsbereich, oftmals werden die Produkte als Abzocke verrufen. Die KM Datenverarbeitung ist ein seriöser Anbieter der dem Kunden werthaltige Leistungen, ob Basis oder Premium-Kunde, bietet.

Service und Kompetenz überzeugen, nutzen Sie die Chance von potentiellen Geschäftspartnern in unserer Örtlichen-Branchen-Auskunft gefunden zu werden. Weitere Informationen über die KM Datenverarbeitung erhalten Sie auf www.km-datenverarbeitung.de und www.oertliche-branchen-auskunft.net

Die KM Datenverarbeitung ist ein professioneller und kundenorientierter Dienstleiter für Datenverarbeitung. Seriösität und Professionalismus sind die Hauptgründe für den Erfolg der KM. Betreuung, Kommunikation und ein kundenorientiertes Angebotsportfolio sollen auch Schwerpunkte in der Aktivität der KM Datenverarbeitung bleiben.
KM Datenverarbeitung
Miodrag Krndija
Pfahlstrasse 8
85072 Eichstätt
info@km-datenverarbeitung.de
0175 1928419
http://www.km-datenverarbeitung.de

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PlanET eco cover: Starkes Hightech-Gewebe ersetzt Holzlatten

Ein neuartiges Entschwefelungsgewebe für Fermenter mit Tragluftdach kommt 2012 auf den Markt – entwickelt von der PlanET Biogastechnik GmbH aus Vreden. Das Gewebe aus Polyethylen (PE) eignet sich für alle konventionellen Biogasanlagen und wird zwischen Gärsubstrat und Tragluftdach befestigt. Dort reduziert es zuverlässig die Schwefelwasserstoffkonzentration im Biogas.

Wo früher eine schwere Holzbalkenanlage verschraubt wurde, spannt die PlanET Biogastechnik GmbH künftig ein neuartiges, dichtes Kunststoffnetz: Das Entschwefelungsgewebe PlanET eco cover kommt 2012 auf den Markt. Die Innovation sorgt für eine intensive Entschwefelung im Fermenter. Das für Wartungszwecke begehbare Gewebe ist gleichzeitig leichter und tragfähiger als vergleichbare Konstruktionen und besteht aus korrosionsfestem Polyethylen (PE). In Kombination mit dem Kronenschutz von PlanET lassen sich auf diese Weise künftig größere Behälterdurchmesser und leistungsfähigere Anlagen realisieren.

Hohe Bakterienbesiedlung fördert Gasqualität
„Die große Gewebefläche ist günstig für die Bakterienbesiedelung im Rahmen der biokatalytischen Reinigung. Dieses sorgt zuverlässig für die Senkung der Schwefelwasserstoffkonzentration (H2S)“, sagt PlanET Geschäftsführer Hendrik Becker. „Im Ergebnis haben wir grobentschwefeltes Biogas in einer Qualität, die sich problemlos im BHKW verwerten lässt.“
Das Gewebe wird unterhalb der Wetterschutz- und Dichtplane gespannt und von einer Edelstahlstütze in der Mitte stabilisiert. Vom Kopfring der Stütze sind radial zusätzlich Gurte mit dem Behälterrand verbunden. Die neue Konstruktion ist bereits seit Monaten bei PlanET Biogasanlagen erfolgreich im Dauertest.
Gegenüber den bisherigen Holzkonstruktionen hat das PlanET eco cover vor allem folgende Vorteile:
– Größere Reaktionsfläche durch ein sehr engmaschiges Gewebe
– Thermische Barriere und Auflage für die Gasspeicherfolie
– Sehr beständig: Alle Materialien sind aus PE oder V4A und daher auch für die Kofermentation gut geeignet
– Ausgelegt bis Schneelastzone 3 (130 kg/qm)
– Gebrauchsmustergeschützt

Hintergrund:
Biogas wird in der Regel noch im Fermenter grobentschwefelt, um eine ausreichende Qualität für die Verwertung in einem BHKW zu gewährleisten. Eine zuverlässige Senkung der Schwefelwasserstoffkonzentration (H2S) ist ebenfalls vor einer Netzeinspeisung in Erdgasqualität notwendig. Die Entschwefelung geschieht durch Bakterien, die dafür eine ausreichende Besiedelungsfläche und Sauerstoff benötigen.

Die PlanET Biogastechnik GmbH gehört zu den führenden Biogasanlagenanbietern weltweit. Das Leistungsportfolio umfasst alle Bereiche der Biogastechnik und des Komponentenvertriebs, von der Planung, dem Anlagenbau, der Aufbereitung von Biogas auf Erdgasqualität bis hin zum Service und der biologischen Betreuung durch ein eigenes Labor. Mit dem Geschäftsbereich RePowering bietet PlanET die Möglichkeit, die Wirtschaftlichkeit bestehender Anlagen gezielt zu steigern. Dabei gibt das modular entwickelte Funktionsprinzip SYSTEMBIOGAS Biogasanlagenbetreibern und Investoren die Möglichkeit, jederzeit auf neue Entwicklungen im Biogasmarkt zu reagieren. Über 200 Mitarbeiter sind allein in der Unternehmenszentrale im Münsterland beschäftigt. Weitere Mitarbeiter arbeiten an den internationalen Niederlassungen in den Niederlanden, Frankreich und Kanada. Weltweit hat PlanET bereits mehr als 250 Biogasanlagen in der Größenordnung zwischen 40 kW und mehreren MW erfolgreich realisiert.
PlanET Biogas GmbH
Valerie E. Hoppe
Up de Hacke 26
48691 Vreden
v.hoppe@planet-biogas.com
0201-24498311
http://www.planet-biogas.com

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Kreative Produkte machen Metall lebendig

Qualität mit Schutz vom DPMA: Schlosser-Meister entwickelt Rundbogenhalle

Das Schlosserhandwerk macht Metall lebendig: Das kann jeder bewundern, der am Bau ein geschwungenes Treppengeländer, einen Vorstellbalkon oder eine individuelle Stahlkonstruktion sieht. Qualitätsarbeit im Stahl- und Metallbau ist für die Schlosserei Frank aus Boizenburg bereits seit über 20 Jahren selbstverständlich. Doch das familiengeführte Unternehmen will seine Kunden auch durch Kreativität und Vielseitigkeit überzeugen. Bestes Beispiel dafür ist die eigene Entwicklung einer beim Deutschen Patent- und Markenamt geschützten Rundbogenhalle, die das Angebot seit 2009 bereichert und den familiengeführten Betrieb somit klar von anderen abhebt.

Die Entwicklung von der ersten Idee bis zum marktreifen Produkt fand ausschließlich im Hause Frank statt. Auch Vertrieb und Fertigung der „Vierkant-Hohlprofil-Rundbogenhalle“ liegen in einer Hand. Weil die Halle über ein Gebrauchsmuster geschützt wurde, ist sie so auch nur bei der Schlosserei Frank erhältlich. Von Schwartow aus, einem kleinen Ortsteil von Boizenburg/ Elbe, erobert die Rundbogenhalle daher nun den Markt – nicht zuletzt, weil sie so vielseitig einsetzbar ist.

Landwirtschaft, Industrie und Handel – aber auch Privatpersonen – sind potenzielle Interessenten für das innovative Produkt. Durch die variable Hallenlänge von fünf bis zehn Metern und ohne Standortbindung durch ein Fundament, ist sie für verschiedenste Zwecke geeignet. Als Carport, Unterstand, Gerätehalle oder Warenlager – es finden sich bereits zahlreiche Referenzen, die auf der Homepage des Handwerksbetriebs unter http://www.schlosserei-frank.de auch bildlich einen ersten Eindruck geben.

Neben den funktionellen Eigenschaften ist für den Entwickler der Halle und Juniorchef der Schlosserei Metallbaumeister Marcus Frank, die Qualität ein herausragendes Merkmal. Das heißt in der Fachsprache: Produktion im Inland, statisch nachgewiesene Standsicherheit (Schneezone 2), lange Lebensdauer durch feuerverzinkte Teile, Schneidschrauben aus rostfreiem Stahl (V2A), massive Rundbögen aus Stahlbau-Hohlprofil, Trapezbleche mit 0,75 Millimeter Grundstärke.
Die Rundbogenhalle wird als Systembausatz zur Selbstmontage angeboten. Aber natürlich bieten die Schlosser-Meister aus Boizenburg auch Hilfestellung und geben gern persönlich Auskunft über diese und andere Metallbau-Ideen. Erreichbar sind sie unter: info@schlosserei-frank.de oder Telefon: 038 847 – 52 437.

Das Schlosserhandwerk macht Metall lebendig: Das kann jeder bewundern, der am Bau ein geschwungenes Treppengeländer, einen Vorstellbalkon oder eine individuelle Stahlkonstruktion sieht. Qualitätsarbeit im Stahl- und Metallbau ist für die Schlosserei Frank aus Boizenburg bereits seit über 20 Jahren selbstverständlich. Doch das familiengeführte Unternehmen will seine Kunden auch durch Kreativität und Vielseitigkeit überzeugen.
Als Schweißfachbetrieb mit dem Eignungsnachweis B steht die Schlosserei Frank für große Sorgfallt und Qualität.

Schlosserei Frank GmbH
Marcus Frank
Boizestraße 23
19258 Boizenburg / OT Schwartow
info@schlosserei-frank.de
038847- 52437
http://www.schlosserei-frank.de