Tag Archives: Neugeborene

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?Hörstörungen bei Kleinkindern Entwicklungsprojekt für verlässliche und kindgerechte Hörtests

(Mynewsdesk) FGH, 2019 – Schon im Mutterleib beginnen Menschen zu hören. Etwa ab der 25. Schwangerschaftswoche ist der Hörsinn soweit entwickelt, dass ein Baby vor allem die Geräusche der Mutter, ihren Herzschlag, ihre Atmung und ihre Magen- und Darmgeräusche wahrnimmt. Nach der Geburt prägen dann ganz entscheidend die ersten Lebensmonate das Ausreifen der Hörfähigkeit, die etwa mit sechs Jahren voll entwickelt ist. Da auch Kinderohren von Hörstörungen betroffen sein können, gibt es Regeluntersuchungen gleich nach der Geburt (Universelles Neugeborenen-Hörscreening, UNHS), die kinderärztliche Regeluntersuchung U8 mit etwa fünf Jahren und die Schuleingangsuntersuchung (SEU).

Im Rahmen eines wissenschaftlichen Entwicklungsprojekts* soll nun ein mobiles System für Hörtests bei Kindern entwickelt werden, das die spezifischen Besonderheiten des kindlichen Gehörs berücksichtigt und verlässliche Überprüfungen der Hörfähigkeit über die Regeluntersuchungen hinaus ermöglicht. Die Forscher verweisen darauf, dass erkältungsbedingte Mittelohrprobleme bei etwa 80% der kleinen Kinder auftreten und vorübergehend die Hörleistung um 20 bis 30 Dezibel mindern können. Je nach Häufigkeit und Dauer kann es dadurch zu Defiziten bei der Ausbildung der Hörfähigkeit kommen. Immerhin weisen zur Einschulung 10 bis 20% der Kinder eine chronische Mittelohr-Schwerhörigkeit auf. Daher sei es wichtig, vor allem in der höchst sensiblen Entwicklungsphase das kindliche Gehör regelmäßig zu überprüfen, da viele Hörstörungen von anderen Symptomen überlagert werden oder weitgehend schmerzfrei verlaufen und von den Kleinen nicht immer erwähnt werden.

Mit dem neuen Testsystem soll außerdem den Besonderheiten des kindlichen Hörens Rechnung getragen werden. Wie die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)** hervorhebt, hören Kinder anders als Erwachsene. Vor allem das Erkennen und die räumliche Zuordnung von Geräuschquellen muss zunächst gelernt werden. Räumliches und selektives Hören ist eine Fähigkeit des Hörzentrums im Gehirn. Dadurch können Menschen sich orientieren, auf Gefahren reagieren und Nutzschall wie Sprache von Störgeräuschen unterscheiden und das jeweils Wichtige erkennen und heraushören.

Der Fokus liegt bei dem neuen Testverfahren daher auf der Überprüfung der jeweiligen Reife des beidohrigen Hörens. Die alleinige Messung der Hörschwelle nach den Werten eines erwachsenen Normalhörenden wie bisher üblich berücksichtigt nach Ansicht der Wissenschaftler nicht alle relevanten Aspekte des kindlichen Hörens. Vielmehr sollen mit dem neuen Verfahren vor allem im Alltag wichtige Hörbereiche untersucht werden. Dadurch können mögliche Entwicklungsstörungen identifiziert werden, die mit der Fähigkeit des räumlichen Hörens zusammenhängen und sich genauso auf das Sprachverstehen oder die Sicherheit im Straßenverkehr auswirken wie eine verminderte Hörleistung.

Grundsätzlich empfiehlt es sich, das Verhalten der Kinder zu aufmerksam beobachten und eventuellen Auffälligkeiten nachzugehen, denn gerade die ersten Lebensmonate sind von größter Bedeutung für die Entwicklung und die Anlage von Fähigkeiten. Je früher Hörminderungen bei einem Kind erkannt werden, umso besser. Bei Bedarf werden die Heranwachsenden sich mit speziell angepassten Hörsystemen ebenso gut zurechtfinden und problemlos sprechen lernen wie guthörende Kinder.

Für Fragen zu kindlichen Hörstörungen stehen allen Interessierten die rund 1.500 FGH Partnerakustiker zur Verfügung. Sie haben zum Teil pädakustische Zusatzqualifikationen oder können zu entsprechenden Experten weiterleiten. Die FGH Partner in formieren außerdem über neueste Trends und technische Entwicklungen. Zu erkennen sind sie am Ohrbogen mit dem Punkt. Einen Fachbetrieb in der Nähe findet man unter  www.fgh-info.de

* Jade Hochschule: https://idw-online.de/en/news702434

** Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung: https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/hoervermoegen/

Verwendung und Nachdruck des Textes honorarfrei mit Quellennachweis: „FGH“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Fördergemeinschaft Gutes Hören

Bessere Kommunikation und mehr Lebensqualität durch moderne Hörakustik – die Fördergemeinschaft Gutes Hören informiert bundesweit und vermittelt Hörexperten

Deutschlandweit gehen Experten von rund 15 Millionen Menschen aus, die nicht mehr einwandfrei hören. Wer aktiv etwas dagegen unternimmt, kann ohne größere Einschränkungen am täglichen Leben, das von Hören und Verstehen geprägt ist, teilnehmen. Tatsächlich sind es aber nur rund 3 Millionen Menschen, die mit der modernern Hörakustik ihre Höreinschränkungen kompensieren.

Das sind viel zu wenig, sagen einstimmig die Fachleute aus Medizin und Hörakustik. Denn ein eingeschränktes Hörvermögen bleibt für die Betroffenen meistens nicht ohne Folgen. Die häufigen Missverständnisse führen zu Konflikten und schließlich zu Stress und Versagensängsten. Die Ursachen liegen in den meisten Fällen in schleichenden Verschleißerscheinungen des Innenohres. Diese lassen sich mittels moderner Hörakustik kompensieren.

Die Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH) betreibt deshalb im Rahmen gesundheitlicher Vorsorge bundesweit Aufklärungsarbeit über gutes Hören und organisiert zusammen mit ihren Partner-Akustikern Informations- und Hörtest-Aktionen. Die FGH versteht sich als Ratgeber für Menschen mit Hörminderungen und deren Angehörige sowie für alle Menschen, die an gutem Hören interessiert sind. Auch für Fachleute und Journalisten ist die FGH eine wichtige Anlaufstelle, wenn es um Informationen rund ums Hören und um die Hörakustik geht.

Freiwillige Mitglieder in der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind deutschlandweit rund 1.500 Meisterbetriebe für Hörakustik. Das gemeinsame Ziel der FGH Partner ist es, Menschen mit Hörproblemen wieder zu gutem Hören zu verhelfen. Voraussetzung dafür ist die Stärkung des Hörbewusstseins in der Öffentlichkeit. Dazu zählt auch die Bedeutung guten Hörens für die individuelle Lebensqualität. Wer gut hört, kann aktiv und ohne Einschränkungen am gesellschaftlichen Leben teilnehmen. Hören bedeutet nicht nur besser verstehen, sondern auch besser leben.

Das große Hörportal http://www.fgh-info.de bietet einen umfassenden Überblick zum Thema. Dort können auch weiterführende Informationen bestellt und schnell ein FGH Partner in Wohnortnähe gefunden werden. So einzigartig wie das Hören des Einzelnen, so individuell ist auch die persönliche Beratung. Wer sich für gutes Hören und die moderne Hörsystemanpassung interessiert, sollte das Gespräch mit seinem FGH Partner suchen. Die Mitgliedsbetriebe der Fördergemeinschaft stehen für eine große Auswahl von Hörlösungen, faire und umfassende Beratung und höchste Qualität. Die Partnerbetriebe der Fördergemeinschaft Gutes Hören sind am gemeinsamen Zeichen, dem Ohr-Symbol zu erkennen.

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Frauenklinik Dr. Geisenhofer bietet als erste Klinik in München ein neues medizinisches Gerät gegen Neugeborenen-Gelbsucht

„BiliCocoon“ ermöglicht eine Gelbsuchttherapie ohne Brutkasten

MÜNCHEN, 29. OKTOBER 2018 – Bei fast allen Neugeborenen entwickelt sich innerhalb der ersten Lebenswoche eine leichte Gelbsucht. Dieser Gelbfärbung der Haut liegt ein Anstieg des sogenannten Bilirubins, ein Abbauprodukt des Blutfarbstoffes Hämoglobin, zugrunde. Bei circa zehn Prozent der Neugeborenen ist die Konzentration stärker erhöht, sodass eine Lichttherapie zum Einsatz kommt.

Für die Dauer dieser Phototherapie musste das Baby bisher in einem Brutkasten auf der Neugeborenenstation behandelt werden, wodurch es von seinen Eltern getrennt war.

„Die neue Therapie mit dem BiliCocoon ermöglicht Eltern und Baby nun während der Behandlung zusammen im Patientenzimmer zu bleiben und jederzeit zu füttern und zu wickeln,“ sagt Dr. med. Karina Holak, Leiterin der Neonatologie in der Frauenklinik Dr. Geisenhofer. „Seit September sind wir die erste Klinik in München, die mit dem Phototherapiegerät BilliCocoon ausgestattet ist.“

Ein weiterer Vorteil der Therapie mit dem BiliCocoon, das ähnlich aussieht wie ein Schlafsack, ist die kürzere Behandlungsdauer, da die Bestrahlung nun zum Stillen nicht unterbrochen werden muss.

Die Geburtshilfe ist einer von drei Schwerpunkten der Frauenklinik Dr. Geisenhofer. Jährlich erblicken rund 2500 Babys das Licht der Welt in der Klinik. Hiermit nimmt die Klinik einen Spitzenplatz in Deutschland ein.

Spitzenmedizin im Englischen Garten
– Geburtshilfe
– MIC- & Endometriosezentrum
– Brustzentrum
Elternzentrum im Glockenbackviertel

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Frauenklinik Dr. Geisenhofer
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Hirschauer Straße 6
80538 München
089 – 3831-281
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Gesundheitsvorsorge für Neugeborene

Einlagerung von körpereigenen Stammzellen

sup.- Wenn zur Behandlung eines schwerkranken Patienten eine Stammzelltransplantation notwendig wird, beginnt oft eine langwierige Suche. Denn die Gewebemerkmale des Spenders müssen mit denen des Empfängers übereinstimmen. Um nicht irgendwann vom seltenen Glücksfall solch eines Treffers abhängig zu sein, lassen immer mehr Eltern unmittelbar nach der Geburt ihres Kindes dessen Stammzellen konservieren. Das ist problemlos möglich, weil es zu diesem Zeitpunkt einfachen Zugriff auf die vitalen und unbelasteten Stammzellen aus dem Blut bzw. dem Gewebe der Nabelschnur gibt. Als größte private Stammzellbank in Deutschland hat das Leipziger Unternehmen Vita 34 bereits mehr als 200.000 solcher Nabelschnur-Stammzelldepots für Neugeborene angelegt ( www.vita34.de). Diesen Kindern stehen im Fall einer Erkrankung auch noch nach Jahren körpereigene Stammzellen zur Verfügung, bei denen nicht das Risiko einer Abstoßung besteht.

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Nabelschnüre von Neugeborenen

Wertvoller Rohstoff für Stammzelltherapien

sup.- Ob Herzinfarkt oder Schlaganfall, ob Autoimmunerkrankung, Parkinson oder Alzheimer: Bei all diesen Erkrankungen erwarten Mediziner eine Ausweitung der Behandlungsmöglichkeiten mit Stammzellen. Für die Nutzung dieser Ursprungszellen, die sich zu den verschiedensten Zelltypen des Körpers entwickeln können, gibt es mehrere Quellen. Am besten geeignet für Forschung und medizinische Anwendungen sind unbelastete Stammzellen aus dem Nabelschnurblut bzw. Nabelschnurgewebe eines Neugeborenen. Hier bestehen keine ethischen Bedenken, außerdem ist die Entnahme ohne Risiko für Mutter und Kind. Die Anlage eines Depots mit den Stammzellen ist deshalb eine wertvolle, wenn auch bisher selten genutzte Vorsorgemaßnahme für die Gesundheit des Kindes. „Derzeit entscheiden sich hierzulande im Schnitt lediglich zwei Prozent der Eltern dazu, dass die Stammzellen aus der Nabelschnur für später mögliche medizinische Anwendungen gerettet werden“, erklärt Dr. Wolfgang Knirsch, Vorstandsvorsitzender von Vita 34, der größten privaten Stammzellbank in Deutschland. Das individuelle Stammzelldepot kann hier auch mit einem öffentlichen Depot für die weltweite Stammzellsuche kombiniert werden ( www.vita34.de).

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Verbesserung der Hirnleistung von alten Mäusen

Nabelschnurblut verjüngt das Gedächtnis

sup.- Spektakuläre Erkenntnisse für die Altersforschung: Forschern der Stanford University School of Medicine (Kalifornien) ist es gelungen, durch die Injektion von menschlichem Nabelschnurblut die Hirnleistung von alten Mäusen zu verbessern. Die Nagetiere lernten schneller und hatten auch eine optimierte Merkfähigkeit, berichtet das Team um Dr. Tony Wyss-Coray im Fachjournal „Nature“. Verantwortlich für den revitalisierenden Effekt auf das Gedächtnis ist den Wissenschaftlern zufolge vermutlich das Protein TIMP2. Neben diesem speziellen Eiweißstoff in hoher Konzentration bietet das Nabelschnurblut zudem Millionen von vitalen, unbelasteten Stammzellen, von denen sich Forscher ebenfalls eine verjüngende Wirkung erhoffen. Die Studie der amerikanischen Wissenschaftler ist ein weiterer Beleg für das große Potenzial, das die Nabelschnur von Neugeborenen zukünftig für therapeutische Anwendungen haben kann. Fatal: Derzeit liegt in Deutschland die Einlagerungsquote von Nabelschnurblut sowie -gewebe nur bei zwei Prozent der Neugeborenen.

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Blutkrebs wirkungsvoll bekämpfen

Mehr Aufklärung für werdende Eltern

sup.- Im Mittelpunkt der Therapie von Blutkrebs steht die Hoffnung auf eine geeignete Stammzellspende. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten einen geeigneten Spender innerhalb der Familie. Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der Familie zu finden, ist sehr gering. Eine wichtige Maßnahme, um die Chancen im Kampf gegen Blutkrebs zu verbessern, ist eine möglichst umfangreiche Sicherung der wertvollen Stammzellen aus den Nabelschnüren von Neugeborenen. Dies geschieht derzeit in Deutschland mangels Aufklärung der werdenden Eltern jedoch noch viel zu selten. Nach wie vor kaum bekannt ist: Eltern haben heute die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende (z. B. bei www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen plus öffentlichen Stammzelldepots bei privaten Stammzellbanken (z. B. www.vita34.de) zu entscheiden. Mediziner hoffen, dass künftig durch solch ein verstärktes Engagement die Aussichten für Blutkrebs-Patienten deutlich optimiert werden können.

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Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Neugeborene als Stammzellspender

Wertvolle Therapieoption für Blutkrebs-Patienten

Foto: Vita 34 (No. 5675)

sup.- Alle 15 Minuten wird ein Mensch in Deutschland mit der schockierenden Diagnose Blutkrebs konfrontiert. Blutkrebs ist der Oberbegriff für bösartige Erkrankungen des Knochenmarks bzw. des blutbildenden Systems. Viele Patienten sind Kinder und Jugendliche, deren einzige Chance auf Heilung eine Stammzellspende ist. Laut Informationen der DKMS (ehemals Deutsche Knochenmarkspenderdatei) findet ein Drittel der Patienten innerhalb der Familie einen geeigneten Spender. Die Mehrheit der Betroffenen ist jedoch auf einen nicht verwandten Spender angewiesen. „Die Wahrscheinlichkeit, einen passenden Spender außerhalb der eigenen Familie zu finden, liegt bei 1 zu 20.000 bis 1 zu mehreren Millionen“, erläutert die DKMS. Der Grund: Um bei der Transplantation von Blutstammzellen Abstoßungsreaktionen zu vermeiden, müssen die Strukturen auf den Oberflächen der Körperzellen (HLA-Merkmale) zwischen Spendern und Patienten möglichst identisch sein. Aber die Kombinationsmöglichkeiten der HLA-Merkmale, von denen es mehr als 10.000 Ausprägungen gibt, sind sehr groß. Obgleich bereits rund sechs Mio. potenzielle Stammzellspender bei der DKMS registriert sind, findet sich deshalb allein in Deutschland immer noch für jeden siebten Blutkrebs-Patienten kein passender Spender.

Im Kampf gegen Blutkrebs muss deshalb eine deutlich höhere Anzahl an Familien-Stammzelldepots sowie auch an öffentlichen Stammzelldepots angestrebt werden. Auf dem Weg zu diesem Ziel spielen auch Neugeborene als Stammzellspender eine wichtige Rolle. Das Blut wie auch das Gewebe aus der Nabelschnur von Säuglingen sind äußerst wertvolle Stammzellquellen. Die Stammzellen von Neugeborenen sind im Gegensatz zu denen von Erwachsenen nahezu unbegrenzt teilbar, unbelastet und in der Regel virenfrei. Deshalb ist es fatal, dass in Deutschland mangels vorheriger Entscheidung der Eltern viele Nabelschnüre nach wie vor im Klinikmüll landen und entsorgt werden. Das liegt vor allem daran, dass werdenden Eltern oft entsprechende Informationen fehlen, die über das große Potenzial der Stammzellen aus der Nabelschnur für therapeutische Anwendungen aufklären. Eltern haben mittlerweile die Wahl, sich im Vorfeld der Geburt ihres Kindes für eine Nabelschnurblutspende z. B. bei der DKMS ( www.dkms.de) auszusprechen oder für die Kombination eines individuellen familiären plus öffentlichen Stammzelldepots z. B. bei der im deutschsprachigen Raum größten privaten Stammzellbank Vita 34 ( www.vita34.de).

Bildlegende: Zur Bekämpfung seiner Bluterkrankung (aplastische Anämie) hat Jan Hömme (Niedersachsen) als Kind die aufbereiteten Stammzellen aus der Nabelschnur seines jüngeren Bruders transplantiert bekommen. Ermöglicht wurde diese erfolgreiche Stammzelltherapie durch die Vita 34-Geschwisterinitiative. Wenn abzusehen ist, dass ein schwer erkranktes Kind für eine Behandlung Stammzellen benötigen könnte, lagert Vita 34 bei der Geburt eines Geschwisterchens dessen Nabelschnurblut für fünf Jahre kostenlos ein. Das Foto zeigt den heute 16-jährigen Jan als Praktikant im Labor von Vita 34 (Leipzig).

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Aktuelle Nachrichten Bildung/Schule Familie/Kinder Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen Rat und Hilfe Versicherung/Vorsorge

Verbesserte Vorsorge für Kinder in Karlsruhe

DAK-Gesundheit verweist auf Neuerungen bei U1 bis U9

 

Karlsruhe, 07. September 2016. Für die Vorsorgeuntersuchungen bei Kindern von der Geburt bis zum Ende des sechsten Lebensjahres gelten in Zukunft neue Regeln. Bei U1 bis U9 wird es Verbesserungen bei den Untersuchungen zur Entwicklung der Sprache, der Fein- und Grobmotorik sowie der Sehleistung geben. Das Gelbe Heft, in das alle Untersuchungsergebnisse hineinkommen, wurde dazu vollständig überarbeitet. Außerdem können Neugeborene künftig an einer Reihenuntersuchung auf Mukoviszidose teilnehmen.

 

Kinderärzte und Krankenkassen haben die neuen Regeln für die Vorsorgeuntersuchungen im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) erarbeitet. „Die Anpassung des Gelben Heftes war dringend notwendig“, sagt Michael Richter, Chef bei der DAK-Gesundheit in Karlsruhe. „Seit 1971 wurde es zwar mehrfach durch neue Leistungen wie das Neugeborenen-Hörscreening oder auch die U7a ergänzt, aber nie komplett überarbeitet. Jetzt ist es auf dem aktuellen wissenschaftlichen Stand.“
Eltern bekommen für Neugeborene das neue Gelbe Heft direkt in der Entbindungsklinik oder bei ihrer Hebamme. Jüngere Kinder erhalten bis zur U6 das neue Heft zusätzlich zu ihrem alten vom Kinderarzt. Für ältere Kinder werden keine neuen Hefte ausgegeben: Ab der U7 dokumentiert der Kinderarzt die Ergebnisse zu den neuen Untersuchungen auf Einlegeblättern.

 

„Praktisch sind die Teilnahmekarten, die es neu zum Gelben Heft gibt“, so Richter. Auf den Karten bestätigt die Kinderarztpraxis die Vorsorgeuntersuchung. „Die Eltern können damit bei entsprechenden Stellen einfach belegen, dass sie das Früherkennungsangebot für ihr Kind nutzen, ohne die vertraulichen Informationen des Gelben Heftes weitergeben zu müssen.“

 

Das neue Mukoviszidose-Screening wird nach umfassender Aufklärung und ausdrücklicher Einwilligung der Eltern erfolgen. Es soll helfen, die seltene Erbkrankheit früher zu entdecken. „Von 3.300 Babys ist ungefähr eines betroffen, so Richter. „Je schneller es die passenden Therapien bekommt, desto besser.“ Bei Mukoviszidose produziert der Körper zähflüssige Sekrete, die die Funktionsfähigkeit einzelner Organe, insbesondere der Lunge, schädigen können. Die Untersuchung auf Mukoviszidose soll – genau wie die übrigen Maßnahmen aus dem überarbeiteten Vorsorgeprogramm – 2017 bundesweit Kassenleistung sein.

 

Informationen zur Kindervorsorge gibt es im Internet unter www.dak.de/kindervorsorge oder im DAK-Servicezentrum Karlsruhe.

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Der Duft der Hoffnung

Geburtenkrankenhaus in Ariha, Syrien

Der Duft der Hoffnung

Ariha – Ein neues Geburtenkrankenhaus ist in der nordsyrischen Stadt Ariha, mitten im Bürgerkriegesgebiet, in Betrieb gegangen. In den vergangenen Monaten wurde die Rebellenhochburg in der Idlib Provinz immer häufiger von Drohnenangriffen und sonstigen Militärschlagen heimgesucht. Schwere Zerstörungen an Häusern, medizinischen Einrichtungen, Schulen und der Infrastruktur waren die Folge. Tausende Menschen sind geflohen. Nochmal genau so viele sind mangelernährt. Das erste neugeborene Baby im neuen Krankenhaus von Ariha hat nun einen Funken Hoffnung entfacht – zumindestens für die Mehrheit der einheimischen Frauen und Kinder.

Der 10. Juli 2016 markierte ein besonderes Datum für viele Leute im Violet Krankenhaus für Müttergesundheit; vor allem aber für Ahmad und Albatool A. Um 13.50 Uhr Ortszeit wurde ihre erste Tochter Eter Alsham geboren. Die Eltern haben den Namen ihres neugeborenen Kindes gezielt gewählt. Eter Alsham bedeutet übersetzt „Der Duft Syriens“. Ein Name, der für die Einheit des syrischen Volkes steht, und pathetischen Stolz für die schönen Landschaften Syrien’s symbolisiert. Gefühle, die im Sommer 2016 einer Utopie gleichkommen, und nicht weiter von der Realität entfernt sein könnten.

Nach mehr als fünf Jahren Bürgerkrieg zwischen Regierungstruppen des syrischen Präsidenten Bashar Al-Assad, mehreren oppositionallen Gruppen, kurdischen Unabhängigkeitskämpfern und dem verruchten Islamischen Staat in Syrien und Iraq, von welchen manche entweder von einer westlichen Koalition oder Russland militärisch und finanziell unterstützt werden, liegt das Land in Trümmern. Die Opfer in diesem chaotischen, geopolitischen Tauziehen um die Vormachtstellung in Syrien sind leider wie so oft die Zivilbevölkerung. Laut Schätzungen des Syrischen Observatoriums für Menschenrechte sind bereits mehr als 280.000 Menschen dem Konflikt zum Opfer gefallen. Fast die Hälfte der syrischen Bevölkerung wurden zur Flucht gezwungen. 3.8 Millionen von diesen haben das Land verlassen und sich auf eine oftmals tödliche Reise begeben um Asyl in den Nachbarstaaten oder in Europa zu beantragen. Ganze Städte sind menschenleer, die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes beschädigt oder komplett zusammengebrochen, der Zugang zu Nahrungsmitteln und Medikamenten ist knapp.

Diese Zustände sind besonders sichtbar in der Idlib Provinz und in der Stadt Ariha, welche sich seit Mai 2015 nach erbitterten Kämpfen unter der Kontrolle der Oppositionsgruppe Jaish-al-Fatah befinden. Obwohl die Stadt weitestgehend von Bodenkämpfen verschont geblieben ist, wird Ariha monatlich von fatalen Luftangriffen der syrischen Regierungen und dem allierten Russland heimgesucht. Am 13. Juli traf der letzte Luftangriff einen Obst- und Gemüsemarkt im Zentrum der Stadt. Mindestens 15 Menschen sind gestorben, darunter drei Kinder und eine Frau. Nicht nur sind viele Händler unter den Opfern, sondern mehrere Familien haben ihre Männer verloren. Aufnahmen vor Ort zeigen Entwicklungshelfer, die zerstörte Steinplatten aus grauem Zement hochheben, während sie verzweifelt in den Ruinen eines zerfallenen Gebäudes nach Überlebenden graben.

Die Gesundheitsversorgung ist durch die mutwillige Zerstörung von Krankenhäusern und dem Mangel an medizinischen Fachkräften stark eingeschränkt. Während sich immer mehr Menschen durch Mangelversorgung und durch die Luftangriffe in Ariha und den angrenzenden Bezirken in kritischen gesundheitlichen Zuständen befinden, wird die Nachfrage nach lebensrettenden Medikamenten vor allem bei einer Gruppe immer größer: bei Frauen und bei Kindern.

Das neue Violet Krankenhaus für Müttergesundheit setzt an dieser Problemstellung an. Das Projekt wurde von der deutschen Nichtregierungsorganisation Vision Hope International ins Leben gerufen, und wird von der syrischen Organisation Violet implementiert. Das Krankenhaus hat die Kapazitäten sich um bis zu 3000 schwangere Frauen zu kümmern. Der Implementierungsprozess ist im März 2016 angelaufen, und hatte von Anfang an mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Der Mangel an Medikamenten und geeigneten medizinischen Fachkräften stellten in diesem Zusammenhang die größte Herausforderung dar um die Betriebsfähigkeit des Krankenhauses sicherzustellen. Jedoch sieht es momentan so aus, dass das Projekt es geschafft hat diese Herausforderungen trotz des Tributes des Krieges an Ariha und ihrer Bevölkerung zu meistern. Yasser B. erklärt stolz (Anm. des Verf.: Auftragsverantwortlicher von Violet): „Das Gebäude war auf Grund des Krieges in einem sehr schlechten Zustand, aber das Krankenhaus ist jetzt endlich komplett operationsfähig und läuft auf Hochtouren“. Deswegen schöpfen nicht nur die Eltern aus der Geburt der kleinen Eter Alsham neue Kraft. Auch für das Krankenhauspersonal stellt ihre Geburt ein so dringend benötigtes Zeichen.

Ein Zeichen der Hoffnung für Yasser. Für Violet. Für Vision Hope International. Für all die schwangeren Frauen in Ariha. Trotz all der Not. Trotz des Krieges. Trotz all der Luftangriffe, die noch kommen werden. Hoffnung für eine bessere Zukunft. Hoffnung für viele weitere gesunde Neugeborene und ihre tapferen Mütter. Hoffnung für Liebe, Hoffnung für Frieden, für dass dieser Albtraum bald enden mag. Und am allerwichtigsten: Hoffnung dafür, dass der Duft Syriens das Land einmal mehr eint. Wie es einst war. In besseren Zeiten. Vom Mittelmeer über die Oase Palmyra bis zum Einzugsgebiet des Euphrats. Von Damaskus bis Ariha.

Von Dennis Schleppi

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

Kontakt
Vision Hope International e.V.
Matthias Leibbrand
Carl-Helbing-Str. 19
79312 Emmendingen
07641 9679354
matthias.leibbrand@vision-hope.org
http://www.vision-hope.org

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Wo Hilfe so weit weg sein kann

Deutsche Organisation betreut Krankenhausprojekt in Syrien.

Wo Hilfe so weit weg sein kann

Renovierungsarbeiten am Krankenhaus Ariha

Der Verein Vision Hope International e.V. möchte in Kooperation mit dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) den Bau eines Krankenhauses in Ariha, Syrien, ermöglichen, um die medizinische Betreuung von 3.000 Schwangeren und 3.000 Neugeborenen zu sicherzustellen. Das Krankenhaus soll noch im Juni 2016 eröffnet werden.

Durch den andauernden Bürgerkrieg in Syrien ist die Infrastruktur in weiten Teilen des Landes völlig zerstört – so auch in Ariha, der Hauptstadt des Idlib-Gouvernements. Die Region ist auf Hilfe dringend angewiesen, nachdem sie seit 2015 von Oppositionellen kontrolliert und somit von der syrischen Regierung nicht mehr als legitimer Teil des Staatsgebiets anerkannt wird. Für die Bewohner der Provinz hat das zur Folge, dass weder ihre Sicherheit, noch ihre dauerhafte Versorgung mit Grundnahrungsmitteln, Konsumgütern oder Strom gewährleistet ist. Einer der schwersten Mängel ist jedoch die mangelnde medizinische Versorgung.

Ziel des Projekts

Hier setzt das Krankenhaus-Projekt von Vision Hope International an: 3.000 schwangere Frauen sollen dadurch Vorsorge und Hilfe bei der Entbindung erhalten, sowie ihre Neugeborenen in der Nachsorge betreut werden. Dazu wird das Gebäude renoviert und dann mit entsprechendem medizinischem Gerät ausgestattet, u.a. wird es über 4 Brutkästen verfügen.

Yasser B., 42, ist als Projektmanager vor Ort tätig und leitet die Umsetzung des Krankenhausbaus. „Wir haben ein bereits bestehendes Gebäude gemietet, um darin das Krankenhaus einzurichten. Momentan sind wir noch in der Phase der Einrichtung, die wir eigentlich bereits Ende Mai abschließen wollten. Nun haben sich aufgrund der schwierigen Sicherheitssituation mit vielen Luftangriffen, zeitliche Verzögerungen in der Sanierung des Gebäudes ergeben, welche die Eröffnung um zwei Wochen verzögern werden, sodass das Haus Mitte Juni eröffnet werden wird“, teilt er mit.

BMZ wichtiger Geldgeber

Wichtigster Förderer des Projektes ist das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), welches als Hauptgeldgeber 410.000 Euro für den Bau des Krankenhauses und dessen Inbetriebnahme bereitstellt. Darüber hinaus sollen weitere Spenden gesammelt werden, da ja auch der nachhaltige Betrieb der Einrichtung mit über 30 Mitarbeitern sichergestellt werden muß.

Kooperation mit syrischen Projektträger

Für die Umsetzung des Projektes setzt Vision Hope International auf die Unterstützung durch die staatlichen Strukturen, die in der Region bereits entstanden sind. Neben dem Gesundheitsdirektorat Idleb, das für die Verbesserung der medizinischen Versorgung im Nordwesten des Landes zuständig ist, wird das Projekt durch die syrische Nichtregierungs-Organisation VIOLET umgesetzt. Die Organisation ist auch Implementierungspartner der Vereinten Nationen und wird von Vision Hope International geschult, um das Krankenhaus-Projekt in Ariha nach seinem Start im Juni 2016 selbständig betreuen zu können.

Standort Ariha von großer Bedeutung

Der Standort wurde dabei ganz bewusst von den Verantwortlichen ausgewählt. Ariha ist als Hauptstadt des mit etwa 300.000 Einwohnern dicht besiedelten Idlib-Gouvernements von großer Bedeutung für das Engagement von Entwicklungshilfeorganisationen. Über die nahe Grenze zur Türkei können zudem Güter wie Medikamente oder medizinisches Gerät vergleichsweise unkompliziert geliefert werden.

Durch die Wirren des Krieges haben jedoch zahlreiche gut ausgebildete Akademiker und Ärzte das Land verlassen, sodass die Rekrutierung von medizinischem Personal zu einem der Hauptprobleme für VIOLET wurde, wie Yasser Baroudy bekräftigt:

„Unsere Personalplanung ist zwar schon weit fortgeschritten, aber wir haben bislang noch keine ausreichende Zahl von Gynäkologen gefunden. Wir werden aber auch dieses Problem lösen und das Krankenhaus trotzdem eröffnen. In einem Projekt im Kriegsgebiet gibt es immer viele Probleme, doch am Ende findet man eine Lösung“.

Der Bau des Krankenhauses dient also nicht nur der medizinischen Versorgung der Frauen und Neugeborenen, sondern schafft auch Arbeitsplätze und hilft der strukturschwachen Region, den weiteren Abzug von gutausgebildeten Menschen (den sogenannten „Brain-Drain“) zu verhindern. Vision Hope International e.V. setzt in der Ausbildung des Personals auf einen gemeindeorientierten Ansatz, der die Menschen befähigen soll, Geburtshilfe in ihrer Gemeinde zu leisten.

Insgesamt plant Vision Hope International die Einrichtung von 34 Jobs und möchte das Krankenhaus unterstützen, dauerhaft für den Unterhalt aufzukommen und neues Personal zu rekrutieren.

Vision Hope International e.V. ( www.vision-hope.org ) ist ein internationales Hilfswerk, das 2002 in Lahr, Schwarzwald gegründet wurde und sich auf die Arbeit in Krisenregionen spezialisiert hat.
Der Verein hat u.a. in Jordanien zwei Trauma-Kindergärten gegründet, in denen syrische Kinder in der Verarbeitung ihrer Trauma-Erfahrungen begleitet und unterstützt werden.

Vision Hope International e.V. wurde 2002 in Lahr/Schwarzwald mit dem Ziel gegründet, Menschen in Entwicklungsländern eine hoffnungsvolle Vision für ein würdevolles Leben zu geben.

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