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SURF YOUR LIFE

Der Sprung ins neue Leben

SURF YOUR LIFE

Cover

– Vom Surfen inspirierte Impulse, für unsere ureigene Reise zum Glück
– mit Selbstcoaching, Meditation und gelingender Kommunikation vom Mangel-Denken in die Fülle
– Als Buch und Online-Seminar verfügbar (weitere Infos unter: www.surf.kamphausen.media)

Das Warten auf die perfekte Welle inmitten salziger Gischt. Dann der eine Moment für den Sprung aufs Brett, Eintrittstor in eine Welt des Flows, in dem alle Hindernisse überwunden sind. In ihrer großen Passion, dem Surfen, findet Rednerin und Coach Malaika Loher die perfekte Metapher für gelingende Veränderung. Vielen Menschen hat sie geholfen, aus trägen Gewohnheitsschleifen aufzuwachen und sich bewusst dafür zu entscheiden, das Abenteuer „Leben“ vollumfänglich anzugehen. Der Titel ihres Buches bringt die Ermutigung auf den Punkt: wir haben jederzeit die Wahl und können unseren Fokus auf die Projekte richten, die wirklich einen Unterschied ausmachen, anstatt weiterhin wertvolle Energien an Zweifel zu vergeuden.
Und wir können mithilfe der surfinspirierten Übungen, die Loher im Buch vorstellt, systematisch unsere Fähigkeiten verfeinern, möglichen Hemmnissen spielerisch zu begegnen – die Balance haltend zwischen stetem Vorankommen, indem wir unser Ziel klären, Ressourcen mobilisieren und unseren gesamten Organismus auf den Wunschzustand einstimmen.
Jenseits von der brachialen Tschakka-Rhetorik säbelrasselnder Coachingratgeber skizziert die Autorin einen eleganten Weg der Selbstverwirklichung, bei dem wir uns mit der klugen Klarheit eines Surfers vorm Take-Off und dem Wellenritt zunächst auf die Umgebung und unseren jetzigen Standort im Leben einschwingen. Konventionen hinter sich lassen und in Leichtigkeit über sich hinauswachsen – Loher zeigt mit vielen Geschichten aus ihrem Leben und dem ihrer Coaches, wie das Leben uns mit Großzügigkeit fortlaufend Wellen beschert, die zu diesem flexibel-kreativen Lernschritt einladen.

„Meisterschaft im Leben zu erlangen“ ist der Fokus, der uns bei der Auswahl der Themen leitet. „Meisterschaft“ ist dabei kein fernes Ziel, sondern beschreibt den Grad unserer Offenheit gegenüber dem Leben in seiner grandiosen Vielfalt, aber auch gegenüber seinen Schwierigkeiten und Widersprüchen als den eigentlichen Wachstumshilfen. Auf ganz persönlichen Entwicklungswegen nähert sich jeder Mensch seinen Stärken und Talenten, seiner Kraft und Bewusstheit sowie seinem Glück – seiner Essenz. Mit unseren Veröffentlichungen möchten wir hierbei unterstützend und inspirierend begleiten und Ihnen weiterführende Perspektiven vermitteln.

* Die Kamphausen Media mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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Der Retter in der Not

Der Experte für Neubeginn weiß, wie man mit Verlusten umgeht und den Neustart wagt

Der Retter in der Not

Mit Steffen Becker im Verlust den fair.lust erkennen.

Über persönliche Niederlagen, falsche Entscheidungen und generell Schwierigkeiten wird meist nur ungern und daher sehr wenig gesprochen. „Es könnte ja als Schwäche ausgelegt werden, wenn es nach außen gezeigt wird“, weiß Steffen Becker. Er ist Fachmann für Situationen, in denen alle Stricke reißen, alles schiefgeht oder scheinbar kein Weg mehr aus der Sackgasse herausführt.

Die negative Grundhaltung gegenüber Niederlagen möchte er ändern: „Ich bin der Überzeugung, das alles, was uns im Leben widerfährt, einen Sinn hat. Rückschläge und Misserfolge haben ganz klar schmerzhafte Seiten, aber auch faire Seiten, die wir für uns nutzen können. Wir müssen „nur“ die Perspektive ändern“, sagt Becker.

Vor allem Menschen in anspruchsvollen Berufen oder Positionen wie beispielsweise Führungskräfte fühlen und sehen sich häufig als Einzelkämpfer. „Mitarbeiter sollen mit ihren Problemen nicht belastet werden, Kollegen gegenüber möchten sie keine Schwäche zeigen. Aber erst recht für diese Situationen ist es unerlässlich, sich herauszufordern“, weiß der Experte für Neubeginn und Widerstandsfähigkeit. Er hilft seinen Kunden, sich selbst den Spiegel vorzuhalten. „Als Sparringspartner sehe ich meine Aufgabe darin, die Menschen, mit denen ich arbeite, weiterzubringen. Die Wahrheit kann wehtun, doch nur wer bereit ist, die Wahrheit zu erkennen, kann sich weiterentwickeln.“

Konkret bedeutet das, dass Becker seine Kunden dabei begleitet, die für sie selbst passende Vision zu entwickeln, Schwierigkeiten und Herausforderungen zu meistern. Seinen Kunden will er außerdem Mut machen, Dinge endlich anzugehen und etwas Neues auszuprobieren. Dafür erachtet er es als wichtig, auch mal einen anderen Blickwinkel einzunehmen: „Es gehen immer neue Türen auf, wenn wir mit Lust dranbleiben, uns fokussieren und weitermachen. Wer es schafft, in seinen Verlusten einen Sinn auszumachen, lernt damit leichter umzugehen und findet nicht nur einen Weg, um weiterzukommen, sondern auch einen, um aufzusteigen. Das gelingt uns, wenn wir im Verlust den“fair.lust“erkennen“, schließt Steffen Becker.

Nähere Informationen zu Steffen Becker – fair.lust – finden Sie online unter: www.steffenbecker.com

Wenn Dinge nicht ganz nach Plan laufen, setzt er an. Wenn einfach alles schiefgeht oder scheinbar kein Weg mehr aus der Sackgasse herausführt, verhilft Steffen Becker – fair.lust – Menschen dazu, einen anderen Blickwinkel einzunehmen, Mut zu entwickeln, die Dinge anzugehen und Visionen zu verwirklichen.
Beistehen, anpacken, unterstützen. Steffen Becker hat als Unternehmer in seinem Leben auch schon Niederlagen einstecken und den Neustart wagen müssen. Mit seinen Erfahrungen und seiner Expertise als Berater, Inspirator und Sparringspartner begleitet und befähigt er Menschen, Verluste zu akzeptieren, Niederlagen besser wegzustecken und aus den Misserfolgen oder Niederlagen einen positiven Nutzen zu ziehen. Als Speaker spricht er in seinen Vorträgen vor allem über das Thema „fair.lust“ und erklärt, wie es möglich ist, den Blickwinkel auf Situationen zu ändern und so physische und psychische Widerstandsfähigkeit zu erlangen.

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MemoTrek geht mit neuer Website und neuem Logo online

USB-Großhandelsunternehmen MemoTrek Technologies Vertrieb überarbeitet seine Homepage auf memotrek.de und geht mit neuem Corporate Design online.

MemoTrek geht mit neuer Website und neuem Logo online

MemoTrek Technologies Vertrieb geht mit neuer Website online.

Bad Schussenried (01.06.2017) – Das Großhandelsunternehmen für USB-Sticks und Computermäuse als Werbemittel, MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. in Bad Schussenried, hat seine Website auf https://www.memotrek.de überarbeitet und geht mit neuem Corporate Design nun online. Für Firmenkunden soll es nun in dem Online-Shop einfacher werden, Angebote für bedruckte USB-Sticks oder Computermäuse als Werbegeschenke zu erhalten und den Bestellprozess zu starten.
Zum zehnjährigen Firmenjubiläum, das Großhandelsunternehmen verkauft seit dem Jahr 2007 bedruckte USB-Sticks und PC-Mäuse an Firmenkunden, Vereine und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, investiert das Unternehmen in eine neue Webpräsenz und modernisiert das Corporate Design mit einem neuen Firmenlogo.
Kunden können nun eine Angebotsanfrage direkt beim gewünschten Modell starten und das Firmenlogo hochladen. Zusammen mit dem Angebot erhalten sie eine kostenlose Vorschaugrafik des Modells mit dem montierten Logo zugeschickt, sodass die Abwicklung der Bestellung für bedruckte USB-Sticks und Computermäuse nun einfacher abläuft. Die Kunden können nun in zwei Schritten den Bestellvorgang in dem Online-Shop starten.
Neben einer kundenfreundlicher gestalteten Website ist die Website nun mit einer 256-Bit-SSL-Verschlüsselung ausgestattet, sodass die eingegebenen Kundendaten vor dem Zugriff Dritter geschützt sind und die Datenqualität der Website sicher ist. Das Unternehmen MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. verspricht sich mit der SSL-Verschlüsselung auch eine bessere Platzierung in Suchmaschinen, um so für potenzielle Firmenkunden und Organisationen besser erreichbar zu sein. Kontaktanfragen können einfach unter https://www.memotrek.de/kontakt abgeschickt werden.
„Zum zehnjährigen Jubiläum unseres Unternehmens haben wir unsere Außendarstellung komplett überarbeitet“, so Markus Felder von der Firma MemoTrek Technologies Vertrieb über die Hintergründe des neuen Webauftritts. „Die alte Website war schon sieben Jahre alt und es war notwendig, eine neue Website aufgrund der geänderten Nutzergewohnheiten aufzulegen. Da war es naheliegend, gleich auch das Corporate Design zu modernisieren“, ergänzt Felder.
Die neue Website ist unter https://www.memotrek.de abrufbar und mit einem responsiven Webdesign ausgestattet, sodass alle mobilen Endgeräte vom kleinen Smartphone bis zum PC mit großem Monitor angesprochen werden können.
Der USB-Großhändler für bedruckte USB-Sticks und Computermäuse, MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. mit Sitz in Bad Schussenried, vertreibt seit dem Jahr 2007 elektronische Werbemittel für Geschäftskunden und Organisationen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Schneller Service, günstige Preise dank Direktimport aus China und zügige Lieferzeiten zeichnen die Großhandelsfirme für bedruckte elektronische Werbemittel aus.

MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. ist ein Großhandels-Unternehmen in Bad Schussenried und liefert seit 2007 elektronische Werbemittel wie USB-Sticks und Computermäuse als bedruckte Werbemittel an Unternehmenskunden und Organisationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zu den Kunden zählen kleinere und mittlere Unternehmen aus allen Branchen, aber auch Großkunden, die Wert auf schnellen Service und eine individuelle Beratung legen. Vom Designentwurf, der individuellen Verpackungslösung bis zur Sonderanfertigung bietet MemoTrek Technologies Vertrieb e. K. ein breites Sortiment an USB-Produkten und Dienstleistungen an. Weitere Informationen zum Unternehmen und dem Angebot siehe auch unter www.memotrek.de/usb-stick-experten

Kontakt
MemoTrek Technologies Vertrieb e. K.
Markus Felder
Hauptstr. 49
88427 Bad Schussenried
07525/4331260
07525/4331269
markus.felder@memotrek.de
https://www.memotrek.de

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nEUstart – die Bürgerpartei geht an den Start

Eine neue Partei für Demokratie, Partizipation und Europa

Im Herbst 2014 wurde ein Hamburg die Partei „Neue Liberale“ gegründet, die sich das Ziel setzte, die Idee des sozialen Liberalismus in Deutschland neu zu beleben. Nach Auffassung der Initiatoren hinterließ die neoliberale Orientierung der FDP an ausschließlich ökonomischen Interessen eine Lücke für einen an Bürgerrechten, individueller Gleichheit und sozialer Gerechtigkeit orientierten Liberalismus.

Zu den Mitgliedern der „Neue Liberale“ gehörten von Anfang an auch Personen, die Mitglieder der Piratenpartei waren und zum Teil weiterhin sind. Ende 2015 wurden wesentliche Funktionen in der Partei „Neue Liberale“ von Mitgliedern der Piratenpartei übernommen. Alsdann wurden Gespräche insbesondere mit der Piratenpartei über eine „Zusammenarbeit“ aufgenommen, ohne die Mitglieder hierüber zu informieren. Ersichtlich sollte hier die „Neue Liberale“ für den Zweck missbraucht werden, das mangels Politikfähigkeit sinkende Schiff der Piratenpartei wieder flott zu machen.

Mit einer Pressekonferenz am 21. März 2016 sind die Ergebnisse dieser Gespräche der Öffentlichkeit mitgeteilt worden. Dabei wurde verschwiegen, dass es in den letzten Wochen und Monaten wegen dieser Geheimverhandlungen zu zahlreichen Austritten aus der „Neue Liberale“ gekommen ist, mit der Folge, dass es in Ostdeutschland im Grunde keine Mitglieder mehr gibt und von den vier gegründeten Landesverbänden drei (Nordrhein-Westfalen, Bremen, Niedersachsen) nur noch auf dem Papier existieren.

Aus diesem Grunde wagen wir einen Neuanfang, mit dem Ziel, die Fehler bei der Gründung der „Neue Liberale“ zu vermeiden: nEUstart wird eine Partei der echten Bürgerbeteiligung sein! Die Mitwirkungsrechte der Mitglieder werden durch die Satzung gesichert, die Macht der Vorstände wird klar begrenzt und definiert.

Wir verweigern uns der Einordnung in links-mitte-rechts-grün. Denn ein gutes Parteiprogramm richtet sich an den Bedürfnissen der Gesellschaft aus und nicht an der Verortung im politischen Spektrum.Wir werden intelligente, pragmatische Politik machen. Ein wissenschaftlicher Beirat wird unsere Mitglieder bei der Ausarbeitung von Anträgen unterstützen. In einem zu installierenden Ampelsystem werden wir von Anfang an politische Forderungen auf kurzfristige Realisierbarkeit prüfen und diese auch entsprechend kennzeichnen. Dabei wollen wir

– einen nEUstart, der effektive Beteiligung der Bürger auf allen Ebenen bis hin zur Europäischen Union ermöglicht;
– bei klarem Bekenntnis zur europäischen Einigung einen nEUstart der Europäischen Union als europäischer Friedensordnung mit umfassender Freizügigkeit für alle, nicht nur für Unternehmer;
– einen nEUstart für eine freie Gesellschaft ohne ständige Überwachung und Bevormundung;
– einen nEUstart für das Verhältnis zwischen Staat und Wirtschaft, bei dem die Regeln nicht von den Konzernen und ihrer Lobby, sondern den demokratisch legitimierten Stellen aufgestellt werden;
– einen nEUstart der sozialen Sicherung, der gesellschaftliche Teilhabe für alle ermöglicht, weil niemand täglich um seine Existenz kämpfen muss.

nEUstart ist die neue Bürgerpartei

Kontakt
nEUstart – die Bürgerpartei
Thomas Burmeister
An der Sasse 15
31311 Uetze
05173 9249861
05173 9249865
thomas.burmeister@neustart-partei.de
http://www.neustart-partei.de

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Vorsätze und Neustart 2017 – Buch-Tipps von bücher.de

bücher.de empfiehlt die beliebtesten Bücher für den Jahresstart

Vorsätze und Neustart 2017 - Buch-Tipps von bücher.de

bücher.de empfiehlt die beliebtesten Bücher für den Neuanfang

Januar ist die Zeit der guten Vorsätze. Damit der Jahresstart gelingt und auch das ganze Jahr besser wird, gibt es Romane und Sachbücher bei bücher.de, die praktische Tipps zu allen Bereichen des Lebens liefern und dabei helfen, den beruflichen und privaten Alltag zu managen. Denn gerade zum neuen Jahr nehmen sich viele Leute vor, etwas in ihrem Leben zu ändern. Dazu gibt es passende Bücher, in denen die Protagonisten einen Neuanfang wagen – zur Inspiration für alle, die sich vielleicht noch nicht trauen, eine ganz bestimmte Veränderung in ihrem Leben herbeizuführen. bücher.de empfiehlt Lesenswertes rund um das Thema – Bücher, die motivieren und informieren wollen.

So auch vom Buchautor Stephen Guise mit seinem Buch-Ratgeber „Viel besser als gute Vorsätze: Wie Sie mit Mini-Gewohnheiten Maxi-Erfolge erleben“. Jeder hat das schon mal erlebt: man fasst einen Vorsatz, stellt aber bald fest, dass die Ausführung nicht gelingt. Bequemlichkeit, alte Gewohnheiten und Frustration gewinnen die Oberhand und lassen von dem guten Vorsatz nichts mehr übrig. Für diese Situation hat der Experte Stephen Guise ein Erfolgsrezept gefunden. Das schöne dabei: minimale, extrem geringe Anforderungen machen einen Misserfolg quasi unmöglich. Veränderungen in der Lebensführung, die normalerweise schwerfallen, erreicht man somit spielend leicht auch im neuen Jahr – mit Hilfe von Büchern und bücher.de!

Auch der bekannte Pater Anselm Grün hilft mit seinem gerade erschienenen Buch: „Wage den Neuanfang“. Grün zeigt in diesem neugestalteten Geschenkheft den Zauber des Neuanfangs. Er ermuntert uns, Neues zu wagen und unser Leben selbst in die Hand zu nehmen. Der Autor und Managementberater Grün macht Mut zu Gelassenheit, Geduld, Dankbarkeit und Vertrauen.

Doch es geht mit bücher.de auch anders, wie es die Buch-Autorin Jana Blouri in ihrem Roman beschreibt: „Die goldene Liste: Ein Jahr. Eine Frau. Zehn unanständige Vorsätze.“ Seit Phoebe ihren Freund mit einer anderen erwischt hat, suhlt sie sich in Selbstmitleid. Am Neujahrstag beschließt sie dann aber, ihrem Leben endlich wieder Schwung zu geben. Dabei helfen soll ihr eine Liste mit zehn aufregenden Spielchen, die sie im neuen Jahr ausprobieren will. Der Roman nimmt eine interessante Wendung und regt zum Nachahmen an. Ganz unanständig lässig, mit viel Humor und lebensfrohem Schwung.

Alle genannten Bücher gibt es versandkostenfrei auf bücher.de. Dort findet man auch jede Menge weitere Anregungen für einen Neuanfang und seine Vorsätze 2017.

Die buecher.de GmbH & Co. KG hat ihren Sitz in Augsburg. Seit über 15 Jahren ist der Name Programm: Über zehn Millionen Artikel in den Bereichen Bücher und Medien räumen dem Online-Versandhändler buecher.de eine führende Position im World Wide Web ein. bücher.de wurde in den letzen Jahren mehrfach zum Testsieger in den Bereichen Medien- und eBook-Shops gekürt, was für besondere Markt- und Kundennähe spricht.

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buecher.de GmbH & Co. KG
Nicole Wöhrle
Steinerne Furt 65a
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0821/4502-133
0821/4502-299
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„Bedürfnisse der Männer wieder sichtbar machen“

Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter fordert Ende der Diskriminierung
und Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik/Anhörungsrecht für Männerlobby/Skandal um wissenschaftlich nicht belastbare PETRA-Studie: Bundesfamilienministeri

"Bedürfnisse der Männer wieder sichtbar machen"

Für einen Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik kämpft die IG Jungen, Männer und Väter. (Bildquelle: @Foto: Josef König für IG JMV)

BERLIN – Einen Neustart in der Geschlechter- und Familienpolitik hat die bundesweite Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter (IG JMV) gefordert. „Wir brauchen neue politische Strukturen und einen neu ausgerichteten geschlechterpolitischen Diskurs in Deutschland: Die Bedürfnisse der Männer müssen wieder sichtbar werden“, betonte Sprecher Gerd Riedmeier bei einem Pressegespräch am Freitag (30.09.16) im Haus der Bundespressekonferenz n Berlin (www.ig-jungen-männer-väter.de).
Der alleinige Blick auf ein Geschlecht ist laut Riedmeier historisch überholt. Frauen und Männer sollten in ihren jeweils unterschiedlichen, aber auch gemeinsamen Bedürfnissen wahrgenommen werden. In der Familienpolitik sollten Mütter und Väter Riedmeier zufolge gleichberechtigt behandelt werden, ein Kind das Recht auf Betreuung durch beide Eltern haben, sagt der 59-jährige zertifizierte Mediator aus dem bayerischen Wasserburg. Rund 200.000 Kinder sind bundesweit jährlich neu von Scheidung oder Trennung ihrer Eltern betroffen.
Die IG JMV fordert die Abkehr vom Leitbild der 1950er Jahre: Demnach gehörte das Kind nach der Trennung zur Mutter, der Vater zahlte. Junge Familien organisieren laut Riedmeier heute ganz selbstverständlich ihr Familienleben partnerschaftlich. Nach der Trennung finden sie sich jedoch in Strukturen wieder, die auf alte Zeiten zurückweisen. Hauptleidtragende seien oftmals die bundesweit 2,4 Mio. getrennt erziehenden Väter../.

Dem Bundesfamilienministerium fällt es laut Gerd Riedmeier schwer, die aufgelöste Paarbeziehung weiter als „System“ zu verstehen und anzuerkennen. „Dieser defizitäre Ansatz muss korrigiert werden“, fordert er. „Die Familie besteht aus dem Beziehungsgeflecht Vater – Mutter – Kind, unabhängig vom Bestehen einer Paarbeziehung.“
Ein offener Diskurs sei von der Politik nicht gewünscht. „Zeitgemäße und ganzheitliche Familienpolitik nimmt jedoch die Bedürfnisse von Müttern, Vätern und Kindern gleichermaßen ernst.“ Zu den Bereichen, in denen die Politik nachlegen muss, zählt Riedmeier gleiche Rechte und Pflichten für Mütter und Väter bei Kindesbetreuung und Barunterhalt, die steuerliche Anerkennung von Familien unabhängig vom Familienstand, eine angemessene Regelung des Scheinvater-Regresses bei „Kuckuckskindern“ sowie eine zeitgemäße Definition von Vaterschaft.
Doppelresidenz, Düsseldorfer Tabelle und Ehegattensplitting
So fordert die IG JMV das Recht der Eltern ein, gleichberechtigt getrennt zu erziehen (shared parenting). Kernforderung ist es, die Doppelresidenz als gesetzlichen Standard einzuführen. Damit soll es Familiengerichten ermöglicht werden, so Thomas Penttilä, 1. Vorsitzender von „Trennungsväter e. V.“ (Amberg/ www.trennungsvaeter.de ), die paritätische Betreuung – wie in anderen westlichen Ländern üblich – gegen den Willen von Elternteilen anzuordnen. Das bestehende Vetorecht desjenigen Elternteils, bei dem das Kind gemeldet ist, sei aufzuheben, so der 46-jährige selbstständige Handelsvertreter.
Die Düsseldorfer Tabelle, die auf Trennungen mit ausschließlicher Betreuung durch einen Elternteil und Barunterhalt durch den anderen abzielt, soll nach Ansicht von Andre Rossnagel, 2. Vorsitzender des Väter-Netzwerks (Stein bei Nürnberg/ www.vaeter-netzwerk.de ) durch ein „Rosenheimer Modell“ ersetzt werden. Dieses Modell setzt die zeitliche Betreuung und den Barunterhalt ins jeweilige Verhältnis. Rossnagel (46) fordert weiter, das Einkommensteuerrecht
für Familien unabhängig vom Ehestand zu ändern. Das Ehegattensplitting soll abgeschafft werden und durch Freibeträge ersetzt werden, so der dreifache Vater und Unternehmer.
Skandal um „PETRA“: Nur Mütter werden gehört
Jüngstes Beispiel für die Benachteiligung von Vätern sind die skandalösen Vorgänge um die PETRA-Studie „Kindeswohl und Umgangsrecht“ ( www.projekt-petra.de ), die seit 2015 formal das Wohl von Kindern nach Trennungen untersuchen sollte. Das Auftrag gebende Bundesfamilienministerium intervenierte im Sommer 2016 beim durchführenden Institut der Universität Bremen und erwirkte, dass getrennt erziehende Väter faktisch nicht mehr gehört werden dürfen. Die Ergebnisse der Studie werden so zwangsläufig und vorsätzlich verzerrt: „Kindes-entfremdende Mütter dürfen gehört werden, die entsprechenden Väter dagegen nicht“, kritisiert Hartmut Wolters, 1. Vorsitzender des Väteraufbruchs für Kinder, Kreisverein Köln e. V. und Düsseldorfer Kreis, die Studie.
Der tendenziöse Forschungsansatz wird nach Einschätzung von Thomas Penttilä durch den einseitigen Einfluss der Mitwirkenden noch gesteigert. In Internetforen und sozialen Medien würde dazu aufgerufen, an der Studie teilzunehmen, um negativ über Väter und die gleichberechtigte Betreuung zu berichten. „Diesem Aufruf wird zahlreich Folge geleistet“, hat der Vorsitzende von Trennungsväter e. V. beobachtet. Sein Fazit: „Die Einflussnahme des Bundesfamilienministeriums lässt im Ergebnis eine verzerrte Studie befürchten, die wissenschaftlich nicht belastbar sein wird.“
„Zeit der stillen Väter ist vorbei“
Die IG JMV fordert die Bundesregierung auf, Männer nicht länger zu diskriminieren und verlangt ein angemessenes Mitspracherecht in allen relevanten politischen Prozessen. „Ich fühle mich als Vater durch Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) nicht vertreten“, sagt Andre Rossnagel.
Im Gegenteil: Als Vater empfinde er sich „vollkommen diskriminiert“ und nicht von der Politik wahrgenommen. Das Bundesfamilienministerium widme sich gerne und zu Recht Minderheiten, 20 Mio. aktive Väter und ihre Belange blieben jedoch außen vor. „Das muss sich ändern. Die Zeit der Stille von Vätern ist vorbei!“, so Rossnagel.
Anhörungsrecht gefordert
Männer haben nach Ansicht von Gerd Riedmeier in der aktuellen Politik wenig Gelegenheit, ihre legitimen Interessen zu vertreten. Das zuständige Bundesministerium schließe Männer zwischen 20 und 65 Jahren bereits in seinem Namen aus: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch würden authentische Männervertreter weder durch das Bundesministerium noch durch die Ausschüsse des Deutschen Bundestages gehört. „Die Bedürfnisse der Männer werden unsichtbar gemacht.“ Deshalb fordert die IG, einen „Runden Tisch“ auf der Ebene des zuständigen Bundesfamilienministeriums einzurichten und einen kontinuierlichen und institutionalisierten Dialog zwischen dem Ministerium und der IG Jungen, Männer und Väter zu beginnen.
Politik für Chancengleichheit
Es bedarf laut Thomas Walter, 1. Vorsitzender von Manndat e. V. (Erlangen, www.manndat.de ) eines ganzheitlichen Ansatzes im geschlechterpolitischen Diskurs. Die IG JVM sieht zeitgemäße Geschlechterpolitik als „Politik für Chancengleichheit“. Diese Chancengleichheit werde bereits im Bildungssystem verletzt. Jungen gelten laut Walter derzeit als „Bildungsverlierer“. Ein Grund dafür sei u. a. das Fehlen von männlichen Lehrkräften im Vorschul- und Grundschulbereich. Weiter sei ein Männergesundheitsbericht in Ergänzung der zahlreichen Frauengesundheitsberichte nötig. Beim Thema häusliche Gewalt gelte es, so der 48-jährige Diplom-Informatiker, die bestehende einseitige Parteinahme aufzugeben und Hilfsangebote für beide Geschlechter zu institutionalisieren.

Bildtext:
Wollen sich bei Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig (SPD) Gehör verschaffen: Gerd Riedmeier (von links), Sprecher der bundesweiten Interessengemeinschaft Jungen, Männer und Väter, und seine Mitstreiter Thomas Walter (Manndat e. V./Erlangen), Andre Rossnagel (Väter-Netzwerk/Stein b. Nürnberg) und Thomas Penttilä (Trennungsväter, Auerbach/Opf.) kämpfen für einen Neustart in der Geschlechterpolitik.
(Foto: Josef König für IG JMV/honorarfrei)

-Über die IG Jungen, Männer und Väter
Die überparteilich agierende IG JMV vereint zahlreiche bundesweit aktive Männer- und Väterinitiativen mit über 1.000 Mitgliedern. Ein besonderes Anliegen ist die Vertretung der Interessen von rund 2,4 Millionen getrennt erziehenden Vätern. Zu den Gründern der Initiative gehören das Forum Soziale Inklusion e. V. (Wasserburg), Düsseldorfer Kreis/Väteraufbruch für Kinder e. V. Köln, Manndat e. V. (Stuttgart/Hamburg), Trennungsväter e. V. (Auerbach/Opf.) und das Väter-Netzwerk e. V. (Stein bei Nürnberg). Die IG JMV hat zwei Positionspapiere mit ihren Forderungen als Wahlprüfsteine zur Bundestagswahl 2017 formuliert, die den Präsidien aller im Bundestag vertretenen Parteien vorliegen:
-Standpunkte „Familienpolitik“
-Standpunkte „Geschlechterpolitik“

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83512 Wasserburg am Inn
+49(0)8071 51099-22
+49(0)8071 51099-23
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Eine starke Beziehung

Wie der Beziehungstanz zwischen Vätern und Söhnen an Wahrhaftigkeit gewinnt

Eine starke Beziehung

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Bei genauerem Hinschauen können ewigschwelende Konflikte wie eine Tanzchoreographie anmuten: Ein spitze Formulierung, die einen wunden Punkt berührt – und schon wird eine Kaskade der Abwehr losgetreten. Der amerikanische Autor Sam Keen hat mit seinem Klassiker „Feuer im Bauch“ maßgeblichen Anteil am Entstehen einer Männerbewegung, die der weiblichen Emanzipation das Bild eines neuen, einfühlsamen Mannes gegenübergestellt hat. So nachdrücklich er dafür plädierte, sich auch als Mann verletzlich zu zeigen, sosehr war auch die Beziehung zu seinem eigenen Sohn nicht davor gefeit, einem patriarchalen Tanz zu folgen, der fast schon archetypische Züge trägt: Das Ringen um die väterliche Anerkennung, die Rebellion – das Narrativ eines Heranwachsens, wie viele Söhne es erleben. Nur dass tragischerweise in den meisten Vater-Sohn-Geschichten der Schlussakkord der Versöhnung ausbleibt, zumindest zu Lebzeiten des Vaters.

In dem Buch „Verlorener Vater, suchender Sohn“ gewährt der ehemalige Philosophieprofessor zusammen mit seinem Sohn Gifford Keen Einblicke in den zarten Prozess einer Wiederannäherung, der auch vor einer schmerzhaften Auseinandersetzung mit der Vergangenheit nicht Halt macht. Statt sich mit einem bloßen Waffenstillstand zu begnügen, lassen die beiden Keens ausgetretene Pfade der Beziehungsgestaltung hinter sich – und bezeugen in dem Bericht einer seelischen Abenteuerreise, welche Qualität von Begegnung zwischen Vater und Sohn möglich wird, wenn beide einer tiefen Sehnsucht Gehör schenken: der Sehnsucht, hinter den Masken der Verurteilung endlich den eigentlichen Vater, den eigentlichen Sohn zu sehen.

Eine neue Geschichte, die wohl eines Tiefpunktes bedarf, um ins Rollen zu kommen. Bei den beiden Keens ist es eine zunächst belanglose Unterhaltung in einem Cafe. Beide hatten den Eindruck, auf der dreitägigen gemeinsamen Wanderung zuvor Neuland betreten zu haben: Der Sohn hatte scheinbar offen aussprechen können, wie er die Scheidung seiner Eltern erlebte. Das Gefühl, im Stich gelassen zu werden, als Sam Keen zu seiner neuen Partnerin gezogen war und das vertraute Bild elterlicher Idylle unwiederbringlich zusammenbrach. Gifford hatte – nachdem er seinen gutdotierten Job in der IT-Branche an den Nagel gehängt hatte – seinem Vater geholfen, ein eigenes Haus zu bauen. Das Ideal eines freundschaftlichen Verhältnisses, es schien zum Greifen nah.

Da fragt Sam Keen seinen Sohn, was er zu machen gedenke, jetzt, wo er keiner Arbeit mehr nachgehe. Gifford Keen platzt der Kragen. Der spöttische Unterton, er kehrt den altbekannten Schmerz der Herabsetzung in ihm erneut hervor. Und alles Vorankommen in der Aussprache scheint urplötzlich in sich zusammenzubrechen. Er habe gekündigt, weil er seinen Beruf gehasst habe – und im Gegensatz zu ihm, seinem Vater, gern mit seinen Kindern zusammen sei. Gifford bricht überhastet auf – und der Vater fürchtet ernsthaft, seinen Sohn für immer verloren zu haben. Doch vorm Scherbenhaufen ihrer Beziehung stehend, lassen sich beide auf den tastenden Prozess des Nicht-Wissens ein, was passiert, wenn beide die Bereitschaft aufbringen, alles Gewesene aus dem Schatten des gärenden Grolls ans Tageslicht zu ziehen, wo es im Gespräch eine lüftende Einordnung erfahren darf.

„Wir mussten uns die bisher stumm gebliebenen Geschichten erzählen – die Erzählungen über die Leben, die wir uns selbst geschaffen, aber über die wir uns noch nicht miteinander ausgetauscht hatten“, erinnert sich Sam Keen. Gleich einer langgehegten Eiterwunde, die endlich abfließen darf, tritt im gemeinsamen Auserzählen eine Verbundenheit zutage, die erst zaghaft, dann immer trittsicherer ein neues Beziehungsfundament ergründet.

Ausweichmanöver und das Festhalten an langgehegten Stereotypen werden nicht mehr mit hinterm Berg gehaltener Enttäuschung gerechtfertigt, stattdessen können die Erinnerungen an prägende Schlüsselmomente zur Genesung der immer nuancierteren Beziehung beitragen. Gifford beschreibt, wie er sich als kleines Kind mit seinem Gruseln vor unheimlichen Geräuschen im Zimmer alleingelassen fühlte – aber auch die Dankbarkeit, als sein Vater ihm bei seinen ersten Stranderkundungen am neuen Wohnort mehr Unabhängigkeit zutraute als die Mutter. Alles hat zwei Seiten. Das Buch zeigt auf, inwiefern in Vater-Sohn-Beziehungen ein Teil der Entfremdung gängigen Männlichkeitsmythen entspringt, die Väter – von Ahnen geerbt – an ihre Söhne weiterreichen. Sam und Gifford Keen haben ihr Beziehungsmosaik in einem sehr wahrhaftigen Buch zusammengetragen – ein Glücksfall für alle Familien, die sich auf dem Weg der Heilung tief verborgener Wunden inspirieren lassen wollen.

Über die Autoren
Sam Keen ist Autor zahlreicher Ratgeber, u.a. des Bestsellers „Feuer im Bauch“, einem Klassiker der Männerliteratur. Er lebt in Sonoma, Kalifornien, und wenn er nicht schreibt oder auf Reisen ist, hält er Vorträge und gibt Seminare.

Gifford Keen hat Geisteswissenschaften am St. John’s College in Santa Fe studiert und in verschiedenen Berufen gearbeitet – vom Apfelpflücker bis zum Software-Executive, vom Zimmermann bis zum Immobilienspekulanten. Er beschreibt sich selbst als pensionierten Software-Freak, widerwilligen Immobilienbesitzer und aufstrebenden Romancier. Gifford ist Vater eines Teenagers und einer Tochter im College. Er lebt mit seiner Frau in Santa Fe, New Mexico, wo er schreibt, meditiert, Yoga praktiziert und in der Natur wandern geht.

Über das Buch
Sam Keen – Gifford Keen
Verlorener Vater, suchender Sohn
Eine starke Beziehung
ca. 220 Seiten
17,95 EUR
Erscheinungstermin: 19. September 2016
ISBN 978-3-95883-054-7
Auch als E-Book erhältlich

Wie das Gold (lat. Aurum) der Alchemisten, das dem Verlag seinen Namen gab, steht das Aurum-Programm für bleibende Werte und Veränderung. Unser Anliegen ist, verschiedene Weisheitstraditionen, wie christliche Mystik, Buddhismus und alte fernöstliche sowie westlichen Lehren, zu interpretieren und in frischer, undogmatischer Art zugänglich zu machen, um Ihnen Inspiration für Ihre ganz persönliche Suche und Ihren individuellen Weg zu sein. Neben spirituellen Büchern finden Sie eine Reihe zum Thema Hormontherapie (Anne Hild) sowie Titel zum Thema ganzheitlichen Gesundheit – Schwerpunkte sind chinesische Medizin, indisches Ayurveda, Yoga und alternative, europäische Entwicklungen. Bücher über Kreativität zeigen außerdem, wie wir unsere Schöpferkraft freisetzen, in den Alltag integrieren und als ganz natürlichen Teil unserer Spiritualität erleben.

* Die J. Kamphausen Mediengruppe mit den Verlagen J.Kamphausen, Aurum, Theseus, Lüchow, LebensBaum und der Tao Cinemathek sowie den Selfpublishing Portalen tao.de und Meine Geschichte wurde 1983 in Bielefeld gegründet. Das Lieferprogramm umfasst mehr als 1.000 Titel aus den Themenbereichen ganzheitliche Gesundheit, Persönlichkeitsentwicklung und Wirtschaft. Einzelne Titel erreichen Auflagen in Millionenhöhe.

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SinnLeffers geht mit erweitertem Markensortiment in die neue Saison

München-Riem feiert Neustart

Hagen/München – Die SinnLeffers Filiale in München-Riem hat ihr Markenportfolio deutlich ausgebaut. Im Bereich Damen- als auch Herrenmode hat der Fashionretailer insgesamt über 40 neue Labels aufgenommen, um seinen Kunden eine noch größere Kompetenz abzubilden. Auch neue, moderne Shops und Shop-Elemente tragen dazu bei, dass die SinnLeffers Filiale in den Riem-Arcaden in neuem Glanz erstrahlt.

In diesen Tagen lohnt es sich mehr denn je wieder einmal bei SinnLeffers in München vorbeizuschauen. Der Modehändler hat mit seiner langjährigen Expertise nun ein wahres „Markenfeuerwerk“ gezündet. Dazu Nina Weigler, Geschäftsleiterin SinnLeffers München-Riem: „Ich freue mich sehr für den Standort und vor allem für meine Mitarbeiter, dass sie mit den zahlreichen neuen, hochwertigen Marken aus einem vollen Sortiment schöpfen und wir damit unseren Kunden inspirierende Herbst-/Wintertrends liefern können.“

Im Bereich Damenmode hat SinnLeffers das umfangreiche Sortiment um Garcia, Cartoon, Milo und Sandwich ergänzt. Diese Marken finden sich auf der Multi-Label-Fläche im Erdgeschoss wieder. Neu und einmalig bei SinnLeffers ist das Label Apart in München zu finden. Weiter gibt es auch neue Shops der Marken Opus, Marc O“Polo, More & More sowie Tom Tailor Casual. Zudem führt die Münchener Filiale ebenfalls die beiden angesagten, italienischen Labels YAMAMAY (Wäsche) und CARPISA (Accessoires) ein. Die beiden Shops – zusammen über 100 Quadratmeter groß – bieten hier alles von bequemer Tagwäsche über ansprechende Dessous bis hin zu kuscheliger Nachtwäsche an. Im Accessoires-Bereich sorgen edle Handtaschen und Koffer sowie süße Schlüsselanhänger für Akzente. SinnLeffers bringt seinen Kunden damit einen Hauch italienischer Lebensfreude näher.

Auch auf die Männer warten im 1. Obergeschoss zahlreiche Neuheiten. So wurde vor Kurzem erstmalig ein CARPISA MEN-Shop mit edlen Aktentaschen und Geldbörsen installiert. Der Young Fashion Bereich wird zukünftig mit Marken wie Timezone, Pepe Jeans, Replay, Key Largo und Boom Bap hochkarätig besetzt sein. Damit die Bedürfnisse des „Mannes von Welt“ gestillt werden können, hat SinnLeffers auch im Bereich Business und Smart Casual einiges zu bieten: eigene Multi-Label-Flächen der einzelnen Sortimente mit Marken wie Rudolfs, Camp David und s.Oliver Premium ebenso wie Garcia, Marc O“Polo, Mustang, Bugatti oder Brax.

SinnLeffers ist bereits seit über zehn Jahren am Standort München-Riem vertreten. Mit einer Nettoverkaufsfläche von knapp 3.000 Quadratmetern auf zwei Ebenen gehört das Modehaus zu den Ankermietern und zur ersten Adresse in Sachen Mode im Center.

Das traditionsreiche Modeunternehmen SinnLeffers feiert in diesem Jahr seinen 115-jährigen Geburtstag. Mit aktuell 22 Filialen und 1.800 Mitarbeitern gehört der Multibrand-Retailer zu den Top-Modefilialisten in Deutschland. Mit kompetenter Beratung, einem breiten und inspirierenden Sortiment nahezu aller namhaften Modemarken präsentiert sich SinnLeffers mit einem anspruchsvollen Konzept, in welchem der Kunde für sich die richtige Mode findet. Anfang des Jahres 2013 wurde SinnLeffers von Mitgliedern der Textilfamilie Wöhrl gekauft. www.sinnleffers.de

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Matratzenshop24 baut seinen Multi-Channel-Vertrieb weiter aus

Matratzenshop24 baut seinen Multi-Channel-Vertrieb weiter aus

Matratzenshop24 GmbH

Matratzenshop24 baut sein Filialen-Netzwerk weiter aus. Das Unternehmen hat in den vergangenen sechs Monaten vier große Showrooms an strategisch wichtigen Standorten in Nordrhein-Westfalen eröffnet.

Das Unternehmen, einer der führenden deutschen Onlineanbieter rund um das Thema Schlafen, hat seinen Einstieg als Multi-Channel-Anbieter erfolgreich absolviert.

Nach dem Neustart 2014 als reiner Onlineanbieter hat Matratzenshop24 rund um seine Zentrale in Mönchengladbach nach und nach Fachgeschäfte in den wichtigen Städten innerhalb NRW eröffnet – darunter in Köln, Düsseldorf und Neuss.

Kunden können Matratzen und Lattenroste probeliegen, erhalten eine kompetente Fachberatung und profitieren von Online-Preisen direkt vor Ort. Im Internet bestellte Ware kann problemlos in der Wunsch-Filiale abgeholt, direkt im Showroom gekauft und mitgenommen oder kostenlos angeliefert werden.

Die positive Resonanz der Kunden bestätigt, dass die Kombination aus Online Shop und stationären Handel, vor allem bei beratungsintensiven Produkten wie Matratzen, die richtige Entscheidung war. Eine fünfte Filiale ist bereits in Planung und es sollen noch weitere folgen.

Eine Filialen-Übersicht der bereits eröffneten Showrooms wird auf der Internetseite, www.matratzenshop24.de , unter dem Menüpunkt Filialen angezeigt.

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Matratzenshop24 GmbH
Katharina Schulmeister
Korschenbroicher Str. 162
41065 Mönchengladbach
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Die Insolvenz in Eigenverwaltung: Ein Unternehmer berichtet von seinen Erfahrungen

Die Insolvenz in Eigenverwaltung: Ein Unternehmer berichtet von seinen Erfahrungen

Erfolgreicher Turnaround im Mittelstand mit Insolvenz in Eigenverwaltung

(Dresden, 01. Oktober 2014) Aktuelle Studien zeigen, dass das neue Insolvenzrecht mit seinen Chancen zur nachhaltigen Neuausrichtung langsam in der deutschen Wirtschaft ankommt. Die Restrukturierung der POSA Möbelsysteme GmbH & Co. Vertriebs KG ist beispielhaft für die erfolgreiche Unternehmenssanierung im Rahmen einer Insolvenz in Eigenverwaltung. Im Jahr 1991 in Marienberg-Satzung zunächst als Näherei gegründet, werden seit 1992 Polstermöbel gefertigt. Heute beschäftigt die höchstgelegene deutsche Polstermöbelmanufaktur 40 Mitarbeiter. Die Kundenstruktur besteht überwiegend aus namhaften Möbelhäusern sowie Objekteinrichtern. Derzeit werden rund 300 Polstergarnituren pro Monat, speziell nach Kundenwünschen, gefertigt. Ein Alleinstellungsmerkmal stellt demzufolge die Sonderanfertigung sowie Aufarbeitung von Polstermöbeln dar.

Wie das Unternehmen in die Krise kam – das bilanzielle Problem und seine operativen Ursachen
Die Schieflage des Unternehmens war vordergründig nicht auf den operativen Geschäftsbetrieb zurückzuführen, was die im Vergleich zur Branche grundsätzlich positive Rohertragsquote sowie die übrige Kostenstruktur verdeutlichten. Viel mehr kongruierte das Umsatzniveau nicht mit den getätigten Investitionen aus der Vergangenheit. Die Jahre nach der „Wende“ waren in den neuen Bundesländern grundsätzlich von wirtschaftlichem Aufschwung geprägt. Die Geschäftsleitung entschied sich daraufhin Ende der 90er Jahre eine neue und moderne Produktionsstätte zu errichten. Das zusätzlich erwartete Auftrags- beziehungsweise Umsatzvolumen blieb jedoch aus. Unternehmensberater Simon Leopold im Beratungsverbund ABG-Partner berichtet: „Das Unternehmen war klassisch überinvestiert und die Investitions- und Finanzierungsverhältnisse standen in keinem sinnvollen Verhältnis zur Unternehmensgröße. Die dadurch bedingte Liquiditätsbelastung war auf Dauer nicht zu schultern und trug erheblich zum negativen Cash flow bei. Darüber hinaus ließ der geringe Selbstfinanzierungsspielraum keine Investitionen in neue Geschäftsbereiche beziehungsweise Produktinnovationen zu. Die im Vorfeld durchgeführten Sanierungsmaßnahmen zeigten sich als nicht ausreichend, um die Krise außergerichtlich erfolgreich abwenden zu können.“

Die Sanierung unter Insolvenzschutz
Da sich infolge der vorgenannten Defizite die Liquiditätssituation zuspitzte, entschied sich der geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens Anfang 2013 für eine Sanierung über ein Insolvenzverfahren in Eigenverwaltung. Als Sachwalter wurde Frank-Rüdiger Scheffler, Kanzlei Tiefenbacher Rechtsanwälte Partnergesellschaft Dresden, berufen. „Neben Herrn Scheffler bekamen wir professionelle Unterstützung durch den Beraterverbund ABG-Partner“, berichtet Thomas Mehnert, Geschäftsführer der POSA Möbelsysteme. „Das sanierungserfahrene Team aus Unternehmensberatung, Steuerberatung, Rechtsanwälten und Kommunikationsexperten hat sich auf die Sanierung von mittelständischen Unternehmen spezialisiert. Im Rahmen der intensiven Prüfung der Fortbestehungsaussichten konnte trotz der negativen Ertragslage eine positive Fortführungsprognose erstellt werden. Diese basierte vor allem auf der Tatsache, dass die niedrige Ertragskraft nicht grundsätzlich auf den operativen Geschäftsbetrieb zurückzuführen war. Dieser zeichnete sich durch eine im Branchenvergleich positive Rohertragsquote und verhältnismäßig geringe Kostenstruktur aus.“ Außerdem stellten die Sanierungsexperten fest, dass der „gesunde Unternehmenskern“ inklusive des vorhandenen Know-hows, Geschäftsmodelles und der eigenen Betriebsstätten auch zukünftig genügend Marktchancen bot. „Wie uns das ABG-Team bestätigte, ergibt sich durch die Möglichkeit, Sonderlösungen auch für kleine Marktsegmente herzustellen, eine erfolgsversprechende Nischenbesetzung abseits des Massenmarktes“, so Mehnert. Insgesamt prognostizierte der im Rahmen des Antragsverfahrens erstellte Finanzplan ein ausreichend positives Betriebsergebnis. Ein ganzheitlicher Turnaround war unter Berücksichtigung eines deutlich reduzierten Verschuldungsgrades sowie einer Optimierung des operativen Geschäftes realistisch.

Sanierungsablauf und eingesetzte Instrumente
Vor Verfahrenseröffnung wurde die mehrheitliche Zustimmung der Gläubiger und Großkunden zur Umsetzung des Sanierungskonzeptes eingeholt. Lediglich fünf von insgesamt 500 Bestandskunden lehnten eine weitere Zusammenarbeit ab. Zielvorgabe war einheitlich eine „gesteuerte“ Insolvenz. Sachwalter Frank-Rüdiger Scheffler: „Neben dem Ziel, eine bestmögliche Lösung für die Gläubiger zu erlangen, standen die erfolgreiche Fortführung des Unternehmens und die Sicherung der vorhandenen Arbeitsplätze im Fokus.“ Die Fortführung des Unternehmens und Finanzierung des Insolvenzplanes gelang zum einen durch die Möglichkeiten des gerichtlichen Sanierungsverfahrens (Insolvenzgeld der Agentur für Arbeit) und zum anderen durch den Einsatz alternativer Finanzierunginstrumente (Factoring, Beteiligungskapital). Neben der Verbesserung der Finanzierungsstruktur wurden die Umsätze mit Hilfe von gezielten Kommunikationsmaßnahmen gesteigert. Grundlage dafür war eine Analyse möglicher neuer Zielgruppen und Multiplikatoren. Nach der Erarbeitung der künftigen Marktpositionierung sowie der Kommunikationsstrategie wurden das Erscheinungsbild modernisiert und eine strategische Öffentlichkeitsarbeit gestartet. Die Erzgebirgssparkasse unterstützte als Hausbank des Unternehmens das Vorhaben und stimmte dem Insolvenzplan wegen des „sorgfältig geplanten Vorgehens und der guten Erfolgsaussichten“ zu. Gemeinsam konnte das Team den Produktionsstandort in Satzung und damit 40 Arbeitsplätze in einem Familienunternehmen der Region erhalten. Geschäftsführer Thomas Mehnert: „Das Beraterteam war während des gesamten Verfahrens eine große Unterstützung – von der Antragstellung bis hin zur Insolvenzplanerstellung. Der Komplexität hätten wir alleine nicht gerecht werden können. Vor allem das Zusammenspiel der Kompetenzen erwies sich als zielführend. Trotz unserer anfänglichen Bedenken gelang uns mithilfe des Insolvenzverfahrens in Eigenverwaltung ein erfolgreicher Neustart.“

Weitere Informationen gibt es unter www.abg-partner.de. Dort kann auch das kostenlose Fachmagazin für Sanierung im Mittelstand „Restart“ bestellt werden.

Hintergrund zu ABG-Partner
ABG-Partner ist ein Beraterverbund mit den Schwerpunkten Steuer- und Unternehmensberatung, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut die ABG-Partner an den Standorten München, Bayreuth und Dresden Unternehmen und Institutionen aller Rechtsformen, sowie Privatpersonen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Unsere Stärken liegen dabei in der aktiven Gestaltung steuerlicher Belange, Finanzierungsberatung, Kapital- und Fördermittelbeschaffung, Controlling, Unternehmensbewertung, Unternehmensnachfolge, Sanierung sowie Wirtschaftsrecht. Geschultes Fachwissen, hohe Motivation und partnerschaftliches Verhalten zeichnen unsere 80 Mitarbeiter aus. In der Zusammenarbeit mit Mandanten und Partnern sind uns Offenheit, Fairness und Akzeptanz wichtig – denn so sind wir gemeinsam erfolgreich.

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