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Neutrinovoltaic: Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Neutrino Energy: 24H Energie aus nichtsichtbarer Strahlung

Von Jonas Koch und Michael Postulka – Neutrinovoltaic ist ein neuer Begriff im Bereich der Energietechnologien, den man sich unbedingt merken sollte. Entstanden ist er aus der Zusammenführung der beiden Wörter Neutrino und Fotovoltaik. Gemeint ist damit eine neue nachhaltig Technologie, die mithilfe der Neutrinos und anderer nichtsichtbarer natürlicher und kosmischer Strahlungsspektren Energie wandelt und als Strom bereitstellt.

Die Fotovoltaik ist sicher jedem Leser und jeder Leserin ein Begriff. Aber wussten Sie auch, dass diese Technologie seit ihren Anfängen in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gut 20 Jahre gebraucht hat, um zu einer bedeutenden Technik der Energiegewinnung zu werden? Die Fotovoltaik ist eine dieser Techniken, die ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurden, und dann den Sprung in unser tägliches Leben geschafft haben. Anfangs konnten Fotovoltaikzellen nur geringe Mengen Strom, beispielsweise für einen Taschenrechner, produzieren. Erst seit den 90er-Jahren ist diese Technik so weit fortgeschritten, dass sie den Strom für Haushalte und mehr liefern kann.

Der zweite Teil des Begriffs Neutrinovoltaic ist das Neutrino. Neutrinos sind winzig kleine, hochenergetische, nicht sichtbare Teilchen aus dem Weltraum, die ständig in großen Mengen jeden Punkt der Erde erreichen. Darin ähneln sie den Sonnenstrahlen. Der Unterschied besteht darin, dass Neutrinos uns immer erreichen, unabhängig von der Tages- oder Jahreszeit und der Witterung. Außerdem haben Neutrinos eine winzig kleine Masse. Diese wurde unabhängig voneinander von zwei Physikern, dem Kanadier Arthur Mc Donald und dem Japaner Takaaki Kajita, durch neu entwickelte Messmethoden nachgewiesen. Dafür erhielten beide Forscher im Jahr 2015 den Nobelpreis für Physik.

Was haben diese Neutrinos nun aber mit Energiegewinnung zu tun? Durch alle natürlichen Materialien, einschließlich menschlicher und tierischer Körper, gehen Neutrinos nahezu spurlos durch. Daher merken wir im täglichen Leben nichts von deren Existenz. Treffen Neutrinos allerdings auf künstlich hergestelltes, dichteres Material, geben sie einen Teil ihrer Bewegungsenergie an die Moleküle dieses Materials ab. Dies ist ungefähr so, wie der Wind, der die Rotorblätter einer Windkraftanlage antreibt – nur in einem wesentlich kleineren Maßstab. Da aber in jeder Sekunde jeder Quadratzentimeter unserer Erde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, stünde theoretisch eine nahezu unendliche Menge an Energie zur Verfügung. Diese Wechselwirkungen wurden schon im Jahr 2015 von US Universitäten und Materialwissenschaftlern, die auch mit der Neutrino Energy Group kooperieren, gezeigt und im Versuchsaufbau demonstriert.

Die Neutrino Energy Group ist ein deutsch-amerikanischer Forschungsverbund, dessen Forschungsgegenstand die Nutzung der nichtsichtbaren Strahlenspektren zur Energiegewinnung ist. Kein Thema könnte heute aktueller sein, da die Menschheit wegen des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe dringend neue Energiequellen benötigt.

Der Neutrino Energy Group ist es gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um Wechselwirkungen mit Neutrinos hervorzurufen. Mit diesem Material werden die ersten Neutrinovoltaic-Zellen zur Stromversorgung entwickelt. Das Material besteht im Prinzip aus einer Trägerschicht, auf die Schichten mit dotiertem Graphen und Silizium aufgedampft werden. Die Dicken dieser Schichten liegen im Nanobereich. Wird dieses Material von Neutrinos getroffen, geben diese vertikale Impulse an das Graphen und horizontale Impulse an das Silizium ab. Entscheidend ist nun die richtige Schichtdicke dieser dotierten Materialien. Bei optimaler Schichtdicke geraten die durch die Impulse hervorgerufenen atomaren Vibrationen in Resonanz. Sie überträgt sich an das Trägermaterial und ruft dort einen elektrischen Strom hervor.

Rein theoretisch ist die Menge der gewonnenen Energie von der durchströmten Fläche abhängig. Mit der „Neutrino-Inside-Lösung“ könnten so in Zukunft elektrische Geräte ohne Kabel oder Steckdose überall aufgeladen werden. Die Energie würde einfach aus der Umgebung eingesammelt. Damit stünde der Menschheit eine unendliche, ständig verfügbare und saubere Energiequelle zur Verfügung. Der Klimawandel könnte damit aufgehalten werden.

Dies sieht auch Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Deutschland GmbH so. Sie ist die deutsche Vertretung der Neutrino Energy Group und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Schubart kritisiert, dass in Deutschland zwar viel Energie in die Grundlagenforschung gesteckt wird, die Anwendungsentwicklung aber noch zu kurz kommt. Sein Unternehmen will dies in internationaler Zusammenarbeit ändern und die Neutrinovoltaic-Zellen praxistauglich machen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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NEUTRINOVOLTAIC Energie 24/7

Redakteur: David Kornblum, Michael Postulka

1958 erstmals in der Raumfahrt genutzt entwickelte sich die Photovoltaik anfangs langsam. Von ersten kleinen Anwendungen z. B. in Taschenrechnern in den 70iger Jahren bis zu einer autarken Versorgung ganzer Haushalte vergingen nochmals fast 20 Jahre. Die Photovoltaik begann ihren wirklichen Siegeszug zu Beginn der 90iger Jahre. Heute ist für Jedermann der Solarstrom aus dem sichtbaren Spektrum der Strahlung allgegenwärtig. Und heute steht auch die nächste Evolutionsstufe an. NEUTRINOVOLTAIC!
Die Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. NEUTRINOVOLTAIC. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt und die nun die herkömmliche Photovoltaik in Kürze sinnvoll ergänzen wird.
„Wir müssen die Herausforderungen der Zukunft meistern“, mahnt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. „Themen wie Energieversorgung und Klimaschutz, aktueller denn je, erfordern vorausschauendes Denken sowie innovative und nachhaltige Lösungen. Neue Technologien, um uns kurzfristig von der Verstromung fossiler Rohstoffe, wie zum Beispiel Kohle zu lösen und uns auch mittelfristig von den Abhängigkeiten erdölexportierender Länder zu befreien.“ Im Bereich der Energieforschung gelte es, das aktuelle Wissen für neue Denkansätze zu nutzen, so Schubart.
Schubart kritisiert, wie die Öffentlichkeit weiter im Unklaren gelassen wird, obwohl die neuesten Erkenntnisse in der Neutrino-Physik das Potenzial haben, mit völlig neuen Ansätzen die aktuellen Probleme der Gegenwart zu lösen. NEUTRINOVOLTAIC „Die nichtsichtbaren Strahlenspektren bieten uns unbestritten täglich mehr Energie als alle noch verbleibenden fossilen Rohstoffe auf der Erde zusammen. Ein riesiges Energiefeld, welches es in Zukunft zu nutzen gilt, darauf hätte sich eine sinnvolle Forschung zu fokussieren“, so Schubart.
Wichtige Erkenntnisse der Neutrino-Physik, welche in USA und vielen anderen Ländern der Welt längst zum anerkannten Wissen gehören, haben die deutsche Forschungslandschaft noch nicht erreicht. Deutschland trägt laut Schubart gleichsam die Schlussleuchte in der weltweiten Anwendungsforschung. Natürlich sei es spannend zu wissen, woher ein einzelnes Neutrino kommen mag, und es sei sicher auch aufregend im ewigen Eis des Südpols die Neutrino-Ereignisse zu dokumentieren und hier und da ein Teilchen einzufangen, aber man darf bei den Abermillionen Forschungsgeldern nicht den eigentlichen Sinn von Forschung aus dem Auge verlieren, nämlich ergebnisoffen nach Wissen zu suchen, um die Entwicklung zu einer besseren Welt zu unterstützen“, so Schubart.
Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group, unterstützt den Standpunkt des US Department of Energy. „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft nun die Möglichkeit, Energie mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu gewinnen, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen, nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums“, so Schubart.
Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino Energy Group schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Und stellt die Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC – Technologie dar.
Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Während des Durchgangs durch das Material geben sie einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ununterbrochen, 24/7, auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche.
Da die natürlich vorkommenden Materialien nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, ist von den Neutrinos nichts zu merken. Allerdings besagen manche Theorien, dass Neutrinos, wenn auch unbemerkt, an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst ermöglichen. Unbestritten ist, dass die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht. Diese Energie gilt es in Zukunft mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu nutzen.
Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations at Nano Materials) zu bewirken und dieses Material bildet den Kern der zukünftigen NEUTRINOVOLTAIC – Zellen.
Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, werden sie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus, die sich auf das Trägermaterial überträgt. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche, desto mehr Energie – und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um in Zukunft auch ohne Stromkabel und Steckdose jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.

„Wir sind im 21. Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, die Ärzte operieren mit Lasern, wir haben Smartphones mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir gleichsam noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe.“
Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.“
Der aktuelle Weltrisikobericht bestätige die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz, so Spanninger. „Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme. Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben kein weiteres Zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zum Wohle der Allgemeinheit vehement umzusetzen!Die NEUTRINOVOLTAIC bietet uns ungeahnte Möglichkeiten in der zukünftigen dezentralen Energieversorgung, eine der wertvollsten Denkanstöße in der weltweiten Energie-Technologieentwicklung.“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Kohlekommission legt „Zöger-Ausstiegsplan“ aus der Kohleverstromung vor

Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern

Von David Kornblum und Michael Postulka –

Die Kohlekommission hat seit Monaten versucht, einen Kompromiss zwischen den Erfordernissen des Umweltschutzes, den Sorgen der betroffenen Bundesländer und der Energiewirtschaft zu finden. Nach einer fast 21 Stunden dauernde Sitzung hat die Kommission jetzt einen Ausstiegsfahrplan vorgelegt.Allgemein bestand die Hoffnung, dass die Kohlekommission sich auf ein brauchbares Konzept zur Beendigung der Kohleverstromung einigen kann. Die verbliebenen Streitpunkte waren hauptsächlich, wann welche Kohlekraftwerke abgeschaltet werden und wann der endgültige Ausstieg geschafft sein soll. Nachdem die Kommission sich nun auf ein Ausstiegskonzept geeinigt hat, muss die Politik handeln und es umsetzen.Eine Umfrage des „Morgenmagazins“ hat ergeben, dass deutschlandweit 59 % der Bevölkerung aus Umweltschutz- und Klimagründen einen möglichst schnellen Ausstieg aus der Neutrino Energy Kohleverstromung wollen. Nur 36 % sorgen sich um die Versorgungssicherheit und die Arbeitsplätze in der Kohleindustrie. Sie möchten Kohle weiter nutzen. Allerdings unterscheiden sich die Ergebnisse in den vom Braunkohleausstieg betroffenen Bundesländern Sachsen-Anhalt, Sachsen und Brandenburg vom Landesdurchschnitt. Dennoch sprechen sich auch dort 34 % für einen schnellen Ausstieg aus.
Das Datum für den endgültigen Ausstieg aus der Kohlewirtschaft ist wohl der umstrittenste Punkt des Konzepts. Während Naturschutzverbände das Jahr 2030 als endgültigen Schlusspunkt des Kohlestroms sehen, wollten Gewerkschaften und die Industrie die Kohleverstromung zumindest zu einem Teil über dieses Datum hinaus erhalten.Geeinigt hat man sich nun vorläufig – bei einer Gegenstimme – auf das Jahr 2038 als spätesten Zeitpunkt für die Abschaltung des letzten Kohlekraftwerks.Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group unterstützt den Standpunkt der Naturschutzverbände. Er sagt: „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft längst die Möglichkeit der Energiegewinnung mit Hilfe einer weiteren Alternative. Quasi die „erneuerbareste aller erneuerbaren Energien“, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums.“Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe von nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino-Energy Gruppe schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der bedeutende Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Dies ist genau die Voraussetzung der Neutrino Energie-Theorie.Diese Theorie besagt, dass Neutrinos und andere nichtsichtbare Strahlenspektren unter bestimmten Bedingungen Moleküle in Bewegung versetzen. Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Dann geben sie während ihres Durchgangs durch das Material einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ständig, 24/7, eben auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche. Da die natürlich vorkommenden Materialien aber nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, merken wir von den Neutrinos nichts. Wobei es jedoch auch viele Theorien gibt, das Neutrinos wenn auch unbemerkt an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst erstmöglichen. Grundsätzlich weiß man, das die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht und diese Energie gilt es in Zukunft zu nutzen.Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, dicht genug, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations) zu bewirken. Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, so werdensie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen (engl. Graphene) vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus und diese überträgt sich auf das Trägermaterial. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche je mehr Energie und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um auch ohne Stromkabel und Steckdose in Zukunft jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.In der „Rheinischen Post“ äußerste sich auch Annalena Baerbock, die Vorsitzende der Grünen: „Das für 2030 festgelegte Klimaziel müssen wir erreichen. Anderenfalls werden wir nicht in der Lage sein, die Klimakrise in den Griff zu bekommen. Die Kohlekommission muss jetzt entscheiden, ob Deutschland der Klimaschutz wirklich ernst ist.“Neben dem Endzeitpunkt für die Kohleverstromung im Jahr 2038 wurden Hilfen für die betroffenen Bundesländer in Höhe von 40 Milliarden Euro vereinbart. Diese Hilfen sollen in Tranchen von 1,3 Milliarden Euro pro Jahr über 20 Jahre gezahlt werden. Die Kommission kann aber nur Vorschläge machen. Die rechtlich verbindliche Umsetzung ist Sache der Regierung.Damit Deutschland die angestrebten Klimaziele erreichen kann, ist der Kohleausstieg zwingend erforderlich. Dies bedeutet für die Braunkohlereviere im Rheinland, in Mitteldeutschland und der Lausitz einen drastischen Strukturwandel. Gleichzeitig müssen sich die Energieunternehmen umorientieren. Bis zum Jahr 2050 wird eine Reduzierung des Kohlendioxid-Ausstoßes um 80 bis 95 % verglichen mit dem Wert von 1990 angestrebt. Die Kohlekommission hat keine Aussage darüber gemacht, in welchen Schritten und wann die einzelnen Kraftwerke vom Netz genommen werden und welche Resultate sich für unsere Umwelt überhaupt daraus ergeben.

„Eine typisch politische Verkündung, denn eigentlich ist weder wirklich was konkretes gesagt noch irgendetwas entschieden worden, aber vielleicht ist das auch ganz gut so, denn dann haben die Beteiligten noch Gelegenheit bei der internationalen Wissenschaft nach den neuesten Erkenntnissen und weiteren Alternativen zu schauen. Wir sind im 21 Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, wir operieren mit Lasern und haben jeder unser Smartphone mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe und wollen das tatsächlich noch weitere 20 Jahre beibehalten!?“ so Holger Thorsten Schubart.

Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Neutrino Energy Group – Mit großen Schritten in Richtung IPO

Neutrino Energy Group, die Unternehmensgruppe, die in Ihrem Namen bereits darauf hinweist, wie die Energiewende in der Welt zu schaffen ist, indem sie wie bereits vielfach berichtet den Partikelstrom aus Milliarden von Neutrinos und anderer Bestandteile der nichtsichtbaren kosmischen und solaren Strahlenspektrendazu nutzt, um daraus elektrische Energie zu gewinnen, setzt den Prozess fort an die US amerikanische Börse zu gehen.

Kosmische Energie, die nichtsichtbaren Strahlenspektren, stehen 24 Stunden und 7 Tage die Woche, bei Tag und eben auch bei Nacht, im Freien oder in einem Gebäude, also gleich wo zur Verfügung und sorgen dafür, dass die Menschheit in Zukunft unabhängig von der Verbrennung fossiler Brennstoffe sein wird.

Diese Möglichkeiten wurden nach langen kontroversen Auseinandersetzungen in den letzten Jahren nun wissenschaftlich u. a. durch den Nobelpreis in Physik und viele, sogar notariell beaufsichtigte Experimente bestätigt.

Das unternehmerische Ziel für die Zukunft ist „Neutrino Inside“, d. h. technische Geräte durch die Industrie in Lizenz fertigen zu lassen, welche völlig unabhängig vom derzeitigen Stromnetz funktionieren;drahtlose Energieübertragung, Energie aus der Umgebung ernten, die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Steckdose.

Eine solche bedeutende Veränderung beginnt mit der Aufklärung der Bevölkerung; denn die meisten Menschen glauben heute immer noch, dass das heutige System aus zentraler Stromversorgung und Netzverteilung alternativlos sei. Darunter versteht man, dass in großen Kraftwerken eine ungeheure Menge Energie zentral erzeugt wird, die dann über tausende Kilometer Stromleitungen unter enormen Verlusten und mit hohen Kosten zu den Verbrauchern gelangt (Strom aus der Steckdose, wie bereits vor 100 Jahren).

Neuartige Technologien und Möglichkeiten zum Schutz von Klima und Umwelt müssen heute Vorrang bekommen. „Neutrino Power, diese Form der Energiewandlung reicht für die umweltfreundliche Abdeckung des Weltenergiebedarfs, das Thema ist physikalisch durch“, so Prof. Dr. Konstantin Meyl.

Der weltweite „Informations roll out“ kostet enorm viel Geld und es ist extrem wichtig unabhängig zu bleiben, dies ist ein wesentlicher Grund des geplanten IPO, denn viele segensreiche Erfindungen in den letzten Jahren oder Jahrzehnten wurden aufgekauft und sind auf Nimmerwiedersehen in den Schubladen etablierter Systeme gut eingelagert oder ganz verschwunden.Besonders anfällig sind hierbei wissenschaftliche Erkenntnisse und Erfindungen aus den Bereichen der Energie- und Medizienforschung.

Die Neutrino Energy Group hat daher bereits im Jahr 2017 mit dem „Informations roll out“ und den notwendigen Vorbereitungen zum IPO begonnen. Das Börsenumfeld hatte sich ab Beginn des Jahres 2018 so eingetrübt, dass es die richtige Entscheidung war, noch etwas abzuwarten. Die Neutrino Energy Group wird sicherstellen, dass sowohl ein listing in Deutschland wie auch in den USA zu den gleichen Bedingungen stattfindet.

Bei der Auswahl der Partner zeigt sich schon jetzt das ungeheure Potenzial. Alle angesprochenen Investmenthäuser, Analysten oder Experten haben von einem der bedeutendsten Börsengänge überhaupt gesprochen, nicht nur wegen der einmaligen Technologie, sondern auch wegen des geplanten Emissionsvolumens und den von ihnen hochgerechneten Marktwerten (bereits am ersten Börsentag aber insbesondere in den kommenden Jahren). Die ersten Schätzungen bewegen sich in Werten, die seinerzeit an den Ausgabepreis der Facebook Aktie erinnern, etwas über 30 USD die Aktie.

Prof. Dr. M. Geske, Wirtschaftswissenschaftler und Experte für Börsengänge und insbesondere Experte auf den US – Märkten dazu:“Der 1. Kurs dürfte konservativ zwischen 30 – 40 US$ liegen und bei dem nachhaltigen Marktpotenzial, ist mit einem 10-fachen davon bereits innerhalb von 24 – 36 Monaten zu rechnen. Amerikanische Aktien werden im Gegensatz zu deutschen und europäischen Werten nicht rückwärtsgewandt, sondern immer zukunftsorientiert bewertet. Das macht viel mehr Sinn, denn was nützt die beste Bilanz aus den vergangenen Jahren. Die Erfolge der Vergangenheit sind heutzutage kein Garant mehr für ein Erfolg von morgen. Nur der, dessen Geschäftsmodell auf die Produkte in der Zukunft setzt, wird in der Zukunft auch Erfolg haben und dessen Aktien sind begehrt und wertvoll.“

Wer begleitet solche Prozesse? Dies sind u. a. Häuser wie JP Morgan, Goldman Sachs, Morgan Stanley, Bank of America – Merrill Lynch, Barclays, CS, DB usw.

„Wir werden mit den Besten der Besten arbeiten, mit denen, die ihr Geschäft verstehen, den Markt kennen, ihn analysieren können und bereits vielfach erfolgreich einen solchen Prozess begleitet oder durchgeführt haben“, so Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group.“Wir werden mit viel Ruhe den optimalen Zeitpunkt mit den Partnern abstimmen. Börsentechnisch gibt es klare Wege, die wir bereits konkretisiert haben. Dabei prüfen wir, welcher am besten zu unserem Unternehmen und auch am besten für unsere Aktionäre sein wird. Dies kann z. B. auch eine Fusion oder Verschmelzung mit einem bereits gelisteten Unternehmen, um den Prozess zu beschleunigen, sein. International sind wir bereits mit einigen Big Playern im Gespräch, ein börsennotiertes deutsches Großunternehmen arbeitet bereits an einem ersten Prototyp. Aufgrund umfangreicher Geheimhaltungsvereinbarungen werde ich hier keine weiteren Details veröffentlichten.Bedenken Sie, dass unsere neue Technologie die aktuelle Produktion eines solchen Unternehmens vollständig in Frage stellt. Ein Unternehmen ist insbesondere auch darauf angewiesen, erst einmal das, was in den letzten Jahren entwickelt wurde, auch zu verkaufen. Milliarden an Entwicklungskosten für die aktuelle Produktion müssen sich erst einmal amortisieren.Das werden viele Unternehmen nicht schaffen. Da in der heutigen extrem dynamischen Zeit technisch und technologische Neuerungen und Verbesserungen sehr kurzfristig auf den Markt kommen, kann es bei Markteinführung durchaus sein, dass die Produkte dann bereits veraltet sind.Ich persönlich würde dem Verbraucher daher raten, nachzufragen und nachzuhaken, ob kommende Geräte schon mit der neuesten Technology “ Neutrino inside“ ausgestattet sind. Die Zukunft hält viele spannende Innovationen für uns bereit“, ergänzt Holger Thorsten Schubart.

Ein Investment in Neutrino ist vor allem der richtige Schritt für ein Investment in die Zukunft unserer Kinder und einer sauberen Umwelt. Mit der Börsenlistung und der Vergabe der ISIN-Nummer wird die Aktie in Kürze für jedermann zu erwerben sein; zurzeit ist diese nur im Private Placement für einen kleinen Kreis ausgesuchter Aktionäre verfügbar.

„Ein Zukunftswert, den man in seinem Depot haben sollte, denn die Entwicklung und das damit verbundene zukünftige Potential ist gerade mittel- und langfristig mehr als nur vielversprechend“, ergänzt Prof. Dr. M. Geske.

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Davos/Kattowitz – Unser Klima wartet nicht

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

– Innovationschancen forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern –

In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.

Der aktuelle Weltrisikobericht bestätigt gerade die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz. Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme.

Das Thema Neutrino Energie wurde in jüngster Vergangenheit und wird in der Gegenwart permanent durch Grundlagen-Forschungsergebnisse und deren folgende Auszeichnungen (z. B. mehrfache Nobelpreise in Physik) auf die höchste Prioritätsstufe der weltweiten Wissenschaft gesetzt; die Nutzung von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlenspektren im Energiebereich, möglich durch deren Wechselwirkung mit kristallinen Stoffderivaten auf metallischen Trägern, im Rahmen von Experimenten klar aufgezeigt, wird nach meiner Meinung derzeit noch viel zu wenig beachtet, bedarf aber unbedingt einer verstärkten Förderung im Anwenderbereich. Deutlich ausgesprochen – der FOKUS ist nunmehr auf das gewaltige Nutzungspotential der labortechnischen Erkenntnisse der Neutrino Energie auszurichten; technologische und wirtschaftliche Ressourcen sollten unbedingt in Richtung einer ersten Anwendungsphase gelenkt werden.

In dieser Phase angelangt sind nunmehr industrielle Kooperationen und wirtschaftliche Umsetzungen von Weltkonzernen mit den Wissenschaftlern derNeutrino Energy Group und Materialwissenschaftlern gefragt und notwendig; Innovationschancen sind zu forcieren und nicht durch Überbetonung von Traditionen und Ängsten zu behindern.

Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben uns nicht weiter zu zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft vehement zum Wohle der Allgemeinheit umzusetzen!

Autor: Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger, Wien

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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Pressemitteilungen

Die Weltelite setzt auf Dialog in Davos – Neutrino Energy ein Teil der neuen Ordnung

World Economic Forum Davos 2019

Auch dieses Jahr lädt der mittlerweile 80-jährige Klaus Schwab zum Weltwirtschaftsforum (WEF) nach Davos ein. Der Gründer und Chef des WEF findet im Vorfeld der Veranstaltung drastische Worte zu den radikalen Veränderungen, die seiner Meinung nach die alte Ordnung hinwegfegen werden. Er glaubt, dass in absehbarer Zukunft unsere Gesundheits-, Kommunikations-, Produktions- und Energiesysteme vollkommen anders gestaltet sein werden. Dabei – so glaubt er – werden zahlreiche Jobs wegfallen, da sie von Robotern bzw. intelligenten Maschinen übernommen werden.

In vielen Teilen der Welt leben die Menschen heute besser als früher. Das heißt aber nicht, dass es keine Risiken und Probleme geben würde. Schwabs Leute haben gerade den aktuellen Weltrisikobericht herausgegeben. Zu seiner Erstellung wurden 1.000 Wissenschaftler, Politiker und Manager zu den größten Gefahren für das Jahr 2019 befragt. Als größte Gefahren wurden der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme ausgemacht. Auf Platz zwei folgen Cyberattacken auf Kommunikationssysteme.

Der CEO der Neutrino Energy, Holger Thorsten Schubart sagt dazu: „Es ist höchste Zeit, die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu verwenden, um den Klimawandel aufzuhalten.“ Mit diesen neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen ist die Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos und anderer nichtsichtbarer Strahlung gemeint.

Die Neutrino-Energy-Gruppe hatte schon im Frühjahr 2015 eine Theorie zur Energiegewinnung durch nichtsichtbare Strahlenspektren veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekt Unterstützung durch den Physik-Nobelpreis desselben Jahres. Mit ihm wurden Forscher ausgezeichnet, denen der Nachweis der sehr geringen Masse der Neutrinos gelungen war. Im Jahr 2017 konnte dann eine Arbeitsgruppe an der Universität Chikago durch spezielle Detektoren nachweisen, dass Moleküle durch Neutrinos in Bewegung gesetzt werden können. Damit war die physikalische Voraussetzung der „Neutrino-Energy-Theorie“ bewiesen.

Laut dieser Theorie setzen Neutrinos – ähnlich wie der Wind die Flügel einer Windkraftanlage – Moleküle in Bewegung, sog. „Atomic vibrations“. Dies geschieht aber nicht von alleine. Voraussetzung für diese Bewegungsübertragung ist ein Material, das so dicht sein muss, dass die Neutrinos, während sie das Material durchqueren, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur kommt ein solches Material nicht vor. Daher merken wir im Normalfall auch nicht von den Neutrinos, die ständig und überall vorhanden sind. 60 Milliarden Neutrinos durchqueren pro Sekunde jeden Quadratzentimeter der Erde unbemerkt.

Die Neutrino-Gruppe hat aber ein Material entwickelt, das dichter als Diamant ist. Es besteht aus mehreren Schichten mit Dicken im Nanobereich aus Grafen und Silizium, die auf ein metallisches Trägermaterial aufgetragen werden. Beim Durchqueren dieser Schichten versetzen die Neutrinos die Grafen in vertikale und die Siliziumpartikel in horizontale Bewegung. Die horizontale Bewegung wird durch Resonanz auf das Trägermaterial übertragen, in dem dadurch Strom fließt.

Normalerweise kommen zum jährlichen Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos zahlreiche Spitzenpolitiker aller wichtigen Länder und die Vorstandsvorsitzenden großer internationaler Konzerne. Dieses Jahr wird es aber eine etwas kleinere, nicht ganz so gewichtige Besetzung geben. Der amerikanische Präsident Donald Trump hat nicht nur seine eigene Teilnahme, sondern auch die amerikanischer Spitzenpolitiker aufgrund des „Government Shutdown“ abgesagt. Emmanuel Macron ist in Frankreich so mit den Protesten der Gelbwesten beschäftigt, dass er auch nicht nach Davos kommen wird. Fehlen wird dieses Jahr auch die britische Premierministerin Theresa May. Ihre Energie muss sie zur Zeit ganz dem Brexit widmen. Dieser wird sicher auch ohne Theresa May ein Thema des WEF sein. Schließlich betrifft er die ganze EU.

Aus China wird aber einer der Vizepräsidenten erwartet. Wang Qishan gilt als der zweitmächtigste Politiker der Volksrepublik China. Damit steht ein Thema des WEF schon fest: der Handelsstreit zwischen China und den USA. Dieser Konflikt betrifft nicht nur China und die USA. Führende Wirtschaftsfachleute und Politiker sehen in diesem sich anbahnenden Handelskrieg eine Gefahr für die gesamte Weltkonjunktur, das weltweite Wirtschaftswachstum und den Freihandel.

Mit Spannung wird der neue Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, erwartet. Dieser als extremer Rechter geltende Präsident vertritt das größte Land Lateinamerikas. Das WEF bietet vielen Spitzenmanagern, die sonst dazu wohl nie eine Gelegenheit bekommen würden, die Möglichkeit, Bolsonaro live zu erleben und vielleicht sogar mit ihm zu reden. Bolsonaro wiederum kann dort problemlos die Elite der westlichen Welt erreichen. Er hat kurz nach seiner Wahl schon international für Aufregung gesorgt, weil er die Abholzung eines Teils des brasilianischen Regenwaldes ermöglichen will. Dies hätte einen großen, negativen Einfluss auf das Klima weltweit.

Der Klimawandel wird weiteres wichtiges Thema des Weltwirtschaftsforums sein. Zur Veranschaulichung des Abschmelzens der Polkappen bauen Wissenschaftler in Davos das „Arctic Basecamp“ auf. Schwab gehört zu denjenigen, die immer wieder dazu aufrufen, zur Begrenzung des Klimawandels international zusammen zu arbeiten. Auch der CEO der Neutrino-Energy hält das Weltwirtschaftsforum für einen der bedeutendsten Termine des Jahres 2019.

Um die theoretischen Möglichkeiten der Energiegewinnung mithilfe von Neutrinos wirklich zeitnah nutzen zu können, ist internationale Zusammenarbeit entscheidend. Die Neutrino Energy Group arbeitet selber mit Forschern und Universitäten aus verschiedenen Ländern zusammen, um die Ergebnisse der Grundlagenforschung in Anwendungslösungen umzusetzen. Die Energie, die einzelne Neutrinos abgeben können, ist sehr gering. Aber es gibt einen gigantischen, überall vorhandenen Strom von Neutrinos. Sie stellen eine unendliche, saubere und dezentrale Energiequelle dar, mit der sich viele Probleme des Klimawandels lösen ließen. Die Menschheit muss sich nur aufraffen, hinreichend schnell genug Ehrgeiz und Einsatz in die weitere Erforschung, Entwicklung und Skalierung dieser Technologie zu stecken. Zumindest die 2008 gegründete Muttergesellschaft der deutschen Neutrino-Energy, die „Neutrino INC.“ ist von dem Erfolg überzeugt. Daher plant sie für die nächsten Monate den Gang an die US Technologiebörse NASDAQ.

Aus Deutschland wird diesmal nicht nur Bundeskanzlerin Angela Merkel, sondern auch Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die CDU-Parteivorsitzende Annegret Kramp-Karrenbauer und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier nach Davos anreisen. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat am Mittwoch eine halbe Stunde Redezeit. Wird sie diese Zeit nutzen, um über den Zusammenhalt der EU, Digitalisierung oder künstliche Intelligenz zu reden?

Der WEF-Gründer Schwab meint, dass durch die vierte industrielle Revolution, d. h., das Eindringen von Digitalisierung und künstlicher Intelligenz in die Arbeitswelt, neue Formen der globalen Zusammenarbeit erforderlich werden. Wo könnte man dies besser diskutieren als auf dem Weltwirtschaftsforum? Allerdings sieht die WEF-Studie „Zukunft der Arbeit 2018“ keine so drastischen Veränderungen voraus. Sie beschäftigt sich allerdings nur mit den kommenden fünf Jahren. Ihr zufolge werden durch die digitale Transformation mehr neue Arbeitsplätze entstehen, als alte wegfallen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

Große Chancen für die Zukunft mit NEUTRINO® inside

Physikalische Grundlagen: Energiegewinnung mit Neutrinos

– Was sind Neutrinos?

Neutrinos sind winzige hochenergetische Elementarteilchen aus dem Kosmos oder von der Sonne, die in einem unaufhörlichen Partikelstrom auf uns niederprasseln. Neutrinos sind erst seit ein paar Jahrzehnten postuliert und bis vor kurzem wurden sie noch für masselos gehalten. Deshalb konnte sich auch niemand vorstellen, dass mit ihnen Energie gewonnen werden könnte.

– Neutrinos & Masse: Der Nobelpreis für Physik

Im Jahr 2015 erhielten zwei Forscher den Nobelpreis für Physik, weil sie durch neue Messverfahren nachweisen konnten, dass Neutrinos eben doch eine Masse haben.In der Wissenschaft ist es nichts Neues, dass „alte Weisheiten“ ständig durch neue Erkenntnisse , z. B. durch den Einsatz besserer Messmethoden oder Geräte widerlegt werden. So war es also auch mit den Neutrinos: Sie haben zwar eine sehr geringe, aber eben nicht keine Masse und es erreichen uns Milliarden, jede Sekunde, jeden Quadratzentimeter.

-2015: Neutrinos setzen Moleküle in Bewegung

Schon im Frühjahr 2015 hatte die Neutrino-Gruppe eine Theorie veröffentlicht, nach der es möglich ist, mit Neutrinos Energie zu gewinnen. 2017 gelang es dann der Universität von Chicago Detektoren zu entwickeln, mit deren Hilfe gezeigt werden konnte, dass Neutrinos tatsächlich sogar Moleküle in Bewegung setzen können. Dies ist aber genau die Voraussetzung für die Theorie der Neutrino-Energy Gruppe.
Dieser Theorie folgend kann man sich die Energiegewinnung durch Neutrinos analog zur Nutzung von Windkraftanlagen wie folgt vorstellen: Die Rotoren einer Windkraftanlage fangen den Wind dabei natürlich nicht ein. Sie werden durch den Wind, der einen Teil seiner kinetischen Energie an die Flügel abgibt, in Bewegung gesetzt. Diese Bewegung übertragen sie auf einen Generator, der so Strom erzeugt. Die Geschwindigkeit des Windes wird dadurch zwar herabgesetzt, er wird aber nicht verbraucht.
Unsere Erde wird ständig mit Neutrinos „bombardiert“. So wird ein Quadratzentimeter pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos durchströmt. Die grundlegende Idee zur Energiegewinnung mithilfe dieser Neutrinos besteht nun darin, einen Stoff zu entwickeln, der so dicht ist, dass die Neutrinos beim Durchgang durch ihn, einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. In der Natur gibt es einen solchen Stoff nicht.

-Beschichtetes Din A-4-Blatt erreicht im Labor eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt

Der Neutrino-Gruppe ist es gelungen, einen Stoff zu identifizieren und zu optimieren, der diesen Anforderungen genügt, weil er nach seiner Veränderung dicht genug ist.Konkret werden dotiertes Grafen und Silizium in mehreren, sich abwechselnden Schichten auf ein Trägermaterial aufgetragen. Die Schichtdicken liegen dabei im Nanobereich. Der gesamt, sich so ergebende Schichtaufbau beträgt nur wenige Nanometer. Treffen nun nichtsichtbare Strahlung u.a. auch Neutrinos auf diesen Schichtaufbau, werden die Grafenmoleküle in vertikale Bewegung versetzt, die Siliziumpartikel in horizontale. Sind mehrere dieser Schichtaufbauten vorhanden, wird die horizontale Bewegung durch Resonanz optimiert auf das dadurch stromführende Trägermaterial übertragen. Die beschichtete Seite des Trägers stellt dann den Plus-Pol, die nicht beschichtete den Minus-Pol dar. Die Laborversuche der vergangenen Jahre haben ergeben, dass anfänglich nur wenige Promille der Neutrinos einen Teil ihrer Bewegungsenergie abgeben. Das klingt zwar erst einmal nicht nach viel, aber wenn man bedenkt, dass pro Quadratzentimeter und Sekunde 60 Milliarden Neutrinos vorhanden sind, summiert sich das am Ende doch.Bisher ist es der Neutrino-Energy Gruppe unter Laborbedingungen gelungen, mit einer durch solch speziell hochverdichteten dotierten Nanopartikeln beschichteten Alufolie in der Größe eines Din A-4-Blattes eine dauerhafte Leistung zwischen 2,5 bis 3,0 Watt zur Verfügung zu haben.

Wie sehen die physikalischen Grundlagen zu dieser Energiegewinnung aus?

Der CEO der Neutrino GmbH Deutschland, Holger Thorsten Schubart, weist immer wieder auf die Formel „E = m * c²“ von Albert Einstein hin. Aber was sagt diese Formel wirklich aus? Kann man mit ihr die zu gewinnende Energie der Neutrinos berechnen? Nein! Daraus alleine nicht. Das E aus der einsteinschen Formel gibt an, welche Energie entstehen würde, wenn die gesamte Ruhemasse des Neutrinos in Energie umgewandelt würde. Dies will und kann aber niemand.

-Wie kann man denn dann die Energie berechnen, die mithilfe der Neutrinos gewonnen werden kann?

Mit dieser Frage beschäftigen sich weltweit zur Zeit viele Physiker, u.a. hat sich auch der Physiker, Querdenker und Buchautor Sigward Zeidler damit beschäftigt. Die folgenden Ausführungen beruhen auf seinen Überlegungen und Berechnungen. Der Physiker Dr. Joachim Kopp gibt in einem Interview auf der Internetseite grenzwissenschaften-aktuell.de die Energie eines von der Sonne stammenden Neutrinos mit 10 MeV an. Wikipedia gibt diesen Wert mit weniger als 10 MeV an. Die Energie, die bei der Umwandlung der Ruhemasse des Neutrinos entstehen würde, wäre dagegen nur höchstens 2 MeV.
Wenn man davon ausgeht, dass 70 Milliarden solare Neutrinos pro Sekunde auf einen Quadratzentimeter auftreffen, kann man die zu gewinnende Energie berechnen. Hierzu müssen erst einmal die MeV in Watt umgerechnet werden:
1 MeV = 4,45 x 10-20 kWh
Pro Sekunde treffen auf einen Quadratzentimeter: 7 x 1010 x 10 MeV/cm² s.
Damit ergibt sich: 7 x 1011 x 4,45 x 10-20 kWh/cm² s = 112 x 10-3 W/cm² ~ 0,1 W/cm².
Ein Din A4-Blatt ist 620 cm² groß.
Würden also die gesamten durch dieses Blatt fließenden Neutrinopartikel in elektrische Energie umgewandelt (geerntet) würden sich 620 cm² * 0,1 W/cm² = 62 W ergeben.
Im Labor sind auf dieser Fläche bisher 3 W erreicht worden. Dies entspricht 5 % der gesamten im Neutrino-Strom enthaltenen Energie. Damit fliegen die Neutrinos mit immer noch 95 % ihrer Ursprungsenergie oder 9,5 MeV nach der Energieabgabe weiter. Diese Energie reicht aus, um die Erde vollständig zu durchqueren.

Wie sieht die technische Nutzung der theoretischen Erkenntnisse aus?

Um die durch Neutrinos erzeugte Energie technisch sinnvoll nutzen zu können, ist eine entsprechende Skalierung notwendig. Dazu entwickelt die Neutrino-Gruppe z.B. einen ersten vollautomatischen Folienautomaten, mit dessen Hilfe die Beschichtung automatisiert werden kann. Als Zielgröße einer solchen 1. Experimentalmaschine sind am Anfang nur 2.500 Folien angestrebt, die innerhalb von 24 Stunden produziert werden können. Die so erstellten Folien werden dann in einer Reihenschaltung in Module gepackt. Durch weitere Versuchsreihen soll festgestellt werden, ob ein effizientes Modul in Zukunft aus 10, 20, 50 oder gar mehr Folien besteht. So entstehen erste Funktionalmuster für den späteren Einsatz.

Die bisherigen Erfahrungen mit der Neutrino-Energiegewinnung haben gezeigt, dass beispielsweise in einen „Pilotenkoffer“ genügend Folien passen würden, um ein Kleinstkraftwerk mit einer Leistung von 4,5 bis 5,5 kWh herzustellen. Da der Neutrino-Strom ständig und überall vorhanden ist, produziert ein solches Kleinstkraftwerk auch ständig Strom. Dies könnte beispielsweise in einem fahrenden E-Auto geschehen. Somit müsste nur noch eine kleine Batterie für den Bedarf bei Leistungsspitzen z.B. Extremsituationen (bergauffahren und beschleunigen) in das Auto eingebaut werden. Ladesäulen für die E-Autos würden damit überflüssig. Damit würden E-Autos zudem wesentlich billiger, weil die teueren Batterien durch kleinere, billigere Versionen ersetzt werden können. Gleichzeitig würde sich die Reichweite der Autos dramatisch erhöhen, da sie ihren Energiebedarf ja weitgehend ständig selber wandeln. Außerdem würden die Kosten für ein flächendeckendes Ladesäulennetz entfallen.

So groß die Chancen durch die Nutzung der Neutrino-Energie in Zukunft auch sind, können im Augenblick noch längst nicht alle die zukünftigen Möglichkeiten und der gesamte Nutzen dieser neuen Technologie eingeschätzt werden. Das ist aber bei neuen Technologien und wissenschaftlichen Erkenntnissen schon immer so gewesen. Es dauert erst immer eine Zeit bis sich Laborversuche in industrielle Massstäbe umsetzen lassen und es bedarf dabei dem unermüdlichen Einsatz der Akteure, Schritt für Schritt voranzugehen . Den ersten Entwicklern und Anwendern , insbesondere bei Technologien mit großer Tragweite, die auch zu erheblichen gesellschaftspolitischen Veränderungen führen werden, schlägt grundsätzlich erst einmal Skepsis und Ablehnung entgegen.

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UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende – Alarmglocken schrillen

Neutrino Energie hat Antworten

UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz geht zu Ende - Alarmglocken schrillen

Berlin. Während die UN-Weltklimakonferenz in Kattowitz vergeblich versucht hat, die bereits 2015 in Paris beschlossenen freiwilligen Klimaschutzverpflichtungen durch verpflichtende Vereinbarungen zu ersetzen, arbeitet die Neutrino Energy Group in Deutschland und viele Ihrer internationalen Partner an der Lösung des globalen Klimaproblems: „Die langfristigen Folgen der globalen Klimaerwärmung sind verehrender als die eines Atomkrieges. Die Ignoranz dem gegenüber ist ein Verbrechen durch Unterlassung an den kommenden Generationen“. Die Wissenschaft hat heute Erkenntnisse, mit deren Hilfe es bereits in naher Zukunft echte Alternativen und Lösungen gibt, um aus der Verstromung fossiler Brennstoffe vollständig auszusteigen.Es funktioniert!“, verkündet Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, nach einer weiteren erfolgreichen Demonstration eines Neutrino Power Cubes nahe Berlin.

Für einen ausgesuchten Kreis führte die Neutrino Energy Group – parallel zur UN-Weltklimakonferenz in Polen – eine Demonstration der kleinsten Neutrino Energie- Zelle mit umfangreichen Messungen durch. Die erfolgreiche Demonstration bestätigte die vorangegangene notarielle Tatsachenbeurkundung, in der dokumentiert wird, wie nur mit dem kleinen Stück einer mit dotierten Nanopartikeln beschichteten Neutrino-Folie und ohne jeden Einsatz einer Batterie oder eines Stromkabels elektrische Energie gewonnen wird.

Die Demonstration zeigt eindeutig: „Energieumwandlung aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren ist Realität – messbare Realität“, wie Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group, betont.

Neutrino Energie kann bereits Leuchtdioden zum Leuchten bringen und kleine Elektrogeräte in Betrieb setzen – dies alles ohne Kabel, ohne Batterie. Ähnlich der Photovoltaik, Energiebereitstellung ohne Generator. Bei der Neutrino Technologie nicht durch Licht, sondern durch Wandlung der uns umgebenden Energie der nichtsichtbaren Strahlenspektren. Dies hat den erheblichen Vorteil, dass es zu einer permanenten Energiebereitstellung auch bei völliger Dunkelheit kommt, 365/7/24.

Von der erfolgreichen Demonstration vor Fachleuten und Journalisten, wurde unter strengen Sicherheitsvorkehrungen durch ein Kamerateam auch ein Video gedreht.

Diese Energieumwandlung lässt sich in jede Größe skalieren. Der Entwicklungsprozess ist mit den Anfängen der Photovoltaik zu vergleichen, erklärt Schubart. Zunächst seien auf diese Weise nur kleine Elektrogeräte, wie z. B. Taschenrechner mit Energie versorgt worden, mittlerweile sieht man große Photovoltaikanlagen allerorts. „Es dauert eben immer seine Zeit, bis gewisse Entwicklungen nicht mehr in Frage gestellt, sondern als Realität anerkannt werden. Wissenschaftliche Erkenntnisse sind immer nur Momentaufnahmen, die sich ständig weiterentwickeln. Nahezu alles, das was heute in unserem Alltag technisch Einzug gehalten hat, galt vor ein paar Jahrzehnten noch als Utopie.
Da heutige Elektrogeräte immer weniger Energie benötigen ist die Zeit gekommen, um in den nächsten Jahren aus den großen Energieerzeugungseinheiten herauszugehen. Das ist noch Stromversorgung, wie zu Zeiten der frühen Industrialisierung. Vielmehr macht es Sinn in dezentrale Strukturen mit Niedervolt umzusteigen. Kein Elektrogerät aus einem heutigen Haushalt bräuchte noch 220 V Wechselstrom. Die Hersteller von Elektrogeräten haben sich aber den Vorgaben des Netzes anpassen müssen. Auf Basis von 12/24 oder 48 Volt Gleichstrom kann in Zukunft jedes Elektrogerät unmittelbar und mit ausreichend Energie versorgt werden. Dies ohne Strom aus dem Netz zu entnehmen, der vorher zentral und überwiegend klimaschädlich erzeugt und unter enormen Verlusten kostspielig über weite Entfernungen transportiert werden musste. Die Zukunft kennt weder Stromkabel noch Stromtrassen!

Neutrinos sind winzige, unsichtbare hochenergetische Elementarteilchen aus dem All oder aus der Sonne, die ohne Unterbrechung milliardenfach auf uns niederprasseln.Sie besitzen Masse und erzeugen schwache Wechselwirkungen.Diese Energie lässt sich unabhängig von Wetter, Sonneneinstrahlung oder Ort „ernten“ und bietet der Menschheit damit eine unerschöpfliche Energiequelle. Täglich erreicht uns auf diese Weise ungenutzt mehr Energie, als die Energie aller weltweit noch vorhandenen Reserven fossiler Rohstoffe.

„Neutrinos werden bei der Wandlung in elektrischen Strom natürlich nicht eingefangen, genauso wenig, wie ein Windrad den Wind einfängt. Atomare Vibrationen sind wiedas Miniaturpendant zu den großen mechanischen Generatoren. Die vermeintliche Schwäche der geringen Wechselwirkung der nichtsichtbaren Strahlung ist in ihrer Summe jedoch die Stärke, weil sie überall genutzt werden kann. Gigawatt im herkömmlichen Systemmüssen nur erzeugt werden, um am Ende von tausenden Kilometern langen Stromleitungen und -netzen den Verbrauchern noch ausreichend Energie bereitstellen zu können.

Spezielle Erkenntnisse in der Energie- und Klimaforschung sowie in einigen Bereichen der Medizin absichtlich zu unterdrücken, zu denunzieren oder zumindest zu verschweigen, um die Geschäftsmodelle einiger weniger nicht zu gefährden,ist ein Verbrechen an der Menschheit, welches Millionen Opfer mit sich bringen wird, wie es die Klimakonferenz gerade ganz deutlich aufgezeigt hat. Soll niemand der Verantwortlichen später behaupten, er hätte es nicht besser gewusst.“ so Schubart

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen – Neutrinos könnten dabei helfen

Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems

Die Weltklimakonferenz soll das Ruder herumreißen - Neutrinos könnten dabei helfen

Vom 3. – 14. Dezember 2018 findet in der polnischen Stadt Katowice (Kattowitz) die Weltklimakonferenz statt.

Im Vorfeld dieser Konferenz hat es schon zahlreiche Warnungen und düsteren Prognosen gegeben. Es lässt sich nicht mehr leugnen, dass Gletscher schmelzen und der Meeresspiegel ansteigt. Deshalb soll die Weltklimakonferenz Wege finden, die Vereinbarungen des Pariser Klimaschutzabkommens von 2015 in konkretes Handeln umzusetzen. Dort hatten sich 197 Staaten darauf geeinigt, den Temperaturanstieg auf der Erde im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf höchstens 2 °C zu begrenzen. Es soll sogar versucht werden, die Erwärmung bei 1,5 °C zu stoppen.

Was wurde von den Pariser Klimaschutzzielen bisher erreicht?

Bisher ist die Staatengemeinschaft leider noch weit von ihren ehrgeizigen Klimaschutzzielen entfernt. Wenn die Klimapolitik so weiter geführt wird, wie zur Zeit, wird der Temperaturanstieg bis zum Ende des Jahrhunderts 3 °C betragen. Deshalb warnen zahlreiche weltweit tätigen Organisationen und fordern schnelles Handeln.
Der Weltklimarat (IPCC) fordert, dass bis zum Jahr 2050 Treibhausneutralität erreicht sein sollte. Dies bedeutet, dass spätestens zu diesem Zeitpunkt nur noch so viel Treibhausgas emittiert werden darf, wie durch technische Verfahren, Meere oder Wälder der Atmosphäre wieder entzogen werden kann.
Auch die WMO (Weltorganisation für Meteorologie) fordert, die Emissionen an CO2, Methan und Lachgas dringend zu senken, da sie zurzeit in der Atmosphäre einen Höchststand erreicht haben.
Das UN-Umweltprogramm stellt fest: Wenn das 1,5 °C Ziel noch erreicht werden soll, müssen die Staaten ihre Klimaschutzanstrengungen verfünffachen. Dazu könnte eine Besteuerung des CO2-Ausstoßes dienen.

Wie sieht die Lage in Deutschland aus?

Zwar hat sich die Bundesregierung ebenso wie der Bundestag vor der Weltklimakonferenz noch einmal ausdrücklich zu den in Paris vereinbarten Klimaschutzzielen bekannt, das nationale Klimaziel wird Deutschland aber drastisch verfehlen. Es sah vor, bis zum Jahr 2020 den Ausstoß von Treibhausgasen um 40 % zu senken. Das Verfehlen dieses Zieles hängt auch mit dem fehlenden Zeitplan für den Kohleausstieg zusammen. Die Verbrennung fossiler Energieträger wie Kohle ist besonders klimaschädlich. Diese Rückstände bei der Erreichung der Klimaziele räumt auch der Entwicklungsminister (CSU) Gerd Müller ein. „Bei dieser Überlebensfrage für die Menschheit müssen wir zweifellos ehrgeizig aufholen.“ Während der Fraktionschef der Grünen, Anton Hofreiter, an die Deutschen appelliert, lieber Vorreiter als Nachzügler beim Klimaschutz zu sein. „Es müsste doch mittlerweile jedem klar sein, dass die Menschheit am Abgrund lang taumelt.“

Die Alarmglocken schrillen weltweit – werden sie gehört werden?

Deutschland und mit ihm weite Teile Europas hatten einen extrem langen, heißen und trockenen Sommer, in Kalifornien tobten Waldbrände und Italien stand teilweise unter Wasser. Das sind deutliche Warnzeichen dafür, dass wir auf eine Klimakatastrophe zusteuern, wenn die Klimapolitik nicht wesentlich schneller und radikaler handelt. Auf der Weltklimakonferenz 2018 sollen die Vertreter der 197 Unterzeichner-Staaten des Pariser Klimaschutzabkommens konkrete Maßnahmen aushandeln. Diese sollen für alle verbindlich sein und regelmäßig kontrolliert werden. Wie der UN-Generalsekretär Antonio Guterres es ausdrückte: „Es ist sehr wichtig, Kattowitz zu einem Erfolg zu machen. Dazu müssen wir etwas finden, das für alle akzeptabel ist.“
Das Ziel besteht darin, dass jeder Staat Klimaschutzziele festlegt, sie einhält und regelmäßig nachbessert. Ob dies gelingt, wird die Abschlussbilanz zeigen, mit der die Klimakonferenz am 14. Dezember enden wird.

Was haben Neutrinos mit dem Klimawandel zu tun?

Auch Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Deutschland, arbeitet mit Neutrino Energy an der Lösung des Klimaproblems. Das Unternehmen Neutrino Energy entwickelt eine neue Technologie zur Energiegewinnung, die – wie der Firmenname schon vermuten lässt – u.a. auf der Nutzung von Neutrinos beruht. Neutrinos sind winzig kleine hochenergetische Teilchen, die uns ständig überall umgeben. Es ist wissenschaftlich sicher bewiesen worden, dass diese fast lichtschnellen Teilchen eine Masse und damit auch eine Energie besitzen, denn e=mc2. Macht man sich diese Energie zunutze, verfügt man über eine unerschöpfliche, emissionsfreie Energiequelle. Darin ähnelt die Neutrino-Energie der Solarenergie. Der Vorteil besteht darin, dass die Neutrino-Energie nicht von der Sonneneinstrahlung, dem Wetter oder dem geografischen Ort abhängig ist. Die Nutzung dieser Energiequelle ist kein Zukunftstraum mehr. In kleinem Maßstab gibt es schon Power Cubes, die diese Energie anzapfen. Diese Power Cubes bestehen aus Folien, die mit dotiertem Graphen und Silizium beschichtet sind, das nanotechnisch optimiert wurde. Diese Folien werden übereinandergelegt und miteinander verpresst. Treffen Neutrinos nun auf einen solchen Power Cube, geben sie bei der Durchquerung Teile ihrer Bewegungsenergie an diesen ab. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom. Mit einem Modul, dass so groß ist wie ein DinA4-Blatt, können zurzeit bereits einige Wh Strom produziert werden. Bis zum Jahr 2020 sollen die Power Cubes so weiterentwickelt werden, dass sie die Stromversorgung elektrischer Kleingeräte übernehmen können. Ein Team von internationalen Wissenschaftlern und Universitäten verschiedener Länder arbeitet, unter der Leitung von Holger Thorsten Schubart, an der Verwirklichung dieses Nahziels. In weiterer Zukunft könnte die Neutrino-Energie auch Autos antreiben und damit der E-Mobilität neuen Schwung verleihen. Wenn es gelingt, Power Cubes für die Neutrino-Energie alltagstauglich zu machen und ihre Leistung entsprechend zu skalieren, wäre dies die Lösung aller Energie- und damit der meisten Klimaprobleme.

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NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss.

NEUTRINO® inside- die kommende Revolution in der E-Mobilität

Umweltwissenschaftler warnen immer wieder und immer dringlicher, dass der CO2-Ausstoß sinken muss. Und zwar jetzt und kräftig, wenn es nicht zu spät sein soll. Als einen der Hauptverursacher dieses umweltschädlichen Gases sehen diese den Autoverkehr. Die E-Mobilität wird daher von der Gesellschaft als Ausweg vorgegeben.

Wie kann NEUTRINO® inside die E-Mobilität grundsätzlich auf den richtigen Kurs bringen?

Die E-Mobilität hat augenblicklich zwei große Probleme: keine Akzeptanz bei den Autofahrern und die Art der Stromproduktion, denn Strom wird gerade in Deutschland derzeit noch überwiegend aus der Verstromung von Kohle oder durch die Verbrennung anderer fossiler Energieträger erzeugt. Wenn E-Autos den so erzeugten Strom nutzen, ändert sich im Prinzip nur der Ort des Abgasausstoßes, nicht seine Menge und klimaschädigende Wirkung. Damit E-Autos wirklich klimafreundlicher unterwegs sind, muss der zum Antrieb genutzte Strom zwingend aus erneuerbaren Quellen stammen. Alles andere ist ein ökologischer Betrug und Täuschung der Verbraucher.

Elektrisch betriebene Autos sind darüber hinaus bisher wesentlich teurer als Benzin- oder Dieselautos, sie haben eine vergleichsweise geringe Reichweite und das Wiederaufladen der Batterie dauert zu lange. Zudem gibt es noch längst nicht überall genügend Ladesäulen für E-Autos. Kein Wunder also, dass sich die Absatzzahlen in engen Grenzen halten, da helfen auch finanzielle Anreize und Förderung durch die Politik nur wenig.

Ein E-Auto dagegen, dass eine Batterie nur noch als Puffer für besondere Belastungen braucht, beispielsweise beim starken Beschleunigen oder Bergauf fahren und seinen Strom laufend selbst zur Verfügung stellt, würde diese Probleme umgehen.

– Es wäre zudem billiger, weil das Teuerste an den heutigen E-Autos die große Batterie ist.
– Es hätte eine nahezu unbegrenzte Reichweite.
– Es müsste nicht stundenlang an der Ladesäule wiederaufgeladen werden.
– Es würde ein dichtes Netz aus Ladesäulen für E-Autos überflüssig machen.
– Es wäre völlig Abgasneutral.

Man hat schon versucht, Autos mit Solaranlagen zu bestücken, um genau dieses zu erreichen. Aber in unseren Breitengraden reicht die Wirkung des Lichts aus der Sonneneinstrahlung dafür nicht wirklich aus. Und für die Nächte und bedeckten Tage, muss dann doch wieder eine Batterie eingebaut werden. Das ist also leider keine überzeugende Lösung des Problems, aber ein guter Denkanstoß.

Elektrische Autos mit „NEUTRINO® inside“ dagegen nutzen die Energie der nichtsichtbaren Strahlung unter anderen die der Neutrinos, die uns immer und überall umgeben, um die benötigte Antriebsenergie zu gewinnen.

Der hochenergetische Partikelstrom der Neutrinos ist unabhängig von der Tageszeit, dem Wetter oder der geografischen Lage vorhanden. Die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015 haben in ihren preisgekrönten Arbeiten gezeigt, dass auch Neutrinos eine Masse haben. Laut Einsteins Formel E = mc² bedeutet Masse in Bewegung aber auch immer gleichzeitig eine Energie. Wenn man sich also diese Energie zunutze macht, hat man eine unendliche, saubere und nachhaltige Energiequelle.

“ NEUTRINO® inside “ Geräte, die genau dies machen, gibt es schon. Zwar im Moment noch im Labormaßstab, aber das wird sich in absehbarer Zeit ändern. Diese NEUTRINO® Power Cubes bestehen aus speziell beschichteten Folien, die übereinandergestapelt und miteinander verpresst werden. Die Beschichtung besteht aus nanotechnisch bearbeiteten und dotiertem Silizium und Graphen. Dieses Material fängt die Neutrinos nicht ein, aber an diese Materialien gibt die Strahlung einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Es entstehen Vibrationen. Durch Resonanzen verstärkt, entsteht durch die Impulse daraus ein ständiger Elektronenfluss. Ein Modul von der Größe eines DinA4-Blattes kann zurzeit schon ein paar Watt Energie bereitstellen. Wollte man die Grundlastversorgung eines Einfamilienhauses mit ca. 5 – 10 kW so realisieren, würden einige dieser Module benötigt, die über ein intelligentes Powermanagement und wiederum eine Pufferbatterie dann den unterschiedlichen Bedarf zu den unterschiedlichen Zeiten reguliert.

Die NEUTRINO® inside Geräte sind also keine Utopie.

NEUTRINO® inside Geräte können in allen Größen genutzt werden, nicht nur für die E-Mobilität. Erste Schritte sind aber natürlich erst einmal die Stromversorgung von Kleingeräten, die die praktische Anwendbarkeit dieser kommenden neuartigen Technologie zeigen. Dies soll bis zum Jahr 2020 realisiert werden.

Ein Team aus Wissenschaftlern internationaler Universitäten aber insbesondere unabhängigen Forschern arbeitet im Moment unter der Leitung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart im Verbund der Neutrino Energy Gruppe an der Verwirklichung dieses Zieles.

Letzten Endes wird die Neutrino®-Energie nicht nur als Akkuersatz Elektrogeräte der nächsten Generation versorgen, sondern auch E-Autos mit dem nötigen Strom und in einer weiteren Ausbaustufe auch die Stromversorgung der Haushalte und Unternehmen übernehmen. NEUTRINO® inside bedeutete immer, dass diese neue Technologie bereits in dem Elektrogerät eingebaut sein wird. Damit ist man dezentral mit Energie versorgt und unabhängig von Stromnetzen und Steckdose. Das Wort „Akku leer“ wird man in Zukunft aus seinem Wortschatz streichen können, denn Neutrino®-Energie ist eine 100 % saubere, nie versiegende Energiequelle, die permanent zur Verfügung steht. Diese konsequent anzuzapfen und für eine weltweite Verwendung nach oben zu skalieren, also aus den Labormaßstäben herauszuentwickeln, wird viele Probleme der heutigen Zeit und der nahen Zukunft elegant lösen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in den nächsten Jahren den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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