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Neutrino Energy – der Weg einer neuen Weltsensation

Über viele Jahre war der Ansatz rund um die Neutrino Physik stark umstritten, weshalb sich auch politische Institutionen und staatliche Forschungseinrichtungen wenig mit den Potenzialen der Teilchenphysik auseinandergesetzt haben. Seit Vergabe des Physiknobelpreises im Herbst 2015 hat sich dieser Ansatz jedoch grundsätzlich geändert, sodass heute unzählige Möglichkeiten für gravierende Verbesserungen im Bereich der Neutrino Physik geschaffen werden können.

2015 begann der Weg für eine neue Forschung

Zwei Forscher haben es im Jahr 2015 vollbracht, den Massenachweis für Neutrinos umzusetzen. Durch neue und bisher unerforschte Messmethoden gelang es dem kanadischen Forscher Arthur Mc Donald sowie dem Japaner Takaaki Kajita, den Neutrinos eine eindeutige Masse zuzuordnen. Vor diesen Erkenntnissen wurden die Teilchen aufgrund ihres Verhaltens in Bezug auf Materie hingegen als masselos eingestuft. Durch die eindeutigen Messmethoden gehörte diese Einschätzung dann allerdings der Vergangenheit an.

Was allerdings auch nach der Vergabe des Nobelpreises noch wie ein kleineres Detail auf dem Weg zu wirklich großen Lösungen aussah, entwickelte sich mit der Zeit zu einem Projekt höchster Relevanz. Die weiteren Forschungen rund um den hochenergetischen Partikelstrom und die damit verbundene Omnipräsenz in Hinblick auf die Partikel ließen den Gedanken zu, dass die Neutrinos zur Grundlage der Energiequelle der Zukunft werden können. Besonders die Dezentralität der Teilchen stellt hierbei ein zentrales Argument für den weitreichenden Nutzen des Konzepts dar.

e=mc2 – die Lösung für das globale Energieproblem

Auch ohne tiefgründige Kenntnisse in der Relativitätstheorie sind die Zusammenhänge der Formel e=mc2 im Kontext der Neutrinos nicht schwer zu verstehen. Diese basiert darauf, dass jede Masse in Bewegung über Energie verfügt. Experimente belegten diese Theorie, doch in der theoretischen Wissenschaft ist diese nie wirklich angekommen. Dennoch zeigen die aktuellen Entwicklungen, dass immer mehr Forscher ebenfalls von den bisherigen Publikationen überzeugt werden.

Das Konzept Neutrino Energy setzt in dieser Hinsicht auf die Umwandlung der Bewegungsenergie des Partikelstroms, die zu elektrischer Energie wird. So funktionieren die Neutrino-Zellen im Vergleich zu klassischen Solarzellen auch im Dunkeln. Durch die Verknüpfung mit den eigens entwickelten Neutrino-Wandler besteht keine direkte Abhängigkeit zur Lichteinstrahlung, da die Umwandlung allein auf den Teilchen beruht. Diese ermöglichen vollkommen neue Potenziale für den Energiemarkt und die damit verbundenen Wirtschaftszweige, in denen es auf derartige Innovationen ankommt.

Auch in Deutschland auf dem Weg zu neuen Lösungen

Gestartet ist das Neutrino Energy Projekt hierbei in Amerika. Die NEUTRINO Deutschland GmbH tritt hierbei als Tochtergesellschaft des amerikanischen Unternehmens auf und setzt auf zahlreiche Verknüpfungen zu renommierten Universitäten und Forschungseinrichtungen. So wird an technischen Geräten gearbeitet, durch die sich die Strahlungsenergie in Strom umwandeln lässt. Auf diese Weise soll es in einem ersten Teilziel möglich werden, kleinere Elektrogeräte kabellos anzutreiben. Das zweite Ziel ist dann die Modernisierung und Neuauslegung der Elektromobilität.

Mit derartigen Entwicklungen in der Technik sollen Fahrzeuge vom lästigen Warten an der Steckdose befreit werden und auch der Handyakku ohne Schwierigkeiten funktionieren. Die dezentrale Bereitstellung der Energie durch die Neutrino-Power-Cubes sorgt für eine Verringerung der bisherigen Abhängigkeit, sodass der lange Transport der elektrischen Energie sowie der damit verbundene Energieverlust möglichst eingespart werden kann. Auch aus Gründen der Kapazität und den steigenden Potenzialen rund um die Energiegewinnung ist Neutrino Energy eine gute Wahl.

Energiegewinnung der Zukunft – Neutrino Energy

Basierend auf dem Grundsatz der Energie in bewegender Masse wird nun auch das Konzept rund um Neutrino Energy zunehmend alltagsfähiger gemacht. Für die Menschheit entsteht auf diese Weise eine einmalige Chance, die Energieproduktion umweltfreundlich und effizient zugleich zu gestalten und in allen Regionen der Erde für eine gewisse Gleichheit zu sorgen. Fossile Energieträger sind hierbei keineswegs die Lösung, weshalb neue Ansätze wie die Teilchenphysik den gewünschten Wandel im Bereich der Energiepolitik bedeuten können.

Die Politik hat hierbei heute die Verantwortung, die entscheidenden Weichen für morgen zu stellen und auf diese Weise auf neue Innovationen zu setzen. Der wichtigste Schritt ist es aus diesem Grund jetzt, die Entwicklungen aus dem Labor auch in den Alltag zu bringen und die zentralen Elemente der Energiegewinnung zu verinnerlichen. Mit Neutrino Energy wird es daher jetzt möglich, den gewünschten Wandel herbeizuführen und auf eine Technik zu setzen, die den neusten Anforderungen in jeder Hinsicht gerecht werden kann.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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Entwicklungsländer: Technisches Ungleichgewicht hohe Fluchtursache

Entwicklungsländer immer weiter abgeschlagen

Ein Beitrag von Bianca Henning – Viele Staaten und Entwicklungsgebiete außerhalb des europäischen Raums haben kaum eine Möglichkeit, die eigenen Stärken auszubauen. Zu gering sind die Chancen, mit der eigenen Technik an den bisherigen Erfolg der Exportstaaten anzuschließen und das Leben der eigenen Bevölkerung zu verbessern und lebenswert zu gestalten. Aber wodurch lässt sich eine derart langsame Entwicklung begründen und welche Möglichkeiten haben die betroffenen Staaten, dennoch in Zukunft zu den Gewinnern zu gehören? Neutrinovoltaic bietet auf dieser Grundlage die perfekten Möglichkeit der kurzfristigen Verbesserung der Strukturen für eine moderne Entwicklung.

Mangelhafte Verfügbarkeit der notwendigen Grundlage Energie

Eines der größten Probleme ist der Standort selbst. Bei einem Blick auf zahlreiche Gebiete in Afrika wird deutlich, dass enorme Temperaturen und starke Knappheit an Lebensmitteln und Wasser ein koordiniertes Arbeiten beinahe unmöglich machen. Das Problem des Ungleichgewichts ist allerdings nicht nur auf die Versorgung zurückzuführen, sondern zusätzlich auf mangelnde Bildung, wenig Facharbeiter und den daraus resultierenden Kreislauf der Armut.

Für die Betroffenen selbst gibt es zwar Entwicklungshilfe, mehr als das Nötigste bringt diese allerdings nicht ein. Noch immer müssen viele Kinder hart arbeiten, um das eigene Überleben zu sichern, wodurch für Bildung keine Zeit verbleibt. Ein derartiger Kreislauf lässt sich durch die bereitgestellten Mittel nicht umgehen, wodurch vor allem die ländlichen Teile Afrikas, aber auch Umgebungen im asiatischen Raum immer mehr den Anschluss verpassen. Ein derartiger Rückstand wird in dieser Hinsicht ohne Innovation nur sehr schwer aufzuholen sein.

Entwicklungshilfe auf Basis der neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse.

Technik von gestern wird in vielen Situationen nicht wirklich weiterhelfen, da der Rückstand damit nur noch größer wird. Europa liefert veraltete Technologien und Schrottautos nach Afrika, also ein bloßes verkaufen ohne echte Chancen und Arbeitsplätze. Viele Unternehmen sind meist nicht vor Ort mit einer Produktion ansässig, sondern tragen vielmehr die erwirtschafteten Gewinne auch noch nach Amerika oder Europa und neuerdings auch vermehrt nach China aus diesen Ländern heraus, wodurch sich die Situation nur noch weiter verschlechtert.

Die einzige Möglichkeit, aus einer derartigen Negativspirale zu entkommen ist auf die modernsten Erkenntnisse der Wissenschaft zurückzugreifen und ein schneller vollkommener Wandel in der Schlüsseltechnologie Energieversorgung. Nur so wird es auch in den bisher betroffenen Ländern möglich sein, an die Erfolge im europäischen Raum anzuknüpfen und der Bevölkerung echte Perspektiven zu liefern. Vor allem Infrastruktur für Verkehr und Energie sind die zwingenden Grundlagen für die Möglichkeiten einer aufkeimenden Wirtschaft.

Dezentralität in der Stromversorgung macht den kurzfristigen Unterschied

Genau diese Dezentralität bei der Energiebereitstellung wird mit Neutrinovoltaic in wenigen Jahren möglich sein. Die Neutrino Physik stellt derzeit die wissenschaftlichen Grundlagen für eine globale neue Möglichkeit der Strombereitstellung dar, bei der jegliche Art nichtsichtbarer Strahlung an jedem Ort der Welt zur Energiegewinnung verwendet werden kann. Eine Benachteiligung gewisser Standorte und Gebiete wird in Zukunft nicht mehr zum Problem, wodurch wirtschaftliche Sicherheit keine Frage der bisherigen Leistungen mehr ist. Gleiche Voraussetzungen werden somit zur Selbstverständlichkeit. Ausreichend Energie, ob für die Bereitstellung von Trinkwasser, Produktionen jedweder Art oder einfach nur für die Klimaanlage, den Computer oder Licht, damit würden viele Gegenden lebenswerter.

Veraltete Kraftwerke werden auf diese Weise schnell vollkommen überflüssig, sodass keine Abhängigkeit mehr von nichtvorhandenen oder maroden Netzwerken besteht. Strom ist der Antrieb für neue Ideen und kreative Ansätze und Grundlage eigenen Erfolg zu beschreiben.

Ein fairer Neustart für alle

Besonders zu Zeiten der Arbeit und Industrie 4.0 ist eine stetige Verfügbarkeit von Strom entscheidend. Die Neutrinovoltaic Technologie sorgt aus diesem Grund dafür, an jedem Ort Zugang zu notwendiger Energie zu haben.

Für einen fairen Wettbewerb und moderne Ansätze in der Wirtschaft entstehen somit die perfekten Voraussetzungen, um gute Ideen zu fördern und die vorhandenen Probleme effektiv und schnell zu lösen. Die Neutrino Physik befreit die Welt gerade von der Abhängigkeit vom Erdöl und sie schafft es auch, Fluchtursachen dort zu vermindern und wieder ein lebenswertes Umfeld zu schaffen, an Orten, die die vermeintlich zivilisierte Welt längst aufgegeben hat.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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NEUTRINOVOLTAIC – wenn die Solarzelle kein Licht mehr braucht

Neutrino Energy – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Energie aus der solaren Strahlung lässt sich natürlich auch bei schlechtem Wetter gewinnen. Schließlich ist es nicht gefühlte Wärme, sondern die sichtbaren Strahlenspektren der Sonne, die für Strom sorgen. Und die erreichen die Erde auch bei Wolken und im Winter.

Erträge aus Solarenergie stark jahreszeitabhängig

Allerdings schwanken die von deutschen Fotovoltaik-Anlagen erreichten Werte zwischen den Sommer- und Wintermonaten stark. Auch, wenn im Winter die Produktion nicht vollständig zum Erliegen kommt, ist die Fotovoltaik eine extrem jahreszeitabhängige Energietechnologie. Allgemein lässt sich sagen, dass die Energiemenge, die im Sommer erzeugt wird, etwa dreimal so groß ist wie die, die im Winter zur Energiegewinnung genutzt werden kann.
Ihre maximale Leistung erreichen Solaranlagen in den Monaten von Mai bis September.

10 Quadratmeter Solarmodulfläche für rund 17kWh Energie im November

Im November liegt die Leistung einer PV-Anlage mit einer Nennleistung von 5-kWP nur noch bei 17 kWh, im Dezember bei 19 kWh, im Januar bei durchschnittlich 27 kWh. Ein beträchtlicher Unterschied zu Werten von 125 kWh, die im Juni erreicht werden! Um diese Leistung überhaupt zu erreichen, ist allerdings schon eine Fotovoltaik-Anlage mit einer Nennleistung von etwa einem kW Voraussetzung, die zwischen fünf und sieben Module besitzt. Für ein Kilowattpeak (1KwP) werden je nach Qualität der verbauten Module 7 bis 10 Quadratmeter sonnenzugewandter Fläche benötigt. Nicht jeder kann aus Platzgründen eine solche Anlage auf dem Haus montieren. Zudem ist der Neigungswinkel der Anlage für den Ertrag sehr wichtig. Treffen die Sonnenstrahlen nicht im geeigneten Winkel auf die Solarmodule, fällt der Ertrag geringer aus und die aufwendige Installation rechnet sich am Ende kaum.

Schnee und Dunkelheit die natürlichen Feinde der Solarenergie

Schneit es, können die Fotovoltaikmodule sogar fast überhaupt nicht arbeiten. Insbesondere auf Dächern, auf denen sich der Schnee sammeln kann und nicht abrutscht, verhindert die Schneedecke, dass Licht die Module erreicht. Die Sonnenenergie wird dann reflektiert, noch bevor sie in Strom gewandelt werden kann, und der Ertrag bleibt fast völlig aus. Nachts oder wenn die Solaranlage eingeschneit unter der Schneedecke liegt, muss dann ein Batteriespeicher den Haushalt überbrückend mit Strom versorgen.

Ohne teure Speicher reicht der Solarstrom oft nicht aus

Ein Bleibatterie- oder Lithium-Ionen-Speicher hat schnell Kühlschrankgröße und lässt sich nicht nur aus Platzgründen nicht in jedem Keller aufstellen. Die Kosten für einen solchen Speicher liegen zusätzlich zu den Installationskosten für die Solarmodule auf dem Dach bei mindestens 6.000 Euro, schnell aber auch 12.000 Euro. Seine Speicherkapazität ist darauf ausgelegt, dass der Haushalt sich schon am nächsten Morgen wieder selbst mit Sonnenenergie versorgen kann. Reicht die Strommenge dennoch nicht aus, muss aus dem herkömmlichen Netz Strom teuer nachgekauft werden.

Neutrinovoltaic – die alternative und effiziente Stromlösung von morgen für jedermann

Eine große Menge an Energie aus Solarzellen zu gewinnen, ist daher an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft, die nicht jeder Anwender vorfindet.
Ergänzend funktioniert das Prinzip der NEUTRINOVOLTAIC, das die deutsch-amerikanische Neutrino Energy Group entwickelt hat. Anstelle der sichtbaren solaren Strahlung nutzt die NEUTRINOVOLTAIC sämtliche nichtsichtbaren Strahlungspektren, die uns zum Beispiel ständig aus dem Weltall erreichen, aber eben auch Elektrosmog, den wir künstlich erzeugt haben. Die hochenergetischen Neutrinos, die unseren Kosmos vollständig durchdringen, können beim Auftreffen auf eine speziell dichte Oberfläche gezwungen werden, einen kleinen Teil ihrer kinetischen Energie abzugeben, die anschließend in Strom gewandelt und abgenommen werden kann. Das selbe gilt für den Elektrosmog.

Spezialmaterial verstärkt Atomare Vibrationen -durch mehrere, übereinander gelagerte Schichten

Dazu hat die Neutrino Energy Group unter Leitung des Mathematikers und CEO Holger Thorsten Schubart ein Metamaterial aus dotierten Silizium- und Graphenschichten entwickelt. Die nichtsichtbare Strahlung trifft auf dieses Nano-Beschichtungsmaterial und versetzt Atome in Vibrationen. Die atomaren Vibrationen werden durch die geometrische Strukturierung der Graphen- und Siliziumschichten gezielt horizontal und vertikal optimiert und in Resonanz verstärkt, bis sie von der Oberfläche als elektrischer Gleichstrom abgenommen werden kann.

Neutrino-Energie – immer und überall, absolut tageszeit- und witterungsunabhängig!

Mit einer nach dem NEUTRINOVOLTAIC-Prinzip beschichteten Hochleistungsfolie von einer Fläche von nur einem DIN-A4-Blatt lassen sich so bereits mehr als 2,7 Watt bereitstellen. Die Strommenge ist dabei nach oben skalierbar. Sie hängt rechnerisch genauso wie bei den Solarzellen nur von der Größe der Zelle ab. Allerdings, anstatt nur auf einer obersten Schicht mit der Umwelt zu interagieren, wie die Oberfläche eines Solarmoduls auf die Strahlen der Sonne, entwickeln die gestapelten NEUTRINOVOLTAIC Module buchstäblich Tiefenwirkung, da es auch in den unteren Schichten zu einer Wechselwirkung kommt. Mit einem „Powerpaket“ von der Größe eines Druckerpapierstapels lässt sich, auch wenn derzeit noch unter Laborbedingungen schon 1,25 bis 1,5 kW Strom generieren. Etliche Versuche bestätigten die Wirksamkeit der Methode auch unter der Erdoberfläche, z.B. in einem Schacht im schweizerischen Gotthardmassiv, mehr als 40 Meter unterhalb der Erdoberfläche – also bei absoluter Abschirmung künstlicher Strahlungsquellen! Mit dem mehrschichtigen dotierten Zellverbundmaterial auf Basis von Graphene, wurde ein Metamaterial entwickelt , das erlaubt, auch auf kleinem Raum Energie durch Wandlung nichtsichtbarer Strahlung bereitzustellen. Am Anfang kleine elektronische Geräte wie Smartphones, Taschenrechner Herzschrittmacher, Laptops , später aber auch die E-Mobilität und ganze Haushalte. Auf der Basis der NEUTRINOVOLTAIC lässt sich all das betreiben, was auch die Photovoltaik kann, allerdings auch noch dann, wenn die Sonne untergeht. Mit der Kombination PHOTOVOLTAIK/NEUTRINOVOLTAIC wird es gelingen kurzfristig eine Antwort darauf zu geben, wie in naher Zukunft ausreichende Energie vollständig nachhaltig bereitgestellt werden kann.

Neutrinos haben sich ihren langen Weg durch die Dunkelheit zu uns gebahnt. Nun werden sie uns den Weg in die Zukunft leuchten.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

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Schreckgespenst CO²-Steuer: warum in Zukunft Neutrinovoltaic die beste Alternative wird

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Ein Bericht von Sonja Linz:
Ob als Bepreisung oder als Steuer: Im Grunde ist es nur noch Formsache und eine Frage der Höhe, wie CO²-Emissionen für Industrie und Bürger teurer werden sollen.

Mit einer Steuer den Verbrauch regulieren und CO²-Schäden auffangen?

Die grundsätzliche Idee besteht darin, den CO²-Ausstoß künstlich so zu verteuern, dass er schließlich sinkt. Aber das Vorhaben ist umstritten. Werden die Emissionen tatsächlich abnehmen oder verlagert sich nur der Ort, an dem sie ausgestoßen werden ins Ausland? Denn dann erhöht sich nicht nur das Preisniveau für die Endverbraucher. Der deutschen Wirtschaft droht zeitgleich schwerer Schaden, weil Industrie und Wirtschaft ihre Produktion dorthin verlagern werden, wo CO² weniger kostet. Schon jetzt geht die smogverseuchte Luft in Peking zu weiten Teilen auf die Rechnung der industriellen Produktion für den europäischen und amerikanischen Markt.

CO² -Steuer – das Wahlkampfthema

Lässt man importierte Konsumgüter aus der Gesamtbilanz, produziert Deutschland derzeit 866 Millionen Tonnen CO² im Jahr. Das sind rund 10,4 Tonnen pro Einwohner inklusive aller CO²-Posten für Strom und Heizung, Flüge, den Pkw-, Lkw- und Schiffverkehr und die Landwirtschaft, mit den von ihr produzierten Konsumgütern Fleisch und Milch, sowie den auf jeden Einzelnen umgelegten Verbrauch für den Handel und die industrielle Produktion.

Um die Ziele der Bundesregierung für das Klima zu erreichen, müssten die Treibhausgasemissionen bis zum Jahr 2050 um mindestens 156 Millionen Tonnen CO² zurückgehen. Würde nach dem „Konsumprinzip“ berechnet, sähe die CO² -Bilanz noch weitaus schlimmer aus: Jeder Deutsche konsumiert dann sogar 18,3 statt 10,4 Tonnen CO² im Jahr.

Für jeden Bundesbürger bedeutet das Einsparungen von über 80 % in wichtigen Bereichen des Energieverbrauchs wie beim Autofahren, der Wahl des Reiseziels, der Beheizung und der Nahrungsmittel.

Luxusgüter Auto, Flugreisen, Fleisch, Milch, Warmwasser und Heizung?

Die Grünen stellen derzeit die Maximalforderung einer Besteuerung von anfänglich 40 und später 180 Euro pro Tonne. Das würde zu einer Verteuerung von 0,53 EUR pro Liter Heizöl, 0,42 EUR pro Liter Benzin, 0,48 EUR pro Liter Diesel und etwa 0,10 bis 0,15 EUR pro Kilowattstunde Strom führen. Alle Produkte, die in irgendeiner Form im Verlauf der Produktionskette auf diese Ressourcen angewiesen sind, würden logischerweise im Preis steigen.

In der Summe aller Erträge sei das gerade ausreichend, um die finanziellen Schäden durch das CO² auszugleichen. Damit der Bürger sich das noch leisten kann, ist ihr Plan, jedem 100 Euro „Energiegeld“ auszuzahlen oder dem Haushalt einen Durchschnittssatz zu erstatten. Allerdings rückwirkend und nach Prüfung von dessen Ökobilanz. Dabei müssen gerade Familien mit geringem Einkommen und rasant steigenden Mieten ohnehin bereits am Limit haushalten.

Auch ohne Steuer sanken EU-weit die Emissionszahlen

Im Vergleich der Emissionen in Ländern mit und ohne CO² Steuer wird deutlich, dass auch ohne Steuer die CO²-Emissionen insgesamt sanken. In Schweden wurde 1991 einen Steuer eingeführt. Die Reduktion lag seit 1990 mit 26 % noch unter der von Deutschland, wo sich der Gesamt-CO²-Ausstoß auch ohne Steuer seit 1990 um 27,3 % verringerte. In der Schweiz wurde 2008 eine Lenkungsabgabe auf fossile Rohstoffe eingeführt. Dennoch zeigte die CO²-Steuer keine Wirkung. Seit 2011 steigen die CO²-Emissionen sogar wieder. In Großbritannien und Nordirland, wo es ebenfalls keine Steuer gibt, lag der Rückgang bei 39,4 %.

Weil die Emissionen unabhängig von jeder Steuer in Europa insgesamt seit 1990 rückläufig sind, sind die Hauptgründe für nachhaltige Einsparungen offensichtlich vielmehr der technische Fortschritt und rigidere Umweltnormen. Insbesondere ressourcenschonendere Verfahren beim Betrieb von Heizungen und Fabrikationsanlagen haben europaweit für eine Verbesserung der C02 Bilanz gesorgt.

Ausbau der bereits etablierten regenerativen Energien reicht nicht mehr aus: aussichtsreiche Alternative ist die Neutrinovoltaic

Die Industrie hätte auch ohne zusätzliche Steuer ein ureigenes Interesse daran, Energie zu sparen, teure Produktionskosten zu senken und damit effizienter zu produzieren. Dennoch gelingt dies scheinbar aus Mangel an Mut zu Investitionen in radikal neue Energieerzeugungsmethoden derzeit noch nicht flächendeckend. Das Vertrauen in gut erprobte Alternativen fehlt.

Derzeit stammen nur 14 % des deutschen Energiebedarfs aus regenerativen Quellen. Weil die Technologien die Landschaft oder Fassaden „verschandeln“ werden sie oft auf breiter Linie abgelehnt und lassen sich kaum wie gewünscht weiter verbreiten. Es ist unwahrscheinlich, dass es mit den regenerativen Energien wie Windkraft, Geothermie, Fotovoltaik und Biomasse-Energie alleine möglich sein wird, 80 % an CO² einzusparen.

Um Schäden von der deutschen Wirtschaft abzuwenden und in Deutschland als attraktiven Entwicklungsstandort zu investieren, ist weit vielversprechender, die anwendungsorientierte Forschung und die daraus resultierenden Produktentwicklungen der Neutrino Physik stärker zu beobachten und zu fördern.

Neutrinovoltaic – jederzeit, überall und unbelastet Energie nutzen können

Mit der Neutrinovoltaic lässt sich jederzeit und überall Energie aus der unendlich verfügbaren, kosmischen Strahlung der Neutrinos sammeln – umweltfreundlich und völlig emissionsfrei.

Die Neutrino Energy Group forscht seit Jahren an dieser innovativen Technologie, mit der Elektrogeräte im Haushalt mit der Kraft nichtsichtbarer kosmischer und solarer Strahlenspektren u.a. den Neutrinos betrieben werden können. Dazu hat sie sich international ein Graphen-Silizium-Meta-Material patentieren lassen, wobei die Oszillationen der nichtsichtbarer Strahlungsspektren zu atomaren Vibrationen führt. Das Ergebnis ist Gleichstrom, der dann nur noch abzugreifen ist . Auch ein E-Auto, ausgerüstet mit einem umweltfreundlichen Antrieb auf Grundlage der Neutrinovoltaic-Technologie , ist bereits in Entwicklung. Der Name dieser Technologie ist Pi und geht auf die unendliche mathematische Kreiszahl zurück.

Diese geniale, von internationalen Wissenschaftlern über Jahre entwickelte Technologie zur Wandlung von Strom aus den nichtsichtbaren Strahlenspektren stellt derzeit den innovativsten Gedankenansatz der Energiebereitstellung auch zum Betrieb von Elektrofahrzeugen überhaupt dar. Grundsätzlich kann jedes Elektrogerät in Zukunft damit versorgt werden. Diese Innovation hat das Potenzial bei konsequenter Fortentwicklung der Technologie, sogar die weltweiten Energieprobleme dauerhaft CO2 frei zu lösen, ohne, dass die breite Masse der Haushalte auf das Autofahren verzichten oder an Heizung und Warmwasser sparen muss.

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Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

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Bildquelle: @bluedesign

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Schleppender Stromnetzausbau wäre mit physikalischer Innovation kein Problem

Neutrino Energy Deutschland

Die Bundesnetzagentur schlägt zu recht Alarm. Die Energiewende wird in Deutschland durch den viel zu zögerlichen Stromnetzausbau gefährdet. Außerdem verursachen die fehlenden Stromtrassen jedes Jahr immense Kosten, die im Endeffekt von den Stromkunden bezahlt werden müssen. Jochen Homann, der Präsident der Bundesnetzagentur beziffert die so entstehenden Kosten auf 1,4 Milliarden pro Jahr. Sie ergeben sich durch die notwendigen Leistungsanpassungen von Kraftwerken und den Betrieb von Reservekraftwerken. Das Problem entsteht hauptsächlich dadurch, dass der meiste Strom aus erneuerbaren Energiequellen nicht an den Orten produziert wird, an denen er benötigt wird. So gibt es vor allem in Norddeutschland Windkraftwerke. Der meiste Strom wird aber im Süden Deutschlands, in Baden-Württemberg und Bayern nachgefragt, weil dort die meisten Industrieunternehmen angesiedelt sind.

Um den Strom problemlos an die Verbrauchsorte transportieren zu können, sind nach aktuellen Planungen 7.700 km neue Stromleitungen erforderlich. Von diesen theoretisch geplanten Leitungen sind aber erst 4.600 km tatsächlich in einem laufenden Planungsverfahren. Genehmigt sind bisher gerade einmal 1.800 km und gebaut wurden bisher sogar nur 950 km. Dieses extrem langsame Ausbautempo hat zwei Ursachen: Widerstände der lokalen Bevölkerung und Verzögerungen im behördlichen Planungs- bzw. Genehmigungsprozess. Die Behördenprobleme will Wirtschaftsminister Peter Altmaier durch eine Gesetzesnovelle lösen. Den Widerstand privater Grundstückseigentümer sollen nach Willen der Bundesnetzagentur entsprechend großzügige finanzielle Angebote aus dem Weg räumen. Als allerletztes Mittel könnte der Bund noch auf Enteignungen zurückgreifen, wenn die Stromtrassen anders nicht zu realisieren wären. Entgegen der Meinung zahlreicher vom Trassenbau Betroffener wird der Kohleausstieg nichts am Leitungsbedarf ändern. Bis zum Jahr 2030 müssten nach seriösen Schätzungen nur an Land Stromtrassen mit einem Investitionsvolumen von 61 Milliarden Euro errichtet werden.

Der langwierige und bei der Bevölkerung unbeliebte Ausbau der Stromleitungen quer durch Deutschland könnte nur dann reduziert werden oder ganz wegfallen, wenn es gelingen würde, den Strom genau dort zu produzieren, wo er gebraucht wird. Mit Solar- und Windenergie sowie Wasserkraft alleine ist dies nicht möglich. Es gibt aber eine weitere Möglichkeit, aus einer sauberen, unendlich zur Verfügung stehenden erneuerbaren Quelle an jedem beliebigen Ort der Erde Strom bereitzustellen – dem nichtsichtbaren natürlichen Strahlenspektren u.a. den Neutrinos.

Neutrinos sind nicht sichtbare, hochenergetische, winzige Teilchen, die aus dem Weltraum, der Sonne oder auch künstlich erzeugt zu uns kommen. Sie treffen in einem konstanten sehr energiereichen Strom zu jeder Zeit jeden Punkt der Erde . Durch ihre winzige Masse und hohe Geschwindigkeit durchdringen sie alle natürlichen Materialien, ohne dass es zu Wechselwirkungen kommt. Daher konnten wir sie ohne entsprechende feine Messgeräte auch bisher gar nicht wahrnehmen. Im Jahr 2015 bekamen allerdings zwei Physiker den Nobelpreis für Physik, die Meßmethoden entwickelt hatten, mit denen die Masse der Neutrinos nun gemessen werden kann und es wurde zweifelsfrei Masse festgestellt.

So unauffällig Neutrinos normalerweise sind, können sie doch mit künstlich hergestellten, entsprechend dichten Materialien in Wechselwirkung treten und damit eröffnet sich ein ungeahntes Potenzial. Ein solches patentiertes Material und Verfahren besteht aus einem elektrischen metallischen sehr dünnen Leiter, auf den dotierte Silizium- und Graphenschichten aufgedampft wurden. Die dotierten Schichten haben dabei nur eine dicke im Nanometerbereich. Treffen Neutrinos auf dieses Material, versetzen sie die dotierten Partikel in resonante atomare Schwingungen.

(Fachbegriff : Atomic Vibrations) Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der über das Leitermaterial abgeführt werden kann. Zwar ist die Wirkung eines einzelnen Neutrinos nur minimal, da aber jeder Quadratzentimeter der Erde pro Sekunde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, lohnt sich der Aufwand doch.
Mit Hilfe der Physik wird eine große Oberfläche erzeugt und damit lässt sich selbst die kleinste Kraft hebeln und skalieren. Wichtig ist in diesem Zusammenhang zu betonen, das die Neutrinos dabei nicht gefangen werden, sondern es wird Ihnen nur ein kleiner Teil Ihrer kinetischen Energie entzogen und in atomare Vibrationen gewandelt. Forschern ist es gelungen die Energiemengen die uns täglich erreichen zu berechnen. Die Energiemengen sind gewaltig ! Die uns täglich erreichenden nichtsichtbaren kosmischen Strahlenspektren reichen für tausende Jahre Weltenergiebedarf und repräsentieren an einem einzigen Tag mehr Energie als noch alle verbleibenden fossilen Rohstoffe zusammen.

Das Energiefeld der Zukunft liegt zweifelsohne über uns, anstatt weiterhin im Boden nach den letzten Reserven fossiler Energieträger zu graben und die Welt dabei auch noch in geopolitischen Konflikten darum in Unfrieden zu versetzen.
Der ganz besondere Charme der neuartigen Technologie besteht darin, dass auch keine Überlandleitungen zum Transport der erzeugten Energien benötigt werden. Der Strom kann mit dieser Technologie jederzeit dort bereitgestellt werden, wo er gebraucht wird. Auch das Problem der Energiespeicherung wird wesentlich reduziert. Batterien oder andere Speichermedien werden nur noch zur Abdeckung von Belastungsspitzen benötigt. Für den Normalbetrieb wird der Strom im laufenden Betrieb gewandet und über ein intelligentes Energiemanagement verwaltet. Damit entfallen viele Bürgerproteste, die heute den Ausbau der Energieversorgung aus regenerativen Quellen ausbremsen. Es sind auch keine komplizierten, langwierigen Genehmigungsverfahren für den Bau von Stromtrassen mehr erforderlich. Dadurch wird die Energiewende nicht nur beschleunigt, sondern auch wesentlich billiger.

Die Technologie der Stromgewinnung aus nichtsichtbaren Strahlenspektren ( NEUTRINOVOLTAIC) ist mittlerweile aus der Theoriephase heraus. Zurzeit stellt das Unternehmen „Neutrino Energy Deutschland“ erste kleine praktisch nutzbare Power Cubes her. Diese bestehen aus dünnen Folien des oben beschriebenen Materials, die zusammengefaltet und miteinander verpresst sind und direkt in jedem Elektrogerät verbaut werden können (NEUTRINO INSIDE) . Um 150 Wh Gleichstrom bereit zu stellen , wird ein Power Cube von der Größe eines DIN A 4-Blattes benötigt. Natürlich ist noch viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit erforderlich, um diese Technologie zu einer praktisch nutzbaren Alternative zur zentralen Stromerzeugung im industriellen Maßstab zu machen. Aber der Aufwand wird sich lohnen. Die nichtsichtbaren Strahlenspektren stellen eine saubere, unendliche, überall und jederzeit verfügbare Energiequelle dar und warum sollte in Zukunft die Energie weiterhin zentral produziert und dann über Stromtrassen mühsam und kostenintensiv verteilt werden. Dieses Model stammt zweifelsohne aus der Zeit der frühen Industrialisierung und wird dem heutigen immer geringeren Energiebedarf einzelner Elektrogeräte nicht mehr gerecht.

Niemand braucht in Zukunft 220V Wechselstrom aus der Steckdose, es sei denn die, die uns diesen Strom weiterhin teuer verkaufen wollen.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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„Welterschöpfungstag“ rückt jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne

Die Energie der Zukunft soll bei der dringend notwendigen Schonung der Umweltressourcen helfen

Die Menschheit verbraucht jedes Jahr wieder wesentlich mehr natürliche Ressourcen, als die Erde zur Verfügung stellen kann. Wie die Umweltschutzorganisation WWF (World Wide Fund for Nature) warnt, rückt der „Earth Overshot Day“ bzw. der „Welterschöpfungstag“ jedes Jahr im Kalender weiter nach vorne. Lag er im vergangenen Jahr noch auf dem 1. August, ist er dieses Jahr schon am 10. Mai erreicht.

Würden alle Menschen auf der Erde so leben, wie wir in den westlichen Industriestaaten, müssten wir 1,7 Erden zur Verfügung haben. In der Realität variiert der Ressourcenverbrauch der einzelnen Länder sehr stark. Während Österreich den „World Overshot Day“ schon am 9. April erreicht, dauert es bei Kroatien, Ungarn und Bulgarien immerhin bis in den Juni. Am weitesten reichen die natürlichen Ressourcen in Kuba, Marokko und Niger. In diesen Ländern wird der „Welterschöpfungstag“ erst im Dezember erreicht.

Die europäischen Industriestaaten stehen beim Umweltverbrauch ganz vorne. Sie wirtschaften, als gäbe es nicht eine, sondern 2,8 Erden. Das führt dazu, dass die Natur die verbrauchten Ressourcen nicht mehr erneuern kann. Die Folgen sind Luftverschmutzung, Bodenerosion, Wasserknappheit und die dramatische Verringerung der biologischen Vielfalt. Die ebenfalls durch diese Ressourcenverschwendung hervorgerufene Klimakrise führt ihrerseits zum häufigeren Auftreten von Extremwettersituationen, wie beispielsweise Dürren oder Überschwemmungen.

Es ist vorherzusehen, dass eine Fortsetzung dieser Lebensweise in absehbarer Zeit zum Zusammenbruch der Ökosysteme auf der Erde führen wird. Deshalb fordert der WWF, den Schutz der Lebensgrundlagen zu einem Top-Punkt der EU-Agenda zu machen. Zurzeit findet im rumänischen Sibiu ein EU-Gipfel statt. Das wäre eine gute Gelegenheit für die Staats- und Regierungschefs, einen umfassenden Nachhaltigkeitspakt zu beschließen. Verabschiedet werden könnte er dann nach der Europawahl. Die Zeit drängt, die Politik muss jetzt handeln, bevor es endgültig zu spät ist.

Eine Möglichkeit die natürlichen Ressourcen zu schonen, ohne unseren Lebensstil drastisch einschränken zu müssen, ist die Verwendung der natürlichen nichtsichtbaren Strahlungsenergie. Unter anderen der Neutrinos. Neutrinos sind winzige Teilchen, die, aus dem Weltraum kommend, in einem endlosen hochenergetischen Teilchenstrom überall auf der Welt vorhanden sind. Natürliche Stoffe durchdringen sie, ohne eine beobachtbare Wirkung zu haben. Daher sind sie bisher den meisten Menschen unbekannt. Die Gewinner des Physik-Nobelpreises des Jahres 2015 konnten beweisen, dass diese Neutrinos eine Masse haben und damit nach Einstein (e=mc2) auch Energie mit sich tragen.

Werden den Neutrinos nun bestimmte künstliche Materialien in den Weg gestellt, geben sie einen Teil ihrer kinetischen Energie ab. Bei diesen Materialien handelt es sich um elektrische Leiter mit einer bestimmten Beschichtung. Diese besteht aus dotierte Graphen- und Siliziumkristallen in Nanogröße, die in einer speziellen Geometrie aufgebracht sind. Beim Durchgang durch diese Stoffe versetzten die Neutrinos die Graphen- und Silizium-Partikel in resonante Schwingungen. Der so erzeugte elektrische Strom wird über das Leitermaterial abgeführt.

Aktuell gibt es zur Stromgewinnung aus Neutrinos sogenannte “ Power Cubes„. Dabei handelt es sich um entsprechend viele, sehr dünne Folien, die aufeinander gelegt und miteinander verpresst werden. Ein solcher „Power Cube“ mit der Oberfläche z.B. eines DIN A4 Blattes kann heute 150 Wh Strom bereitstellen. Das hört sich erstmal nicht nach viel an, aber die Technologie ist skalierbar. Daher wird es demnächst möglich sein, auf diesem Wege auch größere Mengen Strom zu produzieren. Die Entwicklung dürfte ähnlich verlaufen, wie seinerzeit bei der Fotovoltaik: Von der Stromversorgung für elektrische Kleingeräte ging die Entwicklung recht flott über größere Geräte bis zur Versorgung von ganzen Häusern oder Autos. Neutrinos haben gegenüber der Fotovoltaik den Vorteil, dass sie nicht vom Wetter, der Jahreszeit oder der geografischen Lage abhängig sind. Daher kommt nicht wie bei der Fotovoltaik nur die dem Licht zugewandte Oberfläche zur Wandlung von Energie in Frage, sondern im Grunde genommen der jeweilige gesamte Kubus der aus diesem speziellen Material gefertigt ist.

Die Energieversorgung mithilfe der Neutrinos bietet daher eine Reihe, gerade in Bezug auf den Verbrauch von Umweltressourcen, extrem wichtige Vorteile.

-Bei den Neutrinos handelt es sich um eine erneuerbare Energiequelle.

-Die Energiegewinnung und -Nutzung verläuft absolut emissionsfrei.

-Die Energiegewinnung kann während des laufenden Betriebs stattfinden. Batterien sind höchstens für Extremsituationen als Pufferspeicher erforderlich.

-Wenn der Bedarf an Batterien sinkt, müssen weniger seltene Materialien wie Lithium oder Kobalt abgebaut werden. Das schont die Umwelt in den Förderländern enorm.

-Durch die ständige Verfügbarkeit der Neutrinos entfallen auch die Speicherprobleme, die bei den anderen erneuerbaren Energien auftreten, die nicht ständig verfügbar sind.

-Es müssen auch keine Hochspannungsleitungen quer durch Deutschland verlegt werden, um den Strom vom Produktionsort zum Nutzungsort zu transportieren.

-Elektroautos dürften eine erheblich größere Akzeptanz haben, wenn sie – durch den Wegfall der teuren Batterie – billiger werden, und es kein Reichweitenproblem mehr gibt.

Sicher kann die Nutzung der Neutrino Energie nicht sämtliche Umweltprobleme des Planeten lösen. Aber sie kann einen erheblichen, dringend benötigten Beitrag zur Reduzierung der CO2-Emissionen leisten. Zusätzlich verringert sie die Schäden an Ökosystemen durch den Abbau von Materialien wie Lithium, Kobalt und Kupfer. Die Neutrino Energie kann den Verkehrssektor, den Bereich des Heizens und Kühlens sowie allgemein den Betrieb elektrischer Geräte und Maschinen umweltfreundlich gestalten. Damit könnte die Menschheit den „Welterschöpfungstag“ im Kalender wieder weiter nach hinten verschieben. Im Endeffekt wäre auch ein komfortables Leben für alle Menschen möglich, ohne die Ressourcen unserer Erde übermäßig zu strapazieren.

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

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„Sendung führt zu nichts“: Als Altmaier vom Klima redet, platzt Forscherin der Kragen

Neutrino Energy stellt eine Lösung vor

Von Michael Postulka

In der Sendung „Maybrit Illner“ vom 2.5.2019 wurde das Thema „Rettet das Klima! Wer zahlt den Preis“ diskutiert. Zu Gast waren der Wirtschaftsminister Peter Altmaier, der Vorsitzende der Grünen Robert Habeck, die Meeresbiologin und Angehörige der Gruppe „Scientists for future“ Antje Boetius, die zur FDP gehörende Unternehmerin Marie- Christine Ostermann, der Vorsitzende der Wirtschaftsweisen Christoph M. Schmidt und Petra Pinzler. Frau Pinzler hat sich in einem Selbstversuch zusammen mit ihrer Familie ein Jahr lang um die Reduzierung der persönlichen CO2-Fußabdrücke bemüht. Es gelang ihr, diese von ungefähr 11 Tonnen CO2 pro Jahr auf ca. 7 Tonnen CO2 zu senken.

Um die Klimaziele einzuhalten, dürfte jeder Mensch auf der Welt 2 Tonnen CO2-Ausstoß pro Jahr verursachen.
Durch die verschiedenen Berichte internationaler Forschergruppen und den Jugendprotesten „Fridays for future“, denen sich hunderte Wissenschaftler in „Scientists for future“ angeschlossen haben, ist die Klimarettung zurzeit ein allgemein diskutiertes Thema. Wie bei der Zusammensetzung der Gästeliste nicht anders zu erwarten war, gab es auch in der Sendung heftige, kontroverse Diskussionen. Zwar waren sich alle einig, dass etwas geschehen müsste, nur über das was, wie und in welchem Zeitraum gab es heftigen Streit. Dass es außer im Energiesektor vor allem in den Bereichen Verkehr, Heizenergie und Landwirtschaft drastische CO2-Einsparung geben muss, war ein weiterer Punkt, auf den sich prinzipiell alle einigen konnten.

Robert Habeck und Antje Boetius wiesen immer wieder darauf hin, dass die Menschheit nur noch ungefähr 10 bis 12 Jahre Zeit hat, bevor unumkehrbare Änderungen des Klimas und die entsprechenden Folgen eintreten werden. Daher plädierten sie beide für eine möglichst sofortige Einführung einer CO2-Steuer, deren Aufkommen sozialverträglich an die Bürger zurückgezahlt werden soll. Durch diese Rückzahlung würden ärmere Bürger, die weniger CO2-Ausstoß verursachen, mehr Geld zurückbekommen, als sie in Form höherer Preise zahlen müssten. Christoph M. Schmidt und Marie-Christine Ostermann setzten auf eine durch den Markt herbeigeführte CO2-Bepreisung durch Verschmutzungszertifikate. Allerdings konnten sie nicht erklären, wie der Preis schnell genug, sozialverträglich steigen soll. Peter Altmaier wiederholte nur mantramäßig, dass die Klimarettung weder die Bürger noch die Wirtschaft weiter belasten dürfe. Wie er dies aber zeitnah so realisieren will, dass eine hinreichende CO2-Reduktion erreicht wird, blieb sein Geheimnis. Man kann also zu Recht sagen, dass in der Sendung nur bekannte Positionen dargestellt wurden. Einen Weg zur dringend benötigten Einigung konnte die Sendung leider nicht aufzeigen.

Dabei arbeiten Holger Thorsten Schubart von “ Neutrino Energy Deutschland“ und sein Team internationaler Wissenschaftler schon seit einigen Jahren an einer Lösung. Sie forschen zu der praktischen Nutzbarmachung der Energie von Neutrinos. Neutrinos sind winzig kleine Teilchen, die ständig aus dem Weltall auf jeden Quadratzentimeter unserer Erde treffen. Sie sind so klein und haben eine so geringe Masse, dass sie alle Materialien durchdringen und wir sie im täglichen Leben nicht wahrnehmen. Ihre, im Zusammenhang mit der Energiegewinnung interessanten Eigenschaften wurden im Jahr 2008 während der Materialforschung im Bereich Fotovoltaik erkannt. Treffen Neutrinos auf bestimmte Materialien in Nanogröße, versetzen sie diese in Vibrationen. Werden elektrische Leiter mit solch winzigen Kohlenstoff- und Silizium-Partikeln beschichtet, kann so ein Teil der kinetischen Energie der Neutrinos gewonnen werden. Dazu muss eine bestimmte Geometrie vorliegen, die es den Neutrinos erlaubt, diese Partikel in Resonanz zu versetzen. Dadurch entsteht ein elektrischer Strom, der über den elektrischen Leiter abgeführt wird.

Die heute schon vorhandene technische Nutzung dieser Theorie sind die „Power Cubes“. Sie werden aus übereinandergelegten und miteinander verpressten Folien hergestellt. Diese Folien werden vorher mit Graphen und Silizium beschichtet, dass im Nanobereich verändert wurde. Damit greifen diese Power Cubes einen Teil der Bewegungsenergie der Neutrinos ab. Mit einem Power Cube, das die Größe eines DIN A4 Blattes aufweist, können nach heutigem Stand der Technik 150 Wh Strom produziert werden. Demnächst sollte ihre Kapazität so erhöht werden, dass es möglich wird, mit ihnen elektrische Kleingeräte zu versorgen.

Wirklich interessant werden die Power Cubes aber erst durch eine entsprechende Skalierbarkeit. Dann können sie beispielsweise im Bereich der E-Mobilität die großen, schweren Batterien mit geringer Reichweite ersetzten. Der Charme dieser Technologie liegt einerseits darin, dass Neutrinos überall auf der Welt immer vorhanden sind. Sie müssen also weder in Batterien gespeichert noch irgendwann nachgetankt werden. Ein Reichweitenproblem gibt es daher nicht mehr. Andererseits sind Neutrinos eine 100 % saubere, emissionsfreie Energiequelle. Natürlich beschränkt sich eine mögliche Verwendung der Neutrino-Energie nicht auf E-Autos. Sie könnten ebenso gut sauberen Strom für die Heizung oder den Betrieb elektrischer Anlagen erzeugen.

Mit der konsequenten Nutzung der Neutrino-Energie hätte Deutschland daher überhaupt keine Probleme mehr, die in Brüssel vereinbarten Klimaziele einzuhalten. Den für diese elegante Lösung erforderlichen Forschungs- und Entwicklungsaufwand kann natürlich die „Neutrino-Energy Deutschland“ nicht alleine leisten. Hierzu muss es einen Verbund mit entsprechenden Firmen der Autoindustrie, Heizungsbauern, Architekten und anderen relevanten Unternehmen geben.

Der Wissenschaftliche Beirat der Neutrino Energy Group unterstreicht: „Es ist zu hoffen, dass die Politik endlich erkennt, dass die Strahlungsenergie als Rohstoff zur Energieproduktion eine Voraussetzung zur Stabilisierung des Klimas weltweit ist.“

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Neutrino Energy: Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch

Das Auto Pi und Neutrinovoltaic

Die Mobilität der Zukunft ist elektrisch – das ist für die Neutrino Energy Group vollkommen klar.

Allerdings werden Zwischenstopps an den Ladesäulen demnächst der Vergangenheit angehören. Die Autos der Marke Pi beziehen ihre Energie aus Energiewandlern, die diese aus Strahlung gewinnen. Dabei geht es um sehr leichte Elektrofahrzeuge, deren Karosserie nicht aus Aluminium besteht, sondern aus Karbon. Dieses Kohlenstoffverbundmaterial ist nicht nur extrem leicht, sondern ermöglicht auch die problemlose Integration der Energiewandler. Somit kann der gesamte Fahrzeugkörper für die Energiegewinnung genutzt werden. Der griechische Buchstabe Pi wurde als Markenname gewählt, weil er für Unendlichkeit steht. So wie Fotovoltaikanlagen Strom aus dem sichtbaren Licht gewinnen, wandelt die Neutrino-Voltaik nicht-sichtbare Strahlung in Energie um. Damit ergibt sich ein bedeutender Vorteil: diese Energiegewinnung ist nicht vom Tageslicht abhängig. Die extrem kleinen, hochenergetischen Teilchen stehen rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr, an jedem beliebigen Ort zur Verfügung.

Mit der Verleihung des Nobelpreises für Physik im Jahr 2015 wird die Existenz dieser Teilchen wissenschaftlich untermauert. Das Universum stellt uns unendlich viel Energie zur Verfügung, die wir bisher nicht nutzen; um es ganz klar zu sagen, jeden Tag erreicht uns mehr Strahlungsenergie als alle noch vorhandenen Vorräte an fossiler Energie zusammen auf dieser Welt haben.

„Die Marke Pi, ihre Zukunft und das Marktpotenzial sind daher genauso unendlich wie die mathematische Zahl Pi.“

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Neutrinovoltaic: Jetzt entscheidet sich die Zukunft der Energiegewinnung

Neutrino Energy: 24H Energie aus nichtsichtbarer Strahlung

Von Jonas Koch und Michael Postulka – Neutrinovoltaic ist ein neuer Begriff im Bereich der Energietechnologien, den man sich unbedingt merken sollte. Entstanden ist er aus der Zusammenführung der beiden Wörter Neutrino und Fotovoltaik. Gemeint ist damit eine neue nachhaltig Technologie, die mithilfe der Neutrinos und anderer nichtsichtbarer natürlicher und kosmischer Strahlungsspektren Energie wandelt und als Strom bereitstellt.

Die Fotovoltaik ist sicher jedem Leser und jeder Leserin ein Begriff. Aber wussten Sie auch, dass diese Technologie seit ihren Anfängen in den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts gut 20 Jahre gebraucht hat, um zu einer bedeutenden Technik der Energiegewinnung zu werden? Die Fotovoltaik ist eine dieser Techniken, die ursprünglich für die Raumfahrt entwickelt wurden, und dann den Sprung in unser tägliches Leben geschafft haben. Anfangs konnten Fotovoltaikzellen nur geringe Mengen Strom, beispielsweise für einen Taschenrechner, produzieren. Erst seit den 90er-Jahren ist diese Technik so weit fortgeschritten, dass sie den Strom für Haushalte und mehr liefern kann.

Der zweite Teil des Begriffs Neutrinovoltaic ist das Neutrino. Neutrinos sind winzig kleine, hochenergetische, nicht sichtbare Teilchen aus dem Weltraum, die ständig in großen Mengen jeden Punkt der Erde erreichen. Darin ähneln sie den Sonnenstrahlen. Der Unterschied besteht darin, dass Neutrinos uns immer erreichen, unabhängig von der Tages- oder Jahreszeit und der Witterung. Außerdem haben Neutrinos eine winzig kleine Masse. Diese wurde unabhängig voneinander von zwei Physikern, dem Kanadier Arthur Mc Donald und dem Japaner Takaaki Kajita, durch neu entwickelte Messmethoden nachgewiesen. Dafür erhielten beide Forscher im Jahr 2015 den Nobelpreis für Physik.

Was haben diese Neutrinos nun aber mit Energiegewinnung zu tun? Durch alle natürlichen Materialien, einschließlich menschlicher und tierischer Körper, gehen Neutrinos nahezu spurlos durch. Daher merken wir im täglichen Leben nichts von deren Existenz. Treffen Neutrinos allerdings auf künstlich hergestelltes, dichteres Material, geben sie einen Teil ihrer Bewegungsenergie an die Moleküle dieses Materials ab. Dies ist ungefähr so, wie der Wind, der die Rotorblätter einer Windkraftanlage antreibt – nur in einem wesentlich kleineren Maßstab. Da aber in jeder Sekunde jeder Quadratzentimeter unserer Erde von 60 Milliarden Neutrinos getroffen wird, stünde theoretisch eine nahezu unendliche Menge an Energie zur Verfügung. Diese Wechselwirkungen wurden schon im Jahr 2015 von US Universitäten und Materialwissenschaftlern, die auch mit der Neutrino Energy Group kooperieren, gezeigt und im Versuchsaufbau demonstriert.

Die Neutrino Energy Group ist ein deutsch-amerikanischer Forschungsverbund, dessen Forschungsgegenstand die Nutzung der nichtsichtbaren Strahlenspektren zur Energiegewinnung ist. Kein Thema könnte heute aktueller sein, da die Menschheit wegen des Klimawandels und der Endlichkeit fossiler Brennstoffe dringend neue Energiequellen benötigt.

Der Neutrino Energy Group ist es gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um Wechselwirkungen mit Neutrinos hervorzurufen. Mit diesem Material werden die ersten Neutrinovoltaic-Zellen zur Stromversorgung entwickelt. Das Material besteht im Prinzip aus einer Trägerschicht, auf die Schichten mit dotiertem Graphen und Silizium aufgedampft werden. Die Dicken dieser Schichten liegen im Nanobereich. Wird dieses Material von Neutrinos getroffen, geben diese vertikale Impulse an das Graphen und horizontale Impulse an das Silizium ab. Entscheidend ist nun die richtige Schichtdicke dieser dotierten Materialien. Bei optimaler Schichtdicke geraten die durch die Impulse hervorgerufenen atomaren Vibrationen in Resonanz. Sie überträgt sich an das Trägermaterial und ruft dort einen elektrischen Strom hervor.

Rein theoretisch ist die Menge der gewonnenen Energie von der durchströmten Fläche abhängig. Mit der „Neutrino-Inside-Lösung“ könnten so in Zukunft elektrische Geräte ohne Kabel oder Steckdose überall aufgeladen werden. Die Energie würde einfach aus der Umgebung eingesammelt. Damit stünde der Menschheit eine unendliche, ständig verfügbare und saubere Energiequelle zur Verfügung. Der Klimawandel könnte damit aufgehalten werden.

Dies sieht auch Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Deutschland GmbH so. Sie ist die deutsche Vertretung der Neutrino Energy Group und hat ihren Hauptsitz in Berlin. Schubart kritisiert, dass in Deutschland zwar viel Energie in die Grundlagenforschung gesteckt wird, die Anwendungsentwicklung aber noch zu kurz kommt. Sein Unternehmen will dies in internationaler Zusammenarbeit ändern und die Neutrinovoltaic-Zellen praxistauglich machen.

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NEUTRINOVOLTAIC Energie 24/7

Redakteur: David Kornblum, Michael Postulka

1958 erstmals in der Raumfahrt genutzt entwickelte sich die Photovoltaik anfangs langsam. Von ersten kleinen Anwendungen z. B. in Taschenrechnern in den 70iger Jahren bis zu einer autarken Versorgung ganzer Haushalte vergingen nochmals fast 20 Jahre. Die Photovoltaik begann ihren wirklichen Siegeszug zu Beginn der 90iger Jahre. Heute ist für Jedermann der Solarstrom aus dem sichtbaren Spektrum der Strahlung allgegenwärtig. Und heute steht auch die nächste Evolutionsstufe an. NEUTRINOVOLTAIC!
Die Neutrino Energy Group entwickelt innovative High-Tech-Werkstoffe auf Basis dotierter Kohlenstoffderivate, um dadurch Mechanismen in Gang zu setzen, die es ermöglichen, das nichtsichtbare kosmische und solare Strahlenspektrum in elektrischen Strom zu wandeln. NEUTRINOVOLTAIC. Gleichsam einer Solarzelle, die auch ohne Licht bei völliger Dunkelheit Energie bereitstellt und die nun die herkömmliche Photovoltaik in Kürze sinnvoll ergänzen wird.
„Wir müssen die Herausforderungen der Zukunft meistern“, mahnt Holger Thorsten Schubart, CEO der Neutrino Energy Group. „Themen wie Energieversorgung und Klimaschutz, aktueller denn je, erfordern vorausschauendes Denken sowie innovative und nachhaltige Lösungen. Neue Technologien, um uns kurzfristig von der Verstromung fossiler Rohstoffe, wie zum Beispiel Kohle zu lösen und uns auch mittelfristig von den Abhängigkeiten erdölexportierender Länder zu befreien.“ Im Bereich der Energieforschung gelte es, das aktuelle Wissen für neue Denkansätze zu nutzen, so Schubart.
Schubart kritisiert, wie die Öffentlichkeit weiter im Unklaren gelassen wird, obwohl die neuesten Erkenntnisse in der Neutrino-Physik das Potenzial haben, mit völlig neuen Ansätzen die aktuellen Probleme der Gegenwart zu lösen. NEUTRINOVOLTAIC „Die nichtsichtbaren Strahlenspektren bieten uns unbestritten täglich mehr Energie als alle noch verbleibenden fossilen Rohstoffe auf der Erde zusammen. Ein riesiges Energiefeld, welches es in Zukunft zu nutzen gilt, darauf hätte sich eine sinnvolle Forschung zu fokussieren“, so Schubart.
Wichtige Erkenntnisse der Neutrino-Physik, welche in USA und vielen anderen Ländern der Welt längst zum anerkannten Wissen gehören, haben die deutsche Forschungslandschaft noch nicht erreicht. Deutschland trägt laut Schubart gleichsam die Schlussleuchte in der weltweiten Anwendungsforschung. Natürlich sei es spannend zu wissen, woher ein einzelnes Neutrino kommen mag, und es sei sicher auch aufregend im ewigen Eis des Südpols die Neutrino-Ereignisse zu dokumentieren und hier und da ein Teilchen einzufangen, aber man darf bei den Abermillionen Forschungsgeldern nicht den eigentlichen Sinn von Forschung aus dem Auge verlieren, nämlich ergebnisoffen nach Wissen zu suchen, um die Entwicklung zu einer besseren Welt zu unterstützen“, so Schubart.
Holger Thorsten Schubart, der CEO der Neutrino Energy Group, unterstützt den Standpunkt des US Department of Energy. „Wir haben durch die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft nun die Möglichkeit, Energie mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu gewinnen, nämlich mit Hilfe des höchst energiereichen, nichtsichtbaren solaren und kosmischen Strahlenspektrums“, so Schubart.
Ihre Theorie zur dezentralen Energiegewinnung mit Hilfe nichtsichtbarer Strahlung hatte die Neutrino Energy Group schon Anfang 2015 veröffentlicht. Diese Theorie erhielt indirekte Unterstützung durch die Nobelpreisträger für Physik des Jahres 2015. Durch die Entwicklung neuer Messgeräte und -verfahren konnte man zeigen, dass Neutrinos eine – wenn auch sehr geringe – Masse haben. Zwei Jahre später gelang einer Arbeitsgruppe der Universität Chicago der Nachweis, dass Neutrinos sogar Moleküle bewegen können (Wechselwirkung). Und stellt die Grundlage der NEUTRINOVOLTAIC – Technologie dar.
Ähnlich wie der Wind die Rotoren einer Windkraftanlage bewegt, geben Neutrinos Molekülen einen Bewegungsimpuls. Damit dies geschehen kann, müssen die Neutrinos auf ein extrem dichtes Material treffen. Während des Durchgangs durch das Material geben sie einen Bruchteil ihrer Bewegungsenergie ab. Jeder Fleck der Erde wird ununterbrochen, 24/7, auch bei völliger Dunkelheit, von einer ungeheuren Menge Neutrinos getroffen. Pro Sekunde durchqueren ca. 60 Milliarden Neutrinos jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche.
Da die natürlich vorkommenden Materialien nicht dicht genug sind, um regelmäßige Wechselwirkungen hervorzurufen, ist von den Neutrinos nichts zu merken. Allerdings besagen manche Theorien, dass Neutrinos, wenn auch unbemerkt, an vielen fundamentalen biologischen Prozessen beteiligt sind oder sie sogar erst ermöglichen. Unbestritten ist, dass die gesamte Energie des Universums aus hochenergetischen Neutrinos besteht. Diese Energie gilt es in Zukunft mit Hilfe der NEUTRINOVOLTAIC zu nutzen.
Der Neutrino Energy Group ist es in Zusammenarbeit mit Materialwissenschaftlern gelungen, ein Material zu entwickeln und patentieren zu lassen, das dicht genug ist, um eine Wechselwirkung (Atomic Vibrations at Nano Materials) zu bewirken und dieses Material bildet den Kern der zukünftigen NEUTRINOVOLTAIC – Zellen.
Dazu werden mehrere Schichten aus dotiertem Graphen und Silizium, deren Dicken im Nanobereich liegen, auf ein Trägermaterial aufgedampft. Durchqueren nun Neutrinos dieses Schichtmaterial, werden sie nicht eingefangen, geben aber dem Graphen vertikale und den Siliziumpartikeln horizontale Impulse. Bei optimaler Schichtdicke bildet sich aus den atomaren Vibrationen eine Resonanz aus, die sich auf das Trägermaterial überträgt. Dies führt dort zu einem Stromfluss, der abgegriffen werden kann. Je mehr Fläche, desto mehr Energie – und die reicht rechnerisch grundsätzlich aus, um in Zukunft auch ohne Stromkabel und Steckdose jedes Elektrogerät (Neutrino Inside-Lösung) mit ausreichend elektrischer Energie zu versorgen.

„Wir sind im 21. Jahrhundert, es fliegen Raumschiffe, die Ärzte operieren mit Lasern, wir haben Smartphones mit Touchscreen, aber in Sachen Energie stehen wir gleichsam noch in der Telefonzelle mit Münzeinwurf und drehen an der Wählscheibe.“
Ministerialrat i. R. Magister Gernot Spanninger aus Wien ergänzt: „Innovationschancen forcieren und nicht durch die Überbetonung von Traditionen und Ängsten behindern – In diesem Zusammenhang gilt die Formel: Die Notwendigkeit des technologischen Wandels im Energiebereich kann nicht deutlich genug und oft genug aufgezeigt werden.“
Der aktuelle Weltrisikobericht bestätige die Erkenntnisse der Weltklimakonferenz in Kattowitz, so Spanninger. „Als größte Gefahren gelten derzeit der Klimawandel und die daraus resultierenden Wetterextreme. Unser Klima und das Wohl der kommenden Generationen erlauben kein weiteres Zögern, die neuesten Erkenntnisse der Wissenschaft zum Wohle der Allgemeinheit vehement umzusetzen!Die NEUTRINOVOLTAIC bietet uns ungeahnte Möglichkeiten in der zukünftigen dezentralen Energieversorgung, eine der wertvollsten Denkanstöße in der weltweiten Energie-Technologieentwicklung.“

NEUTRINO Deutschland GmbH ist ein Deutsch-US-Amerikanisches Forschungs-und Entwicklungsunternehmen unter Führung des Mathematikers Holger Thorsten Schubart. Dieses, mit Hauptsitz in Berlin, steht in Kooperation mit einem weltweiten Team an Wissenschaftlern und verschiedensten internationalen Forschungsstätten, welche sich mit der Anwendungsforschung, der Wandlung nichtsichtbarer Strahlenspektren der Sonne, unter anderem den Neutrinos (hochenergetischen Teilchen, die unaufhörlich die Erde erreichen) in elektrischen Strom beschäftigt.

Besonderer Schwerpunkt stellt dabei die Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen im Bereich der Grundlagenforschung dar sowie die Bildung eines internationalen Forschungsnetzwerkes für alternative Energietechnologien.

Das wirtschaftliche Ziel der NEUTRINO ENERGY Gruppe ist, aus den Erkenntnissen der Grundlagen-forschungen, technische Anwendungslösungen für den täglichen Gebrauch zu entwickeln und diese zu vermarkten.

Die US-Amerikanische Muttergesellschaft NEUTRINO INC., gegründet 2008, plant in Kürze den Börsengang an der US Technologiebörse NASDAQ. Der Werbeslogan des Unternehmens lautet: „NEUTRINO ENERGY, THE ENERGY OF THE FUTURE.“

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