Tag Archives: Newsletter-Marketing

Pressemitteilungen

Bewerbungen für E-Mail-Award bis zum 11.03.2019 einreichen

Der E-Mail-Award prämiert responsestarke E-Mail-Kampagnen. Die Verleihung findet am 28./29. Mai beim DialogSummit in Düsseldorf statt.

Zum sechsten Mal wird der E-Mail-Award verliehen. Prämiert werden responsestarke E-Mail-Kampagnen. Der Preis wird auf der Fachkonferenz DialogSummit im Hilton Düsseldorf verliehen.

Der E-Mail-Award würdigt die Leistung von Unternehmen, die E-Mails entwerfen, welche im täglichen Posteingang herausstechen und mit Freude und Erwartung angeklickt werden. Bewerbungsunterlagen können unter info@e-mail-award.de angefordert werden. Bewerbungsschluss ist der 11.03.2019.

Wenn Sie E-Mail-Kampagnen durchgeführt haben, die in irgendeiner Weise datengetrieben sind, dann reichen Sie die Arbeit ein. Das können Begrüßungs-, Reaktivierungs- oder Lead-Nurturing-Kampagnen sein. Oder Sie haben die Inhalte eines Newsletters personalisiert – auch gelungene Mann-Frau-Segmentierungen können einen messbaren Uplift bringen. Reichen Sie alles ein, was messbar besser ist, als die üblichen Standard-E-Mails. Wir wollen mit den Beispielen dokumentieren, wie modernes E-Mail-Marketing geht. Die Beispiele bleiben online. Hier ist die Kategorie E-Mailing von 2018:
https://www.e-mail-award.de/Auszeichnung/details/1803-E-Mail-Award-2018/142886/participants/33

Der Award gliedert sich in zwei Kategorien: E-Mailing und Newsletter. E-Mailings sind im Rahmen spezieller Kampagnen verschickte Mailings, die oft an individuell selektierte Zielgruppen gerichtet sind. In der Kategorie „Newsletter“ werden regelmäßige Aussendungen bewertet, die oft an den gesamten Verteiler gerichtet sind und meist mehrere verschiedene Inhalte übermitteln.

Bewertet werden die kreative Idee, die ansprechende Gestaltung und der Erfolg der Maßnahme. Jede Preiskategorie wird von einer Jury aus unabhängigen Experten, Dienstleistern und Anwendern beurteilt.

Der Award ist eine Initiative des Dienstleisterverzeichnises marketing-BÖRSE im Rahmen der Fachkonferenz DialogSummit. Hier finden Sie die Preisträger des letzten Jahres: https://www.e-mail-award.de/Auszeichnung/details/1803-E-Mail-Award-2018/142886

Die Jury

Martin Beermann, netnomics GmbH
Sebrus Berchtenbreiter, promio.net GmbH
Christine Berger, Funk Medien NRW GmbH
Gabriele Braun, marketing-BÖRSE GmbH
Karsten Büttner, OnlineMarketingPraxis
Rafael Dudda, Deutscher Fußball-Bund
Raoul Fischer, Verlag Werben & Verkaufen GmbH – Lead Digital
Nikolaus von Graeve, rabbit eMarketing GmbH
Daniel Gejic, REWE Markt GmbH
Susanne Gillner, Ebner Verlag GmbH & Co KG
Joachim Graf, iBusiness.de
Dirk Hahn, Lidl
Heinrich Holland, Hochschule Mainz
Klemens Huber, Dialogschmiede GmbH
Tanja Jantschgi, UNITO Otto GmbH
Frank Kemper, Ebner Verlag GmbH & Co KG
Michaela Koch, Best Western Hotels Deutschland
Ulrike Köpple-Scherber, mission-one GmbH
Olaf Kolbrück, Deutscher Fachverlag
Michael Kornfeld, dialog-Mail
Rene Kulka, emarsys interactive services GmbH
Maria Kunz, Trusted Shops GmbH
Antje Lindemann, Lampenwelt GmbH
Melanie Riedel, mr consulting
Katinka Schütt, Pixum Diginet GmbH & Co. KG
Irina Schulze, JAKO-O GmbH
Torsten Schwarz, Absolit Consulting
Jakob Socha, shop-apotheke.com
Frank Strzyzewski, XQueue GmbH
Elke Theobald, Hochschule Pforzheim University
Urs Thüring, Mayoris AG
Christian Thunig, Innofact AG
Nico Zorn, saphiron management & technology consultants

Absolit berät Unternehmen bei der Integration von E-Mail-Marketing. In Workshops vermittelt der Buchautor Torsten Schwarz aktuelles Praxiswissen. Er ist Herausgeber des Standardwerks „Leitfaden Online-Marketing“.

Kontakt
Absolit Dr. Schwarz Consulting
Stephan Bordt
Melanchthonstr. 5
68753 Waghäusel
07254 9577350
redaktion@absolit.de
https://www.absolit.de

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

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E-Mail-Marketing Studie 2016

Umfrage in Deutschland, Österreich und der Schweiz

E-Mail-Marketing Studie 2016

Verbreitung und Nutzung von E-Mail-Marketing (Bildquelle: Quelle iStockPhoto)

Die treaction AG führt eine Umfrage über den Entwickungsstand von E-Mail-Marketing im Jahre 2016. Die Studie richtet sich an alle deutschsprachigen Unternehmen. Teilnehmen können Anwender von E-Mail-Marketing, aber auch Unternehmen für die E-Mail-Marketing neu ist. Die Teilnehmer der Studie erhalten im Nachgang die Ergebnisse per E-Mail, wenn Sie es wünschen.

Hier geht es zur Umfrage

Die Ergebnisse werden Ende 2016 veröffentlicht

treaction ist eine Fullservice-Agentur für E-Mail-Marketing im deutschsprachigen Markt. Unsere Kunden sind kleine und mittelständische Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Durch Fokus und Erfahrung aus vielen erfolgreichen Kampagnen, schaffen wir für unsere Kunden zuverlässig mehr Öffnungen & Klicks und letztlich mehr Umsatz.

Die Prinzipien unseres Handelns sind Klarheit, Schnelligkeit und Leistungsorientierung für unsere Kunden.

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Marc Kresin
Gerda-Krüger-Nieland-Str. 1
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So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Wie kann ich meinen Erfolg im Email-Marketing steigern?

So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Den Erfolg im Email-Marketing steigern (Bildquelle: © mattjeacock – iStock)

So steigern Sie Ihren Erfolg im Email-Marketing

Für ein erfolgreiches Email-Marketing spielen eine Reihe von Faktoren eine Rolle, die im Wesentlichen von den zu erreichenden Zielen abhängen. Diese sollten nach Möglichkeit bereits vor dem Beginn der Kampagne definiert und geplant werden, denn abhängig von der Zieldefinition werden Newsletter oder E-Mails anders aufgebaut sein. So enthält ein Newsletter, der die Kundenbindung zum Ziel hat, sicher andere Inhalte als einer, der der Absatzförderung von Produkten dient. Entscheidend für den Erfolg einer Kampagne ist es aber auch, dass die Werbemittel ihre Zielgruppe physisch und emotional erreichen. Daher gibt es verschiedene Aspekte zu beachten und Maßnahmen einzuleiten, um das Email-Marketing optimal zu steuern.

Empfänger erreichen – Eine wichtige Voraussetzung für erfolgreiches Email-Marketing

Damit der Inhalt eines Newsletters oder einer E-Mail seine Zielgruppe ansprechen und interessieren kann, muss zunächst sichergestellt werden, dass die elektronischen Nachrichten ihre Empfänger auch erreichen und nicht als Spam herausgefiltert werden. Der Experte beschreibt diesen Themenkomplex als Zustellbarkeit bzw. Zustellbarkeitsmanagement. Da viele Provider Filter einsetzen, die beispielsweise auf verdächtige Suchworte, uneindeutige Absendernamen oder die Anzahl der Empfänger im Cc-Feld reagieren, gilt es insbesondere diese Schwachstellen zu erkennen und zu vermeiden. Wichtig ist es zudem, auf eine seriöse Absenderadresse zu achten und bereits in der Betreff-Zeile auf interessante und eindeutige Inhalte zu setzen. Damit Newsletter oder E-Mails nicht als Spam eingestuft werden, sollten Worte wie „Viagra“, „Superangebot“, „gratis“ sowie eine Häufung von Satzzeichen oder Großbuchstaben vermieden werden. Zu guter Letzt hängt die Erreichbarkeit von Kunden und Interessenten auch von einer geeigneten Versandlösung ab. Zahlreiche Email-Marketing-Dienstleister bieten hierbei ihre Hilfe an. Aufgrund des besonderen Datenschutzes in Deutschland sollte allerdings möglichst auf einen seriösen deutschen Anbieter gesetzt werden, der sich mit Recht und Gesetz auskennt. Hilfreich ist es, bei der Wahl des Anbieters darauf zu achten, ob er Teilnehmer der Certified Senders Alliance (CSA) ist. Dies ist ein Projekt des Verbandes der Internetwirtschaft eco e. V. http://www.eco.de und des Deutschen Dialogmarketing Verbands e.V. DDV http://www.ddv.de, bei dem sich Versender verpflichten, sowohl technische als auch rechtliche Qualitätsstandards strengstens einzuhalten. Teilnehmer dürfen auf ihren Internetseiten oder auf anderen Werbemitteln das CSA-Logo verwenden und werden auf der CSA-Website gelistet. Durch die hohen Qualitätsstandards der CSA und die Vertrauensstellung bei Email-Service-Providern und Internet-Service-Providern erreichen CSA Mitglieder erheblich bessere Zustellbarkeitsergebnisse als andere Anbieter.

Die richtigen Inhalte zur rechten Zeit und personalisierte Newsletter

Es ist wichtig, den Inhalt einer E-Mail gründlich zu prüfen. Links und Bilder sollten immer auf die eigene Website verweisen. Führen Links zu einer Domain, die auf einer Negativliste der Provider steht, kann der Newsletter im Spamordner landen. Schwierigkeiten verursacht unter Umständen auch das Einbinden zu vieler Bilder in den Newsletter. Es sollte daher auf ein ausgewogenes Verhältnis des Bildmaterials zum Text geachtet werden. Für das Email-Marketing empfehlen viele Dienstleister, den Bildanteil auf ein Drittel des gesamten Inhalts zu beschränken. Entscheidend für den Erfolg des Newsletter-Marketings sind indessen auch zielgruppenspezifische Inhalte, die zeitpunktbezogen und relevant sind. Insbesondere Feiertage, die Urlaubszeit oder besondere Ereignisse bieten hierbei Anhaltspunkte. Idealerweise werden E-Mails und Newsletter sogar personalisiert, um sich mit kundenrelevanten Informationen von den Wettbewerbern abzuheben. Das bedeutet, dass die Inhalte auf jeden Kunden individuell zugeschnitten sind – eine Maßnahme, die durch fortgeschrittene Technologien ermöglicht wird. Beispiele hierfür sind personalisierte Produktempfehlungen, die auf gewonnenen Daten bei Besuchen des Kunden im Online-Shop aus einem CRM-System beruhen, oder die Voreinstellung des Sprachstils, wie das Duzen oder Siezen.

Methoden der Personalisierung im Newsletter-Marketing

Im Marketing wird zwischen drei Methoden der Personalisierung unterschieden: der Personalisierung nach einer Massenlogik, der Personalisierung durch Segmentierung und der 1:1 Personalisierung. Die Massenlogik und die Segmentierung beruhen in der Regel auf den verhaltens- und kaufbasierten Daten der relevanten Zielgruppe und erfordern die Verbindung des Email-Marketings mit den Daten des Customer-Relationship-Management (CRM), also den aus der Kundenpflege gewonnenen Erkenntnissen. Hiermit können bereits gute Erfolge erzielt werden. Noch wirksamer ist jedoch die 1:1 Personalisierung, bei der nicht nur die CRM-Daten sondern auch das Nutzungsverhalten im Internet für jeden Kunden einzeln ausgewertet und zum Beispiel beim Retargeting verwendet werden. Beim Retargeting handelt es sich um ein Instrument im Email-Marketing, bei dem das Verhalten eines Kunden durch Cookies beim Besuch einer Website gemessen und der Newsletter in Echtzeit individualisiert wird, wenn der Kunde ihn öffnet. Da diese Verfahren zu einem großen Aufwand in der Planung einer Newsletter-Kampagne führen, ist es ratsam, hierfür mit einem Email-Marketing-Dienstleister, wie der treaction AG, zusammenzuarbeiten.

Email-Marketing – Form und Design können ausschlaggebend für den Erfolg sein

Als Teil des gesamten Online-Marketings eines Unternehmens steht das Email-Marketing nicht allein, sondern sollte immer in Verbindung mit den bereits vorhandenen Werbemitteln und gegebenenfalls der Marke oder der Corporate Identity einer Firma stehen. Mit dieser sind häufig bereits Bilder, Schriften und Farben verbunden, die unbedingt bei der Gestaltung eines Newsletters aufgegriffen werden sollten. Die Verwendung von Bildern und Grafiken, die nicht in Verbindung zur eigenen Marke stehen, ist hierbei nicht zielführend und sollte daher nach Möglichkeit vermieden werden. Da der Empfänger oft schnell entscheidet, ob er eine E-Mail liest oder sofort löscht, kann die Einbindung bekannter Bilder die Entscheidung maßgeblich beeinflussen. So wie bei anderen Werbemitteln auch, sollten auch bei der Newslettererstellung einige Kernfragen eine Rolle spielen. Insbesondere handelt es sich hier um:

– Einzigartigkeit – Wer sind wir und wie positionieren wir uns am Markt?
– Nutzen für den Kunden – Was bietet unser Unternehmen und was hebt uns von Wettbewerbern ab?
– Tonalität – Wie möchten wir von außen wahrgenommen werden?
– Darstellung – Wie treten wir in der Öffentlichkeit auf?

Nur ein unverwechselbarer und gut gestalteter Newsletter wird letztendlich seinen Zweck erfüllen. Damit er von Interessenten jedoch nicht nur gelesen wird, sondern auch zu den gewünschten Aktionen führt, ist es wichtig, eine klare Handlungsaufforderung innerhalb der E-Mail zu platzieren. Diese, im Marketing Call-to-Action (CTA) genannt, wird eingesetzt, um den Leser direkt anzusprechen und beispielsweise zum Anklicken eines Links aufzufordern. Sinnvoll ist es, die Handlungsaufforderung an prominenter Stelle einzubinden, sodass sie in der Werbebotschaft nicht untergeht und der Leser sie möglichst ohne zu Scrollen erreicht. Dennoch sollte eine CTA nur als Impuls dienen und den Kunden nicht bevormunden. Kurze und prägnante Formulierungen sowie eine seriöse Gestaltung sind hier das A und O. In personalisierten Newslettern kann ein CTA beispielsweise heißen: „Sind Sie noch an dem Produkt xyz interessiert?“, wenn der Kunde sich bei seinem letzten Besuch im Online-Shop dieses Produkt angesehen hat. Die Mitarbeiter der treaction AG als Email-Marketing-Dienstleister entwickeln für jeden individuellen Fall die passende Strategie auch in diesem Bereich.

Den Newsletter optimal gestalten

Neben den Inhalten und den Bildern spielt das Layout eine Rolle dabei, wie ein Newsletter vom Leser angenommen wird. Ist beispielsweise die Schrift zu klein oder schlecht lesbar, wird der Kunde die Inhalte nicht bis zum Ende lesen, sondern eher genervt reagieren. Bei der Gestaltung sollte unbedingt beachtet werden, dass viele Nutzer ihre E-Mails heutzutage über Smartphones oder Tablets abrufen. Hierfür gibt es beispielsweise responsive Templates, die Newsletter oder Websites automatisch an die Displaygröße des Endgerätes anpassen. In jeder Werbemail sollten zudem Kontaktmöglichkeiten und ein Rückrufservice selbstverständlich sein. Nützlich sind auch Links zu den Social-Media-Kanälen und einer Landing Page des Unternehmens.

Ein gepflegter Verteiler – Garant für die Zustellbarkeit von Newslettern und E-Mails

Neben den Zielen und Inhalten gehört zu einer erfolgreichen Newsletter-Kampagne ein Verteiler, in dem die Email-Adressen aller Personen einer Zielgruppe erfasst sind. Dieser Verteiler sollte gut gepflegt und regelmäßig „gewartet“ werden. Zu so einer Wartung gehört vor allem ein effizientes Bounce Management. Im Klartext bedeutet das, dass Adressen die gebounced sind – sprich nicht zugestellt werden konnten, sorgfältig kontrolliert und im Wiederholungsfall auch aus dem Verteiler gelöscht werden sollten. Professionelle Versandsysteme erlauben hier eine Definition sogenannter Bounce Limits für Soft- und Hardbounces und bereinigen die Empfänger bei dem Erreichen der Limits automatisch. Der Hintergrund der Bereinigung ist die Reputation der Versand IP Adressen. So würde die Reputation durch das Versenden von Emails an nicht zustellbare Adressen sehr bald sinken und somit stark die Zustellbarkeit negativ beeinflussen.

Der Newsletter-Check – Das Email-Marketing durch einfache und professionelle Tests optimieren

Gerade zu Beginn einer Email-Marketing-Kampagne kann es zu Unsicherheiten bezüglich der Form, des Inhalts und das Funktionieren eines Newsletters kommen. Noch ärgerlicher ist hingegen, wenn nach dem Versenden von E-Mails nicht das gewünschte Feedback von den Kunden kommt. Um Mailings vor Fehlern zu bewahren und das Email-Marketing zu optimieren, gibt es verschiedene Testverfahren, die vor Mehrarbeit und Misserfolg schützen. Der einfachste Weg ist ein Testversand an die engsten Mitarbeiter oder Freunde, die den Text gegenlesen und die Links auf ihr Funktionieren überprüfen. Weit ausgeklügelter sind allerdings A/B-Tests, die beim Email-Marketing inzwischen zum Standard gehören, weil sie in der Regel sehr positive Auswirkungen auf das Gelingen von Kampagnen haben. Bei einem A/B-Test, auch als Split-Run-Test bekannt, werden verschiedene Versionen eines Betreffs oder eines Werbemittels durch das Verändern einzelner Variablen erstellt und an unterschiedliche Testgruppen gesendet. Die Auswertung der Reaktionen zeigt, welches Werbemittel am Ende besser für den Versand an die Zielgruppe geeignet ist. Insbesondere werden hier die Anzahl der Klicks, die Öffnungsrate und die Konversionsrate gemessen. Die treaction AG als professioneller Email-Marketing-Dienstleister unterstützt ihre Kunden bei den Testverfahren und der Email-Analyse, um Kampagnen stetig zu optimieren.

Über den Autor

Marc Kresin ist Vorstand der treaction und arbeitet seit der Jahrtausendwende im CRM & Marketing Bereich. Die treaction AG ist ein spezialisierter Dienstleister für das Thema Email-Marketing. Herr Kresin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen rund um das Thema Email-Marketing zur Verfügung.

XING-Profil Marc Kresin

treaction, Newsletter,die ankommen

Unser Anspruch ist der führende Anbieter von hochwertigem Email-Marketing im deutschsprachigen Markt zu sein

Wir bringen unseren Kunden \\\\\\\“online mehr Geschäft\\\\\\\“ durch \\\\\\\“Newsletter, die ankommen\\\\\\\“

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Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden.

Welche rechtlichen Aspekte muss ich beim Email-Marketing beachten?

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden.

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing

Rechtliche Fallstricke beim Email-Marketing vermeiden

Trotz aller Vorteile des Email-Marketings birgt dieses auch Risiken. Im Vergleich zu normalen Werbebriefen, die postalisch versandt werden, verursachen E-Mails und Newsletter kaum Kosten und erreichen schnell eine große Anzahl von Menschen. Genau das hat den Gesetzgeber in Deutschland allerdings auf den Plan gerufen, denn das Belästigungspotenzial durch elektronische Post ist weitaus höher und kann zudem wettbewerbswidrig sein. Bei der Planung des Newsletter-Marketings sind daher verschiedene Gesetze und Regelungen zu beachten, damit es hinterher kein böses Erwachen gibt. Im Zweifelsfall sollte immer ein Anwalt eingeschaltet werden, der sich mit den Gesetzen und ihrer Anwendung auskennt. Dieser Artikel dient nicht als Rechtsberatung, sondern kann nur einige Probleme darlegen, die beim Email- und Newsletter-Marketing entstehen können.

Vor dem Versand von Newslettern die Einwilligung der Empfänger einholen

Das im Jahr 2004 verabschiedete Gesetz gegen den Unlauteren Wettbewerb (UWG) dient dem Schutz von Mitbewerbern und Verbrauchern vor einer regelwidrigen Wettbewerbsverzerrung und regelt damit das unternehmerische Verhalten am Markt. Für das Newsletter-Marketing ist insbesondere der § 7 UWG bedeutsam, da dieser beschreibt, welche Geschäftshandlungen als eine unzumutbare Belästigung gelten. In Absatz 2 Nr. 3 und 4 wird explizit auf das Versenden elektronischer Post und der Werbung in dieser eingegangen. Der Initiator einer Email-Marketing-Kampagne sollte sich daher bewusst sein, dass eine unzumutbare Belästigung nach dem UWG immer dann vorliegt, wenn:

– der Adressat keine Einwilligung für den Empfang eines Newsletters oder einer E-Mail zu Werbezwecken gegeben hat
– die Identität des Absenders nicht erkennbar ist
– Newsletter oder E-Mail kein gültiges Impressum enthalten, das es dem Adressaten ermöglicht, dem Empfang zu widersprechen oder sich aus dem Verteiler auszutragen.

Für eine Abmahnung reicht es bereits aus, wenn nur einer der drei Punkte nicht beachtet wurde. Besonders beim Aufbau eines Verteilers kommt es darauf an, nur die Email-Adressen von Kunden zu verwenden, die dem Newsletter-Empfang zugestimmt haben. Aus diesem Grund sollte auch auf das Mieten von Email-Adressen von externen Anbietern verzichtet werden, sofern diese nicht über Einwilligungen der Empfänger für alle Adressen verfügen. Das Zusenden von E-Mails ist bei bestehenden Kontakten jedoch unter folgenden Aspekten zulässig:

– der Kunde hat seine Email-Adresse beim Kauf einer Ware oder einer Dienstleistung selbst hinterlegt
– die Email-Adresse wird nur für das Bewerben ähnlicher Angebote eingesetzt
– der Kunde wurde bei Aufnahme seiner Email-Adresse eindeutig darauf hingewiesen, dass er deren Verwendung zu jeder Zeit ohne Angabe von Gründen widersprechen kann
– der Kunde hat der Zusendung von E-Mails zu Werbezwecken oder Newslettern nicht widersprochen.

Als Folge der vorstehenden Punkte sollte der Versender von Werbemails und Newslettern daher die Möglichkeit der Zustimmung für Kunden gut sichtbar auf seiner Website oder in der Kaufabwicklung platzieren:

– die Einwilligung darf nicht in den AGB oder anderen Erklärungen versteckt werden
– die Newsletteranmeldung muss auch anonym möglich sein
– falls Checkboxen für die Einwilligung angekreuzt werden müssen, dürfen diese nicht bereits vorher angekreuzt sein
– Checkboxen für die Newsletteranmeldung dürfen keine Pflichtfelder sein
– der Newsletter muss ein Impressum gemäß § 5 Telemediengesetz (TMG) enthalten.

Rechtlich auf der sicheren Seite mit dem Double-Opt-In-Verfahren

Die Einwilligung eines Newsletter-Abonnenten wird nur dann rechtlich wirksam, wenn dieser aktiv handelt. Das bedeutet zum Beispiel, dass er dem Newsletterempfang durch Anklicken eines Kästchens in einem Online-Formular, durch eine E-Mail oder telefonisch zugestimmt hat. Dieses sogenannte einfache Opt-In-Verfahren kann jedoch dann problematisch werden, wenn für die Anmeldung Daten dritter Personen oder fehlerhafte Adressen verwendet worden sind. Aus diesem Grund hat sich in den letzten Jahren das Double-Opt-In-Verfahren etabliert, das gesetzlich bisher zwar nicht verpflichtend aber empfehlenswert ist. Beim Double-Opt-In-Verfahren muss die Zustimmung zu einem Abonnement in einem weiteren Schritt bestätigt werden. In der Regel erhält der Interessent eine E-Mail, auch DOI-Mail genannt, in der ein Bestätigungslink angeklickt werden muss. Double-Opt-In muss vom Confirmed Opt-In unterschieden werden, bei dem eine Bestätigungsmail ohne anzuklickenden Link an die angegebene Email-Adresse geschickt wird. Hier wird nur auf das abgeschlossene Abonnement und die Möglichkeit, dieses zu beenden, hingewiesen. Für den Adressaten bedeutet dies, dass er dem Newsletterempfang schriftlich durch E-Mail, postalisch oder per Fax widersprechen muss. Email-Marketing-Dienstleister, wie die treaction AG, beraten ihre Kunden gern hinsichtlich der Umsetzung der drei Verfahren.

So kann die Einwilligung für den Newsletterempfang protokolliert und nachgewiesen werden

Neben dem UWG spielen auch das Telemediengesetz (TMG) und das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) eine entscheidende Rolle im Email-Marketing. So muss nach § 13 Abs. 2 TMG die Einwilligung eines Adressaten eindeutig und bewusst vorgenommen worden sein und nach § 4a Abs. 1 BDSG auf einer freien Entscheidung beruhen. Außerdem sieht der § 13 Abs. 2 TMG vor, dass der Versender von E-Mails und Newslettern die Einwilligung auf Nachfrage nachweisen muss, sodass eine Protokollierung daher unerlässlich ist. Dies kann beim Email-Marketing in elektronischer Form erfolgen und wird am besten durch das Double-Opt-In-Verfahren gewährleistet. Da davon auszugehen ist, dass nur die entsprechende Person Zugang zu dem Email-Konto hat, zu dem die E-Mail mit dem Bestätigungslink geschickt wurde, gilt diese Methode derzeit als rechtssicher. Allerdings sollten in der Bestätigungsmail einige Punkte beachtet werden:

– Die Nachricht muss sachlich formuliert sein und darf keine Werbung enthalten.
– Der Adressat muss über sein Widerrufsrecht aufgeklärt werden.

Leider gibt es bisher außer der Bestätigungsmail kein Instrument zum Nachweis einer Einwilligung zum Newsletterversand. Allerdings ist auch diese nicht zu einhundert Prozent sicher, denn der Empfänger kann versehentlich auf den Bestätigungslink geklickt haben oder eine andere Person hat Zugriff zu dem Email-Konto erlangt. Bei Streitfällen kann es daher notwendig sein, dass der Absender ein Protokoll der Anmeldungen und der Bestätigungen vorlegen muss. Dieses sollte insbesondere das Anmeldedatum und die IP-Adresse des Anmelders enthalten. Sinnvoll ist es auch, den Inhalt von Bestätigungsmails in einer Datenbank zu speichern, sofern dies möglich ist. Dann hat man im Bedarfsfall darauf Zugriff und kann die Einwilligung belegen. Allerdings wird die Erhebung dieser Daten von einigen deutschen Anwälten als bedenklich für den Datenschutz angesehen. Der Newsletterempfänger sollte daher bereits bei der Anmeldung sowie in der Datenschutzerklärung auf der Website auf die Erhebung relevanter Daten hingewiesen werden. In der Regel sind das folgende:

– die IP-Adresse
– die Website, von der der Zugriff erfolgte
– Datum und Urzeit des Zugriffs
– URL und Name des abgerufenen Inhalts

Wichtig – Den Datenschutz nicht vernachlässigen

Bereits beim Erlangen der Einwilligung für den Newsletterversand sollten Kundendaten äußerst sparsam erfragt werden. Für die Zusendung eines Newsletters ist im Grunde genommen nur die Abfrage der Email-Adresse notwendig. Der vollständige Name, das Geburtsdatum und die postalische Adresse sind für diesen Zweck unerheblich. Zwar gibt es kein Verbot, diese Daten aufzunehmen, aber sie sollten vom Kunden nur auf freiwilliger Basis gegeben werden müssen. Die angegebenen Daten dürfen zu keinem anderem Zweck als dem in der Einwilligung vereinbarten verwendet werden. Und auch die Email-Adresse gehört nach § 3 Abs. 1 BDSG und § 12 TMG zu den personenbezogenen Daten und darf daher nicht ohne Einwilligung an Dritte weitergegeben oder für andere Aktionen verwendet werden. Hier sollte übrigens vor dem Versenden einer E-Mail darauf geachtet werden, die Email-Adressen von Kunden nicht in das Cc-Feld zu setzen, da sie dort durch alle anderen Kunden eingesehen werden. Die richtige Wahl ist hier das Bcc-Feld, in dem weitere Empfänger nicht angezeigt werden.

Vorsicht bei der Verwendung fremder Werke – Das Urheberrecht schützt Bilder und Texte

Auch bei der Gestaltung von Newslettern und E-Mails müssen in Deutschland gesetzliche Vorgaben berücksichtigt werden. Insbesondere kommt hier das Urheberrechtsgesetz (UrhG) zur Geltung. Durch dieses werden Urheber, wie Fotografen und Autoren, vor einer unberechtigten Nutzung ihrer Werke geschützt. Jeder Urheber ist berechtigt, gemäß § 31 UrhG Nutzungsrechte für seine Werke zu vergeben. Sofern diese für Bildmaterial oder Texte nicht vorliegen, sollte auf eine Verwendung auf der eigenen Website, in E-Mails oder Newslettern verzichtet werden. Schwierigkeiten kann es indessen auch bei der Nutzung fremder Wort- oder Bildmarken geben, die durch das Markengesetz geschützt werden. Dies sollte bereits bei der Planung einer Kampagne berücksichtigt werden. Bild- und Textrechte zu erwerben, kann preiswerter sein, als die Abmahnung, die auf eine unberechtigte Nutzung erfolgen kann.

Was tun, wenn eine Abmahnung droht?

Wer die Hilfe eines erfahrenen Email-Marketing-Dienstleisters in Anspruch nimmt, kann in der Regel davon ausgehen, dass die Newsletter oder E-Mails rechtssicher gestaltet und versandt werden. Sollte es dennoch einmal zu einer Abmahnung kommen, ist es wichtig, einen kompetenten Anwalt zu Rate zu ziehen. Die treaction AG kann für Sie gerne im Fall der Fälle den Kontakt zu einem Fachanwalt für Medienrecht herstellen, der Sie kompetent bei alle Problemen unterstützt und berät.

Über den Autor

Marc Kresin ist Vorstand der treaction und arbeitet seit der Jahrtausendwende im CRM & Marketing Bereich. Die treaction AG ist ein spezialisierter Dienstleister für das Thema Email-Marketing. Herr Kresin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen rund um das Thema Email-Marketing zur Verfügung.

XING-Profil Marc Kresin

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Wir bringen unseren Kunden \\\“online mehr Geschäft\\\“ durch \\\“Newsletter, die ankommen\\\“

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Erfolgreiche Email-Marketing-Kampagnen planen und umsetzen

Was sind die vier einfachen Schritte zur Umsetzung von erfolgreichen Email-Marketing-Kampagnen?

Erfolgreiche Email-Marketing-Kampagnen planen und umsetzen

Erfolgreiche Email-Marketing-Kampagnen

Erfolgreiche Email-Marketing-Kampagnen planen und umsetzen

Das erfolgreiche E-Mail-Marketing setzt die sorgfältige Planung und eine schrittweise Umsetzung einer Kampagne voraus. Dabei ist es wichtig, die eigenen Ziele nicht aus den Augen zu verlieren und das Projekt sorgfältig zu strukturieren. Vor dem Versand von Newslettern oder E-Mails sollte zudem immer die Frage stehen, welche Themen Kunden oder Geschäftspartner interessieren. Außerdem muss ein Verteiler mit den E-Mail-Adressen aufgebaut werden, bei deren Verwendung die rechtlichen Bedingungen zu beachten sind. Eine gut geplante Kampagne lässt sich in vier einfache Schritte gliedern.

Einen Marketing-Plan in vier Schritten erstellen

1. Die Zielgruppe definieren

Es ist wichtig, die Empfänger der E-Mails oder Newsletter eindeutig zu definieren, damit die Inhalte konkret auf diese abgestimmt werden können. Es macht durchaus einen Unterschied, ob die Zielgruppe mögliche Kunden, Geschäftspartner oder Freunde sind. Hilfreich ist hierbei eine Liste mit Stichpunkten, die die Empfänger etwas genauer beschreiben und damit bereits die Interessengebiete eingrenzen.

2. Die Ziele der Kampagne definieren und beschreiben

In erster Linie wird es in diesem Schritt darum gehen, welche wichtigen Informationen den Empfängern geboten werden. Das können zum Beispiel die Einführung eines neuen Produktes, Sonderangebote oder Angebote zu speziellen Anlässen sein. Dabei sollte immer im Vordergrund stehen, was genau mit der Marketing-Kampagne erreicht werden soll. Idealerweise werden diese Ziele konkretisiert und aufgeschrieben, damit sie beim Gestalten der Inhalte immer wieder überprüft werden können. Mögliche Ziele sind unter anderem die Erhöhung der Klickzahlen auf der Firmenwebsite, die Vergrößerung der Empfängeranzahl und der Aufbau eines konstanten Kundenstammes. Sinnvoll ist es zudem, Themen bereits für eine längere Kampagne, das heißt, für mehrere Newsletter zu planen, damit diese aufeinander aufbauen können.

3. Die Taktung für den Versand festlegen

Während eine E-Mail mit Neuigkeiten auch einmal außer der Reihe verschickt werden kann, macht ein Newsletter nur dann Sinn, wenn er den Kunden in regelmäßigen Abständen erreicht. Im besten Fall wartet der Kunde dann bereits auf interessante und neue Inhalte. Die zeitliche Spanne zwischen zwei Newslettern sollte daher auch nicht zu lang sein. Andererseits können zu häufig verschickte Nachrichten dem Empfänger aber auch lästig werden, sodass sich dieser wieder vom Empfang des Newsletters abmeldet. Marketing-Experten empfehlen deshalb, einen Newsletter mindestens einmal pro Monat, aber nicht häufiger als einmal pro Woche oder zweiwöchentlich zu verschicken. Die Häufigkeit des Versands sollte jedoch in erster Linie von den Inhalten oder von Neuigkeiten abhängen.

4. Einen Zeitplan für die Kampagne festlegen

Vor allem dann, wenn mehrere Personen an der E-Mail-Kampagne beteiligt sein werden, ist ein konkreter Zeitplan unumgänglich. So könnten beispielsweise an einem Tag die Themen für den nächsten Newsletter oder eine Serie von Newslettern festgelegt werden. Dann wird eine Deadline festgesetzt, bis wann die Inhalte und durch wen erstellt werden sollen. Insbesondere betrifft dies die Fertigstellung von Texten und die Suche nach passenden Bildern oder Grafiken. Anschließend wird der Newsletter mit einer geeigneten Software erstellt und nochmal auf Fehler überprüft. Wenn alles zufriedenstellend ausfällt, kann der Newsletter verschickt werden. Sinnvoll ist es übrigens, den Newsletter zunächst an die eigene E-Mail-Adresse zu senden und ein weiteres Mal zu überprüfen, bevor er endgültig an die Kunden geht. Ein guter Newsletter sollte sehr bedacht und niemals unter Zeitdruck erstellt werden, denn dann sind Fehler meistens unvermeidlich.

Den E-Mail-Verteiler ausbauen – Das A und O für die Erweiterung des Interessentenstammes

Bevor in Deutschland E-Mails und Newsletter zu Werbezwecken verschickt werden dürfen, sind unbedingt die gesetzlichen Regelungen zu beachten, damit es nicht zu einer Abmahnung kommt. Insbesondere gilt hier das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb (UWG), Paragraph 7, der die Werbung auf den Kanälen der Telekommunikation regelt. Nur, wenn sich ein Interessent mit dem Empfang eines Newsletters bereiterklärt hat, darf dieser an ihn versandt werden. Da sich Kunden in der Regel auf eine Firmenwebsite oder in einem Webshop über ein Formular für einen Newsletter anmelden, sollte die Einwilligung bereits hier eingeholt werden. Zunächst müssen jedoch Interessenten für den Newsletter geworben werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

-auf Visitenkarten, Briefumschlägen oder in Briefköpfen wird per Link auf den Newsletter hingewiesen
-ein Link zum Newsletter steht in der E-Mail-Signatur aller Firmenmitarbeiter
-in persönlichen Gesprächen wird der Newsletter erwähnt und das Gegenüber neugierig gemacht
-auf der Firmenwebsite macht ein Newsletterarchiv die Kunden neugierig und animiert sie dazu, sich für den Empfang einzutragen
-als Gegenleistung für ein Newsletter-Abonnement werden Sonderangebote, Downloads oder Geschenke angeboten
-in den sozialen Medien wird auf den Newsletter aufmerksam gemacht

Idealerweise wird der Newsletter von Kunden anderen Interessenten weiterempfohlen. Dabei sind zum Beispiel diese Maßnahmen hilfreich:

-im Newsletter werden Empfänger darauf hingewiesen, diesen Freunden zu empfehlen
-unter Abonnenten werden Geschenke ausgelost

So wird ein professioneller Newsletter aufgebaut

Ein professioneller Newsletter folgt bestimmten Regeln, die bestimmend für seinen Erfolg sein können und verhindern, dass er vom E-Mail-Programm des Empfängers oder von diesem selbst als Spam betrachtet wird:

-das Absenderfeld enthält den Namen der Firma und gegebenenfalls des Projektes
-die Betreffzeile enthält einen sinnvollen und relevanten Titel und unter Umständen den Hinweis „Pressetext“
-falls die E-Mail oder der Newsletter als HTML-Dokument erstellt wurden, empfiehlt sich ein Link, über den der Inhalt im Browser angezeigt werden kann, da nicht alle E-Mail-Programm HTML-Mails anzeigen
-sofern der Newsletter umfangreich ist, kann ein Inhaltsverzeichnis sinnvoll sein – dann findet der Empfänger die für ihn relevanten Inhalte einfacher
-jeder professionelle Newsletter benötigt ein Impressum, das die Kontaktdaten des Absenders enthält
-eine Datenschutzerklärung am Ende des Newsletters kann Vertrauen des Kunden schaffen
-durch einen Link sollte dem Empfänger die Möglichkeit gegeben werden, sich vom Newsletter abzumelden

Über den Stil und die Inhalte bestimmen letztendlich die Zielgruppe und die Ziele. Es ist dennoch in jedem Fall wichtig, auf korrekte Schreibweisen und seriöse Themen zu achten, um die Kunden nicht zu verärgern. Texte und Bilder sollten rechtssicher sein, das bedeutet, keine fremden Inhalte zu verwenden, für die es keine Nutzungsgenehmigung gibt.

Probleme, die beim Versand von E-Mails und Newslettern für das Marketing aufkommen können

HTML-Mails und Newsletter mit eingebundenen Bildern können mit fast jedem aktuellen E-Mail-Programm wie Thunderbird oder Outlook erstellt und versendet werden. Hierin können die E-Mail-Adressen auch übersichtlich verwaltet werden. Beispielsweise ist das Erstellen von Verteilerlisten einfach möglich. Es ist zwingend davon abzuraten für das Email-Marketing Outlook oder ähnliche Programme zu verwenden. Hierfür gibt es eine Reihe von guten Gründen

-mangelhafte Zustellbarkeit – schon bei verhältnismäßig kleinen Verteiler von einigen hundert bis tausend Empfänger, werden sie beim Versand über Ihren Mail-Server Ihre Adressaten ggf. nicht mehr erreichen. Die Email-Service Provider werden sie blocken oder sie landen im Spam-Ordner
-fehlende Messbarkeit – ohne die Hilfe einer professionellen Email-Marketing Lösung können Sie wichtige Kennzahlen wie Öffnungsrate, Klickrate, Abmelder usw. nicht ermitteln. Diese Kennzahlen benötigen Sie jedoch zur Planung weiterer Kampagnen
-Blacklisting – Ihr Email-Server kann bei einem ungewöhnlichen Versandverhalten schnell auf einschlägigen Blacklists landen. Das Löschen Ihrer Versand-Domäne ist schwer und kost viel Energie.

Ihre Herausforderung ist es interessante Inhalte für Ihre Zielgruppe zu erstellen. Für die technische Abwicklung sollten Sie auf professionelle Email-Marketing Lösungen im Idealfall in Verbindung mit einem Dienstleistungspartner wie treaction vertrauen.
Es gibt eine Vielzahl von Versandlösungen für jeden Geldbeutel und jedes Bedarfsprofil. Als Einsteigerlösungen für kleine oder mittelständische Unternehmen bieten sich an: Mailchimp, CleverReach, Newsletter2Go. Diese Lösungen sind einfach zu bedienen und stellen Ihre Funktionen als Selbstbedienung über ein Web-Portal zur Verfügung. Trotz der Einfachheit in der Bedienung des Tools können Sie Ihre Ergebnisse erheblich steigern, wenn Sie mit einem erfahrenen Partner zusammenarbeiten. Kleine Änderungen bei der Gestaltung des Werbemittels, Betreffs in Verbindung mit einem vergleichenden A/B-Tests können Ihren Erfolg erheblich steigern.

Für anspruchsvollere Kunden mit entsprechenden Budgets stehen sehr ausgereifte Email-Marketing-Tools zur Verfügung wie Optivo Broadmail, Artegic Elaine, Emarsys, Inxmail. Die Wahl der richtigen E-Mail-Lösung hängt dabei von den jeweiligen Anforderungen hinsichtlich Versandmenge, Auswertbarkeit und Zustellbarkeit ab.

Unterstützung durch professionelle Anbieter von E-Mail-Marketing

Wer neben seinem alltäglichen Geschäft wenig Zeit für die Erstellung und den Versand interessanter Newsletter und Werbemails aufbringen kann, findet kompetente Hilfe und Betreuung bei der treaction AG. Diese kümmert sich um die gesamte Infrastruktur des E-Mail-Marketings, angefangen vom Verteilermanagement über die Gestaltung bis zum Versand. Nach einer umfassenden Beratung finden die Mitarbeiter der treaction ag für jedes Unternehmen und für jedes Budget die passende Lösung, unabhängig davon, welche Versandlösung der Kunde gewählt hat. Außerdem bieten sie Unterstützung bei der Redaktion der Inhalte und setzen diese als HTML- oder als Text-E-Mail um. Insbesondere wird auch auf responsives Design Wert gelegt. Das bedeutet, dass die Inhalte eines Newsletters auf einem Smartphone oder Tablet genauso gut lesbar sind, wie auf einem großen Monitor. Wer sich dennoch selbst um sein E-Mail-Marketing kümmern oder eigene Mitarbeiter dafür befähigen möchte, erhält das nötige Knowhow in Webinaren, Workshops oder Schulungen, die durch die treaction ag angeboten werden.

Über den Autor

Marc Kresin ist Vorstand der treaction und arbeitet seit der Jahrtausendwende im CRM & Marketing Bereich. Die treaction AG ist ein spezialisierter Dienstleister für das Thema Email-Marketing. Herr Kresin steht Ihnen gerne für Ihre Fragen rund um das Thema Email-Marketing zur Verfügung.

XING-Profil Marc Kresin

treaction, Newsletter,die ankommen

Unser Anspruch ist der führende Anbieter von hochwertigem Email-Marketing im deutschsprachigen Markt zu sein

Wir bringen unseren Kunden „online mehr Geschäft“ durch „Newsletter, die ankommen“

Kontakt
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Marc Kresin
Gerda-Krüger-Nieland-Str. 1
76149 Karlsruhe
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Pressemitteilungen

Mit Test-Vergleiche.com die Qual der Wahl den Profis überlassen

Mit Test-Vergleiche.com die Qual der Wahl den Profis überlassen

Test-Vergleiche.com

Konsumenten stehen vor dem Kauf oft einem Dschungel aus Angeboten, Kundenkommentaren und unabhängigen Testberichten gegenüber. Bereits für den Kauf eines simplen Fahrradschlosses muss somit eine Menge Freizeit investiert werden. Innovativ sind zudem die Test Vergleiche von Newsletter Dienstleistungen . Den Anfang dabei machen die besten Newsletter Dienste , welche einen detaillierten Blicken auf die Pro und Contras der einzelnen Anbieter werfen. Damit diese Zeit sinnvoller genutzt werden kann, schließt Test-Vergleiche.com nun eine wichtige Marktlücke, indem alle zur Verfügung stehenden Informationen zu einem einzigen Testergebnis zusammengefasst werden. Dank der kostenlosen Nutzung entstehen den Verbrauchern für diesen Service zudem keine zusätzlichen Kosten.
Testberichte im Internet gehören seit Langem zu einer wichtigen Entscheidungshilfe vieler Verbraucher. Schwachpunkt dieser detaillierten Tests und Preisvergleiche ist jedoch die Tatsache, dass jeweils nur eine Meinung widergespiegelt wird. Abhängig von den Fachkenntnissen der Tester kann das Ergebnis der Produkte testen dementsprechend sehr unterschiedlich ausfallen. Gleiches gilt auch für Kundenkommentare, die oft ein psychologisches Gespür erfordern, um zwischen den Zeilen die gewünschten Produkteigenschaften zu erkennen. Da unabhängige Testmagazine jedoch kostenpflichtig sind, sind die Ergebnisse vielen Verbrauchern in ihrer Kaufentscheidung nicht bekannt. Kombiniert ergeben alle diese Meinungen und Testberichte jedoch einen sehr guten Querschnitt eines Produktes, der das Risiko von Fehlkäufen auf ein Minimum reduziert.

Genau diese Erkenntnis machen sich die Mitarbeiter von Test-Vergleiche.com zunutze und fassen alle Ergebnisse von Käufern, Stiftung Warentest und Co zu einem umfassenden Preisvergleich zusammen. Das seit Kurzem online verfügbare Test-Vergleiche schließt dadurch nicht nur eine Marktlücke, sondern schlägt auch eine ganz neue und innovative Richtung ein. In Zusammenarbeit mit erfahrenen Journalisten werden zu jeder Testkategorie alle verfügbaren Informationsquellen zusammengetragen und zu einem informativen Testbericht zusammengetragen. Viel Wert wird dabei auf die Verständlichkeit der einzelnen Vergleiche gelegt. Einfach verständliche Produktdetails und alle relevanten Informationen ermöglichen sowohl Laien als auch in der Thematik erfahrenen Verbrauchern eine erleichterte Kaufentscheidung. Die Verbraucher haben dadurch die Chance von deutlich mehr Informationen zu profitieren, als sie etwa Angebotsseiten in Onlineshops oder die Verpackungen beim Kauf im Geschäft bereithalten.

Jedem Testbericht zugrunde liegt dabei eine simple Aufteilung in zwei Teile. Im ersten Teil wird eine Auswahl konkreter Produkte oder Dienstleistungen näher vorgestellt. Von den Produkteigenschaften über die Vor- und Nachteile bis zum Fazit werden alle zur Verfügung stehenden Informationen komprimiert zusammengefasst. Dies ermöglicht eine sehr genaue Einschätzung, welcher dieser Bestseller die Qualitäten besitzt zum Testsieger ernannt zu werden. Die Platzierungen ermöglichen es den Nutzern von Test-Vergleich die besten Produkte auf einen Blick zu erkennen. Beim zweiten Teil handelt es sich um einen Ratgeber, der die Produktkategorie näher beleuchtet. Dadurch sind die Verbraucher in der Lage die Produkteigenschaften, eventuelle Folgekosten und die Handhabung bereits zu kennen bevor das Produkt erworben wurde. Eine entscheidende Rolle bei allen Testresultaten spielt dabei das Preis-Leistungs-Verhältnis. Mit dem Verhältnis aus den Vor- und Nachteilen eines Produktes erhalten so auch günstige Produkte eine faire Chance gegen auf den ersten Blick hochwertigere Produkte eine faire Bewertung zu erzielen. In aktuell neun Kategorien von Haushalt bis Freizeit stehen kostenlose Testberichte zur Verfügung, die Test-Vergleich kontinuierlich erweitert. Gleiches gilt auch für die Aktualisierung der einzelnen Beiträge, die gewährleistet, dass alle vorgestellten Produkte den Lesern auch online oder im Handel zum Kauf zur Verfügung stehen. Dieses Angebot verfügt damit über das Potential zu einem neuen Standard für Produktvergleiche zu werden.

Test-Vergleiche.com ist ein Service für Verbraucher. Unser Ziel ist es die Kaufentscheidung für Sie als Konsumenten zu erleichtern, indem wir relevante Daten für Sie strukturieren und verbraucherfreundlich aufbereiten. Das ist unsere Kompetenz. Mit vielen engagierten Journalisten arbeiten wir uns intensiv in die Themen ein und filtern so die wichtigsten Informationen für Verbraucher heraus.

Um Ihnen die beste ganzheitliche Empfehlung auszusprechen, verwenden wir unterschiedliche Testquellen. Wir verbinden bspw. Ergebnisse der Stiftung Warentest mit den Erfahrungen und Bewertungen von langjährigen Amazon-Kunden. Außerdem muss jedes bei uns aufgeführte Produkt einen mehrstufigen Auswahlprozess bestehen. Bei allen Arbeitsschritten verzichten wir ganz bewusst auf Automatisierung, um Fehler zu vermeiden und Ihnen den bestmöglichen Vergleich zu liefern. Deshalb recherchieren tagtäglich Journalisten bei uns für Sie.

Kontakt
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Pressemitteilungen

Active Response rüstet weiter auf: Bloggeramt als neuer Baustein im Agenturportfolio

Haltern am See, 11. März 2015. Bloggeramt ( http://www.bloggeramt.de/ ) wechselt neu in das Portfolio der Online-Marketing-Agentur „Active Response“ ( http://www.active-response.de ): Sie hat das Blogverzeichnis – eines der größten im deutschsprachigen Raum – soeben von der asnetworks GmbH übernommen. Vor wenigen Tagen erst hatte die Agentur bloggerszene.de erworben, um den Kontakt zur Blogosphäre zu vertiefen und zu stärken. Diese Strategie wird mit der neuerlichen Integration eines bedeutenden Bloggerprojekts gezielt fortgesetzt.

Die Online-Marketing-Agentur Active Response hat sich in der Vergangenheit mit intelligent-innovativen Performance-Marketing-Lösungen einen Namen gemacht. Das „Netzwerk ohne Betreibergebühren“ affiliwelt.net ist hier nur ein Beispiel von vielen. Nach ersten erfolgreichen Agenturjahren startete zum Jahreswechsel 2014/2015 ein schrittweiser Angebotsausbau, um sich als Online-Marketing-Allrounder neu zu etablieren. Das aktuelle Angebotsspektrum – von SEA, SEO und Content-Marketing bis hin zu Newsletter-Marketing und Mobile Advertising – beinhaltet sowohl eigene Dienstleistungen als auch solche von Kunden, die mit vermarktet werden. Zur Vermarktung genutzt werden soll zukünftig auch ein intensiver und guter Kontakt zur Blogosphäre.

„Mit Bloggeramt bauen wir das Portfolio unserer Agentur in sinnvoller und wohlüberlegter Weise aus“, erläutert Jörg Reisener, Geschäftsführer der Active Response UG & CO. KG. „Durch den direkten Kontakt zu weiteren knapp 28.000 Bloggern ist es uns möglich, Kampagnen und auch Dienstleistungen rund um Blogs noch schneller am Markt zu platzieren. Es ist somit ein idealer Weg, den Bereich des Content-Marketings, des Kooperationsmarketings und der Multiplikatoren-Ansprache zu stärken.“

Über Bloggeramt

Das Blogverzeichnis „Bloggeramt“ wurde 2007 von Guido Starke und Oliver Pester ins Leben gerufen. Im Jahr 2011 hat die asnetworks GmbH, Nürnberg, das Projekt übernommen und weiterentwickelt. Mit über 27.800 Blogs gilt es heute als eines der bedeutendsten Blogverzeichnisse im deutschsprachigen Raum. Das Verzeichnis ist in 22 Themenbereiche untergliedert. Neben Blogs zu den Bereichen Freizeit und Lifestyle, Reise, Sport und Spiel sowie Gesundheit gibt es solche zu Kunst und Kultur, Wirtschaft und Finanzen sowie zu Informatik und technischen Themen. Bloggeramt verzeichnet sowohl private als auch Unternehmensblogs. Mithilfe eines RSS-Imports haben angemeldete Blogger die Möglichkeit, ihre Inhalte einer breiten Leserschaft zur Verfügung zu stellen. Weitere Infos unter: http://www.bloggeramt.de/

Über die Active Response UG (haftungsbeschränkt) & CO. KG

Die Active Response UG (haftungsbeschränkt) & CO. KG wurde als Unternehmen 2009 gegründet. Alleiniger Geschäftsführer und Inhaber ist seit Beginn des Jahres 2015 Jörg Reisener, der über eine herausragende Expertise im Performance-Marketing verfügt. Die Agentur-Unit vermarktet sowohl eigene Produkte als auch Produkte ausgewählter Kunden in den Bereichen Affiliate-Marketing, Display-Advertising, Newsletter-Marketing, Search Engine Advertising (SEA), Content-Marketing, Mobile Advertising, Search Engine Optimization (SEO) sowie Social-Media-Marketing. Sie setzt dabei auf technologisches Wissen, umfassende Erfahrungen, Unabhängigkeit und Geschwindigkeit als wesentliche Faktoren ihres Erfolges. Zu den eigenen Produkten gehört unter anderem das innovative Partnerprogramm-Netzwerk ohne Betreibergebühren affiliwelt.net. Weitere Informationen unter: http://www.active-response.de/

Kontakt
Active Response UG (haftungsbeschränkt) & CO. KG
Jörg Reisener
Rochfordstraße 32
45721 Haltern am See
02364 / 10544910
j.reisener@active-response.de
www.active-response.de

Pressemitteilungen

Internetauftritte wie im Mittelalter

Kennen Sie das? Sie finden im Internet eine Firma mit einem interessanten Angebot und senden eine Anfrage an das Unternehmen. Sie erhalten aber keine Antwort. Das ist kein Einzelfall. Laut einer Umfrage ist dies bei über 50 Prozent der Fall.

„Grund dafür sind Medienbrüche, die gerade bei kleineren Unternehmen häufig anzutreffen sind.“ weiss Karlheinz Schäfer von der Webdesign-Agentur SCHÄFER-Webservice. „Sie tragen sich auf einer solchen Website ein. Die Anfrage geht als Email an das Unternehmen. Häufig wird dann nur noch das Email heruntergeladen, ausgedruckt und archiviert. Mit anderen Worten: Es gibt keine Antwort auf die Anfrage. Den Unternehmen fehlt die Software mit der die Anfragen bearbeitet und verwaltet werden.“

Grössere Firmen arbeiten mit automatisierten und durchgehend digitalisierten Verwaltungssystemen. Die Digitalisierung von Unternehmensprozessen von der ersten Anfrage bis hin zum Verkauf, Kundendienst und effizienten Verwaltung, senkt die Kosten und erhöht die Wettbewerbsfähigkeit.

Für kleinere Firmen sind solche Systeme in der Regel unerschwinglich. Denn fast alle namhaften Systeme erfordern vom Unternehmen hohe Investitionen in Soft- und Hardware. Wenn ein Unternehmen auf ein Verwaltungs-System umstellt, kommt dies oft einer kleinen Revolution gleich, da praktisch alle Betriebsabläufe umgekrempelt werden müssen. Das bedeutet in der Regel hohe Beratungs- und Schulungskosten für die Einführung des Systems. Ausserdem bezweifelt Karlheinz Schäfer, dass eine „Downsize“-Version eines „großen“ Systems das Richtige für KMUs ist. Solche Systeme sind ursprünglich für große Organisationen und Umgebungen konzipiert und daher zu komplex. Schließlich sind KMUs ja nicht geschrumpfte Großkonzerne.

Die Internetrevolution verändert in dramatischer Weise die Strukturen bei den Firmen und deren Kunden. Beschleunigung von Transaktionen, Verkürzung von Arbeitswegen und die Veränderung der Unternehmensorganisation sind die unmittelbaren Folgen. Dabei werden Kosten gesenkt und neue Umsätze generiert. Die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wird in Zukunft zunehmend davon abhängen, inwieweit sie das Internet zur Abwicklung von Geschäftsprozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette einsetzen. In den digitalisierten, stark international ausgerichteten Märkten kann der Mittelstand sich nur dann behaupten, wenn er im Bereich E-Business und Internet fit ist.

Speziell für KMUs wurde die Möglichkeit geschaffen, die Geschäftsprozesse ohne zusätzliche Investitionen in Soft- und Hardware sehr kostengünstig zu digitalisieren – ein Internetanschluss genügt. Das Content Management System (CMS) der Firma Worldsoft AG, Spezialist für Internet-Lösungen für kleinere und mittlere Unternehmen, ermöglicht die Inhalte der Website sehr einfach selbst zu pflegen. Als Internetfirma mit vielen Tausend Kunden legte Worldsoft ganz besonderes Augenmerk auf die Automatisierung der Abläufe des Webauftrittes, damit KMUs so kostensparend wie möglich arbeiten können.

Eingaben auf der Website (Bestellungen, Anfragen usw.) fliessen direkt in die Datenbank. Automatisch wird das richtige Email als Antwort versendet und die Anfrage protokolliert und richtig codiert. Mit dem Communication-Center können personalisierte Rund-Emails versendet werden. Doch dieses CMS kann noch viel mehr: Rechnungen erstellen, präzise Zahlungskontrolle, Provisions-Abrechnungen, Statistikfunktionen und Kundenumfragen. Der Unternehmer hat weltweiten Zugriff auf seine Kundendaten. So können beispielsweise schon beim Kundentermin Bestellungen direkt eingegeben werden.

Das Worldsoft-CMS ist auf günstiger Mietbasis bereits ab 9,90 Euro pro Monat erhältlich. Karlheinz Schäfer hat sich auf das Worldsoft-CMS spezialisiert. Er unterstützt Unternehmen bei Fragen rund ums Internet. Erstellt professionelle Webseiten und berät über die Automatisierung von Geschäftsprozessen und über die Möglichkeiten des modernen Internetmarketings. Also gibt es keine Ausrede mehr für Unternehmen, weiterhin wie im Mittelalter zu arbeiten und dadurch viele Interessenten zu verärgern.

Internet-Agentur für Webdesign, Online-Shops, E-Mail-Marketing und Suchmaschinenoptimierung.
Schäfer Webservice
Karlheinz Schäfer
Schafstallstrasse 36
72762 Reutlingen
info@schaefer-webservice.de
07121-1434062
http://www.schaefer-webservice.de

Pressemitteilungen

Weniger Risiko, mehr Shopumsatz:

mellowmessage bietet erfolgsbasierte Marketingstrategie für wachstumsorientierte Online-Shops

Leipzig, 12. Januar 2012 – Umfassend, verkaufsorientiert und transparent – Dieses Prinzip verfolgt die Agentur für Online-Marketing mellowmessage (http://www.mellowmessage.de) mit ihrer verkaufsbasierten Marketing-Strategie für E-Commerce-Shops (http://tinyurl.com/7fz8k8o). Das von mellowmessage entwickelte Modell bietet wachstumsorientierten Online-Händlern einen umfangreichen Maßnahmenmix und eine Full-Service Betreuung auf einer einzigartigen Provisionsbasis. Das Risiko ist minimal, denn gezahlt wird je nach Erfolg der zu vermarktenden Produkte.

Eine erfolgreiche Online-Performance ist heute unerlässlich, um aus der Vielzahl an Shopping-Angeboten herausstechen zu können. Dabei soll die Online-Vermarktung jedoch so effektiv wie möglich gestaltet werden. Mit ihrem erfolgsbasierten Marketing-Mix bietet die Online-Marketing-Beratung von mellowmessage ihren Kunden ein gut kalkulierbares Vergütungsmodell, das sich am Umsatz des Shops orientiert. „Unser Performance-Marketing für Online-Shops zielt auf eine Umsatzsteigerung ab, die das Kostenrisiko so gering wie möglich hält“, erklärt Marco Groß, Geschäftsführer der mellowmessage GmbH. Wer die verkaufsorientierte Vermarktungsstrategie von mellowmessage nutzt, kann sich voll auf das Wissen und das Engagement eines erfahrenen Teams verlassen.

Von der Beratung und Konzeption, bis hin zur Steuerung und einem kontinuierlichen Reporting: mellowmessage bietet mit ihrem Performance-Marketing für Online-Shops eine 360° Betreuung aus einer Hand.

– Strategie und Mediaplanung: An erster Stelle der Beratung steht eine exakte Analyse der im Online-Shop zu vermarktenden Produkte.
– Suchmaschinenoptimierung und Suchmaschinenmarketing, wie zum Beispiel mit Google Adwords, verbessern die Webpräsenz des Online-Shops
– Social Media Marketing erreicht entsprechende Zielgruppen auch auf Facebook und Co.
– Afiliate- und Newsletter-Marketing erschließen neue Kundengruppen
– Online Marketing Analysen und ein kontinuierliches Controlling sowie eine gezielte Kampagnennachsteuerung optimieren die definierten Ziele
– umfassende Reports zu den einzelnen Maßnahmen schaffen größtmögliche Transparenz für den Kunden

Das Provisionsmodell für eine umfassende Online Vermarktung ist bereits erfolgreich in der Anwendung. Zahlreiche Online-Shops, wie der des exklusiven Möbelherstellers Massivum (http://www.massivum.de) setzen auf die Marketing-Kompetenzen der Leipziger Agentur.

Über mellowmessage:
Die mellowmessage GmbH wurde 1997 gegründet. Die Web-Agentur hat ihren Hauptsitz in Leipzig und Niederlassungen in Stuttgart und München. Spezialisiert auf die Geschäftsfelder Digitales Marketing, E-Commerce und E-Business stärkt mellowmessage die Position von Unternehmen auf den digitalen Märkten. Die Agentur konzentriert sich dabei auf die Bedürfnisse und Anforderungen international agierender Unternehmen im Geschäftskundenbereich. Derzeit arbeiten 50 Mitarbeiter bei mellowmessage. Weitere Informationen: http://www.mellowmessage.de
mellowmessage GmbH
Marco Groß
Härtelstr. 27
04107 Leipzig
+49 (0)341- 140 655 -11

http://www.mellowmessage.de
presse@mellowmessage.de

Pressekontakt:
Tower PR
Christin Domin
Leutragraben 1 (Tower)
07743 Jena
info@tower-pr.com
Tel.: +49 (0)3641- 876 11-82
http://www.tower-pr.com

Pressemitteilungen

Newsletter-Marketing wird im Fundraising immer wichtiger

So gewinnen Non-Profit-Organisationen mit Email-Spendenbriefen mehr, schneller und preiswerter Unterstützer.

Newsletter-Marketing und Email-Kampagnen werden im Fundraising immer wichtiger. „Diese Instrumente gehören zu den effizientesten Werbeformen des Online-Marketings!“ sagt Alexa Gröner, Gründerin der innovativen fundraising 2.0 CAMP[ING] Unkonferenzen in Deutschland.

Gerade Non-Profit-Organisationen müssen versuchen, mit knappen Budgets viel zu erreichen. Email-Kampagnen zum Gewinnen von Spenden und freiwilligen Helfern oder von Sponsoren haben den klassischen Spendenbriefen per Post viel voraus. Nicht nur die Kosten für Druck und Postversand fallen weg, oft sind auch die Herstellungskosten geringer. „Ich spreche fast täglich mit Fundraisern aus allen Bereichen und bin sicher, dass auch in Deutschland die Zahlen der Organisationen, die auf Newsletter-Marketing setzen, enorm steigen werden“, so Fundraising-Expertin Alexa Gröner.

Besonders kleine Non-Profit-Organisationen, Vereine, Stiftungen und Projekte können vom Newsletter-Marketing und Email-Kampagnen profitieren. Denn erfolgreiche Newsletter und Email-Spendenbriefe kann jede Organisation ohne großen Aufwand selbst auf die Beine stellen.
Damit auch kleine Non-Profit-Organisationen das Newsletter-Marketing inklusive Email-Spendenbriefe nach allen Regeln der Kunst installieren können, hat Fundraising-Expertin Alexa Gröner ein besonderes Angebot entwickelt: Den fundraising 2.0 TRIO WORK[SHOP] – er besteht aus:

1. Workshop in München = Kick off für eine erfolgreiche Email-Kampagne – mit dem Live-Planer

2. Feedback holen beim fundraising 2.0 CAMP[ING] in München

3. Begleitung bei der Umsetzung = Realisieren der Email-Kampagne noch vor Weihnachten

Gemeinsam mit Annja Weinberger, Marketing-Beraterin und Texterin ( http://www.viva-akquise.de ), führt Alexa Gröner die Teilnehmer sicher von der ersten Idee bis zur Umsetzung einer Email-Kampagne, die geeignet ist, preiswert und schnell noch 2011 mehr Unterstützer zu gewinnen.

Für wen eignet sich das fundraising 2.0 WORK[SHOP] TRIO?

– Mitarbeiter und Fundraiser von gemeinnützigen Organisationen, Stiftungen, Projekten

– Kunst- und Kulturschaffende

– Das TRIO ist zugeschnitten auf alle, die zügig eine Email-Kampagne inklusive Newsletter entwickeln möchten und sich bei der Umsetzung sicher zum Erfolg führen lassen wollen

– Die TeilnehmerInnen können ganz unterschiedliche Internet-Affinität und -Erfahrung haben

– Auch für Social Entrepreneurs und ausgewählte Einzelunternehmer interessant: Gewinnen und Binden von Sponsoren und Kunden

Für den Präsenz-Workshop kann eine staatliche Förderung beantragt werden (Bildungsprämie).

Kostenlose Telefonkonferenz zum Kennenlernen am Mittwoch, 28. September 2011 – 10 bis 11 Uhr – per Telefon-Einwahldaten

Anmelden und mehr Infos zum fundraising 2.0 WORK[SHOP] TRIO unter:

http://www.fundraising20.de/seminare/newsletter_trio_seminar/

Verantwortlich für den Workshop:

Fundraising 2.0
Alexa Gröner
Eichstraße 8 | 50733 Köln
Suarezstraße 30 | 14057 Berlin
www.fundraising20.de
groener[at]fundraising20.de
Telefon: 0171/38 55 487
Annja Weinberger Communications unterstützt Unternehmer/innen und Mitarbeiter in Organisationen dabei, glaubwürdig und werbewirksam zu kommunizieren. Marketing-Expertin und Text-Coach Annja Weinberger arbeitet mit kleinen Unternehmen und Organisationen, den aufdringliche Kalt-Akquise ein Greuel ist, die aber dennoch ihren Umsatz deutlich steigern wollen. Annja Weinberger hilft ihren Kunden, sich mit besseren Texten und cleveren Marketing-Strategien am Markt zu behaupten. Sie ist Autorin der Fachbücher „Flyer optimal texten, gestalten, produzieren“ und „Corporate Idenity – Großer Auftritt für kleine Unternehmen“.
Annja Weinberger Communications
Annja Weinberger
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0049-(0)30-45 03 10 35
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