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Pressemitteilungen

Statementfashion statt Fashionstatements

Easy Charity mit dem neuen Modelabel EMERALD BERLIN

Statementfashion statt Fashionstatements

Shirts: Don´t waste my time
für Growing Seeds of Africa.
// EMERALD BERLIN small Logoshirt

Modelabel gibt es viele. EMERALD BERLIN ist einzigartig.
Das Startup aus der Hauptstadt hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Herausforderungen in einen modischen Kontext zu setzen. In Kooperation mit NGOs aus den verschiedensten Bereichen kreiert das nachhaltige Unternehmen ganz spezielle Mode: Statementshirts mit besonderer Botschaft.

„Insbesondere junge Menschen sollen so langsam an das Thema Spenden und soziale Verantwortung herangeführt werden“, erklärt Barbara Zeiss, Gründerin und Geschäftsführerin von EMERALD BERLIN. „Für diese ist das Thema Spenden oft nicht so präsent. Und NGOs erreichen diese wichtige Zielgruppe über herkömmliche Kanäle nicht. Mode aber kann das!“

Projektbezogene Statementfashion

Aussagen wie „Oh Baby, it´s a wild world“, „Forever Paradise please“ oder „Perfectly Childish“ spiegeln in der Shirt-Kollektion nicht nur jugendaffine Sprache wider, sie stehen auch für ganz konkrete Projekte gemeinnütziger Organisationen. Die dabei bedienten Themen reichen von Familien, Senioren oder Sehbeeinträchtigten bis hin zum Kampf um die letzten verbliebenen Menschenaffen, den Regenwald oder aber den Einsatz gegen Plastik.

„Wir lieben Mode und wir lieben Statements“ sagt Barbara Zeiss. „Am glücklichsten sind wir aber, wenn hinter der Botschaft auf dem Shirt auch ein Wille zum Handeln steht. Wenn wir das erreichen, ist vielen geholfen.“

Einzigartig sinnvoll

Die T-Shirts sind in 44 Motiven, in verschiedenen Farben und sowohl für Frauen, Männer und Kinder ab 29,99 Euro online unter www.emerald-berlin.com erhältlich.

Jeder Kauf bedeutet dabei die ganz gezielte Unterstützung des Projekts, das hinter dem Statement steht. Bis zu 80 Prozent der Überschüsse (unter Berücksichtigung einer rechnerischen Steuer von 30%) fließen in die Arbeit der NGOs.

So wird mit „I detox people“ die studentische Organisation NePals e.V. gefördert, die für sauberes Trinkwasser in Nepal eintritt. „Epiphany“ und „Ruler“ machen auf das Projekt „Chancengerechter Bildungsstart“ des Deutschen Kinderhilfswerks aufmerksam. Wer für Umweltschutz eintreten möchte, kann sich „Wild & Free“ oder „Rainy is may favourite weather. Sorry. Not sorry.“ auf die Brust schreiben und damit den Orang-Utan-Babys von Borneo Orangutan Survival (BOS) helfen oder Projekte von OroVerde – die Regenwaldstiftung unterstützen.

Damit erreicht EMERALD BERLIN zweierlei: Aufmerksamkeit für die Anliegen der NGOs und finanzielle Unterstützung für deren Arbeit. Das Berliner Startup fasst dieses Konzept unter „Easy Charity“ zusammen und beschreibt damit die Möglichkeit, ganz nebenbei etwas Gutes zu tun.

EMERALD BERLIN ist ein Onlineshop, der nachhaltige und fair produzierte Statementmode vertreibt. Dabei arbeitet das Berliner Startup als kostenfreier Dienstleister mit NGOs zusammen. Ziel ist es, auf Projekte und Anliegen von NGOs aufmerksam zu machen und sie zusätzlich in ihrer Arbeit finanziell zu unterstützen. EMERALD BERLIN wurde 2018 von Barbara Zeiss gegründet.

Kontakt
EMERALD BERLIN trade UG (haftungsbeschränkt) i.Gr.
Barbara Zeiss
Rheinsbergerstrasse 77/78
10115 Berlin
+4917682236865
info@emerald-berlin.com
http://www.emerald-berlin.com

Rat und Hilfe

Privatimus´ Informationsplattform und Themenhome-page www.pre-employment-checks.com geht online

HAMBURG – Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spezialisiert auf strategische Schutzkonzepte und Schutzstrategien für NGO´s, Family Offices, Vermögensverwaltungen und deren vermögenden Privatkunden sowie Unter-nehmenskunden geht mit einer neuen Themen- und Informationsplattform an den Start.

„Das Thema Kandidatenüberprüfungen bzw. Bewerberchecks steht in Deutschland, Österreich und der Schweiz noch am Anfang und in den Kinderschuhen.“ stellt Sven Leidel, Partner und Head of Intelligence bei der Privatimus GmbH, dar.

Zeeshan Nasir und Sven Leidel Partner der Privatimus GmbH

„Es wird aus dem Fachbereich und von PES Experten geschätzt, dass statistisch gesehen fast die Hälfte aller Lebensläufe von Bewerbern Ungereimtheiten aufweisen oder irgendwie optimiert wurden. Hinzu kommt, dass zunehmend auch Bewerber aus dem nichteuropäischen Ausland vor der Festeinstellung überprüft werden sollen; dies stellt gerade für die deutschen KMU´s mit begrenzter internationaler Ausrichtung und Netzwerk eine z.T. echte Heraus-forderung dar.“, so Zeeshan Nasir, ebenfalls Partner der Privatimus GmbH und Head of Operations.

„Die Überprüfungsmöglichkeiten in Deutschland, Österreich und der Schweiz weichen stark von den Möglichkeiten beispielsweise in den USA ab. Post-Employment Screenings sind beispielsweise bei uns rechtskonform nicht machbar und bestimmte Überprüfungen sind bei uns aufgrund strenger Datenschutzbestimmungen und Schutz der Persön-lichkeitsrechte der Bewerber einfach tabu.“ ergänzt Sven Leidel.

Das neue Portal der Privatimus GmbH schließt die Informationslücke für Nichtexperten sowie auch für Verantwortliche aus den Bereichen Unternehmenssicherheit, Personal (HR) und Geschäftsführung, die sich anlassbezogen oder aufgrund von Anforderungen ihrer Auftraggeber bzw. Kunden mit dem Thema beschäftigen müssen.

Die Onlineplattform beantwortet Fragen wie beispielsweise: Was ist erlaubt? Was ist nicht erlaubt? Wo sind die Grenzen? Wie weit darf ein Pre-Employment Check gehen? Wie sieht ein Best Practice aus? In welches Abteilung ist das Thema gut aufgehoben?

Über Privatimus GmbH

Wir sind ein Unternehmen mit Integrität und weitreichender Expertise. Seit 1993 konzentrieren sich unsere Experten auf die Betreuung einer exklusiven Kundenklientel. Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die Geschäftsinteressen sowie auch die höchstpersönlichen privaten Interessen unserer Kunden geschützt sind.

Besuchen Sie unsere neue Themenhomepage:

www.pre-employment-checks.com

Finanzen/Wirtschaft

Gemeinschaftsprojekt Threat-Guard geht an den Start

HAMBURG– Die Privatimus, eine deutsche Sicherheitsberatung spe-zialisiert auf strategische Schutzkonzepte und -strategien für Unternehmenskunden, Hilfsorganisationen, Vermögensverwaltungen sowie Family Offices, und die MIOsoft, einer der führenden Anbieter für Big Data Analysis & Processing Solutions, bündeln ihre Expertise im Gemeinschaftsprojekt Threat-Guard (www.threat-guard.com). Die Zusammenarbeit erweitert das Kompetenz- und Dienstleistungsportfolio und bietet einen herausragenden Mehrwert für die Kunden beider Unternehmen.

Threat-Guard ist ein neues, innovatives Konsolidierungstool für die mehrdimensionale kontextbasierte Auswertung, Verarbeitung und Zusammenführung von internen und externen Datenquellen, basierend auf den Big Data Analysis & Processing Patenten der Plattform MIOvantage. Das Tool bietet eine leistungsstarke Verarbeitung von ausgeprägt heterogenen Datenstrukturen und großen Datenmengen in Echtzeit.

„Mit Threat-Guard sparen unsere Kunden im Tagesgeschäft Zeit, Aufwand, Geld und Arbeit. Sie haben somit Kapazitäten für andere wichtige Aufgaben zur Verfügung.“, so Sven Leidel, Partner bei Privatimus. Er ergänzt: „Eine von vielen denkbaren Einsatzmöglichkeiten wäre beispielsweise im Bereich der weltweiten Sicherheits- und Lageauswertung.  In der Praxis werden in diesem Zusammenhang kostenpflichtige Alerts von spezialisierten Dienstleistern und Anbietern zusätzlich mit kostenfreien Newslettern, Alerts und Open Source Quellen unterschiedlicher Organisationen und Agenturen angereichert. Hinzu kommen u.U. auch Informationen aus internen Datenquellen wie beispielsweise Incident Reporting Tools. Das Resultat ist häufig eine Flut an Informationen in den unterschiedlichsten Formaten und Ausführungen, die arbeits- und zeitaufwändig händisch gesichtet, bewertet und bearbeitet werden müssen. Ein Zusammenführen der Datensätze scheiterte bislang an den zum Teil sehr unterschiedlichen Datenformaten und Bereitstellungsvarianten wie beispielsweise Emails mit Einzelmeldungen, Newsletter mit Vielfachmeldungen, RSS-Feeds, Webservices (XML/JSON), CSV u.v.m..

„Threat-Guard, in Kombination mit der Plattform MIOvantage, bietet einen einzigartigen patentierten Lösungsansatz, um auf Wunsch auch Daten und Informationen aus unterschiedlichen Fachabteilungen (Corporate Security, Compliance, Legal,  Marketing, Branding, Corporate Communications …) sowie weiteren internen und externen Quellen zu sammeln, auszuwerten, aufzubereiten und den Beteiligten und Verantwortlichen konsolidiert in einem Dashboard bereitzustellen.“ ergänzt Dr. Ernst Siepmann, geschäftsführender Gesellschafter der MIOsoft. „Als deutscher Anbieter nehmen wir das Thema Datensicherheit gemäß Bundesdatenschutzgesetz sehr ernst und speichern sämtliche Daten auf Kundenwunsch ausschließlich in Deutschland oder beim Kunden vor Ort.“

Über Privatimus GmbH

Mit unserem weltweiten Expertennetzwerk betreuen wir unsere Kunden national und international. Wir stellen somit sicher, dass über Landes- und Kulturgrenzen hinweg eine bestmögliche Betreuung gegeben ist und die persönlichen und individuellen Interessen unserer Kunden bestmöglich geschützt sind.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.privatimus.com

Über MIOsoft Deutschland GmbH

Die Plattform MIOvantage, der MIOsoft DEUTSCHLAND GmbH, ist nach über 15-jähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit zu einem marktführenden Produkt herangereift. Sie erlaubt die automatische Optimierung von komplexen Infrastrukturen und überwindet dabei souverän architektonische Transaktions- und Analyse-Hürden.

Besuchen Sie unsere Homepage: www.miosoft.de

Für weitergehende Informationen zum Gemeinschaftsprojekt Threat-Guard besuchen Sie bitte unsere Homepage:

www.threat-guard.com

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For additional information, please contact:

Sven Leidel, Partner
Privatimus GmbH
Flughafenstrasse 52 a | C
22335 Hamburg | Germany
+49 (0) 40 5272 1221–0
info@privatimus.com
www.privatimus.com

Nils Vorholt, Managing Consultant
MIOsoft Deutschland GmbH
Grosser Grasbrook 9
20457 Hamburg | Deutschland
+ 49 (0)40 688 7461 – 20
info@miosoft.de
www.miosoft.de

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Öko-soziale Kriterien für Palmöl forcieren

Umweltorganisationen sehen Markenhersteller in der Pflicht

Öko-soziale Kriterien für Palmöl forcieren

Foto: Fotolia / ThKatz (No. 5654)

sup.- Einen Verzicht auf Produkte mit Palmöl zu fordern, halten namhafte Umweltorganisationen wie Greenpeace oder der WWF weder für realistisch noch für zielführend. Äußerst sinnvoll ist hingegen die Forderung, dass alle Beteiligten der Palmöl-Lieferkette entschieden dazu beitragen müssen, die öko-sozialen Kriterien für einen nachhaltigen Anbau zu forcieren. In der Pflicht sehen die Nichtregierungsorganisationen (NGO) bei dieser Aufgabe insbesondere auch die großen Markenhersteller. „Die Unternehmen müssen sicherstellen, dass sich die Herkunft des Öls über die gesamte Lieferkette bis zur Plantage nachverfolgen lässt“, mahnt Jenny Walther-Thoß vom WWF Deutschland.

Bereits im Jahr 2004 ist die Multi-Stakeholder Plattform „Runder Tisch für nachhaltiges Palmöl“ (RSPO) gegründet worden, die Mindest-Standards und Prinzipien definiert hat, um eine sozialere und umweltverträglichere Palmöl-Produktion zu initiieren. Deren Anforderungen gehen aber Umweltorganisationen nicht weit genug. Deshalb ist im Jahr 2013 u. a. auf Anregung von Greenpeace, Rainforest Action Network sowie WWF die Palmöl Innovationsgruppe (Palm Oil Innovation Group, POIG) ins Leben gerufen worden. Ziel von POIG ist es, die Ansprüche bezüglich Transparenz und Berichtspflichten im Hinblick auf die ökologische, soziale und ökonomische Verantwortung deutlich zu verschärfen.

In einer aktuellen Studie hat Greenpeace das Engagement von 14 international ausgerichteten Markenherstellern hinsichtlich Transparenz und Nachhaltigkeit bei ihrer Palmöl-Einkaufspolitik bewertet. Alle Firmen sind Mitglieder im RSPO, lediglich Ferrero und Danone sind zusätzlich offizielle Unterstützer der POIG und haben entsprechende Selbstverpflichtungen abgegeben. Die Ergebnisse: Nur ein einziger der überprüften Markenhersteller, nämlich Ferrero, kann annähernd 100 Prozent des von ihm bezogenen Palmöls transparent bis zur Plantage zurückverfolgen. Dem italienischen Süßwarenhersteller wird von Greenpeace außerdem bescheinigt, dass er sich verantwortungsvoll für den Wandel der gesamten Industrie einsetzt. Mit Abstrichen ähnlich gut schnitt bei der Studie lediglich noch Nestle ab. Aber nur für diese beiden Unternehmen steht die Greenpeace-Ampel auf Grün. Orange signalisiert die Ampel hingegen für Danone, General Mills, Ikea, Kellogg“s, Mars, Mondelez, Orkla, P&G sowie Unilever. Bei diesen Unternehmen kritisiert Greenpeace insbesondere z. B. die zu geringe Transparenz bezüglich der Rückverfolgbarkeit ihres Palmöls. Mit einem tiefroten Ampel-Signal gehören zu den Schlusslichtern der Greenpeace-Bilanz die Unternehmen Colgate-Palmolive, Johnson & Johnson sowie PepsiCo, die kaum Nachweise dafür erbringen konnten, dass das von ihnen verwendete Palmöl nicht mit Abholzung in Verbindung steht. Fazit der Umweltschützer: Bei vielen Markenherstellern besteht noch hoher Nachholbedarf bei ihren Bemühungen, öko-soziale Kriterien beim Anbau von Palmölplantagen durch eine entsprechend ausgerichtete Einkaufspolitik effizient zu unterstützen. Durch ihr Einkaufsverhalten können Konsumenten dazu beitragen, solch ein Engagement zu forcieren.

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Redaktion Ilona Kruchen

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Auszeichnung an den Verein freiraum-europa verliehen

Der Linzer Verein freiraum-europa erhält das Österreichische Spendengütesiegel Nummer 250.

Auszeichnung an den Verein freiraum-europa verliehen

Klaus Hübner (Präsident KDWT) überreicht Dietmar Janoschek (rechts) die Auszeichnung (Bildquelle: @ Herbst, Kammer der Wirtschaftstreuhänder)

Wien/Linz (OTS) – Die NGO freiraum-europa hat als 250ste Organisation das Österreichische Spendengütesiegel von der Kammer der Wirtschaftstreuhänder erhalten. Der gemeinnützige Verein unterstützt behinderte Kinder aus einkommensschwachen Familien in Notlagen und setzt sich als Interessenvertretung, Bildungs- und Beratungsstelle für barrierefreie Alltagslösungen ein. Aufgrund der strengen Prüfkriterien wurden heuer erst drei Gütesiegel verliehen.

ÖSTERREICHISCHES SPENDENGÜTESIEGEL ALS QUALITÄTSKRITERIUM
Strenge Qualitätsstandards, Transparenz und laufende Kontrolle – das sind die Eckpfeiler des Österreichischen Spendengütesiegels. Um die Sicherheit und das Vertrauen in die Spendenorganisationen zu fördern, wurde 2001 das Spendengütesiegel von den führenden NPO-Dachverbänden und der österreichischen Kammer der Wirtschaftstreuhänder ins Leben gerufen. Dieser einzigartige Qualitätsnachweis wird nach eingehender Prüfung nur an jene Spendenorganisationen verliehen, die eine sparsame Haushaltsführung und eine ordnungsgemäße Verwendung der Spenden nachweisen können. In einem mehrstufigen Verfahren werden u.a. die Finanzen, die Kontrollsysteme, die Mittelverwendung und die Lauterkeit der Spendenwerbung von antragstellenden Organisationen geprüft. Mit heutigem Datum führen 250 Organisationen in Österreich das Spendengütesiegel – 34 davon sind in Oberösterreich beheimatet. Das Gütesiegel muss jährlich erneuert werden.

FREIRAUM-EUROPA HILFT BEHINDERTEN KINDERN IN NOT
Der gemeinnützige Verein freiraum-europa mit Sitz in Linz hat sich zum Ziel gesetzt, ein barrierefreies Leben für alle zu ermöglichen. Mit dem institutionalisierten Kinderhilfsfond wird Familien mit behinderten Kindern in finanziellen Notlagen schnell und unbürokratisch geholfen. Die NGO finanziert Assistenz- und Blindenführhunde, Therapien und andere, notwendige Hilfsmittel. „Oft reichen Förderungen nicht aus, um beispielsweise ein Bad barrierefrei umzubauen“, erklärt der Präsident des Vereins Dietmar Janoschek. Janoschek weiß wovon er spricht. Vor 24 Jahren ist der gerichtlich beeidete und zertifizierte Sachverständige für barrierefreies Bauen und Gestalten bei einem Unfall erblindet. Seit 2003 führt er den Verein freiraum-europa mit über dreißig MitarbeiterInnen, die Menschen mit Behinderung beraten, helfen und vertreten.

SPENDEN KOMMEN BEI FREIRAUM-EUROPA WIRKLICH AN
Über 2.000 Kinderhilfsprojekte wurden bis heute erfolgreich umgesetzt. „Wir erhalten keine staatliche Förderung und werden vor allem durch private Spenden und Vereinsmitglieder finanziert“, erklärt Janoschek. Jetzt wurde die Arbeit von freiraum-europa ausgezeichnet und das Österreichische Spendengütesiegel verliehen. „Da ich Herrn Janoschek durch sein österreichweites großartiges Engagement und seine Arbeit für behinderte Kinder schon lange kenne, freue ich mich besonders, der Initiative freiraum-europa das Spendengütesiegel verleihen zu können. „, zeigt sich Klaus Hübner, Präsident der Kammer der Wirtschaftstreuhänder erfreut.

SPENDENKONTO FREIRAUM-EUROPA:
IBAN: AT61 1200 0100 0560 7857
BIC: BKAUATWW
SPENDEN AN FREIRAUM-EUROPA SIND STEUERLICH ABSETZBAR!

MEHR INFORMATIONEN:
PA zum Download mit weiterem Fotomaterial: http://www.freiraum-europa.org/presse.html
Video zu freiraum-europa mit Kinderhilfsprojekten: https://www.youtube.com/watch?v=egc2K5X_-O4
Mehr Informationen zum Verein freiraum-europa: www.freiraum-europa.org
Mehr Informationen zum Österreichischen Spendengütesiegel: http://www.osgs.at/

freiraum. Leben ohne Hürden.

Für viele Menschen mit Behinderung sind Verkehrsflächen, Verkehrsmittel, Geräte, der Weg durch bzw. in ein Gebäude oder Webseiten eine echte Behinderung, eine Gefahr und ein Hürdenlauf mit unzähligen Barrieren. freiraum-europa möchte Freiraum schaffen, anregen zum Nachdenken über menschengerechte Gestaltung und das Know-How einbringen, um Räume in Freiräume zu verwandeln, zum Vorteil für alle.

Kontakt
Verein freiraum-europa
Dietmar Janoschek
Wienerstraße 131D
4020 Linz
+43 699 14 13 23 45
dietmar.janoschek@freiraum-europa.org
www.freiraum-europa.org

Pressemitteilungen

Projekt Tue Gutes und zeig“ es im Netz!

Zeta Producer verschenkt 55 Lizenzen an gemeinnützige Organisationen

Projekt  Tue Gutes und zeig" es im Netz!

(Bildquelle: Zeta Producer)

Göppingen, im Oktober 2015 – Das Software-Unternehmen Zeta Software GmbH ruft die Charity Aktion „Tue Gutes und zeig“ es im Netz!“ ins Leben. Dabei werden 55 Business Lizenzen des Desktop-CMS Zeta Producer zur Erstellung einer professionellen Webseite im Wert von je 499 Euro verlost. Zusätzlich dazu erstellen Experten der Zeta Software GmbH für fünf Gewinner den kompletten Internetauftritt.

So soll den jeweiligen Organisationen, Initiativen oder Vereinen zu einer bestmöglichen Außendarstellung verholfen werden. Geschäftsführer Mario Gönitzer sagt: „Im digitalen Zeitalter ist eine ansprechende Internetpräsenz immens wichtig, um möglichst viele Menschen zu erreichen. Hier setzt unsere Aktion an. Unser Ziel ist es, gemeinnützigem Engagement eine angemessene Plattform zu verschaffen und damit Aufmerksamkeit für soziale Projekte zu generieren!“

Bewerben können sich alle nicht kommerziell ausgerichteten Initiativen, Organisationen und Vereine, die einen sozialen Zweck erfüllen. Außerdem dürfen Bewerber keine Organisation oder Meinung vertreten, welche den Prinzipien der freiheitlich-demokratischen Grundordnung widerspricht. Die Bewerbung erfolgt mit einer Kurzdarstellung der Teilnehmer und ihres Projektes via E-Mail an info@zeta-producer.com oder postalisch an die Zeta Software GmbH, Stichwort: Tue Gutes, Manfred-Wörner-Str.115, 73037 Göppingen. Weitere Informationen finden sich auch auf http://www.zeta-producer.com/tue-gutes Einsendeschluss ist der 31.12.2015. Die Gewinner werden durch eine Jury, bestehend aus Mario Gönitzer (Zeta Producer), Reiner Lohse (Wirtschafts- und Innovationsförderungsgesellschaft für den Landkreis Göppingen mbH) sowie Ion Linardatos (Kommunikationsagentur Straub und Linardatos) ermittelt und bis zum 22.01.2016 benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Zeta Producer ist ein windows-basiertes Desktop-CMS, bei dem Websites nach dem Baukastenprinzip gestaltet werden können. Anwender ohne Vorkenntnisse profitieren dabei von der besonders leichten Bedienung der Software. Professionelle Websites können so mit nur wenigen Mausklicks erstellt werden. Damit ist ein ansprechender Internetauftritt für Experten aber auch Laien garantiert. Und auch auf mobilen Geräten sind die Websites dank eines responsiven Designs gut lesbar. Privatanwender können Zeta Producer kostenlos nutzen, während die kommerzielle Verwendung in vier Preiskategorien von 179 Euro bis 1.499 Euro gestaffelt ist. Nach einmaliger Zahlung der Lizenzgebühr kann Zeta Producer zeitlich unbegrenzt genutzt werden. Regelmäßige Updates sind inklusive.

Die Zeta Software GmbH, hat mit dem Zeta Producer ein Desktop-Content-Management-System entwickelt, dass leistungsstark und dabei leicht zu bedienen ist. So kann es auch von Anwendern ohne Vorkenntnisse genutzt werden. Zu den weiteren Geschäftsfeldern des baden-württembergischen Unternehmens gehören unter anderem Individuallösungen für Web und Windows sowie die Entwicklung von Mobile Apps.

Firmenkontakt
Zeta Producer
Mario Gönitzer
Manfred-Wörner-Str. 115
73037 Göppingen
+49 (0)7161.98897-0
info@zeta-producer.com
http://www.zeta-producer.com/de/index.html

Pressekontakt
STRAUB & LINARDATOS GmbH
Meike Bentivoglio
Kirchentwiete 37-39
22765 Hamburg
040 – 3980 35 – 57
040 – 3980 35 – 44
bentivoglio@sl-kommunikation.de
www.sl-kommunikation.de

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Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Fachärzte-Verbund ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG) in Mönchengladbach unterstützt Spendensiegel-geprüfte Hilfsorganisation ADRA

Ebola-Epidemie: Fachärzte aus Mönchengladbach senden Hilfslieferung nach Liberia

Hygienemaßnahmen sind ein Baustein im Kampf gegen Ebola und schon ab wenigen Euro Spende möglich.

Auf mehr als 4000 ist die Zahl der registrierten Ebola-Toten nach Auskunft der Weltgesundheitsorganisation (WHO) bereits gestiegen – und ein Ende ist nicht abzusehen. Mit der Entwicklung der Katastrophe in Westafrika steigt auch die Hilfsbereitschaft der Staatengemeinschaft, aber auch vieler Menschen ganz persönlich: So haben sich schon tausende Deutsche freiwillig für die Versorgung der Kranken gemeldet. „Man muss sich aber gar nicht in Gefahr bringen, um den Menschen zu helfen, sondern kann auch privat von Deutschland aus konkrete Hilfe leisten“, erklärt Dr. med. H.-M. Evecek, Ärztlicher Direktor des Fachärzte-Verbunds ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT (ZMG), der in diesen Tagen über die zertifizierte Hilfsorganisation ADRA e.V. eine Lieferung von medizinischem Equipment nach Liberia möglich macht. „Selbst wenn man nur 5 Euro spendet, ist es geradezu erstaunlich, was man damit alles erreichen kann.“

Um die rasante Ausbreitung des Virus einzudämmen, ist eine gute medizinische Versorgung in den betroffenen Gebieten die wohl wichtigste Maßnahme. Die ADRA Deutschland e.V. ist eine anerkannte Nichtregierungsorganisation, die sich für die Entwicklung in bedürftigen Ländern einsetzt. Gemeinsam mit Stars wie Herbert Grönemeyer, Bono von U2 und der UNESCO war der Verein zum Beispiel an der Kampagne „Gemeinsam für Afrika“ beteiligt, und als Gründungsmitglied der „Aktion Deutschland hilft“ engagiert man sich gemeinsam mit Partnern für notleidende Menschen in der ganzen Welt.

Zum „Cooper Memorial Hospital“ nach Monrovia in Liberia, dem am stärksten von der Epidemie betroffenen Land, konnten die Mitarbeiter der Spendensiegel-geprüften Organisation bereits mehr als 60.000 Handschuhe, 14.000 Müllsäcke, 38.000 Schutzmasken, 3.000 Einwegkittel, fünf Isolationszelte und literweise Desinfektionsmittel schicken. Über 300 Ebola-Patienten werden dort behandelt – aber dem eher kleinen Krankenhaus fehlt die nötige Ausrüstung, um die infizierten Personen adäquat zu behandeln.

Hier setzt die Unterstützung des Mönchengladbacher Fachärzte-Verbunds an: Mit der Hilfe des ZMG können schon bald zehntausende Latexhandschuhe und Gesichtsmasken nach Liberia geschickt werden, und sogar mehrere Krankenhausbetten wären vor Ort finanzierbar. „Wir appellieren auch an andere Firmen, vor allem im medizinischen Bereich, sich ihrer sozialen Verantwortung bewusst zu sein und aktiv materielle Hilfe zur Verfügung zu stellen“, hofft Dr. H.-M. Evecek und zählt die Möglichkeiten auf: „Mit nur 5 Euro können wir 1000 Latexhandschuhe an die Bevölkerung verteilen, mit nur 10 Euro sogar 50 Gesichtsmasken zum Schutz vor dem Virus. 20 Euro sind für einen ganzen Liter Desinfektionsmittel nötig, und für 200 Euro gibt es schon ein Krankenhausbett für die Versorgung eines Patienten.“

Bei der Auswahl der Hilfsorganisation war dem ZMG eines besonders wichtig: die Sicherheit, dass die Gelder und Güter bei den Bedürftigen ankommen. Evecek stellt klar: „Deshalb haben wir gezielt nach einer Organisation gesucht, die zum einen in der Versorgung von Ebola-Erkrankten erfahren ist und zum anderen das renommierte DZI-Spendensiegel trägt.“ Die Auszeichnung des Deutschen Zentralinstitus für soziale Fragen gilt als das Gütesiegel für seriöse Spendenorganisationen und belegt, dass eine Organisation mit den ihr anvertrauten Geldern sorgfältig und verantwortungsvoll umgeht.

„Als kirchliche Einrichtung helfen wir Menschen – unabhängig von ihrer politischen und religiösen Anschauung oder ihrer ethnischen Herkunft“, erklärt ADRA-Geschäftsleiter Christian Molke. „Im Zeitalter der Globalisierung ist Nächstenliebe nicht an bestimmte geografische Grenzen oder Weltanschauungen gebunden. Gemeinsam sind wir eine Welt – und damit voneinander abhängig. Die Probleme in Afghanistan, Westafrika, aber auch in Russland und in der Türkei gehen jeden von uns etwas an.“ Getreu dem Motto „Damit Menschen wieder hoffen können“ arbeite man mit vielen internationalen Partnern daran, dass der Armut und Unterdrückung in den ärmeren Teilen dieser Erde Einhalt geboten wird.

Nähere Informationen zum ZMG finden Interessierte auf www.zentrum-meine-gesundheit.de , u.a. mit einem eigenen YouTube-Filmkanal und dem direkten Draht zu Interessenten und Patienten via Facebook. Nicht weniger umfangreich und transparent präsentiert sich die Webseite der ADRA auf www.adra.de , die auch darüber informiert, wie jeder Bürger beim Kampf gegen Ebola helfen kann. Informationen zum Spendensiegel gibt es auf www.dzi.de/spenderberatung/das-spenden-siegel .

Das ZENTRUM MEINE GESUNDHEIT in Mönchengladbach bündelt die Stärken und Kompetenzen verschiedener medizinischer Fachbereiche zu einer funktionellen, zielführenden Einheit. Kurze Wege, standardisierte Qualitätsmaßnahmen nach der weltweit anerkannten Norm DIN ISO 9001:2008, effiziente Prozesse und innovative Medizintechnik, Erkenntnisse neuester wissenschaftlicher Forschung sowie jahrelange klinische wie fachärztliche Erfahrung sorgen für eine beispielhafte Patientenorientierung. Infos: www.zentrum-meine-gesundheit.de

Kontakt
eVest GmbH / Zentrum Meine Gesundheit
Philipp Evecek
Kaiserstraße 97
41061 Mönchengladbach
02161 / 56780-80
gesundheitszentrum@z-m-g.de
http://www.zentrum-meine-gesundheit.de

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TCPI Praises Appeal By Heads Of Leading UN Humanitarian Agencies For The People Of Syria

Austin, Texas — „Enough. Enough,“ begins a joint appeal from the U.N.’s top humanitarian agencies.  The Children’s Project International praises the appeal by the heads of leading UN humanitarian agencies for the people of Syria.

The heads of the United Nations World Food Programme, the World Health Organization and the UNICEF children’s fund joined aid chief Valerie Amos and High Commissioner for Refugees Antonio Guterres to say they were „precariously close“ to suspending some humanitarian support.  „We, leaders of U.N. agencies charged with dealing with the human costs of this tragedy, appeal to political leaders involved to meet their responsibility to the people of Syria and to the future of the region,“ said the statement.

The statement sought to hold the spotlight on the conflict in Syria in which more than 70,000 people have been killed and more than five million people have been driven from their homes, including one million refugees.

„We ask that they use their collective influence to insist on a political solution to this horrendous crisis before hundreds of thousands more people lose their homes and lives and futures — in a region already at the tipping point,“ it said.  The agencies are responsible for helping nearly 1.3 million Syrian refugees and almost 4 million more people displaced inside Syria by the conflict.

„The international community needs to find a political solution to this conflict before the human carnage grows and grows from a crisis to what is already becoming a catastrophe,“ said Raj Luhar, TCPI Chief Executive Officer.  „There is not enough funding, not enough attention, not enough political will,“ Mr. Luhar, a former Bush Administration official said in an interview. „While the lack of progress in brokering a solution to the civil war is the biggest issue facing the humanitarian effort, a funding crunch is also having a growing impact,“ Mr. Luhar said.

About The Children’s Project International

The Children’s Project International undertakes charitable activities dedicated to improving the lives of the world’s children by providing life-sustaining goods and personally enriching tools. By leveraging the social consciousness of today’s youth, TCPI works to provide underprivileged and disenfranchised children with material relief and the belief in a better tomorrow.

For more information on The Children’s Project International, please visit: http://www.helpthemtoday.org

Contact:
Ryan Steed
Phone: +1 512-651-3742 ext. 701
E-mail: ryansteed@helpthemtoday.org
http://www.helpthemtoday.org/

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TCPI Statement on Global Thematic Consultation on Education in the Post-2015 Development Agenda

Dakar, Senegal — The rights of girls and women are guaranteed by the Convention on the Rights of the Child, by the Convention on the Elimination of all Forms of Discrimination against Women, the Convention against Discrimination in Education and the Beijing Platform for Action. Since the adoption of the 2000 Dakar Framework for Action to ensure that by 2015, all children, particularly girls, have access to and complete free and compulsory primary education of good quality, much progress has been made in terms of increasing access to primary education, and reducing gender gaps in primary school enrolments in many countries.

However, major challenges remain: nearly 61 million children of primary school age and 71 million young people of lower secondary school age are not in school, more than half of whom are girls. Poor quality of education, lack of gender-aware teachers, extreme poverty, discriminatory gendered norms and practices, structural inequality and violence against girls continue to jeopardize the achievement of the education and gender goals of the Education for All and Millennium Development Goals.

In the light of the current discussions on debating the education goals for the post-2015 development agenda, The Children’s Project International (TCPI) reaffirms that: Gender equality remains at the center of transformative quality education. Attention to the physical, social and academic aspects of multiple learning environments is necessary to enhance opportunities, especially for adolescent girls, and to support them to transition beyond basic education and ensure increased learning. Recognition of teachers as professionals, as leaders, supported by gender-sensitive curricula and teacher training as well as by gender responsive school management is key to ensuring gender equality within education.

Powerless and poor girls make up the most disadvantaged group in education. Because poverty is both structural and multidimensional, and has differential impacts on girls and women, interventions to accelerate girls’ education must go beyond education. Education policies, strategies, plans and budgets must all be gender-responsive to address both demand and supply constraints that limit girls’ participation in education.

Gender-based violence remains an obstacle to the full achievement of girls’ rights to education. Effective strategies, including the enforcement of legislation and policies, should be put in place to ensure safe and secure learning environments for girls. Protective and innovative learning opportunities must also be created for children and young women affected by HIV and AIDS and for those in conflict affected and fragile states and emergencies.

Achieving equity in education will entail putting in place a rights-based empowerment framework to transform existing power hierarchies in learning spaces, communities and policy structures to ensure that the voices of the poor and vulnerable girls are heard and their right to quality education is realized, with all girls in school and learning through secondary education.

As an input into the debate, TCPI calls for ensuring that the recommendations for education goals/targets in the post-2015 development agenda are informed by the following:

• The commitment to gender equality in education is central to the education goal(s) in the post-2015 development agenda;
• Proposed goals and targets include equal access of both boys and girls to quality education and chances for completion of education at each level of the education system with appropriate learning outcomes.
• All girls and boys are empowered through inclusive and relevant education to realize their full potential and contribute to transforming their societies, so that gender equality becomes a reality.

A strong and explicit focus on gender equality is evident in the new global framework, with priority given to reaching the poorest women and girls through mainstreaming gender in targets and indicators across the board, as well as a standalone goal for gender equality.

“At current rates of progress, 56 million lives will be blighted by lack of access to education in 2015, and 56 million opportunities to promote economic development will have been missed,” said Raj Luhar, TCPI Chief Executive Officer. “This conference aims to map a better future for children who are already marginalized and vulnerable and who may fall farther behind unless we can provide them with access to education.”

About The Children’s Project International

The Children’s Project International undertakes charitable activities dedicated to improving the lives of the world’s children by providing life-sustaining goods and personally enriching tools. By leveraging the social consciousness of today’s youth, TCPI works to provide underprivileged and disenfranchised children with material relief and the belief in a better tomorrow.

For more information on The Children’s Project International, please visit: http://www.helpthemtoday.org/

Contact:
Ryan Steed
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E-mail: ryansteed@helpthemtoday.org
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TCPI celebrates International Women’s Day

Austin, TX — Friday March 8 is International Women’s Day, a day to recognize and celebrate women around the world. This year, The Children’s Project International is applauding the achievements of women who give their time and expertise to help inspire other women in the United States and globally through philanthropic initiatives.

International Women’s Day is an opportunity to focus on the importance of the world’s girls and women. American women recognize that many girls and women around the world face significant challenges and barriers, such as barriers to education or employment, simply because of their gender.

Supporting girls and women around the world is key to transforming lives. TCPI recognizes that by investing in girls we can support a generation of empowered women, mothers, workers and leaders. These women will improve the lives of everyone around them and in turn lift families, communities and entire nations out of poverty.

„We need to continue to address barriers and discrimination that women face,“ says Raj Luhar, and Chief Executive Officer of The Children’s Project International. „There are many women who understand this need and give selflessly to help spread the message about the power of girls and women, and help to make real change. On this International Women’s Day we celebrate these women.“

About The Children’s Project International

The Children’s Project International undertakes charitable activities dedicated to improving the lives of the world’s children by providing life-sustaining goods and personally enriching tools. By leveraging the social consciousness of today’s youth, TCPI works to provide underprivileged and disenfranchised children with material relief and the belief in a better tomorrow.

For more information on The Children’s Project International, please visit: http://www.helpthemtoday.org/

Contact:
Ryan Steed
Phone: +1 512-651-3742 ext. 701
E-mail: ryansteed@helpthemtoday.org
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