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„Ist mein Kind nur schüchtern oder leidet es an Mutismus?

Wie selektiver Mutismus erkannt und behandelt werden kann.

05.05.2019 Starnberg – Selina geht seit zwei Jahren in den Kindergarten. Sie hat noch nie mit den Kindern oder Erzieherinnen gesprochen. Sie vermeidet Blickkontakt, indem sie sich die Haare vor das Gesicht hält oder in den Mund nimmt. Über Stunden hinweg sitzt sie beobachtend am Spieltisch. Dreie Entfernung zur Puppenspielecke stellt für sie ein unüberwindbares Hindernis dar. Im Freispiel bewegt sie sich ebenfalls kaum und nur durch die Aktivität eines Mädchens, welches Selina hinter sich herzieht, ist sie zu bewegen mitzumachen. Inzwischen isst und trinkt Selina im Kindergarten, aber das hat über ein Jahr gedauert.

Trennungsängste zeigen sich besonders im täglichen Anklammern an die Mutter, früher auch Weinen. Wird Selina vom Kindergarten abgeholt zeigt sie ein versteinertes Gesicht. Freundinnen hat Selina im Kindergarten nicht.

Im familiären Umfeld ist Selina sprachlich kompetent und willensstark. Im weiteren sozialen Umfeld wie bei Oma/Opa/Tanten spricht sie nach längerer Anlaufzeit überwiegend in Ein-Wort-Sätzen, spontanes Erzählen erfolgt nicht.

Wenn Kinder nach drei Monaten im außerfamiliären Bereich nicht sprechen, ist das ein Alarmsignal. Denn vielleicht leidet das Kind unter (s)elektivem Mutismus einer psycho-sozialen Störung, die oft im Kindergartenalter zum ersten Mal erkannt wird und die behandelt werden muss.

Selektiver Mutismus bezeichnet die Unfähigkeit von Kindern in bestimmten Situationen zu sprechen, obwohl sie sprechen können. Mädchen sind etwas häufiger betroffen als Jungen. „Die Kinder sprechen in manchen Situationen – zum Beispiel zuhause – ganz normal, fließend, in anderen außerfamiliären Situationen jedoch aus emotionalen Gründen kaum oder nicht“, erklärt Irmgard Emmerling, systemische Familientherapeutin und Leiterin des Mutismus-Beratungs-Zentrum in Starnberg. „Oft zeigen sich bei einer mutistischen Diagnose gleichzeitig andere Persönlichkeitsmerkmale wie Sozialangst, Rückzug, eine ausgeprägte Empfindsamkeit oder die Neigung zu Widerstand und Trotz.“

Der Kindergarten ist die erste soziale Außenstation seit dem Spracherwerb; deshalb fällt hier eine mutistische Störung häufig zum ersten Mal auf. Oft sind es die Erzieherinnen, die die Eltern darauf hinweisen, dass sich ihr Kind im Kindergarten auffällig schweigsam und passiv verhält, keinen Kontakt zu anderen Kindern sucht, Spielangebote abwehrt und nicht mit den anderen Kindern sondern neben ihnen spielt.

Viele Kinder essen und trinken im Kindergarten nicht, verweigern den Toilettengang oder weinen nicht, wenn sie sich weh getan haben – denn all dies wäre mit Lautäußerungen bzw. Geräuschen verbunden.

„Oft erleben wir in der Beratung, dass das Problem lange verkannt wird“, bedauert Irmgard Emmerling. Manche Erzieherinnen wollen sich nicht einmischen oder ihre Hinweise werden nicht wirklich ernst genommen; der Kinderarzt rät oft zum Abwarten und auch die Eltern selbst neigen zum Beschwichtigen – schließlich spricht ihr Kind zuhause ja ganz normal. In vielen Fällen dauert es bis zur Vorsorgeuntersuchung U9 bis dann doch eine mutistische Störung diagnostiziert wird. Oft wird dann den Eltern zu einer Logopädie, Ergotherapie oder Heilpädagogik geraten, obwohl eine psychische Ursache für das Verhalten verantwortlich ist.

Bis zur U9, also bis zum vollendeten 5. Lebensjahr, ist bereits wertvolle Zeit verstrichen. „Denn in den ersten Kindheitsjahren bis etwa zur Schulreife findet die erste Phase der Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation statt“, betont die Beraterin. „Erwachsene greifen im späteren Leben oft auf diese ersten Kindheitserfahrungen zurück. Deshalb ist es so wichtig, dass in diesen ersten Jahren ein stabiles soziales und emotionales Fundament gelegt wird.“ Eine mutistische Störung bedarf daher unbedingt einer professionellen Behandlung.

Wenn ein Kind drei bis vier Monate in außerfamiliären Situationen schweigt, handelt es sich nicht mehr um reine Schüchternheit. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rät sogar schon zur Diagnostik, wenn ein Kind länger als einen Monat im außerfamiliären Bereich nicht spricht.

Je früher eine Diagnosestellung erfolgt und eine Behandlung beginnt, desto besser die Prognose. Bei einem Kind, das über viele Jahre schweigt, wird sich hingegen die Störung in der Regel verfestigen. Dann lässt sich häufig eine Einengung der intellektuellen und sozialen Entwicklung sowie eine massive Verunsicherung im Kontakt mit Gleichaltrigen beobachten. Umgekehrt reagieren Gleichaltrige auf das mutistische Kind oft mit Hilflosigkeit und Unverständnis, Ablehnung oder Wut oder andere Kinder übernehmen eine Helferrolle und sprechen für das mutistische Kind. Diese Rollenverteilung kann das Schweigen aber sogar verfestigen. Auch zentriert die Familie ihr Leben oft auf das betroffene Kind, das sich zuhause, entgegengesetzt zum mutistischen Verhalten, hier ungehemmt und dominant, manchmal sogar aggressiv zeigen kann.

Eine frühzeitige Behandlung ist daher dringend angeraten. Die von Irmgard und Hans Emmerling entwickelte MUTARI®-Methode stellt einen ganzheitlichen Therapieansatz dar. Diese Methode wurde auf Basis jahrelanger Erfahrung in der Therapie selektiv-mutistischer Kinder entwickelt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf ressourcen- und kompetenzorientierter Kurzzeittherapie in hochfrequenter Abfolge mit nonverbalen und verbalen Anteilen.

Studien belegen, dass sich die Effektivität kurzzeittherapeutischer Interventionen mit denen herkömmlicher Therapieschulen vergleichen lässt (Burr 1993; zur Übersicht Schiepeck 1999). Aus diesem Grund ist sie vorteilhaft, denn sie ist zeitökonomischer, kostengünstiger und ressourcenschonender. In das Konzept der MUTARI®-Methode fließen verhaltenstherapeutische, gestalttherapeutische und im Besonderen lösungsorientierte Behandlungsansätze ein.

Bei vielen Kindern zeigen sich schon nach wenigen Tagen erste Erfolge: Sie beginnen mit den Therapeuten zu sprechen und finden innerhalb weniger Wochen den Weg zu einer ungestörten Kommunikation.

Frau Irmgard Emmerling bietet eine kostenlose Telefonberatung für Rat suchende Eltern an:

Montag, Mittwoch und Freitag zwischen 10.00 – 12.00 Uhr unter

Telefon 0049 (0)8151 – 5564 150

Emmerling Hans GbR
Wittelsbacher Str. 2a
82319 Starnberg
Telefon 0049 (0)8151-5564155
https://www.mutismus-therapie.de

Kontakt
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Irmgard Emmerling
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Wichtige Informationen zu selektivem Mutismus

„Mama, ein Engel hält mir den Mund zu.“ Emmy weiß um ihr Schweigen in der Außenwelt – sie leidet an selektivem Mutismus

Kein Wort kommt über Emmys Lippen, sobald sie im Kindergarten ist. Wird sie direkt angesprochen, senkt sie den Blick und erstarrt. Meist steht sie im Raum und beobachtet. Anfangs aß und trank sie nicht im Kindergarten. Die Erzieherinnen und die Kinder haben noch nie einen Laut von Emmy gehört. Die Eltern sind, als sie davon erfahren, schockiert. Daheim spricht Emmy viel, zu viel. Sie erzählt lebhaft und wortgewandt, was sie im Kindergarten erlebt. Der Kindergarten rät zur Abklärung bei einem Psychologen, denn sie haben den Verdacht, dass Emmy an selektivem Mutismus leidet.

Mutismus ist eine psycho-soziale Angst, die besonders Mädchen betrifft. Trotz gesunder Sprech- und Hörfunktion schweigen die Kinder. Selektiv mutistische Menschen kommunizieren, aber nur mit ausgewählten Personen, meist innerhalb der Familie.

Was der Auslöser für Mutismus genau ist, ist nicht ausreichend geklärt. Kinder, die den Mutismus überwunden haben, sprechen von Ängsten, falsch verstanden zu werden. Manche schämen sich ihrer Stimme. Wieder andere meinen, dass sie nichts zu sagen hätten. Unter Fachpersonen besteht Übereinstimmung darin, das Erziehungsfehler kein Auslöser für Mutismus ist.

Das auffällige Verhalten mutistischer Kinder wird noch viel zu häufig als nicht ernstzunehmende Störung aufgefasst. Daher kann es vorkommen, dass zwischen dem Auftreten der ersten Symptome bis zur Diagnose 5 Jahre vergehen können (Prof. Dr. Steinhauser). Doch mangelnder sprachlicher Austausch hinterlässt unweigerlich Spuren in der Persönlichkeit. Monatelanges, jahrelanges Schweigen erfordert eine ungeheure psychische und physische Energie, die auf Kosten anderer Bereiche z.B. Lernen geht. Sprechen fällt als Mittel zum Wissenserwerb aus. Häufig kommt es, trotz anfänglich gutem Potenzial zu intellektuellen Defiziten. Weitere Folgen können soziale Isolation, Ausgrenzung, fehlende schulische und berufliche Perspektiven sein.

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23312 – Alles im Leben hat zwei Seiten

Rafael Haslauer

23312 - Alles im Leben hat zwei Seiten

23312 – Rafael Haslauer

Als sich Rafael Haslauer dazu entschloss, 15 Kilogramm Marihuana aus dem Kosovo nach Österreich zu schmuggeln, war er am Tiefpunkt seines Lebens angelangt. Nicht in der Lage klar zu denken, weil Alkohol und andere Substanzen beizeiten seinen Verstand lahmlegten, schraubte er sein Leben kontinuierlich nach unten, bis er sich in einer serbischen Gefängniszelle wiederfand.
Von da an änderte sich alles. An einem Ort, an dem das Wort „Menschlichkeit“ mit Füßen getreten wurde, rappelte er sich auf und kämpfte sich durch den Gefängnisalltag bis hin zu den tiefsten Ecken seiner Seele und arbeitete sich langsam zurück ins Leben – ein Weg, der steiniger nicht hätte sein können.

Erhältlich als gedruckte Ausgabe (ISBN: 978-1-627845-62-5)
oder als EBook (ISBN: 978-1-627845-63-2)

Leseprobe und Bestellung:
gedruckte Ausgabe: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer/
EBook: http://shop.windsor-verlag.com/shop/23312-rafael-haslauer-2/

Der Autor:
Rafael Haslauer, in Enns/Oberösterreich aufgewachsen, verdiente nach einer technischen Schulausbildung seinen Lebensunterhalt als Konstrukteur und später als Servicetechniker vorwiegend im Ausland. Schon bald wusste er, dass der Beruf des Technikers zwar einiges an Geld einbrachte, er aber nicht dazu imstande war, ihn glücklich zu machen. Einige Jahre später, in der wohl schwersten Zeit seines Lebens, entdeckte er das Schreiben für sich. Seither widmet er sich diesem Hobby, das er später zum Beruf machte.

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Elektronische Zeiterfassung für Unternehmen senkt Verwaltungsaufwand

ELV TimeMaster – automatische Arbeitszeiterfassung und kontrollierte Zugänge

Elektronische Zeiterfassung für Unternehmen senkt Verwaltungsaufwand

Zeiterfassung ELV-TimeMaster

Um flexibler zu arbeiten, schaffen viele Unternehmen ihre starren Betriebszeiten ab. Allerdings erhöht dies vor allem den Aufwand für die interne Verwaltung, da enorme Datenmengen bearbeitet werden müssen. Diese Herausforderung löst das elektronische Zeiterfassungssystem TimeMaster ( http://www.elv-zeiterfassung.de ) vom Elektronik-Versandhaus ELV. Mittels einer berührungslosen Transpondertechnik (Buchen per Schlüsselanhänger) werden die Zeitbuchungen am Erfassungsterminal erfasst. Die gesammelten Daten wertet die TimeMaster-Software automatisch aus. Nicht zuletzt lassen sich via TimeMaster auch Zugangsregelungen in einer optionalen Zutrittssteuerung komfortabel einrichten.

Konventionelle Zeiterfassungssysteme wie Stempelkarten oder Stundenzettel bergen wesentliche Nachteile: Sie sind häufig ungenau und die zuständigen Mitarbeiter benötigen viel Zeit, um sie per Hand auszuwerten. Hier vereinfacht die Personalzeiterfassung ELV-TimeMaster insbesondere die Erfassung und Abrechnung von komplexen Teilzeitmodellen. Aber auch Gleitzeiten, Schichtarbeitskonzepte oder Kurzarbeitsphasen lassen sich mit diesem System unkompliziert verwalten. Ebenso ist die Buchung von Dienstgängen oder Pausen unbegrenzt möglich. Mit Hilfe der zugehörigen Software können die Mitarbeiter der Personalabteilung außerdem die Datensätze auswerten sowie Urlaubspläne und Abwesenheitslisten pflegen.

Mit dem Mindestlohn-Gesetz (kurz: MiLoG) besteht aktuell die Pflicht zur Erfassung der Arbeitszeiten von Mitarbeitern in einem geringfügigen Beschäftigungsverhältnis. Hierbei hat die Zeiterfassung lückenlos und zeitnah, spätestens 7 Tage nach Erbringung der Arbeitsleistung zu erfolgen. Für diese erforderliche Aufzeichnungspflicht nach dem Mindestlohn-Gesetz kann die Zeitefassung ELV-TimeMaster ebenfalls verwendet werden.

Modularer Aufbau ermöglicht Erweiterungen

Die Zeiterfassung ELV-TimeMaster ist für Unternehmen mit bis zu 9.999 Mitarbeitern konzipiert. Auf Grund seines modularen Aufbaus lässt sich das System aber auch an die Gegebenheiten in kleineren Unternehmen mit bis zu zehn Mitarbeitern anpassen (Small Business). Bei einer höheren Mitarbeiterzahl bietet sich das Komplettsystem an. Für mehr Übersichtlichkeit können die einzelnen Datensätze bzw. Mitarbeiterprofile nach Firmen, Filialen und Abteilungen kategorisiert werden.

Unkomplizierte Erfassung per RFID

TimeMaster basiert auf der drahtlosen RFID (Radio Frequency Identification)-Technologie, die den Mitarbeiter umgehend erkennt, ohne dass er ein Touchfeld etc. berühren muss, wie es beispielsweise bei der Fingerprint-Erkennung erforderlich ist. Stattdessen trägt die Person einen Transponder in Form eines Schlüsselanhängers bei sich und führt durch heranführen an das Erfassungsterminal eine Buchung aus. Eine Tastenbetätigung für Kommt- oder Geht-Buchung ist in der Regel nicht erforderlich. Eine biometrische Identifizierung mit einem Fingerprintleser (Fingerabdruck) bietet ELV-TimeMaster (die Zeiterfassung aus dem Hause ELV) beispielsweise nicht, weil das schnelle und fehlerfreie Buchen bei der Zeiterfassung absolute Priorität hat (z.B. sind Buchungen bei verschmutzen oder verletzten Fingern mit Fingerprint nur eingeschränkt oder eventuell garnicht möglich).

Einfache Zutrittssteuerung optional

Zusätzlich ist ein Zutritts-Modul erhältlich, mit dem Unternehmen individuelle Zugangsregelungen für Mitarbeiter sowie Räumlichkeiten einrichten können. Beispielsweise ist denkbar, dass nur Abteilungsleiter „A“ werktags von 07.00 bis 22.00 Uhr Zutritt zur jeweiligen Etage erhält, während andere Mitarbeiter nur in der Zeit von 07.00 bis 18.00 Uhr eine Zugangsberechtigung haben.

Der TimeMaster lässt sich in Eigenregie installieren. Die entsprechende Software für die Arbeitszeiterfassung funktioniert via „Plug and Play“, d.h. sie installiert sich automatisch nach dem Einlegen in das PC-Laufwerk. Neben dem Anschluss an das Unternehmensnetzwerk (LAN/VPN) mit dem Erfassungsterminal „plus 6“ nutzt TimeMaster ein sicheres RS-485-Bussystem für die Erfassungsterminals „plus 4" und „plus 5" sowie für die Zutrittssteuerung. Dieses bietet eine sichere Datenübertragung mit einem Radius von bis zu 1200 Metern. Im Offline-Betrieb speichern die Terminals „plus 4“ und „plus 5“ bis zu 2300 Buchungen bzw. „plus 6“ bis zu 100000 Buchungen, die nach erneuter Online-Schaltung selbsttätig ausgelesen werden. Das Erfassungsterminal „plus 6" kann auch direkt über VPN-Verbindungen Zeitbuchungen online übertragen oder Offline-Buchungen bei Bedarf auch per USB-Stick übergeben.

Die Funktionen des TimeMaster im Überblick

• Vernetzt Zeiterfassung und Zutrittssteuerung in einem System

• Modularer Aufbau für einfaches Erweitern

• Variable Konfiguration vom Einzelplatz- bis zum Netzwerksystem

• Berührungslos funktionierendes Erfassungsverfahren über RFID

• Unkomplizierte Installation

• Software-Module erweitern das Zeiterfassungssystem je nach Anforderungen auch später

Weiterhin wurde die Zeiterfassung in einem unabhängigen Test des PC Magazin Professional (Ausgabe 3/2014) mit "Sehr gut" getestet. Als Fazit wird die Zeiterfassung ELV-TimeMaster als "äußerst leicht zu installierende und zu bedienende Zeitwirtschaftslösung" bewertet. Die Tester vergaben insgesamt 92 von 100 Punkten.

Weitere Informationen und den Testbericht finden Sie unter http://www.elv-zeiterfassung.de/

Die ELV-/eQ-3-Gruppe ist eine international operierende Unternehmensgruppe und zählt mit über 1.000 Mitarbeitern seit mehr als 30 Jahren zu den Innovations- und Technologie-

führern in den Bereichen Hausautomation und Consumer Electronics in Europa.

ELV-TimeMaster ist eine Personalzeiterfassung aus dem Hause ELV. Die Hardware und Software ist eine komplette Eigenentwicklung.

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Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Teil 1: Wie sich Teile des Volkes und die etablierte Politik entfremden konnten

Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?

Andreas Herteux

Analyse von Andreas Herteux

Deutschland im Jahre 2016. Ein gespaltenes Land. Radikalisierungen. Kommunikationsprobleme. Unverständnis. Wut. Auf dem Weg in den Bürgerkrieg oder zumindest in eine schwere gesellschaftliche Krise?

Doch, wie konnte es dazu kommen? Was sind die Ursachen? Wohin wird der Weg führen und welche Lösungen gibt es, um diesen Zustand zu überwinden?

Die Artikelserie "Auf dem Weg in den Bürgerkrieg?" möchte sich mit genau diesen Fragen beschäftigen. Nicht parteinehmend, nicht eifernd, sondern neutral analysierend und mit problemlösender Absicht.

Sie beginnt damit, wie sich Teile des Volkes und die Politik entfremden konnten und macht nicht den Fehler, sich in der Beschreibung von Symptomen zu verlieren, sondern benennt die Ursache. Diese Benennung einer Ursache mag zum Widerspruche reizen, doch ist eine scharfe Diskussion besser, als schweigendes Unverständnis, das sich seinen Weg in den Bürgerkrieg bahnen könnte.

Was also ist die Antwort? Wie kam es zu der Entfremdung? Eine spontane Entwicklung? Oder ein schleichender Prozess? Eine interessante Frage und daher soll auch unmittelbar mit der Kernthese begonnen werden.

Migrationspolitik. Euro. Bildung. Familie. Europa. Internationale Abkommen. Mitbestimmung. Viele Themen, die nun zur Spaltung der Gesellschaft beitragen, haben ihren Ursprung bereits in den vergangenen Jahrzehnten. Sie sind Teil eines "Gesellschaftsvertrages", eines angenommenen Konsenses, von dessen Existenz die politische Elite in diesem Land ausgeht und diesen auch so kommuniziert. Dieses Selbstverständnis ist eine der zentralen Ursachen für die Spaltung des Landes.

Eine gewagte These? Erläutern wir diese am Beispiele der aktuellen Migrationspolitik und ordnen diese in den historischen Kontext ein: Die Lösung etwaiger demographischer Probleme durch Zuwanderung von Wirtschaftsmigranten aus Ländern außerhalb des EU-Raumes, wurde bereits am Anfang des neuen Jahrtausends fest als strategische Option verankert (z.B. im Amsterdamer Vertrag, 1999). Das "Grünbuch zur Arbeitsmigration" (Europäische Kommission, 2005), an dieser Stelle als Beispiel für ein festhaltendes Dokument genannt, war für jeden Interessierten einsehbar, gleichfalls die Stellungnahmen der Regierungen oder Wirtschaftsverbände zu diesem. Sie sind es noch. Spätestens ab 2005 gab es erste Modellversuche der konkreten Anwerbung (z.B. Zusammenarbeit zwischen Marokko und Spanien, 2006 oder der Eröffnung eines EU-Job-Centers in Mali, 2008), die letztendlich nur durch die Finanzkrise unterbrochen wurden. Dass die konkrete Umsetzung dieser Strategie für Deutschland, ab September 2015, auf eine derartig umfassende Art und Weise erfolgte, die auch so manchen EU-Staat brüskierte, mag überraschen.

Nicht überraschen darf aber der gewollte Vorgang der Zuwanderung an sich, der den Bürgern seit Jahren bekannt hätte sein können. Die Frage, ob es zu einem derartigen Hinterfragen gekommen wäre, wenn die Zuwanderung kontrolliert erfolgt wäre, darf durchaus gestellt werden. Ähnlich verhält es sich mit diversen anderen Themen wie beispielsweise Euro, Euro-Rettung, BIldungs-, Gesundheits- und Arbeitsmarktreformen, die Europäische Union, Kriegseinsätze oder Freihandelsabkommen (vgl. z.B. Vertrag von Lissabon).

Keines dieser Themen ist kürzlich erwachsen. Sie alle blicken auf, teilweise jahrzehntelange, Reifephasen zurück und sind daher, aus Sicht der politisch Verantwortlichen, vielfach durch Wahlen, demokratisch legitimiert. Wieder und wieder. Aus diesem Prozess heraus ist ein Selbstverständnis entstanden, welches Widerstände erst einmal nicht ernstnehmen kann. Es gar nicht erst darf.

Am sinnvollsten erscheint es, sich die Politik als einen Markt vorzustellen. Parteien sind Marktteilnehmer, haben Marktanteile und damit Marktmacht. Bisher haben die Bürger, also die Kunden größtenteils, immer die Güter und deren Weiterentwicklungen gewählt, die angeboten wurden. Nun scheint ein Teil dieser Menschen seinen Bedarf nicht mehr an den Ständen abdecken zu wollen. Wie reagieren nun die Händler? Sollen diese ihre Güter aus dem Sortiment nehmen? Die Güter auf Qualitätsmängel untersuchen? Bewährte und lange entwickelte Dauerbrenner aufgeben? Man hat doch schon wieder so viel in die Weiterentwicklung investiert! Neue Händler mit einem anderen Angebot zulassen? Oder ihre Marktmacht nutzen, um die Nachfrage wieder in ihre Bahnen zu lenken und den neuen Geschmack eines Teils der Kunden, es sind ja doch längst nicht alle, als reine Modeerscheinung abtun? Was würden Sie tun?

Wenn gelegentlich ein Teil des Volkes den großen, immer scheinbar wieder bestätigten, Konsens verlässt, dann stehen die politischen Kräfte vor der Wahl, eine jahrzehntlange Linie abzubrechen oder aber dieses als ein Strohfeuer zu werten, das sich mit Ausdauer und Geduld ersticken lässt. Lange Zeit hat jenes gut funktioniert und die positiven Ergebnisse bei Wahlen gaben den Verantwortlichen, aus ihrer Sicht, eine Bestätigung ihres Tuns. Kurz und knapp zusammengefasst: Aus ihrer Sicht möchte die Bevölkerung den Weg in Richtung eines Ideals, das vor vielen Jahren entwickelt und vorgestellt wurde, mitgehen und nimmt dabei auch in Kauf, dass es auf diesem Weg Probleme geben kann. Kurzfristige Verärgerungen sind ignorier- und steuerbar. So die Grundannahme.

Wenn daher von einem "Kommunikationsproblem" oder einem "Erklärungsbedarf" geredet wird, dann ist dieses tatsächlich vielfach, wenn auch nicht immer, keine vorgeschobene Heuchelei, sondern oft reale Verständnislosigkeit. Eher ist man von verantwortlicher Seite dazu geneigt, anzunehmen, dass Menschen diesen "Gesellschaftsvertrag" schlicht nicht verstanden hätten, bevor man ihn zu hinterfragen bereit ist. Auch hier fühlt man sich dadurch, dass viele Proteste primär im Osten auftreten, eher bestätigt als angegriffen, den dort leben dann eben Menschen, die diesem "Gesellschaftsvertrag" noch nicht so gut kennen. Oder man muss ihn pädagogisch wieder in Erinnerung rufen. Als Folge wird die Marktmacht eingesetzt, um das vermeintliche Strohfeuer zu löschen und die Dinge nehmen ihren unheilvollen Lauf.

Es ist daher am Ende völlig belanglos, ob dieser Konsens existiert. Ob dieser nur künstlich erzeugt wurde. Ob die Politik irgendwann diesen überzogen bzw. abgeändert hat. Oder ob das Desinteresse großer Teile des Volkes die Existenz eines "Gesellschaftsvertrages" nur suggerierte:

Es brennt. Überall.

Wir haben mittlerweile ein Kommunikationsdesaster, ein verniedlichter Ausdruck für eine Ursache, deren Wirkungen in einem Bürgerkrieg münden könnten. Schein? Oder nicht? Der "Gesellschaftsvertrag" muss auf den Prüfstand!
Ist er real? Wenn ja, dann sind auch die heutigen Proteste erneut die genannten Strohfeuer. Wenn nein, ist es an der Zeit, ein neues Gleichgewicht, den Konsens, zu finden, denn sonst führt der Weg in den Bürgerkrieg.

Denn wichtig ist nur eines: Das Funktionieren des Marktes. Dieser Markt ist die Demokratie selbst, völlig gleich, welche Händler welche Güter anbieten. Verlassen zu viele den Platz des Handelns und der Kommunikation, ist die Demokratie dahin. Dieses kann und darf kein echter Demokrat wollen.

Andreas Herteux, Jahrgang 1981, ist ein deutscher Schriftsteller, Philosoph und Wirtschaftswissenschaftler. Seine Publikationen reichen von Philosophie, über die Beschreibung politischer und wirtschaftlicher Mechanismen, hin zur anspruchsvollen und originellen Unterhaltungsliteratur. Von ihm sind bislang erschienen:

* Grundlagen der Weltenphilosophie (ISBN-10: 3945509025)
* Identitätsorientierte Führung einer politischen Marke: In der Theorie und am praktischen * Beispiel der Freien Demokratischen Partei (FDP) (ISBN-10: 3639490487)
* Aus dem Leben eines Teufels: Die Prüfung (ISBN-10: 3739221011)
* Aus dem Leben eines Teufels (ISBN-10: 3849591344)

Für nähere Informationen besuchen Sie die offizielle Website http://andreasherteux.jimdo.com/ oder die Facebookpräsens: https://www.facebook.com/AndreasHerteux/

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Webagentur in München für moderne und mobile Websites auf Zeit

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Marcus Lenczyk

Die Webagentur in München für moderne und mobile Websites auf Zeit. Wir bieten den kompletten Service einer Webagentur,wie Konzeption, Homepage erstellen, Homepagepflege, Design, Suchmaschinenoptimierung und permanente Überwachung des Webauftritts. Durch eine lange Historie können wir auf viele erfolgreiche Projekte zurückschauen und freuen uns auf neue Herausforderungen.

Nicht nur die Optik soll passen, sondern auch die Menüführung sowie die schnelle Auffindbarkeit von Themen und Inhalten. Alles natürlich unter dem Aspekt, gleiches Layout, Corporate Identity auf jedem mobilen Gerät.

Für die zielgenaue Ansprache erstellt und optimiert PageMatrix die Suchergebnisse bei Google, Bing und Yahoo nach Ihren Zielen mit unserem KnowHow.

Die Kunden sollen messbar erfolgreicher werden, PageMatrix zieht darum am gleichen Strang. Das Ergebnis zählt, und deshalb kann die Agentur PageMatrix für alle Beteiligten eine Win-Win-Situation schaffen.

Facebook ist das größte soziale Netzwerk und daran kommt keiner, neben Google vorbei. Die User bei Facebook werden immer “älter” und sind somit vielleicht Ihre neuen Kunden. Ältere User z.B. 40+ geben mehr für Konsum aus, als es sich jüngere User leisten könnten. Somit werden PageMatrix-Kunden unter anderem mit einer gezielten Facebook-Kampagne genau ihre Zielgruppe erreichen.

PageMatrix
Marcus Lenczyk
Bunzlauerstrasse 20
80992 München
01788283582
info@pagematrix.de
www.pagematrix.de

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Die Kraft der Worte – Wie sieht eine optimale Gesprächsführung aus?

Unser Denken spiegelt sich in unserer Sprache wider, die dadurch beeinflusst wird. Deshalb ist es besonders wichtig seine Worte mit Bedacht zu wählen. Doch wie kann man damit die gewünschte Wirkung erzielen? Imagetrainerin Nicola Schmidt gibt Tipps.

Die Kraft der Worte - Wie sieht eine optimale Gesprächsführung aus?

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Worte können motivieren, dass zeigte sich in dem Wahlslogan von Barack Obama „Yes, we can“. Er versetzte die US-Bürger in eine Aufbruchsstimmung und motivierte sie, ihn als Präsidenten zu wählen. Auch die Kindersendung Bob der Baumeister zeigte mit dem Ausruf „Jo, wir schaffen das“, das es für jedes Kind möglich ist, schwierigen Aufgaben gelassen entgegenzusehen.

Doch im realen Leben begegnen wir immer, egal ob beruflich oder privat, immer irgendwelchen Negativdenkern oder Schwarzsehern. Menschen, die uns mit Worten runterziehen. „Mist, das ging schief.“ Das Gegenteil bieten die „Möglichkeitsdenker“ mit der Einstellung: „Das schaffe ich. Es gibt immer eine Möglichkeit.“ Diese beiden Denkweisen führen zu völlig unterschiedlichen Arten, mit Schwierigkeiten umzugehen. Während der Negativdenker in einem Fehler eine Bestätigung für sein Unvermögen sieht, hakt der Möglichkeitsdenker den Fehlversuch als Lernerfahrung ab und sagt sich, dass er es beim nächsten Mal einfach anders macht.

Übrigens, der Negativdenker nutzt häufig Worte wie „nicht“ und „kein“. Somit erzeugen deren Aussagen oft dann die gegenteilige Wirkung, da das menschliche Gehirn die Worte wie „nicht“ und „kein“ nicht verarbeiten kann. Das kennt jeder: „Stellen Sie sich mal keinen rosa Elefanten vor.“ Was passiert? Wir denken prompt an einen rosa Elefanten. Sie sehen, die sprachliche Ausdrucksweise ist wichtig für die Wirkung von Aussagen, dass belegen sogar wissenschaftliche Studien. Wenn wir die negativen Formulierungen gegen positive ersetzen, wirkt es eben anders, nämlich besser. Zum Beispiel wenn der Verkäufer statt „Unser Laden ist nicht vor 10 Uhr geöffnet“ zu einem Kunden sagt: „Wir sind ab 10 Uhr für Sie da.“ Auch im Mitarbeitergespräch kann sich das positiv wiederspiegeln, wenn statt „Sie haben erst 75 Prozent Umsatz erreicht“, besser gesagt wird: „Das Ziel haben Sie schon zu 75 Prozent erreicht.“

Gedanken werden zu Worten und Worte zu Taten.

Seminare zum Thema Image & Outfit bietet Nicola Schmidt regelmäßig an. Info: www.image-impulse.com oder unter der Rufnummer: 0221-58 98 06 21
Nicola Schmidt ist Expertin für die verbale und nonverbale Kommunikation.
Mit einem stimmigen Konzept bietet sie Führungskräften aus der freien Wirtschaft, wie der eigene Auftritt auf allen Ebenen der Kommunikation optimiert werden kann. Gerade wenn die persönliche Wirkung auf dem Prüfstand steht und der authentische Auftritt noch weiter verbessert werden soll. Es geht in ihren Seminaren/ Vorträgen um die Wirkung des Outfits bis zum souveränen Umgang im Berufsleben. Nicola Schmidt ist als freie Trainerin für Unternehmen im deutschsprachigen Raum tätig.

Kontakt:
Image Impulse Image- & Managementtraining
Nicola Schmidt
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
Telefon: +49 221.58 98 06 21
Telefax: +49 221.58 98 06 22
Mobil: 0163.33 20 955
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Der Fußball steckt im Winterschlaf? Nicht bei ligaportal.at!

In der Transferübersicht von ligaportal.at behält man im Transfer-Wirrwar in der Winterpause stets die Übersicht. Hier werden alle Bundesländer mit deren Ligen übersichtlich aufgelistet. Auch für die Regionalligen wie der Regionalliga Mitte gibt es ausführliche News über eventuelle Transfers.

Der Fußball steckt im Winterschlaf? Nicht bei ligaportal.at!

Ligaportal.at – Das Fußballportal für den österreichischen Fußball-Amateurbereich.

Die Fußball-WM steht diesen Sommer wieder an, jedoch wieder einmal unter fehlender österreichischer Beteiligung. Und auch im internationalen Klubfußball ist die Ausbeute an österreichischen Erfolgen eher mau. Einzig David Alaba konnte als erster Österreicher mit seinen Bayern letztes Jahr die Champions League gewinnen.

Trotz der ausbleibenden österreichischen Erfolge im Weltfussball erfreut sich der Fußball in unserem Land größter Beliebtheit. Das unterstreicht die ÖFB-Statistik (Österreichischer Fußball Verband): Beim österreichischen Fußballverband sind über 500.000 Spielerinnen und Spieler bei über 2.200 Vereinen angemeldet. Damit platziert sich der Fußball an erster Stelle in unserem Land. Und das sogar noch vor dem Skisport, zuminest wenn es nach der Anzahl an aktiven Sportlern geht.

Momentan befindet sich die laufende Fußballsaison noch im Winterschlaf, doch bei vielen Vereinen läuft die Vorbereitung auf die Frühjahrssaison schon auf Hochtouren. Denn viele Fußballklubs in Österreich versuchen, in der Winter-Transferzeit sinnvolle Transfers zu tätigen, um den Kader für die Frühjahrssaison zu verstärken. Anlässlich dazu wurde bei ligaportal.at eine Transferübersicht für die einzelnen Ligen erstellt.

In der Transferübersicht von ligaportal.at behält man im Transfer-Wirrwar in der Winterpause stets die Übersicht. Hier werden alle Bundesländer mit deren Ligen übersichtlich aufgelistet. Beim Klick auf ein Bundesland wie beispielsweise Oberösterreich werden dann die Ligen, in unserem Fall von Oberösterreich, beginnend ab der OÖ Liga , aufgelistet. Auch für die Regionalligen wie der Regionalliga Mitte gibt es unter den einzelnen Menüpunkten ausführliche News über eventuelle Transfers und sonstigen Neuigkeiten.

Was hat sich also bisher in der Winterpause in Fußball Österreich getan? Ein paar namhafte Transfers zwischen den österreichischen Bundesligavereinen hat es durchaus gegeben. Allen voran ist da der Transfer vom U21 Nationalspieler Robert Zulj von der SV Ried zu Red Bull Salzburg zu nennen. Und der Top-Torschütze von der Überraschungsmannschaft SV Grödig, Philipp Zulechner, hat die fulminante Hinrunde als Sprungbrett in die deutsche Bundesliga genutzt. Der SC Freiburg wurde auf den österreichischen Nationalspieler mit seinen 15 Toren in der Hinrunde aufmerksam und sicherte sich die Dienste bis 2017. Wenn man bedenkt, dass Zulechner noch vor 2 Jahren in der Regionalliga Ost beim SV Horn kickte, ist das innerhalb von nicht einmal 2 Jahren ein sehr steiler Karriereaufstieg in eine der besten Fußballligen der Welt.

Die Bundesliga hat aufgrund eines Protestes wiederum einmal ihre Meinung in Sachen Punkteabzug gegen Admira Wacker geändert und nun ist Wacker Innsbruck Letzter und nicht mehr Admira Wacker Mödling. Jetzt geht es wieder einmal für Wacker Innsbruck ums nackte Überleben und das Abstiegsgespenst lässt wieder einmal grüßen. Bei Wacker Innsbruck will sich natürlich keiner mit dem drohenden Abstieg anfreunden, da sie vor einigen Jahren erst sich in die Bundesliga zurückkämpfen mussten. Aufgrund des Konkurses des damaligen FC Tirol musste das jetzige Wacker Innsbruck in den Amateurbereich zwangsabsteigen. So mussten sie sich dann von der Regionalliga West aus wieder in die Bundesliga zurückkämpfen.

Egal ob es jetzt der erbitterte Abstiegskampf ist oder der Kampf um die Meisterschale – Fußball fasziniert sowohl Jung und Alt. Und dank ligaportal.at ist man immer top-informiert!

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Pressemitteilungen

Nicht einfach „nur“ Wandern: Die Gemeinde Willingen stellt den 1. Winterwandertag 2014 vor und präsentiert damit ein Novum

Nicht einfach "nur" Wandern: Die  Gemeinde Willingen stellt den 1. Winterwandertag 2014 vor und präsentiert damit ein Novum

Der 1.Winterwandertag findet im Januar in Willingen statt

Willingen, Dezember 2013 – Wandern im Winter nichts Neues? Doch!
Denn der 1. Winterwandertag im sauerländischen Willingen, veranstaltet vom Deutschen Wanderverband, bedeutet nicht „nur“ Wandern, sondern er bietet eine Fülle an tollen Aktivitäten, Events und Programmpunkten rund um die Themen Wellness, Gesundheit, Spiel, Spaß und Naturerlebnissen. Das ist absolut neu und bisher einzigartig. Zusammen mit dem Deutschen Wanderverband und dem Upländer Gebirgsverein hat die Gemeinde Willingen ergänzend zum jährlich stattfindenden Deutschen Wandertag im Sommer, den 1. Deutschen Winterwandertag entwickelt, der nicht nur an einem Tag stattfindet, sondern vom 19. bis zum 23. Januar 2014 viele Wanderer anlocken wird.
Zu Fuß den Winter genießen und dabei etwas für die Gesundheit tun, das ist Motto der Winterwandertage. Vor allem nach den Feststagen mit viel gutem Essen und vielen Süßigkeiten. Den 1. Deutschen Winterwandertag sollte man sich rot im Kalender markieren und sich rechtzeitig um eine Unterkunft bemühen. Dabei ist übrigens die Tourist-Information Willingen sehr gern behilflich.

Ernst Kesper, Tourismus Manager bei der Tourist-Information in Willingen: „Gerade im Winter macht das Wandern sehr viel Spaß und ist dazu noch sehr erholsam. Wir haben bei der Planung des 1. Deutschen Winterwandertages ganz bewusst das Thema Gesundheit in den Vordergrund gestellt, da laut einer Studie des Europäischen Tourismus Instituts 78,3 % der Wanderer als Wandermotiv angaben, dass sie etwas für die Gesundheit tun wollen. So zielen die Angebote, die wir gemeinsam entwickelt haben, stark darauf ab, Körper und Seele zu stärken und einfach nur „gut“ zu tun. Fast täglich bieten wir z. B. kostenlose Gesundheitswanderungen an, die nach den Kriterien des Deutschen Wanderverbandes aufgebaut sind und nachgewiesener Maßen viele positive Effekte auf die Gesundheit haben. Die gesunde kalte Willinger Luft und die einzigartigen Ausblicke und Fernsichten auf die schöne Mittelgebirgslandschaft tun ihr übriges“.

Und warum nicht mal zusätzlich zum Wandern Eisstockschießen ausprobieren oder Wassergymnastik machen? Oder man geht endlich mal wieder ins Kino. Interessante Filmvorführungen gibt es während der ganzen Tage. Ganz toll ist natürlich auch die Fahrt mit dem Pferdeschlitten oder spannend ist die Wanderung mit Schneeschuhen. Und natürlich werden jeden Tag geführte Wanderungen durch die hoffentlich herrlich verschneite Willinger Winterlandschaft angeboten. Eine Besichtigung der Willinger Mühlenkopfschanze, der größten Großschanze der Welt, ist auch ein absolutes Highlight und sehr beeindruckend.
Idealerweise liegt viel Schnee im Januar und man hört bei jedem Schritt die Schneekristalle knirschen. Ja, das Geräusch kennt man noch aus seiner Kindheit und lässt Erinnerungen aufkommen, wie man als Kind ausgelassen im Schnee getobt hat. Mit roten Nasen und kalten Füßen freut man sich dann unendlich auf Wärme. Sei es, dass man sich in der Sauna, z. B im Willinger Lagunenbad, wieder aufwärmt oder einen heißen Tee vorm Kamin genießt.

Und der nächste Tag bringt hoffentlich wieder viel Sonne und blauen Himmel in einer strahlend weißen Winterlandschaft. Sehr stimmungsvoll und fast magisch erlebt man in der kalten Jahreszeit die herrliche Landschaft in und rund um Willingen. Eiszapfen präsentieren bizarre Gebilde und lassen einen staunen und durch den Schnee zu stapfen macht so richtig Spaß. Am besten macht man mal beide Augen zu und atmet bewusst tief ein und langsam und lange aus. Man riecht intensiv die Luft, die man inhaliert und man spürt, wie gesunder gegen verbrauchten Atem ausgetauscht wird. Es tut gut, die Wahrnehmung zu schärfen, sich Dinge bewusst zu machen, achtsam und aufmerksam zu sein. Die winterliche Umgebung, die Kälte und die Ruhe schaffen den Rahmen, um auch mal ganz bei sich zu sein.

Wer zusätzlich zu den attraktiven Programmpunkten des Winterwandertages den Schnee anders nutzen möchte, dem stehen in Willingen den ganzen Winter über sieben Flutlichthänge, verschiedene Skischulen &-verleihe, 90 km Loipen, 18 km Piste, davon 7 km beschneite und 1.400 kostenfreie Parkplätze für das ganz persönliche Wintervergnügen zur Verfügung.

Winterwanderabzeichen
Ein tolles Erinnerungsstück an die Winterwandertage ist das Winterwanderabzeichen, mit dem man dazu auch noch viele Vorteile genießt. Für 9,50 Euro bekommt man das Abzeichen, das aus Glas besteht und ein eingraviertes Schneekristall und einen Schneeschuhläufer zeigt, bei der Gemeinde Willingen. Bei Vorlage des Winterwanderabzeichens erhält man deutliche Preisnachlässe bei einzelnen Veranstaltungen bzw. manche sind sogar kostenfrei.

Mehr Informationen: Tourist-Information Willingen,
Am Hagen 10, D-34508 Willingen (Upland),
Tel. +49 (0)5632-9694353, Fax +49 (0)5632-9694395,
willingen@willingen.de, www.willingen.de , www.gesunderurlaub-willingen.de

Pressekontakt: PR OFFICE, Kommunikation für Hotellerie und Touristik
Bettina Häger-Teichmann, Strangweg 40, D-32805 Horn-Bad Meinberg
Tel. +49 (0)5234-2990, Fax +49 (0)5234-690081,
bettina.teichmann@pr-office.info, www.pr-office.info

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Willingen- Alles was ich will
Die Fülle an Urlaubsmöglichkeiten ist einmalig in Deutschland.
Als größter Ortsteil und Namensgeber für die Gemeinde bietet das Fremdenverkehrszentrum Willingen alles, was zu einem gelungenen Urlaub dazu gehört: gepflegte Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen sowie eine leistungsstarke Gastronomie, die internationale kulinarische Köstlichkeiten anbietet.
Das Freizeit- und Sportangebot ist vielfältig: Abenteuer-Golfplatz, Besucherbergwerk, Eissporthalle, Kabinen-Seilbahn, Hochheideturm, Glasbläserei, Kartbahn, Kletterhalle, Lagunen-Erlebnisbad, Mühlenkopfschanze, Sommerrodelbahn, Wild- und Freizeitpark, Brauhaus, gepflegtes Rundwanderwegenetz, Mountainbike-Parcours mit Freeride- und Downhillstrecken.
Im Winter verwandelt sich Willingen in einen internationalen Wintersportplatz und bietet großen und kleinen Skihasen alles, was man sich an Schneespaß vorstellen kann: 20 Skilifte an fünf beschneiten Hängen, 90 km gespurte Langlaufloipen, Rodelhang, Skischulen und Skikinderland mit Zauberteppich, Snowboard- und Swingbofahren, Pferdeschlittenfahrten, Après-Ski, FIS-Weltcup-Skispringen mit den Top-Athleten und vieles mehr.

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Achtung: Feind liest NICHT mit! Tipps zum Thema E-Mail-Verschlüsselung

CEMA installiert nach den Vorgaben der Kunden das Mail-Gateway. Dieses signiert und verschlüsselt die E-Mails automatisch entsprechend der Firmenpolicies

Achtung: Feind liest NICHT mit! Tipps zum Thema E-Mail-Verschlüsselung

Unverschlüsselte E-Mails sind wie Postkarten: einfach zu lesen und zu manipulieren
E-Mail-Verschlüsselung ist wichtiger denn je. Das zeigt die Bespitzelungsaffäre durch die amerikanischen und britischen Geheimdienste. So spähte die NSA allein in Deutschland bis zu 500 Millionen Datensätze monatlich aus. Auch aus wirtschaftlichen Interessen! Und sie hatte leichtes Spiel: Ungesicherte Mails sind ein unkontrollierbares Leck für Betriebsinterna und sensible Daten. Zusätzlich bergen sie rechtlichen Zündstoff: wenn nämlich Datenschutzvorgaben verletzt werden.

Zentrale und automatisierte E-Mail-Verschlüsselung: einfach, sicher und anwenderfreundlich
Die schlanke und anwenderfreundliche Alternative zur Public Key-Infrastructur.
Eine zentrales Gateway im Unternehmensnetzwerk agiert als „virtuelles Postamt“ für den gesamten Mailverkehr: Ausgehende E-Mails werden dort verschlüsselt und signiert; eingehende E-Mails werden entschlüsselt und verifiziert. Dadurch sind Inhalte und Dateianhänge zuverlässig vor Fremdzugriffen geschützt – automatisiert und unabhängig vom Mailclient durch E-Mail-Verschlüsselung.

Sicherheitsregeln und Datenschutzvorgaben transparent umsetzen
Von der schlanken Lösung profitieren insbesondere mittelständische Unternehmen, die mit wenig Aufwand eine professionelle Lösung der E-Mail-Verschlüsselung betreiben wollen. Die CEMA ( http://www.cema.de ) installiert nach den Vorgaben der Kunden das Mail-Gateway. Dieses signiert und verschlüsselt die E-Mails transparent und automatisch entsprechend der Firmenpolicies. Die Anwender können ihre E-Mails ohne Mehraufwand wie gewohnt empfangen und versenden. Und auch für die Geschäftspartner ändert sich fast nichts: Denn das Mail-Gateway unterstützt die beiden internationalen Standards S/MIME und OpenPGP und ist somit zu allen gängigen Lösungen der E-Mail-Verschlüsselung kompatibel.

Erweiterter Schutz und höhere Datensicherheit sogar für Mobilgeräte
Bestehenden Schutzmaßnahmen wie Viren- und Spam-Filter bleiben wirksam. Da die E-Mail-Verschlüsselung serverbasiert erfolgt, lassen sich auch mobile Endgeräte integrieren und die zentralen Mailserver ohne Einschränkung sichern.

Verschlüsseln und Signieren: so funktioniert E-Mail-Verschlüsselung!
Für beide Verfahren brauchen Absender und Empfänger einen öffentlichen und einen privaten Schlüssel.

Die digitale Signatur wird mit dem geheimen (privaten Schlüssel) durchgeführt und mit dem dazugehörenden öffentlichen Schlüssel auf ihre Authentizität überprüft.
A will eine signierte E-Mail an B schicken!
A Signiert mit seinem privaten Schlüssel eine E-Mail an B.
B überprüft die Signatur mit dem öffentlichen Schlüssel von A auf Authentizität.

Die E-Mail-Verschlüsselung wird mit dem öffentlichen Schlüssel durchgeführt. Zum Entschlüsseln wird der private Schlüssel benutzt.
A will B eine verschlüsselte E-Mail schicken.
A verschlüsselt mit dem öffentlichen Schlüssel von B die „E-Mail“.
B kann mit seinem privaten Schlüssel die „E-Mail“ entschlüsseln.

Ihre Vorteile auf einen Blick
-Automatisiertes und zentrales Signieren und E-Mail-Verschlüsselung
-Einfache Verwaltung der Lösung
-Kein Mehraufwand für die Anwender
-Durchsetzen von Sicherheitsrichtlinien
-Serverbasiert und somit clientunabhängig
-Kompatibel zu gängigen Lösungen

Für Fragen zum Thema steht Ihnen die CEMA gerne zur Verfügung!
Bitte wenden Sie sich entweder an den CEMA-Standort in Ihrer Nähe oder an info@cema.de

Die CEMA ist einer der führenden mittelständigen IT-Dienstleister in Deutschland mit 8 Standorten. Gegründet wurde die CEMA 1990. Zu dieser Zeit nahm der Wandel der Großrechner-Architektur zur
PC-Netzwerk-Architektur seinen Lauf. Quasi „seit der ersten Stunde“ hat sich die CEMA auf IT-Netzwerke und IT-Infrastruktur spezialisiert.

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