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Kompass für die Energiewende dahoam

Kompass für die Energiewende dahoam

(Mynewsdesk) Bayernwerk entwickelt gemeinsam mit Pilotkommunen Furth, Altdorf und Schrobenhausen „EnergieMonitor“

„Strom am besten direkt vom Nachbarn“: Der Megatrend zu lokalen Energiemärkten ist unübersehbar. Damit Kommunen in der dezentralen Energiezukunft Erzeugung und Verbrauch vor Ort stets im Blick behalten, hat der Energieversorger Bayernwerk gemeinsam mit drei Pilotkommunen den sogenannten „EnergieMonitor“ entwickelt. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool ab sofort allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen.

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Energiezukunft ist dezentral. Energieversorger und ihre Kunden, möchten möglichst grüne Energie lokal erzeugen und verbrauchen. Städte und Gemeinden spielen deshalb eine zentrale Rolle bei der Energiewende „dahoam“: Sie sind die lokalen Energiemärkte von morgen.

Um den richtigen Kurs auf dem Weg in die Energiezukunft einzuschlagen, brauchen Kommunen deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, sagt Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung des Energieversorgers und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen oder auch ganze Landkreise sei der EnergieMonitor ein Kompass mit echtem Mehrwert, verspricht Fenzl.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt

Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Kommune schon heute mit Energie versorgen? Und wie groß ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Autarkie lautet das Zauberwort der Stunde. Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden.

Und das gilt nicht nur für die Kommunalverwaltungen, sondern auch für ihre Bürgerinnen und Bürger. Denn die Daten des EnergieMonitors können beispielsweise auf der Website der Kommune, auf Bildschirmen oder auch E-Ladesäulen allen Interessierten zugänglich gemacht werden. „Ein Wow-Effekt war auf alle Fälle da, als wir unsere Energiedaten zum ersten Mal im Energiebeirat der Gemeinde vorgestellt haben“, sagt Bürgermeister Andreas Horsche, der mit seiner Gemeinde Furth zu den drei Pilotkommunen zählt, die den EnergieMonitor gemeinsam mit dem Bayernwerk entwickelt haben.

Lokale Energiemärkte schaffen

„Für uns geben die Energiedaten auch wichtige Hinweise, ob wir mit unseren Effizienzmaßnahmen so vorankommen, wie wir uns das vorstellen“, ergänzt Dr. Karlheinz Stephan, Bürgermeister der Pilotstadt Schrobenhausen. Künftig werden mit dem EnergieMonitor auch Vergleiche von Energieeinspeisung und -verbrauch über selbst festgelegte Zeiträume hinweg möglich sein. Auch an einem automatisierten Berichtswesen zur örtlichen Energiesituation arbeitet das Bayernwerk-Entwicklerteam im nächsten Schritt.

„Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagt Bürgermeister Helmut Maier, dessen Marktgemeinde Altdorf bei Landshut die dritte Pilotkommune im Bunde ist. Beim Bayernwerk denkt man deshalb schon wieder weiter: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte der Energieversorger gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, sagt Bayernwerk-Stratege Dr. Alexander Fenzl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/energiemonitor .

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Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Von der Magie des Lesens und Schreibens

Von der Magie des Lesens und Schreibens

(Mynewsdesk) Bayernwerk verleiht Kinderbibliothekspreis an fünf Büchereien in Bayern – Kinderbuchautor Jens Raschke mit Paul-Maar-Preis ausgezeichnet

Regensburg/Lappersdorf. Es war ein Galaabend ganz im Zeichen der Lesefreude: Bereits zum zwölften Mal hat das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek/Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und dem Sankt Michaelsbund den Kinderbibliothekspreis vergeben. Bei der Preisverleihung am Mittwoch (27. Juni) in der Kultur- und Begegnungsstätte AURELIUM in Lappersdorf bei Regensburg ist auch erstmals in diesem Rahmen der Paul-Maar-Preis vergeben worden. Kinderbuchautor Paul Maar höchstpersönlich hat die Auszeichnung an Jens Raschke übergeben. Der Nachwuchspreis war 2009 von Paul Maar und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur mit Unterstützung des Bayernwerks ins Leben gerufen worden.

Für ihre herausragende Leseförderung von Kindern und Jugendlichen sind die Bücherei Auerbach (Landkreis Deggendorf, Niederbayern), die Gemeinde- und Schulbibliothek Oberhaching (Landkreis München, Oberbayern), die Katholische öffentliche Bücherei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg, Oberfranken) und die Gemeindebücherei Steinach (Landkreis Straubing-Bogen, Niederbayern) mit dem Kinderbibliothekspreis 2018 ausgezeichnet worden. Einen Sonderpreis für besonders nachhaltiges Engagement hat die Bücherei im Rathaus Reit im Winkl (Landkreis Traunstein, Oberbayern) erhalten, die bereits 2007 mit dem Kinderbibliothekspreis ausgezeichnet worden ist. Jede Gewinner-Bibliothek erhielt einen Mediengutschein im Wert von 5.000 Euro und eine Reihe von Sachpreisen.

Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, und Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, würdigten die fünf ausgezeichneten Büchereien beim Galaabend im AURELIUM Lappersdorf. Schauspieler und Kinderstar Thomas „Tommi“ Ohrner moderierte die erstmals doppelte Preisverleihung.

„Schlüssel für schulischen und beruflichen Erfolg“

Kultusminister Bernd Sibler, der zugleich Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbands ist, nannte die ausgezeichneten Büchereien „leuchtende Beispiele für nachhaltige Leseförderung“. Lesen und Schreiben seien entscheidende Schlüsselkompetenzen für den späteren schulischen und beruflichen Erfolg von Kindern und Jugendlichen. „Engagierte Büchereien schaffen über die Schulbank hinaus vielfältige Leseanreize und vermitteln unseren jungen Menschen Spaß am Lesen sowie Freude an unserer identitätsstiftenden Sprache. Sie sind eine große Bereicherung für unsere bayerische Bildungslandschaft“, sagte Kultusminister Sibler.

Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel schwärmte beim Galaabend von der „Magie des Lesens und Schreibens“. „Unsere ausgezeichneten Büchereien schaffen mit ihrer Kreativität und Leidenschaft magische Lesemomente für Kinder und Jugendliche“, lobte Gotzel. Angesteckt vom Engagement der vielen ehrenamtlichen und häufig wenigen festangestellten Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter wachse eines Tages womöglich sogar die Faszination fürs Schreiben. „Wenn wir in diesem Jahr unseren Kinderbibliothekspreis erstmals gemeinsam mit dem Paul-Maar-Preis verleihen, schließt sich dieser magische Kreis“, freute sich Bayernwerk-Chef Gotzel.

„Empathischer Autor mit großer poetischer Kraft“

Mit dem Paul-Maar-Preis ist im Rahmen des Galaabends Kinderbuchautor Jens Raschke ausgezeichnet worden. Paul Maar, der insbesondere für seine Kultfigur und gleichnamige Kinderbuchreihe „Das Sams“ bekannt ist, würdigte Raschke als „empathischen Autor mit großer poetischer Kraft, der einfühlsam mit den Augen eines Kindes über den Verlust eines Geschwisterkindes zu reflektieren vermag“. Sein Kinderroman „Schlafen Fische?“ habe diesen Preis zweifellos verdient, lobte Maar.

Neben dem 1970 in Darmstadt geborenen Raschke, der als Regisseur und Dramaturg arbeitet, waren die Kinderbuchautoren Judith Burger: („Gertrude grenzenlos“), Stefanie Neeb („Und wer rettet mich?“) und Verena Reinhardt („Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger“) von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur für den Nachwuchspreis nominiert worden. Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert und wird von Paul Maar und dem Bayernwerk gestiftet. Maar hat für den Preis auch eine Figur geschaffen: den Bären Korbinian.

Mehr als 600 Büchereien unterstützt

Unter dem Motto „Bibliotheken fördern Lesen – wir fördern Bibliotheken“ hat das Bayernwerk mit dem Kinderbibliothekspreis und der Schwesterauszeichnung „Lesezeichen“ in den vergangenen elf Jahren mehr als 600 Büchereien unterstützt. Mit dem Lesezeichen werden jedes Jahr 50 öffentliche Büchereien in Bayern mit Mediengutscheinen im Wert von je 1.000 Euro ausgezeichnet. Zusammen mit dem Kinderbibliothekspreis beläuft sich die jährliche Förderung von Büchereien auf 75.000 Euro.

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hatte 2009 mit Paul Maar einen Preis für junge Talente der Kinder- und Jugendbuchszene ins Leben gerufen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Paul Maar wurde der Preis im letzten Jahr in Paul-Maar-Preis unbenannt.

Kurze Filmporträts der Gewinner des Kinderbibliothekspreises finden Sie auf dem YouTube-Kanal des Bayernwerks. Alle mit einem Lesezeichen ausgezeichneten Büchereien sind auf der Webseite www.bayernwerk.de/kinderbibliothekspreis veröffentlicht.

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Kurzprofil Bayernwerk AG

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes, um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport.
Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Kurzprofil Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. (Volkach) zählt seit über 40 Jahren zu den bekanntesten Einrichtungen der Kinder- und Jugendliteraturvermittlung in Bayern. Hauptanliegen der Akademie sind die Förderung von Kinder- und Jugendliteratur durch ein vielfältiges Zusammenspiel von Wissenschaft und praktischer Kinder- und Jugendbucharbeit. Neben ganzjährigen Projekten und Veranstaltungen zur Kinder- und Jugendliteratur im In- und Ausland zeichnet die Akademie herausragende Persönlichkeiten sowie kinder- und jugendliterarische Werke aus.
Seit 2009 vergibt sie jährlich den Paul-Maar-Preis an junge Talente. In der Jury 2018 wirkten Dr. Jana Mikota (Juryvorsitz, Universität Siegen), Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp (Universität zu Köln), Christine Paxmann (Herausgeberin Eselsohr), Dr. Claudia Maria Pecher (Präsidentin, Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach) und Prof. Dr. Thomas Pitroff (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) mit.
Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. wird maßgeblich unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

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Sortenbeständigkeit die begeistert – EURALIS Saaten GmbH

Eine Hommage an eine Maissorte

Sortenbeständigkeit die begeistert - EURALIS Saaten GmbH

Robert Grimm Außendienst EURALIS Saaten GmbH Niederbayern / Oberbayern Ost

Sortenbeständigkeit die begeistert – Eine Hommage an eine Maissorte

Norderstedt, 18.09.2017

Im Fokus steht heute einer der Langzeit Erfolge aus dem Hause EURALIS. Anlass dafür ist ein kurzer Videoclip eines begeisterten Mitarbeiters, der den Sortenerfolg wir folgt beschreibt.

Zitat Robert Grimm – Außendienst Mitarbeiter EURALIS:

„Als ich vor 10 Jahren meine erste Maisfeldtagssaison absolvierte, fiel mir eine bereits über 5-jährige Sorte auf, die zu dieser Zeit weder der Exclusivpartner BayWa, noch EURALIS selbst große Beachtung zukommen ließ. Zeitgleich fand der große Biogas-Aufschwung statt und die Maissorte TARANIS war für mich DIE passende Sorte für mein Gebiet in Niederbayern / Oberbayern Ost. So machte ich auf diesen versteckten Diamanten aufmerksam.
Heute, nach 15 Jahren hat die Sorte wieder eine Mengensteigerung hinter sich. Nach so einem langjährigen Erfolg hatte ich die Idee zu einem kleinen, lustigen Film um dieser Sorte meinen Respekt zu zollen.
Das Ergebnis: https://www.youtube.com/watch?v=VX1lob9AJAM

Taranis „ein keltischer Gott des Himmels, des Wetters und des Donners“ und eine Maissorte bei der die Bedeutung des Namens sehr treffen ist.

FAKTEN

-Zulassung der Sorte 2001
-Aussaatstärke: 8-9 Körner/qm
-Reifezahl: ca. 280 (Silo-/Biogasmais)
-Typ: sehr massig
-Jugendentwicklung: ausgezeichnet
-sehr Blattgesund
-langes Erntefenster durch langsame Kornabreife
-für alle Böden geeignet, auch bei Mulchsaat
-extrem robuste Genetik, die jährlich solide Erträge liefert
-hat noch kein ES vor dem Namen, da er noch aus dem Hause Pau-Saaten stammt

Weitere Produktfilme unter: https://www.euralis.de/unternehmen/presse/mediathek/sortenfilme/
Das Sortenportfolio der EURALIS Saaten GmbH ist verfügbar unter; https://www.euralis.de/produkte/

EURALIS Saaten GmbH
Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel: 040 60 88 77 54, Fax: 040 60 88 77 34
Mobil: 0151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
Bitte beachten: Sämtliches zur Verfügung gestellte Bildmaterial darf nur mit der ausdrücklichen Quellenangabe „EURALIS Saaten GmbH“ abgedruckt werden.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Walter-Fach-Kraft eröffnet Geschäftsstelle in Landshut

Neue Niederlassung für Personal-Dienstleistungen in der Feuerbachstraße eröffnet

Walter-Fach-Kraft eröffnet Geschäftsstelle in Landshut

(Bildquelle: Fotolia.com)

Landshut, 10. August 2017 – Mit der Eröffnung einer neuen Niederlassung im niederbayerischen Landshut steigert die Walter-Fach-Kraft-Gruppe mit Hauptsitz in Fulda ihre bundesweite Präsenz. „Wir sehen am Logistikstandort Landshut gute Chancen für unser Kerngeschäft, die Zeitarbeit. Grundsätzlich suchen wir kaufmännische und gewerbliche Mitarbeiter. Ein Schwerpunkt wird dabei die Speditionsbranche sein“, erklärt Geschäftsstellenleiter Alexander Kahl.

Die Entscheidung für den Standort Landshut beruht auf den optimalen Investitionsvoraussetzungen, die dieser Wirtschaftsstandort bietet. Die Stadt als ständig wachsendes wirtschaftliches Zentrum Niederbayerns gewährt sowohl für die Industrie- als auch für die Dienstleistungsbranche ein attraktives Umfeld.

Walter-Fach-Kraft lebt den Dienstleistungsgedanken in mehrfacher Hinsicht. Die Lage der Geschäftsstelle, nur 10 Minuten vom Bahnhof und von der Innenstadt entfernt, ist so gewählt, dass wir für unsere Bewerber und Mitarbeiter auch mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar sind.

Gleichzeitig ist die Geschäftsstelle kundenfreundlich personell ausgestattet. Mit dem Leiter der neuen Geschäftsstelle, Herrn Alexander Kahl und seinem Team ist es gelungen in der Zeitarbeit erfahrene Mitarbeiter einzustellen, die den Geschäftskunden zuverlässige, flexible und faire Partner vor Ort sein werden.

Der operative Bereich der Arbeitnehmerüberlassung wird ergänzt durch die Personalvermittlung. Alexander Kahl betont: „Bei allen Dienstleistungen steht der Kundenbedarf im Vordergrund. Die hohe Qualität unserer Dienstleistungen ist mithin Folge des Umgangs mit unseren Mitarbeitern. Als Arbeitgeber sorgt Walter-Fach-Kraft stets für zufriedene Mitarbeiter, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten in der Konsequenz auch zufriedene Kunden.“

Zum Unternehmen
Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer „Garage“ begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit rund 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.de

Kontakt
Walter-Fach-Kraft GmbH & Co. KG
Vanessa Kram
Leipziger Straße 171
36039 Fulda
+49 (0)661 / 250 20-81
+49 (0)661 / 250 20-50
presse@walterfachkraft.com
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Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Rund um Innovation, Gründergeist und Kreativität

Silicon Vilstal Mitmachfestival 12.-14.8. bei München

Silicon Vilstal

Silicon Vilstal bietet Innovation zum Mitmachen

Sommerfestival zu Innovation, Gründergeist und Kreativität

Das Sommer-Festival „Silicon Vilstal“ zu den Themen Innovation, Unternehmergeist und Kreativität wird vom 12.-14. August 2016 nordöstlich von München stattfinden. Das Sommerfestival wird realisiert durch ein ehrenamtliches Team, zusammen mit Menschen, Firmen und Institutionen aus der Region und weit darüber hinaus.

Wir zeigen uns und anderen, was das Vilstal schon heute zu bieten hat. Und wir lernen zusammen, was in „digitalen“ Zeiten aus dem Vilstal noch alles werden kann. Das ist die Grundidee von Silicon Vilstal, einer privaten Initiative des Geisenhauseners Helmut Ramsauer. Dazu gibt es interessante Veranstaltungen mit internationalen Experten, Initiativen aus ganz Deutschland und spannenden regionalen Akteuren. Silicon Vilstal wird durch aktives Mitmachen unterstützt vom Ostbayerischen Kulturforum, regionalen Kommunen sowie vielen überregionalen und lokalen Unternehmen.

Auftaktveranstaltung am Freitag

Das Festivalwochenende beginnt mit einer Abendveranstaltung am Freitag, den 12. August, im rrachtenkulturzentrum Holzhausen. Der internationale Trendscout Raphael Gielgen von Vitra wird dort über die beginnende Zukunft der Arbeitswelt sprechen. Der weltweit renommierte Architekt Peter Haimerl wird den Bogen von seinen heimatlichen Aktivitäten im Bayerwald bis zu innovativen Architekturtrends spannen. Über Open Innovation als neuen Innovationsansatz wird Dr. Gregor Jawecki sprechen, der Leiter von Hyve Innovation Research. Annemarie und Martin Zehetbauer werden erzählen, wie das Online-Kinderhaus Blaubär aus einer Silvesterlaune entstand.

Mitmach-Workshops und Kulturprogramm

Am Samstag und Sonntag gibt es eine breite Palette von Mitmachangeboten in der Region. Das Angebot für Kinder jeder Altersgruppe reicht vom 3D-Druck-Workshop über die Elektronikerlebnisbastelaktion „Makeathon“ bis zum eCommerce-Spaziergang. Erwachsene können an Design Thinking Kursen teilnehmen oder innovative Mobilitätskonzepte mitentwickeln. Man kann beim „Autocampus“ eine neue Arbeitsumgebung zu automobilen Themen mitgestalten oder Silicon Vilstal Mitmachfestival beim „Patentfrühstück“ interessante Lebensgeschichten aus der Welt der Schutzrechte hören. Der Innovatouren-Bus wird am Sonntag spannende Innovationsorte rund um Vilsbiburg und Geisenhausen ansteuern. Im Kulturprogramm wird die Business-Groteske „Ein Produkt ist nicht nur eines, sondern auch ein anderes“ Premiere feiern. Der Abend klingt aus mit einem Mix aus mittelalterlichen Gesängen und Saxophonimprovisationen.

Treffpunkt für alle

Auf dem Delta-Campus in der historischen Dräxlmaier-Fabrik in Geisenhausen gibt es am Samstagnachmittag ein buntes Programm u.a. mit einem Gründerzirkeltraining, dem Tischsystem „Hack“, einem virtuellen Schafkopfturnier mit der Sauspiel-App, Vorträgen zum Thema „Digitale Region“ oder „künstliche Intelligenz“, eine entspannte Leselounge und Startup-Vorträge.

Weitere Informationen über Silicon Vilstal gibt es im Internet unter www.siliconvilstal.de.

Initiative zum Thema „Digitale Region“

Kontakt
Silicon Vilstal
Helmut Ramsauer
Linden 62
84144 Geisenhausen
015209277177
info@siliconvilstal.de
http://www.siliconvilstal.de

Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen

Kunstausstellung der Gruppe Kunst der Weltenburger Akademie – Kloster Weltenburg

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Angerer der Ältere
Kloster Weltenburg phantastisch – Angerer der Ältere

Seit vielen Jahren stellt Angerer der Ältere mit der Gruppe Kunst der Weltenburger Akademie aus.

Schirmherr der Ausstellung und Begrüßung Landrat Dr. Hubert Faltermeier.

Die Eröffnung findet statt am Donnerstag, den 25 August 2016, 19 Uhr in der Aula des Donau-Gymnasiums, Rennweg 61, 93309 Kelheim.

Angerer der Ältere stellt ein paar seiner Bildmotive aus der Region aus, es sind gerahmte, handsignierte, nummerierte und limitierte Giclée-Drucke von Originalgemälden. Das gezeigte Bildmotiv zeigt „Kloster Weltenburg phantastisch“. Zudem kann am Tag der Eröffnung sein neu erschienener Kunstband „Die Rückkehr des Menschen in die Kunst“ signiert werden. Der Künstler ist anwesend.

Der Eintritt ist frei.

Weitere tägliche Öffnungszeiten bitte erfragen unter: 09441-9500
Ende der Ausstellung am Sonntag, den 4. September um 18 Uhr.

Veranstaltungen/Events

KULTURELLER REGIOABEND IN DER BUCHHANDLUNG NAGEL IN ABENSBERG

Einen ganz besonderen kulturellen Regioabend veranstaltet die Buchhandlung Nagel in Abensberg. Mehrere Autoren aus Niederbayern lesen aus ihren Buchwerken mit dem Bezug zur Region. Das sind alphabetisch: Angerer der Ältere, Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Hans-J. Butz, E.W. Heine, Edith Schieck.

Die Musik des Abends und zwischen den Lesevorträgen wird von Helmut Achtner gestaltet.

Die Lesung von Angerer der Ältere aus seinem neuen Kunstband wird ergänzt mit der Präsentation eines seiner Gemälde aus der Region.

Datum 28. Mai 2016

Beginn 18:30 Uhr

Eintritt 5 € (Spende für die Abensberger Tafel)

Kartenvorverkauf in der Buchhandlung Nagel (Einkaufazentrum Abensberg), Straubingerstr. 42, 93326 Abensberg, Tel. 09443-91160

Reisen/Tourismus

Deutschland – Jakobswegpilgern ist auch in Niederbayern möglich!

Jakobswegpilgerreisen erleben gerade in den letzten Jahren eine Renaissance – aber es muss nicht immer Spanien sein. Auch Bayern hat mehrere interessante Pilgerwege, die leider bislang (zu) wenig Beachtung finden. Mit Alexander Bürger, Pilgerbegleiter des Jakobswege e. V., der die letzten 7 Jahre rund 7000 km auf verschiedenen Pilgerwegen durch Südeuropa pilgerte und Horst Görtz, Geschäftsführer von www.wandern.de aus dem niederbayerischen Markt Kösslarn, haben sich nun zwei Partner zusammen gefunden, die die bayerischen Jakobswege in das Bewusstsein holen wollen  und in 2014 neu konzipierte Tages- und auch Mehrtageswanderungen anbieten. Neben den spanischen und französischen Jakobswegen, die wir seit Jahren mit steigender Tendenz anbieten, haben wir nun endlich auch komplette  Pilgerwanderungen hier in Bayern, so freuen sich die beiden Kooperationspartner.

Mehr Informationen unter www.wandern.de

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Greifvogelschau im Bayern-Park eröffnet

Große Einweihungsfeier in Niederbayern

Greifvogelschau im Bayern-Park eröffnet

Falkner Heinz Kotlik präsentiert seine Raubvögel

Über 100 Ehrengäste und 500 Parkbesucher verfolgen am Montag, den 08.07.2013 die Einweihungsfeier der Greifvogelarena im Bayern-Park. Kurz nach 15:00 Uhr beginnt der Falkner Heinz Kotlik mit der Vorführung der Greifvogelschau vor versammelter Festgesellschaft. Die Flugarena mit einer Tribüne für 600 Personen, der Falkner Heinz Kotlik und seine 12 Schützlinge und die täglichen Shows für das Parkpublikum sind die neue Attraktion des Freizeitlands Bayern-Park.

Mit der Greifvogelschau bietet der Park nach dem Bau der Extrem-Achterbahn „Freischütz“ wieder einen Publikumsmagneten, der sich im europaweiten Vergleich nicht zu verstecken braucht. Auf einem Gelände von 3000 m2 leben in elf Volieren zwölf Greifvögel, die in zwei 45-minütigen Flugshows täglich ihre Kunststücke präsentieren. Dementsprechend lobte der Regierungspräsident von Niederbayern, Heinz Grunwald, bei seiner Festrede den Freizeitpark als „einen Schatz der niederbayerischen Tourismusbranche.“ Auch der Reisbacher Bürgermeister Josef Steinberger ist in seiner Rede stolz auf das Unternehmen Bayern-Park. Er verglich das Niveau des Freizeitparks mit den Leistungsklassen des Fußballs: „Der Bayern-Park hat wieder einmal bewiesen: Er spielt in der Bundesliga, wenn nicht sogar in der Champions League.“

Von der Vorführung und der Greifvogelschau waren nicht nur die Redner begeistert. Die Festgesellschaft applaudierte den fliegenden Stars und ihrem Trainer Heinz Kotlik. Zweimal täglich wird die Show von jetzt an im Bayern-Park für die Besucher zu sehen sein – einmal um 11:00 Uhr und um 15:00 Uhr. Beeindruckend waren die Flugkünste des Steppenadlers und der verschiedenen Gersaker Falken, die in unterschiedlichen Flugmanövern über die Köpfe der Festgäste hinweg flogen. Höhepunkt der Greifvogelschau war der Auftritt des Himalaya-Geiers Charlie und des Uhumädchens Wendi. Während der Himalaya-Geier auf Zuruf eines Kindes aus der Zuschauermenge mit seinen mächtigen Schwingen aus der Voliere flog, ließ sich der Streicheluhu Wendi von den Kindern geduldig berühren.

Besonders wertvoll macht die Greifvogelschau aber auch die informativen Ausführungen des Berufsfalkners Heinz Kotlik. Mit seinen 25 Jahren Berufserfahrung entführt der Falkner die Zuhörer in die Welt der Greifvögel. Die Zuschauer lernen die Lebensweise der Greifvögel, ihr Jagd- und Beuteverhalten kennen.

Mit der Greifvogelschau knüpft der Bayern-Park an seine Wildpark-Tradition an. Die Arena ist im idyllischen Wildparkteil des Parks angesiedelt, ganz in der Nähe des „Olymp der Tiere“ und des Affengeheges. Die Flugschneise der Vögel erstreckt sich über den kleinen Talkessel am Waldrand und bietet den Zuschauern einen optimalen Blick auf die Flugkünste der Luftakrobaten. Der Bayern-Park hat mit der neuen Greifvogelschau sein Infotainment-Angebot erweitert und Wissen und Unterhaltung auf lehrreiche Weise verknüpft.

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Telefon: 089 6939 5271
Mobil: 0173/5958052
Email: presse@bayern-park.de

Im südlichen Niederbayern zwischen Landshut und Dingolfing erstreckt sich auf über 400.000 Quadratmetern der Bayern-Park. Ein abwechslungsreiches Ausflugsziel für Familien: Der Freizeitpark bietet vor allem für die Jüngsten besonders geeignete Fahrgeschäfte wie den Bayern-Park-Express, die Frosch- oder Drachenbahn. Trampoline, Hüpfburgen, ein Hubseilturm, ein Schaukelschiff und viele weitere Spiel- und Spaßanlagen sorgen für einen aufregenden Familientag. Natürlich kommen dabei auch die Großen auf ihre Kosten, z.B. beim Wildwasser-Rafting, in der Achterbahn oder bei einer Klettertour durch die „Zugspitzwand“. Ab Ende April 2010 können die Besucher außerdem eine Reise in die unendlichen weiten des Weltalls oder ins ferne Mittelalter antreten – bei einem Besuch der brandneuen Indoorhalle. Darüber hinaus gibt es für alle Naturfreunde zahlreiche Spazierwege, Parkbänke und Tiere. Von Luchsen über Damwild bis hin zu Schafen und Gämsen, Mini-Ponys und Berberaffen, ist alles im Bayern-Park vertreten. Seit 2011 besitzt der Bayern-Park eine der extremsten Katapultachterbahnen Europas: Den Freischütz.

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Mit dem „Wahlkampf-Fuizl“ zur Wählergunst

FDP-Abgeordneter Dietrich von Gumppenberg setzt auf ein urbayerisches Werbemittel und verteilt
60.000 Bierdeckel in Niederbayern

Mit dem "Wahlkampf-Fuizl" zur Wählergunst

Wahlkampf mit Bierfilz: FDP-Landtagsabgeordneter Dietrich von Gumppenberg mit Bordercollie Anton.

München/Bayerbach – Auf ein Wahlkampfmittel der urbayerischen Art setzt der FDP-Landtagsabgeordnete Dietrich von Gumppenberg (71) aus Bayerbach (Lkr. Landshut). Ein Bierdeckel mit dem Konterfei des liberalen Politikers wird in einer Auflage von rund 60.000 Exemplaren in Niederbayern verteilt. „Das Bierfuizl gehört in Bayern einfach zum Stammtisch, wo die Leute über Politik reden“, sagt Dietrich von Gumppenberg über die Auswahl seines Wahlkampfmittels.

Wer demnächst in Niederbayern auf ein Volksfest geht, könnte seinen Maßkrug auf einen echten Wahlkampf-Schlager stellen: Auf einem runden Pappdeckel mit rund zehn Zentimeter Durchmesser präsentiert sich „Baron Gumppi“, wie ihn die Süddeutsche Zeitung einmal nannte, mit seinem Bordercollie „Anton“ (1,5). Auf der Rückseite stehen freche Sprüche wie „Ist Dir Niederbayern egal oder gehst Du zur Wahl?“, „Absolut schadet Bayern“ oder „Da bin I dahoam – Niederbayern!“.

Der FDP-Politiker Dietrich von Gumppenberg will es noch einmal wissen. Nach seiner Zeit im Landtag von 1990 bis 1994 und von 2012 bis 2013 möchte der wirtschaftspolitische Sprecher der FDP-Fraktion noch eine weitere Legislaturperiode dem Maximilianeum angehören. Hinter der emotionalen Werbung über den Bierdeckel folgen die klassischen liberalen Inhalte. Im Fokus der politischen Arbeit steht bei Dietrich von Gumppenberg der Einsatz für die soziale Marktwirtschaft, für faire Energiepreise, für Bürokratieabbau und aktuell für Soforthilfe an Unternehmen im Hochwasser-Krisengebiet.

Die Ursprünge des Bierfilzes gehen ins 19. Jahrhundert zurück: Einfachere Leute benutzten Krüge ohne Zinndeckel. Als Untersetzer wurden Bierfilze verwendet, die man auf den Krug legte, um Ungeziefer oder Laub vom Bier fernzuhalten. Aus dieser Funktion des Abdeckens stammt der Begriff „Bierdeckel“. Hauptzweck des Bierdeckels heute ist es, das Kondenswasser aufzusaugen, möglichst bevor es vom Glas tropft. Die bis heute gebräuchlichen Bierdeckel werden aus Fichtenholz, dessen Fasern sehr saugfähig sind, in Holzschliffpappe industriell hergestellt. Ein deutscher Hersteller soll in den besten Zeiten jährlich 3,5 Milliarden Bierdeckel ausgeliefert haben.

In Bayern gilt der Bierdeckel als Urkunde: Gewöhnlich vermerkt der Gastwirt die Menge der ausgeschenkten Getränke darauf, um später abzurechnen. Die Abrechnung nach dem Wahlkampf kommt für bayerische Politiker am 15. September bei der Landtagswahl: „Der Wähler sollte 8 Prozent für die FDP drauf schreiben“, schmunzelt der Landtagsabgeordnete.

Bildtext: Urbayerischer Wahlkampf: FDP-Landtagsabgeordneter Dietrich von Gumppenberg wirbt mit Bordercollie „Anton“ auf einem Bierfuizl um die Wählergunst.

Dietrich von Gumppenberg ist ein bayerischer Politiker und Unternehmer. Er wurde 1941 in Meiningen geboren. Kindheit und Jugend verbrachte er in Niederbayern, wo er auch heute noch mit seiner Familie lebt.
Nach seinem Studium der Volkswirtschaft, Englisch und Französisch arbeitete er für verschiedene Industrieunternehmen. 1980 gründete er schließlich seine eigene PR-Agentur, wbpr, die heute rund 60 Mitglieder an vier Standorten beschäftigt. Seit langer Zeit ist er Mitglied der Vollversammlung der Industrie und Handelskammer in München und Oberbayern.
Als langjähriges FDP-Mitglied kandidierte er 1990 erfolgreich für den Bayerischen Landtag. In der Folge war er von 1990 bis 1994 wirtschaftpolitischer Sprecher der FDP-Landtagsfraktion. Auch danach gestaltete er die Politik der FDP aktiv mit.

Seit Februar 2012 ist er wieder im Bayerischen Landtag und dort erneut als Sprecher für Wirtschafts- und Verkehrspolitik tätig.

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Dietrich von Gumppenberg, MdL
Dietrich von Gumppenberg
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