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Industrie und Handwerk: Energiebündel aus dem Emsland

Niedersachsen: Das Emsland mit Bodenschätzen, die Energien bündeln – Gas, Erdöl und Torf – endliche Energieträger? Von Wolbert Hahn, Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

„Wer auf der Bundesstraße 70 von Norden kommend sich Meppen nähert, sieht über den Wipfeln der Kiefern und Fichten des leicht gewellten Heidesaums sich eine riesige Dampf- und Opferschale moderner Industriearchitektur erheben. Aus dem Niederungsdunst erheben sich mächtige Silhouetten des über 130 m hohen Kühlturms des Kraftwerks. Mögen braucht das niemand. Diese moderne Technik, Betonarchitektur, Industrie und Kraftwerke gehören seit vielen Jahrzehnten ins imponierende Bild dieser Landschaft. Die Dampfwolken waren ein besonderer Akzent“, erläutert Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH. Was wäre das Emsland ohne Energieschätze? Welchen Stellenwert hat das Emsland dank der Energieschätze? Entwicklung und Strukturausbau, Industrie und Infrastruktur dank der fossilen Energieträger?

Fossile Energieträger im Emsland sind neben Erdöl Torf und Gas aus dem Emsland. Torfsoden aus den Mooren links und rechts der Ems. Torf als Brennstoff, dass mühsam abgebaut wurde zur Urbarmachung von Ackerböden. Das Emsland entstand und entwickelte sich. Die Vorkommen fossiler Energieträgen haben sich seit der industriellen Revolution wegen des steigenden Energiebedarfs dezimiert. Das Emsland hat Standortvorteile für Wirtschafts- und Industriebetriebe, dank der Verkehrsadern. Diese Vorteile wirkten positiv auf den Transport und Verschiffung vom Torf und den Torfabbau, erläutert Wolbert Hahn.

Torf als Energieträger

Torf steht im Zusammenhang mit harter Arbeit und schwerster Plackerei. Die Torfgewinnung in der Region ist heute wichtig – entlang der holländischen Grenze und des Küstenkanals. Wolbert Hahn, Geschäftsführer der Maschinenbau Hahn GmbH erläutert: „Die Torfgewinnung und die ökologisch gewünschten Grenzen sind in den vergangenen Jahren intensiv diskutiert worden. Naturschutz findet statt, Torfgewinnung und Moorschutz sind vereinbar.“ Fossile Brennstoffe, wie der Torf bildeten sich vor Jahrmillionen, werden laut Bundesumweltamt als „aus Biomasse entstandene Stoffe, die unter Luftabschluss von der Atmosphäre nicht verrotten und damit ihre chemische Energie erhielten“.

Die Torfindustrie hat sich spezialisiert

Schwarztorf wird als Substrat für den Gartenbau, besonders aus dem Bourtanger Moor, industriell verarbeitet. Zum Verbrennen, zur bloßen Wärmegewinnung ist Torf, wie im Grunde auch Erdöl, zu schade, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Die Zeiten sind vorbei, da Kraftwerke als Torffresser in die nordwestdeutschen Moore gesetzt wurden, wie im ostfriesischen Wiesmoor und in Rühle zwischen Lingen und Meppen im Emsland.“ Moderne Techniken und Technologien aus dem Maschinenbau erleichtern den Torfabbau, die Aufarbeitung und den Transport.

Das Emsland als Energieträger in der Bundesrepublik

In einem Land der Energie lassen sich Erdöl, Erdgas, Torf und Strom schwer auf einen Nenner bringen. Energiebündel ist zutreffend, erläutert Wolbert Hahn. Erdöl wird wie der Torf aus dem Boden gewonnen und verarbeitet. Erdgas wird überwiegend aus dem benachbarten Holland bezogen und zu Strom verarbeitet. Auch der private Erdgasverbrauch kommt von außerhalb. Kernenergie, aus Standortgründen im Emsland als Energieträger eingesetzt, wird ebenfalls zu elektrischem Strom umgewandelt und geht weitgehend außer Landes. „Ein Gemeinsames lässt sich für jede Art von Energie aus dem Emsland sagen: Sie hat der Region größeres Gewicht gegeben, sie hat sie stärker in die allgemeine weltwirtschaftliche Entwicklung integriert, gibt Chancen für die Zukunft“, meint Wolbert Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Werkzeugmaschinen: Wegbereiter der Industrialisierung

Werkzeugmaschinen die Maschinen herstellen. Ausgetüftelte Gerätschaften aus Eisen, Gusseisen und Stahl mit komplizierten Gestängen, Hebeln und Zahnrädern.

Zwischenruf von Norbert Hahn, Geschäftsführer Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg an der Ems, Niedersachsen – Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH sind Experten in der Konstruktion und Fertigung von qualitativ hochwertigen Drehteilen. Moderne Maschinen haben einen Drehdurchmesser bis 1450 mm und eine Drehlänge bis 6 m. Große und kleine Werkstücke werden bis zu einer Größe von 4000 x 2500 mm problemlos mit dem Kreuzbettbohr- und -fräswerk WFT 13 CNC bearbeitet, erläutert Norbert Hahn, Geschäftsführer der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Die Geschichte der Entstehungsgeschichte von Werkzeugmaschinen wie Bohr- oder Fräswerk beruht auf zahlreichen Innovationen und Herausforderungen.

Metallische Schönheiten: Werkzeugmaschinen

Metallische Schönheiten wie die Werkzeugmaschinen erleben durch die Industrialisierung einen rasanten Aufschwung. Die darauf spezialisierten Betriebe produzieren, die Nachfrage stieg. Werkzeugmaschinen machten die Bearbeitung von Hartmetallen leichter, präziser und schneller. Schlüsseltechnik des Bohrens war der Bohrer selbst. „Dass der Bohrer, ein Spiral- oder Wendelbohrer in das Bohrfutter eingespannt wird war eine technologische Entwicklung. Spiralbohrer gab es im 18. Jahrhundert für Holzbohrer“, gibt Norbert Hahn zu bedenken. In Handarbeit wurden diese Werkzeuge angefertigt. Mitte des 19. Jahrhunderts präsentiert der Amerikaner Stephen Morse den Wendelbohrer für Metalle. Eine Sensation im Werkzeugbau. Stephen Morse ist mit neuen Fräsmaschinen gelungen seine Bohrer maschinell herzustellen, schnell und in hoher Stückzahl. Mit Spiralbohrern machte das Bohren Spaß, weil die vom Bohrer abgeschnittenen Späne zeitgleich aus dem entstehenden Bohrloch nach oben geführt wurden.

Bohrer aus dem sogenannten Schnellschnittstahl (HSS High Speed Steel)

Die Härte des Materials garantiert besondere Legierung: Wolfram, Molybdän, Vanadium, Kobalt, Nickel und Titan werden für diese Legierung eingesetzt. Bis zu 30% dieser Elemente enthält der Bohrstahl. Bohrer für Stein und Beton sind mit einem weiteren Hartmetall Versehen das 1926 bei Krupp in Essen entwickelt wurde: WIDIA. Das Kürzel steht für „Wie Diamant“ – Diamanten sind das härteste Material dass wir kennen. Diamanten sind in der Lage Metalle zu schleifen und zu schärfen. WIDIA ist ein Verbundstoff und besteht aus Wolframcarbid und Kobalt – ultraharte Eigenschaften.

Die Geschichte des Bohrens ist beispielhaft für die Entwicklung der Metallverarbeitung. Bohrmaschinen und Maschinen zum Fräsen brauchten Leistungsstärke. Drehbänke entwickelten sich zu aufwendigen konstruierten Werkzeugmaschinen. Das Werkstück wird auf der Drehbank eingespannt und in Drehung versetzt. Mit scharfen Klingen bekommt das Metall die exakte Form. Drehbänken schneiden beispielsweise Schraubgewinde. Die Entwicklung der Drehbänke verlief über Drehmaschinen zu Drehautomaten bis zu Automatisierung. Die Automatisierung dieser Maschinen beschleunigt die Fertigung und Herstellung fertiger präziser Bauteile.

Werkzeugmaschinen: Bohren, drehen, fräsen – Pflug, Hufeisen oder Zahnrad

Das erledigen der Arbeiten durch die Werkzeugmaschinen mit ihrer Präzision war folgenreich, gibt Norbert Hahn zu bedenken. „Die Herstellung von Gewehren, Nähmaschinen und Fahrrädern erlebte durch die Entwicklung einen rasanten Aufschwung. Die technische Weiterentwicklung führte zu einer neuen Art der Produktion: Fließbandarbeit“, erläutert Norbert Hahn. In den USA baute 1910 Henry Ford das erste Automobil am Fließband. Das Model T von Henry Ford entstand in Fabriken mit Fleißband und zog Bewunderung aus aller Welt und Nachahmer für Henry Fords Idee nach sich. Ein Fließbandsystem zur Herstellung für eine komplizierte aus vielen Teilen bestehende Maschine, wie das Auto war revolutionär. Die Montage am Fließband gelang durch die Vielzahl der Werkzeugmaschinen. Bauteile ließen sich millimetergenau gleich herstellen. Jedes Teil war exakt wie das andere. Werkzeugmaschinen ermöglichen die Normierung und Standardisierung.

Fazit: Die Lehre der Metallbearbeitung entwickelt sich durch neue Technologien, Optimierungen und Normierung weiter.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

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Zukunftstag auf GUT AIDERBICHL in Niedersachsen

Antonia Krüger und Natascha Behrendt aus Syke lernen die Arbeit auf der Ballermann Ranch in Blockwinkel kennen

„Auf jeden Fall was mit Tieren machen“, ist der große Wunsch der beiden 12-jährigen Realschülerinnen aus Syke. Später mal als Tier- oder Pferdepflegerin zu arbeiten, wäre ein Traum für die beiden Mädels, die auch in Ihrer Freizeit als Reiterinnen unterwegs sind und sich daher schon ein bißchen mit Pferden auskennen.
Welche Anforderungen an die Mitarbeiter/innen auf dem niedersächsischen Pferdegnadenhof von Gut Aiderbichl gestellt werden und wie das ist, wenn man täglich von freilaufenden Tieren umgeben ist, davon konnten sich die Siebt-Klässlerinnen Antonia und Natascha am Zukunftstag der Realschule Syke auf der Ballermann Ranch bei Annette u. André Engelhardt selber überzeugen.
Pferde und Esel putzen, die großen Boxen ausmisten und mit frischem Stroh neu einstreuen, Pferdeäpfel einsammeln und dann – später – die Pferde von den Koppeln zum Mittagsschlaf in den Stall holen, waren die Aufgaben, mit denen die Aiderbichl-Gutsleiterin Annette Engelhardt ihre „Schützlinge für einen Tag“ betraute. Natürlich immer unterstützt von den Stallfeen in den roten Aiderbichl-Jacken.
Ganz besonders angetan hatte es die beiden Mädchen aus Syke der ‚freche Fridolin‘, der mit seiner Bande ständig Natascha und Antonia belagerte, um das eine oder andere Leckerlie abzustauben.
Viel zu schnell ging der Tag auf der Ballermann Ranch für die zwei tierlieben Syker-Mädchen zu Ende. Als Abschiedsgeschenk überreichte Annette Engelhardt ihren „Zeitmitarbeiterinnen“ eine kleine Lohntüte, in der sich u.a. auch das brandneue Gut Aiderbichl Tiermagazin und eine Ballermann-Party-CD befanden.

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Gut Aiderbichl Niedersachsen ehrt RTL-Star Schäfer Heinrich

Ballermann Ranch aus Blockwinkel in Niedersachsen ehrt Künstler mit neuem Tierschutzpreis bei der Nacht der Party-Oscars in Oberhausen

Vor knapp tausend geladenen Gästen wurden am vergangenen Wochenende die 13ten Ballermann Awards in der Oberhausener Turbinenhalle verliehen. Der ‚Ballermann Award‘, der in der Event- und Partyszene bereits längst die Stellung des ‚Party-Oscars‘ erreicht hat, ist das jährliche Highlight der „Ballermann-Szene“. Und sie waren alle da: Mickie Krause, Tobee, Olaf Henning, Ingo ohne Flamingo, Menderes, Chaos Team, Bianca Hill, Ina Colada, Autohändler, Marry, Tim Toupet, Achim Petry mit Band u.v.a.m.
In diesem Jahr wartete der Ballermann Award allerdings mit einem weiteren Highlight auf. Erstmals wurde vor einer Vielzahl vom Medien und Pressevertretern durch dem Ballermann-Markenrechtebegründer André Engelhardt der neue niedersächsische Tierschutzpreis, das ‚Gut Aiderbichl Mariechen der Ballermann Ranch‘, verliehen. Künftig sollen mit diesem Preis Künstler, Veranstalter und Vereine aus der „Ballermann-Welt“ geehrt werden, die sich ganz besonders für das niedersächsische Gut Aiderbichl in Blockwinkel, die Ballermann Ranch, engagieren und damit Tieren in Not zur Seite stehen.
In diesem ersten Premierenjahr wurden durch André Engelhardt mit Assistenz des Original Gut Aiderbichl Mariechens der RTL-Bauer-sucht-Frau-Star Schäfer Heinrich sowie der Veranstalter des Ballermann Awards und Macher der Ballermann-Charts, Dieter Groß, mit dem ‚Gut Aiderbichl Mariechen‘ ausgezeichnet. Schäfer Heinrich hatte nämlich für die Eröffnung des norddeutschen Gut Aiderbichl beim Einzug der Pferde in Blockwinkel Pate gestanden und mit seiner Popularität für eine enorme öffentliche Aufmerksamkeit in ganz Deutschland gesorgt. Veranstalter Dieter Groß erhielt seine Auszeichnung für sein starkes Engagement hinter den Kulissen der Preisverleihung. Dieter Groß ist es u.a. zu verdanken, dass auch die 13ten Ballermann Awards nebst der Verleihung des Gut Aiderbichl Mariechens erneut für eine entsprechende TV-Show bei Sonnenklar-TV und dem Deutschen Musikfernsehen aufgezeichnet wurden. Ein konkreter Ausstrahlungstermin wird noch bekannt gegeben.
Obwohl die Blockwinkeler Ballermann Ranch erst seit knapp 3 Monaten Teil der Tierretter von Gut Aiderbichl ist, haben sich bereits eine Reihe weiterer Aktiver in den Dienst der Hilfe für Tiere in Not gestellt. Sogar bekannte Vereine aus dem Ruhrpott bekennen sich zu Gut Aiderbichl und unterstützen künftig die Ballermann Ranch. In nächsten Jahr ist daher mit einer Erweiterung der Verleihung des ‚Gut Aiderbichl Mariechen‘ zu rechnen. Festgestellt haben die Veranstalter aber bereits jetzt, dass sich Ballermann und Tierschutz keinesfalls ausschließen sondern ergänzen. Denn Ballermann, das sind – so André Engelhardt – auch ganz tolle Menschen.

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Treibende Kraft: Niedersachsens Zulieferer präsentieren sich gemeinsam auf der Hannover Messe

24 Unternehmen sind auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (D05 in Halle 5) bei der Leitmesse Industrial Supply vom 1. bis 5. April 2019 vertreten

Hannover, 26.03.2019. In den Bereichen Industrial Supply und Industrie 4.0 haben kleine und mittelständische Unternehmen aus Niedersachsen viel zu bieten: von Augmented Reality und 3D- Visualisierung über Unterstützung bei Veränderungsprozessen und Anlagenmodernisierung bis zur IT-Infrastruktur. 24 niedersächsische Unternehmen präsentieren ihre Produkte, Verfahren und Techniken auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen (Stand D05) in Halle 5 der Hannover Messe 2019.

Die Hannover Messe öffnet vom 1. bis 5. April 2019 ihre Türen. Mit rund 6.500 Ausstellern aus mehr als 70 Ländern und rund 220.000 Besuchern zählt sie zu den weltweit bedeutendsten Messen rund um Industrie 4.0. Das Zusammenspiel von Automatisierungs- und Energietechnik, Intralogistik, IT-Plattformen und künstlicher Intelligenz treibt die digitale Transformation der Industrie nach vorn. Mit dem Leitthema „Integrated Industry – Industrial Intelligence“ zeigt die Hannover Messe die Potenziale dieser Entwicklung.

Industrial Supply ist das Thema von Halle 5. Allein dort sind 1.200 Austeller mit rund 5.700 Produkten vertreten, rund 150 Events sind geplant. Zulieferer sind ein wichtiger Treiber der industriellen Digitalisierung, die intelligente Fabrik kann eben nur so intelligent sein wie ihre einzelnen Komponenten und Systeme. Ob Werkstoffe, Verfahren oder Schwerpunktthemen wie der Leichtbau – auf der Leitmesse Industrial Supply zeigen internationale Zulieferunternehmen die ganze Vielfalt.

In diesem Umfeld ist auch der Gemeinschaftsstand Niedersachsen zu finden, auf dem sich 24 Unternehmen mit ihren innovativen Produkten und Verfahren präsentieren. Am Donnerstag, dem 4. April 2019, findet zudem ab 18 Uhr der Niedersachsen-Abend auf dem Stand statt.

Auf dem Gemeinschaftsstand Niedersachsen sind folgende Unternehmen vertreten:

> Die ABAKUS Internet Marketing GmbH aus Hannover versteht sich seit mehr als 15 Jahren als Pionier der Suchmaschinenoptimierung in Deutschland und bietet auf dem Messestand einen kostenlosen SEO-Live-Check.

> Die Accellence Technologies GmbH aus Hannover entwickelt seit 1999 leistungsfähige Videomanagement-Produkte, Video-Sicherheitslösungen und kundenspezifische Softwarelösungen.

> Die bill-X GmbH aus Osnabrück bietet mit ihrer Plattform OpenInformer flexible Lösungen für Bereiche von der revolutionären Ladetechnik und Parkraumbewirtschaftung über modulare Kommunikationsschnittstellen bis zur Verrechnung in Smart Cities.

> Die Bitnamic GmbH aus Osnabrück entwickelt Smart-Service-Lösungen für die Industrie, um klassische Serviceprozesse zu digitalisieren. Das Kernprodukt ist „Remote Maintenance Assistance“ (RMA) – eine mobile einsetzbare, videogestützte Servicelösung.

> Das Brose Wissens-Management aus Osnabrück hat Del IQ entwickelt, ein Expertensystem zur Fördermittel-Analyse, mit dem eine qualifizierte Fördermittel-Beratung möglich ist und alle potenziellen Fördermöglichkeiten ausgeschöpft werden können.

> Die Comp-Pro GmbH mit Standorten in Bremen, Oldenburg, Nienburg und Hannover liefert bundesweit Lösungen für IT-Infrastruktur, IT-Sicherheit, Software, Netzwerke und Standortvernetzungen sowie Kommunikationssysteme, Videoüberwachung und Digitalisierungslösungen.

> Die Dollenberg – Seilerei und technische Geflechte aus Wathlingen ist ein Hersteller von gedrehten und geflochtenen Seilen, Leinen und Schnüren aus nahezu allen Natur- und Chemiefasern für verschiedenste Anwendungen in allen Bereichen der Industrie.

> Die epc GmbH aus Nienburg nutzt zur Überprüfung der IT-Sicherheit eines Unternehmens das vom Institut für Technologiequalität geschaffene Prüfsystem für die neutrale
Messbarkeit und Zertifizierung der IT Sicherheit.

> Die KLG Kroner Logistik GmbH & Co. aus Bücken hat sich auf die Restrukturierung von Logistikunternehmen und die Übernahme komplexer Projekt- und Linienverantwortung im Rahmen nachhaltiger Veränderungsprozesse fokussiert.

> kutscher.TEC entwickelt digitale Tools und Schnittstellen für Industrie und Handwerk. Basis der Tools ist die Aufbereitung oder Produktion von technischem Content. Abgerufen wird dieser Content z.B. über Mobile Devices aus Clouds oder von Servern.

> Die MDB Mehlberger Druckerbau GmbH aus Balge baut 3D-Großformat-Drucker für die Industrie in einer sehr stabilen Aluminium/Edelstahl-Ausführung und entwickelt, konstruiert und installiert Sondermaschinen und Vorrichtungen.

> Das Ingenieurbüro PUE GmbH aus Nienburg entwickelt innovative Lösungen für die Schaffung neuer Formen der intelligenten Produktionstechnik, um neue Produkte für den Weltmarkt generieren zu können oder heimische Fabriken ressourceneffizienter und flexibler zu machen.

> Die revis3d GmbH aus Georgsmarienhütte ist spezialisiert auf die Verarbeitung von 3D-Daten zu Marketing- und Vertriebszwecken und erstellt für die Kunden hochwertigen Content und interaktive 3D-Anwendungen zur Verkaufsförderung und Imagepflege.

> Die Schmalriede-Zink GmbH & Co. KG aus Ganderkesee ist ein Metallveredelungsbetrieb vorrangig für galvanisch erzeugte Zink, Zink-Nickel und Zink-Eisen Überzüge auf Stahl- und Eisenwerkstoffen.

> Die SECTOR NORD AG aus Oldenburg ist ein auf anspruchsvolle, mittelständische Unternehmen und Konzerne ausgerichtetes Software- und Systemhaus und fokussiert sich auf maßgeschneiderte OpenSource-basierende Enterprise-Lösungen.

> Die smartPS GmbH aus Langenhagen berät seit 1999 niedersächsische Unternehmen bei der Mission Digitalisierung und transformiert gemeinsam mit ihnen ihre laufenden und zukünftigen Geschäftsprozesse.

> Die SSV Software System AG aus Hannover bietet unter anderem ein kompaktes Edge-Gateway mit ML-Workflow und diversen Data Science-Bausteinen, um Sensordaten zu digitalisieren, weiterzuleiten und auszuwerten.

> Die SWMS Consulting GmbH aus Oldenburg unterstützt Unternehmen mit technischem Know-how, Kreativität und Umsetzungswillen bei ihrer digitalen Transformation durch IoT, Cloud, Industrie 4.0 und künstlicher Intelligenz.

> Die UES International GmbH Nienburg entwickelt und produziert Geräte für Klebstoff-Applikationen in automatisierten Anwendungen und realisiert komplette Produktionslinien von der Idee bis zur Inbetriebnahme.

> Die WAfM Wirtschaftsakademie GmbH aus Wedemark arbeitet mit EPA plus, einer Software für einen Persönlichkeitstest. Innovative KI macht mit Natural Language Processing, Data Mining, Linguistik und psychologischer Methodik das Unbewusste sichtbar.

> Die Waltron GmbH aus Warmsen hat sich unter anderem auf die Entwicklung und Fertigung von LED-Beleuchtung, insbesondere für Spezialanwendungen, fokussiert. Kerngeschäft ist dabei die Beleuchtung im Bereich Aquaristik und Terraristik.

> Die Wirtschaftsförderung im Landkreis Nienburg GmbH fungiert als zentraler Ansprechpartner zum Beispiel bei der Standortwahl eines Investors, bei Unternehmenserweiterung oder Fachkräftewerbung.

> DieWSN Technologies AG aus Braunschweignutzt neuartige Funksensorik zur Prozessoptimierung in der Logistik. WSNstellt zusammen mit dem Partner BIBA unter dem

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Maschinenbau: Design Baukasten als vorteilhafte Module

Baukasten Lösungen und Innovationsstrategien im Maschinenbau – Konstruktion, Instantsetzung, Fertigung – Zwischenruf Wolbert Hahn, Geschäftsführer Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, Papenburg

Das Baukastenprinzip bietet im Maschinenbau Lösungen für den nächsten Umbruch in der Produktion. Details greifen ineinander; die Produktion, die Nutzung und Reparatur werden vereinfacht. Planung ist alles. Planung bedeutet Mitdenken, das Maschinendesign hat die Herausforderung nachhaltig, flexibel und intelligent zu sein. Modulbau ist die Aufteilung eines Ganzen in Teile, die als Module, Bauelemente oder Bausteine bezeichnet werden.Typisches Beispiel dieser Herangehensweise ist die „Elektronifizierung“, die Integration von Mechanik und Elektronik, erläutert Geschäftsführer Wolbert Hahn.

Modularität als Konzept

Seit den siebziger Jahren des 20. Jahrhundert ist das Thema der Modularität in aller Munde. Das Maschinenkonzept der Zukunft. Während früher aufwendig am Zeichenbrett Module erarbeitet wurden bietet die elektronische Datenverarbeitung heute umfassende Möglichkeiten der optimierten Erstellung von Modulen. Das bedeutet langlebige und intelligente Produkte im Maschinenbau; preiswert, energiesparend, leistungsstark, geringer Ressourcenverbrauch und einfache Reparatur.

Modularität als Baukasten

Modularität greift die verschiedensten Aspekte der anstehenden Herausforderungen. Eine modulare Maschine ist der optimale Ausgangspunkt für Netzwerke in der Produktion, erläutert Wolbert Hahn. Durch das Baukasten-System werden Maschinen schneller zusammengestellt und in Betrieb genommen. „Wartung, Reparatur, Instandsetzung und Bedienung im alltäglichen Gebrauch – die Baukastentechnik vereinfacht. Das Baukastensystem zwingt zum klaren Vorgehen in der Entwicklung, dem Ablauf und im Maschinendesign, damit es passt. Normierung ist ein Thema, gibt Wolbert Hahn zu bedenken. „Modularität im Maschinendesign umspannt die Entwicklungslinie von der antiken Fassade der Tempel bis zu den jüngsten Gestaltungsvorschlägen für eine Massenfertigung.“

Beispiele für Modularbauweise im Maschinenbau – Förderschnecke

Eine Maschine zum Abfüllen von in Salz als Tausalz mittels Förderschnecke in die Siloanlagen besteht aus mehreren Funktionseinheiten: Zuführmodule, Befülleinheiten, usw. Konstruiert werden diese Module in Mechanik, Hard- und Software. Eigenständig sind sie für neue Maschinen oder Varianten ohne große Änderungen verwendbar bzw. austauschbar. Außerdem wirkt Modularität der steigenden Maschinenkomplexität entgegen. Die Fehlerdiagnose vereinfacht sich. Insgesamt sinken Konstruktionsaufwand, Inbetriebnahme-Zeiten und ebenso der Aufwand für Reparatur und Instandhaltung.

Fazit: Bedeutung für die eigene Tätigkeit – Fertigung, Konstruktion, Instandsetzung

Wolbert Hahn: „Neue Maschinen werden heute in der Modulbauweise gedacht, erstellt und in Betrieb genommen. Eine großartige Folge der Normierung von Maßen und Gewichten ist, das heute in dem Maschinendesign in der vorteilhaften Modulbauweise gedacht und gearbeitet wird. Globale Herausforderungen durch weitere technische Entwicklung im Bereich Materialien, Industrie 4.0 und individueller Fertigung werden gemeistert und weiterentwickelt.“

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

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Matthias Wunderling-Weilbier trifft Jörg Overmann

Der Landesbeauftragte für regionale Landesentwicklung informierte sich über die Geschichte und die zukünftigen Projekte des Leibniz-Instituts DSMZ in Braunschweig

Vor wenigen Tagen besuchte der Landesbeauftragte Matthias Wunderling-Weilbier den wissenschaftlichen Direktor des Leibniz-Instituts DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen, Professor Dr. Jörg Overmann. Im Rahmen des Dialogs erläuterte Professor Overmann die Geschichte der DSMZ, die 1969 in Göttingen begann und sich in diesem Jahr zum fünfzigsten Male jährt. Seit 1987 ist die DSMZ in Braunschweig auf dem Science Campus ansässig. Rund 200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, davon fast 100 Wissenschaft-lerinnen und Wissenschaftlern, sind beim vielfältigsten Bioressourcenzentrum der Welt tätig.

Der Landesbeauftragte der niedersächsischen Landesregierung stellte dem renommierten Mikrobenforscher Jörg Overmann unter anderem die Aktivitäten seiner Behörde in der Wissenschaftsförderung für die Göttinger Science Region vor, um Anknüpfungspunkte einer Zusammenarbeit zwischen seiner Behörde und der DSMZ anzuregen. Beispielsweise eröffnete in Göttingen das Welcome Center, das das Land Niedersachsen cofinanziert. Aufgabe des Welcome Centers ist es, Fach- und Führungskräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei allen auftretenden Fragen zu unterstützen, die sich bei einem Zuzug ergeben können. Es soll eine zentrale Anlaufstelle für internationale Fachkräfte sein und damit ein bedeutender Baustein eines funktionierenden Regionalmarketings.

Im Rahmen der 50-Jahres-Jubiläumsfeierlichkeiten des Leibniz-Instituts DSMZ besucht am 14. November 2019 der niedersächsische Landeswissenschaftsminister Björn Thümler die Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen in Braunschweig. Am 20. November 2019 veranstaltet die DSMZ eine Podiumsdiskussion „Life Science – Gestern, heute und morgen“, an der unter anderem die Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und der Leibnizpräsident Prof. Dr. Matthias Kleiner teilnehmen.

Zu den Aufgaben der Deutschen Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen gehört neben der Bereitstellung von Bioressourcen auch die Mikroben- und Zelllinienforschung. Schwerpunkte setzen die Braunschweiger Wissenschaftler momentan insbesondere in der Lymphomforschung, in der mikrobiellen Agrar- und Umweltforschung sowie für innovative Ansätze zum bakteriellen Abbau von Plastik im Meer.

Die DSMZ ist eines der größten Bioressourcenzentren weltweit. Die Sammlung umfasst derzeit über 67.000 Kulturen, einschließlich über 35.000 verschiedene Bakterien- und 4000 Pilz-Stämme, 800 menschliche und tierische Zelllinien, 41 Pflanzenzelllinien, 1.400 Pflanzen-Viren und Antiseren und 13.000 verschiedene Typen genomischer Bakterien-DNA.

Kontakt
Leibniz-Institut DSMZ-Deutsche Sammlung von Mikroorganismen und Zellkulturen
Sven-David Müller
Inhoffenstraße 7 B
38124 Braunschweig
0531-5312616300
sven.david.mueller@dsmz.de
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Rathloser Alterskameraden auf der ‚Gut Aiderbichl Ranch‘

Mit dem Planwagen auf das „Ballermann“-Gestüt in Niedersachsen

„Mensch, was für ein Gewusel. Überall Ponys, Esel und Pferde.“ Das war gleich der erste Eindruck, den die rüstigen Feuerwehrler aus Rathlosen von der ‚Gut Aiderbichl Ballermann Ranch‚ im nahegelegenen Blockwinkel erhielten, als sie von den dort freilaufenden Tieren empfangen wurden.
Organisiert hatten die Besichtigungstour anläßlich des jährlichen Kohl- und Pinkelmarsch Alterskameraden-Präsident Wilhelm Rabbe gemeinsam mit Gerd Bönsch, der die Truppe auch in diesem Jahr wieder stilecht in seinem vollausgerüsteten Planwagen zu den Engelhardts in das Pferdeparadies chauffierte.
Nach der Begrüßung durch Annette und André Engelhardt, in der diese auch kurz die Philosophie von Gut Aiderbichl und deren 30 Tierparadiesen in 6 Ländern vorstellten, startete der Rundgang mit dem Besuch der St. Leonhard Kapelle, in der regelmäßig Trauungen und kirchliche Andachten stattfinden.
Es folgten die farbenfrohen Stallungen mit einer Bilderausstellung und die angeschlossene große Reithalle mit ihren riesigen Wandgemälden. Natürlich wurden auch Futter- und Sattelkammer gewissenhaft inspiziert und intensivst über Fütterung und Pflege fachgesimpelt. Nicht Wenige der Feuerwehrkamerden kommen aus der Landwirtschaft und hatten selber viele Jahre mit Pferden zu tun. André Engelhardt nutzte somit die Gelegenheit, das umfangreiche Wissen seiner Gäste anzuzapfen und etwas Neues dazu zu lernen. „Es sind gerade die ‚alten Krieger'“ so Engelhardt, „die noch über Wissen verfügen, welches leider oft vergessen, aber im Umgang mit dem Kameraden Pferd noch immer Gültigkeit besitzt.“
Übrigens, die Kameraden aus Rathlosen gehören, auch wenn sie für ihre Touren auf den schnieken Bönsch-Planwagen zurückgreifen, lange nicht zum ‚alten Eisen‘. Bei den regulären Feuerwehr-Wettkämpfen gehören „die Rathlosen Alterskameraden“ immer zu den Spitzentrupps.
Im Namen der von Gut Aiderbichl geretteten Tiere, bedankten sich Annette und André Engelhardt abschließend für die nette monetäre Zuwendung der Rathlosener und versprachen, diese auch ausschließlich für die Tiere zu verwenden.
Nach einem „Ballermann Kurztripp“, wie der obligatorische Schluck am Ende einer Ranchbesichtigung in Blockwinkel genannt wird, ging es im Planwagen zurück nach Rathlosen, wo bereits leckerer Kohl und Pinkel den lustigen Feuerwehrtrupp erwartete.

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Pressemitteilungen

SPD-Kreistagsfraktion besucht Gut Aiderbichl in Niedersachsen

Annette und Andre Engelhardt empfangen die SPD-Fraktion des Diepholzer Kreistags in Blockwinkel auf der ‚Ballermann Ranch‘

Es gehört u.a. zu dem breiten Aufgabenfeld eines engagierten Regionalpolitikers, sich über alle Gegebenheiten und Aktivitäten in seinem regionalen Umfeld persönlich zu informieren.
Diesmal hatte Scholens Bürgermeister Karl-Heinz Schwenn seine Fraktionskollegen/innen aus dem Diepholzer Kreistag nach Blockwinkel auf die ‚Ballermann Ranch‘ eingeladen. Hier wollten sich die Politiker einmal ein eigenes Bild von der aus den Medien und dem Fernsehen bekannten niedersächsischen Pferderanch machen, die seit Januar Teil des größten europäischen Gnadenhofverbundes ‚Gut Aiderbichl‘ ist.
Gut Aiderbichl – das sind 30 Höfe in 6 Ländern mit über 6.000 geretteten Tieren. Sehr ausführlich informierten sich die Politiker bei Annette und Andre Engelhardt über die Aufgaben und Philosophie der Tierretter sowie über den Hintergrund der Schenkung der großen Pferderanch. Die Engelhardts machten dabei deutlich, dass Gut Aiderbichl als Heimat der geretteten Tiere zunächst einmal für Tiere in Not einsteht und für diese die lebenslange Verantwortung übernimmt. Es gehe bei Gut Aiderbichl um Respekt und Verantwortung gegenüber dem Tier als Mitgeschöpf. Gut Aiderbichl lebt Verantwortung und Mitgefühl jeden Tag auf seinen Gütern und Höfen vor und übernimmt damit eine Art Vorbildfunktion für den Umgang mit dem Leben.
Auf die Frage, in wie weit „Ballermann“ – als Deutschlands bekannteste Partymarke – denn nun Teil des Tierschutzes wird, bestätigten Annette und Andre Engelhardt, dass aus den „Ballermann“-Lizenzerlösen künftig ein großer Teil in den Ausbau und die Entwicklung der Gut Aiderbichl Ballermann Ranch in Blockwinkel fließen wird. Auch künftig sollen, so die Engelhardts, noch viele weitere Tiere ein glückliches und angstfreies Leben auf Gut Aiderbichl in Niedersachsen führen können. Wenn also künftig Ballermann-Partys veranstaltet werden, wenn Ballermann-Tonträger gekauft und wenn Ballermann-Schnäpse getrunken werden, dann ist all dies ab sofort auch Unterstützung und Hilfe für Tiere in Not und Teil der Tierretter von Gut Aiderbichl. Das alles aber, und da sind die Engelhardts ehrlich, können auch sie nicht allein bewältigen. Ohne die Unterstützung vieler anderer Aiderbichler und künftiger Tierpaten, ohne all die Ballermänner und -frauen in Deutschland und ohne die Bereitschaft der politischen Entscheidungsträger, ihr Herz für Tiere in Not zu öffnen, wird dies nur ungenügend gelingen. In der Hoffnung, einzelne Mitglieder der SPD-Fraktion mit der Gut Aiderbichl-Philosophie angesteckt zu haben (zumal mit den Farben Rot und Weiß in den jeweiligen Logos bereits Nähe besteht), verabschiedeten sich die Engelhardts gemeinsam mit den Ballermann-Eseln Joshi und Maxi und den Bandenmitgliedern von Shettyhengst Fridolin mit dem obligatorischen Ballermann-Abschiedsschluck und einer Erinnerungs-CD mit den neuesten Karnevalskrachern von ihren Gästen.

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Erfolgsmodell Ausbildung: Vom Auszubildenden zum Gesellen

Prüfungszeit im Handwerk – Verteilung von Gesellenbriefen – Feierliche Lossprechung und Start in den Ernst des Lebens für Auszubildende deutschlandweit. Zwischenruf von Norbert Hahn, Hahn Fertigungstechnik GmbH aus Papenburg / Niedersachsen

Los- und Freisprechungszeit im Februar – Auszubildende erhalten in diesen Wochen ihren Gesellenbrief. Vom Auszubildenden des dualen Ausbildungssystems starten die bestandenen Prüflinge in den „Ernst des Lebens“ als Geselle. Eine einzigartige Auszeichnung mit Tradition, erläutert Geschäftsführer Norbert Hahn von der Hahn Fertigungstechnik GmbH. Das Familienunternehmen Hahn Fertigungstechnik GmbH bildet jährlich neue Fachkräfte im Rahmen des dualen Ausbildungssystems aus. Die Berufsbilder Feinwerkmechaniker, Fachkraft für Lagerlogistik, Technischer Produktdesigner Maschinen und Anlagenkonstruktion und Kauffrau/-mann für Büromanagement gehören zu den aktuellen Ausbildungsberufen des Unternehmens. Die qualifizierte Ausbildung stellt die Säulen des Mittelstandes. Die Stärkung von Nachwuchsfachkräften ist eine Investition in die Unternehmenszukunft, erläutert Norbert Hahn die Firmenphilosophie. Als verantwortungsvolles Unternehmen übernehmen wir als Ausbildungsbetrieb die sozial-gesellschaftliche Verantwortung jungen Erwachsenen eine berufliche Perspektive zu bieten.

Duales Ausbildungssystem Deutschland

Die Wurzeln des dualen Ausbildungssystems entstanden im vorindustriellen Zeitalter. In den ersten Städten schlossen sich Zusammenkünfte von Berufsvereinigungen, die Zünfte zusammen. Die Zünfte als Berufsvereinigung von Handwerkern, wie Schmied, Schlosser, Schuster, Bäcker, Tischler, Weber, die eine praktische Ausbildung mit Abschlussprüfung regelten. Junge Menschen machten eine Lehre und wurden durch Meister in den jeweiligen Berufen ausgebildet. Der Lehrling lebte und arbeitete mit seinem Lehrherrn, erhielt eine umfassende Berufserziehung. Mitglieder der jeweiligen Zunft waren befähigt den Beruf auszuüben. Für Handwerker, Handwerksbetriebe, Meister, Gesellen, Lehrlinge war die Zunftzugehörigkeit eine Auszeichnung, brachte Stolz, Erfolg und Selbstbewusstsein. Qualifizierte Fachkräfte und Innovation erwuchsen. Gefahren und Druck für Handwerksbetriebe entstanden durch Manufakturen, Industrialisierung und dem erforderlichen Produktivitätsanstieg. Ideen vom freien Wettbewerb, die Prinzipien der Berufs- und Gewerbefreiheit brachten das starre Zunftwesen zu Fall. 1897 reagierte Deutschland mit dem Handwerkerschutzgesetz. Die Handwerkskammern erhielten den Auftrag die Regelung der Ausbildung von Lehrlingen zu übernehmen. An diesem Ausbildungsmodell orientierte sich die deutsche Industrie.

Die Handwerksordnung (HwO) entstand 1953. Mit dem Berufsbildungsgesetz (BBIG) von 1969 tritt der Staat als Akteur in die Berufsausbildung gemeinsam mit der Wirtschaft. Einheitliche Regelungen von Betrieb und der Berufsschule als Lernort wurden juristisch verankert.

Erfolgsmodell aus Deutschland – mit internationalem Ruf

Das einzigartige Wesensmerkmal der dualen Ausbildung im Handwerk kennzeichnen zwei Lernorte: Handwerksbetrieb und Berufsschule. Als Feinwerkmechaniker/in dauert die Berufsausbildung nach der Handwerksordnung (HwO) bundesweit 3,5 Jahre. Feinwerkmechaniker (m/w/d) stellen Werkstücke für Maschinen und feinmechanische Geräte her, Reparatur und Montage gehören zum Ausbildungsberuf. Jeder Millimeter zählt in der Feinwerktechnik. Computergesteuerte Werkzeugmaschinen unterstützen die spanenden Arbeiten wie Drehen, Bohren, Schleifen oder Fräsen. Feinwerkmechaniker ist ein anerkannter Ausbildungsberuf, die Ausbildung wird mit der Gesellenprüfung abgeschlossen. Bei der feierlichen Los- bzw. Freisprechung nach bestandener Gesellenprüfung erhalten die Auszubildenden ihren Gesellenbrief. Der weitere Arbeitsweg ist frei wählbar oder eine Übernahme vom Ausbildungsbetrieb als Geselle folgt.

Fazit: Duale Ausbildung als Zukunftsmodell – Qualitätsstandard und Kompetenzen – Karrierechancen

Norbert Hahn ist vom dualen Ausbildungsmodell überzeugt. Langjährige Erfahrungen als Ausbildungsbetrieb von jungen Erwachsenen, die zu Gesellen, Meistern und Ingenieuren ausgebildet werden, bestätigen, dass Aufwand, Zeit und Investitionen lohnen. Dank klarer Regelung unter Einbezug der Wirtschaft wird sichergestellt, dass die Vermittlung von Fertigkeiten und Wissen im Fokus stehen, die für das Arbeitsleben relevant sind, Visionen und Innovationen hervor bringen.

Die Hahn Fertigungstechnik GmbH in Papenburg an der Ems in Niedersachsen wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt rund 40 Mitarbeiter. Hahn Fertigungstechnik GmbH ist ein mittelständiges Unternehmen und hat sich spezialisiert auf die Bearbeitung von anspruchsvollen Dreh- und Frästeilen. Von der Konstruktion bis zur Fertigung liefert Hahn Fertigungstechnik komplett bearbeitete, einbaufertige Teile oder komplexe Baugruppen aus allen zerspanbaren Materialien. Die Reparatur von Bauteilen ist Bestandteil unseres Leistungsspektrums. Gegenseitige Synergien der Unternehmen Hahn Fertigungstechnik und Maschinenbau Hahn werden in der Konstruktion, der Aus- und Weiterbildung, der Logistik und weiteren Bereichen genutzt. Weitere Informationen unter www.hahn-fertigungstechnik.de

Kontakt
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Dieselstraße 1
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