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Sparen bleibt wichtigster Vorsatz für 2019 – trotz Niedrigzins Was sich die Deutschen für 2019 vornehmen

– 74 Prozent der Deutschen haben auch 2019 wieder den Vorsatz, zu sparen
– Immer mehr Befragte wollen sich im Alltag aber auch mehr gönnen
– Die Spendenbereitschaft der Deutschen nimmt zu, vor allem bei jungen Menschen

Bonn, 7.02.2019 | Das neue Jahr ist noch ganz jung – die Vorsätze aber schon umso älter? Nicht in diesem Jahr, denn laut der aktuellen norisbank Umfrage zum Jahresende wollen die Deutschen zu 74 Prozent nicht nur mehr oder genau so viel sparen wie im letzten Jahr. Vielmehr setzen sie neben der Sicherheit in der Zukunft auch auf ein gutes Leben in der Gegenwart, sowohl für sich selbst als auch für andere.

Sparen und Sicherheit – schön und gut, aber immer mehr Deutsche legen neben der Sicherheit für die Zukunft auch Wert auf ein gutes Leben in der Gegenwart. Das zeigen die Zahlen der jährlichen norisbank Umfrage zum Jahresende. 2016 hatten noch 7,9 Prozent der Befragten den Vorsatz, sich im kommenden Jahr mehr zu gönnen. 2017 waren es 8,7 und in diesem Jahr sind es 9,5 Prozent – die Tendenz geht also für 2019 klar weiter zu mehr situativem Genuss. Aber der Trend zielt nicht nur darauf, sich selbst mehr zu gönnen. Auch für andere soll gesorgt sein. So gaben 2016 6,2 Prozent der repräsentativ Befragten an, mehr für wohltätige Zwecke spenden zu wollen. Im Jahr darauf waren es 7 Prozent und Ende 2018 sind es schon 8,7 Prozent.

Besonders spendabel zeigen sich die jüngsten Befragten in der Gruppe der 18- bis 29-Jährigen, von denen 14,8 Prozent den Vorsatz haben, im kommenden Jahr mehr zu spenden. In den letzten Jahren waren die „Youngsters“ in Sachen Spendenwilligkeit zurückhaltender: 2016 hatten 9,7 Prozent in der Altersgruppe diesen Vorsatz, 2017 sogar nur 6,5 Prozent. In 2018 liegen die 18- bis 29-Jährigen mit ihren 14,8 Prozent deutlich vor der Gruppe der 30- bis 39-Jährigen mit 8,3 Prozent und den 40 bis 49-Jährigen mit 7,3 Prozent. Mit zunehmendem Alter scheint die Spendenwilligkeit dagegen tendenziell eher abzunehmen: Denn bei den 50- bis 59-jährigen fassten nur noch 6,6 Prozent den Vorsatz, bei den 60- bis 69-Jährigen lediglich 5,8 Prozent.

Jung, weiblich, sparsam…

Ein alter, aber nach wie vor beliebter Vorsatz bleibt das Sparen dennoch. Denn wie schon in den letzten Jahren nehmen sich die Deutschen auch für 2019 wieder vor, genau so viel oder sogar mehr zu sparen als zuvor. Hauptmotivationen hierfür sind Sicherheit durch ein finanzielles Polster sowie das Sparen auf eine bestimmte größere Anschaffung. Vor zwei Jahren gaben bereits 73 Prozent der Befragten an, im nächsten Jahr mehr oder genau so viel sparen zu wollen. 2017 waren es 73,7 Prozent und Ende 2018 sind es mit 74 Prozent nochmals mehr.

Dabei sind Frauen in allen Vergleichsjahren deutlich sparfreudiger als Männer – in diesem Jahr hatten von den 51,2 Prozent der Befragten, die sogar mehr als im Vorjahr sparen wollen, 54,4 Prozent der Frauen diesen Vorsatz für das neue Jahr während es bei den Männern nur 47,7 Prozent waren. Auch junge Menschen zwischen 18 und 29 Jahren verfolgen in auffällig hoher Anzahl die Absicht, Geld zur Seite zu legen: Ganze 68,6 Prozent in dieser Altersgruppe wollen in 2019 mehr sparen, gefolgt an Platz zwei von der Altersgruppe der 30- bis 39-jährigen mit fast zehn Prozent weniger (59,1 Prozent). Schlusslicht in Sachen sparen bildet die älteste Gruppe der 60- bis 69-Jährigen (29,8 Prozent).

Realität versus Vorsätze

Auch regional gibt es deutliche Unterschiede: Im hohen Norden blicken die Befragten deutlich sparfreudiger aufs Jahr 2019. Denn in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen haben 54,3 Prozent die Absicht, mehr zu sparen. Desto weiter es Richtung Süden geht, desto mehr nimmt der Sparvorsatz laut Befragung hingegen ab (Baden-Württemberg und Bayern beispielsweise nur zu jeweils 52,1 Prozent). Und auch von Westen nach Osten ist ein Gefälle zu erkennen. So haben in NRW noch 53,1 Prozent die Absicht, 2019 mehr Geld zur Seite zu legen, während es in den östlichen Bundesländern Thüringen und Sachsen nur 46,2 Prozent und in Berlin, Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg und Sachsen-Anhalt nur 45,5 Prozent sind.

Vorsätze sind aber letztlich das Eine, die Realität das Andere: So ist die Diskrepanz zwischen dem geplanten und dem tatsächlichen Sparverhalten teilweise groß und in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Im regionalen Vergleich besteht bei den Nordlichtern der größte Kontrast zwischen Sparvorsatz (54,3 Prozent) und tatsächlichem Sparen. Denn nach eigenen Angaben haben in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen im Jahr 2018 nur 25 Prozent mehr gespart als im Jahr zuvor. Nur die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland lagen mit nur 23,3 Prozent „Mehrsparern“ noch dahinter, wollen aber jetzt in 2019 aufholen: 50,6 Prozent planen zumindest mehr zu sparen als im letzten Jahr. Auch in NRW ist der Vorsatz für 2019 mit 53,1 Prozent fast doppelt so hoch im Vergleich zu der tatsächlichen Umsetzung des Spar-Vorsatzes in 2018 (27,5 Prozent).

Im Süden Deutschlands wurde hingegen bereits im letzten Jahr mehr gespart als im Norden: Bei den Bayern waren immerhin 30,4 Prozent sparsamer als im Jahr zuvor. Dennoch wollen 52,1 Prozent 2019 noch sparsamer sein. Befragte aus Baden-Württemberg sparten in 2018 tatsächlich noch mehr – mit 31,1 Prozent sogar über 6 Prozentpunkte mehr als die Befragten in den Bundesländern Hamburg, Bremen, Schleswig-Holstein und Niedersachsen. Dennoch bleibt auch in Baden-Württemberg der Sparwille ungebrochen hoch: 52,1 Prozent beabsichtigen, in 2019 noch mehr zu sparen als in 2018.

Wer nicht mehr sparen will, will zumindest oft mit steigender Tendenz in die Zukunft und den Vermögensaufbau investieren – zum Beispiel durch Altersvorsorge, Bausparvertrag oder Aktien. Das gaben 23,8 Prozent der Befragten an. Noch vor zwei Jahren war nur die Hälfte (11,7 Prozent) der im Auftrag der norisbank bevölkerungsrepräsentativ Befragten in diesem Punkt besorgt und voller guter Vorsätze.

Sicherheit und Vorsorge, aber auch alltäglicher Genuss und Spendenfreudigkeit – die Vorsätze der Deutschen sind in diesem Jahr besonders vielseitig.

Über die Umfrage

Die norisbank hat zusammen mit dem Marktforschungsinstitut Innofact AG 3.096 Personen ab 18 Jahren bevölkerungsrepräsentativ nach Alter und Geschlecht befragt. Die Online-Befragung wurde im Oktober 2018 durchgeführt.

Die norisbank – ein Unternehmen der Deutsche Bank Gruppe – ist eine moderne Direktbank, die ihren rund 560.000 Kunden online und telefonisch an 7 Tagen die Woche 24 Stunden zur Verfügung steht. Mit Services rund um die Uhr – wo immer der Kunde ist – sowie ganz ohne die Bindung an ein Filialnetz und Filialöffnungszeiten versteht sich die norisbank als die smarte „immer-und-überall-dabei“ Bank. Sie bietet ihren Kunden Produkte und Services in Testsieger-Qualität zu attraktiven Konditionen. Neben den Kernangeboten – dem kostenlosen „Top-Girokonto“ und der kostenlosen Kreditkarte sowie dem günstigen „Top-Kredit“ – bietet die norisbank ihren Kunden breit gefächerte Leistungen: von der Geldanlage bis hin zu Versicherungen.

Für ihre kundenorientierten Angebote wurde die norisbank in den letzten Jahren vielfach prämiert. Anfang 2018 wurde die norisbank zum fünften Mal in Folge gleich fünffach von Focus Money ausgezeichnet – u.a. für „Fairste Konditionen“ bei der Autofinanzierung. Und in Finanztest (Ausgabe 12/2016) erhielt die Direktbank für ihren Online-Ratenkredit die Note „1,9“. Auch für die WirtschaftsWoche (Februar 2018) ist das Kreditangebot der norisbank ein „TOP Ratenkredit“. Von Euro am Sonntag gab es im Juli 2018 ein „sehr gut“ für die Konditionen des bonitätsabhängigen Online-Ratenkredits der norisbank. Im umfassenden Girokonten-Vergleichstest der Stiftung Warentest wurde der norisbank im September 2018 erneut das begehrte Siegel für ihr „kostenloses Girokonto ohne Bedingungen“ verliehen. Auch n-tv würdigte genau wie das Handelsblatt das norisbank Top-Girokonto mit dem Siegel „Bestes Girokonto 2018“ bzw. „Top Girokonto“. Mit Top-Bewertungen zeichnete Focus Money im Sommer 2017 die Kreditkarten-Angebote der norisbank aus. Die Prüfung der norisbank durch den TÜV Saarland Ende 2016 bestätigt die Attraktivität des Angebots bzgl. des Preis-Leistungsverhältnisses mit der Note „sehr gut“. Im März 2018 erhielt die Direktbank von Focus Money das Siegel für ihre „TOP App“, im Juli 2018 das Siegel „Sicherste Online-Bank“. CHIP bescheinigte der norisbank Ende 2017 ein „sehr gut“ unter anderem für die Servicequalität des Angebots.

Kontakt
norisbank
Christian Jacobs
Reuterstraße 122
53129 Bonn
+49 (0)228 280 45-190
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http://www.norisbank.de

Pressemitteilungen

„Eine deutlich positive Rendite“

Neuer Fonds Antecedo Liquid Invest bietet Erträge statt Negativzinsen auf Liquiditätskonten

Anlagemöglichkeiten für liquide Mittel generieren zurzeit mehr Kosten als Erträge. Das wollten die Fondsmanager Kay-Peter Tönnes und Dirk Bongers nicht länger hinnehmen. Ihr geldmarktnaher Fonds Antecedo Liquid Invest (WKN: A2ARQV), der sich an institutionelle Anleger und Privatkunden richtet, bietet eine Renditeerwartung von mindestens 150 Basispunkten über dem EONIA.

„Wir wollen keine Bonitäts- oder Liquiditätsrisiken eingehen und dennoch attraktive Erträge erzielen“ sagt Kay-Peter Tönnes im Interview mit Axxion, der Verwaltungsgesellschaft des Fonds. Um dies zu erreichen investiert der Fonds in erstklassige Anleihen mit einer durchschnittlichen Restlaufzeit von 10 Jahren. „Die Zinsänderungsrisiken dieser Anleihen werden über Derivate so abgesichert, dass der erwartete Ertrag sogar noch ansteigt. Diese Absicherung ist so ausgelegt, dass nach einer begrenzten Zeit, etwa 3 Monate, Verluste ausgeschlossen sein sollen“ erläutert Kay-Peter Tönnes.

Der Antecedo Liquid Invest beschränkt seine jährliche Gesamtkostenquote auf 0,42 %. Auf Ausgabeaufschlag, Rücknahmeabschlag sowie die Performance Fee wird verzichtet.

Das vollständige Interview mit Kay-Peter Tönnes sowie alle Fondsdokumente finden Sie auf der Axxion Webseite

Eine ausführliche Fondspräsentation bietet Antecedo Asset Management GmbH auf ihrer Webseite an

Axxion – führend in der Fondsadministration
Die Axxion S.A. zählt zu den führenden bankenunabhängigen Dienstleistern für die Administration sogenannter Privat-Label-Fonds für Vermögensverwalter, Family Offices und andere institutionelle Fondsinitiatoren. Das 2001 gegründete Unternehmen mit Sitz in Luxemburg ist inhabergeführt und verwaltet ca. 5 Milliarden Euro in rund 130 Investmentfonds. Die Philosophie der Axxion ist die „Balance der Partnerschaft“ zwischen Kunde und KVG. Die Kunden profitieren dabei vom hohen Serviceanspruch und der langjährigen Erfahrung des Teams.

Kontakt
Axxion S.A.
Julia Zipfel
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Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft

MCM Investor Management AG aus Magdeburg: Die boomenden Büroimmobilien

Magdeburg, 17.06.2015. Die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG aus Magdeburg machen auf eine Online-Pressekonferenz des Zentralen Immobilien Ausschusses (ZIA) zum Thema „Büromärkte 2015“ aufmerksam, laut der deutsche Büroimmobilien bei nationalen und internationalen Investoren sehr beliebt sind. Demnach sorgt die Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank für einen anhaltend hohen Kapitalzustrom am Büroimmobilienmarkt. „Die Entwicklung der Büromärkte verläuft äußerst dynamisch, die Kaufpreise steigen kontinuierlich und der Kapitalzufluss durch Investoren ist enorm“, so die MCM Investor – Experten. „Vor allem die B- und C-Standorte sind in der Gunst der Investoren gestiegen.“

Unterdessen meinen die Initiatoren der „Büromärkte 2015“-Studie, dass institutionelle Investoren bei ihren Investmententscheidungen immer häufiger über kleinere „Schönheitsfehler“ wie beispielweise geringe Leerstände hinwegsehen. „Die A-Standorte Berlin, Hamburg, München, Stuttgart, Düsseldorf, Köln und Frankfurt waren in den vergangenen fünf Jahren die Hauptanlaufstelle für die meisten Investoren“, so die Experten der MCM Investor Management AG. Interessant sei auch, dass Investoren einen immer größeren Fokus auf Raumqualität und die Verteilung der Büroflächen setzen. Sehr beliebt seien Innenstadtlagen und campusartige Stadtrandlagen. Trotz des boomenden Büromarktes und der entsprechend hohen Nachfrage werden verhältnismäßig wenig neue Flächen an großen deutschen Bürostandorten gebaut.

Laut der Studie liegen die Projektplanungen auf dem niedrigsten Wert seit 15 Jahren. Die Experten der MCM Investor Management AG wissen, dass sich die jährliche Bautätigkeit seit über fünf Jahren an den beliebtesten Standorten Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, Köln und München stabil in einem relativ engen Korridor zwischen 0,75 und 0,95 Millionen Quadratmetern pro Jahr bewegt. Der höchste Wert sei 2014 mit 950 000 Quadratmetern erreicht worden. Schließlich sagt Piotr Bienkowski, Vorsitzender der Geschäftsführung von BNP Paribas Real Estate Deutschland: „Nach heutigem Kenntnisstand gehen wir von einem Fertigstellungsvolumen in Höhe von knapp 900 000 Quadratmetern aus.“ Der größte Anteil entfalle auf München mit 288 000 Quadratmetern, während Köln mit lediglich 66 000 Quadratmetern das geringste Bauvolumen aufweise.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

Bau/Immobilien Finanzen/Wirtschaft Pressemitteilungen

MCM Investor Management AG: Das Comeback der Immobilien-Aktien

Immobilien-Aktien glänzen im Vergleich zum Dax

Magdeburg, 05.02.2015. Bisher erfreuten sich Aktien von Immobilienfirmen nicht immer allzu großer Beliebtheit. Doch die Zeiten haben sich offensichtlich geändert, Übernahmen und hohe Dividenden locken Investoren an. Laut der Beratunggesellschaft DTZ haben Anleger derzeit 340 Milliarden Euro weltweit in Immobilien-Aktien angelegt. Zum Vergleich: Der Betrag überschreitet den diesjährigen Bundeshaushalt von 296,5 Milliarden Euro, das Budget der wirtschaftsstärksten Nation Europas, sogar um 15 Prozent. „Aktionäre erzielten im vergangenen Jahr hohe Kursgewinne Insbesondere in Deutschland, wo die Börsennotierungen der meisten Branchenunternehmen in den vergangenen zwölf Monaten nach oben gingen“, erklären die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG. So haben sich die im Prime Real Estate Index der Deutschen Börse zusammengefassten Immobilienwerte 2014 besser geschlagen als der Dax.

Während der deutsche Leitindex 2014 knapp drei Prozent gewann, verzeichnete das Barometer der Immobilien-Aktien ein Plus von mehr als 30 Prozent. In diesem Jahr dürfte die Hausse weitergehen. „Das Niedrigzinsumfeld macht Immobilien als Kapitalanlage nach wie vor begehrt“, so die MCM-Experten weiter. Solange die Europäische Zentralbank die Zinsen niedrig hält, dürften die Börsennotierungen von Immobiliengesellschaften also weiter anziehen.

Unterdessen können Immobilienunternehmen dank der niedrigen Zinsen auslaufende Kredite günstig refinanzieren und neue Darlehen zu geringen Kosten für weitere Akquisitionen aufnehmen. Das wiederum treibt ihre Gewinne und die Dividendenausschüttungen in die Höhe.

Schließlich zeigen große Fusionen wie die der GSW, dass der Konsolidierungsprozess am deutschen Wohnungsmarkt weit fortgeschritten ist – weitere Fusionen und Übernahmen sind also auch in 2015 wahrscheinlich. „Bei Fusionen geht es letztlich auch immer um die Größe am Aktienmarkt“, bestätigen die Experten der MCM Investor. Insbesondere ausländische Investoren suchen Aktien im Wohnimmobilienbereich mit hoher Liquidität. Schließlich liefert aber auch eine Übernahme keine Garantie dafür, dass Großkonzerne noch höhere Erträge erwirtschaften. Des Weiteren bieten auch Aktien von Bestandshaltern von Gewerbeimmobilien enormes Kurspotenzial.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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MCM Investor Management AG: Preisanstieg bei Immobilien anhaltend

Die aktuelle Niedrigzinsphase verteuert Wohnungen – nur an Handels- und Büroflächen geht der Trend vorbei

Magdeburg, 07.01.2015. Laut einer Umfrage der Düsseldorfer Wirtschaftskanzlei Rotthege Wassermann werden die Preise für Wohnimmobilien in den kommenden zwölf Monaten weiter steigen. Das Ergebnis basiert auf einer Umfrage unter 2400 Entscheidern aus der Immobilienbranche. Demnach rechnet fast die Hälfte der Befragten mit neuerlichen Aufschlägen für Häuser und Eigentumswohnungen. Die Nachfrage sei ungebrochen hoch, insbesondere im mittleren Marktsegment. Das wirke sich auf die Preise aus. „Die Hauptursache für die anhaltend hohe Kaufbereitschaft sind die niedrigen Zinsen“, wissen die Immobilienexperten der MCM Investor Management AG.

Des Weiteren erwarten 77 Prozent der befragten Investoren und Projektentwickler für die kommenden zwölf Monate ein stagnierendes Zinsniveau, während sich weitere neun Prozent sogar eine erneute Absenkung der Zinsen vorstellen könnten. „In den meisten Fällen gehen niedrige Zinsen immer mit hohen Immobilienpreisen einher“, so die MCM-Experten weiter. Doch wo sich einerseits Ein- und Zweifamilienhäuser ebenso wie Eigentumswohnungen verteuern dürften, scheint andererseits bei Einzelhandelsimmobilien und Bürogebäuden das Ende der Preisspirale erreicht zu sein. Bei Handelshäusern rechnet zwar noch immer ein Drittel mit steigenden Preisen, fast die Hälfte der befragten Branchenexperten (48 Prozent) glauben in dieser Assetklasse aber schon an eine Stagnation.

Im Bürobereich sind fast zwei Drittel der Investoren überzeugt, dass die Preise konstant bleiben, nur noch knapp 20 Prozent rechnen mit neuerlichen Aufschlägen. Unterdessen glaubt nur eine Minderheit an einen Rückgang der Preise. „Die Sorge vor einer Immobilienblase scheint den Branchenexperten für den deutschen Markt deutlich unbegründet“, betonen die Experten der MCM Investor. Lediglich elf Prozent der Befragten glauben bereits an eine Überhitzung des Marktes. Dabei ist die Preisentwicklung nur eine Reaktion auf die Marktknappheit – also nicht der spekulativen Übertreibung geschuldet. Schließlich rechnet ein Fünftel der Investoren und Projektentwickler damit, dass hohe Eigenkapitalquoten, Markttransparenz und notfalls auch staatliche Regulierung eine Blase verhindern werden.

Weitere Informationen unter http://www.mcm-investor.de

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Zinstief 2014:Kredite mit Niedrigzins- auch schufafrei

Zinstief 2014:Kredite mit Niedrigzins- auch schufafrei

Immer wieder liest man in den verschiedenen Zeitungen von einem Zinstief. Die Finanzierungen werden immer günstiger, die Raten sind so niedrig wie nie. Wer nun mit dem Gedanken spielt, dass er eine Finanzierung aufnimmt, hat den besten Zeitpunkt vor sich. Noch nie war ein Kredit so günstig wie heute. Auch Kredite ohne Schufa haben sich dem niedrigen Zinsniveau angepasst.

Geringe Zinsen? Kleine Raten? Der Zinssatz macht es möglich

Es ist egal, ob es sich um eine Finanzierung für eine neue Couch, ein neues Auto, den Urlaub oder einer größeren Anschaffung handelt. Wer etwa nur etwas mehr Bargeld für den Sommer benötigt, kann auch einen günstigen Kredit ohne einer Schufaauskunft bekommt. Denn auch die Finanzierung ohne Schufa ist mit dem Niedrigzins belastet. Unter 1x1kredit kann sich der Interessent davon überzeugen, dass eine Finanzierung schufafrei genauso wenig Zinsen mit sich bringt, wie eine Finanzierung mit einer Schufaauskunft. Das sorgt dafür, dass wohl im Jahr 2014 immer mehr Menschen diverse Anschaffungen dank einer Finanzierung bezahlen.

Finanzierungen sind so günstig wie nie

Wer eine Finanzierung benötigt und Angst hat, dass er lange auf eine Barauszahlung wartet, irrt. Die Barauszahlung erfolgt oftmals noch am selben Tag oder ein paar Tage später. 1x1kredit bietet hier eine große Hilfestellung. Hier verzichtet man auf eine Schufaauskunft. Natürlich bedeutet das nicht, dass hier automatisch von einem unseriösen Anbieter gesprochen wird. Im Gegenteil. 1x1kredit ist unproblematisch und unkompliziert und ermöglicht eine Finanzierung – schufafrei. Somit heißt es: 2014 werden endlich Träume wahr.

Die niedrigen Zinsen nutzen – die Sommerreise kann beginnen

Man möchte endlich einen längeren Urlaub wagen? Etwa eine Rundreise in Großbritannien oder doch eine 14-tägige Schiffsrundreise durch Europa und Asien? Der Niedrigzins macht es derzeit möglich. Noch nie waren Finanzierungen so günstig wie derzeit. Experten gehen davon aus, dass der Niedrigzins auch nach dem Jahr 2014 bestehen bleibt. So braucht der Kunde auch keine Angst haben, dass – wenn er sich für den variablen Zinssatz entscheidet – wenige Monate später eine böse Überraschung erlebt. Wer dennoch unsicher ist, kann sich auch für einen Fixzinssatz entscheiden. Auch hier sind die Raten, im Normalfall, deutlich günstiger als in den vergangenen Monaten bei einer Finanzierung. Wer also etwas mehr Bargeld zur Verfügung haben möchte, sollte noch heute einen Antrag auf eine Finanzierung stellen. Bildquelle:kein externes Copyright

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Zinstief 2014:Kredite mit Niedrigzins- auch schufafrei

Zinstief 2014:Kredite mit Niedrigzins- auch schufafrei

Immer wieder liest man in den verschiedenen Zeitungen von einem Zinstief. Die Finanzierungen werden immer günstiger, die Raten sind so niedrig wie nie. Wer nun mit dem Gedanken spielt, dass er eine Finanzierung aufnimmt, hat den besten Zeitpunkt vor sich. Noch nie war ein Kredit so günstig wie heute. Auch Kredite ohne Schufa haben sich dem niedrigen Zinsniveau angepasst.

Geringe Zinsen? Kleine Raten? Der Zinssatz macht es möglich

Es ist egal, ob es sich um eine Finanzierung für eine neue Couch, ein neues Auto, den Urlaub oder einer größeren Anschaffung handelt. Wer etwa nur etwas mehr Bargeld für den Sommer benötigt, kann auch einen günstigen Kredit ohne einer Schufaauskunft bekommt. Denn auch die Finanzierung ohne Schufa ist mit dem Niedrigzins belastet. Unter 1x1kredit kann sich der Interessent davon überzeugen, dass eine Finanzierung schufafrei genauso wenig Zinsen mit sich bringt, wie eine Finanzierung mit einer Schufaauskunft. Das sorgt dafür, dass wohl im Jahr 2014 immer mehr Menschen diverse Anschaffungen dank einer Finanzierung bezahlen.

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Die niedrigen Zinsen nutzen – die Sommerreise kann beginnen

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Niedrigster Kreditzins für 0,99 Prozent für Privatleute verfügbar

Noch nie haben private Bürger so günstig einen Kredit bekommen. Unter einem Prozent beträgt der Kreditzins. Das Kreditportal Kreditblogs.de verrät, wo dieser Ratenkredit beantragt werden kann.

Niedrigster Kreditzins für 0,99 Prozent für Privatleute verfügbar

Screenshot über den Niedrigzins beim Kreditvergleich

Jetzt haben auch die Privatleute den Vorteil des niedrigen Zinsniveaus. Erstmals gibt es einen Kredit mit unter einem Prozent Kreditzins: (Quelle: http://www.kreditblogs.de/niedrigster-kreditzins-kreditvergleich aufrufen ) Dieser wird ausgegeben bei einem Kreditbetrag von 1.500 Euro und einer Laufzeit von 36 Monaten. Wer diesen Ratenkredit bekommt steht in obigem Bericht von Kreditblogs.de.

Der Leitzins ist auf einem historischen Tief. Die Bürger selber bekommen jetzt den vollen Vorteil mit dem Niedrigzins beim Ratenkredit. Das kommt vielen Bürgern gerade zur rechten Zeit. Ist doch gerade jetzt die Urlaubszeit und jeder kann sich damit eine verdiente Auszeit leisten. Auch wenn das Girokonto schon überzogen ist, so kann man jetzt günstig umschulden. Die Kreditzinsen auf dem Girokonto sind in jedem Fall höher als die 0,99 Prozent effektivem Jahreszins.

Den Ratenkredit mit diesem Niedrigstzins gibt es aber nicht für jeden Kreditbetrag, sondern nur für eine Kredithöhe von 1.500 Euro und mit einer Laufzeit von 36 Monaten. Diese Kreditsumme reicht aber sehr gut aus, um sich einen besonders schönen Sommer zu leisten und sich zu erholen. Viele Bürger können sich damit eine Entspannung leisten, die sie sich wohl verdient haben. Wo der Ratenkredit beantragt werden kann erfährt man im Blogbeitrag bei Kreditblogs.de

Im genannten Bericht ist auch ein Kreditvergleich mit Kreditrechner, mit dem andere Kreditbeträge und Laufzeiten ausgerechnet werden können. Die monatliche Rate wird direkt angezeigt und der Kredit kann online beantragt werden. Bildquelle:kein externes Copyright

Kreditblogs.de bietet Informationen zu Krediten und Finanzierungen sowie Darlehen

Kreditblogs.de
Martin Brotzler
Sudetenstr. 33
71332 Waiblingen
01805-660225-0
webmaster@kreditblogs.de
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OnlinePresse.info
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Pressemitteilungen

Geldanlage: Trotz Niedrigzinsen sollten Sparer weiterhin auf eine flexible Tagesgeldreserve setzen

– Drei Nettogehälter als Reserve für unvorhergesehene finanzielle Belastungen auf einem Tagesgeldkonto zurücklegen
– Durch Umschichtung des Vermögens auf verschiedene Finanzprodukte Anlagerisiken minimieren

Geldanlage: Trotz Niedrigzinsen sollten Sparer weiterhin auf eine flexible Tagesgeldreserve setzen

Berlin, 19. Juni 2014 – Mit Blick auf die neuerliche Leitzinssenkung der EZB rät das Berliner Vergleichsportal TopTarif ( www.toptarif.de ), trotz fallender Renditen auf eine flexible Tagesgeldreserve zu setzen – als Schutz vor unvorhergesehenen finanziellen Belastungen. Ein aktueller Bankenvergleich zeigt, dass die Verzinsungen bei den besten Tagesgeldangeboten trotz der generellen Niedrigzinsen noch immer ein halbes Prozent über der aktuellen Inflationsrate liegen. Etwas höher ist der Gewinn momentan bei ein- und mehrjährigen Festgeldanlagen. Der Nachteil von Festgeld: Verbraucher können im Bedarfsfall nicht frei auf ihr Vermögen zurückgreifen und müssen unter Umständen einen teuren Kredit in Anspruch nehmen.

Hintergrund

Die erneute Senkung der Leitzinsen dürfte für viele Sparer im Hinblick auf ihre Rücklagen ein bitteres Nachspiel haben. Sind attraktive Renditen beim klassischen Sparen schon seit längerer Zeit mehr frommer Wunsch denn Wirklichkeit, wird nun selbst die aktuelle Mini-Inflation zunehmend zum finanziellen Problem. Zwar liegt die deutsche Teuerungsrate derzeit nur bei 0,9 Prozent. Für kurzfristige Geldanlagen wie Tagesgeld zahlen viele Banken hingegen nur noch kümmerliche 0,5 Prozent Zinsen oder weniger. Wer auf das gute alte Sparbuch setzt, liegt in den meisten Fällen sogar noch deutlich darunter. Während die Notenbanker davon ausgehen, dass die Inflation bald wieder etwas anzieht, droht bei den Sparzinsen ein weiterer Abwärtstrend. Dadurch wird die kritische Lücke zwischen Geldentwertung und Verzinsung weiter anwachsen. Die Konsequenz: Das Geldvermögen vieler Verbraucher schrumpft zusehends.

Bei Umschichtung des Vermögens Tagesgeldreserve einkalkulieren

Insofern ist es wenig verwunderlich, dass Finanzexperten mit Blick auf die kümmerlichen Zinsen zu einer Umschichtung des Vermögens in Richtung fester Geld- und Sparanlagen, Aktien oder Fonds raten. „Um mögliche Anlagerisiken zu minimieren sollten Verbraucher ihr Erspartes breit über verschiedene Finanzprodukte streuen“, erklärt Daniel Dodt von TopTarif. „Dazu gehört auch eine Reserve von etwa drei Nettogehältern für ungeplante Ausgaben, die auf einem gut verzinsten Tagesgeldkonto zurückgelegt wird. Sind größere Ausgaben in naher Zukunft bereits absehbar, sollte entsprechend mehr Geld vorgehalten werden. Somit ist sichergestellt, dass jederzeit ein Notgroschen zur Verfügung steht und auf teure Dispo- oder Ratenkredite verzichtet werden kann“, so Dodt.

Bei der Suche nach einem passenden Tagesgeldkonto ist die bestmögliche Absicherung gegen die Auswirkungen der Geldentwertung besonders wichtig. Empfehlenswert ist daher die Wahl von Angeboten mit einer hohen Rendite und einer möglichst langen Zinsgarantie. Während die höchsten Tagesgeldzinsen aktuell bei 1,4 Prozent liegen, sind bei Produkten mit langfristiger Zinssicherheit von mindestens einem Jahr bis zu 1,2 Prozent möglich.*

Verbraucher, die angesichts magerer Tagesgeldzinsen verstärkt auf Festgeldanlagen setzen, erhalten eine etwas höhere Vergütung. So sind bei einer Anlagedauer von 12 Monaten bis zu 1,65 Prozent Zinsen für Sparer drin. Für zwei Jahre werden bis zu 1,9 Prozent und für drei Jahre sogar bis zu 2,25 Prozent gezahlt.* „Um auch beim Thema Festgeld möglichst flexibel zu bleiben, ist es ratsam, den gewünschten Anlagebetrag auf verschiedene Laufzeiten aufzuteilen“, macht Dodt deutlich. „Somit steht zumindest ein Teil des Ersparten bei Bedarf zeitnah zur Verfügung.“

Auf Vergleichsportalen wie TopTarif ( www.toptarif.de/finanzen ) können Verbraucher verschiedene Tages- und Festgeldangebote einfach und bequem vergleichen und kostenlos zum passenden Finanzprodukt wechseln.

* Produktdaten abgefragt am 18. Juni 2014 für einen Betrag von 10.000 Euro

toptarif.de ist eines der führenden deutschen Verbraucherportale im Internet für den kompetenten Tarifvergleich. Auf www.toptarif.de können Verbraucher mit minimalem Aufwand attraktive Angebote in den Kategorien Strom, Gas, Versicherungen, Finanzen und DSL recherchieren und auf Wunsch direkt zu einem neuen Anbieter wechseln. Für eine individuelle und transparente Beratung steht das angeschlossene Servicecenter telefonisch unter der kostenlosen Rufnummer 0800 – 10 30 499 zur Verfügung. Zudem finden Verbraucher auf dem Portal viele nützliche Tipps und Informationen rund um den Anbieterwechsel. Der gesamte Vergleichs- und Wechselservice ist dabei völlig kostenfrei und unabhängig.

Seit der Gründung im Sommer 2007 hat toptarif.de mehrere Hunderttausend Verbraucher beraten und beim Wechsel zu günstigeren Anbietern unterstützt. Das Unternehmen gehört mehrheitlich zur Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck und beschäftigt aktuell rund 80 Mitarbeiter am Standort Berlin.

TopTarif Internet GmbH
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Niedrigzins, Schuldensteuer und Bargeldverbot

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Lehrte, 24.1.2014 Die Zentralbanken haben die Zinsen in nahezu allen Industrieländern auf fast Null gedrückt und trotzdem sind die Wachstumsraten der Wirtschaft bescheiden. Man wollte die Wirtschaft nachhaltig ankurbeln und gab sich der Hoffnung hin, mehr Arbeitsplätze schaffen zu können. Das Gegenteil ist der Fall. Die Geldschwemme hat bewirkt, dass Sparer bereits heute rund 13 Milliarden Euro jährlich verlieren. Neben dieser schleichenden Enteignung seitens des IWF und der Weltbank, Hüter der Währungsstabilität, entwickeln sich 2 weitere Szenarien, um die Staatsschulden auf den Stand von 2007 zurückzuführen.

Die amerikanische Notenbank FED und der IWF wissen, dass die Politik der niedrigen Zinsen längstgescheitert ist. Mit einer 10 Prozent „Schuldensteuer“ auf Sparbücher, Anleihen, Aktien und Rücklagen für Renten, wollen sie die Staatsschulden zurückführen, so wie nach dem Ersten und dem Zweiten Weltkrieg (Lastenausgleichsgesetz). In Zypern und Griechenland wurde diese Art von Enteignung bereits erfolgreich praktiziert. Darüber hinaus wird systematisch darauf hingearbeitet Bargeld abzuschaffen.

Ihr Plan beinhaltet Strafzinsen und Strafsteuern sowie die Teilenteignung von Sparern und Immobilienbesitzern. Man will die Bürger wieder einmal zwingen, ihr Geld in den Konsum zu stecken. Das Ziel ist die Abschaffung des Bargeldes, das große Geschäft mit Negativ-Zinsen, das Geld von den Konten zu treiben. Sollte es weniger als Null Zinsen geben, besteht die Gefahr, dass die Menschen ihr Geld lieber horten als auf die Bank zu bringen. Wenn Geld nur noch elektronisch existiert, wird ein Ansammeln quasi unmöglich gemacht, die Menschen wären völlig abhängig vom System der Banken.

Mit großem Werbeaufwand werden Europas Bürger mit der Ausrufung eines „sozialen Grundrechts“ auf ein Bank-Konto geködert, auch jene 30 Millionen EU-Bürger sollen zu Vollkunden gemacht werden, die noch über kein solches verfügen. Der Vorteil für die EU liegt auf der Hand. Kontobewegungen sind viel leichter zu kontrollieren als Bargeld. Und außerdem lässt sich eine Beteiligung der Bürger an einer Bankensanierung leichter durchführen. Wenn die Konten prall gefüllt sind, weil kein Bargeld mehr existiert, kann durch eine eventuelle Zwangsabgabe mehr Geld abgezwackt werden.

Finanzinstitute argumentieren damit, die Abwicklung der Bankgeschäfte für die Kunden einfacher zu machen. Politiker wollen unter dem Vorwand „krimineller Strukturen“ den Zahlungsverkehr überwachen und aufdecken können. Es soll ein entsprechendes europäisches Kontrollsystem aufgebaut werden. Italien hat die Bargeldzahlungen von 2.500 auf 1.000 Euro gesenkt, Frankreich will 2014 von 3.000 auf 1.000 Euro nachziehen, nach Griechenland, Spanien, Bulgarien und Dänemark. Es läuft nach dem Willen der Weltbank, EZB, den Zentralbanken und der Vermögenselite darauf hin, Bargeld abzuschaffen.

Außer dem König der Niederlande hat kein Staatsoberhaupt sein Volk über diese Maßnahmen informiert. Bemerkenswert ist, diese Maßnahmen sind nicht für die USA und Japan vorgesehen, die weit höher als die EU-Staaten überschuldet sind (rund 12 Billionen Euro). Deutsche Politiker sind derweilen mit Rentenerhöhungen, Strompreissenkungen, PKW-Maut für Ausländer, Frauenquoten und Mindestlöhnen beschäftigt, die Unternehmen rundweg ablehnen. Verzweifelt versuchen Arbeitgeber den Mindestlohn aufzuweichen, um Kosten zu sparen. Es interessiert sie nicht, dass in 21 EU-Ländern der Mindestlohn gang und gäbe ist.

Was Lobbys bewirken: Trotz Jugendschutz werden immer mehr Spielautomaten aufgestellt und Komasaufen nimmt zu. Die Autoindustrie hat Abwrackprämien erhalten, da sie nicht in der Lage war die Krise mit eigenen Mitteln unbeschadet zu überstehen. Die Politik findet keinen Weg aus der Krise, da sie nicht sparen kann oder will. Besserverdiener und Millionäre wollen keine – noch so geringe – Steuererhöhung und nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligt werden. Von gleichberechtigten Partnern sind Beschäftigte, Gewerkschaften, Politiker und Lobbyisten weit entfernt.

Das deutsche Steuerrecht ist in den vergangenen Jahren ungerechter geworden. Während insbesondere Vermögende und Unternehmen entlastet wurden, müssen Beschäftigte immer mehr zur Finanzierung öffentlicher Ausgaben beitragen. Das ist das gemeinsame Ziel der Politik, Ökonomen,Volkswirte, Wissenschaftler, Wirtschaftsweisen und Lobbyisten. Zu Niedrigzinsen, Schuldensteuer und Bargeldverbot kein Wort, keine Kommentare!

Gabriel, Maas, Nahles, Friedrich, Dobrindt, Gröhe, von der Leyen und Schäuble suchen gemeinsam mit den Lobbyisten (Wirtschaftsinteressen) die großen Probleme zu lösen. Es ist so als wolle man den Teufel mit Beelzebub austreiben. Die Bundesregierung wird zu Handlangern der Lobbys und driftet immer mehr in Richtung Wirtschaftsparteien ab. Eine Lösung mit der Basis ist nicht möglich, da deren Verbesserungsvorschläge nicht bei den Parteispitzen ankommen oder Gehör finden.

Eine unfassende Lösung der Probleme wurde der Öffentlichkeit und der Politik im Mai 2010 angeboten. Die Initiative Agenda 2011 – 2012 stellt dieser Entwicklung ein Sanierungsprogramm entgegen, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Konzept beinhaltet ein jährliches Volumen von über 275 Mrd. Euro, ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst drei Billionen Euro.

Dieter Neumann

Dieter Neumann
Agenda 2011 – 2012
Agenda News
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Telefon/Fax 05132-52919
info@agenda2011-2012.de
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Die Initiative Agenda 2011 – 2012 hat der Öffentlichkeit im Mai 2010 ein Sanierungskonzept vorgestellt, das mit einem jährlichen Volumen von über 275 Milliarden Euro Wege aus der Krise aufzeigt. Das Konzept ist auf 10 Jahre ausgelegt und umfasst rund drei Billionen Euro. Es steht für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden. Die „Aktion Zukunft“ steht für eine nachhaltige Erhöhung des Wirtschaftswachstums, der Binnennachfrage und deutliche Verbesserung bei Einkommen, Investitionen, Umsätzen und Renditen. Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen.