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„Süßes Blut“ tut den Nieren nicht gut

Kieler NierenWoche 2018 vom 19.9. – 22.9.2018 – Diabetes mellitus und Übergewicht im Fokus

"Süßes Blut" tut den Nieren nicht gut

Adipositas und Diabetes greifen immer weiter um sich. Rund 6 Millionen Menschen in Deutschland sind an Diabetes mellitus erkrankt und mehr als die Hälfte der Deutschen ist übergewichtig. Besonders erschreckend: schon jedes siebte Kind in Deutschland wiegt zu viel. Ursachen sind insbesondere eine oft ungesunde Ernährung – zu fett und zu zuckerreich – sowie mangelnde Bewegung. Studien zeigen Zusammenhänge zwischen Adipositas und hohem Zuckerkonsum auf. Fettleibigkeit ist zudem der stärkste Treiber für Diabetes Typ 2, der wiederum auf Dauer zu schweren Nierenerkrankungen führen kann.

8 Stück Würfelzucker am Tag sind genug! Umgerechnet 33 Stück Würfelzucker (je drei Gramm), das entspricht fast 100 Gramm Zucker, isst durchschnittlich jeder Deutsche täglich. Viele davon unbewusst, denn Zucker ist häufig auch in Produkten enthalten, in denen man eigentlich keinen Zucker erwarten würde. Eine durchschnittliche 0,5 l Flasche Apfelschorle enthält beispielsweise zwischen 24 und 33 Gramm Zucker, umgerechnet sind das zwischen 8 und 11 Stück Würfelzucker. Oder – wer rechnet schon damit, dass der Nordseekrabben-Salat am Sonntag reichlich Zucker enthält?

Verglichen mit der Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) überschreiten wir den Tagesbedarf eines Erwachsenen von etwa 8 Zuckerwürfeln regelmäßig.

>>Was passiert mit dem Zucker aus der Nahrung?
Aus Kohlehydraten – dazu gehört Zucker – sowie Eiweiß und Fett in der Nahrung gewinnt der Körper Energie für Grundfunktionen der Lebenserhaltung wie Herzschlag, Atmung, Verdauung oder Gehirntätigkeit. Kohlenhydrate werden im Magen-Darm-Trakt gespalten und ins Blut abgegeben. Die Bauchspeicheldrüse steuert den Blutzuckerspiegel. Ist der Blutzucker hoch, schüttet sie Insulin aus, das erst die Aufnahme des Zuckers in die Körperzellen ermöglicht. Zucker wird in den Nieren zwar gefiltert, dann aber wieder vollständig zurück ins Blut aufgenommen.

>>Diabetes Typ 2 und Fettleber stehen im engen Zusammenhang:
Hauptrisikofaktor für die Entwicklung eines Diabetes Typ 2 und die Entstehung einer Fettleber ist starkes Übergewicht. Als Ursache gelten zu wenig körperliche Bewegung, zu viel und zu energiereiche Nahrung sowie die Aufnahme einer großen Menge an Kohlenhydraten, insbesondere Glukose, Saccharose und Fruktose, die schnell zu einem hohen Blutzuckeranstieg führen. Dazu gehören beispielsweise Softdrinks wie Limonaden oder Cola sowie Weißbrot, weißer Reis oder Cornflakes und natürlich Eis oder Vollmich-Schokolade. Überdies begünstigt die hohe Insulinausschüttung eine vermehrte Einlagerung von Fett in die Leberzellen und damit die Entstehung einer Fettleber.

In der Leber laufen entscheidende Prozesse des Zucker- und des Fettsäurestoffwechsels ab. Eine dauerhafte Überernährung kann die Zellen insulinempfindlicher Organe wie z.B. Skelettmuskulatur, Fettgewebe, Leber und Gehirn gegenüber Insulin unempfindlich machen, man spricht dann von einer Insulinresistenz. Sie bewirkt, dass weniger Zucker vom Muskel- und Fettgewebe aufgenommen wird oder als Glukagon in der Leber gespeichert werden kann.

Es beginnt ein zerstörerischer Kreislauf: Der Blutzuckerspiegel steigt weiter an, daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse vermehrt Insulin aus, bis die Insulin-produzierenden Zellen durch die andauernde Überforderung zugrunde gehen. Der daraus resultierende Insulinmangel führt zur Zuckerkrankheit.

Mehr erfahren: www.kieler-nierenwoche.de

Die Kieler NierenWoche ist eine Präventionsveranstaltung, die von der Interessengemeinschaft Niere – Region Kiel e.V., Ärzten und Mitarbeitern aus dem Pflegebereich der nephrologischen und diabetologischen Praxen und Kliniken in Kiel organisiert und durchgeführt wird. Sie informiert bereits im 19. Jahr über die Niere und ihre Krankheiten.

Kontakt
Kieler Nierenwoche / Praxis am Sophienhof
Dr. med. Reiko Steinbach
Hopfenstraße 20-22
24114 Kiel
0431/677060
info@dialyse-kiel.de
https://www.kieler-nierenwoche.de/

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Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Ganzheitlich ursachenorientierte Therapeuten sehen für gesunde Nieren erweiterten Handlungsbedarf.

Gesunde Nieren durch gesunde Ernährung

Gesundheit-Nachrichten

Lindenberg, 14. Juni 2017. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich die Gesundheit der Nieren aber auch einen möglichen Krankheitsverlauf günstig beeinflussen, so sieht es der Verein KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantationen e.V. Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen es genauso, gehen aber einen Schritt weiter.

Wie die Ernährung die Nieren-Gesundheit beeinflusst

Spricht man von Ernährung, denkt man üblicherweise zuerst an die Gewichtskontrolle, den Stoffwechsel und die Herzkrankheit. Dieser Zusammenhang ist ebenso für die Nieren-Gesundheit wichtig. Gestörte Stoffwechselverhältnisse können nämlich ähnlich wie bei den Herzkranzgefäßen auch die feinsten Blutgefäße in den Nieren verstopfen. Die Folge: die Nieren können ihre Filterfunktionen nicht mehr vollständig erfüllen. Mit einer gesunden Ernährung lasse sich ein solcher Krankheitsverlauf beeinflussen und mehr Lebensqualität gewinnen, so brachte es zum diesjährigen Weltnierentag Professor Dr. med. Dieter Bach, Vorstandsvorsitzender des KFH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. auf den Punkt (Mehr dazu in der Pressemeldung “ Mit gesunder Ernährung Nierenerkrankungen vorbeugen oder günstig beeinflussen„).

Schlussfolgerung aus ganzheitlich ursachenorientierter Sicht

Ganzheitlich orientierte Mediziner sehen das genauso. Sie gehen aber einen Schritt weiter. Viele Stoffwechselstörungen würden häufig über das Ernährungsverhalten hinaus auf grundlegenden Regulationsstörungen im Organismus selbst beruhen, und somit auch die Neigung zu Nieren-Erkrankungen, so die Erfahrung des Bioresonanz-Experten Michael Petersen. Aus langjähriger Praxistätigkeit aber auch in zahlreichen Gesprächen bei der Erhebung von Erfahrungsberichten konnte er diese Zusammenhänge beobachten. Deshalb sei eine Unterstützung der Nieren auf ganzheitlich ursachenorientierter Ebene zu empfehlen.

Um diese geht es auch in seinem Buch „Vom Schmerz zur Heilung“. Darin erläuterte er detailliert, wie es zu solchen und vielen anderen Erkrankungen kommt und wie man diesen auf der energetischen Ebene begegnet. Der Autor Michael Petersen beschäftigt sich mit den Hintergründen chronischer Erkrankungen seit über fünfzehn Jahren.

Angaben zum Buch

„Vom Schmerz zur Heilung“ von Michael Petersen ist entweder direkt beim tredition Verlag oder alternativ im Buchhandel zu beziehen.

Informationen:

Michael Petersen
Vom Schmerz zur Heilung
tredition Verlag, Hamburg, 2016, 188 Seiten
ISBN:
978-3-7345-4202-2 (Paperback)
978-3-7345-4203-9 (Hardcover)
978-3-7345-4204-6 (e-Book)

Der Autor:
Michael Petersen, Heilpraktiker, Online-Redakteur und Autor. Nach langjähriger Tätigkeit in einer großen Praxis, gibt er heute seine Erfahrungen auf publizistischem Wege weiter. Erfahrungen aus über fünfzehn Jahren mit dem ganzheitlich ursachenorientierten Ansatz – beobachtet und analysiert an zahlreichen Patienten.

Weitere Informationen zum Autor: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/
und zum Buch: https://tredition.de/autoren/michael-petersen-17919/vom-schmerz-zur-heilung-paperback-83464/

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Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Urin-Diagnostik kann Nieren-Biopsien in Frühphase vorgeschaltet werden

Proteomanalyse erkennt 7 verschiedene Formen der chronischen Nierenerkrankung (CKD)

Mit der Proteomanalyse aus dem Urin kann jetzt nicht mehr nur sehr genau und frühzeitig erkannt werden, dass der Patient an einer chronischen Nierenerkrankung (CKD) leidet, sondern auch noch genau, an welcher Form der CKD er leidet. Dies ist so wichtig, weil die Differenzialdiagnostik wegen der hohen invasiven Gefahren der Nieren-Biopsien zum rechtzeitigen (frühen) Zeitpunkt häufig unterbleibt. Bei jeder Gewebeentnahme werden irreparabel Nierenfilter zerstört. Die Ärzte wollen ihre Patienten nicht so früh diesen unnötigen Risiken aussetzen. Dadurch wird jedoch die Nierenerkrankung oft spät erkannt und entsprechend spät behandelt. Die nichtinvasive Methode eines Urin-Tests kann hier aus dem Dilemma helfen und liefert im frühen Stadium hervorragende Ergebnisse. Für chronisch Nierenkranke ist dies ein bedeutsamer Fortschritt in der Medizin.
In einer soeben im Journal „Nephrology Dialysis Transplantation“ veröffentlichten Studie zeigen die Forscher um Dr. Justyna Siwy und Dr. Petra Zürbig, dass der Protein-Test sieben verschiedene Typen der chronischen Nierenerkrankung unterscheiden kann. Und zwar unabhängig von dem der Krankheit zugrunde liegendem Mechanismus.
In ihrer Studie untersuchten die Wissenschaftler 1180 Urinproben von Patienten mit unterschiedlichen Typen der chronischen Nierenerkrankung. Im Ergebnis definierten sie zwischen 116 und 619 Biomarker (Eiweißbruchstücke), die jeweils eine von sieben verschiedenen Nierenerkrankungen anzeigen. Bei der Überprüfung in einer unabhängigen Beobachtungsstudie wurde eine gute bis sehr gute Genauigkeit nachgewiesen.
Darüber hinaus kann eine zusätzliche Sequenzanalyse der Biomarker sogar molekulare Veränderungen innerhalb der einzelnen Erkrankungen aufzeigen.
Damit wurde erstmals in einer erfolgreichen klinischen Studie, auch zum Thema „Liquid Biopsy“, eine bedeutende Weiterentwicklung aufgezeigt. Die Analyse aus Urin zeigt wesentlich präziser als Blut die Nierenerkrankungen an, und kann vollkommen risiko- und schmerzfrei mehrmals gewonnen werden.
Krankheiten ent- und bestehen nur auf molekularer Ebene und auch Medikamente wirken ausschließlich auf molekularer Ebene im Körper. Da die Proteomanalyse die Typen der chronischen Nierenerkrankung bereits auf dieser – der molekularen – Ebene erkennt, ist sie allen anderen Diagnostiken weit überlegen, genau und kann zu einem frühen Zeitpunkt klinische Aussagen treffen.

Der Nutzen für die Patienten liegt in einer wirklichen personalisierten Medizin. Eine schnelle, differenzierte Diagnostik zum frühen Zeitpunkt verhilft dem Einzelnen auf diese Weise zu einer schnellen und genau auf ihn zugeschnittenen erfolgversprechenden Therapie.

Besonders wichtig ist Differenzialdiagnostik für das sogenannte kardio-renale Syndrom. Herz-/Kreislauf – und Nierenerkrankungen bilden unter diesem Begriff die bedeutsamste Krankheitsverbindung. Folgen sind zum Beispiel Herzinfarkte und Nierenfunktionsausfälle. Weil beide Krankheitsformen sich negativ bedingen können, ist deren frühe Erkennung ein Muss! Liegen z.B. bereits unerkannte Nierenschäden vor und es wird eine Herzmuskelschwäche diagnostiziert, besteht kaum Aussicht auf eine erfolgreiche Therapie.
Einer Studie des Robert-Koch-Institutes zufolge leiden über zwei Millionen Deutsche an einer chronischen Nierenerkrankung. Seit 1995 ist die Zahl der Dialysepatienten um 53 % gestiegen, die der Nierentransplantierten um 78 %. Durch die hohe Rate an Herz-Kreislauf-Komplikationen und durch die Notwendigkeit von teuren Nierenersatzverfahren (Dialyse und Nierentransplantation) entstehen durch das chronische Nierenversagen hohe Kosten für das Gesundheitssystem. Diese sind, genauso wie die umfangreichen Abrechnungsmanipulationen bei chronischen Krankheiten, nur durch den gezielten Einsatz der innovativen Diagnostik zu vermeiden.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem das Fortschreiten der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher Schäden an Organen noch aufhalten kann.

Kontakt
Mosaiques Diagnostics&Therapeutics AG
Clemens Gutzeit
Rotenburger Straße 20
30659 Hannover
+49 (0)511 55 47 44 0
presse@mosaiques.de
http://mosaiques-diagnostics.de

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Erkennung chronischer Krankheiten im molekularen Stadium ausgezeichnet

Biomarker CKD273 der mosaiques Group aus Deutschland entscheidend

Erkennung chronischer Krankheiten im molekularen Stadium ausgezeichnet

Prof. Peter Rossing (Universität Kopenhagen) ist für seine Studienerfolge zur frühen und genauen Erkennung der chronischen Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie (DN)“ mittels der Proteomanalyse mit dem „Camillo Golgi“ Preis 2016 ausgezeichnet worden. Vergeben wurde der Preis bei der European Association for the Study of Diabetes – EASD.
Die Folgeerkrankungen von Diabetes, wie die chronische Nierenerkrankung und kardio-vaskuläre Erkrankungen, weiten sich wie die diabetische Grunderkrankung epidemisch in den westlichen Zivilisationen aus. Etwa 40 % der Diabetiker können an der DN erkranken. Die DN konnte bisher nicht zuverlässig früh erkannt werden, um das Fortschreiten des Nierenfunktionsverlustes aufzuhalten oder signifikant zu verzögern.
Diese rechtzeitige Möglichkeit zur Intervention durch Leitlinien-gerechte Therapie besteht nun mit der Proteomanalyse, dem Biomarker CKD273, der von der mosaiques Group entwickelt wurde und von der DiaPat GmbH vertrieben wird. Erstmalig kann die molekulare Krankheitsstruktur erkannt und abgebildet werden. Chronische Erkrankungen entstehen ausschließlich auf molekularer Ebene und können wirksam nur auf dieser Ebene mit Medikamenten behandelt werden. Die bisher verwandten diagnostischen Parameter zeigen nur die Funktionsbeeinträchtigung der Organe an, zu einem späten Zeitpunkt wenn irreversible Schäden eingetreten sind.

Mit der EU-Priority-Studie, die von der EU-Kommission gefördert wird, weist der Preisträger, Prof. Rossing, erstmalig die Wirkung eines Medikamentes, Spironolacton, in dieser frühen Phase nach.
Mit dem „Letter of Support“ der US Food and Drug Administration (FDA) wird der CKD273 Biomarker als Surrogatparameter seit Juli 2016 unterstützt. Ziel ist die molekulare Wirkung von Medikamenten mit der Proteomanalyse nachzuweisen, um neue wirksamere Medikamente im Zulassungsprozeß zu unterstützen.

Prof. Rossing gehört zu der Gruppe von 25 renommierten Medizinern, die die Länderregierungen Europas aufgefordert haben, die Proetomanalyse zur frühen Erkennung der Nierenerkrankung von Diabetikern in die Gesundheitssysteme einzuführen.
Die DiaPat-Proteomanalyse bringt in Deutschland nun den Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) weiter unter Entscheidungsdruck! Umfassende Akzeptanz und die Entscheidung zur Früherkennung und Behandlung von Folgeerkrankungen bei Diabetes stehen noch immer aus.

Pro Jahr sind rund 200.000 Diabetiker von zuverlässigen Früherkennungstests abhängig. Diese einfachen und kostengünstigen Urin-Proteomuster-Tests können – rechtzeitig angewendet – Dialyse und Herzinfarkte verhindern.

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem das Fortschreiten der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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EU Kommission würdigt Forschung der mosaiques diagnostics GmbH aus Deutschland und bietet Unterstützung an

EU Kommission würdigt Forschung der mosaiques diagnostics GmbH aus Deutschland und bietet Unterstützung an

Das „Generaldirektorat Forschung und Innovation“ der EU-Kommission hat in einem Schreiben die Forschung der mosaiques diagnostics GmbH/ DiaPat GmbH aus Deutschland (Hannover) gewürdigt. Generaldirektor Robert-Jan Smits gratulierte dem Unternehmen zum „Letter of Support“ durch die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) und bot gleichzeitig die Unterstützung und Zusammenarbeit auf EU-Ebene an. Die lebenswichtige Diagnostik soll betroffene Patienten in Europa schnell erreichen.

Der von mosaiques entwickelte Proteomanalyse-Test (CKD 273) wird von der FDA nun zur frühen Definition der chronischen Nierenerkrankung – diabetische Nephropathie – herangezogen, um eine der bedeutsamsten Erkrankungen endlich wirkungsvoller zu bekämpfen. Damit bekommt erstmals eine Methode zur Erkennung chronischer Erkrankungen auf molekularer Ebene, eine derartige Unterstützung durch die weltweit akzeptierte Regulierungsbehörde – FDA.

Mit der Proteomanalyse des DiaPat-DN Tests kann die diabetische Nephropathie so früh und genau erkannt werden, dass die Patienten schon heute erfolgreicher mit den vorhandenen Medikamenten nach Leitlinie behandelt werden können und ihnen Dialyse und Herzerkrankungen weitgehend erspart bleiben. All das sogar unter Reduktion der bisherigen Kosten.

Wichtig: Chronische Erkrankungen, wie Nieren-, Herz-Kreislauf und auch Krebs-Erkrankungen, entstehen ausschließlich auf molekularer Ebene. Auch Medikamente wirken nur auf molekularer Ebene – auf Proteine. Diese molekulare Ebene wird erstmalig von der Proteomanalyse abgebildet. Sie bildet das Fundament für eine weltweit einzigartige Datenbank mit der eine Präzisionsmedizin in Symbiose von Diagnostik und Therapie überhaupt erst möglich ist. Bisher konnte die diabetische Nephropathie erst festgestellt werden, wenn ein großer Teil der Niere seine Funktion bereits verloren hat und die Folgen, wie Dialyse, Herzinfarkt etc. kaum noch verzögert werden konnten.

Der Erfolg der neuen Diagnostik ist zugleich eine Bestätigung des Erfolgs der Förderung durch die EU-Kommission, die von Beginn an, seit 2002, die Entwicklung der Proteomanalyse unterstützt hat. Ziel der EU-Kommission ist es, die zunehmenden chronischen Zivilisations-Erkrankungen endlich durch eine genaue und frühe Erkennung beherrschbar und behandelbar zu machen.

Der zugelassene Urin – Proteinmuster-Test („DiaPat-DN Test“) zur Erkennung der chronischen Nierenerkrankung bei Diabetikern (diabetische Nephropathie), wurde in Deutschland bereits 2011 von der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) zur Aufnahme in das Bezahlsystem der gesetzlichen Krankenkassen – EBM – beim Gemeinsamen Bundesausschuss beantragt. Das Verfahren ist bis heute anhängig.

Jährlich sind in Deutschland rund 200.000 Diabetiker betroffen, die, weil ihre Nierenerkrankung zu spät erkannt wird, aus dem effizienten Behandlungszeitraum herausfallen und damit Herzinfarkte, Dialyse oder einen vorzeitigen Tod erleiden müssen.

Diagnostik News

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
Mit der von Prof. Mischak entwickelten und patentierten CE-/MS-Technologie werden Krankheiten besonders früh und präzise diagnostiziert. Der Vorteil für die Patienten liegt in der Krankheitserkennung zu einem Zeitpunkt, an dem
die Progression (das Fortschreiten) der Erkrankung noch nicht eingetreten ist und eine Therapie daher unumkehrbare
Schäden an Organen noch aufhalten kann.

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Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Einzigartige Protein-Muster-Erkennung aus Deutschland soll helfen, neue Medikamente gegen die Zerstörung der Niere zu entwickeln

Hoffnung für Millionen Patienten mit chronischer Nierenerkrankung

Zum ersten Mal vergibt die amerikanische Food and Drug Administration (FDA) einen „Letter of Support“ an ein deutsches Unternehmen. Die Arzneimittel-Zulassungsbehörde der Vereinigten Staaten will damit die Anwendung der in Deutschland entwickelten Protein-Muster-Erkennung für chronische Nierenerkrankungen in der Medikamentenentwicklung forcieren.

Dabei geht es um den Einsatz der weltweit einzigartigen Proteomanalyse, die erstmals eine exakte und frühe Erkennung von chronischen Nierenerkrankungen erlaubt. Dazu werden aus dem Urin 273 Parameter gewonnen, in einer Datenbank abgelegt und mit einem spezifischen Proteinmuster verglichen. In Zukunft soll die Proteomanalyse dabei helfen, Medikamente für die chronische Nierenerkrankung „Diabetische Nephropathie“ (DN), schneller und präziser zu entwickeln und für den Patienten zum Einsatz zu bringen. Erst damit ist nun eine erfolgreiche Behandlung der CKD-Erkrankung (chronisches Nierenversagen) möglich.

Bisher wurden neue Medikamente auf ihre Wirksamkeit am längeren Überleben des Patienten bzw. der Organfunktion getestet, ehe sie auf den Markt kamen. Bei chronischen Erkrankungen ist dies aber nicht möglich, denn eine Niere z.B. verliert erst rund 20 Jahre nach Beginn der Erkrankung ihre vollständige Funktionsfähigkeit. Über solch einen langen Zeitraum kann jedoch die Pharma-Industrie weder Patente halten, noch in Vorfinanzierung gehen. Neue Medikamente, die gezielt chronische Nierenerkrankungen behandeln, sind deshalb trotz dringenden Bedarfs nicht entwickelt worden. Künftig soll die neue Protein-Muster-Analyse der Bewertungsmaßstab sein und dieses Dilemma in der Medikamentenentwicklung beheben.

Chronische Nierenerkrankungen sind unheilbar und enden, wenn nicht frühzeitig erkannt, mit der Dialyse oder dem Tod. Etwa 10 Prozent der Bevölkerung leidet an CKD, Diabetiker zu 30-40 Prozent. Über eine Million Menschen sterben jährlich an CKD, und die Kosten dieser Erkrankung sind weltweit über 100 Milliarden EUR pro Jahr. Hauptsächlich sind von der chronischen Nierenerkrankung Diabetiker Typ 2 betroffen. Ihre Zahl steigt in den westlichen Staaten erheblich an, vor allem durch falsche Ernährung, gekoppelt mit Bewegungsmangel. Allein in Deutschland leiden über 2 Millionen Menschen an einer chronischen Nierenerkrankung. Zwei Drittel wissen jedoch nichts von ihrer Erkrankung.

Da Krankheiten nur auf molekularer Ebene entstehen, dort aber nicht erkannt werden konnten, wurden die Medikamente bislang auch zu spät eingesetzt. Auch dies wird sich jetzt entscheidend ändern.

Das derzeitige Dilemma der Diagnostik besteht darin, dass auf eine diabetische Nephropathie erst geschlossen wird, wenn bereits über 50 Prozent der Niere zerstört sind. Mit der Protein-Muster-Erkennung wird die chronische Nierenerkrankung zu einem viel früheren Zeitpunkt erkannt. Nämlich dann, wenn sie gerade erst entsteht. Damit können jetzt auch Medikamente entwickelt werden, die direkt auf die spezifische Nierenerkrankung wirken. Zugleich erhöht die Proteinanalyse den Innovationsdruck für viele andere neue Wirkstoffe. Die umfangreiche molekulare Proteindatenbank ermöglicht dabei erstmals die Symbiose von Diagnostik und Therapie. Der Vorteil: erheblich reduzierte Kosten durch schnellere und effizientere Entwicklungen neuer Wirkstoffe.

Für die Betroffenen heißt das in Zukunft, dass ihre Erkrankung bereits erkannt wird, wenn die Nieren erst in geringem Umfang angegriffen sind. Durch sofort einsetzende, genau auf den einzelnen Patienten abgestimmte Therapien, können neue und herkömmliche Medikamente erst richtig ihre Wirkung entfalten. Dadurch kann die Funktion der Nieren zumindest erheblich länger erhalten bleiben. So können Dialyse oder gar Organ-Transplantation dem Patienten erspart werden. Die Patienten versterben nicht mehr früher an Herzerkrankungen, die durch diese Nieren-Grunderkrankung ausgelöst werden können und als schwer behandelbar gelten.

Monatlich ist allein in Deutschland bei weit über 16.000 Patienten der Nierenfunktionsverlust nicht mehr aufzuhalten, weil die Kosten der Proteomanalyse nach Weisung des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden.

Für Interviews stehen Ihnen unsere Wissenschaftler gern zur Verfügung.

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Weltweit führende Früh-Diagnostik aus Deutschland kann Organschäden verhindern

Hoffnung für zwei Millionen Nierenkranke in Deutschland

Weltweit führende Früh-Diagnostik aus Deutschland kann Organschäden verhindern

In Deutschland gibt es mindestens zwei Millionen Nierenkranke, 80.000 Menschen müssen dauerhaft an die Dialyse. Eine neue Studie von Prof. Matthias Girndt und Kollegen (Uniklinik Halle) zeigt erschreckende Zahlen auf. Wissenschaftlern der mosaiques diagnostics AG ist es gelungen eine weltweit führende Früh-Diagnostik zu entwickeln. Sie kann helfen, die Nieren zu erhalten und Herzschäden zu vermeiden. Nun muss sie in Deutschland dringend grünes Licht auch für Patienten gesetzlicher Krankenkassen bekommen.

Menschen mit Bluthochdruck und Diabetes haben ein bis zu dreifach höheres Risiko von Nierenschäden. Das Schlimme: zwei Drittel aller Betroffenen wüssten selbst davon nichts, so die Forscher. Der Funktionsverlust der Nieren schreitet so immer weiter unbemerkt fort, bis das Organ zu etwa 50 Prozent zerstört ist. Erst dann wird mit der heute noch gebräuchlichen Diagnostik die Erkrankung erkannt.

Die neue Diagnostik der mosaiques diagnostics AG erkennt mit Hilfe einer sogenannten Proteom-Analyse bereits die Entstehung der Krankheit im frühesten Stadium, nämlich dann, wenn Eiweißmoleküle (Proteine) gerade anfangen, sich zu verändern. Aus einem – für den Patienten nicht invasiven, einfachen – Urin-Test werden die entscheidenden Bausteine herausgefiltert und in einem modernen technischen Verfahren analysiert.

Aus dem Verfahren wurde ein Reihe von verschiedenen DiaPat-Test entwickelt, mit dem heute schon über 120 führende Mediziner, vor allem an Uni-Kliniken, in ganz Europa arbeiten.
Da die Nieren eine so zentrale Funktion im Körper haben, stehen sie in enger Wechselwirkung mit vielen anderen wichtigen Organen. Je kaputter die Niere, desto höher ist zum Beispiel die Sterblichkeit bei Herzinsuffizienz. Auch hier greift die neue Früh-Diagnostik: Gefäßverengungen und Herzmuskelschwäche können schon vor Auftreten von Symptomen erkannt werden. Ein Herzinfarktrisiko kann – im Gegensatz zu bildgebenden Verfahren – sogar bis zu fünf Jahre im Voraus erkannt werden.

Die DiaPat® Technologie wurde klinisch validiert und in mehr als 70 Studien und über 190 Publikationen in anerkannten Wissenschaftsjournalen veröffentlicht. Die Gesundheitsbehörden FDA – U.S. Food and Drug Administration und EMA – European Medicines Agency – haben die Technologie akzeptiert. DiaPat® Tests besitzen die Zulassung gem. Richtlinie 98/79/EG der EU über In-Vitro-Diagnostika (IVD) und dem Medizinproduktegesetz (MPG).

Die mosaiques group Deutschland, gegründet 2002, ist als Biotechnologieunternehmen internationaler Marktführer auf dem Gebiet der klinischen Proteomdiagnostik. Forschung und Entwicklung stehen für die Umsetzung der personalisierten Medizin vom Schlagwort in die Praxis. Mosaiques hat seinen Hauptsitz in Hannover und arbeitet weltweit mit 65 renommierten Kliniken und Instituten, wie etwa der Harvard Medical School, zusammen. Der führende Proteomforscher, Prof. Dr. Dr. Harald Mischak ist Unternehmensgründer und gehört zum Management Board.
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Nierenbeckenentzündung: So kann jeder vorbeugen

Webseite nierenbeckenentzündung.org informiert über die Nierenerkrankung

Bertrange/Luxemburg – Eine Nierenbeckenentzündung kann äußerst schmerzhaft sein. Besonders Frauen leiden unter dieser Erkrankung. Die Symptome sind in vielen Fällen zunächst unscheinbar und können nur schwer zugeordnet werden. Kommt es zu einer akuten Nierenbeckenentzündung, muss ein Arzt aufgesucht werden. Die Webseite nierenbeckenentzündung.org gibt Tipps, wie jeder durch einfache Maßnahmen einer Erkrankung vorbeugen kann.

Eine Nierenbeckenentzündung ist eine bakterielle Infektion, bei der es zu schmerzhaften Symptomen kommen kann. Brennen beim Wasserlassen, Übelkeit, Schmerzen im Nieren- und Genitalbereich und Fieber sind zum Beispiel einige der Symptome. Die Entzündung ist nicht selten die Folge einer Blasenentzündung. Erkrankte müssen unbedingt einen Arzt aufsuchen, denn es kann zu gefährlichen Folgeerkrankungen bis hin zur Nierenschädigung kommen. Die Therapie beinhaltet in der Regel die Gabe von Antibiotika.

Die Redaktion von http://xn--nierenbeckenentzndung-oic.org empfiehlt, einer Nierenbeckenentzündung durch einfache Mittel vorzubeugen. Dabei handelt es sich um kleine Schutzmaßnahmen, die vor allem das Einnisten von den Bakterien erschweren sollen, die für eine Infektion verantwortlich sind. Wichtigste Regel ist, viel zu trinken. Wer jeden Tag zwei bis drei Liter Flüssigkeit in Form von Getränken zu sich nimmt, regt die Blase an. Durch das häufige Wasserlassen werden Bakterien schneller ausgeschieden. Allerdings sollte man dabei darauf achten, die Blase komplett zu entleeren. Das gilt auch nach dem Geschlechtsverkehr. Durch baldiges Urinieren werden mögliche Bakterien schneller ausgespült. Andere Vorsorgemaßnahmen sind ausreichend warme Bekleidung. Speziell nach dem Schwimmen und sportlichen Aktivitäten ist es außerdem hilfreich, schnell die nasse Badekleidung auszuziehen. Für Frauen gilt außerdem, Tampons und Binden regelmäßig zu wechseln. Alle Vorsorgemaßnahmen können das Risiko für eine Nierenbeckenentzündung reduzieren.

Das Portal nierenbeckenentzündung.org informiert Interessierte darüber hinaus über weitere Nierenleiden. So finden die Leserinnen und Leser Ausführungen über Blut im Urin, Nierensteine und zum Thema Harnwegsinfektion sowie zur Nierenentzündung. Ziel ist es, für Nierenleiden zu sensibilisieren, neutral aufzuklären und Präventivmaßnahmen vorzustellen.

Eine Nierenbeckenentzündung ist eine akute und schmerzhafte Krankheit, die chronisch werden und zu Folgeleiden führen kann. Das Portal nierenbeckenentzündung.org informiert über Leiden rund um die Niere. Dabei stellt die Redaktion unter anderem Präventivmaßnahmen vor, mit denen sich das Risiko einer Erkrankung reduzieren lassen kann. Das Projekt wird von dem luxemburgischen Unternehmen ibiz sarl betrieben und gehört damit zum Portfolio der DI S.A.: DI betreibt eine große Zahl von themenbezogenen Webseiten. Unter anderem liegt das Portal luxembourg.com in ihrer Verantwortung.

Kontakt:
ibiz sarl
Frederick Schiwek
12, route de longwy
8080 Bertrange
00352 2021233-0
sites@keyworddomains.com
http://xn--nierenbeckenentzndung-oic.org

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Blasenentzündung – Gefahr im Sommer

Portal Naturheilkunde: Fünf wertvolle Tipps für einen natürlichen Schutz

Blasenentzündung - Gefahr im Sommer

(NL/1852192751) Vor allem Frauen klagen im Sommer nach einem erfrischenden Bad trotz warmer Temperaturen über eine Blasenentzündung. Schuld daran ist eine starke Abkühlung der Harnröhre, wodurch sich die Schleimhaut verändert und Keime leichter zur Harnblase aufsteigen können. Doch dagegen gibt es ganz natürliche Abhilfe.

Blasenentzündung? Vor allem Frauen klagen im Sommer nach einem erfrischenden Bad trotz warmer Temperaturen immer wieder über eine plötzlich auftretende Blasenentzündung. Schuld daran ist eine starke Abkühlung der Harnröhre, wodurch sich die Schleimhaut verändert und Keime leichter zur Harnblase aufsteigen können. Vorsicht ist laut ADAC auch ganz besonders bei keimbelasteten Badeseen angebracht. „Portal Naturheilkunde“ verrät Ihnen fünf Tipps, wie Sie sich vor Blasenentzündungen schützen können.

Schutz vor Unterkühlung

Meiden Sie lange Aufenthalte im kalten Wasser, kalte Füße und den schnellen Wechsel von Hitze in Kühle. Sind die Füße eine Minute lang Temperaturen unter 15 Grad ausgesetzt, werden alle Schleimhäute des Unterleibs schlecht durchblutet. Ideale Voraussetzung für Blasenkeime!

Nässe meiden

Immer gut abtrocknen und schnell trockene Wäsche bzw. Badebekleidung anziehen. Nicht auf den kalten Beckenrand oder in feuchten Sand setzen. Durch Verdunstungskälte können sich Bakterien in Harnröhre und Blasenschleimhaut einnisten.

Ausreichend trinken

Je mehr Sie trinken, desto häufiger entleert sich die Blase, der Harn verdünnt sich, reizt so weniger die Blase und Keime werden zügig ausgespült.

Bakterien ausspülen

Hat die Blasenentzündung Sie erwischt (Symptome: starke Stiche beim Wasserlassen, trüber, übelriechender Harn sowie quälender ständiger Harndrang), trinken sie täglich 2,5 Liter Nieren-, Blasen- oder Bärentraubenblättertee, um Bakterien auszuspülen. Bei einer Blasenentzündung, die länger als eine Woche anhält, oder bei Blut im Urin sollte grundsätzlich ein Arzt konsultiert werden.

Nicht vorschnell Antibiotika einnehmen

Meistens handelt es sich um sogenannte „unkomplizierte“, leichte Infektionen der unteren Harnwege. Versuchen Sie ohne Antibiotika auszukommen, da sich schnell Resistenzen bilden können und Infekte oftmals wiederkehren. Um die Beschwerden zu lindern und eine Heilung zu beschleunigen ist es besser, eine wirkungsvolle natürliche Hilfe wie die Kombination aus Cranberry- und Kürbiskernextrakten- zum Beispiel Cystorenal Cranberry plus, Cranfluxx – rezeptfrei in der Apotheke zu verwenden. Die antibakteriellen Stoffe der Cranberry umhüllen die Bakterien. So können sie sich nicht in der Schleimhaut von Blase und Niere festsetzen und werden mit dem Urin ausgespült (Quellen: 1,2,3). Kürbiskernextrakt reduziert den ständigen Harndrang und beruhigt die gereizte Blase.

Weitere Informationen zu den natürlichen Schutz-Kombinationen für die Blase erhalten Sie beim Portal Naturheilkunde in unserem Gesundheitsthema im Internet unter http://www.portal-naturheilkunde.de/gt_harnwege/blasenentzundung-naturlich-behandeln-1209.html oder per Mail unter info@portal-nhk.de. Bitte geben Sie Ihre Postanschrift mit an.

Quellen:
1. Howell, A. B. et al.: Dosage effect on uropathogenic Escherichia coli anti-adhesion activity in urine following consumption of cranberry powder standardized for proanthocyanidin content: a multicentric randomized double blind study. BMC.Infect.Dis. 10:94, 2010.

2. Foo LY, et al.: A-Type proanthocyanidin trimers from cranberry that inhibit adherence of uropathogenic P-Fimbriated Escherichia coli. J Nat Prod; 63: 1225-1228, 2000

3. Di Martino, P. et al.: Reduction of Escherichia coli adherence to uroepithelial bladder cells after consumption of cranberry juice: a double-blind randomized placebo controlled cross-over trial World J Urol. 24: 21-27, 2006.

Über das Portal Naturheilkunde

Das Portal Naturheilkunde,http://www.portal-naturheilkunde.de ist eine unabhängige Kooperation von naturheilkundlich interessierten Ärzten, Heilpraktikern, Apothekern und Wissenschaftlern. Hier haben sich Menschen zusammengetan, die bereits über viele Jahre Erfahrungen in den Bereichen der Naturheilkunde und der ganzheitlichen Medizin gesammelt haben und gerne diese Erfahrungen weitergeben möchten.

Ziel der Kooperation ist es, Informationen über medizinische Sachverhalte, Naturprodukte und gesundheitsbewusstes Verhalten einer breiten und interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Sie möchte Patienten fundierte Informationen über Krankheiten, Diagnosen, Therapien und Möglichkeiten der Prävention zur Verfügung stellen, wobei ein naturheilkundlicher Ansatz bei der Beratung immer im Vordergrund steht.

Kontakt:
Portal Naturheilkunde
Hans-Joachim Breuer
Im Karrenberg 56
44329 Dortmund
0800 / 77 44 321
info@portal-nhk.de
http://www.portal-naturheilkunde.de

Pressemitteilungen

Sommerhitze – jetzt die Nieren schützen

München, 5. Juli 2011 – Für unseren Körper sind die Nieren ein wichtiges Organ: Sie filtrieren das Blut und entfernen alle Stoffe, die nicht mehr gebraucht werden oder dem Körper schaden können. Außerdem regulieren die Nieren den Gehalt von Wasser und Salzen. Damit haben sie auch erheblichen Einfluss auf den Blutdruck. Doch die Nieren bleiben nicht automatisch gesund: jameda Gesundheitsredakteurin, Dr. Iris Hinneburg, gibt Tipps zum Schutz der Nieren.

Zentralstelle im Wasserhaushalt
Täglich entsorgt die Niere mit dem Urin Substanzen wie Harnstoff, die als Abfallprodukte im Stoffwechsel entstehen. Auch für die Ausscheidung von Arzneimitteln ist die Niere zuständig. Dazu braucht sie aber ausreichend Flüssigkeit. Bei zu geringen Trinkmengen kann die Niere die Ausscheidung reduzieren: Damit geht weniger Wasser verloren, gleichzeitig wird aber auch die Entsorgung eingeschränkt. Auch das Risiko für Infektionen der Harnwege und Nierensteine steigt, wenn weniger Urin produziert wird.

Genügend und richtig trinken
Deshalb ist es wichtig, ausreichend zu trinken: Etwa 1,5 Liter pro Tag werden für Erwachsene empfohlen. Wer bereits unter Nierenschäden leidet oder Herzprobleme hat, sollte die Trinkmenge mit seinem Arzt absprechen, denn hier können unter Umständen andere Regeln gelten.

Besonders ältere Menschen und Kinder trinken häufig zu wenig. Hier können einfache Maßnahmen helfen, etwa zu jeder Haupt- und Zwischenmahlzeit ein großes Glas Wasser zu trinken. Und man sollte rechtzeitig trinken: Wenn Durst auftritt, besteht im Körper bereits ein Flüssigkeitsmangel. Am besten eignen sich als Getränke Mineralwasser, Kräutertees oder verdünnte Fruchtsaftschorlen. Limonaden und andere zuckerhaltige Getränke liefern zu viele Kalorien. Kaffee und koffeinhaltige Tees sowie Alkohol sollte man nur in Maßen zu sich nehmen.

Nieren und Bluthochdruck
Wer unter hohem Blutdruck leidet, kann auch leichter Nierenschäden bekommen, die die Leistungsfähigkeit des Ausscheidungsorgans einschränken. Deshalb ist es wichtig, die verordneten Medikamente regelmäßig einzunehmen und sich auch an die anderen Tipps zu halten: nur maßvoll salzen, Übergewicht reduzieren sowie gesund und kalorienarm essen.

Gefahr bei Diabetes
Die zweite große Gefahr für die Niere ist Diabetes. Die erhöhten Blutzuckerwerte können die kleinen Blutgefäße in der Niere angreifen. Schrittweise lässt dann die Filterfunktion nach. Deswegen treten bei Diabetikern besonders häufig Nierenschäden auf. Vorbeugen lässt sich aber mit einer guten Einstellung des Blutzuckers. Ähnlich wie auch beim Bluthochdruck, der bei älteren Diabetikern häufig zusätzlich besteht, können Betroffene aber selbst aktiv am Schutz der Niere mitarbeiten: Gewichtsreduktion und Bewegung verbessern die Stoffwechselwerte und senken den Blutdruck. Auch zu hohe Blutfettwerte können die Nieren belasten. Neben Medikamenten kann gesunde Ernährung helfen, bei der pflanzliche Fette mit ungesättigten Fettsäuren bevorzugt werden. Tierische Fette, die viele ungesättigte Fettsäuren enthalten, wirken sich eher ungünstig auf die Blutfettwerte aus.
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