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Cengiz Ehliz erhält mit „wee“ den Unternehmerpreis 2018 in München

Preisverleihung im Auftrag des erkrankten Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder beim Schwarz-Weiß-Ball auf dem Nockherberg

München, 10. Februar 2019

1.200 Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Sport bildeten den festlichen Rahmen bei der diesjährigen Verleihung des renommierten Unternehmer-Awards. Beim Ball-Highlight des Jahres „Münchner G´schichten“ gestern Abend wurde Cengiz Ehliz (48), Gründer von „wee“, dem innovativen Cashback-/Mobile Payment-System, diese Ehre für das Jahr 2018 zu Teil. Im Rahmen seiner europäischen Metropolenstrategie sorgte das Unternehmen im Sommer weit über München hinaus für Furore und war wochenlang Gesprächsthema. Denn der Markteinstieg in München wurde von einem einzigartigen Event im Olympiapark flankiert – mit dem für vier Wochen wertvollsten Sandberg der Welt als Attraktion für Einheimische und Touristen. Inzwischen haben sich 2.400 stationäre Einzelhändler in der Metropolregion München „wee“ angeschlossen.

Voller Freude nahm der gebürtige Tölzer Ehliz, Oberbayer mit türkischen Wurzeln, Sohn einer Gastarbeiterfamilie, heute global aktiver Multi-Unternehmer im M-Business, die Ehrung durch Josef Schmid (49), Mitglied des Landtags, entgegen. Der vormals 2. Bürgermeister von München war voll des Lobes: „Die Digitalisierung ist ein wichtiger Agendapunkt unserer Politik im Freistaat. Die Digitalisierung des Einzelhandels durch „wee“ können wir deshalb nur begrüßen.“

Der Turbo für den Einzelhandel

Die bedeutendsten regionalen Wirtschafts- und Unternehmerverbände haben sich bei der Wahl für 2018 einstimmig für den Vollblut-Unternehmer mit Firmensitz seiner weeBusiness GmbH in der Schwabinger Parkstadt entschieden. Hier arbeiten derzeit 86 fest angestellte Mitarbeiter, ca. 30% sind hochqualifizierte Software-Experten. „Ich bin mächtig stolz und freue mich riesig“, so Ehliz während der Verleihung, „mein ganz besonderer Dank gilt allen, die an meine Vision von weltweit einer Karte, einer App im Einzelhandel glauben und die „wee“ in den vergangenen Jahren mit ihrem persönlichen Einsatz unterstützt haben.“ Seine Vision ist gleichzeitig eine Kampfansage: „Wir sind der innovative und loyale Partner des stationären Einzelhandels gegen E-Commerce-Riesen wie Amazon!“

Was zeichnet „wee“ als Cashback- und Mobile Payment-System aus?

Und was unterscheidet „wee“ von anderen Loyalty-Programmen? Was macht „wee“ so einzigartig? Zunächst – es gibt keine Bonuspunkte, mit denen man sich irgendetwas bestellen kann, das man oft nicht braucht. Kauft der Kunde beispielsweise im Portal wee.com bei einem der mehr als 1.300 teils namhaften Onlineshops ein und erhält dabei als „wee“ erzielte Rabatte (ein „wee“ = ein Euro), so kann er diese nur beim Einkauf im stationären Einzelhandel verrechnen lassen oder auf sein eigenes Girokonto buchen. Insofern ist „wee“ der Partner, der Turbo für den vielerorts darbenden Einzelhandel. Aktuell sind europaweit gut 30.000 Akzeptanzstellen angeschlossen, in den nächsten Jahren soll eine weitere Million Einzelhändler – für diese kostenlos – in die „wee“-Infrastruktur integriert und dabei digitalisiert werden.

Bei der aufsehenerregenden Kampagne zur Einführung von „wee“ in München unter dem Motto „weeLoveMünchen“, besuchten die Veranstaltungen auf dem Eventgelände „weeIsland“ 14.000 Gäste, im aus 2.500 Tonnen Spezialsand geformten Sandberg, dem „Klondike“, waren Goldnuggets und mit Einkaufsguthaben für den stationären Einzelhandel aufgeladene weeCards im Gesamtwert von 100.000 Euro vergraben.

Der Visionär denkt interdisziplinär in Projektschritten

Das Pilotprojekt weeArena – mit dem weltweit ersten offenen Bezahlsystem – präsentiert sich derzeit in Bad Tölz. Bargeldloses Bezahlen mit der weeApp oder weeCard wird es mit Start der Saison 2019/20 aber auch im Deggendorfer Eisstadion geben – 25 weitere weeArenen sind in den kommenden Jahren weltweit geplant. Das beinhaltet auch Gespräche zum Mobile Payment in der neuen multifunktionalen Sportarena im Olympiapark, wo der EHC Red Bull München zukünftig seine Heimspiele austragen wird. Die ersten Schritte hierfür wurden mit dem aktuellen Sponsorship als „Business Partner“ im Bereich Cashback-Systeme des DEL-Clubs und Champions League-Finalisten gemacht.

In der Perspektive des globalen Bezahlwesens werden Blockchain-basierte Technologien einen immer dominanteren Platz einnehmen. Aktuell arbeitet „wee“ intensiv an der Transformation der bestehenden technischen Basis und des bisherigen Geschäftsmodells in die Blockchain.

Soziales Engagement selbstverständlich

Bei allem Erfolg, den sich der Selfmade-Unternehmer in den vergangenen Jahren erarbeitet hat, gilt sein Augenmerk immer auch denjenigen, die nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen. Der gemeinnützige Münchner weeCharity for Kids e.V. hilft unbürokratisch hilfsbedürftigen und kranken Kindern weltweit. Dabei beraten die „Ehrenämtler“ unter der Führung der Vorsitzenden Siana Petrova (43), der Lebenspartnerin von Initiator Ehliz, die Eltern persönlich, um dann die Kosten für Operationen und Behandlungen zu übernehmen, die von gesetzlichen Krankenkassen nicht bezahlt werden. So wurden beispielsweise aus den Einnahmen beim „Goldbuddeln“ während des Events im Olympiapark 10.000 Euro an das kbo-Kinderzentrum München gespendet. Dementsprechend gilt das Lebensmotto des Familienvaters mit Tochter Aleyna (20) und Sohn Constantin (5): „Entscheidend sind im Leben nicht nur die guten Taten, vielmehr was wir der Welt hinterlassen!“

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PS: Als Service bieten wir Ihnen nutzungsrechtsfreies Bildmaterial (Fotos, Bewegtbild) zum Download an unter http://blog.wee.com/presse/
Link zum Film „Cengiz Ehliz und „wee“: Unternehmer des Jahres.“: https://youtu.be/43hDBZ2JVbg

Über eine Veröffentlichung und die Zusendung des entsprechenden Belegs würden wir uns sehr freuen.
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wee – Geld statt Punkte

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Salve pater patriae – Salvator-Anstich 2015

Salve pater patriae - Salvator-Anstich 2015

(Mynewsdesk) 1751 gab Kurfürst Maximilian III. Joseph die Erlaubnis in jedem Jahr am02. April, der Festtag des Ordensgründers genau an diesem Tag, das Sankt Vater – Bier, den Vorgänger des heutigen Salvatorbieres, auszuschenken. Das Starkbierfest war damit offiziell aus seiner Taufe erhoben. Zum Dank luden die Paulaner Mönche den Kurfürsten und seine Gattin ins Kloster ein, um den ersten Krug des Fastenbieres zu kosten. Eine Tradition die auch heute noch vor jeder Salvatorprobe gepflegt wird, wenn der Paulaner Brauereichef dem bayerischen Ministerpräsidenten die erste Mass Salvator, wie zur Kurfürstenzeit, mit den Worten „Salve pater patriae! Bibas, princeps optime“(„Sei gegrüßt, Vater des Vaterlandes! Trinke, bester Fürst!“) überreicht. Im 18. Jahrhundert wird das Fest Anfang April eines der beliebtesten in Oberbayern. 1799 erreichte man die bis dahin höchste Zahl an Festbesuchern, die es bei einem Volksfest in dieser Region gab. Mit der Schließung des Klosters in Folge der Säkularisierung, schien das Ende der Brauerei besiegelt, damit auch das Ende des Starkbierfestes. Mit der Übernahme der Brauerei durch den bürgerlichen Braumeister Franz Xaver Zacherl, konnte die Brauerei und das alljährliche Fest gerettet werden. Für ihn war es eine Selbstverständlichkeit die Tradition der Paulaner Mönche weiterzuleben und führte deshalb das Starkbierfest, nach einer kurzen Pause, wieder ein. Dieses sollte nun nicht mehr ausschließlich am 02. April stattfinden, sondern, wie es sich für ein Fastenbier gehört, zur Fastenzeit zwischen Aschermittwoch und Karfreitag. Mit der Errichtung des Salvatorkellers auf dem Nockherberg 1861 war der richtige Ort in der Nähe der Brauerei gefunden und ist es auch bis heute noch. Das Synonym „Nockherberg“ für das Starkbierfest war geboren.

Seit 1773 – DasSalvator als „Ur-Paulaner“

Was wäre das Politiker-Derblecken ohne einen kräftigen Schluckdes legendären Starkbiers? Entwickelt und gebraut vom Paulaner-Mönch Valentin Stephan Still alias Bruder Barnabas, der von 1773 bis 1795 Braumeister der Paulaner-Mönche war. Mit seinem Salvator setzte er neue Maßstäbe in Geschmack, Qualität und Bekömmlichkeit und legte damit den Grundstein für den Erfolg des Paulaner Bieres als qualitätsvolles Spitzenprodukt.

Den Paulaner-Mönchen diente der Salvator in der Fastenzeit als Nahrungsersatz. Das untergärige Doppelbockbier zeichnet sich durch seinen kräftigen, malzigen Geschmack und seine leuchtende Kupferfarbe aus, die durch die Verwendung des dunklen Gerstenmalzes entsteht.

 

 

 

Salvator-Anstich 2015

Schauspieler

„Horst Seehofer“……………………………Christoph Zrenner

„Markus Söder“……………………………..Stephan Zinner

„Alexander Dobrindt“……………………Stefan Murr

„Angela Merkel“…………………………….Antonia von Romatowski

„Ilse Aigner“………….………………………..Angela Ascher

„Sigmar Gabriel“……………………………Thomas Wenke

„Ursula von der Leyen“…………………..Nikola Norgauer

„Anton Hofreiter“…………………………..Wowo Habdank

„Gregor Gysi“………………………………….Reinhard Peer

Gerhard Wittmann – Dieter Reiter

Zurück am Nockherberg ist Gerhard Wittmann und das in der nicht ganz unwichtigen Rolle des Münchner Oberbürgermeisters Dieter Reiter. Schon 2013 war er als verschollener unehelicher Sohn von Franz-Josef Strauß im Singspiel zu sehen. Darüber hinaus wirkte er in zahlreichen Filmen mit. Der „Tatort“ oder die Serie „Um Himmels Willen“ sind nur einige von zahlreichen TV-Produktionen. Auch im Kino zeigte er in den Filmen „Wer’s glaubt wird selig“ von Marcus H. Rosenmüller oder in „Kirschblüten“ von Doris Dörrie sein großes Talent.

Musiker

Synth, Trompete……………………..……..Gerd Baumann

Bass und Gesang………..………………….Sebastian Horn

Schlagzeug, Posaune, Xylophon……..Florian Rein

Akkordeon, Tenorhorn, China-Spielzeug, Tuba…….Wolfgang Gleixner

Theremin, E-Violine………………………..Verena Marisa Schmidt

Lapsteel, E-Gitarre………………………….Luke Cyrus Götze

Posaune……………..……………………………Mathias Götz

Bassklarinette, Saxophon…………………Florian Riedl

 

 

Regie/Bühne

Regisseur: Markus H. Rosenmüller

Autor: Thomas Lienenlüke

Regie-Assistenz: Jaqueline Winkel

Bühnenbild: Dörte Komnick

Bühnenbild-Assistenz: Michael Binzer

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Über
Paulaner GmbH & Co. KG

Die Paulaner Brauerei GmbH und
Co. KG ist eine der großen Münchner Traditionsbrauereien und gehört zur
Paulaner Brauerei Gruppe. Seit 1634 steht Paulaner für beste Braukunst und
bayerisches Lebensgefühl und ist bekannt unter dem Claim Gut besser
Paulaner. Die Paulaner Brauerei Gruppe vereint die Marken Paulaner,
Hacker-Pschorr, Auer Bräu, Hopf und Thurn und Taxis. Geschäftsführer sind
Roland Tobias (Sprecher), Dr. Stefan Lustig, Heinrich Müller, Dr. Stefan
Schmale und Andreas Steinfatt. Weitere Informationen finden Sie hier:
www.paulaner.de

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