Tag Archives: Nordbayern

Pressemitteilungen

Noch mehr Maschinen-Kompetenz in Nordbayern

Individuelle Lösungen, Expertenwissen und unschlagbaren Service – das bietet HKL jetzt auch in Coburg.

Noch mehr Maschinen-Kompetenz in Nordbayern

Denny Bauer ist Betriebsleiter im neuen HKL Center Coburg.

Coburg, 04. Juni 2018 – Ab sofort betreibt HKL in der Hochschulstadt Coburg ein neues Center mit angegliedertem Baushop. Auf 3.000 Quadratmetern präsentiert das Unternehmen sein komplettes Angebot. Ob Minibagger, Radlader oder Verdichtungstechnik – Experten vor Ort unterstützen Bauunternehmen mit Qualitätsmaschinen, Know-how und Ideen für jeden Bedarf. Maschinen und Geräte sind stets in ausreichender Stückzahl vorrätig. Egal ob zur Miete oder zum Kauf. Wie in allen über 150 Centern in Deutschland, Österreich und Polen setzt HKL auf transparente Abläufe und faire Konditionen. Raumsysteme – vom Bauwagen bis zum Container – bilden einen besonderen Schwerpunkt in Coburg. Monteure sorgen in der eigenen Werkstatt dafür, dass alle Maschinen immer in einem top Zustand sind.

Denny Bauer, Betriebsleiter HKL Center Coburg, sagt: „Coburg war bis heute noch ein weißer Fleck auf der HKL Landkarte. Doch der Bedarf ist groß, der aus den vielen Bauaktivtäten erwächst, die derzeit und zukünftig in und um die Stadt stattfinden. Von unserem neuen Center aus können wir diesen optimal bedienen. Wir freuen uns auf eine spannende Zeit.“

Kunden profitieren von dem vielfältigen Angebot vor Ort. Und falls mal etwas nicht vorrätig ist, wird schnell und unkompliziert ein nahgelegenes Center kontaktiert, das die benötigten Maschinen bereitstellt. HKL ist in der Metropolregion Nürnberg seit etwa 20 Jahren aktiv – mit heute elf Centern. Das erste Center eröffnete in Würzburg, danach Bamberg und Schweinfurt, im Laufe der Jahre kamen weitere Center hinzu: Amberg, Schwabach, Bayreuth, Nürnberg, Ingolstadt, Regensburg und Nürnberg-Ost. Das neue HKL Center Coburg befindet sich im Eichhofweg 5 in 96450 Coburg.

HKL BAUMASCHINEN ( www.hkl-baumaschinen.de) ist mit über 80.000 Baumaschinen, Baugeräten, Raumsystemen und Fahrzeugen der größte Baumaschinenvermieter in Deutschland, Österreich und Polen. Im Jahr 2017 erzielte das Familienunternehmen einen Umsatz von über 350 Millionen Euro. Mit seinem Mietpark-, Baushop- und Service-Angebot für Bau, Handwerk, Industrie und Kommunen ist HKL der führende Anbieter der Branche. Über 150 HKL Center, 1.300 Mitarbeiter und eine große Maschinenflotte garantieren die Nähe zum Kunden und den schnellen Service vor Ort.

Firmenkontakt
HKL BAUMASCHINEN
Ulf Böge
Lademannbogen 130
22339 Hamburg – Hummelsbüttel
+49 (0)40 538 02-1
info@hkl-baumaschinen.de
http://www.hkl-baumaschinen.de

Pressekontakt
CREAM COMMUNICATION
Anne Bettina Leutner
Schauenburgerstrasse 37
20095 Hamburg
+49 40 401 131 010
hkl@cream-communication.com
http://www.cream-communication.com

Pressemitteilungen

Schwerpunkt Digitalisierung: Gregor und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin

Das deutsche Zeitalter der Digitalisierung hat begonnen. Es bietet viele Chancen für den Mittelstand mit seinem B2B-Schwerpunkt. Welche das sind, beleuchtet die aktuelle Ausgabe des H&H-Magazins.

Schwerpunkt Digitalisierung: Gregor und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin

Gregor Heilmaier und Katrin Heilmaier veröffentlichen H&H-Magazin mit Schwerpunkt Digitalisierung.

Mit der fortschreitenden Digitalisierung hat ein neues spannendes Zeitalter begonnen. Noch ist es möglich, Geschäftsfelder zu besetzen und zu den prägenden Persönlichkeiten des vierten Zeitalters der Industrialisierung zu gehören. Für den deutschen Mittelstand mit seinem B2B-Schwerpunkt bietet dieses Zeitalter eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten. Welche das sind, haben Katrin und Gregor Heilmaier, Geschäftsführer der Heilmaier und Heilmaier GmbH mit Sitz in Nürnberg, in der aktuellen Ausgabe des H&H-Magazins für den deutschen Mittelstand beleuchtet.
Was bewegt Unternehmen in Bezug auf die Digitalisierung? Welche konkreten Projekte wurden am Markt bereits erfolgreich umgesetzt? Was ist State-of-the-Art? In der aktuellen Ausgabe des H&H-Magazins zeigen Gregor und Katrin Heilmaier den aktuellen Forschungsstand sowie die Trends und Entwicklungen in der Praxis mittelständischer Unternehmen sowie internationaler Konzerne auf.
Die beiden Unternehmensberater aus Nürnberg bringen Unternehmen voran und machen sie fit für die digitale Zukunft. „Unsere Methoden und Expertise fußt auf langjähriger Erfahrung sowie Verantwortung innerhalb einer erfolgreichen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft und dem Management internationaler Unternehmen“, sagt Gregor Heilmaier. Außerdem: Auf vielfältiger Beratungserfahrung in mittelständischen Unternehmen und Konzernen. Wie sie diese Erfahrung und ihr Wissen in konkreten Projekten umgesetzt haben, zeigt eine Erfolgsgeschichte im Magazin.
„Wenn du es eilig hast, gehe langsam“, sagt Katrin Heilmaier. „Diese scheinbar widersprüchliche Aussage von Laotse haben wir auf das in immer größerer Geschwindigkeit voranschreitende internationale Zeitalter der Digitalisierung angewandt.“ Die Ergebnisse sind: Unkonventionelle Gedankengänge, spannende Möglichkeiten und Einblicke in den ganz persönlichen Unternehmenskosmos von Heilmaier und Heilmaier, die im Magazin nachzulesen sind.
„Wir wünschen viel Freude beim Lesen und Entdecken und freuen uns, auch mit Ihnen über die digitale Zukunft Ihres Unternehmens zu sprechen.“ Das Magazin kann kostenfrei bestellt werden. Entweder als E-Book oder als gedruckte Ausgabe. Weitere Informationen gibt es im Internet: http://heilmaier-und-heilmaier.de/magazin

Erfolgreiche Unternehmensberatung für den Mittelstand im Zeitalter der Digitalisierung: Das zeichnet die Unternehmensberatung Heilmaier und Heilmaier GmbH mit Sitz in Nürnberg aus. „Wir bringen Unternehmen voran und machen sie fit für die digitale Zukunft: Mit Ideen, Impulsen und Knowhow aus langjähriger internationaler Managementerfahrung.“ Gemeinsam Chancen identifizieren und innovative, unternehmensspezifische Lösungen finden: Das ist es, was Katrin und Gregor Heilmaier antreibt. Mit den Unternehmen und den Menschen, die es ausmacht, wollen sie gemeinsam das Beste erreichen. Dabei ist ihr Blick ganzheitlich und basiert auf einer breiten fachlichen Expertise. Konzepte, die sie erarbeiten, sind umsetzbar, damit die digitale Evolution im Unternehmen gelingt: In der Produktion, in allen Prozessen und mit den Mitarbeitern.

Firmenkontakt
Heilmaier und Heilmaier GmbH
Gregor Heilmaier
Theatergasse 14
90402 Nürnberg
0911 99280028
info@ideen-und-impulse.de
http://heilmaier-und-heilmaier.de/

Pressekontakt
zahner bäumel communication
Katharina Zahner
Oberauer Straße 10a
96231 Bad Staffelstein
09573 340596
presse@agentur-zb.de
http://www.agentur-zb.de

Pressemitteilungen

Automatic Systems hat einen neuen Partner in Nordbayern

Herbert Walther GmbH & Co. KG vertreibt Produkte von Automatic Systems vom Firmenstandort Schweinfurt aus

Automatic Systems hat einen neuen Partner in Nordbayern

Stephan Stephani überreicht die Urkunde an Rainer Sauter

Ab sofort setzt Automatic Systems auf einen weiteren Partner für den Vertrieb von Schrankenanlagen. Neben Partnerfirmen in München, Saarbrücken und Karlsruhe deckt die Sicherheits- und Gebäudetechnikfirma Herbert Walther GmbH & Co. KG nun das nordbayrische Gebiet ab. „Die Firma Walther verfügt bereits seit mehr als 25 Jahren über Erfahrung auf dem Gebiet der Schrankenanlagen. Wir freuen uns sehr, solch ein erfahrenes Unternehmen als Partner zu haben und auch in Nordbayern unsere vielfältigen Produkte anbieten zu können“, sagt Stephan Stephani, Vertriebsleiter Deutschland bei Automatic Systems. Die Schranken des belgischen Unternehmens sind beispielsweise für den Einsatz auf Parkplätzen und in Parkhäusern, bei Industrie- und Unternehmenszufahrten sowie zur Verkehrsregelung prädestiniert. Ein erstes gemeinsames Projekt wurde auch bereits umgesetzt: Der Neubau einer komplett überdachten Waschanlage wurde mit drei Schranken der Serie ParkPlus abgesichert. „Diese Schranke zeichnet sich durch ein innovatives und neuartiges Design aus und passt dadurch perfekt zur futuristischen Architektur des Neubaus“, erklärt Rainer Sauter, Geschäftsführer bei Herbert Walther GmbH & Co. KG und führt fort, dass die Qualität dieses und auch der anderen Produkte auf ganzer Linie überzeugen und er sich auf die Zusammenarbeit freut.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

Firmenkontakt
Automatic Systems S.A.
Stephan Stephani
Schwertlacke 3
59425 Unna
+49 (0) 2303 943295
+49 3212 700 6720
sstephani@automatic-systems.com
http://www.automatic-systems.com

Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
c.jansen@jansen-communications.de
http://jansen-communications.de

Pressemitteilungen

„Ein Bild – ein Baum“ – Sparda-Bank Nürnberg sucht kleine Künstler

Alle Kinder und Jugendlichen bis 14 Jahre sind aufgerufen, einen Baum zu malen – Für jedes Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank einen Baum in Nordbayern

Pünktlich zum internationalen Tag des Baumes am 25. April hat die Sparda-Bank Nürnberg ihre Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ im Rahmen des SpardaKinder-Klima-Gipfels gestartet. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre können dabei ihre Kreativität unter Beweis stellen und bis 25. Juli einen Baum malen. Damit schützen sie auch gleichzeitig das Klima, denn: Für jedes Kunstwerk pflanzt die Bank gemeinsam mit dem Würzburger Verein Bergwaldprojekt e. V. einen Baum in Nordbayern. Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg eG, ruft zur regen Teilnahme auf: „Uns liegt das Thema Umweltschutz sehr am Herzen und jeder weiß, dass Bäume Lebensspender sind. Daher freuen wir uns auf viele kreative Beiträge, damit wir im Herbst gemeinsam einen möglichst großen Sparda-Wald in der Region pflanzen können.“ Auch Stephen Wehner von Bergwaldprojekt e. V. begrüßt die Aktion: „In jedem Kind steckt ein kleiner Umweltschützer. Daher ist es wichtig, dass wir der jungen Generation dieses Thema schon möglichst früh auf spielerische Weise näherbringen.“

50 Entdeckersets zu gewinnen
Bis 25. Juli 2016 können die Kinder und Jugendlichen auf einer Vorlage einen Baum malen und wahlweise per Post verschicken oder in der nächstgelegenen Sparda-Bank-Filiale abgeben. Unter allen Einreichungen werden 50 Entdecker- und Forschersets von KOSMOS verlost. Jedes Kind kann bis zu fünf Bilder einreichen.

Die Malaktion ist Teil des Projekts „SpardaKinder-Klima-Gipfel“, mit dem die Bank Kinder für den Umweltschutz begeistern möchte. So werden 250 Kinder aus Nürnberger Kindergärten, Horten und Aktivspielplätzen von Oktober 2016 bis Mai 2017 zu Klimaforschern (Altersgruppe bis sechs Jahre) und Klimadetektiven (Altersgruppe sechs bis zwölf Jahre) ausgebildet. Kooperationspartner des SpardaKinder-Klima-Gipfels sind die Stadt Nürnberg, das Kindermuseum Nürnberg und der Verein Bergwaldprojekt e. V. Regionaler Schirmherr ist Nürnbergs Oberbürgermeister Dr. Ulrich Maly, die deutschlandweite Schirmherrschaft hat Dr. Barbara Hendricks, die Umweltbundesministerin, übernommen.

Der Flyer mit der Vorlage zur Malaktion „Ein Bild – ein Baum“ ist ab sofort auf der Seite www.sparda-klima.de zu finden oder kann in einer der 17 Sparda-Bank-Filialen in Nordbayern mitgenommen werden.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 17 Filialen und 6 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage \“Kundenmonitor Deutschland\“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Str. 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Sparda-Bank Nürnberg: Über 100.000 Euro für nordbayerische Gemeinschaftsprojekte

Genossenschaftsbank lobt erneut interaktiven Förderwettbewerb aus Kindergärten, Horte und Schulen können sich ab sofort bewerben – Menschen in Nordbayern stimmen via Internet über Gewinner ab

Nürnberg – „Sparda macht´s möglich“ – der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg geht in die dritte Runde. Gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten, Schulen und außerschulische Lernorte in ganz Nordbayern sind zur Teilnahme aufgerufen. Egal, ob Umwelt oder Soziales, Kunst oder Kultur: Ab sofort können sich die Einrichtungen unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Kunst und Kultur erleben“. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Jeder kann mitstimmen – jeder kann gewinnen
Anknüpfend an den großen Erfolg im letzten Jahr werden die Siegerprojekte auch 2016 per Online-Abstimmung ermittelt. Damit erweitert die Sparda-Bank Nürnberg auf innovative Weise ihr soziales Engagement um die interaktiven Möglichkeiten der Internet-Community. Alle Bewerber stellen sich auf der Internetseite www.sparda-machts-moeglich.de in kleinen Porträts vor. Gewählt werden die Gewinner dann von den Bürgern in Nordbayern: Via Internet und SMS kann jeder vom 19. April bis 13. Mai für seinen Favoriten stimmen. Die 40 Projekte mit den meisten Stimmen unterstützt die Bank mit insgesamt 70.000 Euro. Das Besondere: Jedem Projekt ab Platz 41 mit mindestens 250 Stimmen ist eine Grundförderung über 250 Euro garantiert. „Mit „Sparda macht´s möglich“ möchten wir jungen Menschen für ihr verantwortungsvolles Handeln danken und sie ermutigen, sich weiterhin für die Gemeinschaft und die Umwelt einzusetzen“, erklärt Thomas Lang, der Vorsitzende des Gewinn-Spar-Vereins der Sparda-Bank Nürnberg. „Neu in diesem Jahr ist die Kategorie „Kunst und Kultur erleben“. Wir sind schon ganz gespannt auf die vielen Ideen und Projekte, die uns nun erreichen werden.“ Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit weiteren 30.000 Euro gefördert werden.

„Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“
Zum Wohle der gesamten Region fördert die Sparda-Bank Nürnberg vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Ihr Engagement basiert auf der Wertevorstellung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaftsbank. „Wir wollen für unsere Region etwas bewegen! Die direkte Wahl durch die SMS-Abstimmung unterstreicht einmal mehr unser Motto „Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“, freut sich Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 18 Filialen und 5 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 23. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 210.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2015 rund 3,49 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Str. 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Neues Energieeffizienzlabel für Heizungen

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern verweist auf gute Einstufung von Erdgasgeräten

Bei Kühlschränken oder Waschmaschinen ist es längst eingeführt: das Energieeffizienzlabel. Nun bekommen dieses EU-weit auch neue Heizungen, die damit in die Klassen G bis A++ eingeteilt werden. Verbrauchern könne die Kennzeichnung als erste Orientierung dienen, wenn sie über den Kauf einer Heizungsanlage nachdenken, so Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Daneben sollten aber immer auch andere Kriterien berücksichtigt werden, denn das Label allein sei kein Garant für kostengünstiges und umweltschonendes Heizen.

Moderne Erdgas-Brennwertheizungen tragen die Label A bis A++. Brennwerttechnik ohne Zusatzanlage wird mit A „benotet“, solche in Kombination mit Solarthermie mit A+, Gaswärmepumpen erhalten A++. Damit werden sowohl die beliebteste Lösung für die Modernisierung im Gebäudebestand, nämlich die Erdgasbrennwerttechnik, als auch die für Neubauten favorisierte Verbindung mit solar erzeugter Wärme positiv bewertet. Wie auch die in der Anschaffung teurere Gaswärmepumpe seien diese mit Erdgas betriebenen Heizungen eine gute Wahl, meint Pröschold, denn: „Sie sind wirtschaftlich, komfortabel sowie wegen der geringen CO2- und Schadstoffemissionen sanft zu Klima und Umwelt.“

Für den konkreten Einzelfall empfiehlt der Initiativkreis eine genaue Betrachtung der Gegebenheiten. Sowohl Modernisierer als auch Bauherren sollten sich überlegen, welche Heiztechnik am besten in ihr Haus integrierbar ist. Zum Beispiel sind Wärmepumpen eher für Gebäude mit Fußboden- oder Wandheizungen geeignet als für solche mit Standard-Heizkörpern. Für Pelletheizungen und auch für Ölheizungen braucht man Platz zum Lagern des Energieträgers – anders als beim Heizen mit Erdgas, das über eine Leitung ins Haus kommt. Die Installation einer Solarwärmeanlage benötigt entsprechende Flächen, wobei die Energieausbeute von Faktoren wie der Ausrichtung des Daches, einer eventuellen Verschattung und dem lokalen Klima abhängt.

Verbrauch an fossiler Energie zählt

Niedertemperatur- oder Heizwertheizungen kommen bei der Einstufung fürs neue Energieeffizienzlabel schlecht weg. Und tatsächlich seien diese Heizungsvarianten nicht mehr zeitgemäß, sagt Pröschold. Das liegt an einem zu geringen Wirkungsgrad, der zu einem hohen Verbrauch an Primärenergie führt. Der Bedarf an fossiler Primärenergie aber ist das Kriterium, auf dem die Vergabe des neuen Labels beruht. Sole-/Wasser-Wärmepumpen erreichen daher ein A++ und tatsächlich können auch sie nach Angaben des Initiativkreises sinnvoll sein – in jedem Fall dann, wenn der Strom überwiegend regenerativ erzeugt wird.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Firmenkontakt
Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern
Jana Lustik
Akademiestraße 7
80799 München
0921 75935-54
j.lustik@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
Siynet Spangenberg
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-53
s.spangenberg@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Pressemitteilungen

Sparda-Bank Nürnberg: 100.000 Euro für Projekte in Nordbayern

Genossenschaftsbank lobt interaktiven Förderwettbewerb für Kindergärten, Horte und Schulen aus

Nürnberg – „Sparda macht´s möglich“ – der interaktive Förderwettbewerb der Sparda-Bank Nürnberg geht in die zweite Runde. Gemeinnützige Kitas, Krippen, Kindergärten und Schulen in ganz Nordbayern sind zur Teilnahme aufgerufen. Egal, ob Umwelt oder Soziales, Sport oder Gesundheit: Ab sofort können sich die Einrichtungen unter www.sparda-machts-moeglich.de bewerben. Ausgezeichnet werden die besten Projekte in den Kategorien „Umwelt schützen und entdecken“, „Gemeinschaft leben und stärken“ und „Bewegung und Gesundheit fördern“. Ermöglicht wird der Wettbewerb durch den Gewinn-Spar-Verein der Sparda-Bank Nürnberg.

Jeder kann mitstimmen – jeder kann gewinnen
Anknüpfend an den großen Erfolg im letzten Jahr werden die Siegerprojekte auch 2015 per Online-Abstimmung ermittelt. Damit erweitert die Sparda-Bank Nürnberg auf innovative Weise ihr soziales Engagement um die interaktiven Möglichkeiten der Internet-Community. Alle Bewerber stellen sich auf der Internetseite www.sparda-machts-moeglich.de in kleinen Porträts vor. Gewählt werden die Gewinner dann von den Bürgern in Nordbayern: Via Internet und SMS kann jeder vom 27. April bis 22. Mai für seinen Favoriten stimmen. Die 50 Projekte mit den meisten Stimmen unterstützt die Bank mit insgesamt 100.000 Euro. Das Besondere: Jedem Projekt mit mindestens 250 Stimmen ist eine Grundförderung über 250 Euro garantiert. „Mit „Sparda macht´s möglich“ möchten wir jungen Menschen für ihr verantwortungsvolles Handeln danken und sie ermutigen, sich weiterhin für die Gemeinschaft und die Umwelt einzusetzen“, erklärt Thomas Lang, der Vorsitzende des Gewinn-Spar-Vereins der Sparda-Bank Nürnberg. „Wir sind schon ganz gespannt auf die vielen Ideen unserer Krippen, Kitas, Kindergärten, Horte und Schulen.“ Unabhängig vom Ergebnis der Abstimmung wählt eine Jury zusätzliche Projekte als Sonderpreisträger aus, die mit weiteren 30.000 Euro gefördert werden.

„Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“
Zum Wohle der gesamten Region fördert die Sparda-Bank Nürnberg vielseitige Projekte in den Bereichen Bildung, Soziales, Kultur und Umwelt. Ihr Engagement basiert auf der Wertevorstellung der Sparda-Bank Nürnberg als Genossenschaftsbank. „Unser Motto „Gemeinsam sind wir mehr als eine Bank“ setzen wir mit der direkten Wahlbeteiligung der Menschen einmal mehr erfolgreich in die Tat um“, freut sich Stefan Schindler, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank Nürnberg.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank Nürnberg
Die 1930 gegründete Sparda-Bank Nürnberg eG ist die größte genossenschaftliche Bank in Nordbayern und mittlerweile mit 20 Filialen und 4 SB-Centern in der gesamten Region vertreten – Tendenz steigend. Heute ist die Sparda-Bank Nürnberg eG eine Direktbank mit Filialen; das heißt, sie verbindet die Vorteile einer Direktbank (günstige Konditionen und einfache Abwicklung) mit den Vorteilen einer Filialbank (qualifizierte und persönliche Beratung). Das wissen die Kunden zu schätzen: Schon zum 22. Mal in Folge wurden die Sparda-Banken bei der unabhängigen Umfrage „Kundenmonitor Deutschland“ von der ServiceBarometer AG zu der Bank mit den zufriedensten Kunden gewählt. Die Sparda-Bank Nürnberg hat insgesamt über 200.000 Mitglieder. Viele der neuen Mitglieder gehen auf Empfehlung zufriedener Sparda-Kunden zur Sparda-Bank Nürnberg. Die Bilanzsumme der Bank betrug 2014 rund 3,35 Milliarden Euro.

Firmenkontakt
Sparda-Bank Nürnberg eG
Frank Büttner
Eilgutstraße 9
90443 Nürnberg
0911/2477-321
frank.buettner@sparda-n.de
http://www.sparda-n.de

Pressekontakt
KONTEXT public relations GmbH
Janine Baltes
Melli-Beese-Str. 19
90768 Fürth
0911/97478-0
info@kontext.com
http://www.kontext.com

Pressemitteilungen

Guter Vorsatz fürs neue Jahr: Energiesparen!

Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gibt Tipps, wie Sie 2015 Umwelt und Geldbeutel schonen

Das eine oder andere Kilo abnehmen, mehr Sport treiben, mit dem Rauchen aufhören – gute Vorsätze gehören bei vielen zum Jahresanfang einfach dazu. „Warum daher nicht einmal Vorhaben im Umweltbereich angehen? Für einen energieeffizienteren Lebensstil reichen schon ein paar wenige Veränderungen“, sagt Stephan Pröschold, Sprecher des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern. Der Zusammenschluss von rund 20 Stadtwerken gibt zehn Energiespartipps für den Alltag, die ganz einfach und ohne jegliche Komforteinbußen zu realisieren sind – zugunsten von Klima und eigenem Portemonnaie.

1) Den Energieverbrauch kontrollieren!
Notieren Sie in regelmäßigen Zeitabständen den Stand des Strom-, Gas- und Wasserzählers. Zudem sollten Verbraucher die größten Energiefresser im Haushalt ausfindig machen. Lohnt sich hier eine effizientere und umweltschonendere Neuanschaffung?

2) Energiesparcheck durchführen!
Hierfür bietet sich beispielsweise im Internet unter www.asue.de/energiesparcheck das Online-Tool der Arbeitsgemeinschaft für sparsamen und umweltfreundlichen Energieverbrauch e.V. (ASUE) an.

3) Raumtemperatur senken!
Ein beachtenswerter Anteil der Energiekosten im Haushalt entfällt auf die Heizanlage. Hier lässt sich am meisten sparen: Ein Grad weniger Raumtemperatur entspricht circa 6 Prozent weniger Heizenergie. Das lohnt sich auch: Nachts die Rollläden herunterlassen, tagsüber die Heizkörper nicht durch Gardinen zuhängen!

4) Für Durchzug sorgen!
Die Devise dieses Neujahrvorsatzes lautet: Bei weit geöffneten gegenüberliegenden Fenstern mehrmals täglich ein paar Minuten stoßlüften. Wer die Fenster dauerhaft kippt, vergeudet wertvolle Energie und riskiert Schimmelbildung durch Auskühlen.

5) Duschen statt baden!
Denn beim Baden wird drei- bis viermal mehr warmes Wasser und folglich auch Energie benötigt als beim Duschen.

6) Auf LEDs setzen!
Ein Umstieg von Glühbirnen auf LEDs lohnt sich. Die Leuchtdioden verbrauchen deutlich weniger Strom und haben eine wesentlich längere Lebensdauer. Und: Sparen können Sie auch schon, wenn Sie immer das Licht in Räumen ausschalten, die längere Zeit nicht genutzt werden.

7) Nur mit voller Ladung waschen!
Die Trommel sollte voll sein, wenn die Waschmaschine in Betrieb genommen wird. Übrigens: Vor- und Kochwäsche sind meist überflüssig. Und: Bei Sparprogrammen wird weniger Energie benötigt. Bei Spülmaschinen gilt: Nur vollbeladen aktivieren und am besten das Energiesparprogramm nutzen.

8) Passender Deckel für den Topf!
Beim Kochen sollten Kochtopf und Größe der Herdplatte übereinstimmen, um seitlich so wenig Wärme wie möglich entweichen zu lassen. Außerdem: Deckel auf den Topf beim Kochen. Herdplatten und Ofen frühzeitig abschalten und die Nachwärme nutzen!

9) Regelmäßig enteisen!
Kühl- und Gefriergeräte sollten in regelmäßigen Zeitabständen abgetaut werden. Vereist der Innenraum, sorgt das für einen erheblichen Anstieg des Stromverbrauchs. Außerdem gilt: Kühlgeräte müssen nicht auf vollen Touren laufen. Im Kühlschrank reichen 5 bis 7 Grad, im Gefriergerät -18 Grad.

10) Kein Stand-by-Modus!
Geräte der Unterhaltungselektronik verbrauchen im Stand-by-Modus unnötig Strom. Daher: Geräte komplett ausschalten! Besonders bequem: Eine Steckerleiste mit Schalter trennt die Geräte mit einem Klick vollständig vom Netz.

Dem Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern gehören rund 20 lokale und regionale Energieversorger an. Der Zusammenschluss dient der Bündelung von Kompetenzen und Erfahrungen sowie der Koordination gemeinsamer Aktivitäten im Interesse der Kunden. Internet: www.initiativkreis-stadtwerke.de.

Firmenkontakt
Initiativkreis Stadtwerke Nordbayern
Angela Esterer
Akademiestraße 7
80799 München
0921 75935-56
a.esterer@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de

Pressekontakt
Fröhlich PR GmbH i. A. des Initiativkreises Stadtwerke Nordbayern
Angela Esterer
Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth
0921 75935-56
a.esterer@froehlich-pr.de
http://www.initiativkreis-stadtwerke.de