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Für eine ausgeglichene Work-Life-Balance

(v. li.) Jonas Klipsch, Ralf Ehring, Dirk Engelmann und die Ehring-Jahrespraktikantin und Azubi-Botschafterin Johanna Schäfer, die den Termin mitorganisiert hat. (Foto: Pfeil)

Homberg/Efze. Mit betrieblicher Gesundheitsförderung, erklärt der Geschäftsführer der Ehring GmbH, Ralf Ehring, könnten alle Beteiligten nur gewinnen: „Mehr Gesundheitsschutz und die Beteiligung an der Umsetzung motiviert die Beschäftigten. Der Krankenstand sinkt und die Produktivität steigt. Die Qualität von Produkten oder Dienstleistungen nimmt zu und sorgt für zufriedene Kunden.“

Bei den Tätigkeitsfeldern um das Thema Möbel haben alle Beteiligten zunehmend anspruchsvollere Aufgaben zu erfüllen, daher spielt das Thema Gesundheit in dem nordhessischen Traditionsunternehmen eine immer wichtiger werdende Rolle. „Wir wollen unsere Mitarbeiter in diesem Bereich nicht alleine lassen, sondern sie unterstützen.“ Aus diesem Grund hat Ehring, gemeinsam mit Dirk Engelmann von der Techniker Krankenkasse (TK), einen ersten firmeninternen Gesundheitstag organisiert.

Ehring-Designer Christopher Schwalenstöcker lässt seine Körperhaltung untersuchen. (Foto: Schäfer)

Verhärtungen, Verspannungen und Schmerzen im Rücken und im Schulter-Nacken-Bereich sind oft auf eine ungünstige Körperhaltung zurückzuführen. Doch standardisierte Trainingsprogramme und Kräftigungsübungen können die typischen Beschwerdebilder häufig nur kurzfristig beheben. Für einen langfristigen Erfolg sind vor allem eine individuelle Betrachtung und auf den Einzelnen zugeschnittene Maßnahmen entscheidend. Deshalb konnten die  Mitarbeiter der Ehring GmbH während der Arbeitszeit ihre Körperhaltung analysieren lassen. Die Untersuchungen wurden von Jonas Klipsch von der Akademie & Forschungszentrum für Ganzheitsmedizin (AFG) durchgeführt. Anschließend bekamen die Ehring-Mitarbeiter Tipps für eine individuelle rücken- und gelenkschonende Haltungskorrektur. Die Nachfrage konnte sich sehen lassen: Die Terminliste war vollständig ausgebucht.

„Wir betrachten uns als eine berufliche Familiengemeinschaft und der gesundheitliche Zusammenhalt ist für uns eine wichtige Angelegenheit. Wir möchten, dass unsere Mitarbeiter wissen, wo sie gesundheitlich stehen und vor allem, was sie zur Gesundheitserhaltung tun können“, erklärt Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung der Ehring GmbH. Mit Dirk Engelmann von der TK hat er einen kompetenten Ansprechpartner für viele Gesundheitsthemen gefunden. Der Firmenkundenbetreuer für die Regionen Schwalm-Eder-Kreis, Kassel-Stadt, Baunatal, Söhrewald und Edertal ist ein Freund ganzheitlicher Konzepte. „Ich möchte keine Einzelveranstaltungen durchführen, die zwar kurzfristig einen positiven Eindruck machen, aber dann ohne Wirkung verpuffen. Stattdessen möchte ich ein nachhaltiges Gesamtpaket verwirklichen.“ In dem von Engelmann angebotenen Paket sind  Module in den Bereichen „Bewegung“, „Umgang mit Stress“ und „Ernährung“ enthalten. Außerdem unterstützt er Firmen im Recruiting-Prozess, zum Beispiel mit einem „Welcome-Service“ für neue, im Ausland gewonnene Mitarbeiter. Dieser unterstützt und entlastet die Personalabteilung und vereinfacht das „Ankommen“ für die ausländischen Mitarbeiter erheblich. Doch für die Realisierung solcher Konzepte muss er mit Unternehmen zusammenarbeiten, die sich auf  weit gefasste Pläne einlassen. „Ich bin sehr glücklich, wenn meine Gesprächspartner so für diese Themen sensibilisiert sind, wie Ralf Ehring und Manfred Nierichlo“, erklärt Engelmann. „Die Zusammenarbeit mit der Ehring GmbH vermittelt das Gefühl, dass wir gemeinsam etwas gestalten.“ Deshalb ist der jetzt durchgeführte Gesundheitstag der Startschuss für eine Reihe weiterer Aktionen. In Kürze finden im Hause Ehring Markenmöbel ein Seminar im Bereich „Gesunde Unternehmensführung“ sowie ein „Azubi-Workshop“ statt. Dazu hat Ehring auch andere Unternehmen aus der Region kontaktiert und eingeladen.

Ehring-Mitarbeiter Julian Hildebrand im Gespräch mit Dirk Engelmann. (Foto: Pfeil)

„Eine ausgeglichene Work-Life-Balance steigert die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen. Ein gesunder Mitarbeiter ist nicht nur produktiver, sondern hat auch mehr Spaß am Leben“, betont Ralf Ehring. Aus diesem Grund wird in der nordhessischen Möbelschreinerei schon seit langem in die Gesundheit der Belegschaft investiert. Beispielsweise bekam ein Produktionsmitarbeiter, der unter starken Rückenproblemen leidet, ein speziell für ihn ausgerichtetes Arbeitspodest gestellt; die meisten Schreibtische im Verwaltungsbereich sind höhenverstellbar und auf die individuellen Bedürfnisse der Mitarbeiter anpassbar; Mitarbeiter, die sich das Rauchen abgewöhnen wollen, bekommen von ihrem Arbeitgeber ein Rauchentwöhnungsprogramm bezahlt. Der jetzt durchgeführte Gesundheitstag sowie die geplanten Module und Seminare sind für Ehring weitere Schritte in die bereits eingeschlagene Richtung der aktiven Gesundheitsförderung aller Beschäftigten.

Die Firma Ehring GmbH, auch bekannt als Ehring Markenmöbel, ist ein Spezialist in Entwicklung und Produktion von pädagogisch hochwertigen Kindermöbeln mit Sitz in Homberg (Efze). Die Kindermöbel werden in Partnerschaft mit den Fachfirmen Aurednik GmbH aus Bessenbach und der Betzold GmbH aus Ellwangen an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November 2015 einen Onlineshop, auf dem wird ein spezielles Kindermöbelsortiment an Privatkunden angeboten.

Das gesamte Möbelsortiment wird mit mehr als 80 Mitarbeitern, davon acht Auszubildenden, auf rund 8.000 qm Fläche produziert. Dabei kommt ein moderner, CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz. Die Mitarbeiter sind das Kapital von Ehring Markenmöbel. Aus Ihrem Engagement, Ihrem Teamgeist und Ihrer Lernbereitschaft schöpft Ehring seine Potenziale. Ehring bietet Ihnen: Eigenverantwortliches Arbeiten mit einem hohen Maß an fachlichen und persönlichen Gestaltungsspielräumen, flache Hierarchien und flexible Arbeitszeiten, ein familiäres Arbeitsklima, echte Zukunftsperspektiven, eine betriebliche Altersversorgung und eine erfolgsorientierte Entlohnung mit zusätzlichen Prämien – inklusive einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt, Verlässlichkeit und einer offenen Informationspolitik.

Die Ehring GmbH wurde bereits viermal in Folge für den Deutschen Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung ausgezeichnet. Für hervorragendes Engagement im Bereich Ausbildung bekam die Ehring GmbH von der Agentur für Arbeit 2018 das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verliehen.

Pressemitteilungen

Nordhessen – Büroräume, Gewerbeflächen, Immobilie, Mietobjekt in Melsungen

In optimaler, zentrumsnaher Gewerbelage und idealer Verkehrsanbindung befindet sich ein repräsentatives, helles Bürogebäude mit großzügigen Stell- und Parkplätzen.

Nordhessen - Büroräume, Gewerbeflächen, Immobilie, Mietobjekt in Melsungen

(Bildquelle: © B. Rüttger)

Schwalm-Eder-Kreis – Zwischen dem hügeligen Melsunger Bergland im Osten und dem Homberger Hochland im Westen liegt, an der Fulda, die romantische mittelalterliche Kleinstadt Melsungen.

Die schöne Fachwerkstadt ist interessant, nicht nur wegen der Geschichte, sondern auch wegen ihres einzigartigen Flairs und der Nähe zu Kassel. Hier kann man gut Leben und Arbeiten und sich zwischen Kultur und Natur erholen. Ein Bummel durch die romantischen Fachwerkstraßen mit den vielen Geschäften oder die besinnliche Ruhe am Fuldafluss. Durch die optimale Verkehrslage mit unmittelbarem Autobahnanschluss ist man gut angebunden an ein ideales Netz von Verbindungen in alle Richtungen.

Die Städte und Gemeinden in der Region, Felsberg, Guxhagen, Malsfeld, Spangenberg, Melsungen haben sich touristisch zusammengeschlossen, um Gästen die Attraktionen und Highlights der Umgebung zur Freizeitgestaltung an der Fulda gemeinsam zu präsentieren. Vor kurzen wurde die Tourismusregion „Melsunger Land“ im Schwalm-Eder-Kreis gegründet und ist damit einer der jüngsten, touristischen Zusammenschlüsse von Städten und Gemeinden in Nordhessen.

Gewerbe und Industrie in Melsungen

Einige Unternehmen in Melsungen und der Region sind deutschlandweit bekannte Marken. Der größte Arbeitgeber, die „B. Braun Melsungen AG“, ist ein weltweit tätiges Pharma- und Unternehmen das im Sektor Medizinbedarf ein Global-Player ist. Im Bereich Einzelhandel und Logistik ist die Firma EDEKA ansässig, die für ihr Absatzgebiet die Belieferung der Märkte in Nord- und Mittelhessen sowie in Teilen von Thüringen und Südniedersachsen von hier sicherstellt. Der Mittelstand ist vertreten durch Solupharm GmbH, die Faubel & Co. Nachfolger GmbH, die WESPA Metallsägenfabrik, Simonds Industries GmbH und die Dr. Karl Wetekam & Co. KG. Als Verlage sind zudem die Neumann-Neudamm GmbH und der A. Bernecker Verlag ansässig. Quelle: Wikipedia.

Interessante Büro – oder Praxisflächen in zentraler Top-Lage

In bester zentraler Lage (Polizei, Feuerwehr in unmittelbarer Nähe) steht in Melsungen ein interessantes Bürogebäude mit 2 Büroetagen 1.OG und EG zur Vermietung. Jede Einheit verfügt über Einzel-, Doppel-, Mehrbelegungsbüros, Besprechungsraum, Damen und Herren WC, Teeküche etc.. Die Flächen verfügen über eine gute und moderne Ausstattung. Jede Etage hat ca.217m² und kann auch einzeln angemietet werden. Dazu sind weitere Lager- und Abstellräume vorhanden. Auf dem Gelände sind 60 PKW Stellplätze und 3 Garagen angesiedelt und können ebenfalls angemietet werden.

Links zum Objekt:

https://www.immobilienscout24.de/gewerbe-flaechen/de/hessen/schwalm-eder-kreis/melsungen/buero-mieten/
https://www.immowelt.de/expose/2G9QY4B
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5524977
https://www.kip.net/hessen/melsungen/gewerbe/Gewerbeimmobilie_W5580999

Das Mietobjekt befindet sich in einer verkehrsgünstigen, zentrumsnahen Lage in Melsungen, direkt an der Bundesstraße 83. Die Verkehrsanbindungen sind optimal, nur vier Kilometer zur Autobahn nach Kassel, zum Flughafen Kassel-Calden, zur Bahn (ICE Bahnhof Wilhelmshöhe) oder nach Bad Hersfeld. Der Melsunger-Bahnhof ist zentral leicht zu Fuß oder bequem mit öffentlichen Verkehrsmitteln direkt vor der Haustür erreichbar. Er ist Haltepunkt für eine große Auswahl an Zugverbindungen z.B. nach Kassel, Fulda oder Eisenach. Ein zusätzlicher interessanter Service ist die Regio-Bahn, die Melsungen direkt mit der Kasseler Innenstadt verbindet.

Kontakt: Bärbel Rüttger, eMail: baerbel.ruettger@t-online.de Tel.: +49 160 97097104

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Ausbildung mit Alleinstellungsmerkmal

Die Firma „Ehring Markenmöbel“ wird für ihr ungewöhnliches aber erfolgreiches Ausbildungskonzept ausgezeichnet.

 

(v. li.): Rainer Kesper überreicht Ralf Ehring das Zertifikat für Nachwuchsförderung.

Homberg. „Der Kampf um die Talente hat begonnen“, erklärt Rainer Kesper mit Blick auf den derzeitigen Ausbildungsmarkt. Die Ausbildungszahlen sind rückläufig, da sich immer mehr junge Menschen dazu entscheiden, weiterführende Schulen zu besuchen. Dabei seien gerade betriebliche Ausbildungen wirksame und dringend benötigte Mittel, um dem herrschenden Fachkräftemangel und dem demographischem Wandel entgegenzuwirken, verdeutlicht der Leiter des Geschäftsstellenverbundes Schwalm-Eder der Bundesagentur für Arbeit die Situation. Als „Königsweg“ sieht Kesper „Firmen mit Alleinstellungsmerkmalen“ in Sachen Ausbildungskonzept.

 

Eine solche Firma hat der Verbundsleiter nun für ihr „hervorragendes Engagement in der Ausbildung“ mit dem „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ ausgezeichnet: Der Homberger Kindermöbelproduzenten Ehring GmbH setzt schon seit Jahren verstärkt auf ein außergewöhnliches  Ausbildungskonzept. In dem 1869 gegründeten Unternehmen gehen traditionelle Tischlerarbeit und moderne computer- und maschinengesteuerte CNC-Technik Hand in Hand. „Die Digitalisierung hat auch in unserer Branche Einzug gehalten. Danach richtet sich auch die Ausbildung in unserem Hause“, erklärt Ralf Ehring. Aus diesem Grund macht die traditionelle Tischlerarbeit gerade einmal 60% der Ausbildungsinhalte aus. „Die weiteren 40% sind etwas vollkommen anderes als das, was man in kleinen Tischlerbetrieben lernt“, so der Geschäftsführer des Homberger Markenunternehmens.

 

Leistung muss sich lohnen

 

Neben der Arbeit an modernsten Maschinen, lockt der Homberger Familienbetrieb schon während der Ausbildung mit einem besonderen Entlohnungssystem. „Selbstverständlich bekommen unsere Azubis ein marktübliches Ausbildungsgehalt. Doch da sich gute Arbeit lohnen soll, werden besonders engagierte Lehrlinge mit der Ehring-Card belohnt: einer PrePaid-Kreidtkarte, auf die ein zusätzlicher finanzieller Bonus überwiesen wird“ erklärt Unternehmensentwickler Manfred Nierichlo.

 

Besuch hinter der Werkbank. (v. l.): Rainer Kesper, Edgard Walter (Auszubildender) Manfred Nierichlo, Anja Richter (Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit) und Ralf Ehring.

Damit sich die Auszubildenden in der Arbeitswelt besser zurechtfinden können, wird ihnen ein „Arbeits-Knigge“ in die Hand gegeben, der sie durch die Ausbildungszeit und das spätere Arbeitsleben leitet. Und da sie während ihrer Ausbildung zeitweise mit auf Montage fahren, wird gerade innerhalb der Geschäftsleitung darüber nachgedacht, ihnen den Führerschein für PKW und 7,5-Tonner zu finanzieren. „Das ist aber bisher nur ein reines Gedankenspiel und noch nicht wirklich spruchreif“, betont das Mitglied der Geschäftsführung.

 

„Wichtige Investitionen in die Zukunft“

 

Bei Ehring Markenmöbel ist die Ausbildung nur der erste Schritt einer langen Qualifizierungsreise. „Wir helfen unseren Mitarbeitern gerne beim Wachsen. Daher können sie, bei passender Eignung, in Richtung CNC-Fachkraft, Montage oder Arbeitsvorbereitung geschult werden oder ihren Meister machen“, erklärt Ralf Ehring. „Da wir unsere Azubis später übernehmen und behalten wollen, betrachten wie ihre Aus- und Weiterbildung als wichtige Investitionen in die Zukunft.“

 

„Die Firma Ehring ist als Ausbilder regional bekannt. Ihr Konzept und die hohe Zahl an Auszubildenden sind außergewöhnlich. Das zeigt, wie gut dieses besondere System funktioniert“, hebt Rainer Kesper lobend hervor. Derzeit sind in der Ehring GmbH drei Auszubildende eingestellt. vier weitere haben bereits einen Vertrag für das kommende Ausbildungsjahr unterschrieben. Damit sind die Kapazitäten aber nicht ausgeschöpft: „Wir sind noch auf der Suche nach zwei weiteren Lehrlingen für 2019“, erklärt Ralf Ehring. Interessenten können sich jederzeit bewerben.

 

Botschafter für junge Menschen

 

Azubi-Botschafter Bastian Bolz. (Fotos: Pfeil)

Auch um mögliche Bewerber anzusprechen, hat die Ehring GmbH einen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Neben den althergebrachten Wegen, wie Plakataktionen und Stellenausschreibungen, setzt der Möbelproduzent auf einen „Azubi-Botschafter“. Diese Aufgabe hat Jahrespraktikant Bastian Bolz übernommen. Eine Aufgabe, die ihm sichtlich Spaß macht. „Meine Aufgabe als Azubi-Botschafter ist es, die Firma Ehring und den Beruf des Tischlers bei jungen Leuten bekannt zu machen. Dafür trete ich mit ihnen auf Messen, bei Schulbesuchen oder über meine Firmen-Facebook-Seite www.facebook.com/bastian.bolz.378 in Kontakt“, so der 18-jährige. Bei ihm können sich die Interessenten frei und ungezwungen über Ausbildungsinhalte, Zukunftsaussichten, ein mögliches Probearbeiten oder Praktika informieren, sowie kostenfreie Firmenbesichtigungen vereinbaren. „Für viele mögliche Bewerber fällt auf diese Weise eine Hemmschwelle weg. Es ist für sie etwas anderes, wenn sie sich zunächst mit einem Menschen in ihrem Alter austauschen können, bevor sie sich offiziell an einen ,erwachsenen‘ Personaler wenden“, verdeutlicht Bolz die Botschafter-Idee.

 

„Man muss immer neue Wege gehen. Ob der eingeschlagene Weg letztendlich der richtige ist weiß man erst, wenn man es probiert“, erklärt Ralf Ehring. Im Falle der Ehring GmbH haben sich die eingeschlagenen Wege gelohnt, wie das „Zertifikat für Nachwuchsförderung“ verdeutlicht, das der Ehring nun in einer kleinen Feierstunde überreicht wurde. „Ihr Konzept macht deutlich, dass man aus dem Rahmen fallen muss“, lobt Rainer Kesper die ausgefallenen aber erfolgreich beschrittenen Wege: „Sie bieten jungen Leuten einen guten Anreiz zum Bewerben und Bleiben. Herzlichen Dank für die Mühe, die Sie sich für die Ausbildung geben.“

 

 Unternehmen vor Ort

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel sowie Spiellandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  den Onlineshop www.ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  viermal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.

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„Die Region stärken und unterstützen“

Manfred Nierichlo (links im Bild) führt die Besuchergruppe des Rotary Cluby Homberg/Efze durch die Produktionshalle der Ehring GmbH.

Homberg/Efze. Mit seinem hochmodernen Produktionsbetrieb, mit einer ungewöhnlichen, mitarbeiterbezogenen Unternehmenskultur hinterließ die Firma Ehring Markenmöbel einen nachhaltigen Eindruck bei den 28 Mitgliedern des Rotary Clubs Homberg/Efze, die den mittelständischen Kindermöbelhersteller vergangenen Montag besichtigten.

 

„Firmenbesuche in der Region sind für uns wichtige Programmpunkte, um unseren Clubmitgliedern die berufliche Vielfalt, die bei Rotary auch einen Grundpfeiler darstellt, anschaubar zu machen“, erklärt Rotary-Mitglied Hartmut Otto. Diese Ziele wurden bei dem Besuch bei Ehring klar erfüllt.

 

Nach einer Begrüßung durch Manfred Nierichlo, Mitglied der Geschäftsführung folgte eine anregende Diskussion mit den Besuchern. Gesprächsstoff gab es zur Genüge, immerhin geht der nordhessische Traditionsbetrieb mit seinem Prämienmodell, Versorgungssystem und einer Gewinnbeteiligung für Mitarbeiter, flachen Hierarchien, einem freundschaftlichen und kollegialen Umgang zwischen Geschäftsleitung und der Belegschaft, sowie seiner tiefen Verwurzelung an den Standort Homberg/Efze, besondere Wege.

 

Dem Standort Homberg verpflichtet

 

„Als Unternehmen vor Ort fühlen uns dem Standort Homberg verpflichtet. Der Großteil unserer Belegschaft lebt in Homberg und in den umliegenden Gemeinden. Daher ist es uns ein Anliegen, die Region wirtschaftlich zu stärken und zu unterstützen“, betont Manfred Nierichlo, der das Familienunternehmen bereits seit vielen Jahren unterstützt.

 

Bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung bekamen die Besucher eine hochmoderne Produktionsstätte präsentiert. Neben den neuesten Maschinen und einem eigenen Fuhrpark, setzt die Firma Ehring auf eine weitgehende Selbstversorgung durch Solaranlagen, mitarbeiterfreundliche Technologien und Arbeitsplätze, sowie eine zusätzlichen Energiegewinnung durch die Verwertung anfallender Holzspäne. Auch von den im Hause Ehring entwickelten und gebauten hochwertigen Kindermöbeln waren die Besucher sichtlich begeistert.

 

Unternehmen vor Ort

 

Die Ehring GmbH plant, entwickelt und produziert Kindermöbel, Spielelandschaften für Kindergarten, Krippe und Hort. Die Möbel werden  in  Partnerschaft  mit  der  Aurednik  GmbH  sowie der Betzold GmbH an Kindergärten, Kinderkrippen und Schulen vertrieben. Außerdem betreibt die Firma Ehring seit November  2015  einen eigenen  Onlineshop  ehring-shop.de,  auf  dem  sie  ein  spezielles  Sortiment  an Kinder- und Spielmöbeln für Privatkunden anbietet.

 

Die  Ehring  GmbH  wurde  bereits  dreimal  in  Folge  für  den  Deutschen  Mittelstandspreis nominiert. 2015 wurde das nordhessische Unternehmen mit dem Finalistenpreis der Oskar-Patzelt-Stiftung  ausgezeichnet.  Das  gesamte  Möbelsortiment  wird  mit  mehr  als  75 Mitarbeitern  auf  rund  8.000  qm  Fläche  produziert.  Dabei  kommt  ein  moderner,  CNC-gesteuerter Maschinenpark zum Einsatz, hier trifft traditionelles Handwerk des Tischlers auf modernste Technik.

 

Wer tut, was er liebt, ist am richtigen Arbeitsplatz

 

„Ein Unternehmen steht und fällt mit seinen Mitarbeitern“, betont Manfred Nierichlo. „Natürlich brauchen unsere Mitarbeiter einen Chef, eine Leitfigur, doch ohne engagierte Menschen, die komplett hinter uns stehen, wird unser Unternehmen nicht dauerhaft gut funktionieren. Mitarbeiter, deren innere Haltung deren fachlichen Eignung und deren Zusammenwirken im Team ist das wichtigste Kapital, dass eine Firma haben kann. Diesen Fakt halten wir uns täglich vor Augen. Nicht ohne Grund wird das Thema der Arbeitgeberattraktivität mehr und mehr polarisiert. Sind unsere Mitarbeiter zufrieden und emotional an uns gebunden, wird immer eine höhere Loyalität und Leistungsbereitschaft erreicht. Wir brauchen den Herzblutfaktor, damit wir nicht nur heute sondern auch morgen noch erfolgreich sind“, so Nierichlo.

 

Pressemitteilungen

Ziegenhain wird zur offiziellen Konfirmationsstadt ernannt

Die Wiege der Konfirmation steht in Schwalmstadt-Ziegenhain – Verleihung des Titels am 31.10.2017

Als 1539 im heutigen Schwalmstadt-Ziegenhain die „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“ erlassen und damit die Konfirmation eingeführt wurde, ahnte wohl ni

Ziegenhain wird zur offiziellen Konfirmationsstadt ernannt

GrimmHeimat NordHessen

Die Wiege der Konfirmation steht in Schwalmstadt-Ziegenhain – Verleihung des Titels am 31.10.2017

Als 1539 im heutigen Schwalmstadt-Ziegenhain die „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“ erlassen und damit die Konfirmation eingeführt wurde, ahnte wohl niemand, dass die Konfirmation noch 500 Jahre später von evangelischen Christen in aller Welt praktisch unverändert gefeiert werden wird.

In der damals hochmodernen Wasserfestung in Ziegenhain wurde unter Philipp dem Großmütigen die Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung entwickelt. Ein zentraler Punkt war hierbei die Einführung der Konfirmation als Kompromiss im Konflikt mit der Täufer-Bewegung. Diese radikale Reformationsströmung lehnte die Kindstaufe ab und wollte nur die Erwachsenentaufe anerkennen. Als Kompromiss wurde die Konfirmation als Bestätigung der Kindstaufe gefunden. Der historischen Bedeutung entsprechend hat das Hessische Ministerium des Innern und für Sport der Stadt Schwalmstadt offiziell die Bezeichnung „Konfirmationsstadt“ verliehen. Die Verleihungsurkunde wird am Reformationstag, dem 31.10.2017 offiziell übergeben. www.grimmheimat.de/luther2017

Luther 2017: Themenführungen in bedeutenden hessischen Städten der Reformation auch über das Reformationsjahr hinaus
Auf den Spuren von Philipp dem Großmütigen zum Geburtstort der Konfirmation, der weltweit ersten evangelischen Synode und der ersten protestantischen Universität der Welt
Die heutige GrimmHeimat NordHessen war zu Luthers Zeiten das Kernland der Landgrafschaft Hessen unter Philipp dem Großmütigen (1504 – 1567). Und dieser setzte die Reformation besonders rasch und konsequent um. Ein junger Heißsporn, mutig, politisch geschickt, fromm und mit großer Tatkraft gesegnet. Die weltweit erste evangelische Synode in Homberg (Efze), die Auflösung der Klöster, die Erfindung der Konfirmation in Ziegenhain und die Gründung der ersten protestantischen Universität in Marburg zählen zu seinen Errungenschaften, die unser Leben bis heute prägen. Im heutigen Bad Hersfeld predigte er zum ersten Mal nach der Verhängung der Reichsacht in Worms und riskierte so sein Leben. Anlass genug, auch nach dem Ende des offiziellen Reformationsjahres Themen-Stadtführungen anzubieten. Eine Übersicht:

Schwalmstadt-Ziegenhain
Mit der „Ziegenhainer Kirchenzuchtordnung“, beschlossen 1539 im Fürstensaal des Schlosses Ziegenhain, wurde die Konfirmation eingeführt, die heute weltweit von evangelischen Christen gefeiert wird. Unter dem Titel „Ziegenhain – Geburtsort der Konfirmation“ können Gäste von April bis Oktober an jedem dritten Samstag im Monat ohne Anmeldung an der offenen Themen-Stadtführung teilnehmen. Bis 9 Personen – Gruppenpreis 25,00 € ab 10 Personen 2,50 € pro Person. Weitere Termine nach Absprache. Tel.: 06691-207407

Bad Hersfeld
Wer sich in der Kur- und Festspielstadt Bad Hersfeld „Auf Luthers Spuren in Wort und Weg“ begibt, den erwartet eine Zeitreise durch die wechselvolle Stadtgeschichte. In der heutigen Stiftsruine, dem damaligen Kloster Hirschfeld, predigte Luther am 1. Mai 1531 auf seinem Weg von Worms nach Wittenberg, nachdem er über Nacht zu Gast beim damaligen Abt des Klosters war. Während des Rundgangs durch die Stiftsruine und die romantische Kleinstadt werden vergangene Zeiten lebendig. Eine originale Luther-Rede bildet den Abschluss der Führung. Termine und Anmeldung unter 06621-201274.

Homberg Efze, Reformationsstadt Hessens
Ihren Beinamen „Reformationsstadt Hessens“ hat die Stadt Homberg (Efze) einem Ereignis aus dem Jahr 1526 zu verdanken: Landgraf Philipp I. berief in Homberg eine Synode ein, in deren Folge die Reformation in Hessen eingeführt wurde. Die Homberger Synode gilt damit als erste evangelische Synode der Welt. Homberg war zur damaligen Zeit ein Knotenpunkt mehrerer Handelswege und wurde aus diesem Grund als Versammlungsort ausgewählt. In der Themenführung „Reformation – eine Idee geht um die Welt“ begeben sich die Gäste auf eine facettenreiche Führung durch die Geschichte der Reformationsstadt Hessens. Preise, Termine und Anmeldung: 05681/939161

Marburg
Marburg, Geburtsort Philipps des Großmütigen, war zur Zeit der Reformation ein wichtiges geistiges und religiöses Zentrum. Im hoch über der Stadt gelegenen Landgrafenschloss wuchs der junge Landgraf auf und hier fand auch 1529 das Marburger Religionsgespräch statt. Das einzige persönliche Aufeinandertreffen der beiden Hauptakteure der Reformationsbewegung, Luther und Zwingli.
Zur Reformation und ihren Folgen wie die Gründung der ersten protestantischen Universität der Welt können in Marburg die Themenführungen „Vom Kloster zur Universität“ und „Reformation, Konfrontation und Opposition“ gebucht werden. Die Kombination beider Führungen verbunden mit einem Mittagessen ergibt ein komplettes Tagesprogramm auf den Spuren der Reformation. Preise, Termine und Anmeldung: 06421-99120

Virtuelle Führung im Kloster Haina
Die Auflösung der Klöster und Umwandlung in Hospitäler und Armenstifte durch Philipp den Großmütigen legte den finanziellen Grundstein für seine umfangreiche Bildungsreform und der Gründung der Philipps-Universität in Marburg, der ältesten protestantischen Universität der Welt.
Im Kloster Haina, einem ehemaligen Zisterzienserkloster können sich Besucher per Video-Walk auf eine 20minütige Reise durch die wechselvolle Geschichte des ehemaligen Klosters begeben. Neben der Bedeutung des Klosters während der Reformation wird auch die Zeit des Mittelalters und die Karriere der Maler-Familie Tischbein beleuchtet. Informationen zu Preisen und Öffnungszeiten unter 06456-245
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Alle Angebote zur Reformation in Hessen unter www.grimmheimat.de/luther2017

Vor 10 Jahren gründete ich "intellikon" mit der Zielsetzung, den Tourismus in meiner Heimat NordHessen voranzutreiben. Mein Spezialgebiet ist die touristische Umsetzung des Leitthemas "Brüder Grimm". Hauptsächlich arbeite ich für die Destination "GrimmHeimat NordHessen". Dabei erstelle ich Pressemitteilunge, konzipiere, organisiere und betreue Pressereisen – individuell und in Gruppen.

Weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Texten für Flyer, Webseiten oder Buchprojekte. Auch hier liegt der Fokus auf den Brüdern Grimm. Der Geschäftsbereich "Tourismusberatung zum Thema Grimm" befindet sich im Aufbau.

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Bundeskanzlerin Angela Merkel gesteht: „Ahle Wurscht mag ich lieber als Handkäs“

Bereits zum sechsten Mal überreicht Matthias Pflüger der Bundeskanzlerin eine Ahle Wurscht – zum ersten Mal in Bio-Qualität

Berlin/Großalmerode-Weißenbach. Es ist eine lieb gewonnene Tradition, über die sich die Kanzlerin sichtlich freut: Matthias P

Bundeskanzlerin Angela Merkel gesteht: „Ahle Wurscht mag ich lieber als Handkäs“

Fotograf Boris Trenkel

Bereits zum sechsten Mal überreicht Matthias Pflüger der Bundeskanzlerin eine Ahle Wurscht – zum ersten Mal in Bio-Qualität

Berlin/Großalmerode-Weißenbach. Es ist eine lieb gewonnene Tradition, über die sich die Kanzlerin sichtlich freut: Matthias Pflüger (Der Urgeschmack – Jausenstation Weißenbach) überreicht eine echte nordhessische Ahle Wurscht der Bundeskanzlerin Angela Merkel. Und diese gesteht: Ahle Wurscht mag ich sehr!

Bereits zum elften Mal bereichert Matthias Pflüger das beliebte Sommerfest der Hessischen Landesvertretung in Berlin mit seiner echten nordhessischen Ahlen Wurscht. In diesem Jahr zum ersten Mal in Bio-Qualität. Die Ahle Wurscht und zahlreiche weitere echt nordhessische Produkte sind im Online-Shop unter www.der-urgeschmack.de bzw. 05604-9191230 zu bestellen.

Hintergrund
Matthias Pflüger (43) hat sich seit über 25 Jahren der Herstellung unverfälschter nordhessischer Lebensmittel verschrieben. Sein bekanntestes Produkt ist dabei die echte nordhessische Ahle Wurscht, von Slow Food in 2014 in die „Arche des guten Geschmacks“ aufgenommen. Von seiner Mutter und seiner Tante, den beiden Gründerinnen der Jausenstation Weißenbach in Großalmerode-Weißenbach, hat er das Ziel übernommen, den „Urgeschmack Nordhessens“ zu erhalten. Dabei baut er konsequent auf Regionalität und wenn immer möglich auch auf Bio-Qualität. So hat er im Laufe der Jahre ein starkes regionales Netzwerk mit circa fünfzehn Landwirten im Umkreis von maximal 30 Kilometern rund um Großalmerode aufgebaut. 95 % seiner Zutaten kommen mittlerweile aus der nordhessischen Region. „Praktisch alles außer Zucker und Pfeffer erhalte ich aus Nordhessen. Von Schwein- und Rindfleisch über Ziegen-, Kuh- und Schafsmilch für die Käserei bis hin zu Mehl, Salaten, Gemüse, Obst, Kartoffeln“ zählt Matthias Pflüger auf. Neben der Ahlen Wurscht genießen seine Kunden die Slow-Food-Küche im Restaurant der Jausenstation.
Mit der neuen Produktlinie „Aus Omas guter Küche“ bietet Matthias Pflüger seinen Kunden hochwertige Fertiggerichte für ein bis zwei Personen, hergestellt „wie früher“. Ganz typisch nordhessische Hausmannskost mit traditionellen Gerichten wie Graupensuppe, Quer durch den Garten, Schweinefüßchen oder geschmorte Rinderrippe. „Im Rahmen von Testverkäufen haben wir festgestellt, dass hier ein echter Bedarf vorliegt. Damit erweitern wir unsere Produktpalette von aktuell über 150 Produkten um eine weitere wichtige Säule. Denn der Kunde möchte auch zu Hause Gerichte wie aus Omas guter Küche genießen können, ohne stundenlang am Herd stehen zu müssen“ erläutert der engagierte Unternehmer und Vollblut-Nordhesse. Alle Produkte sind im Online-Shop unter www.der-urgeschmack.de bzw. 05604-9191230 zu bestellen.

Eckdaten:
• Gründung Jausenstation Weißenbach durch Roswitha Pflüger und Marion Ackermann-Weiland im Jahr 1989
• Eröffnung der Vier-Sterne-Pension in 2011
• Betriebsübergabe an Neffen Matthias Pflüger am 01.01.2015
• Restaurantgäste: ca. 50.000 pro Jahr
• Slow Food-Genussführer Plakette seit 2014

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Neue Tourismuszahlen zeigen: Tourismus in der GrimmHeimat NordHessen wächst schneller als im hessischen Mittel.

Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes erzielte die Region mit 2,0% mehr Gästeankünften ein Wachstum deutlich über dem Landesdurchschnitt. Schon seit mehreren Jahren präsentiert sich Nordhessen über den Tourismus hinaus als innovative

Neue Tourismuszahlen zeigen: Tourismus in der GrimmHeimat NordHessen wächst schneller als im hessischen Mittel.

GrimmHeimat NordHessen

Nach Angaben des Hessischen Statistischen Landesamtes erzielte die Region mit 2,0% mehr Gästeankünften ein Wachstum deutlich über dem Landesdurchschnitt. Schon seit mehreren Jahren präsentiert sich Nordhessen über den Tourismus hinaus als innovative Wachstumsregion.

Nach den jüngst veröffentlichten Zahlen konnte die GrimmHeimat Nordhessen im Jahr 2016 2,4 Millionen Gäste begrüßen, was einem Wachstum von 2,0% gegenüber dem Vorjahr entspricht – damit sind die Ankunftszahlen in der GrimmHeimat NordHessen deutlich stärker gewachsen als im hessischen Mittel mit 1,4%. Bei den Übernachtungen konnte die Region nach einer eher stagnierenden Entwicklung in den Vorjahren um 1,3% zulegen und damit zum Landesdurchschnitt aufschließen. „Der Tourismus ist mit 3,5 Milliarden Euro Umsatz im Jahr einer der wichtigsten Wirtschaftsfaktoren der Region. Die aktuellen Zahlen zeigen uns, dass wir mit unserer Tourismusstrategie auf dem richtigen Weg sind“, sagt Holger Schach, Geschäftsführer der Regionalmanagements Nordhessen GmbH. Ute Schulte, Leiterin des Bereichs Tourismus beim Regionalmanagement, fügt hinzu: „Unsere Gäste schätzen die authentische Atmosphäre in unserer Region und die Vielfalt regionaler Produkte und Gastronomie. Mit unseren ursprünglichen Naturlandschaften und kulturellen Attraktionen ist die GrimmHeimat NordHessen gut aufgestellt um vom anhaltenden Boom des Deutschlandtourismus zu profitieren.“

Die positive touristische Entwicklung ist Teil eines anhaltenden Aufwärtstrends, der die Region seit Jahren quer durch alle Branchen erfasst hat:
Bereits 2011 belegte Nordhessens Metropole Kassel den dritten Platz im Ranking der lebenswertesten Städte in Deutschland. Im dazugehörigen Dynamikranking war die Stadt sogar Spitzenreiter. Beide Rankings wurden von der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft gemeinsam mit dem Magazin Wirtschaftswoche erstellt.
2016 landete Nordhessen in einer Untersuchung der EU-Kommission unter 241 Regionen unter den Top 10 der europäischen Innovationsregionen – überall in der Region siedeln sich innovative, mittelständische Unternehmen an, die aus der GrimmHeimat NordHessen einen echten Hidden Champion in Sachen Wirtschaftskraft machen. Investoren und Gründer aus Mobilität und Logistik, Energie, Tourismus und Gesundheit haben die Region dank zentraler Lage, hervorragender Erreichbarkeit und hoher Lebensqualität für sich entdeckt, die Universität Kassel liefert Ideen und hervorragend ausgebildete Fachkräfte: Über 300 Unternehmen sind seit Gründung der Hochschule vor rund 40 Jahren aus ihr hervorgegangen.

Ebenfalls im Jahr 2016 wurde die GrimmHeimat NordHessen bei den Kulturmarken – Awards in Berlin als Kulturtourismusregion des Jahres ausgezeichnet und zeigt damit erneut, dass sie mehr zu bieten hat als märchenhafte Fachwerkkulissen und romantische Landschaften. Mit der Kasseler Museumslandschaft, mehreren UNESCO – Welterbetiteln und Kulturhighlights wie dem Kultursommer Nordhessen, dem Literarischen Frühling und den Bad Hersfelder Festspielen präsentiert sich die Region als spannendes Reiseziel für Kulturinteressierte. Gekrönt wird dieser Status in diesem Jahr durch die 14. Ausgabe der documenta, die von Juni bis September wieder Kunstliebhaber aus aller Welt nach Kassel lockt. Zusätzlich unterstreicht die Region mit zahlreichen Veranstaltungen zum Lutherjahr 2017 ihre Geschichte als Pionierland der Reformation.

Die GrimmHeimat NordHessen ist die gemeinsame touristische Dachmarke der fünf nordhessischen Landkreise sowie der Stadt Kassel. Sie verfolgt mit ihrer Tourismusstrategie das Ziel, bis 2022 erfolgreichste Mittelgebirgsregion Mitteleuropas zu sein.

Vor 10 Jahren gründete ich "intellikon" mit der Zielsetzung, den Tourismus in meiner Heimat NordHessen voranzutreiben. Mein Spezialgebiet ist die touristische Umsetzung des Leitthemas "Brüder Grimm". Hauptsächlich arbeite ich für die Destination "GrimmHeimat NordHessen". Dabei erstelle ich Pressemitteilunge, konzipiere, organisiere und betreue Pressereisen – individuell und in Gruppen.

Weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Texten für Flyer, Webseiten oder Buchprojekte. Auch hier liegt der Fokus auf den Brüdern Grimm. Der Geschäftsbereich "Tourismusberatung zum Thema Grimm" befindet sich im Aufbau.

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intellikon – Inhaberin Sylvia Stock
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Troppauer Straße 10
34613 Schwalmstadt
0 66 91 / 92 81 04
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Pferde und Kunst.

Die Kunst der Führung in Oberbeisheim, südlich von Kassel.

Pferde und Kunst.

HorseDream Seminarpferde

Vom 10. Juni bis zum 9. September findet in Kassel die documenta statt. Es ist die weltweit größte Ausstellung zeitgenössischer Kunst. Die G&K HorseDream GmbH veranstaltet während dieser hundert Tage eine Reihe von offenen Seminaren zum Thema „Die Kunst der Führung“.

„Jedes dieser Seminare ist selbst ein kleines Kunstwerk“, sagt Gerhard J. Krebs, Geschäftsführender Gesellschafter des Familienunternehmens im nordhessischen Knüllwald. „Gestalter der Seminarkunstwerke sind die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, angeleitet durch die Seminarpferde.

„Führung kann Handwerk sein – oder Kunst“, meint Krebs, „den Unterschied macht die eigene Haltung.“ Pferde sind Künstler der Körpersprache. Doch sie sind noch viel mehr. Sie beherrschen die Kunst der Kommunikation, die sich nach Krebs auf drei Ebenen abspielt. „Auf der sprachlichen, der körpersprachlichen und der mentalen Ebene.“

Im Seminar „Die Kunst der Führung“ erleben Führungskräfte Führung „live“, jenseits von Rollenspiel und Psychodiskussion. Drei Erklärungsmodelle stellen den Zusammenhang zum Führungsalltag her.

Wer einen Besuch der documenta plant, sollte ihn mit diesem Seminarkunstwerk verbinden. 30 Autominuten südlich von Kassel, direkt an der A7, liegt der Zeidlerhof. Dort finden die Seminare statt. 8 Minuten weiter, in Rengshausen, kann man mitten in der Natur im Hotel Sonneck übernachten.

Für Führungsteams hält HorseDream ein besonderes Angebot bereit: ein Offsite, das nachhaltig die Kommunikation positiv verändert.

HorseDream ist der Pionier der pferdegestützten Aus- und Weiterbildung. Seit mehr als 20 Jahren ist das Unternehmen auf Führungstrainings und Teamentwicklung mit Pferden als Medium spezialisiert. Auf der Basis dieses Konzepts arbeiten inzwischen weltweit über 150 lizenzierte HorseDream Partner. Gut 400 TrainerInnen sind durch die HorseDream Train the Trainer Seminare gegangen und bieten pferdegestützte Seminare haupt- oder nebenberuflich an. Mehr als 300 Mitglieder hat die von HorseDream 2004 gegründete EAHAE International (früher European) Association for Horse Assisted Education.

Kontakt
G&K HorseDream GmbH
Gerhard Krebs
Lichtenhagener Straße 8
34593 Knüllwald
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gjk@horsedream.com
http://www.horsedream.de

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CO2-Ausstoß halbiert, Energiekosten um 1/3 gesenkt: Parkhotel Emstaler Höhe zieht erste Bilanz der energetischen Sanierung

Bad Emstal. Hoch zufrieden ist Stefan Frankfurth, Inhaber des Parkhotels Emstaler Höhe in Bad Emstal mit der ersten Bilanz seiner Investitionen in die Erhöhung der Energie-Effizienz seines Hauses. Nach der Auswertung der Zahlen der ersten Heizperiode

CO2-Ausstoß halbiert, Energiekosten um 1/3 gesenkt: Parkhotel Emstaler Höhe zieht erste Bilanz der energetischen Sanierung

Bad Emstal. Hoch zufrieden ist Stefan Frankfurth, Inhaber des Parkhotels Emstaler Höhe in Bad Emstal mit der ersten Bilanz seiner Investitionen in die Erhöhung der Energie-Effizienz seines Hauses. Nach der Auswertung der Zahlen der ersten Heizperiode steht fest: CO2-Ausstoß halbiert, Senkung der Energiekosten um über 30 % erzielt. In Zusammenarbeit mit dem Energieberater Christian Seeger ( www.idee-seeger.de) wurde an verschiedenen Stellschrauben des Energiebedarf des Hotels gedreht, um die Energiekosten zu senken. Insgesamt wurden circa 180.000 € investiert.

[strong]Die großen Kostentreiber: Heizung und Warmwasser[/strong]
Zuerst wurden die großen Themen Heizung und Warmwasseraufbereitung in Angriff genommen. Die alte Flüssiggas-Heizanlage wurde gegen ein Blockheizkraftwerk (BHKW) auf Erdgas-Basis der Firma Viessmann (siehe Hintergrund, www.viessmann.de) getauscht, welches die gleichzeitige Produktion von Wärme und Strom ermöglicht. Das neue BHKW deckt die Grundlast des Wärmebedarfs und circa 50% des hauseigenen Stromverbrauchs.
Die Warmwasseraufbereitung ist für ein Hotel mit hohem Energieaufwand verbunden. Ursprünglich wurden für den Bedarf an Warmwasser z. B. für die Duschbäder der Gäste 1.050 Liter Trinkwasser gespeichert, erwärmt und warm gehalten. Um die Gefahr einer Verkeimung mit Legionellen-Bakterien auszuschließen, musste das Warmwasser auf mindestens 70° Celsius erhitzt werden was zu einem hohen Energieverbrauch führt. Die neue Lösung besteht aus einem Hochleistungsspeicher der Firma Remeha (siehe Hintergrund; www.remeha.de) zur Hygienewarmwasserbereitung. Mit nur circa 45 Liter Heißwasser werden nach dem Durchlauferhitzer-Prinzip bis zu 240 Liter Wasser pro Minute erwärmt. So steht den Gästen jederzeit ausreichend Warmwasser zur Verfügung. Eine Verkeimungsgefahr durch Legionellen besteht dagegen nicht mehr.

[strong]Feintuning durch moderne Regelsysteme[/strong]
Zur weiteren Steigerung der Energieausbeute werden jetzt die insgesamt acht Heizkreise mit Steuerungstechnik der Firma Loxone (siehe Hintergrund; www.loxone.com) intelligent gesteuert. Definierte Temperaturen für die verschiedenen Bereiche des Hotels zu individuellen Tages- und Nachtzeiten senken den Energieverbrauch spürbar. So kann komfortabel berücksichtigt werden, dass die Rezeption einen anderen Heizbedarf als das Restaurant oder ein Tagungsraum hat. Sollten Zielwerte nicht erreicht werden – z. B. bei Unterschreitung von Temperaturuntergrenzen – zeigt die passende App sofort das Problem auf dem Smartphone an. So kann unmittelbar reagiert werden, ohne dass es beim Gast zu Komforteinbußen kommt.

Für die intelligente Raumsteuerung iQ Roomcontrol der Firma Betterspace aus Ilmenau (siehe Hintergrund; www.betterspace.de) war Stefan Frankfurth Pilotkunde. Mit dieser komfortablen Steuerung wird die Raumtemperatur personenunabhängig in jedem Gästezimmer individuell geregelt, ohne bauliche Maßnahmen durchzuführen. Durch die Verknüpfung mit der Buchungssoftware ist sichergestellt, dass das Hotelzimmer geheizt ist, wenn der Gast anreist. Sobald das Zimmer nicht mehr belegt ist, wird die Raumtemperatur automatisch reduziert. Fensterkontakte verhindern, dass bei geöffnetem Fenster die Heizung läuft. Trotzdem kann der Gast seine Raumtemperatur mit dem Bedienmodul im Gästezimmer selbst und individuell regeln. Gleiches gilt auch für Tagungs- und Veranstaltungsräume. So erhält der Gast einen zusätzlichen Service und gleichzeitig wird der Energieverbrauch gesenkt.

[strong]Wechsel des Energieträgers in der Hotelküche[/strong]
Zur weiteren Kosteneinsparung wurden die großen Verbraucher (Kochherd, Konvektomaten) in der Hotelküche von Strom auf Erdgas umgestellt. Dadurch verringerte sich die Spitzenlast signifikant, was zu einer deutlich günstigeren Einstufung im Stromtarif des Stromlieferanten führte.

[strong]Keine Investitionen in Dämmung/strong]
Da schon beim Bau der Emstaler Höhe im Jahr 1979 auf ein für damalige Zeiten recht hohes energetisches Niveau Wert gelegt wurde, konnte aktuell auf Investitionen in die Außendämmung verzichtet werden. „Energetische Außendämmung ist immer mit einem hohen Kostenblock verbunden. Die erwartete Energiekostenreduzierung lag nicht im wirtschaftlichen Bereich, so dass wir darauf verzichteten“ erläutert Energieberater Christian Seeger die Vorgehensweise.

[strong]Das i-Tüpfelchen: Erste E-Ladesäule der Deutschen Märchenstraße am Hotel eröffnet/strong]
Als innovativer Hotelier ist Stefan Frankfurth stolz darauf, die erste Ladestation mit E-Car-Sharing der Deutschen Märchenstraße seinen Gästen anbieten zu können. „Mit diesem Angebot können unsere Gäste bequem und umweltfreundlich die Deutsche Märchenstraße und die GrimmHeimat NordHessen erkunden“ freut sich Stefan Frankfurth. Er verzeichnet zunehmend Gäste, die schon bei der Buchung nach Lademöglichkeiten für E-Autos fragen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen und nun E-Autos für Mobilität im Urlaub nutzen.

[strong]Ausblick/strong]
Als nächstes Projekt ist eine Überdachung der Außenterrasse mit Photovoltaik geplant. Gerade im Sommer kann so der Energiebedarf bei Klima- und Kühlanlagen mit Solarstrom gedeckt werden. So nähert sich Stefan Frankfurth Schritt für Schritt seinem Traum eines energieautarken Hotels. www.emstaler-hoehe.de

[strong]Hintergrund: Parkhotel Emstaler Höhe[/strong]
Die „Emstaler Höhe“ wurde 1979 als Hotelbetrieb mit 27 Betten, Café und Restauration von Irmgard und Erich Frankfurth eröffnet. 2005 übernahm Stefan Frankfurth die Leitung des Hotels. Nach mehreren Erweiterungen verfügt das Parkhotel Emstaler Höhe heute über 120 Betten in 54 Zimmern, Appartements & Suiten, 130 Gastronomie-Plätze, einem Festsaal mit 200 Plätzen, Wellness-Bereich mit Finnischer Sauna, Aroma-Sauna, Außensaune, Hydro-Jet-Massage, Gradierwerk, Felsengarten und Kosmetik-Studio. Sechs Ferien-Appartements und vier Landhausstudios sind mit ökologischen und biologischen Baustoffen ausgestattet. In den Jahren 2015/2016 wurde die beschriebene energieeffiziente Sanierung durchgeführt. Neben den Themen Nachhaltigkeit und Umweltschutz sind die Brüder Grimm und ihre Märchen und Sagen ein weiteres zentrales Motiv des Hauses. Dies spiegelt auch der neu gestaltete Wellness-Bereich „Grimms Badehaus“ wieder Liebevoll gestaltete Märchenzimmer, die fantasievolle Küche des zertifizierten Märchenkochs und Live-Märchenerzählungen lassen die weltberühmten Märchen der Brüder Grimm wieder lebendig werden. Im April 2017 wurde die erste E-Ladesäule der Deutschen Märchenstraße eingeweiht. www.emstaler-hoehe.de

Vor 10 Jahren gründete ich "intellikon" mit der Zielsetzung, den Tourismus in meiner Heimat NordHessen voranzutreiben. Mein Spezialgebiet ist die touristische Umsetzung des Leitthemas "Brüder Grimm". Hauptsächlich arbeite ich für die Destination "GrimmHeimat NordHessen". Dabei erstelle ich Pressemitteilunge, konzipiere, organisiere und betreue Pressereisen – individuell und in Gruppen.

Weiterer Schwerpunkt ist die Erstellung von Texten für Flyer, Webseiten oder Buchprojekte. Auch hier liegt der Fokus auf den Brüdern Grimm. Der Geschäftsbereich "Tourismusberatung zum Thema Grimm" befindet sich im Aufbau.

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Party, Poetik und Performance

Der Edersee feiert 100-jähriges Bestehen mit einem bunten Programm

Party, Poetik und Performance

Der Edersee heute – ein Urlaubsparadies mit vielen Ausflugs-, Sport- und Erholungsmöglichkeiten.

(epr) Deutschland wird als Urlaubsland immer beliebter. Im Jahr 2013 erreichten deutsche Beherbergungsbetriebe laut Statistischem Bundesamt einen Rekordwert von rund 410,8 Millionen Übernachtungen von in- und ausländischen Gästen. Warum auch nicht? Mit unseren schönen Regionen und Landschaften brauchen wir uns hinter den ausländischen Nachbarn nicht zu verstecken. Bestes Beispiel ist das vielseitige Nordhessen mit seinen malerischen Wäldern, Seen und Flüssen.

Besonders lohnt sich dort in den kommenden Monaten ein Ausflug an den idyllisch gelegenen Edersee im Waldecker Land. Zu seinem 100-jährigen Jubiläum finden auf dem Stausee und um ihn herum viele tolle Festivitäten statt, die unterschiedlicher und facettenreicher nicht sein können. Ein reichhaltiges Sport-, Kultur- und Veranstaltungsangebot bietet Besuchern von April bis Oktober 2014 abwechslungsreiche Aufenthalte mit kurzen Anreisezeiten. Das Angebot reicht von aktiven Segelwochen und der Eder-Bike-Tour über das Neandertal- sowie das Erntedankfest bis hin zum rockig-poppigen LakeSound-Festival und der Eder-Beach-Party – um nur einige zu nennen.

Spektakulär wird auch das Traumspiel zu 100 Jahre Edersee des Theaters Anu aus Berlin. Unter dem Titel „Nachtmeerfahrt“ entführt es die Zuschauer auf eine poetische Reise in ein längst verschwundenes Land. Unterhalb der Staumauer entsteht eine begehbare Traumwelt mit faszinierenden Licht- und Schattenspielen, erschaffen durch Installationen, Schauspiel und Performance. Wer noch tiefer in die Geschichte des Edersees eintauchen möchte, sollte unbedingt Ende September an der Edersee-Atlantis-Wanderwoche teilnehmen. Auf geführten Ausflügen mit ausgebildeten Naturparkführern lassen sich bei niedrigem Wasserstand die Reste der alten Siedlungen besichtigen, die sonst verborgen bleiben. Besondere Touren erwarten Naturfreunde auch im angrenzenden Nationalpark Kellerwald-Edersee, der zu seinem 10-jährigen Bestehen ein tolles Programm anbietet. Alles zur 100-jährigen Geschichte des Edersees sowie ausführliche Informationen zu allen Veranstaltungen gibt es auf der Jubiläumsseite unter http://www.100jahre-edersee.de/. Mehr zum Nationalpark unter http://www.nationalpark-kellerwald-edersee.de/.

Bildrechte: epr/Edersee Touristic GmbH/Katharina Jäger Bildquelle:epr/Edersee Touristic GmbH/Katharina Jäger

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