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TechnoLab auf der SMT in Nürnberg: Mit FTIR-Spektroskopie und Hochleistungs-Mikroskopen kleinsten Defekten in der Mikroelektronik auf der Spur

Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen (Fotograf: Kai Abresch, www.kai-abresch.de)

Berlin/Nürnberg, 20. Juni 2018 – Vom 5. bis 7. Juni 2018 präsentierte der Berliner Dienstleister TechnoLab auf Europas führender Veranstaltung für Systemintegration in der Mikroelektronik, der SMT in Nürnberg, Neuerungen und bewährte Analyseverfahren für das Aufspüren von Fehlerursachen an Leiterplatten, elektronischen Baugruppen, Komponenten und Materialien.

Im Fokus standen mikroskopische Untersuchungen, die anhand eines Mikroskops Typ Leica DM2700 vor Ort an Stand 160 in Halle 4 an Beispielen demonstriert wurden. Zudem konnten sich Interessenten zu den Einsatzmöglichkeiten des FTIR-Spektrometers für die Materialidentifizierung und Fehleranalyse informieren.

Nahezu jede Industrie, die mit elektronischen Komponenten arbeitet, ist heute auf eine schnelle und effiziente Schadensanalytik angewiesen, um den finanziellen Gesamtschaden für das jeweilige Unternehmen durch die zeitnahe Bestimmung der Schadensursachen zu minimieren.

Im Zuge hochflexibler Innovationen ergeben sich für die Produktqualifizierung neue Herausforderungen an die Qualitätssicherung.

TechnoLab als langjähriger Experte auf den Gebieten Umweltsimulation und Analyse macht es sich zur Aufgabe, innovative Lösungen sowie eine individuelle Beratung für Qualifizierungsuntersuchungen anzubieten. Dabei werden entsprechende Normen und Bauteilspezifikationen angewendet und aktuellste Firmenstandards einbezogen.

Folgendes stand auf der SMT im Mittelpunkt:

  • Mikroskopische Testverfahren: Das zur Demonstration verwendete Mikroskop (Typ Leica DM2700) ist ein aufrechtes Materialmikroskop mit einer Vergrößerung bis 1000-fach. Ein entsprechendes Gerät verwendet TechnoLab zur Bewertung metallographischer Präparate. Angeschlossen ist eine Kamera MC190HD.
  • Fourier-Transform-Infrarot-Spektroskopie (FTIR): Für Interessenten werden Anwendungen der FTIR-Analyse und der FTIR-Mikroskopie zur Identifizierung organischer Materialien, wie z.B. Kunststoffteilen, Flüssigkeiten oder Rückständen, und zur Fehleranalyse an elektronischen Baugruppen und Komponenten vorgestellt.

„Je weiter die Miniaturisierung in der Elektronikbranche fortschreitet, desto schwieriger wird es, mit den gängigen Analyseverfahren Fehlerursachen zu identifizieren. Gerade sicherheitsrelevante Branchen wie Automotive und Aerospace sind auf zuverlässige Testsysteme aller Komponenten angewiesen. Diesen Ansprüchen dient unser Portfolio an Standard-Testverfahren und innovativen Methoden“, sagt Dipl.-Ing. Marco Kämpfert, einer der Geschäftsführer der Technolab GmbH.

Natürlich bietet das Berliner Testlabor auch bewährte Verfahren zur Untersuchung und Bewertung von Leiterplatten und Baugruppen an, zum Beispiel Testmethoden, die in der IPC-TM-650-Serie beschrieben sind. Bei Bedarf werden auch Normtests, z.B. aus der IEC 60068-2-Serie individuell angepasst, um aktuellsten Firmenstandards wie in Automotive (E-Mobility) gerecht werden zu können.

[Bildunterschriften: Schadgastest nach IEC 60068-2-60 zur Prüfung elektronischer Baugruppen.

Bzw.:

Prüfschrank mit integriertem Plexiglasbehälter zur Prüfung von elektronischen Baugruppen nach IEC 60068-2-60.

Bildnachweis: TechnoLab/Kai Abresch]

Über TechnoLab

TechnoLab ist einer der führenden Dienstleister im Bereich Umweltsimulation und Schadensanalytik. Das Unternehmen bietet Materialtests, Qualitätsprüfungen, Zertifizierungen nach ISO und DIN sowie Schadens-Analysen und unterstützt Entwickler bei der Optimierung ihres Fertigungsprozesses. Die Dienstleistungen kommen vor allem in der Elektronik-Industrie, der Elektronikfertigung, aber auch in vielen anderen innovativen Industriebereichen zum Einsatz. Die Umweltsimulationstests prüfen die Beständigkeit von Materialien, einzelnen Bauelementen, Baugruppen sowie ganzen Geräten und lassen sich kundenindividuell anpassen. Geprüft wird nach jeglichen chemisch-biologischen, physikalischen oder sonstigen Einwirkungen wie IP-Schutzarten, Temperaturwechsel/-schock, Korrosionsverträglichkeit oder Lichtechtheit.

Mehr unter www.technolab.de

Unternehmenskontakt:

TechnoLab GmbH, Wohlrabedamm 13, 13629 Berlin

Umweltsimulation:

Kris Karbinski, T: +49-(0)30- 3641105-21, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: kris.karbinski@technolab.de

Analytik:

Lutz Bruderreck, T: +49-(0)30- 3641105-12, F: +49-(0)30- 3641105-69. E-Mail: lutz.bruderreck@technolab.de

 

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Thomas K.J. Kraus: T: +49-821-34300-11, F: +49-821-34300-77, E-Mail: th.kraus@konzept-pr.de

Alexandra Linde, T: +49-821-34300-26, F: +49-821-34300-77, E-Mail: a.linde@konzept-pr.de

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Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Münchner Forum Verbindungstechnologie: Big Data trifft Verschraubungstechnik

Hytorc (Bildquelle: Barbarino+Kilp GmbH)

München, 7. November 2017 – HYTORC, einer der weltweit führenden Anbieter von hydraulischer und pneumatischer Verschraubungstechnik, lädt im Dezember 2017 zum achten Münchner Forum Verbindungstechnologie (VT-Forum). Das gemeinsam mit RUD Ketten und Kempchen Dichtungstechnik veranstaltete Forum bringt eine große Zahl an Experten aus den Branchen Maschinen- und Anlagenbau, Stahlbau, Chemie sowie Petrochemie und Energie zusammen.

Das Forum Verbindungstechnologie (06. und 07. Dezember 2017, Holiday Inn München-Unterhaching) ist die einzige Fachveranstaltung in Europa, die sich mit den Fachbereichen Schrauben und Verschrauben, Dichtungstechnik, Tribologie (Reibungslehre) und Hebetechnik befasst. Die Teilnehmer diskutieren neue rechtliche und technische Normen sowie innovative Techniken für die industrielle Anwendung.

Verschiedene Vorträge beleuchten die derzeitige Lage rund um rechtliche Normen, die sich mit Verschraubungen befassen. Unter anderem nimmt sich Rainer Remus vom Umweltbundesamt diesem Themenkomplex an in seinem Vortrag („TA Luft Neufassung: Die wichtigsten geplanten emissionsseitigen Änderungen für Betreiber und Behörden“), ein weiterer Vortrag nimmt sich der VDI 2230 an („Schnelle und sichere Schraubenbewertung mittels FEM nach VDI 2230“). Information zu diesen Themen sind wichtig, da die Zahl der Normen zunimmt – jedoch nicht alle Anwender wissen, welche Vorgaben auf sie zutreffen und was zum Einhalten der Normen zu tun ist. Das VT-Forum vermittelt praxisgerechtes Wissen rund um die einschlägigen Verordnungen.

Die Relevanz des einschlägigen Wissens unterstreicht Patrick Junkers, Geschäftsführer von Barbarino & Kilp GmbH, Unternehmensbereich HYTORC: „Das Einhalten der Normen ist aus vielerlei Gründen unabdingbar. So schützen Anwender damit sich, die Umwelt und auch die jeweiligen Anlagen“, so Junkers. „Nur wer die Verordnungen im Detail kennt, kann sich, seine Anwender und seine Werkzeuge entsprechend auf den Montagefall vorbereiten“, so Junkers weiter.

Praxisrelevant ist auch der Vortrag von Dipl. Ing. Holger Junkers: Er erläutert eingängig, worauf es beim Herstellen einer Schraubenverbindung eigentlich ankommt. Was simpel klingt, verlangt nach reichlich Detailwissen, unter anderem rund um die für Kategorie-A-Verbindungen zulässigen Werkzeuge. Gleich drei Workshops, unter anderem zu den Themen „Konstruktiver Leichtbau und wartungsfreie Schraubverbindung dank mobiler streckgrenzgesteuerter Anzugsverfahren“ oder „Mehrwerte schaffen durch Digitalisierung“ unterstreichen die konsequente Praxisorientierung des VT-Forums weiter. Der Workshop zu Big Data/Digitalisierung und Verschraubungsprojekten dürfte in dieser Form wohl einmalig sein. Nur so viel sei verraten: Auch die Deutsche Telekom spielt eine Rolle bei der Big-Data-Plattform.

Die weiteren Sprecher sind unter anderem bei der Universität Siegen, der FH München, RAG Deutsche Steinkohle AG, Kuhne Anlagenbau, Eibach Oberflächentechnik oder Atotech tätig. Sie tragen unter anderem vor zu Themen wie „Risikomanagement bei Importen aus low cost countries“ oder „Erste Erfahrungen mit geklebten Composites als Lastaufnahmemittel“. Alle Vorträge wurden von einem kompetenten Beirat – besetzt mit Vertretern aus Wissenschaft und Industrie – im Vorfeld geprüft und auf ihre Praxistauglichkeit hin durchleuchtet. Im Anschluss an jeden Vortrag gibt es Zeit zur Diskussion mit dem Referenten und den übrigen Zuhörern.

Parallel zum Vortragsprogramm gibt es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellungsfläche, auf der sich Unternehmen aus der Verschraubungsbranche präsentieren. Nach eigenen Aussagen schätzten Aussteller in den vergangenen Jahren die vergleichsweise überschaubare Größe des Forums sehr: Man komme sehr gut mit interessierten Fachbesuchern ins Gespräch und habe hinreichend Zeit, die Unterhaltungen auch zu vertiefen. Außerdem führt der enge Fokus auf Verschraubung ausschließlich genau an diesem Fachbereich interessierte Besucher zusammen.

Informationen über Preise und Anmeldungen
Weitere Informationen über das Forum Verbindungstechnologie sowie die Möglichkeit zur Anmeldung finden sich im Internet unter www.vt-forum.de Preis pro Teilnehmer: 650 Euro.

Über HYTORC:
HYTORC ist die weltweit führende Marke für drehmomentgesteuerte, vorspannkraftgenaue Verschraubungstechnik. Namhafte Industrie-Unternehmen vertrauen auf ganzheitliche Lösungskompetenz, hochqualitative Produkte und konsequenten Kundenservice. Zahlreiche Patente stehen für einen Innovationsvorsprung am Markt und nachgewiesenen Mehrwert in punkto nachhaltiger Kosten-Nutzen-Optimierung sowie dem Bestreben nach Prozess- und Arbeitssicherheit. www.hytorc.de

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OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH jetzt ISO 27017 konform

OVH führt neue Best Practices ein, um ISO 27017 zur Sicherheit von Cloud-Dienstleistungen gerecht zu werden. In dieser internationalen Norm sind spezifische Empfehlungen für die Anbieter von Cloud-Dienstleistungen definiert.

Die ISO/IEC 27017 ist eine internationale Norm zur Sicherheit von Cloud-Services. Dieser Standard gehört zur Norm ISO 27002, deren Controls sie ganz speziell im Hinblick auf Cloud-Dienstleister präzisiert. Für jeden Bereich der übergeordneten Norm werden mögliche Besonderheiten der Cloud explizit dargelegt. Durch diese Methodik können Sicherheits- und Qualitäts-Experten die Vorgaben schnell umsetzen.

In dieser Norm wird die Wichtigkeit der Kommunikation zwischen Unternehmen jedweder Art und ihren Kunden zur Erarbeitung geeigneter Security-Management-Prozesse betont. Darüber hinaus wird in der ISO 27017 die Beziehung zwischen Kunden und Cloud-Anbietern spezifiziert. Es wird genau beschrieben, was Kunden von ihrem Anbieter erwarten können und was Anbieter selbst an Informationen für Kunden bereithalten sollten. So betrifft ISO 27017 nicht nur die Anbieter von Cloud-Services selbst, sondern die Sicherheit der Cloud insgesamt. Wenn die Norm eingehalten wird, können beide Seiten sicher sein, dass alle wichtigen Punkte in Bezug auf die Sicherheit bei dem jeweiligen Service auch berücksichtigt werden.

Die Norm kann Interessenten dabei helfen, wichtige Punkte zu identifizieren, um sich so für einen geeigneten Partner zu entscheiden. IT-Entscheider wünschen sich mehr Flexibilität und möchten für jeden Anwendungsfall den optimalen Anbieter auswählen können. Die Bereitstellung von IT-Services entwickelt sich dadurch von einer Versorgungskette zu einem Netzwerk. Die kaufmännischen und technischen Beziehungen vervielfachen sich, und das führt wiederum zu einer ganz neuen Komplexität. Die ISO 27017 sorgt durch ein Analyseraster und den gezielten Austausch von Informationen für eine Standardisierung der Beziehungen zwischen Kunden und Cloud-Service-Providern und erleichtert so das Management.

Indem jetzt alle Best Practices der ISO 27017 umgesetzt werden, kann OVH seinen Kunden optimale Sicherheit bieten. Für die kommenden Monate plant OVH noch weitere Zertifizierungen, um z. B. auch Gesundheitsdaten zu hosten.

Mit rund 250.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 17 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,3 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf 3 Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 17 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.200 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken.
*Quelle: Netcraft

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Die neue VDE 0105-100: Alles Wichtige im Fachbuch von WEKA MEDIA

Die neue VDE 0105-100: Alles Wichtige im Fachbuch von WEKA MEDIA

Praxiskompass Elektrosicherheit: Die neue VDE 0105-100:2015-10

Kissing, 31. März 2016 – Im Oktober 2015 gab es eine Novellierung einer der wichtigsten und ältesten Grundnormen der Elektrotechnik. Die VDE 0105-100:2009-10 wurde durch die VDE 0105-100:2015-10 „Betrieb von elektrischen Anlagen – Teil 100: Allgemeine Festlegungen“ ersetzt. Das Fachbuch „Die neue VDE 0105-100:2015-10“ von WEKA MEDIA erläutert wesentliche Änderungen und gibt zudem eine generelle Normenübersicht sowie Praxistipps. Es richtet sich sowohl an alle Anwender, die an, mit oder in der Nähe elektrischer Anlagen tätig sind als auch an die entsprechenden Führungskräfte und die Geschäftsleitung der Unternehmen.

Unerlässlich für die Arbeit der Elektrofachkraft
Die VDE 0105-100 regelt generell nach Angaben der Deutschen Kommission Elektrotechnik (DKE) den Betrieb und das sichere Arbeiten an, mit oder in der Nähe von elektrischen Anlagen aller Spannungsebenen (Klein-, Nieder- und Hochspannung). Die Norm gilt (unter Berücksichtigung bestimmter Ausnahmen) generell für den sicheren Betrieb ortsfester und ortsveränderlicher Anlagen, die entweder unter Spannung stehen oder im spannungsfreien Zustand bewegt werden. Eine angemessene Kenntnis dieser Norm ist daher für ein sicheres elektrotechnisches Arbeiten unabdingbar und wird nun auch in dieser Norm ausdrücklich gefordert. Die Novellierung der Norm hat einige wesentliche Veränderungen bzw. Überarbeitungen mit sich gebracht, u.a. bei den Begriffsdefinitionen, den Notfallmaßnahmen oder der Arbeitsmethode „Arbeiten im spannungsfreien Zustand“.

Praxiskompass Elektrosicherheit
Der Inhalt des neuen Fachbuchs „Die neue VDE 0105-100:2015-10“ orientiert sich an diesen Modifikationen, gibt allerdings neben den Änderungsvermerken auch viele Praxistipps und Hinweise rund um die generelle Anwendung der Norm. Mit dem Fachbuch erhält der Praktiker einen Leitfaden und Ratgeber für den beruflichen Alltag zur Verfügung gestellt und kann letztlich die rechtlichen Anforderungen normenkonform umsetzen.

Ernst Schneider: „Die neue VDE 0105-100:2015-10“
Fachbuch, DIN A5, ca. 180 Seiten
Preis: 49 Euro zzgl. EUR 3,00 Versandpauschale und MwSt.
Best.-Nr.: FB6390

Die WEKA MEDIA GmbH & Co. KG ist einer der führenden Anbieter von multimedialen Fachinformationslösungen im Business-to-Business- und Business-to-Government-Bereich. Das Unternehmen bietet Produkte und Services mit einem hohen Nutzwert. Das Spektrum reicht von Software-, Online- und Printprodukten und einer modular aufgebauten, internetbasierten Großkundenlösung bis hin zu E-Learning-Angeboten, Seminaren, Fachtagungen und Kongressen. Das Produktportfolio wendet sich an Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Produktion und Konstruktion, Arbeitssicherheit und Brandschutz, Umwelt und Energie, Management und Finanzen, Qualitätsmanagement, Behörde, Bauhandwerk, Architektur und betriebliche Mitbestimmung sowie Datenschutz.

WEKA MEDIA ist ein Unternehmen der europaweit tätigen WEKA Firmengruppe. Die unter dem Dach der WEKA Firmengruppe geführten Medienunternehmen beschäftigen über 1500 Mitarbeiter und erwirtschafteten 2014 einen Umsatz von rund 235 Millionen Euro.

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Bordnetze perfekt simulieren

Schulz-Electronic kooperiert mit SIBO Electronic

Bordnetze perfekt simulieren

Solide Leistungsverstärker mit integriertem Kurvenspeicher bilden die Basis des Simulationssystems

Baden-Baden, 29. März 2016: Der Stromversorgungsspezialist Schulz-Electronic hat sein Produktprogramm um Systeme für die Kfz-Bordnetzsimulation aus dem Hause SIBO Electronic erweitert. Das Baden-Badener Unternehmen reagiert mit dieser Entscheidung auf die wachsende Nachfrage aus dem Bereich der Automobilhersteller und ihrer Zulieferer nach Simulationssystemen. „Jetzt können wir Komplettsysteme für die Bordnetzsimulation nach allen gängigen Normen und Standards, wie z. B. LV 124, VW 80000, LV148, ISO 7637, DIN 40839, ISO 16750 und GS 95024 und anderer Hersteller, wie z. B. Daimler, liefern“, freut sich Vertriebsleiter Stefan Dehn. Schulz-Electronic hat die Vertriebsrechte für Deutschland und die Schweiz erhalten. „Aufgrund der vorzüglichen Kontakte zur Automobilindustrie sind wir überzeugt davon, in Schulz-Electronic den idealen Partner gefunden zu haben“, kommentiert SIBO Geschäftsführer Franz Bosch die Zusammenarbeit.

Das Bordnetz-Simulationssystem ist eine Eigenentwicklung von SIBO. Die Basis bilden 4-Quadranten-Leistungsverstärker mit integriertem Kurvenspeicher und Messfunktionen. Standardgeräte leisten bis zu 4.000 W, höhere Leistungen sind auf Anfrage realisierbar. SIBO hat dazu eine umfangreiche Software-Ausstattung zur Steuerung und Kurvengenerierung entwickelt. Die standardmäßig mitgelieferten Prüfimpulse sind normgerecht vordefiniert in einer Kurvenbibliothek. Reale Kurven können importiert und simuliert werden. Zu den Prüfereignissen gehören auch die Überlagerung mit Wechselspannungen, kurze Spannungs-Unterbrechungen, Pin-Unterbrechungen und Verpolungen. Makro-Funktionen erlauben die Generierung automatischer Testabläufe und Prüfpläne. Die Software kann in nahezu alle Programmier- und Software-Umgebungen wie C#, C++, Python, LabView, Vector (CAPL), usw. integriert werden.

Stefan Dehn: „Die SIBO-Lösung ermöglicht eine sehr schnelle Bordnetzsimulation im Leistungsbereich bis 10 kW. Das in Verbindung mit der Abdeckung der einschlägigen Normen ist für uns eine willkommene Abrundung unseres Portfolios.“

Schulz-Electronic ist der führende Anbieter professioneller Stromversorgungen in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Produktpalette umfasst AC/DC, DC/DC, Elektronische Lasten, Highvoltage, AC-Quellen, Wechselrichter, Laserdiodentreiber / Pulsgeneratoren. Schulz-Electronic ist Vertriebspartner zahlreicher renommierter Hersteller aus aller Welt. Für viele Fabrikate ist das Baden-Badener Unternehmen autorisierter Servicestützpunkt und fungiert in Deutschland als „Quasihersteller“. Eine besondere Stärke sind kundenspezifische Lösungen für alle Arten der Energieumwandlung sowohl auf der Basis von Standardgeräten, durch deren Modifikation als auch durch eigene Entwicklungen.

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Neue DIN-Kraftstoffnorm ermöglicht 20 bzw. 30 Prozent Biodiesel in Fahrzeugflotten

Das Deutsche Normungsinstititut, DIN, hat Anfang Dezember 2015 die Norm zur Verwendung von Biodiesel als Beimischungskomponente in Anteilen von bis zu 20 (B20) bzw. 30 Volumenprozent (B30) veröffentlicht. Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) begrüßt die Bekanntgabe außerordentlich, weil damit eine entscheidende Voraussetzung für die Beimischung höherer Biodiesel-Anteile in Dieselkraftstoff geschaffen wird. Gemäß der aktuellen Dieselkraftstoffnorm DIN EN 590 ist eine Beimischung von maximal 7 Volumenprozent zulässig.

Die UFOP weist einschränkend auf die in der Norm aufgeführten Einschränkungen bzw. Anforderungen hin. B20 und B30 dürfen der europäischen Norm zufolge nur in sogenannten geschlossenen Kraftfahrzeugflotten eingesetzt werden. Die Anwendung ist daher besonders auf Flotten im Schwerlastverkehr ausgerichtet. Hier müssen nicht nur die nach wie vor einzuholenden Freigaben der Fahrzeugsteller beachtet werden. Es muss auch auf eine entsprechende Lagerhaltung im Hinblick auf die Verwendung von Sommer- und Winterqualität geachtet werden.

Die Norm DIN EN 16709 muss bis April 2016 in nationales Recht umgesetzt, das heißt in der Verordnung über die „Beschaffenheit und die Auszeichnung der Qualitäten von Kraft- und Brennstoffen“ (10. BImSchV) veröffentlicht werden.

Aus Sicht der UFOP ist die Verwendung von B20 bzw. B30 eine wichtige Kraftstoffoption zur Dekarbonisierung des Schwerlastverkehrs angesichts der äußerst ambitionierten Zielsetzung im Rahmen des Klimaschutzaktionsplans 2050 der Bundesregierung. Der Einstieg in die Nutzung von B20 und B30 ist gemessen an dieser Zielsetzung unumgänglich, wenn langfristig weitere, bisher nicht erkennbar wirtschaftliche Biokraftstoffalternativen aus Reststoffen oder Kraftstoffe nicht biogenen Ursprungs (Power-to-Gas oder Power-to-Liquid) als Ergebnis eines technologie- und rohstoffoffenen Wettbewerbs eingeführt werden sollen.

Im Schwerlastverkehr ist die gemäß der Norm zu beachtende sachkundige Wartung der Fahrzeugflotten sicher gestellt. Dies bestätigen Erfahrungen mit der Verwendung von B100.

Die Norm kann im Beuth-Verlag bezogen werden: www.mybeuth.de

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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SGS erhält Akkreditierungen für ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

SGS erhält Akkreditierungen für ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015

Hamburg, 16.11.2015 – Die SGS darf als eines der ersten Zertifizierungsunternehmen in Deutschland akkreditierte Zertifikate für den überarbeiteten Qualitätsmanagementstandard ISO 9001:2015 und den ebenfalls aktualisierten Umweltmanagementstandard ISO 14001:2015 ausstellen. Dies wurde den Zertifizierungsstellen der SGS-International Certification Services GmbH und der SGS-TÜV Saar GmbH offiziell von der Deutschen Akkreditierungsstelle (DAkkS) bestätigt. Die Internationale Organisation für Normung (ISO) hatte die bekannten Standards für Managementsysteme in den letzten Jahren überarbeitet und im September 2015 revidierte Normgrundlagen veröffentlicht. Seit Oktober 2015 werden die Akkreditierungen der für ISO 9001 und ISO 14001 in Deutschland anerkannten Zertifizierungsstellen durch die DAkkS stufenweise umgestellt.

„Wir freuen uns, dass wir zu den ersten Zertifizierungsstellen in Deutschland gehören, die die offiziellen Akkreditierungen für die ISO 9001:2015 und ISO 14001:2015 erhalten haben“, sagt Certification Manager Christian Rathje, der die Akkreditierungsurkunden für die SGS-International Certification Services GmbH von der DAkkS entgegennahm. „Seit Jahren zertifizieren wir deutsche und internationale Kunden im Qualitäts- und Umweltmanagement. Im Sinne unserer Kunden haben wir den für die Änderung der Akkreditierungen erforderlichen Umstellungsplan umgehend fertiggestellt und eingereicht. Wir rechnen damit, die ersten akkreditierten Zertifikate nach den revidierten Standards Anfang 2016 auszustellen.“

Unternehmen mit einem zertifizierten Qualitäts- oder Umweltmanagementsystem gemäß der jeweiligen Vorgängerversionen der ISO 9001 oder der ISO 14001 müssen künftig den neuen Normgrundlagen entsprechen. Es gilt eine Übergangsfrist von drei Jahren. Bis September 2018 müssen sich Unternehmen an eine durch die DAkkS anerkannte Zertifizierungsstelle wie die SGS-International Certification Services GmbH oder die SGS-TÜV Saar GmbH wenden. Für Firmen, die erstmalig eine Zertifizierung ihres Qualitätsmanagement- oder Umweltmanagementsystems anstreben, werden Audits dort bereits jetzt auf Basis der neuen Normgrundlagen durchgeführt.

Interessierte Unternehmen wenden sich an die SGS-International Certification Services GmbH unter der Telefonnummer 040 30101-313 oder per E-Mail an de.ics[at]sgs.com. Die Zertifizierungsstelle der SGS-TÜV Saar GmbH ist unter der Telefonnummer 06897 506-60 oder per E-Mail an info[at]sgstuev.de erreichbar.

Über die SGS-Gruppe Deutschland

Die SGS-Gruppe ist das weltweit führende Unternehmen beim Prüfen, Testen, Verifizieren und Zertifizieren. 1878 gegründet, setzt die SGS mit Hauptsitz in Genf mit mehr als 75.000 Mitarbeitern und einem internationalen Netzwerk von über 1.500 Niederlassungen und Laboratorien global anerkannte Maßstäbe für Qualität, Sicherheit und Integrität.

In Deutschland ist die SGS-Gruppe seit 1920 aktiv und bundesweit an rund 40 Standorten präsent. Zu ihr gehören auch die SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH und die SGS-TÜV Saar GmbH. Im Auftrag von Herstellern, Händlern oder Regierungen sorgt die SGS mit zahlreichen Inspektions-, Überwachungs- und Prüfdiensten über alle Stufen der Wertschöpfungskette hinweg für mehr Sicherheit, mehr Effizienz und mehr Qualität.

Mehr Informationen unter: www.sgsgroup.de

Firmenkontakt
SGS-International Certification Services GmbH
Marek Paul
Rödingsmarkt 16
22459 Hamburg
+49 40 30101 – 313
sgsics.germany@sgs.com
http://www.sgsgroup.de

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SGS Germany GmbH
Torsten Laub
Rödingsmarkt 16
20459 Hamburg
040-30101-298
de.presse@sgs.com
http://www.sgsgroup.de

Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Computer/Internet/IT Finanzen/Wirtschaft Gesellschaft/Politik Pressemitteilungen Recht/Gesetz/Anwalt Wissenschaft/Forschung

DIN SPEC: Cluster Industrie 4.0 vertritt Mittelstand bei Standardsetzung

M. Taube
M. Taube repräsentiert CI4 bei DIN SPEC 91345 (Foto: privat)

Michael Taube Teilnehmer beim Kick-Off der DIN SPEC 91345

Am 8. September 2015 fand in Frankfurt/Main der erste Workshop statt. Clustersprecher Taube vertritt das CI4 als Stimme des Mittelstands im Verfahren.

[CI4, 10.09.2015] Standardisierung braucht in der Regel viel Zeit – oftmals mehr als für den Erfolg einer brandaktuellen Idee am Markt zuträglich ist. Das DIN hat sich daher gewissermaßen in einer potenziellen Vorstufe für die Schaffung einer späteren DIN-Norm des Themas „Referenzarchitekturmodell Industrie 4.0 (RAMI4.0)“ angenommen, um read more »

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TestSPICE 3.33 kommt

Die neue TestSPICE 3.33 soll als ISO Norm in die internationale Normenwelt einziehen.

TestSPICE 3.33 kommt

Mitglieder der TestSPICE Steering Committee (Bildquelle: TestSPICE SIG)

Frankfurt, den 05.05.2015: Auf der diesjährigen Planungssitzung der TestSPICE SIG (Special Interest Group) wurden wichtige Aufgaben auf den Weg gebracht. Zwei markante Themen sind hierbei die Entwicklung der Versionen TestSPICE 3.33 und der TestSPICE 4.0.

Planungsinhalte

Die Planung sieht vor, zunächst die TestSPICE 3.33 zu realisieren. Diese Version wird mit der neuen ISO Normenserie 33000ff zum Thema SPICE abgestimmt und soll als ISO Norm den Einzug in internationale Normenwelt erreichen. Dies wäre eine weiterer, wichtiger Meilenstein für TestSPICE: mit diesem Schritt wäre sie – neben der INTACS – auch von der ISO offiziell anerkannt.

Die TestSPICE 4.0 soll eine Nachfolgeversion der TestSPICE 3.0 mit beträchtlichen Ergänzungen werden. Es steht bereits fest, dass im Rahmen der Entwicklung das agile Testen konkreter behandelt werden soll. Im Vergleich zur TestSPICE 3.0 werden damit die agilen Themen noch einmal deutlich an Bedeutung innerhalb des Standards gewinnen. Die Testautomation wurde innerhalb der Planungssitzung bereits als weiteres bedeutendes Entwicklungsthema ausgemacht.

Die Außenwirkung der TestSPICE SIG wurde als weiterer wichtiger Punkt behandelt: TestSPICE wird sich zukünftig stärker auf den verschiedenen Medienkanälen präsentieren, um den gestiegenen Informationsbedarf des Marktes umfassend zu bedienen. Im ersten Schritt wird deshalb das TestSPICE Steering Committee ein Marketingkonzept erarbeiten, um die einzelnen Aktivitäten gut aufeinander abzustimmen. Unter anderem sind entsprechende Bücher zu TestSPICE Themen in der Planung.

Vorteile von TestSPICE

Der große Vorteil von TestSPICE liegt – im Vergleich zu anderen Testprozessoptimierungsmodellen und -methoden – in der detaillierten und differenzierten Sicht auf Testprozesse kombiniert mit dem bewährten Rahmenwerk der ISO/IEC 15504. Ferner stellt das Modell Bewertungsvorgaben, einen standardisierten Assessmentprozess sowie eine standardisierte Assessorenausbildung bereit.

Weitere Informationen: http://i3consult.biz/index.php?id=pr21

Über die TestSPICE SIG

Die TestSPICE SIG ist ein Zusammenschluss von IT Experten mit dem Ziel Prozessstandards im Bereich des Softwaretests zu etablieren. Führende Beratungsunternehmen im Bereich der Softwarequalität – wie beispielsweise die ANECON, i3 Consult , imbus, methodpark und SQS – unterstützen die Arbeit der TestSPICE SIG als firmenunabhängiges Organ.

Weitere Informationen zur TestSPICE SIG und die aktuellen Dokumentationen zu TestSPICE PRM und PAM finden Sie unter: http://testspice.info .

i3 Consult represents an international group of consulting companies with offices in USA, Europe and Asia. The group advises large international companies and groups.

i3 Consult helps to improve efficiency, effectiveness and success of IT projects. Our best practices approach to onshore, nearshore or offshore test and quality management as well as project management generates lasting added value in development processes and product lifecycles within the field of software and IT.

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i3 Consult repräsentiert eine internationale Gruppe von Beratungsunternehmen mit Standorten in USA, Europa und Asien. Die Unternehmensgruppe berät große, internationale Unternehmen und Konzerne.

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Pressemitteilungen

Staubdicht, wasserfest und extrem widerstandsfähig

i.onik präsentiert seine ersten robusten Tablets

Staubdicht, wasserfest und extrem widerstandsfähig

Die TX Serie I ist nach IP 67 und Militärstandard zertifiziert und ist hart im Nehmen.

Die neue und strapazierfähige TX Serie I von i.onik spielt ihre Stärken überall da aus, wo anspruchsvolle Arbeitsumgebungen hochentwickelte und spezialisierte Ausstattungen fordern. Mithilfe des robusten Gehäuses sind die Tablets besonders stabil und vor Stürzen gesichert. Selbst Schmutz und Wasser können den leistungsstarken Geräten, die nach europäischer Norm mit IP 67 und dem Militärstandard zertifiziert sind nichts anhaben. Das heißt konkret: Die TX Serie I ist mit ihrem Kunststoff/-Metallgehäuse sicher vor Staub und gegen zeitweiliges Untertauchen (bis zu 30 Minuten in maximal einem Meter Tiefe) geschützt.

Neuste Technik für individuelle Bedürfnisse
Kunden haben die Möglichkeit die Tablets der TX Serie I individuell nach ihren Bedürfnissen anzupassen: Der interne Flash-Speicher ist in den Größen 16, 32 und 64 GB vorhanden und auch das Betriebssystem bietet die Möglichkeit zwischen Windows 8.1 und Android 4.4 zu wählen. Für den B2B Bereich wird i.onik außerdem eine Variante mit Windows Professional anbieten. Optional liefert der deutsche Hersteller die robusten Tablets mit einem zusätzlichen Akku, der auf der Rückseite des Geräts montiert ist und für etwa weitere acht Stunden Laufzeit sorgt.
Die Geräte der TX Serie I besitzen einen schnellen Intel 3735F Quad-Core 1.8 GHz Prozessor und sind mit 2GB DDR III RAM Speicher ausgestattet. Das leistungsstarke 3G-Modul sorgt für mobiles Internet und die Möglichkeit zu telefonieren. Das IPS Display des 7″“ Modells hat eine Auflösung von 1280 x 800 Pixel und ein Gewicht von etwa 601 Gramm, die 9.7″“ Variante besitzt 2048 x 536 Pixel und bringt etwa 950 Gramm auf die Waage.

Gegründet 2014, hat die Ionik GmbH den Anspruch, qualitativ hochwertige Produkte mit modernem Design zu produzieren, die perfekt an die Bedürfnisse der Kunden ausgerichtet sind.
Mit dem Brand i.onik bedient man den Lifestyle-Bereich und vertreibt Tablets, Audio- und Mobile-Zubehör. Das Unternehmen hat selbst ein Android-Betriebssystem entwickeln lassen. Die zweite Marke CnMemory hat sich als Hersteller qualitativ hochwertiger Flash-Produkte (Speicherprodukte für Handys, Digitalkameras, PCs, Notebooks und MP3 Player) erfolgreich am Markt etabliert.
Seit 2014 gehört man dem weltweit agierenden ITK-Unternehmen Global Distribution mit Sitz in Dubai.
Die Ionik GmbH verfolgt das Ziel, eine konstante Qualität, zuverlässige und optimale Verfügbarkeit weltweit zu garantieren, sowie einen umfangreichen Service zu bieten und mit Vision und Engagement neue Produktideen zu verfolgen.

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