Tag Archives: Nothilfe

Regional/Lokal

Obdachlosenhilfe Aachen: Größte Rettungsaktion für Obdachlose endete heute vor einem Jahr

Heute vor einem Jahr beendete der eingetragene und gemeinnützige Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. seine fulminante Winterhilfe.

https://www.focus.de/regional/aachen/polizei-aachen-bei-minus-8-grad-celsius-polizei-sammelt-obdachlose-ein_id_8530187.html?fbclid=IwAR2PxiAUYlXUgOyyrLEmf5ArS9LO0oKu_SDyXJuhBAAan75uDDVaNO2xJsc

Über 40 Obdachlose wurden während der großen Kältewelle im Winter 2017/2018 vor dem Erfrieren gerettet.

Gemeinsam mit der Bundeswehr, Wohnwelt Pallen, Porta und Matratzenconcord sowie der Aachener Polizei betrieb der Verein in einer Halle des Ehepaars Thüllen eine Notunterkunft.

Obdachlose mit Tieren wurden ebenso aufgenommen, wie wohnungslose Familien mit Kindern.

Durch die großartige Unterstützung der Aachener Firmenwelt und eines privaten Sanitätsdienst erhielten die Obdachlosen in den 14 Tagen, in denen die Notschlafstelle bestand, eine optimale Betreuung.

Es gab täglich frisch gepressten O-Saft, Brot, Brötchen, Belag, Mittagessen, Kaffee und Kuchen sowie Abendbrot.

Die Obdachlosen hatten 24 Stunden am Tag freien Zugang zur Notunterkunft und konnten gehen und kommen wann sie wollten. Seit dieser Zeit ist der Verein in der Obdachlosenhilfe tätig und betreut Menschen in Not.

Neben der Versorung mit Heißgetränken, hochwertigem Mineralwasser, Isotonischen Getränken, Nahrungsmittel, Snachks und Süßigkeiten, verteilt der Verein kostenlos Hygieneartikel sowie Unterwäsche, Oberbekleidung und Schuhe an bedürftige Männer und Frauen.

Der Verein begleitet ehrenamtlich Hilfesuchende zu Behörden und ermutigt diese sich auch den Profis im Bereich der Suchthilfe, psychologische Beratung und Berufsbetreuern anzuvertrauen.

Bereits mehrfach hat der Verein seit seiner Gründung in 2017 Menschen von der Straße in betreutes Wohnen und eigene Wohnungen begleitet.

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Pressemitteilungen

Obdachlosenhilfe Aachen mit neuer Rufnummer

Die Obdachlosenhilfe-Aachen hat eine neue Rufnummer. Unter Telefon + 49 (0) 241 927 84 28 0 sowie Fax + 49 (0) 241 927 84 28 29 ist das Büro täglich von 09.00 bis 17.00 Uhr zu erreichen. Auch die Notfallhotline hat eine neue Rufnummer: 0800 53 10 000. Menschen die von Wohnungs- und Obdachlosigkeit bedroht sind, können hier kostenlos 24 Stunden am Tag, an 7 Tage die Woche, Hilfe erhalten. Der eingetragene und gemeinnützige Verein arbeitet hierzu eng mit Behörden und Unternehmen zusammen. So ist er binnen weniger Stunden in der Lage ein Notfalllebensmittelpaket inklusive Getränke und Hygieneartikel zur Verfügung zu stellen. Durch die Kooperation mit Jugendherbergen und Hostels sind auch Notschlafstellen schnell organisiert. Der Verein versorgt bereits seit Winteranfang täglich Menschen mit Heißgetränken, Nahrung und trockener, warmer Kleidung. Wer den Verein unterstützen möchte erfährt weitere Informationen unter www.obdachlosenhilfe-aachen.de

Die Obdachlosenhilfe Aachen hilft Menschen die von Obdachlosigkeit bedroht oder betrroffen sind, sowie Kinder aus diesen Armutsfamilien und Menschen, die von Altersarmut bedroht sind.

Kontakt
Obdachlosenhilfe Aachen
Benjamin Dressen
Postfach 100618
52006 Aachen
0241 927 84 28 0
0241 927 84 28 29
mg@euregio-aachen-hilft.de
http://www.obdachlosenhilfe-aachen.de/

Die Bildrechte liegen bei dem Verfasser der Mitteilung.

Shopping/Handel Vereine/Verbände

Einkaufen und helfen! Online bei Amazon einkaufen und die Aachener Obdachlosenhilfe unterstützen!

Weihnachtszeit ist Geschenkezeit. Die Geschäftsstraßen sind bereits voll. Die Fenster schön weihnachtlich dekoriert. Doch viele bestellen ihre Weihnachtsgeschenke für ihren Liebsten bei einem der zahlreichen Online-Shops. Wie z.B. Amazon.

Und genau bei diesem Einkauf kann man ganz einfach den Obdachlosen in Aachen und der StädteRegion helfen.

Ganz einfach beim Online-Kauf bei www.amazon.de auf smile.amazon.de wechseln. Dort „Euregio-Aachen-hilft“ auswählen und wie gewohnt weiter einkaufen.

2 % von jedem Einkauf stellt Amazon dann den ausgewählten Non-Profit-Organisationen zur Verfügung.Diese wurden im Vorfeld alle geprüft und verifiziert. Denn nur eingetragene und gemeinnützige Vereine sind für diese Art der Unterstützung zugelassen.

Damit kann jeder ganz einfach die Winterhilfe für die Obdachlosen in Aachen auch im Winter 2017/2018 sichern.

Für Rückfragen steht der Vorstand natürlich zur Verfügung.

info@euregio-aachen-hilft.de

#aachen #stadtaachen #städteregion #obdachlos #wohnunglos #obdachlosigkeit #hunger #not #kälte #euregio #euregioaachen #euregioaachenhilft #amazon #onlineeinkauf #einkaufenonline #amazonsmile

https://www.betterplace.org/de/organisations/30609-euregio-aachen-hilft

 

Pressemitteilungen

Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Ein Verein hilft dort, wo der Staat versagt

Hilfe für Obdachlose und arme Kinder in der StädteRegion Aachen

Bannerwerbung an der Stadt Oase Stolberg. Gelände des gem. Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. (Bildquelle: @copyright Euregio Aachen hilft)

Euregio-Aachen-hilft e.V. ist das größte Non-Profit-Netzwerk der StädteRegion Aachen. Täglich ist der eingetragene und gemeinnützige Verein auf den Straßen der Stadt Aachen und der StädteRegion unterwegs. Er lindert die schlimmste Not der von Armut betroffenen Obdachlosen.

Aachen und die StädteRegion gehören laut Armutsbericht 2017 zu den ärmsten Regionen Deutschlands. Noch hinter Mecklenburg-Vorpommern, gleich auf mit Gelsenkirchen.

Es fehlen rund 5.000 Wohnungen und 100 Notschlafstellen, um dien nötigsten Bedarf an bezahlbarem Wohnraum und Schutz für obdachlose Menschen zu entschärfen.

Auf Grund der Grenznähe stranden Menschen aus allen Regionen Europas in der StädteRegion, aber auch Flüchtlinge. Darunter auch unbegleitete Minderjährige.

Der Verein Euregio-Aachen-hilft e.V. versorgt jeden Bedürftigen, ohne Frage nach Herkunft, Religion und ohne Bewertung von psychischen Störungen oder Suchtkrankheit.

Täglich ist der Verein unterwegs und verteilt Mineralwasser, isotonische Getränke, kalten oder warmen Tee (wetterabhängig), Bröchten, Snacks und Süßigkeiten. Je nach Bedarf auch Hygieneartikel, Unterwäsche und Socken. Aber auch Jeans, Sneakers und natürlich Isomatten, Schlafsäcke und Wurfzelte. Das Team von Euregio-Aachen-hilft e.V. verteilt wöchentlich rund 80 Kästen Getränke. Hinzu kommen täglich 30-50 Brötchen. Wetterabhängig Eis oder Plätzchen bzw. Schokolade.

Im Februar 2018 hatte der Verein 40 Menschen in einer Notschlafstelle in Aachen vor dem Erfrieren gerettet. Dies wurde möglich durch die Unterstützung das Unternehmerehepaar Thüllen, die kostenlos eine Halle mit sanitären Einrichtungen zur Verfügung stellten, sowie den Firmen Porta, Wohnweltpallen und Matratzen Concord, die Matratzen für die Obdachlosen lieferten. Die Bundeswehr der Lützow-Kaserne in Aachen brachte noch 40 Feldbetten vorbei. Aachener Firmen sponserten Backwaren, Getränke, warme Mahlzeiten und Privatpersonen spendeten Kleidung, Hundefutter und Hygieneartikel, so dass eine optimale Versorgung der Leute garantiert war.

In Stolberg betreibt der Verein auf seinem Grundstück die sogenannte „Stadt Oase Stolberg“. Hier wird Kindern aus Armutsfamilien ein geschützer Bereich geboten, auf dem sie spielen können. Wo aber auch Werte vermittelt werden, wie das Anspflanzen von Gemüse und Obst, die Pflege davon, sowie das Ernten und Zubereiten. Gleichzeitig findet eine Begegnung zwischen Generationen und Kulturen statt, das Kinder jeglicher Herkunft und religion sowie politischer Orientierung der Eltern willkommen sind.

Das Kreativ-Haus ist Co-Working in seiner modernsten Form.

Kontakt
Das Escheiler Kreativ Haus
Brigitte Averdung
Neustraße 4
52249 Eschweiler
02403
35911
das-eschweiler-kreativ-haus@t-online.de
http://www.das-kreativ-haus.de

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Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

Erdbeben in Mexiko: Kinder und Mitarbeiter der SOS-Kinderdörfer unverletzt

(Mynewsdesk) Zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage hat ein schweres Erdbeben Mexiko erschüttert. Über 220 Menschen starben nach aktuellen Medienberichten. Die aktuelle Lage bleibt unübersichtlich, doch uns erreichen erste Nachrichten von unseren SOS-Mitarbeitern aus Mexiko: Kinder, Familien und Mitarbeiter in den mexikanischen SOS-Kinderdörfern blieben unverletzt. Auch entstanden offenbar keine Schäden in den SOS-Projekten. „SOS Mexiko ist solidarisch mit all den Familien, die durch das Erdbeben betroffen sind“, schreibt SOS Mexiko auf seiner Facebook-Seite.

Das Epizentrum des Bebens mit der Stärke 7,1 lag bei Axochiapan im Bundesstaat Puebla, rund 120 Kilometer südöstlich von Mexiko-Stadt entfernt. In der Region gib es drei SOS-Kinderdörfer: In Tehuacán, der zweitgrößte Stadt in Puebla, sowie in Mexiko City und in Huehuetoca. Als das SOS-Kinderdorf in Mexiko-Stadt vor einigen Jahren erneuert wurde, wurden die Gebäude erdbebensicher errichtet.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

Endspurt bei der Abstimmung zum SOS-Fotowettbewerb 2017 / wertvolle Preise zu gewinnen

(Mynewsdesk) München – Die Online-Abstimmung für den „SOS-Fotowettbewerb des Jahres 2017“ geht in die heiße Phase. Über 1.000 haben bereits mitgemacht und für ihr Lieblingsbild ihre Stimme abgegeben. Preise im Gesamtwert von 1.000 Euro warten auf die Voter.

Unter www.sos-kinderdoerfer.de/foto-des-jahres kann man noch bis zum 24. September unter 12 Fotos zum Thema „Bindung und Bildung“ seinen Favoriten auswählen. Alle Fotointeressierten haben die Chance, einen von zehn CEWE FOTOWELT-Gutscheinen zu gewinnen.

Die erstklassigen Fotos, die zur Abstimmung stehen, wurden eingereicht von Profifotografen. Eine hochkarätige Jury aus Journalisten, Redakteuren und Fotografen hatte die emotionalsten Bilder ausgewählt und zur Online-Abstimmung gestellt. Das Siegerfoto wird ab dem 9. Oktober zusammen mit den anderen eingereichten Bildern im SOS-Büro in Berlin (Gierkezeile 38) ausgestellt. Dann erfahren auch die Voter, ob sie zu den glücklichen Gewinnern des Wettbewerbs gehören.

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Hurrikan Irma: SOS-Kinderdörfer beschädigt, Kinder wohlauf

(Mynewsdesk) München – Hurrikan Irma hat auch die SOS-Kinderdörfer in der Karibik sowie im US-Bundestaat Florida in Mitleidenschaft gezogen. „Glücklicherweise wurden jedoch weder SOS-Kinder und -Mitarbeiter noch unsere Unterstützten verletzt“, erklärte Jillian Smath, Leiterin des SOS-Kinderdorfes in Florida. Gleiches meldeten SOS-Mitarbeiter aus Haiti und der Dominikanischen Republik.

In Florida wurden die SOS-Kinder und -Mitarbeiter vor Herannahen des Hurrikans evakuiert. Es gehe ihnen gut, teilte Smath mit. Jedoch sei das Kinderdorf beschädigt. „Der Strom ist immer noch weg, Bäume sind umgestürzt, Gebäude beschädigt. Es kann Wochen dauern, bis die Schäden repariert und hier wieder ein ganz normales Leben möglich ist“, sagt Smath. „Jetzt wollen wir so schnell wie möglich zurückkehren und mit den Aufräumarbeiten beginnen“, so Smath weiter.

Auch die SOS-Kinderdörfer auf Haiti sind mit einem blauen Auge davon gekommen: „Wir hatten ein Desaster befürchtet“, berichtet Darius Celigny, Leiter der SOS-Kinderdörfer vor Ort. „Aber zum Glück kam es nicht zur direkten Kollision mit dem Sturm.“ Er erwarte dennoch immense Folgen. „Hier triffst es die ärmsten der Armen“, sagt Celigny. Haiti habe sich immer noch immer nicht von dem schweren Erdbeben 2010 sowie Hurrikan „Matthew“ im vergangenen Jahr erholt, der Wiederaufbau sei längst nicht abgeschlossen. Nach SOS-Schätzungen haben sich in den von „Irma“ am stärksten betroffenen Gebieten im Norden Haitis tausende Menschen in Notunterkünften in Sicherheit gebracht, weil sie aus ihren Häusern fliehen mussten. „Diese Menschen brauchen nur dringend unsere Unterstützung“, sagt Darius.

Die SOS-Kinderdörfer in Haiti haben damit begonnen, Hilfe zu leisten. „Sobald unsere Helfer die Schäden begutachtet haben und besser einschätzen können, was die Menschen brauchen, wollen wir die Maßnahmen ausweiten“, sagt Celigny.

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Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

Flutkatastrophe in Südasien: SOS-Kinderdörfer bleiben verschont / Hilfe ist angelaufen

(Mynewsdesk) München – Überflutungen, Erdrutsche, Stromschläge – über 1.500 Menschen sind seit Beginn der Monsunzeit im Juni in Nepal, Indien und Bangladesch ums Leben gekommen. Mehr als 45 Millionen Menschen sind direkt von den Überschwemmungen betroffen, unter ihnen 16 Millionen Kinder. Die Einrichtungen der SOS-Kinderdörfer in den Katastrophengebieten blieben verschont. „Es ist ein Wunder, dass kein Gebäude ernsthaft beschädigt wurde, und dass alle Kinder unverletzt sind“, sagt Ishwori Prasad Sharma, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal. Jetzt sei es die Pflicht der Regierung und der internationalen Gemeinschaft, denen effizient zu helfen, die von der Katastrophe nicht verschont blieben.

„Die Fluten haben wieder diejenigen am meisten getroffen, die sowieso schon zu den Ärmsten gehören“, sagt Sharma. Er befürchtet, dass die Not sich weiter verschärft und noch mehr Kinder ins Elend fallen: „Die Pegel sinken, doch die schlimmsten Folgen stehen uns noch bevor.“ Allein in Nepal hätten über 350.000 Kinder kein Dach mehr über dem Kopf. „Sie mussten sich in Notlagern in Sicherheit bringen. Dort hausen sie unter Planen, müssten dringend mit Trinkwasser, Hygieneartikeln und Lebensmitteln versorgt werden, Krankheiten breiten sich aus“, berichtet Sharma.

Nicht nur in Nepal ist die Lage dramatisch, auch Bangladesch und Indien kämpfen mit den Fluten: „Das ist die schlimmste Flut, die Bangladesch seit einem Jahrzehnt heimgesucht hat“, sagt Ghulam Ishaque, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Bangladesch. Mehr als zwei Millionen Menschen hätten ihre Häuser an die Fluten verloren, darunter rund 600.000 Kinder. Viele Schulen seien zerstört worden, Tausende Kinder von der Außenwelt abgeschnitten. „Wir hatten unglaubliches Glück“, erzählt Ishaque. „Kein SOS-Kind und keine SOS-Familie sind zu Schaden gekommen. Wir können uns jetzt darauf konzentrieren, denjenigen zu helfen, die durch die Überschwemmungen obdachlos geworden sind.“ Auch die SOS-Einrichtungen in Indien haben die Katastrophe bisher unbeschadet überstanden. Der Grund: Sie befinden sich weit abseits von größeren Flüssen und blieben deshalb von den Wassermassen, die über die Ufer stiegen, verschont.

In Südasien sind die SOS-Kinderdörfer seit Jahrzehnten tätig. Deshalb verfügt die Hilfsorganisation über eine nachhaltige Infrastruktur, die es den SOS-Mitarbeitern ermöglicht, schnell und unbürokratisch zu unterstützen. „Wir kennen das Land, die Leute und die Abläufe. Das ist ein großer Vorteil, wenn es darum geht, effizient zu helfen“, erklärt Sharma, der Leiter der SOS-Kinderdörfer in Nepal.

In Zusammenarbeit mit lokalen Behörden helfen die SOS-Kinderdörfer aktuell, die Flutopfer mit dem Nötigsten zu versorgen. Schwerpunkt der Nothilfe-Maßnahmen ist die Verteilung von Hilfspaketen mit Nahrungsmitteln, Kleidung, Medikamenten und Hygieneartikeln für die umliegende Bevölkerung. Neben der ersten Grundversorgung der Notleidenden soll den betroffenen Familien auch langfristig beim Wiederaufbau ihrer Existenz geholfen werden.

Ein besonderes Augenmerk der SOS-Kinderdörfer gilt natürlich den Kindern, die von ihren Familien getrennt wurden oder sie verloren haben. Sie werden versorgt und sind darüber hinaus mehrere Stunden am Tag in ein Beschäftigungsprogramm eingebunden, um die traumatischen Erlebnisse zu verkraften.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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Hunger in Äthiopien – Hilfe dringend notwendig

Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe verlängert Nothilfe

Hunger in Äthiopien - Hilfe dringend notwendig

Die Menschen in Agarfa brauchen dringend Nahrungsmittelhilfen

München/Agarfa, 10. August 2017. Seit wenigen Tagen rollen die mit Lebensmittel beladenen Lastkraftwagen der Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe wieder in die Dörfer in der Region Agarfa im Süden von Äthiopien. Dort werden die dringend benötigten Nahrungsmittel an aktuell 24.840 Kinder, Frauen und Männer verteilt. „Die Not ist nach wie vor groß. Wir müssen dringend weiter handeln, sonst besteht die Gefahr, dass die Menschen hungern werden“, so Peter Renner, der im Vorstand der Stiftung u. a. für die Projektarbeit der Organisation in Äthiopien zuständig ist.

Die Bewohner des Dorfes Sheneka, etwa 500 Kilometer südöstlich von Addis Abeba, sind stark von den Auswirkungen der Dürre betroffen. Die einzigen grünen Pflanzen, die es in und um Sheneka noch gibt, sind Kakteen. Sonst ist von den einst fruchtbaren Feldern nicht mehr viel zu sehen. Karlheinz Böhms Äthiopienhilfe ( www.menschenfuermenschen.de) unterstützt seit November 2015 in dieser Region Bedürftige mit notwendigen Lebensmitteln. Gemäß der Empfehlung des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen erhalten die Menschen pro Monat 15 Kilogramm Getreide, 1,5 Kilogramm Hülsenfrüchte, 0,5 Liter Speiseöl sowie Famix für Kleinkinder, schwangere Frauen und stillende Mütter.

Alfia Muktar. Ein Beispiel wie Nothilfe wirkt.

Besonders das Nahrungsergänzungsmittel Famix, ein proteinreiches Pulver aus Zerealien, Mineralien und Vitaminen, habe dafür gesorgt, dass ihre jüngsten Kinder nicht hungern müssen, sagt Alfia Muktar, die mit ihrer Familie im Dorf Sheneka in der Region Agarfa lebt. Froh und dankbar erzählt die Mutter, wie sie das Famix mit Wasser zu einem Brei gekocht hat und ihren Kindern zu essen gab. „Wir haben immer auf das Fahrzeug von Menschen für Menschen gewartet. Denn dann wussten wir, dass wir wieder Nahrung erhalten und für die nächste Zeit unseren Kindern etwas zu essen geben können“, erzählt die 40-Jährige. Die Versorgung mit Famix hilft, dass die Kinder – angesichts der Mangelernährung – keine bleibenden gesundheitlichen Schäden davontragen.

Nahezu 7,8 Millionen Menschen sind derzeit in Äthiopien nach den verheerenden Dürren in den vergangenen beiden Jahren auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen. Fachleute erwarten, dass die Zahl der Bedürftigen im zweiten Halbjahr auf bis zu 8,5 Millionen Menschen ansteigen wird. Vor allem die Regionen im tiefen Süden und um Südosten des Landes sind stark betroffen.

Eine Dürre von diesem verheerenden Ausmaß hat Äthiopien seit über 30 Jahren nicht mehr erlebt. Ganze Ernten sind seit 2015 verdorrt. Die wenigen Vorräte wurden vielerorts aufgebraucht, Tiere wurden verkauft oder sind verendet. Die Regenfälle blieben in einigen Regionen in Äthiopien ganz aus oder blieben deutlich hinter den erforderlichen Niederschlägen zurück. Durch die extreme Wasserknappheit erreichten die Ernten nicht die notwendigen Erträge. Millionen von Menschen sind weiter dringend auf Nahrungsmittelhilfe angewiesen.

Abgestimmte Maßnahmen zur nachhaltigen Ernährungssicherheit dringend notwendig

„Dürreperioden lassen sich nicht verhindern. Aber wenn Bauern Vorräte anlegen können oder wenn die Felder genügend Ertrag bringen, schwächt dies die Folgen solcher Klimaentwicklungen deutlich ab. Das ist das Ziel unserer integrierten ländlichen Entwicklungsprojekte. Hier lehren wir den Bauernfamilien effektive Anbau- und Bewässerungsmethoden und verteilen ertragreiches Saatgut“, erklärt Menschen für Menschen-Vorstand Peter Renner.

Im Rahmen der sogenannten integrierten landwirtschaftlichen Entwicklungsprojekte stellt Menschen für Menschen den Bauernfamilien verbessertes Saatgut für Getreide oder neue Gemüsesorten zur Verfügung. In Trainings werden den Menschen technisch fortschrittliche Anbaumethoden gezeigt. Sie erhalten damit eine verbesserte Kenntnis über nachhaltige Anbau- und Bewässerungsmethoden. In Zusammenarbeit mit der Bevölkerung werden Bewässerungsanlagen, Wasserreservoire, Nachtspeicher und Staubecken gebaut, Boden- und Wasserkonservierungsmaßnahmen (Terrassierungen, Dämme) sowie biologische Konservierungsmaßnahmen (mit tiefwurzelnden Pflanzen, z.B. Vetivergras) durchgeführt. Tausende von Baumsetzlingen werden in Aufforstungsprogrammen gepflanzt.

Dies führt zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und somit zu Ernährungssicherheit.

Informationen über Menschen für Menschen finden Sie hier: www.menschenfuermenschen.de

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Spendenkonto
Stiftung Menschen für Menschen
Stadtsparkasse München
IBAN: DE64701500000018180018
SWIFT (BIC): SSKMDEMM
Online: www.menschenfuermenschen.de

Über Menschen für Menschen:
Die Stiftung Menschen für Menschen leistet seit über 35 Jahren nachhaltige Hilfe zur Selbstentwicklung in Äthiopien. Im Rahmen integrierter ländlicher Entwicklungsprojekte verzahnt Menschen für Menschen gemeinsam mit der Bevölkerung Maßnahmen aus den Bereichen Landwirtschaft, Wasser, Bildung, Gesundheit und Einkommen. Den Grundstein für Menschen für Menschen legte am 16. Mai 1981 der damalige Schauspieler Karlheinz Böhm (gest. 2014) mit seiner legendären Wette in der Sendung „Wetten, dass…?“. Die Stiftung trägt das Spendensiegel des Deutschen Zentralinstituts für soziale Fragen (DZI). Menschen für Menschen setzt die Maßnahmen derzeit in zwölf Projektgebieten mit über 740 fest angestellten und fast ausschließlich äthiopischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern um.

Firmenkontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Sebastian Brandis
Brienner Straße 46
80333 München
089 38397960
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http://www.menschenfuermenschen.de

Pressekontakt
Stiftung Menschen für Menschen – Karlheinz Böhm Äthiopienhilfe
Lisa-Martina Kerscher
Brienner Straße 46
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?Hungersnot in Somalia: Die Zeichen stehen auf Apokalypse! / Massenflucht vor dem Hungertod

(Mynewsdesk) Mogadischu/München – Über 6,2 Millionen Menschen in Somalia sind von der aktuellen Dürre betroffen. Wer kann, flieht in die Städte. Doch auch dort ist die Lage katastrophal. Besonders hart trifft es die Kinder.

„Die Zeichen stehen auf Apokalypse!“, sagt Ahmed Mohamed, Leiter der SOS-Kinderdörfer in Somalia. „75 Prozent des Viehbestands sind bereits verendet, die Brunnen ausgetrocknet, überall liegen Tierkadaver herum.“ Die SOS-Kinderdörfer weltweit schätzen, dass seit November rund 563.000 Menschen auf der Flucht vor dem Hungertod sind. In der Hoffnung auf Lebensmittel und Wasser suchen die meisten von ihnen Zuflucht in den Städten.

In Mogadischu kommen pro Monat rund 72.000 Neuankömmlinge an. In Baidoa, einer Ortschaft etwa 250 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt, waren es seit November 127.000.

Die Lage in den überfüllten Camps sei furchtbar, sagt Ahmed Mohamed. „Die Menschen leben in improvisierten Zelten mit Dächern und Wänden aus Pappe, Plastikplanen und Decken, über die sie Wäscheleinen gespannt haben, damit der Wind sie nicht wegblasen kann“, so Mohamed weiter, „die hygienischen Zustände sind katastrophal! Es mangelt an sanitären Einrichtungen und vor allem an sauberem Wasser.“

„Um nicht zu verdursten, trinken sie verunreinigtes Wasser“, sagt Mohamed. Seit Beginn des Jahres 2017 sind rund 32.000 Cholerafälle in Somalia registriert worden.

Die Hauptsorge der Hilfsorganisation gilt den Kindern: 363.000 Kinder unter fünf Jahren sind akut mangelernährt. „Die Entbehrungen schädigen Kleinkinder körperlich und geistig so stark, dass sie ein Leben lang daran tragen werden“, sagt Mohamed.

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Die SOS-Kinderdörfer sind eine unabhängige soziale Organisation, die 1949 von Hermann Gmeiner ins Leben gerufen wurde. Seine Idee: Jedes verlassene, Not leidende Kind sollte wieder eine Mutter, Geschwister, ein Haus und ein Dorf haben, in dem es wie andere Kinder in Geborgenheit heranwachsen kann. Aus diesen vier Prinzipien ist eine global agierende Organisation entstanden, die sich hauptsächlich aus privaten Spenden finanziert. Sie ist heute mit mehr als 560 Kinderdörfern und rund 1.900 weiteren SOS-Einrichtungen wie Kindergärten, Schulen, Jugendeinrichtungen, Ausbildungs- und Sozialzentren, Krankenstationen, Nothilfeprojekte und der SOS-Familienhilfe in 134 Ländern aktiv. Weltweit unterstützen die SOS-Kinderdörfer etwa 1,5 Millionen Kinder und deren Angehörige.

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SOS-Kinderdörfer weltweit
Louay Yassin
Ridlerstr. 55
80339 München
089 17914 259
louay.yassin@sos-kd.org
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