Tag Archives: Notrufsystem

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NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, 12 Volt

Der Lebensretter alarmiert bei Unfällen

NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, 12 Volt

NavGear Kfz-Notruf-System, Panik-Taste, GPS-Koordinaten-Übermittlung, 12 Volt, www.pearl.de

– Automatische Notruf-Funktion bei Unfällen
– Auch per Panik-Taste manuell auslösbar
– Alarmiert bis zu 3 Kontakte per E-Mail, SMS und Anruf
– Lädt 2 Mobilgeräte gleichzeitig
– Quick Charge mit bis zu 12 Volt Ladestrom
– Automatische Ladestrom-Anpassung

Kein Notrufsystem im Auto? So einfach kann man nachrüsten! Bei einem Unfall sendet das Gerät
von NavGear ein Bluetooth-Signal an das Smartphone. Das alarmiert dann sofort bis zu 3
hinterlegte Notruf-Kontakte – per E-Mail, SMS oder Anruf. Oder man löst den Notruf bei Bedarf von
Hand aus – per Panik-Taste.

Die Retter wissen wo Sie sind und hören was los ist: Der aktuelle Standort wird per GPS-Koordinaten
an die Notfall-Kontakte übermittelt und alle 3 Minuten aktualisiert. Auch 5 Minuten
Umgebungs-Geräusche werden vom Smartphone aufgenommen und als Audio-Datei per E-Mail
versendet. So kommen die Helfer sogar in ausweglosen Situationen schnell herbei und sind exakt
informiert!

Funktioniert auch, wenn der Motor aus ist: denn der Sender hat eine Notstrom-Versorgung! So
informiert er die Notruf-Kontakte auch dann bis zu 3 Minuten lang, wenn die Kfz-Stromversorgung
ausgefallen ist.

Frische Energie für 2 Mobilgeräte – mit automatischer Ladestrom-Anpassung: Während der Fahrt
lassen sich an den zwei USB-Buchsen bequem Smartphone und Tablet aufladen. Dank Schnell-
Ladefunktion beim Smartphone sogar bis zu 4-mal schneller als mit einem herkömmlichen
Ladegerät!

– Kfz-Stecker mit integriertem Notruf-System und 2 USB-Ladeports
– 12-Volt-Zigarettenanzünder-Anschluss: ideal für Pkw, Wohnmobil, Transporter, Van & Co.
– Integrierte Notruf-Funktion bei Unfällen oder Gefahr: automatisch per Beschleunigungs-
Sensor (Sensitivität des Sensors per App in 3 Stufen einstellbar), oder manuell per Panik-
Taste
– Bluetooth 4.0 für kabellose Verbindung zu Smartphone und Tablet-PC
– Kostenlose App für Android und iOS: benachrichtigt 3 hinterlegte Kontakte wahlweise per
E-Mail und/oder SMS*, alarmiert 1 hinterlegten Kontakt per Anruf (nur Android), übermittelt
aktuellen Standort per GPS-Koordinaten (wird alle 3 Minuten aktualisiert), nimmt auf
Wunsch 5 Minuten Umgebungs-Geräusche auf und sendet die Audio-Datei per E-Mail
– Quick Charge 3.0 (Schnell-Ladefunktion): lädt Mobilgeräte mit Qualcomm-Chipsatz bis zu
4-mal schneller als ein gewöhnliches Netzteil, abwärtskompatibel zu Quick Charge 2.0
– Ideal z.B. für HTC U11, U12+, LG G6, V30, Sony Xperia XZ2
– Quick-Charge-Port mit automatischer Ladestrom-Anpassung: 3,6 – 5 Volt, max. 3 A, 15 Watt /
5 – 9 Volt, max. 2 A, 18 Watt / 9 – 12 Volt, max. 1,5 A, 18 Watt
– USB-Port: 5 Volt / 2,4 A, gesamt max. 2,4 A / 12 Watt
PEARL.GmbH, PEARL-Str. 1-3, 79426 Buggingen
Dr. Eyla Hassenpflug (DW -404) – Heiko Loy (DW – 417)
Telefon +49 7631 360-0 (Zentrale), E-Mail: presse@pearl.de
Presse-Information
– Status-LED für Betriebsanzeige
– Stromversorgung: per 12-Volt-Anschluss, Notstrom-Akku für bis 3 Min. Funktion auch
ohne Kfz-Stromversorgung
– Maße (Ø; x L): 31 x 94 mm, Gewicht: 36 g
– Kfz-Notruf-System inklusive deutscher Anleitung
– 1 Monat 10 Frei-SMS, danach monatlich insgesamt 6 Frei-SMS, weitere SMS per In-App-
Kauf verfügbar

Preis: 36,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 129,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4521-625

Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4521-4320

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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VoIP – kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Hausnotrufsysteme passen sich an VoIP an / Mobile Notrufsysteme laufen über Mobilfunk

VoIP - kommen Notrufe übers Internetprotokoll an?

Helpphone (Bildquelle: Baser International Service GmbH)

Wer auch über 70 aktiv und unabhängig leben möchte, beugt vor: Ein eingerichteter Notruf sorgt dafür, dass im Notfall umgehend die angeschlossene Rettungszentrale zur Hilfe eilt. Beim Hausnotruf ist die am Arm oder um den Hals getragene Notrufeinheit ans Festnetz angeschlossen, während mobile Notrufsysteme über das Mobilfunknetz laufen. Derzeit läuft die Umstellung des Festnetzes auf VoIP – Voice over Internet Protocol – auf Hochtouren. Hat diese Umstellung auf Internettelefonie Folgen für den Hausnotruf? Worauf müssen Interessierte bei der Wahl des für sie passenden Dienstes achten?

Umstellung auf VoIP
Die gute alte Telefonleitung, die Stimmen durch die Leitung jagt, leistete viele Jahre gute Dienste. Doch verliert sie aufgrund des Alters zunehmend an voraussagbarer Ausfallsicherheit und hält mit den Anforderungen des aktuellen technischen Fortschritts nicht mehr Schritt: Heute rasen neben Gesprächen auch Filme, gestreamte Songs oder Webseiten durch die Verbindung. Wesentlich mehr Daten werden auf kleinerem Platz bei sehr viel höherem Tempo übertragen. Für Netzbetreiber bedeutet die Digitalisierung auf Basis des Internet-Protokolls, verschiedene derzeit gebräuchliche Netze wie ISDN oder Analog-Netz auf ein einziges Netz mit IP-Technik zu vereinheitlichen. Das spart Kosten und legt Ressourcen frei.

VoIP und Hausnotruf
Wer bereits einen Hausnotruf besitzt, bespricht sich mit seinem Anbieter. Dieser stimmt sich mit dem zuständigen Netzanbieter ab. So kümmern sich alle gemeinsam frühzeitig darum, dass der lebenswichtige Dienst weiterhin verlässlich funktioniert. Wer einen Hausnotruf buchen möchte, sollte VoIP in seine Kriterienliste miteinbeziehen. Das Gros der Hausnotruf-Anbieter hat auf die Umstellung auf VoIP bereits reagiert und weist auf ihren Webseiten darauf hin. Zu beachten gilt, dass ein Stromausfall im IP-Netz einen Ausfall des Hausnotrufs bedeutet. Um einer ungewollten Kommunikationspause bei dem sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Zusammenspiel von plötzlichem Notfall und Stromausfall vorzubeugen, liefern spezielle Gerätekombinationen unterbrechungsfreie Stromversorgung (USV). Solche USV-Produkte führen viele Dienste-Anbieter im Programm.

VoIP und mobile Notrufsysteme
Mobile Notrufsysteme laufen über das Mobilfunknetz und sind daher gegen einen Stromausfall immun. Funklöcher überwinden Handys mit M2M-(„machine to machine“-) Karte. Sie bewirkt, dass die Kommunikation über Mobilfunknetze hinweg stattfindet und sich nicht auf ein Mobilfunknetz beschränkt. Das System Helpphone geht noch weiter und nutzt eine Karte aus England: Sie geht in Deutschland sofort in den Roaming-Modus und sucht sich anbieterunabhängig den nächsten Sendemast, um Notrufsignale zu senden. Damit herrscht in allen Gegenden und auf Inseln sehr gute Netzabdeckung. Und auch, wenn Stromausfall einem mobilen Notruf nichts anhaben kann – ein leerer Akku kann es wohl! Bei älteren Menschen reist der elektronische Gefährte mitunter tagelang in der Tasche mit, ohne zum Einsatz zu kommen. Nicht jeder bemerkt den anrückenden Akku-Leerstand. Daher schaltet sich ein mitdenkendes Mobilgerät ab einem gewissen Akkustand aus, damit es im Notfall anspringt und die Notrufzentrale benachrichtigen kann.

Helpphone – mobiles Notrufkonzept mit Zusatzleistung
Das Helpphone bietet ein komplettes Care-Paket: Die monatliche Gebühr von 42,50 Euro schließt ein Notrufhandy mit GPS-Technologie, eine Allnet-Flatrate, einen 24-Stunden-Notruf für zuhause und unterwegs zum Deutschen Roten Kreuz sowie einen Schutzbrief der Roland-Versicherung ein. Der Schutzbrief beinhaltet Versicherungsleistungen in Form konkreter Alltagshilfe. In Zeiten vorübergehender Erschöpfung beispielsweise wird die Wohnung gereinigt, Essen gebracht oder der Einkauf getätigt. Und keine Angst vor Vergesslichkeit: Ab einem Akkustand von 30 % schaltet das Telefon automatisch ab und bleibt so nach dem Abschalten alarmfähig.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Neuer Tarif beim mobilen Notruf Helpphone

Neuer Tarif beim mobilen Notruf Helpphone

Helpphone (Bildquelle: Baser International Service GmbH)

Wer auch in der dritten Lebensetappe oder mit erhöhtem Risiko für Herzkreislauferkrankungen aktiv bleiben will, findet im mobilen Notrufkonzept Helpphone einen zuverlässigen Service für zu Hause und unterwegs. Das Helpphone umfasst ein Komforthandy, einen 24-Stunden-Notruf, der in den eigenen vier Wänden ebenso greift wie unterwegs, einen Schutzbrief fürs In- und Ausland sowie eine Flatrate in alle Netze. Der Anbieter und Initiator des umfassenden Servicepaketes, die Baser International Service GmbH, bietet ab jetzt mit „Premium“ und „Komfort“ zwei Tarife an.

Die beiden Monatstarife „Premium“ und „Komfort“
Der „Premium-Tarif“ enthält folgende Features: das Komforttelefon Datacet 7000 One, die Direktverbindung zur 24-Stunden-Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes, der im In- und Ausland geltende Schutzbrief der Roland Versicherung sowie die Telefon-Flatrate von Vodafone. Für eine Monatsgebühr von 42,50 Euro sind all diese Features inklusive. Wer seine Handynummer gern behalten möchte oder sich noch mitten in einem bestehenden Vertrag befindet, dem kommt der „Komfort“-Tarif für 30,60 Euro pro Monat entgegen: Er umfasst das Komforttelefon, den 24-Stunden-Notruf und ein Pflegepaket. Die Flatrate entfällt, weil der Besitzer mit seiner eigenen SIM-Karte über einen anderen Anbieter telefoniert.

Kommunikation über Mobilfunkanbieter hinweg
Geht es einem Helpphone-Nutzer schlecht, setzt er sich über die SOS-Taste mit der Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes in Verbindung. Sofort springt das Handy in den Lautsprechermodus: Kann die Person in Not dem Mitarbeiter der Notrufzentrale nicht mehr antworten, wird ein Krankenwagen losgeschickt. Eine zuvor angelegte Krankenakte gibt den Fachkräften lebensrettende Hinweise auf chronische Krankheiten und stellt weitere essenzielle Informationen zur Verfügung. Die Ortung über GPS-Satelliten erlaubt, den Aufenthaltsort des Telefons metergenau zu bestimmen. Dabei verfügt das Helpphone auch in ländlichen Gebieten über gute Netzabdeckungen und sendet die Notrufsignale mobilfunkanbieterübergreifend direkt zum nächstgelegenen Sendemast.

Schutz im In- und Ausland
Fühlt sich ein Helpphone-Kunde, der den Notruf aktiviert hat, im Alltag eingeschränkt, unterstützt ihn das Healthcare-Paket: Pflegekräfte gehen zum Beispiel für den Helpphone-Nutzer einkaufen, machen für ihn Besorgungen oder die Wohnung sauber und bringen ihm Essen. Muss er im Ausland ins Krankenhaus, organisiert das zuständige Team den Besuch nahestehender Personen und übernimmt deren Fahrt- und Übernachtungskosten. Bei nötigem Abbruch des Urlaubs organisiert es die Heimfahrt.

Kontaktaufnahme
Interessierte informieren sich unter www.helpphone.de , schicken eine E-Mail an kontakt@helpphone.de oder rufen bei der kostenfreien Telefonnummer 0800 5894573 an.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Unterwegs in der zweiten Lebenshälfte

Fünf Tipps für seniorengerechtes Reisen

Unterwegs in der zweiten Lebenshälfte

Mit dem Helpphone unterwegs (Bildquelle: @Pixabay)

Reisen macht Spaß und schenkt Erlebnisse, die nachhaltig bereichern. Außerdem hält Mobilität Körper und Geist in Schwung. Wer sich gern auf den Weg macht, empfindet diese Neugier ein Leben lang, und gerade nach der Berufstätigkeit genießen Menschen Zeit, ausgiebig auf Tour zu gehen. Das Alter schränkt dabei nicht automatisch ein. Eine besonnene Vorbereitung jedoch und das Beachten eigener Bedürfnisse steigern spürbar den Komfort.

Sich selbst treu bleiben
Jeder Mensch reist auf eine andere Art am liebsten. Die einen erholen sich beim Radeln mit Freunden, andere lieben Geruch und Gewusel asiatischer Straßen, die dritten schwören auf ihr Yoga-Retreat und wieder andere fühlen sich auf Gruppenreisen mit kulturellem Schwerpunkt pudelwohl. Auch Ältere sollten ihren Präferenzen folgen, dabei aber mit Offenheit potentiellen Veränderungen begegnen. Falls das Erradeln der Alpen nun zu mühselig erscheint – warum nicht auf ein E-Bike umsteigen? Der Yoga-Urlaub macht auch als sanfter Wellnesstrip Freude und nichts spricht dagegen, sich Zeit zu gönnen und nur eine Sehenswürdigkeit am Tag zu bestaunen. Entschleunigen tut Menschen aller Altersstufen gut.

Tabletten und Timing
Auf der Checkliste zur Vorbereitung stehen Impfpass und Medikamente. Um zeitlich auf der sicheren Seite zu sein, prüfen Globetrotter rund zwei Monate vor Aufbruch ihren Impfpass und erkundigen sich über aktuelle Empfehlungen des betreffenden Zielortes. Wer Medikamente einnimmt, bespricht sich mit seinem Arzt: Wie viel muss ich mitnehmen? Treten durch die Zeitverschiebung auch Verschiebungen in der Tabletteneinnahme auf, wirkt das Mittel in fremdem Klima anders? Ergeben – beispielsweise bei Diabetikern – bei höherer Aktivität oder Hitze andere Einstellungen Sinn? Um bei betäubungsmittelhaltigen Arzneimitteln Problemen mit dem Zoll vorzubeugen, hilft ein Blick auf die Webseite der Bundesopiumstelle des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte www.bfarm.de, ein Gespräch mit der Landesbotschaft und auch hier ein Gespräch mit dem Arzt. Eine von ihm in Englisch geschriebene Bescheinigung über Medikationsstand und Behandlungsdaten wiegt nichts, nimmt keinen Platz weg und nutzt im Fall der Fälle viel.

Der Klassiker: Händewaschen nicht vergessen
Ob groß oder klein, für alle gilt: Hygieneregeln gelten im Ausland mindestens genauso wie zuhause. Regelmäßiges, häufiges Händewaschen gehört zu den wichtigsten und wirkungsvollsten Maßnahmen. Gerade unterwegs sollten Reisende vermeiden, sich die Augen zu reiben, denn dabei können Krankheiten übertragen werden. Vor Leitungswasser im Ausland hüten sich erfahrene Weltenbummler strikt – also Achtung beim Zähneputzen, vor Eiswürfeln sowie vor Obst und Gemüse, das gewaschen angeboten wird. Lieber auf Gekochtes, Gebratenes und Geschältes zurückgreifen. Und egal, wie süß die Katzen sind, die einem so entgegenschnurren: Tiere streicheln ist tabu.

Sonnenschutz
Die Sonne lacht und wärmt Körper und Gemüt. Damit das Gefühl so angenehm bleibt, nehmen vorausschauende Reisende ausreichend Sonnen- und Mückenschutz mit. Wer empfindliche Haut hat, probiert zuvor Cremes aus. Doch selbst mit Lichtschutzfaktor 50 schlauchen Spaziergänge in der Mittagshitze ungemein. Stattdessen bieten sich ein Schläfchen, ein Stadtbummel durch begrünte Arkaden oder ein kleiner Mittagssnack in einem schattigen Restaurant an. Trinken nicht vergessen!

Mit Sicherheit gut aufgehoben: Auslandsversicherung und neue Service-Angebote
Ein Blick auf die Auslandsversicherung klärt den aktuellen Status Quo – es lohnt sich, eine abgelaufene Versicherung aufzufrischen. Neue, umfassende Service-Angebote wie das Helpphone greifen auch im Ausland: Das Helpphone bezeichnet ein Telefonie-Paket, dessen Monatsgebühr ein Komforthandy mit 24h-Notruf und GPS-Ortung, Allnet-Flatrate und zusätzliche Versicherungsleistungen inkludiert. Letztere unterstützen den Besitzer, wenn für eine gewisse Zeit Alltagshilfen erforderlich sind. Sogar im Ausland: Ist ein Krankenhausaufenthalt nötig, organisiert das zuständige Team ein Besuch nahestehender Personen und deren sämtliche Fahrt- und Übernachtungskosten. Kann der Urlaub nicht fortgesetzt werden oder steht stationäre Behandlung zuhause an, kümmert es sich um die Heimfahrt und übernimmt eventuelle Zusatzkosten nach Hause sowie den Transport in ein geeignetes Krankenhaus. Alles inklusive.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Telefonie für die Generation 70+

Helpphone bewahrt Unabhängigkeit in der zweiten Lebenshälfte

Telefonie für die Generation 70+

Das Helpphone von Baser International (Bildquelle: @Baser International Service GmbH)

Autark und aktiv – wer auch über 70 unabhängig leben möchte, findet im Helpphone einen zuverlässigen, mit starken Partnern vernetzten Begleiter. Das Komforthandy mit SOS-Funktion, GPS, All-Net-Flatrate und angeschlossener Versicherung fördert Selbständigkeit im Alter und dient Besitzern und Angehörigen als Rundum-Sorglos-Paket. Die Fäden des umfassenden Serviceangebots aus Hard- und Software, Mobilfunk-Flatrate, Notrufzentrale und Versicherung laufen bei Anbieter Baser International zusammen: Die Düsseldorfer haben das Helpphone ins Leben gerufen und bieten das Gesamtpaket für 42,50 Euro im Monat an.

Mobil und selbstbestimmt
Im Wald unterwegs und plötzlich flau? Ein Ausrutscher im Flur? Selten geschehen solche Zwischenfälle, doch treten sie einmal ein, beugt das Helpphone Panikattacken und Wartezeiten vor. Einfach auf die gut sichtbare SOS-Taste des Komforthandys drücken – sofort meldet sich die Notrufzentrale des Deutschen Roten Kreuzes Düsseldorf und springt in den Lautsprechermodus über. Umgehend erhält die Fachkraft Einblick in die zuvor angelegte Krankenakte und liefert im Bedarfsfall Sanitätern lebensrettende Hinweise auf chronische Krankheiten oder Bemerkenswertes. Ortung über GPS-Satelliten erlaubt, den Aufenthaltsort des Telefons metergenau zu bestimmen. Berufstätige oder entfernt lebende Angehörige haben damit die beruhigende Gewissheit, dass ihr Elternteil oder Familienmitglied stets in guten Händen ist.

Telefon und Flatrate
Das in generationenübergreifendem Design gestaltete Mobiltelefon Datacet D 7000 One verfügt sowohl über Mobilnotruf als auch über GPS-Technologie. In Deutschland vertreibt Baser International das Komforttelefon exklusiv. Kooperierender Mobilfunkbetreiber ist Vodafone.

Reife Leistung: das Carepaket
Lieber leben als über Eventualitäten grübeln: Mit dem integrierten Schutzbrief der Roland Versicherung gehört zum Helpphone ein umfassendes Pflege- und Servicepaket. Sollte einmal etwas passieren, übernimmt das Healthcare-Inklusivpaket von Fahrdienst und medizinischer Beratung über Alltagshilfen wie Besorgungen, Mahlzeiten, Reinigung oder Arzneidienst bis hin zum Rückreisetransport und Krankenbesuch im Ausland die Fürsorge für den Erkrankten.

Die Baser International Service GmbH mit Sitz in Düsseldorf wurde 2007 von Mahir Baser gegründet. 10 Mitarbeiter widmen sich den Schwerpunkten Kundenverwaltung, Korrespondenz und verbraucherorientierter Service. Der Fokus liegt auf dem Helpphone, einem Komforttelefon mit 24h-Notruf, GPS, Flatrate und angeschlossener Versicherungsleistung.

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Automatisches Nachrüst-Notrufsystem für Motorräder: Digades GmbH präsentiert eCall-System dguard auf der EICMA

Die Digades GmbH, der sächsische Spezialist für die Entwicklung und Fertigung elektronischer Baugruppen und Systeme, treibt die Sicherheitsinnovationen für Motorräder weiter voran. Vom 19. bis 22. November wird das automatische Nachrüst-Notrufsystem

Automatisches Nachrüst-Notrufsystem für Motorräder: Digades GmbH präsentiert eCall-System dguard auf der EICMA

Logo dguard

In Deutschland sind täglich durchschnittlich 125 Motorradfahrer in Unfälle verwickelt, zwei davon sterben. Oft ist die Zeit zwischen dem Unfall und dem Auffinden der verletzten Person zu lang. dguard holt im Notfall die schnelle Hilfe, die sonst oft fehlt. Vom 19. bis 22. November wird das System in Mailand auf der Messe EICMA in Halle 13 am Stand C60 vorgestellt.

+++ Im Auto selbstverständlich, beim Motorrad bislang Mangelware +++

Sogenannte eCall-Systeme (engl.: emergency call, Notruf), welche man zuhauf auf dem PKW-Markt findet, gibt es für Motorräder schlichtweg noch nicht. Genau an diesem Punkt setzten die Entwickler von Digades an. Das von ihnen entwickelte dguard Notrufsystem wird direkt in das Motorrad eingebaut. Es erkennt einen Unfall durch mehrere Messwerte und stellt automatisch eine Verbindung zur Rettungsleitstelle her. Sollte der Fahrer noch ansprechbar sein, so kann er der Leitstelle nach der automatischen Übermittlung der GPS-Koordinaten noch weitere Informationen mitteilen. Sollte er bewusstlos sein, ergreift die Rettungsleitstelle sofort geeignete Maßnahmen und eilt dem verunglückten Motorradfahrer zu Hilfe.

Natürlich ist eine vorausschauende Fahrweise unersetzbar, aber mit dem kleinen Helferlein können in Zukunft besorgte Familienmitglieder, Freunde und Bekannte ruhiger schlafen, wenn ihre Liebsten wieder auf Tour sind – auch sie können im Falle des Falles sofort durch das System informiert werden.

+++ Im November wird das dguard System auf der EICMA vorgestellt +++

Vom 19. bis zum 22. November wird Mailand wieder zum Mekka aller Motorradfahrer, wenn mit der EICMA Europas größte Motorradmesse ihre Pforten öffnet. Mit dabei in Halle 13 am Stand C60 ist die Firma digades mit dem neuen dguard eCall-System. Interessierte Pressevertreter und Fachbesucher können sich bereits am 17. und 18. November über das dguard-System auf der EICMA informieren.

Wem der Weg nach Italien zu weit ist, dem bietet ein Besuch der Website www.dguard.de Auskunft über das dguard-Notfallsystem. Hier werden im Anschluss an die Messe auch weitere Informationen über den Verkaufsstart veröffentlicht.

Verwendung honorarfrei, Beleghinweis erbeten
359 Wörter, 2.536 Zeichen mit Leerzeichen

Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

Sie können im Online-Pressefach schnell und einfach weiteres Bild- und
Textmaterial zur kostenfreien Verwendung downloaden:

http://www.pr4you.de/pressefaecher/digades/

Über digades:

Seit der Gründung 1991 hat sich digades vom Elektronikfertigungs- und Elektronikentwicklungs-Dienstleister (EMS und EDS) zum Systemlieferanten in den Bereichen Automotive, Gebäudetechnologie und Infrastruktur entwickelt. Das Unternehmen beschäftigt ca. 160 Mitarbeiter in den zwei Standorten in Sachsen und Thüringen. Ende 2013 begann der Ausbau des Firmengeländes mit einem neuen Fertigungszentrum am Standort Zittau. Das als bester professioneller Zulieferer Deutschlands ausgezeichnete Unternehmen legt viel Wert auf Work-Life Balance und unterstützt regelmäßig Events und Projekte aus dem sportlichen, gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Bereich. Besonders der Sportbereich ist dem Unternehmen ans Herz gewachsen: Digades war offizieller Premiumsponsor der Cross Triathlon Weltmeisterschaft 2014 und unterstützt unter anderem auch sein eigenes digades Racing Team. Zum Kundenkreis der digades GmbH zählen namhafte Unternehmen wie zum Beispiel Audi, Bentley, BMW, Brose, Daimler, Jost, Siemens, Volkswagen und Webasto.

Firmenkontakt
Digades GmbH
Isabel Fritsch
Äußere Weberstraße 20
02763 Zittau
+49 (0) 3583 57 75 – 699
+49 (0) 3583 57 75 – 444
ifritsch@digades.de
http://www.dguard.com

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PR-Agentur PR4YOU
Holger Ballwanz
Schonensche Straße 43
13189 Berlin
+49 (0) 30 43 73 43 43
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Pressemitteilungen

„eCall – mehr Sicherheit für Autofahrer“ – Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Automatischer Hilferuf in Neuwagen

"eCall - mehr Sicherheit für Autofahrer" - Verbraucherinformation der ERGO Versicherung

Das elektronische Notrufsystem eCall alarmiert bei einem Unfall automatisch den Rettungsdienst

Ab Oktober 2015 müssen laut Europäischer Kommission alle Neufahrzeuge mit dem fahrzeuginternen Auto-Notruf eCall („emergency call“) ausgerüstet sein. Dieser alarmiert bei einem Unfall automatisch den Rettungsdienst. Wie eCall genau funktioniert und welche Vorteile das elektronische Notrufsystem für Autofahrer hat, erläutert ERGO Kfz-Experte Frank Mauelshagen.

Was ist eCall?

Vier Millionen Mal: So oft kracht es auf deutschen Straßen pro Jahr. „Bei den meisten Unfällen entstehen „nur“ Sachschäden“, erläutert Frank Mauelshagen, Kfz-Experte von ERGO. Doch leider geht es nicht immer so glimpflich aus: So kamen 2013 auf Deutschlands Straßen im Durchschnitt neun Menschen pro Tag ums Leben. Die Zahl der verletzten Verkehrsteilnehmer lag bei über 360.000. Entscheidend ist, bei jedem Unfall mit Verletzten sofort den Rettungsdienst unter 112 zu verständigen. Denn im Ernstfall zählt jede Sekunde. Fehlende oder falsche Ortsangaben bei einem Notruf kosten wertvolle Zeit. Laut EU könnte ein sofortiger Alarm und die Kenntnis über den genauen Unfallort die Reaktionszeit der Rettungskräfte um bis zu 50 Prozent reduzieren und das elektronische Notrufsystem jährlich 2.500 Menschenleben retten. Bei einigen Automobilherstellern gehört eCall deshalb schon heute zum Leistungsumfang. Das heißt: Verbraucher können diesen Service bei manchen Neuwagen optional dazukaufen. Bis spätestens Oktober 2015 müssen alle Hersteller nachgerüstet haben.

So funktioniert der automatische Auto-Notruf

Das eCall-System besteht aus einer Box mit einem GPS-Empfänger, einer Mobilfunkeinheit und einem Antennenanschluss. Es ist an verschiedene Sensoren und Sicherheitssysteme des Autos gekoppelt. Mit eCall ausgestattete Fahrzeuge senden selbstständig und unverzüglich einen Notruf an die nächstgelegene Notrufzentrale. „Auslöser für den Notruf sind dabei sogenannte Airbagsensoren im Fahrzeug. Sie erkennen, wie schwer ein Crash war. Auch wenn der Fahrer bewusstlos sein sollte, gilt: Die Notrufzentrale erhält automatisch eine genaue Standortmeldung des Fahrzeugs sowie Informationen zu Fahrzeugtyp, Unfallzeitpunkt und der letzten Fahrtrichtung“, erklärt der ERGO Kfz-Experte. Gleichzeitig baut eCall eine Sprechverbindung zu der zuständigen Rettungsleitstelle auf. Fahrzeuginsassen, die in der Lage sind zu antworten, können dann weitere Unfalldetails durchgeben. Sie können den Notruf auch manuell per Taste auslösen und für sich oder andere Verkehrsteilnehmer um Hilfe rufen – etwa bei leichteren Unfällen, einer plötzlichen Erkrankung des Autofahrers oder in jeder anderen Notsituation. „Hilfreich ist eCall auch, wenn Sie selbst Zeuge eines Unfalls werden“, ergänzt der Kfz-Experte. Übrigens: eCall funktioniert überall in der Europäischen Union sowie in Island, Norwegen und der Schweiz!

Voraussetzungen für eCall

Die Technik für eCall muss ab Oktober 2015 in allen Fahrzeugen, die neu auf den Markt kommen, eingebaut sein. Ausnahmen bilden lediglich individuelle Autotypen, die nicht in Serie gefertigt werden. Für einen reibungslosen Ablauf müssen aber nicht nur die Automobilhersteller vorbereitet sein. Auch die Rettungsleitstellen müssen sich für den Empfang von eCalls rüsten. Derzeit können noch nicht alle Notrufzentralen diese Informationen auslesen. „Nach einem Beschluss des Europaparlaments soll dies aber bis spätestens 2017 der Fall sein“, weiß Frank Mauelshagen.
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 3.359

Kurzfassung:

eCall – das elektronische Notrufsystem

Ab Oktober 2015 Pflicht in Neuwagen

Jährlich passieren vier Millionen Autounfälle auf deutschen Straßen. Dabei verunglücken täglich neun Menschen tödlich. Um bei einem Unfall wertvolle Zeit zu sparen, muss ab Oktober 2015 das elektronische Notrufsystem eCall („emergency call“) in Neuwagen eingebaut sein. ERGO Kfz-Experte Frank Mauelshagen gibt einen Überblick, wie eCall funktioniert.

1. Ausgangslage: Unfall oder Notsituation
Airbagsensoren im Fahrzeug erkennen einen Unfall. Bei einer Notsituation können Fahrzeuginsassen eCall auch manuell über eine Taste auslösen.

2. Automatischer Notruf an nächstgelegene Notrufzentrale
Übermittlung genauer Informationen zu Standort, Fahrzeugtyp, Unfallzeitpunkt und der letzten Fahrtrichtung.

3. Aufbau einer Sprechverbindung mit der zuständigen Rettungsleitstelle
Fahrzeuginsassen können weitere Unfalldetails durchgeben.

4. Rettungskräfte begeben sich zum Unfallort
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 940

Diese und weitere Verbraucherthemen finden Sie unter www.ergo.com/verbraucher.

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Über die ERGO Versicherungsgruppe
ERGO ist eine der großen Versicherungsgruppen in Deutschland und Europa. Weltweit ist die Gruppe in über 30 Ländern vertreten und konzentriert sich auf die Regionen Europa und Asien. ERGO bietet ein umfassendes Spektrum an Versicherungen, Vorsorge und Serviceleistungen. Im Heimatmarkt Deutschland gehört ERGO über alle Sparten hinweg zu den führenden Anbietern. Rund 46.000 Menschen arbeiten als angestellte Mitarbeiter oder als hauptberufliche selbstständige Vermittler für die Gruppe. 2013 nahm ERGO Beiträge in Höhe von 18 Mrd. Euro ein und erbrachte für ihre Kunden Versicherungsleistungen von 17 Mrd. Euro. 
ERGO gehört zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.ergo.com

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Pressemitteilungen

GEOHORSE®riding und GEOHORSE® – die völlig neue Sicherheit im Reitsport und in der Pferdehaltung!

Das Münchener Unternehmen Libify Technologies GmbH bringt ab sofort ein mobiles, GPS-basiertes Ortungs- und Notrufsystem für Sport- und Freizeitreiter sowie ein Ortungs- und Alarmsystem für Weidepferde auf den Markt

     GEOHORSE®riding  und GEOHORSE® -   die völlig neue Sicherheit im Reitsport und in der Pferdehaltung!

Neue Sicherheit für Reiter sowie für die Weide

München, im Juli 2014 – Jeder auch noch so erfahrene Reiter oder andere Personen im Umgang mit den edlen Vierbeinern weiß um die Unberechenbarkeit des Fluchttieres Pferd – daher können entsprechende Sicherheitsvorkehrungen für Mensch wie Tier (lebens-) rettend sein. GEOHORSE riding und GEOHORSE sind hochqualitative und technisch ausgereifte Geräte, die ab sofort allen Beteiligten maximale Sicherheit und Beruhigung geben können.

I. GEOHORSE riding – Hilfe auf Knopfdruck!
Mit GEOHORSE riding ist in einer Notsituation -gleich ob beim Ausreiten, beim Training oder im Umgang mit einem schwierigen Pferd- ab sofort ist Hilfe nur einen Tastendruck entfernt. Dank seiner hochmodernen GPS-Funktion zur Satellitenortung können Sie im Notfall praktisch überall und äußerst genau lokalisiert werden, selbst in schwierigem Gelände und bei mangelnder Netzabdeckung. Denn GEOHORSE riding nutzt unterschiedliche Technologien für Ortung und Übertragung, wie z.B. GSM, GPRS, 2,4 GHz, GPS und A-GPS und ist damit dem herkömmlichen Mobilfunk weit überlegen.

Überragende Technik – kinderleicht anzuwenden
So leicht geht es: einfach vor der ersten Benutzung bis zu fünf Telefonnummern beispielsweise von Freunden oder Verwandten, aber auch der Rettungsleitstelle, einspeichern. Diese werden dann im Falle eines Falles auf Knopfdruck automatisch nacheinander angewählt und eine Sprachverbindung aufgebaut – gerade im Notfall ein wichtiges und beruhigendes Tool. Zudem kann mit dem Notruf eine Info mit Ihrer genauen Positionsangabe sowie der zurückgelegten Strecke verschickt werden, welche auf dem Smartphone oder am Computer der individuell freigegebenen Notrufkontakte zusätzlich in Kartenform angezeigt wird.

GEOHORSE riding ist handlich, unauffällig, stoßfest und wasserdicht, seine Bedienung intuitiv und ohne jegliche Fachkenntnisse möglich. Daher auch für reitbegeisterte Kinder und deren besorgte Eltern bestens geeignet.

II. GEOHORSE – die neue Sicherheit auch im Stall und auf der Weide!
Das neue Weidepferde-Ortungsgerät GEOHORSE überwacht ab sofort zuverlässig die Aktivitäten Ihres Pferdes auf der Koppel oder im Stall und benachrichtigt Sie im Falle eines Ausbruchs oder beim Überschreiten einer anderen „No-Go-Zone“ sofort per SMS. Zudem können Sie Ihr Pferd über GPS auch via Computer oder Smartphone jederzeit präzise orten. Läuft es weiter während Sie es suchen, besteht zudem die Möglichkeit, einen speziellen Suchmodus zu aktivieren. Dabei erhalten Sie bei jedem Positionswechsel Ihres Pferdes eine SMS, je nach gewählter Einstellung Ihres Gerätes zum Beispiel im Abstand von 100 Metern. Dank vollwertigem GPS übermittelt GEOHORSE zudem die Daten auch in Regionen mit lückenhafter Netzabdeckung absolut verlässlich.

Aktive Standortbestimmung – jederzeit!
Oder Sie möchten einfach wissen, wo sich Ihr Pferd auf der Koppel gerade aufhält? Dann rufen Sie zunächst Ihre GEOHORSE Nummer an. Sie erhalten dann umgehend eine sms mit den exakten Koordinaten, die Sie ebenfalls im PC oder auf Ihrem Smartphone ablesen können. GEOHORSE ist wassergeschützt und stoßfest sowie problemlos am Halfter oder Halsriemen zu befestigen.

GEOHORSE riding und GEOHORSE ermöglichen im Pferdesport, für jede Reitsportdisziplin, beim Freizeitreiten, aber auch Pferdehaltern eine bislang nie gekannte Kombination von maximaler Unabhängigkeit und Sicherheit zugleich. Sie haben Fragen? Dann kontaktieren Sie uns gerne!

Über Libify Technologies GmbH

Unter dem Motto „Technologies To Libify Your Life – hochmoderne Technologien zur Absicherung Ihrer Unabhängigkeit!“ entwickelt und vertreibt Die Libify Technologies GmbH mobile Notruf-, Ortungs- sowie Tracking-Produkte und Systeme. Libify orientiert sich dabei am Bedürfnis der Menschen nach noch mehr Sicherheit, Selbstständigkeit, Freiheit und Erleichterung im täglichen Leben und folgt dabei einer einfachen Prämisse: alle Produkte müssen individuell anpassbar, einfach und intuitiv zu bedienen sein. Gemeinsam mit Anwendern, professionellen Institutionen und eigenen Technologieexperten entstehen so hochmoderne und technisch ausgereifte Produkte für Unternehmen sowie auch für jedermann.

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Bettina Schnabel
Libify Technologies GmbH
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T: +49 (89) 4161 296 22; E: presse@libify.de

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