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Borreliose 2018 – bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Selbst Flächenländer wie NRW, Niedersachsen, Hessen und Baden-Württemberg verweigern die Meldepflicht.

Borreliose 2018 - bis zu 40 Prozent mehr Infektionen in Bayern und Rheinland-Pfalz

Ganzjährig auf der Suche nach Blut (Bildquelle: Heidi Polack)

14.12.2018. BFBD. Münster. Ursprünglich sollte in Bayern die für Borreliose auf fünf Jahre befristete Meldepflicht im Februar 2018 ablaufen; doch dann kam es ziemlich dick in diesem Bundesland: Bis Anfang Dezember 2018 hatte sich die Zahl der ärztlichen Meldungen von 3536 in 2017 auf knapp 5.000 Borreliosefälle um rund 40 Prozent erhöht. Die meisten kamen aus den Urlaubsregionen Mittelfranken, Niederbayern und Oberbayern. Der Freistaat hat daraufhin die Meldepflicht auf sechs weitere Jahre ausgedehnt.
In einigen anderen Bundesländern sieht es nicht besser aus. In Rheinland-Pfalz stieg die Zahl der Borrelioseerkrankungen ebenfalls um knapp 40 Prozent, im Saarland verdoppelte sie sich im Vergleich zum Vorjahr. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer, wo Meldepflicht besteht, sind jedoch leider unterschiedlich.
Die neuen Zahlen:
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht verschließen; denn gemessen an den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland explodieren. Die landschaftlichen Voraussetzungen für Zeckenbefall sind zwar vergleichbar, die Meldekriterien der einzelnen Bundesländer jedoch unterschiedlich.
Bundesland Mio-Einwohner201746/2018
Bayern12,835364882
Berlin 3,5 763 717
Brandenburg 2,517591486
Mecklenburg-Vorpommern 1,61090 787
Rheinland-Pfalz 4,010831521
Saarland 0,9 196 372
Sachsen 4,018822001
Sachsen-Anhalt 2,2 573 495
Thüringen 2,1 450 534
Quellen: Robert Koch-Institut (RKI), Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit.
Denkwürdig ist, dass sich gerade die flächengrößten Bundesländer wie Baden-Württemberg, Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen der Meldepflicht bisher verschließen; entsprechend den Einwohnerzahlen würden die Gesamtzahlen für Borreliose allein in Deutschland wohl explodieren. In Baden-Württemberg wäre unter Zugrundelegung der Meldekriterien für Bayern mit einer Infektionszahl von wenigstens 4000, in NRW mit knapp 7000 zu rechnen. Von einer Epidemie zu sprechen, ist daher nicht unangemessen, zumal die Altinfektionen und Betroffene, die wegen zu später oder zu kurzer Behandlung weiter an den Auswirkungen leiden, noch gar nicht dabei sind.
Auch in anderen EU-Mitgliedstaaten herrscht Unklarheit. Abgeordnete aus Irland, Frankreich, Polen, Tschechien, Slowenien, Luxembourg, Kroatien, Belgien, Rumänien, Schweden, Großbritannien, Finnland, Österreich, der Niederlande und sogar aus Griechenland trugen am 15. November die unzureichende Versorgung der Patienten und die nicht vorhandene Datenlage im EU-Parlament vor. In der EU geht man von rund einer Million jährlicher Borreliosefälle als Schätzung aus. Genaues weiß man nicht. Das ist angesichts des Ernstes der Erkankung und der persönlichen und finanziellen Folgen für Betroffene und Gemeinwesen nicht mehr verantwortbar.
Der Borreliose und FSME Bund unterstützt und fordert daher seit Jahren eine bundesweite, einheitliche und erweiterte Meldepflicht für Borreliose.
Die Forderung nach einer europäischen Meldepflicht wurde bereits 2003 und 2009 vorgetragen, ohne dass sich etwas geändert hat. Die Mitgliedstaaten gaben keine Meldungen ab. Deutschland könnte das mangels einer generellen Meldepflicht sowieso nicht. Das Bundesgesundheitsministerium und die Sozialminister der sieben nichtmeldepflichtigen Länder sind noch immer der Meinung, dass Borreliose nicht von Mensch zu Mensch übertragbar sei, obwohl die WHO das Gegenteil bestätigt hat.
Dr. Astrid Breinlinger
Vorsitzende
Tel. 07633 – 9380272
E-Mail: vorstand@borreliose-bund.de
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*Der Borreliose und FSME Bund Deutschland e.V. (BFBD) ist seit 1994 eine gemeinnützige Patientenorganisation.

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REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

Alexander Ordenat neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Düsseldorf, Nordrhein-Westfalen.

REBA IMMOBILIEN AG expandiert im Bereich Off Market Immobilien Investments

REBA IMMOBILIEN AG

Alexander Ordenat, Immobilienmakler für Wohnimmobilien & Gewerbeimmobilien, ist neuer Repräsentant der REBA IMMOBILIEN AG in Nordrhein-Westfalen (NRW) mit Sitz in Düsseldorf.

„Alexander Ordenat erweitert unser international erfahrenes Team mit Sitz in Düsseldorf in Deutschland. Ab sofort können wir unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen so noch besser bei Off Market Immobilien Investments in den Bereichen Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücke vor Ort begleiten“, so Holger Ballwanz, Vorstand (CMO, COO) der REBA IMMOBILIEN AG.

„Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Mit Alexander Ordenat haben wir eine weitere Position im Bereich Off Market Immobilien Investments besetzt. Er wird unsere Kunden in Nordrhein-Westfalen umfassend beraten und ihnen beim Off Market Kauf und Verkauf von Wohnimmobilien, Hotels, Gewerbeimmobilien und Baugrundstücken zur Seite stehen.“

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

http://www.reba-immobilien.ch/gewerbeimmobilien

Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

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Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

Ein seltenes Kunstkammer-Objekt aus dem 17. Jahrhundert wird in Bielefeld versteigert.

Rarität aufgetaucht, August der Starke hatte Freude daran

van Rijswijck, Perlmutt Stilleben

Sachsens König August der Starke hatte Freude daran, im Dresdener Grünen Gewölbe hängt ein Gegenstück zu dem jetzt in Bielefeld aufgetauchtem Perlmutt Intarsienstilleben des holländischen Künstlers Dirck van Rijswick (1596-1679).
Van Rijswijck`s Arbeiten sind Kabinettstücke ersten Ranges und wurden nur für den hohen europäischen Adel angefertigt. Dieses in den 1650 er Jahren gefertigte Exemplar kommt jetzt beim Bielefelder AUKTIONSHAUS OWL zur Versteigerung.

Das Kunstobjekt kommt aus einer alten westfälischen Kunstsammlung, vormals aus altem hessischen Offiziersbesitz. Diese Kunstkammer-Arbeit wird am 27. Oktober auf der Bielefelder Kunstauktion höchstbietend versteigert, das Anfangsgebot beläuft sich auf 25.000 €.
Weitere Arbeiten des Dirck van Rijswick befinden sich in den großen Kunstmuseen der Welt wie der Eremitage St. Petersburg, dem Rijksmuseum Amsterdam & dem Metropolitan Museum New York.

Desweiteren werden auf der Bielefelder Kunstauktion Gemälde, Grafik & Skulpturen vom 17. bis zum 20. Jahrhundert offeriert, dabei eine Gruppe Ölgemälde von Italienansichten vorwiegend deutscher Künstler der Romantik wie Adrian Ludwig Richter, Andreas & Oswald Achenbach, Carl Freydanck und einigen anderen.

Aber auch die Moderne ist beispielsweise mit einer wichtigen Arbeit Emil Schumachers aus dem Jahre 1955 vertreten, alleine 5 Bronzeskulpturen der Bildhauerin Reneè Sintenis kommen ebenfalls zur Versteigerung.

Der Bereich der klassischen Antiquitäten wartet mit Porzellanen der Manufakturen Sevres, KPM Berlin & Meissen, das alte Kunsthandwerk mit Arbeiten aus Bronze, Messing, Holz & Glas, Asiatika aus China & Japan mit Arbeiten aus Porzellan, Keramik, Elfenbein & Bronze sowie Silberarbeiten mehrerer Jahrhunderte, Ikonen, antike Teppiche und antikes Mobiliar.

Auf der anschließenden Schmuckauktion werden dann in Bielefeld noch Antikschmuck, Brillantschmuck & Edelsteinschmuck mit Saphiren, Diamanten, Smaragden, Koralle & Rubinen sowie eine Auswahl an Sammleruhren der klassischen Luxus Uhrenhersteller bestmöglich versteigert.

Alle Objekte stammen aus privaten Sammlungen und Nachlässen und werden 2 mal jährlich beim AUKTIONSHAUS OWL international an Liebhaber, Sammler, Kunsthandel & Museen versteigert.
Qualitätvolle Sammlungen, Nachlässe & Einzelstücke werden jederzeit für die erfolgreichen Bielefelder Kunstauktionen & Schmuckauktionen angenommen.

Auktionshaus für Kunst, Antiquitäten & Schmuck in Bielefeld-OWL.
Regelmässige Versteigerungen von seltenen & wertvollen Objekten wie Gemälde alter & neuerer Meister, Grafik, Ikonen, Skulpturen, Porzellane von Meissen & KPM-Berlin, antike Möbel, Schmuck, Silberobjekte, Uhren, Sammlermünzen, Philatelie, Asiatika, Historika & adelige Nachlässe.

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Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Neuer Imagefilm der traditionsreichen Spedition zeigt die Vielfalt der Logistik und die Attraktivität eines der beliebtesten Arbeitgeber in der Euregio.

Nellen & Quack ist einer der größten Arbeitgeber in der Region

Azubis und Fachkräfte können im neuen Imagefilm von Nellen & Quack hinter die Kulissen schauen.

Mehr als 72 Mal bis zum Mond: Eine solche Strecke legen die Lkw von Nellen & Quack jedes Jahr zurück. 14 Millionen Transportkilometer quer durch die Region, Deutschland und Europa, sogar weltweit. Welche Logistik dahintersteckt und dass eine der modernsten Speditionen auf dem Kontinent unzählige berufliche Chancen eröffnet, zeigt ein aufwendig und spannend inszenierter Film, der bei Nellen & Quack einen Blick hinter nahezu alle Kulissen ermöglicht – abrufbar unter anderem bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack. „Wir sind sehr gespannt, wie unser neuer Imagefilm bei den Kunden, aber auch beim auszubildenden Nachwuchs und potenziellen neuen Mitarbeitern ankommt“, erklärt Geschäftsführer Heiner Hoffmann. „Denn wir wollen nicht nur zeigen, welch immense logistische Leistung jeden Tag Millionen von Waren unterschiedlichster Art über die Straßen Europas rollen lässt, sondern auch die große berufliche Vielfalt, die ein mittelständisches Unternehmen mit einer so langjährigen Tradition bietet.“

Die Zahl von über 350 Mitarbeitern bedeute auch eine große Verantwortung, stellt Heiner Hoffmann klar: „Erfolg misst sich bei uns nicht einfach in guten Umsatzzahlen. Damit ein Unternehmen floriert, müssen sich alle Mitarbeiter, von der Teilzeitkraft bis zur Führungsebene, aufeinander verlassen können.“ Mitgeschäftsführerin Anita Breit fügt hinzu: „Das geht nur durch gegenseitiges Vertrauen und gelebte Motivation. Jeder im Team muss sich wohlfühlen und voll und ganz einbringen können und sollen. Im neuen Imagefilm haben wir versucht, diese Leitlinie von Nellen & Quack deutlich zu machen.“

Übrigens: Seit vielen Jahren ist die Spedition einer der Hauptsponsoren des Fußballbundesligisten Borussia Mönchengladbach – weshalb der Ball der „Fohlen-Elf“ auch im Film der Spedition eine wichtige Rolle spielt. „Die Welt ohne Logistik ist wie Fußball ohne Fußball“, lautet die Botschaft, die mit fußballbegeisterten Mitarbeitern von Nellen & Quack unterhaltsam in Szene gesetzt wird. Sie sorgen buchstäblich dafür, dass der Ball weiterrollt. „Keine Sorge – wer sich bei uns für eine Arbeits- oder Lehrstelle bewirbt, muss kein Fan unserer Lieblingsfußballmannschaft sein“, erklärt Heiner Hoffmann mit einem Augenzwinkern. „Das ist selbstverständlich keine Einstellungsvoraussetzung.“

Der Film ist bei YouTube unter http://springhin.de/nellenundquack abrufbar sowie auf der Firmenseite www.nellenundquack.de zu sehen.

Mitten im Herzen des Wirtschaftszentrums Nordrhein-Westfalen hat die Spedition NELLEN & QUACK ihren Standort. NELLEN & QUACK wurde 1884 gegründet und ist heute eine der modernsten mittelständischen Speditionen Europas. Als führendes Mitglied im CargoLine-Verbund bietet NELLEN & QUACK seinen Kunden ein leistungsstarkes nationales und europaweites Netzwerk, außerdem das gebündelte Know-how und die technologische Kompetenz von mehr als 40 Partnern.

Kontakt
Nellen & Quack Logistik GmbH
Anita Breit
Krefelder Straße 845
41066 Mönchengladbach
02161 / 6690
02161 / 662015
info@nellenundquack.de
http://www.nellenundquack.de

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ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

ShakeMaster: Flavura Shaker

ShakeMaster: Flavura Shaker Markteinführung in Deutschland bei v8 fitness in Fallersleben

Der ShakeMaster für Fitness & Lifestyle Shakes, geeignet für milch- oder wasserbasierte Getränke, wird vom 02.- 06. Oktober 2018 in dem Fitnessstudio Fallersleben von v8 fitness auf Herz und Nieren geprüft, bevor er in den Dauereinsatz kommt.

v8 fitness ist eine Fitnessstudio-Kette mit acht Studios in den Bundesländern Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen, vertreten in Heinenkamp, Wolfsburg, Fallersleben, Gifhorn, Vorsfelde, Soest, Senden und Nottuln.

Weitere Informationen:

www.v8fitness.de
www.flavura.de

Über die Flavura GmbH

Flavura: Guter Geschmack für natürlichen Genuss!

Flavura aus Berlin ( www.flavura.de) ist der spezialisierte Automatenhersteller, Automatenvertrieb und Automatenaufsteller von Getränkeautomaten (Heißgetränkeautomaten, Kaltgetränkeautomaten, Kaffeemaschinen, Kaffeeautomaten, Schankanlagen, Shaker & Frappe-Bars), Verpflegungsautomaten, Foodautomaten und Snackautomaten, hochwertigen Verkaufsautomaten, Vending Automaten und Warenautomaten sowie Produzent und Vertrieb von Kaffee, Fitnessprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln für Fitnessstudios, EMS Training Studios, Kampfsportschulen, Sportzentren, Gastronomie und Hotellerie, Restaurants, Kantinen und Mensen, Bäckereien, Catering, Tankstellen, Schwimmbäder, Schwimmhallen und Freibäder, Thermen und Thermalbäder, Ferienparks und Freizeitparks, Campingplatz, Golfplatz, Spa & Wellness Einrichtungen, Saunen, Schulen, Kindergärten und Kitas, Krankenhäuser und Kliniken, Pflegeheime und Seniorenheime, Kinos und Theater, Firmen, Wiederverkäufer und den B2C-Handel.

Weitere Informationen: https://www.flavura.de

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ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Die ÖDP NRW unterstützt die Demonstration der Umweltverbände am 6. Oktober 2018

ÖDP ruft zu Protest gegen die Rodungspläne von RWE für den Hambacher Wald auf

Ökologisch Demokratische Partei (ÖDP), Landesverband NRW

(Münster/Kerpen) – Die Rodung des Hambacher Forstes stellt die Zerstörung eines unwiederbringlichen, europaweit einmaligen Mischwaldes dar. Dies geschieht aus dem einzigen Grund, die Nutzung eines extrem klima- und gesundheitsschädlichen Rohstoffes aufrecht zu erhalten. Weder die weitere Braunkohleverstromung noch die mit der Rodung einhergehende Naturzerstörung sind verantwortbar.

Daher fordert die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) Nordrhein-Westfalen:

– Sofortiger Stopp der Rodungen im Hambacher Forst

– Unverzüglicher Ausstieg aus der Braunkohleverstromung

Die ÖDP NRW unterstützt daher die Demonstration von Umweltverbänden am 6. Oktober 2018 am Hambacher Wald. Sie wird mit einer Delegation an dieser Demonstration teilnehmen.

Die Demonstration am 6. Oktober stehen für friedlichen und gewaltfreien Protest. Gewaltanwendung im Hambacher Wald – egal von welcher Seite – verurteilt die ÖDP NRW scharf.

Der Rodung im Hambacher Forst fallen weit mehr als 8.000 über 150 Jahre alte Bäume zum Opfer. Dieses Waldgebiet, das unter die Kriterien der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie fällt, würde endgültig vernichtet. Deutschland ist das Land mit dem höchsten CO2-Ausstoß durch die Braunkohleverstromung weltweit. Die Braunkohleverstromung stellt gleichzeitig einen erheblichen Feinstaubemittenten dar. Dieser Feinstaub bleibt nicht in den Kohlerevieren, sondern wird durch den Wind verfrachtet, fängt sich im bebauten Gebiet und verschärft damit die Feinstaubbelastung in unseren Städten.
Damit stellt die Braunkohleverstromung neben der massiven Klimaschädigung ein erhebliches Gesundheitsrisiko für die Menschen im näheren und weiteren Umfeld der Braunkohlekraftwerke dar.

Die Braunkohle ist für der Klimakiller Nummer 1 in Deutschland. Braunkohlekraftwerken ist etwa die Hälfte des durch die Stromerzeugung in Deutschland bedingten Kohlendioxid-Ausstoßes zuzurechnen, während der Anteil von Braunkohle an der Stromerzeugung nur etwa ein Viertel beträgt (Werte gelten für 2011). Damit ergibt sich für Braunkohle ein ca. 3-mal so hoher CO2-Ausstoß je erzeugte kWh wie für den Durchschnitt der übrigen zur Stromerzeugung eingesetzten Energieträger.

Die Demonstration startet am Samstag, den 6. Oktober 2018 um 12 Uhr am S-Bahnhof Buir in Kerpen bei Köln!

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) wurde 1982 als Bundespartei gegründet. Die ÖDP hat derzeit bundesweit ca. 6400 Mitglieder und über 470 Mandatsträger auf der Gemeinde-, Stadt- und Kreisebene, ist in Bezirkstagen vertreten, stellt Bürgermeis-ter und stellv. Landräte und ist seit 2014 auch im Europäischen Parlament vertreten. Damit zählt die ÖDP zu den zwölf größten Parteien Deutschlands.

Wer wir sind …
In der Ökologisch-Demokratischen Partei (ÖDP) arbeiten Menschen, die gemeinwohlorientiert denken und handeln. Der obers-te Grundsatz unseres politischen Handelns ist, dass wir nicht nur an uns selbst denken, sondern auch solidarisch an alle Men-schen auf unserer Erde und an die zukünftigen Generationen. Wir entwickeln zukunftsfähige Lösungen für Mensch, Tier und Umwelt mit dem Ziel einer lebenswerten, gerechten und friedvollen Gesellschaft. Der Grundsatz „Mensch vor Profit“ steht im Mittelpunkt unserer Politik. Wir lösen die Umwelt- und die Armutsfrage gemeinsam, indem wir ökonomische, ökologische und soziale Zusammenhänge ehrlich und weitsichtig betrachten.

Kontakt
ÖDP NRW
Martin Schauerte
Weseler Straße 19/21
48151 Münster
0251 / 760 267 45
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Metropolregion Rheinland – Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

Rund 200 Gäste beim ersten Parlamentarischen Abend der Metropolregion Rheinland in Berlin

Metropolregion Rheinland - Das Rheinland stellt die richtigen Weichen für die Zukunft

v.l.: Dr. Ernst Grigat, Sebastian Lange, Thomas Hendele, Thomas Geisel, Ronald Pofalla, Hendrik Wüst

Das Rheinland, als Wirtschaftsmotor Nummer 1 in Deutschland, positionierte sich jüngst mit einer starken Stimme im politischen Berlin. Am 26. September lud der Verein Metropolregion Rheinland zu seinem ersten Parlamentarischen Abend in die NRW-Landesvertretung in Berlin ein. Unter dem Titel „Das Rheinland im Herzen Europas – Mobilität zukunftssicher ausbauen“ diskutierten Vertreter aus Politik, Verkehr, Logistik, Industrie, Handwerk und Mittelstand über die Notwendigkeit einer leistungsfähigen und den Ansprüchen gerecht werdenden Mobilitätsstrategie und Infrastruktur. Leistungsfähige Verkehrssysteme sind das Rückgrat einer wirtschaftlichen Entwicklung. Nur wenn rechtzeitig die richtigen Weichen gestellt werden, können auf Dauer Wettbewerbsfähigkeit, Wohlstand und Arbeitsplätze der Metropolregion Rheinland erhalten bleiben.

Ehrengäste und Redner waren der NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst sowie der Deutsche Bahn-Infrastruktur-Vorstand, Ronald Pofalla.

Das Rheinland steht vor einer Reihe an wichtigen Investitionen in die bestehende Verkehrsinfrastruktur. „Der Ausbau des Bahnknotens Köln ist sowohl für den öffentlichen Schienenpersonennahverkehr im Rheinland als auch für den Fern- und Güterverkehr eines der wichtigsten Projekte. Durch weitere Elektrifizierung, zusätzliche Gleise und eine Verdichtung der Taktung wird der Verkehrsfluss deutlich besser“, sagte Minister Wüst. Neben weiterer wichtiger Ausbauprojekte in der Region wie z.B. dem RRX, der A1-Brücke bei Leverkusen oder der Brücke Neuenkamp bei Duisburg sei es auch das Ziel, die einzelnen Verkehrsträger besser miteinander zu vernetzen.

Mit einer Rekordsumme von 9,3 Milliarden Euro investiert die Bahn 2018 so viel wie noch nie zuvor in die deutsche Eisenbahninfrastruktur. Und dennoch: „Es ist wichtig, langfristig das Schienennetz auch in der Metropolregion Rheinland leistungsfähiger und zukunftssicherer zu machen,“ bekräftigte Ronald Pofalla, DB-Infrastrukturvorstand. Für ihn sind Investitionen in die Eisenbahninfrastruktur ohne Alternative, wenn es um die Wettbewerbsfähigkeit der Region geht. „Wir müssen gemeinsam die Schiene stärken. Damit wir die Klimaschutzziele in Deutschland im Verkehrssektor überhaupt erreichen können, bedarf es einer stärkeren Fokussierung auf die Schiene. Dafür müssen wir aber weite investieren und das Bahnfahren noch attraktiver machen – auch hier im Rheinland.“

Eine spannende Podiumsdiskussion über die Anforderungen an die Mobilität im Rheinland führten der Vorsitzende der Metropolregion Rheinland, Düsseldorfs Oberbürgermeister Thomas Geisel, der Präsident des Landkreistages Nordrhein-Westfalen, Mettmanns Landrat Thomas Hendele und der Leiter des Public Affairs Büros der REWE Group in Berlin, Sebastian Lange. Dabei waren alle sich einig, dass es intensiver Anstrengungen bedarf um die Infrastruktur an die wachsenden Verkehrsströme anzupassen.

„Zunehmender Pendlerverkehr entlang der Rheinschiene, immer mehr Warenverkehr, der von den ZARA-Häfen (Zeebrügge in Belgien, Amsterdam und Rotterdam in den Niederlanden und Antwerpen in Belgien) kommend durch das Rheinland transportiert wird, sowie deutlich steigender Quellverkehr überlasteten die vorhandene Infrastruktur zunehmend“, erklärt der Vorsitzende des Metropolregion Rheinland e.V., Oberbürgermeister Thomas Geisel. „Die Landes- und Bundespolitik muss jetzt die richtigen Entscheidungen treffen und Weichen stellen, um unsere Infrastruktur zukunftsfest zu machen. Das Rheinland ist Wirtschaftsmotor Nr.1 in Deutschland. Damit das so bleibt, haben wir einen Forderungskatalog erarbeitet und diesen den politischen Entscheidern des Rheinlandes zur Verfügung gestellt.“ Es sei die gemeinsame Verantwortung, die Metropolregion Rheinland auch in Zukunft auf der Erfolgsspur zu halten. Dazu brauche man Entschlossenheit in der Umsetzung.

Im Anschluss an die Diskussionsrunde nutzten die rund 200 geladenen Gäste die Gelegenheit, sich direkt mit Fachleuten an den Informationsständen der Metropolregion Rheinland, des NVR (Zweckverband Nahverkehr Rheinland), der IIR (IHK Initiative Rheinland) und der Regionalmanagements Düsseldorf/Mettmann, Niederrhein und des Bergischen Städtedreiecks auszutauschen.

.Die Metropolregion Rheinland zählt mit rund 8,5 Millionen Einwohnern mehr als zehn Prozent der Bevölkerung in Deutschland. Sie umfasst räumlich 23 Kreise und kreisfreie Städte sowie die Städteregion Aachen und den LVR in den Regierungsbezirken Düsseldorf und Köln in Nordrhein-Westfalen. Mitglieder des Vereins sind darüber hinaus die sieben Industrie- und Handelskammern und drei Handwerkskammern des Rheinlands.

Der gleichnamige Verein hat das Ziel, die Zusammenarbeit im Rheinland auf politischer, wirtschaftlicher und der Ebene der Verwaltung zu intensivieren und so das Rheinland als Metropolregion von europäischer Bedeutung im nationalen, europäischen und globalen Wettbewerb zu positionieren, das Rheinland als Wohn- und Wirtschaftsstandort noch attraktiver zu gestalten und die Wahrnehmung als Region nach innen und außen zu stärken.

Kontakt
Metropolregion Rheinland e.V.
Cornelia Brandt
Ottoplatz 1
50679 Köln
+49 221 989317-222
cornelia.brandt@metropolregion-rheinland.de
http://www.metropolregion-rheinland.de

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BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi überreicht Minister Pinkwart Stellungnahme zur Digitalstrategie NRW

BITMi-Präsident Grün überreicht Minister Pinkwart die Stellungnahme

– BITMi begrüßt Digitalstrategie NRW sowie das Verfahren der öffentlichen Beteiligung
– Verband schlägt konkrete Schritte in 6 Bereichen vor
– Augenmerk liegt auf Wirtschaft, Bildung, vernetzter Mobilität, digitaler Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht

Aachen, 26. September 2018 – Am Montag überreichte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), dem Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie NRW Prof. Dr. Andreas Pinkwart eine Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW.

Eine erfolgreiche Digitalisierung kann nur funktionieren, wenn sie von der Gesellschaft getragen wird und Rahmenbedingungen für die Wirtschaft bestehen, die ein lebendiges digitales Ökosystem ermöglichen. Die Strategie für das digitale Nordrhein-Westfalen der Landesregierung liefert hierzu wichtige Ansätze, auch begrüßt der BITMi das Verfahren der Entwicklung der Digitalstrategie in einem mehrstufigen Prozess mit Beteiligung und Teilhabe der Öffentlichkeit.

Der Bundesverband IT-Mittelstand wünscht sich mehr konkrete und gezielte Maßnahmen in der finalen Digitalstrategie NRW, nimmt daher Stellung und fordert konkrete Schritte in den Bereichen Wirtschaft, Bildung, vernetzte Mobilität, digitale Verwaltung, Breitbandausbau und Datenrecht.

BITMi Forderungen Wirtschaft und Breitbandausbau

„Die Förderung des Breitbandausbaus ist nach wie vor grundlegend für digitales Vorankommen. Daher ist es auch zwingend notwendig, dass das Land hier eine strategische Führungsrolle einnimmt und einen wirklich konkreten Umsetzungsplan als Leitfaden und Orientierung für Kommunen erarbeitet“, empfiehlt Grün, der auch im Beirat Digitale Wirtschaft NRW vertreten ist und die Landesregierung bei der Umsetzung ihrer Agenda für die digitale Wirtschaft berät.

„Wichtig ist jedoch, sich nicht nur auf die Infrastruktur zu konzentrieren, sondern auf die Innovation durch Startups und Mittelstand auf der Infrastruktur. Neben der Förderung von Startups muß auch die Förderung der Digitalisierung des Mittelstandes mehr in den Fokus genommen werden“, so Grün. Nach Auffassung des Verbandes müssen transdisziplinäre Ansätze unterstützt werden, um die digitale Transformation in der NRW Wirtschaft insgesamt durch systematische Entwicklung und Einführung neuer digitaler Geschäftsmodelle anzutreiben. Nur wenn Bildung, Gründung und Wachstum zusammengedacht werden, kann die digitale Transformation gelingen.

Zur Verbesserung der Kapitalausstattung von Startups könnte beispielsweise die Aufmerksamkeit von Wagniskapitalgebern durch eine Sonderwirtschaftszone für ICOs über Blockchain-Technologie auf NRW gelenkt werden.

Grundsätzlich begrüßt der BITMi erste Maßnahmen der Landesregierung wie das Gründerstipendium oder die Innovations- und Digitalisierungsgutscheine.

BITMi Forderungen Bildung und Datenrecht

Um einen digitalen Standort NRW überhaupt erst zu ermöglichen, muss in digitale Bildung investiert werden. Die Lehre muss grundlegend digitalisiert und das Bildungssystem durchlässiger werden. Der BITMi setzt sich für ein eigenständiges Unterrichtsfach Digitalkunde ab der 3. Klasse in der Grundschule ein, das den Grundstein für ein Programmierverständnis legt und ein Bewusstsein für einen sensiblen Umgang mit Daten schafft. Datenschutz ist unumstritten wichtig, doch um die Chancen von Big Data zu nutzen benötigen wir auch ein entsprechendes Datenrecht. Der BITMi fordert daher die Forcierung rechtlicher Regelungen, die einen offenen Markt nicht-personenbezogener Daten ermöglichen.

BITMi Forderungen Digitale Verwaltung und Vernetzte Mobilität

Um eine von der Gesellschaft getragene, erfolgreiche Digitalisierung in Gang zu setzen, müssen auch in öffentlichen Bereichen Veränderungen stattfinden. Die Entwicklung zum E-Government muss konsequent vorangetrieben werden, wofür nicht bloß die Verwaltung intern digitalisiert werden muss, sondern auch die Interaktion mit den Bürgern. Der BITMi hält das geplante Open Data Gesetz, mit dem die Landesregierung kostenlos Daten zur Verfügung stellen möchte, für einen guten Ansatz, empfiehlt aber verpflichtende offene Schnittstellen zur Ermöglichung der Nutzung dieser Daten von jedermann.

Auch im öffentlichen Verkehrsraum sollten Potentiale der Digitalisierung genutzt werden. Mit der Etablierung von Testfeldern im Raum NRW können Chancen genutzt werden, Mobilitäts-Technologien der Zukunft wie das autonome Fahren weiterzuentwickeln und so die deutsche Automobilbranche zu stärken.

Hier finden Sie die vollständige Stellungnahme des BITMi zur Digitalstrategie NRW: https://www.bitmi.de/wp-content/uploads/BITMi-Stellungnahme-Digitalstrategie-NRW.pdf

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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NetCologne IT Services ist jetzt Microsoft Direct Cloud Solution Provider

NetCologne IT Services ist jetzt Microsoft Direct Cloud Solution Provider

Köln, 13. September 2018.
Das Kölner Systemhaus NetCologne IT Services ist ab sofort Microsoft Direct Cloud Solution Provider (Direct CSP). Damit erweitert das Unternehmen das bestehende Cloud-Angebot in den hauseigenen Rechenzentren um die besonders im Zuge der digitalen Transformation zunehmend gefragten Microsoft Cloud-Lösungen wie Office 365, Dynamics 365 und Azure. Das Besondere: Der Support für die gesamte IT inklusive der Microsoft Cloud-Lösungen erfolgt zentral durch NetCologne IT-Administratoren.

„Der Trend zum digitalen Arbeitsplatz schafft zunehmend Herausforderungen für Unternehmen, die Vielzahl an Software-Produkten und Anwendungen vom Schreibtisch zu loszulösen. Als CSP Partner können wir unsere Kunden zukünftig noch besser mit den Microsoft Cloud-Lösungen unterstützen. Unser Know-how als selbstständiger Cloud-Anbieter und unsere Glasfaserinfrastruktur ermöglichen uns außerdem, unseren Kunden einen erfahrenen und schnellen Support für skalierbare Lösungen zu bieten“, so Dirk Schäfer, Geschäftsführer der NetCologne IT Services GmbH.

Als Direct CSP geht NetCologne IT Services somit einen wichtigen Schritt in Richtung digitale Transformation und stärkt gleichermaßen den Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen.

„Um der zunehmenden Nachfrage nach unseren cloudbasierten Lösungen zu entsprechen, erweitern wir im Rahmen des Microsoft Cloud Solution Provider-Programms die Geschäftsperspektiven für unsere Cloud-Partner“, so Phil Sorgen, Corporate Vice President, Worldwide Part-ner Group bei Microsoft Corp. „Durch ihre Teilnahme am Microsoft Cloud Solution Provider-Programm intensivieren unsere Partner die Kundenbeziehungen und steigern ihre durch Cloud-Lösungen generierten Umsätze.“

Die NetCologne IT Services ist eine 100 Prozentige Tochtergesellschaft des regionalen Telekommunikationsanbieters NetCologne und spezialisiert auf IT-Dienstleistungen und IT-Security. Das Systemhaus begleitet Unternehmen jeder Größenordnung bei der digitalen Transformation und bietet neben der Beratung und Analyse bestehender IT- Infrastrukturen die gesamte Palette an ITK-Lösungen aus einer Hand: Von Infrastructure as a Service (IaaS) über das leistungsstarke Glasfasernetz und die lokalen Rechenzentren der NetCologne über Managed Services und Softwarelösungen bis hin zum IT-Support durch ausgebildete Administratoren.

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Aktuelle Nachrichten Arbeit/Beruf Auto/Verkehr Bau/Immobilien Pressemitteilungen

Wie ist das eigentlich mit den Ausbildungsplätzen in NRW im Jahr 2018?

Können Unternehmen wie die Reloga, mit Sitz in Leverkusen, froh sein, seit dem 01.September 2018 vier neue Azubis auszubilden, oder können die vier jungen Männer sich besonders glücklich schätzen, bei einem renommierten Betrieb, wie der Reloga, zum Industriekaufmann und zum Berufskraftfahrer ausgebildet zu werden?

Eine Win-Win-Situation, sollte man meinen, aber die Frage die sich stellt ist: Gibt es auf dem Markt mehr freie Stellen als es Bewerber gibt, oder sucht man als Schulabgänger momentan verzweifelt nach einem geeigneten Lehrplatz?

Auch angesichts der momentan immer wieder neu entflammten Debatte um die Zahl der hier ankommenden Schutzsuchenden und Menschen auf der Flucht, und die geschürten Ängste um die Wegnahme von Arbeitsplätzen, Wohnraum und Atemluft. Alles nur eine unbegründete Hysterie und Panikmache um gewisse rechtsgerichtete Interessen in der Mitte der Bevölkerung zu manifestieren, denn besucht man bespielsweise die Internetseite Ausbildung.de so gewinnt man schnell den Eindruck, dass selbst jetzt, nach dem Start des neuen Ausbildungsjahres, wie auch bei der Reloga, dem Lokalen Unternehmen für das funktionierende Stoffstrommanagement der Region um Leverkusen und dem Bergischen Land, die ihre Azubis am 01.September eingewiesen haben, noch immer etliche freie Stellen von Großen Unternehmen ausgeschrieben sind.

Und da der aktuelle OECD-Bildungsbericht nochmal explizit darauf hinweist, dass eine Berufsausbildung, in Zukunft ebenso vor Arbeitslosigkeit schützt wie eine Akademische, und so gleichermaßen die Aussichten auf ein anschließend festes Arbeitsverhältnis im Job sichert, Ist eine Ausbildung als eine “sichere Bank” zu bewerten.

Das betrifft wohl auch die vier Kandidaten bei der Reloga. Denn mit Sicherheit werden ausgebildete Industriekaufleute und Berufskraftfahrer nach der dreijährigen Ausbildung entweder dankend im laufenden Betrieb der Reloga übernommen, oder aber in anderen Unternehmen vielleicht dringender gebraucht werden. So sieht zumindest der OECD die Entwicklung in ihrem Bericht voraus, indem 35 OECD-Staaten von Statistikern miteinander verglichen wurden. In diesem Internationalen Vergleich fällt für Deutschland “auf den ersten Blick” auch gar nicht mal schlecht aus

Die Arbeitslosigkeit unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Deutschland ist im OECD-Vergleich auffallend niedrig. Nur jeder zehnte 15- bis 29-Jährige ist hierzulande davon betroffen. Das Risiko verteilt sich allerdings recht ungleich: Unter den im Ausland geborenen jungen Erwachsenen liegt die Arbeitslosigkeit bereits bei hohen 25 Prozent. Die Bildungsforscher mutmaßen, dass diese Zahl auf aktuelle Zuwanderung von jungen Geflüchteten zurückzuführen sei.
Die meisten Jugendlichen und jungen Erwachsenen verlassen die Schule mit einem Sekundarbereich-II-Abschluss – also einem höheren Schul- oder einem Berufsabschluss. Aber: 13 Prozent der 15- bis 34-Jährigen haben diesen Abschluss nicht. Sie haben auf dem Arbeitsmarkt massive Probleme. So ist das Risiko einer Arbeitslosigkeit bei ihnen fünfmal höher als bei denjenigen mit Abschluss.
Nach wie vor ist das Interesse an einem Studium hierzulande sehr hoch: „Deutlich mehr als 50% aller jungen Erwachsenen nimmt ein Hochschulstudium auf“, lässt sich statistisch feststellen.

Demnach kann sich wiederum die Reloga, um darauf zurück zu kommen, auch glücklich schätzen aus den 45% der Jungen Menschen, die kein Studium absolvieren können/wollen die passenden vier in Ihrem Unternehmen ausbilden zu können und für sich und die Reloga eine sichere Zukunft und den Erhalt eines attraktiven Wirtschaftsstandortes NRW.

Über die Reloga GmbH

Mit rund 52 Millionen Euro Umsatz ist die RELOGA-Gruppe ein etablierter regionaler Entsorger im Bereich Abfallentsorgung und Vermietung von Containern. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen gewinnt die RELOGA wichtige Wertstoffe zurück. Die Reloga hat mehrere Standorte von denen aus der Containerdienst das Gebiet rund um KölnLeverkusen und Bergischen Land (u.A. RadevormwaldWermelskirchen,  OverathLindlarKürtenWipperfürth) bedient und mehrere Wertstoffhöfe. Da gibt es den Wertstoffhof in Leichlingen, den Wertstoffhof in Rhein-Berg, den Wertstoffhof in Oberberg-Nord sowie in Oberberg-Süd . Neben der Abfallentsorgung bieten die RELOGA ihren Kunden zudem die Möglichkeit Komposterde und Blumenerde kaufen zu können – in 40 l-Säcken oder Holzprodukte wie Buchenscheite, Brennholz oder Holzpellets in 15 kg- Säcken zu erwerben. Darüber hinaus betreibt die RELOGA in der Region eine hohe Anzahl an Deponien, auf denen der restliche Müll landet, der nicht dem Recycling und Stoffstrommanagement zuzuführen ist. Zu den Deponien der RELOGA zählt u.A. die Erddeponie in Lüderich (Overrath), die Deponie in Großenscheidt (bei Hückeswagen), die Deponie in Nürmbrecht (Steinbruch Büschhof) und die Erddeponie Dümmlingshausen bei Gummersbach.

Beim Containerdienst der RELOGA kann man sich beim Container Mieten auch Mutterboden kaufen  oder sich Rindenmulch liefern lassen.

Der RELOGA Containerdienst ist ein zertifizierter Entsorgungsfachbetrieb und garantiert ihren Kunden eine professionelle und sichere Beseitigung selbst gefährlicher Abfälle wie Asbest und Mineralfaserabfällen samt Erstellung eines Entsorgungsnachweises. Aus einem Abfallvolumen von jährlich rund 1,2 Millionen Tonnen werden wichtige Wertstoffe zurückgewonnen. Neben der Entsorgung der Abfälle ist das Stoffstrom Management ein wichtiges Arbeitsfeld der RELOGA-Unternehmensgruppe.

Kontakt

RELOGA GmbH
Braunswerth 1-3
51766 Engelskirchen

Betriebsstätte Leverkusen:
Robert-Blum-Straße 8
51373 Leverkusen

Telefon: 0800 600 2003
Web: https://www.reloga.de
E-Mail: info@reloga.de

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