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IT-Mittelstand begrüßt Pflichtfach Informatik in NRW

Aachen, 19. September 2019 – Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt die Ankündigung Yvonne Gebauers, Ministerin für Schule und Bildung des Landes Nordrhein-Westfalen, Informatik an Schulen in NRW als Pflichtfach einzuführen.

„Es freut uns, dass Bemühungen, wie unsere Petition für ein Schulpflichtfach Informatik, schließlich Wirkung zeigen. Das wäre ein später, aber richtiger Schritt der Landesregierung“, so BITMi-Präsident Dr. Oliver Grün. „Wichtig ist natürlich nun eine zeitnahe Umsetzung der Ankündigung.“

Mit der Initiative www.informatiknrw.de hatte der BITMi eine Online-Petition gestartet, Informatik in NRW zum Pflichtschulfach zu erheben. Zum Bündnis gehören auch die Gesellschaft für Informatik (GI), der eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V., der Beirat Junge Digitale Wirtschaft im BMWi, der Bundesverband Deutsche Startups e.V. sowie die Initiative „MINT Zukunft schaffen“. Neben der Repräsentation von einigen 10.000 Vertretern der IT-Wirtschaft durch das Bündnis haben rund 1.500 Einzelpersonen zusätzlich die Petition unterzeichnet. Das Bündnis hatte die Forderung auch in einem offenen Brief an die Landesregierung formuliert.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Pressemitteilungen

Am 1. Oktober ist Internationaler Brustkrebstag

Röntgeninstitut plant Mammografie mit audiovisueller Erlebniswelt für alle Patientinnen an jedem Praxisstandort

– Radiologiezentrum informiert über Bedeutsamkeit der Bildgebung zur Krebsfrüherkennung
– Einzigartige Sensory Suite reduziert Angstempfinden und verbessert Bildqualität
– Entspannende Sinnesstimulation bald an jedem Mammografiestandort verfügbar

Düsseldorf, September 2019 – Brustkrebs ist mit etwa 70.000 Neuerkrankungen im Jahr die häufigste onkologische Erkrankung bei Frauen. Daher wird der einst von der „American Cancer Society“ ausgerufene Internationale Brustkrebstag am 1. Oktober weltweit zum Anlass genommen, anhand von Informations- und Aufklärungskampagnen Aufmerksamkeit auf die Erkrankung zu lenken und speziell das Thema Vorsorge ins Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken. „Werden bösartige Tumoren frühzeitig entdeckt, sind die Heilungschancen von Brustkrebs äußerst gut“, weiß Dr. Dietmar F. Seitz, Facharzt für Diagnostische Radiologie und Mammografieverantwortlicher des Röntgeninstituts Düsseldorf: „Die wissenschaftlich nachgewiesen beste Möglichkeit, Auffälligkeiten im Brustgewebe abzubilden, ist die Mammografie. Dabei wird die Brust zwischen 2 „Platten“ komprimiert, um Röntgenbilder in unterschiedlichen Positionen machen zu können. Viele Patientinnen empfinden das als unangenehm.“ Deshalb bietet das seit Jahrzehnten etablierte und mit 9 Praxen in Düsseldorf, Ratingen und Neuss vertretene Radiologie- und Bildgebungszentrum an seinem Standort „Röntgeninstitut am Hofgarten“ mit der neuesten (3-D-) Mammografieeinheit von GE ab sofort modernste State-of-the-Art-Technik – kombiniert mit der deutschlandweit einzigartigen Sensory Suite, die mit einer audiovisuellen Erlebniswelt alle Sinne der Patientin anspricht, Angst und Stress reduziert und in der Folge zu besseren Bildergebnissen führt.

Bei Brustkrebs zählt vor allem eines: die Früherkennung. Je früher der Krebs entdeckt wird, desto größer sind die Heilungschancen. „Deshalb ist es äußerst wichtig, Vorsorgeangebote wahrzunehmen und darüber hinaus auch selbst regelmäßig die eigene Brust abzutasten“, erklärt der renommierte Mammografieexperte des Röntgeninstituts, Dr. Seitz. Denn sowohl Therapiemethoden als auch Medizin haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert, selbst bei bereits metastasierenden Tumoren. „Sobald ein Grund vorliegt, zum Beispiel ein sogenannter Tastbefund – wenn man einen „Knoten“ fühlt -, einseitiger Schmerz, äußerliche Veränderungen der Brust etc., sollte unbedingt Rücksprache mit dem betreuenden Arzt gehalten werden, der die Veränderungen einschätzt und die Patientin gegebenenfalls zur weiteren Abklärung an einen Radiologen überweisen kann“, so Dr. Seitz. Eine Mammografie ist hierfür die erste Wahl, denn nur mit der Basisuntersuchungsmethode lassen sich auch schon kleinste Mikrokalkablagerungen erkennen, welche die Vorstufe von Brustkrebs sein können.

Im Durchschnitt erkrankt jede 8. Frau an Brustkrebs
Statistisch gesehen ist es nicht unwahrscheinlich, dass sich das Brustgewebe einer Frau verändert. „Von 1.000 Frauen, die eine Vorsorge-Mammografie bekommen, werden im Schnitt 30 nochmals eingeladen, da auf den Bildern Veränderungen gesehen wurden, die mit Spezialaufnahmen und Ultraschall ergänzend untersucht werden. Bei etwa 6 dieser Frauen diagnostizieren wir ein Mammakarzinom, Brustkrebs“, erklärt Dr. Seitz. Der große Vorteil des Screenings ist es aber, dass Tumoren bereits in einem sehr frühen Stadium erkannt werden können: „Vor dem Mammografie-Screening und mit analogen Geräten waren die Tumore bei der Erstdiagnose oftmals bereits 3 bis 5 cm groß. Mit dem Screening und modernen digitalen Mammografiescannern finden wir jetzt jedoch bis zu 20 Prozent Vorstufen und knapp 70 Prozent der Mammakarzinome sind kleiner als 1,5 cm.“ Doch nicht nur das macht den (3-D-) Mammografie-Scanner des Röntgeninstituts zur Besonderheit.

Erlebniswelt nimmt Patientinnen die Angst – in Zukunft an jedem Praxisstandort
Denn Frauen, die für eine Mammografie zum Standort „Am Hofgarten“ in die Landeshauptstadt NRWs kommen, erleben die in der Regel Stress oder Angst verursachende Untersuchung in einer deutschlandweit bislang einzigartigen Form. Die integrierte Sensory Suite umfasst Videotechnik, dank der die Patientinnen während der Mammografie beruhigende Videos ansehen, besänftigende Klänge hören und dadurch von der Untersuchung abgelenkt werden. „Wir bieten verschiedene Landschaftsszenarien und Naturklänge – Strand und Meeresrauschen, Wald und Vogelgezwitscher, eine Wiese mit Bachgeplätscher. Die Patientin wählt im Vorhinein aus, was sie sehen möchte“, so Dr. Seitz. Das angenehme, freundliche und private Ambiente wirkt sich dabei auch auf die Ergebnisse aus: „Bei Stress- oder Angstempfinden spannen sich die Muskeln an. Fühlt man bzw. frau sich jedoch wohl, entspannt sie sich, die Brust lässt sich leichter komprimieren und wir erhalten bessere Bilder“, weiß der Experte, der schon seit 20 Jahren den Bereich Frauendiagnostik des Röntgeninstituts leitet und mehr als 20.000 Mammografien pro Jahr durchführt. Dr. Seitz weiter: „Wir haben mit Begeisterung festgestellt, dass eine entsprechende Atmosphäre, in der sich die Patientin wohlfühlt, äußerst positive Auswirkungen auf die Untersuchung hat. Deshalb werden wir künftig an allen Mammografiestandorten des Röntgeninstituts eine audiovisuelle Erlebniswelt installieren, damit wir die Brustbildgebung für jede Frau so angenehm wie möglich machen können.“

Nur 50 Prozent gehen zur Brustkrebsvorsorge
Eine Mammografie ist zur Vorsorge erwiesenermaßen sinnvoll. „Die Strahlendosis ist dabei so gering, dass sie im Verhältnis zum Nutzen eigentlich vernachlässigt werden kann“, so Dr. Seitz. Trotzdem nimmt nur etwa die Hälfte aller Frauen solche Angebote wahr. Dr. Seitz: „Ein Grund könnte auch das unangenehme Gefühl bei einer Mammografie sein, das viele Frauen nachweislich haben. Wir wollen mit unserer Technik, die im Verhältnis zu herkömmlichen (3-D-) Scannern besonderen Komfort bietet, die Toleranz für die Bildgebungsmethode bei unseren Patientinnen steigern und diese davon überzeugen, sich untersuchen zu lassen“, sagt der Radiologe, „um im Krankheitsfall wertvolle Zeit sparen und damit die Überlebenschancen der Frau erhöhen zu können.“

Weitere Informationen sind unter www.roentgeninstitut-am-hofgarten.de abrufbar.

Über das Röntgeninstitut Düsseldorf:
Mit insgesamt neun Standorten in Düsseldorf, Ratingen und Neuss und einem Team von mehr als 20 Fachärzten gehört das Röntgeninstitut Düsseldorf zu den größten und renommiertesten radiologischen Zentren in Nordrhein-Westfalen. Vor mehr als 40 Jahren gegründet, hat das Institut die radiologische Diagnostik in der Metropolregion Düsseldorf maßgeblich geprägt und Innovationen vorangetrieben. Erstklassige Fachärzte mit langjähriger klinischer und wissenschaftlicher Erfahrung in Verbindung mit der besten am Markt verfügbaren technologischen Ausstattung garantieren Patientinnen und Patienten modernste Diagnostik und eine zügige Befundung für zuweisende Ärzte. Gemäß dem Leitbild „Kompetent und menschlich“ stellt das Team die Bedürfnisse des Patienten dabei stets in den Vordergrund. Eine schnelle Terminierung, angenehmes Ambiente an allen Standorten und zertifizierte Prozesse und Leistungen runden das Profil ab.

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Bildquelle: Röntgeninstitut Düsseldorf

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Ballermann – Wie alles begann

WDR-Fernsehen zeigt in der Doku „Unser Land 1995“ die Anfänge der Marke Ballermann und was die Inhaber, Fam. Engelhardt, daraus gemacht haben

1995 im Ruhrgebiet: Die Anfänge von Deutschlands wohl bekanntester Event- & Partymarke BALLERMANN
Das WDR-Fernsehen, zeigte am 13.09.2019 in der spannenden Doku „Liebe und andere Katastrophen – UNSER LAND 1995“ u.a. die Anfänge von Deutschlands wohl bekanntester Event- & Partymarke BALLERMANN und dessen Begründer, Andre Engelhardt. Der WDR zeigt Archivaufnahmen der ersten Ballermann-Produkte und der ersten Ballermann-Partys in der Essener Gruga-Halle. Die BILD titelte damals: „Das ganze Ruhrgebiet im Ballermannfieber…“
Ferner in 1995: Garzweiler II, der erste Castor-Transport, Schumis Hochzeit, der BVB wird Meister u.v.a.m. – Ein Film von Ulricke Brincker

Jetzt in der WDR-Mediathek: https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/in-den-neunzigern/video-liebe-und-andere-katastrophen-100.html

A. Engelhardt-Markenkonzepte GmbH: Verwaltung und wirtschaftliche Verwertung von eingetragenen Markenrechten und von sonstigen Kennzeichenrechten (z. B. Marken: Ballermann, Longhitter Golf u. a.). Entwicklung von Markenkonzepten und Markenideen; Realisierung von Markenprojekten.

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Bildquelle: WDR – Fernsehen, Red. Herzflimmern

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Mitmachen auf dem SIESE Nachhaltigkeitstag 2019

Erleben Sie, wie einfach Nachhaltigkeit ist. Probefahrten mit TIER, Probesitzen im Diesel Hybrid von Mercedes und informieren mit Fachvorträgen im Eventzelt.

Der Klimaschutz ist in aller Munde. Stärker denn je, denn nicht nur die derzeit wütenden Waldbrände im bisher nicht dagewesenen Ausmaß am Amazonas lassen uns mit Sorge in die Zukunft blicken. Die FRIDAYS FOR FUTURE Aktivisten geben uns einen Eindruck davon, was sie von der Weltpolitik in Sachen Klimaschutz halten. Auch Thomas Siese aus Leopoldshöhe schaut mit Sorge in die Klimazukunft. Doch die reine Beobachtung hat ihm Anfang der 90ger Jahr nicht mehr gereicht. Mit der Geburt seiner beiden Töchter kamen die ersten Überlegungen für sein heutiges Engagement. Der Anfang für sein nachhaltiges Handeln wurde mit der technischen Entwicklung, aus Sonne Strom zu erzeugen, gemacht. Damals, Anfang der 90ger Jahre ein großes Abenteuer, heute fast Standard auf jedem zweiten Dach, wurde die erste Photovoltaikanlage in der Region auf dem Dach seines Privathauses installiert. Später folgten Sonnenkollektoren für die Warmwassererzeugung. Im Laufe der Jahre hat sich viel verändert. Inzwischen sind über 25 Jahre vergangen und der damalige Nachhaltigkeits-Gedanke hat sich fest in das Handeln des heutigen Unternehmers verankert. Thomas Siese ist Steuerberater mit Kanzleisitz in Leopoldshöhe. Mit der Reichweitenrevolution Tesla hat er seinen Diesel gegen einen reinen Elektrowagen getauscht. Angefangen mit dem ersten ausgelieferten TESLA S fährt er heute das Modell X. Nicht nur der große Werbeaufkleber mit seinem Namen macht das Auto auffällig und bekannt in der Region. 2015 installierte er die erste öffentliche Stromtankstelle in Leopoldshöhe an seinem Kanzleistandort und weihte diese mit Bürgermeister Gerhard Schemmel und dem damaligen Landrat Friedel Heuwinkel im Rahmen des ersten SIESE-Nachhaltigkeitstages „Neue Energien“ ein. Der Strom kommt von der bereits im Jahre 2010 installierten Photovoltaikanlage auf dem Kanzleidach. Es folgten weitere Projekte wie die Klimawoche Bielefeld, Möglichmacher, e-CROSS GERMANY, der Siese Nachhaltigkeitsschultag, sein Engagement in der Bürgersolargenossenschaft und einiges mehr. Thomas Siese hat sich viele Gedanken zum Thema Nachhaltigkeit gemacht und beantworte sich heute die daraus resultierenden Fragen mit dem bekannten drei Säulen-Modell. „Wirtschaftlich“ für seine Mandanten, „Sozial“ für seine Mitarbeiter und „ökologisch“ für sich und seine Kinder.

Dieses Engagement ist Grund für den heute 58-jährigen, seine Erfahrung zum Thema Nachhaltigkeit
mit der Öffentlichkeit zu teilen. Im Rahmen des SIESE Nachhaltigkeitstages 2019 am 13. September um 13.00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe lädt er alle Mandanten, Freunde, Bürgerinnen und Bürger ein. Getreu dem Motto: „Entdecken, Informieren und Mitmachen“ erleben Sie in einem nachhaltigen Rahmenprogramm, wie einfach Nachhaltigkeit sein kann und wie viel Freude und Spaß Nachhaltigkeit macht. Es erwarten Sie interessante Fachvorträge und Ausstellungsstände rund um das Thema Nachhaltigkeit, Photovoltaikanlagen, Elektromobilität, Lebensmittel und Genuss, SmartHome und vieles weitere mehr. Der Eintritt ist kostenlos.

Der SIESE Nachhaltigkeitstag findet am 13. September 2019 um 13:00 Uhr auf dem Marktplatz in Leopoldshöhe statt. Weitere Informationen erhalten Sie im Internet unter www.der-nachhaltige.de

Mein Name ist Thomas Siese und ich bin Steuerberater in Leopoldshöhe bei Bielefeld. Persönlich habe ich mich schon Anfang der 1990ziger Jahre mit dem Thema der erneuerbaren Energien sowie der Nachhaltigkeit beschäftigt. Dabei habe ich mir ganz zu Anfang die Frage gestellt, was Nachhaltigkeit überhaupt für mich, mein Umfeld und meine Kanzlei bedeutet. Heute beantworte ich diese Fragen mit dem bekannten „drei Säulen-Modell“ und bin mir sicher, dass jeder von uns seinen Beitrag leisten kann. WIRTSCHAFTLICH für meine Kunden, SOZIAL für unsere Mitarbeiter und ÖKOLOGISCH für meine und unsere Kinder engagiere ich mich für das Thema der Nachhaltigkeit und lade alle herzlich ein, mich bei meinen Ideen, Anregungen und Lösungen zu unterstützen. Denn mein Motto lautet:“ Wer zögert, verliert!“

Kontakt
Thomas Siese Steuerberater
Thomas Siese
Hauptstraße 274
33818 Leopoldshöhe
05202956514
siese@der-nachhaltige.de
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Bildquelle: @attraktivieren.de

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Aachener aufgepaßt: Ac-Domains für Aachen

Regionale Domains wie NRW-Domains oder Ruhr-Domains liegen im Trend. Wer in Aachen lebt, kann sich mit einer Ac-Domain zu Aachen bekennen.

Die neuen Top-Level-Domains mit Bezug auf Städtenamen (z.B. .koeln, .berlin, .hamburg, .wien, usw.) oder Regionen (.bayern, .nrw, .saarland, .tirol, usw.) stärken die lokale und regionale Präsenz der Marken und Produkte eines Unternehmens.

Firmen sollten erwägen solche Domains zu registrieren, wenn sie bedeutende Niederlassungen oder Handelsschwerpunkte an Orten haben, die jetzt als Geo-Domains, genauer „City Domains“, registrierbar sind. Oft haben diese Metropolen und Regionen einen hohen Anteil am Wirtschaftsvolumen des jeweiligen Landes.

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Suchmaschinen werden bei der Verarbeitung von Suchanfragen auch Ergebnisse mit lokalem Bezug auswerfen -vor allem auch, weil der Benutzer seine aktuellen Standortdaten über IP-Adressen und Cookies zur Verfügung stellt. Google & Co. werden zukünftig auch lokale und regionale Domains stärker berücksichtigen als nationale oder internationale. Die Betreiber einer Webseite können eine Webseite über eine Geo-Domain so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/aachen-domains.html
http://www.domainregistry.de/nrw-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
http://www.domainregistry.de

ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
Germany
Phone: +49 221 2571213
Fax: +49 221 9252272
secura@web.de
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Aachen: AC-Domains und NRW-Domains sind Internet-Adressen erster Wahl

Regionale Domains wie NRW-Domains liegen im Trend. Wer in Aachen lebt, kann sich mit einer Ac-Domain zu Aachen bekennen.

Die neuen Top-Level-Domains mit Bezug auf Städtenamen (z.B. .koeln, .berlin, .hamburg, .wien, usw.) oder Regionen (.bayern, .nrw, .saarland, .tirol, usw.) stärken die lokale und regionale Präsenz der Marken und Produkte eines Unternehmens.

Firmen sollten erwägen solche Domains zu registrieren, wenn sie bedeutende Niederlassungen oder Handelsschwerpunkte an Orten haben, die jetzt als Geo-Domains, genauer „City Domains“, registrierbar sind. Oft haben diese Metropolen und Regionen einen hohen Anteil am Wirtschaftsvolumen des jeweiligen Landes.

Bei stetig steigender Informationsmenge ist die lokale Präsenz im Internet von steigender Bedeutung. Der Verkauf der Produkte und Serviceleistungen findet zum großen Teil vor Ort statt.

Suchmaschinen werden bei der Verarbeitung von Suchanfragen auch Ergebnisse mit lokalem Bezug auswerfen -vor allem auch, weil der Benutzer seine aktuellen Standortdaten über IP-Adressen und Cookies zur Verfügung stellt. Google & Co. werden zukünftig auch lokale und regionale Domains stärker berücksichtigen als nationale oder internationale. Die Betreiber einer Webseite können eine Webseite über eine Geo-Domain so strukturieren, daß die zurückgegeben Informationen mit Hinblick auf lokale Schwerpunkte Zusatzinformationen enthalten, die auf der nationalen Webseite nicht zu finden sind, wie z.B. Kontaktdaten, Veranstaltungen mit lokalem/regionalem Bezug, Public Relations usw.

Hans-Peter Oswald
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2018 zählte die Secura GmbH bei dem Industriepreis zu den Besten. Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nominierung.

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Deutschlands 1. Social Media-Team von Menschen mit Behinderung erobert Youtube, Instagram & Co.

Inklusion im Netz

Die Youtube-Agentur United Creators und die Evangelische Stiftung Hephata setzen ein starkes Zeichen für Inklusion. Gemeinsam bauen sie Deutschlands erstes Social Media-Team mit Menschen mit Behinderung auf. Der erste Einsatz erfolgt auf dem 37. Evangelischen Kirchentag in Dortmund vom 20. bis zum 22. Juni.

Annikas Augen strahlen, als Yann Sommer, Torwart von Borussia Mönchengladbach, die junge Frau lächelnd und mit einer Umarmung auf dem Trainingsgelände der Bundesligamannschaft begrüßt. Später überreicht Nationalspieler Lars Stindl der überwältigten Annika noch ein signiertes Trikot. Zu sehen sind die bewegenden Szenen im bislang erfolgreichsten Youtube-Video der Evangelischen Stiftung Hephata. Bei rund 300.000 Aufrufen steht das vierminütige Video inzwischen; und die mit dem Down-Syndrom lebende Annika ist sowas wie der erste Youtube-Star der Einrichtung. Wenn es nach Christoph Krachten geht, könnten dem Überraschungshit aus dem Jahr 2018 schon bald weitere erfolgreiche Videos folgen. Mit der von ihm gegründeten Youtube-Agentur United Creators unterstützt der Pionier der deutschen Online-Videobranche Hephata beim Aufbau des ersten Social Media-Teams von Menschen mit Behinderung in Deutschland.

Die Evangelische Stiftung Hephata aus Mönchengladbach, die in diesem Jahr das 160. Jahr ihres Bestehens feiert, setzt sich an rund 40 Standorten in Nordrhein-Westfalen für die Belange behinderter Menschen in der Gesellschaft ein. Im Zeitalter von Digitalisierung und Sozialen Medien schließt das das Internet ausdrücklich mit ein. Gerade hier haben Menschen mit Behinderung ein Recht auf Teilhabe, findet Krachten: „Als Hephata auf uns zukam, waren wir sofort begeistert. Schnell entstand die Idee, nicht die Hierarchen für Hephata sprechen zu lassen, sondern die, um die es geht. Zum ersten Mal übernehmen Menschen mit Behinderung das Auftreten ihrer Organisation in den Online-Medien. Das ist im besten Sinne sozial.“

Seit Anfang Mai werden zunächst acht Menschen mit Handicap unter der Anleitung von United Creators für die Arbeit auf unterschiedlichen Social Media Plattformen fit gemacht. Nach dem sechswöchigen Coaching wenden drei Teilnehmer ihr neu erworbenes Wissen vom 20. bis 22. Juni auf dem evangelischen Kirchentag in Dortmund als Kameraleute und Reporter an. „Hephata heißt: Öffne Dich! Es ist höchste Zeit, auch im Netz die Wege frei zu machen, damit Menschen mit Behinderung selbst ihre Sicht auf die Dinge darlegen“, erklärt Manuela Hannen, Kommunikationsleiterin bei Hephata. Das Projekt wird am Stand von Hephata auf dem Kirchentag der Öffentlichkeit präsentiert. Als Gäste werden neben den Beteiligten auch die Youtube-Stars Simon Will und Dima Koslowski und Robert Habeck, Bundesvorsitzender der Partei „Die Grünen“, erwartet.

Künftig sollen bei Hephata ausgewählte Mitarbeiter der Werkstätten über die Stiftung und sich selbst berichten. In gemeinsamer Arbeit erstellen dann Menschen mit Behinderung authentische, emotionale und hochqualitative Beiträge für die unterschiedlichen Plattformen von Hephata. United Creators wird dazu das Wissen, die Erfahrung und technisches Know-How aus der Produktion von Inhalten für Soziale Medien beisteuern. Das Ziel ist dabei nicht, aus den mit Handicap lebenden Menschen Youtube-Stars zu machen. Stattdessen sollen diese die Plattformen einfach nach ihren eigenen Vorstellungen erleben und mitgestalten. Und damit das tun, was für Millionen Nutzer längst alltägliche Mediennutzung ist.

Wenn dabei, wie bei Annika, der ein oder andere Überraschungserfolg rauskommt, wird man sich natürlich nicht dagegen wehren, sagt Christoph Krachten abschließend: „Wir wollen so vielen Menschen wie möglich Einblicke in das vielfältige Leben von behinderten Menschen geben. In den etablierten Medien passiert das leider viel zu wenig. Darum freuen wir uns umso mehr darauf, den Betroffenen dabei zu helfen, ihr eigenes, zeitgemäßes Medienangebot zu erschaffen.“

Youtube – Annikas Besuch bei Borussia Mönchengladbach: https://www.youtube.com/watch?v=jvA07e6QUI0&feature=youtu.be
Zu Hephata: https://hephata-mg.de/unternehmen

Mit seiner Agentur für Künstlermanagement und Online-Videoproduktion, United Creators, setzt Christoph Krachten seine langjährige Arbeit als Entdecker und Förderer der talentiertesten Online-Video-Künstler in Deutschland fort. Christoph Krachten gehört zu den Pionieren der deutschsprachigen Online-Video-Szene in Deutschland und hat mit zahlreichen erfolgreichen Creatorn der Szene zusammengearbeitet. Er war Mitgründer des ersten Multi-Channel-Networks in Deutschlands und über zehn Jahre Veranstalter der Videodays, der größten Youtube-Veranstaltung Deutschlands. Mit den Community Editions hat er zusammen mit der VEMAG und Bastei Lübbe die erfolgreichste Verlagsgründung der letzten Jahre realisiert. Hier werden ausschließlich Bücher mit Kreativen aus den Sozialen Medien veröffentlicht.

Kontakt
United Creators PMB GmbH
Christoph Krachten
Sanderstraße 29
12047 Berlin
030 5490 8800
presse@unitedcreators.net
https://www.unitedcreators.net/

Bildquelle: Foto: Youtube-Kanal hephatamg

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Zehn Unternehmen aus der Region schaffen Sprung in die Juryliste beim „Großer Preis des Mittelstandes 2019“

IHK Bonn/Rhein-Sieg und Regionale Servicestelle Bonn/ Rhein-Sieg der Oskar-Patzelt-Stiftung zeichnen diese aus

06.06.2019 Für den 25. Wettbewerb um den „Großen Preis des Mittelstandes 2019“ wurden in den 16 Bundesländern insgesamt 5.399 kleine und mittelständische Unternehmen nominiert. In NRW waren dies 479, gut 50 Unternehmen mehr als im vergangenen Jahr. Nach Einsendeschluss der Juryunterlagen und einer ersten Sichtung haben bundesweit 758 Unternehmen die vorletzte Wettbewerbsstufe – die sog. „Juryliste“ – erreicht. In Nordrhein-Westfalen sind dies 103 Unternehmen, 12 mehr als im Jahr zuvor, zehn davon stammen aus der Region Bonn/Rhein-Sieg.

„Wir freuen uns, dass wieder so viele Kandidaten aus unserer Region stammen, die in Nordrhein-Westfalen noch im Rennen sind, und so übergeben wir auch in diesem Jahr die Urkunden persönlich in einer kleinen Feierstunde“, erläutert Dr. Christine Lötters, die die Servicestelle der Oskar-Patzelt-Stiftung in Bonn leitet. Seit Jahren ist dieser Wirtschaftswettbewerb in Deutschland so erfolgreich, wie kein zweiter. Die Resonanz auf den seit 1994 von der Leipziger Oskar-Patzelt-Stiftung ausgelobten „Große Preis des Mittelstandes“ bleibt sehr groß. Bis Ende Juni 2019 werden nun die zwölf Regionaljurys über Preisträger und Finalisten ihrer Regionen befinden. Die Auszeichnung wird dann am 28. September in Düsseldorf übergeben.

Beim „Ludwig 2019“, dem regionalen Zusatzpreis, der ausschließlich in der Region Bonn/Rhein-Sieg von der IHK und SC Lötters ausgelobt wird, sind die Würfel bereits gefallen; Gesamtsieger ist Getränke-Service Vendel aus Bonn.

Beide Preise werden parallel vergeben und sind nicht dotiert. Es geht für die Unternehmen um Ehre, öffentliche Anerkennung und Bestätigung ihrer Leistungen – ohne finanzielle Anreize.

Zur Bewertung der Unternehmen orientieren sich die Juroren bei beiden Wettbewerben an folgenden fünf Kriterien:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing

Die Juryliste beim Großen Preis des Mittelstandes haben erreicht:

PHYSIO CKI GbR, Windeck
Yellotools Ltd., Windeck
Stuck-Belz, Bonn
Cintellic GmbH, Bonn
Tanzhaus Bonn GmbH, Bonn
Care Concept® AG, Bonn
Pies, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Bornheim
EMIKO Handelsgesellschaft mbH, Meckenheim
PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Meckenheim
dipa GmbH, Lohmar

Bildunterschrift: Philipp Mielcarek, PROJEKTSERVICE Schwan GmbH, Michael Christmann, Stuck Belz, Dr. Christine Lötters, Marcus Vanselow, Martinet & Partner Steuerberatungsgesellschaft mbB, Michael Pieck (von links nach rechts)

Pressekontakt
Regionale Servicestelle Bonn/Rhein-Sieg
SC Lötters
Dr. Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn
Tel. 0228.20 94 78-20
Fax 0228.20 94 78-23
service@sc-loetters.de
www.sc-loetters.de/gpdm-ludwig/

Unternehmensporträt

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt Ludwig van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter:

Servicestelle OPS

Um die Tätigkeit der Oskar-Patzelt-Stiftung und ihrer Gremien für den „Großen Preis des Mittelstandes“ regional zu unterstützen, fungiert Dr. Christine Lötters in der Region Bonn/Köln als Servicestelle. Sie ist gewissermaßen der „verlängerte Arm“ der Bundesgeschäftsstelle und erste und kompetente Ansprechpartnerin vor Ort für Unternehmen, Institutionen und Einzelpersonen zu Fragen rund um den Wettbewerb.

Zusammen mit der IHK Bonn/Rhein-Sieg richtet die regionale Servicestelle seit 2012/2013 zusätzlich den regionalen Wettbewerb „Ludwig“ aus. Während der bundesweite Mittelstandspreis auch als „Oskar“ bekannt geworden ist, wurde der regionale Preis bewusst nach dem berühmten Sohn der Stadt „Ludwig“ van Beethoven genannt.

Weitere Informationen zum „Großen Preis des Mittelstands“ finden Sie unter: http://www.mittelstandspreis.com

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Petition gestartet: Breites Bündnis fordert Informatik als Pflichtfach an NRW Schulen

Trotz eines Wechsels von G8 zu G9 sieht die neue Verordnung für die Sekundarstufe I in NRW Informatik erneut nicht als Pflichtfach vor. Ein Bündnis aus Digitalverbänden und Initiativen startet nun eine Petition an die NRW Landesregierung und die NRW Landtagsabgeordneten, Informatik vor der Verabschiedung im Landtag aufzunehmen.

Aachen, 06. Mai 2019 – Unterzeichner der Petition für die Einführung von Informatik in der Sekundarstufe in NRW sind der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi), die Gesellschaft für Informatik e.V., eco – Verband der Internetwirtschaft e.V., der Bundesverband Deutsche Startups e.V., der Bundesverband Künstliche Intelligenz e.V. sowie die Initiative MINT Zukunft e.V.. Heute wurde hierzu eine Webseite unter www.informatiknrw.de veröffentlicht.

„Digitalisierung muss verpflichtend in der Schulbildung in NRW verankert werden. Neben der Anwendung gehört auch die Gestaltung der Digitalisierung wie das Programmieren dazu, deshalb dürfen wir die Chance des Wechsels von G8 auf G9 nicht verstreichen lassen, ohne Pflichtfach Informatik als Leitwissenschaft der Digitalisierung. Schulbildung bereitet junge Menschen auf das Leben danach vor, da sind grundlegende Konzepte und Kompetenzen zur aktiven Gestaltung der Digitalisierung unverzichtbar. Andere Bundesländer machen uns vor, dass diese Forderung heute umsetzbar ist“, so BITMi Präsident Dr. Oliver Grün als Mit-Initiator der Petition.

Unterzeichnen auch Sie die Online-Petition: www.informatiknrw.de

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

Kontakt
Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
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Pressemitteilungen

Birgit Krüger startet als ID37 Instructor in NRW

Die digitale Transformation für motivbasierte Personaldiagnostik

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist seit April 2019 ID37 Instructor in NRW. Nach dem offiziellen Online-Launch der ID37 Persönlichkeitsanalyse Ende März, bietet sie die Ausbildung zum ID37 Master an. Ab Juni 2019 bildet Krüger im Raum Düsseldorf Anwender aus Organisationen sowie Berater, Trainer und Coaches in der motivorientierten Persönlichkeitsanalyse aus. Mit dem für die digitale Transformation optimierten Verfahren der Berliner ID37 Company GmbH sorgt diese Analyse erstmalig für eine hohe Erlebnisqualität auf digitalen Geräten und ist einfach skalierbar für den Einsatz in Unternehmen.

Birgit Krüger hat 2006 die Zertifizierung zum Reiss Profile Master durchlaufen und ist seither berechtigt, Persönlichkeitsdiagnostik für die eigene Arbeit einzusetzen. In ihrem Coachingraum FREIRAUM FÜR WERTE in Mönchengladbach bietet sie eine 2,5tägige Ausbildung zum ID37 Master an. Krüger erläutert: „Die sinnstiftenden Erkenntnisse der modernen Motivationsforschung sind mit der ID37 Analyse digital und analog für viel mehr Menschen verfügbar.“ In Kleinstgruppen von 3 – 5 Teilnehmern vermittelt Krüger die Grundlagen zur Methode, die Anwendungsgebiete und die ID37 Plattform.

Den Teilnehmern ihrer Master Ausbildung bietet sie optional, nachgelagert einen „Praxisworkshop für Master“ zur Vertiefung an. Dabei nutzt sie ihre Erkenntnisse aus der Berufspädagogik mit einem Methodenmix für eine handlungsorientierte Wissensvermittlung. Cornelia Kirschke, Gründerin und Geschäftsführende Gesellschafterin der ID37 Company GmbH erläutert: „Birgit Krüger bietet mit dem WERTEkoffer und ihrer fachlichen Expertise eine neue Erfahrung an. Sie macht Lebensmotive, die Basis der ID37 Persönlichkeitsanalyse, multisensorisch erlebbar.“

Für den Auftakt des neuen Ausbildungsformats hat Birgit Krüger den Gründer und Geschäftsführenden Gesellschafter der ID37 Company GmbH, Thomas Staller gewonnen. Er wird Donnerstag und Freitag, 06. – 07. Juni 2019, im FREIRAUM FÜR WERTE den angehenden Mastern die zugrunde liegende Methode vermitteln. Darüber hinaus stellt er die Anwendungsgebiete und die ID37 Plattform vor. „Wir freuen uns, Birgit Krüger mit ihrer langjährigen Erfahrung als ID37 Instructor im Startteam zu haben. Gerne folge ich ihrer Einladung und eröffne mit ihr die Ausbildungsreihe zum ID37 Master in NRW“, so Staller.

Die geplanten, weiteren Präsenztermine im FREIRAUM FÜR WERTE übernimmt Birgit Krüger. Allen Teilnehmern, die sowohl an der „Ausbildung zum ID37Master“ als am „Praxisworkshop für Master“ teilgenommen haben, überreicht Birgit Krüger die beiden Zertifikate als ID37 Master und WERTEkoffer Coach. Interessenten haben die Möglichkeit sich hier anzumelden.

Birgit Krüger, Kommunikationstrainerin und Coach, ist Botschafterin für werteorientierte Kommunikation. Im Coachingraum, FREIRAUM FÜR WERTE, in Mönchengladbach, vermeidet sie den erhobenen Zeigefinger und Frontalpädagogik. Interaktiv, bewegend, erlebbar sind Attribute, die sie für Ihre Workshops nutzt. Ihre Arbeit ist wertschätzend und basiert auf der Überzeugung, dass jeder Mensch in der neuen Arbeitswelt 4.0 einen Platz hat. Mit Erfahrung, Intuition und Erkenntnissen aus der aktuellen Motivationsforschung, deckt sie unterschiedliche Wertewelten auf. So gelingt es ihr, ohne emotionale Befindlichkeiten, die Teilnehmer in Interaktion und in den konstruktiven Austausch zu bringen.

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