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Internationaler Preis für wegweisende Vernetzung von Hörimplantat und Hörgerät

(Mynewsdesk) <Berlin, September 2019> Cochlear®, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing wurden heute mit dem UX Design Award 2019 geehrt. Mit der Auszeichnung prämierte die Jury des internationalen Awards die bimodale Hörversorgung aus Cochlea-Implantat-System Cochlear™ Nucleus® 7 und Premium-Plus Hörgerät ReSound LiNX Quattro™. Die Kombination beider ermöglicht weltweit erstmals direktes, beidseitiges Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät auf ein mit CI elektrisch stimuliertes und auf ein mit Hörgerät akustisch verstärktes Gehör. Musik, Ansagen, Telefonate – jeglicher Sound wird synchron übertragen. Zudem steht Zubehör für TV, weitere Smartphones, Vorträge u. ä. bereit. Die feierliche Verleihung der diesjährigen UX Design Awards erfolgte heute im Rahmen der IFA Next in Halle 26 C des Berliner Messegeländes. Hier können sich Interessenten in einer Sonderstellung noch bis 11. September, jeweils von 10:00 bis 18:00 Uhr, über die preisgekrönte Lösung der Smart Hearing Alliance sowie über die weiteren 50 Finalisten des diesjährigen Awards informieren. Produkt-Experten von Cochlear sind vor Ort und stehen gerne Rede und Antwort. Informationen zum smarten Besserhören gibt es zudem am IFA-Stand von ReSound in Halle 1.2 (Stand 205).

Cochlea-Implantate (CI) können hörgeschädigten Menschen das Hören ermöglichen, wenn Hörgeräte nicht mehr helfen. Die meisten hörgeschädigten Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat hören, tragen ein Hörgerät auf dem anderen Ohr. Sie hören auf einer Seite elektrisch stimuliert und auf der anderen akustisch verstärkt. Doch ein ganzheitliches, optimal vernetztes Hör-Erlebnis kann für sie erst dann entstehen, wenn beide Hörlösungen miteinander harmonieren. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate, und der technologisch führende Hörgeräte-Hersteller GN Hearing arbeiten deshalb seit Jahren zusammen. Im Rahmen der Smart Hearing Alliance wollen sie gemeinsam die weltweit intelligentesten bimodalen Hörlösung entwickeln und vermarkten. Ein Ergebnis ist das gleichzeitige, kabellose Soundstreaming vom iOS-Mobilgerät zu Cochlea-Implantat und Hörgerät – ein harmonisches Hör-Erlebnis, das hier erstmals möglich ist.

Der wegweisende Ansatz wurde im Rahmen der IFA mit einem UX Design Award geehrt. Beim internationalen Wettbewerb um den begehrten Award, der alljährlich im Rahmen der weltgrößten Technik-Show verliehen wird, kürt eine Jury Produkte und Technologien, die mit herausragender User Experience überzeugen. Aktuell wurden aus einem zuvor ermittelten Feld von 51 Finalisten unterschiedlichster Branchen insgesamt zehn Preisträger geehrt. Die Jury des UX Design Awards besteht aus renommierten Experten für menschenzentriertes Design, Interaktionsdesign, Industriedesign und strategisches Design.

Jury-Statement: „Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen“

„Durch die Synergie zweier Systeme zeigt die ‚Bimodale Hörversorgung‘ beispielhaft, welchen Effekt Technologie in einem relevanten Bereich der Gesellschaft haben kann“, so das Statement der Experten zum prämierten bimodalen Ansatz der Smart Hearing Alliance. „Die Lösung erleichtert hörgeschädigten Menschen, zwischenmenschliche Beziehungen zu erhalten und hilft ihnen dadurch, ein aktives Leben zu führen. Sie ist das Ergebnis einer erfolgreichen Kooperation zweier Unternehmen: Aus ihren jeweiligen Einzelsystemen haben sie eine Lösung entwickelt, die einen besonders hohen Mehrwert für eine stetig wachsende Nutzergruppe bietet.“

Mit dem Soundstreaming von Cochlear Hörimplantaten sowie von ReSound Hörgeräten beschäftigt sich auch ein ausführlicher Test-Beitrag der Computerzeitschrift c’t. Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus dem c’t Heft 22/2018 stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne als Sonderdruck zur Verfügung.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Cochlear Deutschland GmbH &amp; Co. KG

Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

Als einer der weltweit führenden Hörgeräte-Hersteller bestimmt ReSound die Innovationen bei den modernen Hörsystemen schon lange maßgeblich mit. Wir wollen, dass immer mehr Menschen, die mit einem Hörverlust leben, wieder besser hören und richtig verstehen. Deshalb entwickeln wir Hörsysteme, die fast das Hörerlebnis des natürlichen Ohres schaffen, und die es Hörgeräte-Akustikern ermöglichen, die Lebensqualität ihrer Kunden gravierend anzuheben. ReSound ist in über 80 Ländern vertreten. Zu uns gehören ein großes Team kompetenter Mitarbeiter sowie zahlreiche Technologie-Zentren. In Deutschland gehört ReSound zur GN Hearing GmbH, die ihren Sitz in Münster hat s. www.resound.com: http://www.resound.com/

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Junge Busfahrerin hat sich für neues Hören mit dem Cochlear Nucleus® Kanso® entschieden

(Mynewsdesk) <Hannover, Juli 2019> Julia Riepe (24) aus Osnabrück will demnächst ihre Ausbildung zur Fachkraft im Fahrbetrieb abschließen. Die Linienbusse der Osnabrücker Verkehrsgemeinschaft (VOS) lenkt sie schon jetzt sehr versiert durch die Stadt. Dabei ist die junge Frau eigentlich taub. Sie hört mit zwei Cochlear™ Nucleus® Kanso® Implantat-Systemen. Für diese hat sich Julia Riepe ganz bewusst entschieden und damit ihr Leben grundlegend verändert. – Ihre Geschichte ist eine von ganz vielen Geschichten über den Weg zum neuen Hören: Mit mehr als 345.000 registrierten Cochlear Nucleus Implantaten weltweit1 ist Cochlear der meistgewählte Anbieter implantierbarer Hörlösungen.

Schon früh wurde bei Julia Riepe eine Hörschädigung festgestellt. Im Alter von drei Jahren bekam sie ihre ersten Hörgeräte, die ihren Hörverlust anfangs gut kompensierten. Doch nach und nach verschlechterte sich ihr Hörvermögen weiter. Sie musste von der Regelschule auf das Landesbildungszentrum für Hörgeschädigte (LBZH) wechseln. Nach dem Realschulabschluss war sie sehr eingeschränkt bei ihrer Berufswahl. Sie absolvierte eine Ausbildung im Garten- und Landschaftsbau und wollte das Fachabitur machen. Doch trotz aller Bemühungen – durch ihre mittlerweile starke Schwerhörigkeit konnte sie dem Unterricht nicht mehr folgen. Sie musste die Schule abbrechen.

„Das Gefühl, gescheitert zu sein, war sehr belastend“, erinnert sich Julia Riepe. „Hinzu kamen die negativen sozialen Erfahrungen aufgrund meiner Hörschädigung. Ich war etwa 19, als ich mich immer mehr zurückzog. Sehr oft hatte ich das Gefühl, wie unter einer Glocke zu leben.“

„Auslöser für den Entschluss zur CI-Versorgung war der Cochlear Kanso.“

Wenn selbst stärkste Hörgeräte keine ausreichende Hilfe mehr bieten, dann können Cochlea-Implantate (CI) ein Leben in der Welt des Hörens ermöglichen. Auch Julia Riepe war früh eine CI-Versorgung empfohlen worden. Doch sie schob diesen Schritt lange auf: „Mein Ohrenarzt sprach das CI-Thema immer mal wieder an, und ich habe mir jedes Mal gesagt, dass ich auch so noch zurechtkomme. Bis es absolut nicht mehr ging.“

Ein Auslöser für ihren Entschluss: die Vorstellung des Cochlear Kanso, des weltweit einzigen CI-Soundprozessors mit zwei Mikrofonen, der frei vom Ohr getragen wird. – „Ich wollte auf keinen Fall einen Soundprozessor hinter dem Ohr, der dann noch größer wäre als meine Hörgeräte“, so Julia Riepe. „Zu wissen, dass es eine Lösung wie den Cochlear Kanso gibt, hat mir da sehr geholfen.“

In der Folge studierte Julia Riepe die Unterlagen sämtlicher Hörimplantat-Hersteller. Sie suchte Kontakt zu einer Selbsthilfegruppe und ließ sich in einer spezialisierten HNO-Klinik beraten. Und sie blieb bei ihrer Entscheidung für den Cochlear Kanso: „Zusätzlich überzeugt hatte mich vor allem auch die Modernität – also die vielen Möglichkeiten zur Anbindung ohne Kabel.“

Julia Riepes neues Hören: „Von Woche zu Woche wurde es besser.“

Ihre erste CI-Operation hatte Julia Riepe 2016. Bereits wenige Wochen nach der OP die Erstanpassung des Soundprozessors und der Beginn des neuen Hörens: „Anfangs war das völlig anders als alles, was ich erwartet hatte. Es klang noch sehr verzerrt. Doch schon nach einer Woche, in der ich viel geübt habe, sah es ganz anders aus. Und von Woche zu Woche wurde es besser. Einen besonderen Moment erlebte ich nach drei Monaten in einer Diskothek. Plötzlich verstand ich die Leute besser als sie sich untereinander. Ich dachte: ‚Wow, was ist da jetzt passiert?!‘“

Mit ihrem Cochlea-Implantat war Julia Riepe bald derart zufrieden, dass sie sich nach einem Jahr auch das andere Ohr operieren ließ: „Das hat mich erst recht begeistert. Innerhalb von drei Wochen war das neu versorgte Ohr auf dem Stand des anderen.“

Busfahrerin mit Cochlea-Implantaten: „Heute weiß ich, dass ich es kann.“

Zurückblickend hat sich das Leben der jungen Frau seit dieser Zeit sehr verändert: „Ich bin heute viel selbstbewusster und habe schon lange keine Angst mehr, auf andere Menschen zuzugehen. Früher war diese Angst ständig da.“

Zudem konnte sich Julia Riepe neue berufliche Perspektiven eröffnen: „Ich lerne jetzt Fachkraft im Fahrbetrieb und fahre inzwischen seit einem Jahr selbst Linienbus. Ehrlich gesagt, hatte ich anfangs Sorge, dass ich die Ausbildung vielleicht wieder nicht schaffe. Aber heute weiß ich, dass ich es kann. Als Busfahrerin habe ich täglich mit unterschiedlichsten Menschen zu tun, mit Senioren und Kindern, auch mit Nicht-Muttersprachlern, mit denen die Verständigung eine zusätzliche Herausforderung sein kann. Ich komme damit sehr gut zurecht.“

Auch sonst erlebt Julia Riepe keine Einschränkungen mehr: „Ich kann an Gruppendiskussionen teilnehmen oder in einem Restaurant sitzen und mich unterhalten. All das ging lange Zeit gar nicht.“ – Neben ihren Cochlea-Implantaten verwendet sie das Cochlear True Wireless® Zubehör: „Den Telefonclip nutze ich insbesondere, um beim Sport Musik zu hören und um auf der Arbeit zu telefonieren. Das Minimikrofon 2+ unterstützt mich beim theoretischen Unterricht in der Berufsschule. Und für das Fernsehen zu Hause nutze ich den Audio Transmitter.“

Julia Riepe (24): „Ohne meine Cochlea-Implantate wäre mir mein jetziges Leben nicht mehr möglich.“

Nach Abschluss ihrer Ausbildung strebt Julia Riepe nun eine Arbeit in der Disposition an. Zudem möchte sie weiter lernen und einen Abschluss als Verkehrsmeisterin erreichen. – Kann sie sich heute noch ein Leben ohne Cochlea-Implantate vorstellen? – „Ohne CI wäre ich ziemlich aufgeschmissen“, so Julia Riepe. „Mein jetziges Leben wäre nicht mehr möglich. Ich wäre dann schon sehr unglücklich. Eine ganze Zeit vor der OP war ich das auch. Ich glaube, ohne meine Cochlea-Implantate wäre ich im Leben nicht mehr froh geworden.“

Die Auswahl eines Cochlea-Implantats ist eine wichtige Entscheidung. Mit mehr als 345.000 registrierten Cochlear Nucleus Implantaten weltweit1 ist Cochlear der meistgewählte Anbieter implantierbarer Hörlösungen. Warum das so ist, erfahren Sie unter www.cochlear.de/ich-wähle-cochlear.

1 Cochlear Nucleus Implant Reliability Report. Volume 16 | December 2017. D1175804. Cochlear Ltd; 2018

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können. Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

Das Cochlea-Implantat (CI) wird unter die Kopfhaut des Patienten eingesetzt und reicht bis in dessen Innenohr. Es wandelt gesprochene Worte und andere akustische Signale in elektrische Impulse um. Durch diese Impulse wird der Hörnerv stimuliert, der sich in der Hörschnecke, der so genannten Cochlea, befindet. Zu jedem CI gehört außerdem ein Soundprozessor mit Sendespule, der wie ein Hörgerät hinterm Ohr getragen wird. Gehörlos geborenen Kindern und hochgradig hörgeschädigten bis völlig ertaubten Kindern sowie hochgradig hörgeschädigten und tauben Erwachsenen eröffnet das CI wieder den Zugang zur Welt des Hörens und der gesprochenen Worte.

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Wegweisende Vernetzung bei Cochlea-Implantaten

(Mynewsdesk) <Hannover, April 2019> Mit dem Cochlear™ Nucleus® 7 Soundprozessor präsentiert Cochlear, Weltmarktführer bei Hörimplantaten, den weltweit ersten Cochlea-Implantat-Soundprozessor „Made for iPhone“. Dieser eröffnet hochgradig hörgeschädigten Menschen nicht nur ein Leben in der Welt des Hörens. Vielmehr sichert er ihnen auch die optimale Anbindung an die mobile, vernetzte Kommunikationswelt. Die neuen Vorteile erfahren nicht nur viele positive Rückmeldungen von Seiten der Nutzer. Sie wecken auch das Interesse auflagenstarker Consumer-Electronics-Medien, für die Cochlea-Implantate bislang kein Gegenstand waren. So hat sich kürzlich Deutschlands führende Computerzeitschrift c’t in einem ausführlichen Test-Beitrag dem Thema gewidmet – mit klar positivem Ergebnis.

Wem Hörgeräte keine ausreichende Hilfe bieten, dem können Cochlea-Implantate ein Leben in der Welt des Hörens eröffnen. Zudem steht mit dem Cochlear™ Nucleus® 7 Soundprozessor seit dem vergangenen Jahr erstmals ein Cochlea-Implantat-Soundprozessor mit direkter iOS-Anbindung zur Verfügung. Telefonate, Musik und jeder andere Sound können hier von iPhone oder iPad* direkt im Cochlea-Implantat-System empfangen und das Hör-Erleben vielfältig über die Cochlear Nucleus Smart App gesteuert werden. Seit Mitte 2018 ist die direkte App-Steuerung auch über Android™ Smartphones möglich; das mobile Soundstreaming kann hier über den Cochlear™ Wireless Telefonclip erfolgen.

Dieser neuartige Ansatz weckte nun sogar das Interesse der führenden Computer-Zeitschrift c’t. In einem ausführlichen Test-Artikel widmet sich Technik-Redakteur Mirko Dölle neben Hörgeräten mit dem Nucleus 7 erstmals auch einem Hörimplantat. Er gibt Einblick in die Funktionsweise von Cochlea-Implantaten und berichtet über die Bluetooth-Funktionalität der neuen Lösung. Zum Test des Soundprozessors nutzte die Redaktion ein echtes 24-Elektroden-Implantat Cochlear CI512. Ein Widerstandsnetzwerk an den Elektroden simulierte den Hörnerv. Zur Beurteilung der Bluetooth-Funktionen wurde das Eingangssignal des Soundprozessors zusätzlich über einen Kontrollkopfhörer-Adapter ausgeführt.

Neuartige Konnektivität eröffnet vielfältige Teilhabe an der modernen, vernetzten Kommunikationswelt

Das Ergebnis des kleinen Tests fiel für den Weltmarktführer für Cochlea-Implantate sehr positiv aus: Hörhilfen „Made for iPhone“ spielten im Vergleich zu anderen Konnektivitätsansätzen aus dem Bereich der Hörgeräte-Technik in „einer völlig anderen Liga“. Mobiles Streaming von Telefonaten und Multimedia seien hier „kein Problem“. Zudem könnten die Vernetzungsoptionen des Nucleus 7 dank Verwendung gleicher Technik parallel auch mit einem smarten Hörgerät des dänischen Hörgeräte-Herstellers ReSound verwendet werden, was denjenigen Menschen zugutekommt, die bimodal mit einem Cochlea-Implantat und einem Hörgerät hören.

„Der Artikel und das Ergebnis des Tests haben uns sehr gefreut“, so Frederec Lau, Marketing Manager von Cochlear Deutschland. „Es ist wichtig, dass auch auflagenstarke Medien wie die c’t das Thema Cochlea-Implantat für sich entdecken, weil die enormen Möglichkeiten der CI-Versorgung dadurch noch bekannter werden. Mit dem Nucleus 7 bieten wir einen neuartigen technologischen Ansatz, der einige lang gehegte Wünsche unserer Versorgten erfüllen kann. Gehörlos geborenen Kindern sowie ertaubten Menschen jeden Alters eröffnet diese neue Lösung nicht nur ein Leben in der Welt des Hörens, sondern auch vielfältige Teilhabe an der modernen, vernetzten Kommunikationswelt.“

Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus der c’t Heft 22/2018 finden Sie in den dazugehörigen Dokumenten.

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Cochlear ist der globale Marktführer auf dem Gebiet innovativer implantierbarer Hörlösungen. Das Unternehmen beschäftigt weltweit über 3.500 Mitarbeiter und investiert jährlich über 160 Millionen AUS$ in Forschung und Entwicklung. Die Produkte umfassen Cochlea-Implantate, Knochenleitungsimplantate und akustische Implantate, mit denen HNO-Spezialisten mittelgradigen bis an Taubheit grenzenden Hörverlust behandeln können.

Seit 1981 hat Cochlear mit mehr als 550.000 Implantatlösungen Menschen jeden Alters in über 100 Ländern zum Hören verholfen. www.cochlear.de: http://www.cochlear.de/

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Weltmarktführer mit wegweisenden Lösungen für bestes Hören bei der DGA-Tagung in Heidelberg

(Mynewsdesk) <Heidelberg, März 2019> Neueste Trends bei Hörimplantaten präsentierte Cochlear, Weltmarktführer für implantierbare Hörlösungen, im Rahmen der 22. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Audiologie (DGA) in Heidelberg (6. – 9. März 2019). Highlight des Auftritts von Cochlear in der die Veranstaltung begleitenden Industrie-Ausstellung war Cochlear™ Nucleus® 7, der weltweit erste Cochlea-Implantat-Soundprozessor „Made for iPhone“*. Darüber hinaus waren auf dem Cochlear Stand im Hörsaalzentrum Chemie der Ruprecht-Karls-Universität auch Knochenleitungshörsystem Cochlear Baha® sowie das vollständig implantierbare Mittelohrimplantat-System Cochlear Carina® zu erleben. Einmal mehr wurde auf der Messe über die erfolgreiche Zusammenarbeit von Cochlear mit Hörgeräte-Hersteller ReSound im Rahmen der Smart Hearing Alliance informiert.

„Cochlear Nucleus 7, ist der weltweit erste CI-Soundprozessor ‚Made for iPhone‘“, erläutert Frederec Lau, Leiter Marketing von Cochlear Deutschland. „Mit ihm können Cochlea-Implantat-Träger Telefonate, Musik und jeden anderen Sound von ihrem iOS Mobilgerät direkt im Cochlea-Implantat empfangen und ihr Hörerleben vielfältig über die Cochlear Nucleus Smart App steuern. Mittlerweile ist die direkte App-Steuerung auch mit Android™ Smartphones möglich; das mobile Soundstreaming kann hier über den Cochlear Wireless Telefonclip erfolgen.“

Im Zuge der Einführung der Nucleus Smart App für Android hat Cochlear die App um die einzigartige Steuerungsfunktion ForwardFocus ergänzt. Diese vom Nutzer aktivierte Funktion ermöglicht ihm besseres Hören im herausfordernden akustischen Umfeld, beispielsweise in einem voll besetzten Restaurant. Nach Aktivierung reduziert ForwardFocus störende Geräusche im Rücken des Nutzers. Dadurch kann er seinem Gesprächspartner noch entspannter folgen. Am Stand von Cochlear konnte die Funktion in einer Live-Demonstration erlebt werden.

Unter dem Motto „Leading the Way“ präsentierte Cochlear im Rahmen der DGA-Tagung neben dem Cochlear Nucleus 7 Soundprozessorauch noch weitere technologische Neuerungen: Mit den Soundprozessoren Cochlear Baha® 5, Baha 5 Power und Baha 5 SuperPower stehen eine Vielzahl an Lösungen für Menschen mit Schallleitungsschwerhörigkeit sowie mit kombiniertem oder einseitigem Hörverlust zur Verfügung. Zudem können alle drei Soundprozessoren in Kombination mit dem Kopfbügel Baha SoundArc auch ohne vorherigen chirurgischen Eingriff erlebt und getestet werden. Ebenfalls vorgestellt wurde das vollständig implantierbare Mittelohrimplantat-System Cochlear Carina™, welches Menschen mit mittlerer bis schwerer sensorineuraler oder kombinierter Schwerhörigkeit bestes Hören und Verstehen eröffnet.

Nicht zuletzt informierte Cochlear über neueste Trends für bimodale Versorgungen aus Hörimplantat und Hörgerät, die das Unternehmen in der Smart Hearing Alliance gemeinsam mit dem führenden Hörgeräte-Hersteller ReSound verwirklicht. Die strategische Partnerschaft, in der beide Unternehmen eine langjährige Zusammenarbeit erfolgreich fortführen, besteht mittlerweile seit mehr als drei Jahren. Im Rahmen der Alliance werden smarte, wegweisende Lösungen für all diejenigen Menschen entwickelt und vermarktet, die auf dem einen Ohr mit einem Hörimplantat und auf dem anderen mit einem Hörgerät hören.

„Es freut uns sehr, den Besucherinnen und Besuchern der diesjährigen DGA-Tagung gleich eine ganze Reihe wegweisender Lösungen für bestes Hören vorstellen zu können“, so Frederec Lau abschließend. „Sowohl bei der Versorgung hörgeschädigter Menschen mit innovativen Medizinprodukten als auch bei der lebenslangen Nachsorge kommt Audiologinnen und Audiologen eine entscheidende Rolle zu. Wir nutzen die 22. DGA-Tagung, um einmal mehr mit vielen von ihnen ins Gespräch zu kommen, sie zu informieren und zugleich von ihren vielfältigen Erfahrungen und Anregungen zu profitieren.“

Übrigens: Als erstes Cochlea-Implantat-System „Made for iPhone“ findet der Cochlear™ Nucleus® 7 Soundprozessor mittlerweile auch das Interesse auflagenstarker Consumer-Electronics-Medien. So hat sich kürzlich Deutschlands führende Computerzeitschrift c’t in einem ausführlichen Test-Beitrag mit Cochlear Nucleus 7 beschäftigt – mit klar positivem Ergebnis. Den Artikel „Ohrenspitzer – Hörgeräte und Implantat-Soundprozessoren mit Bluetooth“ aus dem c’t Heft 22/2018 stellen wir Ihnen auf Anfrage gerne zur Verfügung. Wenden Sie sich hierfür bitte an unseren Pressekontakt.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Musik erleben mit Cochlea-Implantat

(Mynewsdesk) <Hannover, Februar 2019> Schöne Musik bringt Lebensfreude. Doch für hörgeschädigte Menschen, die mit einem Cochlea-Implantat (CI) hören, ist die Fähigkeit zum Musikgenuss immer noch eine besondere Herausforderung. Cochlear, Weltmarktführer für Hörimplantate und engagierter Partner der Hörregion Hannover, veranstaltet deshalb zum diesjährigen Welttag des Hörens (3. März) einen ganz besonderen Musik-Event: Für ein Wochenende treffen sich CI-Träger der Cochlear Family in Hannover zu einem Workshop, bei dem es vor allem um Spaß und Freude an gemeinsamen Musik-Erlebnissen geht. Mit dem Welttag des Hörens, der seit 2007 als internationaler Aktionstag begangen wird, wollen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) sowie zahlreiche Aktionspartner auf die Bedeutung des guten Hörens und der professionellen Versorgung von hörgeschädigten Menschen hinweisen. Die Cochlear Family begleitet Menschen, die mit Hörimplantaten von Cochlear versorgt wurden, auf ihrem Weg in die Welt des Hörens. Allein in Deutschland zählen mehr als 13.000 Mitglieder zur lebendigen Gemeinschaft.

Der Event der Cochlear Family steht ganz im Zeichen der Musik. Am Welttag des Hörens treffen sich junge und ältere hörgeschädigte Mitglieder der großen Cochlear Community in kleiner Runde. Beim Workshop wollen sie gemeinsam erkunden, wie Cochlea-Implantat und Musik zusammenpassen. Besondere musikalische Vorkenntnisse sind dabei nicht erforderlich.

Fachkundige Anleitung erhalten die Workshop-Besucher einem jungen Unternehmen, das ein eigenes Konzept für musikalische Teambuilding-Workshops entwickelt hat und insbesondere durch seinen erfolgreichen Auftritt in der TV-Gründer-Show „Höhle der Löwen“ (VOX) deutschlandweit Bekanntheit erlangte. Experten-Vorträge zum Thema „CI und Musik“ sowie weitere Informationsangebote komplettieren die Veranstaltung. Zudem wird es vielfältig Gelegenheit zum gegenseitigen Austausch geben.

„Unsere Cochlear Family ist eine große Gemeinschaft von hörgeschädigten Menschen. Sie alle nutzen Hörimplantate von Cochlear; und wir als Hersteller begleiten sie auf ihrer Reise in die Welt des Hörens, sind ein Leben lang für sie da“, so Frederec Lau, Marketingleiter von Cochlear Deutschland. „Den diesjährigen Welttag des Hörens werden wir nutzen, um uns mit einer Gruppe von Family-Mitgliedern dem Thema Musik zu nähern. Neben dem lebendigen Austausch zählt hier vor allem die Freude an der Musik. Gemeinsam wollen wir Neues entdecken, Erfahrungen sammeln, vielleicht sogar Grenzen verschieben. Nicht zuletzt ist unser Event ein weiterer Beitrag zu den zahlreichen Aktivitäten der Hörregion Hannover.“

Presse-Vertreter laden wir sehr herzlich zu unserer Veranstaltung am Welttag des Hörens ein: Sonntag, 3. März, Hannover. Im Rahmen von ca. 30-minütigen individuellen Presseterminen geben wir Ihnen Einblick in die Workshop-Arbeit. Zudem informieren wir Sie über das Thema Hören sowie über neueste Möglichkeiten der Hörrehabilitation. Zur Vereinbarung Ihres individuellen Termins kontaktieren Sie bitte unseren externen Pressekontakt: PR-Büro Martin Schaarschmidt, Tel: (030) 65 01 77 60, E-Mail: martin.schaarschmidt@berlin.de.

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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Mit dem Zweiten hört man besser

Mit dem Zweiten hört man besser

(Mynewsdesk) <Hannover, Februar 2018> Button Cochlea-Implantat-Systeme (CI) – also CI-Systeme, bei denen der Soundprozessor frei vom Ohr direkt am Kopf getragen wird – entsprechen den Wünschen vieler CI-Träger nach einer komfortablen und möglichst nicht sichtbaren Hörlösung in besonderer Weise. Es gibt klare Vorteile, die jedoch auf keinen Fall mit Abstrichen in Sprachverstehen und Klangqualität einhergehen sollten. Dass es möglich ist, auch mit frei vom Ohr getragenen Lösungen ein Optimum an Hörerleben zu erreichen, wird durch klinische Untersuchungen zum Cochlear™ Nucleus® Kanso® Soundprozessor (CP950) belegt. Die Träger des komfortablen und sehr diskreten Systems profitieren insbesondere von der Signalverarbeitung durch SmartSound iQ mit SCAN sowie von den dualen Mikrofonen. Als weltweit einziger, direkt am Kopf getragener CI-Soundprozessor nutzt Kanso die Zwei-Mikrofon-Technologie.

„Bei modernen Hörgeräten ist die Nutzung von zwei Mikrofonen technischer Standard; Gleiches gilt für Soundprozessoren von Hörimplantaten“, erläutert Dr. Horst Hessel, Research Manager bei Cochlear Deutschland. „Erst durch die Verwendung von zwei Mikrofonen kann das eingehende Schallsignal mit neuesten Verfahren vorverarbeitet werden. Der Input beider Mikrofone wird miteinander abgeglichen und verrechnet. Erst dadurch ist es beispielsweise möglich, dass sich die Systeme auf einen frontalen Sprecher ausrichten oder dessen Worte quasi „heran zoomen“.“

Welche Vorteile der Kanso hörgeschädigten Menschen bietet, ist klar belegt: Mit einem Durchmesser von 40,9 Millimeter und einem Gewicht von nur 13,9 Gramm zählt er zu den kleinsten und leichtesten am Kopf getragenen CI-Soundprozessoren; er lässt sich besonders diskret unter dem Haar platzieren, wo er zuverlässig sitzt. Doch zugleich nutzt das System eine ganze Reihe modernster Technologien, die nahtlos ineinander greifen und dem Träger in jeder Situation automatisch optimalen Hörgenuss sichern. Man legt den Soundprozessor morgens an, um über Tag mehr oder weniger nicht mehr an ihn zu denken.

Vorteil von zwei Mikrofonen: etwa zwölf Dezibel mehr Sprachverstehen in lauter Umgebung

Laut klinischen Untersuchungen verhilft Kanso CI-Trägern in geräuschvoller Umgebung zu einem signifikant besseren Sprachverstehen – und zwar sowohl im Vergleich zu einer Versorgung mit herkömmlicher (Omni-)Direktionalität als auch gegenüber Lösungen mit nur einem Mikrofon(1). Eine weitere aktuelle Studie belegt, dass CI-Träger in lauten Situationen mit Sprechern und störendem Hintergrundgeräusch ein Plus an Sprachverstehen von etwa zwölf Dezibel erreichen, wenn ihre Soundprozessoren über zwei Mikrofone und den BEAM Algorithmus verfügen(2).

„Wird hingegen nur ein Mikrofon genutzt, ist dieser Zugewinn nicht möglich“, so Dr. Horst Hessel. „Wir haben Kanso daher ebenso mit zwei Mikrofonen ausgestattet wie unsere Soundprozessoren Nucleus 6 und Nucleus 7, die klassisch hinter dem Ohr getragen werden. Weiterhin steht in allen genannten Systemen die SCAN-Funktion zur Verfügung, die das jeweilige akustische Umfeld automatisch erkennt. Vor allem in komplexen Hörsituationen, wie sie uns jeden Tag vielfach begegnen, verbessert das Zusammenspiel beider Technologien das Hörerleben deutlich. Darüber hinaus bietet auch Kanso in Verbindung mit den Cochlear True Wireless Geräten weitere Optionen für optimales Hören – etwa beim Telefonieren und beim Fernsehen oder in Vortragssituationen und lebendigen Diskussionsrunden.“

(1) CLTD 5591 Acceptance of the CP950 processor with experienced CP810/CP900 BTE sound processor users. Data on file, 2016. [Sponsored by Cochlear]

(2) Müller-Deile J, Brademann G, Hessel H, Hey M (2010): Signal preprocessing BEAM and ZOOM can improve listening in noise with CP810 soundprocessor; 11th International Conference on Cochlear Implants and Other Implantable Auditory Technologies. Stockholm 10.-12.04.2010

Das beigefügte Foto dürfen Sie frei verwenden. Bildunterschrift: Mit dem Zweiten hört man besser – Cochlear™ Kanso® ist der weltweit einzige frei vom Ohr getragene CI-Soundprozessor mit zwei Mikrofonen (Abbildung: Copyright Cochlear Limited ©)

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Die Firma Cochlear ist der weltweite Marktführer für die Entwicklung und Herstellung von Cochlea-Implantaten (CI). Die bahnbrechende Technologie dieser CI-Systeme ermöglicht es Kindern und Erwachsenen mit hochgradigem Hörverlust bis völliger Taubheit wieder zu hören. Darüber hinaus entwickelt und vermarktet das Unternehmen weitere implantierbare Hörlösungen für verschiedene Arten des Hörverlustes. 

Seit über 30 Jahren führt Cochlear die Forschungsarbeit des australischen Medizin-Professors Graeme Clark, dem Erfinder des mehrkanaligen Cochlea-Implantats, fort und vermarktet CI-Systeme in mehr als 100 Ländern. Die Hörlösungen von Cochlear haben bis heute über 450.000 Menschen wieder näher an ihre Familien und Freunde herangeführt. Dabei garantiert Cochlear allen Nutzern seiner Produkte eine lebenslange Partnerschaft mit Aktualisierungen und Weiterentwicklungen der Technologien. 

Die branchenweit größten Investitionen in Forschung und Entwicklung sowie kontinuierliche Zusammenarbeit mit international führenden Forschern und Experten sichern Cochlear seine Spitzenposition in der Wissenschaft des Hörens. Das Unternehmen beschäftigt derzeit weltweit über 2.700 Mitarbeiter. Sitz der deutschen Niederlassung von Cochlear ist Hannover. Weitere Informationen unter www.cochlear.de

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