Tag Archives: Nüsse

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Schmuck aus der Natur

Im Herbst erwacht der Sammler in uns

Schmuck aus der Natur

Ein Spaziergang im Herbst offenbart Schätze in Hülle und Fülle. Die Natur ist verschwenderisch und der Mensch kann sein Heim damit schmücken. Mit Kleinigkeiten ist die Herbst-Deko perfekt. Und wer selber sammelt, bringt gleichzeitig die Erinnerung an den Spaziergang mit nach Hause. Kerzenlicht macht die Atmosphäre komplett!

Eicheln, Nüsse oder Hagebutten, Beeren, Schlehen oder Kastanien – wer hat nicht schon beim herbstlichen Spaziergang bereut, dass die Jackentaschen nicht größer oder keine Tüte bei der Hand war? Es lässt sich so viel Schönes aufheben und mit jedem kleinen Schatz wächst die Kreativität, wie man ihn zuhause präsentieren könnte. Dabei braucht es gar nicht viel – der Herbstschmuck spricht für sich, Kerzen zaubern das passende warme Licht dazu.

Kastanien beispielsweise sind nicht nur zum Anschauen wunderschön, sondern laden auf dem Tisch dazu ein, sie als Handschmeichler durch die Finger gleiten zu lassen. Und ihre stachligen Schalen sehen mindestens genauso dekorativ aus. Einzelne Blüten der Lampenblume, oder Physalis, dazu drapiert, geben den herbstig-orangenen Farbtupfer dazu und machen das Herbst-Arrangement komplett.
Oder man stellt sich einen Beerenzweig in die Vase. Nicht alle der wunderschön anzusehenden Arten sind für den Menschen ungefährlich, aber sie sollen ja nicht gegessen werden, sondern nur die Farbe der Jahreszeit in die eigenen vier Wände bringen. Rote Hagebutten, orangene Sanddornzweige oder natürlich die prallen, blauen Schlehen sind allesamt auch in der Küche verwertbar und zeigen schon die Farbvielfalt, die der Herbst in der Natur bietet.

Wer da noch nicht genug hat, kann sich vielerorts am Straßenrand oder in den Läden mit Zierkürbissen aller Art behelfen. Ob klein oder groß, ob rund, länglich oder ganz phantasievoll geformt, und in allen Farben des Herbsts – mit Kürbissen lässt sich für jede Umgebung und in jeder Größe eine passende Deko gestalten. Ob mit großer Laterne vor der Haustür oder mit kleinem Windlicht im Glas auf dem Wohnzimmertisch, im Handumdrehen gelingt garantiert ein tolles Ergebnis. Es ist die Jahreszeit, in der es zuhause zunehmend gemütlich wird und man sich stattdessen die Natur eher nach drinnen holt. Wie schön also, dass es sich im Herbst so schön sammeln lässt.

Informationen zur Gütegemeinschaft Kerzen
Die Gütegemeinschaft Kerzen ist ein Interessenverband europäischer Hersteller. Ihr gehören derzeit 35 Hersteller an, davon 19 aus Deutschland.
Gemeinsam produzieren sie jährlich etwa 580.000 Tonnen Kerzen – das sind mehr als 50 Prozent der europäischen Gesamtproduktion. Die
Europäische Gütegemeinschaft e.V. für Kerzen steht für Qualität und Fortschritt im Bereich der Kerzenherstellung.
Informationen zum RAL Gütezeichen Kerzen
Verliehen wird das Gütezeichen Kerzen von der Europäischen Gütegemeinschaft Kerzen e.V.. Der Gütezeichenstandard ist allgemein in der Branche
anerkannt und wurde teilweise in die Europäische Norm 15426 übernommen.
Hersteller dürfen ein Produkt nur dann mit dem RAL Gütezeichen ausloben, wenn es den strengen Anforderungen der Gütegemeinschaft Kerzen im
Hinblick auf Rohstoffe, Brenndauer und -verhalten entspricht. Die Einhaltung dieser Normen wird durch unabhängige Überprüfungen durch die
Experten der DEKRA Umwelt GmbH überwacht.
Das Gütezeichen Kerzen ist im Jahr 1997 vom RAL Deutsches Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.V. anerkannt worden. Der RAL sorgt
für die Akzeptanz der Gütezeichen in allen Wirtschaftskreisen und deren regelkonformen Verwendung.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen Rat und Hilfe

Selbsthilfebuch für Diabetiker (Typ Zwei)

Querdenken in Bezug auf den Diabetes Typ Zwei!

Sicherlich ist es unendlich wichtig, dass wir im Risikofall auf hilfreiche Chemie zurückgreifen können, um dem Tod zu entgehen. Doch die Macht- und Profitgier, die auf diesem Boden Nahrung findet, kann nicht übertroffen werden.

 

Wer glaubt, dass die Mafia nur italienisch spricht, der irrt. Sie spricht vor allem lateinisch. Soweit es eine Pharmaunabhängige Fortbildung überhaupt noch gibt, kostet sie viel Geld, das der Allgemeinmediziner nicht übrig hat. Aus all dem resultiert ein zumindest sehr unterschiedlicher Wissenstand der Ärzte, was sinnvolle oder gar optimale Therapie chronisch Kranker angeht.

 

Hier in Deutschland gilt immer noch: Return of invest! Was man reinsteckt, muss auch wieder rauskommen. In diesem Sinne: Lesen gefährdet die Dummheit! Jede neue Erkenntnis muss zwei Hürden überwinden: Das Vorurteil der Fachleute und die Beharrlichkeit eingeschliffener Denkweisen. Irrlehren in der Wissenschaft brauchen 50 Jahre, bis sie ausgemerzt sind, weil nicht nur die alten Professoren, sondern auch ihre Schüler aussterben müssen! Max Planck (Deutscher Nobelpreisträger).

© Jutta Schütz – Auszug aus dem Buch „Plötzlich Diabetes“ 3. Auflage!

 

Die Autorin des Buches „Plötzlich Diabetes“ möchte ausdrücklich darauf hinweisen, dass sie kein Arzt der Medizin ist. Es sind ihre persönlichen Erfahrungen mit dieser Krankheit – und wie sie es geschafft hat, ihre Blutzucker-Werte wieder in den normalen Bereich zu bekommen. Leider streiten sich immer noch die Wissenschaftler, ob Diabetes Typ Zwei heilbar ist oder nicht.

 

  • Plötzlich Diabetes (3. Auflage)

Autorin: Jutta Schütz

Books on Demand

ISBN 978-3-7322-4772-1, Paperback, 112 Seiten (EURO: 9,90)

 

Dr. Matthias Riedl, Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe (DDG/ÄK Hamburg), Ernährungsmedizin, Notfallmedizin und Verkehrsmedizin, bekannt durch Rundfunk und TV, schrieb schon vor ein paar Jahren über dieses Buch „Plötzlich Diabetes“ in einem Diabetiker-Blog:

Sehr geehrte Frau Schütz,

ich kann Ihr Buch aus ärztlicher Sicht ebenfalls sehr empfehlen. Es hilft anderen Betroffenen, ihre eigenen Ängste besser zu überwinden, wenn sie merken, wie andere es gemacht haben. Lesenswert! Diese Hilfe kann nur von Betroffenen geleistet werden. So relativieren sich schnell die eigenen Ängste. Nach dem ersten Schock mit der Diagnose Diabetes braucht die Seele ein paar Monate zur Akzeptanz. Dann geht das Leben weiter. Übrigens meist ohne Einschränkung der Lebenserwartung – wenn alle, Patienten und Ärzte – gut zusammenarbeiten.

Genau dies haben sich das medicum Hamburg und ich persönlich zum Ziel gesetzt.

Mit freundlichen Grüßen – Ihr Dr. Matthias Riedl (ärztlicher Leiter medicum Hamburg)

 

Low Carb ist vielleicht die einfachste Diät (Ernährungsumstellung) der Welt und warum sollen Low Carb Bücher immer langweilig sein?

Low Carb ist auch nicht unbezahlbar, höchstens für die Gesundheit und fürs Wohlbefinden.

Low Carb ist keine umständliche Diät, Sie essen einfach Lebensmittel mit wenigen Kohlenhydraten.

Low Carb Lebensmittel sind im normalen Alltag zu finden. Sie brauchen also keine Nahrungsergänzungsmittel.

 

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Firmeninformation:

Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein

Wir beschäftigen uns jeden Tag mehr oder weniger mit irgendeiner Diät, die Angebotspalette ist groß. In der Werbung wird fast alles als gesund eingestuft und wer soll da noch den Überblick behalten? Zuerst einmal beginnt das Abnehmen im Kopf. Dabei ist es wichtig, Geduld für die Veränderung aufzubringen. Man sollte von vornherein einen längeren Zeitraum für die Gewichtsreduktion einplanen. Nur so kann man sicher sein, das Gewicht langsam, aber sicher zu reduzieren und auch halten zu können. Bildgestaltung mit freundlicher Genehmigung von de.photofacefun.com.

 

Eine Diät kann auch eine Ernährungsumstellung sein, die eine langfristige Veränderung der Ernährungsweise und des Essverhaltens bedeutet.

Zum Beispiel: Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ als Empfehlung für Diabetes und für eine gesunde Gewichtsreduktion ist schon seit dem 19. Jahrhundert bekannt und wurde von dem Engländer William Banting (1797 bis 1878) entwickelt.

Das Wort Diät kommt aus dem griechischen (dίaita) und wurde ursprünglich im Sinne von „Lebensführung“ oder „Lebensweise“ verwendet. Unter dem Begriff „Diätetik“ wurde im 5. und 4. Jahrhundert vor Christus von Hippokrates im „Corpus Hipocratium“ eine Gesundheitslehre zusammengefasst. Hierbei geht es um die Aufgabe der gesundheitlichen Erziehung. Es wurde gelehrt, sich richtig zu ernähren und Körperpflege zu betreiben, sowie eine geistige Einstellung zu erwerben. Leider stellen sich heute die Menschen unter dem Begriff „Diät“ eher etwas Negatives vor und bringen diesen Begriff mit allerlei Verboten und Verzicht auf Nahrung in Verbindung.

 

Die meisten Diäten beruhen auf schnellen Erfolgen:

  • Es darf nur noch die Hälfte (FDH) gegessen werden
  • Es müssen Punkte gezählt werden
  • Man muss Kohlenhydrate oder Kalorien zählen
  • Berechnung des Fettanteils, der Kohlenhydrate sowie der Eiweißanteile

 

Durch diese einseitigen Diäten nimmt man zwar dadurch schneller ab, verliert aber auch sehr schnell die Lust am ewigen Abwiegen und Zählen. Eine Ernährungsumstellung kann mit den schnellen Erfolgen derlei Diäten nicht mithalten – die Veränderungen sind nicht so radikal. Sie steht für ein langfristiges und langsames Abnehmen und hilft sogar bei der Stabilisierung in einer Krankheitsphase. Um sich auf einen Ernährungsstil einzulassen, braucht man mehrere Wochen. Die Schwierigkeit bei der Umstellung besteht darin, die ersten Wochen erfolgreich zu meistern – anschließend ist es leichter, die neue Ernährungsweise aufrechtzuerhalten.

Ein Blick auf die aktuelle Bestsellerliste der Ratgeber zeigt, dass die Diäten nach wie vor ein aktuelles Thema sind. Die Gründe fürs Abnehmen sind vielfältig. Sie können kosmetisch bedingt sein, weil man einem von den Medien vorgegebenen Schönheitsideal entsprechen möchte – oder es können medizinische Gründe für eine Diät vorliegen, wenn ernste gesundheitliche Probleme auftreten.

 

Wer an leicht verständlichen Informationen über Zusammenhänge zwischen Low Carb und Ernährung interessiert ist, wird mit den Büchern von den Autoren Sabine Beuke und Jutta Schütz bestens informiert. Was zunächst kompliziert erscheint, ist leichter als Sie denken. Die Autoren erklären sehr verständlich die möglichen Folgeerkrankungen und wie Sie diesen mit Low Carb vorbeugen können.

Die Bücher weisen einen mühelosen Weg in eine Ernährung mit wenigen Kohlenhydraten. Gesund essen ist nicht schwer, wenn man die wichtigsten Grundlagen einer gesunden Ernährung kennt. Auch der Jo-Jo-Effekt verliert seinen Schrecken, weil man erkennt, wie man ihm begegnen muss.

 

LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Essen/Trinken

Nahrungsmittelallergien

Wenn Lebensmittel gefährlich werden

Die Liste der bis heute bekannten Allergien ist lang. Neben den Klassikern wie Pollen, Tierhaaren oder Hausstaub kann selbst der eigene Schweiß oder das Sonnenlicht allergische Reaktionen auslösen. Immer öfter sind auch Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten Gesprächsthema. Die AOK Hessen klärt im Folgenden, wie diese entstehen und worin der Unterschied besteht.

Menschen können auf nahezu jedes Nahrungsmittel oder jede Nahrungsmittelgruppe allergisch reagieren: Kuhmilch, Nüsse, Obst oder Hühnereier gehören zu den bekanntesten Auslösern. Die Symptome sind sehr vielfältig: von leichtem Juckreiz und tränenden Augen über Ausschlag bis hin zu Schwellungen im Mund- und Rachenraum. Die genaue Ursache für Allergien ist bis heute nicht ausreichend geklärt. Man weiß jedoch, dass das Immunsystem bestimmte Nahrungsbestandteile als gefährliche Fremdkörper erkennt und deshalb einen Abwehrprozess – die allergische Reaktion – in Gang setzt.

Bei einer Unverträglichkeit gegenüber Nahrungsmitteln besteht hingegen meist ein Mangel an Verdauungsenzymen. Dadurch können bestimmte Nahrungsbestandteile im Darm nicht aufgespalten werden und gelangen unverdaut in den Dickdarm. Die typischen Symptome sind Blähungen, Durchfall, Bauchkrämpfe und Übelkeit.

Bei Verdacht auf eine Allergie sollte das Gespräch mit dem Arzt gesucht werden. Dieser wird entweder selbst Tests durchführen oder die Diagnose durch einen Spezialisten stellen lassen. Über Hauttests oder ein Ernährungstagebuch kann der Auslöser der Allergie ermittelt werden.

Angeborene Nahrungsmittelallergien bei Säuglingen und Kleinkindern können sich im Laufe der Jahre verbessern oder gar völlig verschwinden.

Auf dem Blog der AOK Hessen gibt es weitere Infos und Tipps zu gesunder Ernährung.

Krankenkasse

Kontakt
AOK – Die Gesundheitskasse in Hessen
Riyad Salhi
Basler Str. 2
61352 Bad Homburg
06172 / 272 – 143
0 61 72 / 2 72 – 1 39
Riyad.Salhi@he.aok.de
https://hessen.aok.de/

Aktuelle Nachrichten Bücher/Zeitschriften Essen/Trinken Gesundheit/Medizin

Kohlenhydrate sind Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten

Es gibt bestimmte Lebensmittel, die lösen im Körper eine Mini-Entzündung aus, schwächen das Immunsystem und lassen ihn mit der Zeit alt aussehen. Sehr oft sind es Produkte, die Zucker enthalten oder zu viele Kohlenhydrate die sich im Körper in Zucker umwandeln. Prinzipiell gilt, je niedriger der Zuckergehalt eines Lebensmittels ist, desto besser funktioniert die Verdauung im Körper.

 

Es braucht nun mal Zeit und Geduld und Beharrlichkeit, um jahrelange oder sogar jahrzehntelange Fehler in der Lebensweise wieder auszugleichen. In den aktuellen wissenschaftlichen Studien setzt sich immer mehr die Meinung durch, dass die Kohlenhydrate Mitverursacher ernährungsbedingter Zivilisationskrankheiten sind.

 

555 Low Carb Rezepte, da muss man lange den Kochlöffel schwingen…

Die kohlenhydratarme Ernährung „Low Carb“ verzichtet auf Produkte wie Zucker, Kartoffeln, Reis, Brot und Nudeln. Wie man die Low Carb Philosophie im Alltag in Rezepte umsetzen kann, können Sie sich in diesem großen Buch ansehen. Die richtigen Lebensmittel stärken nicht nur unseren Körper, sie halten uns auch gesund.

 

Die Low Carb Bücher der Autorinnen „Sabine Beuke & Jutta Schütz“ haben sich einen festen Platz in den Bestsellerlisten und in der Presse erobert.

Die Autorinnen vermitteln mit ihren Büchern Motivation pur und räumen mit alten Vorurteilen auf. Anhand von vielen wissenschaftlichen Berichten von Ernährungsforschern nehmen sie die Angst vor einer kohlenhydratarmen Ernährung. Wer ihre Bücher kennt, stellt schnell fest, dass es auch viele Rezepte gibt, und dass sich die Ernährung abwechslungsreich gestalten lässt. Wichtige Informationen, die man über die Ernährung und Verdauung sonst nirgends lernt – in ihren Büchern kommen sie äußerst anschaulich und gut verdaulich auf den Tisch.

Wer Ratgeber oder Sachbücher schreibt, sollte das Wissen so aufbereiten, dass es auch Laien verstehen können. Die Autorinnen haben die Voraussetzung, Fachwissen kompakt zusammen zu fügen und dieses verständlich zu erklären.

Dabei ist es wichtig, das Wissen eines Laien im Auge zu behalten. Beide Autorinnen haben schon mehrere Ratgeber geschrieben und der Erfolg gibt ihnen Recht. Wer sich einem bestimmten Thema widmet, muss stets ein Stück weit über den Tellerrand hinausschauen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN-10: 3738636773 und ISBN-13: 978-3738636772

 

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Jutta Schütz schreibt Bücher, die anspornen, motivieren und spezielles Insiderwissen liefern. Die Autorin hat bis heute über 75 Bücher geschrieben und an vielen anderen Büchern mitgewirkt. Zudem hilft sie als Mentorin und Coach Neuautoren bei der Veröffentlichung ihrer Bücher und ist in der „Die Gruppe 48 (Deutschsprachige Schriftsteller und Literaturkenner)“ Mitglied und Funktionsträger. Als Journalistin schreibt Schütz für Verlage und Zeitungen. Ihre Themen sind: Gesundheit, Psychologie, Kunst, Literatur, Musik, Film, Bühne, Entertainment. Weitere Informationen zur Autorin und ihren Büchern findet man in den Verlagen, auf ihrer Webseite – sowie im Kultur-Netzwerk.

 

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Low Carb Smoothies

Neues Buch: 30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

 

Smoothies liegen im Trend. Doch was sind Smoothies überhaupt? Und, sind sie überhaupt gesund?

 

Ein Smoothie ist nichts anderes als ein Getränk bei dem verschiedene Früchte und Gemüse verarbeitet werden. Das Spektrum an Zutaten ist sehr groß.

Im Gegensatz zum Fruchtsaft wird das Fruchtfleisch nicht herausgefiltert.

Auch wenn sie teilweise nicht besonders appetitlich aussehen, so sind zum Beispiel die grünen Smoothies kleine Vitaminbomben und können eine ganze Mahlzeit ersetzen.

Das Mixen bricht die Zellwände von Obst und Gemüse auf. So spart sich der Körper die anstrengende Verdauungsarbeit und kann die wertvollen Stoffe besonders gut aufnehmen.

Dadurch, dass Smoothies den Stoffwechsel anregen, eignen sie sich hervorragend auch zum Abnehmen.

Die Smoothies haben ihren Ursprung in Amerika. Dort tauchten sie etwa 1920 zum ersten Mal in einer Saft Bar auf. Sie sind sehr praktisch, da man sie überall mit hinnehmen kann. So hat man auf der Arbeit, oder unterwegs immer die kleine Portion Obst/Gemüse dabei.

Smoothies sind einfach gesunde Alleskönner zum Sattwerden!

30 Rezepte plus Infos über Gemüse, Früchte, Nüsse, Kräuter, Vitamine und Low Carb.

Mehr Infos finden Sie auf der Webseite:

www.jutta-schuetz-autorin.de und www.die-gruppe-48.net/Funktionstraeger

 

  • Low Carb Smoothies

Autorin: Jutta Schütz

Verlag: Books on Demand

Paperback, 92 Seiten, EUR: 5,99

ISBN-13: 978-3-7448-2304-3

ISBN-10: 3744823040

 

Erscheinungsdatum: 23.05.2017, Sprache: Deutsch

Dieses Buch gibt es als Printbuch und auch als elektronisches Buch überall im Handel – weltweit auch in den USA und Kanada.

 

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Zuckerfreie Gummibärchen

Die zuckerlosen Gummibärchen gibt es in den Koch- und Backbüchern der Autorinnen Beuke und Schütz.

 

Die Autorinnen zeigen Ihnen, wie man aus kohlenhydratarmen Lebensmitteln schmackhafte und gesunde Rezepte zaubern kann „immer mit dem gewissen Etwas“.

Bei ihrer kohlenhydratarmen Ernährung LOW CARB brauchen Sie keine Kohlenhydrate zu zählen. Schütz und Beuke fordern kein Verbot der Kohlenhydrate, sie empfehlen nur eine Reduzierung.

 

Zutaten:

3 Päckchen Gelatine (gemahlen)

3 Päckchen Götterspeise (ohne Zucker und es gibt verschiedene Geschmacksrichtungen)

6 EL Stevia Streusüße

½ Liter Wasser

Zubereitung:

Die Gelatine mit 5 EL Wasser 20 Minuten quellen lassen.

500 ml Wasser in einem Topf erhitzen bis es sprudelt (nicht kochen lassen) und vom Herd nehmen. Das Götterspeisepulver mit einem Schneebesen gut einrühren bis es sich aufgelöst hat. Danach die Gelatine unterrühren und mit Stevia abschmecken.

Die Masse auf ein Backblech geben, das in den Kühlschrank passt. Der Boden sollte 1 ½ cm hoch bedeckt sein. 5 – 8 Stunden im Kühlschrank erkalten lassen, es muss ganz fest sein! Die kalte Masse vorsichtig vom Rand lösen und auf ein Schneidbrett stürzen. In kleine Würfel schneiden oder Förmchen ausstechen.

Tipp:

Sie können diese Würfel auf eine Quark- oder Joghurtspeise setzen. Sie können aber auch einen Low Carb Boden backen, darauf eine Quarkmasse geben und darauf bunte Götterspeisewürfel setzen.

 

  • LOW-CARB – 555 Rezepte/BEST OF

Autoren: Jutta Schütz, Sabine Beuke

Verlag: Books on Demand GmbH, Norderstedt

Paperback – 244 Seiten – € 9,99

ISBN 978-3-7386-3677-2

 

Alle Bücher sind auch als E-Book käuflich auf dem download-Portal von itunes.apple.com, verfügbar, sowie auch auf dem iPhone, iPad oder iPod touch. Überall im Handel erhältlich (auch in den USA, Kanada und Australien).

 

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Essen/Trinken

Käse und Nüsse genießen – Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Knackiger Käse

Käse und Nüsse genießen - Verbraucherfrage der Bergader Privatkäserei

Küchenchef Stefan Schwarz empfiehlt zur Weihnachtszeit leckere Käse-Nuss-Kreationen. (Bildquelle: Bergader Privatkäserei)

Verbraucherfrage – Karoline C. aus Göppingen fragt: In der Advents- und Weihnachtszeit haben Nüsse in unserer Familie traditionell Hochsaison. Da wir sehr gerne Käse essen, wüsste ich gerne, welcher Käse zu welchen Nüssen passt.

„In Kombination mit Haselnüssen, Pistazien, Wal- oder Pecannüssen lassen sich in kurzer Zeit leckere Käse-Snacks zubereiten“, weiß Stefan Schwarz, Küchenchef bei der Bergader Privatkäserei. So könne man die verschiedenen Nusssorten beispielsweise zu einer Käseplatte in getrennten Schalen kredenzen. Die Nüsse setzten zur Cremigkeit des Käses einen geschmacklichen Kontrapunkt für ein tolles Genusserlebnis. Passend zum Advent empfiehlt Schwarz, die Nüsse in einer Pfanne noch kurz anzurösten. Die Nüsse verströmten dann nicht nur einen zur Jahreszeit passenden Duft, sondern würden noch aromatischer und knackiger. Und noch einen Tipp hält der Koch für eine gelungene Kombination von Käse und Nüssen bereit: Die Nüsse kleinhacken oder hobeln und dann über einen mild-nussigen Käse streuen. Das hebt das Aroma des Käses in besonderem Maße hervor.

Für Käsefans, die die Kombination aus Käse und Nüssen in der Advents- und Weihnachtszeit lieber als warme Speise genießen möchten, hat sich Stefan Schwarz etwas Besonderes einfallen lassen: Die Bergader Knusperrolle mit Edelpilzfüllung. Zubereitet wird die Spezialität auf einem süßen Kürbis-Birnenragout mit glasierten Maronen. Dazu gibt es, passend zur Jahreszeit, eine leckere Glühwein-Zabaione. Für den Koch steht fest: „Käse und Nüsse harmonieren als Duo perfekt, die vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten machen Käse und Nüsse zu idealen Partnern.“

Weitere Informationen unter www.bergader.de

Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 1.629

Bitte geben Sie bei Verwendung des bereitgestellten Bildmaterials „Bergader Privatkäserei“ als Quelle an.

Bei Veröffentlichung freuen wir uns über Ihr kurzes Signal oder einen Beleg – vielen Dank!

Die Bergader Privatkäserei GmbH mit Sitz in Waging am See/Oberbayern wurde 1902 von Basil Weixler gegründet und ist seither in Familienbesitz. Heute stellt das Unternehmen mit circa 570 Mitarbeitern bayerische Käsespezialitäten nach traditionellen Rezepturen und Verfahren her. Die Bergader Privatkäserei ist in Deutschland ein bedeutender Käseanbieter mit Marken wie Bavaria blu, Bonifaz, Bergbauern Käse und Bergader Almkäse.

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Natürlicher Pistazien-Snack für unterwegs: Drei Fitmacher-Rezepte für einen extra Energieschub

Natürlicher Pistazien-Snack für unterwegs: Drei Fitmacher-Rezepte für einen extra Energieschub

(Mynewsdesk) Für alle, die viel unterwegs sind, haben die American Pistachio Growers drei neue To-Go-Rezepte entwickelt: Der fruchtige Pistazienriegel mit Datteln und Aprikosen lässt sich platzsparend in der Sport- oder Aktentasche verstauen. Mit 211 kcal pro Stück ist er ein idealer Regenerations-Snack für zwischendurch.

Zum Lunch empfehlen die American Pistachio Growers einen mediterranen Nudelsalat. Die Zusammenstellung aus Pistazien, Feigen, Oliven und getrockneten Tomaten machen den Nudelsalat zu einem ganz besonderen Geschmackserlebnis.

Aus Obst, grünem Tee und Pistazien lässt sich schnell und einfach ein leckerer Smoothie zaubern. Unser Tipp: Abgefüllt in einem Thermobehälter bleibt der Pistazien-Smoothie länger kühl und frisch. Alle Rezepte enthalten Nährwertangaben.

Warum sind Amerikanische Pistazien ein idealer Snack-To-Go?

Nach langen Touren oder an stressigen Arbeitstagen sind die Energiereserven des Körpers schnell aufgebraucht. Pistazien enthalten Magnesium, Kupfer, Mangan, Phosphor, Eisen, Riboflavin (Vitamin B2) und Vitamin B6. Diese Nährstoffe helfen einen normalen Energiestoffwechsel aufrecht zu erhalten. Im Rahmen einer ausbalancierten Ernährung sind Pistazien somit geeignete Energielieferanten für Aktive.

Amerikanische Pistazien sind kleine Kraftpakete: Allein eine Handvoll Pistazien (28 Gramm, ca. 49 Pistazien) enthalten 6 Gramm Proteine, 3 Gramm Ballaststoffe, 164 kcal (585 kcal pro 100g). 

Fruchtige Pistazienriegel (ca. 8 Stück)

Zutaten:

je 50 g getrocknete Datteln und Aprikosen

150 g amerikanische Pistazien

4 EL Honig

3 EL Pflanzenöl

je 50 g kernige und zarte Haferflocken

Zubereitung:

* Datteln und Aprikosen fein würfeln. Amerikanische Pistazien schälen und grob hacken.
* Honig und Öl erhitzen, mit Datteln, Aprikosen, amerikanische Pistazien und Haferflocken vermischen. Die Frucht-Pistazien-Mischung ca. 1-2 cm dick auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech oder in eine rechteckige Form streichen (ca. 10 x 24 cm) und im vorgeheizten Backofen bei 160 °C (Gas: Stufe 2, Umluft 140 °C) ca. 30-35 Minuten backen.
* Die noch leicht warme Masse in 8 Riegel schneiden (ca. 3 x 10 cm) und anschließend komplett auskühlen lassen. Riegel nach Wunsch verpacken und mitnehmen.
Zubereitungszeit: ca. 60 Minuten

Backzeit: ca. 30-35 Minuten

Pro Stück:

kJ/kcal: 885/211

EW: 5,1 g

F: 12,1 g

KH: 20,3 g

BE1,5

Weitere Rezepte finden Sie auf americanpistachios.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im American Pistachio Growers .

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Die American Pistachio Growers

Die American Pistachio Growers (APG) sind ein freiwilliger Zusammenschluss von mehr als 600 Anbaubetrieben in Kalifornien, Arizona und New Mexico. Die APG wird von einem demokratisch gewählten Vorstand geleitet, der sich aus den landwirtschaftlichen Betrieben zusammensetzt. Sie alle eint das gemeinsame Ziel, ein Bewusstsein für die nahrhaften, amerikanische Pistazien zu schaffen. Die Vereinigten Staaten sind seit 2008 Weltmarktführer im Pistazienanbau. Amerikanische Pistazien sind der offizielle Snack des US Wasserballteams, des Big Mountain Snowboarders und National Geographic Adventurer of the Year 2013, Jeremy Jones, des erfolgreichen Straßenrennradfahrers Mark Cavendish und von Miss California. Weitere Informationen auf http://www.americanpistachios.de

Kontakt

Ann-Kristin Koop
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Pressemitteilungen

Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing (Traunstein) entwickelte sanftes Therapiekonzept/Mit Laserakupunktur gegen Pollen-Allergie/Durch den milden Winter blühen bereits Haselsträucher

Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten

Ärger für Heuschnupfen-Patienten: Haselnuss-Pollen bllühen bis zu sechs Wochen früher. (Bildquelle: Joachim Opelka – Fotalia.com)

TRAUNSTEIN – Frühes Blühen nervt Heuschnupfen-Patienten: Durch den milden Winter haben schon Anfang Januar 2015 die ersten Haselsträucher geblüht, es herrscht schwacher Pollenflug. „Wer gegen Hasel und Erle allergisch ist, kann schon jetzt Beschwerden haben“, erklärt Allergologin Dr. med. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein. Sie hat eine sanfte, natürliche Therapie entwickelt, mit der sie Pollen-Allergien erfolgreich behandelt. Das Konzept basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH) sowie auf begleitenden westlichen oder östlichen Behandlungsmethoden (www.allergie-therapie.com) .

So früh kamen die Hasel- und Erlen-Pollen noch nie in die Luft. „Das liegt am warmen Wetter am Anfang des Jahres, denn normalerweise fliegen die Frühblüher erst später“, weiß die Allergologin. Früher habe die Hasel erst im Februar geblüht, auch die Birke sei im Schnitt um zwei Wochen früher dran. Fast die Hälfte der Summe aller Baumpollen entstamme der Birke. Wer allergisch auf die Pollen reagiert, spürt ein Kribbeln in der Nase und hat rote geschwollene Augen. „Die Patienten klagen über eine nur wenige Wochen lange Winter-Ruhe von der Allergie“, berichtet die Allergologin.

Bundesweit leiden nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes (DAAB) rund 16 Prozent der Bevölkerung unter einer Pollen-Allergie (Heuschnupfen). Ausgelöst wird der allergische Schnupfen durch den Blütenstaub von Bäumen, Sträuchern, Gräsern, Getreide und Kräutern. Sobald die Pollen mit den Schleimhäuten in Berührung kommen, leiden Betroffene unter Augentränen und -jucken, Fließschnupfen sowie Asthma bronchiale. Die Pollenkonzentration sei abhängig von Temperatur, Witterung und Windverhältnissen.

Wer auf eine Pollenart reagiere, so Dr. Elisabeth von Klitzing, habe tendenziell ein Risiko, dass dies auch für weitere Pollen gelte. Es sei eine Eigenschaft der Immunreaktion, dass der Körper im Laufe der Zeit auf immer mehr Dinge allergisch reagiert. Für Gräserpollen sei die Blühzeit – bedingt durch die warmen Frühjahrsmonate der letzten Jahre um Mitte bis Ende April – und damit im Gegensatz zu früher bis zu sechs Wochen nach vorne verschoben. Die Blühzeit für Kräuterpollen wie Beifuß und Ambrosia gehe dazu länger, bis in den Oktober hinein, wie die Allergologin erläutert.

Bei einer Pollen-Allergie reagiert der Körper laut Dr. Elisabeth von Klitzing überempfindlich auf normalerweise harmlose Stoffe aus der Umwelt. Es werden vermehrt Antikörper gegen die vermeintliche Gefahrenquelle gebildet. Häufigste Auslöser seien Pollen von Bäumen und Sträuchern wie Birke oder Haselnuss. Häufig kommt es laut Dr. Elisabeth von Klitzing zu „Kreuzallergien“, bei der etwa eine Pollenallergie in Kombination mit frischen Früchten, Gemüsen oder Nüssen zusätzliche allergische Reaktionen auslöst. Häufigste Symptome seien Reaktionen der Haut und der Schleimhäute, im Hals-Nasen-Ohrenbereich, an den Bronchien oder im Magen- und Darmbereich. Die schwerste allergische Reaktion auf Lebensmittel sei der anaphylaktische Schock, der sich in Form eines lebensbedrohlichen Kreislaufzusammenbruchs äußert.

Abhilfe schaffen mit Laserakupunktur
Der unbeschwerte Weg zum Gang in die Natur führt über die Behandlung der Allergie. Es müssen nicht immer Medikamente sein. Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Pollen-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Pollen-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

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Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
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