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Ausgehandelte Upload-Filter-Position hemmt IT-Mittelstand und freies Internet

Brüssel/Berlin, 08. Februar 2019 – Der heute Abend dem Ministerrat zur Vorlage vorgesehene Entwurf zu Artikel 13 der geplanten Urheberrechtsreform gefährdet einen Teil der geschäftlichen Aktivitäten im Internet. Sollte diese Idee im Trilog der EU eine Mehrheit bekommen, werden alle Anbieter im Internet einen verpflichtenden Uploadfilter installieren müssen. Einzig Unternehmen, die jünger als drei Jahre sind, deren Jahresumsatz weniger als 10 Millionen Euro beträgt und die weniger als 5 Millionen Nutzer pro Monat aufweisen können, sind ausgenommen. Doch auch wenn Unternehmen die Kriterien erfüllen, müssen sie laut vorliegendem Entwurf die größten Bemühungen unternommen haben, um von Rechteinhabern Lizenzen einzuholen. Bei Verstoß drohen hohe Geldstrafen.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) spricht sich daher deutlich gegen die Zustimmung dieses Vorschlags aus. Dazu BITMi Präsident, Dr. Oliver Grün: „Wir bedauern, dass die noch Anfang des Jahres erfolgte vollkommene Ausnahme von KMU von der Uploadfilterpflicht verworfen wurde. Wir setzen uns als Vertreter des digitalen Mittelstands zwar für einen Schutz der eigenen Produkte ein, doch eine Zensur aller Aktivitäten im Internet durch Algorithmen, die gegebenenfalls nicht zwischen Urheberrechtsverstößen und legaler Nutzung unterscheiden können, kann darauf nicht die Antwort sein. Der von Deutschland und Frankreich ausgehandelte Entwurf ist auch ein Koalitionsbruch. Deswegen fordern wir die Bundesregierung, insbesondere Frau Staatsministerin Bär und ihren Koalitionspartner, auf, dem neuen Vorschlag keine Zustimmung zu erteilen und auf den Koalitionsvertrag zu verweisen, in dem Uploadfilter keine Unterstützung bekommen. Die vorliegenden Ausnahmen für junge Unternehmen sind nur ein Lippenbekenntnis. Selbst Start-Ups nach drei Jahren sind betroffen. Dies wirkt hemmend auf den digitalen Gründergeist.“

Der Bundesverband IT-Mittelstand steht für ein freies und offenes Internet, das europäische Innovationen fördert und zulässt.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Wie sie funktionieren wird, erklären Experten auf dem Internationalen GOTS-Kongress der Sportmedizin im Juni in Berlin

Sportmedizin/Elektronische Patientenakte: Black-Dropbox mit vollem Datenschutz

Eigentlich geht es auf dem großen GOTS-Kongress in Berlin um Sportverletzungen, Prävention, Rehabilitation, neueste Behandlungs- und OP-Verfahren. Doch auch in der Sportmedizin wäre, wie im gesamten Gesundheitssystem, eines von riesigem Vorteil: die elektronische Patientenakte. Seit über 10 Jahren wird in Deutschland versucht, dieses digitale Projekt zu realisieren. Vergeblich! Auf dem Kongress erklären Experten jetzt den einzigen Weg, wie es gehen kann.

Stefan Heilmann von der IEG (Deutschland) GmbH: „Wir kommen mit unserem Ansatz von einer ganz anderen Seite, als der Gesetzgeber. Dessen Projekt ist bis heute am Datenschutz gescheitert. Der fundamentale Fehler war, dass über Versicherungen, Krankenkassen, Ärzte auf die Patientendaten zugegriffen werden sollte. Wir wollen eine elektronische Akte, wo ausschließlich der Patient Herr über seine Daten ist. Er allein bestimmt, wer welche Daten einsehen darf.“

Ob Rückenprobleme, Psyche, MRT-Bilder oder Blutwerte – allein der Patient entscheidet, wer welche Daten sehen darf
Dazu werden die – vom Patienten angeforderten Daten – in eine Art Dropbox gegeben. Von hier aus kann nur er allein bestimmte Daten für bestimmte Empfänger freigeben. Die IEG (Deutschland) GmbH entwickelt derzeit bereits ein Design, wie die elektronische Patientenakte aussehen kann. Programmierer haben begonnen, das Backend des Produktes zu entwickeln.

Heilmann: „Die elektronische Akte wird patientenzentrisch designt, sie wird ausschließlich für mobile Geräte sein und sie wird alles einlesen können: MRT-Bilder, Befunde, Blutwerte, Medikamentenlisten. Der Nutzer kann dann die entsprechenden Dinge sofort und unterwegs beim Arzt anfordern und kann sie jederzeit bei Bedarf und einzeln an Ort und Stelle für jemand anderen freigeben.“
Gesetzgeber, Versicherungsträger, Arbeitgeber und Co. kommen auf diese Weise an die Daten ohne Erlaubnis nicht heran. Heilmann: „Der Patient muss endlich entscheiden dürfen, was mit seinen Daten passiert!“

Sportmedizin meets Internet und weitere spannende Themen

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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EU Papier zu Datenökonomie folgt Einschätzung des digitalen Mittelstands

Aachen/Brüssel 07. Februar 2017 – Die Europäische Kommission verabschiedete im Januar im Rahmen ihrer Digitalen Binnenmarktstrategie ein Papier zum „Aufbau einer europäischen Datenökonomie“. Die Initiative zielt auf die Zukunft der Datenökonomie ab und beschreibt regulatorische Bedingungen zu Datenzugang und -transfer, Datenübertragbarkeit sowie Haftung von nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten.

Die Kommission betont, dass es erlaubt sein muss, mit nicht-personenbezogenen, maschinengenerierten Daten zu handeln. Denn so kann das Wachstum innovativer Geschäftsmodelle florieren, Mittelständler und Startups neue Ideen generieren und eine faire Chance im Wettbewerb erhalten. So fordert die Kommission auch eine Abkehr von der Datensparsamkeit. Es sollen beispielsweise alle, den Datenverkehr einschränkenden, nationalen Regelungen, die nicht dem Schutz von persönlichen Daten dienen, in Zukunft abgeschafft werden. Daneben soll bei der Schaffung neuer Regelungen immer das Prinzip des freien Datenverkehrs beachtet werden.

„Die Kommission hat die Probleme erkannt, die auch wir schon angesprochen haben: Der aktuelle Rechtsrahmen beinhaltet keine eindeutige Regelung dazu, von wem und wie maschinengenerierte, nicht-personenbezogene Daten genutzt werden dürfen. Diese Regeln werden aktuell in Verträgen oder AGB zwischen den einzelnen Parteien ausgehandelt. Dabei wird die Seite mit weniger Verhandlungsmacht häufig von der Nutzung der Daten ausgeschlossen.“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand (BITMi) und der europäischen IT-Mittelstandsallianz DIGITAL SME.

Bereits in 2016 hatten der Bundesverband IT-Mittelstand und DIGITAL SME in ihrem Positionspapier klare Regeln gefordert, die die Entstehung eines offenen Markts zur Datennutzung erlauben, in dem Hersteller und Nutzer datenproduzierender Maschinen beide Zugang zur Nutzung der Daten erhalten.

Das Papier der Kommission wird von einem Arbeitspapier begleitet, welches eine verständliche Analyse der ökonomischen und rechtlichen Probleme liefert. Dieses Dokument bezieht sich explizit auf das Positionspapier des BITMi und DIGITAL SME, welches erklärt, warum eine einseitige, über AGB geregelte Datennutzung vermieden werden sollte.

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BITMi begrüßt Ende der Störerhaftung in Drahtlosnetzwerken

Den heutigen Beschluss des Bundestages zum Ende der Störerhaftung sieht der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv. „Wir haben sehr gehofft, dass die digitale Vernetzung durch WLAN in Deutschland endlich in Bewegung kommt. Der heutige Bundestagsbeschluss geht einen Schritt in diese Richtung“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. Die Diskussion um die Neuregelung der Störerhaftung hatte sich nach einem ersten Regierungsentwurf erhitzt, insbesondere, da Haftungsauflagen nicht beseitigt wurden und für Anbieter von Internetdiensten Rechtsunsicherheit geschaffen wurde. „Wir sind sehr froh, dass der Bundestag die Haftungsauflagen von WLAN-Betreibern geklärt hat.“ betont Grün. Er bedauert indes, dass die Unterlassungsansprüche und die damit gängige Praxis des Abmahnwesens, die viele WLAN Betreiber davor abschreckt, ihre Netzwerke zu öffnen, beibehalten würde. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung. Das hätte man konsequenter regeln können“.

Erleichterung herrscht aber darüber, dass auf die Einführung von so genannten „gefahrgeneigten Diensten“ verzichtet wird. Der BITMi hatte deren Regulierung im Referentenentwurf scharf kritisiert und auf eine Änderung des Gesetzes gedrängt. „Gefahrgeneigte Dienste schaffen Rechtsunsicherheit für IT-Anbieter und deren Nutzer. Sie schaden speziell Angeboten zur anonymen Internetnutzung kehren die Beweislast zu Ungunsten von IT-Unternehmern um. Wir lehnen solche Regelungen ab und sind froh, dass die Regierungskoalition dies auch erkannt hat.“ erklärt Grün.

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BITMi begrüßt freien Weg für offene WLAN-Hotspots

Abschaffung der Störerhaftung positives Signal für IT-Standort Deutschland

Aachen/Berlin 11. Mai 2016 – Die Einigung der Regierungskoalitionen über die Abschaffung der so genannten Störerhaftung hat der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) positiv aufgenommen. Betreiber öffentlicher WLAN-Netze müssen nun nicht für die Vergehen der Nutzer haften. Diese brauchen wiederrum vorher keine Erklärung abzugeben, dass sie keine Gesetzesverstöße begehen, während sie im Netz surfen. „Ein vernetztes Deutschland braucht keine Störerhaftung“ erklärte BITMi Präsident Dr. Oliver Grün. „Wir sind froh, dass die Regierungskoalitionen den Empfehlungen von Sachverständigen, Bürgern und Wirtschaft gefolgt sind und das Gesetz noch einmal grundlegend überarbeiten wollen.“

Den ursprünglichen Kabinettsbeschluss hatte der BITMi scharf kritisiert – nicht nur weil darin abschreckende Hürden für den Betrieb von WLAN geschaffen wurden, sondern weil auch für so genannte „gefahrgeneigte Dienste“ eine Beweislastumkehr hergestellt wurde. Was gefahrgeneigte Dienste sind, wurde im Regierungsentwurf nicht eindeutig geregelt. „Wir hoffen, das mit der Lockerung der Regeln für Hotspotbetreiber auch die gefahrgeneigten Dienste abgeräumt werden.“ erklärte Grün. „Diese diskriminieren IT-Unternehmen ungerechtfertigt und könnten anonyme Internetnutzung und andere datenschutzrelevante Angebote schädigen. Wir hoffen, dass nicht nur der IT-Standort, sondern auch der Datenstandort Deutschland mit diesem Gesetz verbessert wird“

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Nabenhauer Consulting stellt eigene App vor

Nabenhauer Consulting stellt eigene App vor

Nabenhauer Consulting App

Steinach/St. Gallen im Januar 2016 Seit einigen Monaten ist die Nabenhauer Consulting App im Google Play Store, seit Herbst 2015 auch im iTunes App Store als kostenfreier Download verfügbar.

Highlights der App: Der News Ticker als Schaltzentrale mit allen News rund um Social Network Marketing und Aktivitäten der Nabenhauer Consulting Unternehmensberatung.
Hier geht es zum Download der App für Android- und iOS-Nutzer: http://app.nabenhauer-consulting.com/ Mit nur zwei Klicks können sich die Android- oder iOS-Nutzer die passende Fassung der App auswählen und direkt auf dem Smartphone oder Tablet installieren lassen.
Innerhalb der komplett kostenfreien App navigieren Nutzer zwischen den drei Hauptbereichen:

1. NC – Nabenhauer Consulting, die Beschreibung der Unternehmensberatung von Robert Nabenhauer inklusive Socialmedia News Ticker und Newsletteranmeldung

2. Shop – mit Zugriff auf Leseproben der Publikationen und den weiteren Nabenhauer Consulting Produkten

3. Extras – eine Toolsammlung für Eilige: Kalender, Aufgabenplaner, Diktiergerät, QR-Code Scanner, Reader für PDF und EPUB sowie Anbindung an die Dropbox

"Vor allem auf die Zusammenfassung aller Socialmedia Newsquellen bin ich sehr stolz" begeistert sich Inhaber Robert Nabenhauer. "Hier laufen ab sofort sämtliche Socialmedia Aktivitäten meines Unternehmens zusammen. Twitter, Facebook, XING und LinkedIn werden zusammen mit dem Newsletter und Webinar-Angeboten gebündelt. Wenn Sie sich jederzeit auf dem Laufenden halten wollen, genügt ein Klick in die App auf den Punkt News Ticker."

Der Inhaber der Unternehmensberatung Nabenhauer Consulting und Autor unterstreicht nochmals ausdrücklich: "Dreh- und Angelpunkt ist der News Ticker. Neuigkeiten aus der Branche, Veranstaltungshinweise und Tipps für den Unternehmer-Alttag – alles findet sich genau hier wieder."

Kein einzelner Login in die jeweiligen Socialmedia Plattformen sei noch länger notwendig, dafür sorge die chronologische Sortierung im Newsticker. In der App sind zusätzlich ausgewählte Blogartikel hinterlegt. Auch hier dreht sich der Informationsgehalt explizit um Marketingthemen.
Zweiter wichtiger Punkt neben dem Shop und den dort per Fingerzeig bestellbaren E-Books und Videoserien rund um die automatisierte Vertriebsanbahnung ist die Sparte "Extras". Gezielt versammelt sind die Tools für die schnelle Organisation: Diktiergerät bei schnellen Einfällen und für spätere Notizen, der Aufgabensammler oder der direkte Zugriff auf den Kalender des Smartphones gehören dazu. "Die NC App soll in ihrer Gesamtheit den alltäglichen Arbeitsaufwand vereinfachen. Deshalb sind Kalender, Aufgabensammlung und beispielsweise das Diktiergerät auch zusammengefasst. Der Workflow wird nicht mehr durch verschiedene offene Anwendungen verlangsamt – alles läuft innerhalb der NC App."

Die App wird zentral unter http://app.nabenhauer-consulting.com/ kostenfrei angeboten. Die Nutzer können dort direkt auswählen, welches Betriebssystem sie nutzen, um die passende App für das eigene mobile Endgerät auszuwählen.

Informationen zum Unternehmen Robert Nabenhauer Consulting:
Consulting entstand aus der Vision von Gründer Robert Nabenhauer und beschreitet neue Wege in der Beratung. Im Fokus steht die Beratung von Unternehmen, die sich mit umfassenden Konzepten und neuen Wegen für ihren unternehmerischen Erfolg auseinander setzen wollen. Robert Nabenhauer hat sich bereits vielfach als erfolgreicher Buchautor und Unternehmer einen Namen gemacht.

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Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Die seit dem 01.04.2015 verfügbare Verwaltungsoberfläche für Pressemitteilungen erfreut sich großer Akzeptanz

Schon über 250 Nutzer verwenden das Pressboard von fair-NEWS

Schon über 250 Herausgeber von Pressemitteilungen verwenden das Pressboard von fair-NEWS – Foto: © Jeanette Dietl – Fotolia.com

Vorgestern war es so weit: Die Zahl der Nutzer des neuen Pressboards beim Presseportal fair-NEWS.de überschritt die Marke von 250. Das Pressboard ging erst am 1.4.2015 online und erfreut sich seither wachsender Beliebtheit.

Bereits die kostenfrei nutzbare FREE-Version bietet Herausgebern von Pressemitteilungen entscheidende Vorteile bei der Veröffentlichung neuer Artikel. Auch die Verwaltung wird erleichtert, und selbst Änderungen oder Löschungen von Pressemitteilungen und Pressefächern lassen sich über das Pressboard beauftragen. Registrierte Nutzer können Preisvorteile bei der Buchung von Kontingenten für die Verbreitung von Pressemitteilungen über Dow Jones Newswires nutzen.

Diese Rabatte verdoppeln sich sogar, wenn der PROFI-Tarif (14,90 EUR + MwSt. pro Monat) gewählt wird. Dann werden alle Änderungen und Löschungen kostenlos, und selbst komplette Pressefächer lassen sich gebührenfrei reorganisieren, zusammenführen oder löschen.

Vor allem auch für Agenturen ist die Option interessant, jedem mit der Pressarbeit betrauten Mitarbeiter einen eigenen, durch Passwort geschützten Zugang zum Pressboard einzurichten. Eine Reihe weiterer, hilfreicher und nützlicher Funktionen rundet das Service-Paket des Presseportals ab.

Die Homepage des Pressboards ist erreichbar unter www.fair-news.de/pressboard.

Die Registrierung neuer Teilnehmer erfolgt bei www.fair-news.de/pressboard/register.php.

fair-NEWS.de ist ein seit 2008 aktives Online-Presseportal für die kostenlose Verbreitung von Pressemitteilungen.

Zahlreiche, ebenfalls kostenfrei nutzbare Zusatzfunktionen stehen ebenso zur Verfügung wie kostenpflichtige "Premium-Dienste".

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fair-NEWS.de – S. Lewohn Internet & Presse
Klaus P. Lewohn
Königsallee 2
41747 Viersen
049 (0)21 62-35 60 88
redaktion@fair-news.de
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Google „belohnt“ Websites, die für mobile Nutzer optimiert sind

Google "belohnt" Websites, die für mobile Nutzer optimiert sind

(Bildquelle: © PureSolution – fotolia.com)

Seit Anfang des Jahres überprüft Google Websites auf deren Nutzerfreundlichkeit, wenn diese über ein mobiles Gerät (Smartphone, Tablet, …) aufgerufen werden. Verläuft dieser Test aus Google-Sicht nicht erfolgreich, stuft die Google-Suche diese Webseiten als „nicht für Mobilgeräte optimiert“ ein und verschickt eine „Mahnung“ per Mail, über die Webmaster-Tools, an die jeweiligen Website-Betreiber.

Unter dem Strich bedeutet diese Einstufung für die betroffene Internet-Präsenz eine Abwertung in den Google-Suchergebnissen. Seiten, die für mobile Nutzer optimiert sind, werden somit belohnt. Ab dem 21. April 2015 wird „mobile-friendly“ zukünftig ein Ranking-Faktor bei der Google-Suche sein. Auch sollen Smartphone-Nutzer, die eine nicht mobil optimierte Website mit ihrem Gerät aufrufen, sogar eine Warnung erhalten und können dann entscheiden, ob die entsprechende Homepage überhaupt anzeigt werden soll.

Die Empfehlung: Eine Website, die ihrem Besucher eine optimale Benutzerfreundlichkeit bieten möchte und für die Relevanzbewertung der Suchmaschinen bestens gerüstet sein will, sollte heutzutage im Format Responsive Webdesign programmiert sein.

Die Spezialisten von N3MO betreuen seit vielen Jahren die Internetauftritte von Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und empfehlen schon seit 2013 ganz konkret die Programmierung im Format Responsive Webdesign. In diesem neuen Standard passen sich Websites automatisch an die jeweilige aufrufende Bildschirmgröße an. Lästiges Vergrößern, Verkleinern und Schieben entfällt, die Seiten sind jederzeit sowohl ästhetisch als auch funktional optimal aufbereitet.

Bei der Umstellung der betreuten Websites auf Responsive Webdesign, steuert das Team von N3MO mittlerweile auf das 50. Projekt zu und kann schon jetzt durchweg positive Veränderungen für die jeweiligen Präsenzen feststellen. Steigende Nutzerzahlen, eine längere Verweildauer, moderne Optik und bessere Platzierungen in den Suchmaschinen sind auffällige positive Erfahrungen. Im Ergebnis bedeutet dies einen Anstieg der Kontakte zu passenden potenziellen Neukunden.

Im Rahmen einer Umstellung oder der Neueinrichtung einer Website im Format Responsive Webdesign, empfehlen die Spezialisten aus dem N3MO-Team eine gleichzeitige Berücksichtigung neuer Möglichkeiten in der Suchmaschinenoptimierung für die jeweilige Internet-Präsenz.

Hier bietet sich der Einsatz von speziellen Landingpages zu einem bestimmten Thema an sowie die Konzentration auf die gewünschte Zielgruppe im lokalen Umfeld des Unternehmens. Gerade für regionale Anbieter von Leistungen gibt es mittlerweile völlig neue Möglichkeiten, um zielgerichtet über das Internet potenzielle Kunden vor Ort und in der Region direkt anzusprechen und für sich zu gewinnen. Auch eine weitreichende Online-Kommunikation und ein strategisches Content-Marketing stärken die Präsenz und die Reputation im Internet und bei den Suchmaschinen.

Weitere Möglichkeiten, Informationen und Tipps stehen allen Interessierten im N3MO-Blog rund um die Uhr zur Verfügung: http://blog.n3mo.de .

N3MO (New Marketing 3.0), ein Fachbereich von New med/dent Marketing mit Sitz in Eckernförde, hat sich auf Marketing-Kommunikation Online und Offline für alle Branchen spezialisiert. Das Unternehmen bietet bundesweit umfassende Dienstleistungen für die kreative Online-Kommunikation sowie strategische Beratungsleistungen zur optimalen Positionierung eines Unternehmens im jeweiligen Markt und im Internet. Dabei setzt N3MO auf Information, Aufklärung und Inspiration. Strategisch steht der Mensch (Kunde, Klient, Patient) im Mittelpunkt, seine realen Bedürfnisse und sein individueller Nutzen. Die Marketing-Kommunikation, insbesondere im Internet, soll dazu beitragen, dass sich die Menschen im Einzugsgebiet eines Unternehmens besser entscheiden können. Gearbeitet wird mit speziellen Konzepten, die sich von üblicher Werbung deutlich abheben, z.B. der Initiative N3MO (New Marketing 3.0) dem elektronischen Kunden-Informations-System e|pat|in® und Consulting-Leistungen im Bereich Kunden-Beziehungs-Management.

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