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Der schnellste Weg um LKW und Nutzfahrzeuge im Winter sicher zu machen

Der schnellste Weg um LKW und Nutzfahrzeuge im Winter sicher zu machen

Das original KRAUSE Eisfrei-Gerüst

Das original EisfreiGerüst-System von KRAUSE ist die ideale Lösung für alle, die Reinigungs-, Reparatur- oder Wartungsarbeiten an Nutzfahrzeugen durchführen möchten. Es ermöglicht einen schnellen und sicheren Zugang zur Dachfläche und den Seitenflächen des Fahrzeugs. Durch das Gerüst wird nur eine Person benötigt, um Schnee, Eis und Verschmutzungen zu entfernen. Das leichte Herstellen der Verkehrssicherheit nimmt Fahrer und Unternehmer aus der Haftung eventueller Unfallschäden durch herabfallende Dachlasten. Die Steigtechnik-Spezialisten von KRAUSE empfehlen aus diesem Grund niemals ohne vorherige Kontrolle zu starten.

Fahrer müssen vor Antritt der Fahrt für Verkehrssicherheit sorgen
Auch im kommenden Winter werden Schnee und Eis von Fahrzeugdächern eine der häufigsten Unfallursachen auf deutschen Straßen sein. Bei hohen Geschwindigkeiten kommt Fahrtwind unter die Eisschollen auf dem Dach des Fahrzeugs und sorgt dafür, dass sich ganze Platten lösen und auf den nachfolgenden Verkehr stürzen. Unternehmer und Fahrzeugführer sind verpflichtet, ihre Fahrzeuge vor Antritt von Dachlasten zu befreien. Grundsätzlich gilt in der Branche eine sogenannte „Rüstzeit“ von ca. 15 Minuten, die Fahrern zur Verfügung stehen sollte. In dieser Zeit können die Reifen, die Bremsen sowie die Beleuchtung kontrolliert werden. Weiterhin muss sich der Fahrzeugführer sich um die technische Sicherheit des Fahrzeugs kümmern, dazu zählt auch das Reinigen der Dachflächen. Unwissenheit schützt Fahrzeugführer übrigens bei einem Unfall nicht. Unternehmer müssen ihre Mitarbeiter diesbezüglich vor Fahrtantritt unterrichten. Bei Nichtbeachtung haftet der betroffene Unternehmer für eventuelle Unfallschäden.

Das original KRAUSE-EisfreiGerüst – vielseitig einsetzbar und ganzjährig nutzbar
Besonders bei Nutzfahrzeugen gestaltet sich das vollständige Erreichen der Dachflächen oft schwierig. Das KRAUSE-Werk aus Alsfeld hat dafür eine spezielle Lösung entwickelt, die gleich mehrere Vorteile vereint: Das original KRAUSE EisfreiGerüst. Das stationäre Gerüst ist durch die verwendeten Systemteile wie Gitterroststufen, rutschsichere Stahllochblech-Belagbühnen und ein Geländer ringsum besonders sicher in der Anwendung – auch bei schlechtem Wetter. Zusätzlich gewährleistet es durch die stabile Konstruktion und die hochwertigen Materialien einen komfortablen Zugang zu den Dachflächen der Fahrzeuge. Auf Autohöfen, Raststätten oder Speditionshöfen bereitgestellt, können Fahrzeugführer damit schnell und unkompliziert der gesetzlichen Verpflichtung nachkommen und die Dachflächen reinigen. Dabei bietet das EisfreiGerüst der Spezialisten ein Höchstmaß an Flexibilität bei der Anpassung an die jeweilige Stellplatz-Situation. Als stationäres Gerüst konzipiert, kann es je nach Platzverhältnissen in der Länge angepasst werden. Dies gewährleistet stets ein sicheres Heranfahren und eine einfache Nutzung. Auch in den Sommermonaten bietet das System mehrere Anwendungsmöglichkeiten. Durch eine zusätzliche Belagebene in einem Meter Höhe sind auch Wartungs- oder Reinigungsarbeiten am seitlichen Aufbau schnell und sicher durchführbar. Auf Wunsch bietet KRAUSE umfangreiches Zubehör, einen individuellen Vor-Ort-Montageservice und entsprechende Sicherheitsprüfungen. Auf einer speziellen Internetseite sind zudem ein Produkt-Flyer und eine Aufbauanleitung erhältlich.

Von vielen Verbänden empfohlen
Das EisfreiGerüst der Alsfelder Spezialisten für Steig- und Gerüstlösungen wird von zahlreichen Verbänden und Organisationen empfohlen. Unter anderem sprechen sich die Straßenverkehrsgenossenschaft Hessen (SVG Hessen), die Vereinigung deutscher Autohöfe (VEDA) und die Fachvereinigung Güterverkehr im Landesverband des Berliner und Brandenburger Verkehr e.V. (LBBV) für das KRAUSE EisfreiGerüst aus. Weitere Infos zum „EisfreiGerüst“ erhalten Sie unter www.krause-systems.com

Das KRAUSE-Werk in Alsfeld/Hessen wurde 1900 gegründet und hat somit eine über 100-jährige Tradition im Bereich der Fertigung und des Vertriebs von Steig- und GerüstSystemen. In dieser Zeit hat sich das dynamisch wachsende Unternehmen zu einer international agierenden Unternehmensgruppe entwickelt. Weitere Produktions- bzw. Vertriebsstätten in Polen, Ungarn, Russland und der Schweiz wurden in den letzten Jahren aufgebaut und erweitert.

Kontakt
KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
+49 (0) 6631 / 795 – 0
jung@team-digital.de
http://www.krause-systems.de

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Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Es handelt es sich um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell

Fuhrparkmanagement: Neues Fraikin-Konzept macht Fixkosten variabel

Unterschleißheim, 12. Juli 2017 – Der französische Nutzfahrzeugvermieter Fraikin führt seinen europaweiten Bestseller „EK-Rent“ jetzt auch in Deutschland ein. Das gab jetzt die seit 2015 aktive Fraikin Deutschland GmbH bekannt. Nach Mitteilung von Vertriebsleiter Marcus Burmeister handelt es sich hierbei um ein variables, auf Echt-Kilometern (EK) basierendes Preismodell, zum Beispiel für Zugmaschinen von MAN, Iveco, Volvo, Mercedes und DAF. Bei dieser besonderen Vertragsart zahlen Mietkunden eine deutlich reduzierte Basispauschale und eine günstige Rate von fünf Cent für die Kilometer, die sie das Fahrzeug monatlich nutzen. Und zwar nur für die tatsächlich gefahrenen Kilometer. Das macht das neue Angebot laut Burmeister zur „individuellen Lösung für das im Transport- und Logistikgewerbe übliche volatile Ladungsaufkommen und ist auch bei saisonalen Schwankungen sehr interessant“.

In der Miete sind folgende Leistungen enthalten: Wartung, Service, Nachfüllöle, Verschleißreparaturen, Reifenverschleiß, Vertragsmanagement und 24/7-Notfallhotline und -Pannenhilfe. Hinzu kommen Schadenabwicklung, Unfallreparatur-Ersatzfahrzeuge, Vollkasko- und Glasbruchversicherung, Haftpflicht und Kfz-Steuer (inkl. Anhängerzuschlag). „Also tatsächlich rundum sorglos“, betont Burmeister.

Um Standschäden zu vermeiden, müssen die Mietfahrzeuge pro Monat mindestens 1.000 km gefahren werden. Die Berechnung der Basismiete erfolgt monatlich, die angefallenen Kilometer werden nach Telematik-Auslesung ebenfalls monatlich abgerechnet. Im Preis sind jährlich maximal 170.000 km enthalten. Bei höheren Laufleistungen wird der Kilometerpreis bei Vertragsbeginn individuell mit dem Fraikin-Deutschland-Team abgestimmt. Veränderte Fahrzeugspezifikationen wirken sich ebenfalls aus. Und zwar durch einen Zuschlag auf die monatliche Basisrate. „Eine echte saisonale Miete ist allerdings bei „EK-Rent“ nicht möglich, da muss man dann auf herkömmliche Vertragsvarianten zurückgreifen“, unterstreicht der Vertriebsleiter.

Fraikin Deutschland offeriert die gesamte Bandbreite kundenspezifischer Mobilitätslösungen. Das Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Bereitstellung adäquater Einheiten. Und zwar zwecks Planungssicherheit inklusive Wartung, Reparatur, Reifenabnutzung, Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie umfassendes Flottenmanagement und Fahrzeugvermarktung am Vertragsende.

Die Kernkompetenzen liegen dabei – neben den klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistik-Bereich – im Marktsegment der Entsorgungs-/Kommunalfahrzeuge, Kühl-, Bau- sowie sonstigen Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind dabei Iveco, Mercedes-Benz und MAN. In Spanien zum Beispiel sind sogar 1.400 Krankenwagen von Fraikin unterwegs.

www.fraikin.de.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Gemeinsame Speizial-Fahrzeug-Vermarktung erfolgreich angelaufen

Fuhrparkmanagement: Fraikin und HS Fahrzeugbau verstärken Schulterschluss

Marcus Burmeister (2. v. l.) und Eric Amberg (2. v. r.)

Unterschleißheim/Emstek, 14. Juni 2017 – Die im vergangenen Jahr angelaufene Vermarktungskooperation zwischen der Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH und der Abfall- und Entsorgungsspezialistin HS Fahrzeugbau GmbH trägt erste Früchte. Das betonten beide Unternehmen auf einem „Tag der offenen Tür“ am 25 Jahre bestehenden HS-Standort Herxheim. Ihre Vereinbarung beinhaltet gemeinsame, bundesweite Kundenbesuche und hat jetzt zu ersten langfristigen Mietverträgen und Fahrzeugauslieferungen geführt. Und zwar sowohl an kommunale als auch an private Entsorgungsbetriebe.

In Deutschland ist Fraikin laut Vertriebsleiter Marcus Burmeister insbesondere im Bereich wachstumsträchtiger, beratungsintensiver Marktsegmente wie der Kommunalwirtschaft sehr aktiv. So kommen im Rahmen einer Kooperation mit Iveco beim Zweckverband Abfallwirtschaftszentrum Friesland/Wittmund in Wangerland die ersten „Abrollkipper“ zum Einsatz. Und auch in der Metropole Berlin werden gegenwärtig spezielle Abfallsammelfahrzeuge ausgeliefert. Hierbei handelt es sich um extra schmale Renault-Fahrzeuge mit Chassis des zur englischen Terberg-Rosroca Group Ltd. gehörenden Spezialisten Dennis Eagle in Warwick und Aufbauten der HS Fahrzeugbau GmbH. Auch in weiteren Großstädten wie Hamburg sind inzwischen verschiedene vielversprechende Stadtreinigungs-Projektierungen angelaufen.

Nach Mitteilung von HS-Vertriebsleiter Eric Amberg hat der Schulterschluss den strategischen Vorteil, dass Finanz- und Fuhrparkverantwortliche bedarfsgerecht entscheiden können, ob sie Abfallsammelfahrzeuge direkt beim Branchenspezialisten HS Fahrzeugbau kaufen wollen, oder im Rahmen eines zeitgemäßen Flottenmanagement mittel- und langfristig (bis zu neun Jahren) liquiditätsschonend über Fraikin zur Verfügung gestellt bekommen. Verbunden mit zeitgemäßen Full-Service-Paketen inklusive Wartung, Versicherung, Reifen, Ersatzfahrzeug und vieles mehr.

Für die französische Fraikin-Gruppe ist die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Kommunen und anderen behördlichen Institutionen in ganz Europa ein wichtiges Geschäftsfeld. Allein im Mutterland Frankreich vertrauen knapp 200 Städte und Gemeinden auf die Kompetenz der Gruppe, vom kleinen Dorf in der Provence bis hin zur Hauptstadt Paris. Auch deshalb wurde Fraikin in 2013 von der Union des Groupements d’Achats Publics (UGAP), der größten kommunalen Einkaufsgemeinschaft in Frankreich, zum bevorzugten Partner für Nutzfahrzeugvermietung und -management ernannt.

Über HS Fahrzeugbau
Bei der seit 2016 zur multinationalen Terberg Group gehörenden und 140 Mitarbeiter beschäftigenden HS Fahrzeugbau GmbH handelt es sich um eine Spezialistin für innovative Abfallentsorgungsfahrzeuge. Die Gesellschaft verfügt über eine mehr als 100-jährige Erfahrung und ist europäische Marktführerin im Bereich sogenannter „Einmannsysteme“. HS Fahrzeugbau offeriert nicht nur hochmoderne Abfallsammelfahrzeuge, sondern kundenspezifische Systemlösungen aus einer Hand. Ihr Angebot umfasst eine umfangreiche Palette an Aufbauten (Seiten-, Heck- und Frontlader sowie Lifter), Bausteinen und Komponenten, die für einen technisch und wirtschaftlich optimierten Fuhrparkeinsatz sorgen.

Im Bereich der Heckladeraufbau und Lifter sind insgesamt 15.000 HS-Einheiten im Einsatz. Zu den Kunden der bundesweit mit mehr als 80 Service-Stationen präsenten Spezialistin gehören neben zahlreichen Kommunen bekannte Konzerne wie Remondis, Veolia, Alba und Tönsmeier. Hinzu kommen kleine und mittelständische Privatentsorger wie Keske, Lobbe und Stratmann.
www.hs-fahrzeugbau.com

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe marktführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gerard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein. Fokussiert wird nicht nur auf gängige Standard-Zugmaschinen und klassische Sattelzüge für das Transport- und Logistikgewerbe, sondern markenunabhängig auch auf Abfall-, Bau-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstige Spezialfahrzeuge. Größte Lieferanten sind Iveco, Mercedes-Benz und MAN.
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E-Mobilität – die nachhaltige Alternative für Nutzfahrzeuge

Hohe Stickstoffdioxid-Belastung in Deutschlands Städten zwingt Politik und Wirtschaft zum Handeln

E-Mobilität - die nachhaltige Alternative für Nutzfahrzeuge

AL-KO Fahrzeugtechnik: E-Mobile Nutzfahrzeuge: Nachhaltige und wirtschaftliche Alternativen

Das Problem ist bekannt und zurzeit in aller Munde: Anhaltend hohe Stickstoffdioxid-Belastungen in zahlreichen deutschen Städten und Ballungsgebieten stellen ein akutes Gesundheitsrisiko dar. Auch die Hauptursache scheint bekannt: der Schadstoffausstoß im Straßenverkehr, vor allem von Fahrzeugen mit dieselbetriebenen Motoren. Grundsätzlich herrscht Einigkeit bei allen Beteiligten, dass die Stickoxid-Emission deutlich gesenkt werden muss.

Kommt die „Blaue Plakette“?
Über das „Wie“ wird heftig debattiert, vom Ausbau des öffentlichen Nahverkehrs, über intelligente Verkehrsleitsysteme („Grüne Welle“) bis zur Verringerung innerstädtischer Parkplätze. Der weitreichendste und laut Stuttgarter Expertengutachten effektivste Schritt wäre die Einführung einer „Blauen Plakette“, einer Fahrerlaubnis allein für Dieselfahrzeuge mit Euro-Norm 6 und Benzinern mit mindestens Euro-Norm 3. Die Maßnahme ist umstritten. Gegner, vor allem aus Industrie und Wirtschaft, befürchten einen Schnellschuss. Dennoch ist eine Einführung angesichts der aktuellen Situation wahrscheinlich, da der rechtliche EU-Grenzwert von 40 Mikrogramm Stickstoffdioxid pro Kubikmeter Luft Experten zufolge mit anderen Schritten nur schwer einzuhalten sei. Das bestätigt das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung. In der Publikation „Elektromobilität in gewerblichen Flotten“ verweisen die Autoren auf entsprechende Studien, die fast einhellig zu dem Schluss kämen, der motorisierte Individualverkehr müsse langfristig weitgehend auf Elektrofahrzeuge umgestellt werden . Daher fordert auch ein aktuelles Urteil des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs (Stand: 02.03.2017) bis zum Ende des Jahres vom Freistaat Bayern und der Stadt München ein vollzugsfähiges Konzept, wie ein Diesel-Fahrverbot umgesetzt werden kann.

Folgen für Gewerbetreibende
Von einer Einführung des Fahrverbots wäre dann vor allem auch das Nutzfahrzeuggewerbe betroffen, also Kurier- und Lieferdienste sowie Handwerker. Allein im Baugewerbe werden laut Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) rund 91% der Fahrzeuge mit Diesel angetrieben. Wirtschafts- und Handelsverbände befürchten ökonomische Katastrophen, von rapiden Umsatzeinbußen bis zum inflationären Anstieg an Insolvenzen. Eine Umfrage der Handwerkskammer München ergab, dass etwa 62% der bayerischen Betriebe starke Umsatzeinbußen verkraften müssten oder sogar in ihrer Existenz bedroht wären (Stand: 20.02.2017). Interessensgruppen wie Politiker sprechen sich für Übergangsfristen und Ausnahmeregelungen aus, doch mittel- bis langfristige Alternativen werden folgen müssen. Das erkennt ebenso die Bundesregierung und stellt zehn Millionen Euro für die Markteinführung verbrauchsarmer Nutzfahrzeuge zur Verfügung. Pionierarbeit auf diesem Gebiet leistet der Kötzer Fahrwerksspezialist AL-KO, der E-Mobilität mit innovativen Fahrzeugkonzepten für Nutzfahrzeuge bereits möglich macht. „Wir haben zusammen mit ABT einen vollelektrisch angetriebenen E-Transporter entwickelt, der schon heute in Städten wirtschaftlich zu betreiben ist“, sieht Reiner Fink, Vice President Commercial Vehicles bei AL-KO Fahrzeugtechnik, in der E-Mobilität ein zukunftsweisendes Geschäftsmodell. Aufgrund von (Teil-)Elektrifizierungspotenziale insbesondere für kleine LKW stellen auch die Wissenschaftler des Fraunhofer-Instituts ökonomisch günstige Perspektiven für den Absatz elektrisch betriebener Nutzfahrzeuge fest. Ähnliches gilt für DHL, die bereits erste eCabs, so der offizielle Name der Fahrzeuge, geordert hat. Dennoch gibt es für Fink Optimierungsbedarf: „Der eCab bietet einen soliden Einstieg in das Thema E-Mobilität bei Transportern. Seine Reichweite von 120 km ist ausreichend für den Stadt- und Umlandverkehr, doch darüber hinaus müssen weitere Schritte folgen, beispielsweise ein Ausbau öffentlicher Ladestationen oder eine Erweiterung der Ladekapazitäten.“ Das Ziel ist eindeutig: die nachhaltige Verbesserung der Luftqualität in Deutschlands Metropolen. Doch auf dem Weg dorthin gilt es für alle, ob Politik, Unternehmen oder Umweltverbände, umsichtige Entscheidungen zu treffen und gemeinsam tragfähige Lösungen für alle Parteien anzustreben.

Die ALOIS KOBER GMBH
1931 gegründet, ist die AL-KO Fahrzeugtechnik heute ein global agierendes Technologie-Unternehmen mit mehr als 40 Standorten in Europa, Südamerika, Asien und Australien. Mit hochwertigen Chassis- und Fahrwerkskomponenten für Anhänger, Freizeitfahrzeuge und leichte Nutzfahrzeuge steht AL-KO für beste Ergonomie und Funktionalität, höchsten Komfort sowie Innovationen für mehr Fahrsicherheit. Ausgefeilte Innovationsprozesse prägen das Unternehmen, das diesbezüglich mehrfach ausgezeichnet wurde.
Die AL-KO Fahrzeugtechnik und Dexter Axle sind vereinigt unter DexKo Global Inc. (USA). Diese Kombination ist weltweit größter Hersteller von Anhängerachsen und Chassis-Komponenten im leichten Segment. DexKo Global Inc. erwirtschaftet einen Umsatz von über 1 Milliarde US-Dollar.

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Fraikin Deutschland GmbH ernennt Norman Eckert zum Regionalleiter Ost mit Sitz in Berlin

Französische Nutzfahrzeugvermieterin baut deutschen Vertrieb weiter aus

Fraikin Deutschland GmbH ernennt Norman Eckert zum Regionalleiter Ost mit Sitz in Berlin

Norman Eckert, Fraikin-Regionalleiter Ost

Unterschleißheim/München, 25. April 2017 (newshub.de) – Norman Eckert (39) ist neuer Regionalleiter Ost der Nutzfahrzeugvermieterin Fraikin Deutschland GmbH mit Sitz in Berlin. Als Diplom-Ökonom (Fachhochschule für Technik und Wirtschaft Berlin) war er nach Stationen bei CharterWay, Truck Rental Solutions und Euro-Leasing zuletzt Produktmanager Automotive Nutzfahrzeug bei der Mercedes-Benz Bank AG. Eckert verfügt über umfangreiche betriebswirtschaftliche Kenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Nutzfahrzeuge, Flottenmanagement, Vertrieb und Vermietung.

Die Fraikin Deutschland GmbH bietet die gesamte Bandbreite an kundenspezifischen Mobilitätslösungen an. Ihr Full-Service-Angebot umfasst eine detaillierte Analyse und Definition der Fahrzeug- bzw. Service-Bedarfe und die Vermietung adäquater Einheiten – inklusive Wartungs- und Reparaturmaßnahmen mit Gestellung von Ersatzfahrzeugen sowie einem ausführliches Flottenmanagement.

Anders als die herstellerabhängigen Vermieter bietet Fraikin seinen Kunden nicht nur die klassischen Varianten von Sattelzügen und Fahrgestellen für den Transport- und Logistikbereich, sondern hat auch europaweit langjährige Erfahrungen im Bereich der Abfall-, Entsorgungs- und Kommunalfahrzeuge sowie sonstiger Spezialfahrzeuge. Hierzu zählen motorisierte Einheiten wie Kran-, Winterdienst- und sämtliche Fahrzeuge der Entsorgungsbranche. Auch Rettungs- und andere Einsatzfahrzeuge sind im Programm, so zum Beispiel rund 2.000 Rettungswagen allein in Spanien. Zu den größten Lieferanten zählen MAN, Mercedes-Benz und Iveco.

Mit einer über 70-jährigen Erfahrung und einem Umsatz von 663 Mio. EUR (2016) ist die französische Gruppe markführender Partner für Fahrzeug-Management in Europa, Mittelost und Afrika. Das Unternehmen wurde 1944 von Gèrard Fraikin gegründet und verfügt gegenwärtig in fast 200 Niederlassungen rund 60.000 Einheiten. Wobei über 2.800 Mitarbeiter für mehr als professionelles Flottenmanagement stehen. Sie helfen und unterstützen Kunden bei der Definition bedarfsgerechter Lösungen und bringen dabei ihr Know-how, ihre Flexibilität sowie Reaktionsschnelligkeit ein.

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Ford Gewerbewochen für expandierende Firmen und Fuhrparks

Attraktive Konditionen für Pkw und Nutzfahrzeuge bei den Ford Partnern Hamburg

Ford Gewerbewochen für expandierende Firmen und Fuhrparks

Für Unternehmen ist jetzt die ideale Zeit, zu expandieren und neue „Kollegen“ für den Fuhrpark einzustellen. Denn noch bis Ende März bieten die Ford Partner Hamburg im Rahmen der Ford Gewerbewochen Mobilität zu Top-Konditionen! Firmenkunden profitieren konkret von extra günstige Leasingraten und einer Null-Prozent-Finanzierung. Weitere Details auf www.fordpartner-hamburg.de

Die gemeinsame Plattform der Autohäuser Krüll, Tobaben und Hugo Pfohe schafft Investitionsanreize. Mit insgesamt zehn Standorten sind die drei großen und renommierten Ford Vertragshändler in und um Hamburg jetzt auf expansionswillige Flottenbetreiber und Gewerbekunden eingestellt.

Gut für wählerische Chefs: Die nochmals verbesserten Leasingraten strecken sich über die gesamte Bandbreite der Ford PKW-Modelle! Vom Kleinwagen Ford KA+ bis hin zum SUV-Flaggschiff Ford Edge haben gewerbliche Autokäufer die Wahl und finden bedarfsgerechte Fahrzeuge für jeden Einsatz.

„On top“ gibt es das optionale Full-Service-Paket für weniger als einen Euro netto pro Monat. Enthalten sind darin Wartung und Inspektion, Verschleißreparaturen, Verbrauchsmaterial, Abschleppkosten sowie HU und AU. Die Kunden erhalten damit höchstmögliche Kalkulationssicherheit und können den Leistungsumfang auf Wunsch um weitere Bausteine ergänzen.

Der Nutzfahrzeugbereich wird von smarten Courier-, Connect- und Custom-Versionen des beliebten Ford Transits beflügelt. Der Transport-Profi ist derzeit besonders begehrt, bei einer Finanzierung mit null Prozent effektivem Jahreszins, individueller Anzahlung, niedrigen Monatsraten und flexiblen Lösungen bei Vertragsende.

Typisch für den Ford Transit ist eine maßgeschneiderte Ausstattung und die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Unterschiedlichste Gewerke können sich auf den Bestseller verlassen: Ob als mobiles Büro, als Lkw mit Doppelkabine oder als Pkw-Kastenwagen. Mit beeindruckender Ladekapazität, einer Reihe fortschrittlicher Technologien sowie besonders niedrigen Betriebskosten durch die neuen die 2,0-l-TDCi Ford EcoBlue Motoren wird der Ford Transit zum mobilen Begleiter im Firmenalltag.

Ausstattungen und Wahlmöglichkeiten präsentieren die Ford Partner Hamburg vor Ort in den Showrooms und unter www.fordpartner-hamburg.de Die gemeinsame Online-Initiative soll Kunden bereits vor dem Gang ins Autohaus umfassend über Aktionen, Modellpremieren und werksseitige Angebote informieren. Auf einen Blick findet man hier auch Ansprechpartner, Kontaktadressen und den kürzesten Weg zu den Unternehmen Hugo Pfohe GmbH, Krüll Motor Company und Autohaus Tobaben.

Auf www.fordpartner-hamburg.de sind Informationen rund ums Auto nur einen Klick entfernt. Neueste Angebote und Nachrichten aus der Motorwelt werden aktuell bereitgestellt und sind per Download leicht zu erhalten. Oder interessieren Sie sich für innovative Techniken? Anschaulich wird in bewegten Bildern demonstriert, wie beispielsweise die Ford-Einparkhilfe oder der Müdigkeitswarner funktionieren.
Die gemeinsame Darstellung von attraktiven Angeboten der traditionsreichen Hamburger Autohäuser Hugo Pfohe GmbH und Krüll Motor Company GmbH & Co KG ist in dieser Form einzigartig im Hamburger Stadtgebiet. Dabei liegt die Stärke auf der Hand: Beide Unternehmen haben Ihre Wurzeln in der Hansestadt und bieten dem Interessenten die größte Ford Markenkompetenz.

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Hugo Pfohe GmbH
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22335 Hamburg
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040-766261 66
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Europcar setzt auf dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Marktpotenzial im Fokus

Europcar setzt auf dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Europcar: Dezidierte LKW-Stationen mit Sonderfahrzeugen für gewerbliche Kunden

Nutzfahrzeuge mit spezieller Kühlung, Doppelkabine, Plane oder Dreiseitenkipper – die Anforderungen an die individuelle Mobilität von Unternehmen variieren stark. Europcar Deutschland implementiert deshalb ein Konzept für LKW-Stationen, die auf Geschäftskunden spezialisiert sind. An diesen werden bestehende Sonderfahrzeuge, zum Beispiel mit Anhängerkupplung oder 12- und 14-Tonner, sowie eine kundenspezifische Nutzfahrzeugflotte konzentriert. Der erste Standort dieser Art von Europcar wird im Juni in Hamburg eröffnen.

„In diesen neuen LKW-Stationen stellen wir eine auf gewerbliche Kunden spezialisierte Flotte zur Verfügung und bieten so spezifischen Branchen, wie Event- und Cateringfirmen oder dem Baugewerbe und Garten-/Landschaftsbau, einen erheblichen Mehrwert“, sagt Klaus Kujawski, Head of Van & Truck bei Europcar. „Damit die Beratung auf Augenhöhe von Profi zu Profi erfolgt, haben wir Vertriebsmitarbeiter im Einsatz, die über umfassendes Wissen zu den Nutzfahrzeugen verfügen. Zudem setzt Europcar vor Ort in den Stationen gezielt Mitarbeiter ein, die besonders nutzfahrzeugaffin sind.“

Die Ausstattungsspezifika der Fahrzeuge in den neuen LKW-Stationen sind auf ausgewählte Branchen wie Facility Management, Baumärkte, Möbelhäuser, Internetversandhäuser, Bauunternehmen sowie saisonal beeinflusste Firmen abgestimmt. Auf diese Weise bedient Europcar die unterschiedlichen Anforderungen an Mietfahrzeuge und hält ein gezieltes Angebot an Transportlösungen für sie bereit – vom Kühltransporter (Frischdienst- und Tiefkühlfahrzeuge) über das Pritschenfahrzeug und die Doppelkabine bis hin zum Dreiseitenkipper und dem Vito Mixto.

Die Aktien von Europcar (EUCAR) sind an der Börse Euronext in Paris gelistet. Europcar ist die führende Autovermietung in Europa und einer der größten Anbieter auf dem Mobilitätsmarkt. Das Unternehmen ist in über 140 Ländern vertreten und stellt den Kunden mit eigenen Betrieben sowie Standorten, die von Franchisenehmern und Partnern geführt werden, eines der größten Netze von Mietwagenstationen bereit. Das Markenportfolio der Europcar Gruppe umfasst Europcar® und die Niedrigpreis-Marke InterRent®. Im Zentrum der Gruppe steht der Kunde, für dessen Zufriedenheit sich alle 6.000 Mitarbeiter des Unternehmens engagieren und der Impulse für die kontinuierliche Entwicklung neuer Services gibt. Das Europcar Lab wurde ins Leben gerufen, um die Mobilitätsbedürfnisse von morgen durch Innovationen und strategische Investments, wie Ubeeqo und E-Car Club, zu bedienen.

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Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Fazit: Wer Erfolg haben will, braucht Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen

Sales Boxing: Schwabens Unternehmer steigen in den Ring

Cluster-Manager Lothar Riesenegger und andere Unternehmer beim Training (Bildquelle: consinion)

In Zeiten von Fachkräftemangel und wirtschaftlicher sowie politischer Unsicherheit müssen sich mittelständische Unternehmen oft durchboxen, um auf dem Markt bestehen zu können. Ein gutes Dutzend Unternehmer aus dem Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) hat das wörtlich genommen und ist in den Ring gestiegen. Unter Anleitung von Vertriebstrainer Michael Fiedler und Boxtrainer Thomas Wiedemann haben sie bei der CNS-Veranstaltung „Sales Boxing“ gelernt ihre Wettbewerber immer im Auge zu behalten, offen zu sein für neue Methoden, im richtigen Moment zu reagieren oder blitzschnell in Deckung zu gehen.

„Das war für uns Unternehmer eine gute Übung den Wettkampf auf dem Markt einmal aus anderer Perspektive zu sehen und gleichzeitig den sicheren Hort unseres Büros zu verlassen“, fasst der Vorsitzende des CNS-Beirats, der Ulmer Ingenieur und Berater Joachim Lang, zusammen. Insgesamt vier Stunden haben die Unternehmerinnen und Unternehmer mit Aufwärmtraining, Coaching, Vorbereitung auf Zweikämpfe und der Auswertung verbracht. „Ich nehme für mich mit, dass Boxen wie auch aktiver Vertrieb Vorbereitung, Training und Durchhaltewillen braucht“, betont Joachim Lang.

Im Kampf um Kunden, Aufträge und Fachkräfte seien nicht nur harte Bandagen gefragt, sondern überzeugende Argumente und kluge Strategien. „Gerade in der Nutzfahrzeug-Branche müssen die kleinen und mittelständischen Anbieter und Zulieferer hier in der Region den Vergleich mit den Marktgrößen nicht scheuen“, betont Lang. „Sie müssen selbstbewusst auftreten und dürfen sich durch Ausfallschritte des Gegners nicht aus der Ruhe und aus dem Tritt bringen lassen.“

Der Cluster Nutzfahrzeuge feiert in diesem Jahr sein 10-jähriges Bestehen. Ihm gehören 45 Unternehmen der Nutzfahrzeug-Branche aus der Region Ulm und Umgebung an, ferner Ingenieur-Unternehmen und Unternehmensberatungen.

Joachim Lang hat mit der Gründung von euro engineering im Jahr 1994 die Branche der Ingenieur-Dienstleister in Deutschland geprägt. Im Jahr 2001 gründete er in Ulm die consinion GmbH. Das Beratungsunternehmen ist spezialisiert auf Lösungen in den Bereichen Unternehmensentwicklung, Technologie und Engineering und auf die Vermittlung hochqualifizierter Fachkräfte in Technologie und Management. Lang ist außerdem als Aufsichtsrat sowie als Beirat in mehreren Unternehmen und Organisationen und in Fach- und Berufsverbänden tätig. Er ist Vorsitzender des Beirats im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben (CNS) und Vorsitzender des Fördervereins der Hochschule Ulm.

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NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse in Bad Salzuflen findet nicht vom 4. bis 6. April 2017 statt. MesseHal verlegt die Veranstaltung, um diese gezielt weiterzuentwickeln und mit einem geschärften Profil neu zu positionieren. Ein neuer Termin steht noch nicht fest.

NFZ Fachmesse 2017 findet nicht statt

Die NFZ Fachmesse von MesseHAL wird verlegt.

Der Veranstalter MesseHAL beschäftigt sich kontinuierlich mit der Weiterentwicklung seiner bestehenden Messetitel und dem Aufbau neuer Messethemen. Die Wünsche und Bedürfnisse der Branche und das damit zusammenhängende Qualitätsniveau der Veranstaltung stehen dabei im Mittelpunkt.

„Die NFZ Fachmesse kann nach ihrer Neupositionierung eine starke Plattform für die Transport- und Nutzfahrzeugbranche werden. Die aktuelle Veranstaltung konnte die gesteckten Erwartungen nicht zur Gänze erfüllen, sodass eine Verschiebung und Neuausrichtung aus unserer Sicht die richtige Entscheidung ist“, erklärt Felix Rauße, Projektmanager der NFZ Fachmesse.

Die Absage in diesem Jahr bedeutet jedoch nicht, dass das Format komplett aus dem Portfolio der MesseHAL verschwindet. Es sei die Verantwortung von MesseHAL als vertrauensvoller, langjähriger Partner der Branche, das Konzept strategisch weiterzuentwickeln und gestärkt zurückzukehren. „Dafür befinden wir uns bereits mit unseren regionalen Partnern und Verbänden in engen Abstimmungsgesprächen. Wir hören nun deren Wünsche und Vorstellungen und werden beizeiten weitere Entwicklungen bekanntgeben.“

Über Evenementenhal / MesseHAL

Die niederländische Evenementenhal Holding B.V. wurde 1994 gegründet und ist heute an drei Veranstaltungsstandorten in den Niederlanden aktiv: Messe Hardenberg, Messe Gorinchem und Messe Venray. Insgesamt stehen 110.000 Quadratmeter für unterschiedliche Veranstaltungen, zum Beispiel Fachmessen, Konzerte, Kongresse oder auch Betriebsfeiern, zur Verfügung. Insgesamt organisiert Evenementenhal mehr als 150 Messen pro Jahr. Das Unternehmen hat sich eine wichtige Marktposition in der Messelandschaft erarbeitet und befindet sich seit 2013 auch in Deutschland auf Wachstumskurs. Unter der Marke MesseHAL richtet Evenementenhal im Messezentrum Bad Salzuflen nun im fünften Jahr eine Reihe hochkarätiger Fachmessen aus. Weitere Informationen unter www.messe-hal.de

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Pressemitteilungen

Gewerbewochen 2017 – Hochsaison für Autohaus Heiter

Ford bietet eine komplette Range bei Pkw und Nutzfahrzeugen

Gewerbewochen 2017 - Hochsaison für Autohaus Heiter

Im Vorfrühling 2017 schafft Ford Investitionsanreize: Mit den Gewerbewochen bei den Vertragspartnern vor Ort! Für das Autohaus Heiter als wichtigen Mobilitätspartner für Unternehmen im Raum Osnabrück, sind die Gewerbewochen Hochsaison: Schließlich kommen bedarfsgerechte Fahrzeuge, persönliche Betreuung und flexible Serviceleistungen beim Ford Gewerbepartner Heiter aus einer Hand.

Die aktuelle Ford-Modellpalette macht das Umsteigen für Gewerbekunden leicht: Im PKW-Segment präsentiert Ford eine komplette Range – vom Kleinwagen Ford KA+ bis zum SUV-Flaggschiff Ford Edge. Der Nutzfahrzeugbereich wird von smarten Courier-, Connect- und Custom-Versionen des beliebten Ford Transits beflügelt. Noch bis Ende März sind die Angebote speziell an die Betreiber kleiner und mittelgroßer Fuhrparks zugeschnitten, zum Beispiel mit einer Null-Prozent-Finanzierung beim Kauf von Kastenwagen und Kleintransportern. Die Gewerbewochen im Überblick auf www.autohaus-heiter.de

Mit einem neuen Turbodiesel-Aggregat überzeugen die Transit-Modelle derzeit Sparfüchse, die Verbrauchswerte und Kraftstoffkosten im Blick haben. Der EcoBlue Turbodiesel löst den bisherigen 2,2 Liter TDCi-Turbodiesel ab und ist in drei Leistungsstufen verfügbar: 105, 130 und 170 PS.

Mit dem EcoBlue einher geht ein deutlich geringerer Verbrauch: Bei einer Laufleistung von 130.000 Kilometern und einem angenommenen Dieselpreis von im Schnitt 1,36 Euro pro Liter soll der Besitzer eines Transit Custom mit dem 105 PS starken Motor gegenüber dem bisherigen Modell eine Einsparung von bis zu 1.600 Euro realisieren können. Die Betriebskosten senkt auch das auf bis zu 60.000 Kilometer oder 24 Monate erweiterte Service-Intervall. Infos zur aktuellen Nutzfahrzeug-Palette auf www.autohaus-heiter.de

Wer seinen Fuhrpark lieber mit Pkw aufrüsten will, kann im Rahmen der Gewerbewochen mit nochmals verbesserten Leasing-Angeboten rechnen: Als günstiger „Flotten-Flitzer“ sticht der neue sportliche Ford Fiesta ST heraus, der noch bis Ende März mit attraktiven Konditionen ausgestattet wird. Am oberen Ende der Skala wartet der Ford Edge Vignale als „rollender Chefsessel“. Insgesamt senkt Ford die Leasingraten für 22 Modelle, sofern ein Vertrag bis 31. März 2017 abgeschlossen wird.

„On top“ gibt es das optionale Full-Service-Paket für weniger als einen Euro netto pro Monat. Enthalten sind darin Wartung und Inspektion, Verschleißreparaturen, Verbrauchsmaterial, Abschleppkosten sowie HU und AU. Die Kunden erhalten damit höchstmögliche Kalkulationssicherheit und können den Leistungsumfang auf Wunsch auch um weitere Bausteine ergänzen. Wie wäre es etwa mit einem Reifen-, Tank- oder Versicherungs-Service?

90 Jahre enge Zusammenarbeit mit Ford haben das Autohaus Heiter geprägt. Das Bewusstsein, dass nur außerordentliche Leistungen Kunden begeistern können ist eine Herausforderung, die das Autohaus Heiter täglich neu annimmt. Inzwischen konnten sich viele Kunden davon überzeugen, dass das gut ausgebildete und regelmäßig geschulte Team erstklassigen Service bietet. Das führt zu einer hohen Kundenbindung. Einige Kunden halten dem Autohaus Heiter bereits bis zu 50 Jahre die Treue.

Doch nicht nur die fachliche Qualifikation zeichnet das Autohaus Heiter aus. Hier werden Kunden von den Mitarbeitern so beraten, wie es sich jeder wünscht: Fair und kompetent. Mit dieser Einstellung ist es den Heiter-Mitarbeitern gelungen aus Kunden Freunde zu machen. Auf 16 800 m² werden Privatkunden, Gewerbe- und Flottenkunden individuell von spezialisierten Verkaufs- und Servicemitarbeitern professionell in allen Sparten betreut.

Kontakt
Autohaus Heiter GmbH
Claudia Greßmann
Hansastraße 33
49090 Osnabrück
0541 / 69202-0
info@fordheiter.de
http://www.autohaus-heiter.de