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„Winterfest“ – Flüchtlinge aus Afghanistan helfen Obdachlosen

"Winterfest" - Flüchtlinge aus Afghanistan helfen Obdachlosen

Das Team der Aktion „Winterfest“ (Bildquelle: © Heinz-Dieter Wurm)

Weihnachtsaktion in der Essener Innenstadt: Jugendliche aus dem Taekwondo Center „Kangaroosports e. V.“ kümmern sich Heiligabend um Obdachlose. Sie kommen alle aus Afghanistan, mussten aus ihrer Heimat flüchten. Mit ihrem Engagement wollen sie sich auch für ihre neu gewonnene Sicherheit bedanken.

Am 24. Dezember und ersten Weihnachtstag ist Mohammad Sina Bar (18) mit sechs weiteren Sportlern aus dem Taekwondo Center in der Essener Innenstadt unterwegs. Zusammen versorgen sie Obdachlose mit Lebensmitteln, warmer Kleidung und Schlafsäcken. Alle Helfer sind aus Afghanistan nach Deutschland gekommen. „Ich bin dankbar, dass ich hier so gut aufgenommen wurde und das will ich zeigen.“

Jugendhilfswerk deinKult organisiert „Winterfest“

Begleitet wird das Sportlerteam von Trainer Ahmad Seha Faizy (49) und Eyyüphan Duy, dem Initiator der Aktion. Der Gründer des Rüttenscheider Jugendhilfswerks „deinKult“ ist seit Wochen im Einsatz, um für „Winterfest“ Spenden zu organisieren. „Wir werden Heiligabend und am ersten Feiertag jeweils ab 17 Uhr rund um den Essener Hauptbahnhof Obdachlose aus unserem Food-Truck mit einem Menü bewirten, sie zusätzlich mit Kleidung, Schlafsäcken, Thermodecken ausstatten.“ Gern möchte Eyyüphan Duy, der 2011 das Hilfswerk „deinKult“ zusammen mit seiner Frau Neslihan ins Leben gerufen hat, noch einen Friseur sowie Arzt für die Weihnachtsaktion gewinnen.

Immer mehr Obdachlose in NRW

Bundesweit sind laut Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe (BAG W) rund 52.000 Menschen obdachlos – leben auf der Straße, unter Brücken, in leerstehenden Häusern. Dazu kommen Tausende Wohnungslose, 32.300 waren es 2017 allein in NRW. Die Zahl steigt von Jahr zu Jahr, die Dunkelziffer ist hoch. Die BAG W geht bundesweit von 860.000 Betroffenen aus.

Horror „Afghanistan“

Mohammad Sina Bahr ist Mitglied des Taekwondo Landeskaders und Gewinner des Internationalen Niederrhein-Cups. Er ist vor drei Jahren über den Iran, die Türkei, Griechenland, Serbien, Slowakei, Österreich nach Essen gekommen, macht gerade sein Fachabitur und möchte anschließend Zahnmedizin studieren. „Zu Hause habe ich um mein Leben gefürchtet – in Deutschland fühle ich mich endlich wieder sicher.“

Helfen als gesellschaftliche Verantwortung

Ahmad Seha Faizy, Cheftrainer bei Kangoroosports und NRW-Landestrainer, ist stolz auf seine Jungs: „Wir kommen fast alle aus Afghanistan – sind ein Teil der Gesellschaft und fühlen uns mitverantwortlich. Menschen in Not brauchen Kleidung und Lebensmittel, aber auch menschliche Nähe.“ Dieses Weihnachtsfest wollen die engagierten Helfer um deinKult-Vorstand Eyyüphan Duy für Obdachlose zumindest in Essen ein wenig schöner machen.

Termine: 24.12.2018 ab 17.00 Uhr Essen Hauptbahnhof, 25.12.2018 ab 17.00 Uhr Pferdemarkt.
Weitere Infos: deinKult – Eyyüphan Duy – 0160 7754240

Der Verein „deinKult e.V.“ ist im Jahr 2011 von Neslihan und Eyyüphan Duy gegründet worden. Das Jugendhilfswerk unterstützt Kinder und Jugendliche vor allem bei der Orientierung in Bezug auf ihre Berufswahl und – im zweiten Schritt – der Suche nach einem Ausbildungsplatz. Sozialen Divergenzen treten die Gründer aktiv entgegen.

Firmenkontakt
deinKult e.V. – Jugendhilfswerk
Eyyüphan Duy
Rüttenscheider Strasse 325-327
45131 Essen
0160 7754240
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https://deinkult.de

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Daniela Janusch
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Regional/Lokal Vereine/Verbände

Aachens einzige kostenlose Notfallhotline für Wohnungs- und Obdachlose

Euregio-Aachen-hilft e.V. betreibt die einzige kostenlose Notfallhotline für in Not geratene Wohnungs- und Obdachlose in Aachen. Die 24 Stunden besetzte Hotline hilft in der StädteRegion Menschen die auf der Straße leben oder über keine eigene Wohnung verfügen.

Umgesetzt wurde die Hotline als der Verein 2017 Stipendiat des von Mc Kinsey geförderten Non-Profit-Wettbewers „Start Social“ war.  Unter anderem wurde der Verein während des Stipendiats von Dr. Stefan Friedmann betreut. Der promovierte Jurist war 30 Jahre lang bei der OLB tätig, zuletzt viele Jahre im Vorstand.

Derzeit ist Dr. Friedmann für den Ethikrat der Welthungerhilfe tätig. Der Verein pflegt einen sehr engen Kontakt zu seinem ehemaligen Coach, um durch Erfahrungen dieses Profis die eigenen Projekte für die in Not geratenen Menschen zu perfektionieren.

Die kostenlose Notfallhotline wird federführend von Teammitgliedern betreut die ausgebildete Notfallseelsorger sind. Aber auch Sozialarbeiter und Verwaltungsfachleute stehen beratend für die Hotline zur Verfügung. Sowie medizinisch ausgebildetes Fachpersonal.

Da die Probleme der Menschen, die ohne eigene Wohnung sind oder gänzlich auf der Straße leben, meist gesundheitlicher, vor allem psychischer Natur sind.

In erster Linie ist es Ziel die akute Not zu lindern, um dann im Nachgang die in der Region etablierten Behörden begleitend mit dem Betroffenen aufzusuchen.

Wer wohnungs- und obdachlos ist und akut keine Nahrungsmittel besitzt, wird von den ehrenamtlichen Mitgliedern und deren Helfern mit Lebensmittel versorgt. Dazu kommt die Versorgung mit Hygienartikel. Vor allem für Frauen ist dies ein grundsätzliches Problem, da Vorlagen und Binden einen hohen Kostenfaktor darstellen.

Kleidung, wie Unterwäsche, Strümpfe, Schuhe, Hosen, Jacken, Shirts und Pullover werden wetterabhängig angepasst einmal im Monat kostenlos an die Bedürftigen verteilt.

Bei besonders angespannter Wetterlage versorgt der Verein die Obdachlosen an den bekannten Treffpunkten mit heißen Getränken, wie Brühe und gesüßtem Tee. In den heißen Sommertagen 2018 hat der Verein mehrfach täglich hochwertige Mineralwasser ausgegeben. Um die Dehydrierungsgefahr, vor der auch die großen Wohlfahrtsverbände warnten und informierten, zu lindern.

Der Verein bereitet sich derzeit auf den Herbst/Winter 2018 vor. Sammelt bereits Kleidung sowie wetterfeste Schlafsäcke und Isomatten. Ebenso werden die Vorräte von Brühe, Tee und Zucker aufgestockt. So wie Thermogefäße gesammelt, die an die Obdachlosen ausgegeben werden. Damit diese nicht nur vor Ort ein heißes Getränk konsumieren können. Sondern sich heiße Getränke in Thermobechern vorhalten können.

Wer den Verein unterstützen möchte und nähere Informationen benötigt kann ganz einfach unter euregio-aachen-hilft@t-online.de Kontakt mit dem Verein aufnehmen.

Spenden sind sowohl direkt über Paypal an euregio-aachen-hilft@t-online.de möglich als auch über das größte Spendenportal Betterplace.org.

https://www.betterplace.org/de/organisations/30609-euregio-aachen-hilft

Bei Betterplace.org werden nur geprüfte Organisationen geführt. Der Eingang der Spendengelder wird sofort bestätigt und am Ende des Jahres durch Betterplace automatisch eine Spendenbescheinigung ausgestellt.

Der Verein ist außerdem bei der Staatskanzlei NRW gelistet, sowie im vom Bundesfamilienministerium unterstützten Projekt „MOKLI“, dass sich an obdachlose Kinder und Jugendliche wendet.

Weiterhin ist der Verein bei Aktion Mensch eingetragen und bei Amazon Smile registriert. Auch hier werden nur geprüfte NGOs aufgenommen.

Der Verein ist zudem nach eingehender Prüfung durch das Amtsgericht Aachen berechtigt Stellen für die Ableistung von Sozialstunden anzubieten.

www.euregio-aachen-hilft.de   www.facebook.com/euregioaachnehilft   euregio-aachen-hilft@t-online.de

Pressemitteilungen

Caritas Rottenburg-Stuttgart bittet um Spenden für kranke wohnungslose Menschen

Nur wenige Wohnungslose gehen zum Arzt: Angst vor Zuzahlung zu Medikamenten und Aufenthalt im Wartezimmer schrecken ab – Caritas sieht Land bei medizinischen Versorgung in Pflicht

Stuttgart, 17. Oktober – Wohnungslose Menschen gehen nur selten zum Arzt. Bei einem Tagessatz von 12,50 Euro können sie sich die Zuzahlung zu den Medikamenten nicht leisten. Außerdem empfinden sie häufig Scham aufgrund ihrer äußerlichen Erscheinung und wollen nicht in einem Wartezimmer Platz nehmen. Zunehmend bieten Ärzte Sprechstunden in Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe an. Solche Angebote ermöglicht auch die Caritas in ihren Unterkünften für Obdachlose. Durch Spenden unterstützt sie außerdem die Zuzahlung zu Medikamenten oder Fahrten zum Arzt und ins Krankenhaus. Um dieses Angebot aufrecht zu erhalten bittet die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart unter dem Motto „Arm, krank, wohnungslos“ um Spenden..

Von der Aktion profitieren Frauen und Männer ohne Zuhause, die in den Einrichtungen der Caritas zum Beispiel in Aalen, Balingen oder Ulm medizinische Versorgung finden. Jedes Jahr unterstützt die Caritas in der Diözese rund 600 Klienten, damit ein Arzt sich um sie kümmert. Damit sie auch alle notwendigen Medikamente erhalten, steuert die Caritas jährlich rund 5.000 Euro aus Spendengeldern bei. Die Caritas geht davon aus, dass in der Diözese Rottenburg-Stuttgart noch viel mehr Obdachlose dringend medizinische Hilfe bräuchten. Hier sind über 5.000 Menschen ohne Wohnung oder von Wohnungslosigkeit bedroht. Fast ein Viertel davon sind Frauen. Immer mehr Jugendliche kommen dazu. Die Dunkelziffer ist vermutlich hoch.

Obdachlose sterben im Schnitt 30 Jahre früher als medizinisch gut versorgte Menschen. Daher hält es die Caritas Rottenburg-Stuttgart für unumgänglich, dass über die Angebote von Caritas und Diakonie hinaus flächendeckend weitere medizinische Angebote speziell für wohnungslose und arme Menschen aufgebaut werden. „Hier sehen wir auch das Land Baden-Württemberg und das gesamte Gesundheitssystem in der Pflicht, die vorhandene medizinische Versorgung so auszubauen, damit wohnungslose Menschen auch tatsächlich erreicht werden“, so Caritasdirektor Prälat Wolfgang Tripp. Er fordert die grün-rote Landesregierung dazu auf, hierfür einen finanziellen und organisatorischen Rahmen zu schaffen.

Für die Aktion „Arm, krank, wohnungslos“ ist ein Spendenkonto eingerichtet:
Spendenkonto 170 88 01
BLZ 601 205 00 Bank für Sozialwirtschaft.

Als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche vertritt die Caritas in der Diözese Rottenburg-Stuttgart über 1.700 Einrichtungen mit rund 82.000 Plätzen in unterschiedlichen Hilfefeldern, in denen 31.500 Mitarbeiter/innen und 33.000 Ehrenamtliche tätig sind.

Kontakt:
Diözesancaritasverband Rottenburg-Stuttgart
Eva-Maria Bolay
Strombergstr. 11
70188 Stuttgart
0711/2633-1288
bolay@caritas-dicvrs.de
http://www.caritas-rottenburg-stuttgart.de

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Authentischer Roman über Straßenkinder in Deutschland

„Sie nannte sich Error“ von Michael J. Stern ist eine auf wahren Begebenheiten basierende Geschichte über ein junges Mädchen, das sich in die raue Welt der Straße flüchtet

Authentischer Roman über Straßenkinder in Deutschland

Buch-Cover Sie nannte sich Error von Michael J. Stern

Die Geschichte: Julia ist ein hübsches Mädchen, deren Mutter Sophie für sie eine große Zukunft geplant hatte. Doch Julia hat andere Pläne, und möchte Forscherin werden. Dies führt zu Konflikten innerhalb der Familie, und gerät völlig ausser Kontrolle, bis das Mädchen von zu Hause abhaut, und sich für ein hartes Leben unter neuen Freunden entscheidet. Hier lernt Julia den jungen Punker Kai kennen, und verliebt sich in ihn. Immer wieder versucht vor allem Julia’s Vater, Kontakt zu ihr aufzunehmen, was sich schwierig gestaltet, da Sophie keine Kompromisse eingeht, und durch Julia selbst verpasste Träume kompensieren möchte. Das Mädchen fällt immer mehr in einen Sog aus Alkohol, Drogen und
Aggression, und wird für ihre Mutter immer unnahbarer…

Der Autor: Michael Jannis Stern, konnte während seines vieljährigen Engagements als freier Sozialarbeiter Erfahrungen sammeln, die zu diesem Roman geführt haben.
Michael J. Stern hatte mehrere Jahre in verschiedenen Regionen innerhalb dieser Szene gelebt. Somit entstand ein authentischer Roman, der vielen obdachlosen Menschen und Straßenkindern nur allzu vertraute Situationen beschreibt, wogegen er bei den Menschen, die sich in der normal bürgerlichen
Welt bewegen, wohl oft nur ungläubiges Stirnrunzeln hervorrufen wird. Aber dann denken Sie einfach daran: Es ist ja nur ein Roman…!

Die Buchdaten:
Titel: Sie nannte sich Error. Autor: Michael J. Stern. Verlag: tredition GmbH, Hamburg. ISBN 978-3-8495-4991-6 (Taschenbuch). ISBN 978-3-8495-5003-5 (gebundene Ausgabe). Seiten: 272. Der Roman ist für Leserinnen und Leser ab 12 Jahren gedacht.
Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich oder bestellbar unter http://sternbuch.net sowie http://tredition.de/shop

Autor Michael Jannis Stern

Kontakt:
sternbuch.net
Michael Jannis Stern
Hindenburgstr. 8
75339 Höfen (Enz)
070813029040
kontakt@sternbuch.net
http://www.sternbuch.net

Freizeit/Hobby

www.kleiderklappe.de

(NL/1313963606) Sie sind dabei Ihren Kleiderschrank zu entrümpeln und Sie möchte die Klamotten und Kleider gerne Spenden, für einen guten Zweck und möchten nicht erst den Kleiderspendecontainer auf suchen?

Spenden Sie ihre Kleider an Obdachlose, Heimkinder, Bahnhofsmissionen und Tafeln!

Wir von www.Kleiderklappe.de – Altkleiderspende in Wetzlar, Giessen, Frankfurt und Umgebung,
möchten dafür Sorgen, das andere Menschen aus dem Sozialen Brennpunkt, diese Kleider und Klamotten erhalten.

Kleiderklappe.de ist einzigartig und noch nicht da gewesen in dieser Art, diese Sozialprojekt kommt aus demHessischen Raum und wird von dem 33 Jährigen Alexander Girengir aus Wetzlar
betreut und der selber aktiv bei der Wetzlarer Tafel arbeitete, um anderen Mitbürgern etwas gutes zu tun.

Für unsere Ehrenamtliche Arbeit sind wir dringend auf Ihre Spenden angewiesen,
denn dieses Projekt ist ein No-Profit und wird von keiner Behörde bisher unterstützt,
daher werden Effektiverweise auch Kooperationen/Sponsoren gesucht aus dem Lahn-Dill-Kreis (Hessen), eben so aus den Großstädten wie Frankfurt a Main, München, Köln, Hamburg und Berlin.

Sollten wir Ihr Interesse geweckt haben, so schreiben Sie uns an folgende E-Mailadresse ebenso für Interviews an Magazine/Zeitschriften/Rundfunk/Medien:

Kooperationen@Kleiderklappe.de

Ihre E-Mails werden innerhalb 24 Stunden beantwortet.
Wir hoffen auch eine großartige Resonanz !
Hochachtungsvoll,
A.Girengir

Der Blog Kleiderklappe.de Mehr als nur Kleider !

www.kleiderklappe.de

Alexander Girengir
Steubenstrasse 17
35576 Wetzlar

Telefonnummer:
49 6441-4482149

Email/Kontakt:
kooperationen@kleiderklappe.de

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35576 wetzlar

E-Mail: Kooperationen@Kleiderklappe.de
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Pressemitteilungen

Schnitzelparty für über 300 Obdachlose

30 Prominente servierten ein Festessen, lieferten Sachspenden und Livemusik. Peter Rapp gratulierte allen, „die den Winter überlebt haben.“

„Viele Mitbürger wissen gar nicht, wie schnell es gehen kann, dass man in die Obdachlosigkeit abrutscht. Es genügt ein Konkurs oder eine Scheidung“, sagte Peter Rapp, während er den Musikblock des Obdachlosenfestes in der Oase Vösendorf am 5. April 2012 anmoderierte.

Ulli Baer, Wazzinger, Leon Taudien uvm. lieferten den obachlosen Gästen ein stilistisch abwechslungsreiches Programm: Von Austropop über Schlager und Gospel bis hin zu Chansons von Cleo Ruisz war für jeden Geschmack etwas dabei. Es wurde getanzt und geschunkelt.

Parallel dazu ließen sich die obdachlosen Gäste beim Friseur verwöhnen, von einem Arzt untersuchen und beraten, oder sie suchten sich Kleider, Taschen und Schuhe aus. Davon gab es mehr als genug: Viele Leute hatten sie in den Tagen zuvor gespendet.

Zahlreiche Promis verteilten über 600 Schnitzerl, Mehlspeisen und Kaffee an die Ärmsten unseres Landes – darunter Fadi Merza, Alex List und Sarah Martin. An der Salatbar stand Gesundheitsapostel Professor Hademar Bankhofer zusammen mit seinem Sohn Hadschi Bankhofer, Moderator bei Radio Wien.

Aber wozu dieser Aufwand? „Wir wollen unseren obdachlosen Freunden in erster Linie Wertschätzung vermitteln und eine schöne Zeit bieten“, erklärt Pastor Karl Michael Pilsl, denn jeder Mensch sei gleich viel Wert und von Gott geliebt. Das Obdachlosenfest fand bereits zum 13. Mal statt. „Die Obdachlosen kennen unser Fest schon und freuen sich darauf“, sagt die Organisatorin Vera Dornhackl.

Für den Transport ab Wien Westbahnhof zum Fest und retour sorgten die Wiener Linien mit zwei Bussen. Sie sind einer der Hauptsponsoren.

Und was sagen die Obdachlosen über ihr Fest?
„Es hat mich besonders gefreut, dass Peter Rapp gekommen ist. Der versteht uns, und weiß wovon er redet.“
„Die Musik von dem Opernsänger (Leon Taudien) ist super. Sie ist so beschwingt, man kann gut mitsingen.“
„Ich war schon öfter da, es hat mir jedesmal sehr gefallen.“

Über die Oase:
Karl Michael Pilsl gründete zusammen mit seiner Frau Christie Collins Pilsl die Oase Vösendorf im Jahr 1997. Er leitet die kleine evangelikale Gemeinde ehrenamtlich und ist zudem gefragter Lifecoach und Redner für Sportler, Unternehmer und Führungskräfte.

Oase Vösendorf
Karl Michael Pilsl
Schönbrunner Allee 6
2331 Vösendorf bei Wien
+43/ 1 / 699 32 68

http://www.oasedeslebens.at
office@oasedeslebens.at

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Content Cook
Tania Kocher
Stipcakgasse 14/8/13
1230 Wien
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0043/650/8434872
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Gesellschaft/Politik

Rückenwind für die Obdachlosen-Einrichtung „CaFée mit Herz“

MEGALON unterstützt mit finanziellem und personellem Einsatz / Jeder kann helfen

Sie begleiten unseren städtischen Alltag, doch meistens blenden wir sie aus: Obdachlose Mitbürger. Viele Vorbeigehende nehmen deren Bitte um etwas Geld als lästig wahr und sind überzeugt, dass der Obolus in Alkohol und andere Drogen fließt. Dabei gibt es gute Wege, um zu helfen. Bereits sechs Jahren lang geht der soziale Hafen, das „CaFée mit Herz“ diesen Weg. Seit Neuestem mit Unterstützung der MEGALON GROUP.

Etwa 40 ehrenamtliche Helfer und Aktiv-Jobber versorgen täglich bis zu 300 Gäste im Gesundheitszentrum St. Pauli mit Essen, Getränken und Kleidung. Obdachlose und andere Menschen, die unter die Armutsgrenze geglitten sind, finden hier eine Anlaufstelle. Das „CaFée mit Herz“ bietet ihnen nicht nur die Grundversorgung, sondern auch Ansprechpartner für Sorgen und Nöte, aktive Unterstützung, Beratung sowie Begleitung bei schwierigen Behördengängen. Auch kulturelle Veranstaltungen organisiert der Treffpunkt.

Die „Hilfe zur Selbsthilfe“ ist das Motto der Einrichtung, bei dem jeder Gast nach seinen eigenen Möglichkeiten mithilft. Doch um wieder auf die Beine zu kommen, muss die Grundversorgung erst einmal gesichert sein. Dazu kann jeder etwas beitragen. Winterbekleidung beim „CaFée mit Herz“ abzuliefern, ist schon eine große Hilfe. Auch Schlafsäcke und ehrenamtliche Mithelfer werden dringend gesucht.

Mit finanziellem und sozialem Engagement bringt sich nun auch die MEGALON GROUP ein. „Das CaFée mit Herz begeistert uns, da es zum einen direkt in der Nachbarschaft liegt, und zum anderen, weil es an einer Problematik ansetzt, die gerne vergessen wird: Obdachlosigkeit wird häufig nicht als Thematik gesehen, die Unterstützung benötigt“, sagt Katrin Tille, Geschäftsführerin der MEGALON Media & Marketing GmbH.

Im ersten Schritt bittet die Unternehmensgruppe auf deren Weihnachtskarte um Spenden für das „CaFée mit Herz“. Für die Zukunft ist eine regelmäßige Berichterstattung geplant, um die Einrichtung im gesellschaftlichen Bewusstsein zu verankern und auf aktuelle Bedürfnisse aufmerksam zu machen. Auch vor Ort will MEGALON mit anpacken: Ein Großteil der Mitarbeiter wird einmal direkt beim Treffpunkt helfen.

Eine soziale und regionale Einrichtung zu unterstützen, die mit viel Herzblut und Sinn etwas bewegt – das war das Anliegen der MEGALON GROUP. Mit „CaFée mit Herz“ sind sie nun fündig geworden und freuen sich, etwas dazu beitragen zu können – auch über die Weihnachtszeit hinaus.

Für Rückfragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:

MEGALON GROUP
Tel.: 040 – 734 435 540
Email: info at megalongroup.com

www.megalongroup.com

Der soziale Hafen:

CaFée mit Herz e.V.
Seewartenstr. 10
20459 Hamburg
www.cafeemitherz.de

Ansprechpartnerin:
Frau Margot Glunz (Geschäftsleitende)
Tel.: 040 / 31 79 02 61
E-Mail: margot.glunz at cafeemitherz.de

MEGALON Holding GmbH
Joachim Woyke & Andreas Meyer
Neuer Wall 84

20354 Hamburg
Deutschland

E-Mail: info@megalongroup.com
Homepage: http://www.megalongroup.com
Telefon: 040 734 435 540

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pressestall.com
Andreas Herrmann
Lelka-Birnbaum-Weg 7

22457 Hamburg
Deutschland

E-Mail: Info@Pressestall.com
Homepage: http://www.Pressestall.com
Telefon: 040 4929 3366

Gesundheit/Medizin

Springer Medizin CharityAward 2011 im Gesamtwert von 150.000 Euro für die Berliner Ärztin Jenny De la Torre

Springer Medizin CharityAward 2011 im Gesamtwert von 150.000 Euro für die Berliner Ärztin Jenny De la Torre (ddp direct)Berlin/Neu-Isenburg/Heidelberg/München, 21 Oktober. Mit dem im Jahr 2009 erstmals gestifteten CharityAward zeichnet Springer Medizin jährlich ehrenamtliches Engagement von Menschen und Organisationen aus, die sich selbstlos und vorbildlich um behinderte, kranke und hilfsbedürftige Menschen verdient gemacht haben. Die Bewerber um den Preis und ihre Arbeit werden in den Medien von Springer Medizin ausführlich dargestellt wer Gewinner wird, entscheiden die Leser mit ihrem Votum.
Preisträgerin 2011 ist die in Peru geborene Ärztin Jenny De la Torre: Sie wird für ihren inzwischen 16-jährigen Einsatz für Obdachlose in Berlin-Mitte ausgezeichnet. Im Rahmen dieses Engagements hat sie eine Stiftung gegründet und das Berliner Gesundheitszentrum für Obdachlose aufgebaut. Täglich erhalten hier 40 bis 60 Menschen dringend notwendige ärztliche und medizinische Hilfe, aber auch menschliche Zuwendung, soziale Unterstützung und Lebenshilfe: die Möglichkeit zu duschen, frische Wäsche zu bekommen, Essen und Beratung bei psychischen, sozialen und rechtlichen Problemen.

Wir freuen uns außerordentlich mit Jenny De la Torre, dass sich unsere Leser für sie als diesjährige Gewinnerin entschieden haben, sagte Harm van Maanen, Executive Vice President von Springer Medizin bei der Preisverleihung im Rahmen einer Veranstaltung im Berliner Adlon, die von Dr. Eckart von Hirschhausen moderiert wurde. Jenny De la Torre opfert seit vielen Jahren ihre ganze Kraft für die Menschen, die auf der Straße leben. Wir zeichnen ihre Energie und Berufung stellvertretend für die aller anderen Nominierten aus. Der Award besteht aus einem Medienpaket in einem Wert von 100.000 Euro und einem Barscheck über 50.000 Euro. Schirmherr des Preises ist Bundesge-sundheitsminister Daniel Bahr. Stellvertretend für ihn überreichte die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesgesundheitsministerium, Annette Widmann-Mauz, den Preis an Jenny De la Torre.

Dieser Springer Medizin CharityAward 2011 bedeutet Hoffnung, sagte Jenny De la Torre. Wir haben ihm sehr entgegengefiebert. Seine Verleihung an unsere Stiftung ist eine Geste der Gesellschaft, dass bürgerschaftliches Engagement anerkannt wird. Für unsere Arbeit bedeutet er Kontinuität, er macht Mut und ehrt uns. Für die Menschen, die wir betreuen, heißt dies konkret: Schlafsäcke, ein Herd und für eine gesicherte medizinische Versorgung ein Ultraschall- oder ein EKG-Gerät. Jeder hätte eigentlich diesen Preis verdient aber noch wichtiger ist, dass das Geld dort eingesetzt wird, wo Menschen wirklich Hilfe brauchen.

Neben dem CharityAward zeichnete Springer Medizin gestern im Rahmen einer Abendveranstaltung exzellente Forschungsarbeiten aus der medizinischen Wissenschaft und bedeutende Arzneimittelinnovationen mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis aus.
Neu in diesem Jahr ist ein Mutmacher-Preis für einen Charity-Nominierten, der es nicht unter die ersten Zehn geschafft: Er soll Mut machen, sich im nächsten Jahr erneut zu bewerben. Dieser mit 5.000 Euro dotierte Preis ging an die Paul Nikolai Ehlers-Stiftung.

Ein Video zur Gala samt Interview von Dr. Eckart von Hirschhausen mit der Siegerin Jenny de la Torre) zum Download hier.

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=== Die Preisträgerin des Springer Medizin Charity-Awards 2011 Jenny De la Torre (Bild) ===

Jenny De la Torre nach der Gala im Gespräch mit dem Moderator der Veranstaltung Dr. Eckart

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=== Die Springer Medizin-Gala 2011 (Video) ===

Springer Medizin zeichnet jährlich ehrenamtliches Engagement von Menschen und Organisationen aus, die sich selbstlos und vorbildlich um behinderte, kranke und hilfsbedürftige Menschen verdient machen. Der Springer Medizin CharityAward – in einem Gesamtwert von 150.000 Euro – wurde am 20. Oktober anlässlich einer Gala überreicht. An diesem Abend ehrte der Fachverlag auch Spitzenleistungen in der Forschung mit dem Galenus-von-Pergamon-Preis. Der Mediziner Eckart von Hirschhausen führte die 300 anwesenden Gäste durch die Veranstaltung und interviewt die diesjährige Charity-Gewinnerin.

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Springer Medizin
Uschi Kidane
Tiergartenstrasse 17

69121 Heidelberg
Deutschland

E-Mail: uschi.kidane@springer.com
Homepage: http://www.springerfachmedien-medizin.de/
Telefon: +49 (6221) 487-8166

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Pressemitteilungen

„mfs International“ hilft: 14.000 Euro für Waisenkinder in Not

Frankfurter bauen Schlaf- und Waschräume im „Happy Home“ / „Helfen Sie uns bitte helfen!“

Frankfurt/Kotagala (Sri Lanka). Bürgerkrieg und Tsunami-Wellen haben ihnen einst Mutter und Vater genommen – nun sollen die 16 Waisenkinder, die im sicheren Hochland der Insel Sri Lanka in einem Waisenheim leben, behütet und abseits von Gefahren aufwachsen, zur Schule gehen können und somit eine Zukunftsperspektive haben.

„Happy Home“ heißt das Projekt, das die gemeinnützige Frankfurter Hilfsorganisation „mfs International“, gemeinsam mit seinem Partner „Interhelp – Deutsche Gesellschaft für internationale Hilfe“ aus Hameln, die Mitglied im Paritätischen ist, unterstützt. Das blaue Haus von Kotagala wurde vor fünf Jahren mit Spendengeldern aus dem Weserbergland vollendet. Seitdem nimmt es Jungen im Alter von fünf bis acht Jahren auf. „Weil das Konzept überzeugt, weisen Familiengerichte dem Heim immer mehr entwurzelte Kinder zu“, sagt Michael Görbing, Vorsitzender von „mfs International“.

Was als Kompliment gewertet werden kann, ist Belastung zugleich, denn: „Wir haben nicht genug Platz für all die Kinder, die uns anvertraut werden“, erzählt Pastor Chinniah Alagendren. „Deshalb müssen wir so schnell wie möglich anbauen.“ Hilfe kommt jetzt aus Frankfurt. Mit Spendengeldern wird „mfs“ Schlaf- und Waschräume bauen, damit im kommenden Jahr im „Happy Home“ 24 Kinder betreut werden können.

„Wir investieren 14.000 Euro in die Zukunft der Waisenkinder, weil wir wollen, dass die Kleinen endlich einmal auf der Sonnenseite des Lebens stehen“, sagt Görbing.
Weil auch Möbel, Spielzeug, Schulsachen, aber auch Nahrungsmittel finanziert werden müssen, ist „mfs International“ auf weitere Spenden angewiesen. Umgerechnet 75 Euro werden pro Kind und Monat für Essen, Trinken, Schulsachen und gegebenenfalls Medikamente benötigt. Geld, das erst einmal gesammelt werden muss.

„Unsere Hilfe ist auf Nachhaltigkeit ausgelegt“, sagt Görbing. „Deshalb wollen wir die Waisen von Kotagala auch in Zukunft unterstützen. Jeder, der ein Herz für Kinder hat, kann uns dabei helfen.“

Im ersten Quartal 2011 ist eine erneute Reise nach Sri Lanka geplant. Hier werden die ersten Gelder an das Waisenheim übergeben.
Auch ist eine Erkundung in den die nördlichen Region Sri Lankas geplant, welche besonders hart durch den jahrelangen Bürgerkrieg getroffen wurde. Hier sollen um die Stadt Trincomalee, geholfen werden, die Infrastruktur wieder aufzubauen.

Spenden können auf das Konto unserer Gemeinnützigen Organisation

Nummer: 106001424
bei der VVB Bank Maingau eG
BLZ: 50561315

überwiesen werden

weitere Informationen unter

www.mfs-International.de
www.mfs.de
http://betterplace.org/organisations/mfs

Unsere Gemeinnützige mfs Rettungsdienstgesellschaft mbH ist eine Organisation, die vom Finanzamt Frankfurt mit der Nummer 045 250 59258 als gemeinnützig anerkannt und somit berechtigt ist, Spendenbescheinigung auszustellen.

Hintergrund unserer Gemeinnützigen mfs-Organisation war die Tsunami Katastrophe im Indischen Ozean 2004.
Wir sind damals, über einen längeren Zeitraum mit verschiedenen Teams in Sri Lanka vor Ort gewesen und haben dort mit einer Vielzahl an weitern Helfern aus aller Welt ein Feldlazarett betrieben.

Wir haben seit dieser Zeit unsere Non-Profit-Organisation (NPO) ins Leben gerufen.

Hauptaufgabe von ihr ist es:
Verletzten, kranken und behinderten Personen erste Hilfe zu leisten.
Hilfe bei Not-, Katastrophen- und Unglücksfällen durch Einsatz von Mitarbeitern und Gerät Hilfe zu leisten.

Die Ausbildung von präklinischem Notfallpersonal auf dem Gebiet der Kranken- und Notfallversorgung. Den Idealismus ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Gesundheitsdienst, der Wohlfahrt und der Jugendarbeit (z. B. Schulsanitätsdienst).

Unsere Gesellschaft verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke.

Wir sind selbstlos tätig.

Auch heute betreuen wir noch Hilfsprojekte auf Sri Lanka, so haben wir u.a. Schulen, Kindergärten und Gesundheitseinrichtungen mit Materialien unterstützt und machen dies auch heute noch
mfs Rettungsdienst gGmbH
Michael Görbing
Friedrich-Kahl Straße 17
60489
Frankfurt am Main
M.Goerbing@mfs.de
+49 700 22219222
http://mfs.de

Pressemitteilungen

Großer Teil der deutschen Bevölkerung lebt in Armut

Essen (wnorg) – Während die Wirtschaft zum Jahreswechsel die Konjunktur feiert und die Mehrzahl Deutschen den Sekt- und Champagnerumsatz in die Höhe treibt, verbleibt ein großer Teil der deutschen Bevölkerung nach wie vor in Armut: Viele Langzeitarbeitslose, Geringverdiener, Rentner an der Armutsgrenze und Obdachlose. Nur wenige politisch und gesellschaftspolitisch Verantwortliche, geben diesen deutschen Bürgern regelmäßig eine Stimme.

Anlässlich des gerade abgelaufenen „Europäischen Jahrs gegen Armut und soziale Ausgrenzung“ hat Erzbischof Robert Zollitsch bereits vor Wochen in der in Essen erscheinenden Neuen Ruhr/Neuen Rhein Zeitung mehr Engagement im Kampf gegen die Armut gefordert. „Es braucht ein geschärftes öffentliches Bewusstsein dafür, dass es auch in hochentwickelten Staaten Europas Armut und soziale Ausgrenzung gibt“, sagte er. Zollitsch wies darauf hin, dass es notwendig sei, dass die Bürger wachsam seien für die Würde jedes Menschen.

Dankbar sei er, sagte Zollitsch der NRZ, für den Beschluss des Europäischen Rates, die Zahl der von Armut Betroffenen in Europa in den nächsten zehn Jahren um 20 Millionen zu senken. „Mit dieser Selbstverpflichtung geht es um ein ganz konkretes Ziel, das in den kommenden Jahren eingefordert werden kann und muss.“

SPD-Chef Sigmar Gabriel kritisierte in diesem Zusammenhang das Sparpaket der Bundesregierung. Dies treffe vor allem die Schwächsten der Gesellschaft, während Schwarz-Gelb „zuvor Hoteliers und Atomkonzerne mit Milliardengeschenken bedacht hat“, sagte Gabriel der NRZ.
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