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Kompass für die Energiewende dahoam

Kompass für die Energiewende dahoam

(Mynewsdesk) Bayernwerk entwickelt gemeinsam mit Pilotkommunen Furth, Altdorf und Schrobenhausen „EnergieMonitor“

„Strom am besten direkt vom Nachbarn“: Der Megatrend zu lokalen Energiemärkten ist unübersehbar. Damit Kommunen in der dezentralen Energiezukunft Erzeugung und Verbrauch vor Ort stets im Blick behalten, hat der Energieversorger Bayernwerk gemeinsam mit drei Pilotkommunen den sogenannten „EnergieMonitor“ entwickelt. Angereichert um die praktischen Erfahrungen aus der Gemeinde Furth, dem Markt Altdorf (beide Niederbayern) und der Stadt Schrobenhausen (Oberbayern) steht das innovative Online-Tool ab sofort allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen.

Es ist längst kein Geheimnis mehr: Die Energiezukunft ist dezentral. Energieversorger und ihre Kunden, möchten möglichst grüne Energie lokal erzeugen und verbrauchen. Städte und Gemeinden spielen deshalb eine zentrale Rolle bei der Energiewende „dahoam“: Sie sind die lokalen Energiemärkte von morgen.

Um den richtigen Kurs auf dem Weg in die Energiezukunft einzuschlagen, brauchen Kommunen deshalb zuallererst einen aktuellen Überblick über die örtliche Energiesituation. „Mit unserem innovativen EnergieMonitor können wir diese Transparenz schaffen“, sagt Dr. Alexander Fenzl, der beim Bayernwerk die strategische Ausrichtung des Energieversorgers und die Entwicklung neuer Produktwelten verantwortet. Für Kommunen oder auch ganze Landkreise sei der EnergieMonitor ein Kompass mit echtem Mehrwert, verspricht Fenzl.

Energiedaten im 15-Minuten-Takt

Der EnergieMonitor stellt in einer online einsehbaren Übersicht, dem digitalen Dashboard, Energieerzeugung und -verbrauch in einer Kommune übersichtlich dar. So lässt sich mit einem einzigen Blick erkennen: Wie unabhängig kann sich eine Kommune schon heute mit Energie versorgen? Und wie groß ist dabei der Anteil erneuerbarer Energien? Autarkie lautet das Zauberwort der Stunde. Die Echtdaten zu Verbrauch und Erzeugung vor Ort werden dabei im 15-Minuten-Takt aktualisiert. Die Energiewende „dahoam“ kann quasi „live“ mitverfolgt werden.

Und das gilt nicht nur für die Kommunalverwaltungen, sondern auch für ihre Bürgerinnen und Bürger. Denn die Daten des EnergieMonitors können beispielsweise auf der Website der Kommune, auf Bildschirmen oder auch E-Ladesäulen allen Interessierten zugänglich gemacht werden. „Ein Wow-Effekt war auf alle Fälle da, als wir unsere Energiedaten zum ersten Mal im Energiebeirat der Gemeinde vorgestellt haben“, sagt Bürgermeister Andreas Horsche, der mit seiner Gemeinde Furth zu den drei Pilotkommunen zählt, die den EnergieMonitor gemeinsam mit dem Bayernwerk entwickelt haben.

Lokale Energiemärkte schaffen

„Für uns geben die Energiedaten auch wichtige Hinweise, ob wir mit unseren Effizienzmaßnahmen so vorankommen, wie wir uns das vorstellen“, ergänzt Dr. Karlheinz Stephan, Bürgermeister der Pilotstadt Schrobenhausen. Künftig werden mit dem EnergieMonitor auch Vergleiche von Energieeinspeisung und -verbrauch über selbst festgelegte Zeiträume hinweg möglich sein. Auch an einem automatisierten Berichtswesen zur örtlichen Energiesituation arbeitet das Bayernwerk-Entwicklerteam im nächsten Schritt.

„Ich erhoffe mir, dass wir mit dem EnergieMonitor unsere Bürgerinnen und Bürger nachhaltig für die Energiewende vor Ort begeistern“, sagt Bürgermeister Helmut Maier, dessen Marktgemeinde Altdorf bei Landshut die dritte Pilotkommune im Bunde ist. Beim Bayernwerk denkt man deshalb schon wieder weiter: Ausgehend vom EnergieMonitor möchte der Energieversorger gemeinsam mit seinen derzeit mehr als 1.200 Partnerkommunen lokale Energiemärkte schaffen, die zum einen regenerative Energien vor Ort fördern und zum anderen die lokale Wertschöpfung unterstützen. „Lokal erzeugten Strom am besten direkt vom Nachbarn. Das ist die Vision, die wir mit dem EnergieMonitor und den anstehenden weiteren Schritten hin zum lokalen Energiemarkt vorantreiben“, sagt Bayernwerk-Stratege Dr. Alexander Fenzl.

Der EnergieMonitor steht allen Kommunen im Bayernwerk-Netzgebiet offen. Nähere Informationen finden Interessierte unter www.bayernwerk.de/energiemonitor .

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Von der Magie des Lesens und Schreibens

Von der Magie des Lesens und Schreibens

(Mynewsdesk) Bayernwerk verleiht Kinderbibliothekspreis an fünf Büchereien in Bayern – Kinderbuchautor Jens Raschke mit Paul-Maar-Preis ausgezeichnet

Regensburg/Lappersdorf. Es war ein Galaabend ganz im Zeichen der Lesefreude: Bereits zum zwölften Mal hat das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit der Bayerischen Staatsbibliothek/Landesfachstelle für das öffentliche Bibliothekswesen und dem Sankt Michaelsbund den Kinderbibliothekspreis vergeben. Bei der Preisverleihung am Mittwoch (27. Juni) in der Kultur- und Begegnungsstätte AURELIUM in Lappersdorf bei Regensburg ist auch erstmals in diesem Rahmen der Paul-Maar-Preis vergeben worden. Kinderbuchautor Paul Maar höchstpersönlich hat die Auszeichnung an Jens Raschke übergeben. Der Nachwuchspreis war 2009 von Paul Maar und der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur mit Unterstützung des Bayernwerks ins Leben gerufen worden.

Für ihre herausragende Leseförderung von Kindern und Jugendlichen sind die Bücherei Auerbach (Landkreis Deggendorf, Niederbayern), die Gemeinde- und Schulbibliothek Oberhaching (Landkreis München, Oberbayern), die Katholische öffentliche Bücherei Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg, Oberfranken) und die Gemeindebücherei Steinach (Landkreis Straubing-Bogen, Niederbayern) mit dem Kinderbibliothekspreis 2018 ausgezeichnet worden. Einen Sonderpreis für besonders nachhaltiges Engagement hat die Bücherei im Rathaus Reit im Winkl (Landkreis Traunstein, Oberbayern) erhalten, die bereits 2007 mit dem Kinderbibliothekspreis ausgezeichnet worden ist. Jede Gewinner-Bibliothek erhielt einen Mediengutschein im Wert von 5.000 Euro und eine Reihe von Sachpreisen.

Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Unterricht und Kultus, und Reimund Gotzel, Vorstandsvorsitzender der Bayernwerk AG, würdigten die fünf ausgezeichneten Büchereien beim Galaabend im AURELIUM Lappersdorf. Schauspieler und Kinderstar Thomas „Tommi“ Ohrner moderierte die erstmals doppelte Preisverleihung.

„Schlüssel für schulischen und beruflichen Erfolg“

Kultusminister Bernd Sibler, der zugleich Vorsitzender des Bayerischen Bibliotheksverbands ist, nannte die ausgezeichneten Büchereien „leuchtende Beispiele für nachhaltige Leseförderung“. Lesen und Schreiben seien entscheidende Schlüsselkompetenzen für den späteren schulischen und beruflichen Erfolg von Kindern und Jugendlichen. „Engagierte Büchereien schaffen über die Schulbank hinaus vielfältige Leseanreize und vermitteln unseren jungen Menschen Spaß am Lesen sowie Freude an unserer identitätsstiftenden Sprache. Sie sind eine große Bereicherung für unsere bayerische Bildungslandschaft“, sagte Kultusminister Sibler.

Bayernwerk-Vorstandsvorsitzender Reimund Gotzel schwärmte beim Galaabend von der „Magie des Lesens und Schreibens“. „Unsere ausgezeichneten Büchereien schaffen mit ihrer Kreativität und Leidenschaft magische Lesemomente für Kinder und Jugendliche“, lobte Gotzel. Angesteckt vom Engagement der vielen ehrenamtlichen und häufig wenigen festangestellten Büchereimitarbeiterinnen und -mitarbeiter wachse eines Tages womöglich sogar die Faszination fürs Schreiben. „Wenn wir in diesem Jahr unseren Kinderbibliothekspreis erstmals gemeinsam mit dem Paul-Maar-Preis verleihen, schließt sich dieser magische Kreis“, freute sich Bayernwerk-Chef Gotzel.

„Empathischer Autor mit großer poetischer Kraft“

Mit dem Paul-Maar-Preis ist im Rahmen des Galaabends Kinderbuchautor Jens Raschke ausgezeichnet worden. Paul Maar, der insbesondere für seine Kultfigur und gleichnamige Kinderbuchreihe „Das Sams“ bekannt ist, würdigte Raschke als „empathischen Autor mit großer poetischer Kraft, der einfühlsam mit den Augen eines Kindes über den Verlust eines Geschwisterkindes zu reflektieren vermag“. Sein Kinderroman „Schlafen Fische?“ habe diesen Preis zweifellos verdient, lobte Maar.

Neben dem 1970 in Darmstadt geborenen Raschke, der als Regisseur und Dramaturg arbeitet, waren die Kinderbuchautoren Judith Burger: („Gertrude grenzenlos“), Stefanie Neeb („Und wer rettet mich?“) und Verena Reinhardt („Die furchtlose Nelli, die tollkühne Trude und der geheimnisvolle Nachtflieger“) von der Deutschen Akademie für Kinder- und Jugendliteratur für den Nachwuchspreis nominiert worden. Die Auszeichnung ist mit 1.500 Euro dotiert und wird von Paul Maar und dem Bayernwerk gestiftet. Maar hat für den Preis auch eine Figur geschaffen: den Bären Korbinian.

Mehr als 600 Büchereien unterstützt

Unter dem Motto „Bibliotheken fördern Lesen – wir fördern Bibliotheken“ hat das Bayernwerk mit dem Kinderbibliothekspreis und der Schwesterauszeichnung „Lesezeichen“ in den vergangenen elf Jahren mehr als 600 Büchereien unterstützt. Mit dem Lesezeichen werden jedes Jahr 50 öffentliche Büchereien in Bayern mit Mediengutscheinen im Wert von je 1.000 Euro ausgezeichnet. Zusammen mit dem Kinderbibliothekspreis beläuft sich die jährliche Förderung von Büchereien auf 75.000 Euro.

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur hatte 2009 mit Paul Maar einen Preis für junge Talente der Kinder- und Jugendbuchszene ins Leben gerufen. Anlässlich des 80. Geburtstages von Paul Maar wurde der Preis im letzten Jahr in Paul-Maar-Preis unbenannt.

Kurze Filmporträts der Gewinner des Kinderbibliothekspreises finden Sie auf dem YouTube-Kanal des Bayernwerks. Alle mit einem Lesezeichen ausgezeichneten Büchereien sind auf der Webseite www.bayernwerk.de/kinderbibliothekspreis veröffentlicht.

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Kurzprofil Bayernwerk AG

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes, um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport.
Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

Kurzprofil Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V.

Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. (Volkach) zählt seit über 40 Jahren zu den bekanntesten Einrichtungen der Kinder- und Jugendliteraturvermittlung in Bayern. Hauptanliegen der Akademie sind die Förderung von Kinder- und Jugendliteratur durch ein vielfältiges Zusammenspiel von Wissenschaft und praktischer Kinder- und Jugendbucharbeit. Neben ganzjährigen Projekten und Veranstaltungen zur Kinder- und Jugendliteratur im In- und Ausland zeichnet die Akademie herausragende Persönlichkeiten sowie kinder- und jugendliterarische Werke aus.
Seit 2009 vergibt sie jährlich den Paul-Maar-Preis an junge Talente. In der Jury 2018 wirkten Dr. Jana Mikota (Juryvorsitz, Universität Siegen), Prof. Dr. Gabriele von Glasenapp (Universität zu Köln), Christine Paxmann (Herausgeberin Eselsohr), Dr. Claudia Maria Pecher (Präsidentin, Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur, Volkach) und Prof. Dr. Thomas Pitroff (Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt) mit.
Die Deutsche Akademie für Kinder- und Jugendliteratur e. V. wird maßgeblich unterstützt vom Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst.

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Pilotprojekt: „10.000 Schritte im Chiemgau“

Chiemgau Tourismus startet innovatives Projekt mit der Universität Dresden

Pilotprojekt: "10.000 Schritte im Chiemgau"

(NL/9173576001) Der Chiemgau ist eine beliebte Wanderregion. Fast drei Viertel der Gäste nutzen ihren Urlaub im Chiemgau zum Wandern, wie eine aktuelle Gästebefragung belegt. Das hat laut Professor Dr. Peter Schwarz von der Universität Dresden auch einen ausgeprägten Nutzen für die Gesundheit: Wandern ist perfekte Prävention, sagt der Mediziner. Gemeinsam mit Chiemgau Tourismus e.V. möchte er noch mehr Menschen für das Wandern begeistern zunächst im Urlaub, dann auch im Alltag. Deshalb ist der Chiemgau nun eine Pilotregion für die Handy-App AnkerSteps. Wer täglich 10.000 Schritte schafft, auf den warten neben dem gesundheitlichen Nutzen auch Belohnungen etwa ein Gratis-Urlaub im Chiemgau.

Basis für die Aktion 10.000 Schritte im Chiemgau ist die an der Universität Dresden entwickelte kostenlose Smartphone-App AnkerSteps. Urlaubsgäste, die das Programm heruntergeladen und sich registriert haben, erhalten bei ihrer Ankunft im Chiemgau einen Code, der ihre tägliche Schrittzahl der Region zuordnet. Somit haben die Teilnehmenden nicht nur Aussicht auf die regulären Gewinnausschüttungen der App, sondern auch auf zusätzliche Preise, die Chiemgau Tourismus zur Verfügung stellt. Unter den registrierten Nutzern der App verlost der Verband Bücher über bewirtschaftete Almen und sogar Urlaubsaufenthalte. Alle Informationen stehen im Internet unter www.chiemsee-chiemgau.info/10000schritte

Professor Dr. med. Peter Schwarz leitet die Abteilung für Diabetes-Prävention an der Universität Dresden. Mit regelmäßiger, täglicher Bewegung kann jeder sein persönliches Risiko für Diabetes und andere Zivilisationskrankheiten drastisch senken, weiß der 47-Jährige, der die Bewegungs-App entwickelt hat. Sie werde vielfach von Unternehmen für das betriebliche Gesundheitsmanagement genutzt, sagt Schwarz. Mit dem Chiemgau gehe die App nun neue Wege: Ein Wanderurlaub ist ein idealer Start in ein Leben mit mehr Bewegung, und der Chiemgau bietet dafür die idealen Voraussetzungen. In so einer Umgebung ist Prävention keine trockene Pflicht, sondern macht Spaß. Entscheidend ist natürlich, dass nach dem Urlaub die Bewegung beibehalten wird.

Im Tourenportal auf www.chiemsee-chiemgau.info/bergwandern-bayern sind rund 100 Wanderungen vorgestellt. Mit Beginn der Wandersaison 2018 gibt die Seite Aufschluss nicht nur über Länge, Höhendifferenz und Schwierigkeitsgrad einer Tour, sondern auch über die Anzahl der Schritte.

Stephan Semmelmayr, Geschäftsführer von Chiemgau Tourismus e.V., sieht in der Kooperation großes Potenzial nicht nur für die App und den Chiemgau, sondern auch für die Gesundheit der Menschen: Wir tragen gern dazu bei, dass unsere Gäste am Ende ihres Urlaubs mit neuen Impulsen für ihre Gesundheit in den Alltag zurückkehren und gesund bleiben. Der Chiemsee und die Chiemgauer Alpen sind seit den Anfängen des Tourismus beliebt bei Wanderern. Sie finden hier nicht nur Wanderwege und Wegweiser, sondern auch gemütliche Almen, fantastische Ausblicke und authentisches Lebensgefühl. Nicht zuletzt tragen auch die hochwertigen Lebensmittel aus der Region zur Gesundheit bei. Durch den Chiemgau führen 21 ausgewiesene Themenwanderwege, elf Premium-Wanderwege sowie hunderte Pfade und Routen durch Wälder, entlang von Fluss- und Seeufern und durch Moore. Regionales Obst und Gemüse gibt es in Hofläden, auf Bauernmärkten und in vielen Gasthäusern im Chiemgau.

Download APP
Die APP „AnkerSteps“ kann kostenlos in den APP-Stores heruntergeladen werden. Ab Ende April ist ein Code verfügbar, mit dem die im Chiemgau gegangenen Schritte auch der Region zugeordnet werden können. Damit haben die Nutzer die Chance auf die genannten Gewinne.

Anforderungen und technische Details
Geeignet für AnkerSteps sind Smartphones mit den Betriebssystemen Android und iOS. Die tägliche Schrittzahl kann der Nutzer über Schrittzählerprogramme und Gadgets der Marke FitBit oder Jawbone, oder Smartphone-internen Schrittzählern wie GoogleFit oder iOS HealthKit in die App übertragen. Wer sich registriert, kann für jeden Tag einen Geldbetrag zwischen einem und 20 Euro darauf setzen, 10.000 Schritte zu erreichen. Schafft die Person ihr Schritteziel, so erhält sie einen Gewinn. Im anderen Fall wird der Wetteinsatz fällig. Bei der Registrierung ist zur Abwicklung der Wetteinsätze die Angabe eines PayPal-Kontos erforderlich. Datenschutzrelevante Angaben werden von der Anwendung nicht gespeichert. Weitere Informationen stehen im Internet unter www.ankersteps.com

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Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

Sturmtief Burglind sorgt für Stromausfälle in Bayern

(Mynewsdesk) Rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Bayernwerk-Netzgebiet zeitweise ohne Strom – Viele Regionen schnell wiederversorgt

Regensburg. Der erste Sturm des neuen Jahres, Atlantiktief „Burglind“, hat am Mittwochvormittag (3. Januar) für vereinzelte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet gesorgt. Betroffen waren in erster Linie Teile Oberbayerns. Auf dem Höhepunkt der von Westen her rasch über den Freistaat ziehenden Sturmausläufer waren rund 10.500 Haushalte und Betriebe im Versorgungsgebiet zeitweise ohne Strom. Bereits am frühen Nachmittag hatte das Bayernwerk die betroffenen Regionen größtenteils wiederversorgt. Ergiebiger Dauerregen, orkanartige Böen und vereinzelte Gewitter hatten die Wiederversorgungsarbeiten von Bayerns größtem regionalem Netzbetreiber phasenweise erschwert.

Umgestürzte Bäume, herumfliegende Äste und mancherorts Blitzeinschläge waren am Mittwochvormittag die Ursachen für ausschließlich lokal begrenzte Stromausfälle im Bayernwerk-Netzgebiet. Auf dem Höhepunkt von Burglind in Bayern zwischen 10 und 11 Uhr waren im Versorgungsgebiet rund 210 Ortsnetztrafostationen, schwerpunktmäßig in Oberbayern, kurzzeitig vom Netz.

Schnelle Wiederversorgung unter erschwerten Bedingungen

Trotz Starkregen, heftigen Winden und vereinzelten Gewittern konnte das Bayernwerk durch Schaltmaßnahmen aus der Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald (Oberpfalz) sowie mit Hilfe der regionalen Bayernwerk-Netzcenter und mobiler Serviceteams vor Ort die Stromversorgung vielerorts binnen Minuten wiederherstellen. Bereits gegen 15.30 Uhr war das Bayernwerk-Netzgebiet trotz vereinzelter Leitungsschäden fast ausnahmslos wieder mit Strom versorgt.

Ab 9.06 Uhr verzeichnete die Bayernwerk-Netzleitstelle in Neunburg vorm Wald erste von Burglind verursachte Stromausfälle im Versorgungsgebiet. Zu den am frühen Vormittag betroffenen Regionen zählten Reisgang (Gemeinde Bernbeuren, Landkreis Weilheim-Schongau) und das Schrobenhausener Land (Landkreis Neuburg-Schrobenhausen) in Oberbayern sowie Thuisbrunn in der Fränkischen Schweiz (Oberfranken) und Vilseck in der Oberpfalz.

Im Laufe des Vormittags kam es dann zu kurzen Störungen im Bereich Dießen (Landkreis Landsberg am Lech), Föhrenwald (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen), Rottenegg (Stadt Geisenfeld, Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm), Taufkirchen an der Vils (Landkreis Erding) in Oberbayern sowie in Pfeffenhausen (Landkreis Landshut, Niederbayern).

Bis zum frühen Nachmittag hatten die Bayernwerk-Servicekräfte auch kleinere Störungen im Raum Amberg, Auerbach und Vohenstrauß (Oberpfalz), Vagen (Landkreis Rosenheim, Oberbayern) und Lohr am Main (Unterfranken) zu beheben. Vereinzelt wurden Haushalte und Betriebe im Netzgebiet am Nachmittag noch über Niederspannung und Aggregate ersatzversorgt (Stand: 17.00 Uhr).

Bayernwerk-Mitarbeiter rund um die Uhr im Einsatz

Blitzeinschläge in das Stromnetz, wie vereinzelt am Mittwochvormittag geschehen, führen zu kurzen Überspannungen und können dabei Leitungen beschädigen. In Freileitungen gestürzte Bäume und Äste müssen unter höchsten Sicherheitsstandards beseitigt werden.

Um von Stromausfall betroffene Haushalte und Betriebe schnell wiederzuversorgen, arbeiten die Mitarbeiter der Bayernwerk-Netzleitstellen in Dachau und Neunburg vorm Wald bei Störungen eng mit den regionalen Bayernwerk-Netzcentern und mobilen Servicekräften vor Ort zusammen. Überall im Bayernwerk-Netzgebiet sind rund um die Uhr Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Einsatz, um Schadensstellen ausfindig zu machen und Schaltmaßnahmen zur Wiederversorgung einzuleiten.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von rund 154.000 Kilometern Länge und seinem über 5.800 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

Emissionswerte kontinuierlich gesunken – Klimaneutrale Bank – Umweltschutz im Unternehmen fest etabliert

Sparda-Bank München legt dritte CO2-Bilanz vor

(Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Klimaschutz ist für die Sparda-Bank München ein wichtiger Teil ihrer Philosophie und Strategie. Seit 2014 ist sie ein zu 100 Prozent klimaneutrales Unternehmen. Nun hat die Bank ihre dritte CO2-Bilanz für das Jahr 2015 herausgegeben. Im Vergleich zu den beiden ersten Bilanzen zeigt sich deutlich, dass die Emissionswerte kontinuierlich verringert wurden. 2015 wurden rund 850 Tonnen CO2-Äquivalente weniger verbraucht als 2014. Hauptgrund dafür ist die komplette Umstellung auf Ökostrom im Jahr 2015. Somit konnten allein etwa 680 Tonnen CO2-Äquivalente eingespart werden. Insgesamt emittierte die Sparda-Bank München 2015 1.515 Tonnen CO2-Äquivalente. Dies ergibt für jeden Mitarbeiter einen Wert von 2,06 Tonnen CO2. Von 2013 auf 2014 war die Summe um 593 Tonnen gesunken.

Klimastrategie mit Zertifikaten für saubere Energie in Mali
Die Restmenge der verbliebenen oder nicht vermeidbaren Emissionen kompensiert die Bank seit 2014 durch den Erwerb von Klimazertifikaten. Aktuell kommen diese der Energieversorgung in Mali zugute. Dort erzeugt eine Anlage am Fluss Senegal Wasserkraft und liefert Energie in die Anrainerstaaten Mali, Mauretanien und Senegal. Dieser Strom hat bisher einen hohen Emissionsfaktor. Darum soll nun eine neue Einrichtung die Treibhausgase um schätzungsweise 191.765 Tonnen CO2 pro Jahr reduzieren. Davor unterstützte die Sparda-Bank München die Modernisierung von sechs Wasserkraftwerken in Brasilien.

„Es ist dringend notwendig, den Klimawandel zu stoppen und seine dramatischen Folgen zu vermeiden. Daher ist es für uns besonders wichtig, genau auf unsere Emissionen zu schauen und diese, wenn möglich, weiter zu reduzieren“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München.

Klimaschutz als Unternehmensphilosophie
Die Sparda-Bank München ist die erste Bank in Deutschland, die regelmäßig eine Gemeinwohl-Bilanz erstellt. Auch darin misst sie ihr Umweltengagement detailliert und transparent. Durch ihre CO2-Bilanz bekommt die Sparda-Bank München wichtige Hinweise darauf, welches die entscheidenden Hebel für die CO2-Reduktion sind, und kann kontrollieren, ob sie auf dem richtigen Weg ist, um ihre Klima-Ziele zu erreichen. So wird beispielsweise Recyclingpapier genutzt, die Post klimaneutral verschickt und der Müll konsequent getrennt. Das Umweltteam der Bank entwickelt und steuert die Maßnahmen. Derzeit wird die Bilanz für 2016 erstellt.
Die CO2-Bilanz 2015 der Sparda-Bank München ist hier einzusehen:
http://zum-wohl-aller.de/nachhaltigkeit.html

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2017)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit 294.659 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,4 Milliarden Euro (per 30.06.2017).

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2017 wurde die Sparda-Bank München zum zehnten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Im Rahmen dieser Auszeichnung hat die Bank auch den Sonderpreis für ihre betriebliche Gesundheitsförderung erhalten. Zudem hat sie im Herbst 2016 für ihre ganzheitliche Gesundheitsstrategie im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements den ersten Deutschen Personalwirtschaftspreis Gesundheit erhalten.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Tierfriedhof München bei Hallbergmoos, seit 2004 , für München und Oberbayern, jederzeit erreichbar..24/7 Dienst

Sommerfest 2017

Tierfriedhof München bei Hallbergmoos, seit 2004 , für München und Oberbayern, jederzeit erreichbar..24/7 Dienst

Tierfriedhof München seit 2004 bei Hallbergmoos

Der Tierfriedhof München bei Hallbergmoos ist aktuell in der Planung des diesjährigen Sommerfestes.
Nachdem wir seit fast 13 Jahren unseren Tierfriedhof für München und Oberbayern betreiben, möchten wir dieses Jahr nicht nur unsere mittlerweile bekannte Weihnachtsfeier abhalten sondern unser Sommerfest für Ende August , Anfang September frühzeitig planen.

Aktuell sind folgende Events geplant.

Grillküche
Getränke
Vorstellung Tierschutzorganisation
Tierrettung aus Italien, Griechenland, Spanien
Kurzcheck Ihres Haustieres vom Tierarzt ( die Kosten übernimmt der Tierfriedhof München)
Geselliges Beisammen-Sein.

Weitere Wünsche werden gerne von Ihnen entgegengenommen. Kontaktdaten siehe unten.

Kontakt:
0172 / 180 6100
info@tierfriedhof-muenchen.de
www.tierfriedhof-muenchen

Seit 2004 für München und Oberbayern.

Die erstklassige Tierbestattung für München und Oberbayern, seit 2004 in einer Hand, nicht mehrfach zwischenverkauft.
Der Tradition verpflichtet.

Kontakt
Tierfriedhof München bei Hallbergmoos
Wolfgang Müller
Am Tierfriedhof 1
85399 Hallbergmoos
0172/ 1806100
info@tierfriedhof-muenchen.de
http://www.tierfriedhof-muenchen.de

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Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München geht erfolgreich zu Ende – Thema: „Tiere des Waldes“ – 858 Bäume für Oberbayern

Sparda-Bank München pflanzt Bäume für 858 eingereichte Kunstwerke

Malaktion der Sparda-Bank München 2016/17 zum Thema „Tiere des Waldes“. (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal hatte die Sparda-Bank München anlässlich des Weltspartages im Oktober 2016 zur großen Malaktion für Kinder und Jugendliche in Oberbayern aufgerufen. Ende Januar ist der Wettbewerb erfolgreich zu Ende gegangen: Insgesamt 858 Kunstwerke zum Thema „Tiere des Waldes“ wurden im Aktionszeitraum von 684 kleinen Künstlern eingereicht.

„Hirsche, Füchse, Rehe, Hasen, Eichhörnchen und viele andere Lebewesen, die in den bayerischen Wäldern beheimatet sind, wurden in unseren Geschäftsstellen abgegeben“, sagt Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Wir waren wirklich überwältigt, welch große Mühe sich die Kinder bei ihren Bildern gegeben und wie viel Liebe sie in die Details gesteckt haben.“

Verlierer gibt es bei diesem Wettbewerb nicht: Für jedes einzelne Wald-Tier pflanzt die Sparda-Bank München noch im Jahr 2017 einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen wurden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost.

„Die Planungen für eine Pflanzaktion im Herbst laufen schon jetzt auf Hochtouren“, sagt Christine Miedl. „Wir werden dabei wieder mit unseren bewährten Partnern, der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald sowie den Bayerischen Staatsforsten, kooperieren.“

Aktuelle Informationen zur Malaktion gibt es unter http://spm-malaktion.acpress.de/ Auf der Plattform sind nach Eingabe von Login-Daten auch alle eingereichten Kunstwerke zu sehen.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 291.000 Mitgliedern, 47 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 7,2 Milliarden Euro.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München eG für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wett-bewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.
Die Sparda-Bank München wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Kinder malen für ein grüneres Oberbayern – Sparda-Bank München pflanzt pro Bild einen Baum im Geschäftsgebiet – Einsendeschluss am 31. Januar 2017

Malaktion der Sparda-Bank München: Für jedes Wald-Tier wird ein Baum gepflanzt

Motto der Aktion ist „Tiere des Waldes“ (Bildquelle: Sparda-Bank München)

München – Bereits zum dritten Mal startet die Sparda-Bank München auch in diesem Jahr eine Malaktion, an der sich Kinder und Jugendliche noch bis Ende Januar 2017 beteiligen können. Für jedes eingereichte Kunstwerk pflanzt die Genossenschaftsbank im kommenden Jahr einen Baum in Oberbayern. Unter allen Einsendungen werden zudem 50 Spiele von KOSMOS verlost. Die Aktion steht in diesem Jahr unter dem Motto „Tiere des Waldes“.

„Bei der Malaktion 2015/16 hatten uns insgesamt rund 1.350 bunte Bilder erreicht“, freut sich Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG. „Die entsprechende Anzahl an Bäumen haben wir bereits im Oktober im Altöttinger Forst gemeinsam mit zahlreichen Kindern und deren Familien gepflanzt.“

Malvorlagen gibt es in allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München und online. Teilnahmeberechtigt sind auch in diesem Jahr wieder Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Pro Teilnehmer können maximal fünf Einsendungen eingereicht werden. Und so kommt das Bild zur Sparda-Bank München:

Persönlich abgeben:
In allen Geschäftsstellen der Sparda-Bank München

Per Post an:
Sparda-Bank München eG
Unternehmenskommunikation
Kennwort: Malaktion
Postfach 20 18 51
80018 München

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 281.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,9 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl oder www.zum-wohl-aller.de

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten. Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

Wildkirschen werten Wälder ökologisch auf – Sparda-Bank München pflanzt 2.500 Bäume im Ebersberger Forst – Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ seit Januar 2015

2.500 Wildkirschen für den Ebersberger Forst

Die Sparda-Bank München pflanzte 2.500 Wildkirschen mit den Bayerischen Staatsforsten und der SDW. (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München/Ebersberger Forst – Die Blüten der Wildkirsche sind nicht nur hübsch anzusehen. Sie dienen auch als Nahrungsquelle für Bienen; außerdem erfreuen sich Vögel und andere Wildtiere gerne an den saftigen Früchten. Grund genug für die Sparda-Bank München eG, im Rahmen ihrer Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ in Kooperation mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW) und den Bayerischen Staatsforsten jetzt insgesamt 2.500 kleine Wildkirschen im Ebersberger Forst zu pflanzen.

„Durch diese besondere Baumart hat eines der größten zusammenhängenden Waldgebiete Deutschlands eine wichtige ökologische Aufwertung erfahren“, erläutert Christoph Rullmann von der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald. „Die Bäume wurden auf Freiflächen innerhalb von eintönigen Fichtenbeständen gepflanzt. Das wird die Qualität des Ebersberger Forstes als Heimat für vielfältige Tierarten in Zukunft erheblich verbessern.“

Die Sparda-Bank München engagiert sich seit jeher für Mensch und Natur in Oberbayern. Die Pflanzung im Ebersberger Forst sei Teil der bereits seit Jahresbeginn 2015 laufenden Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, wie Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München eG, erklärt. „Damit wollen wir einerseits den neuen Mitgliedern für ihr Vertrauen danken, andererseits auch etwas Gutes für unsere Heimat tun.“ So wurden bereits 2015 insgesamt rund 15.900 Bäume unter anderem im Ebersberger Forst, in den Berchtesgadener Bergwäldern und in Bad Tölz gesetzt. „Für den Herbst 2016 planen wir die nächste große Pflanzung.“

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2016 wurde die Bank zum neunten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank 2015 den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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Mal-Aktion der Sparda-Bank München: 1.349 Bäume für kreative Kunstwerke

Ein Baum für jedes eingesendete Bild – Pflanzungen zur Mal-Aktion der Sparda-Bank München im Herbst in Oberbayern – Engagement für Umwelt fest in der Unternehmensphilosophie verankert

Mal-Aktion der Sparda-Bank München: 1.349 Bäume für kreative Kunstwerke

Mal-Aktion der Sparda-Bank München (Bildquelle: Sparda-Bank München eG)

München – Kreativer Beitrag für die Umwelt: 1.058 kleine Künstler beteiligten sich an der Mal-Aktion der Sparda-Bank München eG und sendeten insgesamt 1.349 Baum-Bilder an die Genossenschaftsbank. Pro Kunstwerk wird in Zusammenarbeit mit der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald e. V. im Herbst ein Baum im Geschäftsgebiet der Sparda-Bank München gepflanzt. Unter allen Einsendungen wurden außerdem 50 Spiele von KOSMOS verlost.

Startschuss der Aktion war der Weltspartag 2015. „Viele Schulklassen und Familien haben diese Gelegenheit genutzt und sich die Malvorlagen bei uns abgeholt“, erklärt Christine Miedl, Direktorin der Unternehmenskommunikation der Sparda-Bank München. „So sind bis zum Einsendeschluss Ende Januar erstaunlich viele, wirklich kreativ und liebevoll gezeichnete Bäume in unseren Geschäftsstellen abgegeben worden.“

Die Mal-Aktion ist für die Sparda-Bank München eG ein weiterer Schritt in ihrem Engagement für den Umweltschutz. „Seit jeher setzen wir uns dafür ein, dass auch nachfolgende Generationen unser schönes Oberbayern noch so genießen können, wie wir jetzt“, sagt Miedl. „Neben der Unterstützung zahlreicher ökologischer Projekte über unseren Gewinn-Sparverein, konzentrieren wir uns derzeit zudem verstärkt auf das Pflanzen von Bäumen.“ So hat die Genossenschaftsbank unter anderem zum 1. Januar 2015 die Aktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“ ins Leben gerufen. Das Projekt, bei dem für jeden neuen Girokonto-Kunden ein Baum in Oberbayern gepflanzt wird, ist vorerst auf drei Jahre angelegt.

Auch die Mal-Aktion fand bereits zum zweiten Mal statt: Im vergangenen Jahr erreichten über 600 bunte Kunstwerke die Geschäftsstellen der Sparda-Bank München. Die entsprechende Anzahl an Bäumen wurde im Oktober 2015 gemeinsam mit den Familien im Ebersberger Forst gepflanzt.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist heute die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit aktuell über 276.000 Mitgliedern, 48 Geschäftsstellen in Oberbayern und einer Bilanzsumme von rund 6,7 Milliarden Euro.

2015 wurde die Bank zum achten Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet. Für ihren ganzheitlichen Ansatz der Förderung und Weiterentwicklung der Potenziale der Mitarbeiter hat die Bank den Sonderpreis „Humanpotenzial förderndes Personalmanagement“ erhalten.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sie sich für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das werteorientierte Handeln des Unternehmens in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter: www.sparda-m.de/gemeinwohl.

Über die Töchter NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.

Wohlstand ist das Ergebnis erfolgreicher Innovation. Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potential entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

Die Bank wird ihre Mitglieder umfassend bei diesem Prozess unterstützen und als Potenzial- und Lebensbank der Zukunft ihren bisher rein wirtschaftlichen Förderauftrag auf die persönliche Förderung ihrer Mitglieder ausweiten.

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