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Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

Auf in den Schnee: Zehn Top-Skigebiete in Deutschland!

(Mynewsdesk) Längst geht es auf den deutschen Skipisten und Loipen wieder hoch her. Gerade in den Skigebieten herrscht zu Jahresbeginn reichlich Trubel, die Skilifte laufen vielerorts auf Hochtouren. Besonders bei Kurzurlaubern sind Reisen im Winter sehr beliebt. Denn schneereiche Regionen laden auch kurzfristig zu abwechslungsreichen Reisen in großartiger Natur ein. Die Deutschland-Spezialisten von Kurzurlaub.de stellen zehn Top-Skigebiete vor.

Nebelhorn (Oberstdorf)

Unter dem 2.224 Meter hohen Gipfel des Nebelhorns erstrecken sich insgesamt 13 Kilometer an Skipisten, darunter Deutschlands längste Talabfahrt mit einer Länge von insgesamt 7,5 Kilometern. Ob Skipisten, Langlaufloipen, Natur-Rodelbahn, Eisstadion oder Sprungschanzen – für Winterfans bleibt wohl kaum ein Wunsch unerfüllt. Selbst die wagemutigen Snowboarder finden an der Bergstation Höfatsblick ihr Glück. Dazu sorgen kulinarischen Highlights und faszinierenden Gipfelblicke für unvergessliche Momente.

Garmisch-Classic

Hausberg, Kreuzeck und Alpspitze fasst man als Skigebiet Garmisch-Classic zusammen. Dazu gehören 40 Pistenkilometer und vier beschneite Talabfahrten. Anfänger wählen am liebsten den Hausberg. Von der Alpspitze wagen sich hingegen Skifahrer unterschiedlichsten Niveaus hinab. Profis messen sich auf der Kandahar-Piste. Wer in Garmisch-Partenkirchen ist, sollte aber auch den Besuch der Zugspitze nicht verpassen. Der höchste Berg Deutschlands und das dazugehörige Skigebiet sind mit einer topmodernen Seilbahn erreichbar.

Winklmoosalm (Reit im Winkl)

Auch die Winklmoosalm im Chiemgau, genauer gesagt in Reit im Winkl, ist sehr gefragt. Von München aus benötigen Reisende mit dem Auto etwas mehr als eine Stunde, um das Skigebiet zu erreichen. Dort angelangt bekommen besonders Pisten-Neulinge und Kinder eine Menge geboten. Denn die Region eignet sich mit den blau markierten „leichten“ Abfahrten bestens für Anfänger. Insgesamt dürfen sich die Reisenden in diesem Skigebiet auf zwölf Kilometer mit präparierten Pisten aller Schwierigkeitsstufen freuen.

Spitzingsee-Tegernsee (Oberbayern)

Im Skigebiet Spitzingsee-Tegernsee kommen Anfänger und Profis auf ihre Kosten. Sieben Schlepp- und drei Sessellifte stehen zur Verfügung. Beschneiungsanlagen sorgen während der Ski-Saison für eine große Schneesicherheit. Der Roßkopfabfahrt sagt man nach, dass sie zwar kurz, aber besonders anspruchsvoll sei. Eine Strecke mit Anspruch kann aber auch auf der schwarzen Grünseeabfahrt genossen werden. In der Szene der Snowboarder ist das Skigebiet Spitzingsee ebenfalls ein beliebtes Ziel. Hier befindet sich einer der besten Snowparks Deutschlands.

Sudelfeld (Oberbayern)

Das Sudelfeld oberhalb von Bayrischzell sorgt auf über 40 Hektar für Pistenspaß. Dazu tragen auch die modernen Beschneiungsanlagen bei. Die Abfahrten können mit Hilfe der modernen Achter- und Sechser-Sesselbahnen mit Kindersicherung, Sitzheizung und Wetterschutzhauben erreicht werden. Die Freestyler und Snowboarder toben sich im ortseigenen Snowpark oder beim Freeridecross aus. Ebenfalls im Skigebiet zu finden: der Wintererlebnispark Bayrischzell und das „SNUKI-Kinderland“.

Oberjoch (Bad Hindelang)

Im Oberjoch wird bis in die Nacht Ski gefahren. Auch deshalb ist das Skigebiet sehr beliebt. Das Nachtskifahren findet immer von 17.30 bis 21 Uhr am Idealhanglift und der Iselerbahn statt. Im Anschluss wird am Idealhanglift am Lagerfeuer mit Glühwein bis in die Nacht gefeiert. Beschneiungsanlagen sorgen auf den über 30 Pistenkilometern für Schneesicherheit. Die meisten Strecken sind rot markiert. Anfänger beginnen aber besser mit den blau markierten Abfahrten. Die Gegend gilt zudem als Paradies für Wanderer.

Feldberg (Schwarzwald)

Der Feldberg ist ein großartiges Skigebiet. Dazu steht hier die Trendsportart Snowkiting hoch im Kurs. Notwendig dafür ist ein geeigneter Zugdrachen. Die freien und windigen Flächen der Region sorgen dann für die passenden äußeren Umstände. Übrigens können mit einem Skipass gleich 38 Lifte und 63 Kilometer Piste genutzt werden – denn zum Liftverbund Feldberg gehören auch die Reviere Altglashütten, Belchenbahn, Menzenschwand, Muggenbrunn, Notschrei, Todtnauberg und Stollenbach. Einige Kilometer der Abfahrten werden künstlich beschneit.

Großer Arber (Bayerischer Wald)

Der Große Aber ist mit 1.456 Metern die höchste Erhebung im Bayerischen Wald. Vom Gipfel aus blicken die Besucher bei gutem Wetter bis zum Kleinen Arber, manchmal sogar bis zu den Alpen. Das Skigebiet Großer Arber glänzt mit einer Sechser-Gondelbahn, Sesselbahnen, Schleppliften, der Rodelbahn mit Flutlicht und dem ArBär Kinderland. Vier Langlaufzentren und die 50 Kilometer langen Wanderwege runden das Wintervergnügen – dem durchaus Aprés-Ski-Partys folgen können – ab.

Fichtelberg (Oberwiesenthal)

In Sachsen trumpft das Skigebiet Fichtelberg-Oberwiesenthal auf. Hier stehen 16 Pisten-Kilometer zur Verfügung. Die Skiurlauber können auf dem Fichtelberg und dem Kleinen Fichtelberg zwischen zehn Pisten mit unterschiedlichem Schwierigkeitsgrad wählen. Moderne Beschneiungsanlagen helfen im Wintersportgebiet aus, wenn Frau Holle streikt. Wer herunterfahren will, muss vorher aufsteigen. Die Fahrt zum Gipfel ist am Fichtelberg eine ganz besondere. Die Schwebebahn ist die älteste ihrer Art in Deutschland.

Winterberg (Sauerland)

Der Verbund Skiliftkarussell Winterberg wartet mit 34 Abfahrten auf. Davon eignen sich 14 Kilometer für Ungeübte, zwölf Kilometer für die Fortgeschrittenen und 1,5 Kilometer für absolute Könner. Wer lieber auf Kufen statt auf Brettern unterwegs ist, hat im Skiliftkarussell Winterberg gleich zwei Gelegenheiten, die Berge hinab zu rodeln – und zwar auf den Rodelabfahrten in Herrloh und am Bremberg. Übrigens lohnt sich auch ein Abstecher zur Skihütte und Schirmbar Alm Salettl. Hier wird freitags und samstags immer bis 24 Uhr zünftig gefeiert.

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Kinderhotel für Familienferien inklusive Gratis-Skipass

Das Kinderhotel Oberjoch mit Gratis-Skipass und Skibetrieb bis Ostern. Das Familienhotel geht mit „Welt der Wunder“ in N24 vom 16. – 20. März um 19.30 Uhr auf Sendung und zeigt viele schöne Seiten.

Kinderhotel für Familienferien inklusive Gratis-Skipass

Kinderhotel Oberjoch Ansicht Winter (Bildquelle: Kinderhotel Oberjoch****)

Das Kinderhotel Oberjoch ist der Gipfel: Mit Gratis-Skipass und Skibetrieb bis Ostern.
Das Familienparadies geht ab dem 16. bis 20. März 2015 um ca. 19.30 Uhr mit „Welt der Wunder“ in N24 auf Sendung und zeigt viele seiner schönen Seiten.

Wo Gams und Steinadler sich auf rund 1200 Metern Höhe gute Nacht sagen, lohnt sich zeitiges Erwachen: Zahlreiche Attraktionen warten auf die ganze Familie und der Schnee ist in dieser Saison einfach grandios. Skifahren wird sogar bis Ostern möglich sein.

Das Familienparadies in Deutschlands höchstgelegenem Ski- und Bergdorf lockt mit einer 128 Meter langen Reifen-Wasserrutsche (der längsten Hotel-Wasserrutsche im Land), einer ganzjährig nutzbaren Indoor-Eisfläche, einer Familien-Bowlingbahn, einem Kino & Theater sowie einer Softplayanlage uber zwei Stockwerke nebst Gokartbahn. 2000qm Spielfläche bieten sich dem Nachwuchs in dem Hotel.

Nahezu ins Schwärmen gerät Familienhotel-Direktor Küchler bei der Frage, warum seine Familienhotelgäste oftmals den Begriff „Glücklichsein“ mit dem Kinderhotel Oberjoch verbinden: „Die alpin-fröhliche und gesunde Lebensart unterstützt das gute Gefühl, Zuhause angekommen zu sein. Unsere Gastfamilien schätzen den Service eines großen Hotels mit der warmen Familienatmosphäre. Eingerahmt ist das Ganze von einem sagenhaften Panorama mit vielen tollen Freizeitangeboten.“

Die allerkleinsten Pistenflitzer lernen das Skifahren in der hoteleigenen Windelskischule, direkt auf dem Areal des Kinderhotel Oberjoch. Damit der Urlaub nicht gleichzeitig zum kleinen Umzug wird, ist die komplette Babyausstattung vom Babyphone bis zum Buggy im Familienhotel vorhanden.

Das Familienparadies Kinderhotel Oberjoch ist der Gipfel: Mit Gratis-Skipass und Skibetrieb bis Ostern.

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Familien-Wellnessferien im Kinderhotel: Murmels Traumwelt im Allgäu

Zuerst die Auszeichnung „Bestes Kinderhotel 2013″, dann der „Travellers‘ Choice Award 2014“ und eine Weiterempfehlungsrate von 98 % auf HolidayCheck: Das legt nahe, dass sich das Kinderhotel Oberjoch im Oberallgäuer Kneipp-Kurort Bad Hindelang zwei Jahre nach dem grossen Ausbau zu den Top-Adressen der Kinderhotels Europa aufgeschwungen hat.

Seither gibt es hier 80 ganz neue Familiensuiten, ein 2000 m² grosses Spielparadies mit Gokartbahn, Familien-Bowlingbahn, Turnhalle, Kino und Indoor-Eisfläche sowie ein Wellnesscenter mit der längsten Hotel-Wasserrutsche Deutschlands (128 Meter). Der Kids-Pool ist wie ein Bauernhof gestaltet und lässt die Kleinen nach Herzenslust baden und planschen.

Murmels Traumland bietet selbst Wellness für die Kleinen von acht bis 14 Jahre: „Aqua-Balancing, Fuss-Massagen und Sprudelbäder kommen besonders gut an“, sagt Claudia Elsner, die Leiterin der Wellnessabteilung. Wunderbar abschalten können die kleinen Gäste im Kinderhotel nach ihrer Erfahrung auch bei einer Schokoladen-Gesichtsmassage, wenn der Duft von Schokolade, Vanille oder Stracciatella den Therapieraum durchzieht.

In der Zwischenzeit geniessen die Eltern die grosszügige Pool- und Saunalandschaft: Zum Abtauchen verlocken das Hallenbad mit Riesenwhirlpool und der ganzjährig beheizte Aussenpool. In Panorama-, Finnen- und Salzsauna, Eisbrunnen, Infrarotkabine und Dampfbad temperieren sie ihr Wohlbefinden in den Plusbereich.

Besonders beliebt ist die Massage „Sassi del Vulcano“ mit aufgeheizten Basaltsteinen. Daneben werden im Kinderhotel auch alle anderen klassischen und fernöstlichen Massagen angeboten, Pediküren, Peelings, Körpermodellagen, Thalasso-Behandlungen, Lymphdrainagen oder etwa Pantai Luar, die indonesische Massage mit Kräuterstempeln.

Die Lage des Kinderhotels lässt aber auch ausserhalb des Spa die Energien fliessen: Oberjoch sorgt mit 1200 Metern Höhe für Sonnenreichtum, einen freien Blick auf die Allgäuer Hochalpen – und weitgehende Allergiefreiheit. Die Kraft und Ruhe der Natur macht die wohlverdiente Entschleunigung von Beruf, Schule und Alltag ganz leicht.
Bildquelle: 

Wer bei uns seinen Familienurlaub in den Alpen bucht, muss keine Kompromisse machen, sich keine Gedanken machen, ob auch alle Urlaubswünsche unter einen Hut passen. Wir zählen zu den führenden Kinderhotels Deutschlands, die sich perfekt auf das Umsorgen und die Betreuung der allerkleinsten, kleinen und nur noch halbkleinen Gäste verstehen. Dadurch schenkt Ihnen, den Eltern, unser Familienhotel im Allgäu den nötigen Freiraum, den es manchmal – und gerade auch in der wertvollen Urlaubszeit – braucht.

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„Die Luft ist rein“: Wanderurlaub im Kinderhotel Oberjoch

Wenn knapp vor dem Urlaub bei Eltern und Kindern die „Luft raus ist“, hat man im heilklimatischen Kneipp-Kurort Bad Hindelang eine passende Antwort parat: Die Luft ist nämlich „rein“ auf den gesunden 1200 Metern Höhenmetern rings um das vor zwei Jahren komplett erneuerte Kinderhotel Oberjoch****.

Unmittelbar vor der Hoteltüre startet das Wandervergnügen. Mit der nahen 6er-Sesselbahn spart man sich die anstrengenden Höhenmeter auf den Hausberg Iseler. Bei jedem Urlaub im Kinderhotel Oberjoch ist die Bad Hindelang PLUS Card inklusive – und damit die Benutzung der Sesselbahn gratis. Ausserdem gibt es mit der Card zig Gratisleistungen und Vergünstigungen bei über 70 Partnern.

Im Rahmen des gecoachten Fitness-Programmes können Erwachsene im Kinderhotel an geführten Wanderungen teilnehmen, an Nordic Walking-Touren sowie am „Bergabenteuer Klettersteig“. Die Kids sind im 2000 m² grossen Spielparadies mit Gokartbahn, Kino, Turnhalle, Familien-Bowlingbahn und Indoor-Eisfläche bestens aufgehoben.

20 professionelle Mitarbeiter motivieren sie hier jeden Tag der Woche 13 Stunden lang in fünf altersgerechten Gruppen. Rund um das Kinderhotel liegen der Spielpark , die Hüpfburg, der Wildbach mit Wassertretbecken, der Waldfestplatz und der Kletterwald. Besonders beliebt ist der Streichelzoo mit Hasenvilla, „Entenhausen“, den beiden Alpakas Puschkin und Picasso, Esel Emil sowie den Ponys Max und Moritz.

„Planschen auf dem Bauernhof“ und auf Deutschlands längster Hotelrutsche mit 128 Metern ist das Motto im Kinderhallenbad der Panorama-Bade- und Saunalandschaft des Hotels. Den angesichts der vielen Aktivitäten wachsenden Hunger und Durst stillt ein Schlemmer All Inclusive-Angebot zwischen 7.30 und 21 Uhr mit mehreren Büffets und alkoholfreien Getränken.
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Wer bei uns seinen Familienurlaub in den Alpen bucht, muss keine Kompromisse machen, sich keine Gedanken machen, ob auch alle Urlaubswünsche unter einen Hut passen. Wir zählen zu den führenden Kinderhotels Deutschlands, die sich perfekt auf das Umsorgen und die Betreuung der allerkleinsten, kleinen und nur noch halbkleinen Gäste verstehen. Dadurch schenkt Ihnen, den Eltern, unser Familienhotel im Allgäu den nötigen Freiraum, den es manchmal – und gerade auch in der wertvollen Urlaubszeit – braucht.

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Hedda Freund mit Goldener Ehrennadel geehrt

Zentralverband des Deutschen Friseurhandwerks verleiht Hedda Freund die Goldene Ehrennadel für den unermüdlichen Einsatz für das Friseurhandwerk, die langjährige gute und partnerschaftliche Zusammenarbeit sowie das Engagement des Unternehmens für die Aus- und Weiterbildung.

Hedda Freund mit Goldener Ehrennadel geehrt

Andreas Popp von ZV mit Hedda Freund von Bergmann

Andreas Popp, Präsident des Zentralverbandes des Deutschen Friseurhandwerks, verlieh im Rahmen einer Bergmann Veranstaltung in Oberjoch die Goldene Ehrennadel, eine der höchsten Auszeichnungen in der Friseurbranche, an Hedda Freund, Inhaberin des Unternehmens Bergmann. In seiner Rede bedankte sich Popp für die inzwischen schon Jahrzehnte dauernde enge und partnerschaftliche Zusammenarbeit der beiden Unternehmen, die von einem Geben und Nehmen geprägt ist. So unterstützt Bergmann aktiv das Duale Ausbildungssystem und gibt Impulse im Bereich Schnitt und Form sowie in allen fachlichen Bereichen, unabhängig ob es sich um Software wie Informationen oder Hardware wie Trainingsmedien, allen voran Übungsköpfen, handelt. Hedda Freund nahm, sichtlich gerührt, die Auszeichnung stellvertretend für ihr Unternehmen und ihre Mitarbeiter entgegen. Bergmann, spezialisiert auf Zweithaar, Aus- und Weiterbildung und Trainingsmedien, konnte in vielen Bereichen wertvolle Entwicklungsarbeit leisten und hat mehr als einmal gemeinsam mit dem ZV Meilensteine vor allem im Bereich Aus- und Weiterbildung gesetzt. Besonders stolz ist Bergmann darauf, für den ZV das richtige Material zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung stellen zu können. In diesem Zusammenhang erinnerte Hedda Freund an die von Bergmann entwickelten Übungsköpfe mit weißem, langem Haar; eine Aufgabenstellung, die zum damaligen Zeitpunkt als unlösbar galt. Bergmann bewies das Gegenteil und konnte so seinen Teil zum Gewinn der Welt- und Europameisterschaft der deutschen Nationalmannschaft beitragen. Dass die beiden Unternehmen sich eng verbunden fühlen, betonte Hedda Freund auch in ihrer Dankesrede, in der sie erklärte, wie wichtig für Bergmann der intensive Austausch mit dem ZV sei und sich darauf freute, diese vertrauensvolle Partnerschaft weiterhin auszubauen.

Bergmann ist seit mehr als 130 Jahren im Bereich Zweithaar tätig. Neben Haarersatz jeglicher Art hat Bergmann weitere erfolgreiche Standbeine in den Segmenten Trainingsmedien und Aus- und Weiterbildung.

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Kinderhotel Oberjoch zählt zur europäischen Spitze

Allgäuer Familienhotel erhält Auszeichnung

Kinderhotel Oberjoch zählt zur europäischen Spitze

Daumen hoch für das Kinderhotel Oberjoch: Hotel-Direktor Volker Küchler (mit Pokal) und sein Team freuen sich über den Family Cup 2012.

Bad Hindelang-Oberjoch (dk). Der Freizeit-Verlag Landsberg hat das Kinderhotel Oberjoch mit dem „Family-Cup“ 2012 ausgezeichnet. Nur sechs Monate nach der Neueröffnung als Kinderhotel hat das Haus in der Kategorie „Kinderbetreuung“ überzeugt und den ersten Platz belegt. Insgesamt 18 Hotels aus Deutschland, Österreich, Südtirol und Italien waren für die Preisverleihung nominiert worden. Die Auszeichnung basiert auf dem Buch „Ausgewählte Familienhotels zum Wohlfühlen“, das der Verlag seit 2008 herausgibt. Ferner wurden Preise in den Kategorien Küche, Freizeit, Logis, Innovation, Ökologie/Nachhaltigkeit und Gesamtkonzept vergeben.

In der Kategorie „Kinderbetreuung“ top-bewertet wurde das Kinderhotel Oberjoch, das sich gegen das Familotel amiamo in Zell am See und das Traumhotel „…liebes Rot-Flüh in Haldensee (beide Österreich) durchsetzte. Das im Juni 2012 nach einem dreimonatigen Umbau neu eröffnete Haus behandelt Kinder wie kleine Könige, die Eltern wie große: 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten die Sprösslinge (vom Baby bis zum Teenager) im KIDS-Club bei Laune. Möglich ist eine Kinderbetreuung bis 13 Stunden täglich.

„Das ist eine großartige Auszeichnung, die uns sehr freut und die dem ganzen Team gewidmet ist. Wir haben hier aus einem ‚Gemischtwarenladen‘ in kurzer Zeit sehr viel gemacht und ich denke, dass wir den Preis verdient haben. Ich habe so viele ehemalige Kollegen bei der Preisverleihung begrüßen dürfen, die mir immer eines voraus hatten – diesen Pokal. Endlich habe ich auch einen“, sagte Kinderhotel-Direktor Volker Küchler.
Der Indoor-Spielbereich im Kinderhotel Oberjoch erstreckt sich auf eine Fläche von 2000 Quadratmetern. Die Jury lobte die Betreuung der Kinder nach pädagogischen Gesichtspunkten. Im Kinderhotel Oberjoch werde nicht nur der Spaßfaktor hochgehalten, sondern „die Entwicklung der Kinder gefördert“.

„Unter 18 nominierten Top-Adressen wieder sieben Gewinnerhotels auszuwählen, das ist uns erneut sehr schwer gefallen. Es ist beeindruckend, welchen großen Ideenreichtum die Hoteliers immer wieder aufs Neue entwickeln, um ihr bereits sehr gutes Angebot zu optimieren“, sagt Thomas Karsch, Geschäftsführer des Freizeit-Verlages Landsberg.

Bildunterschriften:

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Daumen hoch: Hotel-Direktor Volker Küchler (mit Pokal) und sein Team freuen sich über den Family Cup 2012 in der Kategorie „Kinderbetreuung“.

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Gerührt und begeistert: Hotel-Inhaber Ernst Mayer (links) und Hoteldirektor Volker Küchler kurz nach der Bekanntgabe des 1. Platzes in der Kategorie „Kinderbetreuung“.

Weitere Fotos:
http://www.denkinger-fotogalerie.com/kinderhotel-oberjoch-zahlt-zur-europaischen-spitze-allgauer-familienhotel-erhalt-auszeichnung/

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Ansprechpartner: Michael Denkinger

Das Kinderhotel in Oberjoch ist ein kinderfreundliches Hotel, das in einem sonnigen Hochtal auf 1.200 m Höhe liegt – in Deutschlands höchstem Ski- und Bergdorf – umrahmt von der spektakulären Kulisse der Allgäuer Alpen und bietet den idealen Rahmen für ein Familienhotel im Allgäu. Das Kinderhotel war für elf Millionen Euro umgebaut und im Juni 2012 neu eröffnet worden. Entstanden sind 145 Zimmer, 80 davon sind komplett neu gestaltete Familiensuiten. Wollen die Kinder ohne ihre Eltern im Hotel bleiben – kein Problem: 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter halten die Sprösslinge (vom Baby bis zum Teenager) im KIDS-Club bei Laune. Spektakulär: Die 128 Meter lange Reifen-Wasserrutsche ist die längste Hotel-Wasserrutsche Deutschlands.

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Die Freestyle-Tradition in Oberjoch lebt auf

Die Elite misst sich beim Europacup

Bad Hindelang-Oberjoch (jm). Die Welt der Ski-Akrobaten blickt nach Oberjoch: Das höchstgelegene Bergdorf Deutschlands richtet zum zweiten Mal die „Deutschen Freestyle-Wochen“ aus. Der Deutschlandpokal am vergangenen Wochenende war bereits ein Erfolg, der große Höhepunkt steht unmittelbar bevor: Von Donnerstag, 17. Februar, bis Sonntag, 20. Februar, misst sich die Freestyle-Elite beim Europacup. Mit der erneuten Vergabe nach Bad Hindelang-Oberjoch stellen der Internationale Skiverband (FIS) und der Deutsche Skiverband (DSV) die Top-Bedingungen des Ski-Mekkas heraus und lassen vor Ort Erinnerungen an große Freestyle-Erfolge aufflammen. Viele Jahre war Bad Hindelang-Oberjoch die Hochburg der Freestyler und zeichnete sich im internationalen Vergleich als Top-Veranstaltungsort aus.

„Wir freuen uns sehr, dass wir wieder der Freestyle-Nabel Europas sind. Das Skigebiet Oberjoch hat ja bekanntlich eine sehr große Freestyle-Tradition“, sagt Eric Enders, Geschäftsführer des Skigebietes Oberjoch.

Für Enders und das Team um Organisator Mario Lössl sind die Freestyle-Wochen eine gute Chance, um als Bundesstützpunkt im Gespräch zu bleiben. „Wir werden die Gelegenheit beim Schopfe packen und erneut unser Know-how, unser Profil und unsere Tradition herausstellen“, so Enders. Referenzen hat das Skigebiet genügend: Das „Alpine Trainingszentrum Allgäu“ (ATA) am Iseler ist beispielsweise seit 2006 alpiner Bundesstützpunkt des Deutschen Skiverbandes (DSV) und somit offizielle Trainings- und Wettkampfstätte für die Disziplinen Slalom und Riesenslalom. Regelmäßig bereiten sich die weltbesten Skifahrer vor Ort auf die Top-Events vor oder absolvieren fernab vom Medienrummel Trainingseinheiten.
Für die Gästeinformation in Bad Hindelang sind die Freestyle-Wettbewerbe eine weitere gute Gelegenheit, um den Fokus auf das bekannte Allgäuer Feriendomizil zu richten. „Die Freestyle-Wochen sind ideal, um auch auf unsere aktuellen Projekte „Kinderland-Hauptstadt“, „Allergiefreie Gemeinde“ oder „Bad Hindelang PLUS“ aufmerksam zu machen. Die Vergabe der Freestyle-Events nach Bad Hindelang-Oberjoch macht zudem deutlich, welchen hohen Stellenwert unser Winterangebot in der Sportwelt hat“, so Marketing-Chefin Susanne Rauschhuber.

Der Stellenwert des Sports Ski-Freestyle in Bad Hindelang und der Umgebung ist riesig. Hier hegt und pflegt man die Erinnerungen an eine Zeit, „die sehr erfolgreich und unheimlich schön war“, sagt Margit Sömmer-Hindelang. Die Oberallgäuerin muss es wissen, sie arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der Gästeinformation Bad Hindelang und hat seither so gut wie jeden Schnipsel archiviert, auf dem das Wort Freestyle zu lesen war. Sie erinnert sich gut an den ersten Weltcup 1978 oder die Weltmeisterschaft im März 1989. Und natürlich erinnert sie sich an Namen wie Wolfgang Zeller, Peter Lanig oder Hermann Reitberger. Die Hindelanger Idole Zeller (1992) und Lanig (1986/87 und 89) holten insgesamt vier deutsche Meistertitel ins Oberallgäu. Lanig war danach viele Jahre Rennleiter. Reitberger war die große Attraktion in der Disziplin Skiballett (Acro) – zwischen 1984 und 1989 war Reitberger im Skiballett der überragende Mann im Weltcup-Zirkus. In der Luft ein Ass war seinerzeit Sonja Reichart aus Immenstadt, die 1986/87 und 1989/90 die beste Kunstspringerin im Wettbewerb war und 1989 Vize-Weltmeisterin wurde.
Beim Europacup in Oberjoch steht ausschließlich die Disziplin Buckelpiste auf dem Programm. Am Samstag fahren die Sportler die Buckelpiste in einem Einzelwettbewerb – dabei sind zwei Sprünge vorgeschrieben. Am Sonntag stehen Buckelpisten-Duelle Mann gegen Mann und Frau gegen Frau auf dem Programm. „Es werden internationale Top-Leute am Start sein. Das deutsche Team wird zudem mit seiner kompletten Elite nach Oberjoch kommen“, so Organisator Mario Lössl.

Als Schöpfer dieses Sports gilt der norwegische Olympiasieger und Riesenslalom-Weltmeister von 1952, Stein Eriksen. Die FIS erkannte Freestyle-Skiing 1979 als eigenständige Sportart an, die erste Weltcuptournee fand 1980, die erste Weltmeisterschaft 1986 im französischen Tignes statt. 1992 in Albertville war die Disziplin Buckelpiste erstmals offizieller Teil des olympischen Programms, 1994 in Lillehammer gab es zum ersten Mal olympische Kunstsprünge zu sehen.
In Bad Hindelang gab es eine Zeit, in der sich die Sportler die Buckel, über die sie anschließend hinwegrasten, selbst bauten. Es war die Zeit, in der manch ein Nationalteam nur starten konnte, weil der örtliche Bürgermeister beherzt eingriff: Bad Hindelangs Gemeindechef Roman Haug rettete seinerzeit die in der Region unkundigen Sportler aus Kasachstan, die nachts in Sonthofen am Bahnhof nicht wussten, wie sie nach Hindelang kommen sollten. Haug war zur Stelle, half den Sportlern aus ihrer finanziellen Not, sorgte für die Verpflegung und letztlich dafür, dass die Mannschaft starten konnte.
„Das ist eine typische Freestyle-Geschichte. Ich finde, das ist einfach ein anderer Menschenschlag – die Freestyler sind meistens locker drauf und total unkompliziert“, sagt Margit Sömmer-Hindelang. Sie freut sich sehr darauf, dass der Europacup nach 2010 wieder im Oberallgäu Station macht. Zuvor hatten die Oberallgäuer immerhin 15 Jahre (Weltcup/1996) auf ein großes internationales Rennen warten müssen.

Zeitplan:
Donnerstag, 17. Februar:
– 12 bis 15 Uhr: Inofizielles Training (Wiedhag-Lift)
Freitag 18. Februar:
– 9 bis 12 Uhr und 13 bis 15 Uhr: Offizielles Training (Wiedhag-Lift)
Samstag, 19. Februar:
– 9.30 bis 10.30 Uhr Trainingsläufe
– 10.45 Uhr: Buckelpiste Einzelwettbewerb (Qualifikation)
– ab 13.15 Uhr: Buckelpiste Einzel (Finale)
– ab 18.30 Uhr: Siegerehrung
Sonntag, 20. Februar
– 9.30 bis 10.30 Uhr Trainingsläufe
– 10.45 Uhr: Parallel-Buckelpiste (zwei Athleten im Duell/ Qualifikation)
– 13.30 Uhr: Parallel-Buckelpiste (Finale)
– 15.30 Uhr: Siegerehrung

Bildunterschriften:
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Spektakulär und schön anzuschauen: Der Schwierigkeitsgrad beim Ski-Freestyle ist extrem hoch. Ganz egal, ob sich die Athleten auf einer Buckelpiste gen Tal stürzen oder ob die Ski-Akrobaten die Zuschauer mit Luftsprüngen begeistern. Beim Europacup in Bad Hindelang-Oberjoch misst sich die Elite auf der Buckelpiste. Foto: Holger Holzhauer

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In den 90-er Jahren waren die Anzüge bunt und die Haare der Athleten teilweise lang. Spektakulär waren die Sprünge allerdings schon damals. Foto: Jensen media/Ingo Jensen

Weitere Informationen
– für Wintersportler:
Skigebiet Oberjoch, Paßstraße 44, 87541 Oberjoch, Telefon 08324/9736-14 o. 15 (Frau Brutscher, Frau Hantmann), 08324/8081 oder 08324/8082 („Schneetelefon“), Fax 08324/973786, E-Mail: info@bergbahnen-hindelang-oberjoch.de, Internet: www.skilifte-oberjoch.de

– Gäste:
Gästeinformation Bad Hindelang, Am Bauernmarkt 1,
87541 Bad Hindelang, Tel: 08324/892-0, Fax: 08324/8055, Email: info@hindelang.net, Internet: www.bad-hindelang-plus.de

– für Medien und Marketing:
Susanne Rauschhuber, Marketing/Presse
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Das Skigebiet Oberjoch bietet 32 Kilometer Skipisten an den Bahnen und Liften in Oberjoch und Unterjoch. Für Langläufer stehen 45 Loipen-Kilometer, in Bad Hindelang drei Rodelbahnen parat. Neben Pisten-, Loipen und Rodelspaß bietet das Skigebiet Oberjoch weitere tolle Angebote.
Skigebiet Oberjoch Bergbahnen Bad Hindelang-Oberjoch GmbH & Co. KG
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Pressemitteilungen

Skigebiet Oberjoch: Wintersport-Mekka mit Familienflair

32 Pisten-Kilometer, Langlauf- und Rodelspaß für alle Altersklassen – Europacup und Weltcup-Rennen zum Jahresauftakt 2011

Bad Hindelang-Oberjoch (jm).
Das Skigebiet Oberjoch geht erneut in die Schusshocke: 32 Kilometer Skipisten an den Bahnen und Liften in Oberjoch und Unterjoch versprechen in dieser Wintersaison Skispaß pur. Sogar bei Dunkelheit kann gefahren werden. Für Langläufer stehen 45 Loipen-Kilometer, in Bad Hindelang drei Rodelbahnen parat. Neben Pisten-, Loipen und Rodelspaß bietet das Skigebiet Oberjoch ein neues Angebot: Im „Schneeleo“-Übungspark lernen Anfänger aller Altersklassen das Skifahren und Snowboarden.

Der Jahresauftakt wird spektakulär: Der Telemark-Weltcup oder die Europapokal-Rennen im Ski alpin und Freestyle versprechen Sport der Extraklasse. Im Vorfeld der Ski-Weltmeisterschaft in Garmisch-Partenkirchen haben sich zudem die weltbesten Skifahrer zum WM-Härtetest angesagt.

„Das Skigebiet Oberjoch ist eine Top-Adresse in Deutschland. Die Bedingungen sind perfekt für Wintersportler. Fast alle Abfahrten liegen mehr als 1200 Meter über dem Meeresspiegel – das bedeutet absolute Schneesicherheit“, sagt Eric Enders, Geschäftsführer des Skigebiets Oberjoch. Außerdem verfügt das Ski-Mekka über eine eigene Beschneiungsanlage. 50 Schnee-Erzeuger werden gespeist aus zwei Speicherteichen, die eine Gesamtkapazität von 72.000 Quadratmeter haben.

Das große Plus des Skigebiets ist die Vielseitigkeit: „Wir bieten Klassisches und Individuelles. Ob nun Familien mit oder ohne Kinder, junge oder erfahrene Skifahrer oder Langläufer, Snowboarder, Freestyler oder Telemarker. Im höchstgelegenen Bergdorf Deutschlands finden alle Altersklassen ihr ganz persönliches Ski-Vergnügen“, weiß Eric Enders.

Wer nach Sonnenuntergang weiterfahren oder beginnen möchte – gerne: 74 Scheinwerfer beleuchten die Standardabfahrt sowie die Piste des „Alpinen Trainingszentrums Allgäu“. Ebenfalls beleuchtet ist der Ideallift. „Nachtskifahren am Oberjoch ist ein Erlebnis der besonderen Art, das sollte man unbedingt einmal probieren“, sagt Ramona Hantmann vom Skigebiet Oberjoch. Gefahren werden kann donnerstags zwischen 17.30 und 21 Uhr.

Anspruchsvolle Abfahrten für Spezialisten stehen ebenso zur Verfügung wie leichte Abfahrten für Familien. In Oberjoch sind es insgesamt sieben Skipisten und eine Skiroute der Kategorien „schwer“ und „mittel“. Nicht ganz einfach zu bewältigen ist die Strecke am „Alpinen Trainingszentrum Allgäu“. Das ATA, wie es kurz genannt wird, ist offizielle Trainings- und Wettkampfstätte für die Disziplinen Slalom und Riesenslalom. Seit dem Jahr 2006 ist das ATA alpiner Bundesstützpunkt des Deutschen Skiverbandes (DSV). Wer also in Oberjoch Maria Riesch oder Felix Neureuther den Hang hinab rasen sieht, braucht sich nicht zu wundern – die Profis trainieren mit ihren Teams häufiger hier. Im Vorfeld der Ski-WM in Garmisch Partenkirchen (7. bis 20. Februar 2011) werden die DSV-Stars sowie weitere der weltbesten Skifahrer erneut erwartet. Auf der Piste des Alpinen Trainingszentrums Allgäu ist täglich Betrieb. In trainingsfreien Zeiten steht die Strecke allen Skifahrern zur Verfügung.

Wer die 400 Höhenmeter zwischen der Berg- und Talstation am Iseler bewältigt hat, darf sich mit dem überdachten Sechser-Sessellift nach oben befördern lassen. Der Sessellift ist seit 2001 in Betrieb. Es war nicht die einzige Investition im Skigebiet Oberjoch im vergangenen Jahrzehnt. „Seither haben wir gut acht Millionen Euro in das Skigebiet investiert“, so Eric Enders.

Zum Skiparadies am Iseler gehören auch der Wiedhaglift (Schlepplift/300 Höhenmeter) mit drei mittelschweren Strecken und einer Buckelpiste, der Grenzwieslift (Schlepplift/265 Höhenmeter/drei Pisten) sowie der Ideal, Zubringer- und Schwandenlift mit insgesamt drei leicht zu befahrenden Pisten.

Neu ist der „Schneeleo“-Übungspark am Grenzwieslift. Anfänger können sich das Skifahren oder Snowboarden beibringen lassen – das Alter der Teilnehmer ist egal. Trainiert wird im separaten, abgesicherten Pistenbereich zum Beispiel in einem Figuren- oder Spaßpark mit Wellenbahn und Schanze. Für leuchtende Kinderaugen sorgt zudem das 20.000 Quadratmeter große „GEK-Schneekinderland“. Am Schwandenlift steht ein Snowboard- und Slopeystyle-Park zur Verfügung.

Ebenfalls ideale Bedingungen für einen unvergesslichen Wintersport-Tag bieten die Spieserlifte in Unterjoch. Zwei Schlepplifte und ein Kinder-Seillift stehen zur Auswahl. Vor allem Familien mit Kindern steuern gerne die Lifte in Unterjoch an, da sich die Schwierigkeitsgrade zwischen „mittel“ (zwei Abfahrten) und „leicht“ (drei Abfahrten) bewegen. Darüber hinaus gibt es hier ebenfalls einen Erlebnispark für Kinder, kostenlose Parkplätze sowie Ski- und Snowboardschulen am Platz. „Sehr oft kommen Vereine, Betriebe oder Schulen nach Unterjoch, um ihre Meisterschaften durchzuführen“, sagt Eric Enders, Geschäftsführer des Skigebiets Oberjoch.

Wer lieber mit dem Schlitten als mit Skiern oder Snowboard ins Tal flitzen möchte, der sollte sich das Angebot der Hornbahn vormerken: Von der Bergstation der hochmodernen Achter-Gondel-Hornbahn führen gleich drei 3,5-Kilometer lange Natur-Rodelbahnen das Imberger Horn hinab ins Tal. Eine der Abfahrten ist steiler und für sportliche Rodler geeignet, die anderen beiden sind sehr gut mit Kindern befahrbar. Ein eigener Schlitten ist nicht nötig – an der Talstation der Hornbahn gibt es 200 Rodel zum Ausleihen. Ein strammer Marsch bei frischer Luft hinab vom Imberger Horn ist ebenfalls realisierbar: Der Panorama-Winterwanderweg von der Bergstation ins Tal ist etwa sechs Kilometer lang. Für die Höhendifferenz von 520 Metern werden im Durchschnitt etwa 2,5 Stunden veranschlagt.
Darüber hinaus können Gäste in der Gemeinde Bad Hindelang und ihren Ortsteilen insgesamt 50 Kilometer lange Wanderwege in Angriff nehmen, zum Beispiel zu mehr als einem Dutzend Berggasthäuser, Hütten und Restaurants. Feilgeboten werden Leckereien aus dem viel gepriesenen „Hindelanger Öko-Modell“, das die Natur schonen und die bäuerliche Kulturlandschaft pflegen soll. In der Bad Hindelanger Winterkarte sind alle Ziele und Wege aufgeführt – erhältlich ist sie in der Gästeinformation.
Dort erfahren Gäste auch alles über das Projekt „Bad Hindelang PLUS“, das seit diesem Jahr mit großem Erfolg in der Gemeinde läuft: Im Kern geht es um eine Gästekarte, die im Heilklimatischen Kurort ein vielfältiges Zusatzangebot zum Nulltarif bietet.

Veranstaltungen im Skigebiet Oberjoch zum Auftakt 2011
Mittwoch/Donnerstag, 12./13. Januar:
– FIS Telemark Weltcup, RS + Sprint Telemark-Weltcup in Oberjoch auf der ATA-Strecke.
Freitag/Samstag, 21./22. Januar:
– FIS Europacup RS + Slalom Herren.
Donnerstag, 10. Februar:
– SSV-Schneesportfestival der Schulen.
Freitag, 11. Februar:
– SSV-Schneesportfestival der Schulen und Freestyle Deutschland Pokal.
Samstag, 12. Februar:
– Alpine Sparkassenmeisterschaften an den Grenzwiesliften.
Samstag/Sonntag, 12./13. Februar:
– Freestyle Deutschland Pokal.
Donnerstag, 17. Februar – Sonntag, 20. Februar:
– Freestyle Europacup.

Bildunterschriften:
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Skispaß im Skigebiet Oberjoch heißt Skispaß für die ganze Familie. Das Angebot ist vielfältig – auf und neben der Piste. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Wer die 400 Höhenmeter zwischen der Berg- und Talstation am Iseler bewältigt hat, darf sich mit dem überdachten Sechser-Sessellift nach oben befördern lassen. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Neu im Skigebiet Oberjoch ist der „Schneeleo“-Übungspark am Grenzwieslift. Anfänger können sich das Skifahren oder Snowboarden beibringen lassen – das Alter der Teilnehmer ist egal. Trainiert wird zum Beispiel in einem Figuren- oder Spaßpark mit Wellenbahn und Schanze. Unser Bild zeigt das Maskottchen „Schneeleo“. Foto: Skigebiet Oberjoch
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Ob Skifahrer oder nicht – ein Ausflug ins Skigebiet ist in jedem Fall ein Genuss für die Sinne. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Familien mit Kindern steuern gerne die Lifte in Unterjoch an, da es hier drei leichte und zwei mittelschwere Abfahrten gibt. Darüber hinaus gibt es hier ebenfalls einen Erlebnispark für Kinder sowie Ski- und Snowboardschulen. Foto: Skigebiet: Oberjoch

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Eine Fahrt mit der hochmodernen Achter-Hornbahn ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Und wer gerne Schlitten fährt: Von der Bergstation hinab ins Tal führen drei Rodelbahnen. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Für Schlitten-Fans ein Hochgenuss: Vom Imberger Horn führen drei Rodelbahnen hinab ins Tal. Und die Aussicht ist großartig. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Im Skigebiet Oberjoch kommt jeder auf seine Kosten. Ganz egal ob er zum Langlaufen, Wandern, Entspannen oder Skifahren ins höchstgelegene Bergdorf Deutschlands reist. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Im Skigebiet Oberjoch kommt jeder auf seine Kosten. Ganz egal ob er zum Langlaufen, Wandern, Entspannen oder Skifahren ins höchstgelegene Bergdorf Deutschlands reist. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Im Skigebiet Oberjoch kommt jeder auf seine Kosten. Ganz egal ob er zum Langlaufen, Wandern, Entspannen oder Skifahren ins höchstgelegene Bergdorf Deutschlands reist. Foto: Skigebiet Oberjoch

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Skistars wie Felix Neureuther kommen häufig an den Iseler in Oberjoch und sind nicht zuletzt bei Kindern gern gesehene Gäste. In Oberjoch befindet sich das Alpine Trainingszentrum Allgäu (ATA). Foto: Skigebiet Oberjoch

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Die überdachte Sechser-Gondel am Iseler in Oberjoch wird gerne auch von den besten Skifahrerinnen der Welt benutzt. Unser Foto zeigt (von links): Susanne Riesch, Maria Riesch und Viktoria Rebensburg. Foto: Skigebiet Oberjoch
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Spektakulärer Auftakt: Das Jahr 2011 beginnt im Skigebiet Oberjoch mit zahlreichen Profi-Rennen. Unter anderem findet der Telemark-Weltcup sowie Europacup-Rennen im Ski alpin und Freestyle statt. Foto: Skigebiet Oberjoch
Weitere Informationen für Wintersportler:
Skigebiet Oberjoch, Paßstraße 44, 87541 Oberjoch, Telefon 08324/9736-14 o. 15 (Frau Brutscher, Frau Hantmann), 08324/8081 oder 08324/8082 („Schneetelefon“), Fax 08324/973786, E-Mail: info@bergbahnen-hindelang-oberjoch.de, Internet: www.skilifte-oberjoch.de
Weitere Informationen für Gäste:
Gästeinformation Bad Hindelang, Am Bauernmarkt 1,
87541 Bad Hindelang, Tel: 08324/892-0, Fax: 08324/8055, Email: info@hindelang.net, Internet: www.bad-hindelang-plus.de

Pressekontakt:
Jensen media GmbH, Redaktion, Hemmerlestraße 4, 87700 Memmingen, Telefon 08331/99188-0, Fax 99188-10, E-Mail: info@jensen-media.de, Internet: www.jensen-media.de
Ansprechpartner: Michael Denkinger
(michael.denkinger@jensen-media.de)

Das Skigebiet Oberjoch bietet 32 Kilometer Skipisten an den Bahnen und Liften in Oberjoch und Unterjoch. Für Langläufer stehen 45 Loipen-Kilometer, in Bad Hindelang drei Rodelbahnen parat. Neben Pisten-, Loipen und Rodelspaß bietet das Skigebiet Oberjoch weitere tolle Angebote.
Skigebiet Oberjoch Bergbahnen Bad Hindelang-Oberjoch GmbH & Co. KG
Eric Enders
Paßstraße 44
87541 87541
+49 (0) 8324-973614/15

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