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Tausendsassa Holunder – sagenumwoben und vielfältig

Hotel-Gastronomin Elisabeth Zintl über ihre Liebe zum wiederentdeckten „Holler“

Tausendsassa Holunder - sagenumwoben und vielfältig

(Bildquelle: @Elisabeth Zintl, Hollerhöfe)

„Ringel, Ringel, Reihe,
wir sind der Kinder dreie,
wir sitzen unter’m Holderbusch
und machen alle husch, husch, husch.“

Schon seit Jahrzehnten singen und bespielen Kinder das wohl bekannteste Ringelreigen-Lied. Der Holderbusch, also der Holunder, ist vielen Mädchen und Jungen dabei wohl eher kein Begriff. Seit einigen Jahren jedoch erlebt er eine Renaissance, wird wiederentdeckt. Eine Wiederentdeckung in seiner ganzen Vielfalt: namentlich etwa als Holler, Ellhorn, Holder, Kiseke, Alhorn, Pisseke, Zibke, Eller oder Flieder sowie auch in seiner Verwendungsart.

Vielseitige Gabe der Natur
Üppige Holunderbüsche prägen seit jeher die Landschaft in der Oberpfalz. Doch war auch hier vielerorts die Verwendung des unter anderem als Heilpflanze bekannten Holunders ein wenig in Vergessenheit geraten. Dabei ist der schwarze Holunder eine ganz und gar kostbare Gabe der Natur: Seit Generationen schätzt man ihn als Hausbaum, Heilpflanze, Back- und Kochzutat sowie als schmackhafte Beigabe in vielerlei Getränken.

Wo gute Kräfte innewohnen
Im Holunderbusch, so glaubte man zu früherer Zeit, wohnte die holde Frau, ein den Menschen wohl gesonnenes höheres Wesen. Auch heute noch nahezu jedem Kind bekannt sein dürfte sie als Frau Holle, die Fleiß mit Gold belohnt und Faulheit durch das anhaftende schwarze Pech verbildlicht. Der Schutz vor Blitzschlag wurde und wird dem Holunderstrauch ebenso zugeschrieben wie vor Feuer und Krankheit, vor Schlangenbissen und Mückenstichen. Der Holler versinnbildlicht ein wahres Füllhorn guter Gaben und gilt in der Mythologie als ein Symbol für die vielen Pflanzen, denen besondere Kräfte nachgesagt werden. „Vor dem Holunder sollst du dich verbeugen“ – eine Volksweisheit, welche die Magie und die Ehrfurcht unserer Vorfahrergenerationen treffend umschreibt.

Heilwirkung und Symbol des Lebens
Die Bewunderung und Ehrerbietung der Bevölkerung kam und kommt dabei natürlich nicht von ungefähr. Vielmehr verhalf dem schwarzen Holunder seine vielseitige Heilwirkung zur geschätzten Aufmerksamkeit und Bewunderung. Schon die antiken Griechen und Römer ehrten ihn. Auch in keltischen, germanischen und slawischen Kulturen spielte der Holunder stets eine besondere Rolle. Der Holunder verkörperte bei den Kelten beispielsweise die Unendlichkeit des Lebens: Im Winter war der Baum „tot“, im Frühjahr erwachte er zu neuem Leben. Germanen pflanzten den Holunderbusch bei ihren Wohnstätten und nutzten die heilbringenden Kräfte seiner Wirkstoffe von Blüten und Früchten, ja sogar von Rinde und Wurzeln. Und so galt es lange Zeit auch als unglücksbringender Frevel, einen Holunderbusch zu schädigen.

Wiederentdecken und neu interpretieren
Wenn heute der Holunder wiederentdeckt wird, geht es nicht um die Belebung von mittelalterlichem Aberglauben und Ritualen. Die Bewahrung von Brauchtum und eine Neuinterpretation unter Berücksichtigung alten Wissens sind die Zutaten, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden. Gerade in ländlichen Regionen wie der nördlichen Oberpfalz, wo der Holler fast ein Stück Kulturgut ist, steht der Holunderbusch auch heute noch als Synonym für Wohlstand, Frieden und Glück. Und: In ihm drückt sich die Verbundenheit mit der Region aus. So gehört auch heute (wieder) der Holunderbusch zum dörflichen Erscheinungsbild, mit weißen Schneeflocken-Blüten im Frühjahr sowie blauschwarzen Beeren zur Erntezeit. Und jeder, der sich auf ihn, den Holler, einlässt, wird sich schwertun, nicht seiner ganz speziellen Magie zu erliegen.

Regional und kulinarisch – Holunder als Identifikation
Die Gastronomin Elisabeth Zintl erlag dem Zauber des Holunders. Denn so wie andernorts Weinberge, Hopfenfelder oder Streuobstwiesen die Landschaft dominieren, sind es in ihrer Heimat, dem Landkreis Tirschenreuth, die Holundergärten. Für Elisabeth Zintl war es also nur naheliegend, den Holunder in den Mittelpunkt zu stellen. „Mir persönlich hat es neben der herrlichen Natur und Landschaft sowie der bodenständigen, ehrlichen Menschen ebenso der heimische Holunder angetan“, erzählt sie mit einem begeisterten Strahlen in den Augen von der Liebe zu ihrer Heimat. Dem Holunder, oder eben Holler, verdankt das Landhotel, welches bereits in fünfter Generation geführt wird, auch seinen Namen – Hollerhöfe ( http://www.hollerhoefe.de/).

Tochter sorgt für den Holler-(Aha-)Moment
Besonders aufmerksam auf den Holunder machte Elisabeth Zintl übrigens ihre Tochter. Als kleines Mädchen war sie stets begeistert vom betörenden Duft der Holunderblüten. Das bewegte die Gastronomin dazu, den Holunder, ein vor Jahren noch fast vergessenes Relikt der regionalen Nordoberpfälzer Küche, wieder verstärkt in den Fokus zu rücken. Eine weitläufige Hollerbuschwiese hinterm Schlossberg ergänzt deshalb seit ein paar Jahren die wild wachsenden Büsche rund ums Dorf und liefert so die Zutaten für allerhand Leckereien – rund um den bezaubernden Holunder. Weitere Infos: www.hollerhoefe.de

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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„Jeden Tag was Wildes“

Essbarer Wildpflanzenpark Waldeck ist bundesweit der Erste von geplant 4.000

"Jeden Tag was Wildes"

Der Essbare Wildpflanzenpark Ewilpa in Waldeck bietet viel Potential zum (Wieder-)Entdecken.

„Jeden Tag was Wildes“ – Dr. Markus Strauß, Initiator der Stiftung Essbare Wildpflanzenparks und anerkannter Experte seines Fachs, bringt es damit auf den Punkt. „Bereichern wir doch unseren täglichen Speiseplan durch ganz bewusste Verwendung wilder Pflanzen und Früchte.“ Möglich wird das auf ganz einfache Weise im ersten Essbaren Wildpflanzenpark (Ewilpa) in Waldeck. Nach Aussage und Zielsetzung des Initiators Dr. Strauß sollen viele weitere folgen. „4.000 ist eine große Zahl, aber ohne ambitionierte Ziele sind solche Projekte nicht flächendeckend umsetzbar“, so Dr. Strauß hoch motiviert bei der Eröffnungsfeier im oberpfälzischen Waldeck.

Kostenlos, aber nicht umsonst
13 „wilde“ Stationen sind entlang eines rund fünf Kilometer langen Wanderweges entstanden. Viele ehrenamtliche Helfer, der heimat- und Kulturverein Waldeck sowie nicht zuletzt die Förderung durch Stadt und Land machten die zügige Umsetzung der Idee zum Ewilpa überhaupt erst möglich. Jeder Besucher soll beim Schlendern durch den Ewilpa Lust bekommen: Neues zu lernen, Vergessenes oder Unbekanntes wieder zu entdecken. Und: Lust aufs Naschen und Sammeln. Sich an den essbaren Geschenken im Ewilpa zu bedienen ist nämlich kostenlos, aber eben nicht umsonst.

2,7 Millionen Jahre Sammlerschaft
„Es schließt sich ein kulturhistorischer Kreis“, erläuterte Dr. Strauß bei seinen Grußworten zur Eröffnung. „Denn sich durch das Sammeln dessen, was die Natur uns liefert, zu ernähren, ist ganz normal – und das seit rund 2,7 Millionen Jahren.“ Die Landwirtschaft als Lebensmittellieferant ist hingegen mit einigen tausend Jahren eine noch relativ junge Sparte.

Kulturlandschaft für Mensch-, Pflanzen- und Tierwelt wiederbelebt
Der bundesweit erste Ewilpa in Waldeck vereint dazu sehr unterschiedliche Naturräume auf engstem Gebiet. Nicht etwa menschgeschaffen, sondern so, wie es sich die Natur selbst eingerichtet hat. Da grenzen wilde, trockene Brachflächen unmittelbar auf Feuchtwiesen und Bachlauf. Nur eines wird man entlang des rund fünf Kilometer langen Rundwegs vergeblich suchen: blanke Erde. „Die Natur mag nun mal keine blanke Erde und bedeckt sie deshalb schnellstmöglich mit Pionierpflanzen als Notpflaster“, erklärt dazu Dr. Strauß die natürlichen Wirkweisen und Zusammenhänge. Der „wilde“ Park bietet neben einem natürlichen und kulinarischen Erlebnis für Menschen vor allem auch der Pflanzen- und Tierwelt ein Rückzugsgebiet mit paradiesischer Artenvielfalt. Apropos paradiesisch: Wildpflanzen enthalten fünf- bis zehnmal mehr Vitalstoffe als kultivierte Gemüsesorten. Der Gedankensprung zum Super-Food liegt da (begründetermaßen) nicht weit…

Nachhaltigkeit als durchgängiges Moment berücksichtigt
In engem Schulterschluss mit Elisabeth und Leonhard Zintl, durch die Hollerhöfe eng mit Waldeck und der Idee der Nachhaltigkeit verbunden, sowie der Mithilfe vieler ehrenamtlicher Helfer entstand aus 13 Teilflächen ein großes Ganzes: Der Ewilpa in Waldeck nutzt die landschaftlichen und naturgegebenen Voraussetzungen, sich aufzuteilen. Besonders nachhaltig gedacht und gemacht, ist die Anlage deshalb den landschaftlichen sowie vegetativen Gegebenheiten vor Ort untergeordnet. Der Erlebniswanderweg mit informativen Schautafeln verbindet dazu die Teilflächen untereinander und liefert Besuchern einfache Orientierung. Jede einzelne Fläche bietet den jeweils charakteristischen essbaren Wildpflanzen eine Heimat.

Altes bewahren, Neues lernen
Natürlich darf und soll der Ewilpa Waldeck auch als Bildungsstätte und sozialer Treffpunkt verstanden werden. Das sichere Erkennen und Zuordnen von Wildpflanzen sowie deren Zubereitung kann dort von fachkundigen Beratern erlernt werden. So wird aus einem Ort für essbare Wildpflanzen so viel mehr: Ein Ort des Lernens, des Naturschutzes, der Gesundheit, der Erholung, der Lebensqualität. Die vielfältigen und wilden Entdeckungs- und Sammelmöglichkeiten laden dazu ein – natürlich immer in Rücksicht auf die Natur.

Der essbare Wildpflanzenpark in der nördlichen Oberpfalz schafft neue Qualitäten und eine große Zukunftschance: die (Re-)Integration der essbaren Wildpflanzen in unsere heutige Alltagskultur. Ob auf eigene Faust oder durch geplante Führungen über den Erlebniswanderweg: Ewilpa erleben heißt gemeinsam entdecken für Alt und Jung – im ersten und bislang einzigen Essbaren Wildpflanzenpark ganz Deutschlands.

Weitere Informationen unter www.ewilpa.de oder www.hollerhoefe.de

Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber in Waldeck
Für Interessierte und Wissbegierige bieten die Hollerhöfe ab sofort auch spezielle Seminare für Kräuter- und Pflanzenliebhaber an:

– Kräuterführungen rund um den Schloßberg,
– Sanftes Heilen mit der „Apotheke Gottes“,
– Kochkurse mit Wildkräutern und viele weitere mehr.

Informationen dazu sind jederzeit auf der Homepage
www.naturerlebnis-akademie.de/ oder www.hollerhoefe.de einzusehen. Anfragen bitte per E-Mail info@naturerlebnis-akademie.de oder telefonisch unter 09642 704310.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

Bayernwerk startet Speicher-Pilotprojekt in Neusorg

(Mynewsdesk) Netzbetreiber bringt gemeinsam mit Gemeinde regenerative Stromerzeugung und Verbrauch vor Ort in Einklang

Neusorg/Regensburg. Gegen den politischen Trend stellt Bayerns größter regionaler Netzbetreiber den Klimaschutz weiter in den Mittelpunkt: Gemeinsam mit Partner-Kommunen entwickelt das Bayernwerk individuelle Speicherlösungen, mit deren Hilfe die zunehmende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien mit der Nachfrage der Verbraucher vor Ort in Einklang gebracht werden kann. Vorreiter ist dabei die Gemeinde Neusorg (Landkreis Tirschenreuth, Oberpfalz), wo seit Freitag (6. Juli) eine Photovoltaikanlage, ein Batteriespeicher sowie Feuerwehrhaus und Straßenbeleuchtung als Abnehmer passgenau zusammenspielen.

„In unserer Gemeinde wird entsprechend dem allgemeinen Trend zunehmend vor Ort Energie erzeugt“, sagt Neusorgs Bürgermeister Peter König. Seit Jahren verlaufe der Trend weg von industriellen Großkraftwerken hin zu lokalen Erzeugungsanlagen, die Sonne, Wasser und Wind als Energiequelle nützen. „Doch erst mit einer kombinierten Speicherlösung können wir Erzeugung und Verbrauch in unserer Gemeinde näher zusammenbringen“, freut sich Bürgermeister König am Freitag in Neusorg.

Konkret werden in Neusorg die Photovoltaikanlage auf dem Dach des örtlichen Feuerwehrhauses mit einem Batteriespeicher und zwei Abnehmern, dem Feuerwehrhaus selbst und der lokalen Straßenbeleuchtung, kombiniert. Die Photovoltaikanlage verfügt über eine Leistung von maximal zehn Kilowatt, der Batteriespeicher über eine Kapazität von bis zu 10 Kilowattstunden. Mit Hilfe von intelligenten Stromzählern und Datenübertragungsgeräten überwacht das Bayernwerk die Speicher-Kombination aus der Ferne und entwickelt das System anhand der gemessenen Daten weiter.

Auf dem Weg zur Energiewende „dahoam“

„Unsere Speicherlösungen in Kombination mit Straßenbeleuchtung, Wärmeversorgung oder auch E-Ladeinfrastruktur sollen Kommunen dabei helfen, regional erzeugte Energie auch regional zu verbrauchen und dadurch die Umwelt zu schonen“, erklärt Ingo Schroers, Leiter Kommunalmanagement beim Bayernwerk. Schon heute transportiert der Netzbetreiber im Schnitt rund 65 Prozent regenerative Energie durch sein Netz. Doch dieses Angebot schwankt je nach Jahreszeit und Wetter.

„Energiespeicher können nicht nur Angebot und Nachfrage vor Ort zusammenbringen“, erklärt Wolfgang Hildebrand, Geschäftsführer der Bayernwerk Netz. „Speicherlösungen können auch lokale Strom- und Wärmekonzepte miteinander verknüpfen, sodass aus der Stromwende dahoam auch tatsächlich eine Energiewende wird“, sagt Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Hildebrand. Derzeit hat das Bayernwerk fast 8.000 Energiespeicher in sein Netz integriert.

In Neusorg soll künftig die auf dem Feuerwehrhausdach erzeugte Sonnenenergie im angeschlossenen Batteriespeicher vorgehalten werden und bei Bedarf an das örtliche Feuerwehrhaus und die lokale Straßenbeleuchtung zum Verbrauch freigegeben werden. Das Batteriespeichersystem und die innovative Straßenbeleuchtung sind dabei Bestandteil der laufenden Baumaßnahme zur Gestaltung des Dorfplatzes Weihermühle im Rahmen der Dorferneuerung Riglasreuth/Weihermühle. Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz fördert das Vorhaben mit einer 75-prozentigen Zuwendung.

„Die denkbaren Speicher-Kombinationen sind dabei nahezu unbegrenzt“, erklärt Bayernwerk-Kommunalverantwortlicher Ingo Schroers. „Unser Ziel ist es, gemeinsam mit unseren Partner-Kommunen passgenaue Speicherlösungen für die lokale Energiewende zu entwickeln“, sagt Schroers. Auch eine Förderung der Energieeinsparkonzepte und Energienutzungspläne der Kommunen durch das Bayerische Wirtschaftsministerium prüft das Bayernwerk aktuell.

Wirtschaftlicher und umweltschonender

Die Vorteile für Kommunen wie Neusorg liegen auf der Hand: „Neben einer nachweislich zunehmenden Wirtschaftlichkeit lokaler Strom- und Wärmekonzepte bringen Speicherlösungen auch eine spürbare CO2-Einsparung mit sich“, erläutert Bayernwerk-Netz-Geschäftsführer Wolfgang Hildebrand. Daneben arbeitet das Bayernwerk eng mit Universitäten und Hochschulen sowie regionalen Energieeffizienznetzwerken zusammen, die in die Weiterentwicklung der lokalen Speicherkonzepte eingebunden werden können.

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Über Bayernwerk Netz GmbH:

Die Bayernwerk Netz GmbH bietet rund sieben Millionen Menschen in Bayern eine sichere Energieversorgung. Das Netzgebiet erstreckt sich über Unter- und Oberfranken, die Oberpfalz sowie Nieder- und Oberbayern. Mit seinem Stromnetz von über 154.000 Kilometern Länge und seinem rund 5.900 Kilometer langen Erdgasnetz ist das Unternehmen der größte regionale Verteilnetzbetreiber in Bayern. Zudem betreibt die Bayernwerk Netz GmbH ein Straßenbeleuchtungsnetz mit einer Länge von 34.600 Kilometern.

Rund 2.700 Mitarbeiter an mehr als 20 Standorten arbeiten an einer sicheren Versorgung und am Energiesystem von morgen. In seinem Netz transportiert das Unternehmen zu 60 Prozent regenerative Energie. Dafür sorgen rund 265.000 regenerative Erzeugungsanlagen, die in das Netz des Bayernwerks einspeisen.

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk Netz GmbH ist eine 100-prozentige Tochter der Bayernwerk AG.

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Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 geht an drei Impulsgeber

(Mynewsdesk) Bayernwerk und Regierung der Oberpfalz zeichnen gesellschaftliche Initiativen zur Energiezukunft aus

Regensburg. Bereits zum vierten Mal hat das Bayernwerk am Donnerstag (23. November) im Rahmen einer abendlichen Festveranstaltung den mit Unterstützung der Regierung der Oberpfalz ins Leben gerufenen Bürgerenergiepreis Oberpfalz vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Die diesjährigen Preisträger aus Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf), Regensburg und Schierling (Landkreis Regensburg) haben die Auszeichnung am Donnerstagabend in den Räumlichkeiten der Regierung der Oberpfalz entgegengenommen.

Gewinner des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 sind mit Begründung der Jury:

Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, Preisgeld: 3.000 Euro
Burglengenfeld, Landkreis Schwandorf
Projekt: „Ressourcen erhalten und verwalten“

Aus unterschiedlichen Blickwinkeln haben Schülerinnen und Schüler des Johann-Michael-Fischer-Gymnasiums Burglengenfeld mit ihrem Projekt „Ressourcen erhalten und verwalten“ verschiedene Energiethemen beleuchtet und konnten so ganz individuell ihre Fähigkeiten und Interessen in das Projekt einbringen. Von der Nutzung von Algen als Biomasse und der Dämmwirkung von Laub über die Einsparung von Papier und Energie im Schulgebäude bis hin zum Bau eines Lehrbienenstandes und der Ausbildung eigener Energiemanager reicht die breite Projektpalette. Dieses große Engagement der beteiligten Schüler und Lehrer, aber auch der Schulleitung haben laut Jury Vorbildcharakter. Lobenswert sei auch die Konsequenz, mit der sich das Burglengenfelder Gymnasium seit Jahren für die Energiezukunft engagiere: Bereits 2015 ist die Schule für ihr Projekt „ecobiking“ mit dem Bürgerenergiepreis ausgezeichnet worden.

Wolfgang Wilhelm aus Regensburg, Preisgeld: 3.000 Euro
Regensburg
Projekt: „Ganzheitlicher Bau eines energieeffizienten, baubiologischen und nachhaltigen Sonnenhauses in Holzbauweise“

Das ganzheitliche Baukonzept von Wolfgang Wilhelm aus Regensburg zeigt laut Jury auf vorbildliche Weise, wie nachhaltiges Bauen erfolgreich umgesetzt werden kann. Rund 40 Quadratmeter große Solarthermie-Kollektoren, ein 7.000 Liter fassender Solarspeicher, eine Biomasse-Zusatzheizung, eine Systemregelung mit Solarwärmecenter, eine konsequente Fensterausrichtung in Richtung Süden sowie Vorbereitungen für Elektromobilitätslösungen sind nur eine Auswahl der energetischen Komponenten des in sich stimmigen Bauprojekts. Öko-Baustoffe und eine regionale Auswahl der Baufirmen runden das Gesamtkonzept ab. Um nachhaltiges Bauen auch für andere erfahrbar zu machen, hat Wolfgang Wilhelm in der Vergangenheit auch mehrfach kostenlose Führungen durch das Privathaus der Familie in Regensburg angeboten. Damit ist Wolfgang Wilhelm laut Jury ein Impulsgeber der Bürger-Energiewende in der Region.

Klimajugend Schierling, Preisgeld: 4.000 Euro
Schierling, Landkreis Regensburg
Projekt: „WirWollenMehr“

Mit ihrem Projekt „WirWollenMehr“ möchte die Klimajugend Schierling vor Ort aktiven Klimaschutz betreiben. Die 12- bis 20-Jährigen entwickeln gemeinsam Klimaschutzprojekte und setzen diese öffentlichkeitswirksam um. Mit bedruckten T-Shirts und Schildern hat die Klimajugend etwa auf dem Frühjahrsmarkt in Schierling gezeigt, wie sie Bürgerinnen und Bürger für den Klimaschutz sensibilisieren möchte. Um ihrem Ziel – der Einsparung von 1.200 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr – näherzukommen, haben die Jugendlichen unter anderem eine Baumpflanzaktion geplant: Auf einem nicht mehr genutzten Fußballplatz möchte die Klimajugend 2.000 Laubbäume pflanzen und einen Wildschutzzaun aufstellen. Die Jugendlichen wollen „eine Zelle für den Klimaschutz“ sein, wie sie es selbst beschreiben. Die ehrenamtliche Arbeit, die die Jugendlichen investieren, um ihre Mitbürger vom Energiesparen zu überzeugen, hat nach Jurymeinung jedenfalls starken Vorbildcharakter.

Jeder kann sich einbringen

„Die Energiewende kann nicht allein von Politik und Wirtschaft zum Erfolg geführt werden. Wir brauchen Bürgerinnen und Bürger, die mit ihren Projekten und Initiativen Vorbilder dafür sind, wie sich jeder einzelne in seinem persönlichen Umfeld als Gestalter der Energiezukunft einbringen kann. Dieses besondere Engagement zeichnet das Bayernwerk mit dem Bürgerenergiepreis aus“, sagte Christoph Henzel, Mitglied der Geschäftsleitung des Bayernwerks, bei der Verleihung des Bürgerenergiepreises Oberpfalz in Regensburg. Die Themen „Ökologie“ und „Energiezukunft“ würden jeden angehen. Um die Energiewende zum Erfolg zu führen, seien der Einsatz und die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger maßgeblich. „Die Gewinner des Bürgerenergiepreises sind wichtige Wegbereiter, um bei Kindern und Jugendlichen Verständnis und in der gesamten Gesellschaft eine breite Akzeptanz für Innovation und Technologie zu erreichen“, erklärte Christoph Henzel.

Walter Jonas, Regierungsvizepräsident der Oberpfalz, begrüßte die Zielsetzung des Bürgerenergiepreises, aktive Gestalter der Energiewende für ihr Engagement auszuzeichnen: „Tag für Tag arbeiten in der Oberpfalz viele Menschen an der Verwirklichung der Energiewende. Sie setzen ihre Fähigkeiten und ihr Wissen im Beruf wie im Privatleben ein, um durch die flächendeckende Einbindung regenerativer Energien unsere zukünftige Energieversorgung sauber, sicher, aber auch bezahlbar zu machen.“ Die Möglichkeiten, einen Beitrag zur Energiewende zu leisten, seien dabei äußerst vielfältig, wie Regierungsvizepräsident Jonas anmerkt: „Mit dem Bürgerenergiepreis werden Projekte und Initiativen im Kontext der Energiewende ausgezeichnet und damit für die Gesellschaft sichtbar gemacht. Die Projekte erfahren durch den Preis die nötige Aufmerksamkeit, regen noch mehr Bürgerinnen und Bürger zur Nachahmung an und stärken somit die Akzeptanz für die im Zuge der Energiewende nötigen Veränderungen“, erklärte Walter Jonas bei der abendlichen Festveranstaltungen in den Räumlichkeiten der Regierung.

Mit dem Bürgerenergiepreis zeichnet das Bayernwerk in Zusammenarbeit mit Bezirksregierungen das Engagement von Privatpersonen, Vereinen, Schulen und anderen nichtgewerblichen Gruppierungen aus. Der Preis wird in den fünf bayerischen Regierungsbezirken Unterfranken, Oberfranken, Niederbayern, Oberbayern und in der Oberpfalz verliehen.

Alle Preisträger des Bürgerenergiepreises Oberpfalz 2017 werden unter www.bayernwerk.de/buergerenergiepreis mit kurzen Videos vorgestellt. Der Bürgerenergiepreis Oberpfalz wird auch im kommenden Jahr fortgesetzt.

Bildunterschriften (alle Bilder: Manuel Köppl/Bayernwerk AG):

Drei Impulsgeber für die Energiezukunft: Das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld, vertreten durch Schulleiterin Dr. Beate Panzer (11. v. r.) und Lehrerin Birgit Amann (12. v. r.), Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (13. v. l.) und die Klimajugend Schierling, repräsentiert durch Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (l.) und Diana Ebenburger (10. v. l.), sind am Donnerstagabend in Regensburg von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (14. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (9. v. l.) mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017 ausgezeichnet worden.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für das Johann-Michael-Fischer-Gymnasium Burglengenfeld (Landkreis Schwandorf) freuen sich Schulleiterin Dr. Beate Panzer (2. v. l.) und Lehrerin Birgit Amann (3. v. l.) sowie Burglengenfelds Bürgermeister Thomas Gesche (l.) über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (6. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (4. v. l.).

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Wolfgang Wilhelm aus Regensburg (2. v. l.) freut sich mit seiner Familie über das Preisgeld von 3.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (r.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (3. v. l.). Zu den ersten Gratulanten zählte Rudolf Gruber (3. v. r.), Leiter des Umweltamtes der Stadt Regensburg.

Ausgezeichnet mit dem Bürgerenergiepreis Oberpfalz 2017: Stellvertretend für die Klimajugend Schierling freuen sich Schierlings Klimaschutzmanager Franz Hien (5. v. l., hinten) und Diana Ebenburger (4. v. r.) sowie Schierlings Bürgermeister Christian Kiendl (2. v. l.) über das Preisgeld von 4.000 Euro aus den Händen von Regierungsvizepräsident Walter Jonas (3. v. l.) und Bayernwerk-Repräsentant Christoph Henzel (l.). Maria Politzka (6. v. r.), Stellvertretende Abteilungsleiterin für Regionalentwicklung und Wirtschaft des Landratsamtes Regensburg, war eine der ersten Gratulanten.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Hoteldorf Hollerhöfe mit dem Nachhaltigkeitssiegel GreenSign ausgezeichnet

Suzann Heinemann von GreenLine Hotels (links) mit Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe.

Nachhaltigkeit in nahezu allen Hotelbereichen umgesetzt und gelebt! Dafür steht das GreenSign Level 3 von InfraCert, welches die Hollerhöfe mit Bravour erreicht haben. Über drei Jahre dauerte die Beobachtungsphase zur Zertifizierung. Drei Jahre, in welchen Elisabeth Zintl, Inhaberin der Hollerhöfe, ihr Augenmerk gewohnt und fokussiert auf die nachhaltige Entwicklung des „Hoteldorfs“ legte.

Langjähriges Engagement für mehr Nachhaltigkeit

Mit mittlerweile insgesamt 25 Zimmern (i. L. d. 4. Quartals 2017: 31) und Appartements, verteilt über das Landhaus und die angrenzenden Häuser, ist ein kleines Dorf im Dorf entstanden. Unter der Leitung von Elisabeth Zintl wurden alte Dorfhäuser restauriert, modernisiert und in die Hotelanlage wertschöpfend eingebunden. Großen Wert legt die Inhaberfamilie dabei vor allem auf die nachhaltige Ausrichtung. So wurden bei der Restaurierung vorzüglich Naturmaterialien verwendet und der Energieeffizienz große Beachtung geschenkt – ohne dabei jedoch den historischen Charme der Gebäude zu verfälschen. „Es ist uns ein großes Anliegen, unser Dorf Waldeck weiter zu entwickeln. Dabei macht auch die Nachhaltigkeit in Bezug auf Regionalität und Energieeffizienz einen wesentlich Faktor aus“, so Elisabeth Zintl.

GreenSign: Ökologie, Ökonomie, Soziales

Das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign wird derzeit in fünf verschiedenen Levels vergeben. Die Zertifizierung erfolgt in sieben Kernbereichen und deckt die drei Säulen Ökologie, Ökonomie und Soziales ab. Über 100 Hotels haben den Zertifizierungsprozess bereits erfolgreich durchlaufen und wurden mit einem Siegel ausgezeichnet. Entwickelt haben die Zertifizierungsmethode die Gründerinnen Suzann Heinemann und Sandra Rochnowski. Sie wollen ihr Nachhaltigkeitssiegel flächendeckend in der Hotellerie etablieren.

Elisabeth Zintl erhielt im Rahmen der Zertifizierung das Prädikat „Green Sign Level 3“ überreicht. Es dient den Hollerhöfen und Gästen fortan als vergleichbares Zeichen und Erkennungsmerkmal für nachhaltig betriebene Hotellerie.

Institut für Nachhaltige Entwicklung in der Hotellerie
InfraCert ist ein Institut für praxisnahe Forschung und Entwicklung im Bereich des nachhaltigen Wirtschaftens speziell von Beherbergungsbetrieben. Mit Wissenschaft und Praxis wurde nach internationalem Rahmenwerk das Nachhaltigkeitssiegel GreenSign für Hotels entwickelt. Nach knapp zwei Jahren ist das Siegel im deutschsprachigen Raum mit nahezu 100 und weiteren neun im Ausland zertifizierten Hotels gut eingeführt. Ein unabhängiger Beirat fungiert ehrenamtlich als Kontrolle und Beratungsinstanz der Zertifizierung.

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen -verbunden durch die idyllische Hotelgartenanlage – auch historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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BrainStore Innovation Champ Training in Waldeck/Oberpfalz

Innovation als Lern- und Erfahrungserlebnis am 10. und 11.Juli

BrainStore Innovation Champ Training in Waldeck/Oberpfalz

(Bildquelle: BrainStore)

Innovationsarbeit heißt Engagement, Lernbereitschaft und Begeisterung. Das Brainstore Innovation Champ Training setzt genau an diesen Punkten an und verspricht ein einmaliges Lern- und Erfahrungserlebnis für alle, die sich für das Thema Innovation interessieren und nach neuen Wegen sowie Ideen suchen, wichtige Innovations- und Veränderungsthemen anzupacken.
Am 10. und 11. Juli ist das weltweit agierende, monatlich stattfindende BrainStore Innovation Champ Training in der Oberpfalz zu Gast, genauer in den Hollerhöfen Waldeck bei Kemnath.

Jeder kann innovativ sein

Interessant ist das Training grundsätzlich für alle, die Innovationsarbeit leisten wollen. Wen folgende Fragen beschäftigen, ist beim Brainstore Innovation Champ Training goldrichtig: Wie identifiziere ich die wichtigsten Innovations-Herausforderungen? Wie setze ich den richtigen Fokus? Wie erweitere ich mein Innovations-Netzwerk? Wie erkenne ich überhaupt eine gute Idee und kann ich diese auch auf Knopfdruck entwickeln? Oder aber: Wie gehe ich mit Rückschlägen und widrigen Umständen um und verbessere gleichzeitig die Innovationskultur? Allesamt Fragen, die antreiben und zusammenführen, Innovationsarbeit fördern und innovative Köpfe profitieren und leuchten lassen.

Horizonte für Neues öffnen

Ein guter Mix an Teilnehmern und eine außergewöhnliche Umgebung sind fixe Bestandteile jedes BrainStore Innovation Champ Trainings. Auf diese Weise lassen sich neue Horizonte noch viel leichter erschließen. Zusammen mit dem vermittelten Handwerkszeug für den täglichen Einsatz, werden Innovationen schnell zur fortwährenden Passion.

Persönliche Erfahrung aus über 2.000 Innovationsprojekten

Innovationsinteressierte oder gar -begeisterte Teilnehmer erwartet eine perfekte Kombination aus Theorie und Praxis mit raschem Tempo, vielen Praxisbeispielen und interessante Aufgaben. Und diese Mixtur ist erprobt: Brain-Store-Gründer Markus Mettler aus der Schweiz vereint in sich die Erfahrung aus über 2.000 Innovationsprojekten. Er selbst wird das Innovation Champ Training in den Hollerhöfen leiten.

„Pay-What-You-Wish“ ohne Minimum

Innovativ ist auch die Entrichtung der Teilnahmegebühr. Die „Pay-What-You-Wish-Basis“ sorgt dafür, dass Innovationen unabhängig finanzieller Belange nachhaltig vorangetrieben werden. Teilnehmer können nach dem Training entscheiden, was ihnen dieses wert war und bezahlen dann diesen Betrag für die Teilnahme – ohne Minimum oder Maximum.

Beginn des Trainings ist an beiden Tagen um 10 Uhr, Ende jeweils gegen 17 Uhr.
Weitere Infos und Rückfragen gerne an markus.metller@brainstore.com, Anmeldung via www.brainstore.com/hollerhoefe

Die Hollerhöfe – ein neues und einzigartiges Konzept in der Oberpfalz – sind so vielfältig wie die Farbpalette des Holunders. „Zu Gast im Dorf“ lautet das Motto des Familienbetriebes, der bereits seit Generationen für gelebte Gastlichkeit steht. Neben Landhauszimmern und Apartments, stehen – ab 2014 – auch zwei historische und liebevoll sanierte Dorfhäuser zur Wahl. Hier wird Geschichte lebendig. In den Hollerhöfen erlebt der Gast eine ländliche Dorfidylle, eine Mischung aus Gemütlichkeit und Komfort. Umgeben von drei Naturparks: dem Fichtelgebirge, dem Steinwald und dem Hessenreuther Wald. Zum Ausspannen, Entdecken, Aktiv sein, für Einblicke in eine längst vergangene Zeit und Ausblicke in eine schon immer da gewesene herrliche Natur.

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Neumarkter Lammsbräu nachhaltig erfolgreich

Neumarkt, 14. Februar 2017 – Neumarkter Lammsbräu legt heute anlässlich der bevorstehenden Biofach-Messe in Nürnberg die wichtigsten Kennziffern des Unternehmens zum Geschäftsjahr 2016 sowie eine Vorschau auf das laufende Jahr 2017 vor. Auch 2016 war für Lammsbräu ein überaus erfolgreiches Geschäftsjahr. So konnten die Oberpfälzer Bio-Getränke-Pioniere ihren Umsatz innerhalb der vom Unternehmen bei all seinem Wirtschaften immer berücksichtigten und respektierten natürlichen Grenzen im letzten Jahr um 13,2 Prozent auf 23,2 Mio. Euro steigern (2015: 20,5 Mio. Euro). Damit übertrifft Lammsbräu die für die gesamte Bio-Branche ermittelten Zahlen um 3,3 Prozentpunkte.

Die Oberpfälzer Traditionsbrauerei verkaufte im zurückliegenden Geschäftsjahr 206.819 hl Getränke (2015: 193.338 hl) und konnte über alle Sortimente und Produktlinien Erfolge verzeichnen. Den Absatz beim zuletzt auch mit dem bayerischen Bio-Siegel ausgezeichneten Bier konnte man trotz eines weitestgehend stagnierenden Marktumfeldes 2016 um 9,3 Prozent auf 86.548 hl steigern (2015: 79.199 hl). Auch die alkoholfreien Getränke beeindruckten mit einem Plus von insgesamt 7,2 Prozent und erreichten 2016 115.357 hl Gesamtabsatz. Spitzenreiter bei den Zuwächsen im alkoholfreien Bereich war wieder das von der Qualitätsgemeinschaft Bio-Mineralwasser zertifizierte Bio-Mineralwasser BioKristall, dessen Absatz um 11,2 Prozent auf jetzt 16.064 hl gesteigert werden konnte (2015: 14.450 hl). Deutlich fiel auch das Plus bei den alkoholfreien Bieren aus, deren Absatz von 49.950 hl im Vorjahr auf 53.377 hl stieg (+6,9 Prozent), während sich die beliebten now-Limonaden mit leichten Zuwächsen bei 32.196 hl (2015: 31.025 hl) auf hohem Niveau stabilisierten.

Dabei wurden 2016 nicht nur wirtschaftlich, sondern auch im Hinblick auf Lammsbräus konsequente Zielsetzung, immer noch umwelt-, ressourcen- und klimaschonender zu produzieren und als Unternehmen insgesamt noch nachhaltiger zu werden, große Fortschritte erzielt. Neben der weiteren Implementierung der Klimastrategie des Unternehmens war eine entscheidende Wegmarke hierfür die Fertigstellung der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf dem Brauereigelände. Susanne Horn, Generalbevollmächtigte von Lammsbräu: „Wir waren 2016 in mehrfacher Hinsicht sehr erfolgreich. Zum einen konnten wir auch im zurückliegenden Jahr wieder quer über all unsere Produktlinien neue Kunden gewinnen und für unsere Bio-Getränke und unser absolut nachhaltiges, die Grenzen der Natur immer respektierendes Unternehmenskonzept begeistern. Zum anderen haben wir insbesondere mit dem Abschluss der umfangreichen Bau- und Modernisierungsarbeiten auf unserem Brauereigelände eine wichtige Weiche für eine erfolgreiche Zukunft und Weiterentwicklung unseres Familienunternehmens gestellt.“

Fit für die Zukunft

„Mit den neu errichteten Gär- und Lagerkapazitäten sowie dem neuen Tunnelpasteur haben wir uns ganz bewusst dafür entschieden, unser bestehendes Brauereigelände in unserer Heimat Neumarkt mit einem Investitionsvolumen von insgesamt rund 12 Mio. Euro konsequent zu modernisieren und effizienter zu gestalten, statt wie sonst üblich irgendwo auf die grüne Wiese zu ziehen und dort zusätzliche Flächen mit Asphalt und Neubauten zu versiegeln. Durch die Konzentration unserer Aktivitäten an einem Standort reduzieren wir außerdem Fahrstrecken und Wege und entlasten so jeden Tag die Umwelt zusätzlich. Die Planung der Gebäude und technischen Anlagen erfolgte dabei natürlich auch vor dem Hintergrund des großen Erfolgs unserer Bio-Getränke. So lag unser Augenmerk auch auf der Verbesserung, Anpassung und zukunftsfähigen Gestaltung von Produktionsabläufen, wobei wir zugleich immer schon Themen wie Energieeffizienz und Umstellung auf nachhaltige Rohstoffe mitgedacht haben. Hierauf können wir in den kommenden Jahren aufbauen“, so Susanne Horn weiter.

„Für das laufende Jahr erwarten wir ein fortgesetztes, allerdings analog zur sich für den gesamten Bio-Bereich abzeichnenden Marktentwicklung etwas moderateres Wachstum als zuletzt. Der Umsatz wird dabei am Jahresende bei rund 25,5 Mio. Euro liegen.“ Dazu werden auch die vier Neuheiten im Limonaden- und Bierbereich beitragen, die Lammsbräu zur Biofach präsentiert. Die Produktpalette umfasst damit im Jahr 2017 40 Getränke (19 Bio-Bierspezialitäten, drei glutenfreie Bio-Spezialgetränke, zwei Bio-Biermischgetränke, 12 Bio-Erfrischungsgetränke und 4 Bio-Mineralwasser-Varianten).

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich im Internet unter www.lammsbraeu.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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Pressemitteilungen

Ausgezeichnet: KCT Systemhaus bei Wettbewerb als „Familienfreundliches Unternehmen“ prämiert

Ausgezeichnet: KCT Systemhaus bei Wettbewerb als "Familienfreundliches Unternehmen" prämiert

(Bildquelle: KCT Systemhaus GmbH)

Schwandorf, 29. November 2016 – In einem vom „Lokalen Bündnis für Familie“ im Landkreis Schwandorf veranstalteten Wettbewerb wurde die KCT Systemhaus GmbH mit dem zweiten Platz (Kategorie „Kleine Unternehmen bis 50 Mitarbeiter“) als besonders familienfreundliches Unternehmen ausgezeichnet. Kern des zum dritten Mal ausgerufenen Wettbewerbs ist das Vereinbaren von Familie und Beruf und wie Arbeitgeber Ihre Mitarbeiter hier unterstützen.

KCT nahm erstmals teil und errang gleich einen Platz auf dem „Treppchen“. „Besonders freut uns, dass wir von einer unserer Mitarbeiterinnen zu diesem Wettbewerb angemeldet wurden“, sagt Christian Paulus, Geschäftsführer KCT Systemhaus GmbH. „Dies zeigt uns, dass unsere angebotenen Leistungen geschätzt werden und wir auf dem richtigen Weg sind“, so Paulus weiter.

Für die Verantwortlichen des Systemhauses hat das Thema Familienfreundlichkeit schon seit langem einen hohen Stellenwert. Daher bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen eine Vielzahl an Leistungen und Möglichkeiten, um Karriere und Familie erfolgreich und stressfrei verbinden zu können. Gleichbehandlung und Chancengleichheit gehören ebenso zu den aktiv im Systemhaus gelebten Werten.

Fachleute sehen in einem familienfreundlichen Arbeitsumfeld eine der Antworten auf den demographischen Wandel und den Fachkräftemangel: Angesichts benötigter Spezialisten profitieren die Arbeitgeber, die ihren Angestellten entsprechend flexible Arbeitsbedingungen und familienfreundliche Angebote machen können – insbesondere dann, wenn die Unternehmen abseits der Ballungszentrum angesiedelt sind.

Die KCT Systemhaus GmbH geht daher nicht nur aktiv auf Mitarbeiter mit Familien zu, sondern hat vielmehr an ganzes Bündel an Maßnahmen parat, um talentierte Mitarbeiter ans Unternehmen zu binden. Neben finanziellen Anreizen gehören hierzu Punkte wie Hilfe bei der Wohnungssuche oder der gezielten Förderung von Frauen in Führungspositionen.

Über die KCT Systemhaus GmbH

Das auf den Mittelstand fokussierte IT-Systemhaus wurde 1995 in Schwandorf gegründet und ist im ganzen Bundesgebiet tätig. Die Mitarbeiter kennen die IT-Anforderungen mittelständischer Unternehmen und liefern passgenaue Lösungen – flexibel und günstig. Spezialisiert auf Managed Services, unter anderem im IT-Infrastrukturumfeld und Cloud Computing liefert KCT zukunftssichere Lösungen. Alle eigenen Cloud-Dienste erbringt das Systemhaus aus in Deutschland betriebenen Rechenzentren.
KCT ist spezialisiert auf Lösungen auf Basis von Microsoft-Produkten und überzeugt mit professionellen Dienstleistungen rund um Hochverfügbarkeit, Virtualisierung, Microsoft System Center, Microsoft Terminalserver und Exchange Server. Auch zum Thema Videokonferenzen sind die KCT-Spezialisten sehr gute Ansprechpartner. Darüber hinaus beschafft das KCT Systemhaus sämtliche erforderliche Hardware zu fairen Preisen von namhaften Herstellern.
KCT unterstützt seine Kunden auch als externer Dienstleister, der wahlweise dauerhaft oder bei Personalengpässen die IT-Infrastruktur in Betrieb hält. Und auch beim Planen durchaus komplexer WLAN-Infrastrukturen können sich Auftraggeber auf KCT verlassen.

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Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

Offizieller Startschuss für Oberpfälzer Konsortium

Ilse Aigner übergibt Förderbescheid für Digitales Gründerzentrum Oberpfalz DGO

(NL/9630782978) Regensburg, 24.11.2016 – Bayerns Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat heute den offiziellen Förderbescheid zum Digitalen Gründerzentrum Oberpfalz (DGO) überreicht. Damit erhält das Oberpfälzer Konsortium den Bescheid als einer der ersten ausgewählten bayerischen Regierungsbezirke. Umgesetzt wird das Digitalisierungsprojekt von der R-Tech GmbH in Kooperation mit den Ostbayerischen Technischen Hochschulen Regensburg und Amberg-Weiden sowie der Universität Regensburg und dem Bayerischen IT-Sicherheitscluster e. V. Die gemeinsame Bewerbung im Wettbewerb des Bayerischen Wirtschaftsministeriums Förderung der Errichtung von Gründerzentren und des Aufbaus von Netzwerken im Bereich Digitalisierung hatte beim Juryentscheid im Juni überzeugt.

Die Bayerische Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie Ilse Aigner überreichte den Förderbescheid Netzwerk stellvertretend an Alexander Rupprecht, Geschäftsführer der R-Tech GmbH, und Joachim Wolbergs, Oberbürgermeister der Stadt Regensburg. Den Förderbescheid Infrastruktur nahm stellvertretend Andrea Klug, Präsidentin der OTH Amberg-Weiden, entgegen. Die Netzwerk-Aktivitäten des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz, ausgehend vom Innovationszentrum TechBase in Regensburg und Standorten in Amberg und Weiden, werden über sieben Jahre hinweg mit einer Summe von insgesamt über 1,8 Millionen Euro gefördert.

Das Digitale Gründerzentrum Oberpfalz wird ein Sprungbrett für Start-ups sein. Mit dem Aufbau des Zentrums setzen wir einen deutlichen Impuls für Innovation, Wachstum und Wohlstand in der Region, so Ilse Aigner in ihrer Ansprache. Alexander Rupprecht bedankte sich für das Engagement der Sponsoren und hob besonders die gute Zusammenarbeit der Beteiligten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik hervor. Gemeinsam schaffen wir so ein optimales Umfeld, um den Gründergeist in der Oberpfalz nachhaltig zu stärken“, ist Rupprecht überzeugt.

Nach einem humorigen Einstieg zum Thema Unternehmensgründungen von Gründer und Kabarettist Christian Gnerlich präsentierten Alexander Herfurtner, Andreas E. Pracht und Christian Gnerlich ihr Start-up cSouris, für das die drei Gründer bereits mehrere Auszeichnungen und Preise erhielten. Zuletzt beim Wettbewerb Start?Zuschuss!, einem Programm des bayerischen Wirtschaftsministeriums zur Förderung von Unternehmensgründungen im Bereich Digitalisierung. Beim Startup-Weekend Regensburg 2015 gewannen sie außerdem einen Gutschein für sechsmonatige Mietfreiheit in der TechBase, den sie Anfang November einlösten.

Die Ansatzpunkte des Digitalen Gründerzentrums Oberpfalz sind Sensibilisierung, Qualifikation, Motivation und Vernetzung des Gründungsgeschehens in der Region. In Kooperation mit Hochschulen und Wirtschaft sowie der Unterstützung von Kommunen werden Gründer mit der erforderlichen Infrastruktur und Netzwerken gezielt gefördert.
Mit dem Programm zur Förderung von Gründerzentren, Netzwerkaktivitäten und Unternehmensneugründungen im digitalen Bereich in Höhe von 80 Millionen Euro stellt die Staatsregierung die Weichen, um die Digitalisierung in allen Regierungsbezirken noch stärker voranzubringen.

Nach kurzen Fachvorträgen rund um das Thema Digitalisierung von Ralf Lenninger (Leiter Continental Intelligent Transportation Systems ITS), Prof. Dr. Andrea Klug, (Präsidentin OTH Amberg-Weiden) und Dr. Stefan Wagner (Geschäftsführender Gesellschafter ibi systems GmbH) hatten die über 70 geladenen Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik die Gelegenheit, sich beim Büffet im Foyer der TechBase auszutauschen.

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkter Lammsbräu mehrfach prämiert

Neumarkt, 23. November 2016 – Mehrfacherfolg für Bio-Pionier Neumarkter Lammsbräu bei aktuellen Award-Verleihungen: Mit Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei konnte die Traditionsbrauerei jetzt die Awards des Ernährungsmagazins „eathealthy“ in der Kategorie Erfrischungsgetränke für sich entscheiden. Schon im Oktober waren bei den vom Verein BIO HOTELS verliehenen „Best of Bio beer 2016“-Genußawards mit Lammsbräu Urstoff, Lammsbräu Festbier, Lammsbräu Dunkel und Lammsbräu Weiße alkoholfrei gleich vier Sorten der Oberpfälzer ausgezeichnet worden.

Susanne Horn, Generalbevollmächtigte des Bio-Pioniers: „Auszeichnungen wie jetzt bei den eathealthy-Awards oder Best of bio beer 2016 belegen ebenso wie das Feedback unserer Kunden, dass wir mit unserer von traditionellem Handwerk und besten Zutaten aus dem Ökolandbau geprägten Art des Brauens genau richtig liegen. Man schmeckt einfach, dass wir zu 100 Prozent auf ganze Aromahopfendolden, hauseigenes Malz sowie reines Bio-Mineralwasser aus unserer BioKristall-Quelle setzen und unseren Bieren zudem viel Zeit zu reifen geben.“

eathealthy Awards

Die „eathealthy Awards“ der gleichnamigen Zeitschrift orientieren sich an den Empfehlungen der DGE (Deutsche Gesellschaft für Ernährung) und der eathealthy-Philosophie: bewusster einkaufen, unkomplizierter kochen und gesünder genießen. In 21 Kategorien standen dieses Jahr 77 Produkte und Ideen auf der Shortlist, darunter das in der Kategorie Erfrischungsgetränke siegreiche Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei. Die 13-köpfige Jury zu den Gründen für den Lammsbräu-Erfolg:

– Neumarkter Lammsbräu Glutenfrei alkoholfrei (Kategorie Erfrischungsgetränke) bietet dem glutenempfindlichen Bierliebhaber den vollen Genuss echten Biergeschmacks ohne Alkohol und ohne Gluten. Nur hochwertige und ökologische Rohstoffe werden hierbei verwendet.

Best of Bio beer 2016

Die „Best of Bio beer 2016“-Awards der BIO HOTELS, des weltweit größten Zusammenschlusses ökologischer Hotels, wurden nach 2007 zum zweiten Mal verliehen. Verkostet wurden dafür 120 Biere von 40 Brauereien aus neun Ländern in 16 Kategorien. Die vier prämierten Lammsbräu-Spezialitäten beschreibt die 15-köpfige Jury wie folgt:

– Lammsbräu Urstoff (Kategorie Helles / Österreichisches Märzen): Strahlend weißer, kompakter Schaum krönt tiefgoldenes Bier! Der Duft wird schnell dominiert durch mit süßem Honig bestrichenem geröstetem Brot und begleitendem Karamell. Abgerundet durch eine sanfte Fruchtnote der Quitte. Der Malzkörper wird im Abgang abgelöst von erfrischender Spritzigkeit mit Hopfenbegleitung. Ein Bier zum Genießen!

– Lammsbräu Festbier (Kategorie Export / Märzen / Festbier): Ein leuchtendes Kupfergold liegt im Glas und verrät: Das ist ein Bier für besondere Anlässe! Geruch wird bestimmt durch Honig-Karamellnoten mit hintergründigen Holunder-Johannisbeerklängen! Ein weicher sanft fruchtiger Antrunk entwickelt sich zu süßlichen Malznoten – ein elegantes Festbier!

– Lammsbräu Dunkel (Kategorie Dunkel inkl. Schwarzbier): Der Herbst im Glas: strahlendes Kupferrot mit cremefarbenem, beständigem und sanft anmutendem Schaum. Frischgemachtes Karamell wird im Duft durch geröstete Maroni abgerundet. Kakao und Nuss bilden einen weichen, aromatischen Körper, der fein moussierend auf der Zunge bleibt.

– Lammsbräu Weiße alkoholfrei (Kategorie Weizen alkoholfrei): Ein heller Bernstein durchzogen mit feiner Hefetrübung und fester, cremiger Schaumhaube. Die Nase wird gefüllt mit weichem Honig auf Weißbrot. Richtig erfrischend wirkt der volle, süße Körper durch seine Spritzigkeit und den begleitenden Zitrusölen!

Weitere Informationen zu Neumarkter Lammsbräu finden sich unter www.lammsbraeu.de, weitere Details zu den Awards unter www.bestof.bio bzw. www.awards.eathealthy.de

Über die Neumarkter Lammsbräu:
Neumarkter Lammsbräu – das ist der Inbegriff für feine ökologische Biere und Bio-Erfrischungsgetränke. Schon vor 30 Jahren stellte Dr. Franz Ehrnsperger, Inhaber der Traditionsbrauerei, die Weichen für ein durchgängig nachhaltiges Unternehmenskonzept, das seinesgleichen sucht. Die Neumarkter Lammsbräu ist die erste Brauerei, die ihr gesamtes Sortiment auf 100% Bio umgestellt hat. Die Rohstoffe stammen aus kontrolliert ökologischem Anbau aus der Region. Rund um Neumarkt in der Oberpfalz werden dadurch über 4.000 ha ökologisch bewirtschaftet. Für die Genießer eines Lammsbräu-Getränkes bedeutet das: Voller Geschmack, reinster Genuss und die Gewissheit, mit jedem Schluck einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

Mehr über die Bio-Getränke-Pioniere erfahren Sie unter www.lammsbraeu.de

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