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14. Ökostromumfrage 2019 – der Ökostrommarkt wächst weiter!

Die laufende Klimadebatte scheint dem heimischen Ökostrommarkt neuen Schwung zu verschaffen.

Die laufende Klimadebatte scheint dem heimischen Ökostrommarkt neuen Schwung zu verschaffen. Darauf deuten die Ergebnisse der 14. E&M- Ökostromumfrage hin.

Die heimische Ökostrombranche zeigt sich wieder optimistischer. Die führenden Anbieter rechnen für dieses und das kommende Jahr mit wachsenden Kunden- und Absatzzahlen. Das zeigen die Ergebnisse der 14. Ökostromumfrage die Fachzeitung Energie & Management (E&M), die mit dieser bundesweit nach wie vor einzigartigen Erhebung im Jahr 2005 begonnen hatte. So erwarten gleich 72 Prozent der befragten Anbieter für dieses und das kommende Jahr mit weitaus besseren Kundenzahlen im Vergleich zu 2018, das auch schon erste Aufwärtstendenzen gezeigt hat.
Robert Werner, der mit einem Team vom Hamburg Institut auch dieses Mal die E&M-Erhebung betreut hat, will dieses Zahlen nicht überbewertet wissen: „Es gibt sicherlich einen Trend zu mehr Grünstrom. Immer mehr Kunden gehen davon, dass sie von ihrem Versorger nur noch Grünstrom geliefert bekommen.“ Diese Entwicklung dürfe aber nicht darüber hinwegtäuschen, „dass der Ökostrommarkt hierzulande ein hart umkämpfter Markt bleibt.“

Dass die seit Wochen anhaltende Klimadebatte den Ökostrommarkt nachhaltig stärkt, kann aber Udo Sieverding derzeit nicht erkennen: „Einzelne Anbieter haben sicherlich mehr oder weniger ausgeprägte Kundengewinne zu verzeichnen gehabt, aber trotz der Auseinandersetzungen um den Hambacher Forst, den Fridays for Future-Aktivitäten von Greta Thunberg und dem erneuten Hitzesommer bleibt die Wechselbereitschaft weit unter dem Niveau, das wir eine Zeit lang nach dem GAU von Fukushima gesehen hatten“, sagt der Kenner des Grünstrommarktes und Leiter der Energieabteilung bei der Verbraucherzentrale in Nordrhein-Westfalen.

Dass die Entwicklung zu immer mehr Grünstrom anhält, zeigt noch eine weitere Zahl. Für die E&M-Erhebung hat der Daten- und Informationsdienstleister GET AG aus Leipzig exklusiv auf Basis der von den Versorgern ausgewiesenen Tarife und Stromkennzeichnung ermittelt, dass mittlerweile bundesweit 304 Anbieter ihr Privatkundenportfolio komplett auf Grün umgestellt haben. Damit setzt nun mindestens jeder dritte Ökostromanbieter (35,35 %) komplett auf eine Grünstrom-Lieferung an seine Kunden.

Neuen Schwung in die Debatte um guten Ökostrom dürfte ab 2021 der Wegfall von mehreren Tausend Wind- und Solarkraftwerke aus der Vergütung nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz bringen. Allein in der Windbranche endet bis Mitte der 2020er Jahre mit schätzungsweise 16 000 Megawatt Windkraftleistung für rund 30 Prozent des heutigen Anlagenbestandes die feste Einspeisevergütung. Für den Weiterbetrieb müssen sich die betroffenen Windmüller neue Vermarktungs- und Absatzkonzepte überlegen.

Vorausgesetzt, diese Altanlagen bleiben in Betrieb und werden nicht abgerissen, stehen quasi über Nacht zig Millionen Kilowattstunden preiswerten Ökostroms aus deutschen Landen zur Verfügung. „Genau mit diesem Wind- und Solarstrom könnten neue Stromprodukte entwickelt werden, deren Story für die Verbraucher verständlich und glaubhaft rüberkommt. Bis dahin müssen die Anbieter irgendwie durchhalten“, hofft Verbraucherschützer Udo Sieverding.

Gleich 89 % der teilnehmenden Anbieter bei der jüngsten E&M-Ökostromumfrage erwägen mehr oder weniger konkret den Bezug von Ökostrom mittels längerfristiger Power-Purchase-Agreements (PPA)-Verträge mit bis zu fünf Jahren Laufzeit, bei 65 % der Versorger wir sogar über zehnjährige Laufzeiten für die PPA-Vereinbarungen nachgedacht.

Mit dieser E&M-Umfrage hat erstmals das Innogy-Tochterunternehmen Eprimo Lichtblick als führenden Grünstromanbieter im Haushaltskundensegment abgelöst. Nach der E&M-Analyse versorgen hierzulande neben Eprimo und Lichtblick, Entega, Enercity sowie Lekker Energie die meisten Haushalte mit Ökostrom.

Die diesjährige E&M-Ökostromumfrage 2019 wurde von insgesamt sieben Unternehmen und Vereinen unterstützt: Das Gütesiegel ok-power-Label, GASAG AG, VERBUND AG, STAWAG AG, eprimo GmbH, EWS Elektrizitätswerke Schönau eG, naturstrom AG.

Zur „E&M Ökostrom-Umfrage 2019“: https://www.energie-und-management.de/oekostrom

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Kosten sparen und Klima schonen mit Köpfchen: SAUBER ENERGIE startet Smart-Meter-Angebot

(Mynewsdesk) Die SAUBER ENERGIE hat jetzt als einer der ersten Ökostrom-Anbieter in Deutschland ein neues Smart-Meter-Angebot für Privatkunden gestartet. Ein intelligenter Stromzähler in Kombination mit einem attraktiven Ökostrom-Vertrag soll beim Energiesparen helfen, und damit Klima und Geldbeutel schonen.

Die Idee des neuen SAUBER STROM-Tarifs Natur&Wald digital: Mit dem Stromverbrauch immer in Echtzeit über eine komfortable App im Blick, werden Stromfresser ausfindig und das eigene Verbrauchsverhalten erkennbar gemacht. Das erleichtert den sparsamen Umgang mit Energie dauerhaft.

Außerdem entfällt das lästige Zählerablesen und Abschlagszahlungen sind für immer passé, denn der Stromverbrauch wird monatlich abgerechnet, der Kunde zahlt in jedem Monat immer nur das, was er tatsächlich verbraucht – digital übertragen und in Echtzeit ausgewertet. Kombiniert ist das Ganze mit den üblichen SAUBER STROM-Klima-Vorteilen. Der Smart-Meter-Kunde erhält 100 % Ökostrom aus einem Wasser-Wind-Sonne-Mix, verbunden mit einer Förderung regionaler Waldaufforstung über den gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V.

Voraussetzung ist der Einbau eines intelligenten Stromzählers, des sogenannten Smart Meters. Dies ist ein digitaler Stromzähler, der mit einer Kommunikationseinheit zum Internet (Gateway) ausgestattet ist. Der Austausch des Zählers beim Kunden erfolgt über den SAUBER ENERGIE-Kooperationspartner Discovergy, ist ganz einfach und im Smart-Meter-Tarif SAUBER STROM Natur&Wald digital inklusive. Der Kunde muss sich um nichts weiter kümmern. Alle Funktionen können anschließend komfortabel über eine Smart-Meter-App abgerufen und gesteuert werden.

„Nachhaltigkeit wird nur durch den konsequenten Einsatz moderner Technologien, die zugleich kundenfreundlich sind, gelingen“, betont SAUBER ENERGIE-Geschäftsführer Stefan Dott. „Deshalb werden wir die Digitalisierung weiter zum Vorteil unserer Kunden vorantreiben. Smart Meter ist dafür eine hervorragende Basis mit Zukunftspotenzial. Wir freuen uns, mit Fresh Energy einen starken Partner gefunden zu haben, der unser Konzept unterstützt und so wie wir, den Klimaschutz mit innovativen Ansätzen voranbringen will. Eine gute Ergänzung zu unserem Mitmach-Aktionen für den Klimaschutz, die wir im vergangenen Jahr unter dem Motto www.mit-energie-anpacken.de gestartet haben“.

SAUBER STROM Natur&Wald digital, das neue Smart-Meter-Angebot der SAUBER ENERGIE, ist ganz einfach online zu bestellen unter www.sauberenergie.de/produkte/smart-meter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG

Die SAUBER ENERGIE wurde 2010 von sechs traditionsreichen Energieversorgern gegründet, um umweltbewussten Menschen eine Ökoenergie-Alternative zu bieten. Damit sind über 150 Jahre Energie-Know-how Ihre solide Basis für eine zuverlässige Versorgung mit unseren klimafreundlichen Energieprodukten SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert. Das Ziel: mit Energie anpacken beim Klimaschutz, gemeinsam, sicher und bezahlbar.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee Mit Energie anpacken initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken. www.sauberenergie.de; www.mit-energie-anpacken.de

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Sparda-Bank München und Polarstern räumen gemeinsam die Isar auf

Der Ökostrom-Anbieter Polarstern geht mit seiner Müllsammel-Aktion „Isar Cleanup“ auch in diesem Jahr wieder an den Start. Die Sparda-Bank München eG setzt selbst zu 100 Prozent auf den grünen Tarif des Stromanbieters und unterstützt das Projekt.

München – Jeder Münchner produziert 24 Kilogramm Plastikmüll pro Jahr. Das haben die Abfallwirtschaftsbetriebe München ermittelt. Rund 150 Tonnen davon sammeln sich jedes Jahr entlang der Isar an. Die massive Verschmutzung der Isarauen stellt eine ernste Gefahr für die Umwelt dar, vor allem für Wasservögel und am Ufer lebende Säugetiere, Reptilien und Insekten. Der Münchner Ökostrom-Anbieter Polarstern ruft daher wieder alle Münchner zur Aktion „Isar Cleanup“ am 29. Juni 2019 auf. Gemeinsames Ziel: Die Ufer und das Flussbett von Unrat zu befreien. Seit 2017 unterstützt die Sparda-Bank München eG, selbst Strom-Kunde und Partner von Polarstern, die Aktion als Kooperationspartner. Wie notwendig die Kampagne ist, zeigen die Zahlen vom vergangenen Jahr: Die mehr als 200 Teilnehmer sammelten entlang des Münchner Isarufers insgesamt 750 Kilogramm Müll und Schrott ein. Ohne die „Ramadama“-Aktion würde dieser Müll früher oder später flussabwärts treiben, so schließlich auch die Donau und letzten Endes sogar das Schwarze Meer verschmutzen.

Die Sparda-Bank München setzt sich für zahlreiche nachhaltige und umweltschonende Initiativen in ganz Oberbayern ein. Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München, über das Leitmotiv für dieses Engagement: „Der Schutz der Umwelt in Oberbayern und der Einsatz gegen die Verschmutzung der Flüsse und Meere liegen uns sehr am Herzen. Um damit direkt vor der eigenen Haustür zu beginnen, unterstützen wir den Isar Cleanup gerne.“ Das Engagement der Sparda-Bank München für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein drückt sich auch in ihrer Baumpflanzaktion „Ein Baum für jedes neue Mitglied“, der jährlichen Erstellung einer CO2-Bilanz und der Unterstützung der Klimaschutz-Initiative „Entrepreneurs for Future“ aus. Darüber hinaus wirtschaftet die Genossenschaftsbank seit 2014 betriebsökologisch klimaneutral.

Wer bei der Aktion mitmachen möchte, kann sich unter https://www.polarstern-energie.de/events/isar-clean-up/ anmelden.

Ablauf des Polarstern Isar Cleanup:

Termin: Samstag, 29. Juni 2019
11:00 – Treffpunkt Wittelsbacherbrücke München
11:10 – Ausgabe von Müllsäcken und Handschuhen. Bitte Gummistiefel mitbringen
11:15 – Clean Up – bis zur Prinzregentenbrücke
13:15 – Pause am Kulturstrand mit Erfrischungsgetränk
Ab 14:30 – Get Together bei Fräulein Grüneis am Eisbach

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(31.12.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit über 307.000 Mitgliedern und 45 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

Die Sparda-Bank München wurde für ihre Mitarbeiterförderung und für ihr betriebliches Gesundheitsmanagement bereits mehrfach ausgezeichnet. Die Bank ist einer von Bayerns besten Arbeitgebern von Great Place to Work.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unter-stützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Warum wird Strom eigentlich immer teurer?

Stromkostenentwicklung mit Ökostrom

Gute Frage, wir haben uns das einmal genauer angesehen:

Strom wird tatsächlich immer teurer (seit dem Jahr 2001 hat sich der Preis für Strom ca. verdoppelt) und die Gründe dafür sind interessant. In Deutschland haben wir nach Dänemark sogar den teuersten Strom in Europa. Warum genau ist das so?

Strom wird insgesamt zwar billiger, aber für uns Verbraucher immer teurer. Wie kann das sein? Man zahlt grundsätzlich einen Preis, welcher diese 3 Dinge beinhaltet: Die Strom-Erzeugung, den Transport, die Steuer / Umlagen. Am heftigsten schlägt hier die unglaublich schnell wachsende EEG-Umlage (Erneuerbare-Energien-Gesetz-Umlage) zu Buche.

Was ist die EEG-Umlage?
Der Sinn der EEG-Umlage ist es, den Unterschied zwischen Einspeisevergütung und Marktpreis auszugleichen. Hat man also eine Solaranlage auf dem Dach und speist den gesamten darüber gewonnen Strom ins Netz ein, zahlt einem der Stromanbieter, je nach Alter und Qualität der vorhandenen Solaranlage, dafür einen bestimmten Preis (Einspeisevergütung). Verkaufen wird der Stromanbieter den Strom aber zum aktuellen Marktpreis, welcher immer niedriger als die Einspeisevergütung ist (denn die EEG ist quasi eine Förderung – man möchte ja, dass die Menschen erneuerbare Energien nutzen). Den Verlust, den der Netzbetreiber hier durch diesen Preisunterschied macht, wird durch die EEG-Umlage wieder relativiert. Fair und logisch.

Jeder nutzt Strom aus dem öffentlichen Netz, also muss sich auch jeder an der EEG-Umlage beteiligen.

Für die Industrie (bzw. 43 % davon) ist dies allerdings zu teuer, also hat man der Industrie eine vergünstigte (reduzierte) EEG-Umlage ermöglicht. Die normalen Nutzer zahlen die hierdurch entstehende Differenz der EEG-Umlage für diese Unternehmen mit, das macht aktuell (2017/2018) allein schon 20 % der EEG-Umlage für Normalbürger aus.

Da diese Unternehmen den Strom aber direkt an der Strombörse kaufen können (welcher durch erneuerbare Energien ja ständig weiter sinkt), ist dies nun nicht mehr direkt, als so wirklich fair und logisch erkennbar.

Wie wirkt sich die EEG-Umlage auf den Strompreis aus?
Erneuerbare Energien sind teuer und müssen also gefördert werden. Warum sinkt dann der Marktpreis an der Börse, wenn mehr Strom durch erneuerbare Energien an der Börse verfügbar ist?

Das ist dann schon ein wenig komplizierter:
Gehandelt wird Strom an der EPEX Strombörse in Paris, welche jede Stunden einen Strompreis ansetzt, wie üblich, je nach Angebot und Nachfrage. Kraftwerke (Uran, Kohle, Steinkohle, Gas) bieten Ihren Strom nun für bestimmte Preise an. Das sind deren Grenzwerte.

Je nachdem wie viel Leistung je Stunde benötigt wird, setzt der Anbieter, welcher als letztes (in der Reihe von kleinsten bis zum höchsten Preis) noch benötigt wird, um den Stromverbrauch zu decken, den Preis fest. Jeder erhält also nun in dieser Stunde diesen gesetzten Preis für die Kilowattstunde. Preisliche Vergleiche zwischen Ökostrom, Gasstrom und Atomstrom sind also unsinnig.

Da in dieser Reihe aber Ökostrom noch teurer wäre als z. B. durch Gasturbinen erzeugter Strom, würde der Ökostromerzeuger wohl jede Stunde rausfliegen bzw. nicht mitbieten können, da der günstigere Atomstrom, Kohlestrom usw. ggf. den Bedarf zu dieser Stunde bereits deckt. Daher sagt der Gesetzgeber: Ökostrom ist zu bevorzugen! Ökostrom wird also an der Börse an Stelle „0 (Null) Cent“ eingegliedert und senkt somit den Gesamtpreis, welcher pro Stunde an der EPEX erreicht wird (Merit-Order-Effekt).

Grundsätzlich toll, denn günstigerer Strom für den Einkäufer = günstigerer Strom für den Endverbraucher, sollte man meinen. Da aber einige Netzbetreiber/Stromanbieter diese gewonnene Einsparung oft gar nicht an Ihre Kunden weitergeben und die EEG-Zulage den Merit-Order-Effekt ausgleichen muss, sieht es da nicht so rosig aus. Durch die Industriebefreiung steigt die EEG-Umlage nämlich schneller, als der Börsenpreis sinken kann. Macht für den Endverbraucher also den Strom wieder teurer, statt günstiger.

Die Energiewende sorgt also aktuell dafür, dass solange eine Umlage die erneuerbaren Energien fördert und die Industrie von voller Belastung dafür befreit bleibt, höhere Marktpreise gleichzeitig zu niedrigeren Stromkosten führt. Niedrigere Marktpreise aber zu höheren Kosten für die Endverbraucher.

Was kann man für einen günstigeren Strompreis tun?
Die Lösung wäre eine börsentechnische Abschaffung der mittelpreisigen Stromerzeuger (Atom & Kohle) zwischen teurem Gas-Strom und 0-Cent-Ökostrom. Denn, haben wir nur den 0-Cent Ökostrom und recht teure Energieanbieter daneben, wird der Strom zum teuren Preis des teureren Anbieters an der Börse gesetzt, die Umlage sinkt und damit auch die Kosten, welche den Verbraucher durch Industriebefreiung belasten. Insgesamt erhalten wir einen günstigeren Strompreis für Endverbraucher.

Wir befinden uns also auf einem guten Weg, bei welchem der aktuelle Zwischenstand bei Betrachtung der Strompreisbildung zwar etwas unlogisch erscheint, aber nicht wirklich schlecht aussieht. Es bleibt zu hoffen und aktiv daran zu arbeiten, die Energiewende, also weg von Atom und Kohlestrom und hin zu Wasser, Wind und Sonnenenergie, voranzutreiben, damit wir diese Übergangsphase der aktuell nicht wirklich intuitiven Preisgestaltung der Energieanbieter an der Börse hinter uns lassen können.

Tolle Extras und Prämien, z. B. Stromwechsel mit Handy
gibt es auch zum Stromwechsel zu Ökostrom dazu, falls man möchte.

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PST Purenergy bildete Botschafter für Klimagerechtigkeit aus

Der Ökostromanbieter aus München engagiert sich gemeinsam mit Plant-for-the-Planet im Rahmen einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz

München. Über 40 neue Botschafter für Klimagerechtigkeit gibt es in München und Umgebung. Ausgebildet wurden sie bei einer Kinderakademie für Klima- und Umweltschutz. Familien und Freunde der jungen Teilnehmer, im Alter von neun bis zwölf Jahren, verfolgten Mitte Oktober begeistert die Abschlussveranstaltung, der von PST Purenergy initiierten Plant-for-the-Planet Kinderakademie in München.

Unter dem Motto „Stop Talking Start Planting“ wurden die Kinder einen Tag lang an das Thema Klimagerechtigkeit herangeführt. In den Räumen der Grundschule an der Max-Kolmsperger-Straße erfuhren die Kinder aus München und Umgebung alles über die Ursachen und Wirkungen der Klimakrise und sammelten erste Ideen für eigene Projekte.

Die bereits ausgebildeten Botschafter für Klimagerechtigkeit, Rasmus und Ferdinand, sprachen unter dem Motto „Jetzt retten wir Kinder die Welt!“ über zentrale Zukunftsthemen wie über die Quellen von CO2, den Treibhauseffekt und die Klimakrise. Im Anschluss pflanzten die Kinder mit Försterin Mila Kiral 24 Douglasien im Walderlebniszentrum Grünwald. Auch zwei Mitarbeiterinnen von PST Purenergy pflanzten einen eigenen Baum. Am Nachmittag wurden in einem „Weltspiel“ die Themen globale Verteilung und Gerechtigkeit bearbeitet. Danach beantworteten die Kinder in einem “World Café“ die Fragen: „Wie erreichen wir, dass Medien über uns berichten?“, „Wie motivieren wir die Erwachsenen?“, „Wie motivieren wir Freunde und Mitschüler?“ und „Wie organisieren wir eine Pflanzparty?“. Bei der Abschlussveranstaltung präsentierten die jungen Teilnehmer das Gelernte ihren Angehörigen und erhielten Urkunden, welche sie als Botschafter für Klimagerechtigkeit auszeichnen.

„Um die Zahl der Kinderbotschafter weiter zu erhöhen, veranstaltet PST Purenergy zwei Kinderakademien pro Jahr. Die nächste Veranstaltung wird bereits im November in Graz/Österreich stattfinden. Das Schöne an den Akademien ist, dass Kinder andere Kinder begeistern, sich für die Umwelt und die Rettung des Klimas zu engagieren und selbst aktiv werden. So kann sich bei den Kids eine echte nachhaltige Haltung entwickeln, die wirklich etwas bewegt“, erklärt Patric Weiler, Vertriebs- und Marketingleiter der PST Purenergy.

Insgesamt waren in München 41 Kinder aus 27 Schulen vertreten. Sie haben gezeigt, dass auch Kinder etwas zur Klimakrise zu sagen haben. Große Veränderungen beginnen manchmal in kleinen Köpfen: 2007 hatte der 9-jährige Felix Finkbeiner die Idee für die Initiative Plant-for-the-Planet. Seine Vision: „1.000 Milliarden“ Bäume pflanzen, um den Klimawandel aufzuhalten. Heute engagieren sich Kinder und Jugendliche aus aller Welt für die Bewegung, die schon über 15 Millionen Bäume gepflanzt hat. Als offizielle Maßnahme „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ von den Vereinten Nationen ausgezeichnet, geben Kinder in den Plant-for-the-Planet Akademien ihr Wissen weiter an andere Kinder und bilden sich gegenseitig zu Botschaftern für Klimagerechtigkeit aus.

Nicht nur Unternehmen wie die PST und die Vereinten Nationen gehören zu den Partnern von Plant-for-the-Planet, auch zahlreiche Prominente unterstützen die Initiative. In Deutschland sind dies beispielsweise Michael Otto und Peter Maffay, mit dabei sind aber auch internationale Stars wie Schauspieler Harrison Ford, Model Gisel Bündchen oder die Staatsoberhäupter Albert Fürst von Monaco und König Felipe von Spanien.

„Zum vollumfänglichen Nachhaltigkeitskonzept unseres Unternehmens gehören zukunftsfähige Projekte, die dort ansetzen, wo es am wichtigsten ist: in den Köpfen und in den Herzen der nachwachsenden Generationen“, so Weiler.

Weitere Informationen und Bilder
https://www.pst-energie.de/save-the-planet/

Die PGNiG Supply & Trading GmbH (PST) ist ein stark wachsender und sicherer Energieversorger mit Sitz in München. Ihre Tochtergesellschaft, die PST Europe Sales GmbH (PSTES) bietet nachhaltige Strom- und Gasprodukte für Endkunden in Deutschland und Österreich an.

Die PST entwickelt faire sowie transparente Produkte und Dienstleistungen für den europäischen Energiemarkt. Als attraktiver Geschäftspartner sichert die PST die Wettbewerbsfähigkeit ihrer Geschäftskunden. Eine der Stärken des Unternehmens ist es, durch ihr Know-how und ihrer Nähe zum Markt gute kommerzielle Entscheidungen zu treffen, kundenfreundliche Produkte und qualitativ hochwertige Lösungen anzubieten. Dieses ermöglicht es der PST, den Bedürfnissen der Kunden und Marktpartner schnell gerecht zu werden. Dabei gewährleistet die PST persönliche Betreuung und serviceorientierte Leistungen.

Die PST ist Teil der polnischen Polish Oil and Gas Company (PGNiG SA), die auf eine langjährige Tradition im Energiegeschäft zurückblickt. Die PGNiG SA ist der größte Gaslieferant in Polen. Das börsennotierte Unternehmen ist in der Exploration bzw. Produktion von Erdgas, Erdöl und Strom, sowie im Import, der Lagerung, im Verkauf und Vertrieb von Gas, Strom sowie von flüssigen Brennstoffen tätig. Die PGNiG SA ist eine der ältesten und profitabelsten Unternehmen und die Konzerngruppe einer der größten Arbeitgeber in Polen.

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PROGAS informiert über Flüssiggas beim 4. Norddeutschen Campingtag und 2. Deutschen Campingtag

PROGAS informiert über Flüssiggas beim 4. Norddeutschen Campingtag und 2. Deutschen Campingtag

Der Campingplatz Felbermühle ist einer von vielen PROGAS-Kunden und -Vertriebspartnern. (Bildquelle: PROGAS)

Dortmund, 30. Oktober 2018. Beim 4. Norddeutschen Campingtag und 2. Deutschen Campingtag, die gleichzeitig 27. bis 28. November 2018 in Potsdam stattfinden, wird das Unternehmen PROGAS über Lösungen und Anwendungen mit Flüssiggas informieren. Der eineinhalbtägige Kongress richtet sich gezielt an Campingplatzbetreiber: mit Fachvorträgen, Impulsreferaten und einer begleitenden Fachausstellung.

PROGAS verfügt über ein bundesweites Vertriebsnetz mit 2.500 Verkaufsstellen für Flaschengas, darunter auch viele Campingplätze. Zentrale Ansprechpartner und ein national tätiger Außendienst stellen eine ausgeprägte Nähe zu den Partnern und eine hohe Qualität der Beratung sicher. „Auf Campingplätzen ist Flaschengas eine unverzichtbare Energiequelle. Wenn es um den Verkauf von Flaschengas geht, ist unser Unternehmen ein leistungsstarker Geschäftspartner“, sagt Andre Lottig, Verkaufsleiter Flaschengas bei PROGAS. Das mittelständische Unternehmen bietet die gesamte Produktpalette, die Heizgas, Flaschengas, Autogas und Staplergas beinhaltet, ohne jeden Aufpreis CO2-neutral an. PROGAS-Flaschengas gibt es passend für jeden Einsatzzweck in den Größenordnungen 5, 11 und 33 Kilogramm. Die Grillgasflasche „Meat Lover“ ist mit ergiebigen 8 kg Gasinhalt ideal auf die Bedürfnisse von Hobbygrillern zugeschnitten.

Viele Betreiber von Campingplätzen sind nicht nur PROGAS-Vertriebspartner, sondern beheizen zudem auch ihre Anlagen mit Flüssiggas. Einer von ihnen ist Wilfried Wagner, Inhaber von „Mobilcamping Holzminden“ im Weserbergland. Rund 2.000 Gasflaschen, überwiegend 11 Kilo, setzt Wagner pro Jahr ab. Die Sanitäranlagen, Küche, die Zeltbeheizung und Wagners Dienstwohnung werden mit Flüssiggas aus einem oberirdischen 2.700-Liter-Behälter versorgt.

Der Campingplatz Stover Strand an der Elbe setzt auf Ökostrom und ebenfalls auf klimaneutrales Flüssiggas von PROGAS. Für sein Umwelt- und Qualitätsmanagement ist der Campingplatz bereits seit über zehn Jahren vom Verein ECOCAMPING zertifiziert. Im Jahr 2014 wurde der Platz als ÖKOPROFIT-Betrieb ausgezeichnet. Anfangs hat der Platz ausschließlich Flaschengas bezogen. Heute werden zudem sämtliche Mobilheime und Ferienhäuser über eine moderne Sammelversorgungsanlage mit erdgedeckten Flüssiggasbehältern versorgt.

Ein anderer „Erholungs-Champion“ unter den PROGAS-Kunden und -Vertriebspartnern ist der Campingplatz Felbermühle zwischen Neustadt und Bad Gögging in der Fränkischen Alb. Die Anlage liegt in direkter Nachbarschaft zu einem Naturschutzgebiet. Daher ist Nachhaltigkeit eine echte Herzensangelegenheit des Inhabers Peter Widmann. Der Campingplatz betreibt eine Verkaufs- und Tauschstation für PROGAS-Flaschengas. Das Sanitärgebäude wird mit Flüssiggas aus einem erdgedeckten 6.400-Liter-Flüssigasbehälter beheizt.

www.mobilcamping.de
www.camping-stover-strand.de
www.felbermuehle.de

Das Unternehmen PROGAS, Mitglied des DVFG, gehört zu den führenden Flüssiggasversorgern in Deutschland. Der Stammsitz befindet sich in Dortmund. In einem flächendeckenden Vertriebsnetz mit drei Regionalzentren in Hamburg, Kassel und München sowie 17 Flüssiggas-Lägern beliefert der Anbieter private und gewerbliche Kunden sowie öffentliche Einrichtungen zuverlässig mit Flüssiggas nach DIN 51622. Besonderen Wert legt das mittelständische Unternehmen dabei auf die persönliche Nähe zu seinen Kunden. Rund 70 Mitarbeiter im Außendienst stehen ihnen als persönliche Ansprechpartner zur Seite.
www.progas.de

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WirtschaftsWoche vergleicht Gastarife: eprimo gehört bundesweit zu den günstigsten und fairsten Anbietern

WirtschaftsWoche vergleicht Gastarife: eprimo gehört bundesweit zu den günstigsten und fairsten Anbietern

(Bildquelle: eprimo GmbH)

– Singles sparen mit eprimo im ersten Jahr ein Drittel, Paare und Familien rund 40 Prozent
– Der Energiediscounter liefert sogar Ökogas zum Sparpreis
– Gaspreise ziehen an: 24 Grundversorger erhöhen um durchschnittlich sieben Prozent

Neu-Isenburg, 11. Oktober 2018. Die WirtschaftsWoche (Ausgabe vom 8.10.2018) hat für die 100 größten Städte in Deutschland die günstigsten und fairsten Gastarife für Singles, Paare und Familien ermittelt. Der Energiediscounter eprimo gehört für alle Kundengruppen bundesweit zu den günstigsten Anbietern. Laut WirtschaftsWoche sparen Singles bei einem Wechsel zu eprimo gegenüber dem lokalen Gas-Grundtarif im ersten Jahr rund ein Drittel der Kosten, Paare und Familien sogar rund 40 Prozent!

Singles zahlen bei eprimo für Gas im ersten Jahr durchschnittlich 139 Euro weniger als beim örtlichen Grundversorger, Paare 353 Euro und Familien sogar bis zu 575 Euro – zu diesem Ergebnis führt der umfassende Anbietervergleich der WirtschaftsWoche.

eprimo-Kunden schützen aktiv das Klima

Durch einen Wechsel zu eprimo unterstützen Kunden sogar aktiv den Klimaschutz – der Energiediscounter liefert zu den genannten günstigsten Konditionen 100 Prozent klimaneutrales Ökogas. Jens Michael Peters, Vorsitzender der Geschäftsführung von eprimo: „Mit unseren PrimaKlima-Produkten kann jeder Kunde seinen persönlichen Kohlendioxidausstoß verringern. Wir bieten nicht nur Ökogas sondern auch Ökostrom zum bestmöglichen Preis – mit einer sehr hohen Servicequalität und kundenfreundlichen Vertragsbedingungen.“

Nur kundenfreundliche Anbieter mit besonders fairen Tarifen im Test

Das Ranking der WirtschaftsWoche basiert auf Daten des Vergleichsportals Verivox. Insgesamt wurden 7.792 Tarife von 854 Anbietern ausgewertet. Einbezogen wurden dabei nur kundenfreundliche Gasversorger mit besonders fairen Tarifen und Vertragsbedingungen. Die Experten bewerteten zum Beispiel Vertragslaufzeit und Kündigungsfristen, Preisgarantien und deren Umfang, Kontaktmöglichkeiten und Onlineservices.

24 Gas-Grundversorger kündigen Preiserhöhungen an

Nach Angaben der Bundesnetzagentur werden immer noch drei von vier Haushalten vom örtlichen Grundversorger, also zum Beispiel den lokalen Stadtwerken, beliefert. Die WirtschaftsWoche findet das „erstaunlich“, weil Kunden durch einen Wechsel zu einem günstigeren Anbieter viel Geld sparen könnten, wie Mathias Köster-Niechziol, Energieexperte bei Verivox, ausführt. Nach seiner Einschätzung dürfte sich die Preisschere sogar noch weiter öffnen: Für Oktober und November haben bereits 24 Gas-Grundversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich sieben Prozent angekündigt.

eprimo beliefert private Haushalte mit Strom und Gas zu günstigen Preisen und fairen Konditionen. Dabei stellt der Energiediscounter die bestehenden Kunden und nicht nur die neuen Kunden in den Mittelpunkt. Bei Strom- und Gas-Anbietervergleichen belegt eprimo immer wieder Spitzenplätze und erhält Auszeichnungen für die Servicequalität und kundenfreundliche Vertragsbedingungen. Mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis hat eprimo Öko-Produkte im Discountmarkt etabliert. Heute gehört eprimo bundesweit zu den am schnellsten wachsenden Anbietern von Öko-Energie.

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eprimo GmbH
Jürgen Rauschkolb
Flughafenstraße 20
63263 Neu-Isenburg
069/697670-150
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Pressemitteilungen

Mit Energie anpacken: SAUBER ENERGIE startet neue Klimaschutz-Kampagne

(Mynewsdesk) Köln, 01.10.2018 – Klimaschutz ist mehr als Ökoenergie, und jeder kann etwas fürs Klima tun. Das ist der Kern einer neuen Kampagne der SAUBER ENERGIE, die heute startet. Der Kölner Ökoenergie-Anbieter ruft im ersten Schritt unter dem Leitmotiv „Mit Energie anpacken“ zu vielfältigen Klimaschutz-Aktionen auf. Das Besondere: Auch kleine Schritte können in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderung bewirken, denn die Aktivitäten der Teilnehmer sind verbunden mit konkreten Investitionen der SAUBER ENERGIE in Klimaschutz- und Waldaufforstungs-Projekte.

Auf der Aktions-Seite www.mit-energie-anpacken.de werden alle Infos und Anmeldemöglichkeiten bereitgestellt. Über folgende Aktionen ruft SAUBER ENERGIE zum Mitmachen auf:

Growfunding: „Laufen für den Wald“
Unter dem Motto „Laufen für den Wald“ werden Spenden initiiert, die nach dem Prinzip des Growfundings funktionieren: Für jeden erlaufenen Kilometer innerhalb der Kampagnenetappen spendet SAUBER ENERGIE einen Euro an ein Waldaufforstungsprojekt des gemeinnützigen Bergwaldprojekt e.V. im Spessart. Teilnehmen kann jeder, der bei einer offiziellen Laufveranstaltung in Deutschland mitmacht. Je mehr Laufbegeisterte teilnehmen, desto mehr kommt in den Spendentopf. So trägt jeder kleine Schritt zu einem positiven Effekt für das Klima bei. Als Dankeschön fürs Mitmachen werden unter allen Teilnehmern drei Paar hochwertiger Barfußschuhe verlost.

Baumbotschafter: „Ich bin Baumbotschafter, weil …“
In welcher Form sind Bäume deine Energiequelle? Welche Walderlebnisse haben dich positiv geprägt? Was macht dich zum Baumbotschafter? SAUBER ENERGIE ruft dazu auf, ein ganz persönliches Statement „pro Baum“ abzugeben. Für die ersten 500 Baumbotschafter wird ein Baum in einem Waldgebiet im Sauerland gepflanzt, das durch den Sturm Ela 2014 besonders schwer in Mitleidenschaft gezogen wurde. Eine wichtige Hilfe für einen gesunden Wald. Außerdem erhalten die besten fünf Baumbotschafter 25 qm Buchenwald in Wershofen/Eifel, die für die nächsten 50 Jahre von der SAUBER ENERGIE gepachtet und unter Schutz gestellt werden. Bestätigt per persönlichem Zertifikat, inklusive genauer Koordinaten und einem signierten Buch aus der Waldakademie des Försters Peter Wohlleben, Autor des Bestsellers „Das geheime Leben der Bäume“.

Klimaschützer: „Wie gibst Du Deine Energie weiter?“
Klimaschutz geht jeden Einzelnen von uns an. Doch alleine können wir’s nicht schaffen, nur gemeinsam werden wir etwas bewegen – auch über Generationen hinweg. Wie gibst Du Energie für den Klimaschutz weiter? Wie inspirierst du deine Kinder, Familie, Nachbarn? Der Appell der SAUBER ENERGIE: Werde Klimaschützer und erzähle deine Geschichte. Die ersten 50 Teilnehmer kommen in den Genuss eines „klimaneutralen Jahres“. Das heißt, der durchschnittliche CO2-Fußabdruck eines Jahres wird durch SAUBER ENERGIE Klimaschutzprojekte ausgeglichen. Außerdem erhalten drei ausgeloste Klimaschützer freien Eintritt ins renommierte Klimahaus in Bremerhaven inklusive Übernachtung im 4-Sterne-Hotel Atlantic Sail City.

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Die SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG ist ein Stadtwerke-Verbund in Köln, der 2010 von sechs Regionalversorgern aus Nordrhein-Westfalen und Hessen gegründet wurde, um umweltbewussten Menschen eine saubere Energiealternative zu bieten. Angeboten werden die Produkte SAUBER STROM und SAUBER GAS. Mit über 30.000 Kunden bundesweit hat sich die SAUBER ENERGIE als zuverlässiger Ökoenergiespezialist am Markt etabliert.

Das Produkt SAUBER STROM ist mit dem hochwertigen First Climate Ökostrom-Standard zertifiziert. Das heißt: 100 % Wasserkraft verbunden mit der Investition in neue Ökokraftwerke. Mit jeder verbrauchten Kilowattstunde wird also in den Ausbau erneuerbarer Energien investiert. Außerdem werden Emissionen, die beim Bau und Betrieb der Kraftwerke entstehen durch Klimaschutzprojekte vollständig kompensiert. Geprüft und bestätigt vom TÜV Nord. Das Prinzip von SAUBER GAS: CO2-Emissionen die hier entstehen, werden andernorts zu 100 % ausgeglichen – über internationale Klimaschutzrpojekte. Ein besonderes Plus bieten die Gasprodukte SAUBER GAS Bio. Mit 10, 30 oder 100 Prozent Biogasanteil aus biogenen Reststoffen wird die Umwelt entlastet und ein Beitrag zur nachhaltigen Energieversorgung geleistet. SAUBER GAS Bio ist ebenfalls TÜV-zertifiziert.

Seit 2016 fördert SAUBER ENERGIE zusätzlich regionale Waldaufforstungsprojekte in Deutschland über den gemeinnützigen Verein Bergwaldprojekt e.V. Ziel ist der langfristige Erhalt unserer heimischen Wälder, die als artenreiche Ökosysteme Basis für einen effektiven Klimaschutz sind. Unter der Leitidee „Mit Energie anpacken“ initiiert die SAUBER ENERGIE seit Oktober 2018 vielfältige Klimaschutz-Aktionen. Das Prinzip hier: Auch kleine Schritte sollen in der Gemeinschaft nachhaltige Veränderungen bewirken: www.mit-energie-anpacken.de

Firmenkontakt
SE SAUBER ENERGIE GmbH & Co. KG
Achim Heinze
Bayenthalgürtel 9
50968 Köln
0221-93731-363
achim.heinze@sauberenergie.de
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achim.heinze@sauberenergie.de
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Für mehr Sicherheit in der Internetlandschaft

DM Solutions unterstützt das Datenverschlüsselungsprojekt der Internet Security Research Group

Für mehr Sicherheit in der Internetlandschaft

„Es muss schnellstens etwas passieren. Die Daten in Deutschland sind solange nicht sicher, bis jeder Webseitenbetreiber die Sinnhaftigkeit von Datenverschlüsselung erkannt hat“, so Danijel Mlinarevic, Geschäftsführer eines der größten Webhostinganbieter in Deutschland. Zum Schutz jedes Kunden, der auf einer Unternehmens-Website Informationen hinterlässt, sollte eine verschlüsselte Datenübertragung mittlerweile selbstverständlich sein. DM Solutions bietet mit „Let’s Encrypt“ eine Gratis-Lösung für die sichere Übertragung von persönlichen Daten und setzt sich damit für das weltweite Datenverschlüsselungsprojekt der Internet Security Research Group ein, die auch von Mozilla und Google unterstützt wird und die sicheres Surfen im Internet gewährleisten will. „Die Umstellung ist einfach möglich und DM Solutions bietet SSL Zertifikate in allen unseren Webhosting Paketen an“, so Danijel Mlinarevic.

Websicherheit mit SSL Zertifikat und Let´s Encrypt in allen Webhosting Paketen von DM Solutions

Let’s Encrypt ist ein gemeinnütziges Projekt der Internet Security Research Group, unter dessen Sponsoren sich auch Google und die Mozilla Foundation befinden. Dieses Projekt hat es sich zum Ziel gesetzt, den Einsatz von verschlüsselten Verbindungen im Internet zu fördern und zu etablieren. Künftig sollen nämlich Webseiten, die unverschlüsseltes HTTP verwenden, von der Bildfläche verschwinden. „Diese Entwicklung ist in Zeiten eines steigenden Bewusstseins für den Wert von Daten und Informationen sicher begrüßenswert“, erklärt Mlinarevic: „Wie immer sich das Netz entwickeln wird, alle wollen mehr Sicherheit und dafür sind wir schon jetzt bereit.“

Google rankt sichere Webseiten höher

„SSL Zertifikate haben aber vor allem zwei wichtige Vorteile“, erklärt Danijel Mlinarevic von DM Solutions: „Sie sorgen nicht nur für mehr Sicherheit beim Datentransfer und damit für den Schutz der Webseiten-Besucherdaten, sondern auch Google bedankt sich für mehr Sicherheit beim Webseitenbesitzer. Denn SSL-gesicherte Seiten wandern im Ranking steil nach oben. Und das sogar noch kostenlos: Let’s-Encrypt-Zertifikate sind gratis. Ab den Professional-Tarifen wird der Schutz noch komfortabler, nämlich durch ein hochwertiges SSL Zertifikat von AlphaSSL. Alle Serverdienste wie FTP, IMAP und SMTP sind bei DM Solutions standardmäßig mit SSL geschützt.“

DM Solutions bedeutet: ständige Erreichbarkeit, 100% deutsche Sicherheit und Ökostrom

Bereit ist auch die Servertechnologie von DM Solutions. Mit einer Serververfügbarkeit von 99 Prozent (bei den SSD Webhosting Paketen sogar 99,9 Prozent) ist eine Website praktisch immer erreichbar. Server, Büro und Mitarbeiter von DM Solutions befinden sich in Deutschland, nämlich in Hanau in der Nähe von Frankfurt am Main. Auch das trägt zur Sicherheit der Daten bei, die über die Technik von DM Solutions laufen. Und DM Solutions denkt auch an die Umwelt: Das Rechenzentrum und die Bürogebäude des Unternehmens werden zu hundert Prozent mit Ökostrom betrieben.

DM Solutions ist IT-Dienstleister für Webhosting, SEO und Webdesign mit Sitz in Hanau. DM Solutions deckt die gesamte Palette des Webseitenmanagements ab und bietet Ihnen professionelle Beratung, Homepagegestaltung und deren Betrieb. Mit dem Fokus auf Open-Source Software (wie z.B. Joomla, WordPress, uvw.) ist DM Solutions einer der führenden, aufstrebenden IT-Dienstleister in Deutschland. Als ausgewiesener und mehrfach zertifizierter Spezialist für Webhosting betreut DM Solutions gegenwärtig weit über 3000 Kunden aus 14 Ländern der EU. Am schnelllebigen IT-Markt ist DM Solutions aufgrund seiner Erfahrung, der Fachkompetenz und seines ausgewogenen Preis-/Leistungsverhältnisses eine unverzichtbare Größe am Markt.

Kontakt
DM Solutions e.K.
Danijel Mlinarevic
Friedrichstr. 50A
63450 Hanau
06181 – 5023010
info@dmsolutions.de
https://www.dmsolutions.de

Pressemitteilungen

Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt

Windströöm zeigt, wie die Energiewende klappt

Geht Energiewende auch einfach? Klar, sagt der Ökostromanbieter Windströöm und zeigt auf seiner Website www.windströöm.de, dass er als unabhängiger Versorger mit der Direktvermarktung von regional erzeugtem Strom aus Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen dem Wunsch vieler Verbraucher nach reinem Ökostrom ohne Kohle, Öl, Gas und Atomkraft entspricht.

Strom ist nicht gleich Strom und Mix ist nicht gleich Mix: Der unabhängige Anbieter Windströöm hat die Energieversorgung neu gedacht und zeigt, dass es mit der Direktvermarktung von Strom auch anders geht. Auf der informativ gestalteten Website www.windströöm.de erfährt der Besucher, dass Strom zwar aus der Steckdose kommt, aber den sogenannten Stromsee konventionelle und regenerative Kraftwerke speisen. Die Verbraucher in Deutschland erhalten einen Strommix, der zurzeit zu 61,5 Prozent aus fossilen Energiequellen und Atomkraft und nur zu 38,5 Prozent aus regenerativen Energien gewonnen wird. Gut ist: Jeder Verbraucher, der sich für Ökostrom entscheidet, sorgt dafür, dass der Stromsee sauberer wird, weil mehr Ökostrom eingespeist wird. Nicht so gut bei dem System ist allerdings, dass der Gesetzgeber regelt, was Ökostrom ist. Um Ökostrom-Tarife anbieten zu können, müssen die Stromversorger lediglich ein Zertifikat kaufen. Und selbst mit einem Ökostrom-Tarif finanziert der Verbraucher die Betreiber konventioneller Energiequellen wie Kohle, Gas, Öl und Atom, nämlich mit 61,5 % seines Entgelts für Strom.

Deshalb geht Windströöm mit der Direktvermarktung von regional produziertem Strom einen entscheidenden Schritt voran. „Wir haben auf die Verbraucher gehört, die sich fragen, warum Trassen quer durchs Land gebaut werden sollen und sie den regional produzierten Strom nicht direkt vor Ort verbrauchen können. Mit uns können sie das“, erläutert Bernhard Mike Petrovic, Leiter Energiewirtschaft bei Windströöm. „Wir beziehen den Strom bei unseren Partnern, Landwirte und Bürgervereine aus der gesamten Bundesrepublik, die regional Strom aus Windkraft, Sonnenenergie oder Biogas herstellen. Bei Kartoffeln, Eiern, Äpfeln oder Fleisch nutzen wir ja auch die Vorteile des regionalen Einkaufs: Kurze Wege, faires Miteinander und Vertrauen zu den Produzenten. Wir haben ein deutschlandweites Netz von Partnern, deshalb können wir unsere Kunden jeweils regional beliefern. Unser Strom ist frisch und sauber, sicher und nachhaltig produziert und wird ohne Leitungsverluste geliefert.“

Tarifrechner auf www.windströöm.de zeigt: 100 % Ökoenergie zum attraktiven Preis

Bei einem Strompreischeck mit dem online-Tarifrechner auf www.windströöm.de kann jeder Verbraucher sofort sehen, dass bei Windströöm 100% reine, regional produzierte Ökoenergie den Vergleich mit anderen Anbietern nicht zu scheuen braucht. Auch für Gewerbe, Nachtspeicherheizungen und Wärmepumpen gibt es attraktive Tarife. Stromspartipps, einfach umzusetzen, runden den Website-Service ab.

Den Unternehmensnamen erklärt Bernhard Mike Petrovic übrigens so: „Klar, der Name Windströöm leitet sich von der Windenergie ab, im Norden die Nummer 1 bei den regenerativen Energien. Nur machen wir uns mit unserem Mix aus Wind, Sonne und Biogas unabhängig vom Wetter. Und unsere Unabhängigkeit ist uns und auch unseren Kunden in jeder Hinsicht wichtig. Wir sparen uns auch teure Zertifikate, die Strom zu Ökostrom machen.“

Zudem sind die Vertragskonditionen bei Windströöm klar und fair. Ohne eine Vertragslaufzeit beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen. Mit regional produziertem Ökostrom versorgt Windströöm seine Kunden in ganz Deutschland und übernimmt auch die mit einem Wechsel verbundenen Formalitäten.

Windströöm – klare Sache!

Ökostrom regional
Wir beziehen den Strom direkt von kleinen, regionalen Ökostrom-Erzeugern. Und das deutschlandweit, immer bei unseren Kunden und auch bei dir vor Ort.

Damit geht dein Geld unmittelbar an die Ökostrom-Erzeuger. Zu 100 Prozent. Ohne Umwege. Die Betreiber können dadurch den Aus- und Neubau ihrer Produktionsanlagen für erneuerbare Energie schneller vorantreiben. Und du kannst sicher sein, die Energiewende mit voranzutreiben.

Kontakt
Windkraftmining GmbH
Bernhard Mike Petrovic
Südportal 1
22848 Norderstedt
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