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Internationaler Markt für Pflanzenöle

Welche Rolle spielt Winterraps?

Internationaler Markt für Pflanzenöle

Internationaler Markt für Pflanzenöle

NEWS Aktuell: EURALIS Saaten GmbH
Norderstedt 09.05.2018

Internationaler Markt für Pflanzenöle
Welche Rolle spielt Winterraps?

Die weltweite Ölsaatenerzeugung lag im Anbaujahr 2017/2018 bei 632 Mio. Tonnen. Dies entspricht einem Anstieg von über 50 % in den vergangenen zehn Jahren.

Grund für die gesteigerte Ölsaatenproduktion ist der erhöhte Fleischkonsum. Ölkörner werden maschinell ausgepresst und die übrigen Feststoffe zu proteinreichem Schrot verarbeitet, welches an Nutztiere verfüttert wird. Besonders in Schwellenländern wie China oder Brasilien steigt mit dem Wohlstand auch die Nachfrage nach dem „Luxusgut“ Fleisch. Aber auch der Bedarf von pflanzlichen Ölen für Produkte in der Humanernährung, Kosmetik, für Waschmittel oder als Rohstoff für die Kraftstoffherstellung erhöhte sich seit der Jahrtausendwende enorm.

Unter den Ölsaaten hat die Sojabohne global die größte Anbaubedeutung und macht über die Hälfte (55 %) der Gesamtproduktion aus. Sojabohnen werden jedoch vorwiegend aufgrund der hohen Proteingehalte und sehr guter Proteinqualität für die tierische Verfütterung verwendet. Der Sojabohnenanbau zielt eigentlich auf den Gewinn von pflanzlichem Protein ab, während Öl sozusagen nur ein (wichtiges) Nebenprodukt ist. Bei Ölgehalten von lediglich 23% hat die Sojabohne in der weltweiten Ölproduktion größere Mitspieler.

Mit 55% haben Sonnenblumenkörner die höchste Ölausbeute unter den Kulturpflanzensamen, jedoch bestimmt die Palmfrucht durch ihre kostengünstigere Produktion den weltweiten Ölmarkt. Während insgesamt 63% des globalen Pflanzenöls aus Palmfrucht und Sojabohnen stammen, ziehen Rapsöl (15 %) und Sonnenblumenöl (9 %) mit geringeren Anteilen nach.

Die bedeutendste Ölsaat auf dem deutschen Markt ist Winterraps. 2017 wurden hier auf 1,28 Mio. ha Winterraps ausgesät. Das daraus gewonnene Rapsöl wird zu 40% für die Humanernährung verwendet und steht später beispielsweise als reines Speiseöl, Marinade oder in Form von Mayonnaise in der Küche. Die Zusammensetzung der Fettsäuren des Rapsöls ist für die menschliche Ernährung
wertvoll. Es ist reich an gesunden, einfach ungesättigten Fettsäuren. Zusätzlich sind das günstige Verhältnis von Omega-3- zu Omega- 6-Fettsäuren und der Gehalt an Vitamin A und E ernährungsphysiologisch vorteilhaft. Vergleicht man dazu die Inhaltstoffe von Palmöl, so stellt man schnell fest, dass hier der Anteil an gesättigten Fettsäuren (Palmitinsäure), die als eher ungesund gelten, überwiegt. Jedoch ist die große Hitzestabilität des Palmfetts nützlich, welche besonders für den Einsatz als Maschinenöl verwendet werden kann.

Palmöl ist erst bei Temperaturen über 23 °C in flüssigem Zustand und wird für die optimale Konsistenz häufig in Speisen wie Eiscreme und Margarine verarbeitet. Auch in Biodiesel ist Palmöl enthalten. Die übrigen 60 % des deutschen Rapsöls werden für die industrielle Verarbeitung, z. B. für Seife, Schmier- und Hydrauliköle, genutzt oder auch für die Herstellung von Biodiesel. Beim Auspressen des Öls aus den Samen fällt eine große Menge Schrot als Eiweißfuttermittel für Rinder und Ergänzungskomponente im Schweine- und Geflügelfutter an. Rapsschrot deckt in Deutschland etwa die Hälfte des insgesamt verfütterten Schrotes ab und ist eine wichtige Proteinquelle für Tiere.

Pflanzenzüchter arbeiten intensiv an Rapssorten mit hohen Proteingehalten. Zunehmend wird Rapsöl in allen Verwertungsrichtungen durch kostengünstigeres Palmöl ersetzt. Mit der sinkenden Nachfrage nach Rapsöl sinken auch die Landwirtspreise für Raps und gleichzeitig wird das Angebot von Rapsschrot knapper und dadurch die Fütterung in Veredelungsbetrieben teurer. Hochwertige Eiweißfuttermittel und Öl aus heimischem Anbau prägen seit Jahrzehnten das Bild der deutschen Landschaft, nicht zuletzt zum Zeitpunkt der Rapsblüte. Wir danken allen deutschen Rapsanbauern, die dafür sorgen, dass unsere Qualität von gentechnikfreiem Pflanzenöl und Futter erhalten bleibt.

EURALIS Saaten GmbH
EURALIS Saaten ist die deutsche Niederlassung der EURALIS Semences S.A.S., das Saatgutunternehmen der französischen Groupe EURALIS und züchtet, prüft und vertreibt Sorten von Mais, Raps, Sonnenblumen, Soja und Sorghum in Zentraleuropa. Es werden jährlich 13 % des Umsatzes in die Züchtung investiert. In Europa hat EURALIS zehn Zuchtstationen, davon drei in Deutschland, mit insgesamt 500.000 Versuchsparzellen.
Weitere Informationen unter www.euralis.de

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Gesa Sophia Christiansen, Presse-/Öffentlichkeitsarbeit Zentraleuropa
Oststraße 122, 22844 Norderstedt
Tel.: +49 40 60 88 77-54, Fax: +49 40 60 88 77-34
Mobil: +49 151 27 65 17 84
E-Mail: gesa.christiansen@euralis.de
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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globale Ölsaatenversorgung 2017/2018

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ Der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globale Ölsaatenversorgung 2017/2018. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, dass die Rapsversorgung in der EU deutlich besser als im Vorjahr ist, jedoch ein schwieriges Marktumfeld für den Raps besteht. Detaillierte Informationen finden Sie in der Kolumne „Chilla checkt“!
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Überblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau.
Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.000 Mitarbeitern mehr als 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
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48155 Münster
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Deutsche und französische Ölsaatenerzeuger fordern Umdenken in der Pflanzenschutzpolitik

Auf Einladung der Federation franaise des producteurs d’oleagineux et de proteagineux (FOP) haben Vertreter der FOP unter dem Vorsitz ihres stellvertretenden Vorsitzenden, Arnaud Rousseau, und der Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen (UFOP) unter Leitung ihres Vorsitzenden, Wolfgang Vogel, am 7. September 2016 in Paris über die aktuelle Situation der Ernte und weitere Fragen des Sektors beraten. Im Zusammenhang mit der offenen Entscheidung über die Zukunft der EU-Biokraftstoffpolitik nach 2020 betonten beide Organisationen die große Bedeutung der Zusammenarbeit in der European Oilseeds Alliance (EOA) in Brüssel. FOP und UFOP repräsentieren die wichtigsten Branchenorganisationen von Ölsaaten und Eiweißpflanzen in Frankreich und Deutschland.

In einer Zeit der Unsicherheiten durch die Brexit-Entscheidung und durch unzureichende Antworten auf die gesellschaftlichen Fragen zu den Zielen und Hintergründen der EU verständigten sich FOP und UFOP in einem Austausch mit dem Präsidenten des französischen Bauernverbandes (FNSEA), Xavier Beulin, darauf, einen gemeinsamen Ansatz zur Gemeinsamen EU-Agrarpolitik (GAP) und zu anderen Fragen des Sektors zu entwickeln. Die Basis dafür ist ein hohes Maß an gegenseitigem Verständnis über die jeweilige Situation. Beide Organisationen fordern eine GAP, die entsprechend den hohen Ansprüchen ausreichend finanziert ist.

Nach einem Anbaujahr mit großen Schwierigkeiten für die von schlechten Witterungsbedingungen betroffenen Landwirte, die niedrige Erträge und vereinzelt auch schlechte Qualitäten zur Folge hatten, diskutierten FOP und UFOP über die Frage der Verfügbarkeit von Pflanzenschutzmitteln als wichtiges Betriebsmittel für die Pflanzenproduktion. Sie zeigen sich besorgt, dass die zunehmende Einschränkung von Wirkstoffen geradewegs zu mehr Schädlingsresistenzen führt.

Sie bekräftigen insbesondere die Notwendigkeit der Kohärenz in den politischen Entscheidungen. Der Gesetzgeber könne nicht zur gleichen Zeit mehr Diversifizierung in der Fruchtfolge fordern und sich den Einsatz von Leguminosen als heimische Eiweißquelle fördern aber auf der anderen Seite Landwirte davon abhalten, ihre Pflanzen zu schützen und zu ernähren. Die aktuellen Vorschläge der EU-Kommission zur Vereinfachung des Greenings, könnten die entgegengesetzten Effekte haben als eigentlich beabsichtigt. Daher fordern FOP und UFOP eindringlich eine Änderung der Betrachtungsweise in diesen Fragen.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2016 steigt auf 1,34 Millionen Hektar

Aufwärtstrend der Winterraps-Anbaufläche im Vergleich zum Vorjahr bestätigt die tragende Rolle von Raps als wichtigste Blattfrucht im deutschen Ackerbau

UFOP-Studie: Winterrapsanbau zur Ernte 2016 steigt auf 1,34 Millionen Hektar

Auf Basis einer aktuellen Befragung von 4.805 Landwirten im September/ Oktober 2015 schätzt das von der UFOP beauftragte Marktforschungsunternehmen Produkt+Markt die Winterrapsanbaufläche zur Ernte 2016 auf 1,339 Millionen Hektar. Im Vergleich zur Erntefläche 2015 bedeutet dies einen leichten Anstieg des Anbaus um bundesweit 4,3 Prozent (55.435 Hektar). Die Anzahl der rapsanbauenden Betriebe zur Ernte 2016 nimmt um 0,5 Prozent zu.

Nach einem Rückgang der Anbaufläche zur Ernte 2015 bleibt der Anbauumfang zur Ernte 2016 in den einzelnen Bundesländern entweder auf dem Vorjahresniveau oder übertrifft dieses leicht.

Hauptgrund für den Anstieg des Anbaus war die langfristige Fruchtfolgeplanung (49 Prozent). Darüber hinaus waren eine geringfügige Erweiterung der Rapsanbaufläche (15 Prozent) und eine kurzfristige Fruchtfolgeplanung (13 Prozent) wichtige Gründe für eine Vergrößerung der Rapsanbaufläche. Argumente wie Betriebsvergrößerung (5 Prozent) und Preise (3 Prozent) spielten ähnlich wie die Aussaat- und Aufwuchsbedingungen sowie der geringere Anbau anderer Kulturen (je 3 Prozent) nur eine untergeordnete Rolle.

Für eine Verkleinerung der Fläche war ebenfalls allen voran die langfristige Fruchtfolgeplanung (43 Prozent) verantwortlich, gefolgt von einer kurzfristigen Fruchtfolgeplanung (12 Prozent) sowie einer geringfügigen Reduzierung der Anbaufläche (8 Prozent). Betriebsverkleinerungen (6 Prozent) und Anpassung an die Fläche (5 Prozent) spielten auch hier eine untergeordnete Rolle.

Der stärkste Flächenanstieg wird für Schleswig-Holstein (+ 13,1 Prozent bzw. + 12.033 Hektar), Brandenburg (+ 11,3 Prozent / + 14.702 Hektar) und Hessen (+ 10,9 Prozent / + 6.095 Hektar) prognostiziert. Ebenfalls überdurchschnittliche Anbauzunahmen weisen Rheinland-Pfalz mit + 7,3 Prozent (+ 3.468 Hektar), Bayern mit + 6,3 Prozent (+ 6.599 Hektar) und Thüringen mit + 5,4 Prozent (+ 6.037 Hektar) auf. Leichte Anbauzunahmen werden aus Sachsen-Anhalt mit + 3,5 Prozent (+ 5.766 Hektar) und Nordrhein-Westfalen mit + 1,2 Prozent (+ 681 Hektar) gemeldet.

Weitestgehend gleich geblieben ist der Anbau in Sachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Baden-Württemberg.

Wie auch in den beiden Vorjahren liegt Mecklenburg-Vorpommern beim Ranking der Bundesländer nach Anbauflächen mit etwa 231.000 Hektar an erster Stelle, gefolgt von Sachsen-Anhalt mit rund 170.000 Hektar. Es folgen die Länder Brandenburg (ca. 145.000 Hektar), Sachsen (ca. 127.000 Hektar), Niedersachsen (mit ca. 121.000 Hektar wieder auf Platz 5), Thüringen (ca. 118.000 Hektar), Bayern (ca. 111.000 Hektar) und Schleswig-Holstein (ca. 104.000 Hektar). Die Bundesländer Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz/Saarland liegen jeweils unter 100.000 Hektar.

2 Prozent der Betriebe haben bereits Rapsflächen umbrechen müssen (durchschnittlich 5 Hektar). Dies ist die Hälfte des Vorjahresniveaus. Noch 3 Prozent der Betriebe erwarten, weitere Flächen umbrechen zu müssen. Auch dieser Wert liegt leicht unter dem Vorjahr.

Bereits seit mehr als 15 Jahren präsentiert die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e.V. (UFOP) jeweils Mitte November eine Prognose der Winterrapsaussaat. Dieser Service der UFOP erlaubt frühzeitig eine sehr exakte Schätzung der Anbaufläche des folgenden Erntejahres sowohl auf Bundesebene als auch für die einzelnen Bundesländer. Die UFOP-Rapsflächenstudie ist von allen Marktpartnern der Agrar- und Ernährungswirtschaft anerkannt und wird für Markteinschätzungen, Kalkulationen und als Grundlage für Planungen genutzt.

Die grafische Darstellung der Ergebnisse steht auf www.ufop.de zur Verfügung.

Die Union zur Förderung von Oel- und Proteinpflanzen e. V. (UFOP) vertritt die politischen Interessen der an der Produktion, Verarbeitung und Vermarktung heimischer Öl- und Eiweißpflanzen beteiligten Unternehmen, Verbände und Institutionen in nationalen und internationalen Gremien. Die UFOP fördert Untersuchungen zur Optimierung der landwirtschaftlichen Produktion und zur Entwicklung neuer Verwertungsmöglichkeiten in den Bereichen Food, Non-Food und Feed. Die Öffentlichkeitsarbeit der UFOP dient der Förderung des Absatzes der Endprodukte heimischer Öl- und Eiweißpflanzen.

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