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Feueranzünden von oben – die umweltschonende Methode

Heizen mit modernen Feuerstätten

Feueranzünden von oben - die umweltschonende Methode

Bei dem „Feuer von oben“ strömen die entstehenden Gase direkt durch die heißen Flammen

Energiesparen und Klimaschutz sind das Gebot der Stunde. Schon beim Anzünden des Kaminfeuers können Ofenbesitzer hierzu ihren Beitrag leisten. Es ist erwiesen, dass das „Anzünden von oben“ besonders umweltgerecht ist. Darauf macht der HKI Industrieverband Haus-, Heiz- und Küchentechnik e.V. aufmerksam.

Diese Methode verhindert, dass flüchtige Bestandteile und Holzgase aufgrund der zunehmenden Temperatur vorzeitig aus dem Holz entweichen und nicht vollständig verbrennen. Bei dem „Feuer von oben“ strömen die entstehenden Gase hingegen direkt durch die heißen Flammen und werden so vollständig verbrannt. Zwar ist diese Vorgehensweise anfänglich gewöhnungsbedürftig, da sich das Feuer langsamer als bei den herkömmlichen Methoden entwickelt. Aber bereits nach wenigen Minuten ist das Feuer rauchfrei und verbrennt besonders umweltschonend.

Feuer von oben – so geht“s

Luftschieber ganz öffnen, da das Holz in der Anzündphase viel Sauerstoff benötigt. Danach die größeren Holzscheite kreuzweise unten in den Feuerraum legen. Oben auf dem Stapel werden Anzünder platziert und mit ein paar Anzündhölzchen bedeckt. Einmal entflammt, brennt das Feuer von oben nach unten durch.

Wichtig ist auch der richtige Zeitpunkt der Brennstoffzugabe. Dieser ist erreicht, wenn im Feuerraum nur noch ein Glutbett vorhanden ist. Jetzt gilt es, die Tür langsam zu öffnen, sodass der Luftstrom im Ofen erhalten bleibt. Hierdurch wird verhindert, dass beim Öffnen der Feuerraumtür der Luftstrom unterbrochen wird und Rauch aus dem Ofen austritt.

Nur zugelassene Brennstoffe gehören in den Ofen

Zugelassene Brennstoffe sind in der Regel Brennholz, Holzbriketts und Braunkohlebriketts. Genaue Angaben zum richtigen Heizen und zugelassenen Brennstoffen finden sich in der Bedienungsanleitung des Geräteherstellers, die man unbedingt genau durchlesen und beachten sollte. Grundsätzlich darf nur gut getrocknetes Holz mit einer Restfeuchte von unter 20 Prozent verbrannt werden, um unnötige Emissionen zu vermeiden und einen hohen Heizwert zu erreichen. Frisch geschlagene Holzscheite müssen daher ein bis zwei Jahre an einem vor Witterung geschützten, gut belüfteten Ort gelagert werden.

Und eines sollte selbstverständlich sein: Lackiertes oder beschichtetes Holz sowie Spanplatten, Kunststoff oder Abfälle gehören nicht in den Kaminofen, sondern ordnungsgemäß entsorgt.

Weitere Informationen im Internet unter www.ratgeber-ofen.de

Der HKI Industrieverband Haus-, Heiz und Küchentechnik e.V. vertritt die Interessen der Hersteller von Großküchengeräten sowie häuslicher Heiz- und Kochgeräte. Beide Herstellergruppen sind in separaten Fachverbänden organisiert, die sich in gerätespezifische Fachabteilungen untergliedern. Zurzeit vertrauen rund 150 Mitglieder den Leistungen des Verbandes.

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Kaminbaumeister Marcus Breuer: „Immer die beste Lösung realisieren“

Geht nicht, gibt’s bei Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer nicht. Im Fokus steht, die individuellen Wünsche der Kunden umfassend zu befriedigen. Dafür kommt es auf eine professionelle Planung an.

Kaminbaumeister Marcus Breuer: "Immer die beste Lösung realisieren"

Ein Kamin ist ein optisches Highlight und zugleich ein energieeffizientes Heizsystem.

Ein Kamin oder Kachelofen ist ein zuverlässiger und hocheffizienter Wärmelieferant – und in jedem Raum ein echter Hingucker. Das gilt vor allem für handwerkliche hergestellte Kamine, die ganz individuell die Vorstellungen des Eigentümers widerspiegeln. Ob schwebend oder mit großer Sitzbank, ob in ein Ensemble integriert oder für sich selbst sprechend: „Es gibt kaum Grenzen bei der Gestaltung eines handwerklichen Kamins, es können alle Wünsche geäußert werden. Handwerkliche Profibetriebe können im Rahmen des technisch Machbaren alle Vorstellungen umsetzen und den Kunden dabei beraten, die für ihn optimale Form zu finden“, sagt Marcus Breuer, Ofen- und Kaminbaumeister und Inhaber von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer in Viersen und vor allem tätig in Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss ( www.kacheloefen-breuer.de).

„Limitiert werden wir nur durch die Architektur des Raumes, in dem der Kamin umgesetzt werden soll. Daher liegt unser Fokus auch immer auf der genauen Planung einer Anlage gemeinsam mit dem Kunden und ausgehend von der Beschaffenheit des Objekts. Das ist der Mehrwert eines Meisterbetriebs, der in die Handwerksrolle eingetragen ist“, betont Marcus Breuer.

Der Prozess funktioniert so. Breuer prüft beim Kunden die Möglichkeiten: Wie viel Platz ist vorhanden? Wo verläuft der Kaminschacht oder muss ein neuer gelegt werden? Was muss der Kamin können und wie soll er aussehen? Welche Design-Elemente sollen umgesetzt werden? Soll zum Beispiel ein Aquarium mit dem Kamin kombiniert werden? Soll der handwerkliche Kamin in die bestehende Architektur integriert werden oder wird eine neue Umgebung dafür geschaffen? „Das sind Fragen, die wir mit einem Kunden klären, denn wir können direkt erkennen, was möglich ist und was nicht. Es ist unsere Aufgabe als Fachbetrieb, die bestmögliche Lösung zu realisieren und technische Wege für die Umsetzung zu finden. „Das geht nicht!‘ existiert in unserem Sprachgebrauch nicht. Wichtig ist eben, nicht mit dem zweiten Schritt vor dem ersten zu beginnen und „auf die Schnelle“ einen Kamin zu verkaufen.“

So plant Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer beispielsweise den Fernseher und das Entertainmentsystem genauso mit ein wie auch auf Wunsch „versteckte“ Schubfächer und anderen Stauraum. Mit einem dezenten Beleuchtungskonzept werde eine solche Anlage nicht nur das Highlight in Ihrem Wohnraum, sondern Teil des täglichen Lebens.

Marcus Breuer wird sowohl im Bestand als auch bei Neubauprojekten tätig. In beiden Situationen lassen sich individuelle Wünsche umsetzen, betont der erfahrene Kaminbauer. „Freilich ist es bei Neubauten leichter, allen Vorstellungen gerecht zu werden, wenn wir frühzeitig eingebunden werden. Dann tauschen wir uns mit Architekten und den anderen Gewerken aus und kombinieren die Leistungen zum jeweils richtigen Zeitpunkt. Durch den engen Austausch mit den übrigen Experten am Bau reduzieren wir den Aufwand für den Bauherrn erheblich. Daher ergibt es Sinn, den Kaminbauer frühzeitig einzubinden.“
Der Ofen- und Kaminbaumeister weiß aber aus Erfahrung, dass sich auch im Baubestand ohne große Baumaßnahmen handwerkliche Kamine umsetzen lassen. „Wir arbeiten, wenn möglich, in vorhandenen Kaminschächten und müssen nur eine Kernbohrung vornehmen, um den Kamin oder Ofen anzuschließen. Wir schlitzen keine Wände auf, sodass später neu verputzt und gestrichen werden muss. Die Arbeit im Bestand ist für uns täglich Brot, daher besitzen wir viel Erfahrung in der Umsetzung solcher Projekte und können routiniert allen Anforderungen begegnen. Das hilft dem Kunden ungemein.“ Bei der Kernbohrung werde die Wand an genau der Stelle aufgebohrt, an der später das Ofenrohr angeschlossen werde; das sorge für eine passgenaue Installation ohne anschließende Renovierungsarbeiten.

„Aber gerade im Bestand ist, um sauber, präzise und ohne Beeinträchtigungen zu arbeiten, eben eine genaue Planung sehr wichtig. Ein solches Projekt benötigt immer etwas Vorbereitungszeit und die ist es wert. Denn wer vorher jedes Detail plant, kann bei der Ausführung nichts vergessen oder übersehen – das verhindert Ärger und Verzögerungen. Und das wiederum führt zu einem optimalen Ergebnis und dauerhafter Freude mit dem Kamin“, sagt Marcus Breuer.

Über Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer

Die Firma Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer ist ein Meisterbetrieb mit Tradition. Das Unternehmen mit Sitz in Viersen am Niederrein bei Mönchengladbach, Krefeld, Düsseldorf und Neuss besteht seit 1970 und bietet umfassende Services im Ofen- und Kaminbau. Geführt wird Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer heute in zweiter Generation von Kachelofen- und Luftheizungsbauermeister Marcus Breuer. Im Fokus von Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer stehen die individuelle Planung und Errichtung sowie Reparatur, Wartung und Pflege von Kaminen und Kachelöfen aller Art, die sowohl optisch als auch technisch alle Anforderungen erfüllen. Jedes Stück wird den jeweiligen baulichen Gegebenheiten unter Beachtung sämtlicher Umweltschutzrichtlinien angepasst, sodass ein Kachelofen, Pelletofen, ein Heizkamin, ein Gaskamin oder auch ein Kachelherd oder ein schwebender Kamin aus dem Hause Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer immer ein Einzelstück ist. Die Qualität der Produkte wird nach Fertigstellung durch das RAL-Gütezeichen „Handwerklicher Kachelofen“ der Gütegemeinschaft Kachelofen e.V., deren Mitglied das Unternehmen seit vielen Jahren ist, besiegelt. Ein Schwerpunkt von Marcus Breuer und seinem Team: Kamine und Kachelöfen als Alternative zur herkömmlichen Heiztechnik anzubieten und insbesondere durch die moderne Hybridtechnik Einsparungen bei den Energiekosten zu realisieren. Zudem ist Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer Mitglied bei HAGOS (Verbund deutscher Kachelofen- und Luftheizungsbauer), Meisterbetrieb für Arbeiten mit Betonstein und Terrazzo, geprüfter und zertifizierter Energieberater im SHK-Handwerk beim Zentrum für Umwelt und Energie in Oberhausen und Fachbetrieb für Ofen- und Solar-Ganzhausheizung, Wassertechnik, Scheitholz- und Pelletfeuerungen in einem Gerät. Weitere Informationen unter: www.kacheloefen-breuer.de

Kontakt
Kachelofen- und Luftheizungsbau Breuer
Marcus Breuer
Schiefbahner Straße 25
41748 Viersen
02162 26077
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Alte Holzöfen vor dem Aus

ARAG Experten erklären, warum es Holzöfen an den Kragen geht.

Alte Holzöfen vor dem Aus

Feinstaub in der Luft ist nicht nur für das Klima schädlich, sondern vor allem für unsere Gesundheit. Die winzigen Rußteilchen führen zu erheblichen Gesundheitsbeeinträchtigungen, wie Husten und Asthma und belastet damit das Herz-Kreislauf-System. Feinstaub steht sogar in Verdacht, krebserregend zu sein. Angesichts alarmierend hoher Emissionswerte aus Holzöfen müssen nach der so genannten 1. Bundesimmissionsschutzverordnung (1. BlmSchV) alle Geräte, die 33 oder mehr Jahre auf dem Buckel haben, bis Ende des Jahres stillgelegt oder durch neue ersetzt werden. Doch wird durch neue Öfen alles gut?

Das Umweltbundesamtes (UBA)
Laut UBA übersteigen die Feinstaub-Emissionen aus kleinen Holzöfen in Deutschland mittlerweile die aus Motoren von Lkw und Pkw. Denn in mehr als einem Viertel aller deutschen Haushalte wird Holz verfeuert. Gerade in ländlichen Regionen haben Holzheizungen bis zu 30 Prozent Anteil an der gesamten Feinstaubbelastung, Tendenz steigend. Laut UBA emittiert selbst ein neuer Kaminofen üblicher Größe bei Volllast etwa 500 mg Staub pro Stunde. Das ist in etwa so viel wie ein Euro 6-Auto auf 100 Kilometer ausstößt. ARAG Experten geben zusätzlich zu bedenken, dass diese Grenzwerte reine Laborwerte sind. In der Praxis liegen sie sowohl beim Auto als auch beim Kaminofen deutlich höher.

Realitätsferne Messverfahren – „be real“
Wie sehr diese Laborwerte geschönt sind, haben Messungen des 2013 gegründeten internationalen Forschungsverbundes „be real“ herausgefunden: Forscher haben gängige Öfen und Kamine getestet und dabei teils doppelt oder gar dreimal so viel Kohlenmonoxid- und Partikel-Ausstoß gemessen als auf den Geräten offiziell deklariert war. Selbst im Labor ist es ihnen nicht gelungen, die offiziellen Zulassungsdaten durch Tests nachzuvollziehen. Demnach dürfte keiner der hierzulande geprüften und zugelassenen Öfen verkauft werden.

Welche Öfen müssen wann weg?
Schrittweise müssen bis 2024 alle Kamin- und Kachelöfen stillgelegt oder mit einem Filter nachgerüstet werden, die die geltenden Grenzwerte von 0,15 Gramm Feinstaub und vier Gramm Kohlenmonoxid pro Kubikmeter überschreiten. So sind Öfen, die auf dem Typschild ein Datum bis zum 31. Dezember 1974 hatten, bereits seit dem 1. Januar 2015 nicht mehr erlaubt. Befindet sich auf dem Typschild ein Datum zwischen dem 1. Januar 1975 und dem 31. Dezember 1984, muss das Gerät bis Ende 2017 stillgelegt oder nachgerüstet werden. Besitzer von Öfen mit dem Datum 1. Januar 1985 bis 31. Dezember 1994 müssen bis zum 31. Dezember 2020 aktiv werden. Fehlt das Typschild, muss der Schornsteinfeger nachmessen. Vor dem 1. Januar 1950 hergestellte, historische Kamin- und Kachelöfen hingegen dürfen bleiben. Eine Ausnahme gilt nach Angaben der ARAG Experten auch für Wohnungen, die ausschließlich über einen Holzofen beheizt werden.

Wie vermeidet man die Bildung von Feinstaub?
Wer auf seinen Holzofen nicht verzichten mag, sollte zumindest einige Dinge berücksichtigen. Nach Angaben der Stiftung Warentest verdoppelt sich der Feinstaub-Ausstoß, wenn das Brennholz eine Restfeuchte von mehr als 25 Prozent hat im Vergleich zu Holz mit einer Restfeuchte von 15 Prozent. Obwohl gesetzlich bis 25 Prozent erlaubt sind, ist es wichtig, nur naturbelassenes und ausreichend trockenes Holz zu verbrennen, zumal feuchtes Holz weniger Wärme produziert. Holzfeuchtemessgeräte gibt es im Baumarkt bereits für unter 20 Euro. Die ARAG Experten raten übrigens davon ab, Papier zu verfeuern. Denn auch Druckerschwärze und Bindemittel des Papieres erzeugen gefährliche, krebserregende Schadstoffe. Auch richtiges Anzünden kann helfen, Feinstaub zu vermeiden: Zunächst das Feuer mit wenig Holz starten und wenn es richtig brennt, nachlegen. Denn Holz, das anfangs nur langsam abbrennt, gibt mehr schädliche Partikel in die Luft ab.

Neue Wege in Baden-Württemberg
Seit Februar 2017 bleiben im Gemeindegebiet Stuttgart bei Feinstaubalarm nicht nur alte Dieselautos stehen, sondern analog zum Fahrverbot gibt es hier zusätzlich ein Nutzungsverbot für Kaminöfen, es sei denn, sie dienen als einzige Heizung im Haus. Auch neue Modelle, die die Grenzwerte der Stufe zwei der 1. BlmSchV einhalten, dürfen weiter qualmen.

Mehr zum Thema unter:
https://www.arag.de/service/infos-und-news/rechtstipps-und-gerichtsurteile/heim-und-garten/

Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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Endlich zu Hause – Feuer und Flamme für einen gemütlichen Kaminabend

Endlich zu Hause - Feuer und Flamme für einen gemütlichen Kaminabend

Alles, was das Herz begehrt: Flackernde Flammen, glimmende Glut, anhaltende Wärme

Wer nach einem langen Arbeitstag bei nasskaltem Wetter nach Hause kommt, der möchte nur noch eines: Abschalten und entspannen. Vielleicht mit einer heißen Tasse Tee oder einem Glas Wein. Am liebsten mit dem Partner oder der Familie. Und am allerliebsten vor dem knisternden Kaminfeuer.

Flackernde Flammen, glimmende Glut, anhaltende Wärme: Das verspricht das Duo von Holz und Kaminbriketts. Die beste Reihenfolge: Erst Holz, dann Briketts! Während die Holzscheite rasch aufflammen und dabei für eine schnelle Hitze sorgen, bringen die Briketts anschließend die ersehnte Ruhe ins Spiel. Denn sie müssen – anders als Holz – nur selten nachgelegt werden und sorgen so lange für eine entspannte und gemütliche Atmosphäre. Ein Ambiente, dass keine Zentralheizung bieten kann.

Traditionsmarke mit Zukunft

Besonders gut eignen sich hierfür Briketts der Traditionsmarke UNION: Hergestellt aus hochwertiger Brikettier-Kohle nach einem Verfahren, das seit über 100 Jahren zur Anwendung kommt und im Laufe der Zeit immer weiterentwickelt wurde. Kaminbriketts überzeugen mit einer konstant hohen Qualität. Sie sind besonders heizstark und lassen nur wenig Asche im Ofen zurück.

UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel ebenso wie bei Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten und bei den Genossenschaften erhältlich. Praktisch abgepackt im 10- oder 25-kg-Bündel sind sie leicht zu transportieren und sauber zu lagern. Weitere Informationen, Tipps und Anregungen im Internet unter www.union-original.com

Die RV Rheinbraun Handel- und Dienstleistungen GmbH ist eine 100%ige Tochter der RWE Power AG. Unter dem Dach der Holding bildet die Rheinbraun Brennstoff GmbH die Vertriebsgesellschaft für Kohlenstoffe jeder Art. Basis sind Braunkohle aus eigener Förderung bei RWE Power AG sowie Steinkohle der RAG Verkauf GmbH.

Unsere Kunden sind Betreiber von Prozessfeuerungsanlagen im Bereich Steine und Erden, Energieversorgungsunternehmen, kommunale wie industrielle Energieerzeuger und -verwender für Sonderkohlenstoffe in Chemie, Metallurgie und Umweltschutz.

Den Privathaushalt beliefern wir ganzjährig mit einem Festbrennstoffsortiment, bestehend aus Briketts, Koks, Kohle, Holzprodukten, Grillkohle sowie verschiedenen Steine- und Erden-Produkten.

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Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Große Geräteauswahl bietet passendes Ofenmodell für jeden Geschmack

Altbewährtes neu entdeckt: Zeitgemäß heizen mit modernen Feuerstätten

Moderne Feuerstätten, dazu zählen neben Kaminöfen auch Kachelöfen und Heizkamine, erfreuen sich großer Beliebtheit. Bereits jeder vierte Haushalt in Deutschland nennt sie sein Eigen. Das sind mehr als 10 Millionen Geräte, die für entspannte Feuerabende in zahllosen Wohnzimmern sorgen.

Die Auswahl ist riesig: Ob rustikal oder klassisch, ob avantgardistisch oder zeitlos-elegant – für jeden Geschmack gibt es das passende Ofenmodell. Eines haben die modernen Wärmespender gemeinsam: Sie verfügen über einen hohen Wirkungsgrad, sind sparsam im Verbrauch und verursachen siebenmal weniger Emissionen als ihre Vorgänger aus den 1970er und 1980er Jahren. Deshalb sollten ältere Geräte am besten bald ausgetauscht werden – selbst wenn dies von der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung im Einzelfall noch nicht gefordert wird. Denn es rechnet sich: Für den Geldbeutel, weil moderne Heizgeräte weniger Brennstoff brauchen. Und für die Umwelt, weil sie erheblich weniger Emissionen erzeugen.

Trockenes Scheitholz und energiereiche Kaminbriketts sind ein starkes Team

Wer seinen neuen Ofen zeitgemäß befeuern möchte, kombiniert am besten zwei Brennstoffe miteinander, die „Made in Germany“ sind und zudem besonders günstig: Holz und Kaminbriketts. Erst das Holz für die schnelle Flamme, dann Briketts für lang anhaltende Wärme – ohne ständiges Nachlegen. Ein Blick in die Betriebsanleitung gibt Auskunft, welche Brennstoffe für das Gerät zugelassen sind.

Besonders hochwertig sind die Briketts der Traditions-Marke UNION. Sie stammen aus dem Rheinischen Revier und werden dort seit 1904 ohne Zusatz von Bindemitteln gepresst. Extrem heizstark halten sie lange die Glut und geben – einmal entflammt – über Stunden wohltuende Strahlungswärme ab.

Ofenfertiges Scheitholz und UNION-Kaminbriketts sind im Brennstoff-Fachhandel erhältlich. Darüber hinaus werden sie in Supermärkten und Discountern, in Verbraucher- und Baumärkten sowie von den Genossenschaften angeboten. Sauber verpackt, sind sie leicht zu transportieren und zu Hause bequem zu lagern. Weitere Informationen unter www.union-original.com

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NunnaUuni präsentiert eine neue Generation wärmespeichernder Injektor-Feuerstätten

Die neuen Modelle der wärmespeichernden Injektor-Feuerstätten von NunnaUuni sind echte Hingucker. Sie punkten aber nicht nur mit einem schönen Erscheinungsbild, sondern mit handfesten inneren Qualitäten. Die auf der ISH in Frankfurt erstmals präsenti

Jedes Modell ein Blickfang
Mit „Calor“ bringt NunnaUuni eine neue Generation speichernder Injektor-Feuerstätten auf den Markt, die für angenehm milde und lang anhaltende Wärme in Wohnräumen sorgt. Dank der verschiedenen eleganten Designvarianten passen die schlanken, skulpturalen „Calor“-Modelle in nahezu jede räumliche Umgebung. Ob als Ausführung „Quadra“ mit klarer Linienführung und fast quadratischer Grundfläche, als oval geformtes Modell „Ellipse“ mit geschwungenen Seitenwänden, als sechseckige Variante „Hexa“ oder als zylindrische Ausführung „Rondo“ – die Oberfläche aus echtem Mammutti-Speckstein macht jeden Ofen zu einem Blickfang. Abgerundet wird das neue, frische Design durch eine attraktive Glastür, die das Spiel der lodernden Flammen voll zur Geltung kommen lässt.

Gemütlicher Feierabend am flackernden Feuer
Die „Calor“-Injektoren mit Speckstein-Oberfläche sind für alle Wohnungen geeignet, für die herkömmliche Speicheröfen wegen ihrer Größe oder ihres Gewichts nicht ideal sind. Die Leichtgewichte unter den echten speichernden Feuerstätten können sogar bei einem Umzug mitgenommen werden. Auf gemütliche Abende vor dem prasselnden Kaminfeuer muss niemand verzichten. Die „Calor“-Serie speichert durch ihren Mammutti-Specksteinkern die entstehende Wärme effektiv und gibt sie über lange Zeit wieder ab. Nach einmaligem Anheizen mit ca. 10 kg Holz, gibt die Feuerstätte bis zu 24 Stunden wohlige Wärme ab, ohne dass erneut nachgefeuert werden müsste. Bei stimmungsvoll lodernden Flammen können sich Kaminfreunde dann ganz entspannt dem Genuss milder, behaglicher Wärme und einer gemütlichen Atmosphäre in ihrem Zuhause hingeben.

Sicherheit für Ofenliebhaber und für die Bausubstanz
Der anhaltende Wärmegenuss ist vor allem dem besonderen Konstruktionsmaterial, der Specksteinart Mammutti zu verdanken. Wie schon die Außenhaut, besteht auch das Innere der „Calor“-Modelle aus diesem besonders wärmeleitfähigen Material. Durch die patentierte Injektor-Technik wird über vier Kanäle die beim Abbrand entstehende Hitze schnell und in besonders großer Menge in den Injektorspeicher aufgenommen und von dort wiederum gleichmäßig abgegeben. Die besonders große Wärmeaufnahmefähigkeit des Injektorspeichers hat noch einen weiteren Vorteil. Bei herkömmlichen leichten Speicheröfen oder Kaminen steigen Schornsteintemperaturen oft gefährlich hoch an, was zur Erhitzung der Zwischendecken-dämmung an der Schornsteindurchführung und somit zu Entzündungsgefahr führen kann. Nicht so bei Injektor-Feuerstätten von NunnaUuni: Hier bleiben die Schornsteintemperaturen während des gesamten Abbrands auf einem unbedenklichen Niveau. Der Injektorspeicher überträgt die entstehende Wärmeenergie in seine äußerst hitzebeständigen Specksteinelemente, wodurch die Rauchgase noch vor dem Schornstein auf einen unbedenklichen Wert von ca. 250°C abkühlen.

Geprüfte Sicherheit nach DIBt
In puncto Sicherheit bieten die neuen „Calor“-Feuerstätten einen weiteren Vorteil. Sie sind raumluftunabhängig gemäß DIBt geprüft, d.h. so konstruiert, dass keine Verbrennungsluft aus dem Raum gezogen wird. Dies ist wichtig bei energieeffizient gedämmten Häusern, welche über eine kontrollierte Wohnraumbelüftung bzw. einer Dunstabzugshaube (mit Außenanschluss) verfügen. „Auch wenn ein möglicher, nicht vorhergesehener Unterdruck durch die Belüftungsanlage im Aufstellraum der Feuerstätte entsteht, ist diese so dicht, dass keine Rauchgase in den Wohnraum gezogen werden“, erklärt Harald Schulz, NunnaUuni-Verkaufsleiter Deutschland. „Der Einbau von „Calor“-Feuerstätten in Häusern mit maschineller Belüftung ist also uneingeschränkt möglich“.

Schonend zur Umwelt
NunnaUuni hat über 30 Jahre Erfahrung in der Konstruktion von speichernden Speckstein-Öfen aus der besonders hitzebeständigen Specksteinart Mammutti. Deshalb entsprechen auch die neuen „Calor“-Feuerstätten den höchsten Anforderungen an sauberen Wärmekomfort (Speicherofen-Test CE EN 15250). In den speichernden Feuerstätten der neuesten Generation brennt das Holz im Feuerraum mit der bei NunnaUuni-Feuerstätten gewohnten großen, hellen Flamme, bei hohen Temperaturen und damit fast rückstandslos ab. Die Wärmeerzeugung ist dadurch sehr wirksam und die Rauchgase enthalten nur einen Bruchteil des umweltschädlichen Feinstaubs. Damit erfüllen die „Calor“-Modelle, die seit Mai 2017 lieferbar sind, schon heute die striktesten Emissionsauflagen von morgen. Text: Daniela Tscherbakova / Ruess Public B, Fotos: NunnaUuni

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Erdbeeren aus dem Ofen

Erdbeeren aus dem Ofen

(Bildquelle: @pixabay @robertobarresi)

Düsseldorf, 23. August 2017 – Erdbeeren mit Thymian aus dem Ofen versüßen das Ende der Erdbeersaison. Bevor sich die heimischen Sommerfrüchte für dieses Jahr aus den Supermarktregalen verabschieden, sollten Erdbeerfreunde dieses Rezept unbedingt ausprobieren. Denn es zeigt, wie vielfältig sich die Früchte kombinieren lassen. Schließlich eignen sie sich nicht nur für Desserts oder zum Backen. Mit Gewürzen wie Thymian, Pfeffer oder Muskatnuss runden Erdbeeren auch Vorspeisen und Hauptgänge hervorragend ab.

Zutaten:
500 g Erdbeeren
5 EL Ahornsirup
Thymian
1 EL Balsamico Essig
Muskatnuss
Eine Bio-Limette
Pinienkerne
500 g Naturjoghurt
Salz und Pfeffer

Den Ofen auf 180 Grad vorheizen. Die Erdbeeren waschen, das Grün entfernen und die Früchte auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. In einer Schüssel den Saft und die Zesten einer halben Limette mit dem Ahornsirup und dem Balsamico Essig verrühren, bis sich eine glatte Marinade bildet. Dann etwas Pfeffer und Muskatnuss darüber mahlen und alles nochmal gut vermischen. Die Marinade über die Erdbeeren geben. Ein paar Stiele Thymian mit auf das Backblech legen und alles für 20 Minuten in den Ofen schieben.

In der Zwischenzeit ein paar Pinienkerne in einer Pfanne anrösten. Den Joghurt mit etwas Salz und Pfeffer abschmecken und etwas davon auf einen Teller geben. Die Erdbeeren aus dem Ofen nehmen und auf den Joghurt geben. Die Pinienkerne darüber streuen.

Erdbeeren aus Europa
Obwohl die Erdbeersaison bald vorbei ist, müssen Erdbeerfreunde nicht traurig sein. Denn die ersten Früchte erwarten uns schon im Februar nächsten Jahres. Oftmals sind dann Erdbeeren der Sorte Elsanta in den Supermarktregalen erhältlich, die im sonnigeren Spanien schon reifen konnten.

Die markenzeichen Gruppe ist ein unabhängiger Verbund inhabergeführter Kommunikationsagenturen mit Hauptsitz in Frankfurt sowie weiteren Standorten in Düsseldorf und München. Die Gruppe betreut mit über 50 Mitarbeitern Kunden u.a. aus den Bereichen FMCG, Telekommunikation, Energie, Finanzwirtschaft, Tourismus und Food. Geschäftsführer und Gesellschafter der Unternehmen sind Bodo Bimboese, Max Bimboese, Jörg Müller-Dünow, Christian Vogt und Dr. Egon Winter.

Kontakt
markenzeichen GmbH
Imke Cordes
Platz der Ideen 1
40476 Düsseldorf
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imke.cordes@markenzeichen.eu
http://www.markenzeichen.eu

Essen/Trinken

Kombidämpfer von Saro: Technik und Stil in einem Gerät

Kombidämpfer von Saro: Technik und Stil in einem Gerät

Kombidämpfer von Saro: Technik und Stil in einem Gerät

Eine Profi-Küche ohne Kombidämpfer ist für die meisten Köche heute nicht mehr denkbar. Zu viele Vorteile bieten diese Geräte, als dass sie darauf noch verzichten können. Mit seinen den neuen Kombidämpfern hat Saro Gastro-Products besonders leistungsstarke Geräte im Angebot. Sie überzeugen durch eine sehr gute Energieeffizienz, sind leicht zu bedienen und vielseitig einsetzbar.

Weil bei der Entwicklung der neuen Serie auch auf das Design Wert gelegt wurde, bieten sich diese Geräte auch für den Einsatz beim Frontcooking oder in offenen Küchen an. Vom kleinen Standgerät bis zum Großgerät mit 120 Zentimetern Höhe können Gastronomen und Köche aus der Serie, die den klangvollen Namen „Dolce Vita“ trägt, wählen.

So ist für jede Betriebsgröße – ob im Gastgewerbe, in der Gemeinschaftsverpflegung oder für Bäckereien – der passende Kombidämpfer dabei. Dabei sind die Saro Kombidämpfer nicht nur optisch attraktiv. Bei der Entwicklung der Geräte wurde auch darauf geachtet, sie zu einem fairen Preis anbieten zu können, ohne an der Qualität zu sparen.

Leistungsstark und dabei dennoch energieeffizient

Die Energiekosten machen mittlerweile in manchen Betrieben bis zu zehn Prozent aus. „Deshalb ist die energetische Effizienz bei Küchengeräten zu einem echten Auswahlkriterium bei der Anschaffung geworden“, weiß Walter Spangenberg, Geschäftsführer bei Saro Gastro-Products. Durch die Thermoisolierung, eine Doppelverglasung sowie die Möglichkeit, mehrere Garprodukte ohne Geschmacksübertragung gleichzeitig zuzubereiten wird der Energieverbrauch bei den in Italien produzierten Kombidämpfern spürbar gesenkt. Das macht den Kauf unter Gesichtspunkten der laufenden Betriebskosten besonders attraktiver.

„Die Anschaffungskosten für einen Kombidämpfer amortisieren sich bereits nach kurzes Zeit durch die Energieeinsparungen, die mit den ausgeklügelten Geräten erreicht werden kann“, führt Walter Spangenberg aus.

Arbeitserleichterung auf allen Ebenen

Das bei Gastronomen derzeit beliebteste Modell, der Colombo Kombidämpfer, wartet mit einem einfach zu bedienenden Touch-Pad auf, das eine übersichtliche Auswahl zwischen 90 Programmen gewährleistet. Garprozesse lassen sich darüber voreinstellen und optimal organisieren. Das macht die Bedienung des Gerätes besonders einfach und ist somit auch für ungelernte Kräfte kein Problem.

Der Fokus der technisch hochausgereiften Kombidämpfer von Saro liegt aber vor allem darauf, die Natürlichkeit der Zutaten zu bewahren und für alle geschmacklichen Anforderungen eine Lösung zu bieten. Dafür setzt das Emmericher Unternehmen auf die sogenannte „Delta T Cooking“-Technologie. Sie ermöglicht eine präzise Kontrolle der Gartemperatur in allen Prozessphasen. Der Kerntemperaturfühler im Kombidämpfer reagiert hochsensibel, sodass die Lebensmittel auf den Punkt genau gegart werden können. Auch die Luftzirkulation lässt sich individuell abstimmen. Damit gelingt sogar raffinierte Patisserie in Perfektion.

Schnell, zuverlässig und preislich sehr attraktiv

Die Kombidämpfer sind im neuen Online-Shop von Saro Gastro-Products erhältlich, können aber auch beim Fachhändler bestellt werden. „Eine 24-Monats-Garantie ist dabei für uns selbstverständlicher Service“, betont Walter Spangenberg.

Saro Gastro-Products hat sein Angebot so aufgebaut, dass jedem Unternehmer im Gastgewerbe die Ausstattung zu erschwinglichen Preisen möglich ist. „Wir verfolgen dabei auch den Anspruch, jederzeit schnell verfügbare Produkte in hervorragender Leistung anbieten zu können“, sagt der Saro-Geschäftsführer. „Das gelingt uns unter anderem mit Geräten wie den neuen Kombidämpfern.“

Weitere Informationen gibt es direkt bei der Saro Gastro-Products GmbH unter www.saro.de oder per Telefon 02822/9258-0

Die SARO Gastro-Products GmbH ist ein weltweit operierendes Unternehmen für die professionelle wie semi-professionelle Gastronomie. Ein umfassendes Produktportfolio aus den Segmenten Großküchentechnik, Hotellerie und Catering-Equipment qualifizieren die SARO Gruppe als langfristigen Partner für dauerhaft erfolgreiche Projekte.

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Pressemitteilungen

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Bodenschätze und Werkstoffe – Basis aller technischen Produkte und Grundlage für das moderne Leben.

Maschinenbau Hahn: Werkstoff- und Produktionstechnik

Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG: Werkstoff- und Produktionstechnik – Geschichte und Entwicklung

Die Welt ist im Wandel, neue Technologien erfordern Ideen und Lösungen. Die Herstellung, Verarbeitung und das Recycling stehen im unternehmerischen Fokus, da die globalen Rohstoffe und Ressourcen für Werkstoffe begrenzt sind. Neue Ideen schmieden, werkstoffwissenschaftliches Knowhow ist gefordert. Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG, familiengeführtes Unternehmen aus Papenburg an der Ems mit über dreißigjähriger Erfahrung im Maschinenbau hat sich im Bereich Fördertechnik, Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen spezialisiert. Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG beschäftigt knapp 60 erfahrene und hoch qualifizierte Fachkräfte, die regional wie international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehören Maschinenbau Hahn und Hahn Fertigungstechnik mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. An einer qualifizierten Ausbildung und regelmäßigen Weiterbildungen ist dem Unternehmen gelegen, erläutert Jens Hahn die Motivation aus der Geschichte lernen.

Lösungen für Herstellungs- und Verwendungsverfahren

Gefordert werden Optimierungslösungen bei der Herstellung und Verwendung von Werkstoffen, damit die umwelt- und energiepolitischen Ziele und deren Vorgaben erfüllt werden können. In der Forschung wird im Besonderen auf die Themenschwerpunkte der CO2-neutralen Herstellung und Verarbeitung, umweltverträgliches Recycling, Leichtbauweise, umweltschonender Energieerzeugung und neue Werkstoffe auf Mikro- und Nanoebene im Bereich Maschinenbau Produktionstechnik geforscht.

Nutzung von Werkstoffen: Entdeckung und Entwicklung für den Maschinenbau

Jens Hahn gibt zu bedenken, dass werkstoffwissenschaftliches Wissen in Jahrtausenden erforscht und erlernt wurde. Eisen verdrängte die weicheren Metalle Kupfer und Bronze und war im Mittelmeerraum im 2. Jahrtausend v.Chr. begehrte Handelsware. Eisen ist zu Beginn des 2. Jahrtausends v.Chr. nach einem amtlichen Text fünfmal teurer als Silber und doppelt so teuer wie Gold. Im Hochland von Kleinasien hat in dieser Zeit Handel mit Eisen stattgefunden.

Die ersten, in Mitteleuropa verarbeiteten Eisenerze, die wegen ihrer Kugelgestalt „Bohnerze“ genannt wurden, fanden sich u.a. im Schweizer Jura und im Schwäbischen Jura, im Gebiet zwischen Sambre und Maas, sowie in Krain, Istrien und Illyrien. Auch im Siegerland waren die bedeutenden Eisenerzlager bekannt. Wie das Eisen gewinnen? „Das Herstellungs- und Verwendungsverfahren war aufwendig, gefährlich und erforderte viel Arbeit“, erklärt Jens Hahn. Das Eisenerz wurde in Brennöfen verhüttet, dazu war große Hitze nötig. In einem Berghang entstanden zunächst Stollen vom dreifachen Durchmesser des zukünftigen Tiegels. Die Wände dieses etwa 2 Meter hohen Stollens wurden mit Lehm ausgestampft. Darüber entstand ein Schacht aus sandigem Lehm, zum Schluss wurde alles mit Steinblöcken bedeckt. Der kegelförmige Ofen hatte ein Fassungsvermögen von 1 – 2 m3 und trug eine schafförmige Esse von 30 – 40 cm lichter Weite, die nach dem Verhüttungsprozess meist in das Innere der Kuppel stürzte. Der Hangwind, den die gewölbte Ofenbrunst über einem rechteckigen, aus Steinplatten gebauten Kanal auffing, fachte das Feuer an. Wenn der Ofen gefüllt und die Glut voll entfacht war, verschloss ein Lehmpfropfen den Steinkanal, in der eine Düse von etwa 6 cm Durchmesser hineingestochen wurde. Damit konnten Temperaturen von über 1000°C erreicht werden. Das reduzierte Metall sammelte sich in dem Tiegel, war aber nicht flüssig, sondern fest. Es wurde nicht gegossen, sondern gehämmert, um es von Oxyden und Silikaten zu befreien.

Eisen: ein langer Weg vom Schmieden zum Gießen

Die Verwendung von Gebläsen kam im Siegerland erst im 2. Jahrhundert v.Chr. auf. Das Gießen des Eisens gelang in Europa aber erst im 15. Jahrhundert n.Chr., als sehr viel höhere Temperaturen erzeugt werden konnte. Jens Hahn findet es bemerkenswert, dass die Chinesen in der Zeit der Streitenden Reiche (403-221 v.Chr.) verstanden hatten, Eisen zu gießen. Funde und Studien belegen die frühe Technik der Eisenverhüttung und Verarbeitung.

Fazit: Technologischer Fortschritt fordert Lösungen, Neuentwicklungen und Ideenreichtum

Die lange Entwicklung zur optimalen Nutzung von Werkstoffen, der Verarbeitung und Weiterentwicklung in der Produktionstechnik ändern sich stetig. Weitere Anpassungen an die Bedürfnissen ist gefordert. Qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter sorgen dafür, dass aus Ideen erfolgreiche Produkte und aus Problemstellungen spezifische Problemlösungen werden. Maschinenbau Hahn investiert in die Zukunft als Ausbildungsbetrieb, damit wird dem technologischen Fortschritt der Weg geebnet, so Jens Hahn.

Das Unternehmen Maschinenbau Hahn GmbH & Co.KG wurde 1979 in Papenburg an der Ems in Niedersachsen gegründet. Mit Schwerpunkt in der zerspanenden Fertigung und Montage. Im Laufe der Unternehmensgeschichte folgte der Unternehmensausbau im Bereich Fördertechnik und Anlagenbau, Wiegetechnik, Tank- und Stahlwasserbau, Revisionen, Instandsetzungen von Maschinen, Sonderanfertigungen, Herstellung von Verschleißteilen und Ersatzteilen. 1991 wurde die Zerspanungstechnik im Zuge der Expansion verlagert und im Jahre 2000 als Hahn Fertigungstechnik GmbH verselbständigt. Die Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG ist ein Familienunternehmen mit 60 erfahrenen und hoch qualifizierten Fachkräften, die regional wie auch international tätig sind. Auf dem Gebiet des Anlagenbaus und der Fördertechnik sowie im Konstruktionsbau gehört Maschinenbau Hahn GmbH & Co KG mittlerweile zu den leistungsfähigsten Fertigungsstätten des Nordwestens. Weitere Informationen unter www.maschinenbau-hahn.de

Kontakt
Maschinenbau Hahn GmbH & Co. KG
Jens Hahn
Flachsmeerstraße 55 – 57
26871 Papenburg
+49 (0)4961 9706-0
+49(0)4961 75276
office@maschinenbau-hahn.de
http://www.maschinenbau-hahn.de

Wohnen/Einrichten

Eine gemütliche Atmosphäre in den eigenen vier Wänden

Mit der kalten Jahreszeit beginnt auch die gemütliche Zeit. Sonntage dienen Spaziergänge im Park oder gemütliche Stunden bei Verwandten. Gerne wird der Kamin befeuert, sodass eine angenehme Wärme ausgestrahlt wird. Schön ist es, einen eigenen Kamin im Wohnzimmer zu haben.

Moderne Kamine für warme Stunden
Sein Eigenheim mit einem Kamin zu modernisieren ist nicht schwer. Unterschiedliche Hersteller bieten Design Kamine in verschiedenen Stilen an. Ob ein Stahlkamin mit sichtbaren Abzugsrohr, wasserführende Standkamine oder traditionelle Gusseisen Kamine mit Sichtfenster. Auf holz-haus.de sind diese Kamine in weiteren Ausführungen erhältlich, sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist. Die eleganten Farben der Kamine sind so angepasst, dass die Kamine in jeder Hinsicht hervorstechen und dennoch traditionell bleiben. Die einfache Befeuerung der Kamine macht es möglich, dass kein Fachmann dafür benötigt wird und der Kamin jederzeit einfach genutzt werden kann. Mit passenden Produktinformationen werden die wesentlichen Informationen preisgegeben, die für den Kauf eines Kamins relevant sind.

Einfache Nutzung und Sparsam zugleich

Die Kamine auf holz-haus.de sind simple zu bedienen. Denn die Produktbeschreibung macht es möglich, dass auch Unerfahrene ein Verständnis für Kamine bekommen. Als Brennstoff können zum einen Holz, aber auch Braunkohle verwendet werden. Das Holz wird so in den Kamin gelegt, damit es optimal verbrennen kann. Mit einem Stück Papier wird das Holz angezündet und das Sichtschutzfenster geschlossen. Durch die regulierte Zufuhr von Sauerstoff verbrennt das Holz konstant und langsam, sodass sich der Raum allmählich aufheizt. Durch das Spülsystem bleibt das Sichtfenster immer sauber und auch der selbstkühlende Alugriff sorgt dafür, dass es zu keinen Verbrennungen kommt. Ein positiver Nebeneffekt sind die gesparten Heizkosten, die durch die Befeuerung eines Kamins entstehen.

Weitere Informationen zum Thema auf:

http://www.holz-haus.de/kaminofen

Kurzprofil
Seit 2001 führt der Onlineshop von Holz-Haus.de GmbH eine große Auswahl an Gartenhäuser, Pavillons, Saunen, Gartenmöbel, Kaminöfen und vieles mehr, was der Kunde zur Gestaltung seines Gartens benötigt. Als Kunde haben Sie die Möglichkeit, in Sangerhausen auf rund 700 Quadratmeter Produktfläche einen Einblick auf die Qualität der Holzmöbel für den Garten zu verschaffen.

Unternehmensinformation

Holz-Haus.de GmbH
Geschäftsführer: Henrik Bosse
Kyselhäuser Straße 8
06526 Sangerhausen
Tel.: +49 (0) 3464 54 44 21
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