Tag Archives: öffentlicher dienst

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Große Unterschiede bei digitaler Weiterbildung

Der Öffentliche Sektor hängt bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher.

Die Verwaltung soll digitaler werden – so möchten es die Bundesregierung, Länder und auch Kommunen. Dazu benötigen die Verwaltungen in Deutschland geschultes Personal. Aber in der Praxis hängt der Öffentliche Sektor bei der digitalen Weiterbildung für die Bediensteten deutlich hinterher. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Befragung des Randstad Arbeitsbarometers.

Im öffentlichen Sektor fehlt es empfindlich an Digitalkompetenzen

Nur 39% der Befragten im Öffentlichen Dienst berichten, dass ihr Arbeitgeber die Beschäftigten in Digitalkompetenzen weiterbildet. Dabei gäbe es genau dort auf dem Weg in die digitale Gesellschaft viel zu tun. Die Bundesregierung hat als Teil der sogenannten „Digitalen Agenda“ das Regierungsprogramm „Digitale Verwaltung 2020“ vorgelegt, dessen Umsetzung aber stockt. Die digitale Transformation der Verwaltung läuft in Deutschland nur schleppend an – Behörden klagen über Unterlagen auf Papier, veraltete technische Ausstattung und mangelnde Vernetzung untereinander. Hinzu kommt, dass viele öffentliche Stellen in Deutschland an Personalmangel leiden.

Junge Talente anziehen

„Durch mehr digitale Weiterbildung kann der Öffentliche Dienst seine Mitarbeiter besser fördern und sich gleichzeitig als attraktiverer und moderner Arbeitgeber positionieren“, erklärt Dr. Christoph Kahlenberg, Leiter der Randstad Akademie. Ohne digitale Weiterbildung ist der Öffentliche Dienst für junge Talente weder als Arbeits- noch als Ausbildungsort attraktiv, so Bildungsexperte Kahlenberg: „Möglichkeiten zur Weiterqualifizierung sind aber nicht nur für junge Menschen ein wichtiger Faktor bei der Wahl des Arbeitgebers, denn Bildung erhält auf Dauer die Erwerbsfähigkeit und das ist auch für eine zunehmend alternde Belegschaft von Bedeutung. Und natürlich ist es heute auch nicht mehr zeitgemäß, mit viel Papier und Faxgerät zu arbeiten anstatt am digitalen Arbeitsplatz.“ Wenn hier nicht zeitnah ein Umdenken im öffentlichen Sektor stattfindet, wird die digitale Verwaltung auch 2020 noch in ferner Zukunft liegen.

Mit durchschnittlich rund 59.500 Mitarbeitern und rund 550 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 2,3 Milliarden Euro (2017) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad N.V.: mit einem Gesamtumsatz von rund 23,3 Milliarden Euro (Jahr 2017), über 668.800 Mitarbeitern täglich im Einsatz und rund 4.800 Niederlassungen in 39 Ländern, ist Randstad der größte Personaldienstleister weltweit. Zur deutschen Randstad Gruppe gehören neben den Unternehmen Randstad Deutschland GmbH & Co KG auch die Unternehmen Tempo Team, Gulp, Monster, twago, Randstad Sourceright, Randstad Outsourcing GmbH sowie Randstad Automotive und Randstad Financial Services. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Richard Jager.

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Dindorf: Fehlende Einarbeitung neuer Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung

Die Suche nach Fachkräften wird für die öffentliche Verwaltung immer schwieriger. „Der Fachkräftemangel in den Stadtverwaltungen und Kreisämtern ist geradezu greifbar“, sagt der Kaiserslauterer Führungskräfteberater Rolf Dindorf. Da werden händeringend Techniker, IT-Fachleute, Bauingenieure, Kita-Mitarbeiter und Pflegepersonal gesucht. Doch was passiert häufig, wenn sich ein qualifizierter Bewerber findet?

„Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter wird sträflich in den öffentlichen Verwaltungen vernachlässigt“, kritisiert Rolf Dindorf. Entweder gibt es keine Onboarding-Strategie oder sie wird nur unzureichend umgesetzt. Natürlich fällt einem sofort beim 1. Arbeitstag die Ausstattung des Arbeitsplatzes ein. Nicht vorhanden. Unzureichend ausgestattet. Ein weiterer Klassiker ist die Abwesenheit des Chefs und seiner Stellvertretung am 1. Arbeitstag.

Die Einarbeitung neuer Mitarbeiter gewinnt gerade vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels eine ganz neue Bedeutung. Dabei führt eine schlechte Einarbeitung zu Frust und Produktivitätsverlust. „Die Wechselbereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der öffentlichen Verwaltung nimmt zu“, so Dindorf. Heute gibt es auch zwischen den einzelnen Städten, Landesverwaltungen und dem Bund einen Kampf um das beste Fachpersonal.

Um im Zeitalter der Digitalisierung ein attraktiver Arbeitgeber zu sein gehört zum strategischen Personalmanagement der betreffenden Kommunalverwaltung ein Einarbeitungskonzept. Die strukturierte Einarbeitung neuer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist ein häufig unterschätzter Baustein bei der Mitarbeiterbindung in der öffentlichen Verwaltung. Menschen ticken anders als Maschinen. „Leben Sie Einarbeitung“, so Führungskräfteberater Dindorf.

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Dindorf: Fehlende Personalstrategie der Verwaltung behindert Digitalisierung

„Auch in der öffentlichen Verwaltung wird die digitale Transformation zu häufig aus dem Blickwinkel der technischen und organisatorischen Veränderung betrachtet“, kritisiert der Kaiserslauterer Führungskräfteberater Rolf Dindorf. Doch wo bleibt das strategische Personalmanagement zur erfolgreichen Bewältigung der digitalen Transformation?

Das im August 2017 in Kraft getretene Gesetz zur Verbesserung des Onlinezugangs zu Verwaltungsleistungen (Onlinezugangsgesetz) erfordert sowohl eine Modernisierung der Verwaltungskultur als auch eine voll umfängliche Personalstrategie. „Nicht Bedenkenträgerei, sondern eine fröhliche Akzeptanz des E-Government ist erforderlich“, so der auf Personalmanagement spezialisierte Rolf Dindorf.
Der geplante Portalverbund wird bei Bund, Land und Kommunen ausreichend Personal mit digitalen Kompetenzen erfordern. Doch ist das Bestandspersonal darauf vorbereitet?
Die Verwaltungskultur von heute muss sich den digitalen Gegebenheiten anpassen. Da reicht es nicht nur über Scrum, Retrospektiven, Design Thinking oder ähnliche Ansätze nachzudenken. Notwendig ist das entsprechende Personal. „In vielen Behörden und Verwaltungen fehlt es am Gesamtkonzept einer Personalstrategie“, kritisiert Dindorf.
Der Personalmangel im öffentlichen Dienst bei IT-Fachleuten beeinträchtigt die Umsetzung des Onlinezugangsgesetzes. Dazu kommt, dass die Bürger eine veränderte Anspruchshaltung gegenüber den Ämtern haben. Wo bleiben die Apps? Warum lassen sich Bauanträge nicht online abwickeln? Wer schützt die Daten, wenn Personal fehlt?

„Die Digitalisierung hat schon längst begonnen. Doch das Verwaltungsdenken ist noch zu stark analog geprägt“, so Rolf Dindorf. Wo sind die Veränderer hin zu einer digitalen Verwaltung?

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Dindorf: Welche Ziele werden mit agiler Verwaltung verfolgt?

Dindorf: Welche Ziele werden mit agiler Verwaltung verfolgt?

Rolf Dindorf Führungskräfteberater

„Die disruptiven Veränderungen in der Welt und der Gesellschaft führen zu einem Umdenken in den Führungsetagen der öffentlichen Verwaltung“, so der Führungskräfteberater Rolf Dindorf aus Kaiserslautern. Mit der klassischen Verwaltungsorganisation lässt sich nur noch bedingt die notwendige Beweglichkeit erreichen. „Die Erfahrung zeigt, dass zunehmend die Ansätze agiler Organisationsstrukturen bzw. agiler Führung in der Verwaltung nachgefragt werden“, so Dindorf.
Doch welche konkreten Ziele werden grundsätzlich damit verfolgt? Diese Frage müssen sich kommunale Verwaltungen, Landesbehörden oder Bundesämter erst stellen bevor mit der Einführung agiler Organisationsprinzipien starten. „Doch verstehen in der Verwaltungsspitze unter Agilität alle das Gleiche“, fragt sich der Führungskräfteberater Rolf Dindorf. Das ist zuerst einmal gemeinsam zu klären.
„Auf der Basis eines gemeinsamen Begriffsverständnisses lassen sich die Ziele für eine agile Verwaltung 4.0 definieren“, sagt der Kaiserslauterer Dindorf. Er warnt vor einem überstürzten Vorgehen bei der Implementierung agiler Organisationsgestaltung in Behörden. „Ein planloses Einführen agiler Organisationsmerkmale in den öffentlichen Dienst ohne erkennbare Zielrichtung führt zu Verunsicherung und keineswegs immer zu mehr Beweglichkeit“, warnt Dindorf.
Kommunalverwaltungen oder Ministerialbürokratien sind aufgefordert strukturiert vorzugehen. Welche Ziele sollen bis wann mit welchen agilen Organisationsprinzipien erfüllt werden? Eignen sich Scrum und Kanban in allen Verwaltungsbereichen? Wo lassen sich selbststeuernde Teams außerhalb der IT sinnvoll verwirklichen? Möchten die Mitarbeiter überhaupt Verantwortung übernehmen? Inwieweit ist es zielführend Bürokratie und Hierarchie zurückzubauen?

Die öffentliche Verwaltung darf nicht erst aktiv werden wenn ihr das Wasser bis zum Hals steht“, fordert Rolf Dindorf. Jetzt ist der richtige Zeitpunkt nicht das Schicksal über die Verwaltungsorganisation entscheiden zu lassen sondern selbstbestimmt und zielführend über agile Verwaltung nachzudenken.

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Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit dem transparent grün – Tarif

Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Das Beamtenselbsthilfewerk BSW ist immer auf der Suche nach Kooperationspartnern, die seinen Mitgliedern Vorteile bieten. Sparen können die rund 500.000 „BSWler“ ab sofort auch mit der Smiling Green Energy GmbH, die mit ihrem günstigen transparent grün – Stromtarif und zusätzlich einem Rabatt auf die Grundgebühr des Ökostroms überzeugt.

Für seine Mitglieder holt BSW bei seinen Partnern viel raus, damit Beschäftigte im öffentlichen Dienst mehr von ihren Bezügen haben. Beim Wechsel zum Stromanbieter transparent grün können BSW-Mitglieder nicht nur Monat für Monat bei der Grundgebühr 1,50 Euro sparen, sondern zusätzlich mindestens zweimal im Jahr eine Rückvergütung bekommen.

BSW und transparent grün – Der Vorteil für den öffentlichen Dienst und die Umwelt

Der unabhängige Stromversorger transparent grün geht mit der Direktvermarktung von Strom aus Schleswig-Holsteinischen erneuerbarer Energieanlagen einen anderen Weg, ohne den Umweg über die Leipziger Strombörse „EEX“, an der gut zwei Drittel des gehandelten Strom aus Atomenergie und Verbrennung fossiler Brennstoffe gewonnen wurde. Nur die Höhe des monatlichen Abschlags orientiert sich an dem realen Durchschnittsstrompreis der EEX. Effektiv jedoch zahlen die Kunden von transparent grün nur den tatsächlichen Einkaufspreis des Ökostroms zuzüglich eines Aufschlags für Vertrieb und Systemkosten von EUR 0,023/kWh netto. Zweimal pro Jahr bekommen sie eine transparente Abrechnung und zu viel bezahlte Beträge zurückvergütet.

„Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist als der an der Börse gehandelte Strom. Dem ist aber nicht so“, erläutert transparent grün – Vertriebsleiter Patrick Klein, „denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Zurzeit kalkulieren wir unsere Tarife mit einem EEX-Preis von 3,8 Cent/kWh. Doch durch die Herbst- und Winterstürme lagen unsere effektiven Einkaufskosten in den vergangenen Monaten zwischen 2,9 und 3,2 Cent/kWh. Diese Differenz zahlen wir unseren Kunden zurück.“ Zusätzlich sind die Vertragsbedingungen von transparent grün transparent und fair. Ohne Mindestlaufzeit und versteckten Kosten beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

Der Wechsel zu transparent grün ist deutschlandweit möglich. Als bequemen Service übernimmt transparent grün sämtliche mit dem Wechsel verbundene Formalitäten.

Energieversorgung von heute
– bundesweit – transparent – ehrlich – fair – ökologisch – unabhängig –

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Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit transparent grün

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit transparent grün

Das Beamtenselbsthilfewerk BSW ist immer auf der Suche nach Kooperationspartnern, die seinen Mitgliedern Vorteile bieten. Sparen können die rund 500.000 „BSWler“ ab sofort auch mit der Smiling Green Energy GmbH, die mit ihrem günstigen transparent grün – Stromtarif und zusätzlich einem Rabatt auf die Grundgebühr des Ökostroms überzeugt.

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„Hartnäckig hält sich das Vorurteil, dass reiner Ökostrom teurer ist als der an der Börse gehandelte Strom. Dem ist aber nicht so“, erläutert transparent grün – Vertriebsleiter Patrick Klein, „denn durch den massiven Ausbau der regenerativen Energiegewinnung sind die Produktionskosten für Ökostrom gesunken. Zurzeit kalkulieren wir unsere Tarife mit einem EEX-Preis von 3,8 Cent/kWh. Doch durch die Herbst- und Winterstürme lagen unsere effektiven Einkaufskosten in den vergangenen Monaten zwischen 2,9 und 3,2 Cent/kWh. Diese Differenz zahlen wir unseren Kunden zurück.“ Zusätzlich sind die Vertragsbedingungen von transparent grün transparent und fair. Ohne Mindestlaufzeit und versteckten Kosten beträgt die Kündigungsfrist lediglich zwei Wochen.

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Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Doppelter Vorteil für den öffentlichen Dienst mit dem transparent grün – Tarif

Kooperation Smiling Green Energy mit dem BSW

Hamburg, 19. Februar 2018 Das Beamtenselbsthilfewerk BSW ist immer auf der Suche nach Kooperationspartnern, die seinen Mitgliedern Vorteile bieten. Sparen können die rund 500.000 „BSWler“ ab sofort auch mit der Smiling Green Energy GmbH, die mit ihrem günstigen transparent grün – Stromtarif und zusätzlich einem Rabatt auf die Grundgebühr des Ökostroms überzeugt.

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GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV-Privat startet Danke-Aktion 2017 für den öffentlichen Dienst

GVV Privat – Waffelhimmel-Aktion

Laut Sonderauswertung(1) des DGB vom Juni 2017 haben die Arbeitsbelastungen im öffentlichen Dienst deutlich zugenommen. Als Versicherer mit kommunalen Wurzeln ist GVV-Privat den Beschäftigten dort besonders verbunden. Mit einer Danke-Aktion unter dem Motto „Waffelhimmel“ möchte der Versicherer mit Sitz in Köln daher seine Anerkennung gegenüber allen Angestellten und Beamten aus dem öffentlichen Dienst ausdrücken. Hierbei kann eine Verwaltung ein mobiles Weihnachtsevent mitsamt Waffelstand gewinnen, das am am 6. Dezember 2017 stattfindet. Weitere Informationen unter www.gvv.de/waffelhimmel

Anerkennendes Dankeschön für den öffentlichen Dienst

„Mit unserer Waffelhimmel-Aktion sorgen wir für ein paar entspannte Augenblicke abseits des stressigen Alltags und sagen so stellvertretend allen Verwaltungen einfach einmal Danke für ihren tagtäglich hohen Einsatz“, so Dirk Quotschalla von GVV-Privat.

Einfache Teilnahme mit Foto des Schreibtischmaskottchens

Interessierte Verwaltungen können bis zum 22.11.2017 an der Danke-Aktion teilnehmen. Dafür fotografieren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einfach ihr persönliches Schreibtischmaskottchen und laden die Fotos anschließend über die Aktionsseite auf www.gvv.de/waffelhimmel hoch. Nach Teilnahmeschluss wählt GVV-Privat aus allen eingegangenen Bildern das Gewinnerfoto nach dem Zufallsprinzip aus. Je mehr Personen aus dem Kollegenkreis sich beteiligen, desto höher ist die Gewinnchance auf eine entspannte Auszeit im „Waffelhimmel“.

GVV-Privat übernimmt komplette Organisation für die Weihnachtspause vom Arbeitsalltag

Am 6.12.2017 schickt GVV-Privat den mobilen Waffelstand zur Gewinner-Verwaltung. Hierbei wird die komplette Organisation, von der Standgenehmigung bis hin zur Information der Mitarbeiter, vom in Köln ansässigen Versicherer übernommen. Dazu gehören ebenso ausreichend Sitzgelegenheiten wie auch die passende weihnachtliche Musik. Neben frischen Waffeln mit leckeren Toppings werden zudem kleine Überraschungen an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verteilt.

Zur GVV-Privat „Waffelhimmel“-Aktion: www.gvv.de/waffelhimmel

(1)Sonderauswertung DGB www.dgb.de/themen/++co++3627b78c-5043-11e7-b411-525400e5a74a

Die GVV-Privatversicherung AG ist eine Tochtergesellschaft der GVV-Kommunalversicherung VVaG. Während das Mutterunternehmen seit 1911 Versicherungen für Städte und Gemeinden, Kreise, kommunale Unternehmen und Sparkassen bietet, konzentrierte sich die Geschäftstätigkeit von GVV-Privat ursprünglich auf den Versicherungsbedarf der dort beschäftigten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Heute steht GVV-Privat allen Kunden offen. Das Portfolio umfasst die Kfz-, Sach-, Haftpflicht- und Unfallversicherung.

Kontakt
GVV-Privatversicherung AG
Beate Schuster
Aachener Straße 952 – 958
50933 Köln
+49-(0)221-4893-0
info@gvv.de
http://www.gvv.de

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Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht, Berlin und Essen, und Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Außerordentliche Kündigung wegen Verletzung der politischen Treuepflicht?

Arbeitsrecht

Nebenpflichten aus dem Arbeitsvertrag

Aus dem Arbeitsvertrag mit dem Arbeitgeber ergeben sich neben der Pflicht, seine Arbeitsleistung zu erbringen, auch sog. Nebenpflichten. Das bedeutet, der Arbeitnehmer muss auf die schutzwürdigen Interessen des Arbeitgebers Rücksicht nehmen. Dazu gehört auch, dass er sich nicht abwertend über seinen Arbeitgeber äußert.

Treuepflicht im öffentlichen Dienst

Wenn man nun im Bereich des öffentlichen Dienstes beschäftigt ist, kann sich daraus wiederum zu einem gewissen Grad eine Treuepflicht gegenüber dem Staat bzw. der freiheitlich demokratischen Grundordnung nach dem Grundgesetz ergeben. Diese Treuepflicht steht in einem gewissen Spannungsverhältnis zu einem etwaigen politischen Engagement des Mitarbeiters, wozu er ebenfalls nach dem Grundgesetz berechtigt ist. In diesem Zusammenhang stellt sich dann die Frage, in welchem Umfang eine politische Treuepflicht verlangt werden kann und wann ggf. eine Kündigung auf die Verletzung dieser Pflicht gestützt werden kann.

Bundesarbeitsgericht zur Kündigung wegen Zweifeln an der Verfassungstreue

Das Bundesarbeitsgericht hat dazu in einem Urteil vom 12.05.2011 (Az.: 2 AZR 479/09) klargestellt, dass grundsätzlich eine personenbedingte Kündigung des Arbeitnehmers in Betracht kommt, wenn sich begründete Zweifel an der Verfassungstreue des Arbeitnehmers ergeben. Auch wann solche Zweifel begründet sein können, führt das Gericht aus: Mitgliedschaft in einer verfassungsfeindlichen Organisation und aktives Eintreten des Arbeitnehmers dafür können entsprechende Zweifel erwecken (Bundesarbeitsgericht, Urteil vom 12.05.2011 – 2 AZR 479/09).

Verfassungsfeindliche Ziele

Dabei ist zu beachten, dass nicht jede Organisation oder Bestrebung, die auf eine Änderung des Grundgesetzes abzielt, als verfassungsfeindlich einzustufen ist. Als solche anzusehen sind sie nur dann, wenn sie sich gegen die unveränderlichen Kernelemente der freiheitlich demokratischen Grundordnung richten. Das dürfte z. B. bezogen auf die AfD als Partei so (zumindest noch) nicht angenommen werden können. Eine Kündigung, die sich also allein auf die Mitgliedschaft eines Arbeitnehmers in der AfD stützt, wäre aktuell wohl nicht als wirksam anzusehen. Dies schließt jedoch wiederum keine verhaltensbedingten Kündigungen aus, die sich auf beleidigende oder volksverhetzende Äußerungen eines Mitarbeiters stützen.

Maß der Treuepflicht ergibt sich auch aus Position des Arbeitnehmers

Darüber hinaus hat das Bundesarbeitsgericht klargestellt, dass sich je nach der Position des Arbeitnehmers unterschiedliche Anforderungen an die Treuepflicht stellen können. Wer ein gesteigertes Maß an Verantwortung trägt und etwa auch vielfach in der Öffentlichkeit auftritt, muss sich dann in diesem Zusammenhang ggf. loyaler zeigen als andere Mitarbeiter.

Fazit

Kündigungen aufgrund einer Verletzung der politischen Treuepflicht sind mit Vorsicht zu genießen. Die Anforderungen sind, wie beschrieben, hier relativ streng. Sofern sich Arbeitnehmer aber verfassungsfeindlich äußern, kommen für den Arbeitgeber arbeitsrechtliche Sanktionen (Abmahnung, Kündigung) in Betracht. Die dargelegte Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts dürfte jedenfalls in der Zukunft relevant bleiben.

Wo finden Sie weitere Informationen zum Thema Kündigung und Aufhebungsvertrag?

Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigungsschutzklage: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de Hier finden Sie als Arbeitnehmer alle Informationen zum Thema Kündigung, Aufhebungsvertrag und sonstige Beendigung des Arbeitsverhältnisses: www.kuendigungen-anwalt.de

Was wir für Sie tun können: Wir vertreten Arbeitnehmer und Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Abschluss von arbeitsrechtlichen Aufhebungsverträgen, Abwicklungsverträgen und dem Ausspruch von Kündigungen.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck in der Kanzlei oder auf unserer Hotline 0176/21133283 an und besprechen Sie zunächst telefonisch, kostenlos und unverbindlich die Erfolgsaussichten eines Vorgehens im Zusammenhang mit der Kündigung oder dem Abschluss eines Aufhebungsvertrags. Wie hoch sind Ihre Chancen? Wie hoch sind Ihre Risiken? Und welche Fristen gibt es zu beachten?

22.06.2017

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Alles zum Arbeitsrecht: www.arbeitsrechtler-in.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

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Prenzlauer Allee 189
10405 Berlin
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40 Quellen: ÖD-Aktuell hält Sie auf dem Laufenden

BSW entwickelt Informationsservice für den Öffentlichen Dienst

40 Quellen: ÖD-Aktuell hält Sie auf dem Laufenden

Informationsservice für den Öffentlichen Dienst

Bayreuth, 08.09.2016 – Damit Beschäftigte im Öffentlichen Dienst wertvolle Zeit sparen, hat BSW den Informationsservice ÖD-Aktuell entwickelt. Unter bsw.de werden Berichte, Meinungen und Nachrichten aus über 40 behördlichen, gewerkschaftlichen und journalistischen Quellen gebündelt.

Berichte: Hintergrundinformationen, Servicethemen und Expertenmeinungen

Die Berichte beschäftigen sich mit aktuellen Themen aus dem Öffentlichen Dienst.
In Interviews spricht die BSW-Redaktion darüber mit Experten, wie Rainer Wendt , Sandra Kothe oder Thomas Langkabel . Hier liegt der Fokus auf Meinungen von bekannten Köpfen aus den jeweiligen Fachbereichen. Neben Hintergrundinformationen, werden Forschungsergebnisse, wie eine Hochschulstudie zum Thema Mobbing bei Beschäftigten im Öffentlichen Dienst, vorgestellt. Tipps und Antworten auf alltagsrelevante Fragen bieten die serviceorientierten Berichte, wie zum Beispiel “ So vermeiden Sie Bußgeld bei der Sperrmüllentsorgung „. Bei den Servicethemen kommen die unterschiedlichen Berufsgruppen aus dem Öffentlichen Dienst (hier: Entsorgungsunternehmen) zu Wort. Die Breite der Berichte bildet die Vielfalt des Öffentlichen Dienstes und das unterschiedliche Informationsbedürfnis ab.

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BSW ist die Abkürzung für Beamtenselbsthilfewerk. 1960 wurde das BSW von Beamten für Beamte gegründet. BSW versteht sich als die Gemeinschaft für den Öffentlichen Dienst und organisiert für seine Mitglieder klare Vorteile, die diese jeden Tag nutzen können. Schon 600.000 Mitgliedsfamilien profitieren vom BSW. Die Branchenspezialisten handeln bei den Partnern maximale Vorteile aus – und BSW gibt diese weiter. So kaufen die Mitglieder vorteilhaft bei über 20.000 namhaften Filialisten und Geschäften vor Ort ein und auch bei rund 700 Online-Shops, wie Lidl.de, Zalando, Ebay, BAUR, OTTO, Peter Hahn, lieferando.de, Fressnapf, XXXL Einrichtungshäuser, CONRAD oder DocMorris. Strom, Gas und Heizöl können BSW-Mitglieder zu preiswerten BSW-Konditionen erhalten. Bei der Reisebuchung profitieren diese von günstigen Preisen und individuellen Reiseangeboten. Zudem bietet BSW die Möglichkeit zum Zugang zu attraktiven Anlagen.

Kontakt
BSW Verbraucher-Service-Beamten-Selbsthilfewerk GmbH
Lisa Schwarz
Josephsplatz 8
95445 Bayreuth
09221 802 177
lisa.schwarz@bsw.de
http://www.bsw.de