Tag Archives: Öffentlichkeit

Pressemitteilungen

Guerilla Gardening – Verbraucherfrage der Woche des D.A.S. Leistungsservice

Gut beraten von den Experten der ERGO Group

Lea J. aus Solingen:
Ich sehe immer häufiger, dass Menschen auf öffentlichen Flächen wie Seitenstreifen oder um Straßenbäume herum Blumen säen. Wenn ich das auch machen möchte: Was muss ich beachten?

Michaela Rassat, Juristin der D.A.S. Rechtsschutz Leistungs-GmbH (D.A.S. Leistungsservice):
Das Bepflanzen öffentlicher Flächen durch Bürger ist seit ein paar Jahren im Trend, vor allem im urbanen Umfeld. Beim sogenannten „Guerilla Gardening“ oder auch „Urban Gardening“ bepflanzen Städter brachliegende öffentliche Flächen mit Blumen, manchmal auch mit Kräutern oder Gemüse. Streng genommen ist das illegal, denn grundsätzlich können sich Guerilla-Gärtner wegen Sachbeschädigung strafbar machen. Darauf steht laut Gesetz eine Geldstrafe oder eine Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren. Eine Strafverfolgung findet allerdings nur auf Antrag des Geschädigten statt. Auch zivilrechtlich könnte der Eigentümer, also in der Regel die Gemeinde, Ansprüche auf Unterlassung und Beseitigung der Bepflanzung geltend machen, da es sich um eine sogenannte Besitzstörung handelt. Die Gemeinden gehen jedoch meist nicht dagegen vor, denn das Geld für Bepflanzungsmaßnahmen ist ebenso knapp wie das entsprechende Personal. Oft werden die privaten Initiativen sogar begrüßt. Strafrechtliche Schritte sind bisher nur aus Fällen bekannt, in denen es um Hanfpflanzen und damit um Drogenanbau ging. Wer sein Stadtviertel verschönern oder die Bienen unterstützen möchte, sollte aber ein paar Dinge beachten, zum Beispiel: Keine hochwachsenden Pflanzen auf Verkehrsinseln ansiedeln, da sie die freie Sicht der Verkehrsteilnehmer behindern. Keine Pflanzen aussäen, die in Deutschland nicht heimisch sind. Nur auf ungenutzten, brachliegenden Flächen gärtnern – sogenannte Samenbomben beispielsweise gehören nicht auf frisch gesäte städtische Rasenflächen. Übrigens: Guerilla-Gärtner dürfen die Früchte ihrer Arbeit nicht ernten oder pflücken. Denn mit dem Aussäen oder Einpflanzen gehören Blumen, Kräuter und Gemüse dem Grundstückseigentümer.
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Seit 1928 steht die Marke D.A.S. für Kompetenz und Leistungsstärke im Rechtsschutz. Mit dem D.A.S. Rechtsschutz bieten wir mit vielfältigen Produktvarianten und Dienstleistungen weit mehr als nur Kostenerstattung. Er ist ein Angebot der ERGO Versicherung AG, die mit Beitragseinnahmen von 3,3 Mrd. Euro im Jahr 2016 zu den führenden Schaden-/Unfallversicherern am deutschen Markt zählt. Die Gesellschaft bietet ein umfangreiches Portfolio für den privaten, gewerblichen und industriellen Bedarf an und verfügt über mehr als 160 Jahre Erfahrung. Sie gehört zu ERGO und damit zu Munich Re, einem der weltweit führenden Rückversicherer und Risikoträger. Mehr unter www.das.de

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Risikogesellschaft – Folgen der globalisierten Welt?

Fortschritt (gleich) Risiko? – Konzept der Risikogesellschaft – Logik, Wissen, Institution, Illusion – Kann mit dem Risiko planbar gelebt werden?

Risikogesellschaft - Folgen der globalisierten Welt?

Leuchtturm – Zeigt den Ausweg aus dem Risiko

„Jetzt bin ich der Tod, der Zerstörer der Welt“, beschrieb Robert Oppenheimer seine Gefühle, nachdem 1945 die erste Atombombe auf Hiroshima abgeworfen war. Oppenheimer, der „Vater der Atombombe“, erkannte seinen Fehler. Sein Team von Wissenschaftlern hatte eine Waffe hergestellt, dessen tödliche Wirkung weit über ihre Vorstellungskraft hinausging. Die Entwicklung der Atombombe ließ keinen Raum für kontrolliertes Experimentieren. Experimente mussten notwendigerweise in der realen Welt mit allen verbundenen Risiken durchgeführt werden. Dies ist typisch für die heutige Risikogesellschaft, so der Soziologe Ulrich Beck: „Unsere Technologien sind mächtig geworden, dass wir ihre Folgen weder voraussagen noch reagieren können. Wir sind Opfer unseres technologischen Erfolges.“ Heute sind die atomaren Bedrohungen des Overkills und die Umweltzerstörung in den Hintergrund gerückt. Risiken der Technisierung und Globalisierung der Welt sowie politische Mächte beherrschen die Diskussionen.

Das Konzept der „Risikogesellschaft“, das Beck in den 1980er Jahren einführte, war ein unmittelbarer Hit in der Soziologie. Erkenntnis: die bisherigen nationalen Institutionen können auf Krisen durch die Verwirklichung von Risiken nicht angemessen reagieren. Dies gilt beispielsweise für den Klimawandel oder die Bankenkrise, bzw. die Macht des Internets: Unsere nationalen Institutionen bieten keine adäquaten Lösungen für Probleme auf globaler Ebene. Es gibt einen organisierten Mangel an Verantwortung.

Globale Risiken folgen der Logik des Marktes

Dass wir globale Risiken mit unserem Wissen und unseren Institutionen überwinden können, ist eine Illusion. Unsere Technologien entwickeln sich nicht auf einer rational geplanten Route, sondern setzen die unregelmäßige Logik des Marktes fort. Vor einem Jahrhundert hatte niemand vermutet, dass es eine Milliarde Kraftfahrzeuge auf unserem Planeten geben würde, geschweige, dass ein Wissenschaftler seine Auswirkungen auf die Atmosphäre testen können. Um einen solchen Test durchzuführen, mussten zunächst die Fahrzeuge hergestellt werden. Unser wissenschaftliches Labor, das ist die Welt. In der Praxis ist die Theorie ein Schritt nach vorn, macht es wenig Sinn, theoretische Zukunftsszenarien zu skizzieren. Die Hauptaufgabe der Theoretiker ist es, die Ergebnisse der Moderne kritisch zu bewerten.
Um die Auswirkungen der erkannten Risikogesellschaft (einigermaßen) beherrschbar zu machen, bedarf es verschiedener Techniken u.a. der globalen Rationalisierung der
Problemstellungen und das Anstreben von Resilienz.

Mit dem Risiko leben lernen

Hat sich das Risiko vermehrt? Auf jeden Fall hat es sich verändert. Bestand bei unseren Vorfahren noch das Risiko vom „Säbelzahntiger“ zerfleischt zu werden ist es heute das zersplitterte Smartphone Display, was uns Angst macht. Fakt ist, dass wir Menschen älter werden. Und das ist mit deutlich mehr Geld und Möglichkeiten und deutlich Krankheiten und Leiden verbunden. Trotzdem ist Angst und Schrecken weit verbreiten. Täglich erreichen uns Nachrichten was in unserer Welt gerade alles Schreckliches passiert und noch schlimmer was alles passieren könnte. Das ist hochinteressant, solche Nachrichten lösen eine ungemeine Faszination auf den Menschen aus. Vor der Globalisierung und den digitalen Medien gab es Gewalt und Tragödien auf der Welt. Früher hat das Wissen darüber den Menschen nicht erreicht. Heute ist es nur noch ein Mausklick entfernt. Dieser ständige Blick auf das Risiko von persönlichen Schicksalen verstellt den Blick für die Risiken der gesamten Gesellschaft.
Das beschreibt Beck als die Herausforderung: für Risiken der Risikogesellschaft hat der Mensch keine Antennen.

Wie überlebt die Risikogesellschaft?

Die Diskussion ist von Beck angestoßen und eingebettet in die Annahme, dass die Risiken eine Folge von wirtschaftlichen, technischen und wissenschaftlichen Maßnahmen sind. Die Menschen denken zu viel in ökonomischer Hinsicht und auf der Grundlage ökonomischer Logik. Das ist nicht zu ändern. Beck meint, dass Öffentlichkeit, Politik und Moral korrigieren Handel, technologisch-wirtschaftliche Entwicklung und Wissenschaft nicht angemessen. Seine Feststellung ist, dass unser bisheriges System nicht in der Lage ist die Risiken zu beherrschen:

-Risiken sind nicht zeitlich begrenzt. (Selbst) Menschen, die noch geboren werden müssen, können unter den Risiken leiden, die heute verursacht werden.
-Risiken sind nicht mehr lokalisiert, sondern weltweit; jeder, unabhängig von Klasse , Rasse , Alter (oder) Geschlecht , erlebt die Risiken;
-Risiken haben die Fähigkeit, eine Gesellschaft nachhaltig zu stören;
-Risiken sind nicht sichtbar. „Um sie sehen zu können, sind wir auf Experten angewiesen.“

Diese Darstellung ist Teil II des Beitrages: Risikogesellschaft: Leben im Alltag

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate Development AG
Eric Mozanowski
Leipziger Platz 3
10117 Berlin
+49 30 2021 6866
+49 30 2021 6849
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http://www.thegroundsag.com

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Kommunale Unternehmen in Krisensituationen

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist

Jeder Bürger geht fest davon aus, dass immer Trinkwasser aus der Leitung fliesst, der Müll zu bestimmten Zeiten abgeholt wird und der öffentliche Personen-Nahverkehr funktioniert. Obwohl es beim ÖPNV die meisten Ärgernisse gibt, sind wir immer noch weit entfernt von einer Krise. Das Selbstverständliche wird uns erst bewusst, wenn es fehlt, aber dann ist die persönliche Betroffenheit immens. In einer Krisensituation werden die Betroffenen sofortige Erklärungen und Hilfe erwarten und gerade die kommunalen Unternehmen müssen vorbereitet sein, um das Vertrauen in ihre Leistungen zu erhalten.

Wann sprechen wir überhaupt von einer Krise? In der Hierarchie der schlimmen Vorfälle steht sie auf Platz 2: vor der Katastrophe, hinter dem Notfall. Sie bedeutet den Bruch einer bis dahin kontinuierlichen Entwicklung. Und sie kommt meist überraschend. Plötzlich. Ungeplant. Unvorbereitet. Das ist nicht gut, denn bei den kommunalen Unternehmen sind so viele Menschen involviert, dass die Krisenkommunikation zwingend vorbereitet sein muss.

Kein Mensch denkt gern an eine Krise. Leider geht das auch den Geschäftsführern und Vorständen so, die Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen sind da meist offener, denn sie können das Ausmaß dessen erkennen, was auf sie zukäme, wenn … ja, wenn was passierte?
Stellen Sie sich das worst-case-Szenario für Ihr Unternehmen vor. Was, wenn das Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt ist oder gar vergiftet? Was, wenn ein Orkan die Stadt trifft und der ÖPNV eingestellt werden muss? Was, wenn in großen Teilen der Stadt der Strom ausfällt? Wie wäre Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Was sind überhaupt die Krisenszenarien, die möglich sind? Jedes Unternehmen sollte sich über die Risiken im Klaren sein, die am wahrscheinlichsten zu Krisen führen könnten. Jeder Mitarbeiter sollte sie kennen und mit offenen Augen durch den Arbeitsalltag gehen, um im Gefahrenfall sofort die interne Kommunikationskette zu beginnen. Dafür muss es eine solche geben, alle Kontaktdaten müssen aktuell sein, alle müssen 100%ig erreichbar sein. Sonst weiß die social-media-Gemeinde schneller von der Krise als der eigene Vorstand. Und das wäre höchst peinlich, mit nicht absehbaren Folgen für das gesamte Unternehmen.

Krisenkommunikation ist eine umfängliche Arbeit. Unter Zeitdruck und dem Druck der Medien sowie der Öffentlichkeit ist der Handlungsdruck enorm. Es muss nicht nur klar sein, wer für das Unternehmen spricht und was er (nicht) sagt. Und wem. Auch die Strategie sollte vorher geplant sein, der Krisenstab sollte feststehen und sich schon kennen, genauso die übrigen Stakeholder, die im Gefahrenfall benachrichtigt werden müssen. Wer sich schon im Vorfeld Gedanken gemacht hat, welcher Raum sich am besten für den Krisenstab eignet, wie er ausgestattet sein muss, welche Software und Hardware in welchem Krisenfall benötigt wird (Darksite, Telefone für Bürger-Hotlines, Verbraucher-Hinweise, manpower für die sozialen Medien, Materialien, Pläne, Experten für tiefergehende Erklärungen, Ansprechpartner in den Medien etc), der hat schon viel gewonnen. Vor allem Zeit. Und die ist so wertvoll wie Platin in Zeiten der akuten Krise. Ein Krisen-Kommunikationsplan mit Checklisten und vorbereiteten Handlungsanweisungen, wordings und Rollenverteilung ist extrem hilfreich.

Wer nicht vorbereitet ist, den überwältigt die Fülle an Aufgaben. Eine schlechte Krisenkommunikation wird schnell als Ignoranz ausgelegt – und ein Shitstorm in den sozialen Medien kann von der regionalen Presse aufgenommen und weitergetragen werden.
Sind Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet? Haben Sie das ganze Szenario durchdacht,
Vorsorge betrieben? Können Sie auf ein funktionierendes Netzwerk aus Multiplikatoren zurück greifen (Geschäftskontakte, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Blogger, Anwohner …)? Trauen Sie sich zu, in einer Krisensituation Interviews zu geben?

Wenn zu der eigentlichen Krise noch die Kommunikationskrise dazu kommt, wird die Öffentlichkeit das weit weniger tolerieren als eine aktuelle, nicht selbst verschuldete Krise, an deren Lösung emsig und transparent gearbeitet wird.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
0173 6259754
info@katharina-gerlach.de
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Kündigung wegen Kritik am Chef?

Ein Interview von Maximilian Renger, wissenschaftlicher Mitarbeiter, mit Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Kündigung wegen Kritik am Chef?

Arbeitsrecht

Maximilian Renger: Auf unserem YouTube-Kanal hat zuletzt mal wieder jemand eine Zuschauerfrage gestellt und wollte wissen, ob man eine Kündigung zu befürchten hat, wenn man sich gegenüber seinem Arbeitgeber im Ton vergriffen und ihn heftig kritisiert hat. Wie ist ein solcher Fall zu beurteilen?

Fachanwalt Bredereck: Zunächst einmal muss man sehen, was „im Ton vergriffen“ hier bedeutet. Wenn der Arbeitnehmer seinem Chef eine Beleidigung an den Kopf wirft, dann droht tatsächlich eine Kündigung. Sofern es sich um eine Beleidigung von einigem Gewicht handelt, kann der Arbeitgeber unter Umständen sogar fristlos ohne vorherige Abmahnung kündigen.

Maximilian Renger: Und wenn man „nur“ in relativ ruppiger Art und Weise Kritik geäußert hat?

Fachanwalt Bredereck: Dann dürfte eine Kündigung in der Regel nicht gerechtfertigt sein. Oftmals steckt hinter einer heftigen Kritik ja aber auch eine Widersetzung gegenüber Weisungen des Arbeitgebers, mit denen man nicht einverstanden ist. Das kann durchaus heikel werden und zumindest für eine Abmahnung ausreichen, für eine fristlose Kündigung dagegen nicht.

Maximilian Renger: Sofern man sich also nicht in den Bereich einer strafrechtlich relevanten Beleidigung begibt, hat man also keine Kündigung zu befürchten?

Fachanwalt Bredereck: Grundsätzlich nicht, man sollte aber folgenden bedenken: Ein Arbeitgeber, der nach einer deftigen Kritik des Arbeitnehmers zum Anwalt geht und dort den Hinweis erhält, dass das entsprechende Verhalten nicht für eine Kündigung ausreicht, wird möglicherweise auf anderem Wege versuchen, den Arbeitnehmer loszuwerden. Unter Umständen können auch betriebsbedingte Kündigungsgründe in Betracht kommen. Hier ist also Vorsicht geboten. Das gilt übrigens auch ganz besonders für all diejenigen, die in einem Kleinbetrieb arbeiten, in dem regelmäßig nicht mehr als zehn Mitarbeiter beschäftigt sind. Die haben nämlich keinen Kündigungsschutz und können demnach leicht vom Arbeitgeber vor die Tür gesetzt werden.

Maximilian Renger: Wie sieht es denn kritischen Äußerungen und dergleichen in der Öffentlichkeit aus?

Fachanwalt Bredereck: Auch davor kann man nur warnen. Besonders problematisch sind immer wieder Beleidigungen und negative Äußerungen über den Arbeitgeber in den sozialen Netzwerken. Hier gehen viele Arbeitnehmer fälschlicherweise davon aus, dass solche Posts auf Facebook etc. nicht öffentlich wären bzw. sie hier keine Konsequenzen zu befürchten haben. Das ist grob falsch. Wenn der Arbeitgeber darauf aufmerksam wird, kann er auch auf solche Äußerungen eine Kündigung stützen. Deshalb mein Rat: Öffentliche Äußerungen über den Arbeitgeber, ganz gleich welcher Art, unbedingt bleiben lassen.

Maximilian Renger: Alles klar, vielen Dank für das Interview.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitgebern im Zusammenhang mit Kündigungen. Wir vertreten Arbeitgeber deutschlandweit im Zusammenhang mit dem Ausspruch von Kündigungen. Wir analysieren die Situation und empfehlen ein sinnvolles Vorgehen. Anschließend unterstützen wir Sie bei der Umsetzung.

Deutschlandweite Vertretung von Arbeitnehmern in Kündigungsfällen. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen.

Fragen an den Autor. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter 030/40004999 an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage. Hierbei können Sie auch die Kosten, bzw. das Kostenrisiko im Verhältnis zu der zu erwartenden Abfindung besprechen.

5.10.2016

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Bredereck & Willkomm
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Bewegungsarmut macht Kinder krank

Eltern müssen mehr sensibilisiert werden

Bewegungsarmut macht Kinder krank

Foto: Fotolia / sabine hürdler (No. 5603)

sup.- Eine gesundheitliche Zeitbombe: Im Vergleich zu früheren Generationen ist für die heutige Kindheit vor allem Bewegungsarmut charakteristisch. Weniger als die Hälfte (43 Prozent) der sechs- bis zwölfjährigen Kinder erfüllen die Minimalanforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von zumindest 60 Minuten moderater bis intensiver körperlicher Aktivität pro Tag. Zu diesem erschreckenden Ergebnis kommt eine Studie des Zentrums für Gesundheit und Bewegung der Deutschen Sporthochschule unter Leitung von Prof. Ingo Froböse.

Ein wesentlicher Grund für den weit verbreiteten Bewegungsmangel ist das Mediennutzungsverhalten. Nach Angaben der Eltern sitzen 60 Prozent der Kinder länger als eine Stunde täglich vor dem Tablet, PC oder der Spielkonsole. Als Folgen des Defizits an körperlicher Aktivität muss laut Prof. Froböse vor allem mit einer zunehmenden Anzahl an stark übergewichtigen Kindern sowie ansteigenden Muskel- und Haltungsschwächen bei der heranwachsenden Generation gerechnet werden. Außerdem ist von Einbußen der Konzentrationsfähigkeit und vermehrten Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern auszugehen. Prof. Froböse fordert deshalb, je jünger das Kind ist, desto mehr sind auch die Eltern in der Pflicht, sowohl Möglichkeiten als auch Anreize zur Bewegung ihrer Sprösslinge zu schaffen. „Am besten gehen Eltern gleich mit gutem Beispiel voran und werden gemeinsam mit ihren Kids aktiv. Das erhöht den Spaßfaktor beim Kind und verschönert das Familienleben.“

Generell müssen Eltern mehr dafür sensibilisiert werden, dass ein bewegungsfreudiger Lebensstil die tragende Säule für eine gesunde Entwicklung ihres Nachwuchses bildet. Während jedoch die Bedeutung einer ausgewogenen, abwechslungsreichen Ernährung in der Öffentlichkeit kontinuierlich thematisiert wird, kommt der Stellenwert von körperlicher Aktivität hierbei oft noch viel zu kurz. Dies gilt insbesondere auch im Hinblick auf die zunehmende Übergewichtsproblematik bei Kindern. Dabei kann sich jeder selbst schlicht die Frage beantworten: Kennen Sie ein bewegungsaktives Kind, das zu dick ist? Zu fast 100 Prozent dürfte die Reaktion negativ ausfallen. Anregungen und Tipps von Experten, wie Eltern ihre Kinder in Schwung bringen können, gibt z. B. das gleichnamige Ratgeber-Portal www.komm-in-schwung.de.

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Bei öffentlichen Äußerungen über Arbeitgeber droht Arbeitnehmern die Kündigung

Ein Beitrag von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen.

Bei öffentlichen Äußerungen über Arbeitgeber droht Arbeitnehmern die Kündigung

Arbeitsrecht

Beleidigungen und negative Äußerungen als Kündigungsgrund: Dass Arbeitnehmer sich in der Öffentlichkeit negativ über den Arbeitgeber äußern oder diesen beleidigen, sei aus bei einem spontanen Wutausbruch oder aufgrund von tiefgreifenden Differenzen, kommt immer wieder vor. Hier sind auch besonders die sozialen Netzwerke ein gefährlicher Faktor. Ein Post, in dem man sich über den Arbeitgeber beschwert, ist schnell geschrieben und veröffentlicht. Was viele Arbeitnehmer nicht bedenken, ist, dass sich solche Äußerungen dann später gut beweisen lassen. Man riskiert also seinen Job damit.

Kündigungen des Arbeitgebers aufgrund von negativen Äußerungen haben gute Erfolgsaussichten: Vor den Arbeitsgerichten sieht es für Arbeitgeber, die wegen entsprechenden Äußerungen kündigen, in der Regel gut aus. Beispiel: Das Arbeitsgericht Berlin-Brandenburg hat die fristlose Kündigung eines Busfahrers als wirksam angesehen, der aus einem spontanen Ärger über einen Kollegen heraus den Arbeitgeber vor den Fahrgästen „menschenunwürdiger Arbeitsbedingungen“ bezichtigt hatte (LArbG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 06. Mai 2011 – 6 Sa 2558/10 -, juris).

Beleidigungen besonders gefährlich: Im Fall einer Beleidigung kann der Arbeitgeber in der Regel sogar eine fristlose Kündigung ohne vorherige Abmahnung aussprechen. Es muss sich dafür aber um eine Beleidigung von einigem Gewicht handeln. Dazu das Hessische Landesarbeitsgericht: Der Äußerung eines Arbeitnehmers in Bezug auf einen Geschäftsführer „ich lasse mich doch von so einem Amateur nicht schulen“ kommt beleidigender Charakter zu. Sie ist geeignet die Person des Geschäftsführers herabzusetzen, lächerlich zu machen und verletzt die arbeitsvertragliche Pflicht zur Rücksichtnahme und Zurückhaltung gegenüber Vorgesetzten in Anwesenheit von Mitarbeitern (vgl. § 241 Abs 2 BGB). Um eine grobe Beleidigung handelt es sich dabei indessen nicht. Unter einer groben Beleidigung ist nur eine besonders schwere, den Angesprochenen kränkende Beleidigung, dass heißt eine bewusste und gewollte Ehrenkränkung aus gehässigen Motiven zu verstehen .Infolge dessen ist nach dem Grundsatz der Verhältnismäßigkeit eine vorherige erfolglose Abmahnung für den Ausspruch einer ordentlichen Kündigung erforderlich (Hessisches Landesarbeitsgericht, Urteil vom 20. Januar 2011 – 5 Sa 342/10 -, juris).

Fachanwaltstipp Arbeitnehmer: Auf öffentliche Äußerungen – gleich welcher Art – über den Arbeitgeber sollten Arbeitnehmer verzichten. Selbst bei positiven Äußerungen kann es Probleme geben.

So können wir Arbeitnehmern helfen. Wir vertreten Arbeitnehmer deutschlandweit bei Kündigungsschutzklagen gegen ihren Arbeitgeber und erstreiten Abfindungen und auch in anschließenden Strafverfahren. Gerade wenn der Verdacht einer Straftat im Raum steht, ist es besonders wichtig, dass der Anwalt sowohl die arbeitsrechtliche als auch die strafrechtliche Komponente des Geschehens hinreichend beachtet und sorgfältig gegeneinander abwägt. Strafrechtlich ist es oft am besten nichts zu sagen. Arbeitsrechtlich wiederum ist dies unmöglich, wenn man in nicht die Kündigungsschutzklage verlieren will.

Besprechen Sie Ihren Fall zunächst unverbindlich mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht. Rufen Sie Fachanwalt für Arbeitsrecht Alexander Bredereck unter nebenstehender Telefonnummer an und besprechen Sie zunächst telefonisch und unverbindlich die Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage und ein geeignetes Vorgehen im Hinblick auf das drohende Strafverfahren.

Die Fachanwälte für Arbeitsrecht Volker Dineiger und Alexander Bredereck sind die Autoren des Handbuchs Arbeitsrecht der Stiftung Warentest.

13.7.2016

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Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Gesellschaft/Politik

Agenda 2011-2012 informiert: Vortrag in Lehrte – Wege aus der Krise

(Agenda News) Am 1. April 2016 hält Dieter Neumann, Autor, freier Journalist und Gründer des sozialen Netzwerkes Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, im Restaurant Vileh, Osterstraße 1, 31275 Lehrte, einen Vortrag zum Thema „Wege aus der Krise“, Beginn 17.30, Dauer rund 2 Stunden, Eintritt – frei.

Im Internet und in der Literatur ist Agenda 2011-2012 seit Mai 2010 bekannt. Zu dieser Zeit wurde der Öffentlichkeit ein komplexes Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, was für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht – ohne Wenn und Aber. User haben statistisch über 10 Millionen Mal Berichte aufgerufen, gelesen und runtergeladen. Eine Visitenkarte, die man stolz vorzeigen kann.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen und wurde mit der Neuauflage des Buches „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, das im Februar 2016 erschienen ist, erweitert. Dieter Neumann zeichnet ein scharfes, umfassendes Bild der Schuldenkrise und gibt Antworten, die die Gesellschaft noch lange beschäftigen werden.

Die angebotene Lösung der Krise erscheint einfach und lapidar – ist es auch. Es bedarf einer neuen Kompensation von Staatseinnahmen und Staatsausgaben. Dem entsprechend ist das Ziel von Agenda 2011-2012, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates, zu erreichen.

Konsens wird das nachhaltige Wort für die Weiterentwicklung von sozialpolitischen und wirtschaftspolitischen Zielen. In der Gesellschaft spielen Bürger, soziale Netzwerke, Kirchen, Gewerkschaften und Sozialverbände eine wichtige verbindende Rolle. Sie sind auf Gemeinnützigkeit ausgelegt, durchaus friedlich und sympathisch. Wenn sie zusammensitzen, ist die Welt gefühlt in Ordnung. Kommen an einem runden Tisch Politiker, Ökonomen, Wirtschaftswissenschaftler, Unternehmer und die Finanzelite hinzu, ändert sich das Bild schlagartig.

Es sitzen sich zweit Parteien, ja sogar Gegner gegenüber. In den letzten Jahrzehnten gab es keine ordnende Hand oder Lichtgestalt, die das ändern konnte. Es scheint so, dass die Gruppen nicht konsensfähig sind. Das will Agenda 2011-2012 ändern. Auf der einen Seite ein Sanierungsprogramm und die Chance die Krise zu überwinden und auf der anderen im Gespräch mit Gesellschaftsgruppen zu Entscheidungen und Änderungen zu kommen.

Diese Entwicklung würde zwangsläufig zu einer deutlichen und nachhaltigen Steigerung der Binnennachfrage führen. Zu mehr Arbeit, sozialer Gerechtigkeit und höheren Erträgen für Unternehmen. Agenda 2011-2012 lädt Interessenten herzlich ein und bittet um Platzreservierung unter Telefon 05132-52919 oder über E-Mail: info@agenda2011-2012.de. Schöne Ostertage wünschen Ihnen Dieter Neumann.

Dieter Neumann

Agenda 2011-2012
Agenda News
Union für Soziale Sicherheit
Dieter Neumann
Wintershall Allee 7
31275 Lehrte
Info@agenda2011-2012.de
http://www.agenda2011-2012.de

Im Mai 2010 wurde das soziale Netzwerk Agenda 2011-2012, eine Initiative von Bürgern für Bürger, gegründet. Im Mittelpunkt steht das zentrale Thema einer Staatssanierung. Der Öffentlichkeit wird ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Das Gründungsprotokoll ist als Sachbuch erschienen. Ziel aller Aktivitäten ist es, eine angemessene Beteiligung aller Gesellschaftsschichten an den Kosten des Staates zu erreichen. Dazu wird ein Konsens mit Bürgern, Politikern, Sozialnetzen, Kirchen, Gewerkschaften, Unternehmern und Vermögenden gesucht. Nur gemeinsam werden wir die globale Krise überwinden und soziale Gerechtigkeit erlangen.

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Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Faszination Tierwelt – Gefahren und Schutz? – Umgebung Paderborns, Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege – Diskussionsbeitrag von Edgar Künsting

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Mitarbeiterschulung Künsting AG: Tierischer Spaß im Zoo und Zirkus

Ein Zoobesuch lässt nicht nur Kinderherzen höher schlagen, auch Erwachsene lieben Zoo und Zirkus. Welche Gefahren lauern für Mensch und Tier? Dürfen Wildtiere in den Zoo? Inhouse Schulung der Paderborner Künsting AG mit Vorstand Edgar Künsting. „Die Saison der Tierparks, Zoos, Aquarien und Wildgehege beginnt spätestens im März. In der Umgebung von Paderborn gibt es zahlreiche Möglichkeiten z.B. Safaripark, Dammhirschgehege, Tierpark, Vogelpark und auch für die Zirkusfans kommen weltbekannte Zirkusfamilien in den Großraum Ostwestfalen-Lippe“, begrüßt Edgar Künsting die jungen Auszubildenden, Mitarbeiter und Mitstreiter in den Paderborner Räumlichkeiten der Künsting AG.

„Zirkus oder Zoo. Dort geht man hin, um Wildtiere live zu erleben – Löwen, Affen, Elefanten. Nicht nur für Kinderaugen ist das ein willkommener Anblick, auch Erwachsene erfreuen sich daran, wenngleich Zirkus und Zoo nicht bei allen nur noch Faszination auslösen“, erklärt Edgar Künsting den Teilnehmern.

Entstehungsgeschichte Zirkus und Zoo: Erst waren Tiere nur Beiwerk – dann Hauptattraktion

Die ungeteilte Begeisterung für den Zirkus nahm mit dem aufkommenden Tierschutz ab. Als Phillip Astley das erste Pferdetheater in London 1780 eröffnete, hat man sich wenig um das Wohl der Tiere geschert. Allerdings war das Programm damals noch ein anderes: Er ließ Pferde im Kreis laufen, auf deren Rücken die Artisten Kunststücke vorführten. Schnell fand seine Idee Anklang. Auch beim französischen Feldherrn Napoleon, auf den der Name „Zirkus“ zurückgeht. Allerdings änderte sich das Programm schnell. Viele Wildtiere traten in den Shows auf und mussten Kunststücke vollführen.

Den Willen des Tieres brechen

Edgar Künsting gibt zu bedenken, dass für die damaligen Gäste der Vorführungen das ein besonderes Highlight war. Schließlich kannten sie die verschiedenen Tiere aus fernen Ländern nicht aus dem Fernsehen, wie die heutigen Besucher. Doch das Erlernen von Kunststücken halten nicht wenige für Tierquälerei. Denn um zum Beispiel einem Elefanten Kunststücke beizubringen, muss der Pfleger ihn beherrschen. Er muss den Willen des Tieres brechen, um von ihm das Geforderte abzurufen. Das passiert mitunter durch den Einsatz von Forken und Elefantenhaken, mit denen der Dickhäuter solange getriezt wird, bis er das macht, was von ihm verlangt wird.

Zirkusliebhaber gegen Tierschützer

Trotz solcher Szenarien gibt es auch Verteidiger der Zirkuskultur. Solange es Menschen erlaubt sei, Tiere zu halten (wie Hunde oder Katzen), dürfe man auch den Artisten die tierische Unterstützung nicht verbieten. Tierschützer sehen das anders, schließlich handele es sich hierbei um Wildtiere. Es sei unmöglich, diese artgerecht in einem Zirkus zu halten. Die Verbote, einzelne Wildtierarten oder Wildtiere als solche zur Schau zu stellen und mitzuführen, die von vielen Ländern der Erde bereits ausgesprochen wurden, scheinen ihnen recht zu geben. Zur Diskussion kommt, dass hierbei das gute Einvernehmen und der Respekt für alle Lebewesen in den Fokus gerückt und beachtet werden sollte.

Welche Gefahren können lauern? Helfen Versicherungen?

„Es gibt nichts was es nicht gibt, so auch bei den Versicherungen“, beginnt Edgar Künsting die Diskussion mit den Teilnehmern. Überraschend für die Mitarbeiter, dass es sogar für Jäger und ihre Greifvögel Versicherungen gibt. Edgar Künsting weist darauf hin, dass hierbei ein Grund darin besteht, dass ein abgerichteter Greifvogel ein wertvolles Gut für den Jäger ist, den er auch entsprechend gegen Schäden schützen will. „Natürlich gehört diese Art der Versicherung nicht zu den gängigsten Versicherungen wie die Hundeversicherung, die zu den meistgezählten Tierversicherungen zählt, jeder Hundebesitzer sollte diese haben“, so Edgar Künsting. Der Versicherungsunternehmer Edgar Künsting macht darauf aufmerksam, dass Ausreden wie zum Beispiel „das hat das Tier noch nie gemacht“ nicht zählen, wenn es zu einem Zwischenfall kommen sollte. „Dabei muss es noch nicht einmal so sein, dass der eigene Hund gebissen hat, sondern es reicht schon, wenn das Tier jemanden anspringt und dabei die Kleidung beschmutzt. Der Ärger ist vorprogrammiert. Eine Hundeversicherung kann dafür sorgen, dass der Schaden komplett beglichen wird“, so Edgar Künsting.

Fazit: Frühlingszeit ist Zoo- und Zirkuszeit – Bewunderung für das Erwachen der Natur, den Lebewesen und den Attraktionen, aber mit Respekt und Ehrgefühl!

„Beim nächste Zirkus- und Zoobesuch betrachtet man die Tierwelt bestimmt nun mit anderen Augen und erfreut sich doppelt daran. Der Schlüssel liegt im Umgang mit allen Geschöpfen. Nach wie vor stellen die Einrichtungen mit Tieren eine besondere Faszination dar, um den Kreislauf der Natur mit dem Menschen besser verstehen zu können“, so Edgar Künsting abschließend.

V.i.S.d.P.:

Edgar Künsting
Der Verfasser ist für den Inhalt verantwortlich

Seit 1996 ist die Künsting AG – Geldanlage, Finanzierung, Versicherung – erfolgreich am Markt tätig. Edgar Künsting, Gründer und Vorstand der Künsting AG ist seit 1991 in der Finanzdienstleistungsbranche tätig. Die Künsting AG mit Hauptsitz in Paderborn und weiteren Niederlassungen vertreten die Belange und Interessen ihrer Kunden im Großraum Ostwestfalen-Lippe. Die Künsting AG steht für Qualität – Vertrauen – Konstanz und Leistungsbereitschaft. Weitere Informationen unter www.kuensting-ag.de

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Pressemitteilungen

Mehr öffentliche Präsenz für Wiesbadener Trendhotel

Hotel Crowne Plaza Wiesbaden beauftragt Melanie Schacker als Pressesprecherin

Mehr öffentliche Präsenz für Wiesbadener Trendhotel

Crowne Plaza Wiesbaden hat Melanie Schacker mit PR-Arbeit beauftragt

Das Hotel Crowne Plaza Wiesbaden will die öffentliche Präsenz stärken und hat dafür Melanie Schacker mit der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit beauftragt. Die PR-Expertin unterstützt das Hotel bei der lokalen und überregionalen Medienarbeit und ist somit ab sofort Ansprechpartner für Redaktionen in allen Pressefragen.

Das Vier-Sterne-Business-Hotel zeichnet sich durch seine zentrale Lage im Herzen Wiesbadens und die hervorragenden Qualitätsstandards der renommierten Marke Crowne Plaza unter dem Dach der Intercontinental Hotels Group aus. Bei Hotelgästen punktet das Haus besonders durch den individuellen Charakter, den exklusiven Stil und den außerordentlich gastfreundlichen Service. Durch die Nähe zur Wiesbadener Innenstadt und die gute Verkehrsanbindung zur Rhein-Main-Region bis hin zum Frankfurter Flughafen ist das Crowne Plaza Wiesbaden idealer Ausgangsort für Geschäftsreisende, Messe- und Tagungsgäste sowie Freizeit-, Shopping-, Kultur und Städtereisende. Das Hotel verfügt über 235 moderne Gästezimmer mit kostenfreier W-Lan-Internetverbindung, Klimaanlage und Flachbild-Entertainment-System. Zum Entspannen steht Hotelgästen ein Wellnessbereich mit Pool, Sauna und Fitnessgeräten kostenfrei zur Verfügung. Am Frühstücksbuffet sorgt die Live-Cooking-Station für einen guten Start in den Tag. Beliebter Treffpunkt am Abend ist die Lili Lounge & Restaurant mit trendigem Ambiente. Die Vinothek offeriert in stilvoller Atmosphäre regionale Spezialitäten und edle Tropfen aus der umliegenden Winzerregion. Sieben Veranstaltungsräume mit modernster Technik bieten Platz für Tagungen und Events mit bis zu 180 Personen. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.crowneplaza.com/wiesbaden.

Mit Melanie Schacker (45) hat das Hotel Crowne Plaza Wiesbaden eine erfahrene Expertin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit gewonnen. Durch ihre langjährige Tätigkeit bei der Intercontinental Hotels Group ist sie bereits mit der Marke Crowne Plaza vertraut. Schacker ist seit 1987 in der Tourismusbranche für renommierte Unternehmen und Institutionen tätig. Nach ihrer Funktion als Pressesprecherin von Lufthansa City Center (LCC) zeichnete Melanie Schacker für den Presse- und Kommunikationsbereich des Deutschen Reiseverbands (DRV) verantwortlich. Im Jahr 2001 wechselte sie in die Selbstständigkeit als PR-Beraterin und betreut bis heute namhafte Auftraggeber aus der Hotellerie sowie der Event-, Mobilitäts-, Geschäftsreise- und Tourismusindustrie. Aktuelle Presseinformationen und weitere Informationen zum Kundenportfolio gibt es unter www.pr-schacker.de.
+++ Bildquelle:kein externes Copyright

Das Vier-Sterne-Business-Hotel zeichnet sich durch seine zentrale Lage im Herzen Wiesbadens und die hervorragenden Qualitätsstandards der renommierten Marke Crowne Plaza unter dem Dach der Intercontinental Hotels Group aus. Bei Hotelgästen punktet das Haus besonders durch den individuellen Charakter, den exklusiven Stil und den außerordentlich gastfreundlichen Service. Durch die Nähe zur Wiesbadener Innenstadt und die gute Verkehrsanbindung zur Rhein-Main-Region bis hin zum Frankfurter Flughafen ist das Crowne Plaza Wiesbaden idealer Ausgangsort für Geschäftsreisende, Messe- und Tagungsgäste sowie Freizeit-, Shopping-, Kultur und Städtereisende. Das Hotel verfügt über 235 moderne Gästezimmer mit kostenfreier W-Lan-Internetverbindung, Klimaanlage und Flachbild-Entertainment-System. Zum Entspannen steht Hotelgästen ein Wellnessbereich mit Pool, Sauna und Fitnessgeräten kostenfrei zur Verfügung. Am Frühstücksbuffet sorgt die Live-Cooking-Station für einen guten Start in den Tag. Beliebter Treffpunkt am Abend ist die Lili Lounge & Restaurant mit trendigem Ambiente. Die Vinothek offeriert in stilvoller Atmosphäre regionale Spezialitäten und edle Tropfen aus der umliegenden Winzerregion. Sieben Veranstaltungsräume mit modernster Technik bieten Platz für Tagungen und Events mit bis zu 180 Personen. Weitere Informationen sind abrufbar unter www.crowneplaza.com/wiesbaden.

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Pressemitteilungen

Aktionstag „1.000 Besen für Hochfeld“

Weltrekordversuch 1.000 Besen für Hochfeld: Besen können kostenlos abgeholt werden

Aktionstag "1.000 Besen für Hochfeld"

(NL/6634865437) Am 14. Juli 2013 ist es soweit: Duisburg jagt den Weltrekord. Getreu dem Motto Nicht meckern, sondern selber fegen wird hierbei im wahrsten Sinne des Wortes vor der eigenen Türe gekehrt. Sinnvolles bürgerliches Engagement gepaart mit jeder Menge Spaß soll die Öffentlichkeit sensibilisieren. Schließlich gilt Hochfeld als sogenannter Problemstadtteil. Initiiert und organisiert wird der Aktionstag von der Duisburger Unternehmensgruppe Im-mobilis, die im Herzen Hochfelds auf der Heerstraße beheimatet ist.

Alle Besen sind verkauft dem Weltrekord steht also nichts mehr im Wege, erklärt Markus Drews, Geschäftsführer Im-mobilis, stolz. Dank vieler Sponsoren, Unterstützter und privater Teilnehmer ist das erste Etappenziel schon mal erreicht. Doch damit der Weltrekord auch tatsächlich nach Duisburg geholt werden kann, müssen die 1.000 Besen am Aktionstag in Hochfeld gleichzeitig kehren.

12 Stellen in ganz Hochfeld verteilen kostenlose Besen
Insgesamt 12 Besen-Ausgabestellen wird es daher am 14. Juli 2013 geben. Niemand in Hochfeld, der mitmachen möchte, muss mehr als drei Straßen laufen, ergänzt Constanze Drews, Geschäftsführerin der Im-mobilis Unternehmensgruppe. Die Ausgabestellen verteilen ab 11 Uhr Besen und Mülltüten an all diejenigen, die mitmachen wollen. Kostenlos, betont Markus Drews. Von 12 bis 14 Uhr wird dann gefegt. Der gesammelte Müll wird von den Duisburger Wirtschaftsbetrieben unter Federführung der Offensive für ein Sauberes Duisburg e.V. auf den Hochfelder Markt zusammen getragen und anschließend entsorgt.

Natürlich hoffen wir, dass wir Sonntag Nachmittag den Weltrekord geschafft haben, aber Hochfeld gewinnt auf jeden Fall, erläutert Constanze Drews. Denn Anwohner und ortsansässige Unternehmen zeigen mit dieser gemeinsamen Aktion deutlich, dass man in Hochfeld durchaus gewillt ist, auch selbst etwas zu tun. Gleichzeitig kommt dem Stadtteil ein Großputz vor den Sommerferien zugute.

Gemeinsam fegen gemeinschaftlich feiern
Nach eingehender Prüfung wird Guinness World Records im Erfolgsfall den Weltrekord offiziell bestätigen. Sobald wir die Rückmeldung haben, werden wir sie natürlich offiziell machen, erklärt Markus Drews.

Im Anschluss an die Arbeit wird ab 14 Uhr gemeinsam auf dem Hochfelder Markt gefeiert, wo es auch Essen und Trinken gibt. Hier wird auch ein Foto von den Teilnehmern gemacht, die dann hoffentlich schon alle Weltrekordler sind, so Markus Drews. Wir freuen uns darauf, gemeinsam ab 16 Uhr in der Alten Feuerwache Hochfeld weiterzufeiern. Dort findet dann nämlich die Kehraus-After Work-Party statt.

Weitere Informationen zum Aktionstag unter www.1000besen.de

Über die Im-mobilis Unternehmensgruppe
Die Im-mobilis Unternehmensgruppe mit Sitz in Duisburg bietet eine vollumfängliche Beratungsleistung für Kapitalanleger. Sie berät Erwerber bei der Auswahl geeigneter Objekte, strukturiert die gewünschte Finanzierung und steht nach dem Erwerb u.a. für Hausverwaltung und technische Objektbetreuung zur Verfügung.

Kontakt:
Durian PR & Redaktion
Frank Oberpichler
Tibistraße 2
47051 Duisburg
0203-34 67 83-12
oberpichler@durian-pr.de
http://durian-pr.de