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Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Die Digital- und Onlinemarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Möglichkeiten, Content für professionelles Content Marketing zu generieren.

Ideenfindung für professionelles Contentmarketing: Woher den Content nehmen?

Görs Communications Blog: Content Marketing – Woher den Content nehmen?

Content Marketing lebt und fällt zwangsläufig mit dem Content. Das hört sich im ersten Moment wie eine Binsenweisheit an, hat im täglichen Geschäft jedoch enorme Auswirkungen. Und dabei steht noch gar nicht mal Form und Aufbereitung des Contents im Vordergrund, sondern die vermeintlich simple Fragen, woher die Ideen für den Content genommen werden können. In diesem Blog Artikel der PR- und Content-Marketing Beratung und Agentur Görs Communications skizzieren wir Möglichkeiten, Content für das Content Marketing zu generieren.

Ganz praktisch gesprochen: Unternehmen, die sich aus guten Gründen fürs Content Marketing entscheiden, kommen irgendwann an den Punkt, an denen ihnen die Ideen für neuen Content ausgehen. Und das nahezu zwangsläufig, den gutes Content Marketing zeichnet sich durch Relevanz (für die Zielgruppe) und einer Regelmäßigkeit an neuen Beiträgen aus. Und das bedeutet im Normalfall, dass die Verantwortlichen für die Kommunikation nach relativ kurzer Zeit den Punkt erreicht haben, an denen sie aus ihrer Sicht „alle spannenden Themen abgefrühstück haben“.

Statt neuer Ideen werden dann entweder alte Themen wieder neuaufgewärmt – oder, schlimmer, das Erstellen des Contents wird zum Selbstzweck, es werden Inhalte allein um des Publizierens Willen verfasst. Während das Neuaufwärmen wenigstens noch als Ergänzug zu wirklich neuem und spannenden Inhalten taugt, führt das Erstellen des Contents als Selbstzweck dazu, dass die Reichweite sinkt – niemand will Inhalte konsumieren, die schon den Verfasser der Inhalte gelangweilt haben. Content, der allein erstellt wurde, um Zeilen zu füllen, erreicht die Zielgruppe nicht. Am Ende ist“s vergebene Mühe – den Arbeitsaufwand hätte man besser in sinnvolle PR-Projekte investiert.

Woher die Ideen fürs Content Marketing nehmen?

Besonders schnell gehen beim Content Marketing im B2B-Bereich die Ideen aus – schließlich handelt es sich bei diesen Unternehmen um Spezialisten, die unter Umständen sogar selbst die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert. Doch woher jetzt die neuen Ideen fürs Content Marketing tatsächlich nehmen?

Eine Antwort, die insbesondere bei vielen PR-Agenturen angesagt ist, ist natürlich Kreativität. Genauer: Maßnahmen, die die Kommunikationsverantwortlichen zu mehr Kreativität anregen. Also etwa Brainstorming, laut Wikipedia „eine von Alex F. Osborn 1939 erfundene und von Charles Hutchison Clark weiterentwickelte Methode zur Ideenfindung, die die Erzeugung von neuen, ungewöhnlichen Ideen in einer Gruppe von Menschen fördern soll“. Solche Maßnahmen sind sicher sinnvoll, sie führen dazu, dass tatsächlich ein paar neue Ideen gewonnen werden, am Grundproblem lösen diese Maßnahmen jedoch nicht viel.

Sinnvoller hingegen ist das Verfolgen der Medien der Zielgruppe, der fachspezifischen Online-Plattformen und der auch eigenen Konkurrenz. Was für Themen sind gerade gefragt, warum sind die Themen gefragt, welche Themen haben einen Impact bei der Zielgruppe, welche nicht? Natürlich darf man – also Agentur oder Unternehmen – keinen Content kopieren, aber sich inspirieren zu lassen, ist legitim – und sinnvoll. Und hierfür bietet sich Social Media an. Viele Unternehmen machen den Fehler, dass sie Social Media – egal, ob Twitter, Facebook, Xing oder LinkedIn – nur zum Senden nutzen. Sie sehen Social Media als eine Vertriebsplattform an, auf die sie regelmäßig Inhalte einstellen, aber sie verfolgen nicht, was dort außerhalb von ihren eigenen Accounts geschieht.

Nimmt man Interaktivität bei Social Media hingegen ernst, so steigert das nicht nur die Attraktivität der eigenen Social-Media-Kanäle, sondern Kommunikationsverantwortlichen bekommen auch tatsächlich ein gutes Gefühl dafür, was ihre Zielgruppe umtreibt – abgesehen natürlich von den auf Social Media omnipräsenten Katzenfotos.

Das Wissen fürs Content-Marketing ist bereits im Unternehmen

Die aus Sicht von der Digital-, PR- und Content Marketing Beratung Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) wichtigste Antwort auf die Frage, woher Ideen fürs Content Marketing genommen werden können, lautet jedoch „aus dem eigenen Unternehmen“. Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, kommt die Kommunikationsabteilung (oder der Kommunikationsverantwortliche) nicht umhin, die Mitarbeiter der anderen Abteilungen und Bereich anzuzapfen. Denn diese wissen in der Regel am besten, was die Zielgruppe wirklich interessiert. Sie wissen über ihre Produkte besser Bescheid, als jeder andere.

Niemand kann etwa bei einem B2B-Unternehmen von einem Ingenieur verlangen, dass er für die Kommunikationsabteilung beispielsweise Blogposts verfasst. Aber es ist nicht zu viel verlangt, ihn nach Themen zu fragen, die ihn umtreiben – und das sind in der Regel die Themen, für die sich auch die Zielgruppe interessiert. Weiter oben hieß es noch, dass Mitarbeiter in B2B-Unternehmen häufig „die Meinung vertreten, dass sie sich mit drögem Fachwissen herumschlagen, das sonst niemanden interessiert“. Dabei ist es eher das Gegenteil, ihr Fachwissen interessiert fast immer wen, und das sind in der Regel die (Neu)Kunden – also exakt die relevante Zielgruppe.

Will ein Unternehmen erfolgreich Content Marketing betreiben, muss die Kommunikationsabteilung daher wesentlich stärker auf die anderen Unternehmensbereiche zugehen. Hier befindet sich das Wissen über die wirklich relevanten Themen, hier findet sich das notwendige Wissen und der Kontakt zu den Kunden.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Markt-Werkzeug, Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit

Ein Kindle-Buch zu Public Relations

Markt-Werkzeug, Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit

Kindle-Buch

„Erfolg ist planbar“, sagt Gerhard Specht, der gerade sein E- Book „Markt-Werkzeug, Einstieg in die Öffentlichkeitsarbeit“ bei Kindle publiziert hat. Das Buch richtet sich an alle, die ihren Marktauftritt selbstständig gestalten oder verbessern möchten.

Schritt für Schritt begleitet es in die Öffentlichkeit und zeigt, welche Werkzeuge nützlich und welche Kriterien für einen erfolgversprechenden Auftritt wichtig sind.
Das E-Book befasst sich u.a. mit den Fragen: Wie gewinne (und behalte) ich das Vertrauen meiner Zielgruppe? Wie schaffe ich Aufmerksamkeit für meine Produkte, meine Ideen, meinen Verein, meine Partei? Und wie gelingt es, dass meine Produkte vom Kunden wiedererkannt werden?
Wie gestalte ich Pressemitteilungen, Radio- oder TV-Spots? Wie kann ich Storytelling und Online-Formate nutzen? Und: Wie verhalte ich mich in Krisen-Situationen?
„Markt-Werkzeug“ hilft, ein nachprüfbares Kommunikations-Konzept zu erstellen, das von der Ziel-Definition über Recherche und Analyse zum Alleinstellungsmerkmal und zum Maßnahmen-Katalog führt.
„Markt-Werkzeug“ ist als Kindle-Book bei Amazon erschienen und kostet 9,99 EUR

Spectatormedien ist eine kleinstagentur, die im Bereich Print, TV und Ausbildung tätig ist.

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Aktuelle Nachrichten Pressemitteilungen

results & relations: 5 Chancen, wie Sie Influencer gewinnen

Von vielen belächelt, aber groß im Geschäft: Blogger und Influencer sind mittlerweile überall ein Thema. Und damit auch die Bereiche Blogger- und Influencer Relations.

 

Viele Marken und Unternehmen wollen mit den neuen Multiplikatoren zusammenarbeiten, oftmals auch deshalb, weil es immer noch den Mythos gibt „Blogger machen alles gratis“.

 

Aber ist das noch der Fall? Eine klare Antwort: Nein! Vor allem Influencer, die auf Instagram eine große Reichweite mitbringen und oftmals mehr Leute erreichen, als die eine oder andere Tageszeitung oder Fachmedien, arbeiten schon länger nicht mehr gratis.

 

Reichweite und Kooperation
Auch wenn es viele Blogger gibt, deren Ansprüche an Firmen nicht besonders hoch sind, und die daher viele Kooperationen eingehen, unabhängig davon, ob sie zu ihnen passen oder nicht, ist von Unternehmens- oder PR-Agenturen-Seite ein gewisses Maß an Professionalität vonnöten.
Die „interessanten“ Blogger, also jene, die die Reichweite mitbringen, nach denen Marken und Unternehmen suchen, verbringen viel Zeit auf Instagram, sorgen für substantiellen Content und posten fleißig.

 

Best Practise Blogger- und Influencer-Relations

Meiner Meinung nach ist es höchst unprofessionell, einem Blogger auf Instagram zu schreiben, um eine Zusammenarbeit vorzuschlagen. Ich weiß nicht, vielleicht bin ich diesbezüglich altmodisch, aber man würde ja auch keinem anderen potenziellen Geschäftspartner ein Angebot über Instagram zukommen lassen. Blogger und Influencer sollten wie Geschäftspartner auf Augenhöhe betrachtet und auch so behandelt werden. Deshalb: Kontaktaufnahme professionellerweise immer besser per Mail.

Wenn die Art der Kontaktaufnahme geklärt ist, stellt sich die Frage: Welche Möglichkeiten gibt es nun also, mit Bloggern zusammen zu arbeiten? Die folgenden Möglichkeiten sind nur einige von vielen; hier gibt es daher auf jeden Fall noch Potenzial für weitere Ideen und vor allem für etliche Mischformen.

 

1. PR-Samples für Influencer

Eine Methode, mit Bloggern zusammen zu arbeiten, ist das PR-Sample:
Man schickt dem Blogger ein Produkt zu und hofft, dass er darüber berichtet.
Hier gilt allerdings: Immer vorher mit dem Blogger absprechen, ob er Interesse am Produkt hat. Man kann im Gegenzug für ein Sample auch eine Vereinbarung treffen, dass der Blogger auf seinen Social-Media-Kanälen oder auf dem Blog über das Produkt berichtet. Dies gilt es aber individuell zu vereinbaren, denn im Gegenzug für ein Posting wird trotz Sample meist Geld verlangt. Hierbei kann es aber auch auf den Wert bzw. die Größe des Samples und auch die Reichweite des Bloggers ankommen, ob ein Sample als „Bezahlung“ ausreicht oder ob zusätzlich Geld fließt.

 

2. Bezahlte Blogger-Kooperation

Die Art und Weise, mit der Blogger am häufigsten Geld verdienen, ist die bezahlte Partnerschaft. Was bedeutet das? „Bezahlte Partnerschaft“ heißt „Ich möchte konkret etwas von einem Blogger (einen oder mehrere Social-Media Posts, Stories oder einen Blogpost) und bezahle ihn dafür“. Natürlich steckt dahinter einiges an Verhandlungsgeschick, Zeit und Organisation, da es sich ja nicht um eine klassische Werbeeinschaltung, sondern eben um die besagte bezahlte Partnerschaft handelt. Partnerschaft bedeutet auch wie der Name schon sagt die gemeinsame Erarbeitung eines Konzepts, das zum Blogger und zum Unternehmen passt. Hier gilt immer: Eine bezahlte Partnerschaft ist nur dann authentisch, wenn sie zum Blogger und seinem Content passt.
Oftmals hat der Blogger hier beinahe freie Hand, wie er ein Produkt oder ein Thema des Unternehmens in Szene setzt. Wenn es zum Beispiel um ein Recyclingprodukt geht, könnte es sein, dass sich ¾ des Beitrags um die persönlichen Gewohnheiten des Bloggers bezüglich Recycling dreht und im restlichen ¼ das Produkt bzw. das Unternehmen beschrieben werden.

 

3. Affiliate Marketing

Wenn man ein Produkt verkaufen möchte und dies durch einen Influencer oder Blogger pushen will, gibt es auch einen Anreiz, den man für Blogger setzen kann. Das Affiliate Marketing bietet sich hier an. Hierbei erhält der Blogger für die Einnahmen, die das Unternehmen durch ihn generiert, eine Provision. Dies funktioniert beispielsweise über eigens für den Blogger kreierte Rabatt-Codes. Wenn der Blogger diese Codes teilt und Follower diesen dann verwenden um Rabatt auf das beworbene Produkt zu bekommen, liegt die Provision, die der Blogger dafür erhalt meist zwischen 5 und 12% des Verkaufspreises. Dies bringt einen Vorteil für den Follower, da dieser beim Kauf zwischen 10 und 30% spart, für den Blogger, da dieser Provision erhält und natürlich für das Unternehmen, da mehr Verkäufe generiert werden, wenn es Rabatt auf das Sortiment gibt.

 

4. Blogger-Events

Um besser mit Bloggern in Kontakt zu kommen, bieten sich Events an. Das können Launches von neuen Produkten, Workshops, Eröffnungen oder saisonale Anlässe, wie beispielsweise Weihnachten, Valentins- oder Muttertag oder ähnliches sein (näheres zu solchen Events, wie zum Beispiel über „Pressdays“, können Sie  hier lesen). Hier kann man die Personen hinter den Instagram-Kanälen kennenlernen, herausfinden, ob diese zur Marke passen und auch leicht Promotion bekommen. Denn Blogger und Influencer posten meist Stories über Events, berichten auf Instagram darüber, und wenn es eine Goodie-Bag gibt (die es auf jedem guten Event geben sollte), wird diese auch oftmals in der Instagram-Story ausgepackt und präsentiert.

 

5. Reisen oder Einladungen für Blogger und Influencer

Als Hotel oder Restaurant ist es einfach, eine Kooperation umzusetzen, indem man Bloggern oder Influencern etwa ein Dinner schenkt und/oder ins Hotel einlädt, beispielsweise eine Reise sponsert; natürlich mit dem „Hintergedanken“, dass der Blogger, der Influencer darüber berichtet. Es ist auch nicht unüblich, schon im Vorhinein mit dem Blogger eine Vereinbarung zu treffen, dass während der Reise fleißig auf Instagram gepostet wird und vielleicht im Nachhinein ein ausführlicher Bericht inklusive Fotos und Eindrücke folgt. Inwiefern diese Vereinbarung bindend ist bzw. auf Vertragsebene geschieht, muss das Unternehmen für sich entscheiden und mit dem Blogger verhandeln.

Aber auch, wenn man nicht gerade ein Hotel oder Restaurant promoten will, gibt es hier viele Möglichkeiten; beispielsweise, wenn man Dinkelprodukte auf den Markt bringt, könnte man ein Dinner veranstalten, mit Rahmen dessen diese Produkte vorgestellt werden. Im Techno-Lifestyle-Bereich bieten sich sowohl Events, als auch Reisen oder Frühstück/Dinner-Veranstaltungen an, bei denen Produkte präsentiert werden bzw. ausprobiert oder getestet werden können.

Generell bleibt auch zu bedenken, dass man bei Blogger Relations nicht immer nur auf Zahlen und Reichweiten achten sollte. Für eine Technik-Firma mag es sinnvoller sein, einen kleineren, aber auf seinen Bereich spezialisierten Blogger anzusprechen als einen großen Influencer mit Tausenden von Followern, die jedoch alle keine Ahnung von Technik haben (und auch keine haben wollen)..

 

DAHER: Nicht auf Nischenblogger vergessen
und sich eher an der Zielgruppe eines Influencers orientieren.

 

Eigentlich ist only the sky the limit: Es gibt unzählige Möglichkeiten einer Geschäftsbeziehung, die ausgeschöpft werden können und aktuell sehr gefragt sind.

 

Kontakt: +43 1 879 52 52
Mail: stephanie.drexler@results.at
Stephanie Drexler, BA
PR-Agentur Wien:
results&relations, Oktober 2018

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Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Die PR-, Content- und Marketing-Agentur Görs Communications gibt im Blog-Artikel Tipps für eine moderne synergetische Kommunikationsstrategie und -planung

Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung: Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang

Der PR-, Content- und Social-Media-Vierklang: Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Im Blog-Beitrag „(Anti-)Social-Media-Berater: Viel Lärm um nichts“ ( https://www.goers-communications.de/anti-social-media-berater-viel-larm-um-nichts ) haben wir erläutert, warum das Delegieren der Social-Media-Arbeit an externe Social-Media-Berater in der Regel alles andere als eine gute Idee ist – gute Kommunikation zeichnet sich schließlich aus in der digitalen Sphäre dadurch aus, dass sie auch wirklich aus einem Guss ist. Das nicht nur, um nach außen einheitlich zu wirken und eine einheitliche Botschaft zu verbreiten, sondern auch schlicht aus Kostengründen.

Eine Kommunikationsabteilung oder eine PR- und Marketing-Agentur arbeitet schließlich dann am besten, wenn sie Synergien aus den verschiedenen Kommunikationsformen heben kann – und die einzelnen Kommunikationsmaßnahmen nicht parallel ablaufen, sondern ineinandergreifen.

Wie das ganz konkret in der Praxis abläuft, zeigen wir in diesem Blogpost über den PR-, Content- und Social-Media-Vierklang aus Ideen, Recherche, Texten und Verbreitung.

Ideen

Betreiben kleine und mittlere Unternehmen Public Relations (PR)-, Content- und Social-Media-Arbeit, kommen sie über kurz oder lang (meist kurz) an den Punkt, an dem ihnen die Ideen ausgehen. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit braucht schließlich ständig neue Inhalte, aber die meisten Unternehmen funktionieren nun einmal so, dass sie ihre bestehende Produktpalette stetig ausbauen, neue Niederlassungen kommen auch nur selten hinzu und der Nachrichtenwert von neuen Kunden oder Geschäftspartnern hält sich in der Regel auch in Grenzen.

Häufig wird dann zum Brainstorming gegriffen, was jedoch auch nur mäßig erfolgreich ist. Dabei haben selbst kleinste Unternehmen Dinge zu erzählen, man muss nur wissen, wie man die Ideen hierzu hebt – und dort gibt es mehrere Methoden, wobei insbesondere die Kunden-Sicht wichtig ist. Gute PR-, Content- und Social-Media-Arbeit setzt hier an und fragt erst einmal, was Kunden wohl interessieren dürfte – und was nicht. Und sammelt anschließend die Ideen, noch ohne sie eindeutig den verschiedenen Kommunikationsformen zuzuordnen.

Recherche

„Recherche“ mag etwas überzogen journalistisch klingen, aber letztlich läuft es auf einen ähnlichen Arbeitsprozess hinaus. Die Ideen müssen mit eingeordnet und mit Material unterfüttert werden. Soll etwa die Überlegenheit eines Produktes dargestellt werden, dann gilt es erst mal, die einzelnen Argumente dafür herauszufinden – am besten spricht man hierfür den jeweiligen Experten im Haus an. Oder natürlich den jeweiligen Vertriebsmitarbeiter. Je mehr Material man findet, desto einfacher fallen die späteren Arbeitsschritte, weshalb diese Phase durchaus angemessen berücksichtigt werden sollte.

Ebenfalls wichtig: Fotos, Audio- und Videomaterial kann bei der Recherche ebenfalls schon erstellt werden. Dabei geht es nicht darum, tolle Spots zu drehen, sondern Material zu haben, das anschließend zur Bebilderung des fertigen Contents ausgespielt werden kann. Hier reicht häufig schon ein gutes Smartphone, um entsprechende Aufnahmen zu machen.

Texten

Bevor es ans eigentliche Texten geht, sollte nochmals überlegt werden, was das Thema und das Material hergeben. Ist das Thema so relevant, dass es sich für die PR / Öffentlichkeitsarbeit eignet? Wenn ja, dann gibt es auch genug für das Content-Marketing und Social-Media her. Ist es mittelmäßig relevant, reicht es noch fürs Content-Marketing und für Social Media, hat es hingegen kaum Relevanz, wird es nur über Social Media ausgespielt.

Entsprechend wird dann getextet. PR-Texte – ob Pressemitteilung oder redaktioneller Beitrag – eher sachlich, der Content für die Webseite so, dass er gut lesbar ist und den Nutzer auf der Webseite hält (und, im besten Fall, ihn zum Kauf oder zur Kontaktaufnahme anregt), wobei natürlich auch die Regeln der Suchmaschinenoptimierung (SEO) beherzigt werden sollen. Und schließlich Social Media, was im Prinzip nur anteasert – auf 500-Zeilen-Schlachten hat dort in der Regel niemand Lust.

Verbreitung

Die Verbreitung dürfte im Prinzip klar sein. Pressemitteilungen werden an (Print-) Journalisten und über die Online-Portale ausgespielt und im Pressebereich auf der eigenen Webseite eingestellt, Content wird – wenn es mehr ist, über Tage verteilt – auf der Webseite eingepflegt, die Social-Media-Posts werden entsprechend den Anforderungen der einzelnen Plattformen ausgespielt. Wichtig: Unternehmen, die sich auch bei den Suchmaschinen einen nachhaltigen Erfolg wünschen, müssen besonders viel Wert auf die Verzahnung der Maßnahmen legen. Sprich: Pressemitteilungen verlinken auf den entsprechenden Content, der Content wiederum auf die Pressemitteilungen. Zudem verlinken die Social-Media-Posts auf Pressemitteilungen und den Content, wobei einzelne Social-Media-Posts auch gut in den Content eingebaut werden können. Auf diese Weise lässt sich erheblich mehr aus den Inhalten rausholen – und entsprechend fällt dann auch das Kosten-Nutzen-Verhältnis aus.

Sie haben Fragen zum PR-, Content- und Social-Media-Vierklang? Dann kontaktieren Sie Görs Communications einfach, wir helfen Ihnen gerne weiter: https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Kritischer Blog-Artikel der PR- und Marketingberatung Görs Communications zu Influencern und Influencermarketing

Außer Spesen nichts gewesen? Influencer-Marketing ist ein zweifelhafter Hype

Die PR- und Marketingberatung Görs Communications sieht Influencer und Influencermarketing kritisch.

Die Konsumgüter-Hersteller haben den Anfang gemacht, die anderen Branchen ziehen hinterher: Influencer-Marketing – also v.a. das Werben mittels Social-Web-Sternchen – ist 2018 schwer angesagt. Unternehmen geben einen immer größeren Teil ihres Budgets dafür aus, dass die reichweitenstarken „Meinungsmacher“ im Social Web / in den Social Media ihre Produkte, ihre Marken oder ihr Unternehmen positiv erwähnen – wobei der Schwerpunkt in der Regel noch immer auf der Produktwerbung liegt.

Gefragt sind dabei vor allem die bildlastigen Plattformen, insbesondere Instagram und YouTube. Wobei „reichweitenstarke Meinungsmacher“ dabei sehr großzügig gesehen wird, so kriegen wir bei der PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications ( https://www.goers-communications.de ) etwa regelmäßig ungefragt Angebote von vermeintlichen Instagram- oder YouTube-Sternchen zugeschickt, die selbst nur ein paar tausend Subscriptions beziehungsweise Follower vorzuweisen haben – und selbst bei denen hat man oft das Gefühl, dass die Zahlen durch Bots in die Höhe getrieben worden sind.

Dass man von solchen (vermeintlichen) Social-Web-Sternchen besser die Finger lässt, dürfte eigentlich allen klar sein. Aber auch bei echten Influencern sollte man zweimal darüber nachdenken, ob der Geld- und Zeitaufwand wirklich im Verhältnis steht – schließlich verlangen diese ja nicht nur Geld für die Präsentation der Produkte/Marken auf ihren Social-Web-Kanälen, sondern bindet auch einen Teil der Public Relations Manager und der Kommunikationsabteilung, die sich andernfalls anderen Sachen zuwenden könnte.

Influencer-Marketing hilft – aber nur oberflächlich

Im Gegensatz zu anderen PR- und Marketing-Beratungen beantworten wir bei Görs Communications die Frage, ob man auf den rasenden Zug aufspringen und ebenfalls Influencer-Marketing betreiben sollte, so gut wie immer mit einem klaren Nein. Und das aus guten Gründen.

Die Vorteile des Influencer-Marketing sind fast immer nur oberflächlicher Natur. Es wird gesagt, dass der Influencer bei seiner (!) Zielgruppe „voll angesagt“ ist und tausende oder zehntausende Views garantieren kann. Das mag oder wird auch stimmen, aber zum einen ist die Zielgruppe eines Influencers nicht mit der eines Unternehmens identisch, zum anderen gibt es auch im Internet wichtiger Kennziffern als Klicks und Views.

Influencer-Marketing zahlt praktisch nicht aufs Branding ein. Nur weil ein Social-Media-Sternchen mal ein Produkt von einem Unternehmen in der Hand gehalten hat, heißt das nicht, dass daraus signifikante Branding-Effekte hervorgehen. Es sei denn, man hat den Influencer für eine sehr lange Zeit exklusiv und bettet seinen Auftritt perfekt in die eigene Kommunikationsstrategie ein. Was unter dem Strich sehr viele Ressourcen bindet.
Setzt man auf „normale“ Promis, wird in der Regel erst einmal überprüft, was für ein Image die Promis haben – und wie sich dann der Image-Transfer auszahlt. Solche (sinnvollen!) Überlegungen zählen aber in der Regel beim Influencer-Marketing nicht, da „Influencer“ und „im Netzt beliebt“ offenbar für viele Unternehmens- und Kommunikationsverantwortliche schon ausreicht, um einen positiven Image-Transfer zu suggerieren.

Nachhaltigkeit ist beim Influencer-Marketing ein Fremdwort. Geklickt, gesehen, abgehakt. Kaum eine andere Kommunikationsform wird schneller vergessen als irgendwelche kurzen Einblendungen in einem Umfeld, das so schon voller (Schleich-)Werbung ist.
Influencer-Marketing eignet sich kaum für den Business-to-Business (B2B)-Bereich, da es in den thematischen Nischen, die sich theoretisch tatsächlich anbieten könnten, keine reichweitenstarken Influencer gibt. Fast alles ist bei den Influencern aufs breite (und tendenziell junge) Publikum ausgerichtet.

Influencer-Marketing hat immer mehr damit zu kämpfen, dass es von den Behörden und den Verbraucherschutzorganisationen als Schleichwerbung gesehen wird – und das auch aus guten Gründen. Und Schleichwerbung ist etwas, wovon Görs Communications als erfahrene und professionelle PR- und Marketing-Agentur seinen Kunden immer abrät, schließlich bewegt man sich andernfalls in Gewässern, in die man als seriöses Unternehmen eigentlich nicht gehört.

Lieber eigene PR-, Content-Marketing- und Social-Media-Stategie entwickeln (lassen)

Was man stattdessen machen kann? Eine eigene PR-, Kommunikations- und Social-Media-Strategie entwickeln (lassen), bei der die eigene Webseite und das eigene Content-Marketing im Mittelpunkt stehen. Das ist zwar aufwendiger, als einem Mädchen auf Instagram Geld dafür zu geben, dass sie das Produkt in die Kamera hält, hat dafür aber einen nachhaltigen Erfolg – die eigene Audience wird Schritt für Schritt zur Community ausgebaut. Das mag sich jetzt nicht sexy oder cool anhören, aber darum sollte es im digitalen Marketing schließlich auch nicht gehen – wenn man denn keine Skateboards oder Selfiesticks verkaufen will.

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Montieth & Company stärkt grenzüberschreitende Kompetenz

Jan F. Kallmorgen als neuer Senior Advisor

Montieth & Company erweitert ihr Beratergremium um einen Spezialisten für geopolitische Risiken und Anlageberatung zur Unterstützung ihrer wachsenden grenzüberschreitenden Tätigkeit

FRANKFURT, 04. September 2018 – Montieth & Company, eine global tätige, spezialisierte Kommunikationsberatung, freut sich, Jan F. Kallmorgen als Senior Advisor für ihre wachsende Geschäftstätigkeit im europäischen und US-amerikanischen Raum bekannt zu geben. Kallmorgens Berufung in das international besetzte Beratergremium unterstützt nicht nur die Strategie der Firma im Bereich Political Advisory und Special Situations, sondern trägt auch wesentlich zur Umsetzung von Medien- und Content-Lösungen für Kunden bei.

Kallmorgen ist CEO und Gründer des in Berlin ansässigen Beratungsunternehmens Berlin Global Advisors (BGA). BGA unterstützt Führungskräfte, Asset Manager und Aufsichtsräte dabei, sich in einer zunehmend komplexer werdenden Welt zurechtzufinden, in der noch nie da gewesene globale politische und regulatorische Unsicherheiten sowohl M&A und Handel als auch ausländische Direktinvestitionen und öffentliche Märkte beeinflussen. Kallmorgen ist nicht nur ein regelmäßiger Referent bei internationalen Konferenzen, sondern auch Herausgeber von BGA Cables, einem Newsletter, der einen Überblick über geopolitische Risiken für Firmen- und Finanzkunden gibt.

„Jans Expertise in Geopolitik und internationalen öffentlichen Angelegenheiten stellt eine unschätzbare Ressource für unsere globalen Kunden dar“, sagte Montieth M. Illingworth, CEO und Global Managing Partner von Montieth & Company. „Jan verfügt über ein umfassendes Verständnis über die regulatorischen und politischen Herausforderungen, vor denen Organisationen stehen, die im Finanz- und Mediensektor tätig sind. Die Grundlage unseres Wachstums besteht heute darin, großen und kleinen Unternehmen dabei zu helfen, ihre globalen Ziele zu erreichen und die damit einhergehenden Herausforderungen zu meistern. Jan versteht genau, was unsere Kunden brauchen, um angesichts stets neuer Anforderungen erfolgreich zu sein.“

„Ich freue mich über die Gelegenheit, als Senior Advisor mit Montieth & Company zusammenzuarbeiten“, so Kallmorgen. „Montieth & Company besitzt eine ausgezeichnete Erfolgsbilanz, wenn es um die Zusammenarbeit mit Kunden auf internationaler Ebene geht. Ich freue mich darauf, den grenzübergreifenden Ansatz der Firma weiter auszubauen und sie dabei zu unterstützen, die Bedürfnisse ihrer Kunden zu erfüllen und ihre Expansion in Europa voranzutreiben.“

Pressekontakte:

USA
Perry Goldman
E-Mail: pgoldman@montiethco.com
Telefon: +1 646.864.3568

UK/Deutschland
Kathrin Schindler
E-Mail: kschindler@montiethco.com
Telefon: +44 (0) 20 3865 1947, +49 (0)1573 8225 991

Frankreich & Naher Osten
Rajah Abli
E-Mail: rabli@montiethco.com
Telefon: +33 (0)6 44 77 51 61

Montieth & Company ist eine global tätige, spezialisierte Kommunikationsberatung, die es Organisationen ermöglicht, ihr Potenzial voll auszuschöpfen und ihre größten Herausforderungen optimal zu bewältigen. Montieth & Company ist in vier Bereichen tätig: Marketing Communications, Corporate und Financial Communications, Litigation Communications und Issues and Crisis Management. Montieth & Company verfügt über Niederlassungen in New York City, London, Frankfurt und Paris und entwickelt Lösungen in zahlreichen Finanz- und Medienzentren in Nord- und Südamerika, Europa, dem Nahen Osten und Afrika sowie im asiatisch-pazifischen Raum. Weitere Informationen sind unter www.montiethco.com verfügbar.

Kontakt
Montieth & Company
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EC2Y 5EJ London
01573 8225 991
kschindler@montiethco.com
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Warum ein Content Audit so wichtig für professionelles Content Marketing ist

Die PR- und Content-Marketing-Agentur Görs Communications gibt Tipps zum Content-Check im Rahmen regelmäßiger Content-Audits

Warum ein Content Audit so wichtig für professionelles Content Marketing ist

Görs Communications erklärt, warum Content Audit wichtig für professionelles Content Marketing ist

Was unterscheidet eine „Content-Bestandsaufnahme“, einen „Content Check“, einen „Content Audit“ und eine „Content-Analyse“ voneinander? Die Antwort ist denkbar simpel: nichts. Begriffe wie „Content-Bestandsaufnahme“, „Content Check“, „Content Audit“ und „Content-Analyse“ laufen letztlich alle auf das Gleiche hinaus: Eine möglichst systematische Erfassung und Auswertung des bestehenden Contents.

Wer jetzt meint, ein Content Audit dient nur der bürokratischen Erfassung der einzelnen Inhalte, irrt. Schließlich ist ein Content Audit mehr als nur eine Inventur oder eine andere dröge Pflichtveranstaltung, sondern ein essentieller Teil einer jeden erfolgreichen Contentmarketing Strategie.

Content Marketing: Ohne Content Audit geht es nicht

Wer einen Content Audit als Selbstzweck versteht, hat das Content Marketing nicht verstanden. Eine systematische Erfassung des vorhandenen Contents ist immer dann notwendig, wenn ein Webseiten-Relaunch ansteht, eine (neue) Content-Marketing-Strategie implementiert werden soll oder sich das Kerngeschäft des Unternehmens geändert hat. Zudem sollte ein Content Audit regelmäßig (ca. alle zwei bis drei Jahre) stattfinden. Oder auch, wenn beispielsweise die Verantwortlichen für das Contentmarketing und / oder die Webseite wechseln.

Die Gründe für einen regelmäßigen Content-Check liegen auf der Hand: Im Laufe der Jahre sammelt sich in der Regel unheimlich viel Content an – auf der Website, in den Social Media, in Publikationen, Presseinformationen, Checklisten, E-Mails und sonstigen Kommunikations-, Marketing- und Vertriebsmaterialien. Und dieser Content weist unterschiedliche Qualitäten auf. Guter Content lässt sich auch nach Jahren noch problemlos weiterverwenden, während Content minderer Qualität schaden kann, da dieser entweder das Image des Unternehmens beschädigt oder – ganz profan – für eine enorm hohe Absprungrate sorgt, was sich wiederum negativ aufs Google-Ranking und die Website Performance auswirkt.

Deshalb empfiehlt die PR- und Content-Marketing Agentur und Beratung Görs Communications ( http://www.goers-communications.de ) bei der Erfassung des Contents mindestens fünf Bewertungen vorgenommen werden:

1. Ist der Content inhaltlich noch aktuell?
2. Entspricht der Content noch den aktuellen technischen Standards, verlinkt er auf die richtigen Folgeseiten oder haben sich 404-Links angesammelt?
3. War der Content bei Google erfolgreich, konnte er erfolgreich Traffic über die Suchmaschine generieren? Und, wenn ja, wie hoch war die durchschnittliche Verweildauer und die Absprungrate?
4. Entsprechen die Keywords noch der aktuellen Zielsetzung?
5. Liest sich der Content gut, werden erfolgreich Bilder, Videos und/oder Audioelemente eingebunden, die die Verweildauer in die Höhe treiben? Genügt der Content noch den Ansprüchen eines modernen Storytellings?

Hat man den gesamten Content entsprechend erfasst, kann die eigentliche Arbeit der Content Optimierung losgehen. Entsprechend der Zielvorgaben der neuen Contentmarketing-Strategie wird überprüft, welche Inhalte übernommen werden sollten, welche einen dringenden Überarbeitungs- oder Optimierungsbedarf haben und welche Inhalte doch besser im (virtuellen) Papierkorb aufgehoben sind. Zudem sollte überlegt werden, welche Inhalte sich sinnvoll zusammenführen lassen. Und welche besser aufgeteilt werden sollten.

Einfacher und übersichtlicher Content Audit

Das Internet wird von Big-Data-Propheten dominiert, die vor allem an Daten und Algorithmen glauben. Und eine solche Herangehensweise ergibt auch beim Content Audit Sinn – wenn es sich um ein Großunternehmen mit entsprechendem Datenvolumen und IT- und Web-Analyse-Abteilung handelt. Für alle anderen Unternehmen gilt, dass menschliches Verständnis wichtiger als Datenreihen ist.

Deshalb reicht für die Durchführung eines Content Audits auch eine einfache Excel-Tabelle, die zudem den Vorteil hat, dass sich auch fachfremde Personen – etwa aus anderen Abteilungen – relativ schnell hineindenken können. Wichtig ist vor allem, dass man sich anhand der Tabelle einen guten Überblick verschaffen kann und die einzelnen Inhalte auch wirklich versteht.

Systematische Herangehensweise beim Content Audit

Hat man den gesamten Content systematisch und übersichtlich erfasst, sollte ein Abgleich mit der Zielsetzung der (neuen) Content-Marketing-Strategie erfolgen. Welchen Content hat man bereits, welcher Content fehlt noch? Sind sämtliche Geschäftszweige und Keywords abgedeckt? Wird eine ganz neue Webseite aufgesetzt, stellt sich zudem die Frage, ob der bereits vorhandene Content gleich zum Start komplett eingepflegt werden sollte – oder ob man das, um bei Google die besseren Platzierungen zu erzielen, lieber Stück für Stück macht, also täglich zwei oder drei Texte einpflegt.

„Content Recycling“: Ein Content Audit kann Geld sparen

Ein Content Audit dient vor allem der Optimierung der jeweiligen Inhalte – geht aber mit dem riesen Vorteil einher, dass ein Content Audit unter dem Strich Geld sparen kann. Schließlich sorgt dieser dafür, dass bereits erstellter Content erfolgreich wiederverwertet (recycelt) werden kann. Und das Wiederverwerten ist um Längen einfacher – und damit weniger arbeits- und budgetintensiv – als das Neuerstellen der Inhalte. Zudem finden sich im alten Content häufig noch regelrechte Perlen, die ohne eine systematische Erfassung irgendwann im Daten-Nirwana verschwinden. Und das wäre doch mehr als schade.

Haben Sie noch Fragen zum Content Audit und zu Content Marketing? Benötigen Sie Hilfe bei der systematischen Erfassung und Optimierung Ihrer Inhalte? Dann kontaktieren Sie uns von der PR und Content Marketing Agentur Görs Communications, wir helfen Ihnen gerne weiter: http://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/kontakt

Görs Communications (DPRG) ist die Public Relations (PR) und Content Marketing Agentur sowie Digitalberatung / Unternehmensberatung für den Großraum Hamburg – Lübeck und Schleswig-Holstein. Die Internet-, PR- und Werbeagentur Görs Communications verfügt über jahrelange Erfahrungen, Erfolge und Know-how v.a. für erklärungsbedürftige und komplexe Produkte und Dienstleistungen. Die PR- und Marketingberatung bietet effiziente Alternativen zur teuren und ineffektiven Werbung und Reklame. Durch professionelle Public Relations, Öffentlichkeitsarbeit, Online-PR, Internetmarketing, Onlinemarketing, Contentmarketing, Socia Media Marketing, Suchmaschinenmarketing und Suchmaschinenoptimierung (SEO) werden die Kunden von Görs Communications bekannter und erfolgreicher. Die Schwerpunkte der PR- und Marketingagentur Görs Communications liegen in den Bereichen Internet / Digitalisierung, Immobilien, Finanzen, Business to Business (B2B) sowie Kleinstunternehmen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Zudem bietet Görs Communications Coaching, Innovationsberatung und Mediaberatung sowie Video Marketing durch Scribble Videos und Erklärfilme.

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Pressemitteilungen

EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Um in der Region bekannter zu werden, setzt das Meckenheimer Biotechnologie Unternehmen EMIKO auf die Begleitung durch die Kommunikationsagentur aus Bonn.

EMIKO beauftragt SC.Lötters mit Pressearbeit

Christoph Timmerarens und Dr. Christine Lötters

15. August 2018 „Pressearbeit ist für uns als Anbieter von Mikroorganismen, also Kleinstlebewesen für Mensch, Haus, Hof, Garten und Tiere ein Muss. Und da wir einen sehr hohen Anspruch an uns und unsere erklärungsbedürftigen Produkte haben, ist es für uns selbstverständlich, mit einer Agentur zusammen zu arbeiten, die weiß was sie tut“, erläutert Christoph Timmerarens, Geschäftsführer der EMIKO Meckenheim.
Storytelling und klassische Pressearbeit gehören zu den beauftragten Maßnahmen der Zusammenarbeit. „Wir erzählen eine Geschichte, wer und was EMIKO ist und kann. Dazu zeigen wir die unterschiedlichen Facetten des vielschichtigen Unternehmens auf“, bringt es SC.L Inhaberin Dr. Christine Lötters auf den Punkt.
EMIKO vertreibt erklärungsbedürftige Produkte, die im wahrsten Sinne des Wortes ökologisch und nachhaltig sind, engagiert sich sozial und setzt sich für die Verbesserung der Umwelt ein, dies weiß in der Region bislang kaum jemand, so der aktuelle Stand. Und das genau sollen die Bonner nun ändern.
„Beim Storytelling kommt es auf die Mischung der Inhalte an, die erzählt werden“, weiß Lötters. Das Produkt EM (effektive Mikroorganismen) – eine Lösung aus Zuckerrohrmelasse, in der Mikroben, also Kleinstlebewesen, mit Synthesebakterien und Hefe leben – ist ein Teil der Story, seine unterschiedlichen Einsatzfelder ein anderer. Dazu kommen Inhalte über die Menschen dahinter und das langjährig, umfangreiche soziale Engagement des Unternehmens. „Menschen lesen gerne Dinge über Menschen, deshalb sind solche Inhalte ein wichtiger Bestandteil einer guten Öffentlichkeitsarbeit“, erläutert Lötters.
Zudem müssen besonders erklärungsbedürftige Produkte anfassbar gemacht werden. Deshalb will die Kommunikationsexpertin mit ihrem Team das Unternehmen mit den Menschen der Region in Kontakt bringen. „EMIKO wird zukünftig verstärkt regionale Projekte unterstützen, die zur Kernidee des Unternehmens passen, um zu zeigen, was die Mikroorganismen alles leisten können“, schmunzelt Lötters und greift zum Telefon.
Und in einem weiteren Schritt kann es durchaus sein, dass Fachkommunikation auf der Agenda der Zusammenarbeit stehen wird. EMIKO ist gerade dabei, den Bereich Landwirtschaft auszubauen und dabei unterstützt Pressearbeit natürlich, weiß Christoph Timmerarens.

SC Lötters | Storytelling . Communication . Public Relations
SC Lötters ist eine inhabergeführte Kommunikationsstrategie- und PR-Beratung. Mehr als 20 Jahre Erfahrung sprechen für sich. Passgenaue Pressemeldungen, packende Themen und treffsichere Fachtexte sind unser Tagesgeschäft. Storytelling macht den Unterschied!

Zu unseren Kunden zählen Unternehmen aus dem Bereich B2B, regional wie national, die wir in den wichtigsten Fachmedien (Print wie Online) mit gut recherchierten und selbst verfassten Pressemeldungen und Fachartikel platzieren. Messeauftritte, Podiumsdiskussionen etc. ergänzen unser Feuerwerk erfolgreicher Maßnahmen zur Steigerung des Bekanntheitsgrades. Wir sorgen dafür, dass unsere Kunden wahrgenommen werden!

In der Region stehen wir für passgenaue Konzeption und Verbreitung regionaler Themen, u.a. die Ansprache neuer Zielgruppen und die Gewinnung neuer Mitarbeiter und Azubis. Begleitendes Social Media Marketing durch aktives Netzwerken und Blogs ergänzen unser Leistungsspektrum.
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Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht ist PR-Expertin in Bonn. Sie springt ein, wenn Unternehmen der Bau- und Technik-Branche einen Engpass in Sachen PR haben.

Sommerloch-Feuerwehr: Schnelle PR-Hilfe für Unternehmen

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR bietet rasche Hilfe bei PR-Engpässen

Für die meisten Menschen hat das Wort Sommerloch eine negative Bedeutung, nämlich „nichts los“. Sommerloch war noch vor 10 bis 20 Jahren in den Medien gleichbedeutend mit „nicht genügend interessante Themen vorhanden“.

Eine negative Bedeutung hat das Wort Sommerloch auch in vielen Unternehmen. Viele Arbeitnehmer mit Kindern fahren in der Hauptreisezeit in Urlaub. Dies führt im Betrieb oft zu einer Lücke. Das heißt, entweder schultern Kollegen die Aufgaben für eine gewisse Zeit – sie haben dann Sommerstress – oder die Dinge bleiben liegen, bis die entsprechende Person aus dem Urlaub zurück ist.

Absehbare und nicht absehbare Lücken

Urlaub, Sabbatical eines Kollegen, Schwangerschaftsurlaub etc. sind Ereignisse, die sich ankündigen. Die Folgen sind absehbar, Handlungen und Vorkehrungen lassen sich planen.

Was jedoch tun, wenn ein Thema keinen Aufschub duldet? Zum Beispiel, wenn es in Unternehmen oder Organisationen zu positiven oder negativen Ereignissen kommt. Zum Beispiel: Die erfolgreiche Fertigstellung eines Bauprojekts, das Richtfest, ein sensationeller Vertragsabschluss, ein neues revolutionäres Patent, eine Preisverleihung, ein Wechsel im Führungsteam oder ein neuer Riesenauftrag. Oder das Gegenteil geschieht: Eine Katastrophe wie Wassereinbruch, eine Brandkatastrophe, eine Fehlproduktion, ein Gerichtsverfahren, Maschinenausfall im Betrieb, Lieferengpässe oder ein Imageschaden durch ein Vorkommnis, ein Gerücht oder ein Missverständnis.

Angelika Albrecht von Ah! Albrecht PR aus Bonn, sagt zum Thema Sommerloch: „Positive oder negative Ereignisse rund um Unternehmen, also sowohl Sensationen wie auch Katastrophen, sind Angelegenheiten, bei denen Unternehmen kommunikativ schnell reagieren müssen. Sie sollten nicht warten, bis die Journalisten vor dem Werkstor stehen. Wenn ausgerechnet dann der Pressesprecher oder PR-Kollege krank oder in Urlaub ist, hat das Unternehmen ein Problem. Dann liegt die Verantwortung für das Geschehen, für die Reaktion und die Medienkontakte bei der Geschäftsführung. Manchmal besteht im sogenannten Sommerloch z. B. die Herausforderung, wie man ohne den fehlenden Fachkollegen den wöchentlichen Blogbeitrag fertig stellt. In solchen Fällen werde ich oft gerufen. Ich bin gewissermaßen die Sommerloch-Feuerwehr für die PR.“

Keiner da? Oder keine Zeit für PR?

Sommerlöcher sind für die Bonner PR-Expertin eher selten. Vielmehr hilft sie Unternehmen, ihr Sommerloch gut zu überstehen. Wenn Unternehmen keine PR-Abteilung haben oder PR-Personal wegen Urlaub oder Krankheit ausfällt und Dinge dringlich sind, kommen Unternehmen auf Angelika Albrecht zu. Denn im Investitionsgüterbereich gibt es im Sommer viel zu tun, sowohl in der Produktion wie in der Kommunikation. Viele Themen müssen langfristig vorher bearbeitet werden. Das heißt, was im Oktober/November in der Presse stehen soll, muss spätestens im Juli/August – also mitten in der Urlaubszeit – an die Redaktionen geschickt werden. Das führt bei der Bonnerin schon dazu, dass sie im Hochsommer bei über 30 Grad Außentemperatur über die Wohltaten einer Fußbodenheizung in kalten Wintern schreibt. Dieser Zeitversatz liegt daran, dass die Fachpresse für ihre redaktionelle Planung oft drei oder mehr Monate Vorlaufzeit hat. Und nach der Veröffentlichung sollen die Leser und Kunden auch noch genügend Zeit haben, ihre Investitionen zu planen.

Ähnliches gilt für Fachmessen. Im Baubereich finden im Frühjahr oder im Herbst große Fachmessen statt. Das heißt, spätestens im Juli/August müssen die Fachmedien die Informationen für die Herbstmesse erhalten. Alles, was kurzfristiger fertiggestellt wird, hat nur noch online eine Chance – oder in der Nachberichterstattung. Dann sind Messebesucher aber längst wieder zuhause und haben die Produkte und Informationen am Messestand des Unternehmens wahrscheinlich verpasst.

„Natürlich bin ich nicht nur für Sommerlöcher zuständig“, sagt Angelika Albrecht. „Im Baubereich ist im Sommer oft Hochsaison. Das heißt, alle im Unternehmen sind damit beschäftigt, Projekte umzusetzen. Viele stecken dann so sehr im betrieblichen Alltag fest, dass sie keine Zeit für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht darüber nachdenken, antizyklisch zu arbeiten. Ich komme hier als externe Beraterin und Redakteurin, um für die Unternehmen die Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit für die Folgemonate und für die Herbstsaison systematisch zu planen und umzusetzen. Bei Firmen mit einem Unternehmensblog kümmere ich mich auch um Blogthemen und Blogbeiträge.“

Angelika Albrecht ist PR-Expertin und Journalistin in Bonn. Sie hilft Unternehmen der Bau-Branche und Firmen mit erklärungsbedürftigen Produkten, sich ins Gespräch und in die Medien zu bringen. Sie plant und schreibt Texte, Berichte, Stories für die Presse, für Newsletter, Online-Portale und Blogs. Ihr Anspruch ist es, die Werte und Botschaften der Unternehmen in interessante, verständliche und maßgeschneiderte Geschichten zu verpacken, die zum jeweiligen Unternehmen und deren Marken passen. Mehr über Angelika Albrecht finden Sie unter www.albrecht-pr.de

Angelika Albrecht ist PR-Spezialistin, Journalistin und Diplom-Mineralogin in Bonn. Unter der Marke Ah! Albrecht PR bietet sie Presse- und Öffentlichkeitsarbeit an für Unternehmen und Verbände aus technologie- und bau-orientierten Branchen. Als PR-Expertin bringt Albrecht seit fast 30 Jahren Produkte, Firmen und Verbände ins Gespräch und die Medien.
Angelika Albrecht erstellt PR- und Themenkonzepte und schreibt Pressemitteilungen, Projektreportagen, Fachberichte, Blogs, Texte und Storys unterschiedlichster Art für off- und online-Anwendungen. Ihre Spezialität ist es, komplexe Produkte einfach, glaubwürdig und interessant darzustellen. Sie hilft Unternehmen dabei, die richtigen Botschaften und Geschichten zu finden, die das gewünschte Image formen. Sie unterstützt deutsche und ausländische Unternehmen beim Aufbau von Bekanntheitsgrad und Reputation. Ihre Kunden profitieren davon, dass sie im Markt wahrgenommen werden, dass sie richtig verstanden werden und dass man sich an sie erinnert.
Im Internet ist sie zu finden unter www.albrecht-pr.de und auch auf den Portalen XING, Facebook, Google+, Youtube, Twitter und LinkedIn.

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Angelika Albrecht
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EMIKO startet gezielte Marktoffensive mit neuem Geschäftsführer

Als erste sichtbare Aktivität ging im Juli die neue Homepage online.

EMIKO startet gezielte Marktoffensive mit neuem Geschäftsführer

Christoph Timmerarens (Bildquelle: @EMIKO Gruppe)

Meckenheim 01.8.2018 Seit März 2018 im Amt, gibt Geschäftsführer Christoph Timmerarens den neuen verstärkt kundenorientiert aus gerichteten Kurs der EMIKO Gruppe, Meckenheim, vor. Und das Timmerarens ein Mann der Taten ist, zeigt er, in dem in den ersten fünf Monaten seiner Amtszeit Sichtbarkeit, Kundenansprache und Kundenkontakte ganz oben auf seine Agenda gestellt hat. „Wir wollen sichtbarer werden und unseren Kunden besser erklären, was unsere Mikroorganismen können und wie sie arbeiten“, beginnt Timmerarens, den es aus Essen ins Rheinland verschlagen hat.
Und hierzu gehört für ihn folgerichtig, dass seit dem 1.7. 2018 die neue Homepage der EMIKO im Netz zu finden ist. „Der Kunde hat ein Problem, dass wir für ihn lösen können. Und genau das muss er auf den ersten Blick erkennen, lautete die Maxime bei der Neugestaltung“, bringt es der Vollblutvertriebler auf den Punkt. Und so findet man direkt auf der Startseite neben einem Erklärvideo, dass den Nutzen und die Wirkweise der Mikroorganismen beschreibt, zahlreiche relevante Informationen rund um die Themen Garten, Mensch und Gesundheit, für die EMIKO steht.
EMIKO verkauft Effektive Mikroorganismen, Kleinst-Lebewesen, die dafür sorgen, dass die natürliche Umgebung von Mensch und Tier wieder hergestellt wird. Das Wirkprinzip ist denkbar einfach. Die Mikroorganismen beheben jeweils die Ursache der Probleme, und sorgen so für die Reduzierung zukünftiger Probleme. Die Rezepturen der EM-Produkte auf Basis von Mikroorganismen stammen aus Japan und werden inzwischen weltweit hergestellt und vertrieben, so auch bei EMIKO in Meckenheim.
EMIKO gibt es bereits seit 1996, am Standort in Meckenheim ist das Unternehmen seit 2014. Allerdings hat man sich bislang mit Marketing und Öffentlichkeitsarbeit eher zurückgehalten. Das will Timmerarens ändern, glaubt er an seine Produkte und daran, dass die Gesellschaft aktuell genau solche Produkte braucht und auch sucht.
Der handelserfahrene Manager weiß, dass dies keine leichte Aufgabe sein wird. Sind Effektive Mikroorganismen und vor allen Dingen ihre Wirkweise erklärungsbedürftig. Hinzu kommt eine negative Assoziation. „Bei Mikroorganismen denken die meisten sofort an schädliche Bakterien“, runzelt Timmerarens die Stirn, der angetreten ist, das zu ändern. Und so hat der Betriebswirt nicht lange gezögert und für den Herbst eine PR-Kampagne beauftragt. „Wir wollen uns nicht länger verstecken“, schließt Timmerarens.

Der Grundstein für die EMIKO Firmengruppe wurde im Jahre 1996 gelegt, nachdem 1995 EM Effektive Mikroorganismen® erstmalig aus Japan nach Europa gekommen waren. Zur EMIKO Firmengruppe gehören zwei Firmen: Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH und die EMIKO Handelsgesellschaft mbH.
Die EMIKO Gesellschaft für Umwelttechnologie mbH ist Lizenznehmer der EM Research Organisation (EMRO) von Prof. Higa zur Herstellung der Original EM®-Produkte in Japan, dem Entdecker der EM®-Technologie. Sie fertigt die EM®-Produkte unter Einhaltung höchster Qualitätsansprüche, um deren Wirksamkeit zu garantieren. Seit 2007 ist die Produktion über die gesetzlichen Vorschriften hinaus HACCP zertifiziert. 2009 kam die Biozertifizierung und 2012 Zertifizierung der Futtermittel GMP+ und QS hinzu.
Die EMIKO Handelsgesellschaft mbH ist für den Vertrieb der Produkte in Deutschland verantwortlich. Sie betreut und berät Endkunden und Händler. Zudem führt sie Lehrgänge zum Zertifizierten EM®-Berater durch und unterstützt aktiv die regionalen Händler bei ihren Marktauftritten. Sie sorgt für das Bekanntwerden der EM®-Technologie und ihrer Wirkweise.

Firmenkontakt
EMIKO Gruppe
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02225-95595-0
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http://www.emiko.de

Pressekontakt
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