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SWE Netz Gmbh – Die 10 wichtigsten Webdesign-Trends für 2019

Es gab Webdesign-Trends, die Strukturen und Archivfotos gegen lebendige Illustrationen, kräftige Farbschemata und asymmetrische Layouts tauschten. Oder die technologische Entwicklung hat zu einem Paradigmenwechsel geführt, der Designtrends beeinflusst hat. In 2019 werden diese beiden Entwicklungen zusammenkommen. SWE Netz GmbH stellt Ihnen die 10 wichtigsten Webdesign-Trends vor.

1. Serifen auf dem Bildschirm
Während serifenlose Schriften immer noch die erste Wahl für den Fließtext einer Homepage sind, wenden sich immer mehr Marken in anderen Bereichen wie Headern oder Callouts mutigen Serifen zu. SWE Netz GmbH zeigt Ihnen, wie es geht.

2. Schwarz-Weiß
Farbe ist eines der wichtigsten Elemente einer Website. Für 2019 sehen wir ein gewagtes Schwarz-Weiß-Webdesign.

3. Natürliche, organische Formen
Designer wenden sich natürlichen Formen zu. Bei den Trends 2019 geht es um das Gefühl der Zugänglichkeit und des Komforts. SWE Netz GmbH berät Sie gerne.

4. Retro Design – Glitch Art
Keine Trendliste wäre komplett ohne eine Form von Retro-Design, die ihr Comeback erlebt. Im Falle der Glitch Art sorgt die Idee von technologischen Zusammenbrüchen für ansprechende Inhalte, die den Blick des Betrachters auf sich lenken.

5. Mikro-Interaktionen
Mikro-Interaktionen sind Ereignisse mit dem Ziel, den Benutzer zu überraschen und einladend und menschlich zu sein. Jedes Mal, wenn Sie eine kleine Aktion auf einer Website oder App durchführen, handelt es sich um eine Mikrointeraktion.

6. Chatbots entwickeln sich
Chatbots sind schon seit einiger Zeit auf dem Vormarsch und werden 2019 ins Rampenlicht rücken. Dies ist vor allem auf die Fortschritte in der KI und im maschinellen Lernen zurückzuführen, die Chatbots intelligenter und effizienter machen.

7. Noch mehr Videoinhalte
Video richtet sich an ein mobiles Publikum, das nicht die Zeit hat, viel Text zu lesen. Da Suchergebnisse von Google jetzt auch Videoinhalte enthalten, priorisieren Websites Videos, um besser gefunden zu werden.

8. Minimalismus
Vielleicht einer der klassischsten und zeitlosesten Webdesigntrends, der Minimalismus ist oft die beste Wahl. Je weniger Elemente und Inhalte auf einer Website, desto weniger muss Ihr Publikum denken.

9. Daumenfreundliche Navigation
Da das mobile Surfen den Desktop fast überholt hat, wird das Design insgesamt immer daumenfreundlicher.

10. Internationalität
Das Internet verbindet Milliarden von Menschen auf der ganzen Welt. 2019 sollten Webdesigner noch stärker in Richtung Inklusivität gehen, von verbesserten Zugangsstandards bis hin zu sozial bewussten und vielfältigen Bildern.
Bei den Trends sollten Sie aber nicht vergessen, dass jedes Projekt einzigartig ist. Agenturen wie SWE Netz GmbH können Ihre persönlichen Anforderungen analysieren und Sie bei der Umsetzung unterstützen.

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SWE Netz GmbH meldet sich! Experiential Marketing: Online und Offline treffen sich

SWE Netz GmbH – Ihr Experte für Experiential Marketing

SWE Netz GmbH hilft Ihnen dabei, Ihre Produkte auch weiterhin gewinnbringend zu vermarkten. Mit Experiential Marketing verfolgt SWE Netz GmbH eine Disziplin, die zwar nicht neu, dafür aber brandaktuell und absolut im Trend ist, wenn es darum geht, seine Kunden zu erreichen und neue zu akquirieren.

In einer Zeit, der man über alle Kanäle erreichbar und irgendwie ständig online ist, wird man geradezu überschüttet vom Marketingeifer mancher Unternehmen. Zur Freude einiger Nutzer und zum Ärger jener Menschen, die mediale Instrumente verwenden, um ihre Produkte, ihre Dienstleistung oder ihre Nische an den Verbraucher zu bringen, ist es möglich geworden, eintreffende Werbenachrichten stumm zu schalten und zu löschen.

Experiental Marketing ist eine Form des Marketing, die in Ihrem Vorgehen auf Spaß und Freude setzt. Die Marken, um die es geht, werden nicht großspurig anpriesen. Beim Experiental Marketing treffen sich Online und Offline. Experiential Marketing als eine beeindruckende Form der Kunst mit vielfältigen Möglichkeiten und jeder Menge weitreichender, kommerzieller Vorteile, lädt den potenziellen Kunden dazu ein, dass Produkt oder die Dienstleistung hautnah selbst zu erleben. Durch diese Form des Marketings und Dank der sich immer wieder neu erfindenden Medienplattformen sowie Innovationen im Bereich neuer Technologien erzeugt das Experiential Marketing eine riesige Reichweite und steigert dadurch den angestrebten Gewinn. Die Reichweite wird insbesondere durch den Einbezug von Social Media sowie der Integration neuer Multimedia-Technologien potenziert, denn gerade dadurch, dass eine Offline-Methode den Online-Bereich nutzt lässt sich der Wirkungskreis der Werbekampagne ausweiten.

Experiential Marketing sorgt dafür, dass die Kunden eine neue Lust am Kaufen entwickeln, sobald die Ware, das Produkt oder die Leistung berührt bzw. erlebt wurde. Im Grunde geht es darum, ganz gleich ob dies schlicht oder glamourös von statten geht, die Sinne des Verbrauchers anzusprechen, zu berühren, um die Kauflust durch eine sinnliche Erfahrung zu entfachen. Experiential Marketing ist versucht, dem Kunden zu einem Erlebnis zu verhelfen, an das er sich gern und möglichst nachhaltig erinnert. Dies kann gelingen, wenn jede gestartete Aktion die jeweils spezifischen Unternehmens- oder Markenwerte vermitteln kann. Es geht im Spaß und darum, beim Kunden oder Nutzer eine Freude am Produkt oder der Leistung nahe zu bringen.

Um mit Hilfe von Experiential Marketing Strategien eine möglichste breite Masse an Menschen zu erreichen, sollte das Marketing eines Unternehmens stets Wert darauf legen, Social Media, PR und Werbung in seinem Marketingkonzept zu integrieren. Im Grunde geht es also nicht nur darum, möglichst viele Menschen am Erlebnis teilhaben zu lassen, sondern auch darum, dass möglichst viele Menschen davon lesen oder hören und das Erlebnis als Multiplikatoren anderen potenziellen Interessenten zugänglich macht.

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Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Online-Supermarkt 45% teurer als lokaler Markt

Preisvergleich: Online-Supermärkte viel zu teuer

Preisvergleich Online-Supermärkte mit lokalem Handel

Berlin, 03. Dezember 2018 – Je weniger Tage bis zum Weihnachtsfest, desto länger werden die Schlangen im Supermarkt. Wer über die Weihnachtsfeiertage seine Liebsten mit einem Festtagsschmaus beglücken möchte, und das zu einem möglichst günstigen Preis, der kommt an den langen Kassenschlangen auch in Zeiten von Online-Supermärkten nicht vorbei. Wie ein Preisvergleich des Schnäppchenportals Shoppingvorteil.de ( https://www.shoppingvorteil.de) zeigt, sind Online-Supermärkte wie AmazonFresh, Bringmeister oder Rewe.de durchschnittlich 45 % teurer als lokale Einkaufsmöglichkeiten.

Schwere Einkaufstüten schleppen war gestern. Am Rechner bestellt, werden die Einkäufe dank Online-Supermarkt bequem nach Hause geliefert. Besonders vor den Weihnachtsfeiertagen, wenn der Verbraucher zu Hamsterkäufen neigt und mit der Geschenkesuche beschäftigt ist, liegen die Vorteile des Lebensmitteleinkaufs im Internet auf der Hand. Das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de hat nun untersucht, wie viel tiefer der Konsument in die Tasche greifen muss, wenn er seine Einkäufe online bestellt. Das Ergebnis: Rund 45 % mehr muss der Verbraucher im Schnitt für den bequemen Lieferservice bezahlen. Der Grund für diesen hohen Preisunterschied liegt nicht allein in den Liefergebühren, sondern auch in den hohen Preisen für einzelne Lebensmittel wie Salz, Butter, Milch, Senf oder Zucker, die in den lokalen Märkten alle auf einem Preisniveau liegen.

Online-Supermärkte im Schnitt 45 % teurer
Die Basis für den Preisvergleich bildet eine 29-teilige Einkaufsliste für das beliebte Weihnachtsessen Kartoffelsalat mit Würstchen sowie ein schmackhaftes Frühstück mit Brötchen und Aufschnitt samt Getränken. Verglichen wurden die Preise der günstigsten Produkte in den lokalen Supermärkten Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime.

Lag der durchschnittliche Kassenbon für den Gesamteinkauf offline bei 42,20 Euro, zeigten die Warenkörbe der Online Supermärkte einen Betrag von 54,68 Euro allein für die Lebensmittel. Unter Betrachtung der Liefergebühren, die je nach Anbieter zusätzlich anfallen, erhöht sich der Durchschnittspreis sogar auf 61,23 Euro und liegt damit 45 % über dem Preisniveau der lokalen Supermärkte. „Das der Unterschied zwischen Online- und Offline-Einkauf so groß ist, hatte ich nicht vermutet“, kommentiert Jens Randelzhofer, Gründer und Inhaber von Shoppingvorteil.de, die Ergebnisse der Studie. „Mir war klar, dass die Liefergebühren sich auf den Gesamtpreis auswirken. Dass die einzelnen Lebensmittel jedoch so viel teurer sind als im Supermarkt nebenan, das hat mich dann doch überrascht.“

Besonders interessant: Offline liegen die Supermärkte preislich gesehen dicht beieinander. Der Unterschied zwischen dem günstigsten Supermarkt Kaufland und dem teuersten Einkauf bei Real liegt gerade einmal bei 2,46 Euro.

Bringmeister.de war vor Liefergebühren mit 56,01 Euro am zweitteuersten, zieht jedoch aufgrund der günstigen Liefergebühren von nur 1,99 Euro auf den ersten Platz. Damit ist der EDEKA-Partner mit einer Gesamtrechnung von 58 Euro am günstigsten, dicht gefolgt von Rewe.de mit nur 5 Cent mehr. Schlusslicht in der Gesamtwertung bildet der Anbieter myTime.

Große Unterschiede bei Lieferkonditionen
Auffallend groß sind die Unterschiede in den Lieferkonditionen der Internetmärkte: Von 1,99 bei Bringmeister bis 6,99 Euro im Falle von Allyouneedfresh. MyTime verlangt neben 4,99 Euro Liefergebühr zusätzliche 4,90 Euro, sobald Kühlware wie Wurst bestellt wird. Hinzu kommen je nach Anbieter Mindestbestellwerte, die erreicht werden müssen. Versandkostenfreie Bestellungen sind teilweise erst ab einem hohen Einkaufswert möglich.
Zwar ist im direkten Preisvergleich ohne Liefergebühren der Online Supermärkte Amazon Fresh mit einem Einkaufsbon von 50,70 Euro am günstigsten, jedoch ändert sich dies, sobald die monatlichen Liefergebühren von 9,99 Euro sowie die obligatorische Jahresgebühr für eine Primemitgliedschaft miteinbezogen werden. Der Lieferdienst des Online-Giganten Amazon ist daher erst bei mehrmaligen Bestellungen pro Monat attraktiv.

Wer günstig einkaufen will, muss selbst einkaufen
Bringmeister und Co. bieten eine Alternative für Verbraucher in der stressigen Vorweihnachtszeit. Wer auf den Service zurückgreifen und lange Kassenschlangen vermeiden will, muss jedoch bereit sein, einen höheren Preis dafür zu zahlen.
Methodik

Für den Preisvergleich hat das Schnäppchenportal Shoppingvorteil.de am 24. November 2018 die Preise in den Berliner Supermärkten von Netto, REWE, Penny, EDEKA, Kaufland, ALDI Nord, Real und LIDL mit den Online Supermärkten Rewe.de, Bringmeister, AmazonFresh, Allyouneedfresh und myTime verglichen. Betrachtet wurden die günstigsten Angebote der gesuchten Zutaten, ungeachtet der Marke.
Ein umfassendes Whitepaper sowie eine Infografik zur Studie sind unter www.shoppingvorteil.de/presse verfügbar.
Die vollständige Preistabelle ist auf Anfrage per E-Mail an er@lottmann-communications.de erhältlich.

Shoppingvorteil.de ist ein erfolgreiches Schnäppchen-Portal in Deutschland. Das Unternehmen wurde 2014 von Jens Randelzhofer in Berlin gegründet und präsentiert täglich redaktionelle Artikel rund um das Thema Schnäppchen. Die Angebote aus den Bereichen Elektronik, Mobilfunkverträge, Fashion, Reisen und Beauty liegen immer mindestens 10 % unter dem jeweiligen Preisvergleich. Neben diesen Vorteilen bietet das Portal eine umfassende Übersicht an Gratisartikeln und Bonus-Deals, bei denen die Nutzer für den Abschluss eines Angebots attraktive Prämien erhalten.

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Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler zeigen beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk wie es geht

Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreichen und vermitteln

Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler

Nur wenn ein Unternehmen attraktiv für seine Mitarbeiter ist, kann es seine Kunden begeistern und langfristig wachsen. Unternehmen mit Ausstrahlung ziehen automatisch passende Mitarbeiter und Kunden an. Der Aufbau eines passenden Firmenimages ist deshalb für einen Handwerksbetrieb heute von entscheidender Bedeutung. Nach innen wie nach außen, online wie offline.

Wie man Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung erreicht, diese täglich im Arbeitsalltag konkret lebt und durch den Einsatz von Internet und sozialen Medien nach Außen trägt und damit verstärkt, zeigen Umberta Andrea Simonis und Thomas Issler gemeinsam auf dem Internet-Marketing-Tag im Handwerk, der als Live-Online-Kongress durchgeführt wird. Die Live-Session findet am Freitag, den 16.11.2018 von 9-10 Uhr statt. Teilnehmer können anschliessend persönlichen Fragen stellen.

Zu den Themen Unternehmenskultur und Servicekultur im Handwerk ist Umberta Andrea Simonis seit vielen Jahren das bekannteste Gesicht Deutschlands. Ihre Seminare haben über 40.000 Teilnehmer besucht, ihre Bücher sind Bestseller im Handwerk. Thomas Issler gilt als der bekannteste Internet-Marketing-Experte im Handwerk und ist Redner, Buchautor sowie Inhaber einer Internet-Agentur und eines Schulungsinstituts.

Mehr unter:
https://www.internet-marketing-tag-handwerk.de/umberta-andrea-simonis-thomas-issler-image-strategien-im-handwerk

Das Internet bietet unendliche Möglichkeiten – auch für das Handwerk, um mehr und bessere Aufträge anzuziehen und gute Fachkräfte zu gewinnen. Wie man diese Chancen konkret anpackt, erfahren Handwerkbetriebe von netzaktiven Handwerkskollegen und Branchenkennern beim Internet-Marketing-Tag im Handwerk.

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Sicherheit und Zuverlässigkeit bei der Flintec Zeiterfassung

Flintec mobile Zeiterfassung: Android App

Gesicherte Erfassung und Übertragung der Zeit

Mannheim, 25.09.2018: Die Flintec Zeiterfassung per Telefon und mobil ist zuverlässig bei der Erfassung und sicher bei der Übertragung der Daten. Für die Verschlüsselung nutzt Flintec den aktuellen Stand der Technik. Die Erfassung erfolgt im online und offline Modus und ist von dem Mitarbeiter und der Verwaltung auf Richtigkeit und Plausibilität überprüfbar. Darüber hinaus nutzt Flintec sichere und komfortable Anmeldeverfahren für die Erfassung der Zeit.

Zeiterfassung per Telefon und mobil

Die digitale Zeiterfassung löst die traditionelle Stempeluhr und die Zettelwirtschaft ab. Mit der Flintec Zeiterfassung per Telefon und mobil werden die Personal- und Auftragszeit zuverlässig erfasst: Zeit, Mitarbeiter und optional Ort, Projekt und Tätigkeit. Die Zeiterfassung von Flintec ist günstig in der Anschaffung, da sie mit vorhandenen Erfassungsgeräten erfolgt: Telefon, Smartphone und GPS-Gerät. Für das Smartphone hat Flintec eine native Android App, eine native iOS App und eine betriebssystem-unabhängige Web App entwickelt. Bei allen Erfassungsmöglichkeiten setzt Flintec kundenindividuelle Konfigurationen um, wie beispielsweise Mehrsprachigkeit, Kundenlogo und Buchungsfunktionen. „Wir hören dem Kunden zu und passen die Zeiterfassung an seinen Bedarf an“ sagt Geschäftsführer Dipl.-Inform. Lucien Feiereisen.

Zuverlässiges Buchen und Sicherheit bei der Zeitübertragung

Die Erfassung der Zeit erfolgt üblicherweise im online Modus, wozu eine aktive Internetverbindung unumgänglich ist. Doch ist eine schlechte oder fehlerhafte Internetverbindung kein Problem für Flintec: Die Zeiterfassung erfolgt zuverlässig im online und offline Modus. Die Zeit wird im offline Modus verschlüsselt nach AES-256 auf dem Gerät gespeichert. Bei bestehender Internetverbindung werden die Daten über eine https-Verbindung via SSL-Verschlüsselung an den Server des Kunden oder die Flintec Cloud übermittelt.

Überprüfung der erfassten Daten

Fehlerhafte Buchungen (z.B. ein zweites Mal „Kommen“) werden von der Zeitwirtschaft nicht verarbeitet. In der Historie hat der Mitarbeiter die Möglichkeit, neben dem Einsehen des Zeitstempels und der Buchungsart zu überprüfen, ob die Buchung erfolgreich war. Die Flintec Zeiterfassung ist durch verschiedene Module zur Überprüfung der Daten erweiterbar. Mithilfe des Moduls „Plausibilitätsprüfung“ informiert Flintec den Mitarbeiter umgehend über regelwidrige Buchungen, wodurch die Möglichkeit zur Korrektur der Buchung noch vor der Übergabe an die Zeitwirtschaft gegeben wird. Mithilfe des Moduls „T-Inspect“ verschafft sich die Verwaltung Einblicke in die Buchungen. Im T-Inspect werden Buchungen angezeigt und durch die Verwaltung gefiltert und überprüft. Das Modul „T-Maps“ visualisiert die Einsatzorte auf Basis erfasster Geo-Koordinate auf einer Deutschlandkarte, wodurch die Verwaltung die Möglichkeit erhält, diese auf Plausibilität zu überprüfen. Standardmäßig werden die Geo-Koordinaten für die Überprüfung erfasst, nicht gespeichert.

Sichere und komfortable Anmeldeverfahren

Die Zeiterfassung erfolgt über ein persönliches oder gemeinsames Erfassungsgerät. Die Installation der App erfolgt entweder individuell durch den Mitarbeiter über den jeweiligen Store (Google Play Store oder Apple App Store) oder kontrolliert durch das Unternehmen über ein EMM-System. In beiden Fällen erhält jeder Mitarbeiter einen persönlichen Zugang. Flintec nutzt verschiedene manuelle und automatisierte Identifizierungsverfahren zur Personenkennung. Für einen sicheren Zugang erfolgen diese per Windows Login (Active Directory) oder per Identifikationsnummer / NFC mit entsprechender Authentifizierung. Zur Identifikation wird entweder die Ausweisnummer, Personalnummer, ANI (Anruf-Nr.) oder IMEI (Geräte-ID) genutzt. Die Authentifizierung erfolgt per PIN oder Stimmbiometrie. Die Identifizierungsverfahren sind eindeutig in der Zuweisung und kompatibel mit der Zeitwirtschaft.

 

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

Kontakt:
Flintec InformationsTechnologien GmbH
Fee Feiereisen, M.A.
Business Development Manager
Heppenheimer Str. 23
68309 Mannheim
Tel + 49(621) 33892 – 44
eMail presse@flintec.de

Computer/Internet/IT

Zeiterfassung mit der Flintec Web App: Eine mobile Lösung

Flintec Zeiterfassung Web App

Einfach in der Handhabung – im online und offline Modus

Mannheim, 25.07.2018: Flintec hat die mobile Web App Zeiterfassung weiterentwickelt. Neu ist beispielsweise das Layout, das entweder als Standard in den Flintec Farben angezeigt oder an das Unternehmen des Kunden angepasst wird. Darüber hinaus führen die Unabhängigkeit von Browser, Betriebssystem und Zeitwirtschaft zu einer größeren Flexibilität bei der Zeiterfassung. Mit den Buchungen im online oder offline Modus ist die Flintec Web App eine zuverlässige Lösung für die Erfassung der Zeit.

Übersichtlich und kundenindividuell

Einfach in der Handhabung und übersichtlich in der Darstellung ist die Web App eine unkomplizierte Lösung für die Erfassung der Zeit per Smartphone oder Desktop. Entweder im Standard-Design von Flintec (passend zu der nativen Android und iOS App) oder im kundenindividuellen Layout (z.B. Logo) wird die Web App an den kundenindividuellen Bedarf angepasst. Zusätzlich zu den Standard-Buchungsfunktionen (Kommen / Gehen, Dienstgang), setzt Flintec auch kundenindividuelle Buchungsarten um. Auf Kundenwunsch ist die Web App in weiteren europäischen Sprachen (Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch) verfügbar. Das Responsive Design passt die Web App an das jeweilige Mobilgerät an.

Webbasiert und unabhängig von Betriebssystem und Zeitwirtschaft

Die Web App ist kompatibel mit der Flintec Zeiterfassung per Telefon und mobil (Android App und iOS App, GPS-Gerät). Für größtmögliche Flexibilität ist die Web App weder an einen bestimmten Browser, noch an ein bestimmtes Betriebssystem (Android, iOS, Windows) gebunden. Wie die Flintec Android App und iOS App ist auch die webbasierte Web App kompatibel zu dormakaba und PCS. Die Flintec Zeiterfassung passt zu allen Zeitwirtschaftssystemen der dormakaba und PCS Partner. Findet ein Wechsel der Zeitwirtschaft statt, ist die Zeiterfassung per Web App von Flintec davon nicht betroffen.

Online und offline Buchen für eine sichere Übertragung

Ob Desktop oder Smartphone – die Anforderungen an die Web App unterscheiden sich immens. Die Web App auf dem Desktop ist eine stationäre, die Web App auf dem Smartphone eine mobile Zeiterfassung. Der entscheidende Unterschied liegt in der Internetverbindung, die beim Smartphone nicht beständig vorhanden ist. Mit der Flintec Web App werden Buchungen online oder offline durchgeführt. Bei einer offline Buchung werden die erfassten Daten auf dem Gerät gespeichert und bei bestehender Internetverbindung verschlüsselt auf den Server des Kunden oder der Flintec Cloud übertragen. Trotz Funkloch werden die Daten zuverlässig erfasst. In der Historie wird dem Mitarbeiter nicht nur die Buchungsart und der Zeitstempel angezeigt, sondern auch eine Rückmeldung der Zeitwirtschaft, ob es sich um eine erfolgreiche oder fehlerhafte Buchung handelt.

Identifizierung und Authentifizierung

Die Anmeldung mit Ausweisnummer und PIN ist ein gängiges Verfahren der Zeiterfassung für die Identifizierung und Authentifizierung. Da Flintec das Active Directory unterstützt besteht die Möglichkeit, dass sich der Mitarbeiter mit seinen üblichen Windows Zugangsdaten anmeldet. Der Vorteil für den Mitarbeiter: Eine Zugangskombination weniger zu merken.

Die Flintec InformationsTechnologien GmbH ist Anbieter und Entwickler von IT-Lösungen „Made in Germany“. Flintec entwickelt kundenspezifische Informationstechnologien und Kommunikationslösungen zu den Themen Zeiterfassung per Telefon und mobil (kompatibel zu dormakaba und PCS), Kontrollmechanismen mit Echtzeitinformation (Anwesenheitskontrolle, Arbeitszeitregelung, Führerscheinkontrolle) und Telefonie-Lösungen für den Kundendienst (SprachPortal, Contact Center etc.). Gegründet wurde das Unternehmen 1992, der Unternehmenssitz ist in Mannheim. Für weitere Informationen: www.flintec.de

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Mein Beitrag zur Cebit: Wie die Digitalisierung unser Konsumentenverhalten umkrempelt

Maschinen, Häuser, Verkehrsmittel lassen sich in Zukunft durch den Einbau von intelligenten Sensoren „smart“ bedienen. Durch die Anbindung ans Internet gelingt ein erweiterter Nutzen, eine stärkere Produktbindung und eine Vernetzung. Wer heute in die Bahn einsteigt, möchte nicht den Tarif Dschungel des Automaten verstehen, sondern die automatische Abbuchung des Fahrpreises über eine App oder Scennung.

Deshalb wird es in Zukunft eine Freude sein, in den gewünschten Laden zu gehen, am Eingang die Karte scannen zu lassen und in Ruhe Produkt für Produkt in den Rucksack zu packen. Entscheidet man sich um, wird das Produkt wieder ordentlich in das Regal gestellt und schon verschwindet es wieder von meinem Smartphone. Schon heute scannen viele Kunden im Eingangsbereich ihre Payback Karte. Denn wer will sich schon attraktive Rabatte entgehen lassen. Das Personal kann sich darauf konzentrieren, zu beraten, den Warenbestand auf die Kundenwünsche anzupassen oder sich um den Lieferservice zu kümmern. Die Kunden werden wieder Lust verspüren, einkaufen zu gehen.

In Zukunft rücken Hersteller und Konsument näher zusammen. Lieferungen werden schon heute verfolgt, Licht und Heizung über „smart home“ von der Ferne aus gesteuert und Kleidungsschnitte auf die Passform der Kunden per Click angepasst. Bequem im Sessel kann ich mein Auto konfigurieren und per App meine Probefahrt reservieren. Aber eigentlich möchte ich als Kunde in Zukunft kein Auto mehr besitzen, sondern über einen Mobilitätsvertrag an meine derzeitige Lebenssituation angepasste Fahrzeug mieten. Genau wie beim Ski fahren erhalte ich immer die neuesten Modelle und muss mir keine Gedanken über Wartung bzw. Lagerung machen.

Auch die „do it yourself“ Gruppe hat eine neue Lobby. Labore öffnen ihre Tore, um gemeinsam Produkte zu entwickeln bzw. zu forschen. Unternehmen verschicken Bausätze oder zusätzliche Baukids, um das Produkt zu erweitern. Über eingebaute Schnittstellen kann sich der Kunde vernetzen und bindet sich damit an das herstellende Unternehmen. Ein Beispiel dafür ist der Thermomix: Kunden bekommen Rezepte aufgespielt oder können sich in der Community austauschen. Gleichzeitig kann das Unternehmen durch die Auswertung der Daten erkennen, welche Funktionen gewünscht sind und welche noch nicht reibungslos laufen. So gewinnen sie auch neue Kunden, die teilhaben wollen am Erlebnis in der Gruppe.

Noch vor ein paar Jahren informierte sich der Kunde vor Ort, kaufte direkt oder bestellte sich die Ware im Internet. Heute informiert sich der Nutzer vorab im Netz und kommt gut informiert in den Laden. Kann er die Ware nicht mitnehmen, erwartet er, dass die Zusendung selbstverständlich ist. Jeder kauft sowohl online als auch offline. Tüten schleppen oder an der Kasse anstehen gehören bald der Vergangenheit an. Stattdessen kaufe ich ein, gebe meine Tüten am Schalter ab, nenne die Lieferzeit, gehe dann einen Kaffee trinken, erledige weitere Einkäufe und zu Hause öffne ich die Tür und erhalte alle meine Waren. Das ist nichts Neues, denn ich kann mich nicht entsinnen, dass meine Großeltern mal Tüten nach Hause geschleppt haben. Bestellt wurde damals nur am Telefon, ohne die Waren bildlich vor sich zu haben.

Selbst die Wissenschaft konsumieren wir heute anders als früher. Neulich habe ich in Köln den „Science slam“ besucht. Dort haben Wissenschaftler die Möglichkeit, in einem 10-minütigen Beitrag ihr Forschungsthema einem gemischten Publikum zu präsentieren. Anschließend bewerten die Zuhörer den Beitrag und tauschen sich in Gruppen darüber aus. Ich war erstaunt darüber, welche Leidenschaft in hoch komplexen Themen stecken kann. Die Bewertung der 500 Zuhörer wich – obwohl sich die meisten nicht kannten – kaum voneinander ab. Im Internet finde ich viele Interessengruppen, denen ich mich für eine Zeitlang anschließen kann. Denn wie heißt es so schön: Online finden – Offline binden.

Wer die Kunden beobachtet in ihrem Alltag, ist in der Lage neue Geschäftsmodelle zu kreieren, die das Leben der Nutzer erleichtern. Gerade im Dienstleitungsbereich eröffnen sich neue Möglichkeiten. Flixbus kann als Busunternehmen Fahrten anbieten und braucht nur einen Bus sein Eigen zu nennen. Einen Handwerker beauftrage ich nicht nur mit einem Gewerk, sondern weil er mich gut berät, freundlich ist und ich ihn um Rat fragen kann. Deshalb wollte ich auch neulich nach einer erfolgreich durchgeführten Reparatur meinen Handwerker bei Facebook bewerten und so seine Arbeit wertschätzen. In den Sozialen Netzwerken kann ich mir auch von meinen Kontakten Dienstleister empfehlen oder einen Kontakt herstellen lassen.

Auch Mensch und Maschine verschmelzen immer mehr. Durch implantierte Chips oder Geräte, die den eigenen Organismus überprüfen.

Nur die Kombination aus Online und Offline ist der Schlüssel zum Erfolg. Denn gelebte Werte, eine respektvolle Sprache, Geben statt Nehmen, innere Zufriedenheit, soziales Handeln und die Übernahme von Verantwortung werden im digitalen Zeitalter immer bedeutungsvoller. Es ist wichtig, das zu digitalisieren, was uns belastet und anstrengt. Die Zeit, die wir einsparen können wir dann nutzen, um Beziehungen zu pflegen und uns um die Dinge kümmern, die uns wirklich wichtig sind. Unsere Stimme hat durch die Vernetzung weltweit ein höheres Gewicht. Wir haben es als Konsumenten in der Hand. Wir haben die Möglichkeit im Internet, Löhne, Mieten, …. zu vergleichen und damit Ungerechtigkeit zu verhindern.

Mein Beitrag für Ihren Fortschritt
Die Digitalisierung erlaubt spannende Ausblicke in die Zukunft. Ich möchte mein Wissen und meine Begeisterung dafür teilen. In meinem Block geht es um neue Trends, Ausblicke in die Zukunft und ich will aufzeigen, wie die Digitalisierung schon im unseren Alltag Einzug gehalten hat. Mein Ziel ist es Entscheider zu finden, die nach vorne Denken, Freude an Neuem haben und dabei von mir unterstützt werden wollen.

Kontakt
Anne Fabritius
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Fabriciusstr. 11
40721 Hilden
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aktiFit ermittelt Kalorienverbrauch beim Sport

App hilft offline, die eigene Fitness im Blick zu haben

aktiFit ermittelt Kalorienverbrauch beim Sport

Nach einer ausgiebigen Trainingseinheit, in der viel Schweiß geflossen ist, kommt häufig die Frage auf: „Hab ich die Tafel Schokolade von gestern Abend wieder abtrainiert?“ Die neue App „aktiFit“ aus der Software-Schmiede aktiWir GmbH kann dies dem Nutzer ganz genau sagen! Denn als erste App im Markt ist aktiFit in der Lage, die genaue Anzahl der verbrauchten Kalorien nach dem Sport zu bestimmen. Eine Funktion, die in enger Zusammenarbeit mit Sportmedizinern entwickelt wurde.
Für viele Apps stellt es heute keine Besonderheit mehr dar, die gelaufenen Kilometer und die dafür benötigte Zeit zu protokollieren oder festzustellen wie hoch der tägliche Kalorienverbrauch eines Menschen ist. aktiFit allerdings kombiniert diese Aspekte. Egal, ob Spazierengehen, Tennis, Zumba oder Karate – rund 400 Sportarten und Fitnessgeräte stehen zur Verfügung und mit nur wenigen Fingerbewegungen kann die sportliche Aktivität protokolliert und der Verbrauch der Sporteinheit berechnet werden.
Dafür muss der Nutzer lediglich Alter und Körpergewicht eintragen und nach der Trainingssession Sportart oder genutztes Fitnessgerät sowie die Dauer der Tätigkeit oder die Anzahl der Wiederholungen auswählen. Dies gelingt einfach und schnell, da die App übersichtlich aufgebaut ist und intuitiv bedient werden kann. Auf Basis der erfassten Daten werden Statistiken und Auswertungen angezeigt, so dass die eigene Leistung vom ersten Eintrag bis zum aktuellen Tag nachverfolgt werden kann. Weiterhin werden persönliche Rekorde ermittelt und der Verlauf des Gewichts protokolliert. Bei guten Leistungen warten auf die Sportler motivierende Darstellungen und Sounds.
Die App eignet sich optimal als persönlicher Trainingsbegleiter und Sportprotokoll sowohl für Sportskanonen als auch für Anfänger. Sie wurde für den persönlichen Bedarf entwickelt und kann komplett ohne Internetverbindung genutzt werden. Es werden keinerlei Daten im Internet abgelegt. Aufgrund der großen Auswahl an Sportarten ist wohl für jeden Benutzer das Passende dabei. aktiFit ist kostenlos und vorerst als Android-Version im google Playstore erhältlich. Eine iOS-Version ist nach Entwickleraussagen in Planung.
Die App kann unter folgendem Link heruntergeladen werden: https://play.google.com/store/apps/details?id=de.aktiwir.aktifit

Die aktiWir GmbH entwickelt Apps, in denen Nutzer unter anderem ihre sportliche Fitness protokollieren können.

Firmenkontakt
aktiWir GmbH
Jeroen Alfes
Brüderweg 252
57074 Siegen
0271-2503229
j.alfes@aktiwir.de
www.aktiwir.de

Pressekontakt
Jansen Communications
Catrin Jansen-Steffe
Birlenbacher Str. 18
57078 Siegen
0271/703021-0
c.lippert@jansen-communications.de
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Langes Glück oder kurzer K(l)ick?

• Neue Studie ermittelt: Online-Dating hat hohe Trennungsrate
• Offline-Partnersuche für langfristige Beziehungen besser geeignet
• Klassische Partnervermittlung basiert auf Nachhaltigkeit statt schnellem Erfolg

Langes Glück oder kurzer K(l)ick?

Bochum, 1. Oktober 2014. Den Partner fürs Leben oder einen kurzen Flirt, beides lässt sich im Internet finden. War es für Viele bis vor kurzem noch unmöglich zuzugeben, den Partner im Netz kennengelernt zu haben, ist Online-Dating mittlerweile salonfähig geworden. Doch wie nachhaltig sind Beziehungen, die auf einem virtuellen Kennenlernen basieren? Wissenschaftler der amerikanischen Stanford University und der Michigan State University haben in einer nun veröffentlichten Studie* herausgefunden, dass online geschlossene Partnerschaften anfällig für Trennungen sind und vergleichsweise wenig beständig. Ehen, bei denen sich die Partner im Internet kennengelernt haben, werden drei Mal häufiger geschieden als diejenigen mit Offline-Anbahnung. Erstaunlich ist außerdem, dass Singles bei der Partnersuche online vergleichsweise lange brauchen, um überhaupt einen Partner zu finden. Ist das bessere Verlieben also doch offline statt online zu finden?

Eine langfristige Beziehung und Beständigkeit wünschen sich die meisten Partnersuchenden. Schenkt man den US-Forschern Glauben, sollten sich diese jedoch aus der virtuellen Dating-Welt verabschieden und die Fühler in der realen Wirklichkeit nach dem Partner fürs Leben ausstrecken. Will man die Sache mit der Liebe nicht dem Zufall überlassen, findet man auch offline Unterstützung. Professionelle Partnervermittler stehen den Suchenden zur Verfügung. Dass man bei dem Thema nicht sofort an verstaubte Karteikarten denken muss, zeigt das Bochumer Institut Viktoria. Die Agentur vermittelt seit 30 Jahren Alleinstehenden langfristige Partnerschaften. Und der Erfolg kann sich sehen lassen: Über 70% der Singles vermittelt das Bochumer Viktoria-Team rund um den Geschäftsführer und Diplom-Psychologen Johannes Weiß innerhalb der ersten drei Monate. Lange suchen muss man in den meisten Fällen also nicht, ledeglich den oder die Richtige(n) aussuchen. Die individuelle Herangehensweise und eine gründliche Vorauswahl garantiert Seriosität und insbesondere auch Ernsthaftigkeit in den Absichten. Das macht die klassische Partnervermittlung wesentlich verbindlicher als den Online-Kontakt.

Warum das so ist, fanden die US-Forscher, die über 4000 Personen befragten, auch heraus. Es zeigte sich, dass aufgrund der Einfachheit, jemanden über das Internet kennenzulernen, auch die Gewissheit vorhanden ist, bei einer Krise lieber mit einem schnellen Klick für Ersatz zu sorgen, statt sie zu beheben. Auch gibt man sich meist bei der Online-Kontaktaufnahme weniger Mühe, sodass sich diese lockere und unverbindliche Art auf die Beziehung selbst überträgt und somit als weiterer Grund für das Scheitern angesehen werden kann. Nachhaltigkeit in Liebesfragen sollten man also lieber in der realen Welt finden und die digitale Spielwiese denjenigen überlassen, die den kurzweiligen Flirt suchen.

*Quelle: Paul, Aditi: Is Online Better Than Offline for Meeting Partners? Depends: Are You Looking to Marry or to Date?, in: Cyberpsychology, Behaviour and Social Networking, Volume 17, Number 10, 2014, Stanford University/ Michigan State University, Michigan.

Über das Institut Viktoria
Das Institut Viktoria ist eine klassische Partnervermittlung aus Bochum, die seit 30 Jahren professionell, diskret und erfolgreich langfristige Partnerschaften für Alleinstehende vermittelt. Vertrauenswürdigkeit, Ernsthaftigkeit und Trans-parenz zeichnen das Unternehmen aus. Nicht nur wegen seiner Ausbildung zum Diplom-Psychologen sondern vor allem aufgrund seiner Feinfühligkeit und Menschenkenntnis ist Johannes Weiß, Leiter des Instituts Viktoria, für die Beratung und Vermittlung in Fragen Liebe und Partnerschaft qualifiziert. Er und sein erfahrenes Team stehen im kontinuierlichen Dialog mit ihren Kunden, um passende Persönlichkeiten miteinander zu verbinden. Glückliche Part-nerschaften sind ein Schlüssel zu mehr Wohlbefinden, Freude und Vergnügen im Leben – das Institut Viktoria beglei-tet seine Kunden auf dem Weg zu diesem Ziel.

Kontakt
Institut Viktoria c/o kalia kommunikation
Frau Tina Mercep
Tieckstr. 38
10115 Berlin
030 – 275817511
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www.institut-viktoria.de

Pressemitteilungen

dmexco: Signal knackt die 10.000-Kunden-Marke

– Starke Nachfrage nach Echtzeit-Cross-Channel-Technologie
– Führende Marken weltweit nutzen Signal für Marketingoptimierung

Köln, 9. September 2014 – Signal ( www.signal.co ), Marktführer für Echtzeit-Cross-Channel-Marketingtechnologie, erreicht zum ersten Mal die 10.000-Kunden-Marke. Auf der Kölner dmexco (10.-11.09.2014) zeigt Signal (Halle 6, Stand E019b) seine Open-Data-Plattform, mit der Marketingabteilungen Daten verschiedener online und offline Berührungspunkte entlang der Customer Journey synchronisieren und für die Optimierung ihrer Marketingaktivitäten nutzen können.

Mehr als 40.000 mögliche Touchpoints auf einer Plattform

Die Anwender der Signal-Technologie stammen aus unterschiedlichsten Industrien und Branchen wie Einzelhandel, Automobil, Medien, Konsumgüter, Tourismus und Finanzdienstleistungen. Sie führen mit Signal Daten aus mehr als 40.000 unterschiedlichen digitalen oder analogen Kunden-Touchpoints auf einer zentralen Plattform zusammen und nutzen die daraus gewonnenen Erkenntnisse in Echtzeit für zielgerichtete Vertriebs- und Marketingaktivitäten. Sie optimieren so ihre Prozesse im Kundenmanagement, sorgen für eine höhere Kundentreue und verbessern langfristig ihren Geschäftserfolg. Namhafte Anwender in Europa sind beispielsweise die Rewe Group sowie ihre Tochtergesellschaft DER Touristik, Carpooling.de, Toyota Motor Europe und die VF Corporation mit ihren Marken Vans, Timberland, Kipling, North Face und Eastpack. Ein wichtiger Partner für den deutschen Markt ist die iCompetence GmbH in Hamburg.

„Marken und Agenturen in ganz Europa nutzen die Signal-Plattform, um die Erwartungen von Always-On-Verbrauchern zu bedienen. Diese möchten über verschiedene Berührungspunkte mit der Marke mit aktuellen und relevanten Informationen und Inhalten versorgt werden“, sagte James Sandoval, Senior Vice President EMEA bei Signal. „Unsere Kunden können unterschiedliche Kundensignale und -identitäten von verschiedenen Endgeräten erfassen und synchronisieren, damit Echtzeit-Marketingaktivitäten unterstützen und so ihren Geschäftserfolg verbessern.“

„Wir haben einen wichtigen Meilenstein erreicht. Und das nur vier Jahre nach unserem Start“, sagte Mark Kiven, Gründer und Chief Revenue Officer von Signal. „Es ist das Ergebnis der anhaltend starken weltweiten Nachfrage nach unserer patentierten Open-Data-Plattform einschließlich unseres Flagship-Produkts Signal Fuse, der einzigen Cross-Channel-Technologie weltweit, die Online- und Offline-Daten von verschiedenen Geräten in Echtzeit erfassen, miteinander verbinden und ihr Marketingpotenzial heben kann.“

Signal ist der weltweite Marktführer im Bereich der Echtzeit-Cross-Channel-Marketingtechnologie. Signals Open-Data-Plattform hilft Marketern, Daten aus jeder Offline- oder Online-Quelle zu erfassen, über alle Verbraucherberührungspunkte zu synchronisieren und an die Marketing- oder Analyseabteilung weiterzugeben – alles in Echtzeit. Die Plattform ist umgebungsunabhängig und ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen Daten und Marketingtechnologien – für mehr Engagement, Kundentreue und Geschäftsabschlüsse.
Die Signal-Technologie wird auf mehr als 40.000 digitalen Systemen in 158 Ländern eingesetzt. Unsere Plattform verarbeitet Milliarden Datenabfragen monatlich und unterstützt Marken weltweit, die mehr als 1,5 Billionen US-Dollar erwirtschaften, wie etwa Allstate, Audi, Crate & Barrel, DeVry University, GAP, JetBlue Airways, Macy’s, 1-800-Flowers.com, Starcom MediaVest Group, Starwood Hotels and Resorts und viele mehr. Weitere Informationen finden Sie auf www.signal.co oder folgen Sie Signal auf LinkedIn und Twitter.

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