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Pressemitteilungen

Ogone entwickelt mobile Bezahllösung für Thalys-App

Der Hochgeschwindigkeitszug Thalys befördert jährlich rund 6,7 Millionen Fahrgäste in vier europäischen Ländern. Über die Mobile-App können Reisende ihr Ticket per Smartphone direkt bezahlen – dank der Technologie des Zahlungsdienstleisters Ogone.

Köln, 07.05.2014 – Wer mit dem roten Thalys beispielsweise von Köln nach Brüssel oder Paris fährt, kann sein Bahnticket ab sofort mit wenigen Klicks auf dem Smartphone buchen und per App gleich bezahlen. Zahlungsdienstleister Ogone, eine Tochterfirma von Ingenico (Euronext: FR0000125346 – ING), hat als Ergänzung zur Online-Bezahlwebsite von Thalys eine mobile Zahlungsschnittstelle entwickelt. Die Fahrgäste haben die seit Dezember 2013 eingeführte Bezahlmethode schnell angenommen: Thalys verkauft schon jetzt 600 bis 1.000 Tickets pro Woche über diese Anwendung.

Die Thalys-App ist kompatibel mit den meisten Android- und iOS-Smartphones. Sie bietet den Nutzern alle Daten, die sie rund um ihre Reiseplanung und -organisation benötigen, wie beispielsweise Fahrpläne oder aktuelle Verkehrslage. Abgelegt werden die mobilen Tickets im Bereich „My Tickets“, das vereinfacht die Ticketkontrolle im Zug.

Ogone-CEO Jurgen Verstraete zufolge nutzen immer mehr Menschen das Smartphone für Einkäufe. „M-Commerce wird von den Kunden dann gut angenommen, wenn die Zahlungslösung sicher und einfach zu bedienen ist. Die Beliebtheit der Thalys-App bei den Fahrgästen unterstreicht diesen Trend.“

Über Ogone
Ogone ist Teil der Ingenico Group und führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Mehr unter www.ogone.de

Ogone GmbH
Michelle Jakob
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50933 Köln
0221 455 30 180
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Computer/Internet/IT Shopping/Handel

Handelsjournal zeichnet Multichannel-Kundenbindungslösung von easycash Loyalty Solutions aus

Die von easycash Loyalty Solutions für Sportpoint installierte Kundenbindungs-App für Smartphones erhält den Bronze-Award „Top Produkt Handel 2014.“

Düsseldorf, EuroShop 2014/Hamburg, Februar 2014 – Die easycash Loyalty Solutions GmbH, ein Unternehmen der Ingenico-Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), ist für ihre Smartphone-basierte Kundenbindungslösung beim Sportartikelhändler Sportpoint mit dem Preis „Top Produkt Handel 2014“ ausgezeichnet worden.
Bei der Wahl der Fachzeitschrift Handelsjournal in Zusammenarbeit mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) belegte die „go4sport“-App den dritten Platz in der Kategorie „Multichannel“.

go4sport
Kombiniert mit der bestehenden „go4sport“-Kundenkarte bringt die Smartphone-App ein umfassendes Multi-Channel-Kundenbindungsprogramm in alle Filialen des Einzelhändlers Sportpoint. Mit zahlreichen Funktionen wie Prepaid-Zahlungen und Bonuspunktekonto ist die App für Handel und Kunden gleichermaßen profitabel. Die „go4sport“-App ist im iTunes Store verfügbar.
„Ich betrachte die Auszeichnung des Handelsjournal auch als Bestätigung für unsere Pionierarbeit bei der Multichannel-Integration von Kundenbindungsinstrumenten“, freut sich Jochen Freese, Geschäftsführer der easycash Loyalty Solutions GmbH. „Sie ist uns ein Ansporn, das Konzept der Next Generation Loyalty kontinuierlich weiterzuentwickeln. Als nächsten Schritt werden wir die App mitsamt zahlreichen neuen Features auch für die Android-Plattform verfügbar machen.“
Die Übergabe des Preises fand im Rahmen der Messe EuroShop am 17. Februar 2014 statt.

Top Produkt Handel
Der Wettbewerb Top Produkt Handel 2014 findet zum sechsten Mal in Folge statt. Das Handelsjournal zeichnet bei der jährlich stattfindenden Wahl gemeinsam mit dem Handelsverband Deutschland (HDE) wegweisende Hard- und Softwarelösungen für den Handel aus.

Weitere Informationen zu Next Generation Loyalty finden Sie online unter http://www.easycash.com/loyalty-solutions/next-generation-loyalty.html

Weitere Informationen erteilen:

easycash GmbH

Marketing/Communications
Nicole Ohagen
Tel. +49-2102/973-314
Fax +49-2102/973-226
E-Mail: nicole.ohagen@easycash.de

grintsch communications GmbH & Co. KG

Arne Trapp
Tel. +49-221/93 70 63-54
Fax +49-221/93 70 63-50
E-Mail: easycash@grintsch.com
easycash-loyaltysolutions@grintsch.com

Internet
www.easycash.de
www.easycash-loyaltysolutions.de

Über easycash Loyalty Solutions

easycash Loyalty Solutions ist Teil der internationalen Ingenico Gruppe (Euronext: FR0000125346 – ING), einem führenden Anbieter von Zahlungsverkehrslösungen.
easycash Loyalty Solutions GmbH ist deutscher Marktführer für kartenbasierte Kundenbindungs- und Geschenkgutscheinlösungen. Das Unternehmen unterhält europaweit eine Vielzahl unterschiedlichster Programme und verarbeitete 2012 über 55 Mio. Zahlungs- und Bonustransaktionen.
easycash Loyalty Solutions GmbH, Hugh-Greene-Weg 2, 22529 Hamburg
Sitz der Gesellschaft: Hamburg, HRB Nr. 103195, Amtsgericht Hamburg
Geschäftsführer: Jochen Freese

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Immer mehr Onlinehändler drängen in den stationären Handel

Verstärkt sind Einzelhändler auf der Suche nach Zahlungsanbietern, die ihnen alle Payment-Lösungen aus einer Hand anbieten können – unabhängig davon, ob der Kunde in einer Filiale einkauft oder im Internet. Ogone stellt auf der Internet World in München erstmals Lösungen für Händler vor, die sowohl die Verkaufs- und Kundenbindungsprozesse im stationären Handel als auch E- und M-Commerce abdecken.

Immer mehr Einzelhändler drängen ins Internet, um dort ihre Waren zu verkaufen. Und – relativ neuer Trend – zunehmend entdecken Webshops jetzt auch den stationären Handel und eröffnen bundesweit Filialen. Problem: Die Einzelhändler stellen häufig fest, dass ihr Paymentdienstleister, der sie im stationären Handel bei der Zahlungsabwicklung betreut, keine oder nicht die wichtigen Zahlmethoden für E- und M-Commerce anbieten kann. Umgekehrt haben laut Payment-Experte Christoph Jung Webshops oft die gleichen Probleme beim Weg in den stationären Handel.

Auf der Messe Internet World in München am 25. und 26. Februar stellt Ogone am Messestand A040 in Halle B0 zusammen mit den Schwesterfirmen easycash, easycash Loyalty Solutions und Tunz.com erstmals Lösungen für Händler vor, die sowohl die Verkaufs- und Kundenbindungsprozesse im stationären Handel als auch E- und M-Commerce im In- und Ausland abdecken. Bei diesem sogenannten Multichannel-Vertrieb sind ausgereifte und frei skalierbare Betrugspräventions-Systeme für die Händler besonders wichtig. Entsprechende Angebote werden ebenso präsentiert wie Wallet-White-Label-Lösungen für die Integration der Paymentprozesse im Design des Webshops. Wie Firmen mit einer iPhone-App ihre Kundenbindung leicht und einfach erhöhen können, erläutern die Experten von easycash Loyalty Solutions ebenfalls am Stand A040 in Halle B0, während die Spezialisten von Tunz.com Zahlungslösungen für das Handy und Smartphone vorstellen.

Ingenico (Euronext: FR0000125346 – ING) ist ein führender Anbieter von Zahlungslösungen, mit mehr als 20 Millionen installierten Terminals in über 125 Ländern. Weltweit unterstützen 4.000 Mitarbeiter Einzelhändler, Banken und Dienstanbieter darin, ihre Lösungen für elektronischen Zahlungsverkehr zu optimieren und zu sichern, ihr Angebot von Dienstleistungen zu erweitern und die Erträge zu erhöhen. In Deutschland sind die Terminal- und PIN-Pad-Lösungen von Ingenico bei allen wichtigen Netzbetreibern bzw. Acquirern zugelassen. Zu den Kunden gehören neben den Netzbetreibern und Acquirern auch das Gesundheitswesen, alle Segmente des Einzelhandels sowie die Mineralölindustrie und das Transportwesen. Mehr unter www.ingenico.de

Kontakt
Ingenico
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Am Gierath 20
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+49 (0) 2102 973-314
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E-Commerce boomt nicht nur zur Weihnachtszeit

Der Online-Zahlungsdienstleister Ogone meldet einen Transaktions-Zuwachs von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und sieht einige Trends.

Köln, 16.01.2014 – Wie vom Einzelhandel erwartet, stieg die Zahl der Onlineeinkäufe im Weihnachtsgeschäft noch einmal sprunghaft an. Jetzt gibt es konkrete Zahlen zum E-Commerce im Dezember. Online-Zahlungsdienstleister Ogone, der unter anderem für Bose, Fleurop, TUI und Thalys sowie Thomas Cook das Payment für Online-Einkäufe abwickelt, meldet einen Transaktions-Zuwachs von 37 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der international agierende Payment Service Provider gibt folgende Zahlen an und sieht einige Trends:

– Über zehn Prozent aller Transaktionen wurden im Dezember 2013 mit dem Smartphone getätigt
– Fast 50 Prozent des deutschen Internet-Geschäfts kam aus dem Ausland
– Für den deutschen Online-Handel war der 9. Dezember der verkaufsstärkste Tag im Weihnachtsgeschäft

In der Weihnachtszeit strömten viele Konsumenten in Europa nicht in die Einkaufspassagen, sondern setzen sich zu Hause bequem an den Computer, um Geschenke einzukaufen. Ogone, ein Tochterunternehmen von Ingenico, wertet dies als Indiz dafür, dass unabhängig vom Wetter, das in der Vorweihnachtszeit sehr mild war, immer mehr Konsumenten aus Bequemlichkeit oder Zeitmangel lieber online einkaufen. Verstärkt werde dieser Trend durch verbesserte Liefer- und Rücksendebedingungen sowie die stark wachsende Tablet- und Smartphone-Dichte pro Haushalt. (1) „Das hat den Online-Absatz enorm belebt“, so das Fazit von Christoph Jung, Head of Sales DACH.

Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum schnellten Ogone zufolge die Online-Transaktionen im Dezember um 37 Prozent in die Höhe. Daraus könne man ableiten, dass dieses Jahr der Onlinehandel nochmals weiter wachsen werde, „weil sich inzwischen immer mehr Leute an die Vorteile des virtuellen Einkaufens gewöhnt haben“, stellt Jung fest. Rasant gestiegen sind auch die Zahlungen über mobile Geräte: Über zehn Prozent aller Transaktionen wurden im Dezember über die Ogone-Plattform online abgewickelt. Im Detail heißt dass, das

– sich die Transaktionen über Tablets verdoppelt haben. Sie liegen, gemessen am gesamten E-Commerce, jetzt bei neun Prozent
– 4,5 Prozent aller Online-Einkäufe übers Smartphone laufen. Dieser Anteil stieg damit um 50 Prozent an

Während in Frankreich, Deutschland und Belgien rund 10 Prozent aller Online-Transaktionen über ein Mobilgerät gezahlt werden, erhöhten sich diese Werte in Großbritannien und in den Niederlanden auf jeweils 19 und 16 Prozent.

„Die meisten Kunden tätigten ihre Online-Weihnachtseinkäufe unter der Woche Mitte Dezember und nicht, wie oft angenommen, am Sonntag“, berichtet Jung. Für den britischen und den deutschen Online-Handel war der 4. beziehungsweise der 9. Dezember der verkaufsstärkste Tag im Weihnachtsgeschäft. Für die meisten anderen Länder – wie Frankreich, Belgien, die Niederlanden und die USA – fiel dieser Tag auf den 16. Dezember. Dies ist einerseits durch die unterschiedlich langen Lieferfristen zu erklären, andererseits fällt ins Gewicht, dass die Bescherungen an unterschiedlichen Tagen stattfinden.

Auffällig ist, dass im Ausland noch viel Potenzial brach liegt und sich viele Händler den Ausland-Umsatz noch entgehen lassen:

– Über 25 Prozent des Umsatzes im Weihnachtsgeschäft generierten belgische Online-Händler im Ausland, insbesondere mit französischen Kunden
– Die niederländischen Webshops machten 14 Prozent ihres Auslandsgeschäftes mit Kunden aus Belgien
– 85 Prozent der Franzosen und 86 Prozent der Engländer kauften bevorzugt in Webshops ihres eignen Landes ein
– Deutsche Händler generieren dagegen schon jetzt fast 50 Prozent des Online-Umsatzes im Ausland

„Die digitale Shopping-Tour wird für immer mehr Menschen genauso selbstverständlich wie der Gang in den Supermarkt oder eine Einkaufspassage. Dies ist zu erklären mit dem rasanten Wachstum des Online-Marktes, einem steigenden Kunden-Vertrauen in Technik, dem permanenten Zugriff auf Mobilgeräte und der wachsenden Selbstverständlichkeit in ausländischen Webshops zu kaufen“, so Jung.

(1) Fast die Hälfte (47,6 Prozent) aller Europäer besitzen heute ein Smartphone. Das bedeutet, dass diese Käufer nahezu immer online sind. (Quelle: www.thinkwithgoogle.com/mobileplanet. )

Über Ogone
Ogone ist Teil der Ingenico Group und führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
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Deutsche Online-Händler sind risikobereiter als Briten und Niederländer

– Erste europaweite Studie offenbart große Unterschiede: Deutsche Händler wollen möglichst viel Umsatz und nehmen dafür auch Zahlungsausfälle in Kauf
– 51 % der Online-Händler reicht es, wenn nur die allergrößten Betrugs-Risiken ausgeschlossen werden, wenn sie dadurch mehr Umsatz machen können
– Mit 37 Millionen Online-Shoppern, die 2012 im Internet 50 Milliarden Euro ausgaben, weist Deutschland

Ratingen, 28.11.2013 – Die Online-Händler in Europa kämpfen mit völlig unterschiedlichen Strategien um Kunden und Marktanteile am E-Commerce-Umsatz, der laut Europäischer Kommission im vergangenen Jahr insgesamt fast 312 Milliarden Euro betrug. „Während Internet-Händler in Deutschland den Fokus eindeutig auf einen möglichst hohen Umsatz legen und dafür auch Zahlungsausfälle durch Betrüger gelassen in Kauf nehmen, verzichten beispielsweise Webshops in Großbritannien und in den Niederlanden lieber auf Umsatz, wenn ihnen der Onlineeinkauf nicht ganz koscher erscheint“, erläutert Ogone E-Commerce-Experte Christoph Jung die Ergebnisse der ersten europaweiten Studie unter Online-Händlern. Die Daten hat Payment Service Provider Ogone zusammengetragen, der für 42.000 Unternehmen vorwiegend in Europa die Zahlungen im E- und M-Commerce abwickelt.

Demnach gehen Internet-Händler in Deutschland relativ gelassen mit dem Thema Betrugsversuche beim Online-Einkauf um. Nur 32 Prozent wollen Zahlungsausfälle von Kunden durch Betrug komplett vermeiden. In Großbritannien (80 %), den Niederlanden (61 %) und Frankreich (55 %) liegt dieser Anteil signifikant höher. Damit sind die Internet-Händler in Deutschland in Hinblick auf ihre Risikobereitschaft europaweit Spitzenreiter. Jung zufolge liegt dies daran, dass die befragten Online-Händler in der Bundesrepublik weniger Zahlungsausfälle verzeichnen müssen. „Die meisten setzen automatisierte Betrugspräventionstools ihres Payment Service Providers ein“, so Jung, „und stellen diese so ein, dass nur offensichtliche Betrugsversuche abgewehrt werden“.

Definiert der Händler die Betrugsparameter sehr eng, entgeht ihm allerdings auch Umsatz von Kunden, die ihre Waren bezahlen wollen. Als verdächtigte Transaktion nennt Jung folgendes Beispiel: „Wenn ich von einem Internetcafé in Moskau für meine Schwiegermutter etwas einkaufe und das Paket postlagernd ausgeliefert werden soll, dann ist die Wahrscheinlichkeit höher, dass dahinter eine betrügerische Kaufabsicht steht, als wenn ich vom PC im Büro eine Bestellung an eine Privat- oder Firmenadresse in Deutschland aufgebe.“

Die Internet-Händler in Europa gehen sehr unterschiedlich mit Betrugsversuchen um, stellt die Ogone-Studie fest. 51 Prozent der Online-Shops in Deutschland reicht es, wenn offensichtliche Betrugsversuche automatisch abgeblockt werden. Um mehr Umsatz erzielen zu können, nehmen sie eher in Kauf, komplexen Betrugsversuchen zum Opfer zu fallen und Zahlungsausfälle zu erleiden. In Großbritannien und Belgien (jeweils 34 %) und Frankreich (24 %) liegen diese Werte deutlich darunter.

Der Studie zufolge haben 14 Prozent der Webshops keine Betrugspräventionstools im Einsatz, obwohl der Schaden dadurch Europol zufolge im Jahr 2011 insgesamt 900 Millionen Euro betrug. Jung zufolge denken einige Webshops, „sie brauchen keine Schutzmechanismen und andere scheuen die Kosten dafür“. Händler zahlen nach Angaben von Ogone für gute Betrugspräventionstools weniger als ein Prozent des Warenwerts.

Für die Ogone-Studie wurden E- und M-Commerce Händler aller Größen-ordnungen in Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Belgien und in den Niederlanden befragt: Die Spanne reicht von Händlern mit einem Volumen von weniger als 100 bis über 10.000 Online-Transaktionen pro Monat. An der Befragung nahmen Online-Shops mit und ohne automatisch integrierter Software zur Betrugsprävention teil. Ziel der Studie war, die Erwartungen der Händler bezüglich Betrugspräventionslösungen für die einzelnen Märkte zu identifizieren. Die komplette Studie ist kostenlos unter www.ogone.de/fraudexpert abrufbar.

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MasterCard und Ogone geben ihre Partnerschaft bei der Integration und Umsetzung von MasterPass bekannt

MasterCard (NYSE:MA) und Ogone, ein führender internationaler Zahlungsanbieter, haben heute ihre Partnerschaft bei der Integration und Umsetzung von MasterPass , der Zukunft digitaler Transaktionen, bekannt gegeben.

Waterloo, 26. November 2013 – MasterCard (NYSE:MA) und Ogone, ein führender internationaler Zahlungsanbieter, haben heute ihre Partnerschaft bei der Integration und Umsetzung von MasterPass (1) , der Zukunft digitaler Transaktionen, bekannt gegeben. Mit dieser Zusammenarbeit, die sich vorerst auf Belgien, die Niederlande, Frankreich, Großbritannien, Deutschland und Spanien erstreckt und später auf die übrigen Länder ausgeweitet werden soll, in denen Ogone tätig ist, sind die Weichen für die Übernahme von MasterPass durch Zehntausende von Händlern (2) gestellt.
MasterPass, die digitale Plattform von MasterCard, vereinfacht Online-Einkäufe über verbundene Geräte wie PCs, Touchpads und Smartphones. MasterPass erfüllt den Convenience-Shopping-Bedarf der Kunden, und die Eingabe detaillierter Liefer- und Karteninformationen zum Abschluss des Online-Shoppings fällt bei MasterPass-Händler-Websites mit der Schaltfläche „Mit MasterPass kaufen“ weg. Die Verbraucher können bequem Informationen zu MasterCard und Kredit-, Debit- und Prepaid-Karteninformationen anderer Marken sowie Adressbücher und Sonstiges speichern. Diese Vereinfachung des Kaufverfahrens, das alle Garantien einer Kartenzahlung umfasst, soll es den Händlern ermöglichen, ihre Umwandlungsrate erheblich zu steigern und die Entwicklung des M Commerce zu fördern.
Dank dieser Lösung, die zunächst für den elektronischen Handel umgesetzt wird, können Händler ihren Kunden die Möglichkeit geben, im Geschäft mit MasterPass zu zahlen, und zudem die Angleichung von Zahlungserfahrungen unter Verwendung neuer Technologien wie NFC und QR-Code fördern.
Ab Ende November 2013 wird MasterPass auf der Online-Zahlungsplattform von Ogone, einer sicheren Lösung, die über mehrere Kanäle erfolgen kann, verfügbar sein. Durch diese Lösung soll ab dem Jahr 2014 die Übernahme von MasterPass von Tausenden von E-Händlern möglich werden, die nunmehr von den zahlreichen Vorteilen dieser einfachen und schnellen Lösung für Verbraucher profitieren können.
„Wir freuen uns, unseren Kunden neben unserem Portfolio von mehr als 80 internationalen Zahlungsmöglichkeiten MasterPass zu bieten. Mit zunehmenden Möglichkeiten des grenzüberschreitenden Verkaufs ist es unverzichtbar, einfache Lösungen und eine breite Palette an Zahlungsmethoden zu bieten, damit die E-Handelskunden ihre Checkout-Umwandlungsraten verbessern können“, so Ludovic Houri, Ogone.
David Dechamps, Geschäftsführer, MasterCard Benelux, erklärt: „Diese Partnerschaft mit Ogone wird MasterPass noch mehr Schwung verleihen und die Übernahme des MasterPass in Belgien und dem restlichen Europa beschleunigen.“

(1) Weitere Informationen finden Sie unter https://masterpass.com/SP/Merchant/Home
(2) Weltweit können Verbraucher über Finanzeinrichtungen in Australien, Kanada, den Vereinigten Staaten und Großbritannien den Dienst abonnieren. Zudem soll die Verfügbarkeit von MasterPass im Jahr 2014 auf andere Märkte weltweit ausgedehnt werden. Hierzu gehören: Belgien, Brasilien, China, Frankreich, Italien, Niederlande, Singapur, Spanien und Schweden. Zum Zeitpunkt der heutigen Ankündigung umfassen die Händler und Kartenausgeber, die mit MasterCard an der Umsetzung von MasterPass arbeiten:
1/Finanzeinrichtungen: BNP Paribas Fortis Belgien, BBVA Bank, BMO, BNLPOSitivity, BNL Italien, Banco Sabadell, Banco Santander, Banca Sella, Citi, Commonwealth Bank, Deutsche Bank Italien, EMS, EnterCard, EURO 6000, Fifth Third, Handelsbanken, Intesa Sanpaolo, Lake Trust Credit Union, ME Bank, NAB, SEB Kort Bank AB, SIA, Swedbank, TMG Financial Services, UniCredit and Westpac.
2/Händler: AHL, American Airlines, Argos, Boots, Grocery Gateway, Harvey Norman, Hikingboots.com, JB Hi-Fi, LogiTRAVEL, Mediamarket Spa Italy, MLB Advanced Media, Park Avenue Coffee, Roses Only Group, Runningshoes.com, Vodafone Italy und Wintercheck Factory. Neben diesen Händlern wird MasterPass bei mehr als 5.900 Händlern verfügbar sein.

Über Ogone Payment Services (www.ogone.de):
Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – insgesamt mehr als 80 internationale, lokale und alternative Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut und kann so seinen Kunden e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Die Kunden müssen keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogone ist Teil der Ingenico Group, einem global führenden Unternehmen für Zahlungslösungen, das alle Aspekte der Zahlungsabwicklung anbietet, sowohl online als auch offline. Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen gibt es in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

Über MasterCard
MasterCard (NYSE: MA), www.mastercard.com, ist ein Technologieunternehmen der weltweiten Zahlungsindustrie. Wir betreiben das weltweit schnellste Zahlungsverarbeitungsnetz, das Kunden, Finanzeinrichtungen, Händler, Behörden und Unternehmen in mehr als 210 Ländern und Gebieten miteinander verbindet. Die Produkte und Lösungen von MasterCard machen die täglichen Handelsaktivitäten – etwa Einkaufen, Reisen, Unternehmens- und Finanzverwaltung – für alle einfacher, sicherer und effizienter. Folgen Sie uns auf Twitter @MasterCardNews, nehmen Sie an der Diskussion am Cashless Pioneers Blog teil und abonnieren Sie die aktuellsten Neuigkeiten zum „Engagement Bureau“.

Pressekontakt MasterCard
Isabelle Roels : +32 498 58 52 13 – isabelle_roels@mastercard.com

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Vom Traditionsverlag zum Multi-Channel-Anbieter: Heise Shop setzt verstärkt auf Internetvertrieb

Payment Service Provider Ogone unterstützt den Verlag bei der digitalen Umgestaltung

Telefon- und Adressbücher: Das waren die ersten Produkte, die über den Verlag Heinz Heise 1949 verkauft wurden. Inzwischen gehört er zu den renommiertesten Fachverlagen Deutschlands. Verkauft wurden die Zeitschriften bislang vorwiegend per Abo und am Kiosk. Zum Portfolio gehört unter anderem seit 30 Jahren das Magazin für Computertechnik „c“t“, Europas meistabonnierte Computerzeitschrift.

Seit 2012 vollzieht der Verlag die digitale Umgestaltung in Riesenschritten, um Kunden stärker an den Verlag heranzuführen und zu binden. Inzwischen werden alle aktuellen Zeitschriften des Verlags, Fachbücher, E-Books, andere digitale Medien, aber auch Gadgets und Tools online unter http://shop.heise.de angeboten. „Wir erweitern das Sortiment stetig und planen zum Beispiel noch dieses Jahr die Integration des digitalen Artikelarchives von Heise im Shop“, sagt Mirko Klopfleisch, Manager des kürzlich neu konzipierten Shops.

Einen wichtigen Baustein, nämlich die Abwicklung der Zahlungsprozesse, übernimmt dabei der Payment Service Provider Ogone, der zur Ingenico Group gehört. „Aufgrund der im Durchschnitt geringen Warenkörbe und unserer Pläne für den weiteren Ausbau des digitalen Geschäfts – online wie mobile – ist es wichtig, dass die Zahlungen automatisiert und möglichst ohne manuelle Nacharbeiten abgewickelt werden“, so Klopfleisch. Die Heise-Kunden können derzeit zwischen Zahlung per Rechnung, Kreditkarte (AMEX, MasterCard und VISA), mit PayPal oder elektronischem Lastschriftverfahren (ELV) wählen. Weitere Zahlungsarten sollen demnächst folgen. Durch den One-Page-Checkout habe sich zudem die Conversion Rate verbessert, so Klopfleisch. Ogone Head of Sales Christoph Jung ergänzt: „Die Zahlungsabwicklung ist so gestaltet, dass sie für den Käufer besonders einfach und für den Heise Shop besonders sicher und ohne Risiken ist. Das erhöht den Umsatz und die Zufriedenheit.“ Im Bereich Online und Mobile erwartet der Heise Verlag deshalb künftig auch die stärksten Zuwachsraten. Als nächsten Schritt will sich der Verlag dem Mobile Payment widmen. Auch hier bietet Ogone entsprechende Lösungen für Händler an.

Über Ogone Payment Services (www.ogone.de):
Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – insgesamt mehr als 80 internationale, lokale und alternative Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut und kann so seinen Kunden e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Die Kunden müssen keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogone ist Teil der Ingenico Group, einem global führenden Unternehmen für Zahlungslösungen, das alle Aspekte der Zahlungsabwicklung anbietet, sowohl online als auch offline. Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen gibt es in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

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K5-Konferenz: Ogone stellt neue Tools zur zentralen Zahlungsabwicklung im Multichannelvertrieb sowie zur Betrugsprävention vor

München, 16.07.2013 – Auf der K5-Konferenz in München präsentieren Ingenico und Ogone am 12. und 13. September neue Strategien für Multichannelhändler zur zentralen und sicheren Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse und zur Zusammenlegung der Zahlungsströme von Online- und stationären Shops. Durch eine gemeinsame Datenbank für alle Transaktionen sollen Händler eine bessere Übersicht über alle Vertriebsprozesse erhalten. Dadurch müssen sie nicht mehr auf unterschiedliche Payment-Plattformen zurückgreifen, über die sonst die unterschiedlichsten Zahlungstransaktionen abgewickelt werden. Ziel ist es, Verkaufs-, Nachsende- und Retourenprozesse zu vereinfachen und manuellen Aufwand, Fehlerquote, Kosten, Kaufabbrüche und Betrugsrisiken zu senken – auch bei internationalen Kaufprozessen. Ogone schafft dazu für die Händler individuelle Lösungen, die wie ein zentrales Bindeglied die Paymenttransaktionen und Daten aller Kanäle heranziehen, homogenisieren und miteinander verknüpfen. Durch eine automatisierte Abwicklung der Prozesse ist es auch möglich, Betrugsabsichten beim Kauf schneller zu erkennen und entsprechende Präventionssysteme anzubieten. „Fraud Expert“, das neueste Tool von Ogone, soll dank 20.000 Kontrollregeln, Fingerprinting in Echtzeit sowie einer Datenbank, die das Know-how von Industrie, Händlern und Payment-Experten bündelt, betrügerische Transaktionen noch besser verhindern. Es lässt sich flexibel an Onlineshops anpassen. Betreut werden die Händler von einem Expertenteam, das rund um die Uhr die Onlinekäufe kontrollieren und überprüfen.

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Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – insgesamt mehr als 80 internationale, lokale und alternative Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut und kann so seinen Kunden e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Die Kunden müssen keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogone ist Teil der Ingenico Group, einem global führenden Unternehmen für Zahlungslösungen, das alle Aspekte der Zahlungsabwicklung anbietet, sowohl online als auch offline. Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen gibt es in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

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Ingenico-Tochter Ogone verstärkt Management-Team, um Internationalisierung voranzutreiben

Der weltweit tätige Payment-Anbieter Ingenico verstärkt bei seinem Tochterunternehmen Ogone das Management-Team, um die globale Expansion im stationären sowie im Online- und Mobile-Payment weiter voranzutreiben. Peter de Caluwe, CEO des Payment Service Providers, fungiert nun als Executive Vice President, Chief Operating Officer Jurgen Verstraete als Managing Director und Ludovic Houri als Chief Sales Officer. Er war zuvor für Ingenico tätig und bringt 20 Jahre E-Payment-Erfahrungen mit.

Erik Hogenkamp und Jan Van Wijnendaele sind nun General Manager des mobilen Payment-Dienstleisters Tunz.com, der 2012 von Ogone übernommen wurde. Im vergangenen Jahr hat Ogone mit 350 Beschäftigten 42 Millionen Euro erwirtschaftet, was einem Wachstum von mehr als 30 Prozent entspricht. Ziel ist es, europäischer Marktführer für Payment-Lösungen im Cross-Channel-Bereich zu werden.

Weitere Informationen in der englischsprachigen Meldung im Ogone News-Bereich: www.ogone.com/en/Home.aspx

Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 42.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – insgesamt mehr als 80 internationale, lokale und alternative Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut und kann so seinen Kunden e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Die Kunden müssen keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogone ist Teil der Ingenico Group, einem global führenden Unternehmen für Zahlungslösungen, das alle Aspekte der Zahlungsabwicklung anbietet, sowohl online als auch offline. Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen gibt es in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – mehr als 80 internationale und lokale Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut. Somit kann es seinen Kunden Collecting und e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Sie müssen dadurch keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen unterhält Ogone in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

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Ogone GmbH
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Expansion ins Ausland: Wie ein Tierfutter-Webshop in einem Jahr seinen Umsatz verdoppelte

Bereits zwei Jahre nach Gründung verkauft der-zooexperte.de auch ins Ausland

Expansion ins Ausland: Wie ein Tierfutter-Webshop in einem Jahr seinen Umsatz verdoppelte

Internationale Kaufabwicklungen können den Umsatz eines Onlineshops steigern

Internationale Kaufabwicklungen können den Umsatz eines Onlineshops bereits nach kurzer Zeit um ein Vielfaches steigern. Dass es aber nicht nur darauf ankommt, die Webseite ins Englische zu übersetzen und in den jeweiligen Ländern zu werben, hat auch Uwe Hoffmann erfahren. „Kunden kaufen nur, wenn sie so zahlen können, wie sie es gewohnt sind“, sagt der Geschäftsführer von der-zooexperte.de. Damit er genau die Zahlmethoden anbieten kann, die in den jeweiligen Ländern am meisten verbreitet sind, ohne zusätzliche Bankkonten im Ausland zu eröffnen, nutzt er den Service „Ogone Collect“, über den die komplette internationale Zahlung abgewickelt wird, plus Amazon Payment.

Bottrop/Köln, 24.04.2013 – Holland, Belgien und Österreich, bald kommen noch Spanien und Italien hinzu – Uwe Hoffmann, Geschäftsführer und Gründer des Onlineshops der-zooexperte.de, macht inzwischen den größten Teil seines Geschäfts mit Kunden im Ausland. Anfang 2011 ist sein Webshop gestartet, bereits 2012 hat sich sein Umsatz verdoppelt. Zudem war Hoffmanns Shop der erste, der mithilfe des Zahlungsdienstleisters Ogone Amazon Payment anbot.

Mit der Expansion in die Nachbarländer folgt Hoffmann einem Trend im deutschen Handel, denn laut einer aktuellen Studie des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (bvh) verkaufen bereits 80 Prozent der deutschen Onlinehändler ins Ausland. Internationale Kaufabwicklungen können innerhalb kurzer Zeit den Umsatz eines Shops deutlich steigern, bringen aber auch Risiken und Unsicherheiten mit sich. So haben zwei Drittel der Händler Angst vor rechtlichen Unsicherheiten und administrativen Hürden, hat das Beratungs- und Forschungsinstitut ibi research herausgefunden. „Es reicht nicht aus, die Seite in die entsprechenden Sprachen zu übersetzen und auf Messen für den Shop zu werben“, sagt Hoffmann. Vor allem komme es darauf an, den Kunden die Zahlmethoden anzubieten, die sie in ihrem Land gewohnt sind. Denn während in Deutschland die Zahlung per Rechnung und Lastschrift besonders beliebt ist, kaufen die meisten Belgier etwa mit Bancontact Mister Cash, 70 Prozent der Niederländer nutzen am liebsten iDeal. „Je mehr präferierte Zahlungsmethoden Online-Shopper zur Auswahl haben, desto eher schließen sie ihren Kauf auch ab“, erklärt Christoph Jung, Head of Sales D-A-CH des internationalen Zahlungsdienstleisters Ogone.

Ogone übernimmt für den Onlineshop die Abwicklung der Zahlungsprozesse

Um ohne Risiko und großen Aufwand die Methoden anbieten zu können, die in den einzelnen Ländern am meisten verbreitet sind, hat Hoffmann auf seiner Website den Service „Ogone Collect“ integriert. Seitdem übernimmt der Payment Service Provider (PSP) Ogone die komplette Abwicklung der Zahlungsprozesse. Dazu musste Hoffmann weder Verträge mit den unterschiedlichen nationalen Akzeptanzpartnern abschließen noch zusätzliche Bankkonten oder Filialen im Ausland eröffnen. Stattdessen hat er lediglich einen Vertrag mit Ogone und kann darüber die von seinen Kunden präferierten Zahlmethoden für seine Shopseite auswählen, anbieten und verwalten. Auch den Zahlungsprozess Amazon Payment, über den die meisten Verkäufe getätigt werden, übernimmt Ogone. „Zeit und Aufwand für die Abwicklung sind sehr gering „, so Hoffmann. Der Service fügt sich über Schnittstellen nahtlos in den Shop ein.

Mit „Ogone Collect“ erleichtert der E-Payment-Anbieter Händlern den Einstieg und die Abwicklung ihres Auslandsgeschäfts. „Wenn neben den deutschen zusätzlich die Zahlmethoden des angrenzenden Auslands angeboten werden, kann sich die Conversion Rate eines Shops signifikant erhöhen“, erläutert Christoph Jung. Diese Rate sagt aus, wie viele Besucher des Shops den Kauf auch abschließen.

Uwe Hoffmann hat bereits vor der Eröffnung seines Shops Erfahrungen mit ausländischen Käufern gemacht. 2008 startete er mit der Webseite Aquaris. 80 Prozent seiner Waren verkauft er nach Griechenland, Österreich, Dänemark und Russland. Aquaris ist inzwischen der größte Online-Anbieter für Fischfutter. Sein Konzept, qualitativ hochwertiges Futter für Haustiere anzubieten, hat Hoffmann auch auf seinen neuen Shop übertragen. Das entspreche genau den Ansprüchen vieler Tierbesitzer: „Ein Viertel achtet beim Kauf in erster Linie auf Qualität.“ Auch in Spanien und Italien sei der Anspruch nicht geringer, gerade was Fischfutter betrifft. Demnächst nimmt er die beiden Länder als neue Märkte ins Visier. Auch hierbei unterstützt Ogone mit Expertise und Zahlungsabwicklung.

Bildrechte: © Thorben Wengert / PIXELIO

Ogone ist ein führender internationaler Anbieter von Payment Services. Mehr als 40.000 Unternehmen in über 70 Ländern weltweit vertrauen Ogone die Steuerung, Abwicklung und Sicherung ihres online- und mobilen Zahlungsverkehrs an, um ihren Umsatz im In- und Ausland zu steigern sowie die Conversion Rate zu erhöhen.
Dank zertifizierter Schnittstellen zu mehr als 200 Banken und Finanzdienstleistern kann Ogone jeweils die Bezahlmethoden bereitstellen, die von den Käufern in den jeweiligen Ländern präferiert werden – mehr als 80 internationale und lokale Bezahlmethoden in Europa, Asien, Lateinamerika, den Vereinigten Staaten und dem Mittleren Osten stellt das Unternehmen zur Verfügung. Über die Tochtergesellschaft Tunz.com besitzt Ogone eine zertifizierte Lizenz als europäisches E-Geld-Institut. Somit kann es seinen Kunden Collecting und e-Wallet-Lösungen anbieten, die per „Plug & Play“ installiert werden. Sie müssen dadurch keine Konten im Ausland eröffnen oder Verträge mit Dritten abschließen.
Ogones Hauptsitz ist in Brüssel, Niederlassungen unterhält Ogone in Belgien, den Niederlanden, Frankreich, Deutschland, Österreich, der Schweiz, Großbritannien, den Vereinigten Arabischen Emiraten, den USA und Indien.
Zahlreiche führende Unternehmen vertrauen Ogone die Abwicklung ihrer Zahlungsprozesse an, darunter Friends Provident, TUI, Thomas Cook, Halfords, Just Eat, BOSE, Opodo, Club Med, DHL International, Viking Direct/Office Depot, Thalys International, Misco and Center Parcs.

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