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Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Materialien altern, Bauteile verformen und deformieren sich, die technischen Anforderungen an Bauwerke und Immobilien verändern sich permanent. Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf drei Säulen – von Heiko Brunzel, Brunzel Bau GmbH aus Velten.

Nachhaltigkeitsstrategie: Bauen, ein dynamischer Prozess

Brunzel Bau GmbH – Velten: Nachhaltigkeitsstrategie, Bauen ein dynamischer Prozess

Stahlbau verbindet die flexiblen Ausführungen der Tragwerke sowie kurze Planungs- und Bauzeiten für die Baukonstruktion. Stahl als Werkstoff bietet zahlreiche Möglichkeiten: Einsparung von Gewicht, Tragfähigkeit, Bauteile auf engstem Raum zu ertüchtigen. Ein Zwischenruf von Heiko Brunzel, Bauunternehmer aus Velten in Brandenburg. Stahl ist für das Nachhaltige Bauen geeignet, wie kein anderer Baustoff. Stahl ermöglicht Lösungen im Bereich Baukonstruktionen für Langlebigkeit, aufgrund seiner Festigkeit trägt Stahl mühelos ganze Hochhäuser, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel.

Baukonstruktionen für Langlebigkeit

Das A und O ist die Konstruktion. Ganz egal, ob Stein, Holz, Ziegel, Beton oder Stahl, entscheidend ist, was mit dem Material angestellt wird, dass es richtig eingesetzt und die Grenzen erkannt werden. Geschichtlich betrachtet war dies ein schmerzhafter Prozess. Durch ausprobieren und aus den Irrtümern lernen erreichten die Erbauer ihr Wissen. Viele Kuppeln, Brücken, Häuser und Hallen stürzten in der Geschichte der Architekturein, bis der Denk-, Rechen- oder Konstruktionsfehler gefunden wurde.

Die Konstruktion von neuen Gebäudetypen war ein Abenteuer mit ungewissem Ausgang, bestätigt Bauunternehmer Heiko Brunzel. „Beispielsweise hatte ein Architekt 1247 den Auftrag vonBischofs Guillaume de Grez den Chor der Kathedrale von Beauvais ein paar Meter höher zu bauen. Das gelang nicht. DamalsPech für den Architekten, während 500Jahre später der Architekt der Dresdner Frauenkirche Georg BährGlückhatte bei der ähnlichen Aufgabenstellung. Keiner der beiden Baumeister war von vornherein sicher, dass ein Konstrukt innerhalb der Machbarkeitsgrenze liegt und hält. Das von Beauvais tat es nicht – und die Dresdner Frauenkirche mit ihrer kühnen Kuppelkonstruktion würde heute noch im Originalzustand stehen, wäre sie nicht bei dem fürchterlichen Luftangriff im Februar1945 zerstört worden“, erläutert Heiko Brunzel.

Wer nicht wagt, gewinnt keine neuen Kenntnisse. Getreu diesem Motto lassen kühne Konstruktionen das Architekten- und Bauunternehmerherz höherschlagen. Die faszinierende Welt des Konstruierens ermöglicht neue Bauten, wenn es zum Beispiel um große Spannweiten von Dachtragwerken geht oder schlanke Konstruktionen für ästhetisch, formale Gestaltungsgründe gehen.

Nachhaltigkeit: Drei Säulen der Immobilienwirtschaft

Nachhaltigkeit im Bauwesen setzt auf Minimierung es Energieverbrauchs und der Ressourcen, die Optimierung der Einflussfaktoren auf den Lebenszyklus. Die durchschnittliche Nutzungszeit eines Hauses liegt zwischen 70 – 100 Jahren.

Im Bereich Bauwesen wird Nachhaltigkeit in drei Themenkomplexen der Schutzgüter unterteilt:

Soziokulturelles (Gesundheit), Ökologie (natürliche Ressourcen) und Ökonomie (Kapital) – werden nicht unabhängig voneinander betrachtet. Aufgrund enormer Stoffflüsse fließt dem Thema Nachhaltigkeit große Bedeutung zu. Die Faktoren für Nachhaltigkeit liegen in der Senkung des Energiebedarfs, des Verbrauchs von Betriebsmitteln, Einsatz wiederverwertbarer Baustoffe, Vermeidung von Transportkosten, gefahrlose Rückführung der verwendeten Materialien, Nachnutzungsmöglichkeiten, Flächen sparendes Bauen und die Schonung von Naturräumen. Im Lebenszyklus eines Bauwerkes sind Anpassungen notwendig. Die Nachfrage nach unterschiedlichen Nutzungsarten erfordern Ausbau, Lückenbau oder frühzeitigen Rückbau von Gebäuden.

Fazit: Nachhaltigkeitsstrategie – „Perspektiven für Deutschland“ – effizienter Umgang mit den Ressourcen

Grundsätzlich zeichnet nachhaltiges Bauen die Ressourcenschonung und den Erhalt der menschlichen Umwelt aus, erläutert Bauunternehmer Heiko Brunzel. Die Kreislauffähigkeit des Bauwesens mit ihren Baustoffen leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. Bauunternehmer Heiko Brunzel führt aus, dass jedes Bauwerk unter dem Nachhaltigkeitsgesichtspunkt betrachtet und analysiert wird. 2002 hat die Bundesregierung die nationale Nachhaltigkeitsstrategie „Perspektiven für Deutschland“ verabschiedet. Durch Zertifizierungssysteme wird die Ökobilanzierung aufgezeichnet. Die Anforderungen vom Bewertungssystems Nachhaltiges Bauen sind transparent, messbar und überprüfbar. Nachhaltigkeit im Bauwesen ist die Verantwortungsübernahme für die Welt von morgen, gibt Heiko Brunzel zu bedenken.

Der Bauunternehmer Heiko Brunzel ist seit 20 Jahren erfolgreich in der Branche tätig. Heiko Brunzel hat große Erfahrungen, sowohl im öffentlichen wie auch im privaten Hochbau und verfolgt die Philosophie der umfassenden Beratung, Qualität, Kompetenz, faire Preise, Zuverlässigkeit, Pünktlichkeit und Ehrlichkeit zum Kunden und den Objekten. Durch das komplexe Leistungsangebot erreicht Heiko Brunzel mit seiner Tätigkeit und Erfahrung höchste Synergieeffekte bei Sanierungen und Umbauten im Bestand.

Kontakt
Brunzel Bau
Heiko Brunzel
Germendorfer Straße 1
16727 Velten
0049 (0)3304 25 31 63
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IFA 2017: Ansmann setzt auf nachhaltige Energiespeicher und HighTech-Lampen

Wer hat die bessere Ökobilanz – Akkus oder Batterien? Wer bei welcher Anwendung punktet, berrät die Ansmann AG auf der IFA 2017 – Halle 17/130

IFA 2017: Ansmann setzt auf nachhaltige Energiespeicher und HighTech-Lampen

Batterie voll – wieder und wieder. Wann Akkus in der Ökobilanz punkten, verrät die Ansmann AG (Bildquelle: @ANSMANN AG)

Wie entscheidend die perfekte Integration von Geräteperipherie, Steuerung und mobiler Stromversorgungslösung für die Qualität eines Produkts sein kann, beweist das Ansmann Entwicklungsteam wieder einmal mit seinen neuen LED-Taschenlampen-Serien. Noch heller, noch mehr neue, taktische Funktionen und noch längere Lebensdauer versprechen die neuen X, M und T-LED-Taschenlampenserien für den privaten und professionellen Einsatz, die die Experten für mobile Licht- und Stromversorgungssysteme auf der diesjährigen IFA 2017 präsentieren.

Zudem bieten die Experten für mobile Stromversorgungen Geräteherstellern auf der IFA Beratung zum Thema „Akku oder Einwegbatterie“ an. Denn das Potential wiederaufladbarer Batterien ist noch lange nicht voll ausgeschöpft. In Deutschland war im vergangenen Jahr noch nicht einmal jede zehnte in Deutschland verkaufte Batterie wiederaufladbar. Dabei sind Akkus häufig die kosten- wie nachhaltigkeitsseitig bessere Alternative. Sei es für die Erstausstattung in Standardbatterie-Größen, von AAA für die Digitalkamera, Lampe oder Fernbedienung, bis zum 9-Volt E-Block für den Spielzeughelikopter. Oder sei es für die Entwicklung generell wiederaufladbarer Geräte wie Solarlampen, Handheld-Telefone oder kabelloser Headsets.
Insbesondere bei Geräten mit hohem Stromverbrauch sind Akkus dabei nicht nur ökologisch führend, sondern auch die für den Benutzer mittelfristig billigere Lösung: Denn jede Akkuladung aus der Steckdose ersetzt im Prinzip eine Einwegbatterie – und dies bis zu etwa drei Jahre Lebensdauer des Akkus lang.

Auch die bei Akkulösungen einst gefürchtete Selbstentladung ist heute so gut wie kein Problem mehr: Neue, hochwertige Akkus wie die Ansmann NIMH-max-E Technologie-Serie weisen heute nur noch knapp vier Prozent Selbstentladung pro Monat bei gleicher Spannung auf. Sie bleiben nach der ersten Aufladung damit ähnlich lange und frustfrei einsatzfähig, wie die klassische Einwegbatterie; vernünftige Lagerung bei unter 25 Grad Celsius und über dem Gefrierpunkt vorausgesetzt.

Beratung und Messerabatte auf der IFA 2017 Halle 17 / Stand 130

Die Ansmann Gruppe ist in Deutschland seit mehr als 25 Jahren für besonders sichere, technisch wegweisende und dennoch preiswerte Akkulösungen für alle privaten und industriellen Belange bekannt. Der Endverbraucher kennt die Marke Ansmann vorwiegend aufgrund ihrer Akkuladegeräte in den
Elektromärkten. Im vergangenen Jahr wurde die Palette der OEM- und Industrielösungen um genanntes intelligentes Bluetooth-Modul ergänzt, das eine Vielzahl interaktiver Funktionen zwischen Akku und Smartphones oder anderen professionellen Lesegeräten ermöglicht.

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Gore Fabrics plant, Outdoor-Produkte mit nicht-PFC-basierter Imprägnierung für die Herbst / Winter Kollektion 2018 anzubieten

W.L. Gore & Associates (Gore) kündigte heute seine Absicht an, sein aktuelles Produkt-Portfolio für Outdoor-Bekleidung um Produkte mit nicht-PFC-basierten, dauerhaft wasserabweisenden Imprägnierungen (so genannte „DWR“ oder durable water repellency Imprägnierungen) zu ergänzen. Die neuen Produkte sollen zur Herbst/Winter-Saison 2018 im Einzelhandel erhältlich sein. Die Entscheidung, Produkte mit nicht-PFC-basierter Imprägnierung für bestimmte Endanwendungen anzubieten, ist das erste Ergebnis der im vergangenen Jahr angekündigten Investition von über 15 Millionen US-Dollar in die Erforschung innovativer Materiallösungen bis ins Jahr 2020. Ziel dieser Investition ist es, neue Produktlösungen zu finden, die die Konsumentenerwartungen erfüllen oder sogar übertreffen, in dem sie hohen Tragekomfort, Schutz und Langlebigkeit auf bestmögliche Weise mit einem verbesserten ökologischen Profil verbinden.

Im Einklang mit der in diesem Jahr veröffentlichten Ökobilanz (Life Cycle Assessment) von DWR-Technologien wird Gore auch weiterhin Imprägnierungen auf Basis von kurzkettigen PFCs anbieten. Diese werden in herausfordernden Einsatzbereichen eingesetzt, in denen die Leistungsfähigkeit und der dauerhafte Schutz des Trägers sowie ein hoher Tragekomfort unverzichtbar sind, wie zum Beispiel beim Bergsteigen, beim Motorradfahren oder bei der Bergwacht.

Gore sieht zunächst den Einsatz eines nicht auf PFC-basierten DWR-Angebots in seinen 2-Lagen GORE-TEX® Produkten vor. Die neuen Produkte sind für Outdoor-Konsumenten gedacht, die die hohe Leistungsfähigkeit und Langlebigkeit von PFC-basierter DWR Technologie nicht vollständig nutzen. Die Produkte sind für den täglichen Gebrauch bestimmt, wie zum Beispiel für Tageswanderungen oder zum klassischen Alpinskifahren. Gore plant, die ersten Produkte mit einer nicht-PFC-basierten DWR im Einzelhandel in der Herbst/Winter-Saison 2018 anzubieten.

„Die Ergänzung unseres Produkt-Portfolios um Produkte mit einer nicht-PFC-basierten DWR-Technologie ist ein wichtiger Meilenstein unseres 15-Millionen-Dollar-Investments, das wir letztes Jahr angekündigt haben. Damit können wir Konsumenten eine noch größere Auswahl bieten. Gleichzeitig sind die neuen Produkte ein wichtiger Beleg unseres Ziels, innovative und für das jeweilige Anwendungsgebiet geeignete Produkte mit einem verbesserten ökologischen Fußabdruck zu entwickeln“, sagt John Cusick, Global Business Leader Consumer Garments.

Bernhard Kiehl, Leiter des Nachhaltigkeits-Programms von Gore Fabrics, fügt hinzu: „Die neuen Produkte mit einer nicht-PFC-basierten Imprägnierung adressieren die möglichen Umweltauswirkungen von PFCs, die in vielen der heutigen DWR-Technogien gefunden werden. Damit folgen wir unserem Ansatz, immer die Technologie zu nutzen, die für den jeweiligen Einsatzbereich die bestmögliche Kombination aus Leistungsfähigkeit und niedrigem ökologischen Fußabdruck bietet.“

Gore hat seit langem in der Outdoor-Industrie eine Führungsrolle bezüglich des nachhaltigen Umgangs mit PFCs eingenommen. Gore nützt bestverfügbare Umwelttechnologien, damit PFCs bei der Produktion nicht in die Luft oder das Wasser gelangen. In allen Gore Fabrics Produktionsstätten sind Abluft- und Abwasserverbrennungsanlagen installiert. GORE-TEX® Jacken sind sicher für den Verbraucher und können bedenkenlos getragen werden. GORE-TEX® Jacken werden zudem unter sehr hohen Sicherheits- und Umweltstandards wie z.B. von OEKO-TEX® und bluesign® hergestellt.

Bei der Diskussion um fluorierte Materialien betont Gore, dass PTFE, das Fluor-Polymer, das für die GORE-TEX®-Membran verwendet wird, ungiftig und für den Verbraucher sicher ist. PTFE ist chemisch stabil, nicht wasserlöslich und beeinflusst Organismen nicht. Es baut sich nicht in der Umwelt ab und stellt damit auch keine Quelle für PFC im Wasser oder in der Luft dar. PTFE wirkt sich positiv auf die Ökobilanz von Funktionsbekleidung aus, in dem es die Leistung und Lebensdauer des Endproduktes verlängert, was wiederum Abfall und Rohmaterialen einspart.

„Selbstverständlich werden wir auch weiterhin in Technologien investieren, die auf Fluor-Polymeren basieren, und zwar immer dann, wenn es gilt, eine hohe Leistungsfähigkeit für den Nutzer sicherzustellen. Es geht hier um Endanwendungen, bei denen ein dauerhafter Komfort und Schutz benötigt wird, zum Beispiel beim Bergsteigen, Trekking oder Free-Riding“, erklärt Cusick und ergänzt: „Wir sind fest davon überzeugt, dass diese Technologien auch in Zukunft den Ausgangspunkt für bedeutsame Produkt-Differenzierungen und spannende Innovationen bilden werden.“

Über W. L. Gore & Associates, Inc.
Als technologieorientiertes Unternehmen legt Gore besonderen Wert auf Forschung und Produktinnovation. Das Produktangebot des Unternehmens reicht vom wasserdichten und atmungsaktiven Material GORE-TEX® und anderen anspruchsvollen Funktionstextilien über medizinische Implantate bis hin zu Komponenten für den Einsatz in der Industrie und in der Luft- und Raumfahrtelektronik. Gore hat seinen Hauptsitz in den USA, beschäftigt bei einem Jahresumsatz von über 3 Milliarden US-Dollar über 10.000 Mitarbeiter und unterhält Produktionsstandorte in den USA, Deutschland, Großbritannien, Japan und China.

In Europa nahm Gore seine Geschäftstätigkeit bereits einige Jahre nach der Gründung des Unternehmens im Jahr 1958 auf. Mittlerweile verfügt Gore über Standorte – Vertriebsniederlassungen und Fertigungsstätten – in den wichtigsten europäischen Ländern und bedient die hiesigen Märkte mit Produkten aus allen Unternehmensbereichen. Gore gehört zu den wenigen Unternehmen, die seit 1984 wiederholt unter die 100 besten Arbeitgeber Amerikas (100 Best Companies to Work For) gewählt wurden. Auch in Europa zählt Gore seit einigen Jahren zu den führenden Arbeitgebern und konnte sich in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien und Schweden unter den Besten platzieren. Weitere Informationen erhalten Sie unter gore.com.

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Cotonea T-Shirts sparen 5900 Kilometer

Cotonea T-Shirts sparen 5900 Kilometer

Coole T-Shirts für kesse Kids mit super Öko-Bilanz

Bevor ein T-Shirt im Ladenregal liegt, hat es, einschließlich seiner Rohstoffe, Tausende Kilometer zurückgelegt. Das ist bei einem fairen Bio-T-Shirt nicht anders als bei einem konventionell produzierten. Aber der Unterschied zwischen einem T-Shirt von Cotonea und beispielsweise einem von Wal Mart ist gewaltig: Es sind 5900 Kilometer und 14,2 Tonnen CO2 weniger.

Cotonea T-Shirts sparen viele Wege – z.B. solche über die USA und Fernost. Stattdessen kommen sie quasi auf direktem Weg von Ostafrika, wo die Baumwolle angebaut wird, nach Deutschland. Von Gulu in Uganda geht sie per LKW zum nächstgelegenen Hafen in Mombasa (Kenia), von dort per Schiff nach Istanbul, wo ganz in der Nähe, in Topkapi, aus der Baumwolle das Garn gesponnen wird. Weiter geht es per LKW auf die Schwäbische Alb zum Stricken, Färben und Konfektionieren (Nähen). Insgesamt legt das Cotonea Bio-T-Shirt so ca. 10.800 Kilometer zurück.

Das Business for Social Responsibility (BSR) Network, ein global agierendes non-profit Netzwerk in den USA, hat diese Berechnung kürzlich für T-Shirts von Wal Mart angestellt. Heraus kamen dabei 16700 Kilometer (Baumwoll-Anbau und alle Verarbeitungsschritte in unterschiedlichen Provinzen Chinas, per Schiff nach San Diego und von dort weiter nach Kalifornien).

Lt. BSR verursacht der Baumwoll-Transport allerdings nur etwa ein Prozent der gesamten CO2-Emissionen, 18 Prozent hingegen entstehen während des konventionellen Baumwoll-Anbaus (überwiegend verursacht durch den Einsatz von Kunstdünger), 46 Prozent während der Produktion). Auch hier hat also das Cotonea T-Shirt – wie übrigens alle Produkte aus biologischer Landwirtschaft – die Nase vorn. Darüber hinaus erzeugt Cotonea seine eigene alternative Energie, optimiert die Lebensdauer der Produkte (!) und setzt in der Herstellung grundsätzlich die sparsamste Technik ein. Auch dies sind Parameter, die bei der Ökobilanz positiv zu Buche schlagen.
Biologisch-faire T-Shirts gibt es im Onlineshop von Cotonea.

Seit Gründung der Baumwollweberei Gebr. Elmer & Zweifel im Jahr 1855 im baden-württembergischen Bempflingen begleitet die Naturfaser Baumwolle das Unternehmen. Noch bis Anfang 2003 produzierte man mit 160 Mitarbeitern fast ausschließlich Baumwollartikel für medizinische Zwecke sowie technische Gewebe für die Automobilindustrie.

Neben technischen Textilien konzentriert sich das Unternehmen heute auf biologisch angebaute Baumwolle und die Produktion von Heim- und Haustextilien und Oberbekleidung. Seit 2003 werden Bett- und Badwäsche, Bettwaren und Babywäsche sowie Bekleidung aus eigenen Bio-Baumwollprojekten unter der Marke Cotonea hergestellt und vertrieben.

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Auf kleinem Fuß: Ökobilanz des Rottenburger Kino im Waldhorn

Kleinkunstbühne setzt klimaneutralen Kurs fort

Auf kleinem Fuß: Ökobilanz des Rottenburger Kino im Waldhorn

(NL/3587678250) Der Besuch einer Kinovorstellung verursacht durchschnittlich 1,4 Kilogramm CO2-Äquivalent. So das Ergebnis der Treibhaus-Ökobilanz des Rottenburger Programmkinos Kino im Waldhorn. Seit Ende 2009 ist der Veranstaltungsort in der schwäbischen Klein-stadt klimaneutral. Für 2011 wurde der Treibhausgasaustauch des Kinos erstmals exakt kalkuliert.

Den Löwenanteil an der CO2-Emission eines Besuchs des Kino im Waldhorn in Rottenburg macht die Anfahrt aus. [siehe Kasten] Zu diesem Ergebnis kommt eine detaillierte Öko-Bilanz, die Kinobetreiber Elmar Bux für das Jahr 2011 hat erstellen lassen. Im Jahr 2009 hat der Veran-stalter begonnen, den Kohlendioxidausstoß seines Unternehmens mit Emissionszertifikaten aus einem Aufforstungsprojekt im Kikonda Forest Reserve in Uganda auszugleichen. Bis heute ist sein Unternehmen das erste und einzige klimaneutrale Kino. Damals ging Emlar Bux von einer zu kompensierenden Menge von 80.000 Kilogramm CO2-Äquivalenten aus. Die Untersuchung ergab, dass der tatsächliche Wert bei unter 53.000 Kilogramm liegt. Elmar Bux: Die etwa 200 Teilnehmerstaaten des Klimagipfels in Doha konnten sich nur auf einen Minimalbeschluss einigen. Statt auf globale Fortschritte zu warten, will ich lieber selbst etwas tun. Ich freue mich zwar, dass die Belastung durch mein Unternehmen niedriger ist als angenommen. Allerdings werden mir auch meine Grenzen aufgezeigt: Den hohen Anteil durch Individualverkehr können höchstens meine Gäste reduzieren.

Klimabilanz eines Kinos CO2-Emission in Zahlen (pro Jahr)
* Anfahrt der Besucher: 57% der gesamten CO2-Emission
* Betriebsfahrten und Dienstreisen: 9% der gesamten CO2-Emission
* Heizung: ca. 8% der Emission
* Strom: ca. 8% der Emission
* Verzehr der Getränke und Süßigkeiten: ca. 8% der Emissionen
* Druckerpapier: 15,56 kg CO2-Äquivalente
* ausgeschenktes Bier: 560,73 kg CO2-Äquivalente

Das Kino im Waldhorn in Rottenburg existiert in dieser Form seit 1985 und zählt rund 35.000 Besucher im Jahr. Es ist ein Programmkino und Kleinkunstbühne zugleich und bietet eine Mischung aus Filmkunst, Kinohighlights, Kabarett und Comedy. Für den gelungenen Programm-Mix erhält das Filmtheater regelmäßig Preise und Auszeichnungen, sowohl auf Landes- als auch auf Bundesebene.

Kontakt:
Dr. Astrid Schau Unternehmenskommunikation
Astrid Schau
Ernststr,. 33
42117 Wuppertal
020297368153
asc@astridschau.de
http://shortpr.com/if2jv2

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Im Materialcheck: Dachziegel und Dachsteine

Freiburger Öko-Institut e.V.: Braas Dachsteine bestechen durch Ökobilanz

Oberursel, 16.11.2011. Ein neues Dach planen Hausbesitzer durchschnittlich nur ein- bis zweimal im Leben, schließlich verfügt ein solide gedecktes Dach über eine sehr hohe Lebensdauer. Umso wichtiger ist es, die richtige Wahl in Sachen Dacheindeckung zu treffen. Die meisten entscheiden sich dabei für Dachziegel oder Dachsteine, ohne jedoch die unterschiedlichen Vorteile der beiden Materialien genau zu kennen.

Dachsteine sind sehr widerstandsfähig und trotzen auch schwierigen Wetterbedingungen wie zum Beispiel Hagel und Sturm. Sie werden aus Beton hergestellt und härten bei ca. 60° C aus. Zudem bieten sie einen guten Schallschutz und schirmen Außengeräusche um bis zu sieben Dezibel besser ab als Dachziegel. Aufgrund ihres Materials und Produktionsverfahrens sind Dachsteine sehr formgenau. So können sie schnell und einfach vom Dachhandwerker verlegt werden – das spart Bauherren und Modernisierern Zeit und Geld. Dachziegel dagegen werden aus Ton hergestellt. Das Material wird bei ca. 1000° C gebrannt und verleiht Häusern einen besonderen Charme. Die Dacheindeckung strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Dachziegel wie Dachsteine sind in vielen Formen, Oberflächen und Farben erhältlich. So können Hausbesitzer ihrem Dach eine individuelle Optik verleihen.

Wer besonderen Wert auf umweltfreundliche Baustoffe legt, sollte sein Dach mit Dachsteinen decken. Das Freiburger Öko-Institut e.V. hat bei einer Untersuchung herausgefunden, dass ein Dachsteindach in der Herstellung nur halb so viel Treibhausgase verursacht wie ein gleich großes Dachziegeldach. Währen des gesamten Produktionsprozesses beträgt der Energieaufwand bei Dachsteinen gerade mal 30 Prozent im Vergleich zu Dachziegeln. Durch den deutlich geringeren Energieverbrauch schneidet der Dachstein auch beim Treibhaus- und Versauerungspotenzial, also den Ursachen für „sauren Regen“, sowie bei den Feinstaubemissionen deutlich besser ab.

Egal, ob sich Eigenheimbesitzer für Dachsteine oder Dachziegel entscheiden, die Qualität der Dacheindeckung spielt eine wichtige Rolle. Braas gewährt auf seine Dachziegel und Dachsteine eine 30-jährige Materialgarantie sowie eine Zusatzgarantie auf Frostbeständigkeit: 30 Jahre auf alle Braas Dachsteine und zehn Jahre auf Braas Dachziegel.
Die Marke Braas
Die Monier Braas GmbH ist Deutschlands führender Anbieter von intelligenten Dachsystemen. Unter der bekannten Marke Braas bietet das Unternehmen seinen Kunden und Partnern Dachsteine, Dachziegel, Dachsystemteile, Solarsysteme und Dämmung sowie ein umfassendes Serviceangebot. In Deutschland arbeiten 1.200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 17 Standorten. Die Monier Braas GmbH ist ein Unternehmen der Monier Gruppe.
achtung! GmbH
Stefanie Krüger
Straßenbahnring 3
20251 Hamburg
040/45 02 10 – 611
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stefanie.krueger@achtung.de

Pressekontakt:
Monier Braas GmbH
Susanne Kreuzberg
Frankfurter Landstr. 2-4
61440 Oberursel
susanne.kreuzberg@monier.com
061 71 61 26 81
http://www.braas.de

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Von Natur aus umweltfreundlich

PORIT – nachhaltig gut

Rodgau, Juli 2011 – Neben Energieeffizienz und Wirtschaftlichkeit spielt die Nachhaltigkeit von Bauprodukten und Bauwerken eine immer größere Rolle. Zunehmend erfolgt eine Bewertung von Gebäuden gerade auch mit dem Blick auf die Umweltverträglichkeit, Langlebigkeit und Recyclingfähigkeit der eingesetzten Bauprodukte.

Seit jeher zählt PORIT Porenbeton aufgrund seiner produktspezifischen Zusammensetzung und Herstellung zu den ökologischen Mauerwerksprodukten. PORIT Porenbeton wird aus Rohstoffen hergestellt, die alle in unmittelbarer Nähe zu den Produktionsstätten gewonnen werden. Dazu gehören im Wesentlichen Sand, Wasser, Zement und Kalk sowie eine geringe Menge des als Treibmittel eingesetzten Aluminiumpulvers. Durch die fortwährende Optimierung der Produktionsprozesse wird der benötigte Primärenergiebedarf von Porenbeton gering gehalten. So kann z. B. der zur Härtung benötigte Wasserdampf gleich mehrfach genutzt werden. Unter Berücksichtigung der Rohstoffgewinnung, des Produktionsprozesses und der Verpackung wird zur Herstellung von einem m³ Porenbeton ein Primärenergiebedarf von ca. 400 kWh benötigt, ein wegweisender Wert im Vergleich zu anderen Mauerwerksprodukten.

Abfälle, die produktionsbedingt anfallen, werden zum größten Teil direkt wieder in den Produktionskreislauf eingebracht. Oder aber sie werden zu anderen Produkten weiter­verarbeitet und finden eine sinnvolle Verwendung, etwa als Ausgleichsschüttung.

Nach dem Ergebnis einer Ökobilanzierung nach ISO EN 14040-49 durch die unabhängige AGIMUS Umweltgutachterorganisation & -beratungsgesellschaft gehen weder von den Rohstoffen, noch der Produktion oder der Verarbeitung und langjährigen Nutzung der PORIT Porenbetonsteine besondere Umweltbelastungen aus. Nach der Nutzungsphase, die ca. 80 Jahre und mehr umfasst, kann der PORIT Porenbeton bedenkenlos rückgebaut und recycelt bzw. deponiert werden.

PORIT Porenbeton bietet somit von der Rohstoffgewinnung über den Produktionsprozess bis zum Rückbau am Ende der Nutzungsphase einen Kreislauf, in dessen Mittelpunkt Ressourcenschonung, verantwortungsvoller Einsatz von Energie sowie Nachhaltigkeit stehen. Er ist damit eine solide Grundlage für nachhaltiges Bauen, jetzt und in der Zukunft.
PORIT ist die Marke von fünf mittelständischen Herstellern von Porenbeton, die ihre Produkte im gesamten Bundesgebiet und den angrenzenden europäischen Nachbarländern vertreiben. Jedes Unternehmen für sich ist ein Kompetenzzentrum mit einer umfangreichen, aufeinander abgestimmten Produktpalette, die zudem einer permanenten Qualitätskontrolle unterliegt. Dank regionaler Nähe zum Kunden werden Marktbedürfnisse erkannt und Produkte für die Zukunft erarbeitet. Die Positionierung im mittelständischen Bereich macht den stetigen Erfolg der PORIT-Gruppe aus.

Fotohinweis: PORIT
PORIT GmbH
Birgit Voigt
Am Opel-Prüffeld 3
63110 Rodgau
06106 280921
www.porit.de
b.voigt@porit.de

Pressekontakt:
Flüstertüte – Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Sven-Erik Tornow
Entenweg 15
50829 Köln
sven.tornow@fluestertuete.de
0221 2789004
http://www.fluestertuete.de

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Nachhaltiges Bauen mit XPS

Umwelt-Produktdeklaration zeigt positive Ökobilanz

Beim Hausbau kommen viele Materialien zum Einsatz. Doch wer kann einschätzen, ob und wie umweltverträglich sie sind? Mit dem Dämmstoff XPS sind Bauherren und Modernisierer bei dieser Frage jetzt auf der sicheren Seite: Das Material aus extrudiertem Polystyrol-Hartschaumstoff hat kürzlich eine Umweltproduktdeklaration nach ISO 14025 erhalten. Sie zeigt den Umwelteinfluss der Dämmstoffe über ihren gesamten Lebenszyklus.

Produktdeklaration ermöglicht nachhaltiges Bauen

Jeder Baustoff verbraucht bei seiner Herstellung Energie. Rohstoffe müssen zur Fabrik gefahren, dort zu dem entsprechenden Material veredelt, verpackt und schließlich zur Baustelle transportiert werden. Eine Produktdeklaration betrachtet all diese Schritte. Um eine breite Datenbasis für die XPS-Produktdeklaration zu erhalten, wurden die Herstellungsprozesse in acht Werken in fünf europäischen Ländern betrachtet und ausgewertet.
„Die Produktdeklaration macht es möglich, dass XPS bei nachhaltigen Bauprojekten als Dämmstoff eingesetzt wird. Hier ist ein Nachweis der eingesetzten Primärenergie zwingend erforderlich“, erklärt Isolde Elkan, Geschäftsführerin der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff.

Energie ist im Baustoff gespeichert

Teil der Produktdeklaration sind zudem die Möglichkeiten, wie sich der Dämmstoff wiederverwenden lässt. So steckt XPS beispielsweise voller Energie. Wird das Material beim Abriss eines Hauses ausgebaut und in einem Kraftwerk verbrannt, lässt sich daraus wertvolle Wärme zur Stromerzeugung gewinnen.
Bis es allerdings zu einer solchen thermischen Verwertung von XPS kommt, ziehen viele Jahrzehnte ins Land. Denn dank seiner Robustheit kann das Material auch als Dämmstoff erneute Verwendung finden. Bei einem alten Flachdach, das als Umkehrdach gedämmt wurde, liegen die XPS-Platten zum Beispiel nur lose auf der Dachabdichtung auf. Bei einer anstehenden Dachsanierung lassen sich die Platten einfach aufnehmen und später wieder als Dämmung einbauen. Feuchtigkeit und Witterung schaden weder dem Dämmstoff noch seiner Funktion.
Isolde Elkan: „Neben der Energie- und Ökobilanz des Materials XPS sollte man allerdings vor allem seinen Nutzen für einen optimalen Wärmeschutz sehen. Die durch eine Dämmung eingesparte Energie übertrifft die zur Herstellung des Dämmstoffs benötigte Menge bei weitem.“

Unter www.xps-waermedaemmung.de/presseservice stehen diese und weitere Presseinformationen zusammen mit dem dazugehörigen Bildmaterial für Sie zum Download bereit.
In der FPX Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff haben sich die fünf auf dem deutschen Markt führenden Hersteller von Dämmplatten aus XPS zusammengeschlossen. Ihr Ziel ist es, Architekten, Verarbeiter und Bauherren für die Qualität von Dämmstoffen zu sensibilisieren. Weitere Informationen:
www.fpx-daemmstoffe.de

FPX ? Fachvereinigung Polystyrol-Extruderschaumstoff
Isolde Elkan
Odenwaldring 68
64380 Rossdorf bei Darmstadt
06154 803985

www.xps-waermedaemmung.de

Pressekontakt:
Agentur für Public Relations
Stefanie Meier
Solinger Straße 13
45481
Mülheim an der Ruhr
xps@koob-pr.com
0208 4696-45120
http://koob-pr.com

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Urkunde für Klimabewusstsein

WIRKSTOFFRUPPE realisiert CO2-neutralen Messestand

Wie gut anspruchsvolles Design und klimabewusster Umweltschutz auch im Messebereich zusammenpassen, beweist die Auszeichnung des neuen Messestands von HERAS ADRONIT. Pünktlich zum Launch der neuen Marke für Zaun-, Tor- und Zutrittssysteme realisierte die heimische Kreativagentur WIRKSTOFFGRUPPE einen klimaneutralen Messeauftritt. Als einer der ersten Anbieter in der Region bietet WIRKSTOFGRUPPE klimaneutrale Messestände, die auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden abgestimmt sind. Belohnt wurden das achtsame Unternehmen und die innovative Kreativagentur mit einem offiziellen Zertifikat der Münchener Klimaschutzspezialisten ClimatePartner für die Kompensation von Treibhausgasen in Höhe von 16.687 Kilogramm. Geschäftsführer Jörg Hesse: „Die Verbindung von Design und Umweltschutz sorgt für mehr Nachhaltigkeit im Messebau. Das Thema Ökobilanz erreicht immer mehr Unternehmen. Da kann es nicht schaden, wenn wir als Kreative einen wirksamen Beitrag dazu leisten, den Umweltschutz mit neuen Ideen effektiv zu unterstützen.“ Erstmalig wurde der neue Messestand von HERAS ADRONIT auf der BAU 2011 in München präsentiert. Man darf gespannt sein, ob das Konzept weiterhin Früchte trägt und sich der Grundgedanke für weitere erfolgreiche Umweltprojekte recyceln lässt.
Zur Agentur:
Wirkstoffgruppe ist die Kreativagentur für Südwestfalen. Die Agenturgruppe bietet führenden Familienunternehmen mehr Erfolg durch strategische Kreativität. Kernkompetenz der Wirkstoffgruppe ist medienübergreifende Beratung und ganzheitliche Strategieentwicklung. Jeder der insgesamt drei Standorte ist auf eine Kommunikationsdisziplin spezialisiert (Attendorn: Online- und Dialogmarketing, Dortmund: Film, Animation, 3D sowie Lüdenscheid: Messe, Event, PR). Die Herausforderungen der Kunden werden in standortübergreifenden Projektteams analysiert und mutig zu zielgerichteten Lösungen verdichtet. Dabei werden die Einzelmaßnahmen in interdisziplinärer Strategie nach dem Nexus-Prinzip intelligent und wirtschaftlich zielführend mit einander verknüpft, um die Gesamtwirkung zu potenzieren. Die ungewöhnliche Verkettung von mutigen Strategen, erfahrenen Prozessmanagern und spezialisierten Kreativen stellt neuen Zusammenhalt zwischen Mediengattungen her und gewährleistet so nachhaltigen Erfolg. Wirkstoffgruppe betreut hauptsächlich international tätige Familienunternehmen aus Südwestfalen, insbesondere die mittelständische Industrie der Branchen Automobil, Sanitär, Heizung, Elektro, Licht, Kunststofftechnik, Lebensmittelverpackung und Entsorgungstechnik. Aber auch der Tourismus, Institutionen sowie Handel und Handwerk aus Südwestfalen zählen zur Stammklientel – selbst andere Marketingagenturen nehmen die Leistungen der Wirkstoffgruppe in Anspruch. Namhafte Kunden wie Mennekes Elektrotechnik, Kirchhoff Gruppe, Eibach Federn, Kemper Armaturen, BehrHella Thermocontrol oder Alanod Aluminiumveredlung zählen zum langjährigen südwestfälischen Kundenkreis. Seit 2009 betreut Wirkstoffgruppe auch den Tourismusverband Sauerland.
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