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Energie/Natur/Umwelt Finanzen/Wirtschaft

Green Value: Dänemark will bis 2030 gesamte Stromversorgung ökologisch ausrichten

Grünes Vorzeigeland Dänemark

 

Suhl, 02.08.2018. „Dänemark war dem restlichen Europa schon immer einen Schritt voraus. Nun hat die dänische Regierung ein Abkommen auf den Weg gebracht, das wegweisend ist“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. Das nordeuropäische Land mit rund 5,7 Millionen Einwohnern setzt seit Jahrzehnten auf den Ausbau der erneuerbaren Energien, so beispielweise durch Windkraft. „Begünstigt wird dies durch ausreichend Entwicklungsflächen für den Offshore-Bereich“, erklären die Fachleute der Green Value SCE.

 

Neues Energieabkommen für erneuerbare Energien

 

Durch die Verabschiedung eines neuen Energieabkommens will Dänemark den Ausbau erneuerbarer Energien voranbringen und erreichen, den Stromverbrauch des Landes bis 2030 vollständig durch Erneuerbare zu decken. Das Abkommen, das durch die dänische Regierung bereits beschlossen wurde, sieht unter anderem die Installation von drei neuen Offshore-Windparkanlagen mit einer Gesamtkapazität von bis zu 2.4 GW vor. „Das erste – ein 800-MW-Windprojekt – soll nach Planungen zwischen 2024 und 2027 entwickelt werden“, so die Experten der Green Value SCE Genossenschaft.

 

Begleitende Maßnahmen zur Umweltförderung

 

„Dabei hat es die dänische Regierung nicht nur bei der konkreten Zielsetzung der genannten Großprojekte bewenden lassen, sondern sieht ein ganzes Bündel an weiteren Maßnahmen vor“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. So soll die Bekanntgabe technologieneutraler Ausschreibungen der Ausbau der Erneuerbaren zusätzlich gefördert werden. Weitere Maßnahmen, wie eine Initiative zur Energieeffizienz, Steuersenkungen für grünen Strom sowie die Bereitstellung von Fördermitteln für Elektromobilität und die Biogasproduktion ergänzen die Strategie, die einzigartig ist in Europa. „Höflich dänisch wirkt vor diesem Hintergrund die Aussage des dänischen Finanzministers Kristian Jensen, wonach mit der Einigung des Parlaments ein Energieabkommen erreicht wurde, das die Realisierung des grünen Wandels unterstützt“, ergänzen die Verantwortlichen der Green Value SCE Genossenschaft.

 

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

Green Value SCE

Würzburger Straße 3

98529 Suhl

 

 

 

Energie/Natur/Umwelt Internationales Reisen/Tourismus

Green Value SCE Genossenschaft: Stoppt den Raubbau am Regenwald!

Warum die Europäische Union die Abholzung der Regenwälder vorantreibt

 

Suhl, 17.07.2018. „Wälder sind für das Leben und die Artenvielfalt auf der Erde unabdingbar. Dennoch werden überall auf der Welt in wenigen Minuten Wälder gerodet, die die Größe von Fußballfeldern haben. Lebensraum der unwiederbringlich verloren geht“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE. So werden an jedem Tag weltweit rund 356 Millionen Quadratmeter Wald gerodet oder schlicht abgebrannt. Ein erheblicher Teil davon in den Tropen. Pro Jahr sind das 130.000 Quadratkilometer oder anders ausgedrückt: die Größe von Griechenland. „Diese Wälder sind für das Klima auf der Erde unverzichtbar. Und direkt wie indirekt bilden sie die Lebensgrundlage für jeden sechsten Menschen weltweit“, erläutern die Experten der nachhaltig orientierten Green Value SCE Genossenschaft weiter.

 

Wälder weichen dem Anbau von Soja, Palmöl und Kakao

„Es ist unser Konsumverhalten, das die weltweite Abholzung vorantreibt“, sagen die Fachleute der Green Value SCE. Denn nach wissenschaftlichen Erhebungen werden 70 Prozent der Wälder gerodet, um Platz zu schaffen für Rinderzuchten und den Anbau von Soja, Palmöl und Kakao. „Die EU ist dabei mit einem Import von 60 Prozent des angebotenen Rohkakaos der größte weltweite Abnehmer“, so die Fachleute der  Green Value SCE Genossenschaft. Auch bei den anderen Produkten wie Soja und Palmöl befinde man sich an zweiter Stelle. Deren Produktion erfolgt überdies durch einen extrem hohen Einsatz von Chemikalien, was zur Vernichtung des Lebensraums der ansässigen Völker führt. „Schließlich ist die EU einer der wichtigsten Importeure von Rindfleisch aus den sogenannten Mercosur-Staaten, also Argentinien, Brasilien, Paraguay und Uruguay“, so Green Value SCE.

 

Ökologisch und sozial verträgliche Ausrichtung gefordert

„Auf mittlere Sicht wird die derzeitige Wirtschaftspolitik nicht nur zu gravierenden und nicht reversiblen Beeinträchtigungen des Weltklimas führen, wir haben auch kein Recht, den Lebensraum vieler Menschen zu zerstören“, erklärt Green Value SCE. Die Genossenschaft, die sich auf die weltweite Förderung ökologischer Projekte konzentriert, unterstützt daher ökologische wie sozialverträgliche Maßnahmen zum Anbau unbelasteter Nahrungsmittel und zur Wideraufforstung von Naturwäldern sowie deren nachhaltige Nutzung. Politisch sieht Green Value SCE die EU in der Verpflichtung zu handeln. Die EU sollte die Abholzung der Wälder aus der landwirtschaftlichen Produktion stoppen und einen Aktionsplan vorlegen, der die schrecklichen Auswirkungen des falschen Konsums verhindere. „Die EU ist in der Lage, entsprechende Rechtsvorschriften zu erlassen. Sie muss es nur wollen“, erklären die Verantwortlichen der europäischen Genossenschaft Green Value SCE abschließend.

 

Weitere Informationen unter: https://www.green-value-sce.de

 

 

Die Green Value SCE ist eine europäische Genossenschaft. Das Genossenschaftsprinzip der Green Value SCE drückt sich dabei durch einen gemeinschaftlich geprägten Investitionsansatz aus, der eine Streuung in unterschiedliche internationale Assets ermöglicht. Hierdurch wird einer breiten Zielgruppe von Investoren der Zugang zu Anlagen gewährt, die ihnen ansonsten vorbehalten geblieben wären.

 

 

 

Aktuelle Nachrichten Familie/Kinder Finanzen/Wirtschaft Mode/Lifestyle Pressemitteilungen

POLOLO: 15-jähriges Firmenjubiläum des Berliner Kinderschuhherstellers

* 15 Jahre nachhaltige Berliner Unternehmensgeschichte

* Kinderschuhe „Made in Germany“ ökologisch und fair

* Zwei Mütter machen aus einer spontanen Idee ein produzierendes Unternehmen read more »

Aktuelle Nachrichten Bau/Immobilien Energie/Natur/Umwelt Wohnen/Einrichten

Wirtschaftliches Heizen ist jetzt endlich möglich

Ilona Beckers setzt auf kostensparende Infrarotheizungen –

Nach sprunghaft angestiegenen Heizkosten wollte Ilona Beckers nur noch eins: sich von ihrem Energielieferanten unabhängiger machen. Also entschloss sie sich gemeinsam mit ihrer Ehefrau Ina Prochaska, ihr gemütliches Eigenheim im Mönchengladbacher Stadtteil Rheydt-Geistenbeck kostensparend mit Infrarotheizungen von RedTherm auszustatten. Die Ersparnis ist enorm. Jetzt überlegt das Paar, auch eine Photovoltaikanlage auf dem Dach installieren zu lassen.

Als die beiden vor acht Jahren in das alte Siedlungshaus aus den 1940er Jahren zog, sorgte eine schon damals veraltete Ölheizung für Wärme. „Da haben wir schon über tausend Euro Heizkosten im Jahr bezahlt“, erinnert sich Ilona Beckers. „Als sich der Energiepreis vor drei Jahren sogar verdoppelte, mussten wir handeln.“ Die umständliche Befüllung des Öltanks und die ständige Geruchsbelästigung machten dem Paar diese Entscheidung noch leichter.
Auf der Suche nach Alternativen spielte die 36-Jährige alle Möglichkeiten durch. „Die Umstellung auf Gas kam nicht infrage und eine Holzpelletheizung war uns schlicht und einfach zu teuer. 26.000 Euro wollten und konnten wir nicht bezahlen. Da kam das Angebot von Redtherm aus Uedem genau richtig.“ Heute sorgen insgesamt zehn Heizelemente des niederrheinischen Infrarotheizungsspezialisten für wohlige Wärme in den insgesamt fünf Räumen des alten Hauses.

„Wir kommen prima zurecht“, so das positive Resümee der Briefzustellerin. „Nur bei sehr niedrigen Temperaturen im Winter, müssen wir den Kaminofen im Wohnzimmer anfeuern. Das liegt aber an der sehr schlechten Isolierung des Ziegelhauses. Auch hier müssen wir uns über kurz oder lang etwas überlegen. Ansonsten kann ich Heizen mit Infrarot nur empfehlen. Und kostengünstig ist es auch. Wir haben für die gesamte Anlage rund 6.000 Euro bezahlt. Unsere jährlichen Heizkosten sind unter das Niveau von 2007 gefallen. Wir überweisen nur noch etwa 900 Euro an unseren Stromanbieter. In drei Jahren hat sich unsere Investition amortisiert.“ Jetzt denkt das Paar über die Anschaffung einer Photovoltaikanlage nach. „So können wir gänzlich unabhängig vom Energielieferanten werden. Das ist schon ein reizvoller Gedanke.“

Für Ilona Beckers ist das Einsparpotential genauso wichtig wie die gesunde Raumwärme, die nach dem Vorbild der natürlichen Sonnenstrahlung von den Heizelementen ausgeht. „Bei unseren Infrarotheizungen wird nicht etwa wie bei herkömmlichen Heizungen die Luft erwärmt, sondern Gegenstände und Körper. Das ist sehr angenehm. Auch unsere Katzen wissen das mittlerweile zu schätzen.“

www.infrarotheizungsmanufaktur.de

Ilona Beckers nutzt eine ihrer Heizelemente an der Wand als abwaschbare Tafel. © Holger Bernert
Ilona Beckers nutzt eine ihrer Heizelemente an der Wand als abwaschbare Tafel. © Holger Bernert

 

Pressemitteilungen

Zeppelin Rental entwickelt ecoRent-Programm weiter

Neue Mietprodukte

Zeppelin Rental entwickelt ecoRent-Programm weiter

Moderne Hybridtechnik zur Miete – der Hybridbagger CAT 336E H

Garching b. München, Neumünster, September 2013. – Effizient, kraftstoffsparend, umweltschonend und damit gleichzeitig wirtschaftlich: Diese Attribute kennzeichnen Mietartikel aus dem Produktportfolio von Zeppelin Rental , die zum ecoRent-Programm gehören. Nach der Vorstellung und Einführung auf der NordBau 2011 wurde die „grüne Linie“ konsequent weiterentwickelt.

Zeppelin Rental kennzeichnet mit dem ecoRent-Label unter anderem Baumaschinen, die eine deutliche Emissions- und Verbrauchsreduzierung (Stufe IIIb oder damit vergleichbare Abgaswerte) und zugleich eine um 20 Prozent verbesserte Arbeitsleistung gegenüber Vorgängermodellen und Wettbewerbsmaschinen aufweisen können. Außerdem gehören auch mit modernen Steuerungssystemen ausgestattete Bagger und Dozer zur grünen Linie, führen ein genauerer Materialeinbau und weniger Überfahrten doch zu einer enormen Kosten- und Emissionsreduktion.

Dies trifft auch auf den Hybridbagger CAT 336E H zu, den Kunden seit Kurzem exklusiv nur bei Zeppelin Rental mieten können. Er benötigt 25 Prozent weniger Treibstoff als der CAT 336 E, der in seiner Klasse führend in puncto Kraftstoffausnutzung und Leistung ist. Das Hybridsystem speichert die hydraulische Energie aus der Schwenkbremse des Baggeroberwagens in einem Druckspeicher und gibt sie bei der Schwenkbeschleunigung wieder frei. Auf diese Weise kann im Schwenkbetrieb der Dieselmotor entlastet und Kraftstoff eingespart, Betriebskosten verringert werden.

„Mit dem ecoRent-Mietprogramm bieten wir unseren Kunden einen wichtigen Mehrwert“, so Zeppelin Rental Geschäftsführer Peter Schrader. „Zum einen lassen sich besonders produktive und wirtschaftliche Maschinen und Geräte auf einen Blick erkennen, zum anderen haben wir die passende Antwort auf Ausschreibungen mit hohen Auflagen hinsichtlich Lärm- und CO2-Emissionen.“

Die liefert auch eine weitere Neuheit im Zeppelin-Rental-Mietprogramm: die Hybrid-Gelenk-Teleskopbühnen ZGT21.12H und ZGT17.9H. Der Bediener kann zwischen einem rein elektrischen und einem Dieselantrieb wählen. Entscheidet er sich für letzteren, unterstützt der Elektromotor bei hohen Leistungsanforderungen wie beispielsweise dem Befahren einer starken Steigung automatisch den Dieselmotor oder speist mit der überschüssigen Energie die Batterien. Damit lässt sich eine Kraftstoffeinsparung von bis zu 50 Prozent im Vergleich zu ähnlichen Arbeitsbühnenmodellen erzielen. Ein fortschrittliches Abgasreinigungssystem verringert zudem Karbonmonoxid-, Kohlenwasserstoff-, Rußpartikel- und Geräuschemissionen.

Derzeit im Test befindet sich außerdem eine neue Hybrid LED-Flutlichtanlage. Sie punktet durch ihre innovative Technik, einen äußerst geringen Stromverbrauch und wird ab Ende September ins offizielle Zeppelin Rental Mietprogramm aufgenommen.

Den Beweis, dass energieeffiziente Produkte nicht nur im Bereich der Baumaschinen, -geräte und Arbeitsbühnen ihren Platz haben, tritt ein von Zeppelin Rental selbst entwickelter neuer Container an. Gebaut nach der aktuell geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) überzeugt er durch optimierte Wärmedämmwerte, einen hervorragenden Schallschutz und eine Energieersparnis von 30 bis 40 Prozent.

Zeppelin Rental – Deutschlands Marktführer und Komplettanbieter im Bereich Vermietung von Baumaschinen und -geräten, Raum- und Sanitärsystemen, Baustellen- und Verkehrssicherung, Arbeitsbühnen, Aufzügen und Teleskopstaplern sowie Fahrzeugen – bietet seinen Kunden maßgeschneiderte Mietlösungen für Bau, GaLaBau, Industrie, Handwerk und Event. Jahrzehntelange Erfahrung in der Vermietung steht für Kompetenz und das Wissen um die Bedürfnisse der Kunden. Mit über 42.000 Maschinen und Geräten, 120 Mietstationen, umfassenden Dienst- und Serviceleistungen sowie qualifizierten, engagierten Mitarbeitern gewährleistet der Vermietspezialist höchste Verfügbarkeit, Nähe und größtmögliche Kundenorientierung. Zeppelin Rental wurde 2010 mit dem Bayerischen Qualitätspreis ausgezeichnet und ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Die hohe Bedeutung des Arbeits- und Umweltschutzes bestätigte die Berufsgenossenschaft Handel und Warendistribution 2011 mit dem Gütesiegel „Sicher mit System“.

Weitere Informationen zu Zeppelin Rental finden Sie unter www.zeppelin-rental.de.

Kontakt:
Zeppelin Rental GmbH & Co. KG
Gaby Bieger
Graf-Zeppelin-Platz 1
85748 Garching b. München
089 – 32000851
presse-rental@zeppelin.com
http://www.zeppelin-rental.de

Pressemitteilungen

Nicabambu entwickelt revolutionäres Bausystem für Bambushäuser

Die Verbindungstechnik ermöglicht den schnellen und günstigen Bau von zweckmässigen, vorgefertigten Bambushäusern.

Nicabambu entwickelt revolutionäres Bausystem für Bambushäuser

Ein Bambushaus gebaut ganz ohne Schrauben und Nägel, nur mit der Verbindungstechnik von Nicabambu.

Nicabambu möchte Bambus als alternatives Baumaterial für die Bevölkerung von Ländern nutzbar machen, in denen ein dringender Bedarf an günstigen und stabilen Häusern besteht. Allein in Nicaragua fehlen der ärmsten Bevölkerungsschicht zurzeit fast eine Million Häuser die ein Leben in Würde und Sicherheit ermöglichen. Bambus, der schnell nachwächst und in fast allen Kontinenten der Welt in schier unerschöpflich Mengen vorhanden ist, könnte vermehrt als modernes, natürliches und umweltverträgliches Baumaterial genutzt werden. Nicabambu bietet innovative Baulösungen an – vor allem ihr neues, raffiniertes Knotenpunkt-Verbindungssystem. Zudem zeigt das Unternehmen, wie die vielfältigen Möglichkeiten dieses preisgünstigen und nachhaltigen Werkstoffes fachmännisch umgesetzt werden können.

Patentiertes Verbindungssystem

Eine der Schwierigkeiten beim Bauen mit Bambus liegt im stabilen – rund zu rund – Verbinden der einzelnen Bambusrohre. Denn die hervorragenden bautechnischen Eigenschaften von Bambus, zum Beispiel seine hohe Druck- und Zugfestigkeit, lassen sich nur nutzen, wenn statisch stabile Verbindungen hergestellt werden können. Nicabambu hat nun in den letzten vier Jahren eine Verbindungstechnik entwickelt und patentieren lassen, bei der die Bambusrohre leicht miteinander versteckt werden können – so einfach wie Lego-Steine. Kernstück des Systems ist der Knotenpunkt. Dort werden die Bambusrohre ohne Veränderung der Rohrstruktur – das heisst, ohne Einfräsungen Einschnitte und Spaltungen – und ohne Schrauben und Nägel mittels einer Zapfentechnik stabil miteinander verbunden. Der Verbindungspunkt garantiert auch bei extremer Belastung eine hohe Stabilität und sorgt für eine ideale Lastübertragung, da die Kräfte optimal abgeleitet werden.

Daraus ergeben sich die folgenden Vorteile, die vor allem bei Bauten, die auf günstige Art und Weise realisiert werden müssen, zum Tragen kommen:

Das System lässt sich einfach planen und günstig umsetzen
Die normierten Bauteile erlauben ein rasches und sicheres Berechnen der Statik
Modulare Bauweise – das Haus wächst mit der Familie mit
Kurze Bauzeit dank einem hohen Vorfertigungsgrad
Das geringe Gewicht des Bambus erleichtert die Montage
Erdbebensichere Bauweise – das Haus tanzt, stürzt aber nicht ein
Nutzung einer natürlichen Ressource
Ökologisch nachhaltige Bauweise mit einem guten, gesunden Raumklima

Serienmässiger Bau heute möglich

Nicabambu hat in Zusammenarbeit mit der Universidad Technológica de Panama (UTP) ein Musterhaus mit dem neuen Verbindungssystem gebaut. Das weltweit erste Haus dieser Art ist im Frühling 2013 nach einer Bauzeit von zehn Monaten fertig erstellt worden. Dabei wurde der Technik der letzte Schliff gegeben und ihre Einsatzfähigkeit für tropische Regionen optimiert. So steht dem serienmässigen Bau von Bambushäusern nun nichts mehr im Weg.

Ökologisch und ökonomisch sinnvoll

Die Verbindungstechnik von Nicabambu eignet sich bestens zum Vorfabrizieren von Bambushäusern. Die Baukosten eines solchen Hauses liegen weit unter denen für ein konventionelles Haus aus Mauersteinen, Eisenträgern oder Holz. Die Häuser können fast zu 100% aus Bambus gebaut werden, nur das Fundament und die Dachbedeckung bestehen aus anderen Materialien. Zudem braucht es keine Nägel und Schrauben, die wegen der hohen Luftfeuchtigkeit in dieser Region sowieso schnell rosten.

Das 30 m² grosse Musterhaus verfügt über alles, was es zum Leben für zwei bis drei Personen als Wohnraum braucht: ein Wohnzimmer mit Kochnische, ein Schlafzimmer, Dusche/WC und eine Terrasse. Bei seiner Konzeption wurde ein spezielles Augenmerk auf die tropischen Klimabedingungen vor Ort gelegt. So verfügt es über ein einfaches, aber effizientes Belüftungssystem zur Wärmeabführung und einen isolierenden Reisschalen-Aussenverputz für ein angenehmes Rauminnenklima – ohne Klimaanlage! Zudem handelt es sich bei den Reisschalen um ein wiederverwertetes Restprodukt. Im Übrigen ist das Haus nicht nur CO2-neutral, sondern leistet auch einen Beitrag an den Klimaschutz. Denn wenn zum Bauen vermehrt Bambus eingesetzt würde, müsste weniger Holz aus dem Regenwald, das viel weniger schnell nachwächst, geschlagen werden. Darüber hinaus ist es für ärmere Volkswirtschaften sinnvoll, auf eigene, günstige Rohstoffe zurückzugreifen, als teure Baumaterialien importieren zu müssen.

Kein Schädlingsbefall mehr

Noch ein Wort zum Insekten- und Pilzbefall, der Bambus früher einen schlechten Ruf als Baumaterial eingebracht hat: Es ist allgemein noch zu wenig bekannt, dass dieses Problem seit Jahren durch die Immunisierung mit dem natürlichen Mineral Borax gelöst ist. Wissenschaftliche Studien belegen die Wirkung dieser umweltfreundlichen Methode mehrfach.

Kooperationen gesucht

Somit steht der konkreten Realisation von Wohnbauten aus Bambus nun nichts mehr im Weg. Für die Finanzierung solcher Projekte sucht Nicabambu die Kooperation mit internationalen Organisationen, Unternehmen, Universitäten und Privaten. Oft liegen auch schon fertige Projekte in der Schublade, die ohne passende Lösung bisher nicht verwirklicht werden konnten.
Bambus als Baumaterial

Bambus ist ein Musterbeispiel für Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit. Durch sein extrem schnelles Wachstum bindet er riesige Mengen an Kohlendioxyd (CO2) und produziert mehr Sauerstoff als die meisten anderen Pflanzen. Das weitverzweigte Wurzelwerk des Bambus verhindert zudem das Fortschreiten der Bodenerosion, ein grosses Problem vieler Tropenländer. Dazu kommen verblüffende Materialeigenschaften: Bambus verbindet extreme Härte sowie grosse Druck- und Zugfestigkeit mit hoher Elastizität und geringem Gewicht. Diese Eigenschaften resultieren direkt aus dem Wuchs der Pflanze: Die härtesten Schichten der Bambusstäbe liegen ganz aussen, also da, wo sie für die Stabilität des Rohres am wichtigsten sind. Normales Bauholz dagegen ist innen hart und aussen weich. Durch seine charakteristischen Knoten wird der Bambus in einzelne Abschnitte unterteilt – die Rohre erhalten dadurch eine zusätzliche Aussteifung. Ausserdem sorgt der hohe
Kieselsäuregehalt der äusseren Schichten des Bambus dafür, dass die Rohre nur schwer entflammbar sind.

Nicabambu

Nicabambu wurde vom Schweizer Heinz Loosli 2009 gegründet. Das Unternehmen, das sich zum Teil durch öffentliche und private Spendengelder finanziert, macht Bambus als Rohstoff für günstigen und ökologischen Wohn- und Arbeitsraum nutzbar. Es handelt sozial verantwortungsvoll, bietet seinen Mitarbeitern faire Arbeitsbedingungen und initiiert lokale und nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe-Projekte.

Das Angebot von Nicabambu deckt das Gebiet Bauen mit Bambus komplett ab und umfasst die Entwicklung, Gestaltung, Planung und Montage von Bambuskonstruktionen. Zudem können sich Fachleute und weitere Interessierte zu den Themen Bambus anpflanzen, bewirtschaften und nutzen beraten und schulen lassen.

Nicabambu wurde vom Schweizer Heinz Loosli 2009 gegründet. Das Unternehmen, das sich zum Teil durch öffentliche und private Spendengelder finanziert, macht Bambus als Rohstoff für günstigen und ökologischen Wohn- und Arbeitsraum nutzbar. Es handelt sozial verantwortungsvoll, bietet seinen Mitarbeitern faire Arbeitsbedingungen und initiiert lokale und nachhaltige «Hilfe zur Selbsthilfe»-Projekte.

Das Angebot von Nicabambu deckt das Gebiet «Bauen mit Bambus» komplett ab und umfasst die Entwicklung, Gestaltung, Planung und Montage von Bambuskonstruktionen. Zudem können sich Fachleute und weitere Interessierte zu den Themen «Bambus anpflanzen, bewirtschaften und nutzen» beraten und schulen lassen.

Kontakt:
Nicabambu
Heinz Loosli
Apartado 0229-00120
– Penonomé Provincia de Coclé República de Panamá
41 77 430 54 97
info@nicabambu.com
http://www.nicabambu.com

Essen/Trinken

Neue Feel-Good-Müslis von Allos:

Mit Sonnenfrische und Herzwärme für ein wohliges Gefühl am Morgen und einen Tag voller Tatendrang

Neue Feel-Good-Müslis von Allos:

Das neue Allos Feel-Good-Müsli Herzwärme für ein wohliges Gefühl am Morgen

Wie kann man besser in den Tag starten, als mit einem köstlichen Frühstück, das alle Sinne beflügelt? Mit den neuen Feel-Good-Müslis macht der Bio-Pionier Allos schon früh morgens richtig gute Laune. Die beiden Sorten „Sonnenfrische“ und „Herzwärme“ verwöhnen Gaumen, Geist und Körper zugleich und laden zu einem ausgewogenen und nährstoffreichen Frühstückserlebnis ein. Ausgewählte Cerealien kombiniert mit der natürlichen Süße aus Früchten versorgen Sie mit der notwendigen Energie, um den Alltag erfolgreich zu meistern. Die hochwertigen Zutaten, darunter sonnengereifte Erdbeeren und Aprikosen sowie Nüsse, Zimt, Bourbon-Vanille und Apfelstückchen sind aus ökologischem Anbau und werden auf dem Allos-Hof in Niedersachsen sorgsam verarbeitet. Ebenfalls neu vom Amaranth-Spezialist: Der köstliche Frühstücksbrei jetzt auch in der Geschmacksrichtung „Schoko-Kirsch“.

Sonnige und wohlige Muntermacher
Begrüßen Sie den Morgen mit einem Lächeln: Das knusperleichte Müsli „Sonnenfrische“ verspricht frische Energie und Motivation für einen Tag voller Tatendrang. Sonnenverwöhnte Erdbeeren, Kirschen und Aprikosen bieten süße Frühstücksmomente. Die knackigen Sonnenblumenkerne, Haferflocken und gerösteten Weizenflocken sorgen für Kraft und Schwung. Schon ein Löffel davon bringt Sie garantiert zum Strahlen…

Wer gern behaglich in den Tag startet, kann sich mit dem knusperkernigen „Herzwärme“-Müsli von Allos und einem besonders liebevollen Frühstück verwöhnen. Für ein wohliges Gefühl sorgt schon der leckere Duft nach Vanille und Zimt. Haferflocken, Hafercrunch, Dinkel- und Weizenflocken bilden die Basis für die leckeren gerösteten Mandeln, die feinen Haselnüsse sowie die fruchtigen Apfelstückchen. Genießen Sie und tanken Sie Kraft für den neuen Tag. Allos wird gut!

Die neuen Feel-Good-Müslis von Allos sind ab September im Naturkostfachhandel erhältlich. Der empfohlene Verkaufspreis beträgt Euro 3,99 für 375 g.

Amaranth Frühstücksbrei: jetzt neu als „Schoko-Kirsch“
Wer nach dem Aufstehen gern etwas wohlig-warmes zu sich nimmt, kann sich auf den neuen Amaranth Frühstücksbrei in der Geschmacksrichtung „Schoko-Kirsch“ freuen. Mit wertvollem Amaranth, sonnengereiften Kirschen und edler Zartbitterschokolade schmeckt er nicht nur besonders lecker, sondern ist auch äußerst bekömmlich sowie reich an Ballaststoffen (400g, 4,99 EUR UVP). Damit erweitert der Amaranth-Spezialist Allos seine wohlschmeckenden Frühstücksbreie um eine vierte fruchtig-schokoladige Variante. Die Frühstücksbreie auf Basis des „Wunderkorns“ der Inkas tun gut und schmecken gut. Das bestätigt jetzt auch das Verbrauchermagazin ÖKO-TEST und zeichnet in seiner Juni-Ausgabe den Frühstücksbrei Amaranth Basis mit „sehr gut“ aus. „Der Brei mit Amaranth schmeckt uns: …“, so das Testurteil.

Mit den Neuheiten erfüllt Allos einmal mehr seinen Anspruch, ökologisch und qualitativ hochwertige Lebensmittel zu erzeugen, die ein gesundes und genussvolles Leben ermöglichen. Dabei steht der achtsame Umgang mit Mensch und Natur im Vordergrund.

Allos. Achtsam anders leben.

Bildrechte: Allos GmbH

PR Agentur

Kontakt:
pure brands
Dr. Stefanie Wehnert
Pickhuben 4
20457 Hamburg
040 30069680
anna-kristina.hass@pure-brands.de
http://www.pure-brands.de

Aktuelle Nachrichten Mode/Lifestyle

Ökologische Babymode – ohne Schadstoffe, modisch und trotzdem preiswert

Gerade bei Babybekleidung ist es wichtig, dass die Babymode keine Schadstoffe, gefährliche Farben etc. enthält. Bio Kleidung für Babies bietet garantiert schadstofffreie Kleidung, die gleichzeitig modisch und preiswert sein kann.

Immer wieder hört man von Skandalen, dass Kleidung mit schädlichen Farben und anderen Stoffen behandelt werden. Was für Erwachsene kein ernsthaftes Problem darstellt, kann für Babys und Kleinkinder zum ernsthaften Gefährdung werden. Hautausschläge, Erkrankungen oder auch Allerdien sind die Folge von Babybekleidung, die mit zu viel Chemie behandelt wurden. Dabei wird Chemie nicht nur bei der sehr günstigen Babybekleidung eingesetzt, sondern kommt auch bei zahlreichen namhaften Marken der Baby-Bekleidung zum Einsatz.

Kontrolliert biologische Babykleidung ist die einzige Möglichkeit, die Babys vor frühzeitiger Belastung durch Schadstoffe zu bewahren, denn kontrolliert biologische Mode für Kleinkinder und Babies wird nach strengen Richtlinien hergestellt und muss ich häufigen Kontrollen unterziehen lassen, denn nur so kann eine einwandfreie Herstellung der ökologischen Babybekleidung sichergestellt werden. Selbstverständlich hat ökologische Baby-Mode auch ihren Preis, allerdings kann man hier guten Gewissens das Adjektiv „preiswert“ nutzen, denn die gebotene Babykleidung ist den Preis wert: Garantiert schadstofffrei und ökologisch, das geht nicht zum Discount-Preis. Vergleicht man die öko-zertifzierte Kleidung für Babies mit anderen Markenherstellern, wird man auch schnell merken, dass der Preisunterschied minimal ist und häufig besteht sogar gar kein Preisunterschied zwischen kontrolliert biologischer Mode für Babies und Kleinkinder und Markenkleidung für Babys.

Neben dem Preis haftet kontrolliert biologischer Kleidung für Babies auch der Ruf an, dass die ökologische Kleidung weder bequem noch modisch sein kann. Viele haben beim Gedanken an kontrolliert biologische Kleidung nur triste Farben, sehr schlecht geschnittene Bekleidung um Kopf, die aus groben Materialien gefertigt wird und so alles andere als gut geeignet für Babys ist. Zahlreiche Hersteller von kontrolliert biologischer Babybekleidung beweisen das Gegenteil – ob Lana, Sense Organics, Disana uvm. Alle diese Hersteller von öko-zertifzierter Kleidung für Babies haben modische, süße, kontrolliert biologische Babymode im Sortiment, die gerne von den Babys getragen werden und gleichzeitig die Herzen der Eltern höher schlagen lassen.

Online-Shops für ökologische Babymode bieten hier das beste Sortiment  und gleichzeitig eine umfassende Beratung, wenn es mal zu Fragen zu den verschiedenen Artikeln kommt. Bei spezialisierten Online-Händlern kann man aus einer großen Auswahl von Modellen aller namhaften Hersteller ökologischer Mode für Babies auswählen und sich bequem nach Hause schicken lassen.

Krümel-Natur – Ökologische Baby- und Kindermode
József Major
Herrengarten 29
75365 Calw

Telefon: 07051 – 1598907
Telefax: 07051 – 1597406
E-Mail: shop@kruemel-natur.de
http://www.kruemel-natur.de

Pressemitteilungen

Infoabend: Ingolstadt, Existenzgründerzentrum, Marie-Curie-Str. 6

Ein Plus für die Umwelt und starke Renditen: Green Buildings?

(ddp direct) Regenerative Energien und vor allem das Thema Energiesparen sind zentrale Bausteine der Energiewende. Wenn man bedenkt, dass 40 Prozent des Energieverbrauchs und 36 Prozent der europaweiten CO2-Emmissionen von Gebäuden verursacht werden, dann wird schnell klar, wie wichtig energieeffiziente Immobilien sind. Dass Green Buildings nicht nur für unsere Umwelt Sinn machen, erleben auch die Investoren und können sich über gute Renditen freuen.

Ein vorbildliches Beispiel ist das UDI Green Building, das gerade in Nürnberg nach neuesten Erkenntnissen der Energieeffizienz realisiert wird. Bereits jetzt ist es von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem Gold-Gütesiegel vorzertifiziert. Die Heizenergie des Gebäudes wird größtenteils über eine Wärmepumpe zur Nutzung von Geothermie erbracht, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz begeistert. Die Pumpe wird von Solarmodulen auf dem Dach angetrieben und so ist man völlig unabhängig von Fernwärme, Gas oder Öl. Hinzu kommt ein energetisch ausgeklügeltes Klimaanalgensystem. Schon bei der Planung wurde an eine wartungsfreie Architektur, die optimale Infrastruktur, gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel und sogar an ausreichend Schnelllade-Steckdosen für Elektroautos in der Tiefgarage gedacht.

Bei einem gemeinsamen Infoabend der SVK Finanz und der UDI erfahren Sie:

– welchen Beitrag ökologisches Bauen für die Umwelt und die Energieeffizienz leistet,
– wie man große Bürogebäude fast energieautark gestaltet und
– wie auch kleine Anleger von einem Green Building profitieren können.

Der Eintritt ist frei, doch die Anzahl der Plätze begrenzt. Interessierte sollten sich rechtzeitig anmelden unter: www.udi.de

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: UmweltDirektInvest Beratungsgesellschaft mbH

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen.
Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 45 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 13.300 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 304 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 362 Windkraftanlagen, 41 Biogasanlagen sowie 61 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

2004 erweiterte UDI ihre Tätigkeit über den Bereich Vertrieb hinaus auf Konzeption und Planung und hat sich, zusammen mit der im Jahr 2006 gegründeten Firmentochter UDI Bioenergie, auch als Initiatorin erfolgreich am Markt bewiesen.

Kontakt:
FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

Pressemitteilungen

Mit DMS den ökologischen Fußabdruck verkleinern

Mit Ressourcen nachhaltig umzugehen, stellt Unternehmen immer wieder vor neue Aufgaben. Denn wie jeder einzelne Mensch, besitzt jedes Unternehmen einen ökologischen Fußabdruck, den es klein zu halten gilt. Zum Beispiel durch eine umweltfreundliche IT-Infrastruktur, wozu Software gehört, die einen sparsamen Umgang mit Ressourcen fördert.

Mit DMS den ökologischen Fußabdruck verkleinern

Open Source Dokumentenmanagement-System agorum® core

Ostfildern 29.08.2013 – Der ökologische Fußabdruck steht für den Verbrauch von Ressourcen – wie Papier und Energie – von Menschen, Institutionen und Unternehmen im Alltag und ist ein Indikator für Nachhaltigkeit. Um den ökologischen Fußabdruck klein zu halten, ist es vielen Unternehmen wichtig, nicht nur Umweltgesetze zu beachten, sondern einen freiwilligen Beitrag für eine nachhaltige Umweltentwicklung zu leisten. Ein Ansatz, nachhaltig und bewusst zu handeln, ist der Einsatz eines Dokumentenmanagement-Systems. Denn bereits die bloße Ablage und Verwaltung von Dokumenten in einem elektronischen System ermöglicht, den Papierverbrauch und den ökologischen Fußabdruck zu reduzieren, da Informationen so nahezu vollständig digital bereitgestellt werden können.

Das DMS agorum® core bietet darüber hinaus die Möglichkeit, komplette dokumentenbezogene Prozesse, zum Beispiel die Rechnungsprüfung, zu digitalisieren. So gelingt es Unternehmen nicht nur die Prozesse effizienter auszurichten, sondern vollständig papierfrei umzusetzen. Häufig werden Dokumente wie Rechnungen so nicht mehr in jeder einzelnen Abteilung, die am Prozess beteiligt ist, ausgedruckt und abgelegt. Das spart Papier und es werden weniger Druckerpatronen benötigt, die bei nicht gerechter Entsorgung umweltschädlich sein können.

Die agorum® Software GmbH selbst ist ein positives Beispiel für ein nahezu papierloses Büro. Denn das eigene DMS wird als zentrale Plattform für Dokumente und unternehmensinterne Workflows genutzt. Außerdem verkleinert auch die Büroeinrichtung den ökologischen Fußabdruck: Der DMS-Hersteller setzt beispielsweise auf energiesparende Schreibtischlampen.

Die agorum® Software GmbH ist der Hersteller des Open Source Dokumentenmanagement-Systems agorum® core. Das Unternehmen feiert 2013 sein 15-jähriges Jubiläum, denn es existiert seit 1998 in Ostfildern/Nellingen, ganz in der Nähe des Stuttgarter Flughafens. Ab 2002 begann die Entwicklung von agorum® core – 2008 entschieden die beiden Geschäftsführer, Rolf Lang und Oliver Schulze, das DMS als Open Source Software anzubieten. Seither hat sich agorum® core als hochflexibles und einfach zu bedienendes Dokumentenmanagement-System/Enterprise-Content-Management-System im Markt etabliert. Vertrieben und integriert wird das DMS direkt über den Hersteller oder über die rund 50 Vertragspartner in Deutschland, Österreich, Liechtenstein und der Schweiz.

Kontakt:
agorum® Software GmbH
Natalie Schweizer
Vogelsangstr. 22
73760 Ostfildern
0711/358718-40
natalie.schweizer@agorum.com
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