Tag Archives: Ökoprofit

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Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Jahresrückblick 2016 der AGRAVIS Raiffeisen AG

Zwölf Monate sind rasant vergangen – auch für die AGRAVIS Raiffeisen AG. In unserem Online-Jahresrückblick erinnern wir an entscheidende Ereignisse aus dem Jahr 2016. Scrollen Sie sich durch und erleben das Jahr der AGRAVIS noch einmal. Besondere Highlights in diesem Jahr waren die Verleihungen zum Agrartechnik Service Award und Ökoprofit, aber auch die Unterzeichnung der Kooperation mit dem Gülletechnik-Konzern Samson und die Tierhaltungsmesse EuroTier 2016 in Hannover. Die entscheidenden Geschäftszahlen stellte AGRAVIS-Chef Dr. Clemens Große Frie bei der Bilanz-Pressekonferenz und auf der Hauptversammlung vor. Ab Januar 2017 wird Andreas Rickmers als neuer Vorstandsvorsitzender das Ruder bei der AGRAVIS übernehmen.

Zum AGRAVIS-Jahresrückblick

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

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TRILUX erhält „ÖKOPROFIT“-Auszeichnung

Expertengremium verleiht TRILUX-Mitarbeiter Tim Behrendt Sonderpreis als „ÖKOPROFIT-Botschafter“.

TRILUX erhält "ÖKOPROFIT"-Auszeichnung

Tim Behrendt wurde als “ÖKOPROFIT-Botschafter“ ausgezeichnet.

Düsseldorf, Oktober 2015 – ÖKOPROFIT, ein deutschlandweites Kooperationsprojekt zwischen Kommunen und der lokalen Wirtschaft, ehrt Tim Behrendt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei TRILUX, als „ÖKOPROFIT-Botschafter“. Am 17. September 2015 überreichte Nordrhein-Westfalens Umweltminister Johannes Remmel die Auszeichnung im Rahmen einer Festveranstaltung zum fünfzehnjährigen Projektjubiläum an den Düsseldorfer Rheinterrassen.

Nachhaltiges Wirtschaften ist nicht nur eine Frage der Geschäftsstrategie – der Erfolg hängt auch eng mit dem persönlichen Einsatz der Mitarbeiter zusammen. Das honoriert das Umweltministerium NRW und zeichnete Tim Behrendt, Leiter Nachhaltigkeitsmanagement bei TRILUX, für sein Engagement im Rahmen des betrieblichen Umweltmanagements aus. Vor vier Jahren initiierte Behrendt gemeinsam mit seinen Kollegen die Teilnahme am ÖKOPROFIT-Projekt. Daraufhin eruierte TRILUX gemeinsam mit der Unternehmensberatung B.A.U.M. Consult Verbesserungspotenziale für den betrieblichen Umweltschutz – und startete ein umfassendes ÖKOPROFIT-Programm. TRILUX führte unter anderem ein Umweltmanagementsystem ein, sanierte sowohl die Beleuchtungs-, als auch die Heizungsanlagen und installierte eine Gebäudeleittechnik zur Kontrolle der Verbrauchsdaten im gesamten Unternehmen. Darüber hinaus implementierte TRILUX ein Arbeitsschutzmanagementsystem. Seitdem sind Unfallzahlen und Arbeitsausfälle auf ein Rekordniveau gesunken.

TRILUX gibt das Wissen weiter
Motiviert vom Erfolg des Projektes gibt TRILUX seitdem das intern vorhandene Nachhaltigkeits-Wissen und sein Beleuchtungs-Knowhow in vielen ÖKOPROFIT-Workshops weiter. „Viele Unternehmen sind überrascht davon, dass sich die Betriebskosten für eine konventionelle Beleuchtungsanlage durch eine Sanierung um bis zu 80 Prozent senken lassen“, erklärt Tim Behrendt. „Als Licht-Experten können wir die Entscheidungsträger aus Wirtschaft und Politik nicht nur exzellent beraten; wir sind mit gutem Beispiel vorangegangen und können ihnen aus eigener Erfahrung zeigen, wie sich eine Sanierung schnell und kostensparend umsetzen lässt – mit hocheffizienter LED Technologie und dem Einsatz intelligenter Lichtmanagementsysteme zur optimalen Energieeinsparung“, so Behrendt. Darüber hinaus berät TRILUX interessierte Unternehmen zu „Human Centric Lighting“ – also Lichtlösungen, die die Bedürfnisse des Menschen in den Mittelpunkt stellen und die Gesundheit fördern – sowie zu einem verbesserten Arbeitsschutz.

Über TRILUX

TRILUX – SIMPLIFY YOUR LIGHT steht für den einfachsten und sichersten Weg zu einer maßgeschneiderten, energieeffizienten und zukunftsfähigen Lichtlösung. Im dynamischen und zunehmend komplexer werdenden Lichtmarkt erhält der Kunde die beste Beratung, eine optimale Orientierung und das perfekte Licht. Um diesen Anspruch sicherzustellen, greift TRILUX auf ein breites Portfolio an Technologien sowie leistungsfähigen Partnern der TRILUX Gruppe zurück und kombiniert Einzelkomponenten zu maßgeschneiderten Komplettlösungen – immer perfekt auf die Kundenbedürfnisse und das Einsatzgebiet abgestimmt. So lassen sich auch komplexe und umfangreiche Projekte schnell und einfach aus einer Hand realisieren. Im Sinne von „SIMPLIFY YOUR LIGHT“ stehen dabei neben der Qualität und Kosteneffizienz immer die Planungs-, Installations- und Anwenderfreundlichkeit der Lösungen für den Kunden im Vordergrund.

Die TRILUX Gruppe betreibt sieben Produktionsstandorte in Europa und Asien sowie 25 Tochtergesellschaften weltweit. Zum Geschäftsbereich Licht gehören TRILUX, Oktalite und Zalux, zum Bereich Elektronik zählen BAG, ICT und watt24. In Deutschland unterhält TRILUX neun regionale Kompetenzcenter. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen mehr als 5.000 Mitarbeiter, Sitz der Unternehmenszentrale ist Arnsberg.

Weitere Informationen unter www.trilux.com.

Kontakt
TRILUX
Vivian Hollmann
Postfach 19 60
59753 Arnsberg
+49 (0) 29 32.3 01-6 33
Vivian.Hollmann@trilux.com
http://www.trilux.com

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Nachhaltigkeit auf ganzer Linie

Rehm Thermal Systems und Rehm BlechTec werden als Ökoprofit-Betriebe ausgezeichnet

Nachhaltigkeit auf ganzer Linie

Ökoprofit Auszeichnung für Rehm Themal Systems

Die Umwelt schützen und wirtschaftlich arbeiten: Mit dem Projekt „Ökoprofit“ möchten Unternehmen ihren betrieblichen Umweltschutz verbessern, den Energieverbrauch senken und gleichzeitig Kosten sparen. Rehm Thermal Systems und Rehm BlechTec ist dies gelungen. Der Hersteller von Reflow-Lötanlagen, Beschichtungs- und Trocknungssystemen sowie die zugehörige Blechbearbeitung aus dem schwäbischen Blaubeuren wurden mit dem Umweltsiegel als Ökoprofit-Betriebe ausgezeichnet. Damit hat die Rehm Gruppe zentrale Maßnahmen, die den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen fördern und die Umwelt nachweislich entlasten, erfolgreich umgesetzt. „Wir haben es geschafft, unser betriebliches Umwelt- und Energiemanagement innerhalb von nur einem Jahr signifikant zu verbessern. Die Auszeichnung bestätigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind“, betont Günter Dieckmann, Projektleiter „Ökoprofit“ und Qualitätsmanager bei Rehm.

Der Fokus des Kooperationsprojektes zwischen der IHK Ulm, IHK Bodensee-Oberschwaben, IWU Neu-Ulm, der Stadt Lindau und der regionalen Wirtschaft liegt besonders auf den Bereichen Energiemanagement, Abfall und Recycling, Arbeitsschutz, Recht und Umweltcontrolling sowie dem bewussten Umgang mit Gefahrstoffen. Umweltschutz und eine nachhaltige Produktion sind feste Leitmotive bei Rehm. Mit innovativen Technologien und einem durchdachten Energiekonzept erfüllt die Firma alle Anforderungen eines modernen Fertigungsunternehmens. „Mit Rohstoffen von Lieferanten aus der Region fertigen wir Systeme, die sich erfolgreich auf dem Weltmarkt behaupten. Geringer Materialverbrauch und zuverlässiges Recycling der Wertstoffe bei der Herstellung, kurze Transportwege sowie robuste, langlebige, auch nachrüstbare Anlagen mit geringen Energieverbräuchen und minimalen Emissionen sind die Basis unserer Produktphilosophie“, erklärt Günter Dieckmann. Mit der neuen Reflow-Konvektions-Lötanlage VisionXP+ können Kunden bei ihrer Fertigung beispielsweise bis zu 20 % Energie einsparen und produzieren durchschnittlich 10 Tonnen weniger CO2 im Jahr.

Aber auch im Hinblick auf alle innerbetrieblichen Abläufe hat sich bei Rehm einiges getan. Durch die Installation von LED-Beleuchtungssystemen in den Fertigungshallen und verbesserter Wärmerückgewinnung sowie Optimierung der Druckluftversorgung ist es gelungen, den Stromverbrauch in diesen Bereichen erheblich zu minimieren und die Stromkosten stark zu reduzieren.

Auch im Abfallmanagement entwickelten die Umweltspezialisten eine clevere Lösung. Mit dem Karopack®-Konzept werden Altkartonagen zu mehrwegfähigen Polsterkissen weiterverarbeitet und zur Stabilisierung der Ersatzteilpakete beim Transport verwendet. Im Ergebnis bietet Rehm seinen Kunden eine CO2-neutrale Verpackung.

Darüber hinaus konnte Rehm Thermal Systems das Gefahrstoffmanagement optimieren. So suchen die Experten kontinuierlich nach Möglichkeiten, die verwendete Menge an Gefahrstoffen bei der Produktion zu minimieren und weiterhin auf umweltfreundliche Materialien umzusteigen. „Wir setzen alles daran, den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen noch mehr in unsere Arbeitsprozesse zu integrieren. Die Auszeichnung zum Ökoprofit-Betrieb motiviert uns, in diese Richtung weiter zu denken“, so Günter Dieckmann.

Mit der Idee kleine, günstige Luftanlagen mit einer zu öffnenden Prozesskammer zu bauen wurde 1990 die Firma Rehm gegründet. Durch „Einfach. Mehr. Ideen.“ im Bereich thermische Systemlösungen für Elektronikindustrie, ist Rehm heute Technologie- und Innovationsführer für die moderne und wirtschaftliche Elektronik-Baugruppen-Fertigung. Als global agierender Hersteller von Löt- und Trocknungssystemen sind wir in allen relevanten Wachstumsmärkten vertreten und realisieren als Partner für unsere Kunden, Fertigungslösungen, die Standards setzen.

Langjährige Partnerschaften mit unseren Kunden, die Zusammenarbeit mit renommierten Instituten und ein umfassendes Know-How sichern auch zukünftig unseren Erfolg. Mit einem hohen Eigenfertigungsanteil bieten wir unseren Kunden die passende Lösung für individuelle Anforderungen.

Firmenkontakt
Rehm Thermal Systems GmbH
Abteilung Marketing
Leinenstrasse 7
89143 Blaubeuren-Seissen
+49 7344 9606-0
info@APROS-Consulting.com
http://www.rehm-group.com/

Pressekontakt
APROS Int. Consulting & Services
Volker Feyerabend
Rennengaessle 9
72800 Eningen
07121-9809911
info@APROS-Consulting.com
http://www.apros-consulting.com

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ASCEM erhält Siegel „ÖKOPROFIT -Betrieb 2014“

Arndt Schäfer wird zusätzlich für eine seiner eingereichten Maßnahmen im Rahmen des Projektes „Bahncard100 statt Firmen-PKW“ ausgezeichnet

ASCEM erhält Siegel "ÖKOPROFIT -Betrieb 2014"

NRW-Umweltminister Johannes Remmel zusammen mit Arndt Schäfer und dem überreichten Zertifikat

Der Startschuss für „ÖKOPPROFIT“ (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte UmweltTechnik) fiel bereits im September des letzten Jahres. Und nun erhielt Arndt Schäfer, Gesellschafter und Geschäftsführer der ASCEM Chemie und Umwelt GmbH , Schladern, die Urkunde und das Siegel „ÖKOPROFIT-Betrieb 2014“ als Bestätigung der gelungenen Öko-Zertifizierung. Überreicht wurde die Urkunde u.a. von NRW Umweltminister Joachim Remmel.

An der aktuellen Runde des Projektes nahmen 15 Unternehmen aus der Region teil. Sie haben gemeinsam mit Umweltberatern betriebsspezifische Maßnahmen der Umweltentlastung und der Kostensenkung erarbeitet. Zum Abschluss des Projektes haben die Mitmacher zusätzlich aus den eigenen Reihen die beste Projektidee gewählt. Die Wahl fiel auf die Maßnahme der ASCEM GmbH für die Einsparung von fast 1.000 Tonnen CO2 (Verzicht auf die Nutzung eines Dienst-PKW mit 50.000 Kilometern pro Jahr Fahrleistung durch Anschaffung einer Bahncard 100). Ein besonders gutes Beispiel für persönliches Engagement, waren sich alle Teilnehmer einig.

Arndt Schäfer, der die ASCEM GmbH in einer Industriehalle in Schladern betreibt, denkt seit Beginn seiner wirtschaftlichen Tätigkeit, umweltorientiert und energieeffizient . Dieses Denken hat ihn u.a. 2000 bewogen die ehemalige Werkhalle der Kabelmetall – früher Elmores – in eine entsprechende Arbeitsumgebung für die ASCEM umzuwandeln. Daraus ist inzwischen das Projekt energy2hub geworden, dass er parallel aktiv vermarktet. Die Einführung der Bahncard und die Abschaffung des Dienst-PKW sind für ihn nur die logische Fortsetzung des nachhaltigen Umgangs mit Energie und Ressourcen allgemein. „Die Endlichkeit unserer Ressourcen, steigende Energiepreise haben mich motiviert vorausschauend und selbst aktiv zu Handeln. Die nachhaltige, lokale Standortentwicklung ist eines unserer Ziele“, fasst Schäfer zusammen.

Ziel des Projektes „ÖKOPROFIT“ ist es, mit konkreten Maßnahmen schnell und nachhaltig Einsparungen in den Bereichen Energie, Wasser und Abfall und damit bei den Kosten insgesamt zu erreichen, Rechtssicherheit in Umweltauflagen zu vermitteln und die Erfolge der teilnehmenden Unternehmen und Organisationen im Umweltschutz öffentlichkeits-wirksam herauszustellen.

„ÖKOPROFIT“ wurde in diesem Jahr erstmals gemeinsam von der Stadt Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis durchgeführt. Zudem erhielt das Projekt Fördermittel vom Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur und Verbraucherschutz des Landes NRW. Am Schluss des Projektes steht nun die Auszeichnung der Unternehmen als „ÖKOPROFIT-Betrieb 2014“. Das Kooperationsprojekt zwischen Stadt und Wirtschaft ist zugleich ein lokales Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften, das wieder von der Industrie- und Handelskammer Bonn/Rhein-Sieg unterstützt wurde.

Die ascem Arndt Schäfer Chemie und Umwelt GmbH ist Hersteller gießereitechnischer und metallurgischer Erzeugnisse für NE-Gießereien und -Halbzeugwerke, ferner Dienstleister in Sachen Umwelt und Lohnverarbeiter chemischer Produkte
ASCEM lebt durch die in drei Generationen gewonnenen Erfahrungen seiner Mitarbeiter und ROseine ständigen Weiterentwicklungen auf dem Gebiet der Gießerei-Chemie und -Metallurgie.

Kontakt
ASCEM GmbH
Frau Christine Lötters
Schönecker Weg 8
51570 Windeck
+49.2292.93100
+49.2292.931029
info@ascem.de
www.ascem.de

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Umweltminister zeichnet Schukat zum Ökoprofit-Betrieb aus

Schukat spart mit ökologisch sinnvollen Maßnahmen Kosten ein

Monheim, 30. Mai 2012 – „Mit ökologisch sinnvollen Maßnahmen Kosten einsparen“ heißt die Prämisse beim Distributor Schukat. Dies hat sich ausgezahlt – Schukat wurde am 21. Mai vom Umweltminister Johannes Remmel als Ökoprofit-Betrieb ausgezeichnet.
Dahinter steht ein speziell auf Schukat zugeschnittenes Investitions- und Umweltprogramm: So wurde das viergeschossige Logistik und Verwaltungszentrum mit 4500 qm Grundfläche unter Niedrigenergiestandard errichtet. Die passive Klimaanlage basiert auf dem Prinzip der Vorkonditionierung der Raumluft mittels Erdwärmetauscher. Abluftwärme wird mit 80% Wirkungsgrad rückgewonnen, und aus der Steckdose kommt zertifizierter Strom aus erneuerbaren Energiequellen. Im Lager trocknen neu installierte Jet-Handlüfter die Hände, und die Akzentbeleuchtung wird derzeit auf LEDs anstelle von Halogenstrahlern umgestellt. Auch die Optimierung von bestehenden Entsorgungsverträgen stand auf dem Prüfstand des hoch motivierten Umweltteams bei Schukat, bestehend aus Mitarbeitern aller Unternehmensbereiche. Ebenso vorbildlich ist, dass beim Kauf von EDV-Geräten energieeffiziente Modelle Vorrang genießen, und alle Kataloge und Geschäftspapiere auf 100% Recyclingpapier gedruckt werden.
Insbesondere die Einführung eines elektronisch geführten Archivierungssystems erweist sich als lohnenswerte Anschaffung, wie Geschäftsführer Bert Schukat betont: „Damit optimieren wir bestehende Prozesse und sparen rund 750.000 Blatt Papier pro Jahr ein. Die Investitionen von insgesamt rund 115.000EUR sind zwar zunächst erschreckend hoch, aber dahinter steht eine jährliche Ersparnis von etwa 30.000EUR. Außerdem verbrauchen wir heute um 5.000 KWh weniger Strom.“
Erfolg beflügelt – so überlegt das Schukat Umweltteam schon weitere Ideen und Möglichkeiten, um auch im kommenden Jahr das Ökoprofit-Zertifikat wieder in den Händen zu halten.

Ökoprofit ist ein vom Land gefördertes und bundesweit angewendetes Kooperationsprojekt. Ziel ist, durch umweltschonende Maßnahmen und nachhaltiges Wirtschaften die Betriebskosten zu senken. Indem dieses betriebliche Umweltberatungsprogramm die Bedürfnisse des einzelnen Betriebs berücksichtigt, schafft es eine Basis für Betriebe jeder Größe, um in Umwelt- und Energiemanagementsysteme (EMAS, ISO14001) einzusteigen.

Bildunterschrift:
Schukat als stolzer Empfänger der Ökoprofit-Betrieb Auszeichnung 2011 (von links nach rechts: Johannes Remmel (Verbraucherschutzminister NRW), Geschäftsführer Bert Schukat, Jessika Hartmann (Schukat), Nils Hanheide (Umweltdezernent Kreis Mettman).

Über Schukat electronic (www.schukat.com):
Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie Sunon, MeanWell, GSN, Talema, Microchip, TSC und LiteOn sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 9.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells. Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Rückverfolgbarkeit nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2011 mit 170 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 56 Mio. Euro erzielt.

Schukat electronic Vertriebs GmbH
Sylvia Heckrath
Daimlerstrasse 26
40789 Monheim a. Rhein
+49 2173 950-0

http://www.schukat.com
info@schukat.com

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Str. 29
85435 Erding
beate@lorenzoni.de
+49 8122 44917-0
http://www.lorenzoni.de

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ÖKOPROFIT Göttingen 2011 – Jetzt online

Seit dem 26.04.2011 ist die Homepage der Initiative „ÖKOPROFIT GÖTTINGEN 2011“ (www.oekoprofit-goettingen.de) online.

Seit dem 26.04.2011 ist die Homepage der Initiative „ÖKOPROFIT GÖTTINGEN 2011“ (www.oekoprofit-goettingen.de) online. In Göttingen startete am 22. Februar das Umweltberatungsprogramm ÖKOPROFIT, initiiert durch die GWG Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH, WRG Wirtschaftsförderung Region Göttingen GmbH, VGH Versicherungen, Stadtwerke Göttingen AG und die Sparkasse Göttingen AG mit Unterstützung der Energieagentur Region Göttingen sowie der IHK Hannover (Geschäftsstelle Göttingen).

15 Betriebe, eine Mission: Umwelt schonen, Profit erhöhen!

Ökologisch arbeiten und trotzdem den Profit erhöhen, das ist das Ziel von ÖKOPROFIT. Bis Ende des Jahres durchlaufen 15 teilnehmende Betriebe der Region Göttingen das Audit, bestehend aus acht Workshops und drei Begehungen in den jeweiligen Unternehmen. Nach Erfüllung der erarbeiteten Maßnahmen wird das Zertifikat „ÖKOPROFIT-Betrieb“ von der betreuenden Agentur Arqum GmbH ausgestellt. In Göttingen wird das Projekt ÖKOPROFIT sehr gut angenommen. Schon jetzt ist eine weitere ÖKOPROFIT-Runde für Betriebe der Region im Herbst 2011 angedacht.

Jetzt im Netz: www.oekoprofit-goettingen.de

Neben allgemeinen Informationen zu der Umweltinitiative und aktuellen Ankündigungen stellen sich auf der neuen Homepage die 15 teilnehmenden Betriebe vor. Außerdem besteht die Möglichkeit eines kostenfreien Newsletterabos. Ein Loginbereich ermöglicht den Teilnehmern einen papierlosen und somit umweltschonenden Datenaustausch. Durch Ökoprofit inspiriert, entwickeln die Firmen eigenständig nachhaltige Aktionen, welche zukünftig auf der Website dargestellt werden sollen. Sie sollen Anreize zu einem umweltbewussten betriebswirtschaftlichen Handeln geben.

Die 1998 in Betrieb genommene Lokhalle bietet modernste Technik und Multifunktionalität in einem historischen Industriedenkmal. Auf 8.400 m² Fläche lassen sich Veranstaltungen von Tagungen, Kongressen, Messen, Konzerten, Sportturnieren bis hin zu TV Produktionen realisieren. Die Gestaltungsmöglichkeiten in der barrierefreien und somit rollstuhlgerechten Halle sind nahezu unbegrenzt.

Die umgebaute Lok(richt)halle gliedert sich in zwei Hallen mit 5.400 m² bzw. 3.000 m². Mit ihren variablen Gestaltungsmöglichkeiten bietet sie den individuellen Raum für ein breit gefächertes Veranstaltungsspektrum mit den unterschiedlichsten Besucherzahlen. Bei Bedarf verfügt die Lokhalle über maximal 9.000 Steh- oder 3.600 Sitzplätze und ist damit für Großveranstaltungen geeignet. Ebenso lassen sich in der Halle aber auch exclusive Events ab 300 Personen zelebrieren. Dadurch, dass alles in der Halle mobil ist, lassen sich Bühnen, Tribünen, Gastronomie- oder Messestände frei nach Bedarf platzieren.

Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung Göttingen mbH
Andrea Strecker
Bahnhofsallee 1B
37081 Göttingen
strecker@lokhalle.de
0551999580
http://www.lokhalle.de