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Die schnelle Hausverwaltung für das westliche Umland von München

Hausverwaltung Durner GmbH legt großen Wert auf Qualität und Schnelligkeit

Die schnelle Hausverwaltung für das westliche Umland von München

„Wir sind die schnelle Hausverwaltung!“ Das sagt Ulrike Durner, Inhaberin der Hausverwaltung Durner GmbH aus Eichenau. Und darauf – auf die Schnelligkeit- legt sie besonderen Wert. „Unsere Kunden erwarten schnelle Reaktionen. Ich selber finde es unschön, wenn sich ein Vorgang lang hinzieht!“ berichtet die Hausverwalterin aus dem westlichen Umland von München. Deshalb hat sie ihren Betrieb so organisiert, dass alle unnötigen Bearbeitungsschritte entfallen.

Dafür habe sie alle innerbetrieblichen Prozesse kritisch auf den Prüfstand gestellt, erzählt sie schmunzelnd. Durch den Einsatz moderner EDV, verbunden mit der Telefonanlage, dem Einsetzen mobiler Geräte und dem Willen, alles schneller zu machen, ist es ihr gelungen, die Bearbeitungszeiten im Betrieb deutlich zu reduzieren.

„Das hat uns viel Zeit und Kraft gekostet“ berichtet die qualifizierte Immobilienverwalterin. Aber es habe sich gelohnt. Denn es sei ihr gelungen, die Erstellungszeiten von Jahresabrechnungen deutlich zu verkürzen. So könne sie ihren Kunden eine Abrechnung bis zum April ohne Schwierigkeiten versprechen.

Genau so sei die Beschleunigung der Abläufe im Tagesgeschäft spürbar. So sei es normal, dass zum Beispiel Handwerkeraufträge am selben Tag erteilt werden wie ein Schaden aufgetreten ist. Damit kein Auftrag übersehen werde, würden alle Vorgänge in der EDV festgehalten und dort dokumentiert. „So lässt sich alles leicht überwachen und koordinieren“ berichtet Frau Durner.

Zur Schnelligkeit gehört für sie die Erstellung des Protokolls der Eigentümerversammlung. „Das Protokoll versenden wir am Tag nach der Versammlung an alle Eigentümer“ berichtet sie stolz. Durch eine gute Vorbereitung und dem Fertigstellen des Protokolls direkt am Ende der Versammlung ist das machbar. „Und was machbar ist, das machen wir!“

Regelmäßig kontrolliert sie den Zustand der von Ihrem Unternehmen betreuten Objekte. Diese Begehungen führt sie strukturiert mit einer Checkliste monatlich durch. Dabei achtet sie auf den gebäudetechnischen Zustand, die Sauberkeit und die Sicherheit im Objekt. Die Hausverwaltung Durner GmbH verwaltet Immobilien in Emmering, Fürstenfeldbruck, Olching, Esting, Gilching, Germering, Puchheim, Gröbenzell, Lochhausen, Eichenau, München-Aubing, Alling und Maisach/Gernlinden. So decken die Hausverwalter den gesamten Münchner Westen ab. Und nur hier werden Immobilien verwaltet. „So erreichen wir die von uns betreuten Objekte schnell, denn für uns ist die Nähe zum Kunde wichtig!“ sagt Ulrike Durner.

Das Unternehmensmotto lautet: Schnell. Zuverlässig. Engagiert. Die Mitarbeiter besuchen regelmäßig Weiterbildungsveranstaltungen für Hausverwalter, um so ihr Wissen stets auf dem aktuellsten Stand zu halten. „Wer im Münchner Westen eine gute Hausverwaltung sucht, der soll zuerst mit uns sprechen!“. Wirbt Ulrike Durner für den weiteren Wachstumskurs des Unternehmens.

Die Hausverwaltung Durner GmbH aus Eichenau verwaltet Wohnungseigentümergemeinschaften nach dem WEG-Gesetz.

Kontakt
Hausverwaltung Durner GmbH
Ulrike Durner
Hans-Bierling-Straße 9
82275 Emmering
08141 3189551
post@hausverwaltung-durner.de
www.hausverwaltung-durner.de

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Gärtner Herrmann liefert Garten Leistungen im Raum München West

Gärtner Herrmann liefert Garten Leistungen im Raum München West

Wenn Sie einen guten Gärtner im Münchener Westen suchen, welcher auch noch jahrzehntelange Erfahrung mitbringt, dann sind Sie beim Gärtner Herrmann an der richtigen Adresse. Ob in Olching, Eichenau oder Puchheim. Gärtner Herrmann und sein Team sind ganz in der Nähe.

Der Garten Fachbetrieb hat etwa ein Dutzend Mitarbeiter, unter anderem Gärtner, Pflasterer und Auszubildende, die sich darum kümmern, dass Sie als Kunde zufrieden sind und Ihren Garten auch gerne vom Gärtner Team pflegen lassen.

Da es ein breites Spektrum an Dienstleistungen rund um das Thema Garten gibt, möchten wir Ihnen hier kurz die verschiedenen Leistungen beschreiben. Eventuell ist ja auch das richtige für Ihren Garten dabei.
Die Gartenpflege: Einen Garten zu pflegen bedeutet nicht nur, mit Herz ans Werk zu gehen, sondern auch mit Professionalität dafür zu sorgen, dass Ihr Garten nachhaltig gepflegt wird und Sie somit auch wirklich lange Ihren Garten genießen dürfen.

Heckenschnitte: Wussten Sie, dass nicht jede Jahreszeit ideal für einen Heckenschnitt ist? Lassen Sie sich am besten beraten, wann und wie Sie Ihren Gärtner Ihre Hecken schneiden lassen.

Rollrasen: Man wird es kaum glauben, aber jeder Rollrasen ist anders. Welcher am besten zu Ihrem Garten passt können Ihnen die Gärtner gerne mitteilen.

Aber dies ist nicht alles, denn es gibt noch viele weitere Gartenleistungen, die Sie beauftragen können, zum Beispiel Baumfällungen, Bepflanzungen, Pflaster- und Holzarbeiten, Teiche anlegen sowie Gartenhäuschen.

Probieren Sie es aus und finden Sie mit dem Team vom Gärtner Herrmann einen langfristigen Partner im Westen Münchens. Zum Beispiel in Aubing, Fürstenfeldbruck, Karlsfeld, Obermenzing und Region.

Ruesch Media mit Sitz in München besteht seit 2012 und ist Teil eines Netzwerkes von Fachleuten für Suchmaschinenoptimierung (SEO), Textern, Designern und Unternehmensberatern für Zahnärzte. Inhaber Steven Ruesch selbst, aus Dänemark stammend, ist seit 2009 im Online-Marketing aktiv. Der zertifzierte AdWords-Berater hat dieses junge Handwerk bei dem US-Amerikaner Brad Geddes, eine anerkannte Koryphäe des Internet Marketing, erlernt. Impulse für die Neulinge im Internetmarketing unter den Zahnärzten bietet Ruesch in seinem Blog unter www.rueschmedia.de.

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Ruesch Media
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81549 München
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Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

Äußerst positive Erfahrungen mit einem Modulbau

(Mynewsdesk) Innerhalb von nur acht Wochen errichtete Algeco im Auftrag der Stadt Olching eine 1.250 Quadratmeter große Kindertageseinrichtung Die Stadt Olching, rund 20 Kilometer westlich von München gelegen, wächst seit Jahren. Bezahlbare Mieten und finanzierbare Neubauten locken vor allem junge Familien aus der Münchener Stadtmitte ins Umland. Die Folge: Der Bedarf an Betreuungsplätzen für Kinder nimmt deutlich zu. Die Stadt Olching entschied sich, mit einem Modulbau auf die gestiegene Nachfrage zu reagieren. Nach einer ordentlichen Ausschreibung erhielt der Modulbauspezialist Algeco den Auftrag, das Kinderhaus in Zusammenarbeit mit den städtischen Architekten zu realisieren.

„Wir mussten kurzfristig neue Betreuungsplätze für Kinder schaffen und haben uns daher für einen Modulbau entschieden“, erläutert Olchings Bürgermeister Andreas Magg. „Für den Modulbau sprach vor allem die schnelle Realisierungszeit im Vergleich zur Bauzeit für ein konventionelles Gebäude. Bei der Betrachtung der Gesamtkosten hat der Modulbau nun auch noch deutlich günstiger abgeschlossen. Die Erfahrungen mit dem neuen Kinderhaus während der Bauphase und der ersten Betriebsmonate sind äußerst positiv.“

Algeco   errichtete das Kinderhaus innerhalb von nur acht Wochen. Abstriche im Hinblick auf Qualität, Architektur und das raumpädagogische Konzept musste die Stadt nicht machen. Zudem bleibt sie flexibel. „Es ist jederzeit schnell und einfach möglich, an- oder umzubauen oder auch die Innenaufteilung im Gebäude zu ändern“, sagt Algeco-Projektleiter Friedhelm Funk.

Die vom Bayerischen Roten Kreuz betriebene Kindertageseinrichtung trägt den Namen Nautilus (griechisch: Segler) – wie viele Schiffe und im Meer lebende Weichtiere. In ihrem Entwurf hat Architektin Heidrun Schmitt vom Bauamt Olching das Leitthema Wasser mit zahlreichen Bezügen betont.  So spiegeln in der Fassade blaue Cembrit-Platten das nasse Element wider, während das mit der Zeit ergrauende Lärchenholz das Treibholz symbolisiert. Überdies greifen zahlreiche Einrichtungselemente und die Farbgestaltung im Innern des Gebäudes die Verbindung zum Wasser auf.

Behagliches Raumgefühl

Das zweistöckige Gebäude bietet Platz für sechs Gruppen mit insgesamt 100 Kindern. Es besteht aus 82 Modulen, die zu einer 1.250 Quadratmeter großen Einheit mit fünf Gruppenräumen verschmolzen sind. Große Fensterfronten sorgen für helle Räume, die sich mit ihren freundlichen Linoleum-Fußbodenbelägen farblich an das Leitthema Wasser anpassen und ein behagliches Raumgefühl vermitteln. Überdies zeichnet sich der Modulbau durch breite Flure aus sowie durch ein lichtdurchflutetes, kindgerechtes Treppenhaus mit einem zweiten Handlauf, niedrigeren Stufenhöhen und rutschfesten Fliesen. Die sanitären Einrichtungen sind ebenfalls kindgemäß und barrierefrei.

Das Gebäude entspricht aber nicht nur den Richtlinien für Kindergärten, sondern auch der gültigen Wärmeschutz- und Energiesparverordnung (EnEV)). Es ist ferner mit einer internen Brandmeldeanlage ausgestattet, und die Wände und Decken der Flur- und Treppenhausmodule sind für die Feuerwiderstandsklasse F30 ausgelegt. Zur weiteren Ausstattung zählen ein kindergartengenormter Aufzug, eine Kinderwagengarage, eine Zubereitungsküche, eine Turnhalle, verstärkte Wände für Kletterwände und verstärkte Decken für Schaukeln sowie ein Laubengang, der auch als Spielfläche bei schlechtem Wetter dienen kann.

Kompetenz im Kindergartenbau

Auf Algeco und seine Kompetenz im Bereich modulare Raumlösungen ist die Olchinger Bauverwaltung per Internet-Recherche aufmerksam geworden. Denn mit der Erweiterung der Kölner Kita MyDagis („Mein Kindergarten“) hatte das Kehler Unternehmen  wieder einmal bewiesen, dass Modulbauten in puncto Architektur und Innenraumgestaltung höchsten Ansprüchen genügen können.

Weitere Informationen unter www.algeco.de .

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Die Firma Algeco mit Sitz in Kehl ist Marktführer bei modularen Raumlösungen für nahezu jeden Einsatzbereich: Büro-, Bank-, Kindergarten-, Schul-, Ausstellungs- oder Wohneinheiten. Neben Mietsystemen bietet Algeco Modulbauten, eine interessante Alternative zum Festbau. Das Programm reicht von funktionalen, kostengünstigen Raumelementen bis hin zu premium- und designorientierten Lösungen. Mit dem 360° Service-Konzept wird jeder Projektfortschritt von der Beratung und Planung über die Lieferung und Montage bis zur schlüsselfertigen Übergabe professionell vom Algeco-Expertenteam begleitet. Vierzehn Standorte bundesweit, ein eigener Fuhrpark und ein Spezialistennetzwerk garantieren Kundennähe und guten Service. Die deutsche Algeco GmbH ist eingebunden in die Algeco Scotsman-Gruppe, einem weltweit führenden Serviceanbieter und Experten für modulare Raumsysteme, sichere Lagerlösungen und mobile Personalunterkünfte. Die Gruppe ist Marktführer und Komplett-Baudienstleister im Bereich mobiler Raumlösungen. Sie ist bereits seit mehr als 50 Jahren am Markt präsent und verfügt mit über 300.000 Raumeinheiten über die größte Flotte weltweit. 

Kontakt

Dina Wollnik
Siemensstraße 17
77694 Kehl
075851/898366
d.wollnik@ask-marketing.de
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Presseinformation: Wachstumskurs: SOREDI bezieht neue Firmenzentrale

Die SOREDI touch systems GmbH, Technologieführer bei IPC mit Multitouch-Bedienung, verlegt den Firmensitz von Fürstenfeldbruck nach Olching. Ab April 2014 verfügt das Unternehmen dort über mehr als 800 Quadratmeter Bürofläche mit moderner Infrastruktur. Nun befinden sich alle Abteilungen inklusive Entwicklung und Produktion unter einem Dach.

Presseinformation: Wachstumskurs: SOREDI bezieht neue Firmenzentrale

Auf mehr als 800 qm Bürofläche setzt die SOREDI touch systems GmbH ihr Wachstum nun in Olching fort

Die SOREDI touch systems GmbH entwickelt Industriecomputer und Staplerterminals für verschiedene Branchen und Spezialanwendungen in der Industrie. Hinter Panzerglas liegende, kapazitive Touchdisplays werden lebensmitteltauglich vor Staub und Spritzwasser geschützt und lassen sich mit Arbeitshandschuhen bedienen. Diese innovativen Terminals werden nun in Olching bei München entwickelt und hergestellt.

Die neue Firmenzentrale soll das weitere Wachstum des innovativen Anbieters fördern: „Wir schaffen ausreichende Ressourcen für eine spürbar steigende Nachfrage, die wir durch internationale Aktivitäten weiter verstärken“, sagt Jürgen Heim, Geschäftsführer Vertrieb und Marketing. „Kurze Wege zwischen den Abteilungen und die hervorragende Infrastruktur sorgen für hohe Effizienz in den Prozessen. Dadurch können wir unseren Partnern und Kunden einen noch besseren Service in allen Belangen liefern.“

SOREDI vertreibt alle Produkte ausschließlich über zertifizierte Vertriebspartner, die über ausreichende Lösungskompetenzen für die jeweilige Zielbranche verfügen. Gemeinsam mit diesen Partnern will das Unternehmen innerhalb von wenigen Jahren zum Marktführer im deutschsprachigen Raum aufsteigen und international expandieren.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die SOREDI touch systems GmbH in Olching bei München ist ein weltweiter Technologieführer bei Industrie-Computern und Stapler-Terminals. Die Spezialisten für Entwicklung, Fertigung, Vertrieb und Wartung von IPC verfügen über 25 Jahre Erfahrung, die sich in erfolgreichen Projekten bei namhaften Kunden widerspiegelt. Das modular aufgebaute Produktprogramm eignet sich für den stationären und mobilen Einsatz in rauer Umgebung und wird für Aufgaben in Logistik, Fertigung, Lebensmittel- und Prozessindustrie kundenspezifisch konfiguriert. Schlanke Strukturen in Produktentwicklung und Herstellung sichern den Einsatz neuester Technologien, die extrem hohe Anforderungen erfüllen. Damit erreichen Anwender höhere Effizienz und Geschwindigkeit bei herausragender Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit und Langlebigkeit der Gesamtlösungen. Zu den Kunden gehören unter anderem Arvato, Edeka, Fraport, Knauf Gips und Minipreis.

SOREDI touch systems GmbH
Jürgen Heim
Werner-von-Siemens-Straße 13
82140 Olching
+49 81 42 / 422 38-33
heim@soredi-touch-systems.com
http://www.soredi-touch-systems.com

hightech marketing e. K.
Thomas Tosse
Innere Wiener Straße 5
81667 München
089/4591158-0
tosse@hightech.de
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MKT gewinnt Ausschreibung des Freistaates Sachsen für die Installation einer interaktiven Sachsenskulptur

Die internationalen Marktführer für die Entwicklung von kinetischen Skulpturen für Museen und Dauerausstellungen konnten sich gemeinsam mit den Berliner Szenographen von TAMSCHICK MEDIA+SPACE im Pitch durchsetzen und das Landesamt für Archäologie Sachsen von sich überzeugen.

MKT gewinnt Ausschreibung des Freistaates Sachsen für die Installation einer interaktiven Sachsenskulptur

Axel Haschkamp, Vorstand der MKT AG

Olching, 20. Januar 2014. Guter Start ins neue Jahr für die MKT AG: Nach einem erfolgreichen Pitch gegen mehrere Mitbewerber konnten sich die Olchinger den Auftrag des Landesamtes für Archäologie Sachsen im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung sichern. MKT wurde mit der Umsetzung der Sachsenskulptur für das Staatliche Museum für Archäologie Chemnitz (smac) beauftragt.Das smac wird im ehemaligen Kaufhaus Schocken in Chemnitz am 16. Mai 2014 eröffnet. Der berühmte Mendelsohn-Bau wird derzeit renoviert und für die Museumszwecke adaptiert.

Basierend auf dem Entwurf der Stuttgarter Architekten Atelier Brückner soll die Sachsenskulptur, eine kinetische Großinstallation bestehend aus fünf Elementen und einem interaktiven Handlauf, in den kommenden vier Monaten entwickelt werden. Die Kinetik verbindet die verschiedenen Stockwerke des Museums miteinander und wird auf einer Verfahrstrecke von ca. 15 Meter mit einer aufwendigen Beamer-Projektion bespielt. Die Fertigstellung ist für Ende April 2014 geplant.

MKT zeichnet für die technische Planung und Umsetzung inklusive Programmierung verantwortlich. TAMSCHICK MEDIA+SPACE liefert die Gestaltung und Realisierung der Medienbespielung und die Content Produktion.

Axel Haschkamp, Vorstand der MKT AG über das Projekt: „Die Sachsenskulptur ist ein weiterer Meilenstein im Ausbau unserer Kinetik-Kompetenz. Wir sind sehr froh, dass wir sowohl die Architekten als auch die Museumsleitung von unserem Know-how und unserem Konzept überzeugen konnten.“

Seit über 30 Jahren konzipiert, entwickelt und setzt die MKT AG einzigartige Exponate und Installationen für Messen, Events, Museen und Showrooms um. Für namhafte Kunden realisieren sie Projekte vom statischen Schnittmodel bis hin zu komplexen, interaktiven und multimedialen Installationen. Industrie- und Dienstleistungsunternehmen gehören ebenso zu den Kunden wie Kunst- und Kultureinrichtungen. Zusammen mit den Auftraggebern finden die Exponateprofis eindrucksvolle Lösungen, um technisch aufwändige und komplizierte Sachverhalte anschaulich darzustellen. Hierbei setzt MKT auf modernste Technologien, Interaktion und stringentes Design. Weitere Informationen finden Sie unter www.mkt-ag.de

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Teamausbau bei MKT

Die Experten für den Bau von Exponaten holen zwei neue Mitarbeiter an Bord. Hani Abdulaziz Mohammed und Max Fichtl werden künftig das Team als Konstrukteure unterstützen.

Olching, 03. Dezember 2013. Verstärkung für die MKT AG : Die Konstruktions-Abteilung bekommt zwei neue Mitarbeiter. Hani Abdulaziz Mohammed steigt als Diplom Maschinenbau Ingenieur und Max Fichtl als Maschinenbautechniker ein. Beide werden künftig für die Entwicklung und Umsetzung unterschiedlichster Exponate für die MKT Kunden verantwortlich sein.

Hani Abdulaziz Mohammed hat an der TU Chemnitz im Diplomstudiengang Maschinenbau/Produktionstechnik studiert. Während seines Studiums hat der 33-jährige viele praktische Erfahrungen als Praktikant bei MAN in Hamburg und Augsburg gesammelt und später als Werkstudent in einem Konstruktionsbüro in Chemnitz. Dabei konnte sich der ursprünglich aus dem Jemen stammende Abdulaziz Kenntnisse in der Herstellung von Fertigungsteilen sowie im Bereich des Sondermaschinenbaus und der Fördertechnik aneignen.

Der 28-jährige Max Fichtl kommt aus dem Prototypen- und Fertigungsmittelbau. Nach der Ausbildung zum Produktionsmodellbauer sammelte er Erfahrungen in den Bereichen Fertigungsprozesse und konstruktive Entwicklung im Sondermaschinenbau. Nebenher absolvierte er die Weiterbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker an der Technikerschule München.

„Aufgrund der sehr positiven Auftragslage wollten wir unser Team weiter ausbauen“, so Axel Haschkamp, Vorstand der MKT AG. „Unsere Neuzugänge haben beide sehr gutes fachliches Know-how und werden uns in Zukunft mit Sicherheit tatkräftig unterstützen.“

Seit über 30 Jahren konzipiert, entwickelt und setzt die MKT AG einzigartige Exponate und Installationen für Messen, Events, Museen und Showrooms um. Für namhafte Kunden realisieren sie Projekte vom statischen Schnittmodel bis hin zu komplexen, interaktiven und multimedialen Installationen. Industrie- und Dienstleistungsunternehmen gehören ebenso zu den Kunden wie Kunst- und Kultureinrichtungen. Zusammen mit den Auftraggebern finden die Exponateprofis eindrucksvolle Lösungen, um technisch aufwändige und komplizierte Sachverhalte anschaulich darzustellen. Hierbei setzt MKT auf modernste Technologien, Interaktion und stringentes Design. Weitere Informationen finden Sie unter www.mkt-ag.de

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Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

(Mynewsdesk) Statt die Kartuschen zu shreddern und einzuschmelzen, wie das höchstwahrscheinlich die anderen Hersteller im Rahmen ihrer „Recyclingprogramme“ tun , setzt Brother –sehr umweltbewusst – auf das klassische Wiederbefüllen, wie es auch der kompatible Hersteller AMPERTEC seit Jahrzehnten praktiziert : Die Kartuschen werden zerlegt, gereinigt, Verschleißteile ausgetauscht, wieder zusammengebaut und mit passendem Tonerpulver befüllt.Außer Brother lässt sich leider kein Druckerhersteller in die Karten blicken bei seinen Recyclingprogrammen, somit ist deren Umweltfreundlichkeit zweifelhaft. Es sei in diesem Kontext nur erwähnt, dass die Hersteller grundsätzlich davon stark profitieren, wenn Leergut vom Markt verschwindet und nicht mehr von Drittfirmen wiederbefüllt wird – das gilt letztendlich auch für Brother.Das Vorgehen Brothers entspricht weitgehend dem anderer Reycling-Tonerhersteller: Brother bekommt sein Leergut über Leerguthändler oder über seine Handelspartner, die Teil des Brother-eigenen Recyclingprogramms sind. Dann wird das Leergut sortiert und nicht mehr brauchbares ausgemustert, geshreddert und das Granulat zu neuen Kartuschen weiterverarbeitet. Löblich: Sogar der Alt-Toner aus den Kartuschen wird direkt an eine Zementfabrik in der Nachbarschaft weitergegeben und dient dort als Brennstoff. In dem sechs Millionen Euro teuren slowakischen Werk werden auch Neukartuschen hergestellt. Die beiden Produktionsstraßen für Neu- und Recyclingware werden zusammengeführt in eine gemeinsame Produktionsstraße, auf der die leeren Kartuschen mit Toner befüllt werden. Nach dem Wiederbefüllen, Wiegen und anschließendem Funktionstest kommen die wiederbefüllten Brother-Kartuschen also zusammen mit der „echten“ Neuware ganz normal als neuwertig in den Handel. Brother verspricht, dass ihre Recycling-Kartuschen exakt denselben Qualitätsstandards entspricht wie ihre neu produzierten. AMPERTEC geht hier noch einen Schritt weiter, lässt Taten statt wohlfeiler Worte sprechen und bietet eine 5-Jahres-Garantie auf seine Recycling-Toner, die auch den Drucker mit einschließt.Ähnliche Werke betreibt Brother im Heimatland Japan, in Großbritannien, den USA und Brasilien. Brother recyclet nach eigenen Angaben weltweit jährlich drei Millionen Kartuschen, 1,2 Millionen davon allein in Krupina.Der Vorteil für den Umweltschutz ist dramatisch: Beim Wiederbefüllen fällt im Vergleich zum Neukauf nur rund ein Fünftel der Müllmenge an, es ist nicht nur deutlich energiesparender als die Neuproduktion, sondern auch als das Einschmelzen und Recyclen des Plastiks zum Bau neuer Kartuschen. Es ist jedoch aufwendiger als die Neuproduktion, Brothers Managing Director Craig McCubbin bestätigt dabei erstmals offiziell, was in der Industrie längst als offenes Geheimnis gilt:  Dass die Neuproduktion einer Kartusche für den Hersteller billiger ist als das Recycling.Letztendlich bestätigt Brothers Recycling, was Hersteller wie AMPERTEC seit Jahren sagen: Dass die Qualität professionell wiederaufbereiteter Kartuschen der Neuware in nichts nachstehen muss. Thorsten Wiegand, Geschäftsführer von AMPERTEC-Hersteller Wiegand & Partner: „Wir begrüßen Brother im Club der Müllvermeider und hoffen, dass die restlichen Hersteller endlich auch Nägel mit Köpfen machen und umweltfreundliche Recycling-Programme einführen, die den Namen auch wirklich verdienen. Das alte Druckerhersteller-Märchen, dass Recyclingkartuschen der Neuware qualitativ unterlegen seien, können wir damit hoffentlich bald ad acta legen – nur sind unsere Recyclingprodukte im Gegensatz zu Brother eben auch deutlich günstiger als Neuware!“

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Die Wiegand & Partner GmbH kann auf 25 Jahre Erfahrung
im Toner-Recycling zurückblicken und ist noch länger im Markt für
Drucker-Zubehör aktiv und erfolgreich. Die aus professionell
wiederaufbereiteten Originalkartuschen hergestellte Eigenmarke AMPERTEC ist das
Aushängeschild des Unternehmens, das mehrere erfolgreiche Online-Shops
betreibt.

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Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

Brother: Recycling-Kartuschen direkt vom Hersteller

(Mynewsdesk) Statt die Kartuschen zu shreddern und einzuschmelzen, wie das höchstwahrscheinlich die anderen Hersteller im Rahmen ihrer „Recyclingprogramme“ tun , setzt Brother –sehr umweltbewusst – auf das klassische Wiederbefüllen, wie es auch der kompatible Hersteller AMPERTEC seit Jahrzehnten praktiziert : Die Kartuschen werden zerlegt, gereinigt, Verschleißteile ausgetauscht, wieder zusammengebaut und mit passendem Tonerpulver befüllt.Außer Brother lässt sich leider kein Druckerhersteller in die Karten blicken bei seinen Recyclingprogrammen, somit ist deren Umweltfreundlichkeit zweifelhaft. Es sei in diesem Kontext nur erwähnt, dass die Hersteller grundsätzlich davon stark profitieren, wenn Leergut vom Markt verschwindet und nicht mehr von Drittfirmen wiederbefüllt wird – das gilt letztendlich auch für Brother.Das Vorgehen Brothers entspricht weitgehend dem anderer Reycling-Tonerhersteller: Brother bekommt sein Leergut über Leerguthändler oder über seine Handelspartner, die Teil des Brother-eigenen Recyclingprogramms sind. Dann wird das Leergut sortiert und nicht mehr brauchbares ausgemustert, geshreddert und das Granulat zu neuen Kartuschen weiterverarbeitet. Löblich: Sogar der Alt-Toner aus den Kartuschen wird direkt an eine Zementfabrik in der Nachbarschaft weitergegeben und dient dort als Brennstoff. In dem sechs Millionen Euro teuren slowakischen Werk werden auch Neukartuschen hergestellt. Die beiden Produktionsstraßen für Neu- und Recyclingware werden zusammengeführt in eine gemeinsame Produktionsstraße, auf der die leeren Kartuschen mit Toner befüllt werden. Nach dem Wiederbefüllen, Wiegen und anschließendem Funktionstest kommen die wiederbefüllten Brother-Kartuschen also zusammen mit der „echten“ Neuware ganz normal als neuwertig in den Handel. Brother verspricht, dass ihre Recycling-Kartuschen exakt denselben Qualitätsstandards entspricht wie ihre neu produzierten. AMPERTEC geht hier noch einen Schritt weiter, lässt Taten statt wohlfeiler Worte sprechen und bietet eine 5-Jahres-Garantie auf seine Recycling-Toner, die auch den Drucker mit einschließt.Ähnliche Werke betreibt Brother im Heimatland Japan, in Großbritannien, den USA und Brasilien. Brother recyclet nach eigenen Angaben weltweit jährlich drei Millionen Kartuschen, 1,2 Millionen davon allein in Krupina.Der Vorteil für den Umweltschutz ist dramatisch: Beim Wiederbefüllen fällt im Vergleich zum Neukauf nur rund ein Fünftel der Müllmenge an, es ist nicht nur deutlich energiesparender als die Neuproduktion, sondern auch als das Einschmelzen und Recyclen des Plastiks zum Bau neuer Kartuschen. Es ist jedoch aufwendiger als die Neuproduktion, Brothers Managing Director Craig McCubbin bestätigt dabei erstmals offiziell, was in der Industrie längst als offenes Geheimnis gilt:  Dass die Neuproduktion einer Kartusche für den Hersteller billiger ist als das Recycling.Letztendlich bestätigt Brothers Recycling, was Hersteller wie AMPERTEC seit Jahren sagen: Dass die Qualität professionell wiederaufbereiteter Kartuschen der Neuware in nichts nachstehen muss. Thorsten Wiegand, Geschäftsführer von AMPERTEC-Hersteller Wiegand & Partner: „Wir begrüßen Brother im Club der Müllvermeider und hoffen, dass die restlichen Hersteller endlich auch Nägel mit Köpfen machen und umweltfreundliche Recycling-Programme einführen, die den Namen auch wirklich verdienen. Das alte Druckerhersteller-Märchen, dass Recyclingkartuschen der Neuware qualitativ unterlegen seien, können wir damit hoffentlich bald ad acta legen – nur sind unsere Recyclingprodukte im Gegensatz zu Brother eben auch deutlich günstiger als Neuware!“

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Die Wiegand & Partner GmbH kann auf 25 Jahre Erfahrung
im Toner-Recycling zurückblicken und ist noch länger im Markt für
Drucker-Zubehör aktiv und erfolgreich. Die aus professionell
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Aushängeschild des Unternehmens, das mehrere erfolgreiche Online-Shops
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Preise wie Anno 2011: Spatenstich in Olching

CONCEPT BAU beginnt mit Bau von 24 Doppelhaushälften/Bereits über 50 Prozent verkauft/Baubeginn von 48 Eigentumswohnungen ist für das Frühjahr geplant.

Der Münchner Bauträger CONCEPT BAU hat in Olching mit dem Bau von 24 Doppelhaushälften begonnen. Der Bau von weiteren 48 Eigentumswohnungen ist für das Frühjahr geplant. Auf dem ehemaligen Mannesmann-Areal entstehen beim Neubauprojekt „STADT UND SEE OLCHING“ insgesamt 180 Wohneinheiten. Der Wohnraum kostet ein Viertel bis ein Drittel weniger als vergleichbare Objekte in München.

„Gerade Familien aus München interessieren sich sehr für das Projekt. Das liegt nach unseren Beobachtungen an der Kombination aus Ausstattung, variantenreicher Grundrissgestaltung, der naturnahen und zentralen Lage sowie dem Preis“, erklärt Dr. Uwe Heimbürge, Geschäftsführer der CONCEPT BAU GmbH. Schulen und Kindergärten befinden sich in unmittelbarer Nähe und neben dem Olchinger See locken auch die Amperauen zur Entspannung. Die Münchner Innenstadt ist in 20 Minuten mit der S-Bahn zu erreichen. „Die Kaufpreise bewegen sich in einer Region, die München das letzte Mal Anfang 2011 gesehen hat. Sie liegen bei rund 66 bis 75 Prozent des heutigen Münchner Niveaus für vergleichbare Objekte in guten Wohnlagen“, sagt Dr. Heimbürge. Durch den niedrigeren Einstandspreis kommt das Projekt für viele Interessenten in Frage, die in der Landeshauptstadt schlicht nicht mehr den Eigenkapitalanteil von rund 20 bis 30 Prozent aufbringen können.

Die Doppelhaushälften von „STADT UND SEE OLCHING“ werden alle nach dem energieeffizienten Standard KfW 70 (EnEV 2009) gebaut und bieten ein als Studio ausgebautes Dachgeschoss, eine Garage sowie einen Stellplatz inklusive. Die Eigentumswohnungen entstehen in sechs modernen Stadtvillen. Auf nur jeweils drei Etagen verteilen sich insgesamt acht zwei- bis vier-Zimmer-Wohnungen. Eicheparkett, Fußbodenheizung und eine Videogegensprechanlage sind genauso selbstverständlich wie die schönen Terrassen mit Garten, Balkone beziehungsweise großzügige Dachterrassen. Die ersten Käufer können schon Ende des nächsten Jahres ihre Eigenheime beziehen.

Weitere Informationen zum Projekt gibt es im Internet unter www.conceptbau.de oder unter Tel. 089 / 710 409 102.

Die CONCEPT BAU GmbH ist ein Bauträger und Projektentwickler, der sich auf die Realisierung von hochwertigen Wohnimmobilien spezialisiert hat. 1982 in München gegründet, hat das Unternehmen bislang mehr als 6.000 Eigentumswohnungen, Reihenhäuser und Doppelhäuser geplant und verwirklicht. Dabei zählt das Bauen in moderner Architektursprache, die Optimierung der Grundrisse an die sich wandelnden Bedürfnisse der künftigen Bewohner, die Entwicklung von Bauprojekten in interessanten, möglichst innerstädtischen Lagen ebenso wie die Implementierung energieeffizienter Technologien zu den Anforderungen eines jeden neuen Bauvorhabens.

CONCEPT BAU war zudem gemeinsam mit der Stadt München Vorreiter des Münchner Modells, das sich der Schaffung von Eigentum in Mehrfamilienhäusern für Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen verschrieben hat.

Weitere Informationen im Internet unter: www.conceptbau.de

Kontakt
CONCEPT BAU GmbH
Manuela Börner
Landsberger Straße 314
80687 München
089/21239839
m.boerner@conceptbau.de
http://www.conceptbau.de

Pressekontakt:
Online Marketing Beratung Markus Zarte
Markus Zarte
Hauptstraße 19
85737 Ismaning
004989381561380
hallo@markus-zarte.de
http://www.markus-zarte.de

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MKT AG und Auditoire konzipieren Messeexponat für SERCEL

Die Experten für den Bau von Exponaten entwickeln einen Rotationsscanner für die Messeauftritte der Firma SERCEL in London und Houston, effizient gestaltet von der Agentur Auditoire France.

MKT AG und Auditoire konzipieren Messeexponat für SERCEL

Sercel Scanner

Olching, 29. Oktober 2013. MKT konnte einen neuen Kunden von sich überzeugen: Die französische Agentur Auditoire, die auf Event-Kommunikation spezialisiert ist, hat die Olchinger mit der Konzeption eines Messeexponats für London und Houston beauftragt. Dabei handelt es sich um einen Rotationsscanner, der bei Messeauftritten von Sercel, dem weltweit führenden Entwickler und Hersteller seismischen Hightech-Produkten zur Suche von Kohlenwasserstoff. Das Exponat erklärt die erweiterte Funktionsweise des Sentinel® MS, ein mit Sensoren bestücktes seismisches Bandkabel, das zum Abtasten des Meeresbodens eingesetzt wird.

Der rotierende Scanner bewegt zwei gegenüberliegende Säulen mit integrierten Monitoren um dessen Mitte, in der das Produkt präsentiert wird. Passend zur jeweiligen Perspektive wird dynamisch die Animation des Kabels gerendert. Der Scanner stoppt an mehreren Stellen, um dem Besucher per Animation die komplexe Funktionsweise des Produkts zu erläutern.

Die Steuerungstechnik im Scanner ist dabei für das Erfassen der Position, sowie für das Timing zwischen Animation und Motorbewegung verantwortlich. Die genaue Position wird ermittelt und an den PC gesendet, der die entsprechenden Informationen intelligent auswertet und dem Standort anpasst. Der PC gibt nach Beendigung der Animation eine Rückmeldung an die Steuerung, um den Start der Animation mit der Motorbewegung zu synchronisieren.

Peter Haschkamp, Vorstand der MKT AG, über das Projekt: „Die besondere Herausforderung war, die 3-D Animation auf die reale Perspektive, die die Monitore gegenüber des Kabelausschnitts in den verschiedenen Positionen haben, anzupassen, insbesondere während der Beschleunigungs- bzw. Bremsphasen des Scanner-Motors.“

Bildrechte: Auditoire France

Seit über 30 Jahren konzipiert, entwickelt und setzt die MKT AG einzigartige Exponate und Installationen für Messen, Events, Museen und Showrooms um. Für namhafte Kunden realisieren sie Projekte vom statischen Schnittmodel bis hin zu komplexen, interaktiven und multimedialen Installationen. Industrie- und Dienstleistungsunternehmen gehören ebenso zu den Kunden wie Kunst- und Kultureinrichtungen. Zusammen mit den Auftraggebern finden die Exponateprofis eindrucksvolle Lösungen, um technisch aufwändige und komplizierte Sachverhalte anschaulich darzustellen. Hierbei setzt MKT auf modernste Technologien, Interaktion und stringentes Design. Weitere Informationen finden Sie unter www.mkt-ag.de

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