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TapSecure verschenkt „mobile Schutzengel“ an 150 Escort-Damen

In bedrohlichen Situationen reicht ein Safeword, um die Polizei zu rufen

Die SocialOrbit KG sucht 150 Escort-Damen von kaufmich.com und ladies.de, die 6 Monate lang einen mobilen Schutzengel kostenlos testen wollen. Das Gerät erkennt, wenn die Escort-Dame ein Safeword nennt -und verbindet sie automatisch mit der Notfallzentrale.

Das Gerät TapSecure ist eine Innovation, die Escort-Damen mehr Sicherheit bei der Arbeit mit ihren Klienten verspricht. Es begleitet sie bei den Treffen und ist selbst in der Jackentasche aufnahmefähig. Startet die Dame das Gerät vor dem Termin, erkennt es automatisch, sobald die Nutzerin eines von drei festgelegten Notfallworten nennt.
Was dann geschieht, stellt die Dame im Vorhinein ein. Zum Beispiel fordert das Gerät einen Rückruf durch die TapSecure-Notfallzentrale an. In besonders bedrohlichen Situationen ruft es die Polizei. Dank GPS und Audio-Erkennung finden die Beamten schnell den Ort des Geschehens. Der Schutzmechanismus funktioniert deutschlandweit.

150 Escort-Damen können den mobilen Schutzengel nun komplett kostenlos testen. 100 Geräte gehen an Anbieterinnen auf kaufmich.com, 50 an Frauen von ladies.de. Interessierte Escort-Damen können ein Gratis-Gerät auf tapsecure.de anfordern.
Das Geschenk umfasst 6 Monate kostenlosen Service, inklusive Premium-Support. So sparen die Testerinnen gegenüber den regulären Preisen mindestens 474EUR.

Inhaber Hannes Mohamed hat die Finanzierung von TapSecure abgeschlossen. Die ersten Vorbestellungen werden im September ausgeliefert. Weiteren Vorbestellerinnen bis September bietet die SocialOrbit KG einen kostenlosen Probemonat an. Dabei können die Damen das Gerät bei Unzufriedenheit ohne Aufpreis zurücksenden und den Vertrag widerrufen. Das Angebot gilt allerdings nur für die ersten 1500 Kundinnen.
Ab September zahlen Escort-Damen eine Flatrate von 79EUR pro Monat bei sechsmonatiger Vertragslaufzeit oder 69EUR pro Monat bei einem Vertrag über ein Jahr.
Escort-Damen können die kostenlosen Probemonate über die Webseite tapsecure.de oder die Facebookseite https://www.facebook.com/tapsecure.de/ anfordern.

Im Jahr 2018 haben wir erkannt, dass „Security“ mehr ist als der nur Schutz! Es bedeutet „Geborgenheit“ und das gute Gefühl den Schutz der persönlichen Unversehrtheit selbst beeinflussen zu können! TapSecure der SocialOrbit KG wurde geboren.

Kontakt
Socialorbit KG
Hannes Mohamed
Oberbachstrasse 23
56812 Cochem
0267121990092
mohamed@tapsecure.de
http://www.tapsecure.de

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Der Immobilienmarkt am Kollaps – Risiko Immobilienblase

Der Immobilienmarkt hat sich seit der letzten Krise 2008 stark entwickelt. Angst vor der nächsten Immobilienblase? Ist Vorsicht geboten am Immobilienmarkt bei den jetzigen Preisen?

Wie ist die Entwicklung zum erneuten enormen Anstieg der Immobilienpreise in den letzten Monaten zu verstehen? Ein Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor.

Wirtschaftsrezession: Sind Immobilien als Kapitalanlage betroffen?

Die Wirtschaft befindet sich im Umbruch. Die Digitalisierung und Automatisierung beeinflussen die bestehenden Strukturen zunehmend. Wird durch Handelskriege das Wirtschaftswachstum weltweit schrumpfen? Die Immobilienpreise steigen in zahlreichen Metropolen und Regionen. Der Bauplatz für Neubauten nimmt nicht zu, sondern tendenziell ab. Somit herrschen am Markt utopische Preise für Häuser oder Wohnungen. Die Menschen sind verunsichert, suchen Stabilität für Investments. Kapitalanleger suchen nach neuen Investitionsanlagen und finden diese zum Teil in Immobilien. Entsteht eine neue Immobilienblase? Eric Mozanowski verweist darauf, dass zwar überall in Deutschland gebaut wird, die hohen Preise für Wohnraum können sich die Wenigsten leisten. Durch die wirtschaftliche Verunsicherung sind Mieter und Käufer nicht bereit überteuerte Preise zu bezahlen.

Geldüberschwemmung des Immobilienmarktes

Durch die Preispolitik der Europäischen Zentralbank erhöhten sich die Kapitalzuflüsse in den Immobilienmarkt. Der aktuelle Trend zeigt ein rückläufiges Transaktionsvolumen. Dies liegt in erster Linie an dem Preisanstieg des Quadratmeters, ob bebaut oder unbebaut spielt bei den aktuellen Preisen keine Rolle. Des Weiteren sinkt die Rendite für Investoren, was Investitionen unattraktiv gestaltet. Der Immobilienmarkt befindet sich in einer Zwickmühle. Die Nachfrage nach Wohnraum steigt in den Ballungsräumen exponentiell an. Die Investoren sehen keinen Anreiz neue Projekte zu verwirklichen, da der Profit geschmälert wird. Die Gesellschaft fordert neue Bauflächen zu erschließen und im gleichen Schritt die Vereinfachung der Bürokratie, erklärt Eric Mozanowski.

Niedrigzinspolitik gut für Käufer und Familien

Familien und zukünftige Bauherren genießen durch die Niedrigzinspolitik eine Beschaffung von günstigen Krediten für den Immobilienerwerb. Doch schrecken Interessenten ab, sobald die Kosten für Grundsteuer, Notar- und Maklergebühren anstehen.

Auflagen für Neubauten sind überirdisch

Die Bauvorlagen, die bei einem Hausbau zu beachten sind, nehmen zu, anstatt ab. Zum einen klingt das sinnvoll, da die Qualität der neu gebauten Häuser einheitlich ist und die Höhe der Standards beim Hausbau nicht groß variieren. Der Nachteil ist, dass der Überblick verloren geht und die Kosten für jede Auflage steigen. In der heutigen Zeit mit dem Hintergrundgedanken des ökologischen Fußabdruckes wird sich die Lage zuspitzen, die Zahl der Auflagen vervielfältigt sich.

Immobilienerwerb: Gewinn oder Risiko?

Immobilien zu besitzen liegt nach wie vor im Trend. Viele Immobilienbesitzer erfreuen sich an dem Preisanstieg. Das Risiko Immobilienblase steht Besitzern von Wohnraum seit dem letzten großen Immobiliencrash vor Augen und fürchten eine Wiederholung des Szenarios. Die Frage ist, wie das Risiko gemindert werden kann, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

In Zeiten von Verunsicherung freut sich ein jeder, der in seinen eigenen vier Wänden lebt. Beim Platzen der Immobilienblase ist der Verlust des Immobilienwertes enorm. Falls die Kreditraten nicht mehr getilgt werden geht das Haus in den Besitz der Bank über, die den Kredit gegeben hat. „Ohne ausreichend Grundkapital oder Rücklagen den Run auf Eigentumshäuser oder Wohnungen mit zu machen, erhöht das Risiko. Falls die Preise am Immobilienmarkt einstürzen ist es ratsam in der nächsten Aufschwung Phase über einen Erwerb nachzudenken“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: https://www.immobilien-news-24.org

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Immobilienmarkt in der C Lage – Hilfe gegen Wohnungsnot

Die C-Lage, Städte mit Potenzial – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor – Sind C-Lagen im Kommen? Wohnungsnot – wie gezielt helfen?

Der Begriff: Lage – Die bekannteste Verwendung des Begriffs Lage gibt es im Bereich der Wohnimmobilien. Hierzu zählen Begriffe wie die „Best Lage“. Gewerbeimmobilien werden in unterschiedliche Lagen klassifiziert. Hier findet sich die gern verwendete 1A-Lage, die im Bereich der Wohnimmobilien kommuniziert wird, dort nicht hingehört.

Die dritte Lageklassifizierung betrifft ganze Orte. Diese werden in vier unterschiedliche Lagen eingeordnet und ebenfalls mit Buchstaben von A bis D gekennzeichnet. A-Lagen sind deutsche Städte mit internationaler Bedeutung. Zu dieser Klasse gehört zum Beispiel Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart oder München, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski. Städte in A-Lagen zeichnen sich durch einen funktionierenden Immobilienmarkt in allen Segmenten aus, was nichts anderes bedeutet, als eine hohe Nachfrage inländischer und ausländischer Immobilieninvestoren in allen Bereichen. In der B-Lage finden sich Städte, die sowohl von nationaler Bedeutung sind, ebenso eine regionale Bedeutung haben.

Ob diese Klassifizierung zutreffend ist, beurteilen Studien über den Immobilienmarkt und Investoren. In dieser Lage finden sich Städte wie Hannover, Bonn oder Mannheim, die eine internationale Bedeutung haben. Städte in der C-Lage sind der Definition nach regionale Zentren mit einer eingeschränkten nationalen Bedeutung. Bei Städten der D-Lage ist die nationale Bedeutung nicht vorhanden. Zwischen der C-Lage und der D-Lage sind die Unterschiede fließend, erläutert Immobilienexperte Eric Mozanowski.

Die C-Lage: Unterschätzt und mit Potenzial

Derart klassifiziert bieten vor allem die als C eingestuften Orte ein enormes Entwicklungspotenzial. Auffällig ist, dass sich in dieser Kategorie Hochschulstandorte wie Heidelberg, Aachen oder Freiburg, und zahlreiche Verwaltungszentren befinden, wie Erfurt, Kiel oder Mainz.

In direkter Nachbarschaft zu den Metropolen der A-Lage befinden sich die als C-Lagen eingestuften Städte. Zu ihnen gehören beispielsweise Offenbach und Potsdam. Diese Eigenschaften machen die C-Lage zu attraktiven Investitionsstandorten am Immobilienmarkt.

Bislang ist dieses Potenzial nicht spürbar gehoben worden, wenngleich die Anzeichen einer stärkeren Fokussierung spürbar sind. Dieser Dornröschenschlaf der C-Lage hat vor allem zwei Gründe. Inländische Investoren beurteilen den einheimischen Immobilienmarkt äußerst kritisch und billigen ihm kein großes Entwicklungspotenzial zu. Ausländische Investoren haben die Immobilien außerhalb der Metropolen nicht auf dem Schirm. Eric Mozanowski: „Neben Berlin gibt es das attraktive Potsdam oder Offenbach grenzt direkt an Frankfurt, ist ebenso wenig bekannt, wie die Vorzüge von Heidelberg, Mönchengladbach oder Wuppertal. Inzwischen scheinen sich gerade diese internationalen Investoren zunehmend für diese Städte zu interessieren. Der Grund liegt darin, dass Spekulationen in den Metropolen zu Überhitzen drohen. Preiswerte Immobilien in B-Lage zu finden ist schwer.“

Wo sich Sicherheit und Wachstum auf Augenhöhe begegnen

Wie kurz angerissen, befinden sich in der C-Lage auffällig viele Verwaltungszentren. Dies mindert den Wertzuwachs der Immobilie. Die Möglichkeiten der Mieterhöhungen sind geringer. Die Mieten als sichere Quelle, da die Mieter Beschäftigungsverhältnisse im öffentlichen Dienst haben. Zudem sorgt die wachsende Bürokratie für eine stetig steigende Nachfrage nach Wohnraum. Sicherheit der Einkommensverhältnisse der Beschäftigten stärkt den Preis für eine gute Immobilie. In C-Lagen lassen sich langfristig gute Mieteinnahmen erzielen.

Neben dieser Sicherheitskomponente bieten viele C-Lagen eine Wachstumskomponente in der gleichen Stadt. Diese Wachstumskomponente ergibt sich aus den zahlreichen Hochschulen, die in diesen Städten liegen. Gerade diese Ideenschmieden, bringen innovative Neuigkeiten hervor, die oftmals in wachstumsstarke und profitable Unternehmen münden, die eine Vielzahl von gut bezahlten Arbeitsplätzen schaffen. Diese Beschäftigten brauchen bezahlbaren Wohnraum in der Nähe. Dies eröffnet Immobilieninvestoren neue Chancen, sowohl bei Bestandsimmobilien und im für Immobilienneubauten.

Ein attraktives Umfeld an Möglichkeiten

Die meisten der als C-Lage klassifizierten Städte sind für deutsche Verhältnisse nicht klein und verfügen über eine gut ausgebaute Infrastruktur in allen Bereichen. Dort wo die Infrastruktur nicht in dieser Weise ausgebaut ist, finden sich die Metropolen der A-Lage in unmittelbarer Nähe. Zu dieser Infrastruktur gehört ein gut ausgebauter Öffentlicher Nahverkehr, da in diesen Städten der Individualverkehr an seine Grenzen stößt. Erhebliches Potenzial nach oben ist vorhanden, Investoren konzentrieren sich auf die Städte, die den Ausbau aktiv vorantreiben. Das Angebot an Kultur und Unterhaltung ist in den Städten der C-Lage ebenso umfangreich wie ein gut strukturierter Einzelhandel.

Obwohl viele diese Städte über ein attraktives urbanes Angebot verfügen kommt die Erholung nicht zu kurz. Häufig überzeugen diese Städte mit Natur, in der Menschen entspannen. Eine besondere Bedeutung haben diese Städte bei der Bekämpfung der Wohnungsnot, da günstiges Bauland im Vergleich zur Verfügung steht, mit Entwicklungspotenzial.

Die Nachteile dieser Städte für Immobilieninvestoren werden nicht verschwiegen. „Die Aussichten auf schnellen und massiven Zuwachs bei den Mieten und hohen Wertsteigerungen sind geringer. Dafür zeigt sich in diesen Lagen eine stabile Wertentwicklung, ebenso für Immobilienbesitzer und die hinter den Finanzierungen stehenden Banken. Das gibt Sicherheit“, erläutert Eric Mozanowski.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Immobilienverkauf mit der richtigen Wertermittlung

Bei der Preisfindung einer Immobilie ist eine Marktanalyse unumgänglich

Für Immobilienbesitzer, die ihr Haus oder ihre Wohnung verkaufen möchten, spielt das Thema Verkaufspreis eine zentrale Rolle. Um den Wert einer Immobilie zu bestimmen, untersuchen Experten deshalb das Objekt nach diversen Kriterien. Eine durchdachte Preisstrategie, Verhandlungsgeschick und Erfahrung auf dem Immobilienmarkt sind Grundvoraussetzungen einer erfolgreichen Kaufabwicklung. Die Experten von Lott Immobilien unterstützen Immobilieneigentümer seit über 65 Jahren beim Verkauf von Häusern, Wohnungen, Gewerbe und Grundstücken.

„Bei der Wertermittlung kommt es vor allen Dingen darauf an, eine Balance zwischen dem Wunschpreis und einem dem Markt angemessenen Preis zu finden“, sagt Hermann Lott, Inhaber von Lott Immobilien und seit April 2015 als ehrenamtlicher Gutachter des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Oldenburg – Cloppenburg für die Bereiche der Landkreise Ammerland und Cloppenburg tätig. „Ein überschätzter Preis schreckt potentielle Käufer ab; ist der Preis zu tief, wird die Immobilie womöglich zu früh und unter Wert verkauft“. Deshalb ist beim Immobilienverkauf eine intensive Vorbereitungszeit genauso wichtig, wie die Verkaufsphase und die Abwicklung.

Um einen realistischen Verkaufspreis zu ermitteln, wird der aktuelle Immobilienmarkt analysiert und eingeschätzt. Dafür wenden die Experten unterschiedliche Verfahren an – das Vergleichswert- und Sachwertverfahren. Dabei stellt sich zunächst die Frage, ob es sich bei der Immobilie um ein Haus oder eine Eigentumswohnung handelt. Das Vergleichswertverfahren wird beim Verkauf einer Wohnung oder eines unbebauten Grundstücks angewandt. Charakteristisch für dieses Verfahren ist, dass es sich auf die aktuelle Marktlage bezieht und Objekte mit gleichen oder sehr ähnlichen Parametern in der Region miteinander vergleicht. Der ermittelte Bodenrichtwert bestimmt den aktuellen Wert von Grund und Boden.

Handelt es sich bei dem zu verkaufenden Objekt um ein selbstgenutztes Haus oder bebautes Grundstück, wird sein Wert nach dem Sachwertverfahren ermittelt. In diesem Verfahren werden die Größe des Grundstücks, der Zustand der Immobilie, der Bodenwert, sowie die Außenanlagen und Bauneben- und Erschließungskosten berücksichtigt. Ein Sachverständiger gibt Auskunft über den Instandhaltungszustand des Hauses. Wurde das Objekt nicht modernisiert oder regelmäßig renoviert, wirkt sich das negativ auf den Verkaufspreis aus. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine reine Bestimmung des Sachwerts, deshalb ist es bei diesem Prozess wichtig, einen erfahren Marktexperten zu beauftragen. Dieser kennt den derzeitigen Immobilienmarkt und kann gut prognostizieren, wann ein guter Zeitpunkt für den Verkauf einer Immobilie zu erwarten ist und der bestmögliche Preis erreicht werden kann.

Durch jahrelange Erfahrung auf dem Immobilienmarkt verfügen die Experten von Lott Immobilien über fundierte Branchenkenntnisse und Fachwissen. Dank dem erfolgreichen Verkauf und der Vermittlung von mehreren tausenden Objekten, zeichnen sich die Mitarbeiter durch gutes Verhandlungsgeschick und eine hohe Kundenorientierung aus. Das renommierte und inhabergeführte Maklerunternehmen mit Sitz in Apen / Augustfehn verkauft und vermietet Wohn- sowie Anlageimmobilien und sorgt im Rahmen der Verwaltung für den optimalen Werterhalt von Immobilien.

Weitere Informationen zu diesem Thema, zu Immobilien Leer, Immobilien Barßel, Immobilienmakler Bad Zwischenahn und mehr finden Interessenten auf der Homepage https://www.lott-seit1952.de.

Seit 1952 macht Lott Immobilien zwischen Leer und Oldenburg Wohnträume wahr. Das inhabergeführte Maklerunternehmen hat sich auf den Verkauf und die Vermietung von Wohn- und Anlageimmobilien spezialisiert. Das dynamische Unternehmen setzt dabei auf eine moderne Immobilienvermarktung und geht in der Beratung sowie Vermarktung stets neue Wege. Ein individueller Service sowie eine fundierte, lokale Marktkenntnis runden das Profil von Lott Immobilien ab. Das Ziel der engagierten Mitarbeiter ist es seit mehr als 65 Jahren, für Verkäufer, Vermieter, Käufer und Mieter stets das beste Ergebnis zu erreichen.

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Garten: Tourismus Garten – Landschaft – Volkspark

In den letzten Jahrzehnten sind Garten- und Landschaftsarchitekten in die Öffentlichkeit gerückt. Gartentourismus – Garten als Raum zur Entspannung mit ökologischen und ästhetischen Anspruch. Zwischenruf Eric Mozanowski, Stuttgart, Berlin, Oldenburg

Gestaltung durch dynamische Vegetation, dank Einsatz von Mauern, Pflanzen, Belägen und Hecken bis zur Gartenkunst. Ein qualifizierter Neubau, der nicht mit einem elaborierten Plan für die Außengestaltung aufwartet, verliert an Bedeutung – Ästhetik im Mittelpunkt. „Landschaftsarchitektur gestaltet unbebauten Raum wie beispielsweise Parks, Gärten, Sportplätze oder Freizeitanlagen. Für die Renaturierung von Industriebrachen oder die Gestaltung neuer urbaner Parks steht den Planern das Wissen der Gartengeschichte zur Verfügung. Chaostheorie und Genforschung blieben nicht ohne Folge – der Fantasie für Gartenanlagen sind keine Grenzen gesetzt“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte.

Historischer Garten – Gartentourismus

Die Gartenarchäologie hat großen Auftrieb. Wiederentdeckung historischer Gärten und Rekonstruktion. Eric Mozanowski: „In Deutschland entsteht Gartentourismus jenseits der Landes- und Bundesgartenschauen. Historische Gärten werden als Freizeit- und Festräume reaktiviert. Wasser- und Lichtspiele, Konzerte, Theater und Feuerwerke finden in den großen Barockgärten an sommerlichen Abenden statt.“

Gartenkunst war im höfischen wie im bürgerlichen öffentlichen Bereich eine Unterhaltungskunst mit Überraschungen. Gartenkunst zu beschreiben ist schwierig. Der Garten ist nicht eine Art Objekt, die beschrieben oder die in einer Gegenüberstellung erfasst wird. In die Grünräume hineindenken, ist die Kunst. Das Begreifen entsteht durch das Erleben, sich hindurch zu bewegen um den Garten bzw. die Gartenkunst zu begreifen. Die Gärten und ihre Kunst wandeln sich im Laufe der Zeit. Selbst wenn der Gärtner ein gleichbleibendes Bild als Idealvorstellung hegt, verändert die Natur ihr Eigenes, erläutert Eric Mozanowski.

Faszination: historischer Garten – Volkspark – Volksgarten

Faszinierende Gärten finden sich als historische Gärten im Vorderen Orient oder angeschlossen an Klöster, Lustgärten, Residenzgärten bis hin zu Volksgärten und Volksparks. Eine kaiserliche Residenz bei Tivoli ist die größte erhaltene römische Villenanlage, eine durchgehende Stadt, erläutert Eric Mozanowski. Ein anderes Beispiel ist der Klosterplan von St. Gallen. Aus dem Studium der Bibel ergab sich für die Menschen des Mittelalters das Paradies als ein Nutzgarten, der heute bewundert wird. Erinnerungen an Mythen und Orangenblüten finden Gartentouristen in Granada. Orte berühmter Lustgärten – wie das große Luststück mit Heckentheater, das Herrenhaus in Hannover – zeugen von Pracht und Architektur, die von Macht und großer Kunst spricht, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Der Central Park, demokratisches Grün in New York, zeigt die Idee, als Kontrastprogramm für das Volk. Der Central Park dient zur Erfrischung von Geist und Nerven als größtmöglicher Gegensatz zu den Straßengeschäften und Wohnungen der Stadt. Der Central Park hat einen flachen, weiten, offenen und sauberen Rasenplatz mit ausreichender Bewegungsfläche und Anzahl von Bäumen. Die Abwechslung Licht und Schatten entspannt die Parkbesucher. Das erklärte Frederick Law Olmsted, führender Landschaftsarchitekt, Begründer der amerikanischen Landschaftsarchitektur in seiner Idee für den Central Park. Olmsted kritisierte den Londoner Hyde Park. Abweisende Eisengitter und artifizielle Beete erwecken das Gefühl für das Publikum, sich wie Patienten eines Krankenhauses umherzugehen, um sich die Beine zu vertreten. Der Central Park als Freiheitsgefühl für das Volk, den Erholungssuchenden. Volkspark – das Tummeln des Volkes im Park, der Leib und Seele gesund hält. Als Vorreiter der Volkspark-Idee in Deutschland entwickelte Franz Schumacher das Konzept für einen Stadtpark. Sport treiben, Spielen und sich mit anderen Menschen treffen, die Seele naturnah baumeln lassen.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Baustoff Stroh: Abfallprodukt – nachhaltiges Bauen mit Stroh

Baustoffe 2019 – Stroh als Baustoff, sind wir in die Zeit zurück gereist? Die Wände des Strohballenhauses dämmen und tragen – Zwischenruf und Diskussionsbeitrag von Eric Mozanowski, Stuttgart

Vorteile von Wänden aus Stroh – bessere Dämmung als bei konventionellen Bauweisen. Ist das Stroh zurück? Bauen mit Stroh, Holz und Lehm lassen auf einfache Weise gesunde und umweltfreundliche Immobilien entstehen. Diese Bauweise war vergessen, erläutert Immobilienexperte und Autor Eric Mozanowski. Stroh als Baustoff – Mitte der achtziger Jahre eine Wiederentdeckung, erobert langsam den Markt. Das Besondere ist der lasttragende Strohballenbau, der sich in Deutschland in der Entwicklung befindet, erläutert Eric Mozanowski.

Technik der Erstellung von Strohwänden

Strohballenbau ist neu und altbewährt zugleich. Stroh ist kein neuer Baustoff. Der Bauherr, der Architekt und das Bauunternehmen verbinden Alt und Neu. Der Keller besteht aus einer Betonkonstruktion oder wird mit Ziegeln gemauert. Darüber bildet eine Decke aus Beton den Abschluss. Der Rest des Gebäudes: eine Holzständerkonstruktion. Zwischen den Hölzern füllt gepresster Stroh die Hohlräume, die mit Lehm verputzt werden.

Naturmaterialien: Vorteile der Strohwände

Gepresster Stroh hat eine normale Feuerwiderstandsklasse. Es ist unbrennbar, weil die Strohballen stark gepresst wurden. Zudem besteht ein hoher Isolationswert. Die Herstellung und Verarbeitung ist umweltschonend. Stroh, ein Abfallprodukt der Getreideernte, steht günstig zur Verfügung. Mit den jährlichen Abfällen könnten tausende von Strohhäusern gebaut werden, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Der Nachteil von Stroh: Nässe und Feuchtigkeit. Auf der anderen Seite verwöhnt das Haus die Bewohner durch ein gutes Klima. Lehm Putz atmet und hält die Luftfeuchte auf einem angenehmen Maß.

Die Geschichte von Strohballen-Häusern

Die Idee, aus Strohballen Häuser zu bauen, besteht länger als 150 Jahre. Bauern aus Nebraska in den USA machten aus der Not eine Tugend. In der Gegend um Nebraska gibt es wenig Wald. Die Getreidefelder vor Ort brachten die Idee. Aus der Not eine Alternative entwickelt, war die Motivation. Durch die aufkommende Strohballenpresse entstanden Ziegel, die übereinandergeschichtet wurden. Technisch kamen zwei verschiedene Varianten auf. Entweder erstellt der Bauherr erst ein tragendes Holzständerwerk und die Zwischenräume werden mit Strohballen verschlossen, oder das gesamte Gebäude besteht aus gepresstem Stroh. Nach Auskunft des Fachverbandes Strohballenbau Deutschland (FASBA) wird die Anzahl strohgedämmter Gebäude in Deutschland auf ca. 300 geschätzt, erläutert Eric Mozanowski. Seit 2006 sind Strohballen in Deutschland als Dämmstoff bauaufsichtlich zugelassen.

Vorgehensweise in Deutschland

In Deutschland werden Strohballen in nichttragenden Konstruktionen verbaut, bei denen in aller Regel ein Holzständerwerk das Gewicht von Dach und Obergeschossen abfängt. Fachgerecht eingesetzte Strohballen sind widerstandsfähig gegen Wind und Wetter, Ungeziefer und Schimmel. Die gute Dämmwirkung der Strohballen und mit einer 35 cm Wanddicke wird Passivhausstandart erreicht. Rohre für Wasser und Kabel für Strom werden zwischen die Strohballen gelegt. Schutz gegen Schwelbrände bringt eine zusätzliche Hülle, Verzweigungs- und Schalterdosen werden feuerfest ummantelt. Häuser dieser Art haben eine lange Lebensdauer und stehen über einhundert Jahre. Am Ende der Immobilie: wird das Strohhaus in weiten Teilen kompostiert. Strohhäuser eignen sich für alle, egal ob sonnig, regnerisch, kalt oder warm, Strohhäuser werden in Österreich, Deutschland, Schweiz, Norwegen, Schweden, England, Schottland, Neuseeland und Amerika gebaut.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Stil Wahrhaftigkeit: Baukunst – Architektur – Handwerk

Baukunst im 19. und 20. Jahrhundert – Der Gedanke an Baukunst ist mit Handwerk assoziiert – Kunstfertigkeit, fachliches Können theoretisch und methodisch – Zwischenruf von Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte Denkmalschutz

Kennzeichnet für die Baukunst des 19. Jahrhunderts ist ein Auseinanderklaffen von Inhalt und Form. Stilbildung baut darauf, dass Inhalt und Form sich decken. Stilbildung erfordert, dass die Verknüpfung einer allgemeinen in der Zeit wirkenden Geistigkeit eine durch alle Schichten ziehende Lebensform wird, betont Eric Mozanowski, Autor und Immobilienexperte aus Stuttgart. Baukunst ein gesellschaftlicher Auftrag? Baukunst schafft eine lebenswerte, langfristige, attraktive und funktionierende gebaute Umwelt?

Baukunst ? Stilbildung – Form – Inhalt

Das neunzehnte Jahrhundert – das Jahrhundert des Verkehrs, der Elektrizität, der Naturwissenschaften, der Volksarmeen, Arbeit, Maschinen und Geschichtsforschung – Kunst? Prägend für das neunzehnte Jahrhundert waren neue Errungenschaften und die daraus erstandenen Erwerbstätigkeit, die Arbeit. Neue Anforderungen und Herausforderungen durch den Wandel an die Gesellschaft, den Lebensraum? Der Klassizismus bleibt in den Bauwerken des 19. Jahrhunderts auf die Formen der Antike beschränkt. Architektur betont Logik, Funktionalität und Ordnung. Stellt Baukunst die Ideale der Freiheit oder Authentizität als Bauwerk dar? Baukunst blickt sowohl vor als zurück. Entstehung von Baukunst bedeutet gute Fundamente und kulturelle Leistungen zu erhalten mit der Möglichkeit der Weiterentwicklung. Wie das Zusammenspiel Denkmalpflege und innovativer Neubau, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Erfolgreich leiteten Galerien in die Zeit, in der sich aneinander ablösend die Formen der Stilepochen der deutschen Baugeschichte übernommen wurden, über, nennt Eric Mozanowski ein Beispiel.

„Romanik beispielsweise schaut nach innen und hat der Baukunst keine stilbildende Kraft gegeben. Die Probleme der Zeit finden Verankerung als erschütternde Blicke der menschlichen Seele. Die Führung übernahmen Künste wie z.B. Dichtung und Musik. Große künstlerische Leidenschaften des Jahrhunderts entstehen aus der Frage: „Die Welt nach ihrem Sinn“, erläutert Eric Mozanowski.

Baukunst im Wandel – Schlichtheit – Maßstab

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts ist zu beobachten, dass auf jene Grundform zurückgegriffen wird, die in der Renaissance als zeitlose Baugewohnheit in den einzelnen Landschaften entwickelt wurde. Unabhängig von der besonderen Stilbildung der einzelnen Epochen durch die Jahrhunderte gezogen sind, betont Eric Mozanowski. Wesentliche Elemente des einfachen Bauens beruhen auf den ursprünglichen Sinn der Dinge und der sauberen handwerklichen Gestaltung. „Einfache Umrisse der Körper, unauffällig schlichte Proportionen von Fenstern und Türen in der Mauerfläche. Sichtbar durch die Art des Auftragens von Putz und die Schlichtheit der großen schützenden Dachhaut durch das kleinflächige Muster der Ziegel und Schiefer gibt den Maßstab. Die Schönheit entspringt aus der Zurückhaltung von allem Gewollten“, erläutert Eric Mozanowski.

Werkbund: Werkmaterial – Wahrhaftigkeit

Die zweite Bewegung geht von Baumeistern und Ingenieuren aus, die sich im Werkbund zusammenschließen. Der Wunsch: frei von historischen Bindungen. Prägend ist die Gestalt aus dem Werkmaterial innegewohnter Formkräfte, betont Eric Mozanowski. Ihre große Bedeutung liegt darin, dass sie der Technik als der alles beherrschenden Macht und in der Formbildung am Bauwerk sinngemäß Ausdruck verleiht, erläutert Eric Mozanowski. Die großen Ingenieurbauten, Brücken, Bahnhöfe, Industrie- und Handelshäuser sind die Leistung dieser Zeit.

Fazit: Stilbildung in der Baukunst als sichtbarer Ausdruck

Das Streben nach innerer Wahrhaftigkeit ist im 19. und 20. Jahrhundert in den Bauwerken erkennbar. In ihnen liegen die Ansätze neuer Stilbildungen verborgen. Spannend was kommen wird. Stilbildung ist mit Lebensgefühl und Sinnfindung in der Welt verknüpft. Stilbildung ist der Ausdruck einer in der Zeit wirkenden Geistigkeit und allgemeinen Lebensform, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Wichtige Wissensmodule werden auf Wunsch auch im Internet veröffentlicht. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: www.immobilien-news-24.org

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Architektur und Diamanten: Wertigkeit und Nachhaltigkeit

Diamanten in der Architektur: Ausdrucksträger für Geschichte, Gegenwart, Wirtschaft, Kultur – Bauwerke mit Symbolwirkung im Umgang mit Sensibilität, Geschichte und Bedürfnissen

Architektur als Kommunikationsmittel? Architektur ermöglicht die Bedeutungswirkung des Baus für Nutzer und Betrachter anzusprechen. Eric Mozanowski erläutert, dass in vier Möglichkeiten für die Ansprache unterschieden wird: Symbol, Form, Abbild und Proportion. Die Möglichkeiten der Dekorationsmotive sind unzählbar. Verbreitete Wandgestaltungen sind das Verblenden und Vorblenden. „Heute sind die Wandverblendungen als Putz, Kunststoff- oder Metallabhängungen üblich“, erläutert Eric Mozanowski, Autor Denkmalschutz und Immobilienexperte aus Stuttgart.

In der Architektur ist der Diamantenquader eine Sonderform. Sie bestehen aus behauene Werksteinquader mit rechteckigem oder quadratischem Grundriss und einer facettierten Vorderseite. Diamantenquader heben entweder einzelne Teile des Bauwerkes hervor, wie Sockel, Ecken, Tore, Fenster oder die komplette Fassade, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Die Diamanten lösen eine große Faszination aus. Dieser Faszination ist die Architektur mit imposanten Bauwerken aus Eisen, Stahl und Glas gefolgt. Als neuzeitliche Weiterentwicklung der antiken Rustika findet der Diamantenquader in der Renaissance, im Barock und Historismus Verbreitung. Die Bauwerkstoffe Eisen, Stahl und Glas ließen in der jüngeren architektonischen Geschichte zahlreiche neue Bauwerke entstehen: Hearst Tower (New York), die Unibibliothek in Freiburg, Erweiterungsbau des Bergbaumuseums „Schwarzer Diamant“ in Bochum, das Sheffield-Hochschulgebäude oder Antwerpens Hafenhaus, erläutert Eric Mozanowski die umgesetzten Beispiele der Architektur.

Diamant: König der Edelsteine

Was macht den Diamanten wertvoll? Der richtige Schliff fördert den Wert und wandelt einen Rohdiamanten in einen glitzernden Brillanten. Ein Diamantenschleifer verfügt über genaue Kenntnis der Kristall-, Struktur- und Farbeigenschaften der Steine. Der Diamantenschleifer erkennt im Rohzustand eines brasilianischen Diamanten, dass die Farbgebung braun und grün im geschliffenen Zustand ein schönes Blauweiß zeigt. Wohingegen ein wohlgeformter weißer Kristall beim Schliff eine gelbliche Tönung entwickelt, erläutert Eric Mozanowski. Der Schleifer poliert an zwei Seiten des Rohsteins, der von gräulicher Farbe ist, ein Fenster frei, um einen Blick in das Inneres zu werfen.

Wertvoll sind Diamanten auf Grund ihrer Stärke. Diamanten sind das härteste bekannte Mineral, wobei Härte nicht mit Unzerbrechlichkeit zu verwechseln ist, gibt Eric Mozanowski zu bedenken. Ein brillantgeschliffener Diamant splittert, wenn er zu Boden fällt und zufällig mit einem Punkt seiner Kristallstruktur auftrifft, an dem er leicht zu spalten ist. Der abgespaltene Teil hinterlässt eine glatte, helle Fläche, die parallel zu den Facetten des Oktaeders verläuft. Das geübte Auge eines Diamantenschleifers findet diese Punkte und nutzt diese für den Schliff.

Diamanten: Macht – Handel – Börse

Geschichtlich schmückten Diamanten Herrscher und strahlten damit Macht und Reichtum aus. Belegt sind, dass vier große Diamanten, die die Mantelschließe Karl des Großen (8. Jahrhundert) schmückten, ungeschliffene Oktaeder, sog. „Stützsteine“ waren. In den Inventaren des Herzogs Ludwig von Anjou waren schild- und herzförmige Diamanten aufgeführt. Überlieferungen bestätigen, dass in einer Werkstadt in Nürnberg 1368 Diamanten poliert wurden. Weitere Fortschritte erfuhr der Edelsteinschliff zu Beginn des 15.Jahrhunderts in den Pariser Werkstätten. Damals waren geschliffene Diamanten eine große Seltenheit. Um die Mitte des 17.Jahrhunderts arbeitet der venezianische Schleifer Ortensio Borgia in Indien und hat einen sagenhaften indischen Diamanten, den sog. „Großmogul“, geschliffen.

Stadt der Diamanten – Nachhaltigkeit in Form und Zweck

Seit Jahrhunderten schlägt das Herz des Diamantenhandels und der Diamantenbörse in Antwerpen. Weltweit passieren 80 Prozent der Rohdiamanten die Stadt in Belgien. Der „Antwerp Schliff“ zählt zu den besten und teuersten. Seit dem 15. Jahrhundert entwickelt sich Antwerpen als führendes Handelszentrum für Diamanten. Die architektonische Sichtbarkeit als Stadt der Diamanten verdeutlicht das „Port House“ in Antwerpen. Ein Leuchtturm für die Welt, beziehungsweise das Hafenhaus als „größter Diamant“ in Antwerpen durch den Architekten Zaha Hadid erbaut. Das Mit dem Port House ist die Erweiterung, Sanierung und Transformation der ehemaligen Feuerwache zur neuen Hafenbehörde von Antwerpen gelungen. Das Zusammenspiel denkmalgeschützter Bestandsbau, Betonbrücke und dem Erweiterungsbau zeichnen den sensiblen Umgang mit Geschichte und Standortbedürfnissen aus, lobt Eric Mozanowski die Umsetzung.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

Auf Spurensuche: Jede Immobilie erzählt ihre Geschichte oder wie die Geschichte der Immobilie verstehen? Zwischenruf von Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor („Investieren in Denkmale“) aus Stuttgart

Spurensuche: Immobilien - Bauwerke - Geschichten lesen

Spurensuche: Immobilien – Bauwerke – Geschichten lesen

„Großstädter kommen täglich an unterschiedlichen Gebäuden vorüber. In Metropolen und Großstädten wie auf dem Land sind Bauwerke andersartig oder einzigartig. Was macht sie anders? Wann wurden sie erbaut und warum? Welche Geschichten haben die Immobilien und Bauten? Diese Fragen stellen sich aufmerksame Beobachter“, betont Eric Mozanowski.

Wissenswert ist, dass die Architektur und Baukunst eine eigene Sprache haben. Das Lesen von Gebäuden ist wie das Lesen in jeder Sprache. Die Sprache der Gebäude ergibt sich aus Epochen, Zeiten und Beweggründen, erläutert Eric Mozanowski.

Drei Hauptaspekte kennzeichnen die Grammatik der Architektursprache:

1.Stile der jeweiligen Epoche
2.Bauwerkstypen
3.Baumaterialien

Diese drei Hauptaspekte beeinflussen das Aussehen eines Gebäudes, weswegen jeder Aspekt zu Lesen des Gebäudes wichtig ist. Diese Grammatik ist geprägt durch architektonische Vokabulare der Bauwerksteile, z.B. Säulen, Feuerstellen, Dächer, Treppen, Fenster, Türen und Ornamente sind Bestandteile. Ein Gebäude zu lesen bedeutet diese Begriffe zu sehen und zu verstehen.

Auf Spurensuche

Das Verstehen von Bauwerken erinnert an Detektivarbeit, schmunzelt Eric Mozanowski. Spurensuche zur Identifizierung. Aussagekräftige Spuren sind z.B. modifizierte Fenster, die Verwendung anderer Baumaterialien oder Fragmente älterer Gebäude, die einen Umbau überdauert haben. Die Spuren sind subtiler, z.B. unscheinbare Details oder eigenartige Unregelmäßigkeiten, die einen nach dem Warum fragen lassen. Jede Bauform ist anders. Grundlegende Spuren sind z.B. Dachüberreste oder umgebaute Fenster, erläutert Eric Mozanowski.

Bei Dachüberresten werden an den Gebäuden, an denen Umbauten stattgefunden haben, Spuren hinterlassen. Beispiele finden sich bei abgeflachten Dächern, die alte Dachkante ist erkennbar. Der überspringende Überrest einer Mauer ist die Spur eines heute verschwundenen Baus. Oder umgebaute Fenster. Merkmale der verschiedenen Stilrichtungen richtig erkennen, bedeutet die Entwicklung eines Bauwerks leichter zu verstehen. Wenn zum Beispiel ein großes Fenster aus dem 15. Jahrhundert, erkennbar an dem Maßwerk, in zwei Öffnungen aus dem 12. Jahrhundert eingesetzt wurde. Diese Spuren lasen sich bei kirchlichen Bauten im Laufe der Jahrhunderte nachvollziehen.

Spurensuche: Unregelmäßigkeiten – Grundriss – Bauweisen

Ungewöhnliche oder unregelmäßige Merkmale deuten auf Umbauten eines Bauwerks hin. Bei der Kathedrale von Canterbury z.B. verrät der Grundriss der Ostanlage, dass ein älterer Bau zum Teil abgerissen war, als die neue Ostanlage der Kathedrale zwischen 1175 und ca. 1183 erbaut wurde, erläutert Eric Mozanowski.

Die Funktion eines Gebäudes beeinflusst sein Erscheinungsbild. Viele Bauwerkstypen haben eindeutige Merkmale, wie einen Kirchturm oder Schaufenster. Diese Merkmale haben sowohl einen praktischen und einen dekorativen Zweck. In einem Kirchturm läuten Glocken zum Gebet. Wer die Geschichte der Gebäude liest, braucht Schlüsselmerkmale, um die verschiedenen Gebäudetypen voneinander zu unterscheiden. Merkmale eines Typs wurden als dekoratives Element verwendet, um beispielsweise zwei Bauweisen miteinander zu verbinden. Ein markantes Beispiel ist der Turm von St. Pancras (erbaut 1819-22) in London. Das Gebäude weist dich klar als Kirche aus, obwohl es eine Tempelfassade als Schmuck hat, erläutert Eric Mozanowski.

Fazit: Gebäude weisen Schlüsselelemente auf. Zu lesen ist der architektonische Stil – Preisgebens durch Rückschlüsse auf Erbauer, Nutzung und Geschichte.

Viele Bauwerkstypen haben besondere Merkmale, die von anderen unterscheiden, z.B. das Minarett einer Moschee, der breite Eingang eines Lagerhauses oder die riesigen Fenster von Geschäften.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Baumaterialien Eisen, Stahl, Beton und Glas verwirklichen neue Bauten dank hervorragender Eigenschaften – Zwischenruf von Eric Mozanowski, aus Stuttgart, Autor und Experte für Immobilien

Bauträume verwirklichen: Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eric Mozanowski: Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Eisen, Stahl, Beton und Glas

Eine neue Zeit beginnt. Das Erscheinungsbild der Architektur prägten die Materialien Holz und Stein, Eisen spielte eine untergeordnete Rolle, in Form von Ankern, Dübeln und Ketten. Der Einsatz von Metallen am Bau begann in großem Stil im späten 18. Jahrhundert. Angefangen von gusseiserne Stützen, die in Bauhöfen, Museen und öffentlichen Gebäuden für Dächer mit großer Spannweite zum Tragen kamen bis zur Skelettbauweise. Stahl ermöglicht große Spannweiten zu überwinden. Statische Unterstützung des Mauerwerks, erläutert Eric Mozanowski. Architekten experimentierten mit der Gestaltung von gusseisernen Details für Dächer und Innenräume. Ein rasanter technischer Fortschritt mit neuen Materialien folgte: Stahlbeton, Glasbausteine und Aluminium.

Neue Bauwerke: Glas-, Eisen- Hallen

Die Entwicklung des Baustahls im späten 19. Jahrhundert ermöglichte den Einsatz von selbsttragenden Stahlskeletten und damit den Bau gigantischer Wolkenkratzer. Ein Materialmix, wie die Einkaufspassage „Galleria Vittorio Emanuele“ (1865-77) in Mailand entstanden ist, schöpft aus der Vielzahl stilistischer und baulicher Möglichkeiten von Eisen in Kombination mit Stein und Glas, erläutert Eric Mozanowski. Detailreiche Fassaden von Läden und den Räumlichkeiten darüber finden Abrundung durch komplexe Eisenmaßwerke des verglasten Daches. Warenhausfassaden, gusseiserne Fassaden waren im 19. Jahrhundert in Mode, speziell für Fabriken und Warenhäuser. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass Gusseisen preiswert in der Herstellung, feuerbeständig und ermöglicht große Fenster mit interessanten und zarten Details.

Beton: Baumaterial zum Formen und Gestalten

Weiteres Baumaterial war Beton. Beton ist alt und zu Römerzeiten ein Baumaterial, was zu Ruhm gelangte. Am bekanntesten ist die Kuppel des Pantheons, 118 bis 128 n.Chr. in Rom erbaut. Heute ein Meisterwerk, imposant und gewaltig für jeden Besucher spürbar.

Beton ist in der Herstellung preiswert. Beton besteht aus einem Gemisch aus Kalkmörtel, Wasser, grob- oder feinkörnigem Gestein. Beton ist widerstandsfähig, wasserfest und zu allem formbar. Zement ermöglichte den Römern den Bau von Kuppeln und mehrstöckigen Häusern und ist ein Fundamentmaterial für moderne Gebäude. Neue Formen entstanden dank Beton. Beton hat den großen Vorteil, er ist flüssig in komplexe Formen zu gießen. Mit Frank Lloyd Wright“s „Guggenheim-Museum“ in New York entstand 1959 einer der ersten Betonbauten im organischen Design, erläutert Eric Mozanowski. Die Nautilusschnecke dient als Vorbild, der Kreis als Hauptmotiv des Grundrisses und der terrassenförmigen Etagen.

Skelettfassaden – Rasterbauten – Achsabstände

Bei Skelettfassaden sind Teile des Trageskeletts sichtbar, Skelettfassaden ein universelles Merkmal der Nachkriegsmoderne. Die 50er Jahre verändern die Baukultur. Die Konzeption öffentlicher Bauten wie Schulten und Verwaltungsgebäude als Rasterbauten prägen das Bild der 50er Jahre. Die Architektur definiert das Raster für ein orthogonales Liniennetz der Ordnung- und Gestaltungsprinzipien im Städte- und Hochbau. Im Fokus der Architekten liegt das Gestaltungsprinzip der Proportionen, die Entwicklung der wirtschaftlichen und optimalen Achsabstände. Die Rasterfassade bildete den Stil für Büro- und Geschäftshäuser der 50er Jahre. Zahlreiche Gestaltungs- und Variationsmöglichkeiten dank der Rasterfassade zeichneten die Bauten aus. Beispiele in Berlin sind das Bayer-Haus, der Gloria-Palast, das Agrippa-Haus oder das Defaka-Haus, erläutert Eric Mozanowski.

Baumaterial Glas: kostbar – transparent

Was wären all diese Gebäude und Entwicklungen ohne das Baumaterial Glas, fragt sich Eric Mozanowski. Glas lässt Licht rein und verzaubert. „Glas wird und wurde hauptsächlich für Fenster und Türen verwendet. Dächer aus Glas unvorstellbar. Frühes Glas war äußerst wertvoll, und die Glasscheiben waren klein. Die Herstellung in größerem technisch nicht realisierbar“, erläutert Eric Mozanowski.

Glas heute: Dank der Baumaterialien Stahl, Beton, Eisen entstehen ganze Glashäuser. Der aktuelle Trend geht zu vollverglasten Gebäuden. Die Technik der Vorhangfassade ermöglicht dies. Die Außenwände sind im Bauskelett verankert und ohne tragende Funktion. Das Bauhaus (1923-26) in Dessau mit seiner Glasvorhangfassade ist ein frühes Beispiel, erläutert Eric Mozanowski. Für den zur Weltausstellung in London 1851 erbauten Kristallpalast aus Glas und Eisen wurden über 80.000 qm im Zylinderglasverfahren hergestellt. Das Glas eingefasst in einem gusseisernen Rahmen. Diese Methode machte den Bau kleinerer Wintergärten für Privatpersonen populär. Tragisch, dass der Kristallpalast 1936 bei einem Brand zerstört wurde.

Eric Mozanowski, Chief Operating Officer (COO), baute in den letzten 30 Jahren verschiedene Immobilienunternehmen auf. Dabei konzentrierte er sich auf die Projektentwicklung und Sanierung von Bestands- und Denkmalschutzobjekten und deren anschließende Vermarktung. Eric Mozanowski führte in Berlin / Leipzig sowie Stuttgart im Rahmen von Seminarveranstaltungen die Vortragsreihe zum Themengebiet Denkmalschutz in Deutschland fort. Ein besonderer Schwerpunkt liegt in der Geschichte von Denkmalimmobilien und der Wandel in die heutige Zeit mit den gegebenen Veränderungen und Ansprüchen, die Modernisierung und Sanierung von Denkmalimmobilien mit sich bringen. Weitere Informationen unter: http://www.immobilien-news-24.org

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