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Enghouse Interactive: Passende Lösung für jeden Bedarf

Auf der CCW in Berlin zeigt der Anbieter sein erweitertes Produktportfolio für den On-Premise- und Cloud-Einsatz.

Leipzig, 05. Februar 2019 – Auf der CCW (Berlin, 19. – 21, Februar) präsentiert Enghouse Interactive in Halle 2, Stand B23/B25 ein erweitertes Produktportfolio mit Lösungen für klein- und mittelständische Unternehmen sowie die Cloud. Damit unterstreicht Enghouse seinen Anspruch als Anbieter, der für jeden Bedarf und jede Unternehmensgröße die richtige Lösung – aus der Cloud oder On-Premise – bereitstellen kann.

Von Skype for Business zu Teams

Am Stand B23/B25 in Halle 2 informieren Experten von Enghouse u.a. darüber, wie Unternehmen problemlos zu der cloudbasierten Collaboration-Software von Microsoft Teams wechseln können. Beispielsweise, weil sie ihre lokale Telefonanlage oder Skype for Business ersetzen wollen oder weil sich die Anforderungen im Unternehmen geändert haben. Ihre bisherige On-Premise-Contact-Center-Lösung von Enghouse mit allen integrierten Applikationen können Anwender uneingeschränkt beibehalten. Investitionen in eine neue Infrastruktur sind nicht nötig.
Derzeit können Anwender Voice-Funktionalitäten von Microsoft Teams im Contact Center nutzen. Weitere Kommunikationsmedien können angebunden werden, sobald Microsoft die entsprechenden Schnittstellen zur Verfügung stellt.

Auf Kundenanforderungen mit hoher Flexibilität reagieren

„Wir unterstützen Unternehmen insbesondere auch dann, wenn sich deren Bedürfnisse ändern“, sagt Rüdiger Bohn, Vorstand und Geschäftsführer der Enghouse AG für Zentraleuropa. „Das bedeutet, dass wir Dienstleister mit zukunftssicheren und skalierbaren Lösungen ausstatten, die aktuellen Trends und selbst anspruchsvollsten Erwartungen an einen exzellenten Kundenservice gerecht werden.“
Je nach individuellen Anforderungen hat Enghouse für seine Kunden eine einfach zu installierende Lösung für klein- und mittelständische Unternehmen im Portfolio oder ein komplexes System, das in bestehende Enterprise-Umgebungen integriert werden kann.

Für jeden Bedarf: On-Premise und Cloud

Mit der Erweiterung seines Produktportfolio trägt Enghouse ebenfalls dem verstärkten Wunsch vieler Unternehmen nach Cloud-Services Rechnung. So können Kunden jetzt vollumfänglich von der Flexibilität und Kosteneffizienz einer Cloud-Lösung profitieren. Unternehmen, die hingegen keinen Wechsel in die Cloud planen, können weiterhin auf die Vorzüge einer Vor-Ort-Lösung von Enghouse bauen, die selbst komplexesten Anforderungen gerecht wird und den Entwicklungen anderer Integratoren in die Cloud Rechnung trägt.

CCW-Besucher können sich am Enghouse-Stand auch über die neuesten Funktionalitäten der Omnichannel-Lösung VCC in ihrer aktuellen Version informieren. Dazu gehören u.a.:
– Barrierefreiheit für das Webcenter. Damit können neben blinden und sehbehinderten Agenten nun auch Teamleiter ohne oder mit schlechtem Sehvermögen im Contact Center arbeiten – inklusive Skype for Business.
– Optimierte Integration von Skype for Business. Eingehende Anrufe oder Chats via Skype for Business können auf andere Kanäle wechseln.
– Das neue Datenbankmodell erlaubt die physische Datentrennung von Mandanten, stärkere Skalierbarkeit und vereinfacht die Einhaltung der Datenschutz-Grundverordnung.

Enghouse investiert weiter in seine Omnichannel-Lösungen, um den Ansprüchen an flexible, hochverfügbare und skalierbare Enterprise-Contact-Center-Lösungen, u.a. mit dem Management von 10.000 Agenten über alle Kanäle, gerecht zu werden.

Text und Bild erhalten Sie hier in unserem Presseforum

Enghouse Interactive ist weltweit einer der führenden Hersteller von flexiblen und skalierbaren Kundeninteraktionslösungen. Die Kerntechnologien umfassen provider- und mandantenfähige Multikanal-Cloud-Contact-Center, Sprachportale für Self Service und IVR sowie intelligente Vermittlungsplatzkonsolen und zugehörige Professional Services, die jede Telefonie-Umgebung vor Ort oder in der Cloud unterstützen. Enghouse Interactive hat Tausende von Kunden weltweit, um die sich ein globales Netz von Partnern und mehr als 1.000 engagierte Mitarbeiter an 18 internationalen Standorten kümmert. Enghouse Interactive ist die Tochtergesellschaft von Enghouse Systems Limited, einer Software- und Dienstleistungsgesellschaft, die auf der Toronto-Börse (TSX) unter dem Symbol „ENGH“ notiert ist. Gegründet im Jahr 1984 ist Enghouse Systems ein nachhaltig profitables Unternehmen, das sowohl organisch als auch durch den Erwerb von hoch angesehenen Spezialisten einschließlich, Andtek, Arc, CosmoCom, Datapulse, IAT, IT Sonix/Elsbeth, Presence Technology, Reitek, Safeharbor, Survox, Syntellect, Telrex, Trio, Voxtron, Zeacom gewachsen ist. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.enghouseinteractive.de

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Bildquelle: Enghouse Interactive

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On-Premise oder Cloud Computing – das ist (auch) eine Frage der Kosten

On-Premise oder Cloud Computing - das ist (auch) eine Frage der Kosten

Die Cloud kann teuer werden“ titelte Anfang Juni heise.de und räumte damit auf mit der, insbesondere von Anbieterseite gerne verwendeten Aussage, der Bezug von IT-Systemen und Anwendungen als Cloud Service sei in der Regel günstiger als ein Betrieb im eigenen Unternehmen. Im IT-Jargon wird dies häufig als „Inhouse“- oder „On-Premise“-Betrieb bezeichnet.

Als Gründe für die „Kostenexplosion“ beim Cloud Computing sehen die im heise.de Beitrag zitierten Gartner-Analysen darin, dass die „Flexibilität der Cloud-Nutzung zu einem Overkill bei der Nutzung führt.“ Das heißt, wenn neue Cloud Services einfach und schnell per Mausklick gebucht werden können, nutzt der Anwender dies auch aus und vergisst dabei, dass mit jedem Mausklick auch die Kosten steigen. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser, lautet deshalb der Rat der Marktforscher.

On-Premise vs. Cloud beim Einsatz von ZEP: Der Kostenvergleich

Auch bei der Entscheidung für ZEP – Zeiterfassung für Projekte stehen Unternehmen generell vor der Entscheidung, die Lösung im On-Premise-Betrieb oder als Cloud Service einzusetzen. Im ersten Fall erwerben sie dann eine entsprechende Lizenz von ZEP und installieren diese vor Ort im Unternehmen auf der firmeneigenen IT-Infrastruktur. Beim Betrieb als Cloud Service greifen die Mitarbeiter auf eine im Rechenzentrum von provantis installierte Instanz von ZEP zu. Für den Endanwender ändert sich dabei zuerst einmal nichts.

Denn unabhängig vom Betriebsmodell ist für ihn die Nutzung von ZEP jederzeit webbasiert möglich. Er greift über einen gängigen Browser oder die entsprechende App von seinem internetfähigen Endgerät (PC, Notebook, iPhone, Smartphone, Tablet, etc.) auf die Zeiterfassungslösung zu und erfasst dort seine Projektzeiten. Auch die für die Abrechnung der Projektzeiten verantwortlichen Mitarbeiter bzw. das Projektmanagement und die Geschäftsleitung beim Projekt-Controlling können webbasiert arbeiten und müssen keine Software auf ihrem PC oder Notebook installieren.

Kommen wir also zu den Kosten. Prinzipiell muss beim Kostenvergleich zwischen On-Premise-Betrieb und Cloud-Nutzung in zwei Kostenblöcke unterschieden werden: die direkten und die indirekten Kosten. Sie unterscheiden sich vor allem darin, dass die direkten Kosten in der Regel genau quantifizierbar sind, die indirekten Kosten sich dagegen nur schwer kalkulieren lassen, da sie hauptsächlich durch Kosteneinsparungen entstehen.

Bei den direkten, berechenbaren Kosten müssen die folgenden Kostenbestandteile verglichen werden:

On-Premise
– Anschaffungskosten Softwarelizenz
– Anschaffung und Betrieb IT-Infrastruktur (Server, Netzwerk, Internet-Anbindung, Datenspeicher, etc.)
– IT-Support (kann entweder intern erfolgen oder über einen Wartungsvertrag durch provantis übernommen werden)

Cloud Computing
– Monatliche Mietgebühr pro Mitarbeiter

Je nach Unternehmensgröße und -art wird bereits dieser Kostenvergleich in der Praxis für jedes Unternehmen sehr unterschiedlich ausfallen. Häufig stellen wir fest, dass Unternehmen bei der Kalkulation der On-Premise-Kosten gerne „schummeln“, nach dem Motto: „Die IT-Infrastruktur ist ja sowieso da!“ Das mag zwar prinzipiell stimmen, allerdings steigt mit dem Erwerb einer neuen Softwareanwendung wie z.B. ZEP natürlich der Nutzungsgrad der vorhandenen IT, was in der Regel zumindest zu höheren Betriebs- und Verwaltungskosten führt. Unter Umständen sind auch Neuinvestitionen in zusätzliche Hardware erforderlich.

„Kannst Du mir mal kurz helfen!“ – Selbst- und Freundschaftshilfen als Kostenblock

Der zweite Kostenblock, die indirekten Kosten, sind wie bereits erwähnt in der Praxis deutlich schwerer berechenbar und damit auch schwieriger zu vergleichen.

Sie bestehen z.B. aus der Entlastung der IT-Abteilung, die sich beim Cloud Computing-Betriebsmodell nicht um die Lösung kümmern muss – dafür ist der Cloud Service Provider verantwortlich – und die so gewonnene Zeit für wichtigere Aufgaben nutzen kann. Diesen Zeitgewinn allerdings in „Heller und Pfennig“ zu berechnen, wird nicht immer ganz einfach sein. Ähnlich schwer quantifizierbar sind die so genannten Selbst- und Freundschaftshilfen, wenn der Mitarbeiter sich selbst durch die Bedienungsanleitung kämpft oder zum x-ten Mal den IT-Verantwortlichen mit der Frage nervt: „Kannst du bitte mal schnell schauen, da funktioniert etwas nicht …“. Beim Betrieb im Cloud Computing-Modell sind diese Aufgaben ganz klar geregelt: Die Verantwortung dafür liegt beim Provider, in unserem Fall beim ZEP-Supportteam.

Kostenexplosion bei ZEP nicht möglich
Dass es zu der eingangs beschriebenen „Kostenexplosion“ kommt, ist bei der Cloud-Variante von ZEP kaum vorstellbar. Die Abrechnung pro Nutzer pro Monat impliziert ja, dass nur das bezahlt wird, was auch genutzt wird. Und tritt dann doch der Fall auf, dass weniger Nutzer benötigt werden, können die nicht genutzten Accounts zum Monatsende gekündigt werden.

Dies gilt auch für die Zusatzmodule für ZEP wie Faktura, Reisekostenabrechnung oder Projekt-Controlling. Eine größtmögliche Kostentransparenz ist also gewährleistet. Doch gilt natürlich auch hier: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser.

Fazit: Aus der bisherigen Erfahrung lässt sich sagen, dass der Betrieb im Cloud Computing-Modell auch betriebswirtschaftlich sinnvoller ist, wenn ZEP über einen längeren Zeitraum genutzt wird. Darüber hinaus „stechen“ natürlich die nicht-monetären Trümpfe wie der Vorteil, dass man sich nicht um den Betrieb kümmern muss und stets mit der aktuellen Softwareversion arbeiten kann, ohne sich über Update und Upgrades Gedanken zu machen. Die Tatsache, dass gerade kleine und mittlere Unternehmen immer mehr in Richtung Cloud tendieren, zeigt sich auch bei der ZEP-Nutzung. Während sich in den „frühen Jahren“ von ZEP On-Premise-Betrieb und Cloud Nutzung die Waage hielten, entscheiden sich Neukunden mittlerweile fast ausschließlich für die Cloud-Nutzung.

Dies bestätigt beispielsweise Sandra Gröning von der Firma PIM-Consult: „Als Beratungsunternehmen im IT-Umfeld gehören wir mittlerweile zur „Generation Cloud“ und betreiben eigentlich alle unsere Software-Anwendungen in der Wolke.“ Holger May von der Firma Tedesio ergänzt: „Wir haben im Vorfeld sehr wohl beide Betriebsmodelle durchdacht. Am Ende entschieden wir uns für den Cloud Service, da wir so ohne zusätzlichen Installations- und Implementierungsaufwand sowie zusätzliche Investitionen sofort ein fertiges Produkt nutzen konnten, das sämtliche Kriterien erfüllte. Individuelle Anpassungen waren dabei dennoch möglich.“

Die provantis IT Solutions GmbH wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, eine webbasierte, branchenunabhängige Standardlösung für Zeiterfassung und Projekt-Controlling speziell in projektorientierten Dienstleistungsunternehmen zu entwickeln und zu vermarkten. Mit ZEP – Zeiterfassung für Projekte – wurde dieses Ziel erreicht.

Heute ist ZEP bereits bei mehr als 800 Unternehmen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tagtäglich erfolgreich im Einsatz. Hierzu gehören Betriebe, die Beratung oder Software-Entwicklung anbieten ebenso wie Ingenieure. Die Unternehmensgröße reicht dabei von Freiberuflern bis hin zu Unternehmen mit mehreren hundert Mitarbeitern.

Weitere Informationen zu ZEP: http://www.zep.de

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provantis IT Solutions GmbH
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Stuttgarter Straße 41
71254 Ditzingen
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Global Healthcare Information Systems Market: Market Estimation, Dynamics, Regional Share, Trends, Competitor Analysis 2013-2017 and Forecast 2018-2024

 

 

Global Healthcare Information Systems Market: By Components (Software, Hardware, and Services), By Product Type (Hospital Information Systems, Laboratory Information Systems, Revenue Cycle Management, Medical Imaging Information System, and Pharmacy Information Systems), By Delivery Mode (Web-based, On-Premise, and Cloud-based), By End User (Diagnostics Centre, Hospitals, Academic and Research Institution, and Others), and Geography – Market Estimation, Dynamics, Regional Share, Trends, Competitor Analysis 2013-2017 and Forecast 2018-2024

Global healthcare information systems market was valued at US$ XX Mn in 2017 and expected to grow at XX% Compound Annual Growth Rate (CAGR) from 2018 to 2024

 

Market Outline: Healthcare Information Systems Market

Healthcare information systems belong to the area of information technology involving the design, development, and maintenance of information systems for the healthcare industry. Automated and interoperable healthcare information systems are expected to improve medical care, lower the medical costs, increases the efficiency, reduce error and improve patient satisfaction, while also optimizing reimbursement for ambulatory and inpatient healthcare providers.

 

Market Dynamics: Healthcare Information Systems Market

Technological advancements play a significant role in the growth of the healthcare information systems market. The increasing volume of the patient information is driving the growth of the market. Digitalization and soaring adoption of electronic systems in the healthcare sectors is adding fuel for the growth of the healthcare information systems market. Deployment of labor is further boosting the growth of the market owing to the higher degree of accuracy for patient monitoring. However, the high investment associated with the establishment of healthcare information system is hindering the growth of the market. The lack of skilled professionals is another factor hampering the growth of the healthcare information systems market.

 

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Market Scope: Healthcare Information Systems Market

Healthcare information systems market is segmented based on the component, product type, deliver mode, end user, and region

Based on the components, the market is segmented into the following:

  • Software
  • Hardware
  • Services

Based on the product type, the market is segmented into the following:

  • Hospital Information Systems
    • Electronic Health Record
    • Patient Engagement Solutions
    • Population Health Management
    • Real-time Healthcare
    • Patient Engagement Solutions
  • Laboratory Information Systems
  • Revenue Cycle Management
  • Medical Imaging Information System
    • Monitoring Analysis Software
    • Picture Archiving
    • Radiology Information Systems
    • Communication Systems
  • Pharmacy Information Systems
    • Inventory Management
    • Automated Dispensing Systems
    • Prescription Management

Based on the delivery mode, the market is segmented into the following:

  • Web-based
  • On-Premise
  • Cloud-based

Based on the end user, the market is segmented into the following:

  • Diagnostics Centre
  • Hospitals
  • Academic and Research Institution
  • Others

 

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Regional Analysis:  Healthcare Information Systems Market

Geographically, global healthcare information systems market is segmented into North America, Europe, Asia Pacific, Latin America, and the Middle East and Africa. North America healthcare information systems market is the dominant market when compared with that of the other regional markets and is expected to remain dominant over the forecast period owing to its advancements in the technology. The rising demand for the improvement in the healthcare facilities is adding fuel for the growth of the market in this region. Europe healthcare information systems market holds the place next to North America. The Asia Pacific healthcare information systems market is expected to grow at significant rate over the forecast period with a huge potential for healthcare information technology. The developing economies are providing an opportunity for the growth of the market in the near future.

 

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Competition Assessment: Healthcare Information Systems Market

Some of the players in the global healthcare information systems market include:

  • Medidata Solutions Inc. (U.S)
  • Agfa- Gevaert (Belgium)
  • GE Healthcare (UK)
  • Siemens Healthineers (Germany)
  • Epic Systems Corporation (U.S)
  • NextGen Healthcare Information Systems LLC (U.S)
  • McKesson Corporation (U.S)
  • Cerner Corporation (U.S)
  • Athenahealth Inc. (U.S)
  • Allscripts Healthcare Solutions Inc. (U.S)

 

Notable Market Developments: Healthcare Information Systems Market

  • In August 2017, NextGen Healthcare Information Systems, LLC has acquired EagleDream Health Inc., a software analytics solutions company

 

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Pressemitteilungen

Enghouse ernennt Rüdiger Bohn zum Managing Director

Enghouse ernennt Rüdiger Bohn zum Managing Director

Rüdiger Bohn ist neuer Managing Director von Enghouse Interactive. (Bildquelle: Enghouse Interactive)

Leipzig, 15. März 2018 – Enghouse Interactive hat Rüdiger Bohn zum neuen Managing Director ernannt. In seiner Position verantwortet der Sales- und Customer-Care-Spezialist die Regionen DACH, Benelux und Frankreich. Bohn will den Partnervertrieb weiter stärken und Enghouse langfristig sowohl bei Cloud- als auch bei On-Premise-Lösungen als Key Player für Customer-Experience-Lösungen etablieren.

Mit Rüdiger Bohn tritt ein Experte in Sachen Customer Experience an die Spitze von Enghouse Interactive. Bohn will mit Kontinuität und Stabilität das Wachstum des Unternehmens weiter vorantreiben, die Marke Enghouse ausbauen und das Lösungs-Portfolio optimal auf die Kundenanforderungen im digitalen Geschäftsalltag abstimmen.
„Mit Rüdiger Bohn haben wir eine erfahrene und bewährte Führungskraft gefunden, die alle Potenziale für eine erfolgreiche Unternehmensentwicklung ausschöpfen und Enghouse langfristig als Key Player für Customer Experience Lösungen sowohl on premise als auch in der Cloud etablieren wird“, sagt Michael Stubbing, verantwortlicher Managing Director für Nord- und Zentraleuropa bei Enghouse Interactive.

Bohn will den Partner-Vertrieb weiter forcieren. „Unser starkes Partner-Netzwerk ermöglicht es uns, den Markt noch gezielter zu penetrieren und auf den digitalen Wandel im Kundenverhalten so zu reagieren, damit wir unseren Wachstumskurs weiterhin erfolgreich vorantreiben können“, so der Enghouse Interactive Managing Director.

Rüdiger Bohn kann auf über 25 Jahre umfassende Expertise im Vertrieb technologischer Lösungen für verschiedene Branchen zurückblicken. Viele Jahre hinweg hat der Stratege in leitender Funktion das CX-Geschäft von Cisco in der EMEAR-Region mobilisiert.

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-Trotz Abschaltung von analoger Telekommunikation weiterhin rechtssicheres FAX

Compuwave/XMedius: Durch Distributionsvertrag mit XMedius macht Compuwave hochsichere und rechtssichere Mail- und Datenaustausch und FAX over IP- Lösungen (FoIP) in Europa verfügbar

(NL/4105851670) Unterhaching/Montreal, den 24.10.2017 Durch die Distributionspartnerschaft mit XMedius, dem Weltmarktführer für den sicheren, geschäftlichen Daten-Austausch, erweitert Compuwave, ein marktführender Non-Standard Software-Distributionspartner für internationale Kunden aus dem B2B-Markt in Deutschland und Europa, sein Portfolio für hoch- und rechtssichere Business Kommunikationssoftware. Mit XMediusFAX und XMediusSENDSECURE (verschlüsselter Datenaustausch) kommen damit umfassende Produktfamilien in Deutschland und Europa auf den Markt. Sie sorgen für höchste Daten- und beste Rechts-Sicherheit, da sie sowohl On Premise, also auf den hauseigenen Server, als hybrid Lösungen oder im Cloud-Modell betrieben und in Deutschland gehostet werden können. Beide Produktfamilien sind damit wichtige Stützpfeiler für eine Sicherheitsstrategie gemäß der neuen EU weiten Daten Schutz Grund Verordnung (EU-DSGVO). Außerdem stehen nach der Umstellung vom analogen zu All-IP Telefonsystemen in Deutschland im Laufe des nächsten Jahres standardanaloge FAX-Geräte nicht mehr für den rechtssicheren Datenaustausch bei Vereinbarungen und Verträgen mit Behörden, Verbänden und Unternehmen zur Verfügung. Die Software XMediusFAX bietet hier eine komplette Lösung an. Denn sie protokolliert und (rück-)bestätigt genauso wie das klassische FAX den gesamten Datenversand und ist DIN ISO/IEC 27001 zertifiziert und gewährt damit Rechtssicherheit. XMedius SENDSECURE ergänzt das Angebot von Compuwave. Es erlaubt den auf Viren gescannten, hochsicheren und zweifach verschlüsselten Daten-Versand und die sichere Zwischenlagerung jeglicher Daten aus Standard Clients wie zum Beispiel Microsoft Outlook.

Mit dem 21. Mai 2018 endet die zweijährige Übergangsfrist bis zum Inkrafttreten der DSGVO. Sie verschärft in der gesamten EU die Rechtsvorschriften für den Schutz personenbezogener Daten. Die DSGVO bestimmt den Rechtsrahmen für ihre digitale Verarbeitung und definiert die Pflichten der Verantwortlichen bei Behörden, Verbänden und Unternehmen.

Gleichzeitig wird in 2018 die Umstellung der Telefonnetze von analog auf All-IP bei den führenden Telekommunikationsunternehmen in Deutschland abgeschlossen. Beide Vorgänge, die Einführung der DSGVO sowie die Umstellung auf All-IP haben gravierenden Einfluss auf den Schutz personenbezogener Daten und noch wichtiger auf den rechtssicheren Datenaustausch: Denn im Gegensatz zur E-Mail kommt bisher fast ausschließlich nur dem Faxversand Rechtssicherheit und Rechtsgültigkeit in Deutschland zu., erklärt Oliver Schnapka, Geschäftsführer bei der Compuwave GmbH. Doch die Meisten analogen FAX-Geräte werden im Laufe des kommenden Jahres nicht mehr senden können. Das heißt: Ich verschicke entweder wieder eingeschriebene Briefe und warte tagelang auf Antwort, oder man setzt auf FoIP, dem rechtssicheren FAX-Versand over IP!

Für Compuwave ist der Distributionsvertrag mit XMedius eine strategische Partnerschaft und ermöglicht für beide Unternehmen eine klassische Win/Win-Situation. Denn XMedius ist Inhaber Patentrechten seiner FoIP Treiber der FoIP Technologie und Compuwave verschafft dem kanadischen Unternehmen einen verbesserten Zugang zum deutschsprachigen Markt. Für uns ist die Partnerschaft mit Compuwave ein wichtiger Schritt für unsere Expansion im deutschsprachigen Raum“, sagt Jean Pierre Filion, Senior Vice President Global Sales bei XMedius. Denn unsere Kunden können unsere XMedius Secure File Exchange-Lösungen nun leichter über die mehr als 1.500 Reseller von Compuwave beziehen und werden künftig noch besser betreut.

Durch die Einführung der DSGVO wird vor allem die Nachfrage nach sicheren Messaging-Lösungen weiter wachsen. Deshalb sind wir sicher, dass unsere Secure Messaging Produkte wie XMediusFAX und XMediusSENDSECURE das Portfolio von Compuwave und ihren Resellern bereichern werden, ergänzt Jean-Pierre Filion.

Gerade die verschärften Compliance Vorschriften erhöhen den Aufwand, den Unternehmen leisten müssen, um die Gesetzesvorschriften zu erfüllen. Die Einführung der DSGVO stellt sie vor zusätzliche Herausforderungen. Deshalb ist Oliver Schnapka hoch erfreut, dass mit XMedius der führende Anbieter für Lösungen zum Schutz personenbezogener und unternehmenskritischer Daten gewonnen werden konnte. Mehr als 14.000 Implementierungen für SMEs, Large Enterprises und Service Provider bestätigen die Leistungsfähigkeit der XMedius-Lösungen. Sie decken ein großes Spektrum an Märkten ab, unter anderem in den Finanzmärkten, dem Gesundheitswesen, bei Regierungsstellen, im Einzelhandel, sowie im juristischen Datenaustausch und nicht zuletzt in Wissenschaft und Bildung. Deshalb sind wir sicher, dass wir uns vor allem mit der XMedius FAX-Lösung in einem stark wachsenden Markt befinden, der bis zum Ende des nächsten Jahrzehnts für Rechtssicherheit und anhaltend große Nachfrage sorgen wird.
(5,131 Zeichen)

Über XMedius
XMedius ist der Weltmarktführer im Bereich des sicheren, geschäftlichen Datenaustauschs. Mit seinen On-Site- und Cloud-basierten Softwarelösungen tauschen Unternehmen sensible und vertrauliche Daten auf sichere Weise aus.
Das Unternehmen mit Sitz in Montreal (Kanada) wurde 1993 gegründete und ist in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Asien-Pazifik aktiv. Mit weit über
14.000 Installationen in KMUs und Großunternehmen, bei Dienstleistern und Telekommunikationsanbietern ist XMedius mit seinen Lösungen auf vielen Märkten wie dem Finanz-und Gesundheitswesen, bei Regierungsbehörden, in
Produktions- sowie Einzelhandelsunternehmen oder juristische Kanzleien und Institutionen, wie auch Schulen, Universitäten und sonstigen Bildungseinrichtungen vertreten.
www.XMedius.com

Über Compuwave GmbH
Die Compuwave GmbH, mit Sitz in Unterhaching bei München, ist ein marktführender Software-Distributionspartner für internationale Kunden aus dem B2B-Markt in Europa. Das Compuwave Portfolio umfasst mehr als 1000 Software-Hersteller samt ihren Lösungen. Compuwave bietet seinen Kunden zentralen Zugriff auf Softwarelösungen aus den Markt-Segmenten Collaborative Software, Software-Engineering und richtungsweisender Software-Tools für die Analyse von Applikationsleistungen. Als Spezial- und VA- Distributor hat sich Compuwave auf Software-Lösungen aus dem Highend-Bereich spezialisiert, die nicht über Broadliner zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen finden Sie unter
www.compuwave.de

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Grünwalder Weg 13a
82008 Unterhaching
089 231 41 42 41
christina.hofweber@compuwave.de
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SAP S/4HANA: Ein innovativer Service für anspruchsvolle Kunden

SAP S/4HANA: Ein innovativer Service für anspruchsvolle Kunden

oneresource ag

Wil im August 2017 – Die Erfolgsserie der oneresource reisst nicht ab. Auch mit dem aktuellen Angebot werden wieder Massstäbe gesetzt und die Kunden sind überzeugt. Hier die wichtigsten Fakten zu dem neuen Service: https://oneresource.com/sap-s4hana/uebersicht-leistungsmerkmale/

Vertreter der Digitalisierung und auch die Öffentlichkeit kennen die oneresource als einen bedeutenden Dienstleistungsanbieter. Diese positive Einschätzung kommt nicht von ungefähr, sondern wurde in langjähriger Arbeit durch Umsetzung und Realisierung neuartiger Ideen hart erarbeitet. Mit neuen Ideen stärkt das Unternehmen seit Jahren schon das Kerngeschäft. Eine dieser Innovationen ist das neue Angebot „SAP S/4HANA“. Sogar Experten der Materie sind von der Marktakzeptanz und den damit verbundenen Absatzpotenzialen überzeugt. Damit ist dem Unternehmen eine echte Neuentwicklung gelungen und es scheint sicher, dass SAP S/4HANA den unternehmerischen Erfolg weiter festigt. Experten ziehen auch einem Durchbruch in artverwandte Dienstleistungsbereiche in Betracht. Insbesondere dieser letztgenannte Aspekt war von oneresource auch beabsichtigt.

Paolo Strever, Geschäftsführer der oneresource, plaudert aus dem Nähkästchen: „Immer wieder haben wir in Meetings intensiv die wesentlichen Produktmerkmale diskutiert. Dabei standen natürlich die Kernpunkte im Hinblick auf die Nachfragepotenziale im Mittelpunkt der Diskussionen. Wahrscheinlich waren es die kreativen Köpfe der Marketingabteilung, die den Ausschlag für SAP S/4HANA gaben. Herausgekommen ist eine sehr gute innovative Lösung. Wir sind alle sehr stolz auf SAP S/4HANA.“

oneresource ist ein dynamisches Unternehmen und handelt nach dem Motto „Wissen teilen. Gemeinsam profitieren.“ Mit den angebotenen Services wird der komplette deutschsprachige Raum abgedeckt und grenzüberschreitende Lösungsansätze entwickelt.
Erleben Sie jetzt SAP S/4HANA – mit einer 14-tägigen (Cloud) oder 30-tägigen (On-Premise) Testversion. Sehen Sie selbst, wie Sie mit der personalisierten Benutzeroberfläche auf jedem Gerät unmittelbare Erkenntnisse gewinnen und damit fundierte Entscheidungen schneller treffen und sofort umsetzen können.

oneresource stellt exzellente Beratungs-, Implementierungs- und Betriebsleistungen rund um die Business Applikationen von SAP zur Verfügung. Dabei stehen die Geschäftsprozesse des Kunden und der direkte Mehrwert immer im Zentrum der Überlegungen. Die 2012 gegründete Unternehmung mit Sitz in Wil (SG) ist in der ganzen Schweiz tätig und begeistert dank der äusserst erfahrenen Berater bereits über 100 renommierte Kunden. Immer unter dem Motto „mehr als Sie erwarten…“.

Kontakt
oneresource ag
Paolo Strever
Zürcherstrasse 65
9500 Wil (SG)
08 44 00 01 55
info@oneresource.com
http://www.oneresource.com

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Level 3 erweitert seine Ethernet-Dienste in der Region Asien-Pazifik

SDN-Lösungen für die digitale Transformation von Unternehmen

Level 3 erweitert seine Ethernet-Dienste in der Region Asien-Pazifik

(Bildquelle: Level 3 Communications)

Frankfurt am Main / Broomfield, Colorado, 01. März 2017 – Unternehmen erleben derzeit global einen digitalen Wandel, der den Bedarf an flexiblen und sicheren Netzwerklösungen zunehmend wichtiger werden lässt. Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) weitet nun seine preisgekrönte globale Metro 2.0 Ethernet-Plattform und seine Software-Defined-Networking (SDN)-Lösungen im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum aus, um Unternehmen mit erhöhter Netzwerktransparenz und -kontrolle zu unterstützen.

Unternehmen erhalten jetzt Zugang zur Ethernet-Plattform von Level 3 über insgesamt sechs Access Points in der Region, mit jeweils zwei Access Points in Hongkong, Tokio und Singapur.

Wie die Ethernet-Plattform von Level 3 Unternehmen dabei hilft, Kosten zu senken, Abläufe zu verbessern und in einem sich schnell entwickelnden Markt wettbewerbsfähig zu bleiben, erfahren Sie hier: http://www.level3.com/en/products/ethernet/.

Level 3 Ethernet und SDN in Zahlen:
– Level 3 Ethernet-Dienste sind aktuell in 290 Märkten weltweit erhältlich und verfügen über flexible Bandbreitenoptionen von 2 Mbit/s bis zu 6 Gbit/s.
– Level 3 Kunden, die die SDN-basierte Plattform Adaptive Network Control Solutions (ANCS) mit Dynamic Capacity nutzen, steuern mittels Schwellenwerten in der Datennutzung mehr als 70 Prozent der monatlichen Ereignisse.
– Unternehmen, die derzeit Level 3 Dynamic Capacity einsetzen, verwalten über 1.500 Ereignisse im Monat, die skalierbare Bandbreiten erfordern. 75 Prozent davon finden während der normalen Geschäftszeiten statt, um die Einschränkung von IT-Ressourcen zu reduzieren.

Wichtige Fakten:
– Die Level 3 Ethernet-Plattform bietet volle E-Line- und E-Access-Produktressourcen, inklusive Ethernet Virtual Private Line (EVPL) und Ethernet Private Line (EPL) für weltweite End-to-End-Verbindungen mit On- und Off-Net-Standorten.
– Level 3 kommt mit dieser Expansion seinem Ziel näher, eine globale Ethernet-Plattform bereitzustellen, die eine kundenspezifische Netzwerkerfahrung mit auf Abruf skalierbarer Bandbreite in nahezu Echtzeit ermöglicht.
– Mit den Level 3 Ethernet-Diensten profitieren Unternehmen von leistungsstarken privaten Verbindungen, skalierbarer Bandbreite und benutzerdefinierter Konfiguration, die sich ideal für sichere, dedizierte Verbindungen zwischen Firmenzentralen, öffentlichen und privaten Rechenzentren sowie öffentlichen, privaten und hybriden Cloud-Umgebungen eignen.

Level 3 in der Asien-Pazifik-Region:
– Level 3 ist seit 2004 im asiatisch-pazifischen Wirtschaftsraum tätig. Das Unternehmen verfügt in der Region insgesamt über 14 On-Net-Märkte und erreicht mit seinen Dienstleistungen mehr als 50 Märkte.
– Level 3 hat vor kurzem die Bereitstellung von DDoS Scrubbing Centern in Hongkong, Tokio und Singapur bekanntgegeben.
– Level 3 bietet Unternehmen globale Cloud- und Rechenzentrumsanbindung an, in Singapur mit On-Ramps für AWS und Microsoft Azure.
– Zusätzlich zu seinen flexiblen Ethernet-Diensten bietet Level 3 Kunden in der Region Virtual Private Networks (VPN), Direct Internet Access, Managed Services, Unified Communications, Content Delivery Networks (CDN) und Sicherheitslösungen.

Zitate:
Anthony Christie, Chief Marketing Officer bei Level 3
„Globale Unternehmen verlangen nach Wachstumsmöglichkeiten, Sicherheit und Effizienz, um in der digitalen Wirtschaft ihre Position zu behaupten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit unserer Expansion in der Region erhalten Unternehmen Informationen und Kontrolle in Echtzeit. Dadurch unterstützen wir sie dabei, Mitarbeitern, Partnern und Kunden die gewohnte Qualität zu gewährleisten.“

Ricky Chau, Vice President of Sales für die Region Asien-Pazifik bei Level 3
„Bei ihrer Entwicklung setzen Unternehmen auf Netzwerklösungen, die je nach Bedarf ganz einfach skaliert und angepasst werden können. Mit der Ausweitung seiner flexiblen Ethernet-Dienste auf strategische Märkte im Raum Asien-Pazifik demonstriert Level 3 nicht nur sein anhaltendes Engagement in der Region. Sie ist gleichzeitig der nächste Schritt in der Bereitstellung einer kundendefinierten Netzwerkerfahrung über eine einzige, globale Ethernet-Produktplattform.“

Zusätzliche Ressourcen:
– Übersichtskarte: Das globale Ethernet-Netzwerk von Level 3
– Video über SDN-basierte Lösungen von Level 3 zur adaptiven Netzwerksteuerung
– Erfahren Sie mehr über Level 3 Ethernet-Lösungen

Level 3 Communications, Inc. (NYSE: LVLT) ist ein Fortune-500-Unternehmen, das regionale, nationale und globale Kommunikationsdienstleistungen an Unternehmens-, Behörden- und Carrierkunden bereitstellt. Das umfassende Portfolio an sicheren Managed Solutions von Level 3 schließt Glasfaser- und Infrastrukturlösungen, Sprach- und Datenübertragung auf IP-Basis, Wide-Area-Ethernet-Dienste, Bereitstellung von Videos und Inhalten sowie Datacenter- und cloudbasierte Lösungen ein. Level 3 bedient Kunden auf über 500 Märkten in 60 Ländern über eine globale Dienstleistungsplattform, die auf eigenen Glasfasernetzen auf drei Kontinenten fußt und durch umfangreiche Verkabelung auf dem Meeresboden verbunden ist. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte www.level3.com, oder lernen Sie uns auf Twitter, Facebook und LinkedIn kennen.

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canacoon baut den Bereich für Architekturberatung aus

der erweiterte Beratungsbereich für sicherere IT-Architekturen und IT-Infrastrukturen

canacoon baut den Bereich für Architekturberatung aus

Stefan Tewes, Geschäftsführer der canacoon

Die canacoon GmbH, Beratungshaus mit Fokus auf die Bereiche Informations- und IT-Sicherheit, baut den Beratungsbereich für sichere IT-Infrastrukturen und IT-Architekturberatung weiter aus. Sie reagiert damit auf die stetig wachsenden Anforderungen und Veränderungen des Marktes, insbesondere im Finanzmarktumfeld sowie im technischen Bereich von komplexen, hybriden IT-Landschaften aus Cloud und On-Premise IT. Das Beratungsportfolio in diesem Umfeld wird durch diesen Schritt auf ein stabiles Fundament gesetzt, das eine Vielzahl von Beratungsleistungen, von der Risikodefinition bis zur Planung und Umsetzung von anforderungsgerechten, sicheren IT-Architekturen, ermöglicht.

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canacoon ist spezialisiert auf die Erbringung von Beratungsdienstleistungen im Bereich von geschäfts- und lösungsorientierter Informations- und IT-Sicherheit. Zum Portfolio gehört die gesamte Kette der Business Security von der Ermittlung und Definition von Anforderungen, über die Entwicklung von Strategien, Analyse und Konzeption von Prozessen und effektivem Change Management bis hin zur technisch fundierten Beratung für die geschäfts- und risikogerechte Absicherung von Architekturen und Systemen.

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Centrify erweitert Identity Platform um „MFA Everywhere“ für verbesserten Schutz von digitalen Identitäten

MFA Everywhere stellt umfassende adaptive Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) im gesamtem Unternehmen zur Verfügung und ermöglicht dabei hohe Produktivität

Santa Clara, CA/München, 08.03.2016 – Centrify, ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen, kündigt heute „MFA Everywhere“ an. Mit der neuen Erweiterung der Centrify Identity Platform schützen Unternehmen ihre digitalen Identitäten jetzt noch besser gegen kompromittierte Zugangsdaten, die derzeit häufigste Methode von Hacker-Angriffen. MFA Everywhere ist dabei so benutzerfreundlich, dass die Produktivität der Anwender nicht beeinträchtigt wird. Centrify bietet ab sofort eine der branchenweit am einfachsten zu nutzende, adaptive MFA-Lösung, die alle Gruppen von Anwendern im geschäftlichen Umfeld und sehr viele Unternehmensressourcen unterstützt. MFA Everywhere schützt Mitarbeiter, Dienstleister, outgesourcte IT, Partner und Kunde, Cloud- und On-Premise-Applikationen, VPNs, Netzwerkgeräte sowie Cloud- und On-Premise-Server.

Aufgrund zahlreicher, viel beachteter Cyber-Angriffe, die auf gestohlene oder mit Brute-Force-Angriffen erlangte Passwörter zurückzuführen sind, implementierten viele Unternehmen jüngst überstürzt MFA-Lösungen, um eine zusätzliche Sicherheitsstufe einzuführen und das Risiko von Cyber-Einbrüchen mit Datendiebstahl zu minimieren. Dieses Vorgehen hat bei vielen Unternehmen jedoch wenig überzeugende Ergebnisse zur Folge. MFA ist entweder nur den kritischsten oder angreifbarsten Accounts vorbehalten, oder wurde als Insellösung für spezifische Applikationen sowie Dienstleistungen implementiert, da eine umfassende Plattform fehlte. Zusätzlich gilt für MFA in Unternehmen oft das Prinzip „an oder aus“, was führt dazu, dass die MFA immer gefordert wird. Diese ständige Forderung nach einer MFA und unhandliche Hardware Tokens nerven die Anwender, die eigentlich nur ihre Arbeit erledigen wollen.

Centrify´s Identity Platform löst diese Herausforderungen. Die umfassende Plattform bietet flexible Optionen an Authentifizierungsfaktoren für nahtlose, adaptive MFA für alle Identitäten und Assets im Unternehmen – ohne die Anwender zu frustrieren. Dabei unterstützt die Identity Platform zahlreiche Unternehmensressourcen wie tausende von Software-as-a-Service (SaaS)-Applikationen, dutzende On-premise-Applikationen, hunderte Server-Betriebssysteme, VPNs, Netzwerkgeräte und die Ausführung privilegierter Kommandos und Secure Shell (SSH) Access auf Servern On-Premise und in einer Infrastructure-as-a-Service (IaaS)-Umgebung.

„Unternehmen müssen MFA nicht nur für alle Anwender und über alle Ressourcen hinweg implementieren, sondern auch in einer Art und Weise, dass sie ihre Anwender nicht einschränken“, sagt Bill Mann, Chief Product Officer von Centrify. „Da Angreifer immer aggressiver und raffinierter agieren, müssen Organisationen ernsthaft darüber nachdenken, einen zusätzlichen Authentifizierungsfaktor für alle ihre Unternehmens-Assets einzuführen. Anders als andere Anbieter, die nur für einige Anwender oder Ressourcen MFA zur Verfügung stellen, bietet Centrify eine umfassende Lösung – MFA Everywhere eben.“

Centrify unterstützt einfache und flexible Authentifizierung für alle Typen von Anwendern. Unabhängig davon, ob beispielsweise Systemadministratoren sich auf Server einwählen oder Befehle ausführen, die erweiterte Zugriffsrechte benötigen, oder Endanwender auf Cloud-, Mobile- oder On-Premise-Applikationen zugreifen – Centrify stärkt die Sicherheit mit zusätzlichen Faktoren. Dazu zählen
– Push-Benachrichtigungen
– Anrufe
– SMS
– Soft Token mit Einmal-Passwort (OTP)
– Mobile biometrische Daten
– Token nach OATH-Richtlinien (Open Authentication)

Centrify bietet zudem MFA Support mit robuster Smartcard-Integration. Centrify war einer der ersten Anbieter, der CAC- und PIV-Smartcards sowohl in Apple“s Mac OS als auch in Red Hat“s Enterprise Linux-Umgebungen unterstützte. Centrify war außerdem der erste Identity-as-a-Service (IDaaS)-Anbieter, der Smartcard-basierte Authentifizierung für den Zugriff auf SaaS-Applikationen ermöglichte. Letzte Woche kündigte Centrify auf dem Mobile World Congress an, dass ab sofort die Nutzung von Derived Credentials möglich ist. Dadurch können Anwender sicher von mobilen Endgeräten aus auf Applikationen, Webseiten und Dienstleistungen zugreifen, die eine Smartcard-Authentifizierung erfordern.

Über Centrify
Centrify ist ein führender Anbieter von Lösungen zur Absicherung von digitalen Identitäten vor Cyber-Angriffen in den heutigen hybriden IT-Umgebungen aus Cloud, Mobile und Rechenzentren. Die Centrify Identity Platform schützt gegen eine der Hauptursachen für Sicherheitslücken – kompromittierte Anmeldedaten – indem sie die digitalen Identitäten von internen und externen Anwendern sowie von Anwendern mit erweiterten Zugriffsrechten sichert. Kunden von Centrify profitieren von besserer IT-Sicherheit, Compliance und gesteigerter Produktivität der Mitarbeiter durch Single Sign-On, Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA), Mobile- und Mac-Management, Sicherung von privilegierten Zugriffen und Sitzungsüberwachung. Über 5000 Kunden inklusive mehr als die Hälfte der Fortune 50 Unternehmen vertrauen auf Centrify. Erfahren Sie mehr auf www.centrify.com/de.

Centrify ist ein eingetragenes Markenzeichen und Centrify Server Suite, Centrify Privilege Service sowie Centrify Identity Service sind Markenzeichen der Centrify Corporation in den Vereinigten Staaten von Amerika und in anderen Ländern. Alle anderen Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

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TIBCO setzt voll auf Amazon Web Services

Die Entscheidung unterstreicht die Bedeutung von Kooperationen, insbesondere mit AWS, bei der Vermarktung von Analytics- und Middleware-Lösungen

München / Palo Alto, USA, 14. April 2015 – TIBCO Software Inc. wird künftig Amazon Web Services (AWS) als Kern-Infrastruktur für alle Cloud-Angebote nutzen. Dies umfasst sowohl die Analytics- als auch Middleware-Lösungen des Unternehmens. Als weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software profitiert TIBCO von der umfassenden Funktionalität, der operativen Leistungsfähigkeit und von den raschen Innovationszyklen der AWS-Plattform. Dadurch kann sich TIBCO sowohl auf die Entwicklung von Softwarelösungen fokussieren, die Kunden das Potenzial von Analytics erschließen, als auch auf die nicht-triviale Übertragung von on-premise Infrastruktur in die Cloud. Die Kunden von TIBCO profitieren wiederum von einer sehr hohen Verfügbarkeit und Sicherheit und von einer flexiblen Nutzung der Cloud-Angebote.

„Immer mehr Unternehmen wollen neue Lösungen und bestehende Abläufe schneller in die Cloud verlagern“, sagt Matt Quinn, Executive Vice President Produkte und Technologie und Chief Technology Officer bei TIBCO. „Durch die Zusammenarbeit mit AWS erschließt TIBCO seinen Kunden den Zugang zu seiner Fast-Data-Plattform, gibt ihnen die Möglichkeit, größere Technologiesprünge zu bewältigen und Gewinn aus ihren Daten zu ziehen – on-premise und in der AWS Cloud.“

Die Fast-Data-Plattform von TIBCO vereint drei wichtige Ressourcen: Daten, Menschen und Technologien. Sie liefert in Echtzeit Erkenntnisse, die sofort handlungsrelevante Entscheidungen ermöglichen. Die Plattform umfasst eines der umfangreichsten Portfolios von Unternehmens-Infrastruktur- und Business-Intelligence-Lösungen. In der AWS Cloud werden bereits eine Reihe von TIBCO Angeboten gehostet, darunter die Social-Enterprise-Plattform tibbr und TIBCO Jaspersoft for AWS, das über AWS Marketplace bereits von mehr als 1.000 Kunden erworben wurde.

TIBCO Software Inc. ist ein weltweit führender Anbieter von Infrastruktur- und Business-Intelligence-Software. Egal, ob es um die Optimierung von Warenbeständen geht, das Cross-Selling von Produkten oder das Verhindern von Problemen im Vorfeld: Nur TIBCO bietet Unternehmen „The Two-Second Advantage“, also die Möglichkeit, die richtige Information zur rechten Zeit zu erfassen und aufbauend darauf proaktiv zu handeln, um sich somit einen Wettbewerbsvorteil zu sichern. Die innovative Produkt- und Dienstleistungspalette macht TIBCO zum strategischen Technologiepartner, dem Unternehmen weltweit vertrauen. Weitere Informationen unter www.tibco.com.

TIBCO, Spotfire, Jaspersoft, tibbr, Two-Second Advantage und TIBCO Software sind Marken der TIBCO Software Inc. oder von Tochterunternehmen in den USA beziehungsweise in anderen Staaten. Alle anderen Produkt- und Unternehmensnamen und -marken, die in diesem Dokument erwähnt werden, sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber und werden nur zum Zweck der Warenbezeichnung erwähnt.

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