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Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Hyperthermie dank Spenden, wenn die Kostenerstattung durch Krankenkassen kein Regelfall ist

Crowdfunding über Spendenplattformen wie gofundme kann Kosten für Hyperthermie tragen

Aktuell berichtet die – konservative- britische Zeitung Daily Mail über die wachsende Zahl von Online-Spendenaktionen, um Krebspatienten Hyperthermie oder andere Therapien zu ermöglichen. So seien über Crowdfunding seit 2012  Jahr über 9.1 Mio. Euro (8 Mio. £ ) für 540 Projekte gesammelt worden. Die Mail schreibt über einen Vierjährigen, der an Leukämie leidet. Das National Health System zahlt nur Strahlentherapie und Chemotherapie, mit einer Überlebenschance von 25 Prozent. Crowdfunding ermögliche eine Therapie im US- Kinderkrankenhaus von Philadelphia, mit einer Chance von 60 bis 80 Prozent, so die US-Ärzte. Die Wohltätigkeitsorganisation Good Thinking kritisiert, dass große Beträge für Behandlungen aufgebracht werden, die nicht evidenzbasiert seien.

„Crowdfunding sei zum Teil auf ein Versagen der Kommunikation zwischen Ärzten und Patienten zurückzuführen“, zitiert die Zeitung Prof. Gordon Rustin, Onkologe im Mount Vernon Hospital, London. „Crowdfunding is partly a result of a failure in the way doctors communicate with patients. If you say there are treatments out there but they won’t be funded, people often feel that one of those must be the one to go for.” So startete eine 56-Jährige  “beliebte Bardame” in Großbritannien einen Aufruf über gofundme.com, um nach einer Chemotherapie in der deutschen Klinik Marinus am Stein eine Hyperthermie zu nutzen. In Holland setzen sich Freunde via gofundme für Geertiena ein:“ Onze enige hoop voor levensverlenging is Hyperthermie therapie.“ Auch in Deutschland steigt die Akzeptanz von Spendenplattformen. So will im Herbst 2018 der Berliner Christian seinen Darmkrebs mit Hyperthermie behandeln lassen. Ebenfalls aus Berlin kommt Veronika, die für ihre an Bauchspeichdrüsenkrebs erkrankte Mutter sammelt: „Weiterhin wurde uns von dem behandelnden Arzt die Möglichkeit der Hyperthermie Therapie erklärt, welche ermöglicht, die Lebenszeit meiner Mutter und unsere gemeinsame Zeit substanziell zu verlängern. Diese wird allerdings nur von Privatkrankenkassen übernommen.“

Prof. Dr. Andrász Szász

„Es ist gut, wenn Krankenkassen, Politik und Justiz gegenüber Hyperthermie sensibilisiert werden, wie es die Petition der Saarländischen Krebsliga gemacht hat. Manche Krankenkassen rücken Formen der Komplementärmedizin bei Krebs stärker in den Fokus“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der regionalen Form der Hyperthermie. „Dennoch werde die Leistungsübernahme durch gesetzliche Krankenversicherungen weiter kontrovers diskutiert. „Das Nikolaus-Urteil zeigt den Weg, dass auch andere Therapien bezahlt werden“.  Danach  ist es gemäß Art. 2 Abs. 1 GG (allgemeine Handlungsfreiheit) und dem „Sozialstaatsprinzip nicht vereinbar, den Einzelnen unter bestimmten Voraussetzungen einer Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung zu unterwerfen und für seine Beiträge die notwendige Krankheitsbehandlung gesetzlich zuzusagen, ihn andererseits aber, wenn er an einer lebensbedrohlichen oder sogar regelmäßig tödlichen Erkrankung leidet, für die schulmedizinische Behandlungsmethoden nicht vorliegen, von der Leistung einer bestimmten Behandlung auszuschließen und ihn auf eine Finanzierung der Behandlung außerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung zu verweisen“, so das Bundesverfassungsgericht. „Dabei muss allerdings die vom Versicherten gewählte Behandlungsmethode eine nicht ganz entfernt liegende Aussicht auf Heilung oder auf eine spürbare positive Einwirkung auf den Krankheitsverlauf versprechen.“

Gesundheit/Medizin Pressemitteilungen

Oncotherm auf der Medica: „Komplementärmedizinischer Mehrwert für Patienten.“

Weltleitmesse der Medizinbranche vom 12. bis 15. November 2018 in Düsseldorf.

Komplementäre Krebstherapie ohne Nebenwirkungen: Die Troisdorfer Oncotherm GmbH stellt auf der Medica 2018 (Düsseldorf, 10-18 Uhr, Halle 9, Stand B11) komplementärmedizinische Therapie-Systeme zur Behandlung von Krebstumoren mit Wärme (Hyperthermie) vor. „Das Motto der diesjährigen Medica lautet „Mehrwert für Arzt und Patient“.  „Die Messe ist daher ein gutes Forum, um einen solchen Mehrwert im Rahmen der Komplementärmedizin vorzustellen. Weltweit wächst die Nachfrage von Medizinern und Patienten nach minimal-invasiven Therapien, die individuell zusätzlich zu anderen Therapien genutzt werden  können“, sagt  Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie). Er verweist hier auf die vor kurzem erfolgte Einrichtung eines Lehrstuhles für Komplementärmedizin an der Universität Tübingen.

Die Messe hat Aussteller aus fast 70 Nationen, in den Vorjahren kamen etwa 120.000 Fachbesucher, rund 60 Prozent aus dem Ausland. Dass sich die Medica an „Top-Entscheider der Gesundheitswirtschaft“, so die Veranstalter, richtet, zeigt die Eröffnung durch Bundesgesundheitsminister Jens Spahn. Die Messe wirbt zudem für sich, interdisziplinär zu sein: „Wesentliche Stärke der Medica ist, dass sie an einem Ort und zu einem Zeitpunkt nicht nur Lösungen für einzelne medizinische Fachdisziplinen thematisiert, sondern für den kompletten „Workflow“ der Patientenbehandlung.“ Damit korrespondiert eine  komplementärmedizinische Hyperthermie. „Wir zeigen auf der Medica, dass die Oncothermie ein Baustein einer multi-modalen Onkologie sein kann. Sie fügt sich als lokale Hyperthermie ein in eine Komplementärmedizin, die etwa Radiotherapie oder Chemotherapie unterstützt“, so Prof. Dr. Szász.

EHY-2030

Oncothermie als  besondere Form der Hyperthermie verbindet Wärme und elektrische Wellen. Dabei gilt die Hyperthermie als „vierte Säule“ der Krebstherapie (Deutsche Krebshilfe). Diese Bewertung setzt sich um: Die Oncothermie findet sich allein in Deutschland in über 100 Praxen. Die Akzeptanz folgt aus ihrer Ausrichtung. Hyperthermie und Oncothermie können konventionelle Therapien unterstützen, um deren Wirksamkeit zu verbessern. Dabei sind sie nicht-toxisch, da sie Tumoren lokal-gezielt behandelt, ohne gesundes Gewebe zu beeinträchtigen. Der Tumor soll sich selbst bekämpfen. „Patienten fragen vermehrt danach, wie auch salutogene Ressourcen genutzt werden können, um die Gesundheit zu entwickeln, die Widerstandskraft zu fördern und Selbstheilungskräfte anzuregen. Ein Patient kann hier von einer Wärmetherapie doppelt profitieren. Erstens kann die Wirkung von Chemo- und Strahlentherapie verbessert werden. Zweitens können sich die gefühlte Wirkung und das Lebensgefühl bessern, so dass konventionelle Verfahren günstiger aufgenommen werden können“, sagt Prof. Dr. Szász.

Stellvertretend für ihr Programm der Medizintechnologie stellt Oncotherm auf der Medica das System der neuesten Generation, EHY-2030, vor. Das Gerät zur Behandlung lokal-regionaler Tumoren hat u.a. ein eingebautes Patienten-Management-System. Das für den klinischen Gebrauch ausgerichtete EHY-3010 wird verwendet für Tumore in Gehirn, Lunge, Pankreas und Niere. Das EHY-2000plus kommt als regionale Therapie, das EHY-1020 speziell zur Behandlung von Prostata-Krebs zum Einsatz.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199225,  schweitzer@oncotherm.de

Aktuelle Nachrichten Gesundheit/Medizin Veranstaltungen/Events

Hyperthermie im interdisziplinären Dialog: Kongress 2018 Budapest

28.-29.9.2019. Internationaler Kongress zur Hyperthermie im Ursprungsland der Oncothermie

„Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 28. bis 29. September 2018 ihre 36. Jahrestagung in Budapest. Das 1988 in Ungarn gegründete Unternehmen Oncotherm richtet den internationalen Kongress zur wissenschaftlich-medizinischen Erforschung und klinischen Anwendung der Hyperthermie aus.
Keynote Speakers sind Prof. Dr. Niloy Ranjan Datta, Centre of Radiation Oncology, Kantonsspital Aarau, Schweiz; Prof. Dr. Stephan Bodis, Chefarzt Radio-Onkologie-Zentrum Kantonsspital Aarau, Extraordinarius Medizinische Fakultät Universität Zürich; Prof. Dr. Peter Wust, Charité Universitätsmedizin – Strahlentherapie Campus Virchow Klinikum, Berlin; Prof. Dr. Kwan-Hwa Chi, Shin Kong Wu Ho-Su Memorial Hospital, National Yang-Ming University Taipeh; Dr. Tibor Krenács, Semmelweis University of Medicine, Budapest; Prof. Dr. Clifford L.K. Pang, Direktor des Clifford Hospitals, Guangzhou University of Chinese Medicine; Dr. Ou Junwen, Guangzhou University of Chinese Medicine.
Auf der Kongress-Agenda stehen Themen wie: Integration der Hyperthermie in die klinische Onkologie, klinische Evidenz der modulierten Elektro-Hyperthermie, antibiotische erweiterte thermische Behandlung chronischer Borreliose, Position der Oncothermie – Kombination mit Standard-Chemo- und Strahlentherapie in der klinischen Praxis, modulierte Elektro-Hyperthermie als palliative Behandlung von Hirntumoren, Brustkrebs und Hyperthermie, mögliche Potenzierung des Effekts ionisierender Strahlung durch Elektro-Hyperthermie bei lokal fortgeschrittenen Gebärmutterhalskrebspatienten, Chemotherapie in Kombination mit modulierter Elektro-Hyperthermie im Vergleich zur Chemotherapie allein bei rezidivierendem Zervix Karzinom nach Bestrahlung, Hyperthermie bei der Behandlung von Weichteilsarkomen: Stand der Technik.
,,Wir freuen uns, in unserem Jubiläumsjahr den in diesem Jahr wohl größten Kongress zur Hyperthermie mit durchzuführen“, sagt Prof Dr. Andras Szász, Begründer der lokalen, mit elektrischem Feld gekoppelten Wärmetherapie (Oncothermie). Wir nutzen die Tagung auch, um die Oncothermie und Hyperthermie als Möglichkeiten in der interdisziplinären Onkologie vorzustellen. Die Oncothermie kann zusammen mit anderen Therapien wirken. Sie fügt sich ein in eine Komplementärmedizin, die das Ziel hat, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen. Dabei geht es nicht nur um eine palliative Anwendung, um Schmerz und Angst zu bekämpfen. Wenn Menschen an Krebs erkranken, hat die Hyperthermie zwei Ziele. Sie will den Krebs selbst bekämpfen, aber auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren. Wir setzen uns dafür ein, dass die Hyperthermie zum Bestandteil der onkologischen Therapien wird – und als solche auch von der Krankenkasse akzeptiert wird.“

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  schweitzer@oncotherm.de

Gesundheit/Medizin

„Hyperthermie ist nicht nur kurative Therapie in der palliativen Onkologie“

Prof. Dr. Andrász Szász

Hyperthermie will die Konstitution von Krebspatienten jeden Alters stärken

„Wir können in der Debatte um die Kostenerstattung der Hyperthermie durch gesetzliche Krankenkassen der Saarländischen Krebsliga zustimmen, dass die Hyperthermie nicht nur als kurative Therapie in der palliativen Onkologie eingesetzt werden kann:“ sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, der lokoregional wirksamen Form der Hyperthermie.“ „Unsere Wärmetherapie-Systeme können natürliche Heilprozesse des Körpers in allen Lebensstadien unterst+tzen. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe.“
Die Krebsliga hatte in einer Petition gefordert, die Hyperthermie von Beginn der Erkrankung an als Therapieform zu akzeptieren, einzusetzen und ihre Kosten zu erstatten.  Bisher sind Krankenkassen nur in bestimmten Fällen zur Kostenübername gehalten. Sie können zahlen, „wenn im Falle einer lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlichen Erkrankung (…) eine anerkannte, dem medizinischen Standard entsprechende Behandlung nicht zur Verfügung steht und eine nicht ganz entfernt  liegende Aussicht auf Heilung …besteht“, so sieht es die derzeitige Bewertung vor.
„Dabei kann die Hyperthymie die Konstitution von Krebs-Patienten in jedem Alter stärken, wenn diese geschwächt und zusätzlich durch Strahlen- oder Chemotherapie belastet sind. Die Hyperthermie zielt dann besonders darauf ab, das Immunsystem und Wohlbefinden der Erkrankten zu stützen. Sie hat das Ziel, durch diese Form der multimodalen Komplementärmedizin die konventionelle Onkologie zu unterstützen –  und Nebenwirkungen abzufedern“, sagt Prof. Dr. Szász.
„Viele Patienten, auch in jüngeren Lebensjahren, hoffen auf eine Therapie, die hilft, das Leben zu verlängern oder angenehmer zu machen. Für Patienten, die wenig Aussicht auf Heilung haben, verzichtet die Palliativmedizin weitgehend auf anstrengende Therapien. Sie will vornehmlich die Lebensqualität erhalten und Schmerzen lindern. Die Hyperthermie kann dies unterstützen.“

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Sydney Schweitzer, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  schweitzer@oncotherm.de

Gesundheit/Medizin Veranstaltungen/Events

36. Jahrestagung 2018 International Clinical Hyperthermia Society – Frist für Beiträge: 30.7.2018

Internationaler Kongress 2018 im Ursprungsland der lokalen Hyperthermie – Oncothermie

Prof. Dr. Andrász Szász

Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 28. bis 29. September 2018 ihre 36. Jahrestagung in Budapest. Ausrichter des internationalen Kongresses zur wissenschaftlich-medizinischen Erforschung und klinischen Anwendung der Hyperthermie ist das 1988 in Ungarn gegründete Unternehmen Oncotherm. „Wir freuen uns, in unserem Jubiläumsjahr verantwortlich zu sein für den in diesem Jahr wohl größten Kongress zur Hyperthermie“, sagt Prof Dr. András Szász, Begründer der lokalen, mit elektrischem Feld gekoppelten Wärmetherapie (Oncothermie). „Wir freuen uns, wenn uns noch viele Vorschläge und Beiträge für den Kongress erreichen. Ein Kongress dieser Art lebt vom Diskurs, von der Pluralität der Themen und Meinungen, die von der Schulmedizin bis zur traditionellen Chinesischen Medizin reichen können.“  Beiträge und Ideen sind einzureichen bis zum 30. Juli 2018. „Your presence helps the common goal of the hyperthermia users: make a breakthrough in the acceptance of hyperthermia.”
Prof. Dr. Szász verweist auf die Ankündigung: „Sie ist Programm und Einladung zugleich mitzumachen”. Hyperthermia is one of the methods in oncology, which in principle has proper conditions for individual treatments being statistically manageable at the same time. We have methods that are non-toxic and could be well personalized. We have to use them and make them more familiar to help the patients! The ICHS will present innovative ideas in its upcoming conference and will make steps forward to reach the goal of the “National Cancer Act” of the USA and the world: provide effective and minimally toxic, personalized curative treatments and stop the suffering of the patients”.
Keynote speakers sind 2018: Prof. Dr. Stephan Bodis, Radio-Onkologie-Zentrum, Kantonsspital Aarau; Prof. Dr. Kwan-Hwa Chi, Taipeh, Shin Kong Wu Ho-Su Memorial Hospital, Department of Radiation therapy and Oncology, Prof. Dr. Niloy Ranjan Datta, Radio-Onkologie-Zentrum, Kantonsspital Aarau; Prof. Dr. Clifford Pang, Hospital Director Clifford Hospital, Guangdong, CEO Clifford Medical Management Ltd., Guangzhou, China; Dr. Tibor Krenács, Semmelweis University Budapest, First Department of Pathology and Experimental Cancer Research.
Die Budapester Tagung zeigt, wie vielfältig sich der medizinische Diskurs zur Hyperthermie entwickelt hat. In den vergangenen Jahren standen die Traditionelle Chinesische Medizin,  Naturheilkunde, Rehabilitationsverfahren bei Krebs oder biologische Verfahren im Zusammenwirken mit der Wärmetherapie auf der Agenda. Dieses Jahr wird zudem über die Molekularbiologie oder die Immun-Onkologie in der Anwendung mit der Hyperthermie diskutiert. Prof. Dr. Szasz: „Wir setzen uns dafür ein, dass die Hyperthermie zu einem integrativen Bestandteil der onkologischen Therapien wird. Auf dem Kongress geht es um den Brückenschlag von Theorie und Praxis. Wir stellen daher Forschungsergebnisse und praktische Beispiele der Hyperthermie als komplementäre Behandlungsmethode vor.“
Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de

Gesundheit/Medizin

Kommt Hyperthermie auf Kassen-Rezept auf die Agenda der GroKo?

Saarländische Krebsliga hofft, dass Große Koalition Hyperthermie als  Kassenleistung bewertet.

Wenn die neue Regierung ihre Geschäfte aufnimmt, könnte nicht nur die sogenannte „Zwei-Klassenmedizin“ auf der Agenda stehen, sondern auch das Thema der Hyperthermie: Die Saarländische Krebsliga hat dazu jetzt eine Petition beim Bundestag eingereicht. Sie ist überschrieben mit der Forderung: „Hyperthermiebehandlung für Krebskranke soll von allen Krankenversicherungen bezahlt werden.“ Die Petition wurde von 56.368 Menschen unterzeichnet. Der Petitionsausschuss des Bundestages müsse sich, so die Krebsliga, mit der Eingabe befassen, damit Hyperthermie-Behandlungen für Krebskranke auf Rezept möglich werden, unabhängig davon, ob der Patient Mitglied einer privaten oder eine gesetzlichen Krankenversicherung ist.

In der Petition heißt es: „Für einige Privatversicherte ist die Hyperthermiebehandlung seit Jahren als Behandlungsverfahren anerkannt und die Behandlungskosten der Hyperthermie werden übernommen. Auch für alle anderen Krankenversicherten sollte die Hyperthermiebehandlung als ergänzende Behandlung zur Verfügung stehen. Gesetzlich Krankenversicherte sollten gegenüber Privat- oder Beihilfeversicherten nicht weiterhin benachteiligt sein.
„Durch die Hyperthermie werden Chemotherapie und medikamentöse Behandlungen ergänzt. Die Wirkung von Chemo- und Radiotherapie kann verstärkt und das Immunsystem stimuliert werden. So ist eine co-medikative, non-invasive Behandlung möglich“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der loko-regionalen Oncothermie.

Prof. Dr. András Szász

„Die Oncothermie stellt sich hier als besondere, lokal angewandte Form der Hyperthermie vor. Sie kann sich in einer Komplementärmedizin mit klassischen Verfahren vernetzen, um regional begrenzt Wärme mit Effekten elektrischer Felder zu kombinieren. Die Methode ist eine nicht-toxische Behandlung, die dank eines elektrischen Feldes die natürlichen Prozesse im Körper unterstützt. Durch Tiefenerwärmung werden Tumorzellen zerstört, die Bildung von Abwehrzellen wird angeregt. Dank der lokal fokussierten Wärme wird das tumor-umgebende gesunde Gewebe stärker durchblutet. Der Tumor wird weniger durchblutet und mit Sauerstoff versorgt. Die tumoreigene Reparatur wird gehemmt. Das Ziel: Tumorzellen sterben.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de

Gesellschaft/Politik Gesundheit/Medizin

Hyperthermie in der Komplementärmedizin mit Naturheilkunde und Traditioneller Chinesischer Medizin

Oncotherm bei der 35. Jahrestagung 2017 der International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) in China

Die International Clinical Hyperthermia Society (ICHS) veranstaltet vom 24. bis 26. November 2017 ihren 35. Jahreskongress im chinesischen Guangzhou. Parallel dazu findet die 5. Jahrestagung des Weltverbandes der Chinesischen Medizingesellschaften – Fachausschuss für Naturheilverfahren (WFCMS-SCNT) statt.

Die Konferenz konzentriert sich auf „Hyperthermie, Naturheilkunde, Gesundheitsvorsorge und Krebs-Rehabilitation“. Dabei stehen fünf große Bereiche auf dem Programm. Sie diskutieren das co-medikative Zusammenspiel von Hyperthermie und natürlicher Medizin zur Gesunderhaltung; bei der Vorbeugung und Behandlung chronischer Krankheiten; zur Rehabilitation chronischer Krankheiten; zur Vorbeugung, Behandlung und Rehabilitation von Tumoren; in der Palliativversorgung bei Patienten mit Krebs im Stadium III und IV. Die Organisatoren schreiben: „In den letzten Jahren hat es einen bemerkenswerten Fortschritt in der modernen Hyperthermie-Technologie gegeben, die bei gutartigen und bösartigen Erkrankungen im klinischen Umfeld weit verbreitet ist.“  Grundlagen- und Klinische Forschungen begleiten die Anwendung der Hyperthermie allein oder in Kombination mit anderen Behandlungen wie der Naturheilkunde. Diese sei heute „integraler Bestandteil“ der Humanmedizin. Sie „trägt durch die Kombination verschiedener natürlicher Elemente und konventioneller Therapieansätze zur Prävention, Kontrolle und Gesunderhaltung von Krankheiten bei“, so die WFCMS-SCNT.

´Prof. Dr. András Szász

„Wir nutzen unsere Präsenz auf dem Kongress, um die Oncothermie als eine Möglichkeit der interdisziplinären Onkologie vorzustellen. Die Oncothermie kann zusammen mit anderen Therapien wirken. Sie fügt sich ein in eine Komplementärmedizin, die traditionelle chinesische und westliche Medizin vereint“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der regional einsetzbaren Hyperthermie (Oncothermie).

Das Ziel ist, co-medikativ die Wirkung von Chemo- oder Strahlentherapie zu erhöhen, deren Dosierung zu mindern, Krebszellen aber auch direkt durch Hitze zu attackieren und die Befindlichkeit der Patienten zu verbessern – im Einklang etwa mit der traditionellen Chinesischen Medizin. „Dabei geht es nicht nur um Palliativ-Medizin, bei der natürliche Verfahren unterstützend wirken können, um Schmerz und Angst zu bekämpfen. Wenn Menschen an Krebs erkranken, hat die Hyperthermie zwei Ziele. Sie will den Krebs selbst bekämpfen, aber auch die Selbstheilungskräfte des Körpers aktivieren.“

Hier versteht sie sich als Medizin, die die Entstehung von Gesundheit fördern will (Salutogenese), damit der Körper Krankheiten selbst abwehren kann. Das Ziel ist, die subjektive Befindlichkeit des Patienten zu stärken – neben der Behandlung auf Grundlage des objektiven Krankheitsbefunds. In diesem ganzheitlichen onkologischen Verbund können Hyperthermie und Oncothermie zum Einsatz kommen, aber auch Qi Gong, Akupunktur und pflanzlich-basierten Verfahren der Phytotherapie.

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen pro Jahr.

Kontakt: Oncotherm GmbH, Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de          

Pressemitteilungen

Hyperthermie als mögliche Therapie bei Rheuma, Arthrose, Ischialgie

Indische Wissenschaftler forschen zur Wirkung einer Wärmetherapie auf Arthrose

Forscher am indischen Roorkee Institute of Technology gehen der Frage nach, ob und wie eine Hyperthermie-Therapie bei Arthrose und anderen Gelenkerkrankungen wie Rheuma und Ischialgien eingesetzt werden kann. Die im Journal of Materials Science veröffentlichte Studie beschreibt die Verwendung von ferromagnetischen Nanopartikeln mit thermischen Eigenschaften im Rahmen der Hyperthermie-Behandlung. Das Material werde in flüssiger Form in das Kniegelenk injiziert. Dann könne eine Hyperthermie-Therapie in dem lokal-spezifischen Gebiet einsetzen. Der Effekt sei, so die Forscher, dass Wärme, die über Nanopartikel erzeugt wird, längere Zeit auf die betroffene Fläche verteilt wird, ohne umgebende Zellen zu beeinflussen. Dies führe zu einer „fokussierten Behandlung in dem Bereich… , in dem die Therapie erforderlich ist“. („The heat generated during this process by nanoparticles will spread over the afflicted area for a longer duration without affecting nearby cells. This will lead to focused treatment in the area where the therapy is required.”)

In der Times of India verweist Prof. K.L. Yadav, Leiter bei Roorkee, auf die konventionelle Behandlung mit entzündungshemmenden Medikamenten und Steroiden, die Nebenwirkungen auslösen können. Zudem hemme eine derartige Behandlung die Progression dieser Krankheit nicht: “Currently, the treatment of osteoarthritis is done using anti-inflammatory drugs and steroids, which have critical side-effects. Also, the treatment using such drugs cannot inhibit the natural progression of this degenerative disease. While techniques like knee replacement are available, they are expensive and have a long recovery.”

Prof. Dr. András Szász

„Wenn bei Arthrose das Immunsystem geschwächt ist, kann auch eine Therapie mit Hyperthermie helfen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer regional eingesetzten Form der Hyperthermie: „Die lokal eingesetzte Oncothermie ist Teil eines multimodalen Behandlungskonzeptes, in dem die Wärmetherapie mit medikamentösen und anderen Verfahren kombiniert werden kann“. Wenn die Hyperthermie die Blutversorgung des Gewebes forciert, den Stoffwechsel anregt und die Muskelspannung mindert, könne die Hyperthermie bei Ischialgien, Rheuma, Arthrose oder Muskelverspannungen verwendet werden.

Rund 20 Millionen Deutsche leiden an 200 bis 400 verschiedenen Erkrankungen des Bewegungsapparates. Dazu gehören die akute Polyarthritis, das rheumatische Fieber oder die häufige rheumatoide Arthritis (Gelenkrheumatismus). 800.000 Deutsche spüren die Folgen der Entzündung der Gelenkinnenhaut. „Die Hyperthermie wird Teil einer Rheumabehandlung, wenn sie das Immunsystem des Körpers stärkt. Bei Rheuma ist das Immunsystem gestört“, so Prof. Dr. Szász. Autoimmunreaktionen spielen bei den meisten entzündlich-rheumatischen und immunologischen Systemerkrankungen eine Rolle.

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen in 32 Ländern und 400 Kliniken pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf

Gesundheit/Medizin Internationales

Saudi-Arabien lässt Oncothermie zur Krebsbehandlung zu

„Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam“

Die Saudi Food and Drug Authority hat jetzt die Oncothermie als „neueste Technologie in der Krebsbehandlung“ (SFDA) für Saudi-Arabien zugelassen. Die saudische Lebensmittel- und Arzneimittelbehörde ist u.a. zuständig für Lizenzierung und Import von Medikamenten. Sie überwacht deren Qualität, Wirksamkeit, Sicherheit und Nebenwirkungen.

„Oncothermie beruht im Prinzip auf der herkömmlichen onkologischen Hyperthermie-Methode, einer der ältesten Methoden zur Bekämpfung von Krankheiten“, Hani Mohammed Saeed Yamani, General Manager von HYE, Alleinvertreter von Oncothermie-Geräten im Golf-Kooperationsrat (Gulf Cooperation Council, GCC). Die Behandlung verleihe Krebspatienten eine erhöhte Lebensqualität, bessere Überlebensraten sowie gewisse Annehmlichkeit im Verlauf der verschiedenen Behandlungsstadien und fördere außerdem ihr körperliches und psychisches Wohlbefinden (Quelle: Business Wire, wallstreet-online.de)

Yamani: „Die bewegliche Elektrode wird im Einklang mit der zu behandelnden Körperregion positioniert, während eine zweite, stationäre Elektrode in einer festgelegten Position unter dem Patienten verbleibt.“ Im Gegensatz zur konventionellen Hyperthermie ist die Oncothermie nur auf den Tumorbereich ausgerichtet, wobei das umgebende Gewebe unberührt bleibt. Die Leitfähigkeit sei in malignen Zellen höher als in normalen Zellen, was bedeute, dass das angewandte elektrische Feld maligne Zellen erreiche und deren Temperatur erhöhe. Yamani verweist darauf, dass die Behandlung „sicher und ungiftig“ sei, da sie niedrige Energielevel und Frequenzfelder verwendet. Sie biete verschiedene Behandlungsoptionen für fortgeschrittene unheilbare Tumoren, unabhängig davon, ob diese operativ entfernt werden können oder nicht, sowie rezidive und metastasierende Krebserkrankungen und Prostatakrebs. Studien hätten gezeigt, dass die Anwendung von Oncothermie in Kombination mit Bestrahlungstherapie oder Chemotherapie überaus wirksam sein und die Wirksamkeit anderer Therapien maßgeblich fördern kann.

„Hyperthermische Therapie-Systeme unterstützen natürliche Heilprozesse des Körpers. Er soll sich selbst gegen Krebs wehren, ohne Schäden am gesunden Gewebe“, beschreibt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, die spezielle Form der Wärmetherapie (Hyperthermie), die einer interdisziplinären Komplementärmedizin co-medikativ einsetzbar ist. So könne eine  Hyperthermie-Behandlung bei wiederauftretendem Brustkrebs strahlensensibilisierend wirken. Im Nahen und Mittleren Osten steigt laut WHO sowohl die Zahl der Neuerkrankungen an Brustkrebs als auch die Zahl der Todesfälle stark an. Brustkrebs wird zur Todesursache Nummer eins bei Frauen in Ägypten, Iran, Marokko, Saudi-Arabien oder den Vereinigten Arabischen Emiraten.

 

Oncotherm (Troisdorf) entwickelt, produziert und vertreibt seit 1988 Therapiesysteme auf Grundlage des selektiven Erwärmungsverfahrens der lokal regionalen Oncothermie. Das Unternehmen gründet auf der Forschung von Professor Dr. András Szász an der Eötvös Science University, Budapest. Die Elektrohyperthermie-Methode wurde zum Markenbegriff „Oncothermie“ und zu einer der führenden Hyperthermie-Behandlungsverfahren mit weltweit mehr als 200.000 Behandlungen in 32 Ländern und 400 Kliniken pro Jahr. https://www.youtube.com/watch?v=oGq28wgvZfg. Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf

Gesundheit/Medizin

Hyperthermie und Fatigue: Wärmetherapie bei krebsbedingter Müdigkeit

Krebs und Krebstherapien können das Immunsystem schwächen und Fatigue fördern

„Wenn im Zuge einer Krebserkrankung und deren Behandlung das Immunsystem geschwächt wird und eine tumorbedingte Fatigue eintritt, kann auch eine Therapie mit Hyperthermie helfen“, sagt Prof. Dr. András Szász, Begründer der Oncothermie, einer regional eingesetzten Form der Hyperthermie: „Die lokal eingesetzte Oncothermie ist dann Teil eines multimodalen Behandlungskonzeptes, in dem die Wärmetherapie mit medikamentösen, psychologischen und verhaltenstherapeutischen Verfahren kombiniert werden kann“. Prof. Szász nimmt Bezug auf eine aktuelle Metaanalyse (JAMA Oncology 2017; online 2. März) zur Behandlung der Tumor-assoziierten Fatigue (Cancer-related Fatigue (CrF).

Die Studie ging der Frage nach, welche der vier häufigsten Behandlungen bei Krebs-Erschöpfung wirksam sind: Sport (exercise), Psychotherapie, die Kombination aus psychologischer und medikamentöser Behandlung oder die medikamentöse Behandlung allein? „This meta-analysis of 113 unique studies (11.525 unique participants) found that exercise and psychological interventions and the combination of both reduce cancer-related fatigue during and after cancer treatment. Reduction was not due to time, attention, or education. In contrast, pharmaceutical interventions do not improve cancer-related fatigue to the same magnitude.”

Bei einer Krebstherapie leiden bis zu 90 Prozent der Patienten unter zeitlich begrenzter tumorbedingter Müdigkeit; bei 20 bis 50 Prozent erhält sich das Erschöpfungssyndrom über Monate: Die physische aber auch psychische Leistungsfähigkeit ist eingeschränkt, die Erschöpfung ist trotz langer Schlafzeiten nicht auszugleichen. Sie kann sich– wie bei Depressionen – in generellem Desinteresse, Ängsten, Konzentrationsstörungen manifestieren. Die Verfasser der Studie empfehlen: „Kliniker sollten Übung und / oder psychologische Interventionen als First-Line-Behandlungen für krebsbedingte Müdigkeit verschreiben.“

Prof. Szász: „Patienten können unter möglichen Nebenwirkungen der konventionellen Methoden nicht nur physisch, sondern auch psychisch leiden. Hier kann die Hyperthermie das Immunsystem und das Wohlbefinden stärken. Die Elektro-Hyperthermie und Oncothermie sind nicht toxisch, bedeuten keine zusätzliche Belastung des Köpers. Sie setzen darauf, dass die künstliche Überwärmung des Körpers oder einzelner Teilbereiche (lokoregional) natürliche Heilprozesse im Körper unterstützt.“

Kontakt: Oncotherm GmbH, Dr. Janina Leckler, Belgische Allee 9, 53842 Troisdorf +49 2241 3199223,  leckler@oncotherm.de